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Pleasureville Episode 2
(Pleasureville)
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya
Editorische Notiz:
Die 2. Episode der erfolgreichen Serie um die Erlebnisse der Bewohner Pleasurevilles, von The MadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, der l�ngst Kultstatus erreicht hat.. Pleasureville ist eine ganz besondere kleine Stadt, wo Lust und Erotik im Mittelpunkt stehen.
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Episode 2
Ein Tag in Pleasureville
Die Sonne ging langsam �ber Pleasureville auf und erhellte den Himmel mit einem wundersch�nen rosigen Farbton, ein wundervoller Beginn eines herrlichen, warmen Fr�hlingstages. Die V�gel sangen in den B�umen und der junge Jimmy Nelson, der �rtliche Zeitungsjunge, pfiff vor sich hin, w�hrend er mit seinem Fahrrad durch die Nachbarschaft fuhr und die Morgenzeitung den Leuten vor die T�r warf. Im Hause 224 Oak Street war Susan Harris gerade in der K�che und bereitete das Fr�hst�ck f�r ihre Familie zu. Sie tischte R�hrei, Schinken, Schwarzbrot und Toast auf, w�hrend Ashley die Teller, Gl�ser und das Besteck auflegte. Alle setzten sich zum Fr�hst�ck an den Tisch. Susan und Richard tranken ihren Morgenkaffee dazu, w�hrend die Kinder alle Orangensaft nahmen.
Nachdem das Fr�hst�ck beendet war, machte sich Richard auf den Weg zur Arbeit, w�hrend die Kinder den Bus zur Schule nahmen. Joshua, wie konnte es anders sein, derjenige, der am Schnellsten in die Schule kommen wollte, denn Suzie Radcliffe hatte ihm versprochen ihm heute einen zu blasen. Er konnte es kaum noch abwarten ! Er mochte Suzie wirklich sehr und es gefiel ihm so Sachen mit ihr zu machen. Die Tatsache, da� sie ihm ihr H�schen gegeben hatte und ihm gesagt hatte, da� er ihr erkl�rter Liebling an der Schule sei, lie� ihn sich richtig gut f�hlen. Als der Bus vor der Schule anhielt, stand Joshua auf und wartete ungeduldig darauf, das die anderen Kinder den Bus verlie�en. Sobald auch er aus dem Bus war, rannte er in sein Klassenzimmer. Er war der Erste und h�pfte f�rmlich wie ein Gummiball herum, vor lauter Vorfreude darauf, Suzie zu sehen.
"Hallo Suzie !" rief er laut, sobald sie den Raum betreten hatte.
"Hallo, Josh," erwiderte sie, zu ihm hingehend. "Wie geht es dir ?"
"Jetzt wo du da bist, geht es mir super," sagte er zu ihr.
Suzie senkte den Kopf und err�tete leicht.
"Danke sch�n," sagte sie und sie schenkte ihm ein strahlendes L�cheln.
Suzie gab Josh einen hastigen Ku� auf die Wange.
"Ich wu�te doch, das ich mir den richtigen Jungen ausgesucht habe, der mein Liebling ist."
Genau in diesem Moment sagte der Lehrer, alle sollten ihre Pl�tze einnehmen, damit der Unterricht beginnen konnte und so eilten alle Sch�ler zu ihren B�nken. Josh und Suzie schenkten dem Unterricht nur halb ihre Aufmerksamkeit – sie waren zu besch�ftigt damit sich aus den Augenwinkeln anzusehen und darauf zu hoffen das bald die Pause beginnen w�rde.
Richard summte eine Melodie, w�hrend er an diesem Morgen ins B�ro schlenderte. Er arbeitete als leitender Gesch�ftsf�hrer bei Borland's, Pleasurevilles gr��tem (und einzigem) Kaufhaus. Er war verantwortlich f�r die Angestellten, die Buchhalter und die Leute im B�ro und es war ein Job, der ihm sehr gefiel. Und heute sollte er eine neue Praktikantin bekommen. Er konnte es kaum abwarten ! Er fragte sich, wie sie so sein w�rde. Als er das Vorzimmer zu seinem B�ro betrat, w�rde er von seiner Sekret�rin begr��t.
"Guten Morgen, Mr. Harris !"
"Guten Morgen, Juanita. Was haben Sie denn f�r mich heute morgen ?"
"Hier ist der Papierkram �ber ihre neue Praktikantin."
Juanita Morales war schon seit einigen Jahren Richards Sekret�rin. Mit bald 40 Jahren war sie eine rundliche Frau, aber Richard fand das machte sie nur freundlicher und weicher. Sie hatte einen gro�en, runden, weichen Arsch und gro�e, volle Br�ste mit dunkelbraunen, gro�en Warzenh�fen, die ihre Brustwarzen umgaben. Heute trug sie ein blaues, mit einem Blumenmuster bedrucktes Sommerkleid und ihr braunes Haar war mit einem Knoten am Hinterkopf zusammengefa�t. Sie l�chelte, als sie ihm den Hefter aush�ndigte und schaute ihn �ber die R�nder ihrer Lesebrille hinweg an.
"Danke Juanita."
Richard ging in sein B�ro und setzte sich in seinen gro�en Ledersessel hinter seinem Schreibtisch und �ffnete den Hefter und legte ihn vor sich hin. Darin befanden sich die Bewerbung und der Lebenslauf der neuen Praktikantin. Ihr Name war Denise Jones und sie war 20 Jahre alt. Sie studierte Wirtschaft am College und hatte ein Semester frei genommen, um praktische Erfahrung zu sammeln. Ihre Noten waren durchweg gut und sie hatte einige sehr lobende Beurteilungen von Lehrern und fr�heren Arbeitgebern erhalten. Er freute sich sehr darauf die junge Dame kennenzulernen. Es gab jede Menge zu tun f�r sie und wenn sie sich erst einmal an das Arbeitstempo gew�hnt hatte, w�rde sie ihm helfen k�nnen, sein Arbeitspensum zu verringern und ihm viel Arbeit abnehmen. Den Hefter in eine Schublade legend, begann er mit der Arbeit.
Nach etwa 20 Minuten klopfte es an der T�r. Richard sah von seiner Schreibarbeit auf. Juanita stand in der T�r. Neben ihr stand eine sehr h�bsche, junge Dame, die Denise Jones sein mu�te. Richards Blicke glitten rauf und runter �ber ihren K�rper und musterten sie eingehend. Sie war ungef�hr 1,65 Meter gro�, von schlanker Gestalt und hatte kurzes, glattes, rotbraunes Haar. Sie trug eine schlichte Brille mit Metallrahmen und trug ein dunkelgraues Kost�m. Ihr Rock endete knapp �ber ihren Knien. Ihre Beine waren in dunkle Nylons geh�llt und sie trug einfache schwarze Schuhe mit leichten Abs�tzen an den F��en. Sie hatte sehr sch�ne blaue Augen und ein freundliches L�cheln.
"Mr. Harris, die Praktikantin ist hier," sagte Juanita.
"Danke, Juanita," sagte Richard. "Bitte kommen sie herein, Mi� Jones. Nehmen sie Platz."
Die junge Frau betrat das B�ro und setzte sich vor seinen Schreibtisch, wobei sie die Beine verschr�nkte. Juanita kehrte an ihren eigenen Schreibtisch zur�ck.
"Es ist mir eine Freude sie kennenzulernen, Denise," sagte Richard zu ihr. "Ich habe mir heute morgen ihren Lebenslauf und ihre Beurteilungen angesehen und ich mu� sagen, ich bin beeindruckt."
"Danke, Mr. Harris," sagte sie zur�ckhaltend.
So nahm Richard Denises Hefter aus der Schublade und ging ihn mit ihr durch, fragte sie �ber ihre vorangegangenen Arbeitserfahrungen und wollte sie generell ein wenig besser kennenlernen. Als er seine Fragen beendete, war er sehr angetan von ihr und wu�te, sie w�rde sehr gut sich in das B�ro hier einfinden. Obwohl sie ein wenig sch�chtern war, hatte sie doch ein herzliches Wesen und war sehr darauf bedacht gute Arbeit zu leisten und hart daf�r zu arbeiten. Richard f�hrte sie durch das Kaufhaus und erkl�rte ihr welche Verantwortung sie tragen w�rde und begann mit der Einf�hrung in ihre neue T�tigkeit. Ehe sie es sich versahen, war es Mittag.
"Schauen sie nur auf die Uhr !" sagte Richard. "Lassen sie mich schnell mein Jackett holen und dann werde ich sie zum Essen mitnehmen. Wie klingt das ?"
"Wunderbar !"
Sie gingen beide zur�ck zu Richards B�ro. Nachdem sie das Vorzimmer betreten hatten, war das Erste, was sich ihren Augen – und Ohren – aufdr�ngte, Juanita. Ihr Stuhl war nach hinten geschoben, weg vom Schreibtisch und sie war ein wenig darauf zusammengesunken, die Beine weit gespreizt und den Kopf nach hinten geworfen, die Augen geschlossen. Ein lautes, anhaltendes St�hnen entrang sich ihrer Kehle. Als die Beiden weiter in den Raum schritten, konnten sie um den Schreibtisch herum sehen, wo ein Mann sich zwischen Juanitas Beinen kniend befand, mit dem Kopf unter ihrem Kleid. Wenn man danach ging, wie Juanita st�hnte und sich im Stuhl wand, mu�te er ziemlich heftig zu Gange sein an ihrer M�se. Richard trat hinter sie und massierte ihre Schultern.
"Klingt so, als ob Harold seine Sache richtig gut macht, Juanita."
Harold Jervis war der Hausmeister des Kaufhauses. Er und Juanita fanden sich immer um die Mittagszeit, um sich gegenseitig zu lecken.
"Das macht er auch !" st�hnte Juanita. "Er hat wirklich die unglaublichste Zunge die ich kenne ! Sogar mein Ehemann kann nicht so gut meine M�se lecken !"
Richards H�nde glitten langsam �ber die Vorderseite von Juanitas K�rper hin zu ihren Br�sten. Er massierte sie durch das Kleid hindurch und knetete die gro�en Halbkugeln mit den Fingern. Dann kn�pfte er ihr vorne das Kleid auf, zog es auseinander und entbl��te ihre vom B�stenhalter umh�llten Br�ste. Sie waren nicht mehr lange umh�llt, da er die K�rbchen des Bhs nach unten zog, weg von ihren Br�sten. Er kniff ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, was ihren Lippen ein Aufst�hnen entlockte. Dann nahm er in jede Hand eine Brust und dr�ckte und knetete das weiche Fleisch, was ihre Lust nur noch erh�hte. Juanitas Kopf ruhte an seiner Brust, ihre Augen waren geschlossen.
"Oh, das ist sch�n, Mr. Harris," seufzte sie. "Spielen sie mit meinen Titties! Oh ich f�hle mich so gut ... ich bin so kurz davor zu kommen!"
Denise stand einfach nur da und schaute zu, da sie sp�rte, das sie die anderen Drei nicht gut genug kannte, um bei ihnen bei ihrem lustvollen Treiben Gesellschaft zu leisten. Aber sie hoffte sehr, das dieser neue Job sich gut angehen lassen w�rde und das sie die Gelegenheit bekommen w�rde, sie alle besser kennenzulernen. Richard schien ein gro�artiger Chef zu sein und sie wu�te einfach, das es ihr Spa� machen w�rde f�r ihn zu arbeiten.
"Aaaahhh !!" schrie Juanita pl�tzlich auf, wobei ihr K�rper im Stuhl zuckte. "ICH KOMME!"
Richard dr�ckte und streichelte weiter Juanitas Br�ste, w�hrend Harold sie w�hrend ihres H�hepunktes weiter leckte. Als ihr K�rper endlich aufh�rte zu zittern, zog er seinen Kopf unter ihrem Kleid hervor. Er hatte ein breites, d�mmliches Grinsen im Gesicht, als er zu ihr aufsah. Sein Haar war ungek�mmt und er war auf dem besten Wege eine Glatze zu bekommen. Es war ziemlich deutlich zu sehen, das er sich seit ein paar Tagen nicht rasiert hatte. Er trug lediglich einen ziemlich ramponierten Overall.
"Hat es Dir gefallen, Juanita ?" fragte er.
"Aber ganz sicher ! Bist du bereit selbst an die Reihe zu kommen ?"
"Also darauf kannst du wetten !"
Harold erhob sich hastig. Er machte die �ffnete den Overall und lie� ihn zu Boden gleiten. Er trug nichts drunter, so das sein nackter K�rper v�llig entbl��t war, als der Overall zu Boden gefallen war. Er hatte ziemlich viele Haare auf der Brust und die Schamhaare aus seinem Scho� wucherten seinen Bauch hoch, bis �ber den Bauchnabel. Er war nicht sonderlich muskul�s und hatte einen ziemlichen Bierbauch. Alles in allem fand Denise ihn �berhaupt nicht attraktiv. Davon ausgenommen war jedoch sein langer, dicker, harter Schwanz, der zwischen seinen Beinen aufragte. Den fand sie sehr attraktiv ! Juanita hatte anscheinend auch ihre Freude daran, denn sie leckte sich die Lippen und starrte l�stern darauf.
Harold setzte sich auf Juanitas Schreibtisch, kickte sich die Sandalen von seinen F��en und lie� seinen Overall von den Kn�cheln runter auf den Fu�boden fallen. Er spreizte die Beine weit, w�hrend Juanita mit ihrem Stuhl vor rutschte und ihr Gesicht genau vor seinen dicken, fast 25 Zentimeter langen Schwanz brachte. Richard hatte ihre Br�ste losgelassen und hatte sich wieder neben Denise gestellt. Beide sahen zu, wie Juanita Harolds Schwanz in beide H�nde nahm und mit ihren Fingern liebevoll rauf und runter �ber den harten Schaft fuhr. Sie nahm seine haarigen Eier in eine Hand und spielte mit seinen N�ssen, w�hrend sie ihn mit der anderen Hand wichste. Sein Schwanz war so dick, das sie kaum ihre Finger darum bekam. Sie dr�ckte ihre Lippen auf seine Eichel und k��te die glatte, runde Spitze, w�hrend sie mit ihrer Faust rauf und runter �ber den Schaft fuhr.
"Ziemlich beeindruckender Schwanz, was ?" meinte Richard zu Denise.
"Auf jeden Fall," erwiderte Denise, die ihren Blick gar nicht davon l�sen konnte.
Juanita schlo� ihre Lippen um die Eichel von Harolds Schwanz und saugte hart und kr�ftig daran, wobei sich ihre Wangen sich zusammenzogen. Harold st�hnte, w�hrend er nach unten griff und ihre Br�ste mit beiden H�nden packte. Er knetete und dr�cke die gro�en, runden Halbkugeln, w�hrend sie seine Schwanzspitze lutschte. Sie nahm langsam mehr und mehr von seinem Schwanz in den Mund. Sein Schwanz verschwand Zentimeter um Zentimeter, w�hrend sie ihren Kopf langsam darauf abw�rts bewegte. Sie rieb weiterhin seinen Schaft, den Teil, den sie nicht im Mund hatte, w�hrend sie mit der anderen Hand seine schweren Hoden massierte. Als seine Schwanzspitze hinten ihre Kehle erreichte, hatte sie gerade mal zwei Drittel seines Schwanzes im Mund.
"Oh Puppe, so ist es gut," st�hnte Harold. "Lutsch meinen Schwanz ! Verdammt, du hast einen tollen Mund !"
Juanita behielt seinen Schwanz in ihrem Mund und saugte daran, wobei sie mit ihrer Zunge dar�ber fuhr. Dann fuhr sie mit ihrem Kopf wieder nach oben und lie� seinen Schwanz wieder durch ihre Lippen gleiten, wobei sich auf seinem Schaft Schmierspuren ihres roten Lippenstiftes zeigten. Sie saugte nur an seiner Eichel, ehe sie wieder runter ging und soviel von seinem Schwanz in ihren Mund nahm, wie sie nur konnte. Sie machte so entspannt und langsam weiter, lie� sich Zeit und geno� es zu sp�ren, wie sein Schwanz ihren Mund dehnte, geno� aber auch den Geschmack seiner M�nnlichkeit, w�hrend sie den Schaft mit ihrer Zunge umkreiste. Harold seinerseits massierte weiter ihre gro�en Br�ste, sich ganz dem Gef�hl hingebend, welches ihr Mund, um seinen Schwanz geschlossen, in ihm ausl�ste. Er liebte die Art und Weise wie Juanita ihm einen blies. Sie konnte einen Schwanz auf eine Art lutschen wie das keine andere Frau geschafft hatte, mit der er zusammengewesen war. Au�erdem gefiel ihr wie er ihre M�se leckte. Darum verbrachten sie praktisch jede Mittagspause damit sich mit ihren M�ndern zu verw�hnen.
"Oh Schatz, du wei�t genau wie du es machen mu�t!" sagte Harold. "Meine Eier sind so voll mit Sperma ! Du wirst ein verdammt sahniges Mittagessen bekommen, Juanita !"
"Ich kann es kaum erwarten, Harold," sagte Juanita und nahm seinen Schwanz ganz aus dem Mund. "Dein hei�er Samen ist mein Lieblingsmahlzeit des Tages !"Juanita fuhr mit ihrer Zunge rauf und runter �ber Harolds Schaft und leckte sein Glied, so als ob es ein Lutscher w�re. Sie fuhr mit ihrer Zunge �berall �ber sein Ding, von der Spitze der Eichel bis hinunter zu seinem behaarten Sack. Sie fuhr mit ihrer Zungenspitze sogar �ber seine Eier weiter runter, in Richtung seines Arschlochs. Harold st�hnte auf, als sie ihn so mit ihrer Zunge reizte. Sie fuhr mit der Zungenspitze �ber die empfindliche Unterseite seines Gliedes, von seinem Sack bis hoch zur Spitze. Sie schob ihre Zungen spitze in seinen Pi�schlitz und leckte den klaren Lusttropfen auf, der sich dort angesammelt hatte. Dann nahm sie die Eichel wieder in ihren Mund und fuhr erneut daran rauf und runter, dieses Mal schneller, w�hrend sie an seinem Schwanz saugte.
Richard und Denise standen ganz ruhig da und sahen zu. Richard hatte nat�rlich schon viele Male gesehen, wie sich seine Sekret�rin und der Hausmeister vergn�gten, aber es gefiel ihm noch immer sehr zuzusehen. Er mochte es, wie die beiden alles um sich herum verga�en. Es war jedesmal sehr angenehm es sich anzuschauen. Und nat�rlich hatte Richard selbst schon Juanitas wunderbar saugende Lippen um seinen eigenen Schwanz geschlossen gef�hlt, also wu�te er, was Harold im Moment gerade empfinden mu�te. Denise ihrerseits geno� ebenfalls den Anblick der sich ihr bot. Sie leckte sich �ber ihre Lippen, w�hrend sie sich vorstellte es w�re ihr Mund, der sich um den m�chtigen Schwanz schlo�. Ihre M�se prickelte vor Erregung.
"Oh Schei�e, Juanita, hier kommt es !" schrie Harold. "Mach dich bereit f�r eine gewaltige Ladung, Sch�tzchen ! OH JAAA !!! AAAAAAHHHHHH !!!"
Juanita schlo� ihre Lippen fest um Harolds Schwanzspitze und lie� sich von seinem dick hervorspritzenden Samen den Mund f�llen. Harold grinste zu ihr herunter, w�hrend er ihr den Mund mit seinem klebrigen Sperma f�llte und seine Eier in sie entleerte. Juanita lie� seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und sah hin�ber zu Richard und Denise. Ihr Mund war noch immer offen und sie lie� sie Harolds klebriges, wei�es Sperma sehen. Sie stand auf und ging hin�ber zu Denise. Dann, zur gro�en �berraschung der jungen Frau, legte die �ltere Frau ihr die Arme um die Taille und zog sie zu sich heran, wobei sie ihre Lippen auf Denises pre�te. Juanita zwang mit ihrer Zunge Denises Lippen sich zu �ffnen und lie� dann Harolds Sperma in den Mund der jungen Frau flie�en. Nach einem kurzen Moment, indem sie sich von der �berraschung erholte, erwiderte Denise Juanitas intensiven, mit ge�ffnetem Mund ausgef�hrten Ku�, wobei sie ihre Zunge in Juanitas Mund schob und sich so voller Behagen Harolds Sperma mit der �lteren Frau teilte. Die beiden Frauen lie�en das klebrige, dicke Zeug von einer Zunge �ber die andere flie�en, hin und her, von einem Mund in den anderen, ehe jede ihren Teil schluckte. Als sich die Lippen voneinander l�sten, stand Denise einfach nur keuchend da, w�hrend sich Juanita �ber die Lippen leckte, mit einem verruchten Grinsen im Gesicht.
"Willkommen bei Borland's, meine Liebe," sagte Juanita. "N�chstes Mal kannst du dir mit mir auch Harolds Schwanz teilen, nicht nur sein Sperma !"
"Klingt sehr gut," erwiderte Denise atemlos, noch immer ein wenig �berw�ltigt von der so �beraus freundlichen Aufnahme die ihr durch ihre neuen Mitarbeiter bereitet wurde. "Ich kann es kaum erwarten !"
"Nun, und ich kann kaum noch erwarten endlich mein Mittagessen zu bekommen," sagte Richard, worauf ihn die Frauen angrinsten. "Ich werde dann mal meine Jacke holen."
Richard holte seine Jacke und ging dann mit Denise zum Mittagessen, w�hrend Harold und Juanita sich wieder anzogen und an ihre Arbeit zur�ckkehrten.
Die Pausenklingel ert�nte endlich und alle Kinder str�mten hastig aus dem Klassenzimmer hinaus auf den Spielplatz. Suzie und Joshua hielten sich an den H�nden, w�hrend sie hinausliefen, beide lachten und grinsten sich an.
"Schieb mich an auf der Schaukel!" sagte Suzie und lie� Joshs Hand los, als sie sich auf die Schaukel setzte.
"Geht in Ordnung !" erwiderte er und ging hinter sie.
Josh fa�te die Schaukel an und zog sie zur�ck und lie� sie dann los. Suzie stie� sich mit den Beinen ab, w�hrend sie nach vorne schwang. Als sie zur�ckschwang schob Josh sie wieder nach vorne. Sie stie� sich jedesmal mit den Beinen ab, w�hrend sie nach vorne schwang, kam h�her und h�her, grinste und kicherte die ganze Zeit �ber. Schlie�lich war sie der Meinung sie h�tte genug und nahm ihre F��e runter, und lie� sie �ber den Boden rutschen, w�hrend sie zur�ckschwang und so langsam an Tempo verlierend, bis sie anhielt. Sie drehte sich herum und l�chelte Josh an.
"Das hat Spa� gemacht!" sagte sie ihm lachend. "Aber ich habe dir ja gestern etwas versprochen, oder ?" neckte sie ihn.
"Uh huh," erwiderte Josh schlicht.
"Nun, wenn du es willst, dann wirst du mich zuerst mal fangen m�ssen !"
Suzie sprang auf und lief von den Schaukeln weg, w�hrend Josh ihr hastig hinterher eilte. Er jagte sie �ber den ganzen Spielplatz. Sie lachten die ganze Zeit �ber. Schlie�lich erwischte Josh sie und legte seine H�nde um ihren Leib, sie auf sich ziehend, w�hrend er zu Boden sank. Sie lagen Seite an Seite, die Arme umeinander gelegt. Sie keuchten und versuchten wieder zu Atem zu kommen.
"Du hast mich gefangen," sagte Suzie, "Jetzt ist es Zeit f�r Deine Belohnung !"
Suzie legte ihre Hand auf Joshs Schenkel und rieb �ber sein Bein. Ihre Hand glitt in kleinen Kreisen immer weiter nach oben hin zu seinem Schritt. Josh st�hnte leicht, als sie seinen Schwanz erreichte und ihre Finger sein Ding durch die Jeans hindurch massierten. Sie machte den Knopf auf, zog den Rei�verschlu� runter und �ffnete so seine Jeans. Dann zog sie seine Unterw�sche etwas herunter und griff nach seinem kleinen Glied und schlo� ihre Finger darum, rauf und runter reibend �ber den Schaft. Er war schnell steinhart.
"Ooh, was f�r einen h�bschen Penis du hast, Josh," sagte sie ihm, sich die Lippen leckend, w�hrend sie damit spielte.
Suzie beugte sich runter, so das ihr Gesicht direkt vor Joshs Scho� war. Ihre Zunge herausstreckend, leckte sie �ber die Eichel seines Gliedes und lie� ihn aufst�hnen. Junge f�hlte sich das gut an ! Ihre Zunge f�hlte sich unbeschreiblich an, als sie seine empfindliche Eichel leckte. Dann nahm sie seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und nahm ganz leicht alles in den Mund. Ein lautes St�hnen entrang sich Joshs Lippen und er stie� sich mit seinen H�ften vom Boden ab. Suzies hei�er, feuchter Mund f�hlte sich einfach gigantisch sch�n an, um sein kleines Ding herum. Sie saugte z�rtlich an seinem Glied, so wie ein Baby an der Flasche nuckelt. Ihre Zunge umkreiste den Schaft und fuhr herunter bis zu seinen Eiern.
"Oh Suzie, das f�hlt sich so gut an !" st�hnte er.
"Es gef�llt dir gut oder ?" neckte sie ihn, mit ihrer Zunge rauf und runter schnellend �ber seinen kleinen, harten Schaft.
"Und wie !"
"W�rdest du mir meine Muschi lecken, w�hrend ich an dir lutsche ?" fragte sie ihn.
"Aber klar doch !"
Suzie stand auf, griff unter ihren Rock und zog sich ihr H�schen aus. Sie warf es zu Boden und hockte sich dann �ber Joshs Gesicht. Josh streckte begierig seine Zunge heraus und schob sie zwischen die glatten, rosigen Schamlippen der M�se des geilen, kleinen M�dchens. Sie hockte so ein paar Sekunden lang, wobei ihre H�nde auf seiner Brust ruhten, um sich abzust�tzen und lie� sich ihre junge M�se lecken. Dann legte sie sich �ber ihn und kehrte mit ihrem Gesicht wieder zu seinem Scho� zur�ck und ihr Mund fand sein Glied. Die beiden von Lust erf�llten 7j�hrigen leckten und saugten voller Inbrunst einander ihre intimen K�rperstellen und ihre Lust schnellte in ungeahnte H�hen und bald schon erreichten sie den H�hepunkt. Suzie kam zuerst und rieb ihre M�se fest auf Joshs Mund, w�hrend ihre sich zusammenziehende Fotze sich an seine eindringende Zunge schmiegte. Aber Josh kam gleich hinter ihr. Er war noch nicht alt genug um schon Sperma zu haben, aber sein K�rper zog sich zusammen und sein Hintern hob sich zuckend vom Boden und er schob sein Glied noch tiefer in Suzies Mund, w�hrend Lustwellen all seine Sinne �berfluteten.
"Oh wow ! Das hat sich richtig gut angef�hlt!" keuchte er, als sich Suzie von ihm herunterrollte und sich herumdrehte, so da� sie neben ihm lag, den Kopf auf seine Brust gelegt.
"Ja, total gut," seufzte sie.
"Also, ��h...w�rdest du gerne meine Freundin sein ?" stotterte Josh hervor.
Suzie drehte sich herum und schaute Josh an, ein breites L�cheln im Gesicht.
"Ich w�rde sehr, sehr gerne deine Freundin sein !" sagte sie aufgeregt.
Suzie dr�ckte ihre Lippen auf Joshs und gab ihm einen hastigen Ku�. Genau in dem Moment ert�nte die Klingel erneut. Die beiden Kinder sprangen auf. Josh schob sein Glied wieder in seine Hose und machte sie zu, w�hrend sich Suzie hastig ihr H�schen anzog. Sie eilten zur�ck in den Klassenraum, sich dabei an den H�nden haltend.
Richard f�hrte Denise in ein kleines Stra�encaf� in der N�he des Kaufhauses, wo er h�ufiger zu Mittag a�. Denise war noch immer nicht sehr gespr�chig, aber jetzt, wo sie fernab der Arbeit waren, war es einfacher f�r sie zu entspannen. Richard scherzte mit ihr und neckte sie, bis sie lachte, l�chelte und sich mit ihm unterhielt, als ob sie alte Freunde w�ren. Sie schauten den Leuten zu, die vorbeigingen, w�hrend sie a�en und sprachen �ber ihre Familien, �ber das Leben, einfach �ber alles au�er der Arbeit, einfach um sich kennenzulernen. Richard war schon immer der Meinung gewesen, da� er viel besser mit Leuten arbeiten konnte, wenn er sie auf einer etwas pers�nlicheren Ebene kannte, so da� er immer ein freundschaftliches Verh�ltnis anstrebte mit seinen Mitarbeitern oder Untergebenen.
Das Mittagessen war vor�ber und sie schlenderten gem�chlich zur�ck. Es war ein wundersch�ner Tag. Es war noch immer ein wenig frisch – noch nicht viel vom Sommer zu sp�ren, aber man ahnte ihn schon. Die Sonne schien und es gab nur wenige Wolken am Himmel. Die Beiden lie�en sich Zeit auf dem R�ckweg, keiner wollte schon so bald die vergn�gliche Mittagspause beenden. Aber schlie�lich waren sie wieder im Kaufhaus und gingen zu Richards B�ro. Als sie das Vorzimmer betraten h�mmerte Juanita gesch�ftig auf die Tastatur ein. Sie sah zu ihnen auf und schenkte ihnen ein strahlendes L�cheln, ehe sie sich wieder ihrer Arbeit zuwandte. Die Beiden betraten Richards B�ro und er schlo� die T�r.
"Na, wie gef�llt es ihnen denn bisher ?" fragte er sie, w�hrend er sich an seinen Schreibtisch setzte. Denise setzte sich wieder auf den Stuhl vor dem Schreibtisch.
"Es ist einfach gro�artig ! Alle sind so freundlich und ich glaube die Arbeit wird mir richtig Spa� machen."
Denises Hand sank in ihren Scho�. Juanita wiederzusehen hatte bewirkt, da� sie erneut daran dachte, was sie vorhin gesehen hatte von Juanita und Harold. Sie sah noch immer seinen gro�en, harten Schwanz vor sich, konnte noch immer sein Sperma im Mund schmecken und noch immer Juanitas Lippen f�hlen, die sich auf ihre gepre�t hatten. Ihre M�se prickelte und juckte und sie dr�ckte ihre Handfl�che unbewu�t gegen ihre Fotze langsam ihren Venush�gel durch ihren Rock hindurch reibend. Sie versuchte es nicht zu auff�llig zu machen, aber Richard hatte bereits bemerkt, was sie tat. Er l�chelte sie an und kicherte.
"Wie ich sehe denken sie noch immer an Juanita und Harold," neckte er sie.
Denise zog hastig ihre Hand von ihrem Scho� und senkte den Kopf und err�tete.
"Ja, ich f�rchte das stimmt," erwiderte sie leise. "Es hat mich wirklich angemacht."
"Sie h�tten etwas sagen sollen," meinte Richard. "Sie w�ren mehr als willkommen gewesen mitzumachen."
"Ich wei� ... Ich dachte nur ich kenne die Leute nicht gut genug um einfach mitzumachen."
"Nun, ich glaube wir m�ssen etwas tun, gegen ihre Sch�chternheit," sagte Richard und erhob sich von seinem Schreibtisch. "Mal sehen was wir machen k�nnen, damit sie sich hier heimischer f�hlen."
Richard ging um den Tisch herum und trat hinter Denise. Seine H�nde auf ihre Schultern legend, begann er ihr eine Massage zu geben, wobei er seine Finger ihre Schultern und den Nacken rieb. Denise seufzte, als sie sp�rte, wie ihr K�rper sich anfing zu entspannen. Richard setzte die einfache Massage einige Minuten lang fort, ehe er mit seinen H�nden vorn �ber ihre Kost�mjacke glitt und er begann sie aufzukn�pfen. Sie beugte sich vor, so da� er sie ihr �ber die Schultern und dann ausziehen konnte. Er trat vor sie und legte vorsichtig ihre Jacke auf den Schreibtisch. Er drehte sich wieder zu ihr herum und l�chelte sie an. Sie erwiderte das L�cheln und dann senkte sie ihren Blick hin zu seinem Scho�, wo sein halbsteifer Schwanz eine deutliche Beule in seiner Hose erzeugt hatte.
"Sehen sie etwas, das ihnen gef�llt ?" fragte er neckend.
"Nun, in der Tat, ja das tue ich," erwiderte sie.
Richard trat einen Schritt n�her auf sie zu.
"Nichts h�lt sie auf, Denise," sagte er zu ihr. "Was immer sie gerne machen w�rden, f�hlen sie sich frei es zu tun."
Denise streckte vorsichtig ihre Hand aus und rieb mit ihren Fingern �ber Richards Schritt. Sie zog seinen Rei�verschlu� runter und griff hinein, um seinen Schwanz herauszuholen. Dann fuhr sie mit ihren Fingern �ber seinen halbsteifen Schwanz. Er kam n�her an sie heran, w�hrend sie sich vorbeugte und ihre Lippen an die Spitze seines Gliedes f�hrte. Sie leckte um seine Eichel und dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund, wobei sie z�rtlich daran saugte. Sie konnte sp�ren, wie er sich in ihrem Mund versteifte und gr��er und dicker wurde, w�hrend sie daran saugte. Bald er war steinhart. Sie fuhr mit ihrer Zunge rauf und runter �ber seinen Schwanz und ihre Hand glitt in seine Hose, um seine Eier zu umfassen und sie zu streicheln.
"Oh ja, das f�hlt sich gut an, Denise," seufzte Richard. "Das machst du wirklich gut !"
Denises Lippen und ihre Zunge glitten um Richards Schwanz und leckten und k��ten ihn �berall. Richard stand da und geno� es einige Minuten so wundervoll einen geblasen zu bekommen, wobei seine Erregung stetig anwuchs. Schlie�lich beschlo� er, das es an der Zeit w�re, die junge Frau nackt zu sehen. Seinen Schwanz aus ihrem Mund ziehend, hockte er sich vor sie hin.
"Du bist so sexy, Denise," sagte er zu ihr. "Ich mu� dich nackt sehen !"
Richard streckte seine H�nde aus und begann ihre wei�e Bluse aufzukn�pfen. Nachdem er sie ge�ffnet hatte, schob er sie zur Seite und enth�llte ihren flachen Bauch und ihre kleinen, kecken Br�ste, welche von einem wei�en Spitzen – BH bedeckt waren, der so hauchzart war, das er praktisch durchsichtig war. Ihre steifen, rosigen Brustwarzen waren deutlich zu sehen und zeichneten sich durch das d�nne Material hindurch ab. Er zog ihr die Bluse aus dem Bund ihres Rocks und schob sie ihr die Arme runter und zog sie aus. Er drehte sich herum und legte sie vorsichtig auf den Schreibtisch, auf ihre bereits daliegende Jacke. Dann wandte er sich wieder den Br�sten zu. Er umfa�te ihre Br�ste mit seinen H�nden und rieb mit den Daumen �ber ihre steifen Brustwarzen, was sie scharf Luft holen lie�. Ihre Atmung wurde schnell heftiger, als er ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger reizte und sie dr�ckte und sie z�rtlich durch den BH hindurch zog.
"Oh ja, du scheinst das richtig zu m�gen," meinte er. "Deine Br�ste sind wirklich empfindlich, oder ?"
"Mmmm," seufzte Denise. "Ja...ja das sind sie. Oh Gott, das f�hlt sich so gut an !"
"Dann la� uns den BH ausziehen, sollen wir ?"
Richard war sehr froh, als er bemerkte, das es ein BH war, den man vorne �ffnen konnte, was es ihm viel leichter machte, ihn zu �ffnen. Er schob die K�rbchen von ihren Br�sten, die fest und keck genug waren, um auch ohne die Unterst�tzung durch den B�stenhalter stolz von der Brust weg aufzuragen. Er rieb mit seinen Fingerspitzen �ber ihre steifen, rosigen Brustwarzen und beugte sich dann vor und nahm eine in den Mund, was Denises Lippen einen lauten Lustschrei entlockte. Er saugte hungrig an ihrer Brustwarze und schnellte mit der Zunge hin und her �ber die empfindsame Spitze, was Denise dazu brachte zu st�hnen und zu keuchen. Ihre Brust hob und senkte sich durch ihre tiefen und schweren Atemz�ge. Dann wechselte er zur anderen Brustwarze hin�ber und gab ihr genau die selbe lustvolle, neckende Behandlung. Er dr�ckte ihre kleinen Br�ste fest in seinen H�nden, w�hrend er von einer zur anderen immer wieder hin und her wechselte.
"Oh Gott, Richard, das f�hlt sich so gut an !" keuchte Denise. "Du l��t mich kommen ! Mach weiter damit ! Oh...oh ja...oh genau so ! Uuuuhhhh !!!"
Richard dr�ckte, leckte und saugte weiter Denises Br�ste, dazu �bergehend nicht nur ihre Brustwarzen, sondern sie auch �berall auf den Br�sten zu k�ssen, ehe er wieder zu den besonders empfindsamen Spitzen zur�ckkehrte. Er hatte noch nie erlebt das eine Frau nur
davon gekommen war, da� ihre Br�ste liebkost wurden und er war neugierig zu sehen, ob es ihm wirklich gelingen w�rde, sie auf diese Weise zum H�hepunkt zu bringen. So wie ihr K�rper sich auf dem Stuhl wand, w�hrend sie ihre Br�ste gegen seinen saugenden Mund dr�ckte und dem lauten, tiefen, st�ndigen St�hnen, die tief aus ihrer Kehle kamen, war es ziemlich deutlich ersichtlich, da� sie kurz davor war zu kommen. Richard beschlo� seine Vorgehensweise zu �ndern, um sie �ber den Punkt zu f�hren. Er begann seine Z�hne zu benutzen, bi� z�rtlich in ihr Brustfleisch und nahm jede Brustwarze leicht zwischen seine Z�hne und zog sie von der Brust weg, w�hrend er mit seiner Zunge schnell dar�ber schnellte. Der leichte Schmerz, der zur Lust hinzugef�gt wurde, war alles, was es brauchte, um Denise den H�hepunkt erreichen zu lassen.
"Oh, Gott, oh, oh OOOHHH JAAAAAA!!!" schrie Denise. Sie griff mit ihren H�nden nach oben und fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar, packte sein Haar fest, w�hrend sie sein Gesicht gegen ihre Brust dr�ckte. "Oh ja, oh ja, ich komme, komme, so gut, oh, oh, AAAHHH !!"
Denise schrie und wimmerte und st�hnte unzusammenh�ngendes Zeug, w�hrend sie kam. Ihre Br�ste waren schon immer sehr empfindlich gewesen und sie war schon �fter gekommen, wenn man sie geleckt und daran gesaugt hatte, aber noch nie zuvor auf diese Weise. Sie konnte nicht fassen wie intensiv ihr Orgasmus war. Ihre fr�here Erregung vom Zusehen bei Juanita und Harold, kombiniert mit der Anziehungskraft Richards und seiner unglaublichen Technik an ihren Brustwarzen hatte sie zu unvorstellbaren H�hen der Lust gef�hrt. Welle um Welle der Ekstase str�mte von ihren Br�sten und erreichte jedes Nervenende. Ihre M�se tr�nkte ihr H�schen mit ihren S�ften. Richard stimulierte weiter die Brustwarzen, w�hrend sie ihren H�hepunkt durchlebte. Schlie�lich klang ihr Orgasmus ab und ihr K�rper entspannte sich. Sie sank zur�ck in den Stuhl und ihre Finger lie�en Richards Haare wieder los. Er entlie� ihre Brustwarze aus seinem Mund und l�chelte zu ihr hinauf.
"Das hat dir gefallen, oder ?" neckte er sie und gab jeder ihrer Brustwarzen einen schnellen Ku�.
"Oh Gott, ja ! Das war wundervoll Richard," keuchte sie. "Ich bin noch nie zuvor so heftig davon gekommen, da� man mir meine Titties geleckt hat. Meine M�se flie�t f�rmlich �ber !"
"Ooh. Das klingt gut. Wie w�re es denn, wenn wir dir den Rest der Sachen ausziehen, so das ich mal von deiner �berlaufenden M�se probieren kann ?"
Denise stand sofort auf und hielt sich dabei an der Armlehne des Stuhls fest, denn ihre Beine waren noch immer ein wenig wacklig von ihrem Orgasmus eben. Nachdem sie wieder auf festen Beinen stand, lie� sie ihren BH von den Schultern rutschen und warf ihn zu den anderen Sachen auf den Schreibtisch. W�hrend sie das tat, griff Richard an die Seite ihres Rocks und �ffnete den kurzen Rei�verschlu�, wodurch ihr Rock �ber ihre Beine hinab auf den Fu�boden rutschte. Sie legte ihren wei�en Strumpfhalter ab und zog sich die Nylons aus. Jetzt trug sie nur noch einen wei�en Spitzenslip. Sie reichte den Rock, den Strumpfhalter und die Nylonstr�mpfe Richard, der alles auf den Schreibtisch legte.
"Du hast sehr h�bsche Beine," sagte Richard zu ihr, w�hrend er mit seinen H�nden rauf und runter �ber ihre Schenkel strich.
"Oh danke. Sch�n das sie dir gefallen," erwiderte sie und l�chelte ihn an.
Richard schob Denises Beine noch ein wenig weiter auseinander, so da� er leichter sein Gesicht gegen den Schritt ihres H�schens pressen konnte. Er dr�ckte seine Nase gegen den feuchten Fleck unterhalb ihres Schlitzes und inhalierte tief. Dann dr�ckte er seinen Mund auf den selben Fleck und saugte den Saft aus dem feuchten Stoff. Denise st�hnte auf und griff erneut nach Richards Haar und dr�ckte sein Gesicht fester gegen ihren Scho�. Sie rieb sich mit ihrer M�se �ber seinen Mund, w�hrend er an ihrem H�schen saugte und seine Zunge durch den Slip hindurch gegen ihren Schlitz dr�ckte. Schlie�lich schob sie sein Gesicht weg.
"Gott, das f�hlt sich gut an," keuchte sie. "Aber ich wei� es wird sich noch viel besser anf�hlen, wenn mein Slip nicht mehr dazwischen ist !"
"Dann wollen wir ihn mal ausziehen !" erwiderte Richard und seine H�nde glitten eilig hoch zu ihren H�ften.
Die Finger in den Bund des Slips gleiten lassend, zog er ihn hastig �ber ihren Hintern und die H�ften und dann die Beine herunter. Nachdem sie herausgetreten war, hielt er sich den Slip vors Gesicht und inhalierte tief ihr scharfes Aroma. Dann warf er das H�schen zu Boden und wandte seine Aufmerksamkeit wieder ihrer M�se zu. Sie hatte einen kleinen, ordentlich gestutzten Schamhaarbusch �ber ihren rosigen Schamlippen. Richard fuhr mit seinem Mittelfinger hin und her �ber ihre Schamlippen, ehe er in die feuchten Falten ihrer Fotze vordrang, was sie laut aufst�hnen lie�. Er fuhr mit seinem Finger mehrere Male rein und raus, ehe er ihn ganz herauszog und ihn sich in den Mund steckte, die S�fte davon ableckend.
"Mmmm, du schmeckst sehr gut, meine Liebe," sagte er ihr.
"Wenn es dir schmeckt, warum probierst du dann nicht richtig ?" sagte Denise, die ihre Beine noch etwas mehr �ffnete und ihre Schamlippen mit den Fingern auseinanderzog, wobei sie ihr enges, rosiges Loch Richards l�sternem Blick enth�llte. Er nahm begierig ihr Angebot an und dr�ckte seinen Mund auf ihre M�se, seine Zunge tief in ihr Loch steckend. Seine H�nde fuhren �ber die R�ckseiten ihrer Beine hoch zu ihrem Arsch. Er packte ihre Arschbacken und dr�ckte sie fest, w�hrend er so ihren Scho� nur noch fester gegen sein Gesicht pre�te. Er bearbeitete mit seiner Zunge die Innenseite ihrer saftigen, feuchten Fotze und schl�rfte gierig ihren ungehemmt str�menden M�senhonig. Sie schmeckte so gut ! Sein Schwanz zuckte und schmerzte vor Verlangen sich in die Fotze der h�bschen jungen Frau zu versenken.
"Denise, ich werde dich jetzt ficken !" sagte er, und sah zu ihr auf. Sein Mund und sein Kinn gl�nzten von ihrem Liebessaft. "Setz dich auf den Schreibtisch !" sagte er zu ihr und stand auf. Er nahm ihre Sachen und legte sie �ber die Stuhllehne.
Denise setzte sich auf den Schreibtisch, lehnte sich zur�ck und st�tze ihr Gewicht auf ihren Ellenbogen ab. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander. Richard trat zwischen ihre Beine. Er hielt seinen steifen Schwanz mit einer Hand. Er f�hrte die Spitze an ihre feuchte M�se und schob die Eichel zwischen ihre Schamlippen und in ihr enges, rosiges Loch. Er hielt sie an den H�ften fest und schob sich langsam nach vorn, seinen Schwanz in ihre Fotze dr�ckend. Nachdem er vollst�ndig in ihr war beugte er sich vor und vereinte seine Lippen mit den ihrigen zu einem leidenschaftlichen Ku�. Ihre Zungen glitten von einem Mund in den anderen und umspielten einander in einem intensiven Zungenku�. Er hielt seinen Schwanz still in ihr, w�hrend er sie k��te und geno� einfach das Gef�hl ihrer warmen, feuchten M�se, die sich fest um seinen Schwanz schlo�.
"Oh Richard, dein Schwanz ist so gro�," st�hnte Denise als sie ihre Lippen voneinander l�sten. "Er f�llt mich so gut aus ! Oh Richard, fick mich, bitte fick meine geile M�se !"
Richard tat genau das. Er st�tzte sich mit den H�nden auf dem Schreibtisch ab und begann seinen Schwanz rein und raus in Denises Fotze zu rammen. Ihre Beine waren weit auseinandergespreizt, w�hrend er sich wieder und wieder und wieder in sie zw�ngte und ihre enge M�se mit seinem Schwanz fickte. Denise legte sich zur�ck, schlo� die Augen und blendete alles aus, bis auf das Gef�hl der unglaublichen Lust, welches sie von Richards Schwanz empfing, der sie ganz ausf�llte und mit Sto� um hartem Sto� die Schwanzspitze seines Gliedes tief in die entlegensten Winkel ihres Ficklochs schob.
"Verdammt, deine M�se f�hlt sich gut an!" st�hnte Richard. "Das f�hlt sich so gut an um meinen Schwanz !"
Richard pre�te seine Lippen erneut auf Denises und k��te sie leidenschaftlich. Von ihren Lippen wanderte er zu ihrem Hals und k��te und leckte ihre glatte Haut.
"Oh Gott, Richard, ich komme gleich...ich bin so dicht davor ! La� mich kommen, Richard la� mich KOOOOMMMMEN !!!"
Und dann kam sie. Ihr K�rper zuckte und wand sich unter ich, w�hrend sie ihre M�se gegen seinen Schwanz pre�te und so das Glied noch tiefer in ihre Fotze zwang. Er rammte weiter ihre Muschi mit seinem Schwanz, w�hrend sie ihren Orgasmus auslebte und er st�hnte auf, als ihre sich zusammenziehende Fotze seinen Schwanz nur noch fester umschlo�. Sie l�chelte zu ihm hinauf, als ihr H�hepunkt langsam abklang.
"Das war wundervoll, Richard," seufzte sie. "Aber ich frage mich..."
"Fragst dich was, meine Liebe ?"
"Ob es in Ordnung ginge wenn ich oben w�re ? Ich will DICH jetzt ficken !"
"Darauf kannst du wetten !"
Richard verpa�te Denise einen letzten, harten Sto� und zog sich dann aus ihr zur�ck. Er ging auf die andere Seite seines Schreibtisches und setzte sich auf seinen Stuhl, die Arme nach seiner attraktiven, jungen Praktikantin ausstreckend, die auf ihn zukam. Sie setzte sich �ber seinen Scho� und schlang die Arme um seinen Hals und dr�ckte ihre Lippen auf seine. Sie rieb ihre feuchte M�se gegen seinen steifen Schwanz, ihn gegen seinen Bauch dr�ckend, w�hrend sich ihre Br�ste gegen seine Brust pre�ten. Ihre steifen Brustwarzen rieben �ber seine Haut. Sie rieb sich mit dem K�rper an ihm, w�hrend sie sich k��ten und ihre weiche Haut streichelte die seine.
"Steck ihn in mich, Richard," fl�sterte sie ihm ins Ohr, w�hren sie ihren K�rper anhob. Richard griff nach unten und umfa�te seinen Schwanz, die Spitze rauf und runter zwischen ihre Schamlippen reibend. Er lie� los mit seiner Hand, als Denise langsam auf seinen Schwanz sich herablie� und ein langer, tiefer Schrei sich ihren Lippen entrang, als sie ihn ganz in sich aufnahm. Sie begann mit den H�ften zu kreisen und ihr Kitzler rieb sich an seinem K�rper. Sie st�hnte auf, als die Lust wie elektrische Blitzschl�ge durch ihren K�rper fuhr. Dann hob sie sich an und lie� sich wieder herunter. Sie bewegte ihren K�rper in einem langsamen, gleichm��igen Rhythmus auf und ab auf seinem Schwanz.
"Oh ja, Schatz, genau so," keuchte Richard, dessen H�nde sich fest gegen ihre kecken Br�ste dr�ckten und sie fest zusammenpre�ten. "Verdammt du hast so einen tollen K�rper ! Solch liebreizende Br�ste, soll ein toller Hintern und solch eine enge, unglaubliche M�se ! Gott, mein Schwanz f�hlt sich darin wohl !"
Denise antwortete nicht, v�llig gefangengenommen von der Lust die es ihr bereitete mit diesem attraktiven, �lteren Mann zu ficken. Alles woran sie denken konnte war, wie sein harter Schwanz ihre Fotze ausf�llte und seine starken H�nde ihre Br�ste massierten und liebkosten. Sie konnte sp�ren wie sich bereits ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute. Sie bewegte sich schneller auf Richards Schwanz auf und ab, als sie sich dem H�hepunkt n�herte und ihre Erregung gewann die Oberhand.
"Oh Richard, ich komme schon wieder ! Dein Schwanz f�hlt sich so gut an in meiner M�se ! Oh ja, ja, stopf mich mit deinem Schwanz !"
Richard f�hlte, wie sich sein Orgasmus ank�ndigte. Das Sperma brodelte nur so in seinen Eiern, nach Erl�sung strebend. Er bi� die Z�hne zusammen und hielt den H�hepunkt so gut er nur konnte zur�ck. Er wollte das die attraktive, junge Frau, die da rauf und runter auf seinem Scho� h�pfte wenigstens noch einmal kam, ehe er selbst soweit war. Er lie� seine H�nde von ihren Br�sten hinab zu ihrem Arsch gleiten, wo er ihre Arschbacken umfa�te und sie fest dr�ckte, w�hrend er begann ihren K�rper schneller und h�rter auf seinen Schwanz zu spie�en. Ein lauter Schrei entrang sich Denises Lippen. Sie legte ihre H�nde auf Richards Schultern und erh�hte ihr Tempo. Richard mu�te nicht l�nger ihren K�rper bewegen – sie bewegte sich sehr schnell ohne seine Hilfe.
"Oh ja, das ist es, Denise, fick meinen Schwanz, fick dich auf meinem gro�en, harten Schwanz !"
Denise schnellte auf und ab auf Richards steifem Pr�gel und sie bewegte sich so schnell sie nur konnte. Ihre Augen waren fest geschlossen und ihr Mund stand weit offen. Ihr Atem kam in kurzen, schnellen St��en der Lust. Sie konnte sp�ren wie ihr Orgasmus anwuchs, in den Tiefen ihrer Fotze wuchs und der Druck immer mehr und mehr zunahm, und sie n�her und n�her dem H�hepunkt kam. Richard erging es nicht anders, auch er war kurz davor. Er rang nach Luft, bi� die Z�hne zusammen, w�hrend er versuchte seinen unmittelbar bevorstehenden Orgasmus zur�ckzuhalten. Schlie�lich konnte er nicht l�nger dagegen ank�mpfen. Denises enge, feuchte M�se glitt rauf und runter �ber seinen harten Schaft und das war zuviel f�r ihn. Mit einem lauten Aufkeuchen kam er und Schwall um Schwall dicken, klebrigen, hei�en Spermas spritzte tief in Denises M�se.
"Oh ja, ja, AAAAHHHHHH !!!" schrie er. "Oh Gott, deine M�se f�hlt sich so gut an ! Nimm mein Sperma, Schatz, nimm alles !"
Es brauchte nur diesen Moment, in dem sie f�hlte, wie Richards Sperma gegen die Innenw�nde ihrer Fotze spritzte, damit Denise ihren eigenen H�hepunkt erreichte. Sie warf ihren Kopf zur�ck und schrie ihre Lust heraus, als der Orgasmus ihre Sinne �berflutete. Ihre M�sens�fte str�mten aus ihrer Muschi und vermischten sich mit dem Samen und bildeten eine dicke, klebrige Mixtur, die aus ihrer Fotze tropfte und seine Eier und die Innenseiten seiner Schenkel benetzte. Sie schlang ihre Arme fest um seinen Kopf und zog sein Gesicht gegen ihre Brust. Er nahm saugend eine Brustwarze in seinen Mund, reizte sie mit seinen Z�hnen und der Zunge und intensivierte ihren H�hepunkt so nur noch mehr. Welle um Welle der Lust durchflo� sie und ihr Orgasmus dauerte so lange, da� es schien, er w�rde niemals enden. Schlie�lich entspannte sich ihr K�rper und das gewaltige Lustgef�hl klang langsam ab. Richard hielt sie in seinen Arme und dr�ckte ihren K�rper fest gegen seinen, w�hrend sie sich langsam wieder beruhigte. Er setzte das z�rtliche Reizen ihrer Brustwarzen fort, von einer zur anderen wechselnd, was tiefes St�hnen ihren Lippen entlockte. Er l�chelte sie an.
"Hat es dir gefallen ?" fragte er.
"Oh ja !" seufzte sie. "Das war wundersch�n."
"Nun, das ist einer der Vorteile die man hat, wenn man bei Borland's arbeitet ! Und morgen, wenn du sie fragst, bin ich sicher w�rden dich Harold und Juanita liebend gerne dabei haben bei ihrem Mittagstisch !"
"Glaubst du wirklich ? Das w�re gro�artig !"
Richard schaute auf seine Uhr.
"Nun, ich hasse es zwar es zu sagen," fing er an. "Aber ich glaube die Mittagspause ist vorbei. Wir sollten uns besser s�ubern und wieder an die Arbeit gehen."
"In Ordnung, Richard."
Denise erhob sich von Richards Scho�. Sein erschlafftes Glied glitt aus ihrer Fotze mit einem Plopp. Ein dicker Tropfen Sperma kam zwischen ihren Schamlippen hervor und lief an der Innenseite ihres Schenkels herab. Sie ging um den Schreibtisch herum und suchte ihre Sachen zusammen, ehe sie das B�ro verlie�, um dann in auf die Damentoilette zu gehen, um sich zu s�ubern.
"Sieht so aus, als ob du eine tolle Zeit eben hattest," meinte Juanita als sie vorbeiging.
"Ganz sicher !" erwiderte Denise und schenkte der �lteren Frau ein strahlendes L�cheln.
"Ja, ich glaube du wirst dich hier gut einleben, meine Liebe," sagte Juanita, w�hrend Denise an ihr vorbei zur Damentoilette ging.
Richard s�uberte sich ebenfalls und dann wandte er sich wieder der Arbeit zu. Als Denise aus der Damentoilette zur�ck war, jetzt wieder komplett angezogen, h�ndigte Richard ihr einen Stapel Papier aus und zeigte ihr was sie zu tun hatte. Gelegentlich l�chelte er sie an, w�hrend sie arbeiteten und sie l�chelte zur�ck. Er sagte sich, das sie wirklich eine willkommene Erg�nzung f�r ihr B�ro sein w�rde.
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