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Perverse Inzucht Wir schreiben den 14. Juli 2003. Ich hei�e Sandy, bin 12 und schwarz. Na ja, halbschwarz. Genauso wie meine Schwester Susen (10) und mein Bruder Steve (13). Meine Eltern Sarah (eine wei�e 33) und Carl (ein Vollblutneger 35) kommen aus den USA, doch jetzt leben wir in Deutschland. Ich habe noch einen Sch�ferhund Joe (4). Ich lag mit Joe auf meinem Bett. Dabei dachte ich mal wieder an Tobias, einen Jungen aus meiner Klasse, den ich unglaublich s�� find. Ich kn�pfte meine Jeans auf und schob die Hand in meine Hose. Langsam streichelte ich meine M�se. In meinen Gedanken kniete Tobi zwischen meinen Beinen und leckte mich. Ich schob meinen Top �ber meine noch kleine Brust und knetete sie mit der anderen Hand durch. Aber irgendwie fand ich es nicht geil genug. Ich wollte eine feuchte Zunge an meiner Muschi und nicht immer nur meine Finger!
Da hatte ich eine Idee: Joe musste zu meinem Wichshund werden! Ich zog meine Hose aus. Jetzt rief ich Joe zu mir. Ich wusste auch schon wie ich ihn dazu bringen konnte: Er steht ungemein auf kleine Hundecracker. Ich holte schnell einige davon und hielt sie Joe vor die Nase. Er wollte nat�rlich sofort zupacken, aber ich zog meine Hand schnell zur�ck. Langsam fuhr ich mit dem Cracker an meinem Bauch herab und lie� ihn in meiner M�se verschwinden.
Joe begriff das Spiel sofort. Er hatte mir ja auch schon oft genug beim Wichsen zugesehen! Er kroch zwischen meine Beine und versuchte mit der Zunge den Cracker herauszuholen. Es war unglaublich geil! Er strich immer wieder �ber meinen Kitzler und reizte mich ins Unermessliche. Sobald er den Cracker erwischte, presste ich meine Muschi zusammen und verschloss sie f�r Joes Zunge. Dann leckte er um so wilder meinen Scho�, damit ich meinen Fickkanal wieder �ffnete. "Ja! Joe! Das machst du gut! Na los! Hol dir den Keks!" st�hnte ich. Wild massierte ich meine Titten. Die dunklen Brustwarzen waren knallhart. Schwei� bildete sich auf meiner dunklen Haut. Ich st�hnte nur noch! So geil war ich noch nie! Da passte ich nicht auf und schon hatte Joe den Cracker verschlungen. Doch er h�rte nicht auf, mir die Fotze zu lecken! Vielleicht dachte er ich h�tte noch mehr Cracker in mir oder mein M�sensaft der inzwischen literweise floss schmeckte ihm. Vielleicht hatte er auch nur gemerkt, wie sehr seinem Frauchen das Spiel gefiel! Auf jeden Fall leckte er mich wie besessen. Ich knetete mit einer meine Titties, mit der anderen Hand war ich an meinem Kitzler. Dazu st�hnte ich ohne Ende! Da hielt ich es nicht mehr aus! Wie wild explodierte ich. So war mir noch nie einer abgegangen. Ich hielt es nicht mehr aus. Joe sabberte begierig meinen M�senschleim auf und reizte mich immer weiter.
"H�r auf, Joe! Ich halt das nicht mehr aus!" Er gehorchte und kroch wieder neben mich. "Danke!" st�hnte ich und knuddelte ein wenig mit ihm. Pl�tzlich ging die T�r auf und mein Daddy kam herein. "Na, unser Hund hat richtig Talent, nicht?" fragte er l�chelnd. "Ich habe euch beide beobachtet." Mir war es unglaublich peinlich. "Bitte, Papa..." versuchte ich mich rauszureden, doch er schnitt mir das Wort ab. "Du bist ein kleines b�ses M�dchen. Daddy muss dich jetzt daf�r bestrafen. Das verstehst du doch?“ Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte:�Ja Papa, ich wei�. Ich mach es nie wieder.“ “Das mag ja wahr sein meine S��e, trotzdem kommst du um eine Bestrafung nicht herum.“ Er f�hrte Joe aus dem Zimmer. Er �ffnete seine Hose und holte seinen steifen schwarzen Riesenpenis heraus. Es war so eine richtige Negerlatte. "Na, komm, du kleines Luder, mach die Beine breit!" `Das kann doch nicht wahr sein` dachte ich. �Daddy, was hast du vor?“ Er kam auf mich zu: �Strafe muss sein. Du bist so langsam in dem Alter wo du einen richtigen Schwanz vertragen kannst.“ Ich sah den harten Schwanz meines 1,90 m gro�en Vaters und konnte nicht glauben das er wirklich vor hat sein eigenes Kind zu vergewaltigen. Nein das ist alles nur ein Traum. Daddy ist immer so lieb zu uns. Er hilft uns immer beim duschen und anziehen. Na gut da streift er ab und zu schon etwas l�nger �ber gewisse Stellen an den K�rpern von mir und meiner kleinen Schwester, aber ich wir haben uns nie etwas b�ses dabei gedacht. �Es ist ja auch ganz nat�rlich das ein Papa daf�r sorgen sollte das Eure kleinen Muschis richtig sauber sind.“ hat unsere Mom immer gesagt wenn Daddy uns gewaschen hat. Ich muss tr�umen. Es kann nur ein schlechter Traum sein.
Er zog sich ganz nackt aus. Ich dr�ckte meine Schenkel zusammen und zog die Bettdecke �ber meinen jungen K�rper. Mit einem Blick in seinen weit aufgerissenen Augen wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe, bekam ich die Gewissheit das er es ernst meint. Ich dachte nur noch �Bitte nicht Daddy....tu mir das nicht an` doch es half nichts. Mit einem Ruck riss er die Decke von mir weg. �Na komm meine kleine Sexymaus, du hast deinen Daddy doch lieb, oder?“ �Ja...nat�rlich.“ �Dann wird meine Kleine auch verstehen das ich es tun muss.“ �Bitte Daddy...bitte tu mir nicht weh.“ Mit seinen Pranken griff er meine Schenkel und dr�ckte sie gemein aus einander. Lustvoll sah er auf meine enge Jungfrauenm�se. Der Geilheitssabber lief an seinen Mundwinkeln herunter. Er kniete sich �ber mich und rammte seinen Hammer in meine Fotze. "Ahhh!" schrie ich vor Schmerz. Ich begann mich zu wehren, doch die starken Arme dr�ckten mich auf die Matratze. Ich begann zu heulen. Wild stie� mein Vater zu. "Hey, Sandy! Das ist doch geil! Was schreist du denn du kleines durchtriebenes Fickluder!" st�hnte er. Ich heulte vor Schmerz weiter. Mein enges Loch platzte fast. Da sauste auch schon eine Ohrfeige auf mich herab. Er schrie mich an: "Da erbarmt sich dein lieber Daddy und fickt dich durch, und dir gef�llt das gar nicht!"
Er griff nach meinen Titten und knetete sie hart. Meine Schmerzen wurden immer gr��er. Unaufhaltsam trieb mein Vater seinen Schwanz in meinen zarten K�rper. Es tat h�llisch weh, trotz dessen kam ein kleines Lustgef�hl in mir auf. Irgendwie taten mir seine heftigen St��e gut. Ja klar tat es immer noch weh, aber durch das leichte reiben seines Schwanzes an meinem Kitzler kam eine mir bis dahin unbekannte Lust zum Vorschein. Dieses Lustgef�hl �berwog den Schmerz den mir mein eigener Vater zu f�gte. Genau das muss es sein: `Mein eigener Vater liegt auf mir und fickt mich.` Eine geile Vorstellung. Wie er meine kleine Brust massiert...es gefiel mir immer besser. Ich konnte gar nicht mehr anders. Ich begann lustvoll zu st�hnen. "Oh ja Daddy...mhhhm, stoss zu! Stoss ruhig fest zu...es ist so ein geiler Schmerz! Fick dein kleines ungezogenes M�dchen richtig durch...Gib�s mir!“ `Man ist das geil, noch besser als mit Joe!` waren meine Gedanken. Da sp�rte ich auch schon meinen Orgasmus. Gleichzeitig kam mein Vater. Er pumpte die ganze Wichse in mich hinein. "Ja mein M�dchen! Ich wusste doch dass es dir gef�llt."
Er zog seinen Schwanz aus meiner Fotze. "Leck ihn sauber, Sandy!" befahl er und kletterte �ber mein Gesicht. Gierig nahm ich die Rute in den Mund und lutschte die Wichse ab. Dabei schmeckte ich auch meinen M�sensaft. Pl�tzlich rief mein Vater: "Ihr k�nnt reinkommen! Ich hab sie �berzeugt!" Schon ging die T�r auf und Mama und Steve kamen herein. Sie waren beide nackt. Mutter sah sehr geil aus mit ihren gro�en prallen Br�sten und der rasierten M�se. Steves Schwanz sah auch schon ganz gut aus. "Gute Arbeit, Carl!" lobte Mutter ihren Mann und ging auf mich zu. "Na, mein Kind, hat's dir gefallen? Wir drei ficken n�mlich schon l�nger miteinander und jetzt wollen wir dich auch dabei haben."
"Geil!" rief ich einfach nur und griff Mama sofort zwischen ihre Beine. Sie war schon ganz feucht. Die roten Schamlippen stachen unter der samtig wei�en Haut hervor. Mein Bruder st�rzte sich derweil zwischen meine Beine und leckte meine Fotze sauber. Ich wichste meine Mutter, w�hrend Papa meine kleinen Titten um seinen Schwanz dr�ckte und sie zu ficken begann. War das geil! Sein Penis war so lang, dass die Spitze immer wieder meine Zunge ber�hrte. Mutter massierte ihre Br�ste. Sie schlug immer wieder auf die Nippel und wurde immer geiler. Ihr Fotzensaft �berzog inzwischen meine ganze Hand, mit der ich sie fickte und ihren Kitzler rieb.
"Komm Steve, fick deine Schwester in den Arsch!" forderte Mama. "Ja, fick mich!" st�hnte ich. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Gerade eben hab ich mich von dem riesigen Schwanz meines Daddys in meine Fotze ficken lassen und jetzt stimme ich zu das mein Bruder seinen Schwengel in meinen Po rein rammelt? Bereitwillig stand Papa auf, sodass wir die Stellung �ndern konnten. Steve legte sich auf den R�cken und ich setzte mich mit meinem vom M�sensaft schleimigen Poloch auf den Knabenschwanz. Dann lie� ich mich nach hinten fallen und genoss die vorsichtigen St��e meines Bruders. `Boah, das tut ja richtig gut. Ich habe mir mal ein Wienerle eingef�hrt um zu sehen was das f�r ein Gef�hl ist, es war auch gut, aber einen richtigen mit Adern durchwachsenen warmen Penis zu sp�ren war schon etwas ganz anderes. Etwas ganz besonderes.` "Na, los, Carl, ihr anderes Loch wartet doch schon auf dich!" meinte meine Mom. Carl lie� sich das nat�rlich nicht zweimal sagen, und rammelte seinen Schwanz in meine M�se. Ich richtete mich etwas auf und dr�ckte meine Titten an seine Brust. Die steifen Nippel rieben an seinem durch die Fickbewegungen wackelnden K�rper und machten mich noch geiler. Meine beiden L�cher waren gestopft! Es war ein absolut geiler Schmerz.
"Komm, Mama, lass dich lecken!" st�hnte ich und gebot ihr, sich zwischen meinem und Papas Kopf zu stellen. Sofort leckte ich ihre nasse M�se, w�hrend mein Vater ihr Arschloch k�sste. Steve fickte mich jetzt richtig hart in den Arsch. Ich musste schreien. "Ich halt das nicht mehr aus! Es ist so geil mit euch!" Doch die M�nner waren keineswegs bereit, mich zu erl�sen. Im Gegenteil: Immer heftiger rammten sie ihre Schw�nze in meine engen inzwischen wunden L�cher. Da war es soweit! Der dritte Orgasmus des Tages brachte mich in v�llige Ekstase! Wild leckte ich Mom`s Fotze, biss ihr sogar in den Kitzler, weil ich mich nicht mehr kontrollieren konnte. Da kam auch Steve. Sein Sperma f�llte meinen Darm aus. Es war so geil! Endlich lie�en die beiden von mir ab. "Sarah, du bist ja �berhaupt noch nicht gefickt worden!" rief Carl und schmiss seine Frau vor sich aufs Bett. Dann spreizte er ihre Beine und fickte ihre rasierte M�se. "Sandy, jetzt will ich aber auch einmal deine Fotze schmecken!" keuchte Mutter unter den harten St��en ihres Mannes und winkte mich zu sich. Ich setzt mich auf ihr Gesicht und lie� mich lecken. Mit viel Erfahrung z�ngelte sie die Wichse aus meinen L�chern und kostete von dem Sperma-M�sensaft-Gemisch.
Steve hatte sich auch erholt und stellte sich vor mich. "Blas mir einen, Schwester!" rief er. Ich griff nach seinem Schwengel und nahm ihn in den Mund. Er schmeckte noch deutlich nach meiner eigenen Schei�e, doch das passte ja auch zu diesem Mischlingsschwanz. Ich wurde durch den Geschmack noch geiler und wichste so schnell ich konnte. Derweil fickte Daddy immer noch unsere Mom. Sarah st�hnte nur noch, w�hrend sie ihre Titten massierte und meine Fotze leckte. Ich blies weiter, und schon bald, spritze mein Bruder in meinen Mund. Das Sperma schmeckte herrlich. Ich konnte gar nicht genug davon kriegen. Ersch�pft fiel ich zur�ck, und lie� die anderen noch ein wenig weiterficken.
Um zu einer richtigen Fickfamilie zu werden, mussten wir nur noch meine zehn Jahre alte Schwester Susen rumkriegen. Das sollte am n�chsten Tag geschehen. Susen und ich standen nackt im Badezimmer. "Hey, Schwester, da sprie�en ja schon die ersten Haare an deiner Muschi!" - "Ja", antwortete sie verlegen. "Darf ich sie mir mal n�her ansehen?" Ohne auf eine Antwort zu warten kniete ich mich vor ihre Kinderfotze und fuhr langsam mit der Hand dar�ber. "Na, ist das ein sch�nes Gef�hl?" fragte ich. "Nat�rlich ist das geil, oder denkst du, ich wichse mir nicht t�glich einen?"
Das �berraschte mich doch sehr. Mit zehn hatte ich das noch nicht gemacht. "Ich lasse mich immer von Joe lecken! Das habe ich ihm gelernt! Du musst dir nur einen Keks in die M�se schieben, dann leckt er dich!" Jetzt wurde mir klar, warum der Hund schon so gut im Fotzelecken war! Ich kniete immer noch vor ihrer s��en Fotze, da �berkam es mich pl�tzlich, und ich dr�ckte mein Gesicht in ihren Scho�. Ich begann wie wild ihre M�se zu lecken. "Ja, das ist geil, du geile Sau!" rief sie und presste meinen Kopf noch enger an sich. Susen st�hnte und lie� sich langsam auf den Boden gleiten. Ich konnte nicht aufh�ren sie mit der Zunge zu ficken. Ihre Muschi war so jungfr�ulich, so zart, so s��! Wie verabredet kam auch schon Steve ins Bad. "Ah, ihr geilen Schwestern! Darf ich mit machen?" Nur ungern lie� ich von Susens Muschi ab, doch Steve sollte sie jetzt erst einmal zureiten. Er presste ihre Beine auseinander und jagte seinen Schwanz in seine kleine Schwester hinein. Die schrie auf, als ihr H�utchen zerriss. Doch Steve kannte kein Erbarmen. Rigoros rammelte er in ihr blutendes Loch. "Du bist so geil eng!" st�hnte er. Susen flehte: "Bitte Steve, h�r auf! Es tut so weh!" - "Halt die Fresse, du Sau! Ich wei� genau was du brauchst!" entgegnete er und stie� weiter zu. Ich ging hinter meine Schwester und kniete mich auf ihre Arme, sodass sie sich nicht mehr wehren konnte.
Pl�tzlich musste ich pissen. Wie geil dachte ich, und pisste Susen mitten ins Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet und schrie erneut. Auch Steve war f�r einen Moment baff. "Mann, das sieht geil aus, wenn die Pisse da aus deiner M�se spritzt!" rief er und fickte weiter. "Trink meine Pisse, Susen!" befahl ich und richtete meinen Strahl auf ihren Mund. V�llig geschockt gehorchte sie. Kaum war ich fertig befahl ich ihr: "Leck mich sauber!" und dr�ckte meine M�se auf ihr Gesicht. Sofort begann sie und leckte die Pisse ab. Doch dann h�rte sie nicht auf, sondern vergrub ihre Zunge in meiner Fotze. "Langsam macht es dir doch Spa�, was?" rief Steve und erh�hte noch einmal seine Geschwindigkeit. "So, Schwester, jetzt pumpe ich dich voll!" st�hnte er und schon kam es ihm. Sein Schwanz zuckte in dem engen Loch und schleuderte das Sperma hinein.
Ersch�pft zog mein Bruder sein Rohr aus der wunden Fotze meiner Schwester. Ich beugt mich nach vorn und leckte sie sauber. "Na, war doch geil, oder?" fragte Steve und Susen st�hnte: "Ja! Aber mir tut meine kleine Muschi jetzt schon ziemlich weh." Da kamen unsere Eltern herein. Unsere Mom war etwas erschrocken als sie die blutige M�se ihrer kleinen sah. �Steve, ich habe gesagt das Du ganz vorsichtig sein sollst wenn du die kleine ran nimmst. Sieh dir an was du angestellt hast.“ Steve sah etwas verdutzt drein: �Ich war so geil auf die enge Jungfrauenfotze das ich mich nicht zur�ck halten konnte.“ �Carl“ wandte sich Mom zu Daddy �Ich will das unser Junge auch ein wenig Schmerzen hat. Du wei�t was du zu tun hast.“ Carl ging auf unseren Bruder zu, ergriff ihn und dr�ckte ihn mit dem Oberk�rper brutal nach vorn. �Nein...bitte nicht Daddy!!!“ Carl lie� ihm keine Chance. Er hielt ihn mit seiner linken Pranke vorn �bergebeugt und begann den Schwanz in seiner rechten in die enge Arschvotze meines Bruders ein zu dringen. Steve schrie vor Schmerz. Susen und ich bekamen es mit der Angst zu tun. Wir sahen das grinsen unserer Mom und die Entschlossenheit in den Augen unseres Daddys. Steve wird keine Chance haben. Je tiefer der Schwanz in den Kinderarsch eindrang desto wehleidiger waren die Schmerzensschreie von Steve. Mom kam zu uns Schwestern und befummelte mit ihren Fingern unsere Muschis. “Habt keine Angst ihr kleinen Schlampen, mit der Zeit wird es eurem Bruder schon gefallen, Strafe muss sein.“ Die Tr�nen liefen �ber Steves Gesicht. Er musste gro�e Schmerzen haben. Doch gleichzeitig machte uns das Streicheln durch die zarten Fingerspiele unserer Mom auch wieder geil und wir sahen die Fickst��e in den s�ssen Po von Steve mit anderen Augen entgegen. Immer heftiger stie� Daddy zu. Immer tiefer. Er st�hnte: �Man bist du sch�n eng mein Junge, das ist so geil. Oh jaaa...“ Beim ficken klatsche er ihm ein paar mal mit der flachen Hand auf die Arschbacke das sie knallrot anlief. Steve schien es immer noch nicht zu gefallen.
Er heulte und jammerte was das Zeug hielt. Mir war es inzwischen egal, ich stand kurz vorm Orgasmus und meiner kleinen Schwester schien es �hnlich zu gehen. Ihre Augen waren geschlossen und sie leckte sich vor Geilheit ihre Lippen. Ja, Mom hat ganz geschickte Finger, sie wei� wie sie die Muschis ihrer T�chter bearbeiten muss. Steve winselte und Daddy st�hnte. �Oh mein kleiner geiler Junge. Dich werde ich so voll pumpen mit meinem Saft das es dir zu den Ohren raus spritzt...obwohl, wenn ich es mir recht �berlege solltest du auch mal in den Genuss kommen den geilen Sperma deines Daddys zu kosten.“ Abrupt zog er seinen nun noch brauner aussehenden, mit Schei�e und Blut bedeckten harten Schwanz aus der Arschfotze unseres Bruders, packte ihn mit der linken an den Haaren und zog ihn brutal in Richtung Schwanz. Steve wollte das wohl nicht. Mit flehenden Augen sah er Carl an: � Bitte nicht Daddy, bitte...“ Keine Chance. Daddy stie� mit aller Gewalt seinen wahnsinnig harten gro�en Schwengel in den Mund seines Sohnes. Steve musste wurgsen. Doch kotzen konnte er nicht, war kein Platz. Heftig stie� Carl seinen Stab in den kleinen Mund von Steve. Immer bis zum Anschlag. �Gleich kommt es mir mein Junge....gleich f�ll ich dich.“ An den fast raus quellenden Augen von Steve und dem erleichterten Aufschrei von Carl konnten wir erkennen das Daddy seinem Sohn wohl gerade die ganze Ladung frischen saftigen Sperma ins Maul pumpt. �Mhhhm, sch�n schlucken mein Sohn...prima, wehe wenn ein Tropfen daneben geht.“ Mir schwanden die Sinne und auch mein kleines Schwesterchen schien nun einen Orgasmus zu haben wie ich an dem leisen entz�ckten Aufschrei von ihr h�ren konnte. Unsere Mom hat ganze Arbeit geleistet, unser Daddy wohl auch. Nur Steve schien etwas unzufrieden zu sein. Er hielt mit den H�nden seinen entjungferten Po und ging raus. Freude strahlend standen wir im Bad und l�chelten uns an. �Kommt wir gehen und tr�sten Steve ein wenig mit euren nassen M�sen.“ Sprach Mom zu uns. Wir verlie�en das Bad...was waren das f�r Ger�usche die aus dem Flur zu uns drangen? Ein leises jaulen und st�hnen war zu h�ren. Auf leisen Sohlen gingen wir in diese Richtung und du glaubst nicht was uns da geboten wurde. Steve kniete hinter Joe und fickte ihn in seinen kleinen Hundearsch. Heftig stie� er zu und st�hnte: �Du sollst auch was davon haben mein Junge, wenn ich Schmerzen hatte soll es dir nicht besser gehen.“ Das gibt es doch nicht. Ich wollte meinen Bruder von meinem unschuldigen Haustier runter ziehen, doch meine Mom hat wohl meine Gedanken gelesen und hielt mich zur�ck. �Lass ihm seinen Spa�. Hat er sich verdient nach dem Arschfick mit Daddy.“ fl�sterte Mom in mein Ohr. Nun was blieb mir anderes �brig als tatenlos zusehen. Ich sp�rte etwas warmes hartes an meinem Hals. Ich erschrak drehte mich um und sah vor meinen Augen den schon wieder harten Schwanz meines Daddys. Er l�chelte mich an �Komm meine kleine Drecksau, jetzt bist du noch mal an der Reihe. Dein kleines Schwesterchen ist noch ein wenig zu eng f�r einen geilen Arschfick.“ Ich bekam Angst. Hatte ich doch mit erleben m�ssen wie die gro�e Latte meines Daddys die Arschfotze meines Bruders fast zerfetzt hat. Aber auch ich hatte keine Chance. Er packte mich mit seiner Pranke am Arm und zog mich ins elterliche Schlafzimmer. Er schmiss mich auf�s Bett, drehte mich auf den R�cken, spreizte mit Gewalt meine Beine auseinander und rammelte ohne R�cksicht auf die Trockenheit meiner Popomuschi seinen Schwanz hinein.
Es tat so weh das ich schreien musste und mir die Tr�nen �ber die Wangen liefen. Doch es hatte keinen Sinn sich Gedanken zu machen ob er vielleicht Mitleid haben w�rde und von mir abl�sst. Die einzige M�glichkeit war das mir Mom helfen w�rde. Ich rief Mom. �Mom!!!...bitte hol das brutale Schwein von mir runter...bitte!!!“ Mom kam mit Susen ins Zimmer. Sie sahen wie Carl mich fickte und fingen an zu grinsen. � “Von deinem Bruder bist ja auch schon mal in deinen kleinen geilen Arsch gerammelt worden, also stell dich nicht so an.“ �Ja genau Daddy, rei� ihre Arschfotze richtig auf“ war von meiner kleinen Schwester zu vernehmen �mich hat sie auch nicht gefragt ob ich m�chte das sie mir in den Mund pisst!“ Nunmehr willenlos lies ich es �ber mich ergehen. Ich hatte starke Schmerzen. Mom legte sich neben uns auf�s Bett und rief meine Schwester zu sich. �Komm meine S�sse, wir wollen auch noch etwas Spa� haben. Susen legte sich verkehrt herum auf meine Mutter und sie begannen sich gegenseitig sich ihre M�sen zu lecken. Aber das bekam ich nur noch halb mit. Ich bin vor Schmerzen wohl ohnm�chtig geworden. Als ich wieder zu mir kam merkte ich wie unser Hund meine Fotze schleckte. Wahrscheinlich hat mir jemand einen Cracker in die wunde Muschi gesteckt. Mein Bruder onanierte �ber meinem Gesicht und war gerade im Begriff mir seinen Saft in meinen Mund spritzen. �Schluck du kleines Mistst�ck...schluck alles.“ sprach er und steckte zum abspritzen seinen Schwanz in meinen Mund. Ich lie� es einfach geschehen. Es war mir egal geworden. Ich schluckte seine Ladung, was h�tte ich auch tun k�nnen. Ich war am Ende, zu schwach um mich gegen irgend etwas zu wehren. Neben uns fickte Carl Sarah. Susen lag immer noch auf ihrem Bauch und leckte abwechselnd ihre Muschi und den Schwanz von Daddy, welcher heftig zu stie�. Wahrscheinlich wird er ihn kurz vor seinem, ich wei� nicht den wie vielten Orgasmus heute, raus ziehen und seiner zehnj�hrigen Tochter ins Maul spritzen.
Seit diesem 15.Juli 2003 an gab es keinen Tag mehr an dem nicht einer unserer Familie einen anderen von uns gestreichelt, geleckt oder gefickt hat. Nat�rlich Joe inbegriffen. An den fetten Schwanz unseres Daddy�s hat sich meine Popomuschi genauso gew�hnt wie auch die zehnj�hrige Muschi meiner kleinen Schwester Susen. Mittlerweile machen wir auch immer mehr Experimente mit Gegenst�nden. Daddy hat verschiedenes Spielzeug aus dem Sexshop mitgebracht. Schlie�lich soll mein Schwesterherz ja auch endlich mal die Bekanntschaft mit den Schw�nzen von Steve und Daddy machen. Nach und nach wird sie immer mehr bei unseren Spielchen gedehnt. Darum k�mmert sich meistens Mom, mit ihren zarten Fingern und gewissen aus weichen Jelly gemachten Dildos. Was mich anbetrifft steh ich immer mehr auf Dinge in meiner Arschfotze. Mit Hilfe von Gleitmittel schaffe ich es sogar schon mir eine kleine Nektarine rein zu quetschen und auch sie drinnen zu behalten. Ab und zu mache ich das morgens vor der Schule. Mom streicht meine Pofotze etwas mit dem glitschigen Zeug ein und Daddy dr�ckt mir die Frucht sanft aber bestimmt in mein geiles nicht genug bekommendes Arschmuschile rein. Dann Slip dr�ber und ab zum Unterricht. Bis jetzt hat�s noch niemand bemerkt. Manchmal hab ich so stille Orgasmen w�hrend der Unterrichtsstunden. Ist einfach geil. Doch jetzt erst mal genug, mein Daddy kommt gerade ins Zimmer und er hat gar nichts an au�er seinem gro�en festen schwarzen geilen Schwanz... Hhhhm...!!!
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