|
|
Pascal und Nancy 1
Von:storiez@web.de Datum: 2007 - 2008
Michael war eigentlich zufrieden mit seinem Leben. Mit seinen 16 Jahren, gro� schlank und durchtrainiert, Eltern die beide beruflich erfolgreich und viel unterwegs waren, gro�em Haus mit Pool war er durchaus als privilegiert zu bezeichnen.
Gerade hatte ihm die Haush�lterin, Regine Meyer, das Abendessen zubereitet, da seine Eltern mal wieder f�r l�ngere Zeit im Ausland unterwegs waren. Regine gab sich immer sehr viel M�he bei der Versorgung des "Juniorchefs".
Sie war Anfang f�nfzig, schwarzhaarig und mit einer tollen Figur. Schlanke Beine und Taille, ein schmales Gesicht mit einer wohlgeformten Nase und vollen, meist dunkelkirschrot geschminkten Lippen. Aber die gr��te Sensation waren ihre geilen vollen Titten. Sie standen in einem beeindruckenden Kontrast zu ihrer schlanken Figur. Michael hatte nicht nur einmal davon getr�umt an ihren dicken Nippeln zu saugen, die sich manchmal unter ihrer Bluse abzeichneten wenn ein kalter Lufthauch �ber ihren K�rper strich.
Regine war �ber 10 Jahre geschieden, seit ihr Mann sie wegen einer zehn Jahre j�ngeren Blondine verlassen hatte. Von da an hatte sie keine Beziehung mehr gehabt. Um ihre sexuellen Bed�rfnisse zu befriedigen hatte sie im Laufe der Jahre ausgefeilte Methoden und Techniken der Selbstbefriedigung entwickelt. Dabei benutzte sie die verschiedensten Hilfsmittel. In ihrem Zimmer, dass deshalb auch immer abgeschlossen war, hatte sie in einer Kommode zwei Schubladen nur mit ihren Spielzeugen gef�llt.
Das Verw�hnen ihrer Supertitten, die sie auch selbst wahnsinnig geil fand, hatte sie zur Perfektion getrieben. Seit Jahren schon hatte sie ihre Br�ste und insbesondere die Nippel bearbeitet und stimuliert und dabei ihre Milchdr�sen durch die Benutzung kleiner Saugglocken so angeregt, dass sie trotz ihres Alters mindestens einmal die Woche Milch abpumpen musste. Oftmals saugte sie allerdings selbst die Milch aus ihren Titten und empfand das Gef�hl in ihren Nippeln so geil, dass sie jedesmal eine klatschnasse M�se bekam.
Davon wu�te Michael zu diesem Zeitpunkt nichts. Allerdings stellte er sich beim Wichsen gerne Regine vor, nackt, auf allen Vieren, die vollen geilen Titten hin und her schwingend, die Nippel voll erigiert und der Saft aus ihrer M�se an ihren Beinen herunterlaufend. Dabei konnte er immer abspritzen wie wahnsinnig. Er lag in seinem Zimmer auf dem Sofa und das Sperma scho� f�nfzig bis sechzig Zentimeter in die Luft. Er w�nschte sich dann immer Regine k�nnte sehen wie geil er wurde nur weil er an sie dachte.
Regine ihrerseits hatte schon kurz nach seinem 12. Geburtstag bemerkt, dass sich Michael regelm��ig einen runterholte und am Anfang meistens Taschent�cher benutzte um hinein zu spritzen. Sie fand es unglaublich welche Mengen Sperma ihr kleiner Sch�tzling bereits in diesem jugendlichen Alter produzierte. Sie nahm dann die vollgewichsten Taschent�cher mit in ihr Zimmer um sich mit ihnen und an ihnen aufzugeilen. Manchmal hatte sie Gl�ck und er war gerade erst aus dem Zimmer gegangen, so da� sein Wichstuch noch klatschnass war. Sie leckte dann gen�sslich das Tuch sauber, oder massierte mit seinem Wichssaft ihre Nippel. Durch diese Behandlung waren sie trotz ihres reiferen Alters und ihrer enormen Gr��e zart und geschmeidig, wie die eines Teenys.
Anfang M�rz, ein halbes Jahr vor seinem 17. Geburtstag, zogen neue Nachbarn in das Haus gegen�ber ein. Dr. John Obote (36 Jahre), seine Frau Jo (30 Jahre) und ihre dreizehn Jahre alte Tochter Nancy. Familie Obote war schon vor mehr als acht Jahren aus Uganda nach Deutschland gekommen und hier geblieben. Dr. Obote arbeitete als Computerspezialist bei einem international t�tigen Konzern. Deshalb war er oft monatelang im Ausland unterwegs. Seine Frau Jo k�mmerte sich um den gesamten Haushalt und die Erziehung ihrer Tochter. Das machte ihr sehr viel Spa�, auch wenn sie oft mit ihrer Tochter allein war.
Die Obotes stammten aus einer Region in Uganda in der die Tsugus lebten, ein Stamm der verschiedene Eigenheiten hatte, die aus der Tradition heraus erwachsen waren. So waren ihre Frauen beispielsweise gro� und schlank, ohne die bei Frauen aus Ghana und Nigeria oft so ausgepr�gten riesigen �rsche. Sie hatten schmale straffe und nur etwas kugelig nach hinten ausgepr�gte Arschbacken, bei deren Anblick einem durchschnittlichen mitteleurop�ischen Mann sofort der Saft in die Eier scho� und er M�he hatte seine Hammerlatte zu verbergen. Auch wurden ihre M�dchen schon seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr beschnitten, im Gegensatz zu vielen anderen St�mmen in Afrika, die das bis heute tun. Da die Kinder schon mit etwa 10-11 Jahren geschlechtsreif wurden, mu�ten Vorkehrungen getroffen werden um fr�hzeitige Schwangerschaften zu vermeiden. Es war klar, dass die jugendlichen Triebe nicht einfach ignoriert werden konnten, deshalb waren homoerotische Beziehungen in der Familie absolut �blich. Vater und Sohn, Br�der untereinander, Mutter und Tochter, oder auch Schwestern hatten untereinander rein sexuelle Beziehungen. Das l�ste den Triebstau und verhinderte ungewollte Schwangerschaften. Au�erdem waren die Kids mit der sexuellen Erforschung ihrer K�rper nicht allein.
Obwohl die Obotes jetzt schon einige Jahre in Deutschland lebten, waren sie doch in ihren Stammestraditionen verwurzelt. Als Nancy mit zehn Jahren ihre erste Periode hatte, wurde sie von ihrer Mutter in aller Ausf�hrlichkeit aufgekl�rt. Im Laufe der Zeit, als sich ihr K�rper entsprechend entwickelte, ging sie mit ihren Fragen ganz selbstverst�ndlich zu ihrer Mutter. Insbesondere als sie merkte, dass ihre Muschi heftig zu jucken begann und dann auch ganz feucht wurde wenn sie mit ihren Nippeln spielte, erkl�rte ihre Mutter was es damit auf sich hatte.
Sie nahm sich extra einen ganzen Nachmittag Zeit f�r ihre Tochter. Sie verabredete sich mit Nancy in deren Zimmer, lies die Roll�den herunter, z�ndete Kerzen an und sorgte so f�r eine richtig kuschelige Atmosph�re. Dann begann der theoretische Unterricht. Sie erkl�rte ihrer Tochter genau was M�nner und Frauen, Jungen und M�dchen miteinander tun k�nnen, wie sexuelle Erregung und Erf�llung funktioniert und wie man einen Mann gl�cklich machen kann, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen. Nach dieser theoretischen Einf�hrung, erkl�rte sie ihr, dass auch Frauen untereinander, insbesondere Mutter und Tochter, die sich liebhaben, all diese Freuden auch miteinander erleben k�nnen. Nancy konnte es kaum erwarten und fragte ihre Mutter was sie tun solle.
"Zun�chst einmal zieh dein T-Shirt aus, damit ich deine kleinen Tittchen und die s��en Nippel verw�hnen kann." "Du musst dich aber auch ausziehen," antwortete Nancy. Jo zog ihre Bluse aus und �ffnete den BH, so da� ihre gro�en vollen tiefschwarzen Titten frei schwingen konnten. Sie hatte wunderbare riesengro�e Warzenh�fe und Nippel, �hnlich der von Regine, die zum Saugen geradezu einluden. Nachdem Nancy ihr T-Shirt ausgezogen hatte nahm Jo ganz vorsichtig ihre linke Hand und veranlasste Nancy den Nippel ihrer Mutter ganz zart zu massieren. Das gleiche tat ihre Mutter dann bei Nancy. Es dauerte nicht lang und die 11-j�hrige begann heftig zu st�hnen. Ihre Mutter nahm sie bei der Hand, f�hrte sie zum Sofa und setzte sie darauf. Dann veranlasste sie Nancy dazu ihre Beine anzuheben und zog ihr vorsichtig den Slip aus. Nancy lehnte sich zur�ck und ihre Mutter spreizte langsam ihre Beine und schob die Knie Richtung Oberk�rper. Vor ihr lag eine Jungm�dchenfotze die ihr den Atem stocken lie�. Der Kontrast zwischen der tiefschwarzen Haut ihres K�rpers und der rosafarbenen Spalte, die noch von keinem H�rchen bedeckt war, war einfach unglaublich. Was sie aber am meisten erregte und kurze Hitzest��e in ihre eigene Pflaume schie�en lie�, war das leicht feuchte Glitzern von Fotzensaft in dieser jungfr�ulichen Spalte. Langsam beugte sie ihren Oberk�rper nach vorn, �ffnete ihren Mund und begann ganz vorsichtig die M�se ihrer Tochter auszulecken. Durch die Erfahrungen ihrer eigenen Jugendzeit war sie geradezu eine Fellatio-Expertin. "Schlie� die Augen, entspann dich und genie�e es," sagte sie ganz leise zu Nancy. Diese tat wie gew�nscht, begann aber kurz darauf mit heftigem St�hnen und Zuckungen in ihrer Muschi auf die Liebkosungen ihrer Mutter zu reagieren. Immer wieder legte Jo kurze Pausen ein um ihre Tochter zu Atem kommen zu lassen und gleichzeitig die Lustspirale immer weiter zu steigern. Die S�fte flossen nur so aus der kleinen rosafarbenen Jungfrauenmuschi, dass Jo M�he hatte jeden Tropfen aufzuschlecken. Der Geschmack war einfach exquisit. Als Nancy nur noch ein zuckendes, hechelndes B�ndel war, kam der gro�e H�hepunkt. Jo nahm je einen Nippel von Nancy zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und begann mit heftigem Reiben und Kneifen. Die Nippel schossen geradezu aus den Br�sten heraus und wurden mindestens dreimal so gro�. Gleichzeitig begann sie an der wie ein kleiner Stecknadelkopf hervorgetrenen Klit zu knabbern. Nancy stockte kurz, und begann dann spastisch zu zucken als ihr ganzer K�rper in einer gigantischen Explosion zu verbrennen, zu verschmelzen, zu zerrei�en schien. Durch die erfahrene Behandlung ihrer Mutter dauerte dieser Zustand mindestens 20 Sekunden an. Ihr kam es wie eine Ewigkeit vor. Als sie dann v�llig ausgepumpt und willenlos zusammensackte hatte sie den ersten richtigen Orgasmus ihres Lebens erlebt und sagte: "Mama das war der �berhammer. K�nnen wir das wiederholen?" "Selbstverst�ndlich mein kleiner Liebling. Immer wenn Papa unterwegs ist und ich auf seinen Riesenhammer verzichten mu�, haben wir Zeit f�r uns. Und du wei�t ja, da� Papa oft und lange weg ist."
Jo nahm ihre Tochter liebevoll in die Arme und dr�ckte ihren Kopf an ihre Titten. Dabei kam ihr Mund in der N�he des linken Nippels zu liegen. Die v�llig ersch�pfte Nancy �ffnete schl�frig ihre Augen und begann sanft am Nippel ihrer Mutter zu saugen. "Ich m�chte dich auch gerne ein bisschen verw�hnen", sagte sie und lutschte gen�sslich weiter. Der Erfolg zeigte sich sofort. Jo war durch die Aktion mit Nancy so hei�, dass ihr der Fotzensaft die Beine herunter lief. Sie nahm die rechte Hand ihrer Tochter und veranlasste sie ihren anderen Nippel fest zu kneten. Ihre Nippel waren so sensibel, dass sie durch blo�e Stimulation der Titten zum Orgasmus kommen konnte. Als sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, sagte sie zu ihrer Tochter: "Ich m�chte gerne, dass du es mir mit der Hand besorgst." "Wie geht das Mami?" fragte die Kleine. "Steck mir einen Finger in die Muschi und schieb ihn dann kr�ftig rein und raus." Nancy legte sofort los, aber ein einzelner Finger dieser kleinen Teenyhand war keine ausreichende Stimulation f�r ihre ausgewachsene Negerfotze. "Nimm nach und nach immer einen Finger mehr", forderte sie deshalb ihre Tochter auf, was diese auch gerne tat. Als sie mit vier Fingern die klatschnasse M�se ihrer Mutter fickte und mit dem Daumen ihre stark angeschwollene Klit rieb war es fast soweit. Aber Jo wollte mehr. Sie sagte mit vor Lust zitternder Stimme: "Los schieb mir langsam deine ganze Hand in meine Muschi." Nancy schob ihre schlanke Hand langsam in die M�se ihrer Mutter. Als sie ganz in die nasse Lustgrotte eingetaucht war, b�umte sich ihre Mutter auf und wurde von einem Wahnsinnsorgasmus durchgesch�ttelt. Sie zog die Hand ihrer Tochter aus ihrer Muschi und sagte: "Leg dich auf den Boden, mach eine Faust und st�tz deinen Ellenbogen auf dem Boden ab." Nancy beeilte sich damit und Jo ging in die Hocke und senkte langsam ihre M�se �ber die nach oben gereckte Hand ab. Langsam verschwand sie v�llig in ihrer hei�en Grotte und Jo begann sich mit der Faust von Nancy selbst zu ficken. Ihre Lust steigerte sich immer mehr und mittlerweile verschwand nicht nur die Faust, sondern auch der halbe Arm in ihrer klatschnassen Fickspalte. Als eine erneute Explosion nahte, pf�hlte sie sich mit dem aufragenden Arm von Nancy derart, da� ihr Hintern den Boden ber�hrte und die Faust von Nancy gegen ihren Muttermund dr�ckte. Sie war jetzt nur noch ein orgiastisch zuckendes B�ndel Sex. Nachdem sie wieder in die Realit�t zur�ckgekehrt war, erhob sie sich langsam und der von Fotzensaft triefende Arm ihrer Tochter flutschte aus ihrer M�se heraus. "Komm la� uns deinen Arm sauberlecken und meinen M�sensaft genie�en," sagte sie zu ihrer Tochter. Nancy war erst skeptisch, �ffnete dann aber doch ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge ein wenig von dem Saft den ihre Mutter auf ihrem Arm hinterlassen hatte. Es schmeckte k�stlich und sie verstand nun warum ihre Mutter so scharf darauf gewesen war ihre Muschi auszulecken.
Jo hatte sich schon lange darauf gefreut ihre Tochter in diese Freuden einf�hren und sie mit ihr teilen zu k�nnen. Aber die Intensit�t der Orgasmen, ihres eigenen und der von Nancy hatte sie doch �berrascht. Anscheinend hatte ihre Tochter diese Art einer fast animalischen Sexualit�t von ihr geerbt. Das versprach nat�rlich f�r sie selbst einen sehr viel ausgeglicheneren Hormonhaushalt, als wegen der langen Abwesenheiten ihres Mannes sonst m�glich gewesen w�re.
Pascal und Nancy 2
Nancy gab dann auch gleich das richtige Stichwort: "Mami, kannst du mir nach und nach alles zeigen was man tun kann um einen so tollen Orgasmus zu bekommen?" "Klar, das mach' ich doch gern. Mir ist es ja auch echt hammerm��ig gekommen." Nach dieser Episode begann dann der private Sexualkundeunterricht im Hause Obote mit dem Lernziel: Wie bekomme ich am schnellsten, am langsamsten, am zartesten und am h�rtesten, allein, mit Frau, mit sonstigen Hilfsmitteln, zu einem kurzen heftigen, einem lang andauernden, oder einem ekstatisch zerrei�enden Orgasmus. Es war ein weites Lernfeld und Jo war darin erwiesenerma�en Expertin.
Nachdem Michael das Haus verlassen hatte, musste Frau Meier wieder einmal ihr juckendes F�tzchen beruhigen. Sie ging schnell in ihr Zimmer, verschloss gewissenhaft die T�r und nahm aus ihrer Schublade den wundersch�nen schwarzen, etwa 30cm langen und 6cm dicken Dildo heraus. Das besondere an diesem Spielzeug war, dass sie es mit einem Klettverschlu� in H�he ihrer Muschi an der Wand befestigen konnte. Das tat sie auch, beugte sich nach vorn, ging vorsichtig r�ckw�rts und schob sich den Monsterpimmel langsam in ihre vor Geilheit triefende M�se. Auch weiter oben meldete ihr K�rper seine Bed�rfnisse an. Sie nahm mit der linken Hand ihre dicke Titte, hob sie an und f�hrte den Nippel zu ihrem Mund. Sie �ffnete den Mund, spielte mit der Zunge z�rtlich mit dem angeschwollenen Lustknopf und begann dann heftig zu saugen. Sie genoss immer wieder diesen warmen ein bi�chen eigent�mlichen Geschmack ihrer Milch, die sie nach langem intensiven Training trotz ihres schon etwas reiferen Alters immer noch produzierte. Nachdem sie ihren linken Euter komplett leer gesaugt hatte tat sie dies auch mit ihrem rechten. So ges�ttigt begann sie sich mit dem an die Wand gepinnten Monsterdildo selbst zu pf�hlen. Als er ganz in ihrer triefenden Fotze verschwunden war, geno� sie dieses Gef�hl des v�llig ausgef�llt seins. Dann fickte sie sich mit diesem Riesenriemen richtig durch. Als sie kurz vor dem H�hepunkt war zog sie den Schwanz aus ihrer Muschi, griff nach der Flasche mit dem Baby�l und rieb den Schwanz damit intensiv ein. Dann schob sie ihren geilen Arsch in Richtung ihres Lieblingsspielzeugs und dr�ckte ihn langsam durch ihr schwarzes Loch. Nach so vielen Jahren �bung gelang es ihr ganz leicht den Schlie�muskel zu entspannen und den Monsterschwanz in ihren Arsch zu schieben. Das waren f�r sie oft die intensivsten Orgasmen, wenn sie sich erst richtig hei� gemacht hatte und dann selbst in den Arsch fickte. So war es auch diesmal wieder. Sie geno� das Gef�hl des aufgespie�t seins bis sich der H�hepunkt in einer gewaltigen Eruption entlud. Da von Michael keine "feuchten T�cher" mehr zu finden waren, sie aber den Genu� von Liebess�ften doch sehr vermisste, hatte sie eine Technik optimiert ihre eigenen aufzufangen. Kurz vor dem Orgasmus klemmte sie sich ein kleines Plastiksch�lchen zwischen die Beine und lies den reichlich flie�enden Fotzensaft dort hineinlaufen. Das ging nat�rlich nur wenn sie es sich im Stehen besorgte. Sie nannte das dann ihren "Schlemmerorgasmus". Sie leckte jeden Tropfen gen�sslich aus der Schale. Danach machte sie sich etwas frisch und begann fr�hlich mit der Hausarbeit.
Michael traf Nancy jeden morgen an der Bushaltestelle auf dem Weg ins Gymnasium, dass sie beide besuchten. Er war von Anfang an fasziniert von Nancy. Ihre ebenholzschwarze Haut war einfach wundersch�n. Au�erdem war sie f�r ihr Alter schon sehr entwickelt. Ihre Titten waren klein und fest und er freute sich jedesmal zu sehen, dass sie keinen BH an hatte. Der war auch gar nicht n�tig. Au�erdem konnte er so immer wieder ihre Nippel bewundern, wenn ein Windhauch oder etwas anderes sie steil herausragen lie�en. Ihr kleiner Arsch hatte bereits die f�r ihren Stamm so charakteristische W�lbung und dieser Anblick lie� seinen Schwanz jeden morgen zu einem stahlharten Rohr anschwellen. Wenn er sich dann auf dem Schulklo vor Unterrichtsbeginn einen runterholte wu�te er gar nicht mehr was ihn geiler machte, die kleine schwarze Fotze von nebenan, oder die Monstereuter der unnahbaren Regine. Egal, er sa� auf dem Klo und tat was er aufgrund seines jugendlichen Alters und intensivem Training seit kurzem endlich konnte. Er beugte sich nach vorne, streckte seine Zunge aus und leckte die ersten Tropfen dieser klaren Fl�ssigkeit von seiner Eichel. Er fand den Geschmack exquisit, aber nichts im Gegensatz zu dem was gleich kommen w�rde. Noch eine kleine Streckung und er konnte die Spitze seines eigenen Schwanzes in den Mund einsaugen. Er fand es absolut hammergeil sich selbst einen blasen zu k�nnen. Er hatte auch bereits festgestellt, dass er den Geschmack seines Spermas durch seine Ern�hrung, insbesondere die Getr�nke, beeinflussen konnte. Seitdem bevorzugte er Wasser und s��e S�fte, weil sie seinem Sperma einen leicht s��lichen, sehr angenehmen Geschmack gaben.
Jetzt sa� er gerade wieder mit seinem eigenen Schwanz im Mund auf dem Klo und war kurz vor dem Abspritzen. Er sog an seiner Nille und stellte sich vor, wie Nancy sich vor ihm runterbeugte, ihren knappen Slip nach unten zog, ihren linken Mittelfinger lutschte und ihn dann langsam in ihre rosafarbene Muschi schob. Er kam mit einer Wucht die ihn immer wieder begeisterte. Auch die Menge des Spermas war wohl au�ergew�hnlich, auch wenn er keinen direkten Vergleich hatte. Diese morgendliche Proteinladung war immer ein wunderbarer Einstieg in den Schulalltag.
Nach ein paar Monaten begann er dar�ber nachzudenken, wie er an die Kleine von nebenan wohl am besten herankommen k�nnte. Allein die Vorstellung diesen runden Knackarsch vor sich zu haben und es ihr dann von hinten so richtig zu besorgen, verfolgte ihn bis in den Schlaf. Er konnte ja nicht ahnen, dass was die Sexualit�t anging die kleine 13- j�hrige im eigentlich weit voraus war. Er hatte bisher nur die Freuden der Selbstbefriedigung genossen, das hie� er war bei seinen sexuellen Aktivit�ten immer allein gewesen. Er war also trotz seiner 16 Jahre noch Jungfrau. Auch Nancy fand Michael eigentlich ganz s��. Gleichaltrige Jungs waren albern und kindisch. Michael dagegen war fast siebzehn und kam ihr schon ziemlich erwachsen vor. Sie hatte nat�rlich sofort mit ihrer Mutter gesprochen als sie merkte, dass sie gewisse Begehrlichkeiten f�r den Jungen aus dem Haus gegen�ber empfand.
In den letzten zwei Jahren hatten Jo und Nancy jede Abwesenheit von Mr. Obote genutzt um sich ihren Freuden hinzugeben. Jo hatte ihrer Tochter alles beigebracht was zwei Frauen miteinander, aber auch was eine Frau alleine mit sich anstellen kann. Nancy erinnerte sich noch besonders an den Abend ihres zw�lften Geburtstages, als ihre Mutter besonders geheimnisvoll getan hatte. Sie badeten zun�chst gemeinsam in der gro�en Wanne. Dabei hatte ihre Mutter sie zum ersten Mal auf den Mund gek��t und ihr dann gezeigt wie man sich gegenseitig von Zunge zu Zunge verw�hnen kann. Dann gingen sie ins gro�e Schlafzimmer und Jo holte aus ihrem Nachtschr�nkchen einen kleinen Vibrator heraus. Nach den vorangegangenen Fortbildungskursen durch ihre Mutter konnte sich Nancy lebhaft vorstellen was man damit machen kann. "Es ist langsam an der Zeit, da� du eine Frau wirst genau wie ich" sagte Jo und fing an Nancy z�rtlich zu streicheln. Ihre Nippel und ihre Muschi reagierten sofort auf diese Signale der Lust. Dann fing Jo an an den s��en Nippeln zu saugen. Nancy st�hnte heftig und ihre Muschi wurde klatschnass und begann zu pochen. Alle ihre Nervenenden schienen sich in ihrem Scho� zu konzentrieren. Als n�chstes fasste Jo ihr in den Schritt und streichelte ganz zart ihre Klit. Durch die intensiven Stimulierungen an Titten und M�se war sie nun kurz davor abzuspritzen. Ja, sie fand es wahnsinnig geil und war tierisch stolz darauf, dass sie soviel Fotzensaft produzierte wenn es ihr kam, dass sie regelrecht ein bisschen "abspritzen" konnte. Das konnte n�mlich noch nicht einmal ihre megageile Mutter. Diesmal h�rte ihre Mutter aber kurz vor dem H�hepunkt auf. "Fick mich, bitte fick mich weiter, besorgs mir endlich", st�hnte Nancy mit vor Geilheit triefender Fotze. Aber ihre Mutter gab ihr nur den kleinen schlanken Vibrator und sagte: "Besorgs dir doch selbst. Aber mach es ganz vorsichtig. Du kannst dich damit jetzt selbst zur Frau machen. Schieb ihn dir langsam in die Muschi bis du einen Widerstand sp�rst." Sie tat exakt was ihre Mutter sagte und sp�rte schnell einen Widerstand. "Jetzt Mama" "Okay, schalt den Vibrator ein und versuch abzuspritzen." Ihre Mutter hatte bei ihren Sexspielen schnell gemerkt welch grandiose Saftproduzentin die M�se ihrer Tochter war und deshalb immer darauf bedacht mit dem Mund in der N�he ihrer Muschi zu sein wenn es ihr kam um ja keinen Spritzer zu vergeuden. Diesmal jedoch war es etwas anderes. Nancy sollte sich selbst entjungfern und es sollte auch ein ganz besonderes Ereignis werden an das sie sich voll Wollust zur�ck erinnern sollte. Deshalb auch der kleine Trick mit dem Vibrator. Nancy hatte ihn eingeschaltet und die Vibrationen in ihrer Muschi, was ja eine ganz neue Erfahrung war, f�hrten sie ziemlich schnell zum H�hepunkt. "Ich spritze gleich", schrie sie laut und als Jo merkte, jetzt war es soweit, schrie sie zur�ck: "Sto� zu!" Nancy stie� den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Fotze und sp�rte wie ihr letztes Hindernis auf dem Weg zur Frau jeglichen Widerstand aufgab und zerri�. Der s��e Schmerz und der explodierende Orgasmus vermischten sich mit den spritzenden S�ften zu einem �berirdischen Gef�hl, das unbeschreiblich war, das sie noch nie erlebt hatte und das sie logischerweise auch nie wieder w�rde erleben k�nnen. Nancy war ihrer Mutter unendlich dankbar, dass sie diesen f�r ein junges M�dchen so einschneidenden Moment in einem gigantischen Orgasmus erleben konnte. In ihrer Schulklasse waren auch ein paar 13-14 j�hrige M�dchen, die von ihrem "ersten Mal" berichtet hatten und keinerlei positive Erinnerungen damit verbanden. Von schmerzhaft bis eklig reichten die Beschreibungen, so da� Nancy doch etwas �ngstlich gewesen war. Bis zu dem Augenblick als sie zugesto�en hatte und in einem Mega-Orgasmus gekommen war.
Als dieser langsam am ausklingen war, begann Jo ganz gen�sslich die Muschi ihrer Tochter auszuschlecken. Die Fotzens�fte vermischt mit dem Jungfrauenblut machten sie wahnsinnig hei�. Sie nahm ihrer Tochter, die noch v�llig weggetreten war, den noch eingeschalteten Vibrator aus der Hand und dr�ckte ihn an ihre eigene Klit. Auch f�r sie war die Entjungferung ihrer Tochter, die es sich vor ihren Augen und mit ihrer Hilfe selbst besorgt hatte, so aufgeilend gewesen, da� es ihr fast sofort kam. Dieser Abend w�rde Mutter und Tochter f�r immer verbinden und als Erinnerung bleiben.
Jetzt sprachen sie also dar�ber wie Nancy am besten mit Michael zurecht kommen k�nnte. "Du erinnerst dich doch sicher an unsere Spielchen mit der Kerze," sagte Jo und Nancy erinnerte sich nur zu gern an ihre regelm��igen Spielchen bei denen eine Kerze mit einbezogen wurde.
Pascal und Nancy 3
Eines Abends hatte ihre Mutter neben den Dildos die sie regelm��ig benutzten; am besten gefiel Nancy der Schwanz zum Umschnallen mit dem sie ihre Mutter schon des �fteren von hinten durchgefickt hatte; auch eine lange Kerzen mitgebracht. Sie war an der Spitze ganz d�nn und wurde dann langsam immer dicker. "Was willst du mit der Kerze?" fragte Nancy und ihre Mutter sagte: "La� dich �berraschen." Sie begannen sich langsam mit ihren H�nden und Zungen zu verw�hnen und zu erregen. Als beide so richtig hei� waren, sagte Jo: "Zeig mir deinen s��en Arsch!" Nancy ging auf alle viere und wackelte verf�hrerisch mit ihrem geilen kleinen schwarzen M�dchenpopo vor dem Gesicht ihrer Mutter herum. Jo suchte einen wundersch�n anatomisch geformten Silikonpimmel aus und f�hrte ihn langsam in die zwar hei�e und nasse aber doch noch sehr enge Fotze von Nancy ein. Die war aber so geil, da� sie sofort ihren Arsch nach hinten schob um ihn so tief wie m�glich zu sp�ren. Als er mit voller L�nge in ihrer Pussy verschwunden war, st�hnte Nancy laut und forderte Jo auf: "Bitte fick mich. Besorgs deiner kleinen s��en Nancy." Aber Jo hatte heute etwas besonderes vor. Sie lie� den Gummischwanz tief in der M�se ihrer Tochter und begann mit ihrer Zunge den verf�hrerisch vor ihr liegenden Hintereingang von Nancy zu verw�hnen. Sie schl�ngelte mit ihrer Zunge um die Rosette herum und schob sie dann langsam in das Arschloch von Nancy hinein. Als Nancy dies sp�rte zuckte sie nach vorn weil das Gef�hl ziemlich �berraschend und neu f�r sie war. Aber es war ohne Zweifel wahnsinnig geil. Sie dr�ckte ihren Arsch wieder zur�ck und erneut verschwand die Zunge ihrer Mutter in ihrem Hintereingang. Als Jo merkte das sich Nancy an das Gef�hl gew�hnt hatte nahm sie die Kerze, verteilte etwas Baby�l darauf und schob sie langsam durch die Rosette ihrer Tochter. Die 13- j�hrige schob wieder von sich aus den Arsch nach hinten um das geile Gef�hl in beide L�cher gleichzeitig gefickt zu werden zu verst�rken. Die Kerze verschwand immer tiefer in ihrem Hintereingang. Als die Rosette genug geweitet war, nahm Jo einen Vibrator und fickte Nancy damit in ihr kleines Loch. Sie schaltete ihn ein und die Vibrationen an den empfindlichen Regionen in ihrem s��en kleinen Poloch rissen Nancy mit. Sie b�umte sich auf als der Orgasmus sie sch�ttelte.
"Siehst du wie toll es ist zwei L�cher zu haben mit denen man spielen kann" sagte Jo und Nancy konnte nur v�llig ermattet nicken. Von da an wollte Nancy auf das Vergn�gen eines guten Arschficks nicht mehr verzichten. Ihre Mutter tat ihr diesen Gefallen gern, da sich auch Nancy in gleicher Weise revanchierte. Mal war es eine Kerze, ein anderes Mal ein Dildo oder Vibrator und wenn Nancy besonders hei� war, z.B. wenn sie ihre Tage hatte, dann musste Jo den Umschnallpimmel herausholen und Nancy ganz langsam und vorsichtig in den Arsch ficken. F�r Jo war das immer besonders erregend. Ihre kleine Nancy auf allen Vieren vor ihr auf dem Boden und sie n�herte sich langsam mit "ihrem" Schwanz der kleinen schon vor Erregung zuckenden Rosette. Im ersten Moment war es meist etwas schwierig trotz des gut einge�lten Spielzeugs den Widerstand des Schlie�muskels zu �berwinden, aber Nancy hatte mittlerweile schon �bung darin ihn zu entspannen und das Gef�hl anal penetriert zu werden zu genie�en. Ihre Mutter wiederum konnte in dieser Stellung Nancy bis zum Anschlag in den Arsch ficken und gleichzeitig mit ihren H�nden ihre Nippel und Klit stimulieren. Nancy ging hammerm��ig einer ab als Jo mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand ihre durch regelm��iges Training inzwischen erbsengro�e Klit bearbeitete. Der einzige Nachteil bei diesem Gummischwanz war, dass er nicht in ihren s��en kleinen Arsch abspritzen konnte. Als sie ihrer Mutter das erz�hlte, antwortete die: "Wei�t du, solange du keinen Jungen kennenlernst mit dem du gerne Sex haben und all das erleben willst, was wir bisher miteinander getan haben, m�ssen wir uns anderweitig behelfen. Ich werde sehen was sich machen l�sst."
"Und was haben diese Spielchen jetzt mit Michael zu tun?" fragte Nancy ihre Mutter. "Wenn du dich von ihm in deinen kleinen s��en Arsch anstatt in deine Muschi ficken l��t, hat das zwei Vorteile. Zum einen finden M�nner normalerweise einen Arschfick richtig geil und zum anderen kannst du davon auf keinen Fall schwanger werden und brauchst dir deshalb um Verh�tung keine Gedanken machen." "Aber wie komme ich an ihn ran? Er ist doch drei Jahre �lter und schon in der Oberstufe." "Ach da wird uns schon was einfallen." Es war inzwischen Ende Mai und schon sommerlich warm. "Frag ihn doch einfach mal ob du in ihrem Pool schwimmen darfst. Wir haben ja keinen. Wenn er dich einl�dt liegt es an dir ihm eine Show zu bieten." "Tolle Idee, Mama, da� mach ich."
Am n�chsten morgen im Schulbus setzte sich Nancy in die Reihe vor Michael, drehte sich um und sagte: "Du, Michael, es doch schon so warm drau�en und so sch�nes Wetter, meinst du ich k�nnte in eurem Pool mal ein paar Runden drehen? Wir haben ja leider keinen." Michael stockte der Atem. Diese kleine schwarze Sch�nheit wollte ihren sexy Po und ihre s��en Titten, sp�rlich bekleidet in seiner unmittelbaren N�he pr�sentieren? Die sofort vorhandene Hammerlatte in seiner Hose drohte den Rei�verschlu� zu sprengen. Trotzdem versuchte er ganz cool zu wirken und antwortete: "Wenn du deinen sch�nsten Bikini anziehst gerne. Wann wolltest du denn kommen?" "Vielleicht heute nachmittag wenn ich mit den Hausaufgaben fertig bin. Also etwa um halb vier." "Okay super, ich sorge f�r Musik und k�hle Getr�nke."
Beide gingen an diesem morgen mit bester Laune in den Unterricht. Michael weil Nancy ihn von sich aus angesprochen hatte und Nancy weil sich Michael anscheinend darauf freute das sie zu ihm kommen wollte. Beide konnten vom jeweils anderen ja nicht ahnen, da� Michael schon l�nger auf sie scharf war und Nancy sich nichts sehnlichster w�nschte als Michael dazu zu verf�hren sie in ihr enges Poloch zu ficken. Der Unterricht zog sich f�r beide an diesem morgen wie Kaugummi. Da sie unterschiedliche Stundenzahlen hatten, fuhren sie nicht gemeinsam nach Hause. Nancy war fr�her und bem�hte sich schnellstm�glich ihre Hausaufgaben zu erledigen. Danach duschte sie ausgiebig, �lte ihren K�rper von oben bis unten leicht ein, um ihrer ebenholzschwarzen Haut einen matten Glanz zu geben. Nein das war gelogen! Das Ein�len �berlie� sie ihrer Mutter und da diese keinen Millimeter ihres K�rpers auslie�, hatte sie bei dieser Aktion noch einen wundersch�nen Orgasmus, w�hrend ihre Mutter ihre intimsten Zonen bearbeitete.
Danach suchte sie den ganz speziellen Bikini f�r den heutigen Anla� heraus, nahm ein Handtuch, Sonnen�l und was man sonst noch f�r einen Sommertag am "Po-ol" braucht und ging los. Sie klingelte bei Michael und er �ffnete sofort, da er schon hinter der T�r gewartet hatte. "Hallo Michael, wo kann ich mich umziehen?" fragte Nancy. "Am besten im Poolhaus hinten im Garten, Komm mit ich zeig's dir". Sie gingen durchs Haus und �ber die Terrasse in den Garten zum Pool. Daneben stand ein kleines H�uschen mit einem Raum zum Umziehen, einer Toilette und einer Dusche. Sie verschwand mit ihrer Tasche darin und kam nach wenigen Minuten wieder heraus. Michael meinte sein Herz bleibt stehen. Sie trug einen d�nnen zarten wei�en Hauch eines Nichts. Das Oberteil war so winzig, da� es selbst bei ihren noch nicht sehr gro�en Tittchen nicht viel mehr als die Brustwarzen bedeckte. Und das miniaturisierte wei�e Dreieck zwischen ihren Beinen lie� klar erkennen, da� ihre Muschi rasiert war und die Schamlippen zeichneten sich deutlich durch den Stoff ab. "Willst du nicht schwimmen?" fragte sie Michael ganz unschuldig. Sie wu�te nat�rlich, da� er kaum seinen Riesenhammer in der Badehose w�rde verbergen k�nnen. Um ihm die Situation zu erleichtern kam sie n�her und sagte: "Kann es sein, da� du irgendwelche Schwierigkeiten hast?" Michael bekam einen knallroten Kopf und stammelte: "�hm, �h ich �h ja wei�t du �hm..." Er kam sich vor wie ein dummer Trottel nur weil sein Schwanz ein Eigenleben f�hrte. Nancy trat vor ihn, nahm ihre Hand und �ffnete langsam den Rei�verschlu� seiner Jeans. "Ich finde es wahnsinnig toll, da� so ein kleines M�dchen wie ich, einen so tollen Typen wie dich, so verwirren kann", hauchte sie ihm ins Ohr. "Du bist kein kleines M�dchen mehr und ich glaube du wei�t genau welche Wirkung so ein Outfit auf Jungs haben mu�." Sie kam ganz nah und fragte:" Darf ich ganz offen zu dir sein?" "Na klar!" "Ich habe noch nie einen echten Schwanz gesehen....... darf ich ihn rausholen und anfassen?" Michael blieb fast das Herz stehen. Da stand dieses wundersch�ne ebenholzschwarze 13-j�hrige Girl mit seinen unversch�mt sich durch den Stoff des Bikinis durchdr�ckenden Schamlippen und den wundersch�nen Titten mit inzwischen �ber einen Zentimeter hervorstehen Nippeln vor ihm und frug sch�chtern und unschuldig ob sie seinen Schwanz anfassen darf. Er versuchte sich zu sammeln und antwortete: "Darf ich auch ganz offen zu dir sein?" "Ja bitte, da� w�rde mich sehr freuen." "Ich war noch nie mit einem M�dchen zusammen und wenn du jetzt meinen Schwanz in die Hand nimmst explodiere ich glaub' ich sofort." Nancy dachte dar�ber nach was ihre Mutter ihr �ber Jungs erkl�rt hatte und dachte, super wenn er jetzt sofort abspritzt dann habe ich hinterher viel Zeit um ihn in aller Ruhe dahin zu bringen wo ich ihn hin haben will, n�mlich in meinen Arsch.
Sie freute sich riesig die erste Frau in seinem Leben zu sein und sagte:" Kein Problem, aber das m�chte ich mir aus der N�he ansehen." Sie kniete sich vor ihn, zog seine Jeans und auch die Badehose herunter. Heraus sprang ein stahlharter riesiger Pimmel. Sie war �berrascht, denn er entsprach so etwa den gr��eren Dildos die ihre Mutter in ihrer Sammlung hatte. Sie nahm ihn vorsichtig in die Hand und begann langsam am Schaft auf und ab zu reiben. "Schenkst du mir deinen Saft?" Michael zuckte zusammen. Wollte sie tats�chlich.......? "Bist du sicher, da� du das willst?" Nancy wollte ihn so richtig hei� machen und antwortete deshalb: "Ich w�rde wahnsinnig gerne deinen Schwanz lutschen bis du mir deinen Saft in den Mund spritzt und ich alles schlucken kann." Dabei beugte sie sich nach vorn, �ffnete den Mund und versuchte den Riesenschwanz in ihren Teeny-Mund zu saugen. Nun machte sich das Training der vergangenen Monate bemerkbar. Sie hatte mit den Kunstschw�nzen ihrer Mutter ausgiebig ge�bt und Michael wu�te nicht wie ihm geschah. Diese kleine schwarze Traumfrau schob sich seinen Johnny immer tiefer in den Rachen. Sie schien keinen W�rgereflex zu kennen. Er konnte ja von ihren "Trocken�bungen" nichts wissen. Nach kurzer Zeit und er konnte es einfach nicht fassen war sein Schwanz in voller L�nge in dieser schwarzen Mundfotze verschwunden. Nancy begann ein bi�chen zu saugen und Michael spritzte ab. Er spritzte wie nie zuvor in seinem Leben und Nancy schluckte und schluckte und schluckte. Es schmeckte toll. Ihre Mutter hatte nicht �bertrieben. Und da Michael so schnell gekommen war, hatte sie auch keine Probleme au�er Atem zu kommen.
Sie lie� den ersten Schwanz ihres Lebens langsam aus dem Mund gleiten und leckte ihn danach gen��lich sauber. "Jetzt mu�t du dich aber revanchieren", sagte sie mit einem unschuldigen Augenaufschlag. Michael war v�llig fertig und seine Beine drohten wegzusacken. Zum Gl�ck war ihr Garten v�llig uneinsehbar und Frau Meyer f�r zwei Tage weggefahren. Er nahm Nancy bei der Hand und zog sie ins gro�e Wohnzimmer auf den flauschigen Teppich vor dem Kamin. Er kniete vor der kleinen s��en 13-j�hrigen nieder und sagte:" Auch wenn das jetzt vielleicht ein ung�nstiger Moment ist, aber ich mu� dir etwas sagen. Schon vom ersten Moment an, als du das erste Mal in den Schulbus eingestiegen bist, habe ich mich in dich verliebt. Nancy! Du kleine s��e schwarze Katze, ICH LIEBE DICH!!!"
|
|