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Party
By Rolf
(Mf, Mm, Mmf, rom)
Eins
Ich m�chte Sie nicht mit der Vorgeschichte langweilen. Ich hatte mal f�r einen Bauern gearbeitet, mit dem ich seitdem befreundet war, und so lud er mich zu einer gigantischen Party in der Scheune des Nachbarhofes ein. Ich war Single, hatte in letzter Zeit viel gearbeitet und wenig Freizeit genossen und war seit einer Ewigkeit nicht mehr aus der lauten, stinkenden, h�sslichen Stadt rausgekommen. Entsprechend gro� war meine Vorfreude auf diese Party. Ich kam viel zu fr�h an und war schon gelangweilt, als die ersten sonstigen G�ste eintrafen. Der DJ legte Altbackenes auf, so w�rde das mit dem Tanzen wohl nix werden. Ich nahm mir ein Bier und stellte mich ein eine Ecke, von wo aus ich die Ankommenden im Blick hatte.
Nach einer halben Stunde war ich schon ein bisschen entt�uscht. Das einzige gutaussehende weibliche Wesen war ein vielleicht zw�lfj�hriges M�dchen. Ihre unendlich langen, schlanken Beine steckten in Jeans, dar�ber trug sie einen roten Minirock, dazu eine schwarze Kapuzenjacke. Sie hatte lange Stiefel, ihr langes braunes Haar war zu einem Pferdeschwanz gebunden, ihr ovales Gesicht wirkte unverbraucht und ausgesprochen sympathisch, wann immer ihr Mund sich zu einem L�cheln verzog und sich diese entz�ckenden Gr�bchen auf ihrer Wange zeigten. Sie war mit Eltern und gro�er Schwester gekommen, und die Familie hatte gleich den Kickertisch in meinem Blickfeld belagert. Die kleine war ganz s�� und zwar auf den ersten Blick nicht der totale Hingucker, der ganz sicher allen Jungs in der Schule die Augen verdreht, aber im Vergleich zu allem, was sonst so in der Scheune rumlief war sie eine wirkliche Augenweide. Sie tat mir ein bisschen Leid, vielleicht h�tte sie mit ihren kichernden Freundinnen einen lustigeren Abend verbringen k�nnen, anstatt hier mit der ganzen Familie auf einem Fest rumzuh�ngen, das vermutlich erst fr�hmorgens, wenn nur noch Betrunkene anwesend waren, so richtig in Gang kommen w�rde. So dachte ich und sah in ihre Richtung, nicht nur weil es der erfreulichste Anblick weit und breit war, sondern auch, weil ich hoffte, ihr ein verst�ndnisvolles L�cheln schenken zu k�nnen. Vielleicht w�rde sie auch zur�ckl�cheln und einen alternden Mann damit sehr gl�cklich machen. Als sie dann pl�tzlich ihren Blick vom Kickertisch hob und mir tats�chlich direkt in die Augen sah, passierte es: dieses Leuchten ihrer gro�en, dunklen, geheimnisvollen Augen war so unfassbar, so gewaltig, dass ich mich auf der Stelle in sie verliebte.
Ich verlie� meinen Posten, lief ein bisschen auf und ab, trank ein zweites Bier. Ein bisschen Smalltalk hier und da, die eine oder andere Frau erregte kurzzeitig meine Aufmerksamkeit, w�hrend ich versuchte, das M�dchen aus dem Kopf zu kriegen, aber ich kehrte immer wieder zum Kickertisch zur�ck und sah ihr beim Spiel zu. Als ich zum vierten Mal zur�ckkehrte, l�ste sich die Runde gerade auf, die Familie ging an den Tresen und besorgte sich Getr�nke, suchte sich dann eine Ecke, in die das allgemeine Gedr�nge noch nicht vorgedrungen war. Ich schob mich hinterher durch die Menge und ergriff meine Chance: ich gesellte mich zu ihnen und sagte etwas von "puh, ziemlich voll hier", woraufhin der Vater des M�dchens mir freundlich zuprostete und sich erkundigte, wer ich bin und wo ich herkomme. Wir stellten uns vor, Klaus, Elektriker aus dem Nachbardorf, seine Frau Clara, die �ltere Tochter Rieke und die kleine Kira. Da war wieder dieses L�cheln, dieses Gr�bchen, dieses Leuchten in ihren Augen. Ich unterhielt mich mit Klaus �ber dieses und jenes, Stadtleben und Landleben, und ich sah im Augenwinkel, dass Kira mich die ganze Zeit anstarrte. Mit irgendeiner harmlosen Frage versuchte ich die M�dchen einzubeziehen. Kira schwieg verlegen, Rieke lachte �ber meine Bemerkung. Ich wandte mich an Kira, ging dicht an ihr Ohr, um den allgemeinen L�rm und die Musik zu �bert�nen, und fragte, ob es nicht langweilig sei, mit den Eltern auf eine Party zu gehen, auf der kaum Jugendliche sind.
"Ist ganz okay" antwortete sie, "ich hab nix gegen Erwachsene." Wie zuf�llig ber�hrte sie mich mit der Hand, ungeschickt ihre Colaflasche zum Mund f�hrend. Es sah ungemein erotisch aus, wie sie daraus trank und dabei zu mir schielte, als wolle sie sicher gehen, dass ich ihr genau zuguckte. Mein Blick wanderte an ihrem K�rper rauf und runter. Ihre Beine waren wirklich der Hammer. Unter der Kapuzenjacke war der erste Ansatz eines Busens zu erahnen. Ich stellte mir vor, was es wohl unter den Klamotten zu sehen g�be. Jetzt war ich nicht nur verliebt, sondern ich hatte auch noch einen St�nder.
Wir schwiegen, einerseits hatten wir uns nach dem anf�nglichen Smalltalk erstmal wenig zu sagen, andererseits war es auch zu Laut f�r ein wirkliches Gespr�ch. Als Klaus ein befreundetes Ehepaar begr��te, verabschiedete ich mich "bis sp�ter" und schob mich eine Weile durch die Menge. Nach einer Viertelstunde lief ich Kira �ber den Weg.
"Hallo" gr��te sie erfreut und strahlte, als h�tte sie �berraschend einen alten Freund getroffen. Sie musste dringend zum Klo. In der Zwischenzeit besorgte ich mir etwas zu schreiben.
"Schade" schrieb ich, "dass du bestimmt mit Flirten, Liebe und Sex noch nichts am Hut hast und schonmal gar nicht auf �ltere M�nner stehst. Sonst k�nntest Du jetzt genie�en, wie sehr ich Dich anbaggere. Nimm es als Kompliment: Du bist auf jeden Fall die h�bscheste und netteste und tollste im ganzen Saal."
Den Zettel dr�ckte ich ihr in die Hand, sah noch, wie sie sich erstaunt zu mir umdrehte, als sie das Papier in ihrer Handfl�che sp�rte, dann ging ich schnell in eine andere Richtung. Sie brauchte eine Viertelstunde, um den Zettel zu lesen und mich zu finden. "In zehn Minuten drau�en" hatte sie dazugeschrieben, bevor sie mir mein Briefchen zur�ckgab."
Dann standen wir uns vor der Halle gegen�ber. Verlegen l�chelnd.
"Lass mal n kleinen Spaziergang machen" schlug sie vor und nahm meine Hand. Ihre f�hlte sich warm und weich an, verletzlich klein und dabei doch so selbstsicher, fordernd, bestimmt. Sie zog mich in Richtung der dunklen Felder. Als wir au�er Sichtweite der Feiernden waren, kuschelte sie sich vorsichtig an meine Seite.
"Es gibt ein paar Sachen, die du �ber mich wissen musst" sagte sie bedeutungsvoll. "Erstens bin ich keine Jungfrau mehr. Zweitens bin ich zu haben, mein Freund hat Schluss gemacht, als er mich mit seinem besten Schulfreund mit Bett erwischt hat. Und drittens: ich stehe zwar nicht unbedingt auf �ltere M�nner, aber du gef�llst mir. Ehrlich." Wir blieben stehen, sahen uns in die Augen. "Sehr sogar!" hauchte sie noch, dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und ich beugte mich ein St�ck herunter. Unsere Lippen trafen sich. Der Geruch und Geschmack ihrer jugendlichen Leidenschaft erf�llte meine Sinne.
Meine H�nde suchten ihren K�rper, fanden ihre schmalen Schultern. Wie selbstverst�ndlich trafen sich unsere Zungen. Lange hatte ich kein M�dchen mehr so gek�sst: so intensiv, so gierig, so verliebt. Nach einer kleinen Ewigkeit beendete sie den Kuss, nahm meine Hand, wir gingen weiter.
"Das w�re also gekl�rt" meinte sie. "Guck mal, die Sterne!" Tats�chlich, die Wolken, die den ganzen Tag �ber der Landschaft gehangen hatten, l�sten sich auf, vor uns zeigte sich ein St�ck Sternenhimmel. Kira blieb stehen, betrachtete sie ausgiebig. Ich stellte mich hinter sie. Sie lehnte sich an meine Brust. Ich legte meine Arme um sie, meine H�nde auf ihren Bauch.
"Hihi, du hast ja nen Steifen" kicherte sie. Ich dr�ckte ihr meine Erektion noch ein bisschen doller in den R�cken, meine H�nde wanderten nach oben, bis sie schlie�lich an ihre Tittchen fassten. Sie lie� es geschehen, seufzte zufrieden. Ich bahnte mir einen Weg unter ihre Jacke. Ber�hrte ihren nackten Bauch, streichelte sie, dann suchte und fand ich die kleinen, kegelf�rmigen Knospen auf ihrer Brust. Ich rieb z�rtlich ihre aufgerichteten Brustwarzen.
"Hihi, du bist ja auch ganz steif" fl�sterte ich ihr ins Ohr, bevor ich an ihrem Ohrl�ppchen zu knabbern begann, ihren Nacken k�sste, dann ihre Wangen, dann ihre Lippen. Meine rechte Hand w�lbte sich fest um ihren Busen, meine linke ber�hrte ihren Po, dann ihre Oberschenkel, wanderte daran herunter, unterm Rock an der Innenseite wieder hinauf, mein Zeigefinger rieb ihre Spalte. Ich war in die Hocke gegangen, so dass sie meinen Penis nicht mehr sp�ren konnte. Im schwachen Mondlicht sah ich ihr L�cheln, als sie sich umdrehte und sich Jacke und T-Shirt auszog. Darunter trug sie ein wei�es Unterhemd mit einem Schmetterling auf der linken Brust. Ich zog ihr den Rock aus. Mein Herz schlug wie wild, mein Atem ging tief und schwer, als ich ihre Jeans aufkn�pfte. Kira kraulte genie�erisch mein Haar, ich schob eine Hand in ihren Hosenlatz. Unter ihrem H�schen wartete eine feuchte, erregte Scham auf mich. Dann zog ich ihr die Stiefel aus, dann die Socken, ich k�sste ihre F��e, jede einzelne Zehe, bevor ich ihr die Jeans abstreifte. Meine K�sse wanderten um ihr H�schen herum. Ich stand auf, um sie zu k�ssen, meine Hand umkreiste ihre Scham, schob sich zwischen ihre Beine, die sie ein St�ck �ffnete, um mich hineinzulassen, und dann eng zusammenpresste, um mich festzuhalten.
Sie zog mich aus. Zielstrebig, mit geschickten Fingern, bis ich nackt vor mir stand und meine Erektion in den Nachthimmel ragte. Sie kniete sich vor mich, lie� sich das Unterhemd ausziehen. Fassungslos betrachtete ich ihren unbeschreiblich sch�nen Oberk�rper, die d�nnen Arme, die schmalen Schultern, die wunderbar geformten Titten. Sie kraulte meine Eier mit der einen Hand, mit der anderen tippte sie meinen Penis an.
"Hallo du" fl�sterte sie, "du bist aber ein sch�ner Pimmel. Du gef�llst mir richtig gut. Willst du reinkommen? Bitte, ja?" Sie k�sste mich auf die Spitze, immer noch meine Eier kraulend. Sie leckte mich ein bisschen mit der Zunge, wobei sie kichern musste. Ich hockte mich zu ihr, als sie innehielt und zu mir aufsah. Wir k�ssten uns lang und feucht. Dann zog ich ihr H�schen aus. Ich fingerte ihre haarlose Spalte. Sie war wirklich fast noch ein Kind, aber dabei so sexy und erregt und erregend, dass ich es kaum erwarten konnte. Ich schob ihre Beinchen auseinander. Leckte und k�sste ihre Oberschenkel, wanderte zu ihrer Spalte. Ich trank ihren s��en, hei�en Nektar. Ich knabberte an ihren Titten. Ich saugte an ihrem Hals. Ich fl�sterte ihr Komplimente ins Ohr.
Unaufhaltsam n�herte mein Penis sich ihrer Spalte, bis er schlie�lich ein paarmal anklopfte und dann langsam in sie eindrang. Sie zuckte, schloss die Augen, wimmerte kurz, dann riss sie die Augen weit auf wie von Erstaunen gepackt. Frech grinsend verschr�nkte sie die H�nde hinterm Kopf und machte es sich darauf bequem. Ihre Beine umschlossen meinen K�rper. Damit gab sie den Rhythmus vor, in dem ich mich vorsichtig in ihr bewegte, bevor nach kurzer Zeit eine Woge der Lust von mir Besitz ergriff und jegliches Denken ausschaltete. Ich glitt in Kira vor und zur�ck, immer fester in ihrem immer schnelleren Takt, ihr Atem ging in ein Keuchen von immer h�herem Tonfall �ber, je erregter sie wurde, und dann fickte ich sie ohne Sinn und Verstand, bis ich laut st�hnend meine Ladung in sie hinein pumpte. Sie zog mich gnadenlos an den Haaren, verlor selbst jede Beherrschung. "Ja! Ja! Weiter!" murmelte sie, aber mein Penis erschlaffte, bevor sie am Ziel ankam.
Wir umarmten uns, wir kuschelten, wir k�ssten uns. "Du bist nicht gekommen" stellte ich nach einer Weile fest.
"Macht nix, bin ich gew�hnt. Es war trotzdem sch�n."
"Wie meinst du das, das bist du gew�hnt? Hattest du etwa..."
"Noch nie einen Orgasmus, nein. Die Jungs kommen immer zu schnell."
"Beim n�chsten Mal bekommst du einen Orgasmus, das verspreche ich dir. Falls es ein n�chstes Mal gibt."
"Das hoffe ich doch - schlie�lich gehen wir jetzt miteinander. Ich bin n�mlich keine Schlampe, die es mal eben mit nem Typen auf der Party treibt. Aber jetzt m�ssen wir gehen. Mir wird kalt, und meine Eltern suchen mich bestimmt schon."
Zwei
Es ist gar nicht so einfach, eine geheime, verbotene Fernbeziehung zu f�hren mit einem M�dchen, das man gar nicht kennt. Uns trennen zwanzig Jahre und hundert Kilometer, und ich kann sie nicht einfach besuchen oder anrufen oder ihr schreiben, ohne dass ihre wachsamen Eltern und Geschwister etwas mitbekommen. Mit mir ist nichts mehr anzufangen. Jeden Abend sitze ich vorm Rechner, eingeloggt in einen Chatroom, das Handy neben mir auf dem Schreibtisch, und warte auf Kira. An manchen Tagen passiert nichts. An anderen schickt sie eine SMS.
"Ich liebe dich. Kira" ist der h�ufigste Inhalt. Manchmal taucht sie im Chatroom auf, und das ist wirklich nicht meine Welt. Am besten ist es, wenn sie sich unbeobachtet genug f�hlt, mich anzurufen. Ich wei� jetzt immerhin, dass sie reitet, gerne fotografiert und miserabel Klavier spielt, dass ihre beste Freundin gerade weggezogen ist, ich kenne ihre St�rken und Schw�chen in der Schule, ihre Lieblingsb�cher und ihre Lieblingseissorten. Ich habemir bei YouTube entsetzliche Popmusik angeh�rt, von der sie mir vorgeschw�rmt hat, und ihr Links zu meinen bevorzugten Bands geschickt, von denen sie ziemlich begeistert scheint. Und ich wei�, wie es sich anh�rt, wenn sie sich selbst befriedigt.
Was ich nicht wei� ist, wann und wo wir uns wiedersehen werden. Aber wir m�ssen uns sehen, ganz in Ruhe und ungest�rt, ich habe ihr einen Orgasmus versprochen und ich komme um vor Sehnsucht. Nach ihrer Jugend. Nach ihrem K�rper. Nach Kira.
Es klingelt. Als ich die Wohnungst�r �ffne, traue ich meinen Augen nicht. Vor mir steht Kira, im gelben Sommerkleid mit Schleifchen im Haar und diesem unwiderstehlichen L�cheln im Gesicht. Tiefdunkle Augen strahlen mich an. Ein zierlicher K�rper schmiegt sich an mich, d�nne Arme umarmen mich. Kaum zu bremsende Lust durchf�hrt mich.
"Mein Cousin hat mich abgeholt, meine Eltern glauben, ich bin das Wochenende bei ihm. Er wei� bescheid" erkl�rt Kira.
"Guck mal, was er mir geschenkt hat." Grinsend h�lt sie mir eine Packung Kondome vor die Nase.
"Dabei hab ich doch noch gar nicht meine Tage."
Wir ziehen uns aus. Endlich k�nnen wir uns im hellen Licht meines Schlafzimmers betrachten.
"Wie sch�n du bist" murmelt Kira. Ich bin erstaunt, das gleiche wollte ich gerade sagen. Ich schalte um auf gem�tliches D�mmerlicht, lege ruhige Musik auf, mein Penis wippt zu ihrem Entz�cken vor ihrem Gesicht auf und ab. Wir haben Zeit, die ganze Nacht, wie wundervoll! Es wird ein ewiges, unendliches, un�bertreffliches Vorspiel. Als ich endlich in sie eindringe, japst sie schon seit einer Viertelstunde nach Luft vor Erregung. Ich nehme sie von der Seite, meine Finger reiben ihren Kitzler. Ihre Schreie werden lauter und schriller, schriller und lauter, sie erlebt eine wahre Explosion von einem Orgasmus, ihr kleiner K�rper bebt und h�pft unter meinen St��en und den Kontraktionen ihrer Muskeln. Mit aller Kraft halte ich den Samen zur�ck, so lange ich kann, will jede Sekunde auskosten, will nicht, dass es schon zuende ist, und schlie�lich pumpe ich und pumpe ich, grunzend und st�hnend und auf Wolke Sieben schwebend, bevor ich neben Kira zusammenbreche und darauf warte, dass mein Puls sich wieder beruhigt.
Sie spielt die halbe Nacht mit meinem Penis, als sei er ein Kuscheltier. Sie reibt ihre Nase daran, sie k�sst ihn, sie massiert ihn mit den F��en. Sie malt ein Herzchen darauf und schreibt "Kira liebt dich" daneben, macht ein Foto davon, dann nimmt sie ein Freundschaftsband und knotet es wie einen Schal um meinen Pimmel. Es bleibt nicht aus, dass ich bei all dem neckischen Treiben gelegentlich komme, dreimal in zwei Stunden. Kira ist entz�ckt. Sie steckt ihre Zunge in mein Sperma. Skeptisch erkundet sie mit gerunzelter Stirn den exotischen Geschmack, dann hellt ihr Gesicht sich auf.
"Das schmeckt ja voll lecker!" findet sie und knuddelt mein erschlafftes Ding in kindlicher Begeisterung.
"Kannst du's mir auch noch mal machen?" bettelt sie schlie�lich. Mein Mund und meine Finger bearbeiten ihre Spalte, ihren Po, ihre Titten, ihre Lippen, immer schneller, immer fester, in schwindelerregenden kreisenden Bewegungen, bis sie wieder st�hnt und zuckt und eindeutig einen Orgasmus erlebt, nicht so explosiv wie der erste, aber gleichwohl s�� in seiner spielerischen Unschuld. Danach schlafen wir ein.
Wir fr�hst�cken im Bett, schlafen nochmal miteinander, dann machen wir einen Stadtbummel. Ich kaufe ihr neue Klamotten, wir essen Eis, wir gehen ins Kino. Am Hauptbahnhof machen wir uns einen Spa� daraus, den Leuten am Bahnsteig von oben auf den Kopf zu spucken und dann schallend lachend wegzulaufen. Wir gehen Pizza essen. Besorgen uns auf ihren Wunsch hin ein paar Porno-DVDs. Gl�cklich und zufrieden nach einem gelungen Tag kommen wir zuhause an. Legen uns erstmal in die Badewanne. Dann nehme ich sie von hinten, was gut ist, weil ich dabei sowohl ihre Brust als auch ihren Kitzler ber�hren kann. Kira bebt wie ein Raumschiff bei der Kollission mit einem gigantischen Meteoriten und schreit dazu in den h�chsten T�nen. Ich habe noch nie einen Menschen so gl�cklich gesehen wie Kira, als sie danach mit gespreizten Beinen auf dem R�cken legt und mein Sperma in ihrer roten Scham verreibt. Wir sehen uns die Filmchen an, nackt aneinandergekuschelt auf meinem Sofa. Es ist gro�er Schei�, aber Kira kann gar nicht genug davon sehen, sie staunt, was die Leute alles so machen, wenn sie Sex haben. Ihr Experimentierfreude ist geweckt. Sie nimmt einen Stapel Zettel und schreibt auf jeden etwas, dann mischt sie die Karten.
"Hier, nimm eine!"
"Und dann?"
"Machen wir, was drauf steht."
Ich decke die obere Karte auf. "In den Mund" lese ich in kindlicher Sch�nschrift. "Hurra!" schreit Kira enthusiastisch. Dann beginnt sie damit, meinen Penis zu k�ssen und zu lecken. "Du musst mich richtig in den Mund ficken wie die Leute im Porno" verk�ndet sie. Ich bin skeptisch, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie daran soviel Freude haben wird. "Du wirst w�rgen und kotzen, wenn ich bis zum Hals in die drinstecke."
"Das werden wir ja sehen."
Ich ficke sie also in den Mund, aber bewusst nicht in den Hals. Ein paarmal muss sie trotzdem den W�rgreiz unterdr�cken, sie schwitzt und japst nach Luft, aber sie bleibt tapfer, bis ihr meine Ladung in die Kehle klatscht. Gl�cklich schlafen wir ein.
Drei
Das Fr�hst�ck am Sonntag findet etwas fr�her und unter Zeitdruck statt. Kiras Cousin holt sie um zehn ab, um sie wie vereinbart nachhause zu bringen.
"Warum macht dein Cousin das eigentlich? Ich meine, was kriegt er denn daf�r?" frage ich harmlos in der Annahme, dass er ein so netter Kerl ist, dass er seiner bezaubernden Cousine diesen kleinen Gefallen gerne tut. Es geht mir eigentlich darum, ob er uns in Zukunft vielleicht �fter zu so einem tollen Wochenende verhelfen kann.
Kira wird rot. Druckst herum. "Ja...also...das wollte ich dir die ganze Zeit schon...."
Ich sehe sie fragend an. "Was ist denn los? Sollen wir ihm Geld geben? Das ist doch kein Problem."
"Nein nein, das ist es nicht" kann sie gerade noch sagen, bevor die ersten Tr�nen �ber ihre Wangen laufen. Tr�stend nehme ich sie in den Arm, sie schluchzt und wimmert. Es dauert eine Weile, bis sie ihre Fassung zur�ckhat. Mit einer entschlossenen Bewegung wischt sie die Tr�nen ab und sagt tapfer: "Ich gehe mit ihm ins Bett."
"Bitte?????"
"Ja. Er holt mich ab, er f�hrt mich zur�ck, er bel�gt meine Eltern und gibt uns ein Alibi. Als Gegenleistung gehe ich mit ihm ins Bett."
Wir schweigen. Ich wei� nicht, was ich sagen soll. Ich wei� nichtmal, was ich denken soll.
"Jetzt sei doch nicht so!" fleht Kira. "Bist du sehr sauer?"
"Wei� nicht. Ich meine..."
"Ist es, weil ich dir das erst jetzt erz�hle? Bist du eifers�chtig? Oder bist du sauer auf Marko, weil er das von mir verlangt?" "Das wichtigste ist: ist das denn ok f�r dich? Willst du das denn?"
"Ehrlich gesagt...ich hab schon oft mit Marko geschlafen. Es ist nicht so wie mit dir, ich bin ja nicht in ihn verliebt oder so, es hat als Spiel angefangen, und es ist immer noch...naja...irgendwie lustig. Und kribbelig. Und er ist wirklich ein ganz S��er."
"Warum hast du denn eben so geweint?"
"Weil es sich pl�tzlich so komisch angef�hlt hat, dir das zu sagen. Ich hatte Angst, dass du sauer bist und mich nie wieder sehen willst und so. Bist du jetzt sauer?"
Ich nehme sie in den Arm und gebe ihr einen Kuss. "Ich bin nicht sauer. Es f�hlt sich ein bisschen komisch an, dass du jetzt zu ihm f�hrst und mit ihm schl�fst, aber es ist ok. Wenn wir uns dadurch bald wiedersehen ist es, glaube ich, ok."
Ungeduldiges Hupen unterbricht unseren Abschiedskuss. Nachdenklich sehe ich vom Fenster, wie Kira in Markos Auto steigt, mir dabei nochmal zuwinkt, dann fahren die beiden los.
"Wie war es bei Marko?" frage ich am Telefon. Die Sache mit dem Cousin hat meiner Hochstimmung einen gewaltigen D�mpfer versetzt. Aber au�er sowas wie Eifersucht und Entt�uschung empfinde ich noch etwas anderes. Neugier. Erregung bei der Vorstellung, dass meine Kira mit einem anderen schl�ft. Sympathie f�r Marko.
Kira ist kurz angebunden, als wolle sie dar�ber nicht reden. "Gut" ist alles, was sie sagt.
"Wie - gut? Was habt ihr denn gemacht?"
"Na, was wohl!"
"Ja, aber habt ihr euch denn nicht unterhalten? Und hattest du...?"
"Nein, ich hatte keinen Orgasmus, okay?" schnaubt sie. Dann wird ihre Stimme sanfter, als h�tte jemand einen Schalter umgelegt. "Naja...willst du das wirklich wissen?"
"Ja, unbedingt."
"Holst du dir einen runter, wenn ich's dir erz�hle?"
"Ich tu alles, was du willst."
"Also los! Bist du bereit? Steif und alles?"
"Warte, Moment, muss erst die Hose runterziehen. Steif, ja, allerdings."
Kira kichert. "Du bist versauter, als ich dachte. Also, ich hab ihm genau erz�hlt, was wir alles gemacht haben. Wir wir miteinander geschlafen haben, wie es sich angef�hlt hat, und von den Pornos und von der Badewanne, alles eben, jedes Detail, sogar wie dein Pimmel aussieht. Dann hab mich mich vor ihm ausgezogen und gesagt, ich muss mal. Das ist so ein Spiel von uns, er guckt mir zu, wie ich in der Badewanne Pipi mache. Das t�rnt ihn richtig an, und ich glaube, am liebsten l�ge er in der Wanne, aber das traut er sich nicht. Noch nicht. Sein Pimmel ist l�nger als deiner. Damit hat er mich dann gefickt und dabei was gefaselt von wegen wir geil mein Hintern ist und wie eng meine Muschi. Diesmal hat er ihn rausgezogen und mir alles ins Gesicht gespritzt, das war mindestens so irre wie deine Ladung genau in den Hals. Und dann hat er mich nachhause gefahren. Unterwegs hat er noch ein bisschen an mir gefummelt und gefragt, ob ich ihm schnell noch einen blase, aber das hab ich abgelehnt, weil es gegen die Abmachung ist. Wie weit bist du?"
"Gleich so weit...ja....jetzt" kann ich gerade noch sagen, bevor eine ordentliche Menge Sperma zwischen meinen F��en auf den Boden kleckert. W�hrend Kiras Schilderung kommt mir eine Idee...
Vier
Die Wochen vergehen mit endlosen Telefonaten im Plauderton, unterbrochen von gemeinsamer Selbstbefriedigung. Kiras schmachtende Briefe heiter mich auf, ansonsten vermisse ich sie, und nicht nur wegen Sex: erst allm�hlich wird mir bewusst, wie viel Energie sie ausstrahlt und wieviel Schwung sie in mein Leben bringt. Wenn sie will, kann sie frech sein und sich um keinerlei Regeln k�mmern, dann wieder ist sie absolut clever in der Art, wie sie es schafft, ihre Bed�rfnisse zu organisieren (wie zum Beispiel bei dem Deal mit ihrem Cousin). Ich ertappe mich dabei, wie ich sie bewundere. Fast ein bisschen beneide. Immer wieder ernte ich h�chst erstaunte Blicke von Kollegen und Chef, denn ich tue pl�tzlich etwas, was ich in meiner unauff�lligen, angepassten Existenz immer vermieden habe: ich gebe Widerworte, �u�ere meine Meinung. Und das nur, weil ich �berlege, was Kira an meiner Stelle tun w�rde. Es kommt vor, dass ich mich frage, welchen Sinn, welchen Zukunft unsere seltsame, unm�gliche Beziehung �berhaupt hat, aber dann sp�re ich, dass sie mir guttut. Und nat�rlich kann ich es kaum erwarten, ihren K�rper wieder an meiner Seite zu sp�ren.
Es dauert fast zwei Monate, bis sie mich wieder besucht - ihre Eltern w�rden misstrauisch, wenn sie noch h�ufiger den Wunsch �u�erte, ein Wochenende mei Marko in der Stadt zu verbringen. Marko liefert sie vor der Haust�r ab, und keine f�nf Minuten sp�ter wandert ihre s��e, kleine, feuchte Zunge �ber jeden Quadratzentimeter meiner Haut, so z�rtlich, so bestimmt, so fordernd, dass ich Sternchen sehe vor Gl�ck.
"Mein Pimmelchen!" seufzt sie vor Freude, als sie mir die Unterhose auszieht und sich meinem Penis zuwendet. Ich revanchiere mich, knabbere an ihr und lecke sie von oben bis unten, bis sie in den schrillsten T�nen st�hnt und ihr ganzer K�rper vor Erregung bebt und zittert. Als wir sp�ter ficken, neuerdings mit Kondom (Kira ist m�chtig stolz �ber ihre Geschlechtsreife), gleicht es einer gewaltigen Explosion, die ganze Felsw�nde zum Einsturz bringen w�rde. Orgasmus ist was f�r die anderen oder f�r zwischendurch, so scheint es mir - wenn Kira erstmal richtig in Fahrt ist und ihre Beckenmuskeln meinen wild vor und zur�ck fahrenden Penis durchwalken, �bertrifft das alle bisher dagewesene. Sie hat dazugelernt seit dem ersten Mal da drau�en auf dem Feld. Hoffentlich nicht von Marko...
Kira hat sich Ausgehklamotten mitgebracht: ein hautenges, schickes Kleid und passende Stiefel, dann noch eine Lederjacke, Leihgabe der gro�en Schwester. Aufw�ndig zurechtgemacht, die Haare hochgesteckt und geschminkt, dressed to kill, wie es auf Englisch so sch�n hei�t, gelingt es mir, sie ins Kino in einen Film ab achtzehn zu schmuggeln und anschlie�end in eine Disco. Wir ver�ndern den Altersdurchschnitt nicht wirklich, ich bin zu alt, Kira ist zu jung, aber gemeinsam passt es irgendwie, und wir tanzen bis sp�t in die Nacht. Kira flirtet mit Jungs, was das Zeug h�lt, wenn ich mich bei einem Bierchen ausruhe, aber immer wieder kommt sie herausfordernd grinsend zur�ck, schmiegt sich an mich und checkt die Wirkung, die ihr Flirten mit anderen auf mich hat. Uns beiden wird klar, was wir uns vorerst noch nicht auszusprechen trauen: ich w�rde f�r mein Leben gerne zugucken, wie sie mit einem anderen schl�ft. Zur�ck zuhause brauchen wir erstmal eine Dusche. Wir seifen uns gegenseitig z�rtlich ein, all diese glitschigen Ber�hrungen sind so erotisch, wie es nur geht. Ich richte den kr�ftigen Strahl der Brause f�r eine Weile zwischen ihre Schenkel, und sie geht total darauf ab. Dann ersetze ich den Wasserstrahl durch meine Hand. Ihre Reaktion ist unglaublich: w�hrend sie kommt, l�sst sie mir ihre warme, zuckers��e, goldgelbe Pisse �ber die Hand laufen. Sie denkt, das ginge im Gepl�tscher des Duschwassers unter, aber ich merke es sofort und au�er mir vor Erregung.
"Kannst du das nochmal machen?" bitte ich hinterher.
"Jederzeit, au�er dass ich jetzt nicht muss - hat's dir gefallen?" Und wie es mir gefallen hat. M�de fallen wir ins Bett, aber ich kann nicht schlafen. Ich stelle mir vor, wie es w�re, sie von oben bis unten vollzupinkeln, stundenlang, und mich dann unter ihren gewaltigen Strahl zu stellen. Als sich diese Phantasie endlich ein bisschen ersch�pft hat, reibe ich meine Beine an Kiras Beinen, meine Brust an Kiras R�cken, fummle an ihren Tittchen und ihrem Po, und jeder Kontakt mit ihrer zarten, weichen, warmen, angenehm duftenden Haut verursacht mir ein heftiges Kribbeln, eine G�nsehaut, gewaltige Schauer der Erregung. Als sie aufwacht, steckt mein pochender Schwanz in ihr und bettelt um eine Reaktion. Sie muss mich in ihren Traum eingebaut haben, sie ist kein St�ck �berrascht und verschlafen, sondern beginnt sofort damit, heftig ihre H�ften zu bewegen, auf direktem Weg zum Orgasmus.
"Ich liebe dich" seufzt sie, dann schl�ft sie gleich wieder ein, und auch ich komme endlich zur Ruhe.
Beim Fr�hst�ck gebe ich mir einen Ruck, erz�hle ihr endlich von meiner Idee:
"Sag mal...hat Marko vielleicht Lust, mit zu mir zu kommen? Ich meine...dann k�nnte ich dabei sein, wenn ihr es macht."
Kira starrt mich mit offenem Mund an, dann formt sich langsam ein fr�hliches Grinsen. "Du bist ja krass drauf" findet sie. Nachdenklich f�gt sie hinzu, "ich h�tte da total Bock zu. Aber es gibt n Problem. Marko denkt, du bist f�nfzehn. Und ich glaube, das ist auch besser so, dass er das denkt."
Na, hoffentlich laufen wir dem nicht eines Tages in der Stadt �ber den Weg. Er wohnt zum Gl�ck ziemlich au�erhalb und ich im Zentrum, aber wenn er abends auf Tour geht, wird er das ja nicht in seiner piefigen Reihenhaussiedlung machen.
"Au�erdem...."
"Was?"
"Au�erdem....fickt er anders als du. Vielleicht w�rst du....geschockt."
"Hei�t was?"
"Er ist nicht besonders z�rtlich dabei. Er legt volles Rohr los. Schnell. Hart. Ist total anders. Aber, ehrlich gesagt, ich find's cool. Ich meine, ich bin ja nicht in den verknallt oder so, und wenn ich's w�re, w�rde ich wahrscheinlich darauf bestehen, dass er, naja, ein bisschen netter zu mir ist. Er behandelt mich wie die allerletzte Schlampe, und das bin ich ja irgendwie auch, wenn ich ihn mit Sex f�rs Fahren bezahle. Und das find ich irgendwie cool. Ich tu immer ein bisschen so, als wollte ich nicht. Ich kneif die Beine zusammen, damit er alle seine Kraft braucht, um an mich ranzukommen. Und wenn er es dann geschafft hat, mach ich die Beine soooo auseinander" (sie demonstriert es, macht einen beeindruckenden Spagat), "oder ich leg sie ihm auf die Schultern. Das ist voll nuttig und sowas von cool."
Mein Gesicht mag nachdenklich wirken, aber mein Schwanz reckt sich gewaltig in die H�he. Kira ist beruhigt.
"Hey, das scheint dir ja wirklich zu gefallen, das mit Marko und so. Wei�t du was, wenn du einen Mann findest, oder einen Jungen, der mitmacht, dann geh ich supergerne mit euch beiden ins Bett! Das wird ein Fest! Suchst du mir einen aus? Bitte, ja?"
Ich verspreche zu tun, was ich kann, aber ich habe keine Idee, wo ich einen Schwanztr�ger f�r Kira auftreiben soll. Mir kommt die Idee, n�chstes Mal in der Disco einen aufzurei�en, aber dann scheint mir das zu heikel.
Das restliche Wochenende ist total verregnet. Wir bleiben in der Wohnung. Wir kochen ausgefallene Gerichte, backen Kuchen, machen Nacktfotos voneinander, betrinken uns mit Rotwein, bis wir dringend pinkeln m�ssen, was wir dann ausgiebig in der Badewanne tun. Wir gucken Pornos und schlafen miteinander bis zum letzten Tropfen Sperma. Dann h�lt der rostige Opel wieder vorm Haus und Kira muss los. Mit Marko ins Bett. Und ich darf nicht dabeisein.
F�nf
Die L�sung begegnet mir eines Tages im Treppenhaus und hei�t Peter. Das ist der Junge aus dem vierten Stock, er ist dreizehn und muss mit seinen strahlend blauen Augen und seiner blonden M�hne ein totaler M�dchenschwarm sein. Wir treffen uns hin und wieder auf der Treppe und unterhalten uns ein bisschen, und seit ich ihm �ber den einen oder anderen �rger mit seinen Eltern hinweggeholfen habe, sind wir sowas wie Freunde. Jetzt sitzt er traurig, mit einer Tr�ne auf der Wange, auf dem Treppenabsatz.
"Hey, Cowboy, was ist los?" frage ich fr�hlich.
"Schei�e" sagt er nur und spuckt aus.
"Elternstress?"
"Schlimmer: M�dchenstress! Meine Freundin hat einen anderen. Und ich habs als letzter erfahren. Die hat schon auf drei Parties mit dem geknutscht und zumindest auf einer mit ihm geschlafen, einer aus meiner Klasse hat es mir so nebenbei erz�hlt."
Ich lade Peter auf einen Kakao ein. Er hockt auf einem Barhocker in meiner K�che, schl�rft die s��e K�stlichkeit und sieht schon viel gl�cklicher aus.
"Wie alt isn deine Freundin?"
"Ex!!! Freundin! Sie ist zw�lf."
"Aha. Meine auch."
Peter verschluckt sich. "Hast du grad gesagt, deine Freundin ist zw�lf?"
"Ja, aber erz�hl das blo� keinem weiter."
"Redest du etwas von dem M�dchen, das ich neulich an deiner T�r gesehen habe? Die sieht echt s�� aus. Wirklich s��."
Ich zeige ihm Fotos, die er ausgiebig betrachtet. "Echt, ey" meint er dann, "die ist wirklich total s��. Hast du das gut. Und, �hm, ich meine...gehst du ins Bett mit der? Das volle Programm?"
"Was denkstn du? Und das beste ist: wenn du willst, kannst du dabeisein."
Ich erz�hle dem staunenden Peter die ganze Geschichte, angefangen von dem Abend auf der Party �ber Kiras omin�sen Cousin bis zu meinem sich immer dringlicher zu Wort meldenden Wunsch, Kira mit einem anderen ficken zu sehen. Peter sieht �brigens auch s�� aus. Und er ist v�llig begeistert von meiner Idee.
"Zeigst du mir deinen Schwanz?" frage ich spontan. "Ich muss doch erstmal sehen, ob der auch gut genug f�r Kira ist."
Peter ist anzusehen, dass es ihm genauso geht wie mir: voll Verlegenheit und Scham, aber gleichzeitig begeistert von der Vorstellung, sich vor mir auszuziehen. Wir streifen uns beide die Klamotten ab, St�ck f�r St�ck, wie in Zeitlupe, verlegen und verschmitzt und immer breiter grinsend, je nackter wir sind, bis wir einander gegen�ber stehen und auf unsere erigierten Penisse starren, die sich beinahe ber�hren. Seiner ist wundervoll: endlos lang und schlank mit makelloser, blasser Haut ragt er aus einem entz�ckenden B�schel Schamhaare heraus. Wie in Zeitlupe, z�gernd, aber unaufhaltsam, bewegt meine Hand sich auf Peters Schwanz zu, begegnet auf halbem Wege seiner zarten Jungenhand, unsere Finger ber�hren sich z�rtlich, dann fasse ich zum ersten Mal in meinem Leben einen anderen Penis an als meinen eigenen. Klasse! Toll! So hart und gleichzeitig so weich, voll pulsierendem Leben, Peters ganze Jugend und Lebenslust scheint in diesem Ding zu stecken und liegt nun in meiner zittern den Hand. Seine gro�en, blauen, staunenden Augen leuchten, als ich ihn ber�hre und er mit meinem Penis eine ganz �hnliche Erfahrung macht. Wir grinsen noch ein bisschen breiter vor Entz�cken. Ohne etwas zu sagen wissen wir doch beide, was als n�chstes passieren wird. Wir reiben unsere Dinger aneinander, jeder von der Hand des anderen gef�hrt, und wie unsere Penisse so knutschen und ein herrliches Prickeln im ganzen K�rper den Weg zum Orgasmus weist, beuge ich mich ein wenig zu ihm herunter und k�sse seine Lippen. Bald knutschen unsere Zungen genauso wir unsere Schw�nze, bevor sich unser Sperma mischt und an unseren Beinen runterkleckert.
"Wow! Wie geil war das denn?" stelle ich fest, als mein Atem sich beruhigt hat. Peter ist knallrot im Gesicht, das ganze ist ihm jetzt nur noch peinlich und unangenehm, er hat es eilig, nachhause zu kommen. Doch am n�chsten Tag steht er im Bademantel vor meiner T�r und l�chelt herausfordernd.
"Na, Lust auf mehr?"
Peter nickt. "War mir gestern irgendwie schei�unangenehm, aber....das war ja eigentlich voll cool und so. Ich hab vorher noch nie mit nem Jungen....und schon gar nicht mit nem erwachsenen Mann...also... Wollen wir vielleicht mal, also wollen wir vielleicht noch weiter gehen? Du wei�t schon...mit in den Arsch und sowas...?"
"Ich habs auch noch nie mit nem Kerl getan. Aber du bist definitiv zu s��, um nein zu sagen. Ich wollte das schon ganz lange ausprobieren, aber du bist der erste, den ich wirklich....attraktiv finde. Hey, du darfst Kira auf keinen Fall davon erz�hlen, okay?" Wir liegen nackt auf meinem Bett und fummeln. Erkunden unsere K�rper. Ich lasse von seinem Penis ab, wende mich seinem Po zu. Gro�er Gott, da soll ich mein Ding reinschieben?
"Du zuerst!" beschlie�e ich und dr�cke ihm die Dose mit der Gleitcreme in die Hand. Es ist neu und ungewohnt. Aufregend. Krass. Cool. Irrsinnige Gef�hle durchstr�men meinen K�rper, w�hrend die kleinen Jungsfinger mein Loch bearbeiten. Unsicher, ungeschickt, triebgesteuert dringt er in mich ein. Es ist schwer zu beschreiben, was ich empfinde. Es ist unendlich viel unangenehmer als die Z�pfchen, die der Kinderarzt mir gelegentlich verschrieb, schlie�lich ist Peters Penis dicker als eine halbe Packung davon zusammen. Aber das Bewusstsein, dass dieser wunderbare Schwanz sich in meinen K�rper schiebt, und die Art, wie Peter den Sinn f�r das Hier und Jetzt verliert, gl�cklich wimmernd seine H�nde in wild kreisenden Bewegungen �ber meinen Oberk�rper kreisen l�sst und anf�ngt zu sto�en, verursacht mir neben ziemlichem Schmerz vor allem eine irre Lust. Pl�tzlich verstehe ich, was M�dchen und Frauen am Analsex finden, nicht obwohl, sondern: weil! es wehtut. Ich w�nschte, er w�rde sich ewig in meinem Darm so breitmachen, doch er kommt ziemlich bald und zieht sich schnell zur�ck. Gierig st�rze ich mich auf sein Hinterteil, verwende viel Zeit auf die Vorbereitung, nehme erstmal den einen oder anderen Finger, dann ficke ich ihn durch, ermutigt von seinen Rufen "jaaa! mehr!!" und meinem eigenen Kontrollverlust.
Danach schw�ren wir einander, das nie wieder zu machen, weil wir ja schlie�lich nicht schwul sind und eine Mission namens Kira zu erf�llen haben. Obwohl wir uns tats�chlich nicht mehr in den Arsch ficken, vergeht kaum ein Tag, wo nicht der blondgelockte, herausfordernd grinsende Peter an meiner T�r klopft. Sperma verklebt unsere Haare und rinnt durch unsere Kehlen, im Wechsel mit Literweise Urin, s��e K�stlichkeiten, h�tte ich niemals gedacht. Ich fotografiere seinen gelenkigen K�rper in allerhand erotischen Verrenkungen, immer nackt oder mit Unterhemd und Schuhen bekleidet, immer ragt sein Penis an zentraler Stelle verf�hrerisch ins Bild. In manchen N�chten tr�ume ich von diesem Penis, und eines abends, lange nach Schlafenszeit, schleicht sich Peter in mein Bett (er muss sich meinen Wohnungsschl�ssel eingesteckt haben), umarmt und k�sst mich z�rtlich, bevor ich richtig wach und bei Sinnen bin, und dann schiebt sich in meinen Hintern wieder dieser Schwanz, auf den ich in Wahrheit sehnlich gewartet habe, schlanke Finger holen mir dabei einen runter und verwandeln mich in den gl�cklichsten Menschen der Welt.
"Wann kommt Kira endlich?" fragt Peter danach ungeduldig. "Ich kann es kaum noch erwarten." Ich habe gute Nachrichten f�r ihn, gerade vorhin hat sie sich f�r das folgende Wochenende angek�ndigt.
Sechs
Kira sieht sowas von s�� aus, als sie mir in die Arme springt: Sie tr�gt eine Strumpfhose, dar�ber eine kurze Hose, ein gestreiftes T-Shirt und eine brave Strickjacke. Sie hat die Haare geschnitten, kurz mit Seitenscheitel und Haarspangen. Markos Sperma klebt ihr noch auf der Stirn, aber es �rgert mich nicht, im Gegenteil, es passt sagenhaft zu dieser Mischung aus hei�em Feger und Unschuld vom Lande. Wir k�ssen uns lange und ausgiebig, viel zu lange haben wir uns nicht gesehen. Und ich habe eine �berraschung f�r sie. Voller Spannung schleicht sie in die Wohnstube. Alles ist romantisch geschm�ckt, Tischdecke, Kerzenlicht, rote Rosen und Lebkuchenherzen. Im Hintergrund l�uft leise ein St�ck von Mozart, oder ist es Beethoven. Auf dem Tisch hockt Peter, nackt und mit rotem Seidenband kunstvoll als Geschenk verschn�rt. Um die Spannung zu steigern, verbirgt ein rotes Tuch sein Gesicht.
Kira steht der Mund offen. Sie gluckst vor Freude.
"Ist der f�r mich?" fragt sie mich leuchtenden Augen, bevor sie auf Peter losst�rmt und ihn aufgeregt betastet. Knie, Arme, Nacken, F��e, alles, was ohne weiteres zug�nglich ist, erkundet sie ausgiebig mit Fingerspitzen, Augen, Zunge und Nase. Dann entfernt sie das Band soweit, dass Peter nur noch den Kopf verborgen und die Handgelenke gefesselt hat. Sofort gibt er den Blick frei auf seine Erektion. Kira springt auf den Tisch, hockt sich vor Peter, beugt sich zu seinem Penis und ist in ihrer Begeisterung �berhaupt nicht zu bremsen.
"Hallo, was f�r ein wundersch�ner Pimmel bist du denn? Du musst der sch�nste Pimmel der Welt sein, und wei�t du was? Du geh�rst jetzt mir!" Sie k�sst ihn aufgeregt, Peter, der von Kira immer noch nichts gesehen hat, aber allein von ihrer Stimme und ihren Ber�hrungen im siebten Himmel angekommen sein d�rfte, zuckt und bebt. Es ist entz�ckend. Ich bin �berw�ltigt von Kiras Begeisterung. Aus den Blicken, die sie mir zuwirft, spricht tiefe Dankbarkeit f�r ihr Geschenk. Ich ziehe mich aus, und Kira tut das gleiche, w�hrend sie auf Peters Penis einredet und mit ihm spielt wie mit einer Puppe. Peter grunzt leise unter seinem Tuch, als sie ihm z�rtlich die Eier krault und seinen Schwanz in den Mund nimmt. Endlich, nackt vor ihm kniend, nimmt sie ihm das Tuch vom Kopf und sieht ihm herausfordernd in die Augen. Ich l�se seine Fesseln, und dann toben die beiden durch die Wohnung, fallen immer wieder knutschend und fummelnd und gl�cklich schreiend �bereinander her. Ich komme mir ein bisschen �berfl�ssig vor mit meinem St�nder in der Zuschauerrolle.
Wir landen im Schlafzimmer, das ebenfalls vom Schein etlicher Kerzen dezent erleuchtet ist. Kira r�kelt sich, lehnt sich mit den Schultern an meine Brust. Sie schiebt meine H�nde von ihrem Busen.
"Tut mir leid, Schatz, das ist heute alles f�r Peter" fl�stert sie. Mein Penis pocht neben ihrem Po, der Geruch ihrer Geilheit erf�llt das Zimmer. Dann gibt sie Peter Zeichen, endlich loszulegen. Er f�llt �ber sie her, fickt sie so vehement er kann, knetet ihre Titten, keucht und st�hnt und kreischt. Kira schreit die ganze Zeit nach mehr. Sie duldet es, dass ich an ihrem Ohrl�ppchen knabbere und ihr den Kopf kraule. Das ganze Bett wackelt und quietscht unter Peters St��en. Ja! Genauso hab ich es mir vorgestellt: der Schmerz der Eifersucht ist kaum zu ertragen, meine Erregung sucht verzweifelt, aber vergeblich, einen Ausweg, und gleichzeitig habe ich noch nie etwas so gewaltigem und dabei so bet�rendem beigewohnt wie dem, was die beiden hier treiben. Peter kommt. Kira schreit nach mehr. Peter leckt ihre Spalte wie von Sinnen. Kira kommt. Peter wird wieder steif. Kira schreit nach mehr, dreht sich auf den Bauch, grinst mich einen Moment lang frech an, dann schlie�t sie die Augen und genie�t, wie Peter ein zweites Mal in sie eindringt. Meine Hand sucht meinen Penis, Kira gibt mir einen vorwurfsvollen Klaps auf die Finger und sch�ttelt den Kopf, dann genie�t sie weiter mit geschlossenen Augen. Kira kommt. Peter kommt. Beide brechen ersch�pft zusammen. Ich liege immer noch auf dem R�cken, Kira kuschelt sich von links an mich, Peter von rechts, dann schlafen sie ein. Nicht f�r lange, nach in paar Minuten rei�t mich Kiras K�sschen aus meinen wirren, rasenden Gedanken. Dann sp�re ich zuerst ihre Hand, gleich danach seine, auf meinem Schwanz. Es ist nicht zu fassen, sie halten H�ndchen, kraulen einander die Handfl�chen, und wie nebenbei holen sie mir gemeinsam einen runter. Mir, dem sie ihre Bekanntschaft verdanken und noch einiges mehr. Es f�hlt sich an, als t�ten sie mir einen letzten Gefallen, bevor sie mir ihre Liebe f�reinander gestehen und h�ndchenhaltend und arschwackelnd aus meinem j�mmerlichen Leben f�r immer verschwinden. Ich habe M�he, die Tr�nen zur�ckzuhalten, als mein Sperma in die zarten H�ndchen schie�t. Der bitters��este Orgasmus meines Lebens, immerhin einer, den ich nie vergessen werde.
Es kommt dann doch ein bisschen anders, weil die beiden mir tats�chlich erkl�ren, ineinander verliebt zu sein, aber sie tun es mehr so nebenbei, w�hrend wir zu dritt mit Titten und Penissen spielen, uns gegenseitig Fingerspitzen und Zehen lutschen und Z�rtlichkeiten austauschen. Ich halte Kira fest, damit Peter sie ficken kann, er besteht darauf, dass ich jetzt auch mal wieder dran bin, und als ich sie nehme, sieht sie mich mit so gl�cklichen Augen an, dass ich ihr niemals b�se sein k�nnte. Konsequent kommt sie erst, als Peter seine Hand zwischen Kiras und meinen Bauch schiebt und ihren Kitzler reibt, und dann tut sie es so explosionsartig, dass sie mich mitrei�t auf ihre Reise, mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum der Lust und zur�ck auf den Boden der Tatsachen. Diese bestehen aus runtergebrannten Kerzen, m�den Kindern und hungrigen M�gen, so dass ich erstmal drei Pizza bestelle.
Beim Fr�hst�ck kann Kira sich �berhaupt nicht entscheiden, wessen Sperma auf dem Br�tchen besser schmeckt, obwohl wir uns einig sind, dass Peters und meins deutlich unterschiedlich schmecken. Das Nutella hingegen schmeckt gleich, ob von Kiras linker oder rechter Brust oder von ihren Oberschenkeln geschleckt. Die beiden ziehen gemeinsam auf Entdeckungsreise. Ich vertreibe mir die Zeit damit, in Kiras Sachen zu w�hlen. Ich finde, was ich suche: Markos Adresse. Peter hat sich in den Kopf gesetzt, dass wir unbedingt herausfinden m�ssen, was er mit Kira veranstaltet. Danach gehe ich einkaufen und bereite ein festliches Mahl vor.
Das junge Gl�ck kommt rechtzeitig zum Abendessen zur�ck. Wir speisen vorz�glich, trinken Wein, dann verbringen wir einige Zeit kichernd und gackernd zu dritt in der Badewanne. Kira und Peter ficken den ganzen restlichen Abend. Ich filme, mache Fotos, befriedige mich selbst und �berlege, wo ich eine neue Freundin unter sechzehn herkriege. Ich habe nicht vor, eine Szene zu machen, viel zu sehr ist mir klar, dass sich ein alter Sack wie ich nicht zwischen zwei Teenager dr�ngen sollte, dass die beiden endlich auf dem richtigen Weg angekommen sind. Aber es gibt noch eine Aufgabe zu erf�llen.
Sieben
Sonntagmorgen. Marko hupt, Kira gibt uns beiden ein K�sschen, zeigt uns zum Abschied ein letztes Mal die Titten und rennt die Treppe runter. Ich habe heimlich schon ein Taxi bestellt, es wartet vorm Haus und bringt uns auf dem schnellsten Weg zu Markos Haus, Kira und Marko gehen eben rein, als wir eintreffen. Es dauert nicht lange, bis wir rausfinden, welche Wohnung seine ist, zweiter Stock mit Balkon und einem prima Kletterbaum davor, das Fenster ist gekippt. Wir diskutieren gerade, wie wir am besten da raufkommen, um gute Sicht zu haben, als zwei Typen Anfang zwanzig zur Haust�r gehen und klingeln. Der Summer geht, sie verschwinden im Haus. Der Baum taugt tats�chlich dazu, auf den Balkon zu klettern, ich brauche ein bisschen l�nger als Peter. Er ist schon ganz aufgeregt, und ich erkenne sofort, warum: wir stehen tats�chlich vor Markos Zimmer, und die beiden Typen sind wohl Freunde von ihm, jedenfalls ist Kira da drin mit allen drei. Peter ballt die F�uste vor Wut, mein Schwanz pocht und bebt, als sei er kurz vorm Platzen, w�hrend wir beobachten, was da drinnen l�uft. Kurz zusammengefasst: ein M�dchen hat drei L�cher, und ein kr�ftiger junger Mann kann dreimal hintereinander. Kira wird gewaltig durchgefickt, schonungslos, hemmungslos, pausenlos, gnadenlos. Was Peter in seiner Aufregung entgeht, f�llt mir sofort auf: sie genie�t es. Sie bringt ihren gelenkigen, zierlichen K�rper geschickt und willig in Position, damit Po und Muschi gleicherma�en gut zug�nglich sind, sie hat einen Orgasmus nach dem anderen, sie bettelt um mehr, wenn sie geschlagen und an den Haaren gezogen wird. Wir k�nnen nicht verstehen, was sie sagt, als sie hinterher besorgt an ihrem nackten, geschundenen K�rper herunterblickt, aber ich bin sicher, es ist sowas wie "Mist, jetzt bin ich wieder drei Tage wund." Sie gibt Markos Freunden zum Abschied ein K�sschen, ihr Cousin serviert ihr nebenan Hamburger und Pommes, dann machen sie sich auf den Weg. Peter und ich schlurfen schweigend, mit h�ngenden K�pfen, zur n�chsten Bahnstation.
"Wir verpfeifen den Typen" sagt Peter entschlossen, als wir zuhause angekommen endlich mal wieder einen Ton sagen. "Das ist ein Kindersch�nder. Der geht in den Knast."
"Wir brauchen Beweise" wende ich ein. "Wir h�tten vielleicht ein paar Bilder machen sollen, aber wahrscheinlich h�tte das auf der Fensterscheibe eh zu doll gespiegelt."
"Wir gehen zur Polizei! Die werden ihre Beweise schon finden, oder die beim n�chsten Mal auf frischer Tat ertappen."
"Ich hab ne bessere Idee. Jetzt bist du doch ihr Freund, und zwar einer, von dem sie ihren Eltern ruhig erz�hlen kann. Und ich bin dein netter Nachbar...also kann ich sie in Zukunft zuhause abholen, oder sie f�hrt mit der Bahn, um ihren Freund in der Stadt zu besuchen, die L�gerei, dass sie ihren Cousin besucht, ist ja nicht mehr n�tig. Also ist Marko raus."
Das klingt nach einem vern�nftigen Plan, das findet auch Peter (allerdings erst, nachdem ich versprochen habe, trotzdem weiter zu �berlegen, wie wir uns an dem gemeinen Marko r�chen k�nnen). Es gibt ein einziges Problem, das sich am n�chsten Abend am Telefon herausstellt: Kira spielt nicht mit.
"Ihr versteht das nicht" jammert sie hilflos. "Ich steh auf Marko. Auf seine Art Sex. Und auf Gangbang mit seinen Freunden."
"Aber...ich dachte du liebst mich" stammelt Peter.
"Tu ich doch! Das ist doch was anderes. Ich bin ja nicht in Marko verknallt oder so, nie gewesen, aber ich find das cool mit ihm im Bett. Ich find das auch cool, ihn damit zu bezahlen. Ich brauch das!"
"Und wenn ich das nicht will?" Peters Stimme ist ernst. Hart. Verletzt.
"Akzeptier es einfach. Ich bin nicht wie andere M�dchen. Hey, du bist ja auch nicht so wie andere Jungs, sonst w�r ich nicht so furchtbar verliebt."
Die beiden schlie�en einen Kompromiss: n�chstes Wochenende kommt Kira mit der Bahn.
Acht
Kira hat Geheimnisse. Einige davon teilt sie mit mir, unter der Voraussetzung, dass ich nie nie niemals mit Peter dar�ber rede. Eines dieser Geheimnisse ist unser Abschiedsfick. Sie hat Peter versprochen, mit mir Schluss zu machen, aber sie tut es auf ihre Weise, in einem Hotelzimmer am Stadtrand. Ich kann unsere Orgasmen nicht z�hlen in dieser Nacht, ich darf sie sogar fesseln und von hinten nehmen, so wie Marko es manchmal tut, und sie ist voll des Lobes. Aber es hilft nichts, versprochen ist versprochen, dies ist unsere letzte Nacht, und das tut mir so weh, dass mir immer wieder die Tr�nen kommen. Es gelingt ihr bis zum Morgengrauen, mich zu bes�nftigen. Ich sei von nun an ihr bester Freund, ihr engster Vertrauter, der einzige Mensch, dem sie ihre Geheimnisse anvertraut. Eines dieser Geheimnisse ist, was w�hrend jener Bahnfahrt passiert ist, nach der sie das erste Mal Peter besucht hat und seinen Eltern vorgestellt wurde. Keine Abholung von Marko also, kein anschlie�ender Gangbang, aber das hie� noch lange nicht, dass sie Peter auch nur ansatzweise treu w�re. Im Zug fiel ihr dieser coole Wandergeselle auf, nicht so ein komischer Typ, wie die sonst meistens sind, ein bisschen verschroben und durch z�nftige Gebr�uche von den normalen Umgangsformen der restlichen Welt so weit entfernt, dass ein attraktives �u�eres diese Distanz kaum �berbr�cken konnte. Dieser war total locker, gut gelaunt und freundlich, und hatte keine Hemmungen, das kleine, vorpubert�re M�dchen in seinem Abteil mit lustigen Witzen und Anekdoten bei Laune zu halten. Eine dieser Anekdoten fl�sterte er ihr ins Ohr, n�mlich dass er bei seiner letzten Anstellung zuerst mit der Frau, dann mit der Tochter des Chefs im Bett war. Mit der Praktikantin w�re er fast erwischt worden. Als Kira auf diese Weise erfuhr, wie der Typ drauf war, z�gerte sie nicht eine Sekunde, ihm auch das eine oder andere ins Ohr zu fl�stern, und kurz darauf liebten sie sich auf der stinkenden, rappelnden Zugtoilette.
Einmal rief sie mich v�llig aufgel�st an und berichtete "Ich hab schei�e gebaut! Ich hab meiner besten Freundin von Marko erz�hlt, und jetzt will sie unbedingt auch mit ihm ins Bett, und wenn ich das nicht organisiere, wird sie �berall rumerz�hlen, was f�r eine Schlampe ich bin. Das kriegen garantiert meine Eltern mit."
"Nimm sie doch mit zu Marko, der freut sich doch" rate ich ihr.
"Niemals! Der bringt mich um, wenn er erf�hrt, dass ich geplaudert habe. Im Ernst, der hat tierisch Schiss, dass die Sache auffliegt. Au�erdem glaube ich nicht, dass Mara wirklich Spa� bei der Sache hat, die kann es nur nicht ab, wenn ich was erlebe, was sie nicht hat."
Ich wittere meine Chance. "Ich w�sste ne Alternative. Schick sie doch zu mir."
Und so steht eines Tages eine zuckers��e, sch�chterne, schlanke, unwiderstehliche Dreizehnj�hrige vor meiner T�r, die allen Mut verbraucht hat, als sie nach endlosem Z�gern endlich doch den Klingelknopf gedr�ckt hat. Den Blick zu Boden gerichtet, l�uft sie schamrot an, als ich aufmache und ihre erbl�hende Sch�nheit bewundere. Geil wie ich bin, wird es eine Geduldsprobe, Mara ist ein harter Brocken, weil sie (wie Kira vorhergesagt hat) gar nicht wirklich mit mir oder sonstwem ins Bett will. Ich lasse meinen ganzen Charme spielen. Mache auf verst�ndnisvoll, schiebe alle Schuld f�r die unangenehme Situation auf Kira und nehme sie gleich wieder in Schutz, so sei sie halt, so sei das mit M�dchen in dem Alter. Ich tue so harmlos und unschuldig, wie ich mit der Mega-Dauererektion kann, und unerfahren, wie Mara ist, nimmt sie die wohl nicht wahr. Sie sieht zu gut aus zum Erschlaffen: Sie tr�gt ein schwarzes Kleid und schwarze Str�mpfe bis �ber die Knie, immer wieder erhasche ich einen Blick auf ihre nackten, schlanken Oberschenkel (und das im November!!). Unter ihrer Strickjacke w�lbt sich ihr Kleid verf�hrerisch, wo die kleinen, spitzen Br�ste in den Stoff pieksen. Ihr schulterlanges, dunkles Haar f�llt unter einer ultracoolen M�tze hervor. Und dann ist da ja noch ihr Gesicht: blasse, reine, zarte Haut, volle Lippen (roter Lippenstift, sagenhaft!), s��e Stupsnase, gro�e, dunkle Augen (dezenter Lidschatten, auch nicht schlecht), dieses M�dchen ist ein Kunstwerk. Ich stelle mir ihre Titten vor, mit rosigen H�fen um die rosigen Brustwarzen. Ich denke an ihren tiefen, perfekt runden Bauchnabel. An ihre flaumige Spalte, die nur darauf wartet, erobert zu werden, und meine Ber�hrungen sofort mit einem Tsunami von M�sensaft danken wird.
Sie verbringt mit dem netten Onkel einen wunderbaren Tag, wir gehen ins Tropengew�chshaus, machen eine Hafenrundfahrt und einen Schaufensterbummel, gehen in ein Cafe und Schlittschuhlaufen, w�hrend in der Wohnung gegen�ber Peter und Kira sich gegenseitig die Eingeweide aus dem Leib ficken, und dann m�chte Mara "doch lieber nachhause fahren", bevor es dazu zu sp�t wird und sie bei mir �bernachten m�chte. Ich verabschiede sie mit tausend Komplimenten und dem Versprechen, mich jederzeit wieder besuchen zu d�rfen, und mache mir, als sie im Zug sitzt, wenig Hoffnungen, dass sie jemals eine zweite Kira werden wird.
Umso �berraschter bin ich, als ich nach drei Tagen einen schw�lstigen Liebesbrief mit Rosenduft bekomme. Am n�chsten Wochenender schiebt eine grinsende Kira eine wieder mal schamrote Mara in meine Wohnung, bevor Peter sie in sein Zimmer zerrt.
"Sei vorsichtig. Ich bin noch Jungfrau" fl�stert sie.
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