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Ohne unsere Mutter

Handelnde Personen:
Stefan, 38, B�rokaufmann, schlank, dunkle kurze Haare, sportliche Figur.
Annette, 15, seine Tochter, schlank, braune Haare, braune Augen, 70A, wenig Haare, gebr�unte Haut.
Sina, 12, ebenfalls Tochter, schlank und wie Annette braune Haare und Augen. Keinen Brustansatz und unbehaart.
Es lief bei den dreien nichts mehr wie fr�her. Die Mutter war vor �ber einem Jahr gestorben und da sich Stefan danach viel um seine T�chter k�mmerte, musste er seinen Job in Teilzeit umwandeln. Dadurch verdiente er viel weniger und sie mussten sich einschr�nken. Sie verkauften ihr kleines Haus und zogen in eine kleinere Wohnung um.
"Mehr als drei Zimmer sind nicht drin." Er�ffnete Stefan eines Abends Annette und Sina. "Wir m�ssen zusammen r�cken." Er hatte eine bezahlbare Wohnung gefunden und er�ffnete den beiden, wo sie demn�chst wohnen w�rden.
"Aber ich m�chte nicht mit Sina in ein Zimmer ziehen." Zeterte Annette sofort rum.
"Keine Angst. Das Kinderzimmer ist f�r zwei eh viel zu klein. Du bekommst das zweite Zimmer."
"Und wo schl�fst du?"
"Tja, mal sehen wie ich es mir im Wohnzimmer mit einer Cauch einrichten kann. Wird schon gehen bis ihr gr��er seid. Aber vielleicht gibt es ja noch eine andere M�glichkeit. Dar�ber reden wir heute Abend, wenn Sina im Bett ist."
Annette lie� es dabei bewenden und wartete den Abend ab. Nachdem Sina im Bett war, setzte sie sich zu Stefan und fragte nach der anderen M�glichkeit.
"Nun Annette, du bist du �ltere und �bernimmst schon eine Art Mutterrolle f�r Sina. Und du bist vern�nftig genug, dass du dir mit mir ein Zimmer teilen kannst. Das mit dem Klappsofa ist keine gute Idee und da ich eh erst schlafen gehe, wenn Du schon im Bett sein solltest, werden wir das gro�e Zimmer zusammen beziehen. Tags�ber kannst du es verwenden wie du willst, du bekommst ein gro�es Bett rein und das teilen wir uns dann einfach. Meinen PC werde ich hier aufstellen und ansonsten werde ich dich in deinem Zimmer nicht st�ren."
"Ich kann darin tun und lassen was ich will?"
"Ja nat�rlich. Poster aufh�ngen, Klamotten liegen lassen, was immer du willst. Nur wenn ich ins Bett will, muss ich schon irgendwie hinkommen k�nnen, nicht das ich mir erst mit einer Machete den Weg freik�mpfen muss. Was meinst du, wird das klappen?"
"Aber na klar Paps, wieso nicht." Lachte Annette ihn an und freute sich auf "ihr" Zimmer.
Der Umzug ging glatt von statten und alle bezogen ihre R�ume. Sina freute sich �ber ihr eigenes Reich und Annette richtete sich ihr Zimmer sofort mit allem n�tigen und unn�tigen Unrat ein. Sie hatte ein gro�es franz. Bett bekommen und dennoch war genug Platz f�r einen Schreibtisch und einen Schrank und Stuhl und Tischchen. Auch das Wohnzimmer war sch�n gro� und Stefan konnte problemlos seine Arbeitsplatz einrichten und sie hatte reichlich Platz f�r Esstisch und Cauchgarnitur. Alle waren zufrieden und gl�cklich.
Wenn Stefan ins Bett ging, schlief Annette meist schon und merkte es kaum, wenn er sich zu ihr ins Bett legte. Morgens stand er meist vor seinen T�chtern auf um das Fr�hst�ck zu richten und tags�ber hielt er sich im Wohnzimmer auf. Annette hatte ihr Reich f�r sich alleine.
So ging es eine ganze Zeit ohne Probleme gut. Was Stefan fehlte war eine Frau, bei der er den zunehmenden Druck zwischen seinen Beinen ablassen konnte. Immer �fter lag er nachts wach und verschaffte sich unter der Bettdecke Erleichterung, immer darauf bedacht, Annette nicht aufzuwecken. Ab und zu machte er diese �bungen auch vor dem Fernseher im Wohnzimmer. Aber es war nicht wie mit einer Frau.
Dabei lag ein aufreizendes Wesen jede Nacht neben ihn. Jetzt im Sommer trug Annette meist nur ein enges kleines H�schen und ein kurzes Shirt im Bett. Wenn Stefan sich hinlegte, dann wagte er immer �fter einen Blick auf ihren jugendhaften K�rper, der ihn mit den kleinen zarten Rundungen immer mehr ant�rnte. Bei seinen Erleichterungs�bungen stellte er sich immer �fter den jungen K�rper seiner Annette vor.
Eines Nachts als er sich wieder hinlegte, pochte sein Freund schon in seiner Hose beim Anblick von Annettes zarter Haut. Sie schlief fest und hatte ihm den R�cken zugekehrt. Stefan r�ckte an sie ran.
"Annette?" Fl�sterte er ihr ins Ohr und ruckte an ihrer Schulter. "Annette?"
Annette drehte sich schlaftrunken zu ihm. "Ja?"
"Ich kann nicht einschlafen, darf ich mich an dich kuscheln?"
"Ja meinetwegen."
Stefan r�ckte n�her an sie ran und nahm sie in den Arm. Er konnte ihr weiche Haut f�hlen. Annette legte ihren Kopf auf seine Brust und schlief wieder ein. Au�er einem Slip hatte Stefan nichts an und sein Freund begann sich bei Annettes Geruch langsam aufzurichten. Er strich ihr �bers Haar und �ber ihre Schulter, dann langsam �ber ihren Arm. Er legte seinen Arm auf ihre Seite und f�hlte ihre Taille. Ihr Shirt war hochgerutscht und gab einiges ihrer Haut frei. Er f�hlte weiter nach unten und sp�rte ihr H�schen. Langsam glitt seine Hand wieder hoch und er f�hlte wieder ihre weiche warme Haut. Ihre kleine festen Nippel konnte er an seiner Seite f�hlen und wie sie gleichm��ig und langsam atmete.
Annette bewegte sich etwas und rutschte mit ihrer Hand im Schlaf �ber seinen Bauch. Pl�tzlich lag sie auf seinem Slip und er konnte sp�ren, wie sie direkt auf seinem pochenden Schwanz zu liegen kam. Stefan erschrak und sofort fing sein Freund an zu reagieren. Er richtete sich voll auf versteifte sich zur vollen Gr��e. Annette schlief unruhig und bewegte ihre Finger und ihre Hand immer wieder ein wenig. Nicht viel aber ausreichend um seinen Freund bis zur Explosion zu bringen. Die ganze Ladung ging in seinen Slip. W�rde die Feuchtigkeit Annettes Hand erreichen und sie sie wegziehen? Nein, sie blieb auf seinem Slip liegen. Stefan schlief gl�cklich und zufrieden ein.
Am n�chsten Morgen war alles wie immer. Sie hatte nicht gemerkt, was sie am abend zuvor angestellt hatte. Aber Stefan war sich jetzt sicher, Annette w�rde nicht nur die Mutterrolle f�r Sina �bernehmen.....

Teil 2:
Einige Tage sp�ter. Annette verabschiedete sich um ins Bett zu gehen.
"Ich komme auch gleich mein Schatz," sagte Stefan.
Annette ging ins Bad. Stefan ging schon ins Zimmer, zog sich aus und legte sich ins Bett. Annette kam herein, "Was, du bist schon im Bett?"
"Ja, ich w�rme es f�r dich an."
Annette begann sich auszuziehen und streifte ihr Shirt �ber. Dabei machte es ihr nichts aus das ihr Vater ihr dabei zusah. Dann legte sie sich ins Bett.
"Annette, ich habe dir ja schon einmal gesagt, das du die Mutterrolle f�r Sina �bernimmst und das du dies sehr gut machst. Sie folgt dir und es gibt kaum Streit zwischen euch. Du hilfst mir damit sehr."
"Danke Paps. Seid Mum nicht mehr da ist, ist es bestimmt nicht leicht f�r dich, oder?"
"Na ja es geht so. Ihr beiden helft mir ja wo es nur geht und so lieb wie ihr seid, sind nicht alle Kinder."
"Ist doch klar Paps. Wo immer ich kann, da helfe ich dir doch. Schlie�lich hast du mir ja auch dieses gro�e Zimmer gegeben, das finde ich echt toll von dir."
"Na ja, eine Kleinigkeit g�be es da schon wo du mir noch helfen k�nntest, aber ich wei� nicht, ob du das wirklich tun w�rdest."
"Was ist es denn Paps?"
"Ich wei� nicht, ob ich dir das wirklich sagen sollte und ob ich dich darum bitten darf."
"Na los, sag schon, o schlimm kann es schon nicht sein."
"Na gut, aber du mu�t mir vorher versprechen, das du mit niemanden dar�ber reden wirst."
"Du machst es aber spannend. O.k., versprochen, nun sag schon."
Stefan erz�hlte Annette kurz, was sich vor einigen Tages in der Nacht abspielte, als sie mit ihrer Hand seinen Slip ber�hrt hatte und erkl�rte dann:
"Wie du wei�t, habe ich schon ewig nichts mehr mit einer Frau gehabt und mir fehlt das wirklich. Ich bin ein Mann mit Gef�hlen und Bed�rfnissen. Ich wollte Dich fragen, ob ich dich ab und zu mal streicheln darf und mir dabei ein wenig Erleichterung verschaffen kann wenn du wei�t was ich meine."
"Du willst dir einen runterholen, oder?"
"Ja, wenn du es so nennen m�chstest."
"Also, ist ja schon ein komischer Wunsch, aber ich kann dich verstehen glaube ich. Ist schwer f�r dich ohne Frau, oder?"
"Ja ziemlich. Und du bist sehr h�bsch und jede Nacht neben dir und deinem genialen K�rper, das ist einfach zuviel."
"Und du m�chtest mich dabei anfassen?"
"Ja wenn ich darf?"
Annette dreht sich auf den R�cken und schaute an die Decke. Stefan schlug das Herz bis an den Hals. Was hatte er da nur gesagt.
"Jetzt gleich?" fragte Annette.
Stefan schaute erschrocken. "Wenn das geht?"
Annette schob die Bettdecke zur Seite. "O.K. fang an."
Stefan r�ckte an Annette heran und begann ihren Bauch anzufassen. Die weiche Haut f�hlte sich einfach geil an. Er r�ckte mir seinem K�rper immer n�her an sie heran, bis er mit seinem Teil an ihrem Schenkel angekommen war. Vorsichtig bewegte er sein Becken und rieb damit sein Teil an ihrem Schenkel. Er streichelte ihr �ber den Bauch und gab ihr einen Ku� auf die Wange und ihren Hals. Ihre Haut war warm und weich. Annette dr�ckte ihren Schenkel an sein Becken und verst�rkte damit die Wirkung auf seinen Steifen. Langsam rutschte er mit seiner Hand h�her und war unter ihrem Shirt an ihren kleinen Ans�tzen angekommen. Er konnte die weiche Haut ihrer Br�ste f�hlen. Annette schlo� die Augen und atmete langsam und ruhig.
Als er an ihren Brustans�tzen angekommen war, schob er seine Hand h�her und f�hlte ihre kleinen H�gel. Die festen spitzen Nippel f�hlten sich herrlich weich und zart an. Sch�ne kleine Knospe lagen nun in seiner Hand. Seine Bewegungen an ihrem Schenkel wurden immer st�rker und heftiger, Annettes Atem wurde h�rbarer. Je mehr er ihre kleinen Nippel massierte und streichelte desto schneller wurde ihr Atem. Seine Hand glitt von ihrer Brust herab, �ber ihren Bauch zu ihrem Schenkel. Er glitt �ber ihr kleines H�schen und wieder zur�ck zur Brust. Wieder massierte er ihre kleinen Nippel und knetete sie. Die K�sse wurden leidenschaftlicher und ihr Atem schneller. Sie dr�ckte noch fester gegen sein Becken und dann kam die erl�sende Explosion seines Schwanzes. Durch die Bewegungen schaute die Eichel aus dem Slip heraus und sein Saft ergo� sich �ber ihren Schenkel.
"Ich will aber nicht schwanger werden," erschrak Annette.
"Ich bin doch gecuttet," antwortete Stefan. "Keine Angst, du kannst nicht schwanger werden."
"Wie war es," fragte Annette ihn
"Super mein Schatz. Ich danke Dir. Und bei dir?"
"Es war O.k. Paps. Ich freue mich, wenn ich dir eine Freude gemacht habe."
Sie gaben sich eine Ku�, Stefan wischte Annette noch ab und dann schliefen sie ein.

Teil 3:
Erst einige Tage sp�ter als Annette sich wieder f�rs Bett fertig machte kam Stefan zu ihr ins Zimmer hinterher.
"Gehst du heute mal ohne Shirt ins Bett?"
"Ohne Shirt? Wieso?"
"Tust du es f�r mich?"
"Ach so. M�chtest du heute Abend wieder?"
"Wenn ich darf?"
"Ja klar," antwortete Annette und zog das Shirt wieder aus. Da stand sie nur im H�schen vor ihm. Ihre kleinen festen Br�ste standen wie zwei kleine Pfirsiche ab und ihre kleinen dunklen Nippel erhoben sich spitz. Sofort reagierte sein Schwanz in seiner Hose.
"Ich glaube ich komme auch sofort ins Bett," sagte Stefan und zog sich bis auf den Slip aus.
Er legte sich neben Annette und begann sofort sie auf dem Bauch zu streicheln und ihre Nippel zu massieren. Diese herrlichen kleinen Nippel f�hlten sie so wundervoll an, dass es nicht lange brauchte bis sein Freund zur vollen Gr��e ausgefahren war. W�hrend er sie k�sste zog er sich mit einer Hand seinen Slip herunter und dr�ckte ihr den nackten Schwanz an ihren Schenkel. Seine Hand wanderte �ber ihren Schenkel �ber ihren Bauch wieder zu ihren kleinen Nippeln. Diesmal begann er auch ihre rechte Brust zu k�ssen und ihre kleine Warze mit der Zunge zu bearbeiten. Seine Beckenbewegungen nahmen zu, auch ihr Atem wurde dabei schneller.
Als er ihre Nippel k�sste wanderte er mit seiner Hand zu ihrem H�schen und streichelte ihren Slip. Langsam dr�ckte er ihre Beine auseinander und ging mit seiner Hand zwischen ihre Schenkel. Er f�hlte ihren H�gel und konnte durch den d�nner Stoff die wenigen H�rchen sp�ren. Er massierte durch ihr H�schen ihre junge Spalte und dr�ckte den Stoff vorsichtig zwischen ihre Lippchen. Dort wo der Kitzler sein musste besch�ftigte er sich besonders intensiv mit der Massage. Annette atmete deutlich schneller und heftiger und begann langsam ihr Becken auf und ab zu bewegen. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz entledigte sich mit heftigen St��en seines unfruchtbaren Saftes. Warm und feucht flo� es an Annettes Schenkel herab. Er h�rte auf sie zu streicheln und beide gaben sich einen Ku� auf den Mund. Wieder wischte Stefan Annette sauber und reichte ihr das Shirt. Er zog sich seinen Slip an und beide schliefen ein.



Teil 4
Der Wunsch von Stefan, dass Annette abends nur im Slip ins Bett ging wiederholte sich immer �fter und Annette gew�hnte sich langsam daran. Meistens fragte sie ihren Vater bevor sie ins Bett ging, ob sie ein Shirt anziehen, oder ob nur im H�schen ins Bett gehen solle. Stefan war mit dieser Situation sehr zufrieden, schaffte es ihm doch die Erleichterung, die er sich immer gew�nscht hatte. Inzwischen war sein Interesse an jungen unschuldigen M�dchen auch gr��er, als an einer reifen Frau geworden.
Bisher hatte er sein Streicheln immer auf das H�schen beschr�nkt. Noch nie hatte er Annette ins H�schen gefasst oder ihr gar das H�schen ausgezogen. Heute legte er sich wieder zuerst ins Bett und als Annette kam um sich umzuziehen forderte er sie auf:
"Zieh dein H�schen aus."
"Wie ganz nackt?"
"Ja bitte, komm nackt ins Bett. Ich bin es auch schon." Dabei zog er die Bettdecke zur�ck und zeigte sich Annette nackt. Sein Schwanz stand schon ein wenig aufrecht.
"Bitte, tu es f�r mich. Zieh dich ganz aus."
Annette �ffnete ihre Jeans und zog sie sich herunter. Sie hatte einen kleinen wei�en Tanga an. Dann schob sie sich ihren Slip langsam herunter und schl�pfte heraus. Sie stand nun nackt am Bett. Stefan konnte ihre Scham sehen und die wenigen dunklen Haare die sich gerade bildeten. Annette hatte ihre H�nde vor ihrer Scheide verschr�nkt und stand wie ein Unschuldslamm vor Stefan.
"Komm, leg dich hin, ich m�chte dich f�hlen."
Stefan zog die Bettdecke zur Seite. Annette legte sich nackt neben ihren Vater der sich sofort an sie dr�ckte und ihre kleinen pfirsichgro�en Br�stchen k�sste. Mit einer Hand streichelte er ihre andere Brust und wanderte langsam �ber ihren Bauch hinunter zu ihrem H�gel. Das erste mal sp�rte er ihren jungen Flaum, der sich weich und zart anf�hlte. Als er mit der Hand an ihre Spalte griff zuckte Annette zusammen. Dann suchte sein Finger einen Weg in ihre Spalte und fand ihren Kitzler. Er begann ihren Kitzler zu massieren und rieb dabei seinen Schwanz an ihrem Schenkel. Sein Atem ging schwer und wurde fast zum Keuchen. Annettes kleine enge Spalte wurde bei dieser Ber�hrung feucht und er f�hlte die W�rme ihrer Scheide an seinen Finger. Langsam und vorsichtig suchte er den Eingang ihrer Grotte und stocherte mit seinem Mittelfinger vorsichtig in ihrem engen festen Loch. Dann schob er ihr den Mittelfinger langsam und behutsam in ihre �ffnung um ihn gleich wieder heraus zu ziehen. Annette st�hnte dabei kurz auf und begann ebenfalls zu st�hnen. Sie zuckte wenn sein Finger ihren Kitzler massierte und seine Zunge ihre kleinen spitzen Nippel leckten.
Er dr�ckte ihr den Finger in voller L�nge in ihre enge Liebesgrotte und lie� ihn vorsichtig rotieren. Dann sp�rte er ihr H�utchen, dass ihre Scheide verschloss und zog den Finger wieder ein wenig heraus um ihn gleich wieder rein zu dr�cken. Immer schneller lie� er seinen Finger in sie fahren und begann so seine Tochter zu ficken. Ihre kleine �ffnung war so eng und fest, dass er es nicht mit zwei Fingern versuchen wollte. Annette st�hnte und zuckte bei jeder Fickbewegung. Ihr Becken b�umte sich auf und unterst�tzte sein Ficken.
Es dauerte nicht lange und er spritzte seine Ladung im hohen Bogen �ber ihren Schenkel auf ihren Bauch. Er zog seinen Finger aus ihrer Muschi und ber�hrte damit ihren Mund.
"Leck daran, es schmeckt gut."
Vorsichtig �ffnete Annette ihren Mund und leckte seinen Finger ab. Sie verzog dabei keine Miene.
"Und wie ist es?"
"O.K."
"Dann versuch das mal," dabei nahm er ein wenig von seinem Saft, der Annette �ber den Bauch lief mit seinem Finger auf und steckte ihn Annette in den Mund.
Annette leckte auch diesmal seinen Finger sauber und antwortete: "Salzig."
"Setzt dich auf mein Gesicht Kleines. Ich m�chte dich schmecken."
Annette richtete sich auf und er zeigte ihr, wie sie sich breitbeinig �ber seinen Mund setzen sollte. Nun hatte er ihre Spalte direkt vor seinen Augen und begann sie mit seiner Zunge zu lecken und zu k�ssen. Annette quietschte dabei und zuckte unaufh�rlich zusammen. Mit einer Hand massierte er nun ihren Klitz, mit der Zunge drang er in ihre Spalte ein und fickte sie mit der Zunge. Immer heftiger massierte er ihre Scham und es dauerte nicht lange und sie kam mit einem heftigen lauten St�hnen zum Orgasmus. Der Scheidensaft floss aus ihr heraus und er lutschte ihre Lippchen gen�sslich ab. Dann lie� sie sich neben ihm aufs Bett fallen.
"Wie war es f�r dich?" fragte er sie
"Oh man das war echt geil. Was f�r ein Gef�hl."
"M�chtest du das mal wieder erleben?"
"Ja, aber ich bin so kaputt, das hat mich echt geschlaucht."
"Das glaube ich dir mein Schatz. Schlaf gut."
"Gute Nacht."
Und beide schliefen zufrieden ein.

Teil 5
Am n�chsten Tag schlief Sina bei einer Freundin und Stefan und Annette waren abends alleine zu Hause. Bereits nach dem Essen forderte Stefan Annette auf:
"Komm, zieh dich aus."
"Was noch vor dem Schlafen gehen?"
"Was ist schon dabei? Wir sehen uns eh immer nackt. Mum und ich sind fr�her oft nackt gewesen."
"Ich wei� nicht Dad?"
"Bitte mach mir die Freude und zieh dich aus."
Annette wollte in ihr Zimmer gehen und sich dort ausziehen, aber Stefan hielt sie zur�ck. "Nein mach es gleich hier."
"Na gut, wenn du meinst."
Stefan setzte sich aufs Sofa. Annette zog sich das Top �ber den Kopf und �ffnete ihre Jeans. Dann zog sie sich ihr kleines blaues Bustier �ber den Kopf und stand im H�schen da. Dann schob sie ihr H�schen langsam bis zu den Knien und schl�pfte heraus, dann stand sie splitternackt vor ihrem Vater.
"R�umst du noch den Rest vom Abendtisch weg?"
"So wie ich bin?"
"Ich finde es sch�n, so wie du bist. Du bist wundersch�n und das brauchst du nicht verstecken."
Annette ging in die K�che und r�umte nackt auf. Stefan zog sich inzwischen aus und setzte sich wieder auf das Sofa. Als Annette ins Wohnzimmer kam, hatte er bereits einen Steifen.
"Komm zu mir," forderte er Annette auf.
Annette stellte sich nackt vor ihren Vater. Stefan umarmte sie und k�sste sie auf den Bauch. Sie stand zwischen seinen Beinen. Dann k�sste er ihre wenigen Haare und dr�ckte sie langsam nach unten.
"Knie dich hin."
Langsam ging Annette auf die Knie. Stefan nahm seinen Schwanz in die Hand und hielt ihn Annette vor das Gesicht.
Mit der anderen Hand dr�ckte er ihr Gesicht in seinen Scho� und sp�rte seine Eichel an ihren Lippen.
"K�ss ihn bitte."
Annette setzte vorsichtig ihre Lippen an und begann seine Eichel zu k�ssen. Stefan dr�ckte ihr Gesicht langsam tiefer und sie �ffnete ihren Mund. Langsam schob er seinen Schwanz zwischen ihre Lippen.
"Leck ihn wie einen Lolli."
Er sp�rte, wie Annette mit der Zunge seinen Schaft leckte und daran lutschte. Er schob ihr seinen langen Pr�gel in den Mund und begann vorsichtig sie in den Mund zu ficken. Annette bewegte ihren Kopf auf und ab und blies ihm seinen steifen Schwanz. Inzwischen war sein Pr�gel zur vollen Gr��e aufgefahren und es fiel Annette schwer die gesamte L�nge in den Mund zu bekommen. Ihre Lippen pressten sich zusammen und sie musste w�rgen. Dies wiederum brachte f�r Stefan weitere Stimulation. Ihr enger Mund und die W�rme im Inneren brachten sein Teil zur Explosion. Er schoss seine Ladung mit heftigen St��en in ihren kleinen Mund. Annette versuchte seinem Saft zu entkommen, aber Stefan hielt Annette am Hinterkopf fest und r�ckte ihr Gesicht in seinen Scho�. Nun musste Annette schlucken um nicht zu ersticken und sie versuchte so viel wie m�glich aufzunehmen, aber einiges von Stefans Saft lief ihr an den Mundwinkeln heraus.
Als Stefan seinen Saft verschossen hatte, lie� er Annette los und zog sie zu sich auf den Scho�. Immer noch rann ihr sein Saft aus dem Mundwinkeln. Noch bevor sie etwas sagen konnte k�sste Stefan sie auf den Mund und fummelte an ihren kleinen Br�sten. Noch w�hrend des Kusses ging seine Hand zwischen ihre Schenkel und er massierte ihre Spalte. Sie wurde feucht dadurch und er hatte keine Probleme einen Finger in ihr zu versenken. Dann h�mmerte er ihr seinen Finger in ihre kleine enge Spalte und fickte sie hart und heftig damit. Sie �ffnete ihre Beine und lie� sich widerstandslos von ihrem Vater mit dem Finger ficken. Es dauerte nicht lange und mit einem lauten Schrei kam sie zum H�hepunkt. Ihr M�sensaft lief Stefan �ber den Schenkel. Ihr Atem ging schnell und sie schnappte nach Luft. Jetzt erst l�ste er seinen Mund von ihrem und l�chelte sie an.
"Das war unheimlich lieb von dir mich zu blasen. Oder fandest du das unangenehm?"
"Ich wei� nicht, etwas komisch schon."
"Magst du es nicht?"
"Nicht sonderlich ehrlich gesagt."
"Ich finde es sehr sch�n so geliebt zu werden. F�r einen Mann ist das das Sch�nste was er sich w�nscht."
"Ich wei� nicht ob ich das wirklich m�gen werde."
"Liebst du mich?"
"Ja schon...."
"Dann wirst du es bestimmt bald m�gen. Du tust es ja aus Liebe zu mir, oder?"
"Ja sicher, aber..." Annette wirkte nicht mehr so �berzeugt von dem was sie da tat. Angefasst zu werden und ihren Vater an sich befriedigen zu lassen, dass war eines. Aber ihrem Vater einen zu Blasen und dann noch schlucken, das war etwas ganz anderes.
"Ich wei� nicht Dad, das ist alles so viel f�r mich."
"Warte ein wenig, dann wirst du es m�gen, bestimmt. Lass uns jetzt ins Bett gehen."
Beide gingen ins Bett. Annette schlief diese Nacht im H�schen und Stefan im Slip. Nur ab und zu sp�rte sie seine H�nde auf ihrem jungen weichen K�rper.

Teil 6
Bereits am n�chsten Abend forderte Stefan Annette wieder auf, nackt ins Bett zu kommen. Annette dachte zun�chst, er w�rde sich an ihr befriedigen wollen, aber als sie im Bett auf dem R�cken lag, forderte Stefan sie auf:
"Komm, leck mein Glied wieder so sch�n."
"Bitte Paps, ich mag das nicht so."
"Komm schon, mach es mir zu liebe, bitte."
Langsam ging Annette mit ihrem Kopf hinunter zum Penis ihres Vaters. Sie umfasste seinen Schaft mit einer Hand und begann die Vorhaut langsam wegzuziehen. Seine pralle rosa Eichel stand nun direkt vor ihren Augen. Langsam �ffnete sie ihren Mund und nahm seinen Schwanz in sich auf. Mit der Zunge ber�hrte sie seinen Schaft und bewegte seine Vorhaut vor und zur�ck. Sie f�hlte die Eichel an ihrem Gaumen. Sie lie� seinen Schaft los und legte ihre Hand auf seinen Hoden. Annette begann seinen Hoden zu kneten und lutschte seinen Schwanz. Stefan st�hnte laut auf als er in ihren Mund fickte. Wieder dr�ckte er ihr die ganze L�nge in den Rachen, bis Annette wieder w�rgte und mit ihrer Hand sein Becken runterdr�ckte.


(Fortsetzung folgt.)

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user Mister Action: Ich finde, eine sehr gute Story. Spannend und nachvollziehbar und sehr gut geschrieben.

user Mister Action: Wer war der Autor und geht die Story weiter?

user Admin: Der Autor ist mir leider unbekannt, daher steht sie bei Unbekannt drin.

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