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Obstsalat

By Rolf

(Mgg, loli)

 

Ich will gerade wieder einsteigen, als mich ein Mann anspricht: ob ich mich hier auskenne und den Weg zum Schifffahrtsmuseum erkl�ren kann. Ob ich vielleicht sogar wei�, von wo man die beste Aussicht �ber den Hafen hat. W�hrend er umst�ndlich seinen Stadtplan ausbreitet, umringt mich die ganze Familie, Vater, Mutter, zwei T�chter. Ich gebe die gew�nschten Ausk�nfte, dann wende ich mich den M�dchen zu. Sie sind vielleicht elf und dreizehn, schlanke Beine stecken in engen Jeans, jede hat eine von diesen Strickm�tzen auf dem Kopf, in der man eine gigantische lockige oder verfilzte M�hne unterbringen k�nnte, aber als die �ltere sie kurz abnimmt, um sich am Hinterkopf zu kratzen, sehe ich, dass darin ihr kunstvoll verknotetetes, langes, dunkles Haar steckt. Aus ihren h�bschen Gesichtern sprechen erfrischende Fr�hlichkeit, jugendliche Energie und Begeisterungsf�higkeit, vielleicht eine Prise Abenteuerlust.

 

"Hey, ihr seid ja zwei s��e M�use. Wollt ihr vielleicht nen Apfel geschenkt haben?" rufe ich ihnen gut gelaunt zu. Dann krieche ich umst�ndlich in den Laderaum meines Obstlasters und suche zwei der leckersten, saftigsten �pfel raus, die ich in der Enge erreichen kann. Gro�e, dunkle M�dchenaugen leuchten begeistert, als sie in ihre s��en Geschenke bei�en, die Eltern sind ger�hrt.

 

"Ist etwa dein ganzer Wagen voll Obst?" fragt die j�ngere.

 

"Oh ja" antworte ich stolz, "vollgestopft mit �pfeln und Birnen, Apfelsinen und Bananen, es gibt auch Mangos und Ananas und Trauben."

 

"Und wo f�hrst du die hin?" will die �ltere wissen.

 

"Ich beliefere Kunden. L�den und Restaurants. �berall in der Stadt. Hey, ich w�rd euch glatt mitnehmen, ist ne kostenlose Stadtrundfahrt."

 

Ich sage es im Scherz, erwarte weder, dass die beiden dazu Lust haben, noch dass die Eltern es zulassen, aber pl�tzlich leuchten ihre Augen noch viel doller. Ein zweistimmiges "Oh jaaaaa!" kommt aus ihren M�ndern. Die kleine zieht ihre Mutter aufgeregt am �rmel. "Der Mann hat gesagt, er macht mit uns eine Stadtrundfahrt!", ihre Schwester h�pt im Kreis herum und sagt: "D�rfen wir? Bitte, ja?"

 

Entweder sind diese Eltern genauso leicht von kindlicher Begeisterung und gro�en Rehaugen zu entwaffnen wie ich, oder sie sehnen sich schon lange nach einem halben Tag Pause von ihren lebhaften T�chtern. Es scheint ihnen gar nichts auszumachen, dass die beiden im Begriff sind, zu einem wildfremden Mann in ramponierter Arbeitskleidung ins Auto zu steigen, wir verabreden lediglich, dass ich sie um achtzehn Uhr an der Jugendherberge abliefere, dann klatschen sich zwei ausgelassene Kids ab und schreien "Jaaaaaa!". Sie krabbeln auf den Beifahrersitz, und ich, ihnen jetzt schon v�llig verfallen, starte den Motor. Als ich mich in den Verkehr einreihe, winken sie ihren Eltern nochmal zu, dann scheinen sie sie v�llig zu vergessen. Aufgeregte Fragen prasseln auf mich ein:

 

"Ist das dein LKW? Handelst du mit Obst? Wohnst du hier? Wie alt bist du? Wie hei�t du �berhaupt?"

 

Ich stelle mich als Rolf vor, "und ihr?"

 

Die �ltere hei�t Leo, die j�ngere Bea. Und beide sehen absolut zum Anbei�en aus. Ich bin echt neidisch auf Eltern, die so tolle T�chter jeden Tag um sich haben. Ich erkl�re, dass das Auto meinem Chef geh�rt, und dass ich seit drei Jahren t�glich frisches Obst ausliefere. Demn�chst sei die beste Zeit, denn dann gibt es Erdbeeren und Pfirsische und Melonen, meine Lieblingsfr�chte, und niemand hat etwas dagegen, dass ich mir eine ordentliche Menge davon in der Fahrerkabine auft�rme und unterwegs verspeise.

 

"Ist n echt cooler Job! Sowas will ich sp�ter auch machen, vielleicht neben dem Studium" findet Leo.

 

"Wir haben auch ganz viel Obst dabei!" behauptet Bea und wirft das Kerngeh�use ihres Apfels aus dem Fenster.

 

"Ihr seid ja auch zwei frische Fr�chtchen" lache ich. "Was habt ihr denn dabei?"

 

"Die verbotensten Fr�chte aus dem ganzen Paradies" verk�ndet Leo geheimnisvoll. "Da w�re zum Beispiel..." sie kramt in ihrer Jackentasche, "...die Banane." M�hsam ein Kichern unterdr�ckend h�lt sie mir an der n�chsten Ampel einen Vibrator im Bananendesign hin. Auf einmal nimmt dieser Ausflug eine ganz unerwartete Wendung, denn als n�chstes �ffnet Bea ihre Kapuzenjacke und schiebt darunter ihr T-Shirt nach oben.

 

"Ich hab Kastanien. Zwei St�ck" erkl�rt sie stolz.

 

Mein Penis schnellt schlagartig in die H�he, irgendwo in meinem Gehirn verhallt der Impuls, energisch zu protestieren. Weit davon entfernt, dass mir die Situation unangenehm w�re, genie�e ich den sensationellen Anblick. Als sie ihr T-Shirt fallen l�sst, w�nsche ich mir mehr.

 

"Leo hat an der Stelle, �h..."

 

"Clementinen" schl�gt Leo vor. "Meine sind wie Clementinen, genauso gro� und genauso s��. Du musst nachher mal probieren!"

 

"Und da unten...", Bea deutet zwischen ihre entz�ckenden Beinchen, "haben wir Pfirsiche. Sieht so aus, riecht so."

 

"Schmeckt auch so!" pflichtet ihr Leo bei. "Kannst du mir glauben!"

 

"Also ich, ne..." steige ich in das seltsame Spiel ein, "ich hab da unten eigentlich ne Stangenbohne. Aber wenn ihr so weiter macht, hat die sich gleich in ne Gurke verwandelt."

 

"Ooooch" machen die beiden entt�uscht. "Ich hatte mich so auf ne riesige Fleichwurst gefreut" kichert Leo.

 

"Was hast du denn noch zu bieten?" fragt Bea, "Kiwis oder Pflaumen?"

 

Fragend schiele ich zu ihr her�ber. "Bea meint" erl�utert Leo, "hast du Haare am S�ckchen oder biste rasiert?"

 

"Das verrate ich euch doch nicht! Seid ihr etwa rasiert?"

 

Lautes, helles M�dchenlachen erf�llt den Wagen. Pflichtbewusst wuchte ich die eine oder andere Lieferung aus dem Laderaum. Leo und Bea vertreiben sich die Zeit damit, einander z�rtlich zu k�ssen, in den Schritt und an die Brust zu fassen und sich gegenseitig Knutschflecke zu machen.

 

"Und was machen wir nun?" frage ich, als ich den letzten Kunden beliefert habe. "Wollt ihr immer noch ne Stadtrundfahrt?"

 

Leo hat eine bessere Idee. "K�nnen wir irgendwo in Ruhe Obstsalat essen?"

 

Wir fahren also zu mir nachhause, was so ziemlich am anderen Ende der Stadt liegt. Unterwegs erkundige ich mich, was hinter diesen ganzen Anspielungen steckt. "Redet ihr nur so, oder habt ihr es schonmal getan? Und was sagen denn eure Eltern dazu?"

 

"Das fing damit an" berichtet Leo, "dass die Jungs in der Schule ihre Finger nicht bei sich behalten k�nnen. Die fummelten dauernd unterm Rock und an den Titten..."

 

"Vor allem Titten!" unterbricht Bea, "da hatten wir doch �berhaupt noch keine. Wir haben ja immer noch nicht besonders viel zu bieten."

 

"Das merken die Dussel doch gar nicht. Die fanden sich voll cool und haben sich vor Angst dabei fast in die Hose gemacht. Und das schlimmste war: das war auch schon alles. Das hat immer total gekribbelt, wenn Hendriks Hand mich da unten ber�hrt hat, oder Lasses..."

 

"...oder Bens..."

 

An der Stelle verdreht Leo die Augen, "H�r auf mit Ben!" st�hnt sie. "Jedenfalls wollte ich immer, dass die endlich mal nen Schritt weiter gehen. Ich hab mir so gew�nscht, dass mir einer das H�schen runterzieht und mich richtig anfasst. Und Bea hier..."

 

"Leo!" zischt Bea.

 

"Bea hat sich sogar selbst das H�schen runtergezogen bis zu den Knien, und einmal hat sie den glotzenden Jungs aus der T�r der M�dchentoilette gewunken und gesagt, sie sollen mitkommen. Und was war?"

 

"Nix" rate ich, die M�dchen nicken.

 

"Warst du als Junge auch so?"

 

"Nee" sage ich, "ich war total sch�chtern. Ich hab nie ein M�dchen angefasst in dem Alter. Ich hab mich schon zu Tode gesch�mt, wenn ich zuf�llig ein wei�es H�schen unterm Rock aufblitzen sah."

 

"Na, da hast du dich aber ver�ndert" meint Bea grinsend. Leo kichert.

 

"Also ward ihr auf einmal total geil auf Jungs, und die Jungs haben sich nicht rangetraut. Und dann?" fasse ich zusammen.

 

"Dann haben wir uns gegenseitig entjungfert. Mit der Banane hier." Leo klopft auf ihre heilige Jackentasche. "Und dann kam das erste Mal..." fl�stert sie geheimnisvoll.

 

"Ihr habt echt schon mit Jungs geschlafen?"

 

Lautes Gekicher. "Mit Jungs, naja. Leo war mit dem Englischlehrer im Bett."

 

"Wow" staune ich, "und du, Bea?"

 

Leo antwortet an ihrer Stelle: "Bea hatte Onkel Werner."

 

In gespieltem Zorn bekommt Leo eine Ohrfeige, dann erz�hlt Bea, dass es himmlisch war, g�ttlich, unbeschreiblich gut, den braven Onkel, Papas �lteren Bruder, der zum Babysitten da war und es sich mit Chips, Bier und albernen Pornovideos im Wohnzimmer gem�tlich gemacht hatte, unter scheinheiligen Vorw�nden ins Zimmer zu locken und von seinem runzligen Schwanz penetriert zu werden. Danach mussten in lockerer Folge der Deutschreferendar, der Klavierlehrer, der Sch�lersprecher aus der elften und der Zeitungsreporter von zwei H�user weiter dran glauben. Alle bekamen danach "voll den Moralischen, und am besten war es doch immer mit Bea" fasst Leo zusammen.

 

"Und mit der Banane" f�gt ihre Schwester hinzu. "Was ist denn mit dir? Bist du auch so ein sauberer Moralapostel?"

 

"Was, ich? Nee, glaub nicht. Ich w�rd euch zwar zu nix �berreden, was ihr nicht wollt, aber ich glaube, da muss ich mir keine Sorgen machen."

 

Die beiden grinsen. "�berreden? Brauchst du nicht!" best�tigt Leo.

 

Ich muss mich f�r einen Moment auf den un�bersichtlichen Verkehr konzentrieren, dann auf die Parkpplatzsuche, was verdammt schwierig ist mit einer so heftig pulsierenden Erektion. Leo ist mir keine gro�e Hilfe. Ihre zarte, schlanke Hand ruht zwischen meinen Beinen und strahlt unnachgiebig W�rme, Verlangen, Ungeduld aus. Z�rtlich k�sst sie meine Wange, meinen Hals. Bea streckt ihr H�ndchen nach meinen den Schalthebel bearbeitenden Fingern aus. W�hrend ich mich in eine so eben ausreichend gro�e Parkl�cke taste, k�ssen die Schwestern sich z�rtlich auf die Lippen.

 

"Und eure Eltern?" stelle ich noch eine letzte Frage, w�hrend wir um drei Hausecken zu meiner Wohnung schlendern.

 

Leo winkt ab. "Die haben das na klar irgendwann geschnallt. Mama hat blo� erz�hlt, dass sie mit vierzehn das erste Mal schwanger war und abgetrieben hat, und dass das ziemlich schei�e war, dass wir also aufpassen sollen und Kondome benutzen." Selbstsicher kramt sie in ihren Taschen, h�lt ein P�ckchen hoch und steckt es wieder ein. "Papa hat gesagt, dass wir machen k�nnen, was wir wollen, aber dass wir ihn niemals anmachen sollen, weil er sonst f�r nix garantieren kann, aber dass es einfach nicht richtig w�re, wenn ein Papa mit seinen T�chtern versaute Sachen macht."

 

"Und?" bohre ich nach.

 

"N�, anmachen tun wir ihn nicht."

 

"Niemals. Auf keinen Fall."

 

Die beiden grinsen noch ein bisschen verf�hrerischer als die ganze Zeit schon. Bea erz�hlt: "Wir laufen blo� dauernd in Unterhosen zuhause rum, wenn Papa da ist und Mama nicht. Wir geben ihm K�sschen, und dann gehen wir in Leos Zimmer und packen die Banane aus und lassen die T�r auf. Wir gehen baden, wenn er gerade Fu�ball guckt, weil er dabei immer Bier trinkt und irgendwann pinkeln muss, also geht er aufs Klo und kann nicht anders, als uns anzugucken. So eben."

 

"Aber wir w�rden ihn niemals anmachen."

 

"Ich w�rd schon gern mal Papas Sperma probieren, da hat er uns schlie�lich mit gezeugt."

 

"Muss n tolles Sperma sein" werfe ich ein, "er hat euch ganz gut hingekriegt."

 

"Ist das jetz n Kompliment?"

 

"Und ob. "

 

"Biste etwas verknallt?"

 

"Ein bisschen."

 

"Oder vielleicht ein bisschen mehr?"

 

"K�nnte sein?"

 

"Trifft sich gut. Ich find dich auch ziemlich cool."

 

Bea ist entr�stet. "Ziemlich cool? Der ist doch ne reife, saftige Nektarine zwischen unseren scharfen Z�hnen."

 

"Scharf, allerdings. Rattenscharf, w�rde ich sagen." Das ist nun endlich ein Kompliment, das die beiden zu sch�tzen wissen.

 

Meine chaotische, unaufger�umte, winzige Junggesellenbude finden die M�dchen "endcool! So will ich auch mal wohnen. Vielleicht w�hrend des Studiums" �berlegt Leo.

 

"Was willstn du mal werden?" frage ich.

 

"Krankenschwester."

 

"Das ist kein Studium."

 

"Ach ja. Dann eben Rechtsanw�ltin."

 

"Ich will Hure werden. Eine ganz edle, teure Hure, die es mit �lscheichs und Pr�sidenten treibt" verk�ndet Bea.

 

"Und wenn das nicht klappt, weil alle �lscheichs Arschl�cher sind und nicht kapieren, dass du die beste Hure der Welt bist, und lieber d�mmere, h�sslichere M�dchen nehmen?"

 

"Dann kann ich ja immer noch einen Obsth�ndler heiraten. So einen, der sich mit Kastanien und Clementinen und Pfirsichen auskennt."

 

"Wow, cool, hast du die gelesen?" fragt Leo, vor meinem B�cherregal stehend, und zieht Lolita und Elena hervor. Hat ihr seinerzeit der Referendar empfohlen im Verlauf einer gl�hend hei�en Liebesnacht. Bea bl�ttert mit gro�en Augen in einem Bildband von Hamilton.

 

"Was f�r eine Sau. Lauter nackte kleine M�dchen zu fotografieren. Ts ts ts...." Als n�chstes kramt sie zwischen meinen DVDs. "Hast du wirklich keine Pornos?" zweifelt sie, aber dann endeckt sie Pretty Baby zwischen Raumschiff Enterprise und James Bond. "Boa, wasn das f�rn Film?" fragt sie, neugierig das Cover hin und her wendend. Jetzt wei� ich, an wen mich die beiden erinnern: Brooke Shields mit zw�lf, bevor sie dumm und h�sslich wurde.

 

"Los, wir ziehen uns aus" bestimmt Leo. "Wer f�ngt an?"

 

"Ich will als erstes die Gurke sehen!" verk�ndet Bea.

 

"Nein" sage ich, "alle gleichzeitig."

 

"Okay. Auf drei. Eins..." ruft Leo. "Zwei..." rufen Bea und Leo. "Drei!!" rufen wir alle zusammen, dann rei�en wir uns die Klamotten vom Leib und werfen sie auf einen Haufen, bis wir in Unterhosen voreinander stehen. Ich knie mich vor die beiden, reibe meine Wange an schmalen H�ften und lege meine Zeigefinger auf ihre kaum noch verh�llten Spalten.

 

"Da drin sind also die Pfirsiche?" frage ich mit gespielter Skepsis. Meine H�nde fahren ihre Oberschenkel hinauf und bohren sich unter ihre H�schen, legen sich auf ihre sanft gerundeten Pobacken.

 

"Ihr habt mir gar nichts von diesen saftigen Melonen erz�hlt" bem�ngele ich, "die sind wirklich toll."

 

P�nktlich um achtzehn Uhr h�lt ein Obstlaster vor der Jugendherberge, zwei gl�ckliche M�dchen springen heraus und rennen auf ihre Hand in Hand auf der Vortreppe sitzenden Eltern zu, um sie �berschwenglich zu k�ssen. Der Gang ist schon eingelegt, der LKW will abfahren, als der Vater angetrabt kommt. "Meine Frau und ich w�rden sie gerne zum Essen einladen. Da dr�ben ist so ein nettes Fischrestaurant." Ich parke den Wagen und komme gerne mit. "Wir sind ihnen so dankbar" teilt die Mutter mit. "Die M�dchen sind ja v�llig begeistert von ihnen, und mein Mann und ich, �h, naja..."

 

"Wir hatten endlich mal wieder einen Nachmittag f�r uns" erg�nzt der Vater und zwinkert mir zu. Es gab also auch in der Jugendherberge hei�en Sex. Bea und Leo erz�hlen eine abenteuerliche Story von der angeblichen Stadtrundfahrt und dem angeblichen, wahnsinnig leckeren Obstsalat. Mit jede Menge Vanillesauce.

 

"Schmeckt das Zeug wirklich wie Vanillesauce?" fl�stere ich Leo ins Ohr. Sie grinst und nicht heftig.

 

"Aber sowas von! Ich kann gar nicht genug davon kriegen" fl�stert sie zur�ck.

 

"Von euren Pfirsichen war ich ja entt�uscht" behaupte ich. "Total der Erdbeergeschmack!"

 

Leo sieht mich zuerst entr�stet an, dann l�chelt sie: sie hat nicht vergessen, dass auch Erdbeeren zu meinen Lieblingsfr�chten z�hlen.

 

Zum Fr�hst�ck mache ich mir aus abgezweiger Ware einen pr�chtigen Obstsalat. Da liegt n�mlich ein T�tchen Vanillesauce neben meinem Bett...

 

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