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Nette Nachbarn
Meine Firma hat in Kalifornien eine Niederlassung eingerichtet und mich als B�roleiter dorthin versetzt.
Durch eine Maklerin fand ich rasch ein h�bsches kleines Haus in einer sehr guten Wohngegend.
Meine Nachbarn, die ich w�hrend ich meinen Umzugs �berwachte von der Ferne sah, schienen ebenso freundliche Leute zu sein, ich sah eine h�bsche, junge Frau auf dem Rasen, die mir zuwinkte und Kinder die im Pool planschaften.
Als am Abend endlich alles erledigt war und ich mich zur�ckgezogen hatte, klingelte es an der T�r.
Als ich �ffnete stand die h�bsche, junge Frau davor, sie hatte einen Laib Brot und ein F�sschen mit Salz in der Hand und sagte:
"Guten Abend Herr Nachbar, ich bin Roos und hei�e es sie im Namen meines Mannes und meiner drei M�dels herzlich in ihrem neuen Haus willkommen.
Dann gab sie mir den Laib Brot und das Salz.
Ich kannte den amerikanischen Brauch, brach das Brot auseinander streute das Salz darauf, biss hinein und sagte dann:
"Vielen Dank f�r den herzlichen Empfang Roos, ich hei�e Charlie und freue mich auf eine gute Nachbarschaft!"
"Wei�t du was Charlie komm doch einfach sp�ter zu uns zum Abendessen zu uns du bist herzlich eingeladen in 1 h gibt es Essen, kommt du?"
"Ja ich komme gerne Roos! sagte ich.
"Also dann bis sp�ter Charlie!" sagte Roos dann drehte sie sich um und ging auf ihr Haus zu.
Dabei musste ich ihren strammen Popo bewundern, der sich unter dem d�nnen Kleid das sie trug so plastisch abzeichnende und der beim Gehen so lustig h�pfte.
"Na das kann ja vielleicht heiter werden!" sagte ich zu mir selbst und ging mit meinem Gastgeschenk dem Brot und Salz ins Haus.
1 h sp�ter klingelte ich andere T�re meiner Nachbarn.
Ich hatte f�r die drei M�dchen drei Schachteln mit deutschen Pralinen, die man in Amerika �berhaupt nicht kaufen kann und f�r Roos und ihren Mann eine Flasche deutschen Sp�tburgunder in eine T�te gesteckt und mitgenommen und hoffte dass mein Gastgeschenk ankam.
Ein etwa 5-6 -j�hriges kleines, sehr h�bsches M�dchen �ffnete die T�r, sah mich ganz erstaunt an und rief dann ins Haus: "Mamaaaaaaa, da ist ein fremder Mann!"
"Ich wei�, das ist Charlie unser neuer Nachbar Kind, Charlie habe ich zum Abendessen bei uns eingeladen, dann bringe ihn halt herein!" h�rte ich Roos rufen.
"Dann komm mit Onkel Charlie!" kr�hte die Kleine und h�pfte vor mir her ins Wohnzimmer.
Als ich so hinter ihr her ging dachte ich sehe nicht recht.
Die Kleine hatte unter ihrem kurzen R�ckchen �berhaupt kein H�schen und jedes Mal wenn sie etwas h�her h�pfte, konnte ich ihr kleines, halbnacktes �rschchen sehen.
Als ich dann mit der Kleinen das Wohnzimmer betrat, Roos war anscheinend noch immer in der K�che mit dem Abendessen besch�ftigt, wurde meine �berraschung noch gr��er.
In der Ecke stand ein gro�es, h�bsches etwa 11 oder 12 Jahre altes M�dchen mit dem Gesicht zur Wand, sie hatte die Arme im Nacken verschr�nkt und dr�ckte ihre Nase gegen die Tapete.
Ihr H�schen, das war alles was sie unten herum trug hing ihrer in den Kniekehlen und zwischen ihren beiden unteren, strammen Popob�ckchen die sie hinten so aufreizend weit herausstreckte steckte ein kleines, d�nnes St�ckchen das oben am Griff so gebogen war, dass es aussah wie ein Spazierstock.
Oben trug das M�dchen nur ein kurzes T-Shirt das bis unter ihre Achsel zusammengerollt war, so dass ihre beiden kleinen, spitzen Br�stchen, deren Spitzen gerade anfingen zu sprie�en, gut zu sehen waren.
Bevor ich mich von meiner �berraschung erholt hatte stand Roos hinter mir und sagte:
"Sch�n dass du gekommen bist Charlie, den kleinen frechen Windfang unsere f�nfj�hrige Cindy hast du ja schon kennen gelernt, das hier ist unsere zw�lfj�hrige Beatrice, die wir aber nur Bea nennen, die du leider jetzt erst mal in ihrer Straf Position kennen lernst, weil sie wieder einmal sehr b�se war und was sie diesmal gemacht hat das sollten sie dir jetzt selber sagen" Dann sagte sie zu Bea:
"Los Bea erz�hle dem Onkel Charlie einmal ganz genau was du gemacht hast und was f�r eine Strafe du daf�r nach dem Abendessen vom Papa daf�r bekommst!"
Bea drehte ihr h�bsches, blondes K�pfchen, sah mich mit hochrotem Gesicht an und sagte leise:
"Die Mama hat mich dabei erwischt wie ich im Bett heimlich onaniert habe, daf�r werde ich nach dem Abendessen vom Papa �ber den Tisch gelegt und bekomme mit dem St�ckchen 12 strenge Hiebe auf den nackigen Popo, weil ich 12 Jahre alt bin, also f�r jedes Lebensjahr bekomme ich einen Hieb, Onkel!"
"Ja, Bob mein Mann und ich sind nicht gerade pr�de und wir verstehen es wenn ein M�dchen wie Bea wenn sie in die Pubert�t kommt und ihr manchmal der kleine Schlitz juckt, dass sie sich mal mit dem Finger Erleichterung verschaffen muss, aber das erlauben wir Bea nur, wenn Bob oder ich ihr beim Onanieren zuschauen k�nnen, damit sie es nicht �bertreibt und sich das M�dchen nicht beim Masturbieren sogar aus Versehen entjungfert, deshalb ist es Bea streng verboten heimlich an sich unten herum zu spielen und muss f�r ihren Ungehorsam streng bestraft werden, da kennen Bob und ich kein Pardon, wir erziehen unsere M�dchen mit viel Liebe, aber auch mit viel Hieben, erst gestern habe ich unsere achtj�hrige Lissy �berlegen, ihr das H�schen runter ziehen und ihre mit dem Teppichklopfer das nackige Popochen t�chtig ausklopfen m�ssen, weil sie gelogen hat.
Aber das wirst du ja sp�ter selber sehen, wenn Bob mit Lissy vom Einkauf zu kommt, denn ich habe ganz vergessen Eiscreme zum Nachtisch einzukaufen der schmeckt uns immer so gut, aber jetzt lasse ich dich mit Bea allein, ich muss mich noch um das Abendessen k�mmern, setzt sich hier in den Sessel und pass auf dass das M�dchen brav an der Strafwand stehen bleibt und sich nicht bewegt.!" sagte Roos und ihn aus dem Zimmer.
Kaum war Roos gegangen, da griff die Kleine sofort mit beiden H�nden nach hinten, legte sie sch�tzend auf ihre beiden strammen Popo-Backen und rieb sie sanft.
Weil ich aber noch keinen Platz im Sessel genommen hatte und ganz nahe bei dem M�dchen stand, ging ich zu ihr hin, hielt ihre H�nde fest und zog sie vom Popo, dann legte ich ihr meine eigene rechte Hand auf das �rschen und sagte leise:
"Du hast doch geh�rt was die Mama gesagt hat Bea, du sollst ganz brav stehen bleiben, warum h�rst du denn nicht?" und dabei streichelte ich hier mit der Hand sanft beide Popo-B�ckchen.
Bea drehte das h�bsche, blonde Lockenk�pfchen, sah mich mit einem s��en Augenaufschlag an und sagte leise: "Wenn ich aber doch solche gro�e Angst vor der Haue nachher habe Onkel Charlie!"
"So schlimm wird es sicher nicht werden Kind, der Papa wird dich bestimmt nicht so fest mit dem St�ckchen auf dem nackigen Popo hauen, wo ich doch als Gast zuschaue!" sagte ich zu Bea und streichelte ihr dabei sanft den Popo.
Bea schnurrte dabei wie ein kleines K�tzchen und als meine linke Hand nach vorne fuhr und ich ihr damit sanft �ber die dicken Schamlippen zwischen ihren strammen Schenkelchen streichelte, �ffnete sie sogar freiwillig die Beinchen und lie� es zu dass ich meinen Finger fest um ihre kleine, erregte Klitoris die neugierig zwischen ihren beiden dicken Schamlippen hervor schaute, kreisen lie�.
Dann h�rte ich die Schritte von Roos und trat rasch einen Schritt zur�ck.
Roos kam ins Zimmer und fragte mich:
"Na Charlie, hast du dich schon mit Bea angefreundet, sieht sie nicht s�� aus wie sie es so mit ihrem Popo-St�ckchen zwischen den Arsch-B�ckchen brav dasteht, gef�llt sie dir so?" und ich konnte nur noch nicken.
Dann h�rte ich einen Wagen vorfahren und T�ren gehen, Bob und die kleine Lissy betraten das Haus und kamen sofort ins Wohnzimmer um mich zu begr��en.
Bob hatte eine gro�e T�te in der Hand , er war ein gro�er sympathischer gut aussehender Mann Mitte 30 und seine kleine Tochter ein h�bsches, schwarzhaariges und etwas schlaksiges M�dchen mit endlos langen Beinen und einem s��en Puppengesicht.
Auch sie begr��te mich artig und machte einen tiefen Knicks.
Dann kam Roos wieder ins Zimmer und sagte:
" Ah, da seid ihr beide ja wieder und ihr habt euch auch schon bekannt gemacht wie ich sehe.
Dann setzte sie sich in einen Sessel und sagte zu mir:
"Komm setzt dich Charlie, das Essen ist in ein paar Minuten soweit.
Bob sagte dass er das Eis in den Eisschrank bringen wolle und ging aus dem Zimmer.
Lis, wie sie alle im Haus nur nannten, wollte hinterher gehen, doch als sie an uns vorbei kam, hielt sie ihre Mutter an der Hand fest und sagte zu dem M�dchen:
"Lis, b�ck sich doch einmal!"
Zu meinem Erstaunen gehorchte das M�dchen sofort sie beugte sich nach vorne und st�tzte beide H�nde auf ihren Knien ab.
Roos packte ihren Rocksaum und schlug wir das R�ckchen �ber die H�ften hoch.
Lis kleiner, schmaler Kinder-Popo steckte in einem bl�tenwei�en, engen H�schen das ihr mindestens eine Nummer zu klein war, dass aber wunderbar ihren kleinen Arsch modellierte.
Ross griff Lis in das H�schen und zogen sie er mit einem Ruck wies auf die Kniekehlen herunter.
Lis wehrte sich nicht im Geringsten dagegen und blieb ganz brav stehen, bis ihre Mutter zu mir sagte:
"Hier siehst du an dem nackten Popo von Lis, was ich mit strenger Erziehung gemeint habe schau in dir ruhig mal ganz genau an, dann wei�t du was ich meinte!"
Ich lie� mir das nat�rlich nicht nehmen ganz nah an den kleinen Kinderpopo heranzugehen und ihn aufmerksam zu betrachten.
Das kleine, runde �rschen von Lis zeigte noch deutlich die sich Z�chtigungsspuren von gestern, tiefe Abdr�cke des Teppich-Klopfers die bereits in allen Farben schillernden.
"Fass den Popo von Lis ruhig einmal an Charlie, dann kannst du die Striemen darauf noch ganz genau f�hlen und du sp�rst auch, dass ihre Popo noch ganz hei� ist!" sagte Ross lachend.
Auch dies lie� ich mir nicht entgehen, ich legte Lis beide H�nde auf das Popochen und streichelte es ihr ausgiebig w�hrend mir Roos gespannt zuschaute wie ich das machte.
Mich wunderte dass Lis ganz brav da stand und sich ohne die geringste Scham von einem Fremden den nackten Popo streicheln lie�, doch als ich frecher wurde und Lis die Beinchen hinten entlang hinunter zu ihrem kleinen, nackten Sp�ltchen fuhr, da klemmte die Kleine rasch die Beinchen zusammen.
Roos gab Lis mit der flachen Hand einen heftigen Klaps auf das hinten weit herausgestrecktem �rschchen und rief dabei:
"Willst du wohl brav die Beinchen wieder auseinander machen, wenn der Onkel dir mit der Hand "Gute-Gute" zwischen den Beinchen am Votzi machen will, du b�ses M�dchen du?"
Lis beugte sich darauf wieder ganz tief hinunter, steckte ihr kleines, nackiges �rschchen hinten in die H�he und �ffnete rasch wieder die Beine.
Ich z�gerte nicht lange und legte der Kleinen jetzt von hinten meine ganze Hand auf die kleine, nackte Spalte, deren dicken, fleischigen Schamlippen sich anf�hlten wie ein �berreifer Pfirsich und streichelte sie dem M�dchen ausgiebig.
Ross schaute mir dabei l�chelnd zu, dann nickte sie mit zustimmend zu und sagte:
"Steck ich auch ruhig mal einen Finger oder zwei in die kleine, enge Kinder-Spalte, das mag sie sehr und keine Angst dass du dabei etwas kaputt machen k�nntest Charlie, Bob fickt die Kleine schon �ber ein Jahr!"
Ich glaubte nicht richtig geh�rt zu haben und sagte vor lauter Verlegenheit zu Roos:
"Glaubst du nicht, dass eure Tochter mit ihren erst 8 Jahren nicht noch viel zu klein ist um mit ihrem Vater Geschlechtsverkehr zu haben Roos?
"Geschlechtsverkehr, wenn ich das so aus deinem Mund so h�re, da muss ich direkt lachen, das klingt so vornehm, bei uns hei�t das einfach:
"Bob fickt seine kleine Lis, da ist doch nichts dabei, Bea hat er zum ersten Mal gefickt, als sie noch keine 6 Jahre alt war und Cindy fickt er neuerdings auch schon, zwar nicht in ihr Baby-V�tzchen, das ist f�r Bobs riesigen, langen, dicken Schwanz noch zu klein, aber in ihren kleinen Arsch passt sein Schwanz schon ganz gut, man muss es eben nicht �bertreiben und ganz vorsichtig anfangen die kleine, engen Spalten der M�dchen zu weiten, erst mit dem Finger und dann mit einem erst kleinen und dann immer gr��er und dicker werdenden Gummischwaz, dazwischen muss man die Kleinen auch mal sch�n am Sp�ltchen unten und an ihren kleinen Popo-L�cher hinten lecken, damit sich ihre V�tzchen und Arschl�chlein sch�n entspannen!"
"Soll das etwa hei�en dass du auch mit deinen drei T�chtern Sex hast Roos? fragte ich ihn gespannt.
Roos lachte und sagte dann:
"Warum denn nicht, warum soll ich mit meinen drei s��en Kleinen nicht auch Sex haben, was Bob kann, kann ich auch und den Drei gef�llt es wenn Mama sie sch�n unten am Pippi und hinten am Popo-Loch leckt, oder sie mit ihrem Gummischwanz kr�ftig durchfickt und sich anschlie�end der Mama das Votzi lecken d�rfen, die Gro�e schnallt sich manchmal selber meinen M�dchentr�ster um und fickt dann damit ihre Mama, das finde ich immer so geil, davon kann ich nie genug bekommen, aber jetzt musst du mich entschuldigen Charlie ich muss nach dem Essen sehen!"
Dann stand sie auf und kaum war sie aus dem Zimmer kam Cindy an geh�pft.
Sie hielt einen Blatt Papier in der Hand und kletterte damit auf meinen Scho� und sagte:
"Hier sie mal Onkel Charlie was ich sch�nes gemalt habe und hielt mir das Blatt Papier hin.
"Was soll das denn sein Schatz?" fragte ich neugierig, ob obwohl ich ihre Kritzeleien klar erkennen konnte, da sagte die Kleine: "Das ist doch Papas gro�es Pipi Onkel Charlie das sieht man doch, hast Du auch so ein sch�nes Schwanzi?"
Und weil ich nicht sofort antwortete griff sie mir zwischen die Beine umschloss mit ihrer kleinen Hand fest meinen Schwanz samt den Hoden unter dem d�nnen Stoff meiner Hose und sagte dann:
"Och Onkel Charlie zeigt mir nochmal ob du ein sch�nes Schwanzi hast, dann zeige ich dir auch mein Pippi, ich habe n�mlich gar kein H�schen an, hier schau mal!"
Dann hob sie ihr kurzes R�ckchen hoch und machte ihre Schenkel sch�n weit auseinander.
Als sie sah dass ich ihr neugierig zwischen ihre Beine schaute, packte sie meine Hand, legte sie sich vorne auf den kleinen Schlitz und sagte:
"Fass mein Pippi ruhig einmal an und streichle es mir ganz lieb Onkel Charlie du wirst sehen es bei�t nicht.
Dabei hielt sie meine Hand fest damit ich sie nicht von ihrer Scham wegziehen konnte und ich fing an sie sanft zwischen den Beinchen zu streicheln.
"Na hast du wieder ein Opfer gefunden der dir deine kleine Punze streichelt Schatz, macht es dir der Onkel Charlie wenigstens sch�n?" h�rte ich Roos sagen, die mit einem Topf in der Hand aus der K�che kam und jetzt hinter uns stand.
"Ja Mama, der Onkel Charlie macht das sch�n, das tut mir so gut!"
"Aber h�r jetzt auf und kommt zum Tisch, gleich gibt es Abendessen!" sagte Roos und wir beide standen auf und gingen zum Tisch.
Dann kam auch Bob und Lis und setzten sich an den Tisch.
Das Abendessen war k�stlich, wieder plauderten und lachten viel dabei und ich fand die Familie ganz nett trotz ihrer Eigenheiten die sie so unverbl�mt vor mir ausbreiteten.
Pl�tzlich war der Platz vorn Cindy leer und bevor ich mir klar war wo sie wohl sein k�nnte, sp�rte ich sie.
Sie kniete unter den Tisch zwischen meinen Beinen und machte sich an meiner Hose vorne zu schaffen.
Die kleine Schlampe zog mir den Rei�verschluss auf und zog mir den Slip herunter, dann griff sie in meiner Hose holte meinen Schwanz heraus und steckte ihn sich in den Mund.
Mit heftigen Bewegungen ihres kleinen K�pfchens versuchte mich die Kleine zum Abspritzen zu bringen.
Pl�tzlich hob Bob die Tischdecke, streckte den Kopf darunter und sagte zu Cindy:
"Was treibst du denn da unter den Tisch schon wieder mit dem Schwanz vom Onkel Charlie, h�r auf und komm wieder unter den Tisch hervor, wenn du den Onkel Charlie unbedingt sch�n Einen blasen willst dann wollen wir alle dabei zusehen wie du das machst!"
"Nichts da, erst kommt jetzt mal Bea �ber den Tisch und bekommt ihre verdienten "12" mit dem Rohrstock auf den nackten Arsch, geh und hole sie aus ihrer Straf-Ecke Bob, ich r�ume schon mal den Tisch ab!" sagte Roos und fing an das Geschirr in die K�che zu tragen.
Bob ging zu Bea in die Strafecke, nahm ihr das Rohrst�ckchen aus den Popobacken und f�hrte sie an der Hand zum Esstisch, wo das M�dchen geduldig stehen blieb und auf ihre Bestrafung wartete.
Mittlerweile war der Tisch leer und Roos aus der K�che zur�ck.
"Soll ich jetzt Bea ihre 12 mit dem St�ckchen �ber den nackten Arsch hinten geben Roos, oder willst du sie auspeitschen!" fragte Bob und hielt Roos das Meerrohr hin.
"Was h�ltst du denn davon Bob, wenn wir unseren Gast fragen, ob er Lust dazu hat unsere Bea einmal selbst abzustrafen?" sagte Roos und Hans:
"Das ist eine gute Idee Roos, aber ich wei� ja gar nicht ob er das will?"
Dann hielt er mir den Rohrstock hin und fragte mich:
"Willst du Charlie, willst Du unsere Bea mal hauen, du w�rdest uns einen gro�en Gefallen damit tun, denn dann sch�mt sich Bea umso mehr wenn ihr ein fremder Mann den nackigen Arsch haut?"
"Warum soll ich denn eure s��e kleine jetzt abstrafen, ich mag sie doch und sie hat mir ja auch gar nichts getan Bob!" sagte ich vorsichtig aber Bob lachte und sagte:
"Es ist v�llig egal ob sie dir, mir oder Roos etwas gemacht hat, Tatsache ist dass sie ohne unsere Erlaubnis masturbiert hat und daf�r streng bestraft werden muss egal von wem, also nimm schon den Rohrstock und bestrafen sie in unserem Namen!"
Dann dr�ckte er mir den Rohrstock in die Hand und Roos sagte zu Bea:
"Los rauf mit dir auf dem Tisch und ordentlich hingekniet, du wei�t schon wie, M�dchen!"
Bea kletterte auf den Esstisch, kniete sich darauf und spreizte ihre Beine so weit auseinander, dass sie knapp am Rand der gro�en Tischplatte waren, somit war das M�dchen unten herum jetzt offen wie ein Scheunentor, man konnte jetzt gut ihre dunkle Spalte mit den beiden dicken, gut durchblutet den Schamlippen die aussahen wie ein geteiltes Br�tchen und ihr gro�es, braunes Popoloch zwischen ihren beiden strammen Arschbacken gut sehen und als das M�dchen dann noch die Arme auf der Tischplatte weit von sich streckte und ihr K�pfchen dazwischen legte, bekam sie so ein Hohlkreuz dass ihr praller Arsch jetzt der h�chste Punkt ihres K�rpers war und ihre kleine Spalte unten dabei weit auseinander klaffte, was den geilen Anblick des so bu�bereiten, halbnackt auf dem Tisch knienden M�dchens noch verst�rkte.
"Los fang an Charlie und haue ihr t�chtig den nackten Arsch!" ermunterte mich Roos.
Ich nahm das Popo-St�ckchen fest in die Hand, legte es Bea auf das nackte �rschen, hob die Hand und zog ihr einen leichten Hieb �ber.
"Eins, danke Onkel Charlie!" sagte Bea laut.
Roos kam zu uns her, nahm mir den Stock aus der Hand und sagte:
"Nein Charlie so geht das nicht, gib mir mal den Stock dann zeige ich dir wie das geht!"
Dann lie� sie den Stock mit voller Wucht quer �ber den nackten Arsch ihrer Tochter klatschen wo sofort ein dicker, roter Striemen auf der hellen, im befindlichen Haut des M�dchens entstand und Bea sagte wieder ganz unger�hrt: "Zwei, danke Mama!"
"Siehst du Charlie so geht das, einen Rohrstock muss beim Schlagen Striemen hinterlassen, nur so ist die Erziehung der Kinder wirkungsvoll, denn ihre letzte Pr�gelstrafe bleibt ihnen dann noch lange in Erinnerung und h�lt sie lange von weiteren Missetaten ab.
Ein Hieb der keinen dicken roten Striemen auf dem nackten Kinderarsch oder den empfindlichen Schenkel hinten oder vorne hinterl�sst wird nicht gez�hlt und muss wiederholt werden!"
Ich nahm ihr den Rohrstock aus der Hand nahm wieder Ma� und zog in Bea hinten quer �ber den herausgestreckten Arsch, ich bem�hte mich dabei nicht zu fest zuzuschlagen aber doch so, dass man den Stock-Striemen deutlich auf der hellen Haut von Bea sehen konnte.
Darauf dreht er ihr h�bsches K�pfchen, sah mich mit ganz verschleiertem Blick an und sagte laut: "Drei, danke Onkel Charlie!"
"Wie viel Stockschl�ge bekommst du jetzt noch vom Onkel Charlie, M�dchen?" fragte Roos entspannt und Bea sagte leise:
"Noch 9 Hiebe Mama!"
"Nein noch 10 Kind, der erste Hieb vom Onkel Charlie war so schwach, der z�hlt nicht!" sagte Roos und Bea gleich:
"Och Mama, du bist aber ungerecht, der erste Hieb vom Onkel Charlie hat mir genauso weh getan wie die anderen Beiden!" heulte Bea jetzt fast.
"Ich werde dir zeigen wie ungerecht ich bin wenn der Onkel Charlie mit seinem dicken Arsch fertig ist M�dchen, dann bekommst du von mir wegen Meckerns noch eine Sonderbehandlung darauf kannst du dich verlassen!" sagte Roos.
Dann zog ich Bea den n�chsten Hieb �ber den Arsch, das M�dchen z�hlte wieder laut mit und bedankte sich artig bei mir daf�r.
Das gegen bis zum letzten Popo-Hieb von mir so weiter, bis endlich 12 dicke, rote Stockstriemen Beas herrlichen, prallen Arsch zierten, die ihrer von der einen bis zu anderen H�fte liefen.
Bea, die ihre Pr�gelstrafe ohne einen Mucks von sich zu geben ertrug, was bewies das das Kind schon lange und auch ausgiebig von ihren Eltern zuhause gez�chtigt wird, drehte bei den letzteren Hieben aber doch langsam ihren dicken Popo weg was hei�en sollte, dass ihr Arsch nun reichlich voll war.
Roos nahm mir den Rohrstock aus der Hand und sagte zu Bea streng:
"Die H�nde nach hinten und fest die Arschbacken auseinandergezogen M�dchen!"
Da kam Leben in die Kleine ihr h�bsches, blondes Locken-K�pfchen flog herum, sie schaute ihre Mutter mit ganz entsetztem Blick an und rief laut: "Nicht Mama, nicht mit dem b�sen Stock auf mein armes, kleines Popoloch schlagen das tut mir doch immer so weh!"
"Es ist mir v�llig egal ob dir das weh tut oder nicht, du hast vorhin gemeckert und gesagt ich sei ungerecht und daf�r bekommst du jetzt von mir mit dem Stock ein halbes Dutzend saftige Hiebe aufs Arschloch, los wird's bald, die H�nde nach hinten, die Arschbacken auseinander gezerrt und das Kack-Loch sch�n weit heraus gestreckt!" befahl Roos der Kleinen und zu Bob sagte sie:
"Es ist besser du steckst ihr dabei deinen Schwanz ins Maul, du wei�t doch wie laut Bea immer jammernd und schreit wenn ihrer das St�ckchen �ber das Arschloch fitzt, damit die Nachbarn nicht meinen wir w�rden das M�dchen jetzt umbringen!" "Du hast recht Roos, das mache ich auch!" sagte Bob.
Dann ging er an das sich Ende des Tisches, stellte sich vor seine Tochter, �ffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus.
Ich muss zugeben dass Bob einen beachtlichen Riemen in der Hose hatte, der obwohl er noch ganz schlaff war, mir schon riesig vorkam.
Als er Bea seinen m�chtigen Schwanz vor das Gesicht hielt, drehte die kleine rasch das K�pfchen weg, aber wir Vater packte sie an ihrem blonden Wuschelkopf, riss in ein seinen Schwanz und befahl:
"Mach das Maul auf M�dchen oder soll dir die Mama die doppelte Anzahl Hiebe mit dem St�ckchen �ber das Arschloch ziehen?"
"Nein, nein Papa, ich mach es ja!" rief Bea ganz verzweifelt und �ffnete dabei den Mund, w�hrend sie gleichzeitig mit beiden H�nden nach hinten griff, sie sich auf ihre beiden dicken Popo-Backen legte und diese so weit auseinanderzog, dass ihr kleines Arschloch so breit wurde wie ihre kleine Votze lang war und bekam sofort den m�chtigen Schwanz ihres Vaters in den Mund gesteckt der in v�llig ausf�llte.
Dann legte ihr Roos das St�ckchen so zwischen die gespreizten Popo-B�ckchen, dass die Stockspitze genau auf ihrer Rosette lag, dann hob Roos den Arm und schlug zu.
Der Schlag kam nur so leicht aus dem Handgelenk und war nicht besonders fest, aber trotzdem st�hnte Bea ganz erschreckt auf und ihr K�rper machte dabei so einen gewaltigen Satz nach vorne dass sie sich den Schwanz ihres Vaters bis zu den Eiern in den kleinen, engen Mund rammte.
"Ja das brauchst du M�dchen, dass braucht unsere kleine Wichserin, t�chtig was mit dem St�ckchen �ber das freche Kack-Loch, damit sie lernt zu gehorchen!" sagte Bea lachend und schlug wieder zu.
Wieder huschte die Stockspitze zielgenau �ber die Anus des M�dchens die vor Schreck aufst�hnte und dabei fast den Schwanz ihres Vaters verschluckt h�tte.
Ich hatte mich mittlerweile zu den beiden anderen M�dchen, die schweigend und staunend zusahen wie ihre gro�e Schwester auf dem Tisch ihre Pr�gelstrafe bekam, auf die Couch gesetzt und ebenso entspannt zugesehen wie Roos ihrer Tochter mit dem Stock die restlichen Pr�gel �ber den After zog.
Dann war es endlich vorbei, Bob zog seinen Schwanz der vom Speichel der Kleinen und seinem Pre-Samen gl�nzte aus dem Kindermund und Roos sagte zu Bea!"
"Stehe auf und stelle dich wieder in deine Strafecke, dann kannst du dort �ber deine Missetaten nachdenken, M�dchen!"
Bea erhob sich m�hsam, kletterte vom Tisch und rieb sich mit Schmerz verzerrtem Gesicht mit der Hand zwischen den Popo-Backen, dann ging sie wieder in ihre Strafecke, spreizte die Beine, stellte sich mit dem Gesicht zur Wand und verschr�nkte die Arme im Nacken.
Bob machte seine Hose zu, setzte sich in einen Sessel und sagte zu Roos!"
"Wenn ich schon nicht von Bea weiter den Schwanz gelutscht bekomme, dann will ich jetzt wenigstens einen Espresso haben, Roos!" "Du sollst die kleine Sau ja auch nicht belohnen indem sie dir sch�n Einen blasen darf sondern bestrafen und den Espresso macht dir jetzt Lis!" sagte Roos.
"Ja Mama das mache ich gern f�r den Papa!" rief Lis, stand auf und ging in die K�che ihre kleine Schwester ging gleich hinterher.
"Du wunderst dich wohl Charlie dass die beiden Kleinen, als du eben Bea den nackten Arsch gestriemt hast so brav dabei waren, aber wir haben den M�dchen beigebracht dass wenn Einer von uns in Aktion ist dass die Anderen die nicht daran beteiligt sind zwar zusehen k�nnen aber dabei ganz still sein m�ssen und niemand st�ren d�rfen!" sagte Roos zu mir und ich fragte sie gleich:
"Sag nur ihr lasst eure Kinder beim Sex zusehen Roos?" und sie sagte lachend:
"Aber nat�rlich d�rfen die M�dchen dabei zuschauen wenn Bob mich fickt, sie sind ja noch sehr jung und m�ssen noch viel lernen, obwohl es mir manchmal doch etwas peinlich ist besonders weil ich immer so laut jammere und schreie wenn Bobs Schwanz tief in meinem Arsch hinten drin steckt und er mich damit regelrecht pf�hlt, aber wir lassen die M�dchen beim Ficken nicht nur zusehen sondern manchmal auch mitmachen, Bob mag es sehr wenn er auf mir liegt und in mir steckt, dass im eines der M�dchen von hinten die Eier massiert oder Eine ihm einen Finger in den Arsch steckt und ihm eine sch�ne Anal-Massage macht, ich dagegen liebe es sehr wenn beim Ficken eines der M�dchen auf meiner Brust sitzt und ich ihr dabei ganz lieb dass Kinder-V�tzchen ab- und das Popoloch auslenken kann, das gef�llt den kleinen, s��en Schweinchen sehr, besonders wenn sie nach dem Fick Bob den Schwanz und die Eier sauber lecken d�rfen!"
Um meine Verlegenheit zu �berspielen sagte ich:
"Ich habe ja ganz vergessen dass ich euch allen ein kleines Gastgeschenk mitgebracht habe, ich hoffe es gef�llt euch!"
Dann �ffnete ich die T�te und holte die drei Schachteln Pralinen und die Flasche Wein heraus und gab jedem der M�dchen eine Schachtel Pralinen und dr�ckte Bob die Flasche in die Hand und sagte:
"Hier Bob hast Du eine echte Flasche deutschen Wein genie�e ihn es ist ein ganz besonderer Tropfen!"
Die drei M�dchen hielten die Pralinen wie eine Troph�e hoch und bedanken sich bei mir dann alle mit einem herzhaften Kuss auf die Backe, ob hielt die Flasche Wein ebenfalls hoch und sagte:
"Den werden wir gleich einmal probieren, los Roos, bringt drei Gl�ser her!"
Ich setzte mich auf einen der St�hle am Esstisch und sofort kletterte Cindy mit ihrer Schachtel Pralinen in der Hand auf meinen Scho�.
Bevor sie noch richtig sa�, packte sie meine Hand zog sie unter ihr kurzes R�ckchen an ihr nacktes Kinder-V�tzchen und sagte leise: "Streiche mich mal ganz lieb unten Onkel Charlie!"
Ich streichelte ihr sanft die kleine Futt und schaute dann gespannt zu wie die Kleine versuchte die Schachtel mit den Pralinen zu �ffnen und weil sie das nicht schaffte, weil sie nicht wusste wie das geht, musste ich leider meine Hand, die zwischen ihren Beinchen steckte wegnehmen und der Kleinen die Packung aufmachen.
Als sie Pralinenschachtel dann endlich offen war griff Cindy sofort hinein und angelte sich eine der Pralinen.
Sie dachte sicher dass es nur Schokolade war, sie wusste nicht dass die Pralinen mit Weinbrand gef�llt war, denn als sie die Pralinen wie ein Riegel Schokolade auseinander brach, fielen beide Teile in ihren Scho� und der Weinbrand und Zuckerguss lief ihr die Beinchen entlang und als die Kleine dann auch noch vorsichtig die Schenkel �ffnete lief ihr der Rest der Fl�ssigkeit �ber die kleine Spalte und tropfte dann auf den Stuhl.
"Oh was ist denn das, das ist ja ganz ekelig Onkel Charlie!" rief Cindy ganz �berrascht.
"Das ist doch nicht ekelig Schatz, das ist doch nur Cognac und Zucker, das ist immer in solchen Pralinen die aus Deutschland kommen, das ist s�� und schmeckt nach Alkohol!" sagte Roos und lachte dabei!"
"Das ist mir doch egal was da drin ist Mama, schau mal hier, jetzt sind meine Beinchen ganz nass und klebrig davon!" sagte Cindy trotzig.
"Dann frage doch den Onkel Charlie einmal, ob er das nicht wieder aufschlecken will, was du dir durch seine Schuld �ber die Beinchen gespritzt als?"
Ich glaubte nicht richtig geh�rt zu haben, wollte doch Roos jetzt tats�chlich dass ich vor ihren Augen der Kleinen das V�tzchen lecke, aber mir war erst gerade recht und ich sagte nur:
"Nat�rlich macht dir das der Onkel gern Schatz, komm nur!"
Dann packte ich die Kleine hob sie hoch und setzte sie vor mir auf den Tisch, ich nahm erst den einen und dann den anderen Fu� stellte ihn auf die Tischplatte und dr�ckte ihr die Schenkelchen so weit auseinander das ihr kleines, nacktes Kinder-V�tzchen jetzt weit auseinander klafft.
Ich r�ckte meinen Stuhl ganz nah an den Tisch daran, beugte mich �ber den Unterleib des Kindes und fing an sie zu lecken.
An den Kniekehlen wo gar kein Zuckerguss war fing ich an, arbeitete mich dann mit der Zunge die kleinen Schenkelchen entlang nach oben, aber an dem kleinen und bereits heftig zuckenden Kinder-V�tzchen vorbei zu ihrem dicken Venusberg oben, denn ich wollte die Kleine noch ein wenig zappeln lassen, dann wieder den gleichen Weg hinunter zu den Kniekehlen.
Cindy hatte mir beide H�nde auf den Kopf gelegt und w�hlte ganz aufgeregt in meinem Haaren herum und immer wenn mein Mund in die N�he ihrer Spalte kam st�hnte sie laut auf und der Druck ihrer H�nde gegen meinen Kopf nahm zu.
Das ging eine ganze Weile so und ich sp�rte wie mir mein steifer Schwanz dabei fast die Hose sprengte.
Dann startete ich bei Cindy einen �berraschungsangriff und fuhr ihrer mit der Zunge in einem Zug vom kleinen Arschloch durch ihre beiden dicken Schamlippen an ihren zwar noch sehr kleinen, aber bereits stark erregen Kitzler und lie� meine Zunge kreisen.
Cindy st�hnte dabei erschreckt auf und versuchte die Beinchen zu schlie�en, aber ich hatte das geahnt und hielt mir mit beiden H�nden die Schenkelchen weit auseinander und legte sie flei�ig weiter flei�ig an der kleinen Klitoris.
Pl�tzlich h�rte ich wie Lis sagte:
"Du Mama darf ich nicht zu sehen wie der Onkel Charlie der Cindy sch�n das Pipi leckt, von hier aus kann ich gar nichts sehen?" Ich schaute zwischen den Schenkelchen der Kleinen hindurch und sah Bob und Roos sie in ihren Sesseln sa�en, Roos hatte ein Bein auf den Sitz gestellt, ihr H�schen beiseitegeschoben und rieb sich mit dem Finger die dicken Schamlippen, Bob fuhr sich immer wieder mit der Hand �ber die Hose vorne wo sich schon deutlich seine M�nnlichkeit abzeichnete und auch Bea, die immer noch in der Straf-Ecke stand hatte den Kopf gedreht und schaute uns aufmerksam zu, Lis sa� in der Ecke der Couch und beugte sich weit vor um besser sehen zu k�nnen.
"Doch Schatz, gehe einfach an den Tisch und setze dich drauf, dann kannst du dem Onkel Charlie beim "Lutschi-Lutschi" machen viel besser zuschauen, Kind!" sagte Roos zu Lis.
"Darf ich mich dabei auch ein wenig angeilen Mama?" fragte Lis vorsichtig und Roos sagte lachend: "Ja Kind, mach wichs ruhig wenn dir danach ist!"
Dann griff die Kleine rasch unter ihrer R�ckchen zog sich ihr H�schen aus, legte es auf die Couch und kam zum Tisch her.
Sie setzte sich genau neben Cindy auf den Tisch, stellte einen Fu� auf die Platte, spreizte weit die Beinchen und fing an sich den nackten Schlitz mit dem Finger zu massieren, dabei lie� sie keinen Blick von ihrer kleinen Schwester sie mit gespreizten Beinchen vor ihr auf dem Tisch lag und deren kleine Futt von meinem Speichel gl�nzte.
Ich beugte mich wieder �ber Cindy und leckte sie weiter, einmal am Kinder-V�tzchen und dann wieder weiter unten an ihrem s��en Popoloch und als ich ihr dann mit der Spitze meiner Zunge in das kleine Loch hinein fuhr, stie� Cindy dabei kleine, spitze Schreie vor Begeisterung aus.
Als ich unter Cindy Schenkelchen hindurch zu Lis schaute, sah ich dass die Kleine sich wie wild mit dem Finger den kleinen Schlitz rieb.
Was mich dabei am meisten erregte war ihr kleines dunkles Arschloch, das sich dabei immer wieder ganz eng zusammen zog und sich danach der Rand ihrer Poporosette wieder so nach au�en st�lpte, dass es aus sah, als stecke ein Schwanz im Arschloch der Kleinen, den sie unbedingt wieder loswerden wollte, das geilte mich so an, dass ich den Kopf hob, das linke Bein der Kleinen mit der Hand packte, es auseinander zog und zu Lis sagte:
"Du hast so ein s��es, kleines Popoloch Schatz, direkt zum K�ssen!"
"Dann mach es doch Onkel Charlie, k�ss mein Popoloch, das ist bestimmt sehr sch�n!" sagte Lis.
"Dann komm, knie dich �ber deine Schwester und strecke mir deinen s��en Popo her Schatz!" sagte ich zu Lis.
Die gehorchte sofort und kniete sich mit weit nach hinten gestreckten �rschen �ber ihrer Schwester auf den Tisch.
Als ich an den beiden vorbei schaute sah ich dass Roos ihren Sessel neben den von Bob ger�ckt hatte, Ross hielt seinen Schwanz in der Hand und wichste in Bob kr�ftig, Bob hatte seine Hand auf die nackte Scham seiner Frau vorne gelegt und massierte ihr die Votze und auch die Gro�e in der Straf-Ecke hatte ihre Hand zwischen den Schenkeln und onanierte heftig.
Jetzt widmete ich mich wieder dem s��en, kleinen Popoloch vor mir, ohne dabei ihre kleine Schwester zu vernachl�ssigen, der ich mit der linken Hand sanft das Baby-V�tzchen massierte und oben ihrer Schwester erst ausgiebig die nackten Schenkelchen mit meinen K�ssen bedeckte.
Ich wollte die Kleine genau so zappeln lassen wie vorher ihre kleine Schwester, bevor ich ihr mit der Zunge ihr kleines, geiles Arschl�chlein beleckte und so fuhr ich mit meiner Zunge immer nur soweit ihre Schenkelchen entlang, bis ich damit kurz vor ihrem kleinen Schlitz, den sie hinten so aufreizend weit heraus dr�ckte, war um dann den anderen Schenkel wieder hinunter bis zu ihrem Knie zu z�geln.
Das M�dchen st�hnte dabei geil und aus ihrem kleinen, engen Schlitz tropfte der erste Saft.
Dann lie� ich das V�tzchen von Cindy los, packte mit beiden H�nden die Popo-Backen von Lis, zog sie dem M�dchen soweit es nur ging auseinander, hielt ihr die Spitze meiner Zunge an das Popoloch und lie� sie heftig um ihre Rosette kreisen.
Lis st�hnte dabei noch erregter und ich musste sie mit beiden H�nden festhalten, dass sie sich nicht auf ihre kleine Schwester fallen lie�.
Ich zog sie an den H�ften wieder zu mir zur�ck und versenkte meine Zunge tief in ihrem kleinen, engen Arschloch worauf die Kleine wieder heftig aufst�hnte und laut rief:
"Oh ist das sch�n Onkel Charlie, das tut so gut!"
"Na Charlie, haben wir nicht drei geile M�dchen, die brav immer alles machen was man von ihnen verlangt, gefallen sie dir, willst du noch mehr von ihnen haben?" und ich konnte nur nicken, zu sehr war ich damit besch�ftigt der geil st�hnenden Kleinen einen harten Zungenfick in den Arsch zu machen.
"Immer bekommen die Kleinen alles und was ist mit mir?" h�rte ich Bea aus der Straf-Ecke rufen.
"Beruhige dich Schatz, du kommst auch noch dran, komm erst mal aus deiner Straf-Ecke heraus, dein Arrest ist erst einmal beendet!" sagte Bob und seine Frau drauf:
"Willst du dem Onkel Charlie nicht einmal zeigen was f�r ein sch�nes Spiel du immer so gerne mit deinem Papa spielst?"
"Doch Mama, das m�chte ich schon, ich w�rde dem Onkel Charlie gerne unser geiles Spiel zeigen, wenn der Papa mitmacht und mich dabei wieder anbindet, du wei�t wie sehr mir das immer gef�llt!" sagte Bea vorsichtig.
"Nat�rlich macht der Papa mit, gell Bob!" sagte Roos und Bob nickte nur zustimmend.
"Dann geh rasch dein Spielzeug holen und bereite dich f�r das Spiel vor Kind!" sagte Roos.
Dann kam sie zu unserem Tisch und sagte: "Pass auf Charlie jetzt kannst du mal ein richtig geiles Schauspiel mit den Beiden erleben!"
Und dabei zog sieht die beiden Kleinen vom Tisch, f�hrte sie an der Hand zur Couch und sagte sie sollen sich setzen.
Dann winkte sie mir zu und wollte dass ich mich auch auf die Couch sitze und zwar genau zwischen die beiden Nackedeis, was ich nat�rlich gerne machte.
Roos r�ckte einen der Sessel in die Zimmermitte und ich sah wie Bob sich in der Ecke ganz nackt auszog und seine Kleider auf die Kommode die da stand legte.
Dann kam Bea mit einer gro�en Tasche in der Hand ins Zimmer, sie st�lpte die Tasche �ber den Tisch einfach um und der Inhalt lag dann auf der Platte.
Es war eine kleine, rote, sehr kurze Peitsche mit vielen d�nnen, weichen Lederriemchen am Griff, mehrere breite Lederriemen zum Fesseln, mehrere Dildos in verschiedenen Gr��en und St�rken sowie ein Tiegel mit Vaseline.
Nachdem Bea die Z�chtigungs-Werkzeuge auf den Tisch gelegt hat, fing sie an sich nackt auszuziehen, dann ging sie zu dem Sessel in der Zimmermitte, setzte sich, oder besser gesagt lehnte sich zur�ck und legte ihre langen, schlaksigen Beine �ber die beiden Armlehnen.
Dann kam ihr Vater wieder ins Bild, der noch von Roos liebevoller Behandlung vorhin einen hoch steifen Schwanz hatte, ging zu dem M�dchen im Sessel hin, packte sie bei der Haaren und zog ihr K�pfchen zu seinem Schwanz.
Das M�dchen �ffnete sofort brav den Mund und bekam den Schwanz ihres Vaters bis zu den Hoden hineingesteckt.
Dann fickte er mit heftigen Bewegungen seines Unterleibes dem M�dchen in den Mund und rief dabei:
"Was hast du wieder Schlimmes gemacht dass der Papa dich jetzt bestrafen muss Kind?"
Dann zog er rasch sein Penis aus dem Kindermund und warte auf eine Antwort.
"Ich habe nachts im Bett heimlich onanierte Papa und muss jetzt von dir daf�r streng bestraft werden, bitte peitsche mir jetzt t�chtig mit dem b�sen Striemer das kleine, nackte Wichs-Votzi aus und fesselte mich dabei streng, sonst halte ich die schlimme Votzen-Schl�ge nicht aus!" rief Bea und versuchte dabei so verzweifelt wie m�glich zu erscheinen, aber man merkte doch das alles nur gespielt war, aber es war ein sch�nes Spiel dass die Beiden da trieben.
"Kannst du haben du kleines Sau!" sagte Bob, dann ging er zum Tisch und nahm drei von den Fesselriemen in die Hand kam damit zum Sessel und fesselte seine Tochter.
Erst schnallte er ihr den einen und dann den anderen Fu� fest an die Sessellehne, danach zog er ihr die Arme nach hinten und fesselte sie hinter der Lehne.
Jetzt lag Bea v�llig hilflos im Sessel und bekam auch gleich wieder den Schwanz ihres Vaters ins Maul geschoben den sie sofort ganz gierig lutschte.
Dann nahm Bob die kleine rote Peitsche in die Hand, legte sie der Kleinen zwischen die offenen Beine, die dabei erschreckt zusammenzuckte und fast das Schwanzlutschen vergessen hat, dann zog ihr Bob einen festen Hieb �ber die Kinder-Votze.
Der Schlag war nicht besonders fest, aber es klatschte laut als die Riemen die nackte Scham des M�dchens trafen und Bea verschluckte dabei vor Schreck fast den Schwanz ihres Vaters.
Dann klatschte die Peitsche immer wieder fest zwischen die offenen M�dchen-Beine der Gro�en und das M�dchen st�hnte dabei jedes Mal laut auf, lutschte aber flei�ig weiter am Schwanz ihres Vaters.
Nach einem besonders heftigen Hieb drehte das M�dchen so den Kopf weg, so dass der Schwanz von Bob mit einem lauten "Plop" aus ihrem Mund flutete, dann wandte sie sich in ihren Fesseln hin und her und rief laut:
"Oh mein Votzi, mein armes kleines Votzi, was tut das wieder so weh, und Striemen wird das wieder geben ganz dicke rote und ich habe sicher wieder tagelang gro�e Schmerzen wenn ich Pipi machen muss!"
"H�r auf zu meckern M�dchen, du brauchst das doch, solche kleine Schweinchen wie du, die st�ndig geil sind und dann immer wieder heimlich an ihren Muschis unten herum spielen, obwohl das streng verboten ist die brauchen zur Strafe t�glich so lange was mit der Peitsche zwischen die Schenkelchen vorne auf ihrer dicken, geilen Wichs-V�tzchen bis sie heulen und jetzt nimm meinen Schwanz wieder in den Mund und leck in mir sch�n!" rief Bob, beides war zwar auch nur gespielt, aber es erregte mich sexuell unheimlich, so dass sich gar nicht gleich sp�rte, wie eine Hand auf meiner Hose vorne lag sie mir langsam den Rei�verschluss aufzog.
Es war die Achtj�hrige die dann in meine offene Hose griff und sie mir soweit es der Couchsitz zulie� herunter zog, dann holte sie meinen Steifen aus der Hose und spielte damit und sofort waren die beiden kleinen H�nde von Cindy da, die meine Eier in die Hand nahm und sie mir kr�ftig knetete.
Roos schaute den beiden aufmerksam zu, wie sie sich mit meinem Penis abm�hten und sagte dann lachend:
"So ist es recht M�dchen, wichst dem Onkel Charlie nur t�chtig den Schwanz, aber �bertreibt es nicht, seid vorsichtig nicht dass er dabei auch noch abspritzt, wir brauchen seine Schwanzsteife noch den er muss nachher noch die Mama sch�n ficken!"
Ich glaubte er nicht recht geh�rt zu haben, sicher halte ich nichts dagegen mit der jungen, attraktiven Frau geilen Sex zu machen, obwohl ich lieber die kleinen M�dchen gefickt h�tte, wenn es schon nicht die beiden Kleinen dann die Gro�e, aber der Gedanke daran, dass uns dann alle, auch die M�dchen und Bob Roos und mir beim Ficken zu sehen, war mir dann doch etwas peinlich, ich schwieg und schaute Bob und Bea weiter zu und lie� mich von den beiden Kleinen dabei am Schwanz verw�hnen.
Bob hatte inzwischen den Schwanz aus den Kindermund gezogen und in einer richtig akrobatischen Einlage so �ber den Sessel geklettert dass seine beide F��e jetzt rechts und links von den Lehnen stand und Bea erwartete ihren Vater schon mit offenem Mund.
Bob schob seinen Unterk�rper nach vorne und versenkte seinen riesigen Schwanz tief im offenen M�ulchen seiner Tochter.
Dann fing Bob mit heftigen St��en seines ganzen K�rpers an, der Kleinen das Lutsch-M�ulchen durch zu ficken, die dabei v�llig passiv blieb und sich geduldig immer wieder den riesigen Pimmel ihres Vaters bis zu dessen Eier in den Mund rammen lie�.
Beide st�hnten dabei geil, Bea leise und Bob immer lauter.
Pl�tzlich zog er seinen Schwanz mit einem Ruck aus dem Kindermund rutschte nach unten, hielt Bea seinen Schwanz an die Spalte und rammte ihn hinein.
Dann fing er wie wild an das M�dchen zu rammeln, immer wieder seine volle Schwanzl�nge ausnutzend, so dass man jedes Mal wenn er seinen Steifen aus der Kinder-Votze zog, man seine dicke, rote Eichel deutlich sehen konnte, um dann seinen Penis wieder so brutal in die Spalte von Bea zu sto�en dass seine Eier gegen ihr kleines Arschloch klatschten.
Pl�tzlich st�hnte er ganz laut auf und zog blitzschnell seinen Riemen aus Bea.
Bob lehnte sich heftig schnaufen zur�ck und lie� seinen Schwanz ganz ruhig auf dem kleinen, molligen B�uchlein der Kleinen liegen.
Anscheinend wollte er so einem vorzeitigen Samenerguss zuvorkommen.
Nach einer kleinen Verschnaufpause nahmen Bob seinen Schwanz wieder vom Bauch des M�dchens, hielt ihn der Kleinen an Anus und stie� brutal zu.
Bea b�umte sich wie wild auf, zerrte an ihren Fesseln und rief laut:
"Aaaaauuuuuhhhhh, langsam Papa dass du doch wehe, nicht so fest mit deinem riesigen Schwanzi in meinen armes, kleines Popoloch ficken und auch nicht so tief hineinsto�en damit!"
Dann fiel ihr schlaksiger K�rper wieder in den Sitz zur�ck und sie lie� sich geduldig von ihrem Vater den kleinen, engen After durchv�geln, manchmal st�hnte sie zwar vor Schmerz aber dann auch wieder vor Lust.
Dass ging dann so lange bis Bob endlich kam.
Aber er ejakulierte den Samen seiner kleinen Tochter nicht in den Arsch, sondern als er sp�rte dass ihm gleich das Sperma kommt, zog er rasch seinen Schwanz aus dem Kinderarsch, nahm ihn in die Hand, stieg schnell vom Sessel hoch, ging mit seinem Steifen schnell zu Beas K�pfchen, packte die Kleine bei den Haaren und rief:
"Mach das Maul auf Schlampe!"
Als Bea den riesigen Schwanz von dem schon der Samen tropfte vor ihrem Gesicht sah, st�hnte sie laut auf, wobei ich nicht wei� ob das vor Schreck �ber die Gr��e des Penis, den ihr Vater da in der Hand hielt war, oder ob es sie angeilte dass sie jetzt den Schwanz ihres Vaters, der sicher nach ihrem kleinen Popoloch schmeckte, in den Mund gesteckt bekamen und anschlie�end seinen Samen schlucken durfte, was sie immer so gerne machte, wie mir Roos erz�hlt hat.
Jedenfalls �ffnete die Kleine weit den Mund und bekam Papasschwanz zwischen die Lippen gesteckt an dem sich sofort nuckelte wie an einem Lolly.
Ihr Vater half nach ihr nach in dem er die Kleine bei den Haaren packte und ihr brutal seinen Schwanz in den Mund rammte.
Aber er machte nur wenige Fick-St��e in den Kindermund, pl�tzlich packte er seinen Steifen zog ihn schnell aus Beas M�ulchen, hielt ihm der Kleinen vor das Gesicht und spritzte.
Gewaltige Sch�be seines Samens spritzten aus seiner Harn-R�hre vorne heraus und flogen dem M�dchen in die Haare, auf die Augen und die Backen und weil Bea den Mund ganz weit offen hielt, bekam sie den Rest von dem Samen ihres Vaters in den Mund gespritzt.
Ich konnte dies alles gar nicht fassen und schaute zu Roos die in dem Sessel mir gegen�ber sa� und den beiden aufmerksam zuschaute, dabei hatte sie das Kleid hoch geschlagen, sich das H�schen bis zu den Knien heruntergezogen und onanierte heftig dabei.
Aber Roos schien das sehr zu gefallen was ihr Mann da mit ihrer Tochter machte, ja es erregte sie sogar, dass Bob die Kleine in all ihre drei s��en L�cher fickte, sie war dabei sicher auch schon mehrmals gekommen, denn der Samen der aus ihrer Spalte tropfte und ihr die Schenkel entlang lief zeigten mir das genau.
Ich selbst musste mich sehr zusammennehmen um nicht auch zu ejakulieren, was noch schlimmer wurde als Roos zu den beiden M�dchen neben mir sagte:
"Na ihrer beiden h�bschen, gef�llt euch das Schwanzi vom Onkel Charlie, freundet euch ruhig damit an, denn ihr werdet ihn auch bald ganz tief in euch sp�ren, wollt ihm nicht mal ein sch�nes K�sschen geben Kinder!"
"Wem dem Onkel Mama?" fragte die Kleinste neugierig aber ihre Schwester sagte:
"Nicht dem Onkel Charlie, du Dummerle, seinem Schwanzi solltest du jetzt ein K�sschen geben.
"Gut dann mach ich das!" sagte Cindy gleich, dann nahm sie meinen Penis in ihre kleine Faust, beugte sich dar�ber und dr�ckte mir einen festen Kuss auf die Eichel, dann hielt sie ihrer Schwester meinen Steifen hin und sagte:
"Und jetzt du Lis!"
Lies nahm mir mit einem Ruck meinen Penis aus der Faust, in dem sich vor das Gesicht und sagte:
"Du bist wirklich ein Dummerle Cindy, du sollst auch dem Onkel Charlie nicht richtig das Pipi k�ssen, du musst doch seinen Puller ganz in den Mund nehmen und daran lutschen, das hast du doch beim Papa gelernt, hasst das schon vergessen, komm ich zeige dir einmal wie das geht!"
Dann neigte sich das K�pfchen �ber meinem Schwanz und lie� ihn so weit in ihrem kleinen, engen Mund verschwinden, bis nur noch meine Hoden zu sehen waren.
Sie hielt eine kleine Weile ihrer K�pfchen ganz still, dann zog sie es ganz langsam zur�ck und presste ihre Lippen dabei so oft stark um meinen Schaft dass ich dachte mein Schwanz w�rde jetzt dabei doppelt so lange werden wie er in Wirklichkeit war.
Noch nie hatten ein M�dchen oder eine Frau und schon gar nicht eine Achtj�hrige mir derart geil den Schwanz gelutscht und das wiederholte sich jetzt mehrmals, bis ihr Cindy wieder meinen Schwanz wegnahm und sagte:
"Ich will auch mal sch�n Lutschi-Lutschi am Puller vom Onkel Charlie machen Liz!" dann steckte sie sich einfach meinen Schwanz ins M�ulchen und nuckelte daran.
Sie machte das zwar nicht so gut wie ihre Schwester, aber daf�r kraulte sie mir mit ihren kleinen H�nden ganz z�rtlich die Hoden, was mir nat�rlich auch sehr gefiel und ich musste mich sehr beherrschen ihr nicht jetzt meinen Samen ins kleine Lutsch-M�ulchen zu spritzen.
Um mich abzulenken schaute ich mich im Zimmer um und sah dass Roos im Sessel neben Bea sa�, die mit ihrer feuchten Spalte spielte, Bob war nach drau�en gegangen, er war jetzt sicher im Bad und s�uberte sich den Schwanz von dem Rest Samen den ihn seine kleine Tochter nicht vom Penis geleckt hat.
Dann sagte Roos zu Lis:
"Na Schatz, hat dich dein Vater sch�n gefickt, hat er es dir gut gemacht, hat es dir gefallen, ob wohl er dir dabei das nackte V�tzchen ausgepeitscht hat!"
"Ja Mama es war ganz toll und die Schmerzen am Pipi waren zu ertragen, du wei�t doch dass ich immer ganz hei� dabei werde, wenn ich von dir oder dem Papa mit der Peitsche Schl�ge auf das Votzi vorne und auf mein Popoloch hinten bekomme!"
"Ja das wei� ich Schatz, du bist halt einfach eine kleine geile Sau, aber ich verrate dir jetzt etwas, ich mag solche kleine, verdorbene Schweinchen wie du eines ist sehr, komm jetzt, sei lieb und mach der Mama jetzt einmal sch�n "Gute- Gute!"
"Auch ja Mama das mache ich!" sagte Lis.
Dann glitt sie wie eine Schlange aus dem Sessel, lie� sich auf den Boden fallen und kroch auf den Knien zum Sessel ihrer Mutter, legte ihr beide H�nde auf deren nackten Oberschenkeln und vergrub ihr K�pfchen tief im Scho� ihrer Mutter.
Au�er ihrem herrlichen, runden M�di-Arsch, den Bea jetzt so aufreizend hinten weit heraus streckte, sah ich nichts mehr von dem M�dchen, aber am entz�ckten Gesicht von Roos und den heftigen Kopfbewegungen der Kleinen, konnte man ahnen was sie da im Scho� ihrer Mutter trieb.
Roos lag mit geschlossenen Augen im Sessel und st�hnte entsetzlich dabei hob und senkte sich ihr K�rper rhythmisch.
Dann machte sie die Augen auf und sah dass wir alle drei ihnen ganz gespannt zu schauten und sagte dann:
"Was schaust du so Charlie, komm her und fick die Kleine das willst du doch schon lange hab ich recht?"
Ich sagte nichts, stand nur auf kniete mich hinter Bea auf den Boden, nahm meinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn in ihrer feuchten Spalte.
Als Bea meinen Steifen in sich sp�rte dr�ckte sie sofort ihren kleinen Arsch nach hinten, damit dieser ja tief genug in sie eindringen konnte und dann fickte sie sich selbst ich brauchte gar nichts dazu tun, mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens rammte sie sich immer wieder meinen Schwanz in ihre kleine, enge Kinder-Votze und die Kleine war ja so herrlich eng.
Pl�tzlich hob Ross den Kopf, schaute mich mit ganz verkl�rtem Blick an und sagte zu mir:
"Aber nicht dass du jetzt deinen Saft in die Kleine hineinspritzt wenn es dir gleich sch�n kommt, spritz ihr deinen Schmand von mir aus in den Arsch, oder ins Maul, ich will nicht das meine Tochter mit 12 Jahren schon schwanger wird, wenn sie sich von ihrem Vater ficken l�sst ist spritz Bob nie seinen Samen in die Kleine, sondern immer nur in den Arsch oder in ihre M�ulchen und ins Gesicht also sei vorsichtig wenn du gleich abspritzen musst!"
Auf den Gedanken die Kleine auch mal in den Arsch zu ficken, der sicher noch enger war als ihre kleine Votze bin ich bisher gar nicht gekommen und setzte meinen Gedanken auch sofort in die Tat um.
Ich zog meinen Schwanz aus der Kinder-Votze und schob ihn Bea ein Loch h�herer wieder hinein.
Am geilen St�hnen von Bea merkte ich, dass ihr mein riesiger Schwanz im Arsch viel besser gefiel als vorher in ihrer kleinen Votze und sofort kreiste sie wieder ganz aufgeregt mit ihrem Popo, verga� aber dabei nicht ihrer Mutter wieder laut schmatzend die Votze auszulecken.
Pl�tzlich war jemand hinter mir und als ich mich umdrehte, sah ich dass die beiden Kleinen hinter mir auf dem Boden knieten und ganz aufmerksam zu schauten wie ich ihre gro�e Schwester in den Arsch poppte.
Dann sp�rte ich eine Hand an meinen Hoden hinten die beide B�lle fest umschloss und sie mir dann leicht nach hinten zog.
"Ich will auch mal Lis!" h�rte ich Cindy kr�hen und Lis sagte trotzig: "Nein jetzt bin ich dran Cindy, du kannst ja dem Onkel Charlie mal einen Finger in den Popo stecken das machst du beim Papa doch auch immer so!" Und tats�chlich ich sp�rte wie mir eine kleine Hand durch die Arschkimme fuhr und meinen Afterausgang suchte und dann sp�rte ich einen kleinen Finger tief im Arsch der mir einen sanften Popo Fick machte und gleichzeitig eine andere warme Hand sie mir abwechselnd einmal die rechte und dann wieder die linke Arschbacke ganz sanft streichelte.
Das war einfach zu viel f�r mich, vorne den Schwanz in dem extremen engen Arschloch von Bea, und hinten am Sack und im Arschloch von den Kleinen verw�hnt zu werden, hielt ich einfach nicht l�nger aus.
Ich zog meinen Schwanz mit einem Ruck aus dem Arsch von Bea, drehte mich rasch um, packte beide Kinder an den Haaren und zog ihre K�pfchen zusammen, dann spritzte ich den beiden v�llig �berraschten M�dchen meinen Samen mitten in die h�bschen Gesichter.
Die beiden M�dchen wollten rasch die K�pfchen wegdrehen aber ich hielt sie eisern fest und spritzte ihnen meinen Samen in die Haare, auf die Augen und auf die Backen.
Als kein Tropfen Samen mehr bei mir kam lies ich die K�pfchen der M�dchen los und die wollten sofort weg gehen doch dann kam der Kopf ihrer Mutter hoch, die einen v�llig verkl�rtem Blick hatte weil sie kurz davor einen ergiebigen Samenerguss hatte, wie ich an ihrer am geilen St�hnen geh�rt habe und sagte zu dem M�dchen:
"Ihr wollt doch nicht gehen ohne dem Onkel Charlie vorher den Schwanz ganz sauber geleckt zu haben M�dchen, das geh�rt sich doch so, also rasch den Puller vorm Onkel in den Mund und sauber geleckt!"
Lis war die erste die meinen Schwanz nahm, sie in sich aber nicht in den Mund steckte sondern mir die Vorhaut so stark �ber die Eichel zur�ckzog das es schmerzte, dann streckte sie ihre kleine Zunge heraus und fuhr mir mit der Zungenspitze durch die Kranzfurche unten an der Eichel, dort fand sie den Rest meines Spermas sehen sie gierig aufleckte.
Dann gab sie meinen Schwanz an Cindy weiter, die in auch sofort in das kleine M�ulchen steckte und heftig daran nur lutschte, bis sich Roos erhob und auch Bea vom Boden aufstand und sich dabei heftig das gemarterte Popoloch rieb und sagte zu dem M�dchen:
"So das reicht vor erst einmal Kinder, mit dem versprochen Fick wird es wohl heute nichts mehr werden, obwohl ich mir sicher bin das meine M�dchen mit ihren s��en M�ulchen und ihren flinken Fingern dich bald wieder hoch bringen w�rden, kommt Kinder lasst uns duschen gehen!"
Dann gingen alle drei aus dem Zimmer und w�hrend ich meine Hose wieder hochzog tauchte Bob mit zwei Gl�ser Irisch-Coffe in der Hand auf die wir in aller Ruhe zusammen austranken.
Dann sagte ich zu Bob, dass ich ein wichtiges, gesch�ftliches Telefongespr�ch erwarte und nach Hause m�sste, was er dann auch einsah, ich sagte eben erst allm�hlich bei Roos und den Kindern entschuldigen und den ging dann nach Hause, wo ich alles erlebte erst einmal verarbeiten musste.
W�hrend ich mein Haus einr�umte musste ich immer an die Familie und ihre drei s��en, kleinen M�dchen nebenan denken und bekam sich nicht aus dem Kopf.
Aber ich beschloss, meinen Besuch bei meinen netten Nachbarn so schnell wie m�glich zu wiederholen.
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