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Nasse T�chter

(M/ff dad/daut ns)
 


Copyright (c) 2007, Pipilover.




Story_codes: M/ff dad/daut ns

Story_intro: Ein Vater lernt seine beiden T�chter, die neunj�hrige Lisa und die siebenj�hrige Susi, besser kennen. Schnell erkennt er, dass die beiden die gleichen Natursektspielchen m�gen wie er. Uns sie verw�hnen ihn auf vielf�ltige Weise.....


language: German


Nasse T�chter, part 1

Written by Pipilover


Kapitel 1

Wie jeden Tag kam Horst gegen halb zwei nach Hause, um f�r seine beiden T�chter das Mittagessen zu machen. Seit dem Tod seiner Frau Sandra k�mmerte er sich alleine um die Erziehung seiner Kinder, und so war er auf eine Halbtagsstelle gewechselt, um genug Zeit f�r die Spr�sslinge zu haben. Damit waren die finanziellen Mittel der Familie zwar etwas beschr�nkt, aber mit Kindergeld, Wohngeld und den Zinsen aus der Lebensversicherung seiner Frau kamen sie ordentlich �ber die Runden.

Horst setzte Nudelwasser auf, und begann das Hackfleisch f�r die So�e anzubraten. Kaum kochte das Wasser, da kamen auch schon zwei Lieblinge zur Haust�r reingest�rmt. Lisa, 9 Jahre alt, und Susi,7 Jahre alt, wie fast immer im Partnerlook, heute mal in ausgewaschenen Jeans und roten T-Shirts. Die T-Shirts passen zum Mittag, dachte Horst, da sieht man die Flecken nicht so. Nach dem obligatorischen Begr��ungsgeknuddel fragten die Kinder: "Papa, gehen wir ins Schwimmbad?" Horst grinste. Schwimmbad war immer gut, die beiden Kr�ten plantschten ohne ein Ende zu finden und Horst konnte es sich w�hrenddessen auf einer Liege gem�tlich machen und Brautschau betreiben. "Okay, okay, aber erstmal essen wir in Ruhe und dann werden erst noch die Hausaufgaben gemacht." Gesagt, getan, nach dem Essen wuschen alle zusammen das Geschirr ab, und w�hrend die Kinder ihre Hausaufgaben machten, packte Horst die Badesachen zusammen.

Kurze Zeit sp�ter sa�en alle in dem vierzehn Jahre alten VW Passat. Ein neues Auto war finanziell einfach nicht drin, und da Horst handwerklich recht geschickt war, hatte der Wagen bisher recht anstandslos funktioniert. Als sie vor dem Schwimmbad hielten, packten sich die beiden Kinder die Taschen und st�rmten los. Horst kam gem�chlich hinterher und l�ste drei Eintrittskarten. Kurz danach waren alle umgezogen und zusammen schwammen sie einige Runden, wo-bei die M�dels nat�rlich immer wieder versuchten, ihren Paps unter Wasser zu ziehen. Danach verschwanden die beiden Kleinen zur Wasserrutsche, und nachdem Horst noch seine obligatorischen 1.000 Meter geschwommen war, verlie� er das Becken und suchte sich einen freien Liegestuhl am Rand des Beckens. Heute war relativ wenig Betrieb, also suchte er sich eine freie Liege in der N�he der Wasserrutsche aus. Er breitete sein Handtuch aus und beobachtete die Umgebung. Leider waren keine sonderlich h�bschen Frauen zu entdecken, nur einige Omis mit gebl�mten Badekappen.

Seine beiden T�chter rutschen gerade die Rutsche hinunter und winkten ihrem Vater zu. Wie Horst die beiden in ihren knappen Badeanz�gen sah, wurde ihm klar, dass die beiden immer mehr �hnlichkeit mit ihrer Mutter bekamen. Beide hatten das gleiche blonde Haar, das sie schulterlang trugen, strahlende blaue Augen und es war abzusehen, dass aus den beiden echte Sch�nheiten heranwachsen w�rden.

Seine Frau, ja seine Frau. Leider war Sandra bei der Geburt von Susi gestorben, und seitdem hatte er au�er einigen fl�chtigen One-Night-Stands keine feste Beziehung mehr gehabt. Der Sex mit seiner Frau war unvergleichlich, insbesondere, da sie seine Vorliebe f�r Natursektspiele in allen Variationen teilte.

Wie oft hatten sie nach dem reichlichen Genuss anregender Getr�nke ihre Desperation-Spiele gemacht, ihr Pipi so lange zur�ckgehalten, bis der Blasendruck �berhand nahm, sich dabei gegenseitig zum H�hepunkt masturbiert und gemeinsam die Jeans geflutet. Besonders geil fanden beide dabei, wenn sie aufeinander lagen, ihre Geschlechtsteile aneinander rieben und den Partner durch die eigene Jeans in den Schritt pissten. Wenn Ihre Pisse hei� durch seine Jeans auf seinen Schwanz floss, kam es ihm fast immer so-fort.

Wie oft hatten sie danach stundenlang geschmust, bis die Geilheit und der Blasendruck wieder die Oberhand gewannen und hatten danach den besten Sex, den er sich vorstellen. Besonders geil fand seine Frau, wenn er mit seinem harten Schwanz tief in ihr steckte, dann ganz langsam seinen Natursekt in ihre M�se laufen lie� und sie anschlie�end mit harten St��en so durchfickte, dass der Natursekt wieder aus der M�se rausspritzte. Dabei kam sie jedesmal mit einem gewaltigen Orgasmus, bei dem sie seinen Schwanz mit ihrer Pisse �berflutete. Ein so geiles Gef�hl, dass er dabei auch jedesmal sofort kam.

Wie oft hatte er ihre M�se geleckt, sie geschmeckt, die immer glattrasierte M�se, ihre Schamlippen erkundet, am Kitzler geknabbert und sie damit zum Orgasmus gebracht. Ein Orgasmus, bei dem sie ihn jedesmal in den aufnahmebereiten Mund pisste, ins Gesicht, auf die Haare, auf die Kleidung, und wie oft hatte sie dann seinen Schwanz genommen, ihm einen geblasen, w�hrend er dabei langsam seinen Urin ablie�, den sie gierig auf-nahm, den Strahl auf ihre Titten, auf ihr Gesicht und in ihren Mund leitete und ihm einen blies, bis er seinen Samen mit kr�ftigen Strahl in ihren Mund spritzte.

Das war seine "Spezialit�t", er konnte auch mit steifsten Schwanz pissen, und das machte den Kick ihrer ausschweifenden Sexspiele aus. Er erinnerte sich mit Wonne daran, wie sie es im Auto getrieben hatten, mitten im Stau. Sandra hatte seine Jeans ge�ffnet und sa� auf ihm drauf, und mit jedem Sto� lie� er einen Spritzer Pisse in ihre M�se laufen. Sie war vier- oder f�nfmal gekommen, hatte ihn mehrfach mit ihrer Pisse geflutet, bis er mit einem gewaltigen Orgasmus in ihr explodierte. Der Fahrersitz war zwar noch mehrere Wochen feucht, aber das war es wert.

Horst erwachte aus seinen Tr�umen und stellte erschreckt fest, dass er einen Riesenst�nder hatte. Schnell legte ein Handtuch auf seinen Schritt und sah sich um. Keiner schien seine Beule bemerkt zu haben, und so beruhigte er sich wieder. Er sah nochmal nach seinen T�chtern und fragte sich das erste mal in seinem Leben, ob die beiden auch einmal so viel Spa� an Natursektspielen haben w�rden.

Als sie sp�ter wieder zuhause waren, war eine Nachricht auf seinem Anrufbeantworter. Nachricht vom Chef, immer unangenehm. Er sollte am n�chsten Tag kurzfristig zu einer Konferenz fahren. An sich kein Problem, nur w�rde er erst gegen 18 Uhr wieder zuhause sein. Und das auf einen Freitag. Er teilte die Nachricht seinen T�chtern mit, die es gelassen aufnahmen. Es war ja nicht das erstemal, dass sie einen Nachmittag alleine zubringen w�rden. Dann gingen sie eben zu Freunden, zu den Nachbarn oder vergn�gten sich alleine. Er dr�ckte beiden ein paar Euro in die Hand, damit sie sich am n�chsten Tag was zum Mittag holen k�nnten. "McDonalds oder Burger King?" fragte Lisa verschmitzt. "Katzenkacke oder Hundeschei�e?" fragte Susi zur�ck. Horst lachte innerlich, immerhin hatten die beiden schon fr�h gemerkt, dass dieser Fra� nichts taugt. "Dann lieber sch�ner D�ner." Sagte Susi. "Okay, Sch�ner Denken - D�ner schenken" kam von Lisa.

Den n�chsten Tag verbrachte Horst auf einer stinklangweiligen Konferenz. Keine Neuigkeiten, nur Geschwafel, ein verlorener Tag. Naja, bringt �berstunden, dachte Horst, nettes Geld f�r wenig Leistung. Wenig befriedigt fuhr er nach Hause. Zumindest war jetzt endlich Wochenende.

Zuhause �ffnete er die Wohnungst�r und h�rte die beiden Kinder in Lisas Zimmer rumoren. "Hallo zusammen, ich bin wieder da." Rief er. "Hallo Daddy!" kam aus Lisas Zimmer, aber im Gegensatz zum �blichen Procedere kamen die beiden nicht aus dem Zimmer geschossen, um sich Knuddeln zu lassen. Horst dachte sich nichts weiter dabei, vielleicht hatten sie Krach mit ihren Spielkameraden. Er holte sich ein kaltes Bier aus dem K�hlschrank, setzte sich in den Wohnzimmer Sessel und schaltete den Fernseher ein.

Er hatte gerade sein zweites Bier geholt, da stand Lisa in der Wohnzimmert�r. "Papa, darf ich dich mal was fragen?" sagte sie und erschien Horst dabei ungewohnt sch�chtern. "Aber klar, alles doch, Sch�tzchen. Was hast du denn auf dem Herzen?" "Susi und ich wollten vorhin den Film sehen, den du letzte Woche aufgenommen hast." Aha, dachte Horst, Leon der Profi nannte sich der Film, ein Film �ber einen italienischen Serienm�rder, der ein Duo mit einer Elfj�hrigen bildet, deren Eltern von der Drogenpolizei ermordet wurden. Klasse Film. Nicht ganz FSK ab sieben, aber das war Horst egal. Wird den beiden wohl etwas auf den Magen geschlagen sein, dachte Horst. Aber weit gefehlt.

"Ja, Papa, und da war diese DVD ohne Aufschrift, und die haben wir dann in den Player getan." Horst wurde bleich. Das musste die DVD sein mit dem Porno, den er sich aus dem Internet runtergeladen hatte. 60 Minuten nur Szenen, in denen sich M�nnlein und Weiblein gegenseitig durch die Klamotten anpinkeln, genauso, wie er es mit seiner Frau liebend gern praktiziert hat. Die meisten Szenen handelten davon, dass sie mit Jeans auf im hockte, sich an seinem Schwanz rieb und ihn durch die Jeans auf seine Hosen pisste. Einige Szenen handelten auch davon, wie sich die Frauen dann auf die T-Shirts und auf die H�schen pissen lie�en. So hatten er und seine Frau es fast t�glich praktiziert, und wenn er diese DVD sah, kamen die Erinnerungen hoch und er konnte abspritzen wie ein Stier.

"Da haben sich die Menschen in die Hosen gemacht und fanden das auch irgendwie toll. Aber das macht man doch eigentlich nicht, oder? Findest du das toll, sich in die Hosen zu machen, Papa" fragte Lisa sch�chtern. Tja, eine schwierige Situation f�r Horst. Er entschloss sich, ehrlich zu sein und auf das Beste zu hoffen.

"Komm mal auf meinen Scho�, Lisa." Sagte Horst. Aufgekl�rt waren seine T�chter schon l�ngst, also wussten sie, wo die kleinen Babys herkommen. Lisa kletterte auf seinen Scho� und er nahm sie in die Arme. "Lisa, du wei�t ja, wenn sich zwei Menschen sehr gerne haben, dann kommen sie sich auch k�rperlich gerne sehr nahe. Dann schmusen die beiden zusammen und machen, was beiden gef�llt. Auch wenn man ein Baby macht, ist das eine Sache, die man nur macht, wenn es beiden gef�llt." "Ja, aber die haben keine Babys gemacht, die haben sich angepischert. Geh�rt das auch zum Schmusen?" Innerlich musste Horst grinsen, ja, bei seiner Frau und ihm geh�rte das dazu, bei anderen weniger.

"Lisa, beim Schmusen gibt es viele verschiedene Sachen, die man machen kann. Und jeder kann das machen, was beiden gef�llt. Die einen m�gen nur k�ssen, die anderen machen auch andere Dinge, die nicht jeder mag. Hauptsache, beide m�gen es. Und jetzt verrate ich dir etwas. Deine Mama und ich haben uns auch gerne gegenseitig angepischert, weil das f�r uns ein Zeichen war, das wir uns ganz gerne haben und uns absolut vertrauen. Weil so etwas macht man nur mit Menschen, die man ganz doll mag und denen man absolut vertraut. Bei denen man sicher sein kann, dass der andere nicht doof lacht, wenn man ihm etwas sagt oder etwas macht, was f�r andere vielleicht nicht normal ist. Und deine Mama und ich haben es geliebt und genossen, wenn wir uns angepischert haben und es geliebt, wenn die nasse W�rme uns noch mehr vereint hat."

Lisa guckte mich mit gro�en fragenden Augen an. "Dann ist es nicht schlimm, sich anzupischern? Wirklich nicht?" "Nein, Lisa," sagte Horst, "das ist nicht schlimm. Wichtig ist eben nur, dass beide es wollen und es keiner gegen seinen Willen macht. Dann ist alles erlaubt, was zwei Menschen zusammen Spa� macht, egal, was andere davon halten."

"Ja, aber wenn ich in der Schule in die Hose machen w�rde, dann lachen alle." Sagte Lisa. Das war ein guter Ansatz f�r Horst. "Ja, Lisa, weil es f�r die meisten Menschen nicht normal ist, Pipi in die Hosen zu machen, und zwar weil sie erzogen wurden, Pipi b�b� zu finden. Dabei ist es nicht b�b�. Aber weil die Menschen nicht so tolerant sind und darum �ber andere lachen, anstatt anderen ihren Spa� zu lassen, machen die meisten Menschen Sachen, die die meisten anderen nicht toll finden, eben alleine oder wenn man unter sich ist. Also solltest du dir in der Schule nicht in die Hosen machen, auch wenn es im Grunde dumm von den anderen ist zu lachen."

Lisa klammerte sich mit beiden Armen fest um Horst und sagte "Papi, ich hab dich ganz doll lieb. Du bist der Papi auf der Welt. Und darum verrate ich dir auch was: Als wir den Film geguckt haben, hatte ich auch Drang zu pinkeln. Aber das ging weg, als wir den Film ausgemacht haben. Aber Papi..... jetzt muss ich ganz dringend pinkeln. L�sst du mich kurz runter?"

Horst hatte durch diesen vorletzten Satz auf einmal eine Riesenlatte in seiner Hose. Sollte er es wagen? Er dr�ckte Lisa an sich, schaute ihr in die Augen und sagte dann zu ihr: "Vertraust du mir ganz doll?" "Ja Papi, du bist der tollste Papi, ich vertrau dir." Er setzte Lisa auf seinen Scho�, so dass ihre Muschi noch etwas unterhalb seines Schwanzes auf seinen Oberschenkeln aufsa�. "Lisa, wenn Du m�chtest, dann mach dein Pipi doch auf Papas Scho�, wie im Film."

"Darf ich wirklich, Papi?" fragte Lisa ungl�ubig und schaute ihren Vater in die Augen. Horst nickte nur, dr�ckte Lisa fest an sich und zog sie etwas fester auf seinen Scho�. Lisa ruckelte mit ihrem kleinen Hintern auf dem Scho� ihres Vaters weiter nach vorne, bis sie den steifen Schwanz von Horst sp�ren musste. Horst genoss dieses Gef�hl, eine Muschi auf seinem Schwanz zu sp�ren, obwohl ihm nicht klar war, ob Lisa wirklich merkte, dass sie auf seinem Schwanz sa�.

"Du liebst mich wirklich ganz doll, Papi." Sagte Lisa und grinste ihren Vater an. Horst wurde bewusst, dass sich diese �u�erung auf seinen steifen Schwanz bezog, er umklammerte ihre kleine, zarten Arschb�ckchen und massierte sie mit sanften Druck. Lisa st�hnte leise auf und rutschte mit ihrem Arsch auf seinem Schwanz vor und zur�ck. "Komm, Liebling, hab keine Hemmungen." Fl�sterte Horst seiner Tochter ins Ohr. Lisa dr�ckte jetzt ihre Kleinm�dchenmuschi fest auf seinen steifen Schwanz und rieb mit ihren Hintern hin und zur�ck auf seinem Scho�. Horst ging fast einer ab bei dieser geilen Erregung, aber er beherrschte sich noch.

"Papi, ich lass es jetzt laufen." Stammelte Lisa. Sie verharrte jetzt ganz still auf seinem Scho� und dann sp�rte Horst, wie sich die warme Fl�ssigkeit einen Weg durch seine Jeans auf seinen Pimmel bahnte. Er knetete ihre Arschbacken kr�ftig mit beiden H�nden und schob sie vor und zur�ck auf seinen steifen Schwanz. Lisa schaute ihren Vater in die Augen, dann gab sie ihm einen Kuss auf den Mund, erst einen zaghaften Kuss, dann etwas mutiger, und danach trafen sich die M�nder zu einem ausgedehnten Zungenkuss. W�hrenddessen lief Lisas Pipi weiter durch die Hose von Horst. Ihre Blase musste zum platzen voll gewesen sein, es lief auf seinen Schwanz, auf seine Eier, von dort zwischen den Beinen herunter und sammelte sich am Po.

Horst k�sste seine Tochter jetzt mit voller Leidenschaft, sein Schwanz pochte, seine H�nde kneteten die h�bschen Arschbacken wie wild und er rieb seinen Schwanz durch die pitschnassen Hosen an der Kleinm�dchenfotze. Auch Lisa st�hnte jetzt laut auf, die letzten Tropfen liefen aus ihrer Blase aus ihr hinaus, sie rieb sich an diesem Schwanz, der ihrer Muschi so wundersch�ne Gef�hle bereitete. "Jajaja, Papi, reib mich fester!" rief sie aus und Horst scheuerte wie ein Verr�ckter mit seinem Schwanz durch die vollgepissten Jeans an ihrer Fotze. Zeitgleich kamen beide zu einem riesigen Orgasmus, Lisa schrie auf, als sie den ersten Orgasmus ihres Lebens hatte und Horst spritzte mit vollem Elan seinen Samen in die Hose.

Danach dr�ckten sich beide fest aneinander und gaben sich einen ausgiebigen Zungenkuss. Horst f�hlte die N�sse am ganzen Unterleib, so sch�n war seit dem Tod seiner Frau noch nie ein Orgasmus gewesen. Und das von seiner Tochter. Lisa hatte ihre Arme um den Hals von Horst geschlungen und murmelte: "So etwas sch�nes hab ich nie erlebt. Papi, du bist toll. Das m�ssen wir jetzt �fters machen." "Gerne doch, meine Kleine, gerne doch." stammelte Horst, zu nichts weiteren in der Lage. Zu geil waren die Nachwirkungen dieser Pissaktion mit seiner neunj�hrigen Tochter.

Nachdem beide noch einige Minuten geknuddelt hatten, fragte Lisa leise: "Papi, wei�t du, warum wir nicht gleich aus unserem Zimmer gekommen sind, als du nach Hause gekommen bist?" Das war Horst zwar aufgefallen, aber die Antwort kannte er nicht. Also sch�ttelte er den Kopf und schaute Lisa fragend an. Lisa nickte mit den Kopf in Richtung Wohnzimmert�r. Da stand die siebenj�hrige Susi, wie fast immer in Latzhose und mit einem roten T-Shirt bekleidet. Diese Kombination mochte sie zu gern. Aber was anders war als sonst, war der dunkle Pissfleck in ihrem Schritt. Fleck war untertrieben, Susi war untenrum vollst�ndig eingepinkelt und hatte noch Tr�nen in den Augen.

"Wei�t du, als wir vorhin den Film gesehen haben, da wurde mir schon irgendwie kribblig zwischen den Beinen." sagte Lisa. "Aber als ich dann zu Susi geschaut hab, stand sie da und hatte die Beine breit und machte sich nass. Und da hatten wir Angst, dass du b�se auf uns bist und deshalb sind wir zuerst nicht aus unserem Zimmer gekommen." Horst lachte auf und winkte Susi zu sich. Langsam kam sie auf Horst zu, dann nahm er sie in den Arm und dr�ckte sie ganz fest. "Susi, was du da gemacht hast, ist doch ganz normal. Du hast gesehen, wie andere sich die Hosen nass machen und es unbewusst nachgemacht. Das ist doch nichts Schlimmes und sogar sch�n, wenn man es mag." Susi schaute mich mit gro�en Augen an, und erst danach registrierte sie, dass Lisa und ich mit vollgepissten Hosen auf dem Sessel sa�en. "Habt ihr euch auch absichtlich nassgepischert?" fragte sie sch�chtern. Horst �berlie� es Lisa, ihrer Schwester zu erkl�ren, was bisher passiert war, dass sie ihren Papa absichtlich angepinkelt hatte und welche sch�nen Gef�hle sie dabei empfand. Nach ungef�hr f�nf Minuten hatte Lisa ihrer kleinen Schwester das wichtigste erz�hlt und Susi wurde wieder lockerer. "Dann bist du nicht b�se, dass ich mein Pipi in die Hosen gemacht habe, Papi?" fragte sie. Horst lachte. "Nein, mein kleines M�dchen, ich bin nicht b�se. Ganz im Gegenteil. Es ist doch ein sch�nes Gef�hl, sich nasszumachen, und zu sp�ren, wie da Pipi an einem herunterl�uft. Wenn ihr wollt, dann k�nnen wir uns hier zuhause sooft und solange in die Hosen machen, wie wir wollen. Meinetwegen auch, wenn ihr am Nachmittag mit euren Freunden und Freundinnen unterwegs seid. Nur in der Schule solltet ihr lieber nicht in die Hosen pischern, da wird das nicht gern gesehen. Ist das okay f�r euch?"

Susi verdr�ckte eine letzte Tr�ne, dann dr�ckte sie sich ganz fest an ihren Papa. Horst nahm sie in den Arm, er sp�rte die N�sse an ihrem Hintern und merkte, wie sein Glied wieder steif wurde. "D�rfen wir wirklich immer und �berall hier pischern, wo wir wollen?" fragte Susi ungl�ubig. "Ja, Susi, das d�rft ihr," sagte Horst "immer und �berall, ohne Hemmungen, macht einfach, wo ihr wollt. Habt Spa� dabei und genie�t es." Susi l�chelte jetzt ihren Papa �ber beide Wangen an und dr�ckte sich noch fester an ihn. Horst umfasste mit beiden H�nden den kleinen Kinderpopo und streichelte �ber den nassen Hintern, dann glitt seine rechte Hand unbewusst zwischen ihre Beine und begann die Kinderm�se zu streicheln. Susi st�hnte leicht auf und Horst wurde es warm auf dem Bauch. Seine kleine Tochter strullte sich jetzt ebenfalls ein und machte die nassen Hosen, die sie eh schon anhatte, noch nasser. Seine Hand rieb jetzt heftiger durch ihren Schritt, ihre Pipi lief �ber seine Hand, n�sste sein Hemd und er f�hlte sich schon wieder wie im siebten Himmel. Susi musste auch schon wieder eine recht volle Blase gehabt haben, ihr Pipi n�sste nicht nur das Hemd von Horst, es lief runter bis auf seine Hose und vermischte sich dort mit der Pisse von ihrer Schwester. Bei dem Gef�hl der sickernden Pisse ging Horst schon fast wieder einer ab, so etwas sch�nes hatte er seit dem Tod seiner Frau, seit sieben Jahren also, nicht mehr erlebt.

Als Susi sich ausgepinkelt hatte, sah sie ihren Vater mit gro�en Augen an und sagte: "Ich lieb dich, Papi, ich lieb dich ganz doll, du bist so lieb. Ab jetzt mach ich �berall mein Pipi, wo ich Lust hab." Horst dr�ckte seine beiden T�chter fest an sich und fragte sich kurz, ob das rechtens ist, was er tat, aber da die beiden Kleinen ja ihren Spa� gefunden hatten an Pinkelspielchen, dann sollte man das doch auskosten.

Nachdem die Drei noch etwas l�nger geschmust hatten, meinte Horst, dass es Zeit f�r eine Dusche w�re. Schlie�lich mag man ja auch nicht tagelang in verpissten Klamotten herumlaufen. Die beiden kleinen M�dchen liefen ins Bad, und Horst kam hinterher. Langsam dr�ckte auch seine Blase und er fragte sich, wie er sie wohl am sinnvollsten entleeren k�nnte. Im Badezimmer war keine separate Dusche, man duschte in der Badewanne. Als alle drei im Bad waren, sagte Lisa: "Du Papa, musst du nicht auch mal Pipi machen? Ich hab ja gepischert und Susi hat grad gepischert, aber du hast die ganze Zeit noch nicht gepischert." Horst wurde es hei� und kalt. Diese Chance konnte er sich nicht entgehen lassen. "Ja, Lisa, ich muss auch mal pischern. Kommt doch beide in die Badewanne rein."

Die beiden M�dchen stiegen in die Badewanne und stellten sich auf Horsts Kommando nebeneinander hin und b�ckten sich nach vorne, so dass Horst die beiden Kinder�rsche, knackig verpackt in ihren Jeanshosen, vor sich sah. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und schaute sich noch einmal genau die s��en Pobacken der kleinen M�dchen an. Dann griff er mit jeweils einer Hand in den Schritt seiner T�chter und begann, die kleinen Scheiden durch die nassen Hosen hinweg kr�ftig zu massieren. Ein leises St�hnen war die Antwort auf seine Arbeit, sein Schwanz pulsierte und er begann, den beiden M�dchen auf den Hintern zu pinkeln. Erst ganz langsam, erst ein Strahl auf Lisas Hintern auf die hautenge Jeans, dann ein Strahl auf die Latzhose von Susi. Danach das ganze nochmal. Jetzt konnte er die Pisse nicht mehr halten und hielt seinen kr�ftigen Strahl abwechselnd auf die beiden Pobacken, die sich ihm n�ssetriefend entgegenstreckten. Am liebsten h�tte er beiden die Klamotten vom Leib gerissen und die Kleinen durchgev�gelt, doch er konnte sich gerade noch beherrschen. Als seine Blase halbleer war, stoppte er seinen Pissestrahl und drehte die beiden M�dchen zu sich um.

Er zog die beiden M�dchen an sich heran, sie umarmten ihren Vater, und w�hrend er mit seinen H�nden die kleinen Kinder�rsche durchknetete, stand sein Pisser mit seinen vollen 22 cm aufrecht zwischen den beiden s��en Gesch�pfen und er pisste ihnen auf ihre T-Shirts. Als sein Pissestrahl endlich versiegte, l�chelten ihn die beiden M�dchen gl�cklich an und sagten unisono: "Jetzt hat Papa auch gepischert."

Danach zogen alle ihre nassen Klamotten aus und warfen sie auf den Boden des Badezimmers. Horst war es egal, im Gegenteil, so konnte er sp�ter noch einmal die nassen Klamotten genie�en. Horst stellte die Dusche an und die Drei duschten sich erst einmal ab. Die M�dels konnten jedoch den Blick nicht von der Latte lassen, die senkrecht von Horst abstand. "Ist der immer so gro�?" fragte Susi. Lisa lachte, sie wusste schon besser, dass ein St�nder dem Mann nicht immer steht. "Nee, Susi, das ist nur, wenn ein Mann ein M�dchen toll findet. Und Papa findet uns wohl ganz toll." Horst grinste, nahm das Duschgel und begann, die beiden M�dchen von oben bis unten einzureiben. Besonders lange verweilte er dabei zwischen den Beinen der beiden M�dchen, die bereitwillig die Beine �ffneten, damit er ungehindert an ihre M�sen konnte.

So hatte Horst seine T�chter noch nie erlebt. Sie waren nicht nur passiv dabei, sie wollten, dass er sie unten herum streichelt, das war zu sp�ren. Eine knisternde Spannung lag in der Luft. Horst nahm eine gro�e Portion Duschgel in jede Hand und verstrich sie auf der M�se der beiden M�dchen, rieb das Gel gr�ndlich ein, bis die M�sen geschmeidig waren und fuhr dann mit dem Mittelfingern seiner beiden H�nde gleichzeitig in die kleinen Kinderm�sen.

Lisa und Susi st�hnten leise auf, als sie seinen Finger in sich sp�rten, aber sie zogen nicht zur�ck. Im Gegenteil, beide dr�ckten ihren Unterleib gegen seine Hand, beide sp�rten ein Feuer in sich wie nie zuvor. Als Horst an die Jungfernh�utchen stie�, zog er zur�ck, das w�re zuviel f�r den ersten Tag seines neuen Lebens gewesen. Also streichelte weiter die beiden Kleinm�dchenmuschis und genoss die Weichheit, die von ihren Sch��en ausging.

Lisa drehte sich um und schaute vertr�umt auf den steifen Schwanz, der knallhart von Horst abstand. Geh�rt und gelesen hatte sie schon, dass Jungen einen steifen Penis kriegen, aber heute sah sie zum erstenmal einen richtigen lebendigen Schwanz vor sich. "Papi, kann ich etwas machen, damit dein Penis sich wohlf�hlt?" fragte sie etwas unbeholfen. Auch Susi schaute sich jetzt den gro�en, pochenden Schwanz an, der nur darauf gierte, endlich gemolken zu werden. "Ja, Lisa, das kannst du. Fass ihn einfach mal an, und mach das gleiche, wie ich es bei dir gemacht habe." Sagte Horst. Lisa fasste seinen Schwanz, seine Rute fasste kaum in ihre Hand. Immerhin war er mit einer 22cm-Latte recht gut best�ckt. Sie nahm den Pimmel in die Hand und begann wie automatisch vor und zur�ck zu wichsen. Es dauerte keine 30 Sekunden, da explodierten die Hoden von Horst und er schleuderte seinen Samen auf die Brust von Lisa, die jedoch seine Latte nicht loslie�, sondern den letzten Tropfen aus ihn heraus molk. Sie nahm seinen Schwanz mit beiden H�nden und rieb ihn �ber das Sperma auf ihrer Brust und verrieb es ausgiebig. Auch Susi blieb nicht unt�tig, sie rieb �ber die Brust ihrer Schwester, verteilte den Saft ihres Vaters gleichm��ig und als sie damit fertig war, leckte sie sich die Hand ab. "Schmeckt komisch, aber nicht schlecht." Sagte sie. Horst wurde schlagartig klar, dass seine Tochter die Geilheit ihrer Mutter nicht nur geerbt hatten, sondern sie bei weiten �bertrafen.

Nachdem sie fertig geduscht hatten, trockneten sie sich ab und zogen ihre Schlafanz�ge an. Horst schaute auf die Uhr. Schon 21 Uhr durch, an sich Zeit f�r die beiden M�dchen, ins Bett zu gehen. Ach was soll�s, dachte er sich, heute ist ein besonderer Tag, und damit ein Tag f�r einen besonderen Film. "Wollen wir uns noch einen Film anschauen, auf dem ihr eure Mama sehen k�nnt?" fragte Horst seine Kinder. Klar wollten sie, und so kramte Horst ganz hinten aus seiner Videosammlung das entsprechende Tape heraus. Einen ganzen Tag hatten sie damals gedreht, und das ganze dann auf 45 Minuten zusammen geschnitten. Leider wurde es kein kommerzieller Erfolg, schade eigentlich.

Die Darsteller waren Horst und Sandra, die beiden konnten auch als Vater und Tochter durchgehen. Immerhin war Horst mit seinen 1,89 Metern deutlich gr��er als Sandra, die es gerade mal auf 1,62 Meter brachte. Dabei hatte Sandra blondes, schulterlanges Haar und stramme, kleine Titten, die auch von einer Dreizehnj�hrigen stammen k�nnten. Noch ungleicher waren Stefan und Melanie. Stefan war bodygebuildet, 1,95 m gro�, hatte aber nur einen durchschnittlichen Pimmel von 15 cm L�nge. F�r Melanie war das aber genug. Mit ihren 1,40 Metern L�nge und ihren ungef�hr 40 Kilo, ihrer Kurzhaarfrisur und ihren Titten, die noch kleiner als die von Sandra waren, wurde sie oft f�r einen zw�lfj�hrigen Jungen gehalten. Dazu kamen Thomas und Jochen, ein schwules P�rchen, mit dem man viel Spa� haben konnte, da sowohl Horst als auch Stefan einer Bi-Nummer nie abgeneigt waren. Beide waren ca. 1,85 Meter gro�, schlank und hatten auch ordentliche Ger�te vorzuweisen, Thomas so ungef�hr 20 cm, Jochen etwas weniger, daf�r aber deutlich dicker.

Horst, Lisa und Susi machten es sich auf dem Sofa bequem, Lisa auf dem rechten, Susi auf dem linken Oberschenkel von Horst. Dann schaltete Horst den Videorecorder ein. Der Film spielte auf einer abgelegenen Waldlichtung, die sie fr�her gerne f�r ihre Outdoor-Spiele genutzt hatten. Zuerst kam eine Vorstellungsrunde, und die beiden M�dchen sahen zum ersten Mal ihre Mutter in bewegten Bildern. "Sie war ja sehr h�bsch." Sagte Lisa und Susi nickte zustimmend. "Ja, das war sie," sagte Horst, "und ich vermisse sie sehr." Lisa und Susi dr�ckten sich ein St�ck n�her an ihn heran. "Aber du hast ja uns!" fl�sterte Lisa, und wieder nickte Susi zustimmend.

In den n�chsten Szenen hatten alle ordentlich Druck auf der Blase. Horst und Sandra kamen als erste ins Bild, sie masturbierten sich im Stehen durch die engen Jeans, und als Sandra mit lauten St�hnen kam, schiffte sie sich die Hosen von oben bis unten voll. Horst stand ihr in nichts nach, auch er bepisste sich seine Hosen, dass es an den Seiten und im Schritt aus ihm herauslief. Danach kamen Stefan und Melanie dran. Sie w�hlten eine andere Variante. Beide hatten die Hosen halb heruntergelassen, Stefan massierte Melanies glattrasierte M�se, w�hrend Melanie Stefans steifen, ebenfalls glattrasierten Schwanz melkte. Als es Melanie kam, hob er sie einfach an den Arschbacken hoch und Melanie pisste Stefan auf den hochaufgerichteten Schwanz. Als Melanie fertig war, stellte Stefan sie wieder ab, ging selbst etwas in die Hocke und pisste voller Wollust auf Melanies Muschi. Die herab laufende Pisse hatte nat�rlich die herabgelassenen Hosen der beiden durchtr�nkt, und als sie sich wieder die Hosen hochzogen, waren auch beide klitschnass im Schritt. Zuletzt waren Thomas und Jochen dran, sie hatten einfach die Schw�nze durch den offenen Rei�verschluss herausgeholt und wichsten sich gegenseitig einen runter. Auch ihre Pimmel waren ohne jedes H�rchen. Nachdem sie ihr Sperma auf die Jeans ihres Partners gespritzt hatten, lie�en sie ihr Pipi einfach laufen und pissten ihren Gegen�ber auf die Jeans und auf die noch halbsteifen Pimmel.

Jetzt kam ein Schnitt und man sah, dass sie einen Grill aufgebaut hatten und alle dem Fleisch und besonders dem Bier ordentlich zugesprochen hatten. Noch liefen alle in ihren nassen Hosen herum und es st�rte keinen, nass zu sein. Zuerst kamen jetzt Stefan und Melanie an die Reihe. Stefan schob Melanie das T-Shirt �ber den Kopf, dann zog er ihr die nassen Hosen aus. Seine eigenen Klamotten lagen auch nur Sekunden sp�ter auf dem Boden. Melanie kniete sich vor Stefan, und er richtete sein Rohr auf ihre Kleinm�dchenbr�ste. Er lie� seine warme Pisse �ber ihre Br�ste laufen, richtete den Strahl h�her und pisste Melanie jetzt in den Mund. Sie geno� den warmen Strahl und massierte sich die Br�ste. Als sein Strahl versiegte, legte sich Stefan auf die Decke, Melanie f�hrte sich den steifen Schwanz in die kahle M�se ein und begann einen wilden Ritt auf Stefan. Als es ihr kam, spritzte ihre Pisse aus ihr raus und tr�nkte Stefans Schwanz mit immer neuen Fluten. Danach lagen sie aufeinander und schmusten eine lange Weile.

"Macht man so Kinder?" fragte Susi leise. "Ja, Susi, so sieht das aus, wenn ein Mann und eine Frau zusammen ein Kind machen. Obwohl nat�rlich nicht jedesmal, wenn Mann und Frau das machen, ein Kind rauskommt." Susi kicherte. "Nee, ist klar, wo sollten die auch alle hin."

Danach waren Thomas und Jochen zu sehen. Jochen lag auf der Decke, Thomas mit dem R�cken auf ihm drauf. Thomas� Pimmel stand steil nach oben, w�hrend er sich den Pimmel von Jochen immer wieder in den Arsch rammte. Jochen wichste Thomas� Pimmel, und als beide abspritzten, begann Thomas in hohen Bogen zu pissen, so dass sie beide von einem Regenguss aus Pisse bedeckt wurden. Jochen zog seinen Pint aus Thomas hinaus, rutschte ein St�ck tiefer, so dass sein Schwanz zwischen Thomas� Beinen hervorschaute und begann ebenfalls, beide mit einem gewaltigen Pissstrahl einzusauen.

Susi und Lisa schauten verwundert auf den Bildschirm. Dass zwei M�nner es miteinander treiben, davon hatten sie noch nie geh�rt. "Was machen die beiden denn da?" fragte Susi dann auch leicht verst�rt. "Susi, Lisa, nicht nur Mann und Frau k�nnen zusammen Spa� haben, auch Mann und Mann und auch Frau und Frau. Das zeigen die beiden ja gerade. Wie gesagt, Hauptsache, beide wollen es und es macht beiden viel Spa�. Aber jetzt schaut hin."

Denn jetzt kamen die Eltern von Lisa und Susi ins Bild. Horst leckte die nasse, kahle Fotze seiner Frau aus, verw�hnte ihren Kitzler und massierte dabei gleichzeitig mit seinen H�nden ihre kleinen Titten. Nach wenigen Minuten kam Sandra zu einem gewaltigen Orgasmus und pisste Horst eine volle Ladung in den Mund. Begierig nahm er die Ladung auf, schluckte, was zu schlucken war, der Rest floss �ber seine Brust in seinen Schritt auf seinen damals auch glattrasierten Pimmel und von dort auf die Decke. Als Sandra sich ausgepisst hatte, packte Horst sie an den Arschbacken, legte sie auf die vollgepisste Decke und steckte ihr ohne Umschweife seinen steifen Pint bis zum Anschlag in die triefnasse M�se. Sandra st�hnte vor Entz�cken, und als Horst langsam, immer in kleinen Sch�ben, seine Pisse in ihren Fickschacht ablie�, kam sie zum n�chsten langgezogenen Orgasmus. Horst fickte seine Frau jetzt wie ein Berserker, dann zog er seinen Schwanz aus der Muschi, wichste seinen Schwanz drei-, viermal und spritzte sein Sperma dann auf die Br�ste seiner Frau. Danach lie� er einen langen Pissefluss auf ihre Br�ste flie�en, den Sandra gierig aufnahm und auf ihren Titten verrieb.

Beim Betrachten dieser Bilder hatte Horst schon wieder einen gewaltigen St�nder, und er merkte, dass sowohl Lisa als auch Susi sich mit ihren Oberschenkeln an seinem Schwanz rieben. Mein Gott, dachte Horst, zweimal gewaltig abgespritzt und ich k�nnte schon wieder. Aber f�r heute wollte er seine T�chter auch nicht �berfordern.

Die letzte Szene im Video zeigte dann zwei geile Dreier. Horst fickte Sandra, Stefan seine Melanie, beide hatten die Beine der Frauen bis �ber den Kopf hochgeschoben, um selbst die Beine breitmachen zu k�nnen, um sich von Jochen und Thomas in den Arsch ficken zu k�nnen. An sich hatten sie einen zweiten Teil geplant, in dem Horst und Stefan die beiden Kerle ficken und ihnen in den Arsch pissen sollten, aber leider hatte sich durch berufsbedingte Umz�ge der Kontakt zwischen ihnen verloren.

Als das Video zuende war, schnauften Horst, Lisa und Susi ganz gewaltig, und erst jetzt merkte Horst, dass seine H�nde l�ngst in die Hosen der M�dchen geglitten waren und an den kleinen M�sen rumspielten. Beide M�sen waren glitschig nass vom Geilsaft, die beiden hatte das Video offensichtlich auch aufgegeilt. Er steckte jeweils seinen Mittelfinger in die Kleinm�dchenm�sen und begann sie bis zu ihrem Jungfernh�utchen zu ficken. Auf einmal packte Lisa seine Hand und dr�ckte sie ganz fest in ihren Scho�, so dass sein Finger durch ihr H�utchen durchstie�. Sie st�hnte kurz auf, packte dann mit der freien Hand auf die andere Seite und stie� seinen anderen Mittelfinger durch Susis Jungfernh�utchen. Susi schrie kurz auf, aber Lisa streichelte sofort ihren Bauch, beugte sich zu ihr r�ber und gab ihrer Schwester einen langen Kuss. So lagen die drei noch f�nf Minuten auf dem Sofa, bis Horst auf die Uhr schaute und sagte, dass es langsam Zeit f�rs Bett w�re. Die beiden M�dchen schauten zwar etwas traurig, aber auch sie waren totm�de und so trug Horst sie in ihre Zimmer in ihre Betten. Immerhin konnte er es sich leisten, dass jede ihr eigenes Zimmer hatte, nicht gro�, aber immerhin. Danach legte sich auch Horst ins Bett und schlief sofort ein.




Teil 2

Gegen f�nf Uhr wachte Horst auf, als sich etwas in seinem Bett bewegte. Die kleine Susi kam zu ihm ins Bett gekrochen, dr�ckte sich an ihn und fragte ganz sch�chtern: �Du, Papi, kann ich bei dir weiterschlafen?" �Gerne doch, Kleine, ist irgendwas?" Horst konnte sp�ren, dass Susi rot wurde und sie sagte ganz leise: �Ich hab in mein Bett gemacht." Horst musste innerlich lachen, das hatte er fast schon erwartet, dass nach den Erlebnissen des letzten Tages die beiden entsprechend feuchte Tr�ume haben w�rden. �Na und?" fragte Horst. �Ich hab doch gesagt, ihr k�nnt hinstrullern, wie und wo ihr wollt in der Wohnung, und ihr k�nnt auch ins Bett machen, soviel ihr wollt. Aber ich besorg wohl besser auch f�r eure Betten mal Matratzenschoner." Susi nickte verschlafen, dr�ckte sich dankbar an ihren Papa und war schon Minuten sp�ter wieder eingeschlafen.

Nur Horst konnte nicht wieder einschlafen. Seine Hand lag auf dem Hintern seiner siebenj�hrigen Tochter, der richtig sch�n feucht war von ihrem Pipi, dass sie in ihr Bett gestrullt hatte. Langsam streichelte er ihren Hintern, diese s��en kleinen zarten B�ckchen, er konnte nicht widerstehen und seine Hand glitt in die Pyjamahose hinein und er begann mit einer Hand den nackten Hintern zu massieren, w�hrend sich die andere auf den Weg zu ihrer Muschi machte. Susi ruckelte kurz, dr�ckte sich noch enger an ihren Vater, schlief aber weiter. Ob sie etwas davon mitbekam? Unbewusst wohl schon, aber wohl nicht unangenehm, ansonsten w�re es ihr bestimmt aufgesto�en, dass da jemand an ihrer Kinderscheide rumspielte.

Es dauerte keine drei�ig Minuten, da kam auch Lisa zu ihm ins Bett gekrabbelt. Schnell zog Horst seine H�nde aus Susis Pyjama zur�ck, da dr�ckte sich Lisa an ihn. Der Wortwechsel von eben wiederholte sich, auch Lisa hatte ihr Bett vollgepisst und kam nun zu ihrem Vater ins Bett gekrabbelt. Und als er auch ihr best�tigte, dass sie gerne immer und �berall pinkeln k�nne, auch jederzeit in ihr Bett, dr�ckte sie sich an ihm und schlief beruhigt weiter. Nun lag er da, mit zwei eingepinkelten M�dchen, mit sch�n nassen Pyjamahosen, so dass sein St�nder schon wieder kochte. Er versuchte einzuschlafen, und nachdem er jeweils eine Hand auf die Hinterbacken der beiden M�dchen verteilt hatte, fiel auch Horst wieder in einen leichten Schlummer. Horst wurde durch ein Kitzeln in der Seite geweckt. �Papa, du schnarchst, da kann ja Kanada nicht bei �berleben." Sagte Lisa und kitzelte ihrem Papa an der H�fte. �Ja, der war bestimmt Holzf�ller in der Sahara." Kommentierte Susi. �Darum sind da auch keine B�ume mehr, hat er alle weggemacht." Horst wischte sich den Schlaf aus den Augen. Er brauchte einen Moment, um zu registrieren, was los war, aber es war so, wie er eingeschlafen war. Jeweils eine Hand an den Arschbacken seiner T�chter, und beide mit immer noch feuchten Pyjamahosen. Horst g�hnte herzhaft, und seine beiden M�dchen dr�ckten sich an ihren Papi. �Schmusen!" forderte Lisa. �Ja, doll schmusen!" kam Susi hinterher. Nach den Erlebnissen des letzten Tages kam Horst diesem Wunsch besonders gern nach, er zog die beiden G�ren an sich heran, verteilte nach links und rechts dicke Zungenk�sse und wunderte sich nicht, dass die beiden nichts dagegen hatten, dass er ihre Hinterbacken laufend durchknetete.

Die kleine Susi war die erste, die sagte, dass sie pischern m�sse. Horst man seine Hand von ihren Hintern, sie sollte absolut frei sein in ihrer Entscheidung. �Susi, wenn du willst, dann geh aufs Klo. Wenn du willst, kannst du auch hier an Ort und Stelle pinkeln. Du wei�t ja, alles ist erlaubt." Lisa grinste. �Mach doch hier, dann musst du nicht erst aufstehen." Susi rutschte auf Horst hinauf, bis sie sich genau in die Augen sehen konnten. Ihre Muschi war vielleicht auf H�he seines Bauches, von seinem Schwanz war sie weit entfernt, und das war im Moment vielleicht auch gut so. Sie schlang ihre Arme um den Kopf ihres Vaters und dr�ckte sich fest an ihn. �Du bist so sch�n warm, Papi," sagte sie, �ich will, dass es warm bleibt." Dann lie� sie ihren goldenen Strom laufen, und die Brust von Horst wurde von ihrem Pipi komplett durchgen�sst. Er griff mit beiden H�nden kr�ftig an ihren Arsch, knetete die B�ckchen, fing eine Handvoll von dem Kinderurin auf und verteilte ihn auf ihrem Hintern.

Horst streichelte die kleine Kindermuschi durch die Pyjamahose, w�hrend Susi sich auspinkelte. Susi st�rte es nicht, sie genoss die warme Hand ihres Vaters an ihrer Muschi, die brannte und auch feucht wurde nicht nur durch das Pipi, sondern auch durch ihren Geilsaft. Susi hob ihren Hintern etwas an, damit er besser an die kleine Muschi konnte, und Horst rieb immer schneller durch die Jundm�dchenfotze. Mit den letzten Tropfen kam Susi zu ihrem ersten Orgasmus und sie sank erleichtert auf Horsts Brust hinab.

Lisa kletterte jetzt hinter Susi und setzte sich genau auf den inzwischen knallharten Schwanz von Horst. Horst war klar, dass sie den dicken Schwanz sp�rte, aber das st�rte ihn nicht mehr. Sie rieb sich ihre M�se an seinem Schwanz, umfasste ihre kleine Schwester von hinten und schob ihr die Pyjamajacke hoch. Lisa knetete jetzt Susis kleine Nippel, die nat�rlich noch keinerlei Anzeichen einer weiblichen Brust hatten, dr�ckte ihre kleine Schwester an sich, so dass sich ihre M�se nicht nur an Horsts Schwanz, sondern auch am Hintern von Susi rieb und lie� dann auch ihr Pipi durch ihre Hose auf Horst laufen. Horst lag einfach still da und genoss dieses Gef�hl, diese W�rme der M�dchenpisse auf seinem steifen Schwanz, und wie seine kleine Tochter sich auf seinem Schwanz rieb. Auch Susi st�hnte leise auf, als sie merkte, wie Lisas Pipi ihren Hintern durchtr�nkte und dr�ckte ihren kleinen Arsch zu ihrer Schwester hin. Diese knetete weiterhin die Brustwarzen ihrer kleinen Schwester, und gemeinsam kamen die beiden kleinen M�dchen zu einem lang anhaltenden Orgasmus.

Horst war jetzt geil wie ein junger Hund, er setzte sich auf, zog die beiden M�dels an sich heran, schob ihnen die Jacken �ber die Br�ste und begann wie ein Wilder an den kleinen Nippeln zu saugen. Auch wenn noch keine Br�ste erkennbar waren, so liebte er es, flach, fest, kindlich, unschuldig, einfach zum Verlieben. Seine Zunge wanderte zwischen den Brustwarzen hin und her, seine H�nde fuhren den beiden M�dchen in den Schritt, wo er die kleinen M�sen abwechselnd streichelte und hart abgriff. Bald schon st�hnten die kleinen Biester unter dieser sch�nen Fotzenbehandlung auf und es dauerte nicht lange, da kamen die beiden zum n�chsten Orgasmus.

�Papi, musst du nicht auch langsam pinkeln?" fragte Lisa schelmisch. Obwohl Horst einen Riesenst�nder hatte, musste er jetzt dringend pissen, und das konnte er ja, mit Latte pissen. �Okay, M�dels, ich pinkel gleich." Sagte Horst. �Legt euch mal voreinander." Die beiden M�dchen legten sich auf die Seite, so dass ihre Gesichter voreinander waren und so ihre M�sen etwas auseinander lagen. Er schob Lisas Pyjamahose etwas herunter, wobei sie ihren Hintern hob, um ihm die Sache zu erleichtern Das gleiche passierte bei Susi. Ihre Jacken waren noch immer hochgezogen, so dass Horst jetzt ihre beiden M�sen und die kleinen Brustwarzen zum ersten Mal richtig sah. Er hatte sie nat�rlich schon oft gesehen, als er den M�dchen die Windeln gewechselt hatte, als er sie geduscht hatte, aber heute sah er sie das erstemal als Bestandteil von zwei Personen, die auf dem Weg waren, vom Kind zur Frau zu werden; zum ersten Mal sah er die beiden M�sen und die kleinen Tittenwarzen als Objekt sexueller Begierde.

Horst holte seinen St�nder aus der Hose und richtete ihn auf die kleinen vor ihm liegenden M�sen. Ein Traum wurde wahr. Er w�rde jetzt diese kleinen M�sen anpissen, vollstrullen, nassmachen, mit seinem Pipi tr�nken. Er entspannte sich und lie� sein Pipi laufen und es sprudelte zuerst auf Lisas M�se, dann auf Susis M�se, von dort hoch zu Lisas kleinen Titis. Die beiden M�dchen glucksten auf, als der Pissestrahl sie traf, es war wohl ein Gef�hl zwischen Kitzeln und sexueller Erregung. Horst dr�ckte seinen Schwanz ab und hielt ihn nach oben. Der n�chste Strahl kam von oben auf die M�dchen runter, n�sste ihre Br�ste und die Pyjamajacken, von dort f�hrte er den Strahl wieder runter auf die M�sen, die er jetzt mit einem knallharten Strahl masturbierte. Wieder nach oben, wieder auf die Br�ste und auf die noch trockenen Stellen der Pyjamajacken f�hrte er seinen strammen Pissstrahl, und bevor der Strahl versiegte, duschte er noch einmal ausgiebig die beiden Kleinm�dchenfotzen.

Gut, dass Horst das Bett immer mit einem dicken Gummilaken belegt hatte, ansonsten w�ren die Matratzen jetzt auf immer versaut gewesen. So r�kelten sich die drei in ihrer Pisse, schmusten miteinander, gaben sich reichlich Zungenk�sse und genossen das nasse Miteinander im Bett.

�Zeit f�rs Fr�hst�ck." Meinte Horst nach einer Weile, als auch die N�sse langsam kalt wurde. Man wollte sich ja nicht erk�lten, auch wenn gerade sch�nes Wetter mit sommerlichen Temperaturen war. Er stand auf, das Pipi tropfte von ihm runter, aber das st�rte ihn nicht, das st�rte keinen im Raum. �Papi, wart mal!" rief Lisa. Sie richtete sich, setzte sich auf die Bettkante und zog ihren Papa an der Schlafanzughose zu sich. �Das hast du dir jetzt verdient." Sagte sie, zog ihm die Hose runter und nahm seinen Schwanz in den Mund. Woher sie das hatte, wollte Horst gar nicht wissen, aber seine kleine Tochter blies ihm den Schwanz wie eine Expertin. Langsam glitt sie auf dem Schacht auf und ab, leckte �ber die Eichel, glitt zu seinen Eiern, lie� den steifen Schacht so weit es ging in ihren Mund gleiten und spielte mit der Zunge an seiner Eichel rum. Als er kurz danach kam, behielt sie den fetten Bolzen in den Mund und schluckte sein Sperma anstandslos runter.

Danach bereitete Horst erst einmal ein opulentes Fr�hst�ck vor, schlie�lich war Wochenende. Durch die offenen Fenster wehte eine sanfte warme Sommerbrise, so dass ihnen selbst in den nassen Klamotten nicht kalt wurde. Die beiden M�dchen machten sich einen Spa� daraus, sich abwechselnd Nutella oder Marmelade auf die Tittchen zu schmieren, die Horst dann ablecken durfte. Danach machten sie es sich auf dem gro�en Balkon bequem und schliefen noch eine Stunde lang in ihren nassen Klamotten, die so in der warmen Sonne schnell trockneten.

Die Sonne weckte Horst und erschreckt sah er auf die Uhr. Schon fast Mittag, und sie hatten noch nicht eingekauft f�rs Wochenende. Er h�ngte seinen Pyjama auf den Balkon, waschen wollte er ihn nicht, so sch�n, wie er mit M�dchenpipi getr�nkt war. Die M�dels wurden auch wach und wollten mit zum Einkaufen. Auch sie zogen sich auf dem Balkon nackt aus und begutachteten seinen jetzt halbsteifen Schwanz. Susi wollte ihn in die H�nde nehmen, aber Lisa widersprach und meinte, das h�tte Zeit bis nach dem Einkauf. Also zogen sich alle an, ohne vorher zu duschen, und so rochen alle etwas nach Pipi, aber das merkte man nur, wenn man nahe dran war und darauf achtete.

Sie fuhren zum Supermarkt und packten den Wagen voll mit allem, was man f�r ein halbes Jahr brauchte. Besonders von Nudeln, Tiefk�hlpizza und texanische Bohnensuppe konnten die beiden nicht genug bekommen. F�r sich selbst holte Horst einen Kasten frisches Pils, auch immer gut, um die Blase zu f�llen. Alles im allen hatten sie zwei Einkaufswagen voll, mit Brot, Butter, Wurst, Cornflakes, Milch, Saft und was man so alles brauchen konnte. Nachdem sie an der Kasse gezahlt hatten und Horst wieder fast pleite war, schoben sie die Einkaufswagen zu ihrem alten Auto.

Sie verstauten den Einkauf im Heck des alten Kombi, und als sie gerade einsteigen wollten, sahen sie eine Mutter mit ihrem Sohn schr�g gegen�ber auf dem Parkplatz. Der Junge kniff die Beine zusammen, ganz offensichtlich musste er dringend pinkeln. �Nun komm schon, Bengel, bis zuhause wirst du es doch diesmal aushalten!" herrschte die Mutter ihren Sohn an. �Den kenn ich." Sagte Lisa. �Das ist der Patrick aus der Nebenklasse. Der ist sch�chtern, aber nett." Patrick liefen jetzt die Tr�nen �ber das Gesicht, es schien wirklich dringend zu sein und dann sah man auch schon, wie sein Pipi seine Hosen dunkeln f�rbte. Breitbeinig stand er jetzt da, sein Pipi lief an beiden Hosenbeinen runter und tropfte nass aus seinem Schritt. �Jetzt reicht es aber, mein Junge. Nicht schon wieder nasse Hosen, Lausebengel!" schimpfte seien Mutter und nahm aus den Kofferraum einen Rohrstock, der wohl schon �fters zur Z�chtigung herangezogen wurde. Grob zog sie den Jungen an sich ran und begann, ihm mit den Rohrstock den Hintern zu vertrimmen. Patrick jammerte. �Mama, das war doch keine Absicht, es kam so dringend, ich konnte nicht anders!" Aber seine Mutter schlug weiter mit dem Rohrstock auf ihn ein.

Horst hatte genug gesehen und ging r�ber zum Wagen von Patrick und seiner Mutter. Seine T�chter grinsten, sie nahmen sich beide eine Apfelsaftschorle und lehnten sich an die hintere Sto�stange und schauten zu, was ihr Vater jetzt machen w�rde. Als Patricks Mutter wieder zuschlagen wollte, griff Horst ihr von hinten in den Arm und nahm ihr den Stock aus der Hand. �Was soll das, alter Penner?" giftete sie ihn an. �Nun, meine Lady, wie ich sehe, misshandeln sie gerade ein unschuldiges Kind, und das kann ich nicht guthei�en. Im �brigen finde ich den Begriff �Penner' f�r meine Person etwas unpassend, zumindest als zweifacher Vater, der f�r das leibliche und insbesondere f�r das seelische Wohl seiner Kinder sorgt."

Horst besah sich den Stock und schaute der Frau tief in die Augen. �Ein stabiler Stock, muss man sagen. Was w�rden sie sagen, wenn ich ihnen damit den Arsch versohlen w�rde? Darf ich nicht? Warum nicht? Ich k�nnte ihnen den Arsch vertrimmen, bis auch aus ihnen die Pisse aus Angst herausl�uft, denn genauso, wie sie st�rker als ihr kleiner Sohn sind, w�re ich st�rker als sie. Hmmmm, aber sie meinen, sie d�rfen ihren Sohn damit vertrimmen. Komische Einstellung, finden sie nicht?" Die Frau lief rot an und stammelte: �Aber er hat sich schon wieder in die Hosen gemacht, das vierte Mal in drei Wochen, das muss man ihm doch austreiben!"

�Liebe Frau, nur einmal im Guten: Wenn sich Patrick in die Hosen macht, hat das einen Grund. Vielleicht hat er einfach Spa� daran, dann ist es sein gutes Recht darauf als Mensch mit eigenen Bed�rfnissen, solange er seine Hosen selber wieder w�scht. Ich tippe aber eher darauf, dass er vor irgendetwas Angst hat, und das sollte ihnen als Mutter zu denken geben. Denn es ist davon auszugehen, dass die Angst von ihnen ausgeht, und das ist peinlich f�r eine gute Mutter! Denken sie einmal dar�ber nach, und zwar in Ruhe." Horst nahm den Stock und zerbrach in mehrere kleine St�cke und warf die Reste achtlos weg.

Patrick schaute Horst dankbar an, dann sah er zu Lisa und Susi r�ber und erkannte seine Schulfreundin. Kurz war es ihm peinlich, in nassen Hosen dazustehen, dann sah er, dass auch Lisa und Susi sich aus Solidarit�t mit Patrick in die Hosen gemacht hatten. Nicht viel, die Blasen waren von den morgendlichen Spielchen in Horsts Bett noch fast leer, aber beide hatten einen unverkennbaren nassen Fleck im Schritt.

�Ich zeig sie an!" br�llte die Frau. �Machen sie das, wenn sie wollen. Dann kriegen sie eine Strafanzeige wegen K�rperverletzung an ihrem Sohn, und ich kann mich jederzeit auf Nothilfe berufen und wenn ich ihnen jetzt doch eine batsche, dann pl�diere ich problemlos auf entschuldigenden Notstand. Bei Kindesmisshandlung wird das vor jedem Gericht der Welt durchgehen. Und jetzt fahren sie bitte." meinte Horst zu der Frau, Patrick und ihre Mutter stiegen ins Auto und fuhren los. Horst ging zur�ck zu seinem Auto und die beiden kleinen M�dchen warfen sich ihm an den Hals. �Das war toll, Papi." �Superklasse, ganz klasse, ich lieb dich immer mehr, Papi!" Die beiden M�dchen kriegten sich kaum ein, dabei war es doch das normalste auf der Welt, was Horst gemacht hatte, n�mlich einem unschuldigen Menschen zu helfen.

Als sie wieder zuhause waren, r�umten alle zusammen die Eink�ufe weg, in die Abstellkammer, den K�hlschrank und in die K�hltruhe. Horst sortierte die Belege und f�hrte am PC sein Haushaltsbuch, eine �u�erst sinnvolle Einrichtung. Er kam viel besser mit dem Geld hin, seitdem die Auswertung ihm deutlich gemacht hatte, dass die Fertiggerichte deutlich teurer waren als frisch zubereitete Nahrung. Nur auf die schnelle Pizza mochten alle nicht verzichten.

Daher gab es zum Mittag auch Pizza, sie hatten die billigste Pizza gekauft und nach eigenem Geschmack belegt, wobei Horst zusah, dass m�glichst die Reste aus dem K�hlschrank mit verarbeitet wurden. Seine beiden Kleinen waren gottseidank nicht anspruchsvoll. Als einmal gleichzeitig das Gehalt ausblieb und sich die Zahlung des Kindergeldes verz�gerte, hatten sie sich auch eine Woche lang von Pizza mit Kartoffel-Nudel-Reis-Auflage ern�hrt, ordentlich Ketchup und K�se drauf, dann konnte man das auch essen. Lisa hatte sich eine Pizza mit Salami, einem Rest Leberwurst, einer alten Tomate und Schmelzk�se gebastelt, Susi zwei hartgekochtete Eier vom Vortag auf die Pizza geschnippelt und mit Gouda �berh�uft. Horst selbst hatte alle Reste zusammengekr�melt, ein Rest Kochk�se, eine halbe Paprika, ein Rest Fr�hlingsquark, viel Knoblauch und eine Zwiebel.

Nach dem Essen machten sich die beiden M�dchen auf zu den Nachbarskindern zum Spielen. Horst schaute kurz in ihren Schritt, ob der Fleck, den sie sich auf dem Parkplatz in ihre Hosen gemacht hatten, inzwischen getrocknet war. Ja, das war es, wenn man es nicht wusste, dass die beiden zumindest noch ein feuchtes H�schen haben m�ssten, w�rde ein Au�enstehender es nicht erkennen. Nach den Erlebnissen der letzten noch nicht man 24 Stunden war Horst jetzt recht m�de und wollte sich erst einmal zu einem Mittagsschl�fchen aufs Sofa legen, aber vorher ging er noch ins Bett und rasierte sich den Schwanz und die Eier, bis kein H�rchen mehr in seinem Schambereich zu sehen war. Danach legte er sich gem�tlich aufs Sofa und schlummerte ein.

Horst wurde wach, als er von seinen beiden T�chtern geweckt wurde. Er sah auf die Uhr, fast 18 Uhr schon. Lisa dr�ckte ihm einen Briefumschlag in die Hand und sagte: �Soll ich dir von Patricks Mutter geben..." Horst gr�belte, aber klar. Patrick hatte seiner Mutter bestimmt gesagt, dass er Lisa kannte, und so hatte sie seinen Namen rausbekommen. Egal, er hatte ja nichts Verbotenes gemacht, im Gegenteil, also was wollte sie von ihm jetzt? Er riss den Briefumschlag auf, darin war ein Zettel mit zwei kurzen S�tzen: �Es tut mir leid wegen vorhin. Bitte rufen Sie mich an unter 01********." Nachher, dachte Horst, mach ich vielleicht, wenn ich Lust hab, nachher. Erstmal musste er seine beiden Kleinen versorgen.

�Na, habt ihr Spa� gehabt heut nachmittag?" fragte er seine beiden M�dchen und nahm sie in den Arm. �Ja, Papa, wir haben gespielt mit Jens und Trixi und Sven und Mike und Marie und Miriam. Wir waren im Wald und haben ein Baumhaus gebaut, aber das hielt nicht, und am Ende ist alles wieder eingekracht. Kommst du mal mit und zeigst uns, wie man ein Baumhaus richtig baut?" plapperte Lisa drauflos. �Und wir haben eine Tierh�hle entdeckt, da lebt bestimmt ein Wolf drin, dass musst du sehen, Papa!" rief Susi aufgeregt. Wolf, soso, naja, wohl eher eine Maus, dachte Horst. Aber sollen die beiden doch ihre Fantasie genie�en. �Ja, und da war ein Tier, bestimmt ein Wolf, das ist weggelaufen vor uns. Gottseidank sind wir auf keine Schlange gesto�en, die h�tte uns bestimmt gefressen." Plapperte Susi weiter. �Dummerchen, hier gibt es keine Schlangen, die uns fressen k�nnen, oder Papa?" fragte Lisa.

Horst dr�ckte seine beiden M�dchen an sich und sagte: Ja Ja Nein!" Die beiden M�dchen schauten ihn an, als ob er jetzt v�llig schwachsinnig geworden w�re. Horst lachte. �Ach, meine Kleinen, zuerst: Einmal Ja, ich helfe euch beim Baumhaus, das k�nnen wir gleich morgen machen. Zweimal ja, ich schau mir die Tierh�hle gerne an, das interessiert mich, was darin haust und drittens Nein, das hei�t, es gibt hier keine Schlangen, die kleine M�dchen verschlingen, hier gibt es nur Ringelnattern, die sind ungiftig und absolut ungef�hrlich und Kreuzottern, die sind zwar giftig, aber die hauen ab, wenn sie Menschen kommen h�ren und noch Zeit dazu haben. Nur wenn man einer Kreuzotter auf den Schwanz tritt, wird sie giftig." �Dann wirst du aber auch bestimmt giftig, wenn man dir auf den Schwanz tritt!" jubelte Lisa und warf sich auf ihren Papa.

�Deine Schlange ist aber nicht giftig!" grinste Lisa. �Aber daf�r bestimmt ganz sch�n bissig!" Horst machte sich auf die Jagd nach den beiden frechen G�ren, sie tobten durch sie ganze Wohnung und als er sie beide im Arm hatte, lie�en sie sich auf das Sofa fallen. �Ich werd euch jetzt fressen, meine kleinen Imbisse. Her mit euch!" fauchte Horst sie spielerisch an. �Ne ne, ohne Ketchup und Zwiebeln schmecken wir nicht!" grunzte Susi und kitzelte Horst an den Lenden, bis er sie loslie�. �Wir fressen dich und dein dickes W�rstchen." meinte Lisa. �Auja, mit Senf, aber ohne Br�tchen!" rief Susi.

�Hunger?" fragte Horst mit Blick auf die Uhr. �Hunger und Durst!" kam unisono zur�ck. Schnell deckten sie den Tisch, Brot, Butter, Wurst, K�se etc, das Standardzeug eben. Dazu eine gro�e Flasche Apfelsaftschorle f�r die Kleinen und ein gro�es Alsterwasser f�r Horst. Alle hatten kr�ftig Hunger und langten anst�ndig zu, und auch die 1,5-Liter-Flasche Apfelsaftschorle war genauso schnell leer wir Horsts Alsterwasser.

Anschlie�end machten sie es sich vor dem Fernseher bequem. Die M�dels schauten ihre Zeichentrickfilme und Horst genoss die N�he seiner M�dchen. �Ich hol uns noch was zu trinken." Rief Lisa, rannte in die K�che und kam kurz danach mit einer Flasche Cola, zwei Gl�sern und einer Dose Bier f�r Papa zur�ck. Sie stellte die Sachen auf den Wohnzimmertisch, stellte sich dann mit leicht gespreizten Beinen vor den Tisch, und begann sich einfach in die Hosen zu pinkeln. Sie schloss die Augen und genoss es offensichtlich, wie ihre Pisse die Beine runterlief, mit ihren H�nden verstrich sie das Pipi auf ihren Oberschenkeln, dann drehte sie sich um, b�ckte sich nach vorne und Horst und Susi konnten sehen, wie sich der nasse Fleck auf ihren Hintern ausdehnte. Die Jeans f�rbte sich dunkelblau und es rann die Hosenbeine hinab bis auf den Teppich. Lisa strahlte �ber alle vier Backen, sie schnaufte richtig als sie sagte: �Papi, du hast recht. Sich einfach so in die Hosen pinkeln ist viel sch�ner, als dauernd aufs Klo zu rennen."

Horst und Lisa hatten sich das Schauspiel fasziniert angeschaut und jetzt klatschen beide begeistert Beifall. Lisa strahlte, schaute an sich herunter, streichelte sich �ber die Schenkel und den Hintern, dann rutschte ihre rechte Hand zwischen ihre Beine und sie begann, sich die Muschi zu streicheln. �M�chtest du weitermachen, Papi?" fragte Lisa mit koketten Augenaufschlag. Horst hatte einen dicken Klo� im Hals, er nickte nur und Lisa kam auf seinen Scho� gesprungen. Sie gaben sich einen langen Zungenkuss und Horst begann, die nassen Arschbacken zu streicheln, zu kneten und strich mit den H�nden abwechselnd durch ihren Strich �ber ihre Muschi, die eine deutliche W�rme ausstrahlte. Dann drehte er sie um, dass sie mit dem R�cken an seiner Brust lag, streichelte die durchn�ssten Oberschenkel, Lisa spreizte ihre Beine und legte ihre F��e neben Horsts Beinen ab, so dass er jetzt freien Zugang zu ihrem Schambereich hatte. Er streichelte mit einer Hand durch ihren Schritt, mit der anderen schob er ihr T-Shirt hoch und begann die kleinen Brustwarzen zu streicheln, die sich unter diesen Ber�hrungen steil aufrichteten. Er �ffnete ihren Hosenknopf und schob den Rei�verschluss runter. Ihr rotes H�schen war fast durchgehend dunkelrot eingef�rbt von ihrem Pipi, und Horst schob vorsichtig seine Hand in ihre Hose, Lisa hob den Hintern etwas an, so dass er ihre Jeans ein St�ck herunterziehen konnte. Ihr nasser Slip dr�ckte jetzt genau auf Horsts aufgerichteten St�nder, der die Jeans zu sprengen drohte. Seine Hand fuhr �ber ihr H�schen, er sp�rte ihre W�rme und auch, dass ihre M�dchenmuschi schon reichlich M�sensaft produziert hatte.

Seine linke Hand knetete weiter die kleinen Brustwarzen, w�hrend seine rechte Hand jetzt in ihr H�schen glitt. Lisa zog die Luft ein, als seine Hand �ber die nackte, glatte M�se strich. Langsam strich seine Hand hin und her, mit dem Mittelfinger immer durch ihre Spalte gleitend, mit dem Daumen den Kitzler erforschend, der auf die Ber�hrungen mit immer mehr M�senschleimproduktion reagierte. Horst packte jetzt das H�schen mit beiden H�nden, Lisa hob den Hintern wieder an und Horst zog ihr das H�schen und die nassen Jeans komplett aus. Er lie� sie wieder runter, jetzt ruhte ihr nackter M�dchenarsch auf seinem harten Schwanz. Sie breitete die Beine wieder weit aus, w�hrend er ihr auch das T-Shirt �ber den Kopf streifte. V�llig nackt lag sie jetzt auf seinem Scho�. Horst drehte Lisa etwas zur Seite, so dass er ihr einen langen Zungenkuss geben konnte, seine linke Hand umklammerte wieder die kleinen Br�ste, w�hrend er den Mittelfinger seiner rechten Hand in ihrer Muschi versenkte. Langsam schob er den Finger in die kleine Muschi, wartete kurz, zog ihn wieder raus und stie� ihn schnell wieder rein. Lisa st�hnte auf, sie rutschte auf seinem Schwanz vor und zur�ck und Horst beschleunigte sein Tempo. Als die M�se richtig glitschig war, nahm er den Zeigefinger dazu und dehnte ihre Fotze damit ein St�ck weiter. Schneller und schneller dr�ckte er jetzt seine Finger in Lisas Muschi, und es dauerte nicht lange, da kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus, bei dem sie ihre letzten paar Spritzer Urin �ber seine Hand laufen lie�. Schwer atmend dr�ckte sie sich an ihren Vater, k�sste ihn ganz fest und schnurrte dabei wie ein K�tzchen. �Danke, Papa, das war ganz toll."

Susi hatte sich das ganze angesehen und rutschte selbst schon unruhig auf dem Sofa hin und her. Eine Hand rieb schon ganz unruhig durch ihren Schritt, den sie dabei schon zusammenkniff. Offenbar dr�ckte die Apfelschorle, die die beiden ja ausreichend genossen hatten. �Na, Susi, jetzt bist du dran." Sagte Horst und Susi schaute ihren Papa etwas fragend an. �Jetzt rutsch du mal auf meinen Scho�. Lisa r�umte bereitwillig ihren Platz, sie war erst einmal restlos befriedigt. Horst nahm Susi in die Arme und sie schlang sich bereitwillig um ihn, neugierig, was jetzt kam. Er dr�ckte ihr einen festen Kuss auf die Wange, dann trafen sich die beiden M�nder zu einem ausgiebigen Zungenkuss. Horst war selbst �berrascht, wieviel seine beiden T�chter in den letzten Tagen, ja man musste sagen erst Stunden gelernt hatten.

Dann stellte er Susi hin, ein Bein neben, ein Bein zwischen seinen Beinen. Ihr Schritt lag jetzt genau vor seinen Augen. Er �ffnete ihre Hose, und zog sie mitsamt dem h�bschen blauen Schl�pfer bis zu den Knien herunter. Vor ihm lag jetzt die absolut kahle, glatte M�se seiner siebenj�hrigen Tochter, die er ausgiebig beschnupperte. Der Geruch von Urin hing noch an ihr, nach ihren morgendlichen Pipispielchen hatten sie ja nicht geduscht. Horst dr�ckte sein Gesicht an Susi heran und begann, diese unschuldige Kindermuschi zu lecken. Erst ganz zart am kaum wahrnehmbaren Kitzler, dann durch den Schlitz, wieder herauf zum Kitzler, wieder zur�ck zu den zarten, noch geschlossenen Schamlippen. Die Pobacken hielt er dabei mit seinen H�nden fest und massierte sie ganz sanft, und seine H�nde massierten den Damm zwischen ihrem Poloch und ihrer Muschi. Susi erzitterte vor Wollust, als er sie so ableckte und streichelte, und als Horst ihr zwischen ihren Beinen hindurch den Mittelfinger in die M�se schob, w�hrend er weiter an ihrem Kitzler nagte, geriet sie in sexuelle Ekstase.

�Papi, wenn du weitermachst, pischer ich gleich!" rief Susi uaf und erst�hnte im gleichen Moment. �Ja, mein Schatz, mach das doch, wenn dir danach ist." Sagte Horst und vergrub seine Zunge wieder in diesem k�stlichen Schlitz dieser Jungm�dchenfotze. Susi wusste nicht so recht, wie ihr geschah. Ihr Papa wollte, dass sie ihn anpisste? Allein dieser Gedanke lie� ihre Muschi so feucht werden, dass Horst problemlos seinen Mittelfinger in ihrer M�se versenken konnte und ihn rein- und rausschob. Horst genoss es, dass seine kleine Tochter auch solch geilen Gef�hle empfand wie ihre gro�e Schwester und saugte die M�se regelrecht aus. Susi konnte und wollte es jetzt nicht mehr halten, und mit einem gewaltigen Orgasmus sprudelte die Pisse aus ihr raus. Sie pisste Horst in den Mund, der die Jungm�dchenpisse gierig aufnahm, es lief im in den Mund, auf sein Hemd, es tropfte von seinem Kinn in die heruntergelassenen Hosen von Susi und tr�nkte auch ihre Klamotten mit ihrer eigenen Pisse. Als der Pissestrahl versiegte, leckte Horst die kleine Muschi sauber, steckte sich seinen Mittelfinger mit dem Geilsaft seiner Tochter in den Mund und leckte ihn gierig ab. Er zog seiner kleinen Tochter jetzt auch das T-Shirt aus und streifte die Jeans, die eh nur um die noch um Die Kn�chel hing herunter.

Jetzt waren seine beiden kleinen Gesch�pfe nackt wie Gott sie schuf und sie dr�ckten sich an ihn und schmusten ihn ab. Horst hatte sich noch nie so wohl gef�hlt, diese beiden M�dchen, auf dem Weg zu geilen Fickmaschinen, die er anlernen durfte, denn es war klar, dass die bisherigen Erlebnisse nur der Anfang sein konnten. Es sollte noch viel mehr folgen. Jetzt genoss er aber erst einmal, wie sich die beiden M�dchen an ihn klammerten, und er die kleinen Knack�rsche mit seinen H�nden halten und massieren durfte.



Teil 3

Nachdem die drei noch eine viertel Stunde lang geschmust hatten, rief Lisa �Ich muss mal pupen!" und lief ins Badezimmer. �Ich auch!" rief Susi und nahm das G�ste-WC. Erleichtert schaute Horst auf. Erst einmal konnte er durchatmen und zum zweiten war er froh, dass seine T�chter zwar Freude am Pipisex gefunden hatten, aber nicht an dem sogenannten �Scat". Darauf stand er n�mlich �berhaupt nicht.

Als seine beiden kleinen T�chter splitternackt vom Klo zur�ck kamen, sah Horst auf die Uhr. Schon halb zehn wieder, die Zeit verrann. �M�dels, h�ngt mal eure nassen Klamotten auf den Balkon, ich muss mal eben telefonieren." Sagte Horst. Die M�dchen schnappten sich ihre nassen Hosen und verschwanden auf dem Balkon, von dem eine sommerlich warme Brise herein wehte, richtig angenehm und so warm, dass man auch um diese Uhrzeit eher schwitzte als fror.

Horst rief die Nummer an, die Patricks Mutter aufgeschrieben hatte und �ber ihrem Sohn seinen T�chtern hatte zukommen lassen. Es klingelte etwa vier-, f�nfmal, dann hob eine Frau ab und sagte: �Richardsen, sie w�nschen?" Kein Hallo, kein guten Abend, dachte Horst, naja. �Hier ist Horst Jensen, sie wollten mich sprechen." Horst konnte h�ren, wie die Frau am anderen Ende der Leitung schluckte. �Ja, also, Herr Jensen, warum ich sie sprechen wollte...... also..... wie soll ich sagen.... sie scheinen einen Draht zu ihren Kindern zu haben, den ich nicht habe, ach Mist, wie soll ich es sagen..... k�nnen sie nicht vorbeikommen, damit wir reden k�nnen?" Die Frau steckte ganz offensichtlich in Selbstzweifeln, also beschloss ich, ihr zu helfen. �Gerne, wann und wo?"

�Jetzt gleich?" fragte Frau Richardsen mit leichter Verzweiflung in der Stimme. �Ich zahle ihnen auch ein Taxi." �Wo wohnen sie denn?" fragte Horst und stellte fest, dass Patrick und ihre Mutter gerade mal zwei Blocks weiter wohnten. �Kein Problem, ich schau kurz r�ber. So in einer halben Stunde." Sagte er und legte auf.

Horst ging zu seinen Kindern auf den Balkon und erkl�rte ihnen, dass die Mutter von Patrick ihn unbedingt sprechen wolle. �Auja, Papa, geh r�ber und r�che, dass sie Patrick verhauen hat." Sagte Lisa. Horst ging in sich und sagte dann leise. �Lisa, Susi, Rache ist immer schlecht. Aus Sicht der einzelnen Person ist der Rachegedanke vielleicht verst�ndlich, aber damit begibt man sich ja auf das Niveau der Person herab, die etwas falsch gemacht hat, warum auch immer. Also, wenn ich mich r�chen w�rde und beispielsweise Patricks Mutter verhauen w�rde, w�re das genauso falsch wie das, was Patricks Mutter vorhin selbst gemacht hat. Nein, ich m�chte wissen und erfahren, warum sie es gemacht hat, damit es eben nicht wieder passiert."

Lisa und Susi schwiegen, man merkte ihnen an, das es dauerte, das Geh�rte zu verarbeiten. Dann nickten beide und Lisa sagte: �Du hast recht. Geh hin und versuch, dass sich alle gerne haben." Susi nickte und meinte auch: �Ja, Papa, am besten, alle vertragen sich, dann gibt es keinen �rger mehr." Horst grinste, er hatte nicht nur sexwillige, sondern auch schlaue T�chter. �Aber erstmal muss ich ganz dringend pissen." Sagte Horst. Die beiden M�dchen l�chelten sich an und streckten dann ihre Pos weit hinaus, w�hrend sie sich auf die Balkonbr�stung lehnten. Horst holte seinen steifen Schwanz heraus, sah sich die beiden niedliche kleinen Pob�ckchen an und begann, seinen Urin auf den beiden �rschen gleichm��ig zu verteilen, er strullte auf beide Hintern, senkte seinen Strahl auf die Kleinm�dchenm�sen und schlussendlich hob er seinen Pisser an und regnete beide M�dchen von oben voll auf ihren R�cken mit seiner Pisse.

�Toll Papa, das war sch�n, nachher nochmal?" fragte Lisa. Auch Susi freute sich �ber den Erguss �ber ihr und wollte ihrem Papa daf�r gleich an den Schwanz gehen. �Kinder, Kinder, ich soll jetzt los, nachher kriegt ihr mehr. Wenn was ist, wisst ihr ja, �bers Handy anrufen." Horst zog sich eine trockene Hose und ein trockenes Hemd an, in nassen Klamotten wollte er nicht bei Patricks Mutter aufschlagen. Er verlie� die Wohnung f�nf Minuten stand er vor einem gro�en Klingelschild eines 14-st�ckigen Hochhauses. Er fand ihren Namen, dr�ckte auf die Klingel und die T�r sprang auf. Er nahm den Fahrstuhl in den elften Stock und nachdem er die Wohnungst�r gefunden hatte und erneut klingeln wollte, ging die Wohnungst�r bereits auf. �Die beiden schlafen bereits." Sagte Frau Richardsen entschuldigend und f�hrte ihn ins Wohnzimmer. Na prima, dachte Horst, sie ist deutlich angetrunken, wie man den leeren Bierdosen auf dem Wohnzimmertisch entnehmen konnte. Was soll�s, dachte er, vielleicht war sie deshalb so schnell zu einem Gespr�ch bereit.

�Wollen sie auch ein Bier?" fragte Frau Richardsen und Horst nickte dankbar. Schlie�lich war Samstag, er musste morgen nicht arbeiten. Frau Richardsen ging in die K�che und kam mit zwei Dosen Bier zur�ck. Sie setzte sich aufs Sofa, Horst nahm auf einem der beiden Sessel platz. �Ich hab ihnen den Zettel zukommen lassen, weil ich mich bei ihnen entschuldigen wollte." Sagte Frau Richardsen. �Ich wei�, dass es falsch war, was ich gemacht hab, aber ich wei� einfach nicht mehr weiter." Schluchzte sie und brach in Tr�nen aus. Sie z�ndete sich eine Zigarette an und fragte: �Wollen sie auch?" Zuhause rauchte Horst nie wegen der Kinder, aber auf der Arbeit oder au�er Haus g�nnte er sich die eine oder andere Zigarette. Also griff er gerne zu und sie z�ndeten sich ihre Zigaretten an. Jetzt ihn Ruhe betrachtet sah sie recht gut aus, Ende 20, Anfang 30, schlank, etwa 1,65 gro�. Sie hatte mittellanges br�nettes Haar und wenn sie mal l�cheln w�rde, bestimmt auch ein h�bsches Gesicht. Momentan war ihr Gesicht aber eher verh�rmt und nicht sehr ansehnlich. Horst versuchte, die Gr��e ihres Busens abzusch�tzen, aber da sie eine weite Bluse trug, war kaum etwas zu erkennen. Sicher war nur, dass sie auch relativ kleine Titten hatte, da die Bluse eben nicht auftrug.

Horst knackte seine Dose und wartete auf das, was kommen w�rde. Zu leicht w�rde er es ihr nicht machen. Patricks Mutter begann unter Tr�nen zu erz�hlen. Von der Scheidung von ihrem Mann im vorigen Jahr, den damit verbundenen Scherereien, dem Rosenkrieg. Der Zeit davor, als ihr Mann sie und die Kinder schlug und sie sich deshalb von ihm scheiden lie�, und dass sie nun das gleiche t�te, obwohl es ihr unendlich Leid tue. Der Krieg zwischen ihren Anw�lten wegen des Unterhaltes, und dass ihr geschiedener Mann immer mit den Zahlungen in Verzug sei. Von ihrem Sohn, der seit der Trennung wieder immer �fter ins Bett machte, in den letzten sechs Wochen alleine ungef�hr f�nfzehn mal und dazu mehrere Male auch am Tag. Von ihrer vierj�hrigen Tochter Sabrina, die auch nicht richtig trocken wurde, gro� ja, aber vorne rum musste sie immer noch gewindelt werden, so dass sie auch nicht in den Kindergarten geschickt werden konnte.

Sie erz�hlte und erz�hlte und es tat ihr offensichtlich gut, sich mal auszusch�tten. Zwischendurch besorgte sie neue Pilsdosen aus der K�che und auch die Zigarettenschachtel wurde schnell leerer. Nach gut einer Stunde hatte sie ihr Leben vor ihm ausgebreitet und sie sa�en sich jetzt erst einmal schweigend gegen�ber. �Was soll ich denn jetzt machen?" schluchzte sie abschlie�end und z�ndete sich mit zittrigen H�nden eine neue Zigarette an.

Horst �berlegte kurz, wie er beginnen sollte, dann sagte er: �Nun, sie haben offenbar drei Probleme, ihren Ex-Mann, ihren Sohn und ihre Tochter. Ich will es anders ausdr�cken. Sie meinen, sie haben drei Probleme, ihren Ex-Mann, ihren Sohn und ihre Tochter. Dabei sind das eigentliche Problem sie selbst, weil sie sich Probleme machen, wo keine sind. Ihr Mann macht Scherereien? Er nimmt das bestimmt pers�nlich, aber m�ssen sie das auch tun? Schicken sie ihren Anwalt los, lassen sie ihn das kl�ren und solange sie im Recht sind, solange er seinen Unterhaltspflichten nicht ordentlich nachkommt, kann der Macker zahlen, bis er bankrott ist. Warum machen sie sich darum Gedanken? Ihre vierj�hrige Tochter tr�gt noch Windeln? Na und, damit ist sie nicht die einzige, die in diesem Alter noch Windeln tr�gt, vielleicht ist sie Sp�tentwicklerin, vielleicht macht ihr auch die Scheidung zu schaffen, vielleicht, und das glaube ich, setzten sie ihre Tochter auch nur unbewusst unter Stress, weil sie ihre eigenen Probleme auf die Kinder abladen. Das gleiche gilt f�r Patrick. Vielleicht hat er schlicht eine verkannte Blasenentz�ndung, eventuell ist er auch neidisch, weil seine kleine Schwester noch Windeln tragen darf, vielleicht macht ihm die Scheidung ebenso zu schaffen oder vielleicht setzten sie ihren Sohn ebenfalls unbewusst unter Stress, und seine Reaktion ist das Einn�ssen. Nun, das alles l�sst sich nicht innerhalb von f�nf Minuten kl�ren. Ich kann ihnen nur empfehlen, ihre Kinder einmal vom Arzt untersuchen zu lassen, ob gesundheitliche Gr�nde vorliegen und ansonsten bzw. �berhaupt die Sache vorerst ganz locker zu sehen. Dann sind eben ein paar Klamotten nass, na und? Gewaschen werden m�ssen die Hosen so oder so, ob nun nur schmutzig oder nass und schmutzig."

�Die beiden M�dchen vorhin, das sind ihre T�chter?" fragte Frau Richardsen. �Jaja, beides meine, und ich bin stolz auf die beiden Kleinen. Und wir verstehen uns super." Frau Richardsen steckte sich eine Zigarette an und zog kr�ftig dran. �Aber die beiden hatten vorhin doch auch nasse Hosen, oder hab ich mich geirrt? Da war doch auch ein nasser Fleck in den Hosen von den beiden?" Horst grinste innerlich. Das war klar, die �bliche Einstellung von Leuten, die kein Verst�ndnis daf�r hatten, dass Natursekt ein sch�ner Saft ist, der einem viel Spa� bereiten kann. Er ging jetzt aufs ganze, zu verlieren hatte er ja definitiv nichts. Auch er z�ndete sich eine neue Zigarette an und sagte: �Klar hatten die beiden nasse Hosen, es macht uns allen drei ja auch Spa�, nasse Hosen zu haben. Die beiden haben Spa� daran, ich hab Spa� daran, also haben wir Spa� zusammen."

�Das ist doch unnat�rlich!" entfuhr es Frau Richardsen. Horst lie� diesen Satz erst einmal sacken und meinte dann ganz ruhig: �Frau Richardsen, zuerst einmal schlage ich vor, dass wir uns duzen, ich hei�e �brigens Horst." Frau Richardsen nickte erfreut und sagte: �Und ich hei�e Juliane." �Dann w�re das schon mal gekl�rt. Zum anderen ist die Sache so, wie ich es gesagt habe. Wir drei empfinden es nicht als unnat�rlich, uns nass zumachen, sondern wir genie�en es, wenn die W�rme sich an den Beinen ausbreitet. Wir genie�en es, wenn sich der Fleck im Schritt und am Hintern ausbreitet und es warm an einem herunterl�uft, wenn es im Sitzen kitzelnd die Rinne zum Po runterl�uft und der Hintern in der eigenen Pisse gebadet wird. Ich wei�, dass dies viele Leute als unnat�rlich betrachten, aber das ist doch nur die Folge einer �bertriebenen Erziehung zur Sauberkeit, weil es gesellschaftlich so gewollt ist. Nat�rlich sollte man aufpassen, dass man sich keine Blasenentz�ndung dabei holt, aber wenn sie sich z.B. bei den momentanen Au�entemperaturen in die Hosen machen, k�nnen sie sich stundenlang auf den Balkon legen und es trocknen lassen, es macht doch nichts. Und es ist doch so: Wenn sie sich nassmachen, bel�stigen sie keine andere Person, solange sie nicht ungefragt fremde Sofas vollpissen, nein, die anderen f�hlen sich bel�stigt, aber muss das einen st�ren? Bei Kleinkindern wird es als normal hingenommen, dass die Hosen nass werden, bei gr��eren Kindern und Erwachsenen nicht. Und warum nicht? Weil es unsere verdammte, verklemmte Gesellschaft ist, die verhindern will, dass man Spa� hat an Sachen, die anderen eben keinen Spa� machen. Na und? Andere wetten auf Pferde, find ich langweilig. Andere schauen stundenlang Fu�ball in der Glotze, stinklangweilig. Aber will ich es denen verbieten? Nein, sollen sie doch, st�rt mich ja nicht, wenn die Leute stundenlang langweiligen Sport gucken, aber dann sollen die Leute uns auch in Ruhe das machen lassen, was sie nicht st�ren MUSS! Gehen sie mit nassen Hosen durch eine Einkaufspassage, und die Leute rufen nach der Polizei. Aber warum? Tun sie den Leuten etwas? Nein, �berhaupt nicht, die Leute sehen nur etwas, was sie f�r abnormal halten und was daher gef�lligst in deren Augen abgestellt werden muss. Gottseidank gibt es inzwischen schon Gesetzgeber, die den Begriff der ��ffentlichen Ordnung" aus ihren Gesetzen gestrichen haben, weil sie erkannt haben, dass nicht alles, was die Allgemeinheit als st�rend empfindet, auch st�rt."

Juliane sa� in ihren Sessel, halb erschlagen von meinem Vortrag, nahm einen kr�ftigen Schluck von ihrem Bier, dachte nach und meinte dann bed�chtig: �Horst, sie haben, �hh, du hast wohl recht. Ich muss versuchen, die Sachen lockerer zu sehen. Was schlagen sie vor?"

Tja, dachte Horst, was sollte er wohl vorschlagen. An sich m�sste sie selber drauf kommen. �Also, wie gesagt, �berlass die Scherereien mit deinem Mann deinem Anwalt. Und geh erstmal mit deinen Kindern zum Arzt, um zu untersuchen, ob die Blasenschw�che organische Ursachen hat. Ansonsten: Solange Sabrina noch nasse Windeln hat, lass sie ihr. Bring ihr doch bei, sich selbst zu windeln, dann hat sie das Gef�hl, selbst�ndig zu sein und braucht trotzdem nicht auf die Windeln zu verzichten. Und zu Patrick: Wenn er wieder mal ins Bett macht, frag ihn doch einfach, ob er sich auf eine Windel umlegen will, vielleicht will er das ja. Wenn nicht, dann nicht. Aber auch wenn nicht, eine dreckige nasse Hose braucht in der Waschmaschine nur genauso viel Platz wie eine nur dreckige Hose."

�Ja, du hast recht, ich muss wohl vieles einfach viel lockerer sehen." Sagte Juliane. �Aber eine indiskrete Frage hab ich noch. Machen sich nur deine M�dchen in die Hose oder machst du dir wirklich auch die Hosen nass?" In diesem Moment stutzte Horst. Er hatte Freitag abend auf die verpackten Hintern seiner T�chter gepisst, heute morgen ihre M�sen geduscht und vorhin noch auf ihre nackten �rsche gepisst. Aber sich selbst hatte er in den letzten beiden Tagen nicht in die Hosen gepisst. Aber egal, er hatte es ja schon oft genug gemacht, wenn er mit seiner Frau Sexspielchen absolvierte oder als er nach ihrem Tod an sie dachte.

�Ja klar, ich mache mir auch gerne in die Hosen. Ich mag dieses Gef�hl, sich nasszumachen, insbesondere, weil auch meine verstorbene Frau und ich beim Sex dabei viel Spa� hatten, Natursekt in allen Variationen einzubinden. Und sich in die Hosen zu pissen und es dabei �ber den Partner laufen zu lassen, war eine unserer bevorzugten Varianten." Juliane schaute Horst erstaunt an. �Ihre Frau auch, �h, ihre verstorbene Frau. Aber eine Frage: Das wird doch schnell kalt, oder?" Sie zeigte jetzt ganz offensichtlich Neugier an der Sache. �Kommt auf die Temperaturen an," sagte Horst. �Bei einem Wetter wie jetzt k�nnen sie stundenlang die nassen Hosen tragen, ansonsten l�uft man ja nicht tagelang mit den nassen Hosen durch die Gegend, es ist oder war ja eher immer das Vorspiel zum eigentlichen Sex zwischen mir und meiner Frau."

Juliane dr�ckte jetzt die Beine zusammen, und ein Blick auf den Horst zeigte Horst, dass sie zusammen immerhin acht Dosen Bier geleert hatten. Sie ruckelte auf dem Sofa hin und her und �berlegte offensichtlich. Was sie �berlegte, war Horst klar, aber er fragte trotzdem. �Woran denkst du gerade?" fragte er Juliane. �Tja, ich muss mal so langsam pinkeln. Und ich �berlege...... ich.... also ich �berleg, ob ich es selbst mal probiere." Bei diesen Worten begann Horsts Schwanz langsam anzuschwellen, sollte er es wirklich geschafft haben, mit seinen eindringlichen Worten eine neue Natursektliebhaberin erschlossen zu haben?

�Ich will es aber sehen." Sagte Juliane, stand auf und nickte Horst zu, ihr zu folgen. Sie gingen in ihr Schlafzimmer, in dem ein verspiegelter Kleiderschrank stand. Sie stellte sich vor die gro�e Spiegelwand und guckte Horst fragend an. �Und wie jetzt am besten?" Horst stellte sich hinter Juliane, legte ihre H�nde auf ihre Schultern und massierte sie sanft. �Einfach die Beine etwas breitmachen und entspannen." Sagte er, w�hrend seine H�nde von den Schultern weiter runter auf ihre Br�ste wanderten. Juliane st�hnte auf, als Horst begann, ihre Br�ste zu kneten. Mein Gott, was f�r geile Titten, dachte Horst. Klein, knackig, das waren eher die kleinen Jungm�dchentitten einer Zw�lfj�hrigen als die einer zweifachen Mutter. Er streichelte die kleinen Titten, �ffnete die Bluse, um die kleinen Dinger nackt zu sp�ren. Juliane rieb sich an Horst, es gefiel ihr eindeutig, wie Horst ihre Titten verw�hnte. Seine Hand glitt runter auf ihren Bauch, von dort weiter in ihren Schritt. Sie war hei�, sie war geil, sie war jetzt zu allem bereit. Er dr�ckte seinen jetzt knallharten Schwanz auf ihren Hintern, w�hrend er weiter die M�se abgriff und gleichzeitig ihre kleinen Titten massierte.

Horst sp�rte inzwischen selbst einen gewaltigen Druck auf seiner Blase, er dr�ckte Juliane fest an sich und fl�sterte ihr ins Ohr: �Einfach entspannen und es laufen lassen. Einfach gehen lassen und es sp�ren, wie es warm wird im Schritt, wie es an den Beinen runterl�uft, es sp�ren, wie man sich nass macht, wie die Geilheit kommt." Er konnte nicht genug von den kleinen, straffen Titten kriegen, und als Juliane fragte, ob ihm die Dinger nicht zu klein seien, meinte er: �Nein, die sind genau richtig. Knackig, saftig, so lieb ich es. Nicht diese wabbligen Quarktaschen, sondern kleine, geile, feste Kleintitis." Juliane entspannte sich jetzt ganz und sie begann, ihre Blase zu leeren. Erst ein kleiner Fleck im Schritt, den Horst begierig durchknetete. Dann lie� sie es laufen, ihre Blase war randvoll, es lief �ber Horsts Hand, es lief die Beine herunter und tropfte auf den Teppich. Horst rieb wie ein Wilder Julianes Muschi, gleichzeitig dr�ckte er seinen dicken Schwanz an ihren Knackarsch.

Juliane schaute in den Spiegel und konnte kaum glauben, was sie da machte. Sie pisste sich voll, und sie genoss es. Es war wundervoll, wie ihre Pisse die Beine runterlief, wie es warm wurde im Schritt und wie ihre Muschi feucht und geil wurde. Die Blue Jeans verf�rbten sich dunkel, als die Pisse die Hosenbeine n�sste, und Juliane r�kelte sich in ihrem eigenem Pipi. Horst zw�ngte seinen steifen Schwanz zwischen ihre Beine, so dass sie mit ihrem Pipi seine Jeans und damit seinen Pimmel n�sste. Er packte ihre kleinen Jungm�dchentitis, zog Juliane an sich ran und lie� sich ihr Pipi �ber seine Jeans und den steifen Pimmel laufen. Juliane lie� sich an die Brust von Horst fallen, sie lehnte sich zur�ck, so dass ihr Pipi zu ihrem Hintern und von dort �ber die Hosen von Horst lief.

Als Juliane ausgepisst hatte, schaute sie an sich runter. �Mein Gott, ich hab mich nassgemacht und den ganzen Teppich mit eingesaut." Horst grinste. �Das trocknet sehr schnell wieder. Oder auch nicht, wenn man regelm��ig nachsetzt." Seine Hand verschwand im Schritt von Juliane, streichelte �ber die pissnasse Hose, dr�ckte die M�se ab. Er �ffnete ihre Jeans, schob die Hose �ber die knackigen Arschbacken runter und ging selbst in die Hocke. Juliane trug ein wei�es H�schen, und er knabberte jetzt an diesem H�schen rum, leckte das Pipi raus und k�sste ihren kleinen, knackigen Arsch. Sein Schwanz war kurz vor dem explodieren, also streifte er ihr das H�schen runter und beugte Juliane nach vorne. Dadurch wurde ihre M�se richtig entbl��t, leider war sie nicht rasiert, das w�rde er ihr noch beibringen m�ssen. Er �ffnete seine nassen Jeans und setzte seinen dicken Pimmel an ihrer M�se an und stie� seinen steifen Pint mit einem Rutsch in sie rein. Sie war wunderbar eng, trotz zweier Geburten, sie umzwang seinen Pimmel und molk ihn regelrecht aus. Er stie� von hinten in ihre M�se rein und rammelte sie richtig durch, seit dem Tod seiner Frau, seit sieben Jahren hatte er keinen strammen Fick mehr abgezogen und das holte er jetzt nach. �Ja, sto� mich, tiefer, mach es mir!" jammerte Juliane, und Horst kam dieser Bitte gerne nach. Er holte aus und trieb seinen 22-Zentimeter-Schwanz bis zum Anschlag in die triefnasse M�se von Juliane, der das Hosengepisse wohl die S�fte zum �berfluss gerieben hatte.

Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in der M�se von Juliane, da hielt er inne und grinste. Sie sollte sp�ren, was es hie�, den hei�en Sekt in ihrer Muschi zu sp�ren. Er zog den kleinen, festen Arsch von Juliane fest zu sich heran, fest an seinen Schwanz und an seine kochenden Eier. Dann lie� er langsam seinen Druck auf der Blase freien Lauf und pisste Juliane in die M�se, so wie er es bei seiner Frau auch immer und am liebsten gemacht hatte. Juliane wand sich und wollte seinen Pimmel erst aus sich rauslassen, als sie sp�rte, dass er in sie reinpisste. Doch er hielt sie fest, pisste unaufh�rlich weiter und langsam �berkam Juliane die Geilheit, sie genoss es langsam, die N�sse in sich zu sp�ren, wie es �ber ihre Schamlippen nach au�en str�mte, wie es ihren Kitzler umsp�lte, wie sie sich diesem Gef�hl hingeben konnte, diesem Gef�hl der N�sse und der damit verbundenen N�he und Vertrautheit. Horst hielt kurz inne, zog seinen steifen Schwanz zur�ck und stie� dann mit aller Wucht in die enge M�se. Drei-, viermal stie� er mit aller Kraft zu, dann verharrte er wieder und lie� eine neue Ladung Pisse in ihrer M�se ab. Juliane schrie auf vor Geilheit, so gespannt und gedehnt hatte noch nie einer ihre M�se, und die Hitze, die von Horsts Pisssaft ausging, verschaffte ihr augenblicklich einen ungeheuren Orgasmus. �Piss mich voll, ja, mach es mir, besorg es mir, los, lass es laufen, piss mich voll, ja, komm!" br�llte Juliane heraus und Horst lie� sich das nicht zweimal sagen. Er rammelte jetzt seinen steifen Pint rein und raus in ihre M�se, dann beherrschte er sich kurz, zog den Schwanz ganz aus ihr raus und pisste auf ihren Kitzler. Im n�chsten Moment versenkte er schon wieder seinen steifen Speer in ihrer Fotze, rammelte sie knallhart durch, und als er den letzten Schub aus seiner Blase auf ihre Geb�rmutter pisste, kam auch Horst zu einem gewaltigen Orgasmus und pumpte Sto� um Sto� seinen Samen in die enge Fotze.

Juliane lie� sich auf ihr Bett fallen und keuchte wie nach einem Marathonlauf. �Das war geil, das war so geil. Ich wusste ja gar nicht, dass Pisse so ein geiles Schmiermittel ist." �chzte sie. Die nassen Hosen hingen ihr noch um die Beine, sie bemerkte es kaum. Horst musste sich selber am Kleiderschrank abst�tzen, so fertig war er nach dieser Nummer. Er schaute auf die Uhr und erschrak. Ein Uhr nachts, ob bei seinen beiden M�dchen alles okay war? Horst lehnte sich runter zu Juliane, schaute ihr in die Augen und sagte: �Na, ich glaube, wir haben alles besprochen, was wir besprechen wollten. Schaut doch gerne mal bei uns rein, wir w�rden uns freuen." Er packte seinen Schwanz ein und verlie� die Wohnung. Gottseidank war um diese Zeit nichts los auf den Stra�en, so dass er ungesehen mit seiner nassen Hose nach Hause kam.

Als Horst nach Hause kam, lagen Lisa und Susi nackt in seinem Bett und schliefen wie unschuldigste Wesen. Er sah sich die beiden an, die beiden knackigen �rsche, die klei-nen, noch nicht entwickelten Br�ste, Horst beugte sich runter und roch an den beiden. Hmmm, dieser leichte Pipigeruch, der von den beiden ausging, lie� ihn schon wieder geil werden, aber er war jetzt nur noch m�de und wollte die beiden auch nicht mehr st�ren.

Er zog sich nur schnell die Schuhe und die Socken aus und legte sich ins Bett zu seinen beiden kleinen M�dchen. Schnell schlief er ein und tr�umte von seinen beiden M�dchen, wie sie seinen Schwanz verw�hnten, von Juliane, wie er sie von hinten durchknallte und von Patrick, dem er dem kleinen Jungenschwanz verw�hnte. Das waren wieder seine Bi-Neigungen, die hier durchkamen, und der kleine Patrick sah ja auch zum Anbei�en s�� aus.

Horst erwachte, als er zwei M�dchenstimmen h�rte. �Guck mal, Papa hat ganz nasse Hosen an." Das war Susi, eindeutig. �Hihi, was der gestern wohl noch mit der Frau Richardsen gemacht hat? Muss aber wohl lustig gewesen sein." Aha, das war Lisa. Horst hatte einen leichten Brummsch�del vom Bier, dass er gestern bei Juliane genossen hatte, also beschloss er, die Augen geschlossen zu halten und den Tag auf sich zukommen zu lassen.

�Komm, wir machen ihm erstmal einen Kaffee." Sagte Lisa und die beiden M�dchen verschwanden in der K�che. Die beiden M�dchen rumorten in der K�che rum und eine Viertelstunde sp�ter erschienen sie an seinem Bett mit frischen Kaffee f�r ihn, Kakao f�r sich, Toast, Butter, Marmelade, Honig, Nutella und was man sonst noch zu einem Fr�hst�ck brauchte. F�r einen Au�enstehenden muss es ein groteskes Bild abgegeben haben. Zwei nackte kleine M�dchen von sieben und neun Jahren, und dazwischen ein erwachsener Mann mit vollgepissten Hosen. Horst lag in der Mitte zwischen den beiden M�dchen, lie� sich den Kaffee schmecken und genoss einen Toast nach den anderen, als sich seine Blase meldete. �M�dels, ich muss jetzt ganz dringend pinkeln." Sagte Horst. Er lehnte sich zur�ck, breitete seine Beine aus und lie� es aus seiner Blase laufen. Seine Jeans f�rbten sich dunkel, sein Schritt lief �ber vor lauter Pisse und auf dem Bettlaken bildete sich ein riesiger Pissfleck. Horst st�hnte vor Erleichterung, seine Blase war kurz vor dem Platzen gewesen und jetzt verschaffte er sich die n�tige Erleichterung. Und es vor seinen beiden T�chtern zu machen, sich ohne Skrupel ins Bett zu pissen lie� seinen Schwengel schon wieder anschwellen.

Horst lag jetzt in einem See seiner eigenen Pisse und er f�hlte sich wohl, einfach wohl. Seine beiden T�chter krabbelten auf ihn rauf und badeten in dem See, den er auf dem Bett gebildet hatte. Susi kniete zwischen seinen Beinen und h�pfte in dem Pipisee auf und ab, und rieb sich das Pipi auf die noch nicht vorhandenen Br�ste. Lisa dr�ckte sich an ihn, Horst nahm eine Handvoll seines Urins und rieb ihn �ber ihren Hintern, sie gab ihrem Papa einen langen, ausgiebigen Zungenkuss zum Fr�hst�ck. Sie dr�ckte sich ganz fest an ihren Papa und fragte: �Papa, machst du mich jetzt zur Frau?" Horst schluckte, aber genau das wollte er jetzt, seine kleine Tochter ficken, sie rannehmen, sie durchficken nach allen Regeln der Kunst.

Lisa glitt an Horst runter und �ffnete seine Hose. Er hob den Hintern etwas an, und Lisa konnte problemlos seine Jeans von seinen Beinen streifen. Seine Pisse tropfte an der Ho-se herunter, und Lisa dr�ckte die Hose an ihre Nase und rieb sich damit �ber ihren Oberk�rper, um die N�sse aufzunehmen. Dann zog sie an seiner Unterhose. Es stockte etwas, als der Schwanz von Horst sich in der Unterhose verfing, aber dann lag auch seine Unter-hose auf dem Boden und sein strammer Schwanz sprang senkrecht in die H�he. �Susi, mach mal Platz," sagte Lisa und setzte sich auf den Scho� von Horst. Susi kletterte inzwi-schen an Horst hoch und lie� sich einen ausgiebigen Guten-Morgen-Kuss geben.

Lisa wollte es jetzt wissen. Sie rutschte auf den steifen Schwanz hin und her, dann nahm sie ihn in beide H�nde und f�hrte ihn zu ihrer kleinen, s��en, unschuldigen M�dchenmuschi. Sie hob ihren kleinen Hintern hoch und setzte sich mit ihrer Muschi auf den steifen Schwanz, der Zentimeter f�r Zentimeter in der engen Muschi verschwand. Horst wurde fast ohnm�chtig dabei, sein Schwanz in der Fotze einer Neunj�hrigen, und sie verdaute den Schwanz, als ob sie nie etwas anderes gemacht h�tte. Dabei waren erst f�nf Zentimeter in der Kleinm�dchenmuschi verschwunden, Lisa dr�ckte, sie ruckelte, der Schwanz bereitete ihr ein unbeschreibliches Vergn�gen, sie wollte mehr, sie wollte ihn ganz in sich sp�ren.

Horst wurde dabei geiler und geiler. Seine kleine neunj�hrige Tochter hockte auf ihm drauf und fickte seinen Schwanz, so etwas kann sich kein Mann ertr�umen. Lisa dr�ckte und steckte jetzt zu 15 Zentimetern auf seinen Schwanz, als er an ihre Geb�rmutter stie�. Sie lie� sich nach vorne fallen, auf seine Brust, und sie war durchgeschwitzt von oben bis unten. Horst umklammerte sein kleines M�dchen, k�sste ihren kleinen Erdbeermund und lie� seine Tochter ansonsten erst einmal zur Ruhe kommen. �Papa, das ist sch�n." Fl�sterte Lisa. �Das ist so sch�n, Papa, das will ich immer weitermachen, immer weiter, ohne Pause. Das tut so gut, deinen Schwanz in mir zu sp�ren, das tut so gut, oh Gott, ich verbrenne." Auch Horst genoss diesen Moment, in dem seine Tochter und er eins wurden, ohne Zwang, ganz freiwillig, sie gab sich ihm hin und sie wollte es, sie hatte ihn gefangen mit ihrem Charme, ihrer sexuellen Ausstrahlung, und er genoss es, wie sie seinen Schwanz umklammerte und ihn nicht mehr loslassen wollte.

Nach ungef�hr f�nf Minuten hatte Lisa sich an den in ihr steckenden Schwanz gew�hnt, und sie begann, auf Horst zu reiten. Sie lie� den Schwanz bis zur Eichel aus sich rausgleiten und stie� sich das steife Ger�t ganz langsam wieder bis zum Anschlag in die M�se. Horst verbrannte beinahe bei dem Gef�hl, das die kleine M�dchenmuschi an seinem Pimmel anrichtete. Lisa wiederholte das Spielchen, immer wieder lie� sie den knallharten Penis fast ganz rausgleiten, um ihn sich dann wieder bis zum Anschlag in die kleine M�se zu f�hren. Und nach jeden Anschlag machte Lisa eine kleine Pause, die Horst auch dringend ben�tigte, um nicht sofort abzuspritzen.

Nach circa f�nf Minuten wurden Lisas Bewegungen fordernder, sie begann schneller und schneller sich die Rute von Horst in die M�se zu sto�en. Rhythmisch h�pfte sie jetzt auf seinem Schwanz auf und ab, Horst umklammerte ihre kleinen Arschbacken und zog sie bei jedem Sto� fest an sich ran, so dass sein Schwanz so tief wie es ging in der kleinen M�se verschwand. Er stie� jetzt seinen Schwanz in schnellen St��en in die Muschi, bis vor wenigen Tagen hatte er nie daran gedacht, seine T�chter zu ficken, und jetzt nagelte er seine neunj�hrige Tochter nach allen Regeln der Kunst durch. �Tiefer, Papa, ja tiefer, komm, sto� deinen dicken Schwanz in mich rein, ja, mach es, Papa!" keuchte Lisa und ritt wie wild auf Horst auf und ab. Lisas enge kleine M�se umklammerte den Schwanz von Horst, sie stie� sich seinen steifen Prengel in die M�se und kam dem Orgasmus immer n�her. �Ja, ja, Papa, komm, spritz es in mich rein, komm, mach es!" Horst konterte mit wilden Fickbewegungen und schon Sekunden sp�ter kam Lisa zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie klammerte sich an Horst und als sie in einem gewaltigen Orgasmus erzitterte, lief ihre Pisse aus ihr raus und umstr�mte den Schwanz von Horst. Hei� lief es an sei-nem Schacht runter, hei� wurden seine Eier von ihrem Pipisaft getr�nkt und so konnte auch er sich nicht zur�ckhalten und spritzte seinen Samen tief in die M�se seiner kleinen Tochter.

Horst rammte seinen immer noch steifen Schwanz noch vier-, f�nfmal in die kleine M�dchenmuschi rein, dann versiegte sein Spermastrahl. Als er sich entspannte, floss noch eine Ladung Pisse in Lisas M�se, und das kleine M�dchen sprang sofort darauf an, als die Pisse auf ihre Geb�rmutter traf. �Ja, Papi, mach mich nass, komm, mach mich voll." Bettelte Lisa und Horst lie� seiner Blase jetzt freien Lauf. Lisas M�se bl�hte sich auf, als sein Pipi in sie hereinlief, und Lisa st�hnte auf, dieses Gef�hl dieser hei�en Fl�ssigkeit in ihr lie� sie schon wieder geil werden, und so dr�ckte sie sich nochmal ganz fest auf den Schwanz von Horst und kam zu einem weiteren Orgasmus.

Lisa dr�ckte sich jetzt ganz fest an Horst und schnurrte in an wie ein K�tzchen. �Das war toll, Papa, machen wir das jetzt immer?" fragte sie. �Immer, wenn du willst, mein Sch�tzchen, immer." Keuchte Horst, den die Nummer reichlich mitgenommen hatte. Einen so geilen Fick hatte er lange nicht mehr, genau genommen, hatte er seit dem Tod seiner Frau bis auf einige One-Night-Stands keinen richtigen Fick gehabt, und im Gegensatz zur M�se von Juliane gestern abend war diese unbeschreiblich enge und geile M�se nat�rlich um Klassen besser.

Jetzt lag Horst in einer Lache aus seiner eigenen Pisse und aus der Pisse von Lisa, als die siebenj�hrige Susi sich zu Wort meldete. �Und was ist mit mir? Ich will auch wissen, wie es ist, wenn man fickt! Papa, ich will auch deinen Pillermann in mir haben, so wie Lisa!" krakelte sie rum. Horst zog Susi zu sich ran und dr�ckte sie fest an sich. �Susi, meinst du denn, dass du meinen Pillermann in dich reinkriegst. Der ist doch zu gro� f�r dich, oder?" �Nein, Papa, wenn ich mir Lisas L�chlein anschaue und wie du da deinen Pimmel reingekriegt hast, dann kriegst du ihn auch in mich rein. Sei kein Spielverderber, Papa, ich will jetzt auch sp�ren, was Lisa gesp�rt hat."

Horst schluckte bei dem Gedanken, direkt nach seiner neunj�hrigen Tochter auch gleich ihre siebenj�hrige Schwester zu entjungfern, aber allein bei dem Gedanken an die kleine Jungm�dchenm�se stand sein Pimmel schon wieder senkrecht in die H�he. �Dann komm mal her, meine Kleine." Sagte Horst und zog Susi auf sein Gesicht. Er leckte die Kleinm�dchenmuschi aus und merkte bald, wie sie feuchter und feuchter wurde. Seine Zunge fuhr �ber den engen, kleinen Schlitz, suchte den kleinen, fast nicht erkennbaren Kitzler und dieses Gef�hl bereitete Susi unbeschreibliches Vergn�gen. �Mach weiter Papa, ja, mach weiter, das ist sch�n, das ist so sch�n, leck mich weiter, ja, mach, ich glaub, ich explodier gleich, mach weiter, Papa, BITTE!" Seine Zunge steckte tief in der kleinen Muschi seiner siebenj�hrigen Tochter drin und er leckte diese unschuldige Muschi, so herrlich stramm und unbehaart, das gefiel Horst.

Susi kam zu einem gewaltigen Orgasmus und pisste Horst direkt in den Mund. Horst war gar nicht bewusst, dass Kinder in dem Alter bereits zu einem Orgasmus f�hig sind. Er presste seinen Mund auf ihre kleine M�se und schluckte ihr M�dchenpipi runter, soweit er es fassen konnte. Einiges lief an der Seite runter, n�sste seine Haare, das Bettlaken, aber das war ja bereits mehr als eingesaut durch die Pisse von Horst und Lisa.

Der Kopf von Horst explodierte fast, als er sp�rte, wie seine kleine Tochter ihr Pipi in sei-nen Mund machte. Das war geil, das wollte er sp�ren, diese warme Fl�ssigkeit auf und in sich, aus dieser kleinen Muschi, die er jetzt mit beiden H�nden bearbeitete und spreizte, damit er mit seiner Zunge bis zum Anschlag in sie hereinkam. Horst war jetzt so geil, dass er seine kleine Tochter unbedingt ficken wollte. Da er erwartete, dass sein Schwanz schwieriger in Susis M�se gehen w�rde als in Lisas Loch, drehte er Susi um und legte sie mit dem R�cken aufs Bett, genau in das Pissbecken, dass sie alle drei hinterlassen hat-ten. Horst griff zum Fr�hst�ckstablett und nahm eine ordentliche Portion Butter auf Zeige- und Mittelfinger und begann, damit Susis M�se einzuschmieren. Sie war zwar schon feucht und gierte nach seinem Schwanz, aber Horst war sich nicht sicher, ob dieser Geilsaft ausreichend w�re. Er nahm eine weitere Portion Butter und rieb sich damit seinen inzwischen wieder knallharten Schwanz ein.

Susis M�se gl�nzte fettig, als Horst seinen Schwanz an der kleinen siebenj�hrigen Jungm�dchenfotze ansetzte. Sie lag auf der vollgepinkelten Matratze, und Horst schob ihre Beine �ber ihren Kopf nach hinten, so dass die kleine M�se v�llig offen vor ihm lag. �Soll ich wirklich in dich rein oder nur lecken??" fragte Horst noch einmal. �Nicht lecken, das hast du ja gemacht. Richtig rein!" bettelte Susi. Das lie� sich Horst nicht zweimal sagen. Geschmiert mit der Butter glitt sein Schwanz fast m�helos in die kleine, enge Muschi rein. Es war eng, unbeschreiblich eng, aber ein geiles Gef�hl, als erster Mann diesen engen Kanal mit dem Schwanz zu ertasten. F�nf Zentimeter hatte er in die kleine M�se versenkt, da hielt er inne. Er konnte sp�ren, wie ihre Scheidenmuskeln arbeiteten und versuchten, seinen Schwanz zu verdauen. Susi st�hnte, es war eine Mischung aus Geilheit und Schmerz, aber sie wollte es jetzt wissen.

�Papi, mach ihn ganz rein, so tief, wie es geht." Bettelte sie. Das lie� sich Horst nicht zweimal sagen. Er rammte seinen steifen Speer in die M�se seiner Tochter, zog ihn wieder raus bis zum Anschlag und versenkte seinen Stab erneut in der kleinen M�se. �Mein kleines Pipim�dchen, das ist sch�n, dich zu ficken. Ich liebe euch beide, und ich liebe es, euch beide zu ficken." Keuchte Horst und stie� seinen Schwanz immer schneller in die Muschi rein und raus. Gott, war das eng, aber durch die Butter war die Muschi so gut geschmiert, dass er problemlos rein- und rausgleiten konnte. Susi st�hnte auf, sie genoss den Schwanz ihres Vaters in ihrer engen M�se, sie genoss es, wie der steife Schaft in ihrer Kleinm�dchenpussi ihr unbeschreiblich sch�ne Gef�hle bereitete, und sie dr�ckte sich ihrem Vater entgegen, damit er sie h�rter und schneller ficken sollte. Horst lie� sich diese Aufforderung nicht entgehen, er fickte seine Tochter jetzt knallhart durch. Susi war sogar noch fickgeiler als ihre Schwester, stellte er fest, die w�rde ihn bestimmt noch oft den Schwanz melken, dachte Horst. Lisa nahm seinen Sack in die H�nde und spielte mit seinen Kl�ten und so dauerte es keine f�nf Minuten, da spritzte Horst seinen Samen in die M�se seiner siebenj�hrigen Tochter. Susi klammerte sich an seinen Unterleib und st�hnte laut auf. Ein kleiner Pipistrahl verlie� ihre M�se, den Rest hatte sie ja bereits in den Mund von Horst abgelassen. Horst f�hlte sich wie Gott in Frankreich, nach dem Fick mit Juliane am gestrigen Abend hatte er jetzt erst seine neun-, und danach seine siebenj�hrige Tochter entjungfert.


Teil 4


Horst, Lisa und Susi lagen noch eine Weile im Bett herum, schmusten zusammen herum und knuddelten sich aneinander. Irgendwann schlummerten sie ein und schliefen noch eine Runde, Horst in der Mitte, die beiden M�dchen rechts und links im Arm. Als sie wieder wach wurden, war es fast Mittag. �Hmm," sagte Horst, �das Baumhaus bauen wir wohl n�chstes Wochenende fertig, da fangen eh die Sommerferien an."

Alle hatten jetzt einen leeren Magen und Hunger auf ein leckeres Mittagessen. Nackt, wie sie alle drei waren, standen sie auf. Lisa griff an den halbsteifen Schwanz von Horst und meinte: �Hier haben wir schon mal eine sch�ne Fleischwurst, die k�nnen wir gleich mal kleinschnippeln." Horst packte Lisa und Susi am Hintern und sagte: �Und hier haben wir zwei sch�ne Hinterschinken, die sind sch�n zart und lecker..."

Wie fast immer, setzte Horst einen Topf Wasser f�r die Nudeln auf und begann, Zwiebeln zu sch�len. Die beiden M�dchen schnitten inzwischen die Tomaten klein, und Horst briet die Zwiebeln mit Knoblauch und Hackfleisch zusammen an. Da das Fett doch zu spritzen drohte, zog sich Horst eine Sch�rze �ber. Lisa und Susi hatten inzwischen die Tomaten fertig gesch�lt und auch den K�se gerieben, Parmesan geh�rt schlie�lich an die Nudeln. Kurz darauf war das Mittagessen fertig, Spaghetti mit Hackfleischsauce mit viel Zwiebel, viel Knoblauch und mit viel Parmesan. So mochten es alle am liebsten.

Sie setzten sich zusammen nackt an den Mittagstisch und h�uften sich eine gro�e Portion Nudeln auf den Teller. Nach dem wilden Rumgeficke waren jetzt alle richtig hungrig. Normalerweise sa�en Susi und Lisa auf der einen Seite des Tisches und Horst auf der gegen�berliegenden Seite, aber diesmal sa�en sie alle dicht nebeneinander auf der Bank in der Essecke und tunkten die Nudeln in die Hackfleischso�e. Dazu hatte jeder ein gro�es Glas Spezi, das schnell geleert wurde und wieder vollgeschenkt wurde.

Lisa und Susi hatten einen Spa� daran, sich die Hackfleischso�e auf die kleinen Titten zu schmieren, und Horst leckte die So�e von den kleinen Nippeln gierig ab. Die beiden kleinen M�dchen quietschten dabei und freuten sich an den sch�nen Gef�hlen, die seine Zunge an ihren kleinen Brustwarzen ausl�ste. Nach der zweiten Portion Spaghetti und dem zweiten gro�en Glas Spezi spreizte Lisa die Beine und lie� einen satten Pipistrahl unter dem Tisch ab. Horst und Susi schauten fasziniert zu, wie ihr Pipi aus Lisas kleinen M�se auf die Bodenkacheln floss, und Horst hielt seine Hand in den Strahl, fing eine Handvoll ihres Urins auf und trank ihn begierig weg. �Das tat gut" meinte Lisa �sich einfach auspissen, wo man will, ist wirklich eine gute Idee."

Susi kicherte und meinte �Mir f�llt da was ein, wartet mal kurz." Sie sprang auf und lief in ihr Zimmer. Kurz danach kam sie wieder mit einem T�pfchen f�r Babies in der Hand. "Das war noch bei mir im Kleiderschrank, das will ich jetzt mal wieder benutzen!" jauchzte sie und stellte das T�pfchen auf den Esstisch. Susi setzte sich auf das T�pfchen, steckte den Daumen in den Mund und nuckelte daran rum wie ein kleines Baby. Sie nahm den Daumen aus dem Mund und meinte: �Klein-Susi muss jetzt Pipi machen, hihi." Und schon begann sie, in das T�pfchen ihr Pipi flie�en zu lassen. Horsts Schwanz begann bei diesem Anblick schon wieder an zu wachsen, und auch bei ihm meldete sich bei diesem Anblick und angesichts der zwei gro�en Gl�ser Spezi schon wieder die Blase. Er stand auf, richtete seinen Schwanz auf das T�pfchen oder besser gesagt auf die M�se seiner kleinen Tochter und begann, Susi auf die M�se zu pissen.

Hart traf der Strahl auf die Kleinm�dchenmuschi, Susi st�hnte auf, lehnte sich zur�ck, woraufhin Ihr Pipistrahl �ber das T�pfchen r�ber genau auf den Schwanz von Horst prasselte. Horst wurde von diesem Pipistrahl geiler und geiler. Er lenkte seinen eigenen Piss-strahl jetzt auf die Titten seiner kleinen Tochter, die gierig seinen Saft auf den nicht vorhandenen Br�sten verrieb, er lenkte seinen Pissstrahl auf die M�se und strullte knallhart auf die siebenj�hrige Jungm�dchenmuschi, von der sein Pipistrahl sich mit ihrem ver-mengte und ins T�pfchen floss.

Als der Pipistrahl von beiden versiegte, rieb er seinen jetzt v�llig steifen Schwanz an Susis Brust und st�hnte �Das war geil, du kleines Baby. Willst Du unser kleines Baby sein?" Susi schaute ihrem Papa in die Augen und sagte �Solange Du mir deinen Pillermann reinsteckst, bin ich gerne dein kleines Baby, Papa, ich lieb dich so doll, ich m�chte dich immer nur sp�ren." Sie nahm den steifen Schwanz in beide H�nde und f�hrte ihn zu ihrem Mund. Mit weit ge�ffneten Mund f�hrte sie sich den Schwanz in den Mund ein und begann an dem Schanz herumzulecken, das musste sie sich von Lisa abgeguckt haben, die seinen steifen Schwanz ja schon geblasen hatte. Horst machte der Anblick nur geil. Seine kleine Tochter, die wie ein Baby auf dem T�pfchen sa� mit glatter, kahler Muschi, aber seinen Schwanz blies, dass ihm H�ren und Sagen verging.

Er hob Susi vom T�pfchen runter und setzte sie auf seinen Scho�, so dass sein Schwanz an ihrer M�se rieb. �Papi, kannst du schon wieder?" fragte Susi und Horst nickte. Er dr�ckte Susi n�her an sich ran und schob dabei seinen Pimmel in die kleine M�se seiner siebenj�hrigen Tochter, die so nass und feucht war, dass er im Gegensatz zum Morgen-fick kein Gleitmittel mehr brauchte. Tiefer und tiefer schob er seinen Schwanz in die Kleinm�dchenmuschi, es war eng, so unglaublich eng, dass Horst glaubte, seine Vorhaut w�rde abrei�en. �Oh Baby, ich k�nnte dich, ich k�nnte euch beide ficken bis zum j�ngsten Gericht" entfuhr es Horst, �Ja Baby, komm, mach dich breit auf meinem Schwanz, reite ihn!" Susi dr�ngte sich auf dem Scho� ihres Vaters und schob sich den Schwanz tiefer und tiefer in ihre M�se. Horst nahm das vollgepisste T�pfchen vom Tisch, das Pipi sollte ja nicht ungenutzt bleiben, und lie� den Saft �ber seinen Kopf an sich runterlaufen. Dieser Geruch, dieser Gef�hl der Kinderpisse, vermischt mit seinem eigenen Saft machte ihn richtig geil und er begann, seine Tochter hart zu ficken. Mit beiden H�nden umklammerte er ihre H�fte, hob sie auf Schwanzh�he an und begann, seinen harten Schacht in ihre M�se zu h�mmern. Es dauerte nicht lang, da merkte Horst, wie der Samen in seinen Eiern brodelte und er sagte �Wo willst Du es hinhaben, M�dchen, in die M�se oder ins Gesicht?" Susi keuchte ebenfalls, sie stand kurz vor einem gewaltigen Orgasmus. �In die M�se, Papa, spritz mir alles in die M�se und wenn du kannst, pischer mich voll!!" Das lie� sich Horst nicht zweimal sagen, er dr�ckte, er pumpte und spritzte seinen Samen mit aller Macht in die M�dchenfotze hinein. Drei-, viermal spritze sein Schwanz gro�e Schwaden von Sperma ab, dann waren seine Eier leer, aber zum Schluss �ffnete er nochmal seine Blase und lie� einen langen Strahl an Pisse langsam in die M�se str�men. Darauf hatte Susi nur gewartet. Als sie den warmen Pissstrahl in sich sp�rte, kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus, sch�ttelte ihren K�rper ekstatisch hin und her und sank auf Horst zusammen.

Lisa hatte das ganze Schauspiel begierig betrachtet und meinte: �Da hab ich mein Pipi wohl verschenkt, aber eins ist klar: Ich bin die N�chste, die hier gefickt wird." Alle drei lachten auf und Horst versprach ihr nat�rlich, dass sie auch noch ihre Portion seines Spermas abbekommen w�rde.

Am Nachmittag spielten sie erst einmal eine Runde Monopoly. Die M�dchen liebten das Spiel, stundenlang hatten sie es schon gespielt, weil es auch dazu diente, dass die M�dchen spielerisch die Grundkenntnisse der Mathematik beherrschten. Er lie� die M�dchen nat�rlich immer gewinnen, aber sie mussten immer selbst ausrechnen, wie viel Kohle er gerade zahlen musste, und das machte den beiden nat�rlich viel Spa�, ihren Papa die Scheine r�berschieben zu sehen. Horst erfreute sich mehr an den nackten herausgereckten Hintern, den die beiden M�dchen ihm die ganze Zeit �ber zeigten. Sie tranken die ganze Zeit gro�e Mengen an Apfelschorle, und die Kohlens�ure, die auch auf dem Darm dr�ckte, f�hrte dazu, dass beide relativ schnell nacheinander auf dem Klo verschwanden, um zu �pupen".

Horst verlor jetzt sein letztes Geld an die Besitzerin der Schlossallee und lehnte sich zur�ck, um zu beobachten, wie seine beiden kleinen T�chter den Endkampf unter sich ausmachten. Bei solchen Spielen schenkten sich beide nichts, von Schwesterlichkeit war da nichts zu sp�ren. Das war auch gut so, denn so lernten beide f�rs Leben, aber wenn Susi dann doch verlor, tr�stete Lisa sie immer und lie� sie eine Runde lang gewinnen. Irgendwie waren die beiden doch ein Herz und eine Seele.

Als Lisa ihre drei H�user auf der Goethestra�e gegen ein Hotel tauschte und dabei ihren Hintern weit �ber das Spielfeld streckte, �berkam es Horst. Sein Schwanz war schon seit einiger Zeit wieder steif und einsatzbereit, und diese kleinen Hintern seiner beiden T�chter machten ihn geil wie Lumpi. Er packte Lisa an den Hinterbacken und knetete diesen beiden halbmondf�rmigen Kugeln kr�ftig durch. Lisa schaute nach hinten und l�chelte ihren Papa an. �Das gef�llt dir, Papa, nicht?" strahlte sie in an. �Dir hoffentlich auch." meinte Horst, was Lisa mit einem Wackeln ihres Pos und einem energischen Entgegenstrecken zu ihm beantwortete. Horst dr�ckte seinen steifen Schwanz zwischen die Backen und f�hrte ihn in die schon wieder oder immer noch feuchte M�se seiner Tochter ein. Tiefer und tiefer dr�ckte er seinen erigierten Penis in die Jungm�dchemm�se, und er verschwand jetzt fast bis zum Anschlag in der kleinen, kahlen Fotze. Susi holte derweil aus der K�che den Rest der Hackfleischsauce und schmierte damit die Pobacken ihrer gro�en Schwester ein. Horst lie� seinen Stecher aus der M�se gleiten und leckte die knackigen Hinterbacken ab, versenkte danach seinen Speer wieder in der M�se, und Susi klatschte eine neue Portion So�e auf ihren Hintern.

Horst leckte wie ein Wilder den Popo von Lisa sauber, diese kleinen Backen, die straff und stramm sich ihm entgegen reckten, machten ihn geiler und geiler. Danach stie� er seinen Pint wieder von hinten in die Muschi von Lisa und griff vorne ihren Kitzler ab. Lisa dr�ckte ihren Arsch fest an den K�rper von Horst, um seinen Pimmel voll und ganz in sich aufnehmen zu k�nnen. Die 22 Zentimeter waren zwar zu viel f�r ihre kleine neunj�hrige M�se, aber sie wollte soviel davon sp�ren, wie es nur ging. Horst stie� fester und fester in diese M�se, und mit jedem Ruck, mit jedem Sto� fiel ein H�uschen auf dem Spielfeld um, aber das interessierte keinen. �Papa, sto� noch fester, ich komme gleich, ja mach es mir, komm, sto� mich, mach mich fertig!" seufzte Lisa und Horst lie� sich das nicht zweimal sagen. Mit schnellen, knallharten St��en stie� er jetzt in die Muschi, die sich inzwischen an die Aufnahme eines fickgeilen M�nnerschwanzes gew�hnt hatte. Mit der flachen Hand klatschte er Lisa leicht auf den Popo, es tat ihr nicht weh, es waren eher symbolische Schl�ge, die den Fluss in ihrer M�se noch weiter anheizten.

�Ja, Papa, mach es mir, hau mich, steck in rein, mach mit mir, was du willst, aber mach es!" schrie Lisa jetzt heraus und ihr Pipistrahl ergoss sich �ber das Monopoly-Spielfeld und den umgrenzenden Teppich. Sie strullte die letzten Hotels vom Spielfeld und tr�nkte das gesamte Spielfeld, so dass aus dem Monopoly-Spiel eher ein Freibad wurde. �Oh Gott, ich komme, mach weiter, fick mich tiefer!" rief sie und Horst h�mmerte jetzt mit aller Macht seinen Pint in die offene M�se. Er sp�rte, wie sein Saft aus den Kl�ten emporstieg und kurz bevor er kam, zog er seinen Pint aus ihrer M�se und spritzte seinen Samen �ber ihren R�cken, auf die Arschbacken und ein letzter Strahl landete bei Lisa direkt im Nacken. Danach, als sein Pimmel etwas an Steifigkeit verlor, lie� er seinen Urin laufen und pisste Lisa auf die knackigen Arschbacken, auf den R�cken, so dass es bis zum Hals von ihr herunterlief. Der Anblick dieser nassgepissten Pobacken machte ihn schon wieder scharf, aber sein Pimmel brauchte jetzt dringend eine Pause. Nach vier Ficks war er k�rperlich etwas abgeschlafft, obwohl er weiter geil wie Lumpi war.

Horst lie� sich auf den R�cken fallen und sofort waren die beiden M�dchen auf ihm drauf. �Lecken!" befohlen sie ihm, und er begann, die beiden M�sen auszuschlecken, an beiden M�sen konnte er sein eigenes Sperma schmecken, das er begierig ableckte, er leckte ihren Fickkanal aus, er leckte ihre Arschbacken ab, er leckte den Kitzler der beiden M�dels. Beide M�dels schmierten sich noch eine Portion von der Hackfleischsauce auf die M�se, und Horst schleckte die beiden kleinen unbehaarten M�sen sauber, bis beide zu einem erneuten Orgasmus kamen und erneut sein Gesicht mit ihrem Pipi n�ssten. Horst genoss diese Feuchtigkeit, die ihn umstr�mte, und leckte die kleinen M�sen mit Wonne, bis er auch den letzten Pipitropfen aufgenommen hatte.

Den Rest des Tages verbrachten sie mit �n�tzlichen" Sachen, tauschten die vollgepinkelten Bettlaken aus, wuschen das Geschirr ab und schauten harmlose Fernsehsendungen, wobei Horst immer wieder die kleinen Muschis abgriff. Bevor es Schlafenszeit wurde, versammelten sich alle in der Badewanne, alle drei seiften sich gegenseitig ab und vers�umten es dabei nicht, sich gegenseitig an die M�se bzw. an den Schwanz zu fassen. Die beiden kleinen M�dchen konnten anscheinend nicht genug bekommen von diesem steifen Pimmel, und so pflegten sie ihn so gut, wie sie konnten.

�Denkt dran, M�dels, morgen ist normale Schule, und in der Schule wird nicht in die Hosen gepinkelt." Ermahnte Horst noch eimmal seine T�chter. �Gar nicht?" fragte Susi. "Und was ist, wenn jetzt ein andere in der Klasse in die Hose macht und man will ihm zeigen, dass das gar nicht schlimm ist. Dann muss ich doch auch in die Hose machen. Horst grinste. Nach der Statistik befand sich in jeder Grundschulklasse einer, der regelm��ig in die Hose machte und drei, die gelegentlich in die Hose machten. Und er konnte sich denken, dass die Personen in ihren Klassen leidlich bekannt waren. �Susi, Lisa, das k�nnt ihr gerne machen, das ist doch okay. Aber am besten wartet ihr damit, bis ihr auf dem Nachhauseweg seid und zeigt dann eurem Klassenkamerad oder eurer Klassenkameradin, dass ihr keine Probleme damit habt, wenn sich jemand nass macht, und dann ladet die Person doch gerne mal ein �bers Wochenende."

Nach dem Abendessen und dem abschlie�enden Programm im Kinderkanal gingen die beiden M�dels dann auch bald ins Bett, das Wochenende war aufregend genug, und die Ficks vom heutigen Tag mussten die beiden kleinen M�dchen auch erstmal verdauen. Horst deckte die beiden zu, unschuldig lagen sie da in ihren Pyjamas, und kein Au�enstehender w�re auf den Gedanken gekommen, dass die beiden Nymphen mit ihrem Vater geile Pissfickspiele trieben.

Am n�chsten Morgen weckte Horst seine M�dels p�nktlich, damit sie rechtzeitig zur Schule k�men. Wie er es fast erwartet hatte, waren beide Betten nassgepinkelt, beide M�dels, die siebenj�hrige Susi und die neunj�hrige Lisa hatten nachts ins Bett gepisst. Am Wochenende h�tte Horst sich dazu gelegt und die N�sse auch genossen, aber nun mussten die M�dels in die Schule, die letzte Woche vor den Herbstferien. Die beiden M�dels zogen sich schnell an und rieben sich dabei die Muschi mit einem Handtuch trocken. Nebeneffekt war, dass beide wieder feucht durch ihren M�sensaft wurden. Horst bereitete das Fr�hst�ck vor, dass alle drei recht z�gig runterschlangen, und dann brachte Horst seine beiden M�dchen zur Haust�r. Er h�tte sie auch zur Schule fahren k�nnen, aber er hatte sich entschlossen, dass die beiden die ca. 2 Kilometer zu Fu� laufen sollten, nicht nur, weil es gesund war, sondern auch, damit die beiden auf dem Schulweg m�glichst viele Kontakte mit anderen Sch�lern schlie�en konnten. Nichts war ihm unangenehmer als diese Frauen, die ihre kostbaren Kindchen morgens direkt an der Klassent�r ablieferten und mittags schon lange vor Unterrichtsschluss darauf warteten, ihr Sch�tzchen wieder in Empfang nehmen zu k�nnen. Diese M�tter, die ihren Kindern den Umgang mit den Klassenkameraden verboten, weil die ja �b�hb�h" seien. Nein, so wollte er nicht sein, und so sollten seine T�chter nicht sein. Sie sollten den Schulweg mit den Kamera-den zur�cklegen, gerne auch mal tr�deln, dabei auch mal Mist machen, das geh�rte doch dazu. Besonders, da der Schulweg durch ein Waldgebiet f�hrte, zwar nicht gro�, aber f�r ein innerst�dtisches Wohnviertel doch recht gro�. Fr�her war hier mal eine Durchgangstrasse geplant gewesen, und da man die Planungen nie vollst�ndig aufgegeben hatte, bestand dieses Waldst�ck noch. In diesem Waldst�ck befand sich ein T�mpel mit einem eingefallenen alten Haus am Rande dieses T�mpels. Und so konnten die Schulkinder hier Fr�sche, Libellen und so weiter betrachten und vor allen sich gegenseitig besser kennen-lernen. Und dieses alte, eingefallene Haus war ein perfekter Spielplatz f�r Kinder im Alter von Susi und Lisa.

Als die beiden M�dchen die Wohnung verlassen hatten, machte sich Horst auf zu seiner Arbeit. Allerdings nur, um seinen Urlaub f�r die Herbstferien klarzumachen und f�r den Rest des Tages freizumachen. �berstunden zum Abfeiern hatte er genug, und als allein erziehendem Vater war es auch nie ein Problem, Urlaub w�hrend der Schulferien zu bekommen. Den restlichen Vormittag verbrachte Horst mit Eink�ufen. Zuerst ging er in seinem bevorzugten Porno-Shop und besorgte mehrere Dildos, in kleinen Gr��en, so dass sie auch ins Poloch seiner T�chter passen w�rden bis zu gr��eren Kalibern, die er f�r Juliane vorgesehen hatte. Besonders die Doppeldildos, die sich eine Frau in die M�se schieben konnte und mit dem anderen Ende eine andere ficken konnte, hatten es ihm an-getan. Dazu Gleitcreme, und als er vor dem Regal stand, fielen ihm noch einige Anal-Plugs ins Auge, die er auch mitnahm. Dazu Handschellen, Augenbinden, Klistiers und noch so einige Kleinigkeiten, die man gerne f�r frivole Fickspiele gebrauchen konnte.

Danach fuhr er ins Einkaufszentrum und besorgte lange Strumpfhosen aus dicker Baum-wolle f�r die beiden M�dchen, wobei er darauf achtete, dass es sehr saugf�hige Wolle war und es au�erdem Strumpfhosen f�r Jungen, also mit Eingriff, waren. Auch f�r Patrick und Sabrina, die beiden Kinder von Juliane, besorgte er gleich Baumwollstrumpfhosen mit. Danach ging er in den Army-Shop und kaufte dort lange Strumpfhosen f�r sich und auch gleich in Julianes Gr��e. Diese Unterhosen gingen bis zu den Kn�cheln, waren zu 100 Prozent aus Baumwolle und sehr saugf�hig. Und unschlagbar g�nstig. Im Kaufhaus kosteten die gleichen Strumpfhosen das Zehnfache. Keiner sagte etwas, denn es standen ja die Herbstferien vor der T�r und danach die kalten Tage. Und keiner wollte ja, dass sich jemand die Blase verk�hlt.

Als Horst die Waren im Wagen verstaute, fiel sein Blick auf die gegen�berliegende Stra�enseite, denn dort war ein Sanit�rgesch�ft mit dicken Windelpaketen in der Auslage. Neugierig ging er zu diesem Gesch�ft und nachdem er seine Scheu �berwunden hatte, trat er ein. Er schaute sich um und entdeckte, dass es Windeln und andere Inkontinenz-produkte in allen erdenklichen Gr��en gab. Ein junges M�dchen kam auf ihn zu und fragte: �Kann ich ihnen helfen, mein Herr?" Horst schluckte, wie sollte er sagen. Also erfand er eine kleine Geschichte. "Ja, das k�nnen sie hoffentlich. Sie m�ssen wissen, meine Frau ist k�rzlich verstorben, und seitdem machen meine beiden T�chter, das einzig gl�cklich machende, was ich noch habe, nachts manchmal wieder ins Bett. Der Arzt will nichts verschreiben, er sagt, dass sei nur vor�bergehend und nichts Ernstes, das mag ich ja gerne glauben, aber ich m�chte dennoch gerne mal schauen, was es da f�r Hilfen gibt f�r meine beiden T�chter, damit das Bett nicht jede Nacht nass wird." Die Verk�uferin schaute Horst in die Augen und sagte: �Ja, das kann ein schwerer Schlag sein, den die Kinder erleiden, und das kann dann zu Inkontinenz f�hren. Wie alt sind denn ihre T�chter?" Horst nannte ihr das Alter seiner T�chter und sie f�hrte ihn zu einem Regal mit ver-schiedensten Windeln. �Schauen sie mal, hier haben wir Pants f�r den Tag, die saugen zwar nicht soviel auf, sind aber fast unsichtbar, so dass man damit herumlaufen kann und keiner merkt etwas. M�ssen aber eben �fter gewechselt werden. Und hier haben wir richtige Windeln, die tragen zwar etwas auf, die schlucken aber auch eine ganze Menge was weg. Damit kommt man einen halben Tag immer klar. Sagen sie mal, eine Frage, st�rt es sie, dass ihre T�chter wieder inkontinent wurden oder haben sie kein Problem damit. Ich frage, weil die Pants k�nnen die M�dels wechseln wie Unterhosen, aber bei den Windeln m�ssten sie zumindest am Anfang etwas Hand anlegen."

Horst grinste die Verk�uferin an und sagte: �Ich hab da absolut kein Problem mit, wenn sich meine beiden Lieblinge nassmachen. Hauptsache, sie f�hlen sich wohl und geborgen, alles andere ist doch egal. Und wenn sie sich zehnmal am Tag nassmachen, ist mir das auch egal. Ach so, ihr gro�es Gesch�ft machen die beiden immer auf dem Klo, nur ihr Pipi geht oft in die Hosen." Die Verk�uferin zog vier Pakete aus dem Regal hervor. �Hier: Jeweils eine Gr��e f�r Nachts, das sind richtige Windeln, die saugen richtig, und hier, das sind Pants, also Windelh�schen, die kann man tags�ber tragen und die tragen nicht auf. Da k�nnen die beiden auch eine Ersatzpants mit zur Schule nehmen und problemlos in der Pause wechseln."

�Die nehm ich schon mal," sagte Horst und stapelte die vier Pakete auf. �Haben sie sonst noch etwas, was ich brauchen k�nnte?" Die Verk�uferin wurde leicht rot, und sie sagte: �Wissen sie, ich bin auch erst seit sechs Monaten hier, ich bin ja noch Azubi. Aber ich probier alles aus, was wir hier neu reinkriegen, weil ich muss ja wissen, was ich verkauf." Und was du selber gerne tr�gst, dachte Horst. Das werde ich schon gleich rauskriegen, �berlegte er f�r sich. �Und was k�nnen sie mir noch empfehlen, junge Dame?" fragte Horst ganz charmant nach. �Naja," sagte die Verk�uferin �ich hab da noch zwei Vorschl�ge. Aber manche Kunden reagieren etwas unwirsch, und dem letzten Kunden war es so unrecht, dass ich �rger mit meiner Chefin bekommen hab."

�Nun mal keine Hemmungen, junge Dame, ich bei�e nicht, und was sie auch sagen, ich werde mich nur positiv ihrer Chefin gegen�ber �u�ern. �mmm, und ich will nicht unh�flich sein, aber wie hei�en sie eigentlich, das olle �Frollein� alleine ist doch etwas komisch" sagte Horst. Die Verk�uferin lachte Horst an und sagte: �Also, ich hei� Sabine, und bin im ersten Lehrjahr, also 17 Jahre alt. Daher wei� ich von vielen Sachen noch nicht so viel. Aber mit den Windeln kenne ich mich aus, da hab ich Ahnung von, weil......" Sie brach ab und wurde purpurrot. �Weil???" hakte Horst nach. Sabine fl�sterte Horst leise ins Ohr �Weil ich selbst Windeltr�gerin bin."

Das hatte sich Horst fast schon gedacht und er fl�sterte zur�ck: �Und ich mach mir aus Solidarit�t mit meinen T�chtern auch in die Hosen." Sabine strahlte auf. "Wirklich? Das finde ich toll. An sich wird es ja als anormal und widerlich hingestellt, aber wenn sie ihre, �h du deine T�chter derma�en unterst�tzt, das ist toll. Das w�re n�mlich mein erster Vorschlag gewesen, dass du deinen T�chtern die Scham nehmen solltest und dich selbst auch nassmachen solltest. Soll ich dir auch Windeln raussuchen?" Horst nickte und Sabine kramte aus dem Regal noch zwei weitere Packungen, eine Packung Pants und eine Packung dicke Windeln. �Die m�ssten dir passen" sagte Sabine, �aber du kannst auch gerne anprobieren dort dr�ben in der Kabine." Das lie� sich Horst nicht zweimal sagen, er nahm eine Pants und verzog sich in die Kabine. Er zog seine Schuhe, Hose und Unterhose aus und streifte sich die Pants �ber. Die sa� wie eine Unterhose, da konnte man problemlos eine Hose dr�berziehen.

Horst trat aus der Umkleidekabine und rief. �Sabine, schau doch einmal. Sitzen die gut?" Sabine schaute in leicht am�siert an und sagte: �So trocken sitzen sie perfekt, aber man wei� ja nie, wie die sich verhalten, wenn sie in Gebrauch sind." Horst schaute Sabine an und sagte. �Das k�nnen wir doch mal ausprobieren." Er hatte heute noch nicht gepinkelt, an sich wollte er sich das f�r seine beiden M�dels aufheben, aber das hier war ein Anlass, es flie�en zu lassen. Er lie� seiner Blase freien Lauf und pisste die absichtlich Pants voll und genoss das Gef�hl, wie es im Schritt immer w�rmer wurde, sein Schritt leicht gedehnt wurde. Sabine schaute ihn an, ihr Mund �ffnete sich und zuerst war sie zu keinem Ton f�hig. Dann stammelte sie: ��h, ja, die passen, �h, was, das hab ich noch nie, oh Gott, das gibt es ja nicht, man, wie geil, oha, ich glaub es nicht!"

Sabine ging auf Horst zu und griff ihm fast reflexartig an den Schwanz, um zu pr�fen, dass es tats�chlich sein Pimmel war, aus dem die hei�e Fl�ssigkeit hervorschoss. Sie massierte seinen dicken Schwanz und bevor sie sich g�nzlich verlor, rief sie noch nach vorne �Gudrun, kannst du vorne gucken, ich hab hier einen schwierigen Einzelkunden!" �Jojo, mach ich!" rief diese Gudrun zur�ck und Sabine dr�ngte Horst zur�ck in die Umkleidekabine. Sie umarmte Horst und dr�ckte sich fest an ihn, ihre steifen Titten, mittelgro�, aber in dem Alter noch richtig stramm dr�ckten sich an ihm und ihre M�nder trafen sich zu einem langen Kuss. Horst nestelte an ihrer Hose rum, und als er die Kn�pfe aufhatte und den Rei�verschluss runtergezogen hatte, streifte er ihr die Hose von den Beinen. Der Anblick, der sich ihm bot, machte ihn fast wahnsinnig. Sabine trug eine Windel, und die war ziemlich vollgepisst, vorne gelblich verf�rbt und eindeutig an der Grenze der Aufnahmekapazit�t.

�Komm her, mein kleines Pipigirl," sagte Horst, ging in die Hocke und zog Sabine die Windeln runter. Zum Vorschein kam eine glattrasierte M�se, Sabine meinte, dass w�rde sie machen, weil es hygienischer war, aber Horst wusste es inzwischen besser, die Frauen wussten, dass viele M�nner auf rasierte M�sen mehr abfuhren als auch diese dicken B�sche, bei denen beim Lecken nur die Haare zwischen den Z�hnen h�ngenblieben, und deshalb rasierten sie sich die Schambehaarung weg. Horst schleckte die M�se aus, und Sabine fing an zu st�hnen und wurde feucht im Schritt. Noch eine nasse M�se, die Horst rannehmen konnte, noch eine Fotze, die er ficken w�rde. Horst genoss es, wie Sabine immer feuchter wurde, immer nasser, und vor Geilsaft fast �berlief. �Komm, lass mich deinen Schwanz sehen." stammelte sie und begann die Pants runterzuziehen, die Horst trug. Sabine streifte Horst das nasse Windelh�schen herunter, sein steifer Schwanz sprang heraus und Sabine nahm den steifen Stecher sofort in den Mund und begann das steife Teil an zu blasen.

Horst st�hnte ob dieser Behandlung auf und musste sich arg beherrschen, nicht sofort abzuspritzen. Sabine blies den Schwanz wie eine Professionelle, sie schien auch v�llig ausgehungert nach geilem Sex zu sein. Nach wenigen Minuten schob Horst sie von seinem Schwanz runter, zog sie an den Armen hoch und setzte seinen jetzt zum Bersten steifen Schwanz an der Muschi der Azubiene an. Mit einem Rutsch ging sein Schwanz in sie rein und er begann, sie mit harten, gleichm��igen St��en in die rasierte Muschi zu ficken. Sabine hatte ein Bein um seinen Hintern geschlungen und klammerte sich jetzt an den M�nnerk�rper von Horst, der ihre Muschi weiter und weiter mit schnellen St��en verw�hnte. �Oh ja, endlich wieder Sex, nach Jahren endlich wieder Sex!" st�hnte Sabine und dr�ngte sich Horst entgegen. Horst schluckte. �Seit Jahren" fragte er sich. Die Kleine war doch erst siebzehn, also musste sie auch fr�h angefangen haben zu ficken. Bestimmt hatte sie aber Probleme gehabt, einen Ficker zu finden, der auf eine Windelpisserin steht. Er begann, seinen Schwanz schneller und schneller in die M�se zu sto�en, und Sabine n�herte sich ihrem H�hepunkt. �Ja, sto� mich, besorg es mir, fick mich, fick mich tiefer, schneller, oh JA, ICH KOMME!" schrie sie heraus und Horst machte sich leichte Sorgen, ob man das Gest�hne nicht im vorderen Verkaufsraum h�ren w�rde. Sabine kam gewaltig, und mit ihrem Orgasmus verlor sie die Kontrolle �ber ihre Blase und pisste Horst ihren warmen Pissestrahl auf den steifen Schwanz. Horst machte dies so geil, dass er jetzt auch unkontrolliert in die Muschi stie� und schon nach wenigen Sekunden seinen Samen in die M�dchemmuschi schoss.

Die beiden umarmten sich und tauschten noch mehrere Minuten lang lange Zungenk�sse aus, dann l�sten sich die K�rper voneinander. Horst zog seine Hosen wieder an, und Sabine legte sich eine frische Windel um die frisch gefickte Muschi und zog sich dann auch wieder ihre Jeans �ber. �Du bist gerne bei uns willkommen," sagte Horst und dr�ckte ihr eine Visitenkarte in die Hand, �wenn dir danach ist, komm gerne vorbei, ich w�rde mich freuen und meine T�chter bestimmt auch." Sabine strahlte in dankbar an, so einen Orgasmus hatte sie schon lange nicht mehr. �Ich hab da noch etwas, was ich die empfehlen kann." sagte Sabine und schaute Horst schelmisch an. Sie nahm in an die Hand und sie gingen in den Lagerraum des Gesch�fts. �Hier, f�r besondere Kunden." sagte Sabine und nahm einige P�ckchen aus dem Regal. Sie �ffnete ein P�ckchen und zum Vorschein kam ein W�schest�ck, dass zuerst wie eine lange Unterhose aussah, aber im oberen Bereich deutlich weiter, bis �ber den Bauchnabel geschnitten war und unten herum an den Kn�cheln nicht offen war, sondern einschlie�lich Fu�partie geschlossen geschnitten war. Horst nahm das W�schest�ck fragend in die Hand und pr�fte den Stoff. �Das ist eine Spezialanfertigung unseres Hauses," sagte Sabine, �au�en Baumwollstoff, innen Baumwollstoff, sehr saugf�hig mit einer Verst�rkung im Schritt. Und dazwischen eine Lage Latex, so dass nichts durchdringen kann. Damit kann man sich nassmachen auch ohne Windel und keiner sieht etwas. Das kann man ohne aufzutragen unter einer Hose tragen auch unter einem Rock, das sieht dann eben aus wie eine lange Unterhose. Im Winter vielleicht drau�en etwas kalt, aber in der Wohnung oder bei den jetzigen Temperaturen sehr angenehm."

So etwas hatte Horst schon lange gesucht, damit konnte er sich ja auch auf der Arbeit jederzeit einpissen. Er stellte sich vor, wie er wieder auf einer langweiligen Besprechung sa� und sich zumindest daran erfreuen konnte, sein Pipi einfach mal so laufen zu lassen, ohne dass es jemand merkte. �Hast Du das in verschiedenen Gr��en?" fragte Horst. �Klar," lachte Sabine, �nat�rlich, auch f�r deine T�chter, dachte ich mir schon. Hier, halt mal." Sagte sie und begann, aus dem Regal einige Exemplare herauszusuchen. ��hm," sagte Horst, �am besten auch gleich f�r eine Nachbarin, die hat die gleichen Probleme mit ihrem Sohn und ihrer Tochter." Nach einer Nachfrage nach Alter bzw. Gr��e hatte Sabine flugs auch f�r Juliane, Patrick und Sabrina die passenden Gr��en herausgesucht. �Wir verkaufen die immer im Dreierpack, dann hat man immer eins zum Tragen, eins reif f�r die W�sche und eins in Reserve." Sagte Sabine. �Dich w�rde ich gerne darin sehen," sagte Horst, �pack auch ein Paket in deiner Gr��e dazu." Sabine grinste und verneigte sich leicht. �Gerne doch, ich freu mich drauf." Zwinkerte sie ihm zu.

Auf dem Weg zu Kasse lie� sich Horst auch noch f�r Sabine, Juliane und Sabrina passende Windeln und Pants raussuchen, f�r Patrick m�sste ja Lisas Gr��e passen, daf�r nahm er davon jeweils gleich ein Paket mehr. An der Kasse h�ufte sich die Ware. Je sieben Pakete Windeln, Pants und diese Latex-Wollhosen, das war schon eine Masse Holz. Gudrun, die Kollegin, die Sabine vorhin gerufen hatte, tippte alles in die Kasse ein und fragte, ob Horst einen Wagen dabei h�tte. Als Horst diese Frage bejahte, empfahl ihm Gudrun, doch hinten auf den Hof zu fahren, dann k�nne man die Ware, die zwar wenig wog, aber vom Volumen sehr umfangreich war, direkt in den Wagen laden. Diesem Angebot kam Horst gerne nach, es w�re vielleicht auch etwas peinlich gewesen, drei- oder viermal mit Windelpaketen f�r �Gro�e" in der Hand die Hauptverkehrsstra�e zu �berqueren. Als Horst die Waren verpackt hatte und sich verabschiedete, h�rte er noch, wie Gudrun zu Sabine sagte: �Du bist ein Verkaufstalent, erz�hl mir mal, wie du das machst..." Horst grinste und fuhr vom Hof, in der Hoffnung, dass Sabine sich bald melden w�rde.

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