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Nachhilfe �Spezial“

 

Die Story ist, wie alle meine Geschichten frei erfunden.

 

Storycodes: Mf, nc, rape

 

Herr Maier gibt Mathematikunterricht in einem Gymnasium in einer ostdeutschen Kleinstadt. Er unterrichtet in einer 7. Klasse, die meisten Sch�lerinnen und Sch�ler verstehen nichts von Mathe und gammeln deshalb oder st�ren den Unterricht. Besonders schlecht sind die 3 Sch�ler in der letzten Reihe. Max, Juliane und Moritz. Sie quatschen permanent und Herr Maier kann sich nur selten gegen sie durchsetzen.

In einer Woche waren nur 8 Sch�ler in der Klasse anwesend. Die andere H�lfte war krank, oder auf einem Sch�leraustausch. Leider waren nur die schlechtesten Sch�ler anwesend. In einer Stunde regten die Kandidaten der letzten Reihe Herrn Maier so auf, dass er Juliane nach vorn in die erste Reihe umsetzte. Die restliche Stunde schaute sie ihn treudoof an und streckte ihm provokativ ihr tiefes Dekollet� entgegen.

Das war zu viel. In der Pause schloss Herr Maier sich erst mal in meinem Vorbereitungszimmer ein, nahm sich den Ordner mit den Sch�lerakten, Suchte die Akte von Juliane und holte sich einen runter. Er stellte sich vor, wie die 13 J�hrige Juliane ihn kurz vor Jahresende nach besseren Noten anbettelt und dann f�r eine lausige 4 oder 5, die ihr die Versetzung rettet, heulend vor ihm kniet um mit ihrem Schmollmund widerwillig f�r ihre Note zu arbeiten. Er tr�umte davon wie es sich wohl anf�hlt, wenn ihre Lippen sein bestes St�ck umschlie�en und hatte dabei das geile Bild vor Augen, wie er ihre langen dunklen Haare packt und ihren Kopf vor- und zur�ck bewegt, bis er ihr schlie�lich die hei�e Ladung ins M�ndchen spritzt. Kurz vor Ende der Pause feuerte er seine Ladung dann in ein Taschentuch, wusch sich die H�nde und ging entspannt zur�ck in die Klasse. Auf dem Weg beschloss er noch ein wenig Spa� zu haben und nahm sich vor, in dieser Stunde Juliane ein wenig zu qu�len. In der Unterrichtsstunde nahm er Juliane dann st�ndig dran, tadelte ihre Unaufmerksamkeit, r�gte dann auch die restlichen Sch�ler und verpasste Juliane am Stundenende eine 6.

Am n�chsten Tag hatte sich Juliane wieder in die letzte Reihe gesetzt. Er lie� sie dort sitzen, da heute auch Max und Moritz nicht anwesend waren und die Klasse inzwischen auf 6 Sch�ler geschrumpft war. Da er heute wenig Lust hatte, gab er den Sch�lern einen Arbeitsauftrag, den sie allein bearbeiten sollten. Die meisten Sch�ler arbeiteten auch, bis auf Juliane. Er forderte Sie mehrmals auf, die Aufgabe zu erledigen, sie protestierte und beschimpfte ihn als Arschloch. Daraufhin verwies er sie des Klassenzimmer und sagte, sie solle sich am Freitag nach ihrer letzten Stunde bei ihm in seinem Vorbereitungszimmer melden.

Am Freitag wartete er dann bis 18:00 Uhr, die letzte Unterrichtsstunde war lange vorbei – Juliane aber nicht erschienen. Diese Frechheit wollte er nicht auf sich sitzen lassen. Also nahm er die Sch�lerakte, suchte ihre Adresse raus und stellte dabei erfreut fest, dass Juliane mit ihrer Mutter in einem Neubaublock am Rande der Stadt wohnte. In dieser Gegend wohnten nur noch wenige Menschen und die Mieten waren entsprechend billig. Herr Maier wusste, dass Juliane nur mit Ihrer Mutter zusammen wohnte, und wie er ebenfalls wusste, musste sie derzeit allein sein, da die Mutter im Krankenhaus weilte. N�here Verwandte hatten sie wohl nicht. Er fuhr zu der angegebenen Adresse und stand vor einem runtergekommenen Plattenbau. Nach dem Klingelschild zu urteilen, war das das Haus bis auf 2 Wohnungen im Erdgeschoss und Julianes Wohnung im 6. Stock, unbewohnt. Das Glas der Haust�r war eingeschlagen, sodass er durchfassen und die T�r von innen �ffnen konnte. Er ging direkt in den 6 Stock, auf dem Weg best�tigte sich seine Vermutung das das Haus fast g�nzlich unbewohnt war, und klingelte an der entsprechenden Wohnung. Juliane �ffnete die T�r und schaute ihn �berrascht an.

Er fragte sie, warum sie nicht bei ihm gewesen sei sagte, dass er mit ihr dringend �ber Frechheiten und ihre Leistungen im Unterricht sprechen m�chte. Sie giftete ihn an, was er sich einbilde, sie in ihrer Wohnung zu st�ren und dass er sie �berhaupt mal k�nne und wollte die Wohnungst�r vor seiner Nase zuschlagen. Blitzschnell hatte er den Fu� in de T�r stie� die T�r wieder auf, fasste sie am Arm und zerrte sie in ihr Wohnzimmer. Er hielt sie mit eiserner Hand fest und schrie sie an, dass ihm ihre Frechheit schon lange reiche und ihre Leistungen so schlecht seien, dass er daf�r sorgen w�rde, dass sie nicht mehr am Gymnasium bleiben kann und mit einem schlechten Realschulabschluss die Schule verlassen m�sste. F�r einen sofortigen Schulverweis w�rde auch reichen, dass er sie mehrfach beim rauchen auf der Toilette beobachtet hatte.

Sie schaute ihn entsetzt an und fing schlie�lich an zu heulen. Sie fiel vor ihm auf dem Boden, heulte und schluchzte, entschuldigte sich schlie�lich ganz kleinlaut und bat ihn, ihr noch eine Chance zu geben. Das war f�r Herrn Maier wie ein deja vu. Noch vor 2 Tagen hatte er sich in seinem Vorbereitungszimmer eine solche Situation vorgestellt und jetzt …

Er genoss den Anblick, dieses vorlaute M�dchen als H�uflein Elend vor ihm zu sehen. Er musterte in Ruhe ihren K�rper. Sie war klein und etwas mollig, hatte kleine zarte H�nde und ihre apfelgro�en strammen Br�ste zeichneten sich prall unter ihrem rosafarbenen Pullover ab. Ihm vielen dieser herrliche Schmollmund mit den dicken Lippen und ihre dunkelbraunen Augen auf.

So gefiel sie ihm: verzweifelnd heulend vor ihm kniend – jetzt war das Tier in ihm erwacht. Diese Situation w�rde er ausnutzen....

Schluchzend versprach sie, ihre Leistungen zu verbessern. Er zerrte sie an ihrem Arm hoch schaute ihr direkt in die Augen und sagte zynisch, dass er nicht glaube, dass er einer vorlauten und dummen Sch�lerin wie ihr noch eine normale Chance geben w�rde. Da k�nne sie heulen, wie sie will.

Wie zum Trost streichelte er ihr mit der linken Hand z�rtlich �ber den Kopf und lies dabei ihre langen Haare durch seine Finger gleiten. Dann drehte er sie mit dem R�cken zu sich, lie� seine rechte Hand unter ihren rosafarbenen Pullover gleiten und begann ihre Titten zu massieren. Dabei s�uselte er ihr ins Ohr, dass er nur eine letzte M�glichkeit w�sste, wie sie ihrer Strafe entgehen und ihre Versetzung sichern k�nnte. Dabei dr�ckte er seinen Unterleib an ihren Hintern, dass sie die Beule in seiner Hose gut sp�ren konnte. Sie verstand genau was er  wollte und bekam Panik. Sie wehrte sich und versuchte sich aus der Umklammerung zu l�sen Er lachte nur, dr�ckte sie noch brutaler an sich und lies seine linke Hand in ihren Schritt gleiten und streichelte ihre Muschi durch ihre Jeans hindurch. Sie merkte, dass sie nicht gegen ihn ankam, ihre Versuche sich zu wehren wurden weniger und sie begann zu heulen.

Jetzt zog er ihr mit Gewalt ihren Pullover aus und riss ihr den BH runter. Ihre kleinen Br�ste sprangen heraus. Wundervoll stramm und fest standen sie vor seinen Augen. Ihre Brustwarzen waren steif vor K�lte oder Angst. Er umfasste mit beiden H�nden ihre Br�ste und dr�ckte und quetschte sie brutal.

Der Schwanz in seiner Hose schmerzte inzwischen gewaltig - er brauchte endlich Erleichterung.

Er befahl ihr, sich vor ihm hinzuknieen, stellte sich ganz dicht vor sie und befahl ihr seinen Schwanz auszupacken. Vorsichtig machten sich ihre kleinen zarten H�nden an seiner Hose zu schaffen. Er lies ihr Zeit und genoss den Anblick. Diese freche Sch�lerin kniete mit verweintem Gesicht vor ihm – ihre strammen Titten bebten im Rhythmus ihres Schluchzens und ihre zarten H�nde �ffneten langsam seine Hose. Schlie�lich hatte sie G�rtel und Kn�pfe ge�ffnet und z�gerte. Er gab ihr eine leichte Ohrfeige, sie zog seine Hose runter und sein steifes Glied sprang ihr f�rmlich ins Gesicht. Sie erschrak und drehte ihren Kopf beiseite. Er griff mit der linken Hand ihre Haare und zwang sie, ihn direkt anzuschauen. Dann schwenkte er seinen Riemen gen�sslich vor ihrem Gesicht hin und her und forderte sie schlie�lich auf, ihn zu massieren. Z�gerlich nahm sie ihre rechte Hand und fing an sein bestes St�ck sanft zu streicheln. Es war ein sehr geiler Anblick wie ihre kleinen zarten Finger seinen gro�en Schwanz umschlossen. Er umfasste ihre Hand mit der seinen, zwang sie so zu einem festeren Griff und wichste sich mit ihrer Hand ordentlich. Nach einer Weile gebot er ihr auch die linke Hand einzusetzen und damit seine Eier zu kraulen. Es war ein herrliches Gef�hl. Seine beiden H�nde vergrub er in ihren langen dunklen Haaren, lies die Haare immer wieder durch seine Finger gleiten und streichelte ihren Kopf und ihr Gesicht.

Herr Maier genoss wie Juliane ihn verw�hnte. Doch schlie�lich gel�stete ihm nach mehr. Er umfasste ihren Kopf, zog ihn n�her und n�her an seinen Scho� heran bis seine Eichel ihre Lippen ber�hrte. Sie presste ihre Lippen krampfhaft zusammen w�hrend Herr Maier sein Glied dagegen dr�ckte. Ein kurzer Griff an ihre linke Brust ein kr�ftiger Kniff in ihre Brustwarze und das kleine Julianchen �ffnete mit einem spitzen Schmerzenslaut ihr s��es Schmollm�ndchen. Sein Schwanz fand seinen feuchten Bestimmungsort. Es war ein herrlicher Anblick. Das verheulte Gesicht der kleinen Juliane, der s��e Schmollmund mit den vollen Lippen ,die seine Eichel umschlossen, und die kleinen H�nde, die �ngstlich sein Glied umfassten und streichelten. Beide H�nde wieder tief in ihren dunklen Haaren vergraben zwang er ihren Kopf in die gew�nschte Bewegung. Das Gef�hl ihres feuchten Mundes war f�r ihn unbeschreiblich – er zwang sie in immer schnellere und heftigere Bewegungen, bis er seinen Schwanz schlie�lich soweit in ihren Mund presste, dass sie w�rgen und husten musste.

Um die freche Juliane richtig zu dem�tigen lobte Herr Maier seine Sch�lerin und sagte, dass sie eine gute Schwanzlutscherin sei und dass sie doch so ganz leicht ihre Klausurnoten etwas verbessern k�nnte. Dann sp�rte er auch schon seinen ersten Orgasmus kommen. Er hielt ihren Kopf fest und spritzte ihr die ganze Ladung in den Mund. Sie fing an zu husten und wollte ihren Kopf zur�ckziehen, er hielt sie aber weiter fest, gab ihr eine Ohrfeige und befahl ihr zu schlucken. Anschlie�end musste sie noch seinen Schwanz und seine Eier ordentlich sauber zu lecken.

Er lies sie los. Sie sackte auf den Boden, schlug die H�nde vors Gesicht und heulte. Ein Weile genoss Herr Maier den Anblick seiner kleinen gedem�tigten, gebrochenen Juliane. Der Anblick machte ihn wieder richtig geil und er sp�rte wie sein Glied schon wieder anschwoll.

Er fasste Juliane am Arm, zerrte sie hoch und f�hrte sie zur Couch. Er zwang Juliane sich hinzusetzen und zog ihr die Jeans aus. Dabei viel die Pille aus ihre Hosentasche, was Herr Maier erfreut zur Kenntnis nahm. Juliane wehrte sich kaum noch und lie� sich nun auch ohne Widerstand von Herrn Maier auf die Couch legen. Er legte sich neben sie und fing an ihre Brustwarzen mit seiner Zunge zu bearbeiten und ab und an kr�ftig zu zubei�en. Jedes mal wenn er ihre empfindlichen Regionen mit seine Z�hnen bearbeitete zuckte sie zusammen und stie� einen kleinen Schmerzensschrei aus. Er lies seine Hand langsam von ihren Br�sten �ber ihren Bauch nach unten in ihre Unterhose gleiten. Ihre Muschi war ganz glatt, er konnte keinerlei H�rchen f�hlen. Offenbar rasierte das kleine Julianchen ihr F�tzchen. Herr Maier �berlegte, ob sie sie vielleicht einen Freund hatte, f�r den sie das tat. Vielleicht war sie aber auch naturblank. Jedenfalls gefiel ihm das gut.

Als er ihre Muschi ber�hrte fing sie an zu jammern und flehte mich an, aufzuh�ren. Er lies mich nicht beirren und lies seinen Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten. Ihre Muschi war fast ganz trocken, nur wenn er seinen Finger in ihre Spalte dr�ckte konnte er ein wenig Feuchtigkeit sp�ren. Das wollte er ausnutzen – so wollte er sie ficken, sie vergewaltigen. Sie sollte keinen Spa�, daf�r aber richtig Schmerzen haben, wenn er seinen gro�en Schwanz in ihrer Fotze versenken w�rde. Er zog ihr die Unterhose aus, legte Juliane ohne gro�en Widerstand in eine ordentliche Fickposition, legte sich �ber sie, sodass er sie in dieser Position ordentlich fixieren konnte und setzte seine Schwanzspitze an ihrer Muschi an. Sie fing noch lauter an zu jammern und flehte ihn verzweifelt an aufzuh�ren. Herr Maier verst�rkte seinen fesselnden Griff, lachte und fragte sie, was sie denn dagegen zu tun gedenke. Sie jammerte und stammelte, dass sie noch Jungfrau sei. Das irritierte ihn etwas – dass M�dchen mit 13 Jahren noch Jungfrau sind, war in dieser Kleinstadt nicht unbedingt die Regel.

Dann bekam Herr Maier ein so dreckiges Grinsen, wie man es nie von ihm gedacht h�tte. Seine freche und vorlaute Sch�lerin Juliane war also noch unber�hrt, dass h�tte er nie gedacht und er w�rde jetzt gleich der sein, der sie zur Frau macht, er war der, dessen Schwanz der erste in ihrer Muschi ist. Das wollte er richtig genie�en.

Dann beugte er sich zu ihr herunter und s�uselte ihr ins Ohr, dass er es sehr geil finde, dass sie noch Jungfrau ist und dass einem geilem Fick ohne Gummi mit ihr nun nichts mehr im Wege steht. Mit diesen Worten begann er sein kn�ppelhartes Glied langsam in ihre Muschi zu pressen. Es war ein geiles Bild, wie sich Julianchens glatt rasierte Schamlippen langsam �ffneten und seinem Schwanz den Weg in ihr Heiligstes freigaben.

Juliane wehrte sich nicht, sie hatte die Augen geschlossen und schluchzte leise vor sich hin. Als er den entscheidenden Widerstand sp�rte, zog er seinen Riemen wieder zur�ck, bis er fast aus ihrer Lustgrotte rutschte. ER fing an, sie mit kleinen langsamen Bewegungen zu ficken und achtete darauf sie noch nicht zur Frau zu machen. Eine Weile genoss er diese kleinen Fickbewegungen, bei denen nicht mal seine Eichel vollst�ndig in ihr verschwand. Dabei k�sste er sie, dr�ngte seine Zunge tief in ihren Mund und spielte mit ihrer Zunge. Sie wurde dabei sogar ein wenig feucht – auch wenn sie nicht wollte, ihr K�rper gab andere Signale. Es wurde langsam Zeit, sie zur Frau zu machen – schlie�lich sollte sie beim ersten Fick nicht zu feucht sein.

Er hielt kurz in den Bewegungen inne, hielt ihren Kopf fest und zischte sie an, dass sie, die kleine Schlampe ihn gef�lligst anschauen solle. Dann schaute er ihr tief in die dunkelbraunen Augen und schob seinen Schwanz wieder langsam in ihr leicht feuchtes Loch. Als er ihre Jungfernhaut sp�rte, fing er an zu grinsen und drang weiter Millimeter f�r Millimeter in sie ein. Juliane fing vor Schmerzen an zu heulen und versuchte ihren Unterleib unter ihm weg zudrehen. Sie hatte keine Chance. Schlie�lich durchbrach er ihr Jungfernh�utchen und glitt tief in ihre hei�e Grotte. Er blieb auf ihr liegen und genoss dass geile Gef�hl. Jetzt hatte er die kleine vorlaute Schlampe zur Frau gemacht, hatte sie gebrochen. Die einst so freche Juliane lag jetzt unter ihm und flennte, als wolle sie ihn mit ihren Tr�nen hinwegschwemmen.

Herr Maier st�tzte sich auf seine Arme und fing an, sie mit langsamen Bewegungen durchzuficken. Die Enge ihrer Muschi war unbeschreiblich Herr Maier hatte fast den Eindruck sein Schwanz w�rde in ihrer Muschi eingeklemmt. Es war einfach zu geil. Er fickte sie immer heftiger und zu seinem Erstaunen wurde Juliane dabei immer feuchter. Das anfangs schmerzvolle St�hnen mit dem Juliane jeden Ficksto� begleitete wurde immer lustvoller. Auch wenn sie es nicht wollte, ihr K�rper n�herte sich einem Orgasmus. Auch Herr Maier sp�rte seinen Orgasmus kommen. Er z�gerte ihn so lang wie m�glich raus. Schlie�lich konnte er sich aber nicht mehr zur�ckhalten. Er hielt sich an ihren Schultern fest, stie� noch einmal richtig fest zu und entlud seinen Saft tief in ihrer Muschi. Juliane kam fast gleichzeitig und schrie ihren Orgasmus heraus.

Ersch�pft blieb er einige Minuten auf ihr liegen, bis sein Schwanz von selber aus ihrer Muschi glitt. Nachdem er mich ein wenig erholt hatte, streichelte er sie und fl�sterte ihr ins Ohr, dass er den Sex mit ihr sehr geil fand und sie jetzt an jedes Wochenende aufsuchen w�rde, um ein wenig Spa� mit ihr zu haben. Als Gegenleistung w�rde er ihr Nachhilfe in Mathe geben, da sie ja sonst das Abitur nie schaffen w�rde. Da sie dieses Superangebot nat�rlich nicht ablehnen k�nne, w�rde er nat�rlich auch gleich bleiben und mit der ersten Lektion beginnen.

An diesem ersten Wochenende war das Verh�ltnis von Nachhilfe zu Sex noch eindeutig zu Gunsten des Sex verschoben, Julianchen musste sich erst an dieses tolle Angebot gew�hnen. In den folgenden Wochen und Monaten war das Verh�ltnis aber ausgeglichener, Julianchen verbesserte ihre Leistungen in beiden Bereichen. Nach und nach machte ihr der Sex offensichtlich auch Spa�, denn teilweise kam sie nach Arbeiten und Klausuren freiwillig in sein Vorbereitungszimmer um ihn mit ihrem Schmollmund davon zu �berzeugen, ihre Arbeit doch nicht zu streng zu bewerten...

Insgesamt hatten sie einige sch�ne Jahre. Juliane hat das Abi bestanden und Herr Maier hat schon eine neue Sch�lerin der 6. Klasse im Auge. Diesmal ist es eine kleine, ganz zarte mit wenig Oberweite. Sie hei�t Anne und das Foto von ihr liegt schon im Vorbereitungszimmer bereit....

 

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user ralf: prima! hoffentlich folgt bald die Fortsetzung mit anne!

user_24 Pixie: Ich bin sicher, die kleine Anne wird es bald sehr zu schaetzen wissen, einen Lehrer zu haben, der seine schuetzende Hand ueber sie haelt, der auch sehr lieb zu ihr ist und ihr ueber dies zeigt, wie ein Maedel der 6. Klasse sich schon nuetzlich machen kann.

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