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Nachbarschaftshilfe
Mg(6)g(4)g(2), beast
by Hulie
Staring
Rolf (36), der Babysitter
Sylvia (6), Juttas Tochter
Marlis (4), Juttas Tochter
Sabine (2), Juttas Tochter
Blacky, Rolfs wei�er Terrier
Nebenrollen
Jutta (24), die alkoholabh�ngige Nachbarin
Kapitel 1
Ich hei�e Rolf, bin 36 und lebe in einer Altbauwohnung an Stadtrand. Meine Bude ist zwar etwas heruntergekommen, so wie die ganze Gegend hier, aber daf�r hab ich 3 Zimmer. Mein WG-Partner heist Blacky und ist ein schneewei�er Terrier mit wuscheligem Lockenfell. Die Geschichte, die ich euch erz�hlen will ereignete sich vor ca. 2 Monaten an einem Freitagnachmittag. Ich bin arbeitslos, hatte auch an dem Tag nichts zu tun und hing tr�ge vor der Glotze. Es lief grad irgendeine �de Talkshow und ich �berlegt ob ich mir nicht nen Fickfilm einlegen sollte, als es klingelte und Blacky schwanzwedelnd zur T�r lief. "Verdammt, " dachte ich, " wer nervt den jetzt?", w�lzte mich von Sofa, ging zur T�r und �ffnete. Vor mir stand eine Nachbarin, die ein Stockwerk unter mir wohnt. Ich kannte sie nur vom Sehen und das wenige was ich von ihr wusste war, dass sie Jutta heist, ein paar Kinder hat und dauernd besoffen ist. Auch an diesem Tag war ihr Blick leicht glasig als sie mich anl�chelte und "hallo" sagte.
"Hi", sagte ich, "kann ich was f�r dich tun?"
"Ehrlich gesagt ja, ich hab da ein Problem"
"Immer raus damit, wenn ich kann helf ich gern"
"Tja, also das ist so, ich muss �bers Wochenende dringen weg und brauch unbedingt jemanden der solange auf meine G�ren aufpasst"
"Hm, naja, also zu Hause w�r ich schon. Was f�r ""G�ren" sind denn das?"
"Tja, also 3 hab ich am Hals, Sylvia ist die �lteste, dann Marlis und Sabine. Sylvia ist schon 6 und kann auf Marlis, die is 4, ganz gut aufpassen. Blo� Windeln wechseln bei Sabine kann sie imrnernoch nich richtig. Kannst du so was? Ist wirklich nicht schwierig"
"Ich hab schon �fter auf die Kleine meiner Schwester aufgepasst, da hab ich das auch gemacht. Ist wirklich nicht sehr schwierig."
"Oh super, dann machst du's?"
"Ja, ist OK, ich mach's. Von wann bis wann w�r denn das?"
"Also Sonntagabend w�rd ich sie wieder abholen, OK?"
"OK, hast du Milch f�r die kleine und Windeln und so?"
"Ja, klar, bring ich dir nat�rlich mit. Ich hol dann mal die Blagen"
Sie drehte sich um und ging leicht schwankend die Treppe runter. Einige Minuten sp�ter kam sie mit 3 kleinen M�dchen wieder rauf. 2 versteckten sich sch�chtern hinter ihrer Mutter und die dritte hatte sie auf dem Arm. Ich bat sie rein und sie folgte mir ins Wohnzimmer.
"So, da sind sie." sagt sie und zog mit einer Hand die �lteste der Kleinen nach vorn. "das ist Sylvia. Los, sag guten Tag"
"Guten Tag" sagte Sylvia leise. Mit ihren langen blonden Haaren, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren sah sie unglaublich niedlich aus, was durch ihren scheuen leicht gesenkten Blick noch verst�rkte wurde. Ihre zierliche Gestallt steckte in einem roten Shirt und einem Faltenr�ckchen mit Schottenmuster, dass ihr bis knapp �ber die Knie reichte. Die F��e mit den wei�en S�ckchen steckten in Turnschuhen.
Mit der Hand hinter sich greifen sagte Jutta "Das ist Marlis" und zog die 4 J�hrige nach vorn. "Los Marlis, sag dem Onkel sch�n guten Tag"
"Tag" sagte die Kleine, die ebenso wie ihre Schwester sehr s�� ist und sicher mal eine wundersch�ne Frau werden w�rde. Im Gegensatz zu ihrer Schwester hatte sie allerdings zwar ebenfalls lange, aber schwarze Haare. Sie trug auch ein kurzes R�ckchen, ohne Falten und in Gelb, dazu ein blaues Shirt.
"Und das ist die kleine, Sabine, die ist erst zwei und spricht nich viel." sagte Jutta und dr�ckte mir die Kleine in den Arm. Auch bei der kleinsten sah man schon dass die Sch�nheit der Mutter sich auf alle 3 Kinder vererbt hatte. Sabine trug ein wei�es Kleidchen mit rosa R�schen am Rand, darunter eine hellrote Baumwollstumpfhose.
"So, jetzt passt mal auf" sagte Jutta in strengem Ton an die Kinder Gewand. "Das ist Onkel Rolf, der pass auf euch auf solange ich weg bin. Ihr macht was er sagt und macht kein Schei� sonst gibt es was, verstanden?" Die beiden �lteren nickten und die kleine nuckelte weiter am Daumen. Jutta drehte sich zu mir und sagte: "Wenn die Blagen �rger machen knall ihnen ruhig eine, dann spuren sie schon."
"Ich sch�tze ich komm schon klar" erwiderte ich.
"Gut, ich hol dann mal die Windeln und so"
"Ihr k�nnt euch da hinsetzte und fernsehen" sagte ich zu den Kindern und deutet auf das Sofa. Im Fernsehen lief inzwischen einen Zeichentrickserie und die beiden setzten sich und sahen zu. Die Kleine, die ich immer noch auf dem Arm hatte setzte ich zwischen die beiden anderen. Jutta kam mit einem Packet Windeln und einer gro�en Tasche wieder rauf. "Hier sind die Windeln und in der Tasche ist alles was du sonst noch brauchst. Wenn ich was vergessen hab, dann kannste dir das aus meiner Wohnung holen, ich leg dir den Schl�ssel hier hin." Sie stellte Windeln und Tasche im Flur ab und legte den Schl�ssel auf den Tisch. "Ich muss dann auch gleich los. Super dass du das machst. Wenn die Blagen nich spuren, n paar auf Arsch und gut is. OK, tsch�ss dann, bis Sonntag" Sie ging durch die Haust�r und schloss sie hinter sich.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, sa�en Sylvia, Marlis und Sabine auf dem Boden vor dem Sofa und streichelten Blacky, der aufgeregt von einer zur andern lief und ihnen mit seiner kleinen roten Zunge die H�nde leckte.
Als Sylvia mich sah rief sie: "Der is ja s��, wie heist der denn?"
"Blacky, und er ist ein ganz lieber, spielt ruhig mit ihm" Ich war froh, dass die Kids eine Besch�ftigung gefunden hatten und setzte mich wieder aus Sofa. W�hrend sie mit Blacky spielte rutschte Marlis auf ihrem kleinen Hintern st�ckchenweise vorw�rts. Mit jedem Rutschen schob sich ihr gelbes R�ckchen etwas h�her, bis zuerst nur der Rand, dann immer mehr von ihrem hellblauen H�schen zu sehen war. Schlie�lich war der Rock so hoch gerutscht, dass nichts mehr ihr H�schen verbarg. Sie sa� mit weit gespreizten Beinen im Schneidersitz mir zugewandt. Ich konnte sehen wie sich das H�schen spannte und sich ihre kleine Spalte darunter abzeichnete.
Zuerst hatte mein Blick diese Bild nur zuf�llig gestreift, war dann aber dahin zur�ckgekehrt. Irgendwie war das geil dieses h�bsche 4 j�hrige M�dchen mit so weit gespreizten Beinen vor mir sitzen zu sehen und ich beobachtete sie eine Weile. Als Blacky zu ihr kam stellte er sich genau vor sie hin und als sie ihm �ber den Kopf streichelte steckte er seine kleine Nase pl�tzlich zwischen ihre Beine und schn�ffelte. Marlis kicherte auf und rutschte ein St�ck zur Seite. Sylvia rief nach Blacky, der den Kopf hob und zu ihr lief und den Blick frei gab auf Marli's H�schen, das jetzt zur Seite gerutscht war. Der Saum an der Seite ihres H�schens klemmte in ihrem kleinen Spalt und bedeckt nur noch eine ihrer Schamlippchen.
Jetzt fand ich den Anblick eindeutig geil und in meiner Hose bewegte sich etwas. Ich bekam einen St�nder. Es war mir schon �fter so gegangen, dass ich beim Anblick kleiner M�dchen geil geworden bin. Nachdem ich anfangs etwas verwirrt war begann ich es zu genie�en, belie� es aber bei ein paar Fantasien. Ich lie� meinen Blick auf Sylvia wandern, die ebenfalls im Schneidersitz, aber seitlich zu mir sa�. Auch ihr konnte ich ein St�ck unter den Schottenrock sehen, aber nur der Rand eines rosa H�schens lugte etwas hervor. Mein Schwanz wuchs ein St�ckchen weiter. Selbst der Anblick der kleinen 2 j�hrigen Sabine mit ihrem auch ziemlich weit hochgerutschten Kleidchen machte mich geiler und ich stellte mir vor, wie die kleine wohl ohne ihre Strumpfhose aussehen w�rde. W�hrend ich die M�dchen noch eine Weile beobachtete ging mir der Gedanke an die Strumpfhose der Kleinen nicht mehr aus dem Kopf.
Kapitel 2
Schlie�lich sagte ich "So, ich glaube jetzt muss ich wohl erst mal Sabinchens Windel kontrollieren". Ich kniete mich neben die M�dchen auf den Boden. "Komm mal her meine S��e", griff Sabine unter den Armen und stellte sie hin. Sie sah mich mit gro�en Augen an und ich sagte sanft "Du brauchst keine Angst zu haben, wir wollen nur deine Windel wechseln und das tut doch gar nicht weh" ich piekte sie mit dem Zeigefinger in den Bauch und sie kicherte. "OK, dann mal los" ich nahm sie auf den Arm und stand auf. Auf dem Weg zum Badezimmer griff ich nach den Windeln.
Einer der Vorz�ge meiner Wohnung war neben der Gr��e auch das ger�umige Badezimmer mit einer gro�en Badewanne. Ich setze die Kleine auf die Waschmaschine, breitete ein Frotteehandtuch auf dem Tisch in der Ecke aus und stellte sie darauf.
"Na dann lass doch mal sehen meine S��e" sagte ich l�chelnd und hob ihr R�schenr�ckchen hoch.
Die hellrote Strumpfhose w�lbte sich �ber die Windel und ich sagte "Wow, du bist aber ein h�bsches M�dchen. Halt mal dein Kleidchen fest"
Stolz streckte sie ihren Bauch vor drehte die H�fte hin und her, dann griff sie den Saum von ihrem Kleidchen auf beiden Seiten und hielt es hoch. Ich legte die H�nde auf ihre Waden und strich langsam nach oben �ber ihre Beine. Zum Schluss lagen meine H�nde auf der Windel �ber ihrem kleinen Arsch.
Die linke lie� ich dort liegen und mit der rechten f�hr ich nochmal auf der Innenseite ihres Schenkels bis nach oben zwischen ihre Beine und dr�ckte die dicke Windel. Sabine blieb ruhig stehen und sah mir zu.
Nun hakte ich die Zeigefinger in den Bund der Stumpfhose und zog sie langsam �ber die Windel und die Oberschenkel hinab bis zu ihren Fesseln. Dann lies ich meinen Blick nochmal nach oben wandern.
Der Anblick dieses geilen kleinen gerademal zweij�hrigen M�dchen, das da mit heruntergezogener Strumpfhose stand und ihr Kleidchen hochhielt lies meinen Schwanz in der Hose heftig pochen. Der Gedanke, dass ich alle Zeit der Welt hatte um mit diesem kleinen Pfl�umchen zu spielen wie ich wollte, brachte mich fast zum abspritzen. Ich holte tief Luft und hob ihr erst den einen und dann den anderen Fu� an, so dass sie aus der Strumpfhose steigen konnte. Nochmal legte ich eine Hand auf die Innenseite ihres Oberschenkels und streichelte sie leicht mit dem Daumen. Sabine stand noch immer ruhig da, hatte aber ihr Kleidchen inzwischen sinken lass.
"Ok, nochmal gaaaanz hoch das Kleidchen, jetzt ist die Windel dran." Ihre kleinen H�nde ruckten hoch und mit ihnen das Kleidchen. Ich �ffnete den Klebeverschluss der Windel erst auf der einen und dann auf der anderen Seite.
"Mach mal die Beinchen ein St�ck weiter auseinander" sagte ich und Sabinchen trat mit einem Fu� etwas zur Seite.
Nun konnte ich die Windel zwischen ihren Beinen durchziehen. Wider Erwarten war sie nur etwas nass und ich warf sie zusammengerollt in den Mulleimer.
Da stand die kleine Sch�nheit mit leicht gespreizten Beinen vor mir und ich betrachtete ihr kleines F�tzchen. Ein St�ck unter dem stark gew�lbten Schamh�gel wo ihr kleiner Schlitz begann, konnte man den winzigen Knoten ihrer Klitoris mehr erahnen als sehen, denn noch waren die kleinen Schamlippen geschlossen, aber das w�rde sich bald �ndern.
Ich nahm einen Waschlappen, lies warmes Wasser dar�ber laufen und gab etwas Seife darauf. Dann fing ich an ihre Oberschenkel einzuseifen, zuerst au�en und dann innen. Ich f�hr langsam mit dem Waschlappen auf der Innenseite ihrer Schenkel nach oben und streife mit dem Zeigefinger �ber ihren Spalt.
"Mach mal noch breiter die Beine" sie gehorchte und nun legte ich die Hand mit dem Waschlappen zwischen ihre Beine und wusch sie dort.
"Dreh dich mal um". Sie tat es.
"Ja, gut, nun lehn dich etwas nach vorn, kannst die H�nde an die Wand legen" Sie lies ihr Kleidchen los um sich an der Wand abzust�tzen und es fiel �ber ihren runden Kinderarsch.
"Ups, so geht das ja gar nicht. Komm wir ziehen das Kleidchen aus, OK?"
Sie nickt, drehte sich wieder zu mir und hob die Arme. Ich zog ihr das Kleid �ber den Kopf und nun hatte sie nur noch ein d�nnes Hemdchen an.
"Hey, zeig dich nochmal, du bist wirklich ein sehr h�bsches M�dchen" schmeichelte ich ihr und mit leuchtenden Augen griff sie ihr Hemdchen, zog es ein St�ck hoch und drehte die H�ften hin und her, dabei streckte sie ihr s��es Kinderf�tzchen weit vor.
"Das Hemd m�ssen wir aber auch noch ausziehen, sonst kann ich deinen h�bschen Bauch ja gar nicht waschen" sagte ich und zog ihr auch das Hemd �ber den Kopf. Nun hatte ich die Kleine v�llig nackt mit immer noch leicht gespreizten Beinen vor mir stehen und wieder sp�rte ich meinen St�nder in der Hose pochen.
Ich nahm wieder den Waschlappen und lies meine Hand �ber ihre Oberk�rper wandern. Nachdem ich sie vorne �berall eingeseift hatte, zwischen ihren Beinen war ich besonders sorgf�ltig gewesen, sagte ich:
"So meine H�bsche, dann dreh dich nochmal um und lehn dich nach vorne. Ja, super machst du das." Ich seifte ihr den R�cken und besonders sorgf�ltig den kleinen Kinderarsch ein.
"Jetzt mach die Beine noch breiter." Sie spreizte die Beine noch etwas mehr Hey, klasse machst du das, du bist schon ein echt gro�es M�dchen."
Zur Antwort trat sie mit eine Fu� noch ein St�ck weiter zur Seite und beugte sich noch weiter nach vorne. Nun streckte sie mir ihr rosa Pfl�umchen entgegen. Ihre Beine waren weit gespreizt und die Schamlippchen klafften auseinander.
Ich nahm dem Waschlappen, sah ihn kurz an und warf ihn dann ins Waschbecken. Mit der blo�en Hand strich ich nun langsam an ihren Schenkeln nach oben und knete ihre Arschbachen leicht. Jeden Augenblick genie�end fuhr ich langsam mit der Hand von hinten zwischen ihre Beine.
Mein Mittelfinger ber�hrte ihren Spalt und ich lie� ihn langsam von vorne nach hinten durch das offene Kinderf�tzchen gleiten. Sie zuckte kurz zur�ck, streckte dann aber ihren kleinen Arsch wieder weit nach hinten. Nochmal dr�ckte ich den Finger l�ngs in ihr F�tzchen und lies ihn langsam nach hinten rausgleiten. Diesmal zuckte sie nicht zur�ck und ich legte wieder die Hand zwischen ihre Beine und lies den Mittelfinger noch einmal in ihre enge Spalte sinken. Ich lie� ihn ein wenig dort bevor ich mit der Fingerkuppe den Spalt entlang glitt. Als ich durch ihr F�tzchen fuhr, dr�ckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich sagte lachend: "Das gef�llt dir wohl, stimmt's?"
Sie nickt, schaute mich �ber die Schulter mit ihrem unschuldigen Blick an und wackelte mit ihrem kleinen Popo. Ich lachte nochmal, legte eine Hand darauf und dr�ckte ihn etwas, wobei ich mit dem Daumen leicht �ber ihr kleines Loch strich.
"So mein h�bscher Engel, jetzt sp�len wir erst mal die Seife ab und dann zeig ich dir nach was ganz tolles, OK?"
Wieder nickte sie, stellte sich gerade hin und drehte sich zu mir um. Ich nahm sie unter den Armen und stellte den kleinen Nackedei in die Badewanne. Ich stellte das Wasser auf lauwarm ein und begann sie abzuduschen. Langsam wusch die Seife von ihrem zierlichen K�rper, strich dabei �ber ihre Brustwarzen und lies meine Finger um die kleinen Nippelchen kreisen.
Sie beugte sich vor, verschr�nkte die Arme vor der Brust und gluckste: "Das kitzelt!"
Ich griff sie unter den Armen, hob sie hoch, dr�ckte meinen Mund auf ihren Bauchnabel und blies Luft aus. Sie gluckste noch lauter wand sich hin und her und hielt meinen Kopf mit beiden H�nden fest. Ich hob sie noch etwas h�her, dr�ckte meinen Mund nun auf ihren Schamh�gel und lies wieder Luft blubbern. Sie lachte laut auf und warf ihren K�rper nach hinten, was mir ihren Unterleib entgegenstreckte.
Jetzt legte ich meinen Mund �ber ihr F�tzchen, lies aber keine Luft blubbern, sondern meine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten. Immer noch bog sie ihren kleinen K�rper weit nach hinten und ich konnte sie ungehindert lecken. Rechts und links an meiner Zungenspitze sp�rte ich ihre Schamlippen und weiter oben in dem hei�en engen Schlitz f�hlte ich den kleinen harten Knoten ihres Kitzlers unter der Zungenspitze.
Nachdem ich meine Zunge einige Male durch ihre warmes Pfl�umchen gleiten lie� und an ihrem Kitzler spielte, wurde sie pl�tzlich ruhiger, und entspannte sich. Noch ein paar Mal leckte ich gen�sslich durch ihre Spalte, dann richtete ich mich auf und stellte sie wieder hin.
"Du bist ehrlich ein tolles M�dchen" lobte ich sie.
"Zur Belohnung weil du so artig warst, zeig ich dir jetzt noch was f�r gro�e M�dchen, das wird dir bestimmt Spa� machen." " Und mir auch" f�gte ich grinsend hinzu.
Ich trocknete sie ab, hob sie aus der Wanne und legte sie diesmal auf den Tisch, so dass ihre Beine vorne runterbaumelten. Ich nahm mir einen Hocker und setze mich genau vor ihr, inzwischen leicht ger�tetes, F�tzchen. Ich streichelte ihre Oberschenkel und mit den Daumen strich ich immer wieder �ber ihre kleine M�se, dabei zog ich die Schamlippen weit auseinander, so dass man tief in den winzigen Liebestunnel sehen konnte.
Ich legte ihre Beine �ber meine Schultern, zog ihren kleinen Arsch noch etwas n�her zu mir und dr�ckte ihre Beine an ihren K�rper. Nun lag ihre ger�tete Kinderfotze weit ge�ffnet vor mir und im rosigen Inneren sah ich das kleine Kn�pfchen ihres Kitzlers.
Ich fragte mich, ob so kleine M�dchen wohl schon einen Orgasmus bekommen konnten? Nun, wir werden sehen dachte ich und begann meine Zunge �ber die offenen Schamlippen der Kleinen gleiten zu lassen. Ich spielte mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler und zuerst blieb sie ganz ruhig liegen und sah mir zu. Nach einer Weile begann sie tiefer zu atmen und als ich meine Zunge ganz tief in ihr F�tzchen steckte presste sie ihre kleinen H�nde an meinen Kopf und hob das Becken etwas. Ich legte ihr beide H�nde unter den Arsch, hob ihr Becken noch h�her und leckte sie st�rker. Ihr Unterleib begann sich mir im Rhythmus meiner Zungenschl�ge entgegen zu recken und ihr Atem ging schwerer.
"Ah", dachte ich, " man kann son kleines Biest also schon richtig geil machen." und fing an meinen zum Bersten steifen Schwanz mit einer Hand durch die Hose zu reiben. Ich hatte meine linke Hand wieder unter ihrem Arsch herausgezogen und w�hrend ich nun tief in ihrem Loch leckte rieb ich mit dem Daumen ihr Kn�pfchen. Ihr Unterleib begann sich zu winden und sie atmete jetzt kurz und sto�weise. Sicher war sie kurz vor einem Orgasmus als ich aufh�rte sie zu lecken, nochmal mit dem Daumen durch ihre nun nasse Fotze strich und aufstand.
Ich griff in meine Hose und wichste ein paarmal und zog sie dann gemeinsam mit der Unterhose runter. Mein steinharter Schwanz ragte wenige Zentimeter vor Sabines feuchter, rosa Kinderfotze auf und sie sah mich mit ger�teten Wangen erwartungsvoll an.
"So meine kleiner Engel" sagte ich sanft zu ihr. Jetzt zeig ich dir noch was Neues und wenn du sch�n brav bist, mach ich das von eben nochmal bei dir, OK?" Sie nickte, ich hob sie hoch und setzte sie auf den Hocker vor mir.
Ich nahm meinen Steifen in die Hand und fragte, "Hast du so was schon mal gesehen?"
Sie sch�ttelte den Kopf.
"OK, dann zeig ich dir mal was man damit machen kann. Pass mal auf"
Ich wichste meinen Schwanz ein paarmal ganz langsam und sagte dann:
"Mach das auch mal, das ist ganz einfach"
Z�gernd n�herte sich ihre Hand meinem St�nder.
"Ah, komm schon, du bist doch ein gro�es M�dchen und kannst das bestimmt schon. Ich zeig's dir nochmal."
Ich nahm ihre Hand und legte sie an meinen Schaft. Ich griff auch ihre zweite Hand, legte sie ebenfalls an meinen Schwanz und schob ihre H�nde langsam meinen steifen Pimmel rauf und runter, den sie mit gro�en Augen ansah.
Als ich ihre H�nde los lie�, bewegte sie sie selbst weiter und ich schloss kurz die Augen und genoss es von dem geilen kleinen F�tzchen gewichst zu werden. Meine Schwanzspitze war nur ein paar Zentimeter von ihrem Mund entfernt und ich �berlegte ob ich sie dazu bringen k�nnte mir einen zu blasen.
"Das machst du ganz super, und jetzt gib mir mal einen Kuss da vorne drauf" sagte ich und zeigt mit dem Finger auf meine Eichel. Sie z�gerte und ich bedr�ngte sie:
"Ich hab dir vorhin auch ein K�sschen da unten gegeben und das fandst du ganz toll. Ich finde das auch ganz toll wenn du mir da ein K�sschen gibst."
Sie sah mich kurz an, streckte dann ihren Kopf vor, spitze die Lippen und gab mir einen Kuss mitten auf die Eichel.
"Ja, das war super! Jetzt nochmal aber diesmal leckst du mit der Zunge dr�ber, schaffst du das? Schau mal, so" Ich leckte mit der Zunge �ber ihre Hand. Sie kicherte und leckte dann schnell quer �ber meine zum Platzen harte Eichel.
"Na siehst du, das war super, ich wusste doch, dass du schon ein gro�es M�dchen bist."
Stolz sah sie mich an und leckte dann nochmal �ber meine Eichel.
"JA, jetzt weist du wie das geht, mach weiter."
Ich schob ihren Kopf mit einer Hand sanft in Richtung meines pulsierenden Schwanzes und als sie anfing ihn zu lecken, griff ich mit der andern Hand zwischen ihre Beine und spielte mit ihrem F�tzchen.
Ich kam nicht so richtig an ihr Pfl�umchen ran in dieser Position und so hob ich sie nochmal hoch und legte sie wieder auf den Tisch, diesmal aber quer zu mir. Ich drehte sie auf die Seite, und trat dicht an den Tisch, so dass sie wieder meinen Schwanz lecken konnte, was sie auch sofort tat als ich ihn vor ihren s��en Mund hielt.
Ich hob ihr Knie hoch und spreizte so ihre Beine, dann fingerte ich sie wieder. Diesmal konnte ich mit dem Finger tiefer in ihr offenes F�tzchen eindringen. Nachdem ich sie einige Zeit gerieben und an ihren Kitzler gespielt hatte wurde ihr Atem wieder schwerer und auch ich st�hnte ab und zu auf, wenn sie die empfindliche Stelle ganz vorn an meiner Eichel mit ihrer kleinen Zunge ber�hrte. Als sie wieder begann mir ihr Becken im Rhythmus meiner Fingerspiele entgegen zu strecken strich ich ihr mit der Hand �ber die Wange und sagte leise:
"Komm mein h�bscher Schatz jetzt mach mal deinen s��en Mund auf und dann zeig ich dir noch was."
Sie sah mich fragend an und als ich meinen Finger schneller �ber ihren kleinen Kitzler kreisen lie�, schloss sie die Augen, holte tief Luft und �ffnet dann den Mund.
"Hab keine Angst, das ist genau wie Eis lutschen. Du hast doch bestimmt schon mal ein Eis gegessen, oder?"
Sie nickte und atmete hart aus als ich meinen Finger nochmal tiefer in ihr L�chlein dr�ckte. Bis zum ersten Gelenk steckte er jetzt in ihrem F�tzchen und ich bewegte ihn schnell hin und her.
"OK, das ist genauso, du nimmst ihn einfach in den Mund und lutscht dran"
Als ich meinen eisenharten Schwanz langsam in ihren Mund schob weiteten sich ihre Augen, aber sie begann zu lutschen und als ich meine Eichel vollst�ndig hineingeschoben hatte legte ich meine linke Hand hinter ihren Kopf und begann mit langsamen Fickbewegungen.
Die Kleine war ein Naturtalent, sie hatte sofort begriffen wie das geht und leckte mit ihrer Zunge weiter meine Eichel, w�hrend sich ihre Lippen, fest um meinen Schafft geschlossen, daran auf und ab bewegten.
W�hrend ich mit dem Daumen ihren Kitzler rieb bohrte ich meinem kleinen Finger immer tiefer in ihr superenges Fickloch. Mit vorsichtigen St��en, die von der kleinen geilen Fotze mit Beckenst��en erwidert wurden schob ich den Finger tiefer rein. Dort sp�rte ich, dass ich an ihr Jungfernh�utchen gesto�en war und drang nicht weiter in sie ein sondern zog den Finger halb wieder raus und begann sie damit zu ficken.
Ihre und meine Bewegungen wurden immer hektischer und pl�tzlich sp�rte ich wie sich die Muskeln in ihrem hei�en Liebestunnel noch enger um meinen Finger spannten. Unter rhythmischem Zucken st�hnte sie laut auf und gleichzeitig entlud sich mein Vulkan und ich spritze ihr hei� �ber das Gesicht.
Mit einem St�hnen sank ich auf den Hocker und streichelte noch eine Weile ihr F�tzchen und meine Schwanz. Nachdem sich unsere Atem wieder etwas beruhigt hatten, streichelte ich lachend �ber ihren Kopf und sagte "Du bist wirklich ein gro�es Talent du h�bsches gro�es M�dchen."
Dann stellte ich sie nochmals in die Wanne und wusch uns die Spuren unseres Spiels ab. Als ich sie angezogen hatte, nahm ich die Kleine auf den Arm, k�sste sie auf den Mund und trug sie wieder ins Wohnzimmer.
Kapitel 3
Sylvia und Marlis sa�en immer noch auf dem Boden vor dem Sofa. Blacky lag zwischen ihnen und die Kids sahen auf den Fernseher. Der Zeichentrickfilm war vorbei und es lief ein Bericht �ber eine Modenschau. Auf dem Bildschirm stolzierten schlanke Models in ausgefallenen Kleidern �ber den Catwalk. Ich setzte mich auf das Sofa und Sabine neben mich.
Sylvia drehte den Kopf zu mir und ich sagte: "Wenn du gro� bist, wirst du bestimmt auch mal ein Model"
"Quatsch, " sie sch�ttelte den Kopf "glaub ich nich"
"Wieso denn nicht? Du bist doch sehr h�bsch"
"Ehrlich? Du findest mich h�bsch?"
"Na klar! Du bist das h�bscheste kleine M�dchen, das ich kenne."
"Nee, garn ich wahr" sie sch�ttelte heftig den Kopf
"Doch, ganz ganz ehrlich. Du und auch deine kleine Schwester seid sehr sehr h�bsch. Wie Prinzessinnen."
"Ganz ehrlich?" fragte sie leise und strich sich das Haar glatt.
"Jaha, gaaanz ehrlich. Aber wenn du willst kann ich ja nochmal ganz genau gucken. Steh doch mal auf und dreh dich rum"
Sofort sprang sie auf, zupfte sich den Rock und das Shirt zurecht und drehte sich langsam, wobei sie mich erwartungsvoll ansah. Nachdenklich rieb ich mir das Kinn. "Hmm, nimm mal die Spange aus dem Haar und dreh dich nochmal rum"
Sie griff mit beiden H�nden hinter ihren Kopf und �ffnete die Haarspange die ihren Pferdeschwanz zusammenhielt. Ihre langen blonden Haare fielen weich �ber ihren R�cken und ich konnte mir wirklich gut vorstellen, dass aus dieser kleinen Sch�nheit mal ein Model werden w�rde.
Die kleine Marlis war inzwischen auch aufgestanden und drehte sich ebenfalls herum. "Bin ich auch h�bsch?" fragte sie.
"Aber ja meine S��e! Ihr seid ganz sicher die beiden h�bschesten kleinen M�dchen die ich kenne und ihr werdet bestimmt mal ganz ber�hmte Models"
Sylvia legte die H�nde auf die H�ften und stolzierte wie ein Model durchs Zimmer, wobei sie mit ihrer kleinen Kiste hin und her wackelte. Marlis sah ihr einen Augenblick zu machte es dann ihrer gro�en Schwester nach.
"Hey" rief ich, "Ich hab da eine super Idee! Ich k�nnte euch helfen schon mal Model zu �ben!"
Die beiden blieben stehen und sahen mich fragend an.
"Wir spielen Model!" sagte ich "Ich bin der Fotograf und ihr seid Models und f�hrt mir die neuste Mode vor. Habt ihr Lust?"
"Oh ja" rief Sylvia begeistert und begann wieder zu stolzieren.
"Da brauchen wir aber noch mehr Sachen zum Anziehen f�r euch"
"In meinem Zimmer sind mehr Anziehsachen, die kann ich holen."
Ich �berlegte kurz. "Es ist besser ich hole die Sachen und du passt solange auf deine Schwestern auf. Du kannst ja inzwischen noch etwas mit Marlis �ben, OK?"
"Na gut, aber mach schnell"
Ich nahm den Schl�ssel vom Tisch und machte mich auf den Weg nach oben. Als ich die T�r �ffnete schlug mir ein muffiger Geruch nach Nikotin und Schwei� entgegen. Ich betrat die Wohnung und sah in das erste Zimmer. Es war das Schlafzimmer und meine Neugier brachte mich dazu mich genauer darin umzusehen. Rechts und links neben dem ungemachten Doppelbett stand je ein Nachtischschrank und an der Wand gegen�ber dem Bett gab es eine Frisierkommode. Neben der Kommode stand auf einem flachen Tisch ein Fernseher und links neben der T�r gab es einen gro�en Kleiderschrank. Ich �ffnete eine Schiebet�r des Kleiderschrankes und warf einen kurzen Blick auf die darin h�ngenden Kleider. Alles ziemlich bis sehr sexy Klamotten. Schade, dass die f�r die Kleinen viel zu gro� waren. In der 2. Schublade der Kommode fand ich eine Menge verschiedener H�schen, die meisten davon z�hlten sicher zur Reizw�sche. "Vielleicht konnte man ein paar davon mit den M�dchen ausprobieren" dachte ich und steckte einige in die Tasche. Im linken Nachttischschrank fand ich in der untersten Schublade eine ganze Sammlung Dildos und steckte die 2 kleinsten ein. In der Schublade dar�ber lagen etliche DVDs, die meisten davon Pornos. Die Bilder auf den Covers zeigten Frauen in verschiedenen Positionen, aber keine M�nner. "Nachdem sie 3 Kinder gekriegt hat ist sie wohl auf Nummer Sicher gegangen und treibt es lieber nur noch mit Frauen" dachte ich grinsend, verlie� das Zimmer und betrat das n�chste.
Wie man deutlich an den 3 Bettchen erkenn konnte war hier war das Kinderzimmer. Eines der Bettchen war so ein Babyknast mit Gittern rund rum. Auch hier gab es einen Kleiderschrank und 2 Kommoden. Im Kleiderschrank fand ich eine Auswahl an Kleidchen und R�cken von dehnen ich die k�rzesten und engsten mitnahm. So wie f�r sich selbst Hatte Jutta auch f�r ihre Kids zum Teil recht sexy Klamotten ausgesucht. Als ich ein paar knappe Oberteile einpackte stellte ich mir vor wie geil die Kleinen mit dem richtigen Outfit aussehen w�rden. In den Schubladen der Kommoden fand ich, teilweise ebenfalls f�r ein kleines M�dchen recht gewagte H�schen und Strumpfhosen, von denen ich zwei wei�e mitnahm, die so billig waren, dass sie keine Verst�rkung im Schritt hatten und durch den d�nnen Stoff halb durchsichtig waren. Der Gedanke an die Kinderf�tzchen, die hindurch schimmerten lies mich wieder ein Prickeln im Schwanz sp�ren. In der letzten Schublade fand ich Nachtzeug f�r die Kleinen. Unglaublicher weise war darunter ein fast durchsichtiges Babydoll in Kindergr��e das geile Bilder an meinem geistigen Auge vorbeihuschen lie�. Zuletzt steckte ich noch ein paar d�nne Hemdchen und ein Nachthemd f�r die Kleinste ein, dass ihr bis halb �ber die Windeln h�ngen w�rde, aber wenn man sich die Windeln wegdachte....
Wieder in meiner Wohnung h�rte ich die Kids schon von der T�r aus:
"Nein, nicht soo! SO geht das!"
Als ich ins Wohnzimmer trat stolzierte Sylvia H�ften schwingend vor Marlis auf und ab, die probeweise auch mit den H�ften kreiste. Als sie mich bemerkten kamen sie angelaufen und sahen neugierig auf die gef�llten Plastikt�ten die ich trug. Ich legte die T�ten aufs Sofa.
"So, da bin ich wieder. Ihr k�nnt schon mal die T�ten auspacken. Die Sachen legt ihr am besten auf den Tisch da." ich deutet auf den Wohnzimmertisch und die M�dchen schnappten sich jedes eine T�te.
Ich hatte mir vor einiger Zeit eine recht gute digitale Videoausr�stung sehr g�nstig bekommen, dann aber nie wirklich was damit gemacht. Jetzt war DIE Gelegenheit das Teil mal zu testen. Ich holte die Ausr�stung mit Kamera mit Zubeh�r, das Stativ und die Lampen aus dem Schrank im Schlafzimmer und begann alles aufzubauen. Sylvia sah Interessiert zu und fragte "Willst du uns in echt fotografieren?"
"Na klar, ein echtes Model wird doch gerne fotografiert und eine Modenschau ohne fotografieren ist doch doof"
"Stimmt, wir sind ja auch echte Models" sagte sie mit einer n�selnden Stimme, hob majest�tisch eine Hand und schritt mit wackelndem Popo an mir vorbei.
Ich l�chelte, das w�rden sicher sehr interessante Aufnahmen werden und ich beeilte mich fertig zu werden. Als ich die Kamera aufs Stativ geschraubt hatte stand Sylvia pl�tzlich breitbeinig mit in die H�ften gestemmten Armen vor mir.
"Das is ja gar kein Fotoapparat! Das is Video." verk�ndete sie.
"Stimmt genau, du bist nicht nur h�bsch, sondern auch noch schlau" sagte ich und strich ihr �bers Haar.
"Das ist genau wie beim Fernsehen, alles ganz echt, f�r ganz echte Models"
Ihr strenger Gesichtsausdruck verwandelte sich wieder in ein L�cheln, sie wandte sich dem Tisch zu auf dem die Kids die Klamotten aus den T�ten ausgebreitet hatten. Ich war jetzt soweit, schaltete die Filmleuchten ein und die Show konnte beginnen.
"OK, ich kenn mich mit Models gut aus und erkl�r euch mal wie das geht"
Sylvia sah mich abwartend an und Marlis spielte lieber weiter mit einem Nachthemd.
"Ein Model muss immer andere Sachen anziehen und die dann vorf�hren, deshalb m�ssen Models auch �ben sich umzuziehen, damit das dann ganz schnell geht"
"Ich kann mich schon gaaanz lange alleine anziehen" sagte Sylvia stolz
"Ich aber auch" rief Marlis
Sylvia wandte sich an ihre kleine Schwester "Gar nicht, du bist ja auch erst 4"
"Kann ich wohl, blo� die Schuhe nicht." maulte Marlis
"Passt mal auf ihr beiden, wir probieren das einfach mal, wie echte Models. Wir suchen jetzt erst mal ein paar Sachen f�r euch aus und die zieht ihr dann an. Ich pass auf wie ihr das macht und zeige euch wie das bei echten Models geht."
Sylvia lie� den Blick �ber den Tisch wandern und griff dann nach einem bauchfreien blauen Top mit einer Sonne darauf und ich langte nach einem Minir�ckchen in Gelb. Schon wollte sie anfangen sich auszuziehen, aber ich hielt sie davon ab.
"Warte mal, noch nicht, ich mach dabei gleich ein paar Probeaufnahmen und du stellst dich am besten auf den Tisch." Ich hob sie hoch auf den Tisch und richtete Kamera und Lampen aus.
"OK, es kann losgehen" sagte ich und Sylvia griff nach dem Saum ihres Shirts und wollte es �ber den Kopf ziehen.
"Warte mal. So macht ein echtes Model das aber nicht."
Sie sah mich fragend an "Wieso?"
"Ein Model bewegt sich immer wie eine Prinzessin. Nicht zu schnell und es dreht sich auch mal und zeigt sich von allen Seiten und so."
"Aber doch nur auf der B�hne und nich beim Umziehen" sagte sie kopfsch�ttelnd mit belehrender Stimme.
"Ja, eigentlich hast du recht, aber wenn Probeaufnahmen gemacht werden ist das anders, weist du?"
"Achso, dann fang ich nochmal an"
Sie richtet sich gerade auf und drehte sich einmal herum, dann zog sie langsam das Shirt aus dem Rock, hob es etwas an und drehte sich nochmal.
"Super, so ist das richtig. Jetzt kannst du es ausziehen."
Sie zog das Shirt �ber den Kopf. Ihr wei�es Hemdchen, das sie darunter trug war zusammen mit dem Shirt aus dem Rock gerutscht und sie fasste den Rand um es zu heben.
"Klasse, dreh dich mal mit dem R�cken zu mir und heb dein Hemdchen bis zum Hals hoch" Sie gehorchte.
"Ja, gut und jetzt dreh dich langsam zu mir um."
Sie tat es und beim Anblick dieser kleinen Maus die mir da mit hochgezogenem Hemdchen ihr Nippel pr�sentierte r�hrte sich mein Schwanz in der Hose deutlich.
"Spitze machst du das, zieh das Hemdchen aber noch nicht aus." Sie zog es wieder runter und blieb abwartend stehen.
"Heb dein R�ckchen hoch und dreh dich nochmal"
W�hrend Sylvia ihr R�ckchen soweit anhob, dass ihr H�schen bis zu H�lfte darunter hervorlugt hatte Marlis den Tisch erklommen und stellte sich neben ihre Schwester.
"Hey, hier sind Probeaufnahmen, geh weg" schnauzte Sylvia sie an.
"Na na, nicht streiten" sagte ich streng. "Die Kleine kann doch ruhig mitmachen, dass st�rt nicht. Ein echtes Profimodel l�sst sich von so was doch nicht aus der Ruhe bringen." Ich zwinkerte Sylvia zu.
"Na gut, aber du musst genau das machen was ich mache!"
"Ja, mach ich" sagte Marlis und drehte sich einmal um sich selbst.
"Dann macht mal zusammen weiter, ich sag euch was ihr machen m�sst. Hebt mal beide das R�ckchen gaanz hoch und dreht euch."
Beide taten es und gaben ein megageiles Bild ab.
"Gut, jetzt k�nnt ihr die R�cke ausziehen."
Sylvia �ffnete den Rei�verschluss an der Seite ihres Schottenr�ckchens, lies ihn fallen und stieg heraus. Marlis zerrte an ihrem Rock, bekam ihn aber nicht runter gezogen.
"�hhh, Baby" sagte Sylvia "Du musst den Knopf aufmachen, sonst geht das nich" Sie �ffnete den Knopf an der Seite von Marlis Rock und die Kleine stieg heraus.
"Das lernst du bestimmt ganz schnell" sagte ich an Marlis gewandt, "du hast ja eine schlaue gro�e Schwester, die dir das zeigt"
"OK, jetzt ziehen wir das Hemdchen aus, aber vorher nochmal ganz weit hochziehen und einmal drehen bitte."
Beide M�dchen drehten sich langsam mit hochgezogenen Hemdchen um sich selbst, zogen es dann �ber den Kopf und standen nun in nur noch mit ihren H�schen bekleidet vor mir. Ich wollt nicht, dass sie die n�chsten Sachen anzogen, noch nicht.
"OK, das habt ihr ganz toll gemacht. Jetzt verrate ich euch noch ein Modelgeheimniss, wollt ihr?"
"Oh ja, bitte" bettelte Sylvia und auch Marlis nickt eifrig.
"Damit Models fit bleiben und immer eine gute Figur haben trainieren sie beim Umziehen immer. Das machen sie meistens wenn sie grad keine Kleider anhaben, damit die nicht zerknittern. Wenn ihr wollt zeig ich euch wie Models trainieren, die turnen n�mlich daf�r." Beide M�dchen nickten.
"Dann passt mal auf. Eine �bung geht so: Erst mal m�sst ihr euch hinsetzen. Genau so. Und jetzt m�sst ihr die Beine gaaaanz weit auseinander machen."
Beide M�dchen setzten sich vor mir auf den Tisch und spreizten ihre ausgestreckten Beine so weit sie konnten.
"Klasse macht ihr das. Jetzt lehnt euch mal nach hinten."
Sylvia nahm beide H�nde nach hinten und st�tze den Oberk�rper damit ab als sie sich zur�ck beugte. Marlis sah sich das bei ihrer Schwester an und machte es dann nach.
"So, jetzt nehmt mal ein Knie hoch. Ja, genau so, aber die Beine wieder gaaanz weit auseinander."
Beide F�tzchen sa�en jetzt leicht zur�ckgelehnt mit weit gespreizten Beinen vor mir und ihre Schl�pfer spannten sich in ihrem Schritt, so dass sich ihre kleinen M�sen darunter abzeichneten. Ich musste mich beherrschen um ihnen nicht sofort die H�schen runter zu rei�en und sie zu lecken und zu fingern.
"Ok, eine �bung machen wir noch und dann zieht ihr die anderen Sachen an."
Die beiden setzten sich auf und h�rten zu.
"Zuerst m�sst ihr euch auf den R�cken legen." Beide M�dchen lie�en sich nach hinten plumpsen.
"Und jetzt versucht mal eine Br�cke zu machen, kennt ihr das?"
"Logo" schnappte Sylvia, zog die F��e an und stemmte den Unterleib hoch. gleichzeitig dr�ckte sie sich mit den H�nden �ber dem Kopf hoch und spannte eine Br�cke. Auch Marlis versuchte es, kam aber nicht so recht hoch.
"Ich helf dir mal Marlis", sagte ich und ging zum Tisch. Ich legte eine Hand unter ihren Hintern und hob ihn hoch. Sie schaffte es kurz sich mit den Armen hoch zu stemmen, sackte dann aber wieder runter.
"Ach, das macht nichts, es reicht wenn du nur deinen Popo ganz weit hochhebst. Das mit den Armen brauchst du nicht machen, daf�r machst du dann die Beine ganz weit auseinander."
Ich hatte immer noch die Hand unter ihrem Arsch, nutzte die Gelegenheit und lies den Daumen zwischen ihre Beine Rutschen. Ich schob ihn unter den Saum ihres H�schens und dr�ckte ihn leicht in ihre enge Spalte. Es f�hlte sich warm und geil an. Als ich die Hand unter ihrem Hintern rauszog zog ich dabei ihr H�schen soweit zu Seite, dass ein guter Teil ihres F�tzchens frei lag.
"Ok, und jetzt noch einmal eine Br�cke machen" rief ich nachdem ich wieder hinter der Kamera stand.
Nochmal dr�ckten beide Kinder sich hoch und streckten mir ihre F�tzchen entgegen. Marlis hatte dabei die Beine weit gespreizt und ihr zu Seite gezogenes H�schen gab den Blick frei auf ihre weit auseinander klaffenden Schamlippen.
Ich zoomte bis dicht an ihr vierj�hriges, offenes F�tzchen ran und musste schnell an was anderes denken um nicht jetzt schon abzuspritzen.
Als die kleinen Hintern wieder auf den Tisch sackten verk�ndete ich: "Die �bung ist zu ende. ihr k�nnt jetzt die neuen Sachen anziehen."
Beide standen auf und Sylvia zog sich ihr enges Top �ber den Kopf, r�ckt es zurecht, b�ckte sich nach dem gelben Rock und schl�pfte hinein. Marlis hatte sich einen sehr kurzen gr�nen Rock herausgesucht und mit Sylvias Hilfe schl�pfte sie hinein. Beide posierten und drehten sich eine Weile vor mir auf dem Tisch und ich wollte mehr sehen.
"Hmm, irgendwie sieht das doof aus, das passt einfach nicht richtig." Ich sch�ttelte den Kopf.
Sylvia sah mich verwundert an "Was meinst du denn?"
"Dein blaues Top mit der gelben Sonne passt klasse zu dem gelben R�ckchen, aber das rosa H�schen passt �berhaupt nicht dazu. Das sieht echt doof aus."
Ich ging zum Tisch "Komm wir suchen dir ein anderes raus, und f�r dich auch Marlis."
Ich w�hlte kurz auf dem Tisch rum bis ich fand was ich suchte: einen von diesen knappen Slips die ich gefunden hatte. Dieser war hellblau mit R�schen am Rand. Er war so hauchd�nn dass man problemlos hindurch sehen konnte. Es war erstaunlich, dass die kleinen M�uschen solche Unterw�sche hatten. Wenn ihre Mutter wirklich lesbisch war hatte sie vielleicht auch schon mal etwas hei�ere Spiele mit ihren T�chtern gespielt und daf�r diese Klamotten gekauft. Wie auch immer, ich reichte Sylvia den Slip. Sie sah mich sch�chtern an und druckste rum.
"Na, was ist, traust du dich nicht dich vor mir umzuziehen?"
Sie sch�ttelte langsam den gesenkten Kopf. Ich faste ihr unter das Kinn und zog ihren Kopf hoch.
"Du brauchst dich nicht zu sch�men. Ich hab schon M�dchen nackt gesehen, das ist nichts dabei. Die kleine Sabine hat sich auch nicht gesch�mt als ich ihr die Windel ausgezogen hab."
Sie senkte den Kopf wieder und grummelte: "Das ist was anderes, die is ja noch n Baby"
"Da hast du Recht. Ich mach dir einen Vorschlag. Wir machen ein Gesch�ft, mit einem so gro�en M�dchen wir dir kann man doch schon Gesch�fte machen, oder?"
Sie nickte langsam.
"OK, pass auf. Hast du schon mal einen ganz nackten Jungen oder Mann gesehen?"
"Na klaro, im Fernsehen. Ich wei� dass Jungs da unten einen Zipfel haben und M�dchen nicht."
"Das stimmt, aber in echt hast du das noch nie gesehen, oder?"
"Nee, in echt noch nicht"
"Ok, dann sag ich dir was. Ich zeig dir meinen Zipfel und dann brauchst du dich nicht mehr sch�men, wenn ich deine Muschi sehe. Einem echten Model macht das sowieso nix aus."
Sie sah jetzt interessiert aus und nickte z�gernd.
"Na gut, dann komm mal mit zum Sofa, da geht das besser." sagte ich, griff sie unter den Armen und hob sie vom Tisch.
"Ich will auch" schrie Marlis und zappelte mit den Armen.
Ich stellte sie auch auf den Boden und wir gingen zum Sofa auf dem die kleine Sylvia inzwischen eingeschlafen war. Ich setzte mich und lehnte mich zur�ck. Dann zog ich den Bund meiner Jogginghose hoch, sah hinein und sagte halblaut.
"Tja, ich wei� nicht, ob du nicht doch noch zu klein daf�r bist, das ist nichts f�r Babys."
"Ich bin kein Baby mehr" sagte Sylvia bestimmt. "Du hast es versprochen!"
"Na gut, aber ihr must dann auch alles machen was ich sage."
"Ja gut. machen wir"
"Schw�rt es"
Sylvia hob eine Hand "Ich schw�re" sagte sie feierlich und Marlis f�gte "Ich auch" hinzu.
Ich hob den Hintern etwas hoch und zog die Hose runter. Mein Pimmel war wieder abgeschlafft und hing halbsteif.
Die beiden M�dchen kamen n�her und Sylvia sagte mit gro�en Augen.
"Boh, der is aber gro�."
"Der kann noch gr��er werden."
"Echt? Wann denn?"
"Wenn ich ein M�dchen sehr h�bsch finde kann er noch viel gr��er werden."
"Du findest mich doch h�bsch hast du gesagt. Warum wird er denn jetzt nicht gr��er?"
"Nur h�bsch finden reicht nicht, das M�dchen muss sich mir auch zeigen, heb nochmal dein R�ckchen hoch und dreh dich rum."
Sie hob das enge gelbe R�ckchen bis �ber die H�ften und drehte sich langsam herum. Auch Marlis hatte ihr Kleidchen hochgezogen und drehte sich. Mein Schwanz regte sich, aber ich konzentrierte mich damit ich nicht sofort einen vollen St�nder bekam.
Als die beiden wieder zu mir blickten zeigt ich auf meine nun etwas festeren Schwanz."
"Seht ihr, es tut sich schon was."
Interessiert kamen die M�dchen n�her ran und betrachteten meinen Pimmel neugierig.
"Jetzt hast du mich ja nackt gesehen und brauchst dich nicht mehr zu sch�men" sagt sich zu Sylvia. "Jetzt kannst du auch das andere H�schen anziehen und bestimmt finde ich dich dann noch h�bscher und er w�chst noch weiter."
Ohne ein weiteres Wort zog Sylvia sich den rosa Slip runter und stieg heraus. Zum ersten Mal konnte ich ihre kleine M�se sehen und sie war so kindlich und lecker wie bei ihren Schwestern. Rasch stieg sie in den neuen Slip und zog ihn hoch.
Marlis dr�ngelte sich nach vorn, fragte "W�chst das bei mir auch weil ich h�bsch bin?" und zeigte auf meinen Schwanz.
"Mal sehen, vielleicht wenn du auch dein H�schen ausziehst, komm ich helfe dir dabei"
Ich fasste unter ihr Kleid und zog ihr das H�schen runter. Sie hielt sich mit einer Hand an meinem Arm fest und stieg erst mit dem einen und dann mit dem anderen Fu� aus dem H�schen.
"Stell dich mal da hin, heb dein Kleidchen ein wenig hoch und zeig dich" befahl ich ihr.
Sie ging einen Schritt zur�ck, hob das Kleidchen hoch und streckte mir den nackten Unterleib entgegen. Das blieb nicht ohne Wirkung und mein Schwanz zuckte ein St�ck hoch.
"Ja, ja" rief Marlis, "es w�chst, ich bin auch h�bsch!" und klatschte in die H�nde.
Sylvia wollte nat�rlich nicht hinter ihrer kleinen Schwester zur�ckstehen und beschwertes sich:
"Ich will es auch nochmal wachsen lassen, darf ich Onkel Rolf?"
"Na klar meine S��e. Komm mal her, dann geht das noch besser" Sie kam bis an das Sofa ran und ich legte ihr eine Hand auf den R�cken von wo ich sie langsam bis auf ihren Hintern sinken lie�.
"Ich glaube es ist am besten, wenn ich selber nochmal bei dir gucken darf. Komm, setz dich mal hier neben mir hin."
Sylvia setze sich neben mir auf das Sofa und ich legte eine Hand auf ihr Knie und streichelte es.
"Nimm dir mal das Kissen da und leg dich hin, das Kissen kannst du dir unter den Kopf legen."
Sie legte das Kissen neben mir auf Sofa und wollte sich hinlegen.
"Nein, nicht so, andersrum, mit dem Kopf nach da und deine Beine legst du �ber meinen Scho�." Sie drehte sich um und legte sich ihre Beine auf meine Oberschenkel. Ich griff ihre Fu�gelenke, dr�ckte ihre F��e in Richtung ihres kleinen Arsches, hob dadurch ihre Knie an und stellte die F��e neben mir auf das Sofa. Ich sah ihre Arschbachen und dazwischen zog sich das Band des blauen H�schens, unter dem ihre kleine Spalte durchschimmerte. Langsam dr�ckte ich ihre Beine auseinander und der Blick auf ihr F�tzchen wurde immer besser. Ihr linkes Bein lehne nun an der R�ckenlehne des Sofas und das rechte lag angewinkelt auf dem Sitz. Der kurze gelbe Rock war hochgerutscht und das hauchd�nne H�schen erf�llte meine Erwartungen voll. Unter dem gespannten Stoff sah ich das kleine F�tzchen, dessen Schamlippen jetzt schon ein wenig ge�ffnet waren.
Ich starrte noch wie hypnotisiert auf das geile Bild, als links von mir Marlis auf das Sofa krabbelte und mitmachen wollte. Sie legte sich ebenso hin wie ihre Schwester und spreizte die Beine weit. Ihr H�schen hatte sie ausgezogen und so bot sich mir ihr nacktes F�tzchen dar. Der Anblick dieser 2 geilen G�ren reichte aus um meinen Schwanz einen heftigen Satz in die H�he machen zu lassen und beide M�dchen stie�en ein �berraschtes "Oh" aus.
"Na, seht ihr es funktioniert schon, aber wartet mal noch etwas, ich zeig euch noch was."
Ich fing an Sylvias Beine zu streicheln und sie legte sich zur�ck und genoss es offenbar. Langsam streichelte ich mich dichter an ihren Schritt heran und schlie�lich strich ich �ber die Innenseite ihre Oberschenkel und ber�hrte ab und zu wie zuf�llig das H�schen �ber ihren Schamlippchen. Ich lie� die rechte Hand �ber ihre H�fte nach oben gleiten und streichelte ihren nackten Bauch, was sie zum Kichern brachte.
"Das kitzelt wohl, was?"
"Hmmm"
"Mal sehen wie das da ist" ich schob die Hand langsam h�her und erreichet den unteren Saum den engen Tops. Langsam hoben meine Finger den Saum an und streichelten darunter weiter. Als ich ihre linke Brustwarze erreiche dr�ckte ich sie vorsichtig zwischen Zeigefinger und Daumen. Sylvia r�hrte sich nicht und ich schob meine Hand unter dem Top zur anderen Seite, wo ich ebenfalls etwas mit ihrem Nippelchen spielte. Sylvia gab keinen Mucks von sich, r�kelte sich aber, legte sich ganz zur�ck und hob den Brustkorb leicht an. Ich nahm jetzt beide H�nde um sie zu streicheln, schob das Top nach oben und spielte mit beiden entbl��ten Nippelchen gleichzeitig. Marlis hatte sich etwas aufgerichtet und schaute gespannt zu.
"Magst du das gerne meine S��e" fragte ich an Sylvia gewandt.
"Hmm, " nicke sie "das ist ein lustiges Gef�hl, macht Spa�."
"Ich wei� noch viel bessere Spiele, wenn du willst zeig ich sie euch."
Immer noch mein Streicheln genie�end nickte sie " Oh ja, bitte"
"Ok, das kitzelt vielleicht erst etwas, aber dann wird es dir gefallen." ich beugte mich weit �ber sie und ber�hrte mit der Zungenspitze ihre Brust. Sie lie� es geschehen und ich begann ihre Nippelchen erst nur zu lecken und dann daran zu saugen. Sie streckte ihren Oberk�rper, ich legte eine Hand unter ihren R�cken und hob ihn mir entgegen, zus�tzlich streichelte ich ihren Bauch wobei meine Fingerspitzen den Rand ihres R�ckchens ber�hrten. Ich lie� die Hand auf ihrem Bauch langsam tiefer �ber ihre H�fte gleiten, bis sie auf ihrem Oberschenkel lag, den ich ausgiebig streichelte, und ab und zu auf die Innenseite fuhr wo ich mit dem Zeigefinger ihr F�tzchen durch den d�nnen Stoff des Slips ber�hrte. Sie lie� alles geschehen und ein wohliges "Hmm" h�ren wobei sie sich reckte und ihr Becken ein wenig vorstreckte. Nun fand mein Finger �fter ihre Schamlippchen und strich dar�ber und als ich meine Hand schlie�lich ganz zwischen ihre Beine legt und ich mit dem Finger z�rtlich ihre Spa lte durch das H�schen rieb, �ffnet sie ihre Beine noch etwas weiter und ein leises St�hnen war zu vernehmen.
"Ich will auch mitmachen" h�rte ich die beleidigte Stimme von Marlis neben mir und richtete mich auf.
"Nat�rlich darfst du auch mitmachen meine Kleine. Ich mach noch ein bisschen was mit Sylvia und du guckst sch�n zu dann weist du gleich wie das geht wenn du dran bist, Ok?"
Ich griff unter ihr Kleidchen, legte die Hand auf ihr F�tzchen und dr�ckte den Mittelfinger l�ngs in ihre kleine M�se. Dort lie� ich ihn einen Moment und zog ihn dann die ganze Spalte entlang wieder raus. Sie gluckste und schloss die Beine um meine Hand, so dass sie eingeklemmt war. Ich dr�ckte den Mittelfinger noch mal tiefer, zog die Hand heraus und tr�stete sie "Ich komm gleich wieder zu dir und solange passt du sch�n auf, was deine Schwester und ich machen."
Sylvia hatte sich etwas aufgerichtet, sah mich mit gro�en Augen an und wartete.
Ich legte wieder eine Hand innen auf ihren Oberschenkel und streichelte mit dem Zeigefinger z�rtlich �ber ihre Muschi.
"Das gef�llt dir, wenn ich deine Muschi streichle?"
"Hmm, dann kribbelt das so schon da unten" nickte sie.
"Dann lassen wir es nochmal kribbeln meine S��e, mach die Beine sch�n weit auseinander, dann geht das noch besser"
Ihre Beine, die inzwischen etwas enger zusammenger�ckt waren �ffneten sich wieder weit und sie lehnte sich zur�ck.
Ich legte auf jeden Schenkel eine Hand und strich mit beiden Daumen �ber ihre Schamlippen. Am oberen Ende ihrer Spalte angekommen, kreiste ich mit dem rechten Daumen langsam auf ihrem Kn�pfchen und schob den linken am Bein unter den Bund ihres H�schens. Sie hob und senkte ihr Becken ein paarmal und ich erreichte mit dem linken Daumen ihr Lippchen, glitt dar�ber hinweg und dr�ckte den Daumen leicht in ihre enge Spalte. Wieder hob sie ihr Becken etwas und ich zog ihr Pfl�umchen zur Seite auf.
Der fast durchsichtige hellblaue Stoff ihres H�schens verdeckte nichts und machte den Anblick nur umso geiler. Mein Schwanz ragte inzwischen Kerzengerade und hammerhart auf. Ich legte den rechten Daumen auf die andere Seite und zog das F�tzchen ganz auf, nun waren die inneren Schamlippen und das kleine Loch in der Mitte gut zu sehen. Ich zog eine Hand unter dem Slip heraus, hackte Zeige- und Ringfinger in den Bund am Bein des H�schens und zog es zur Seite. Den Daumen dr�ckte ich wieder in die kleine Spalte und zog die Schamlippen weit auseinander.
Das Innere war, bis auf das dunkle L�chlein in der Mitte, rosig und tats�chlich ein wenig feucht.
"Ist doch tats�chlich geil geworden die s��e kleine Sau" dachte ich "Aber wenn sogar die Kleinste schon nen Orgasmus bekam, wieso sollte dann die 6 j�hrige nicht geil und feucht werden. Wie das bei Marlis war w�rde ich heute auch noch raus bekommen, aber erst mal dieses F�tzchen hier."
Ich strich noch einmal mit dem Daumen �ber ihren Kitzler, legte dann beide H�nde auf ihre H�ften und hakte je 2 Finger rechts und links in den Bund ihres H�schens.
"Heb mal deinen h�bschen Popo, ich will dein H�schen ausziehen damit ich dich noch besser streicheln kann" sagte ich fast fl�sternd. Ihr kleines Hinterteil ruckte ein St�ck hoch und ich zog das H�schen �ber ihre Arschbacken bis in die Kniekehlen, dabei schlossen sich ihre Beine. Sie streckte die F��e hoch und ich zog das H�schen dar�ber. Mit ihrem hochgezogenen Top sah sie einfach hinrei�end aus. Den Kopf hatte sie etwas geneigt auf das Kissen gelegt und ihr langes blondes Haar viel malerisch dar�ber. Der gelbe Minirock bedeckte ihre kleine Kinderm�se nur gerade so und man konnte das letzte kleine St�ck ihrer Spalte noch sehen.
"Jetzt will ich aber auch" lie� sich Marlis vernehmen und als ich mich umdrehte, sah ich, dass auch Sabinchen wieder aufgewacht war. Ich strich Sylvia �ber die Beine, l�chelte sie an und sagte z�rtlich zu ihr:
"Ich k�mmre mich gleich wieder um dich mein Engel, nur einen Moment."
Ein leichtes L�cheln huschte �ber ihr Gesicht. "Mach aber schnell, das war grad soo sch�n."
Ich holte das durchsichtige Babydoll und das kurze Nachthemdchen f�r die Kleinste aus dem Haufen und setzte mich wieder zwischen die M�dchen. Sabinchen war inzwischen ganz wach und sah sich neugierig um.
"So meine Kleine, jetzt pass mal auf. Ich wei� was damit ihr beiden keine lange Weile habt wenn ich noch ein bisschen mit eurer Schwester spiel."
"Immer nur Sylvi, ich will auch mal" maulte Marlis.
"Darfst du ja auch gleich, aber erst mal hab ich eine ganz besondere Aufgabe f�r dich. Das ist nur was f�r gro�e M�dchen, und das bist du doch, oder?"
"Ich bin ein ganz gro�es M�dchen, ich kann schon ganz viel alleine!"
"Na gut, dann kannst du das bestimmt auch schon alleine anziehen." ich hielt ihr das Babydoll hin
"Na klar, ich kann schon ganz viel alleine"
"Wenn du das angezogen hast kommt der schwierige Teil, kannst du deiner kleinen Schwester helfen, das hier anzuziehen?" ich hielt ihr das kurze Nachhemdchen hin.
"Na klar, das ist ja Babyleicht!" sie nahm mir das Hemd aus der Hand und hielt es vor Sabinchen.
"Beim Ausziehen von der Kleinen helfe ich dir eben."
Ich schnappte mir die kleine Sabine, stellte sie dicht vor mich hin und zog ihr das Hemdchen aus der Strumpfhose und �ber ihren Kopf. Dann zog ich die Strumpfhose �ber die Windel, �ffnete ich die Verschl�sse und zog ihr die Windel zwischen den Beinen durch. Ich legte sie hin und zog ihr die Strumpfhose ganz aus. Da lag sie nun wieder, die kleine geile Muschi, die ich vorhin schon so ausgiebig gefingert hatte. Obwohl ich das Pfl�umchen danach gut eingekremt hatte, war es immer noch etwas ger�tet.
Ich konnte nicht wiederstehen und setze sie mir auf den Scho�, so dass mein immer noch steil aufragender Schwanz nun zischen ihren Beinen steckte. Ich legte ihr linkes Bein �ber mein linkes und das rechte �ber mein rechtes, so dass sie breitbeinig mit dem R�cken zu mir auf meinem Scho� sa�. Mein kn�ppelharter Schwanz ragte vor ihrer weit offenen kleinen M�se auf. Ich legte ihr die linke Hand auf die Burst, zog sie an mich ran und streichelte ihre Nippel. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand streichelte ich durch ihr F�tzchen. Ich wollte auf keinen Fall schon abspritzen und so dr�ckte ich meine Schwanzspitze nur ganz kurz zwischen ihre Schamlippen gegen das kleine L�chlein, in dem vorhin mein kleiner Finger gesteckt hatte und hob sie von meinem Scho�.
"So, dann zieh das mal an und hilf deiner Schwester"
Marlis hatte sich schon das Kleidchen ausgezogen und untersuchte das Babydoll und ich wandte mich wieder Sylvia zu, die noch warten auf dem R�cken lag. Die Knie hatte sie beide gehen die R�cklehne gest�tzt und die Beine angewinkelt. Ich konnte ihr F�tzchen zwischen den Pobacken rausquellen sehen, legte eine Hand unter ihr Bein und strich darunter entlang �ber ihre strammen Pobacken bis meine Finger wieder ihre nun eng zusammengepresste Spalte ber�hrten. Mit der linken Hand griff ich ihr beiden Fu�gelenke und hob die Beine senkrecht hoch. Nun war ihr F�tzchen noch besser zu sehen. Ich steckte den Zeigefinger der rechten Hand kurz in den Mund um ihn nass zu machen. Langsam strich ich mit dem Finger in der engen Spalte auf und ab und drang vorsichtig tiefer ein. Bis zum ersten Gelenk war er nun zwischen ihren Schamlippen verschwunden und ich f�hlte am unteren Ende des Spaltes den Eingang ihres Fickl�chleins. Ich zog den Finger heraus und befeuchtete ihn nochmal gut, dann steckte ihn wieder in den Spalt, fuhr drin herunter bis ich das L�chlein wieder f�hlte und presse sanft dagegen. Langsam aber ohne viel Widerstand sank der Finger bis �ber das 2, Glied in das F�tzchen, das innen eng und hei� war. Ich drehte den Finger hin und her und Sylvia wackelte mit ihrem Popo ebenfalls hin und her. Ich sah sie an, ihre Wangen waren ger�tet, sie hatte die Augen weit ge�ffnet auf mich gerichtet und fl�sterte:
"Nicht aufh�ren Onkel Rolf, das f�hlt sich sch�n an."
Ich sagte, "Das wird noch viel sch�ner meine h�bsche Prinzessin", dr�ckte den Finger noch etwas weiter in das enge Loch um ihn dann langsam raus zu ziehen.
Ich winkelte ihre Beine wieder an, spreizte sie weit und dr�ckte ihre Knie, wie vorhin bei Sabinchen, neben ihre Brust. Weit offen lag das ger�tete F�tzchen jetzt vor mir und ich beugte mich herunter und zog gen�sslich meine Zunge durch den Schlitz. Sie erschauderte, ich lie� die Zungenspitze um ihren Kitzler tanzen und sie belohnte es mit einem Aufst�hnen und schob mir das Becken entgegen.
Ich leckt sie noch eine Weile und schob meine Zunge dabei so tief in ihr kleines Loch wie ich konnte. Als sie immer �fter und heftiger st�hnte beugte ich mich weiter �ber sie, nuckelte an ihren Brustwarzen, die sich, obwohl noch nicht mal ein Ansatz von Tittchen zu sehen war hart aufrichteten. Die rechten Hand legte ich zwischen ihre Beine und begann mit dem angewinkelten Mittelfinger ihr L�chlein zu fingern. Wieder schob ich den Finger mit sanftem Druck immer tiefer durch den engen hei�en Kanal und erwartete irgendwann auf ihr Jungfernh�utchen zu sto�en. Bald steckte er Finger bis zum Anschlag in ihrem F�tzchen und ich hatte kein H�utchen gefunden. Ich hob den Kopf von ihrer Brust und sah sie an "Hat dir schon mal jemand was da unten reingesteckt?" fragte ich sie.
Sie nickte "Ja, Mammi macht das manchmal, aber bei dir ist es viel sch�ner find ich."
"Steckt sie dir auch den Finger rein?" wollte ich wissen und stellte mir vor, dass das bestimmt ziemlich geil aussah.
"Erst ja, aber dann hat sie mir auch son Brummding reingesteckt, das kribbelt eigentlich ganz sch�n, aber komisch ist es doch." "Und geleckt hat sie dich da unten bestimmt auch, oder?"
"Ja, das macht sie bei uns allen und bei Marlis hat sie auch schon mal den Finger ganz tief reingesteckt. Das hatte geblutet und Marlis hat geweint. Bei mir hat das beim ersten Mal auch wehgetan, aber jetzt nicht mehr."
Die ganze Zeit hatte ich, den Finger tief drin, weiter mit ihrem F�tzchen gespielt. Jetzt wurde mir auch klar, warum sich die Kleinen so bereitwillig fingern und lecken lie�en, das war f�r sie Garnichts neues.
"Ok, ich will mal was probieren, wenn es dir wehtut und ich aufh�ren soll musst du es mir sagen, ja?" Ich zog den Finger langsam aus ihrer M�se.
"Eigentlich ist das nur was f�r richtig gro�e M�dchen, aber es macht unheimlich viel Spa� und ich glaube du bist schon gro� genug daf�r und weil ich dich gerne hab zeig ich es dir jetzt. Du musst die Beine wieder ganz breit machen."
Sie dr�ckte die Beine, die sie inzwischen fest um meine Hand gepresst hatte wieder weit auseinander.
Ich nutze die Gelegenheit um einen schnellen Blick auf die beiden Kleinen zu werfen. Marlis hatte es geschafft das Babydoll anzuziehen und st�lpte das Kleidchen gerade ihrer Schwester �ber den Kopf, die breitbeinig mit erhobenen H�ndchen da stand. Ich stand auf, griff in die Tasche mit den Babysachen und holte ein Fl�schchen Baby�l heraus. Ich setze mich wieder neben den nackten kleinen Engel, der mit weit gespreizten Beinen erwartungsvoll vor mir lag. Aus dem Fl�schchen lie� ich einige Tropfen des �ls �ber die Finger meiner rechten Hand laufen und rieb Sylvias F�tzchen damit ein. Ich nahm noch einen Tropfen �l auf den Mittelfinger und steckte ihn wieder tief ihr Loch. W�hrend ich mit dem Finger langsam rein und raus fuhr dehnte ich das enge L�chlein. Nach kurzer Zeit dr�ckte ich Zeige und Mittelfinger zusammen und dr�ckte mit beiden gemeinsam gegen den Eingang. Ich drehte die Finger hin und her und schob sie gleichzeitig tiefer rein. Bald konnte ich beide Finger bis zum Ans chlag hineinschieben und Sylvia st�hnte bei jedem Sto� auf.
"Pass auf meine S��e, was wir jetzt machen, das wird dir noch besser gefallen und deine Schwestern k�nnen auch mit machen."
Ich drehte mich zu den beiden Kleinen um und rief sie zu mir. Marlies hatte Sabinchen das kurze Kleid angezogen, nahm sie nun bei der Hand und brachte sie mit. Ich hob Sabinchen hoch und legte sei neben Sylvia auf das Sofa.
"Leg mal deinen Arm um die Kleine, und halt sie fest." Sylvia schob einen Arm unter der Kleinen durch und legt ihn um sie. Ich spreizte Sabinchens Beine weit und schob wieder die Knie nach oben. Ich legte eine Hand Sylvias in Sabinchen Kniekehle und forderte sie auf:
"Halt deinem Schwesterchen die Beine weit auseinander." Sylvia griff mit der anderen Hand Sabinchens zweites Bein und hielt sie weit gespreizt.
Marlis, die schon ganz ungeduldig wurde sagte ich, sie solle sich zwischen die Beine der Kleinen knien, was sie eifrig tat.
"Pass auf Marlis, du hast dir doch vorhin genau angesehen was ich mit deine gro�en Schwester gemacht habe, oder?
Sie nickt und ich fuhr fort:
"Dann machst du jetzt bei der Kleinen genau dasselbe wie ich vorhin. ich zeig es dir nochmal schnell."
Ich beugte mich an Marlis vorbei �ber Sabinchen und leckte ihr das F�tzchen.
"Das kann ich" rief Marlies und beugte sich �ber die kleine M�se.
"Das ist schon ganz prima, aber du musst noch deinen Popo dabei ganz weit hochstrecken und die Beine weiter auseinander machen, dann mach ich bei dir auch so was wie bei Sylvia. �ber die Schulter nach hinten guckend hob sie ihren kleinen Arsch weit hoch und spreizte die Beine.
Jetzt fehlte nur noch eins und ich nahm ein weiteres dickes Kissen und legte es Sylvia unter das Becken, so dass ihr rotes, vom �l gl�nzendes, F�tzchen ein gutes St�ck �ber dem Sofa war.
Ich kniete mich zwischen Sylvias immer noch weit offene Beine. Rieb meinen Schwanz mit Baby�l ein, dann steckte nochmal zwei Finger tief in ihre Fotze und wichste sie bis ihr Becken sich wieder im Takt hob und senkte. Ich zog die Finger aus dem geweiteten Tunnel und dr�ckte meine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen. Sie spannten sich darum, als ich die Eichel mit leichten St��en tiefer hinein dr�ckte. Pl�tzlich schnappten die gespannten Schamlippen hinter der Eichel zusammen und ich konnte noch tiefer eindringen. Sylvia schaute mit gro�en Augen zu, genoss es aber sichtlich.
"Streichle deiner Schwester mal ein bisschen die Muschi sagte ich zu ihr und sie lie� eines von Sabinchens Beinen los, legte einen Finger in ihre Spalte und begann sie zu reiben. Sabinchen gefiel das offenbar, denn sie spreizte die Beine selber noch weiter. Ich legte eine Hand auf dem immer noch hochgereckten Arsch von Marlis und sie schaute sich um.
"Du musst der Kleinen durch den Spalt lecken wenn Sylvia sie da unten streichelt."
Sie beugte sich zwischen Sabinchens Beine und begann sie tats�chlich zu lecken.
Ich lie� die Hand auf ihrem Arsch tiefer rutschen und steckte die Finger von hinten zwischen ihre Beine. Ich zog sie wieder raus und lies dabei den Finger tief durch ihre Spalte rutschen. Sie dreht nochmal den Kopf nach hinten und wackelt mit dem kleinen s��en Hintern. Ich tropfte etwas Baby�l auf die Finger, steckte die Hand wieder zwischen ihre Beine und fummelte ihr F�tzchen. Wie schon bei Sylvia sp�rte ich auch bei der kleinen Marlis das enge L�chlein unter meiner Fingerspitze und dr�ckte den einge�lten Finger dagegen. Ich sp�rte, wie der enge Kanal �ber das erste Fingerglied rutsche und stie� langsam und mit drehendem Finger immer tiefer, ihr kleiner Arsch wackelte dabei aufgeregt rum. Bald hatte ich den ganzen Finger drin und es best�tigte sich, die Kleine hatte auch kein Jungfernh�utchen mehr. Ich zog den Finger langsam raus und steckte ihn wieder rein, diesmal konnte ich ihn leicht bis zum Anschlag reinschieben und fickte die s��e kleine Fotze mit dem Finger.
Mein Schwanz in Sylvias Muschi steckte durch meine leichten St��e nun auch schon ein ganzes St�ck tiefer drin und ich rubbelte mit der rechten Hand ihren Kitzler, was sie laut aufst�hnen und das Becken hochdr�cken lie�, wodurch mein Pimmel noch ein wenig tiefer in dem F�tzchen verschwand, dessen Schamlippen sich eng um meinen Schaft spannten. Ich zog meinen Schwanz ein St�ckchen zur�ck und begann sie zu ficken. Bei jedem Sto� drang der harte St�nder noch etwas tiefer ein und bald konnte ich ihn bis zum Ende in das enge hei�e Loch rammen. So fickte und fingerte ich die geilen kleinen M�use einige Zeit bis Sylvias F�tzchen sich pl�tzlich mehrmals zusammen krampfte und sie kurze helle Schreie ausstie�. Nun konnte ich es nicht mehr zur�ckhalten, zog den Schwanz aus Sylvias M�se, griff meinen Schwengel und spritzte ihr wichsend �ber die Brust.
Den Finger der linken Hand hatte ich immer noch tief in dem F�tzchen von Marlis und ich f�hlte wie sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Finger verkrampften und sie stie� ihren kleinen Arsch heftig zur�ck.
Ich grinste, die geile kleine Fotze konnte also auch schon kommen, die n�chsten Tage w�rden megageil werden, soviel war schon mal sicher...
Kapitel 4
F�r die Kleinen war es sp�t genug schlafen zu gehen. Im Schlafzimmer, in das ich die Bande jetzt brachte habe ich ein riesiges Doppelbett in dem sie schlafen sollten. "OK, ihr Rasselbande, dann mal ab ins Bett, ich hol euch euer Nachtzeug."
Ich ging ins Wohnzimmer und suchte f�r jede ein Nachthemd und ein H�schen aus. F�r Sylvia und Marlis je ein wei�es, knielanges Nachthemd mit einem Bl�mchenmuster darauf. F�r beide suchte ich eines der halbdurchsichtigen H�schen aus. Die kleine Sabine sah in ihrem Babydoll einfach so geil aus, dass ich es als Nachthemd nahm. Da sie eh f�r die Nacht eine Windel tragen w�rde, nahm ich f�r sie ein rosa Baumwollh�schen.
Als ich wieder ins Schlafzimmer kam tollten die 3 M�dchen mit Blacky auf dem Bett herum.
"Hey, nicht so w�st, sonst tut sich noch einer weh!" sagte ich und die 3 lie�en sich lachend auf das Bett plumpsen. Da lagen die 3 nackten Grazien ausgestreckt und au�er Atem auf dem R�cken w�hren Blacky noch immer schwanzwedelnd von einer zur anderen sprang. "OK, hier ist euer Nachtzeug" sagte ich, legte es aufs Bett und schnappte mir Sabinchen. "So meine kleine Maus, dann ziehen wir dir mal was an." Ich legte sie vor mich hin und wollte ihr schon eine Windel anziehen, doch als ich die kleine, nackte Sch�nheit so vor mir liegen sah musste ihr schnell nochmal die Beine weit spreizen und mit dem Finger ein paar Mal durch ihr Babyf�tzchen reiben. Sie kicherte und strampelt mit den Beinen, lies sie aber weit gespreizt. Ein letztes Mal strich ich gen�sslich langsam mit dem Zeigefinge von oben nach unten durch ihren Spalt, dann nahm ich eine Windel und packte die Kleine darin ein. Noch das H�schen dr�ber und das Babydoll �bergestreift und fertig war sie. Die beiden anderen M�dchen hatten sich inzwischen auch angezogen und die 3 sahen verf�hrerisch aus in ihren Hemdchen, aber ich war noch zu ausgelaugt von vorhin als dass ich jetzt an mehr dachte.
"Alles klar, dann mal ab unter die Decke und dann wird geschlafen, OK?"
"Zuhause d�rfen wir immer noch im Bett spielen bevor wir schlafen m�ssen" sagte Sylvia anklagend.
Ich glaubte ihr kein Wort, grinste aber und sagte "Naja, wenn das so ist, dann d�rft ihr hier auch noch etwas spielen."
Ihre Minen erhellten sich "Aber nicht rumtoben!" f�gte ich mit erhobener Stimme hinzu.
Sylvi und Marlis sch�ttelten die K�pfe "Wir spielen was ganz leises, versprochen"
"OK, aber wenn ich Krach h�re ist Schluss, und nicht mehr so lange" sagte ich, lies beim Rausgehen die T�r halb offen und ging ins Wohnzimmer.
Ich schenkte mir ein Glas von dem guten Whiskey ein, fleezte mich aufs Sofa und zappte durch die Programme. Als ich einen spannend aussehenden Film fand entspannte ich mich, genoss den Whiskey und lies mich vom Film mitrei�en. Schon nach 20 Minuten gab es eine Webepause und ich schaltete den Ton aus, denn Werbung nervt mich ohne Ende. Ich spitzte die Ohren ob was aus dem Schlafzimmer zu h�ren war. Es war alles ruhig und ich dachte schon die M�dchen w�ren wohl eingeschlafen als ich ein leises Kichern h�rte. Ich wollte doch mal sehen was kleine M�dchen so spielen wenn sie alleine sind und schlich mich den dunklen Flur entlang zum Schlafzimmer. Vorsichtig sp�hte ich durch die halboffene Schlafzimmert�r. Was ich sah lies meinen Schwanz augenblicklich in die H�he schnellen und hammerhart pulsieren.
Marlis und Sylvia knieten auf dem Bett, die kleine Sabine sa� zwischen ihnen und hatte weder H�schen noch Windel an. Sylvia hob ihr Nachthemd und darunter kamen ihr halb runter gezogenes H�schen und ihr F�tzchen zum Vorschein. Sie sagte leise "Komm her" und strich sich mit einer Hand �ber die Muschi.
Blacky, den ich vorher gar nicht gesehen hatte sauste auf sie zu und fing an sie zu lecken. Sie kicherte und streckte ihre kleine Dose weiter vor damit er besser ran kam, dann zog sie das Nachthemd wieder runter, schaute ihre Schwester an und sagte, "Los, jetzt du wieder"
Nun hob Marlis ihr Hemdchen hoch und auch sie hatte das H�schen in den Kniekehlen. Blacky drehte sich sofort zu ihr um und begann nun an ihrer Muschi zu lecken. Auch Marlis kicherte leise und schob ihr F�tzchen nach vorne wie ihre gro�e Schwester. Die hatte offenbar das Kommando, denn sie sagte "Jetzt ist Sabine auch mal wieder dran", worauf Marlis ihr Nachthemd los lie�.
Das Hemd fiel �ber Blacky, von dem nun nur noch der wedelnde Schwanz zu sehen war und der sie immer noch leckte. Marlis lachte auf und zog das Hemd zwischen sich und Blacky.
"Schht", zischte Sylvia, "nicht so laut"
Marlis nickte und blickt dann kurz zur T�r. Sie hatte mich zum Gl�ck im dunklen Flur nicht gesehen und so spielten sie weiter. Nachher w�rde ihnen noch ein paar ganz neue Hundespiele beibringen, aber erst mal wollte sie noch eine Zeit lang beobachten.
Sylvia und Marlis dr�ckten jetzt Sabine zur�ck auf ein Kissen in eine halbaufrechte Position. Jede faste ein Bein der Kleinen und sie spreizten sie weit. "Blacky, komm her" fl�sterte Sylvia und strich mit der Hand �ber Sabinchens offene Babyfotze. Blacky reagierte sofort, legte sich zwischen Sabines Beine und leckte mit seiner roten Zunge durch ihren Spalt. Sie gluckste und Marlis und Sylvia dr�ckten sie weiter zur�ck, hoben Sabinchens Knie an so dass ihre kleine Fotze sich noch weiter �ffnete und Blacky leckte unerm�dlich weiter, wobei er seine Zunge tief in ihren Spalt steckte.
Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, ich wollte mitspielen!
Ich �ffnete die T�r und sagte streng: "Was treibt ihr denn da?"
Erschrocken f�hren Sylvia und Marlis hoch und lie�en Sabinchens Beine los. "Nichts! Wir spielen nur mit Blacky." Der hatte inzwischen aufgeh�rt Sabinchens F�tzchen zu lecken und sah mich schwanzwedelnd an.
"Ihr habt euch eure Muschies von Blacky lecken lassen, stimmt's?"
"Uhh, �h, hmm, naja, eigentlich ..." stammelte Sylvia
"Na kommt schon, ihr braucht nicht l�gen, ich hab's genau gesehen."
"Naja, ... ja, stimmt" sagte sie leise und senkte den Kopf.
"Das tut man eigentlich nicht, aber ich will mal eine Ausnahme machen, wenn ihr mich mit Spielen lasst."
Marlis sah fragend ihre gro�e Schwester an, die mich mit gro�en, �berraschten Augen ansah.
"Wenn ich mitspielen darf, zeig ich euch ein paar geheime Hundetricks, die kennt ihr bestimmt noch nicht"
Sylvias Gesicht hellte sich auf und sie sagte nickend "OK" und auch Marlis l�chelte nun wieder.
Ich setzte mich zu den M�dchen aufs Bett, dabei gab ich mir keine M�he meinen pulsierenden Schwanz zu verbergen. Sabinchen hatte sich inzwischen auch hingesetzt und nun sahen mich alle drei erwartungsvoll an.
"Hat eure Mutti euch schon mal was �ber Sex und so erkl�rt?" Fragende Blicke und Kopfsch�tteln waren die Antwort.
"Dachte ich mir schon, OK, dann passt mal gut auf." sagte ich "Alle M�dchen haben zwischen ihren Beinen einen Spalt, denn nennt man Scheide"
"Das wissen wir doch schon" sagte Sylvia
"Gut, dann zeigt mir doch mal alle eure Scheide" Die M�dchen standen etwas z�gernd auf, sahen sich kichernd an und hoben dann ihre Nachthemden, selbst das kleine Sabinchen hob ihr Babydoll weit hoch.
"Ja, klasse, wenn man an der Scheide reibt und rumspielt, dann f�hlt sich das super gut an" sagte ich und strich mit dem Zeigefinger durch Sylvias Spalte
"Da oben, wo der Spalt anf�ngt habt ihr alle so einen kleinen Knubbel", ich lie� meine Fingerspitze langsam �ber Sylvias Kitzler kreisen. "Da f�hlt es sich besonders gut an wenn man dran rumspielt"
Sylvia streckte ihre Musche vor, zog mit beiden H�nden die Schamlippen weit auseinander und versuchte ihren Kitzler zu sehen, was ihr nicht so recht gelang.
"Setzt euch mal wieder hin", gehorsam lie�en sich die M�dchen aufs Bett plumpsen. "ich zeig auch das mal bei Sabine" ich nahm die Kleine und setzte sie mit dem R�cken zu mir, zwischen meine Beine. Ich spreizte ihre Beine weit und strich zart �ber ihr Babyf�tzchen. Die beiden anderen M�dchen sahen interessiert zu. "Da hier ist die Klitoris", ich rieb mit dem Finger �ber Sabinchens Kitzler "aber das ist so ein schwieriges Wort, wir nennen das einfach Kitzler"
Die M�dchen kicherten "Komisches Wort, Kitzler"
"Naja, es passt aber ganz gut, wenn man dran rumspielt, dann kitzelt das, aber es f�hlt sich ganz toll an." Beide M�dchen setzten sich in den Schneidersitz und fingen an, an ihren Kitzlern zu reiben. Ich spielte immer noch mit Sabines F�tzchen. "Deswegen f�hlt es sich auch gut an, wenn ihr Blacky daran lecken last, der hat eine ganz raue Zunge und das f�hlt sich dann besonders toll an" Ich rief ihn zu mir "Blacky, komm mal her mein Junge" Sofort kam Blacky zu mir. "Komm, leck mal das kleine F�tzchen hier" ich strich mit der Hand �ber Sabines Babyf�tzchen. Blacky lie� sich das nicht zweimal sagen und begann wieder seine Zunge durch die kleine Spalte zu ziehen. Ich zog die Schamlippen mit den Daumen weit auseinander, so dass der Kitzler und das kleine L�chlein frei lagen. Sabinchen gefiel das offenbar gut, denn sie wackelte mit dem kleinen Arsch und spreizte die Beine selbst weit auseinander.
"Wollt ihr auch nochmal?" fragte ich die beiden M�dchen und beide nickten. "Na gut, dann komm mal her" ich setzte Sabine neben mich und Marlis nahm ihren Platz ein. Sie spreizt sofort die Beine und Blacky begann sie zu lecken. Ich zog ihr F�tzchen weit auf, damit er gut ran kam und Marlis streckte ihre Muschi hoch. Nach einer Weile maulte Sylvia "Ich will auch nochmal" "Na klar", sagte ich und nahm sie statt Marlis zwischen die Beine. Auch Sylvia spreizte die Beine weit und Blacky leckte ihr F�tzchen, das ich weit auseinander zog. Mit dem Mittelfinger spielte ich an ihrem Liebestunnel und lies ihn langsam hineingleiten. W�hrend Blacky seine kleine rote Hundezunge immer wieder �ber Sylvias Spalte zog, fickte ich sie mit meinem Finger und sie legte st�hnend den Kopf an meine Schulter. Ich zog den Finger aus ihrer feuchten Muschie und gab ihr einen langen Zungenkuss.
"OK, jetzt erkl�r ich euch noch wie das bei Jungs geht" Sylvia setzte sich wieder in den Schneidersitz und streichelte ihre Muschie. "Da wo M�dchen eine Scheide haben, haben Jungs einen Penis." Ich zog meine Boxershorts aus und pr�sentierte meinen steifen Schwanz." Wenn man daran rumspielt und leckt, dann wird er ganz hart und gro� und es f�hlt sich f�r Jungs genauso gut an wie bei euch M�dchen" Ich nahm meinen Schwengel in die Hand und wichste ihn langsam. "Ihr k�nnt ihn ruhig anfassen" alle drei M�dchen fingen vorsichtig an meinen Schwanz zu ber�hren. Ich nahm Sylvias Hand und legte sie um meinen Schaft "So, und jetzt immer so hin und her" ich wichste mich langsam mit ihrer Hand. Marlis und Sabinchen fasten nun auch zu und wichsten mit. "Jaa", st�hnte ich " das f�hlt sich toll an, ihr macht das prima, jetzt leckt mal dran" Die drei dr�ngelten sich um mich und leckten �ber meinen hammerharten Pimmel. Ich strich mit der Hand �ber ihre Haare und lies sie noch ein wenig weiterm achen.
"So, wenn ihr wollt, zeig ich euch jetzt mal einen geheimen Hundetrick."
"Oh ja, bitte bitte" bettelten Sylvia und Marlis.
"OK, Blacky ist auch ein Junge und wenn ihr wollt, dass er euch ganz lieb hat, dann m�sst ihr ihm auch so ein tolles Gef�hl machen" Die M�dchen sahen mich mit fragenden Augen an.
"Blacky, komm her mein Junge" Ich drehte Blacky auf den R�cken und legte ihn zwischen meine Beine, dann streichelte ich seinen Bauch. "Seht ihr, er hat auch einen Penis" Ich nahm seinen Hundepimmel zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste ihn etwas. "Bei Hunden ist das so, dass ihr Penis im Fell versteckt ist, weil sie ja keine Hosen haben", sagte ich und als die rosarote Spitze seines kleinen Pimmels herauslugte. "Da kommt er raus, seht ihr?" Die M�dchen sahen mit gro�en Augen zu, wie der rote Hundepimmel zum Vorschein kam und Blacky anfing mit den H�ften zu zucken.
"Wer will es auch mal probieren?" Z�gernd streckte Sylvia die Hand aus. "Na kommt, es ist genauso wie bei mir, da habt ihr das doch auch ganz klasse gemacht." Sylvia legte vorsichtig die Hand um Blackys, inzwischen ganz steifen, Pimmel und wichste ihn langsam. Blacky begann jetzt wilder zu zucken und ich hielt ihn auf dem R�cken, w�hrend er Sylvias Hand fickte. Ich lie� Blacky los und er leckte sich sofort an seinem Hundepimmel.
"OK, Marlis, jetzt bist du dran." Als Marlis nach Blackys Pimmel greifen wollte, sprang er auf und umklammerte ihren Arm mit den Vorderpfoten. Marlis zuckte erschrocken zur�ck und ich sagte "Keine Angst, er m�chte, dass du seinen Penis streichelst, deshalb will er dich festhalten" Marlis streckte den Arm wieder aus und faste unter Blackys Bauch. Sofort klammerte er sich wieder an sie und begann mit Fickbewegungen. "Ja, so ist das richtig, jetzt nimm seinen Penis richtig in die Hand" Ich beugte mich runter um besser sehen zu k�nnen wie Marlis ihre Hand um den kleinen roten Stift legte und Blacky sofort mit wilderen St��en reagierte. Marlis kicherte wieder als Blacky wie wild ihre Hand rammelte und dabei hechelnd die Zunge zur Seite raush�ngen lie�.
"Siehst du, das macht ihm richtig viel Spa�." sagte ich und aus Blackys Hundepimmel spritze sein Saft in St��en raus.
Marlis lie� ihn los und zog die Hand zur�ck "Ihh, das ist ganz nass" rief sie und wischte ihre Hand am Betttuch ab.
"Das ist nur sein Samen, er kommt bei jedem Jungen raus, wenn man seinen Penis lange genug reibt." erkl�rte ich ihr. " Das ist nichts schlimmes, im Gegenteil, die meisten M�dchen m�gen den Geschmack echt gerne"
Marlis sah mich ungl�ubig an und leckte dann vorsichtig an ihren Fingern "Hmm, das ist salzig, aber nicht schlecht" sagte sie.
"OK, wir probieren noch was neues", ich nahm Blacky wieder zwischen die Beine und legte ihn auf den R�cken.
"Sylvia, komm mal her und setz dich neben mich" Sylvia setzte sich im Schneidersitz neben mich.
"Ja, so ist gut" Ich streichelte ihren Schenkel und lies die Hand �ber ihre offenen Muschi gleiten.
"Marlis, komm du auch her und setz dich vor Blacky", sie tat was ich ihr sagte.
"OK, du nimmst jetzt Blackys Penis und reibst ihn bis er sch�n hart wird, dann h�ltst du ihn einfach hoch und du Marlis leckst dann daran"
"Und was soll ich machen?" quengelte Sabinchen.
"Du kommst auch zu mir und darfst auch mitspielen" Sabinchen kam schnell zu mir r�ber und ich nahm sie kurz in den Arm und streichelte ihren kleinen Arsch.
"OK, du darfst solange mit meinen Penis spielen" ich setzte sie neben mich und legte ihre Hand um meinen steinharten Schwanz.
"So ,da reibst du jetzt immer so rauf und runter" sagte ich und f�hrte ihre Hand ein paarmal an meinem Schaft rauf und runter, als ich sie los lie�, machte sie allein weiter.
Sylvia hatte inzwischen Blacky hart gewichst, hielt seinen Pimmel nach oben und sah Marlis erwartungsvoll an. Marlis kniete sich vor Blacky, beugte sich runter, streckte die Zunge raus und leckte z�gernd an seinem roten Hundepimmel.
"Ey, das machst du prima, fast wie ein gro�es M�dchen" lobte ich sie.
Sie hob den Kopf und sagte "Ich bin auch ein gro�en M�dchen"
"Naja, ein richtig gro�es M�dchen w�rde sich trauen Blackys Penis richtig in den Mund zu nehmen" sagte ich mit zweifelndem Ton in der Stimme.
Marlis sah mich kurz mit ihren gro�en Kinderaugen an und senkte dann den Kopf. Sie �ffnete den Mund etwas und schob ihn vorsichtig �ber den harten roten Hundeschwanz. Blacky zuckte mit den H�ften vor und rammte seinen Pimmel ganz in Marlis Mund.
"Ja, so ist da richtig" sagte ich, legte eine Hand auf Marlis Hinterkopf und dr�ckte ihm rhythmisch nach vorn. Die andere Hand hatte ich zwischen Sabinchens Beinen und befummelte ihre Babyfotze, w�hrend sie immer noch an meinen St�nder spielte.
"Sabinchen, " sagte ich, "mach das auch mal so wie Marlis und nimm meinen Penis in den Mund, so wie vorhin, wei�t du noch?"
Sie nickte, kniete sich hin und nach meine Eichel in den Mund. Ich legt ihr eine Hand auf den Hinterkopf und dr�ckte sie im gleichen Rhythmus vor wie Marlis, dann lies ich meine Hand �ber ihren Hintern gleiten und dr�ckte meine Mittelfinger zwischen ihre Schamlippchen.
Ich genoss die Scene, und auch Blacky genoss es, denn er blieb brav auf dem R�cken liegen und rammelte Marlis, die ihre Lippen fest um seinen Pimmel geschlossen hatte, tief in den Mund.
"Das habt ihr schon ganz toll gemacht, " sagte ich "aber jetzt machen wir noch was anderes. Marlis und Sabinchen nahmen ihre Schw�nze aus dem Mund und alle drei M�dchen sahen mich erwartungsvoll an.
"Jetzt zeig ich euch was ficken ist"
"Ach, da kennen wir doch schon, das ist wenn man was ganz tief in die Scheide steckt" wandte Sylvia ein und steckte sich einen Zeigefinger tief in ihr F�tzchen. Auch Marlis spreizte die Beine weit und steckte einen Finger in ihr kleines Loch.
"Naja, so richtiges ficken ist das noch nicht, aber ich zeige euch wie das richtig geht und wie Hunde das machen."
"Marlis, knie dich mal hin, so wie ein Hund auf alle viere" Marlis kniete sich hin.
"Ja, gut, aber du musste den Popo noch h�her heben" Marlis hob ihren kleinen Arsch hoch und streckte ihn mir entgegen.
Ich streichelte dar�ber und spielte an ihren vorquellenden Schamlippen "Genau, so ist besser, jetzt musst du die Beine noch weiter auseinander machen" sagte ich und dr�ckte meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie spreizte gehorsam die Beine und ihr F�tzchen �ffnete sich. Ich schnappte mir Blacky, wichste ihn an bis er sch�n hart war, dann hob ich ihn �ber Marlis und legte seine Vorderpfoten um ihre H�ften. Sofort klammerte er sich an Marlis und lies seine H�ften rhythmisch vorrucken. Marlis sah mit gro�en Augen �ber ihre Schulter und ich sagte. "Ich stecke jetzt Blackys Penis in deine Scheide, das wird euch beiden bestimmt viel Spa� machen"
Ich nahm seinen steifen Hundepimmel und f�hrte die tropfende Spitze an Marlis Spalte. Es war gar nicht so einfach zu zielen, denn Blacky zuckte immer wieder mit den H�ften, aber dann drang die Spitze zwischen die Schamlippchen und sie schlossen sich um den tropfenden, roten Stift. Ich hatte gut gezielt, denn der zuckende Hundepimmel drang tief ein und nach zwei St��en hatte Blacky ihn tief in Marlies kleine Kinderfotze gerammt. Blacky rammelte Marlis, die mit offenen Mund und erstaunten Augen nach hinten sah, jetzt wie wild und sie legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.
Jetzt wollte ich auch ficken und sagte Sylvia sie solle sich neben ihre Schwester knien. Kaum kniete sie vor mir, nahm ich meinen hei� pulsierenden Schwanz in die Hand, rieb ihn an ihrer Spalte und dr�ckte ihn langsam in ihr Fickl�chlein. Leicht glitt ich in das feuchte enge Loch und begann sie zu ficken.
Mein Blick viel auf Sabinchen, die neben uns sa� und ich schnappte sie mir und legte sie auf Sylvias R�cken vor mich hin. Mit beiden H�nden streichelte ich �ber ihre Brust und lies die Daumen �ber ihre Nippelchen kreisen.
Mein Blick viel auf Marlis, die den Kopf weit im Nacken und den Arsch hochgedr�ckt hatte. Sie bewegte sie ihr Hinterteil lustvoll hin und her w�hren Blacky sie umklammerte und mit seitlich raush�ngender Zunge wild fickte
Mein Pimmel steckte tief in Sylvias Fotze und ich fickte sie genussvoll von hinten. Sabinchen leicht gespreizte Beine hingen rechts und links an Sylvia runter und ich lie� meine H�nde von ihrer Brust zu ihrer H�fte gleiten, schob sie unter ihren Arsch und hob ihren Unterk�rper hoch. Ich beugte mich �ber sie, steckte meine Zunge tief zwischen ihre Schamlippchen und leckte ihre kleine Babyfotze rauf und runter.
Sylvia begegnete meinen wilder werdenden St��en mit ihrem kleinen Arsch und fing nun auch an zu st�hnen.
Ich flickte eine 6 j�hrige von hinten, w�hren ich gleichzeitig einer 2 j�hrigen die Fotze ausleckte und neben mir mein H�ndchen eine 4 j�hrige rammelte, dies war ohne Zweifel das geilste, was ich je gemacht hatte und so dauerte es nicht lange bis ich in Sylvias Kinderf�tzchen abspritze und auch Blacky zuckte noch einige Male heftig mit den H�ften als er in Marlis kam. Auch die M�dchen st�hnten laut auf und sogar bei der kleinen Sabine krampften sich die Scheidenmuskeln um meine Zunge als sie kam.
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