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Nachbarins Tochter (Teil 1-4)

Kapitel 1: aus versehen

Neulich fragte mich meine Nachbarin, ob ich auf ihre kleine Tochter aufpassen kann. Sie muss dringend noch zu einem Kunden und sie wollte die 7-j�hrige Anja nicht alleine lassen. Da sie mir gleich sagte, dass sie wahrscheinlich erst sehr sp�t nach Hause kommt bot ich ihr an, Anja k�nne bei mir schlafen. Meine Nachbarin wollte erst nicht annehmen, kam dann aber dann doch zu dem Entschluss, dass es wohl doch besser w�re.
Anja und ich sa�en auf der Couch und guckten Fernsehen. Anja hatte schon ihren Schlafanzug an. Gegen 9 Uhr brachte ich sie dann ins Bett, ich w�rde die Nacht wohl auf der Couch verbringen. Ich sah noch etwas fern und d�ste ein. Gegen Mitternacht wurde ich mehr oder weniger wach und beschloss, mich schlafen zu legen. Ich ging ins Bad, zog mich aus (ich schlafe meist nackt) und putzte mir noch die Z�hne. Ich l�schte das Licht in Bad und Wohnzimmer und ging zum Bett. Erst als ich mich hinlegte und den kleinen K�rper von Anja bemerkte fiel mir wieder ein, dass ich ja gar nicht alleine bin. Was soll es, dachte ich, und legte mich hin. Da ich ziemlich an der Kante lag, rutschte ich etwas n�her zu Anja, legte meinen Arm um sie und schlief ein. Durch irgend etwas wurde ich wach. Ich brauchte einen Moment um zu kapieren, wer da bei mir im Bett lag. Anja hatte sich weiter an mich gekuschelt, sie lag mit ihrem Hinterteil genau an meinem Schwanz. Jetzt konnte ich mir auch denken, was mich wachgemacht hat. Ich hatte durch das Reiben ihres Pos einen St�nder. Jedes mal wenn Anja dagegen dr�ckte, schmerzte es etwas. Jetzt war ich hell wach und geil. Ich r�ttelte etwas an der Kleinen und sprach sie an um sicher zu sein, dass sie noch schl�ft. Mit meiner Rechten glitt ich unter das Oberteil des Schlafanzuges und tastete mich hoch zu den noch nicht existierenden Br�sten. Dann strich ich wieder nach unten, den Bauch sanft streichelnd, immer darauf bedacht, sie nicht zu wecken. An den Hosen angekommen glitt meine Hand unter den Bund. Da sie keinen Slip drunter hatte, war ich sofort an dem zarten unbehaarten Schlitz angekommen. Mein Schwanz fing immer heftiger an zu zucken. Also dr�ngte ich meine linke Hand an ihrem R�cken entlang hinunter zu meinem Schwanz. W�hrend ich mit meiner Rechten unentwegt den kleinen Spalt streichelte fing ich an zu wichsen. Dann zog ich ihr die Hosen etwas hinunter, damit mein Pimmel direkten Kontakt zu den nackten Arschbacken hatte. Ich r�ckte etwas weiter nach unten und zog Anja noch n�her an mich heran. Dann steckte ich meinen Fickst�nder zwischen ihre Oberschenkel und fing an, zwischen ihren Beinen zu ficken, meinen Schwanz immer am Arsch der Kleinen reibend. Als ich kurz vorm Kommen war zog ich meinen Schwanz zur�ck und rieb mit meiner Eichel �ber die Arschkerbe, bis ich eine satte Ladung auf ihren Po spritzte. Ich richtete ihre Hosen, legte mich auf den R�cken und schlief gleich wieder ein. Doch nicht lange und ich wurde wieder wach. Anja hatte sich zu mir gedreht und ihre Hand lag (wahrscheinlich aus versehen) auf meinem schlappen Pimmel. Doch dann umschloss ihre kleine Hand meinen Schwanz, dieser wurde blitzschnell wieder steinhart. Ich guckte sie an, Anja �ffnete die Augen und l�chelte. �Na Peter, hat es denn Spa� gemacht? Ich habe alles mitbekommen, als Du Deine Hand an meiner Scheide hattest und Deinen Penis an meinem Po gerieben hast. Ich fand das ganz aufregend, das hat so sch�n gekitzelt. Machst Du das noch ein mal mit mir?“ Ich war irritiert. Das kleine Biest hat alles mitgekriegt, und anstatt zu protestieren hat es ihr gefallen. Aber das war auch ein Zeichen, dass ich noch etwas weitergehen konnte. Ich versprach Anja, ihr alles zu Erkl�ren und alles mit ihr zu machen, was sie will. Sie fing an, mir neugierige Fragen zu stellen. Warum ich das gemacht habe, was ich ihr auf den Po gespritzt habe, warum es bei ihr da unten kribbelt, etc. Murrend gab ich ein paar Erkl�rungen ab. Anja wollte alles ganz genau wissen, also gingen wir zu den praktischen �bungen �ber. Wie sie meinen Schwanz wichsen muss, hat sie schon rausgefunden. Jetzt sollte sie noch den Geschmack kennen lernen. Sie wollte erst nicht so recht. Als ich dann aber erkl�rte, dass das dazu geh�rt, st�lpte sie bereitwillig ihren kleinen Mund �ber meinen harten Kn�ppel. Sie hatte etwas M�he damit, Ihn zwischen die Lippen zu bekommen, aber dann hatte sie etwa 10cm im Mund. Da bei jeder ihrer Bewegungen ihre Z�hne �ber meinen Schaft rieben, war ich kurz vorm Abspritzen. Gerade noch rechtzeitig zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. Jetzt wollte ich sie erst ein mal verw�hnen, dann hatte ich Zeit, mich etwas zu Erholen. Zuerst zog ich sie ganz aus. Anja lag auf dem R�cken und ich fing an, sie zu streicheln. Mit den Fingern umkreiste ich ihre Br�ste und die winzigen Nippelchen, die sich unter der Ber�hrung etwas versteiften. Dann glitt ich weiter �ber den Bauchnabel bis runter zu ihrer Fotze. Mit einem Finger strich ich durch den noch verschlossenen Fotzenkanal und strich dann mit zwei Fingern �ber die Schamlippen wieder zur�ck. Ich wiederholte den Vorgang einige Male. Mit der Zeit fing Anja an, leise zu st�hnen und die Beine etwas zu spreizen. Dadurch teilten sich die zarten Schamlippen etwas. Wieder strich ich mit einem Finger hindurch. Ich verweilte etwas an ihrem winzigen Kitzler. Anja st�hnte immer lauter und etwas Feuchtigkeit sammelte sich in dem kleinen Fotzenloch. Ich musste sie unbedingt schmecken. Ich beugte mich mit dem Kopf �ber die kindliche Scheide, meine Zunge schnellte heraus und schleckte den s��en Schleim des kleinen Kindes. Dann kniete ich mich vor sie, damit ich mit der Zunge ihren ganzen Schlitz der L�nge nach bearbeiten konnte. Meine Daumen zogen die Schamlippen auseinander und meine Zunge tauchte tief in die unber�hrte M�se. Wahnsinn, das ein 7 Jahre junges M�dchen so abgehen kann. Mein Schwanz rieb unkontrolliert �ber das Bettlacken. Ich stand schon wieder kurz vorm Abgang. Ich lies kurz von dem M�dchen ab, legte mich auf den R�cken und zog Anja mit ihrem Bauch auf meinen. Erst so weit hoch, damit ich sie k�ssen konnte. Etwas unbeholfen erwiderte sie meinen Zungenkuss. In Kussh�he auf mit liegend, rieb mein Schwanz an ihren Arschbacken. Da ich mir nicht sicher war, ob ich Ihn noch ein drittes mal hochbekomme, wollte ich jetzt aufs Ganze gehen. Ich griff nach Anjas Knien und zog sie soweit an, dass sie ehr kniete, als auf mir zu liegen. Dann dr�ckte ich sie weiter nach unten, bis ihr Schlitz auf H�he meines Schwanzes war. Ich erkl�rte ihr noch kurz, was jetzt tun soll und was dann passiert. Dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und legte meine Andere auch Anjas Arsch. Langsam dr�ckte ich sie runter und dirigierte meinem Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Als meine Eichel richtig platziert war, legte ich beide H�nde auf ihren Hintern. Sachte und gleichm��ig dr�ckte ich die enge Fotze immer mehr �ber meinen Pimmel. Als ich ihr H�utchen sp�rte dr�ckte ich mit einer Hand ihren Kopf fest auf meinen Bauch, mit der Anderen auf ihren Arsch. Zus�tzlich hob ich mein Becken und ich war mit einem Sto� durch. Ihr Schmerzschrei verstummte auf meiner Brust. Ich dr�ckte mich soweit in die enge Kinderfotze wie es ging, dann hielt ich einen Moment inne. Dann lie� ich ihren Kopf los und sagte, der Schmerz ist gleich vorbei. Sie wischte sich die Tr�nen weg und ich fragte, ob alles in Ordnung sei. Anja nickte. Ich griff seitlich an den Arsch und hob und senkte die junge Fotze auf meinen Schwanz. Langsam, immer darauf bedacht, ihr nicht noch mehr Schmerzen zubereiten. Immer mehr ging das anf�ngliche wimmern in St�hnen �ber. Dann hielt ich ihren R�cken und drehte mich mit ihr um. Ich lag auf ihr und st�tzte mich mit den H�nden ab. Immer schneller fing ich an, die Kleinm�dchenmuschi zu ficken. Ich zog meinen Schwanz jedes Mal soweit heraus, dass nur noch die Schwanzspitze in der Kleinen steckte. Anschlie�end stie� ich hart und fest bis zum Anschlag. Je lauter Anja st�hnte, desto schneller und h�rter fickte ich die M�dchenfotze. Anja schrie mir einen Orgasmus nach dem Anderen entgegen. Dann konnte ich mich auch nicht l�nger zur�ckhalten. Mein Schwanz glitt noch einmal aus dem blanken F�tzchen, ein letztes Mal stie� ich ganz hinein. Mein Fickst�nder schwoll an und ich spritzte alles was ich hatte in den kleinen M�dchenbauch. 4 oder 5 Sch�be des guten Saftes spritzte in die 7-j�hrige �berquellende Fotze. Dann sackte ich ersch�pft auf dem kleinen M�dchen zusammen. Ich drehte mich mit ihr wieder auf den R�cken. Anja machte einen gl�cklichen Eindruck, was ich von einem 7 Jahre alten G�r, das gerade durchgefickt wurde, eigentlich nicht erwartet h�tte. Auch ich war gl�cklich. Ich hielt Anja fest, mein abschwellender Schwanz steckte noch immer in der kleinen M�dchenfotze, so schliefen wir beide ein

Kapitel 2: Der Morgen danach

Als ich morgens wach wurde, lag die kleine Anja noch schlafend neben mir und hatte ein gl�ckliches L�cheln im Gesicht. Ich �berlegte einen Augenblick, ob ich sie gleich noch einmal rannehme, kam dann aber zum Entschluss, es sollte f�rs erste reichen. Schlie�lich wusste ich nicht, wann ihre Mutter sie abholt. Ich ging unter die Dusche. Durch den halb durchsichtigen Vorhang konnte ich sehen, dass Anja auch ins Bad kam. Sie rief ein kurzes Hallo und setzte sich auf die Toilette. Als ich die Dusche abstellte und den Vorhang beiseite zog sah ich sie. Nackt wie sie war stand sie vorm Waschbecken um sich die Z�hne zu putzen. Bei dem Anblick des kleinen Arschs wuchs mein Kleiner von selbst wieder. Ich stellte mich, tropfnass wie ich war, hinter sie. Ich begr��te sie mit einem >Guten Morgen mein Engel< und einem Kuss in den Nacken. Mein harter Pimmel stie� dabei gegen ihren R�cken. Sofort spuckte Anja die Zahnpasta aus, sp�lte etwas Wasser nach und drehte sich herum. Bevor ich noch etwas sagen konnte, kniete das kleine Luder vor mir und hatte meinen Schwanz im Mund. Sie hatte schon viel gelernt, wie ein Profi lie� sie ihre Zunge �ber meine Schwanzspitze gleiten. Es gibt fast nichts geileres, als einen Blowjob von einer 7-j�hrigen. Aber ihr s��er Arsch ging mir nicht aus dem Kopf. In der Nacht hatte ich sie nicht richtig sehen k�nnen, da nur eine schwache Lampe neben meinem Bett steht. Ich dr�ckte Anjas Kopf weg, hob sie an und setzte sie aufs Waschbecken. Jetzt erst konnte ich den geilen Kinderk�rper richtig bewundern. Noch keine Brust, einen flachen Bauch und die leichtger�teten, nackten Schamlippen. Sofort musste ich mein Gesicht zwischen den Beinen vergraben. Meine Zunge schnellte hervor und stie� in die Kinderfotze. Sie schmeckte noch etwas nach Sperma und Urin, aber so langsam fingen ihre S�fte wider an zu flie�en. Anja zuckte und st�hnte wie verr�ckt, fast w�re sie vom Waschbecken gefallen. Ich nahm sie hoch und stellte sie wieder vor das Becken. Ich dr�ckte ihren Kopf nach vorn und ihre H�ften nach hinten, so dass sie mir die runden Pobacken entgegenstreckte. Ich fuhr mit der Hand von hinten durch die nasse Fotze, sammelte soviel Fl�ssigkeit wie ich konnte und rieb ihre Hinterbacken ein. Mit einem Finger drang ich in ihren Arsch ein, mit der freien Hand rieb ich den kleinen Kitzler. Durch ihr st�hnen angetrieben, fickte ich jetzt mit zwei Fingern das enge Loch. Dann brachte ich meinen Schwanz in Position. Als ich meine Spitze an der engen Rosette ansetzte, streckte mir Anja den Hintern weiter entgegen. Ich hatte M�he, auch nur die Spitze in den verdammt engen Darm zu bekommen. Doch dann war ich drin. Zuerst 2-3cm. Anja wimmerte etwas, aber je heftiger ich die junge Fotze rieb, desto mehr ging es wieder in st�hnen �ber. Ich zw�ngte mich weiter hinein. Der M�dchenarsch schien fast zu zerrei�en. Als ich ca. 13cm in dem Kinderarsch steckte, fing Anja wieder an zu wimmern. Ich konnte aber nicht anders. Nichts auf der Welt h�tte mich jetzt noch davon abhalten k�nnen, den engen Arsch weiterzuficken. Tr�nen kullerten �ber ihr Gesicht. Wie ein wilder fickte ich den sch�nen Hintern des 7 Jahre alten G�r. Immer weiter rieb ich mit der Hand �ber Anjas M�se und rammte ihr zeitweise bis zu 3 Finger gleichzeitig in die kleine Fotze. Als Anja zum H�hepunkt kam, schien jeder Schmerz vergessen. Sie st�hnte und ich fickte, immer fester und h�rter in den kleinen Kinderarsch. All zulange w�rde ich das aber nicht mehr aushalten k�nnen. Nach ein paar weiteren St��en ging ich ab. Mit ihrem n�chsten Orgasmus spritzte ich in den jungen M�dchendarm. Mein Saft quoll sofort seitlich wieder heraus was zur Folge hatte, das jetzt jeder Sto� eine lautes schmatzendes Ger�usch mit sich zog. Anja war sichtlich erleichtert, als ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch zog. Sie drehte sich um und meinte nur, das es ihr vorne doch besser gef�llt. Aber von Schmerzen erw�hnte sie kein Wort mehr.
F�r heute sollte es dann auch reichen. Anja ging schnell noch duschen, zog sich an und verschwand wortlos. Aber das sollte nicht das letzte Erlebnis sein. Ich w�rde schon noch die ein oder andere Gelegenheit erhalten.


Kapitel 3: Die Mutter �berzeugt


Nachmittags lud mich meine Nachbarin, sie hei�t �brigens Silke, zum Kaffee ein. Sie wollte sich f�r das Kinderh�ten bedanken. Ich sagte ihr dass es nicht n�tig w�re, schlie�lich habe ich es gern getan. Der Kaffeetisch war schon gedeckt und Anja setzte sich neben mich. Silke wollte wissen, was wir den Abend so getrieben haben. Ich konnte nur hoffen, dass Anja nichts erz�hlt, aber denkste. Sie sprang sofort auf und fing freudig an, zu erkl�ren. Silke war sichtlich geschockt und drohte sofort mit Anzeige und so. Anja wehrte sofort ab, es hat ihr doch gefallen und es sei auch nicht schlimm gewesen. F�r mich gab es nur einen Weg, Silke von einer Anzeige abzubringen, ich musste sie mit einbeziehen. Ich nahm Anja hoch und setzte sie auf den Tisch. W�hrend ich anfing sie auszuziehen, redete ich auf Silke ein: �Macht Dich das denn nicht an, so ein kleines F�tzchen? Guck ruhig genau hin, das ist doch geil, mit so einem kleinen Kinderloch zu spielen. Ich wette, Du hast so etwas tolles wie eine M�dchenm�se noch nie geschmeckt. Komm, probier ruhig, Deiner Kleinen gef�llt das.“ W�hrend ich Anjas Loch schon mit den Fingern bearbeitete, fing sie an, zu st�hnen. Silke stand noch etwas ungl�ubig daneben, fasste sich dann ein Herz und beugte sich �ber ihre Tochter. Um Silke noch mehr aufzugeilen, fing ich an, ihren Hintern zu streicheln. Sie schleckte erst z�gerlich �ber den kleinen Schlitz, was Anja mit einem St�hnen bedankte. Dann konnte sie sich nicht mehr bremsen. Sie vergrub ihr Gesicht im Scho� ihrer Tochter und leckte sie nach allen Regeln der Kunst. Dann nahm sie noch ihre Hand zu Hilfe und steckte einen Finger in das enge Loch um mehr Saft rauszuholen. Der Anblick, wie Silke ihre 7-j�hrige Tochter leckte, lie� meinen Schwanz aufs h�chste anschwellen. Sie hatte dabei ihren Arsch soweit rausgestreckt, dass ich nicht anders konnte. Ich zog ihre Hosen samt Slip runter und fing an, Silkes Arsch und Fotze von hinten zu bearbeiten. Auch sie war schon feucht, also brachte ich mich in Stellung und schob meinen Harten von hinten in die Fotze. Sie war zwar bei weitem nicht so eng und geil wie ihre Tochter, aber der Anblick auf Anjas geleckte Fotze trieb mich an, meinen Schwanz hart und fest in Silkes nasses Fotzenloch zu rammen. Bei jedem Sto� presste sie ihren Mund fester auf Anjas M�se, die jedes Mal laut st�hnte. Dann zog ich mich aus Silke zur�ck und fragte Anja, ob sie mal die Fotze ihrer Mutter lecken will. Sie sagte ja. Wir gingen ins Schlafzimmer, Silke legte sich auf den R�cken und Anja platzierte sich sofort vor der m�tterlichen M�se. Ich streichelte Anjas Arschbacken und ihre Fotze, genau wie bei ihrer Mutter vorhin. Als ich vorsichtig einen Finger in das kleine Arschloch steckte, flehte mich die Kleine an: �Bitte nicht, Peter. Mein Po tut jetzt noch weh von heute morgen. Aber vorne kannst Du ihn mir ruhig reinstecken.“ Ich drehte Anja auf den R�cken, damit Silke besser zugucken konnte. Silke kniete sich dabei sofort wieder �ber das Gesicht ihrer Tochter, damit sie weiterlecken konnte. Ich schob Anja noch ein Kissen unter den R�cken und vergrub erst einmal einen Finger in dem engen Loch. Als sie gut nass war setzte ich meinen Schwanz an. Silke starrte wie gebannt auf Anjas blanken Unterleib, darauf wartend, dass ich endlich eindringe. Langsam schob ich meinen Schwanz in die leicht Wunde M�dchenm�se. Von den letzten Ficks war sie noch etwas gedehnt, so konnte ich problemlos bis zum Anschlag eindringen. Trotz allem war sie doch noch verdammt eng. Anja st�hnte schon ihren ersten Orgasmus in Mutters Fotze, die dann auch gleich kam. Silkes H�hepunkt war so gewaltig, das ihr Saft �ber Anjas Gesicht lief. Ich musste mich zur�ckhalten, um nicht gleich loszuspritzen. Immer h�rter und schneller fickte ich Anjas kleine Kinderfotze. Jedes mal bis zum Anschlag und wieder ganz raus. Die beiden st�hnten unentwegt und kamen abwechselnd zum Orgasmus. Ich trieb weiter meinen Schwanz in Anjas enge M�dchenm�se, immer fester und tiefer fickte ich das 7-j�hrige M�dchen bis ich kam. Ein paar mal spritzte ich in die Kleine, bis nichts mehr kam. Ich zog meinen Schwanz aus der vollgesauten Fotze, rutschte etwas h�her und hielt Anja meinen tropfenden Pimmel hin. Sofort lie� sie von Der Muschi ihrer Mutter ab und nahm meinen Schwanz in den Mund, um die restlichen F�den Sperma abzuschlecken. Silke kniete sich sofort zu ihrer Tochter und fing an, die frischgefickte Fotze auszuschl�rfen. Gierig trank sie den M�senschleim und meine So�e. Anja hatte unterdessen meinen Schwanz saubergeleckt und es r�hrte sich bei mir nichts mehr. Nach dem Arschfick von heute morgen und dem Erlebnis jetzt brauchte ich erst ein paar Stunden, um zu neuen Kr�ften zu gelangen. Auch Silke und T�chterchen Anja waren ziemlich fertig. Eng aneinander gekuschelt blieben wir liegen.
Kurz vorm Einschlafen s�uselte Silke mir ins Ohr, dass ihre Nichte am Wochenende zu Besuch sei. Wenn ich Lust h�tte, k�nnte ich gerne vorbeikommen.


Kapitel 4: Der Nachtisch

Am Samstag Abend lag ich recht faul auf der Couch herum, als es klingelte. Es war Silke, meine Nachbarin. Sie lud mich zum Nachtessen ein. Wir gingen r�ber und sie erz�hlte mir, sie h�tte eine �berraschung. Wir setzten uns an den K�chentisch. Ich war etwas entt�uscht, denn wir schienen alleine zu sein. Nach ein paar Happen meinte Silke, es sei Zeit f�r den �berraschungsnachtisch. Ich musste mir die Augen verbinden. Ich stellte mich, nichts sehend, vor den Tisch und wartete ab. Dann f�hrte mich Silke zum Tisch damit ich meinen Nachtisch verspeisen konnte. Sie beugte meinen Kopf nach vorne. Ich roch Sahne und Erdbeeren und war gespannt, was daran die �berraschung sein sollte. Mit meiner Zunge konnte ich schon die Sahne schmecken. Ich beugte mich weiter nach vorne, pl�tzlich h�rte ich ein schrilles Gekicher. Als ich mich mit der Zunge weiterarbeitete, schmeckte ich Haut. Ich brauchte nicht lange um zu begreifen, das es eine Muschi war, die ich jetzt schmeckte. Dann machte sich jemand an meiner Hose zu schaffen. Ich sah zwar nichts, aber an der Gr��e der Hand merkte ich, es muss ein Kind sein. Ich schleckte weiter die Sahne und die Erdbeeren, und auch den Schlitz vor meiner Nase. Dann wurde ich nachdenklich. Ich leckte einen unbehaarten Schlitz. Das Gekicher und keine Stoppeln um die M�se deutete auch auf ein Kind. Pl�tzlich fiel mir wieder ein, das Silke ihre Nichte zu Besuch hat. Ich zog die Augenbinde ab. Vor mir auf dem Tisch lag ein etwa 6 Jahre altes M�dchen. Silke stellte sich neben mich, legte eine Hand auf meinen Po und fragte, ob mir der Nachtisch gef�llt. Das ist meine Nichte Tanja, sie wird n�chsten Monat 6 Jahre. Ich strahlte. Vor mir lag eine bildh�bsche 5-j�hrige und die 7 Jahre alte Anja blies mir Mittlerweilen meinen Schwanz. Geil wie ich war vergrub ich mein Gesicht gleich wieder in Tanjas blutjunger Fotze. Mit den Daumen teilte ich die noch verschlossenen Schamlippen um mit der Zunge vorsichtig einzudringen. Die kleine Tanja kicherte und st�hnte und Anja blies weiter meinen Schwanz und kraulte meine Eier. Silke knetete meine Arschbacken und fuhr mit einem Finger durch die Kerbe. Das 5-j�hrige G�r auf dem Tisch wurde langsam immer feuchter, also versuchte ich einen Finger in das enge Fotzenloch zu schieben, was mir auch gelang. Tanja hatte wahrscheinlich das erste Mal etwas in ihrer Fotze und dankte es mit einem lauten Seufzer. Ich merkte wie mein Saft in mir hochkam. Als Silke mir jetzt zwei Finger auf einmal in meinen Arsch rammte kam ich gewaltig in Anjas Fickmund. Dann kam sie unter dem Tisch hervor und grinste mich an. Silke ging sofort zu ihrer Tochter und leckte ihr die Spermaf�den aus dem Gesicht und. Ich fickte Tanja weiter mit einem Finger. Anja schaute gebannt zu und fing an, sich ihre M�se zu fingern. Silke sah das, kniete sich vor Anja und fing an, ihre kleine Fotze auszulecken. Tanja kam unterdessen zu ihrem ersten Orgasmus. Ihre kleine M�se war jetzt tratschnass. Mein Finger glitt m�helos rein und raus, die flie�enden S�fte wurden von mir gleich aufgeschleckt. Eine Hand legte ich auf Anjas Hintern, sie wurde weiter von ihrer Mutter geleckt. Silke leckte jetzt abwechselnd meinen Schwanz und Anjas M�se. Ich hatte wieder eine Mordslatte. Silke stand auf und fl�sterte mir ins Ohr: �Nimm sie Dir, fick meine kleine Nichte. Sto� Deinen Schwanz hart in Tanjas kleines Loch, sieh sie Dir an, sie braucht es. Los geht’s, besorg es der Kleinen.“ Von Silkes Worten getrieben widmete ich mich wieder Tanja. Ich zog sie auf dem Tisch etwas nach vorne bis sie mit den Arschbacken an der Tischkante war. Silke und Anja standen jetzt rechts und links neben mir, fingerten sich ihre L�cher und konnten es kaum erwarten, uns beim Ficken zu sehen. Wie auf Kommando nahm jede der Beiden ein Bein von Tanja und zogen sie auseinander. Das nasse Loch klaffte jetzt richtig auf und ich konnte tief hineinblicken. Tanja machte jetzt ein doch etwas �ngstliches Gesicht, als sie meinen Schwanz vor ihrem kleinen Loch sah, aber es gab kein zur�ck. Ich setzte meine Spitze vor den Eingang und lie� mich langsam nach vorne gleiten. Ich hatte M�he, meine Eichel zu versenken. Das Fotzenloch von Tanja war noch enger als Anjas Arsch. Aber ich musste weiter. Als ich an ihr H�utchen stie� ging erst mal nichts mehr. Die Kleine war derma�en eng, das ich nicht richtig konnte. Also zog ich meinen Schwanz erst einmal ganz heraus. Mit meinem Finger fing ich an, in dem kleinen Loch zu stochern, Tanja schrie auf, dann war das H�utchen durch. Tr�nen kullerten �ber ihre Wange, die ihre Tante behutsam wegk�sste. Ich platzierte meinen Schwanz wieder an der engen Lustgrotte. Durch ihren Saft und dem Jungfernblut wurde die kleine Fotze noch schl�pfriger. Ich schob meine Eichel hinein, verweilte einen Moment, dann stie� ich zu. Mit einem Ruck war ich bis zum Anschlag in der kleinen 5-j�hrigen. Dann fing ich an, zu ficken. Mit jedem Sto� schrie Tanja auf, aber Silke verstummte die Schreie, in dem sie ihre Nichte auf den Mund k�sste. Die enge M�dchenfotze zerquetschte mich fast. Immer schneller und h�rter fickte ich das Kinderloch. Nach ein paar Minuten hatte sich Tanja an ihr weit gedehntes Fotzenloch gew�hnt. Ihre Schreie gingen immer mehr in St�hnen �ber. Anja, die sich immer noch ihre Muschi fingerte kam jetzt n�her und guckte uns genau zu. Sie streichelte Tanjas flachen Bauch und auch die Stelle. Wo mal eine Brust wachsen wird. Ich konnte es nicht l�nger aushalten. Noch ein paar mal trieb ich meinen harten Pr�gel in Tanjas kleine Fotze, dann kam ich gewaltig. Auch Tanja kam, als mein Schwanz anschwoll. Ich spritzte bestimmt 5 mal in das enge Loch bis nichts mehr kam. Ersch�pft setzte ich mich auf den Stuhl und betrachtete die triefende M�se aus der mein Saft tropfte. Anja schritt gleich zur tat. Gierig fing sie an, die frischgefickte Kinderfotze ihrer Cousine zu lecken. Nach wenigen Sekunden war ihr Gesicht benetzt von M�dchenschleim und meinem Saft. Jeder Tropfen wurde aufgesaugt, nichts verschwendet. Tanja lag, auch ersch�pft, auf dem Tisch. W�hrend Anja die wunde M�se ausleckte kniete sich Silke auf den Tisch, mit ihrer Fotze genau �ber Tanjas Gesicht. Die Kleine konnte nicht anders, sie musste einfach die Fotze ihrer Tante lacken. Bei diesem Anblick und Anjas s��em kleinen nackten Arsch wurde mein Kleiner wieder ganz Gro�. Also stellte ich mich hinter Anja und rieb meine Finger von hinten durch ihr nassen Loch. Mit ihrem Fotzenschleim benetzte ich ihr Arschloch und drang mit einem Finger ein. Der Schmerz des letzten Arschficks schien vergessen, zumindest wehrte Anja meine Finger nicht ab. Dann setzte ich an und stie� zu. Mit einem Ruck schob ich mich durch die gut geschmierten Arschbacken. Anja warf ihren Kopf in den Nacken und st�hnte laut auf. Ich fickte den 7-j�hrigen Arsch hart und fest. Mit meinen Fingern fickte ich ihr zus�tzlich die Fotze. Bei jedem Sto� presste Anja ihr fest in Tanjas Scho�. Tanja hatte unterdessen ihre Finger zu Hilfe genommen und fickte ihre Tante. Sie konnte ihre kleine Hand fast ganz in Silkes Fotze schieben. Ich wurde fast wahnsinnig. Meinen Schwanz im engen Arschloch einer 7-j�hrige, und zugleich das kleine 5 Jahre alte M�dchen, das die Muschi von ihrer Cousine bearbeitet bekommt und gleichzeitig die Tante mit der Faust fickte. Das konnte man(n) nicht lange aushalten. Ich trieb meinen Schwanz noch ein paar mal in den engen Arsch von Anja und rammte ihr 2, 3 Finger in die M�se. Dann merkte ich wie ich kurz vorm Abgang stand. Ich zog mich aus Anjas Hintern zur�ck und stellte mich neben den Tisch. Ich hielt der 5-j�hrigen Tanja meinen zuckenden Riemen vors Gesicht. Sie packte sofort zu und lutschte daran, aber ich wollte nicht in ihren Mund spritzen. Ich machte einen halben Schritt zur�ck. Anja griff mit ein, so hatte ich jetzt 4 Kinderh�nde, die meinen Schwanz wichsten. Dann kam ich. Ich spritzte alles auf Tanjas zarten Kinderk�rper. Einen Spritzer auf die Fotze, einen auf den Bauch. Auch ihr Gesicht blieb nicht verschont. Anja und Silke fielen wie verr�ckt �ber das kleine M�dchen her und schleckten sie sauber. Anja leckte dann noch die Reste von meinem Schwanz, aber da r�hrte sich nichts mehr. Auch Silke und die 2 M�dels schienen vorerst genug zu haben. Also gingen wir ins Wohnzimmer, breiteten eine Decke aus und kuschelten uns eng aneinander. Das wird wohl noch ein anstrengendes Wochenende werden.

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