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My Girl (Mff, ws, scat, spank, rough)

by Anton

 

Ich wachte an diesem Samstagmorgen auf und freute mich auf ein sch�nes Wochenende mit meiner Tochter, mit der ich seit der Trennung von ihrer Mutter vor einem Jahr alleine lebte.

 

Sie war 15 und hatte sich zu einem sch�nen Teenie entwickelt, das allen Jungs gefallen musste.

 

Ich hatte sie ein paarmal zuf�llig nackt im Bad gesehen und ihren s�ssen Po, ihre f�r ihr Alter grossen Br�ste und ihre sch�n behaarte Muschi bewundert. Schon mehrmals habe ich bei der Vorstellung, sie �berall z�rtlich zu ber�hren, meinen Schwanz zum Spritzen gebracht.

 

Auf dem Weg ins Bad h�rte ich pl�tzlich aus Jasmins Zimmer ein lautes St�hnen. Ihre T�r war nur leicht angelehnt und vorsichtig �ffnete ich sie ein wenig weiter. Da sah ich meine Tochter nackt auf ihrem Bett liegend und sich mit dem Gummischwanz ihrer Mutter bearbeiten. Mein Schwanz wurde sofort hart und dann noch h�rter, als ich sie h�rte, wie sie mit geschlossenen Augen ruckweise aufst�hnte und "Komm, Papi gib es mir, nimm deine Tochter ordentlich ran. Ja,h�rter, h�rter. Ich will dich tief in mir sp�ren... Aaah... ich komme..." Pl�tzlich �ffnete sie die Augen und erblickte mich in der T�r.

 

"Papi, was machst du da?"

 

"Ich h�rte dein St�hnen und wollte auf dem Weg ins Bad nur nachsehen, ob alles in Ordnung ist."

 

"Und," fragte sie kokett, "ist alles in Ordnung? Oder willst du genauer nachsehen? Komm, komm zu mir." Wie gebannt starrte ich sie an und ging auf sie zu. Sie nahm meine Hand, f�hrte sie an ihre Br�ste.

 

"Endlich," sagte sie, "davon habe ich schon lange getr�umt, seit ich dich mit Mutti beobachtet habe bei euren geilen Spielen." Was hatte sie alles gesehen, �berlegte ich, hatte sie auch die heissen Natursekt- und Kaviarspiele beobachtet? Ich wagte nicht zu fragen.

 

Ich streichelte und knetete ihre festen Br�ste. Sie st�hnte und f�hrte meine Hand an ihre buschige 15j�hrige Fotze, bei der sich deutlich ihre dicken roten Schamlippen abzeichneten. Ihr Kitzler war stark geschwollen. Alles erinnerte mich an ihre Mutter als sie jung war: die strammen festen Schenkel, die sich willig f�r meinen Mund �ffneten.Ich begann ihre Lippen und ihren Kitzler z�rtlich zu lecken.Ihr Saft floss nur so in meinen Mund. Ich schluckte alles gierig. Mein Schwanz war so hart wie lange nicht mehr.

 

"Bitte, k�ss mir meine Rosette,das l�sst mich explodieren." Sie ging vor mir mir auf die Knie und zog mit ihren H�nden ihre s�ssen Pobacken weit auseinander.

 

Ihre kleine �ffnung lag direkt vor meinem Mund, ich k�sste sie dort, wo es auch ihre Mutter am liebsten gehabt hatte. Meine Zunge versuchte in ihr enges L�chlein einzudringen, was zum Teil gelang. Sie kam sofort in einem gigantischen Orgasmus.

 

Als sie sich beruhigt hatte, fragte ich sie, wie oft sie es schon so gemacht hatte.

 

"Nur mit Melanie, du weisst schon, aus meiner Klasse. Und dann habe ich die Videos von dir und Mami auf deinem Computer gesehen, neulich als du auf Dienstreise warst. Das hat mich total angemacht. Papi, machst du das auch mit mir?"

 

"Ja, aber nur, wenn du es wirklich willst."

 

"Ja, ich will deine kleine geile Sau sein, wie es Mammi immer gesagt hat".

 

Dann erhob sie sich und sagte, sie wolle zum Bad.

 

"Darf ich mitkommen?" fragte ich. "Wenn du willst, ich muss ganz doll pinkeln."

 

"Ich auch," antwortete ich, denn eigentlich wollte ich ja schon vor einer halben Stunde dorthin.

 

Jasmin wollte sich auf die Toilette setzen, als ich fragte, ob sie es nicht lieber in der Wanne nachen wollte, damit ich besser sehen kann.

 

"Sehen? Dort kannst du es auch f�hlen. Komm, ich machs auf dir. Und dann gibst du mir deinen Natursekt. Aber vorher muss ich dich noch dazu bringen, dass du �berhaupt kannst, wenn ich mir deinen Kn�ppel so anschaue," sprach sie l�chelnd und griff nach ihm und f�hrte mich in die gro�e Wanne, in der ich es mit iher Mutter wild getrieben hatte.

 

"Papi, k�nnen wir auch ganz schweinisch reden, wie du und Mammi?" Ich hatte nichts dagegen und blickte sie z�rtlich an: "Ja, meine geile Saftfotze, komm, piss mich richtig voll. Ich will deine warme Br�he �berall sp�ren." Ich legte mich in die Wanne und Jasmin �ber mir �ffnete alle Schleusen. Sie pisste und pisste, bis nur noch ein paar Tropfen kamen. Dann ging sie in die 69 und fing an, meinen Kn�ppel zu lutschen, w�hrend ich ihre Muschi sauberleckte und auch von ihrer Rosette nicht lassen konnte.

 

"Los, steck mir einen Finger in meinen Po." Was ich auch sofort tat, dann einen zweiten. Sie war schon ganz sch�n gedehnt f�r ihr Alter, stellte ich fest.

 

Pl�tzlich rief sie: "Ich muss scheissen, soll ich es auf dir tun?"

 

"Ja,mach", rief ich in Ekstase, "gib mir deine Wurst." Pl�tzlich �ffnete sich ihr Anus und eine Wurst, die kein Ende nehmen wollte, glitt heraus und suchte sich ihren Platz auf meiner Brust. In diesem Augenblick spritzte ich ab und die Sosse lief in ihren Mund.

 

Sie schluckte alles gierig und sah mich zufrieden an.

 

"So, du geiler Bock, jetzt kannst du mich vollpissen." Wir wechselten unsere Position und dann gab es auch f�rmich kein Halten mehr. Ich pisste auf ihre Br�ste, ihre behaarte Muschi und �ber ihr Gesicht. "Ich muss auch kacken", rief ich und fragte ob sie es haben wollte.

 

"Los,scheiss mich voll", rief sie und fing an, mein Poloch zu lecken.Pl�tzlich schoss es aus mir heraus, ohne Vorwarnung direkt in ihr Gesicht.

 

"Entschuldige, aber es ging so pl�tzlich, ich konnte dich nicht mehr warnen."

 

"Das ist schon ok", antwortete sie l�chelnd unter ihrer Maske.

 

 

 

Teil 2

 

Nach diesem �berraschenden Samstagmorgen erholte ich mich beim Bundesligaspiel Bayern gegen Werder. Meine Tochter traf sich mit ihrer Theater- AG in der Stadt.

 

Abends traf ich meine Freundin Jennie und wir gingen nach einem sch�nen Essen ins Kino.

 

Als wir gegen Mitternacht in meiner Wohnung ankamen, sah ich Jasmin in ihrem Zimmer am Computer sitzen. Sie schaute einen Film, in dem sich zwei stark behaarte junge Frauen gegenseitig die F�sse leckten. Jasmins Hand bearbeitete wild ihren Kitzler und sie h�rte mich nicht. Hinter mir sp�rte ich, wie Jennie ebenfalls auf den Bildschirm starrte und dann auf meine Tochter. Jennie war ein Vollblutweib, Ende 30, und meine Assistentin in der Firma. Wir waren oft zusammen auf Dienstreise und so lernten wir uns n�her kennen.

 

Pl�tzlich sp�rte ich Jennies Hand an meinem Schwanz, ihr Atem wurde heftiger, als sie mit ihrer anderen Hand in ihre schmatzende Spalte fuhr, h�rte dies Jasmin und sie drehte sich um, ohne �berrascht zu wirken.

 

"Hallo, ihr beiden, ich habe es uns schon gem�tlich gemacht, oben im Schlafzimmer." Jennie und ich sahen uns fragend an.

 

"Kommt", sagte Jasmin und ging uns, nur mit ihrem Slip bekleidet, voraus in den ersten Stock. �berrascht blickten Jennie und ich uns an: Das grosse Bett war mit einer Plastikfolie ausgelegt und auf dem kleinen Tischchen stand eine Flasche Champagner mit drei Gl�sern.

 

"Jennie, du wirst Papa zuk�nftig mit mir teilen m�ssen, aber wir werden bestimmt unseren Spass auch zu dritt haben." Sie �ffnete die Flasche, go� die drei Gl�ser ein und wir stie�en an. Ich wusste, dass Jennie es auch gern mit Frauen trieb, denn auf unseren Dienstreisen hatten wir �fters eine einsame Gesch�ftsfrau aus der Bar mit auf unser Zimmer genommen. Und Jennie besch�ftigte sich in der Regel besonders intensiv mit ihnen...

 

Aber Jasmin... okay, mit ihrer Freundin Melanie hat sie bestimmt auch ihren Spass...

 

Jasmin umarmte Jennie z�rtlich und k�sste ihre schon harten Nippel.

 

"Papi, wir machen ne sch�ne Show f�r dich, setz dich". Ich setzte mich in den Sessel, w�hrend Jasmin begann, Jennie auszuziehen. Als beide nur noch im Slip waren, durch die sich ihre stark behaarten Muschis abzeichneten, gingen sie zum Bett und legten sofort in der 69er Position los. Was f�r ein geiler Anblick! Ich blickte auf Jennies stark behaarte Porosette und knetete meinen immer h�rter werdenden Kn�ppel. Jasmins Zunge leckte meine Freundin bis es ihr kam, auch Jasmin spritzte kurz darauf ab und seufzte befriedigt. Ich konnte mich nicht mehr zur�ckhalten und st�rzte mich auf Jennies einladende Rosette. Ich schob ihr meinen Pr�gel bis zun Anschlag hinein und spritzte ihr meine Ladung in den Darm.

 

Nach einer kurzen Pause meinten Jasmin und Jennie, sie m�ssten beide pinkeln, ob ich nicht Durst h�tte? Und so kam es, dass ich zum ersten Mal den Natursekt meiner Tochter trank... Beide teilten sich schwesterlich auch meinen Sekt.

 

Mein geiler Arschfick hatte bei Jennie das Bed�rfnis zum Scheissen ausgel�st, denn wie immer hatte sie sich drei Tage zur�ckgehalten, um mir eine grosse Ladung zu bieten.

 

"Es ist genug f�r Euch beide da," sagte sie. Jasmin und ich legten uns unter sie. Da ging es bei Jennie auch schon ab... Ein Riesenhaufen lag auf uns beiden und wir leckten gemeinsam Jennies Poloch sauber. Jennie nahm meinen Schwanz und schmierte ihn ein und begann zu blasen. Jasmin blieb nicht unt�tig, nahm ein wenig Braunes und schmierte ihren Fuss damit ein und steckte ihn mir in den Mund.

 

Ich lutschte und saugte und dank Jennies kr�ftigem Griff, spritzte ich st�hnend in ihren Mund. Sie schluckte nicht, sondern drehte sich zu Jasmins ge�ffnetem Mund und lie� das Sperma hineinlaufen. Beide k�ssten sich wild und bearbeiteten ihre Fotzen bis sie nochmals zum H�hepunkt kamen.

 

So ging ein au�ergew�hnlicher Samstag f�r mich zuende...

 

Der Sonntagmorgen begann mit heissen Leckspielen zwischen den beiden Frauen in der Badewanne. Jasmins Zunge wechselte zwischen Jennies Muschi und ihrem Poloch hin und her.Ihr St�hnen wurde immer lauter und als Jasmin mehrere Finger in Jennies Fotze schob, kam es ihr so gewaltig,dass sie zitterte und ihren Saft in Jasmins Gesicht spritzte. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich Jasmins Pobacken packte und ihr mein Glied in ihre nasse Muschi schob.

 

Sofort erwiderte sie meine St�sse und rief: "Ja,gib's mir. Fick mich richtig durch mit deinem harten Pr�gel." Ich gab ihr einige leichte Klapse auf die Pobacken. Das machte sie richtig scharf.

 

"Fester, schlag mich fester, du geiler Bock," schrie sie und ich erf�llte ihr den Wunsch. Ich packte ihre prallen Euter und knetete sie fest, w�hrend ich weiter in sie stiess. Jennie hatte sich wieder soweit erholt und stellte sich mit ge�ffneten Schamlippen vor Jasmin, die sofort den Mund �ffnete und den heissen Strahl gierig entgegennahm.

 

Ich stiess weiter in meine Tochter, bis sie rief: "Los, du Ficker, mach's mir im Arsch"! Ich lie� mich nicht zweimal bitten und nachdem ich meinen Schwanz mit ihrem Fotzensaft bedeckt in ihrem Hintereingang versenkte hatte, fickte ich sie mit kr�ftigen St��en. Nach einer Weile sp�rte ich, wie sie versuchte ihn hinauszudr�cken.

 

"Ich muss scheissen," rief sie und als ich meinen Pr�gel aus ihr herauszog, sah er gut gebr�unt aus...

 

Jennie platzierte sofort ihren ge�ffneten Mund unter Jasmins Rosette und lie� die Wurst hineingleiten und bearbeitete dabei ihren Kitzler wie verr�ckt bis es ihr kam. Dieser Anblick liess mich auf Jasmins Pobacken abspritzen und mein Samen lief langsam an ihrer braunen �ffnung entlang in ihre nasse Muschi.

 

Schnell begann ich die �ffnungen mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich liebte es, mit meiner Zunge �ber ihren dicken, von Fotzensaft verklebten, Busch zu lecken! Nach einigen Minuten kam es Jasmin gewaltig.

 

Jetzt hatten wir uns unser Fr�hst�ck wirklich verdient...

 

 

 

Teil 3

 

 

Nach diesem heissen Wochenende verliefen die folgenden Tage etwas ruhiger... Am Mittwoch ging ich mit meiner Tochter einkaufen: Neben einigen sexy Strings und Tangas kauften wir auch schwarze Lackstiefel und ein paar heisse Hemdchen. In einem Sexshop erwarben wir noch ein wenig "Spielzeug": einen Vibrator, Handschellen, eine Peitsche und noch andere KLeinigkeiten.

 

Das Einkaufen hatte uns beide m�chtig aufgegeilt. Zuhause wollte Jasmin gleich sexy W�sche anziehen. Nach einigen Minuten kam sie wieder ins Wohnzimmer. Mir stockte fast der Atem: Was f�r ein geiler Anblick! Aus den Lackstiefeln reichten die schwarzen halterlosen Str�mpfe weit an ihren Oberschenkeln entlang. Ihr Tanga bedeckte kaum ihre Muschi und �berrascht stellte ich fest, dass sie sich vollst�ndig rasiert hatte.

 

Ihre strammen Popacken streckte sie mir auffordernd entgegen. Ihre prallen Br�ste quollen fast aus ihrem sexy schwarzen BH.

 

"Na, wie gefalle ich dir"? fragte sie mich. Die Antwort konnte sie selbst sehen, als ich meinen Schwanz aus meiner Hose holte. Wir umarmten uns und tauschten heisse K�sse aus. "Bitte, leck meine glatte Muschi, ich bin schon ganz nass." Meine Hand konnte das nur best�tigen und ich leckte gierig ihren Fotzenschleim von meinen Fingern.

 

Jasmin legte sich mit ge�ffneten Schenkeln aufs Sofa, zog ihren Tanga zu Seite und dr�ckte meinen Kopf an ihre Spalte. Ihre glatt rasierte Fotze war ein v�llig neues Gef�hl f�r mich. Meine Zunge glitt �ber den Damm zu ihrem Hintereingang, den ich z�rtlich mit schnellen Zungenschl�gen bearbeitete.

 

"Los,finger mich in beide L�cher, du Bock, bereite mich gut f�r deinen Schwanz vor," rief Jasmin. Zwei Finger in ihrem Arsch stiessen an ihren Kaviar.

 

"Musst du scheissen, du geile Sau?" fragte ich sie. Meine braunen Finger waren als Antwort genug.

 

"Komm ins Bad, ich muss auch" bemerkte ich. Sie packte mich am Schwanz und f�hrte mich ins Badezimmer.

 

"Knie dich hin, Paps, ich will dir auch deine Rosette lecken.Du brauchst mich nicht zu warnen, wenn es bei dir losgeht, scheiss mich einfach voll."

 

Wenige Augenblicke sp�ter f�hlte ich ihre Zunge an meinem Arschloch. Gierig leckte sie mich und als ihr Finger in mich eindrang, konnte ich es nicht mehr halten und entleerte mich in ihr Gesicht. Ich drehte mich um und stellte geschockt fest, dass sie sich ein St�ck in den Mund hielt und begann, daran zu lecken. "Lutsch mit mir deinen Kaviar, Schatz, "sprach sie z�rtlich. Und ich lie� mich nicht lange bitten...

 

Nach einigen Minuten machte sie mir deutlich, dass sie sich jetzt auch entleeren wollte und hockte sich �ber mein Gesicht. Ihr warmer Pissstrahl traf mich ins Gesicht und f�llte blitzschnell meinen Mund. "Los, kack mir ins Maul," rief ich und dann empfing ich auch schon ihre weiche braune Ladung.

 

Jasmin nahm dann ein wenig davon, schmierte sich ihre Muschi ein und dann meinen Schwanz.

 

Dann leckten und saugten wir uns, bis es uns beiden kam.

 

 

 

Teil 4

 

Am �bern�chsten Samstag wollte Jasmin ihren 16ten Geburtstag mit ihren Freunden feiern und bat mich darum, die Wohnung ganz f�r sich zu haben. Ich willigte ein, und beabsichtigte den Samstag und Sonntag bei meiner Freundin Jennie zu verbringen.

 

Jasmin freute sich sehr �ber mein Entgegenkommen und fragte mich, ob ich am Freitag ihre Freundin Melanie kennenlernen wollte. So k�nnten wir gemeinsam einen netten Abend bei uns verbringen und in ihren Geburtstag hineinfeiern. Dabei betonte sie augenzwinkernd das Wort "nett".

 

Ich hatte Melanie schon auf Fotos meiner Tochter gesehen und auch schon ein paar "heisse" Dinge �ber sie von Jasmin erfahren und so war ich sehr gespannt, als es am Freitag gegen 19.00 an der T�r klingelte. Jasmin �ffnete und wenige Augenblicke sp�ter stand sie vor mir und begr�sste mich:"Guten Tag, Herr Rieper, nett Sie pers�nlich kennen zu lernen. Ich bin die Melanie." Ich gab ihr die Hand und sagte ihr, sie k�nne mich gerne duzen und einfach Jan zu mir sagen.

 

Wir setzten uns, Jasmin brachte eine Flasche Sekt und wir stiessen an. Wir wollten zusammen essen und sp�ter ganz gem�tlich in Jasmins Geburtstag hineinfeiern.

 

W�hrend unseres Gespr�chs �ber alles M�gliche hatte ich Gelegenheit Melanie etwas genauer zu betrachten.

 

Sie trug ein rotes Minikleid mit tiefem Ausschnitt, der fast ihre Brustwarzen erkennen liess.Ihre halterlosen Str�mpfe lagen eng an ihren schlanken Beinen und Schenkeln an. Als sie sich b�ckte, um etwas vom Boden aufzuheben, konnte ich einen Blick auf ihre strammen, muskul�sen Pobacken werfen und stellte erfreut fest, dass sie entweder kein H�schen oder allenfalls einen Stringtanga trug. Auch Jasmin hatte sich "festlich gekleidet" und Sachen angezogen, die wir vor ca. zwei Wochen gemeinsam gekauft hatten: einen Minirock, der kaum ihre festen Pobacken bedeckte, ein s�sses Top und, wie ich wusste, einen gelben Tanga.

 

Wie die beiden da so sexy nebeneinander auf dem Sofa sassen, das war schon ein scharfer Anblick.

 

Nach dem Essen machten wir es uns wieder im Wohnzimmer bequem. Ein wichtiger Anruf liess mich kurz aus dem Zimmer gehen und als ich nach ein paar Minuten zur�ck kam, sah ich die beiden in innigster Umarmung. Sie tauschten heisse Zungenk�sse aus und mit ihren H�nden spielten sie sich gegenseitig zwischen ihren Beinen. Dieser Anblick machte mich augenblicklich scharf und ich setzte mich leise gegen�ber in den Sessel und beobachtete das heisse Liebesspiel der beiden,nicht ohne meinen harten Kn�ppel ins Freie zu holen und ihn zu massieren.

 

Nach ein paar Minuten sah Melanie zu mir her�ber und winkte mich heran.

 

"Jan,komm, mach mit, wir wollen dich nicht ausschliessen." Ihre Br�ste waren aus dem Kleid gerutscht und ich sah ihre harten Nippel. Auch Jasmins Top war weit nach oben gerutscht und Melanie saugte abwechselnd an ihren Zitzen. Ich ergriff Melanies Br�ste und kniete mich vor sie, um sie zu k�ssen. Jasmin nahm die Hand von Melanies Muschi und hielt mir ihre Finger entgegen.

 

"Riech doch mal Melanies Saft und schmecke ihn", forderte mich meine Tochter auf. Ich roch ihre schleimbedeckten Finger und leckte sie gen�sslich ab. Es war herrlich. Ich zog mich ganz aus und auch die beiden taten es. Ich nahm die beiden Tangas und saugte ihren Duft ein und leckte daran. Beide Ger�che machten mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Melanie nahm meinen Schwanz und saugte ihn. Ich zog ihren Hinterkopf immer st�rker zu mir heran, bis mein Schwanz fast ihre Mandeln ber�hrte. Jasmin steckte sich inzwischen ihren neuen Vibrator in ihr F�tzchen und bearbeitete mit den Fingern ihren Kitzler.

 

Wir glitten vom Sofa und machten auf dem Teppich weiter.

 

"Jan, fick mich jetzt in meine nasse Fotze und steck mir deine Finger in mein Poloch bis ich komme. Und du kannst gerne in mir abspritzen, ich nehme die Pille.Ich werde dabei Jasmin bis zum Orgasmus lecken. Vielleicht schaffen wir es, alle drei gleichzeitig zu kommen."

 

Meine H�nde packten Melanies Pobacken und mein Schwanz glitt ohne Probleme in ihre heisse pulsierende Fotze. Sie begann meinen Schwengel mit ihrer Fotze zu melken. Meine zwei Finger tief in ihrem Poloch verst�rkten noch ihre Muskelspiele und ich wusste, ich w�rde bald kommen. Aber auch das St�hnen der beiden M�dels wurde immer lauter und kurz darauf kamen wir alle gemeinsam. Ich spritzte meinen Samen tief in Melanie hinein und sie leckte dann noch die Reste von meiner Eichel.

 

Jeztt brauchten wir erst einmal eine Pause. Gegen Mitternacht f�llten wir unsere Gl�ser erneut, diesmal mit echtem Champagner und um Punkt 12 stiessen wir auf Jasmins Geburtstag an. Es gab einige Geschenke, z.B. zwei Romane von G�nther Grass, dem Lieblingsautor meiner Tochter. Ich �berreichte ihr die Buchungsunterlagen f�r sie und mich f�r eine zweiw�chige Reise nach Lanzarote, ihrem Traumziel. In drei Wochen begannen die Sommerferien, ihre letzten, denn im kommenden Jahr um diese Zeit w�rde sie bereits ihr Abitur in der Tasche haben.

 

"Jasmin, aber jetzt darfst du dir w�nschen, wie die Nacht weitergehen soll", sagte ich und Melanie nickte zustimmend. Wir ahnten beide,was sie sich w�nschen w�rde, denn wir kannten beide ihre Vorlieben. Und so waren wir entsprechend vorbereitet.

 

Keiner von uns war den ganzen Abend �ber auch nur einmal im Bad gewesen und so waren Melanie und ich wenig �berrascht als Jasmin uns ihre W�nsche mitteilte: "Ich m�chte mit euch geile Natursekt- und Kaviarspiele machen. Ne Kiste Wasser steht schon im Bad als "Reserve" bereit. Ausserdem m�chte ich hart angefasst werden und ihr d�rft mich auch peitschen.Aber ihr h�rt sofort auf, wenn ich 'Mango' rufe! Ihr solltet auch sch�n versaut sprechen, das macht mich ganz doll an." Jetzt wusste ich, wof�r sie vor zwei Wochen die Sexpeitsche gekauft hatte...

 

Wir tranken noch den restlichen Champager und begaben uns dann ins Bad. Jasmin legte sich sofort auf die bodenbeheizten Fliesen und rief: "Los ihr beiden, pisst mich gleichzeitig voll, mein Mund ist ganz trocken und ich bin noch durstig." Das liessen wir uns nicht zweimal sagen, wir �berschwemmten sie regelrecht mit unserer geilen Br�he.

 

"So, jetzt will ich eure Scheisse auf mir sp�ren. Los, kackt mich voll, ihr versauten Ferkel."

 

"Wer hier wohl versaut ist, du Mistst�ck," antwortete Melanie und presste ihren Schliessmuskel.

 

"Jan, hilf mir mit deinen Fingern", bat sie mich. Ich liess mich nicht lange bitten und bewegte zwei Finger in ihrem Darm,bis eine Riesenladung aus ihr herausschoss.

 

"Das habe ich seit zwei Tagen als Geschenk f�r dich aufgehoben, sagte Melanie etwas atemlos. "Ich auch," sagte ich und stellte mich �ber sie und blickte auf ihre rasierte Muschi, direkt unter meinem Poloch.

 

"Mach, du Kacksau, scheiss mir auf die Fotze." Mit einemm lauten Grunzen kam ich diesem Wunsch nach und entleerte mich vollst�ndig. "Kommt, verreibt eure Scheisse auf meinem ganzen K�rper." Das taten wir gemeinsam und bald war Jasmins ganzer K�rper stark gebr�unt, auch ohne Sonnenstudio.

 

"Los,legt euch nebeneinander, jetzt bin ich dran." Melanie und ich legten uns nebenander und Jasmin stellte sich �ber uns und liess es laufen, dann leckten wir ihre Rosette, bis sie sich immer weiter �ffnete.

 

"Ich will in euer Maul scheissen, los, macht die Fresse auf." Dann kam auch schon ihre Ladung und bedeckte unsere Gesichter. Melanie drehte sich zu mir und steckte mir ihre braune Zunge in den Mund und wir k�ssten uns leidenschftlich. So ging es noch eine Weile, wir streichelten und k�ssten uns, tranken Wasser bis wir wieder konnten und pissten uns an.

 

Nach einer Weile nahm Jasmin die Peitsche und forderte uns auf, sie hart ranzunehmen.

 

"Geh auf alle Viere, du Schlampe, und streck sch�n deinen braunen Arsch nach oben", rief ich. Mit der flachen Hand schlug ich auf ihre Popacken, bis sie leicht err�teten. Melanie schlug ihr leicht ins Gesicht und fasste hart an ihre prallen Br�ste und kniff ihre Brustwarzen, was Jasmin zu leichten Lustschreien trieb.

 

"Gebt es mir h�rter, schlagt mich fester,ihr Schweine, peitscht mich bis es mir kommt." Das taten wir beide und nach ein paar Minuten erzitterte Jasmin in einem gigantischen Orgasmus und entleerte gleichzeitig ihre Blase.

 

Das alles hatte Melanie und mich so geil gemacht, dass ich sie in beide L�cher fickte bis wir abspritzten.

 

Was f�r ein geiler Geburtstag...

 

 

 

Teil 5

 

Endlich begannen die Sommerferien und nach den Wochen,in denen ich mein T�chterchen mit Melanie und Jennie geteilt hatte, freute ich mich auf den gemeinsamen Urlaub mit Jasmin auf Lanzarote. Ich hatte ihr die Reise zum 16. Geburtstag geschenkt, sie bei der Buchung und dann auch im Hotel als meine Frau angegeben, man weiss ja nie...

 

Es war ein tolles 5sterne Hotel mit sch�nen Suiten: grosse Betten und ein enormes Badezimmer. Nach dem Abendessen zogen wir uns in unsere Suite zur�ck und kaum war die T�r geschlossen, fielen wir auch schon �bereinder her. In k�rzester Zeit waren wir nackt und begannen uns �berall gegenseitig abzulecken. Wir hatten uns vorgenommen, einige neue Spiele auszuprobieren, aber das konnte bis morgen warten... Jetzt waren wir so geil, dass wir uns m�glichst schnell gegenseitig zum Abspritzen bringen wollten.

 

Jasmins pralle Br�ste schwangen hin und her, als sie auf allen vieren vor mir ihre prallen Pobacken auseinander schob und mir so den Blick auf ihre rosafarbene Rosette freigab.

 

"Jan, steck mir deinen Pr�gel hinten rein und fick mich bis es dir kommt. Ich mach's mir vorne selbst. Ich steckte ihr meinen Pr�gel kurz in die Muschi, um ihn gut einzukr�men und schob ihn dann mit einem festen Stoss bis zum Schaft in Jasmins Po. So hatte sie es am liebsten. Ich fickte sie kr�ftig, riss ihren Kopf an den Haaren nach hinten und spritzte ihr schliesslich meine Sahne in den Darm. Auch Jasmin war gekommen und bat mich,meinen Mund unter ihr Poloch zu tun, damit sie mir meinen Samen aus ihrem Po in den Mund laufen lassen Konnte. Es war ein Genuss!

 

Anschliessend leckte sie mir den leicht gebr�unten Schwanz mit sichtbarem Vergn�gen sauber. "Du,ich k�nnte noch ein wenig mehr davon vertragen," sagte sie l�chelnd und steckte mir pr�fend einen Finger in meinen Po. Diese Pr�fung verlief offensichtlich zufriedenstellend und sie ging mit mir ins Bad, legte sich in die ger�umige Wanne.

 

"Komm, gib mir deine Wurst." Sie �ffnete ihren Mund und wie eine Schnecke legte sich die Wurst auf ihr Gesicht. Sie begann ein St�ck zu kauen und forderte mich auf,sie zu k�ssen. Wir schoben eine Weile das St�ck zwischen unseren M�ndern hin und her, bis wir uns gegenseitig zum Orgasmus brachten.

 

Am n�chsten Morgen schliefen wir lange. Ich wachte zuerst auf und sah die schlafende Jasmin neben mir. Sofort wurde ich wieder geil und fing an z�rtlich ihre Pobacken zu kneten. Sie �ffnete ihre Schenkel und ich sp�rte, wie die Hitze zwischen ihren Beinen emporstieg. Auf meine leckende Zunge reagierte sie sofort und �berschwemmte meinen Mund mit ihrem Saft.

 

"Du, Jan, ich habe einen Wunsch f�r heute Abend. Ich w�rde gerne von zwei Schw�nzen gleichzeitig gefickt werden. Und vielleicht sollte der eine schwarz sein. Was h�ltst du davon?" Ich sagte ihr, dass ich nichts dagegen h�tte und wir wollten uns tags�ber entsprechend umsehen.

 

Wir nahmen unser Fr�hst�ck auf der Terrasse ein und sahen uns an den Nachbartischen um. Ein St�ck weiter erblickten wir einen jungen Mann, etwa in Jasmins Alter, der mit einer Frau etwa in meinem Alter, wohl seine Mutter, fr�hst�ckte.

 

"Da w�re ja auch was f�r dich dabei" meinte augenzwinkernd Jasmin.

 

"Nee, nee," meinte ich, "mach du mal den Jungen klar f�r heute abend."

 

Am Nachmittag sahen wir den Jungen wieder, diesmal allein am Strand liegend und lesend. Ich fuhr ein wenig bummeln in die Stadt und Jasmin k�mmerte sich um ihn.

 

Als wir uns am Abend in unserem Zimmer trafen, erz�hlte sie mir, dass alles klar sei: Sie w�rde etwas in die Hoteldisko gehen und gegen Mitternacht mit ihm in unserem Studio auftauchen.

 

Kurz vor Mitternacht verliess ich unsere Unterkunft und wartete draussen darauf, dass die beiden in unserer Suite auftauchten. Dann kamen sie auch schon, ich h�rte ihr leises Lachen und sah das Licht im Wohnzimmer angehen, bald darauf auch das ged�mpfte Licht im Schlafzimmer. Ich wartete noch 10 Minuten und schlich mich in unsere Zimmer. Im Wohnzimmer zog ich mich ganz aus und schlich zur nur angelehnten Schlafzimmert�r und �ffnete sie etwas weiter: Was ich sah, liess meinen Schwanz sofort kn�ppelhart werden: Meine Tochter auf allen vieren laut st�hnend, w�hrend der Riesenkn�ppel des jungen Mannes sie kr�ftig fickte. Seine strammen schwarzen Pobacken bewegten sich rhytmisch, w�hrend seine dicken Eier hin und her schwangen.

 

Jasmin blickte mich durch ihre Beine l�chelnd an und ich genoss noch ein wenig diesen geilen Anblick. Nach einer Weile rief sie: "Jan, da bist du ja, komm,mach mit. " Der junge Mann h�rte irritiert auf meine Tochter zu ficken.

 

"Darf ich euch bekannt machen: mein Mann Jan und das ist Lambo aus Frankreich". Ich sagte freundlich hallo und forderte Lambo auf weiter zu machen. Nach kurzem Z�gern machte er weiter und es schien ihn auch nicht zu st�ren, dass ich Jasmin die Br�ste knetete und mir von ihr meinen Schwanz blasen liess.

 

Nach einer Weile erkl�rte Jasmin auf Franz�sisch ( es war ihr zweites Leistngskursfach...), dass sie gerne beide L�cher gef�llt bekommen w�rde. Ich legte mich auf den R�cken und sie steckte sich meinen harten L�mmel in ihren Hintereingang. Lambo setzte seinen gro�en schwarzen Schwanz an ihren Schamlippen an und stiess seinen Mast tief in die gut trainierte Muschi meiner Tochter.

 

"Los, fickt mich richtig durch, stosst mich so hart ihr k�nnt und spritzt meine beiden L�cher voll." Wir gaben alles und ich sp�rte mehrmals Lambos harten Schwanz im anderen Loch. Unsere schweissbedeckten K�rper bewegten sich immer wilder. Und dann kam es uns allen fast gleichzeitig. Wir zogen unsere Schw�nze aus Jasmins L�chern und sahen, wie unser Samen aus ihr herausfloss.

 

Wir ruhten uns etwas aus. Lambo erkl�rte, er sei 17, komme aus Lyon und mache mit seiner Mutter hier Urlaub. Er w�rde uns morgen mit seiner Mutter bekannt machen.

 

Jasmin hatte ihm gesagt, dass sie mit ihrem Mann Urlaub machen w�rde und so hate er gewusst, dass ich irgendwann auftauchen w�rde.

 

Nach einer Weile nahm Jasmin den schlaffen schwarzen Schwanz und fing an die rosa Eichel zu bearbeiten, mit der anderen Hand wichste sie meinen und bald standen sie wieder pr�chtig. Sie versuchte, beide gleichzeitig zu lutschen und in ihren Mund zu stopfen.

 

Sie leckte unsere Eier und pl�tzlich nahm sie meine Hand und f�hrte sie zu Lambos Kn�ppel.

 

"Jan, ich m�chte zusehen, wie du und Lambo euch liebt". Ich hatte noch nie mit einem Mann irgendwelche sexuellen Ber�hrungen, geschweige denn richtigen Sex.

 

"Komm, ich zeige es dir" sagte Lambo auf Franz�sisch. F�r ihn war das alles anscheinend nichts Neues. ER begann z�rtlich meine Brustwarzen zu lecken und dann sp�rte ich, wie sein Mund meinen Schwanz umschloss. Ich streichelte seinen R�cken und dann legte er sich in 69 auf mich, so dass meine Zunge problemlos seine dicken Eier lecken konnte und auch seinen Prachtst�nder.

 

Jasmin bearbeitete sich unterdessen beide L�cher mit ihrem Dildo.

 

"Lambo, fick meinen Mann in den Po." Er leckte mein Poloch und versuchte mich mit seinen Fingern vorzubereiten. Er cremte mein Loch ein und auch seinen Schwanz. Dann sp�rte ich seine Eichel an meinem Hintereingang und konnte es selbst kaum glauben: Ich war dabei mich von dem Riesenschwanz eines schwarzen 17j�hrigen durchficken zu lassen und meine Tochter schaute zu und feuerte ihn an. Gleichzeitig machte mich das alles unglaublich geil! Langsam stiess Lambo zu, immer weiter glitt sein Schwanz in mich. Er kam immer mehr in Fahrt, seine St�sse wurden schneller und ich hielt kr�ftig dagegen. Kurz vor dem Abspritzen zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und spritzte Jasmin die weisse Sauce in ihren gierig schluckenden Mund. Ich bestieg Jasmin von hinten und jagte ihr meinen Samen tief in die Geb�rmutter. Sie kam dabei mit spitzen Schreien zu einem kaum endenwollenden Orgasmus.

 

Lambo verliess uns und kehrte in sein Zimmer zur�ck. Wir verabredeten uns zum Fr�hst�ck gegen 10 Uhr auf der Terrasse. Wenn seine Mutter auch nur ann�hernd so geil w�re wie ihr Sohn, dann lag ein sch�ner Tag vor uns. Darin waren Jasmin und ich uns einig...

 

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