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Mutterfreuden
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: MFb, Inc
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Ich hei�e Tanja und m�chte hier von meinem Weg erz�hlen, wie ich in den vergangenen Jahren zu einer rundum gl�cklichen Frau wurde. Die Ausgangsbedingungen waren nicht so toll: Nach meiner Ausbildung war ich ungl�cklich im Job und schlug mich mit Nebenjobs durch. Auch in der Liebe hat es nicht so wirklich geklappt - irgendwie habe ich nie den Richtigen gefunden. Dabei war mir immer klar, was ich wollte: Einen Mann finden, eine Familie gr�nden und dann das Familienleben genie�en. Dass es schlie�lich ganz anders kam - oder auch doch nicht - habe ich damals nicht geahnt...
Dass ich besonders auf Schw�nze stehe, daraus machte ich noch nie ein Geheimnis. Die �blichen Doktorspiele mit dem Nachbarsjungen liebte ich besonders - wie oft schlossen wir uns damals mit 4 oder 5 Jahren im Badezimmer ein und untersuchten uns gegenseitig, welche sch�nen Gef�hle hatte ich, wenn wir uns gegen�ber standen und ich seinen kleinen Pimmel zwischen meine unbehaarten Schamlippen einklemmte... In meiner Jugend war ich nie sonderlich beliebt bei M�nnern. Ich war pummelig und so hatte ich nie einen Freund. Trotzdem waren M�nner immer besonders anziehend auf mich, heimlich las ich in den Erotikzeitschriften meines Vaters. Als ich 15 Jahre alt war, bekam meine 8 Jahre �ltere Schwester ihren Sohn Lucas.
Ich durfte hin und wieder babysitten - eine besondere Freude f�r mich. Beim ersten Mal, Lucas war vier Monate alt, war meine Schwester nur mal kurz zum Einkaufen weg. Als ihr Auto um die Ecke der Einfahrt bog, schloss ich schnell die T�r von innen ab und ging zum Stubenwagen, in dem Lucas lag. Ich war neugierig, wie so ein kleiner Junge "da unten" wohl aussah und �ffnete seine Windel. Sein kleines Pimmelchen und das S�ckchen streichelte ich ausgiebig und betrachte alles ganz genau. Ich spielte mit seinen kleinen Teilen - sie faszinierten mich. In der Folgezeit habe ich noch �fters alles genau angeschaut - irgendwann zog meine Schwester dann aber weg und ich sah sie und den kleinen Lucas nicht mehr so oft.
Meinen ersten Freund hatte ich dann mit 18, allerdings habe ich den mit meiner st�ndigen Geilheit wohl etwas verschreckt. Er willigte nach zwei Jahren der Beziehung nur zu gern ein, dass ich mich auch mit Anderen treffen durfte. Zum Sex. So lebte ich schlie�lich mein Sexleben in vollen Z�gen aus. Ich v�gelte mich quer durch die Stadt. Doch so ganz war das auch nicht das, was mich befriedigte - immer noch hatte ich tief in mir den Wunsch nach einer Familie. Mein 30. Geburtstag sollte schlie�lich der Wendepunkt werden. Ich hatte mir immer ausgemalt, dass ich sp�testens mit 30 mit der Familienplanung durchstarte.
Tja, nur wie geht das ohne Mann? Doch die Entscheidung wurde mir abgenommen: Einige Tage nach meinem 30. Geburtstag traf ich wieder einmal Thorsten. Der Sex mit ihm war genial - wir liebten uns quer durch seine Wohnung. Nach dem dritten Fick an diesem Abend war aber etwas anders: Der Gummi war geplatzt. Zwischen meinen Beinen tropfte ein Meer aus seinem Saft. Mich beschlich die Panik - schlie�lich hatte ich die Pille aus gesundheitlichen Problemen vor einem halben Jahr abgesetzt. Das sagte ich ihm aber nicht, sondern beruhigte ihn, dass ich verh�ten w�rde.
Die folgenden Tage und Wochen war ich total verwirrt. Ich hatte gleich am selben Tag durchgerechnet und wusste, dass es ein Treffer gewesen sein k�nnte - und er war es. Als meine Tage ausblieben, freute ich mich insgeheim, auch wenn ich Angst vor dem hatte, was kommen w�rde. In der folgenden Zeit freundete ich mich immer mehr mit dem Gedanken an, ein Kind zu bekommen; Thorsten erz�hlte ich nichts davon. Er erfuhr nur, dass ich jetzt einen festen Freund habe. Die ersten Bewegungen des ungeborenen Kindes brachten mich zum Weinen - vor Gl�ck. In mir drin wuchs ein neues Leben heran!
P�nktlich zu Beginn der 20. Schwangerschaftswoche erfuhr ich dann, dass ich einen Sohn bekommen w�rde. Von da an �nderte sich etwas in mir. Auch wenn auf dem Ultraschallbild nicht viel zu entdecken war - ich wusste, dass da ein kleines Wesen mit einem niedlichen Pimmelchen in mir war. Ich streichelte meinen wachsenden Bauch ausgiebig und auch die Sexdates, die ich mir im Internet in speziellen Foren suchte, genoss ich besonders: Der Gedanke, dass der Schwanz tief in meiner Fotze an meinen Muttermund st��t und da eigentlich zwei Schw�nze ganz nah beieinander liegen, erregte mich in ungeahnter Weise. Dieser Gedanke war die beste Orgasmus-Garantie!
Mein geplanter Geburtstermin lag auf dem 15. Mai. Ich erreichte dieses Datum, die Schwangerschaft verlief problemlos - aber es passierte einfach nichts. Genau eine Woche sp�ter ging es schlie�lich los: Ich wachte in der Nacht auf und bemerkte, dass ich zwischen meinen Beinen nass war. Kaum ich Bad angekommen, platze ein Schwall warmes Wasser aus mir heraus. An diesem Tag sollte ich also Mutter werden. Ich duschte noch schnell, nicht ohne meinen Bauch und meine geburtsbereite Fotze zu streicheln. Im Krankenhaus angekommen, setzten dann auch schon die Wehen ein. Ich hatte R�ckenschmerzen, Schmerzen im Bauch, doch eigentlich war es noch auszuhalten. Die Hebamme schaute immer nach der �ffnung meines Muttermundes - irgendwann nach 4 Stunden war ich dann soweit.
Ich durfte pressen. Ich schrie mich heiser, ich wimmerte, ich fluchte - ich hatte Angst, meine Fotze w�rde zerrei�en. Als ich aufgeben wollte, feuerte mich die Hebamme an, dass sie das K�pfchen schon sehen w�rde - ich presste noch einmal mit besonderer Kraft und das K�pfchen war da. Eine weitere Wehe und ein weiteres Pressen war n�tig, bis mein kleiner Sohn p�nktlich um 9.30 Uhr das Licht der Welt erblickte. Ich bekam das schreiende B�ndel gleich auf meinen Busen gelegt - mein kleiner Tobias!
Nach drei Tagen Krankenhausaufenthalt konnte mich schlie�lich wieder heimfahren lassen. Mit dem Kleinen war alles gut - im Krankenhaus wurden mir noch die wichtigsten Handgriffe in der Pflege gezeigt, wie ich seinen Po und sein Pimmelchen vor dem Wundsein sch�tzen musste, wie ich ihn zum Stillen anlegen musste und wie ich ihn beruhigen konnte. Komischerweise war ich da noch wie ferngesteuert - ich genoss nie meinen nackten, sondern immer nur meinen bekleideten Sohn. Das �nderte sich daheim.
Schon an den ersten Tagen wickelte ich meinen Sohn besonders gern und lie� ihn dabei lange an der frischen Luft strampeln. Ich legte ihn oft nackt neben mir aufs Sofa, streichelte mit meinen Finger �ber sein Gesicht, seine kleinen �hrchen, hinab �ber seine Brust, seinen Bauch bis hinunter zu seinem kleinen, weichen und zarten Pimmelchen. Gern massierte ich ihn auch mit Baby�l ein - besonders konzentrierte ich mich dabei nat�rlich auf seine Genitalien. Dieses kleine Ding, nur so gro� wie mein kleiner Finger, wird einmal viele Frauen und vielleicht auch M�nner begl�cken... Vorsichtig k�sste ich Tobias auf seinen Minischwanz. Ich saugte dieses kleine Schw�nzen ganz tief in meinen Mund, schmeckte meinen kleinen Jungen ganz intensiv, w�hrend er an meinem Finger nuckelte. Auch beim Stillen war mein Sohn oft nackt.
Er saugte begierig meine Brustwarze ein und schmatzte zufrieden - allein schon dieses Gef�hl lie� die Hitze in meinem Scho� aufsteigen. Meine Finger wanderten an seinen Pimmel, mein ge�lter Zeigefinger suchte den Weg in die faltige �ffnung seiner Vorhaut. Gerne lie� ich dann meinen Finger �ber sein S�ckchen noch tiefer gleiten und fuhr seine Pospalte entlang - so babyweich, so streichelzart! Zwischen seinen Pob�ckchen hindurch, einen kurzen Halt an seinem Poloch machend, ein leichter Versuch, den Finger einige Millimeter im L�chlein zu versenken... In den folgenden Monaten spielte ich gern mit meinem Sohn. Er gluckste dabei immer ganz zufrieden - mein kleiner Tobias sollte schon von klein auf ohne irgendwelche Angst vor Intimit�t aufwachsen. Das t�gliche Saugen an seinem Pimmelchen - hin und wieder wurde dieses kleine Teilchen auch mal ganz steif, was mir besondere Freunde bereitete - und das leichte Vordringen in sein Poloch wurden zur Gewohnheit.
Zu der Zeit lernte ich durch eine Kontaktanzeige Michael kennen. Er hatte kein Problem damit, dass ich junge Mutter war und ritt meine Fotze nach der Geburt vorsichtig wieder ein. Ich verheimlichte nat�rlich meinen Spa� an Tobias' Pimmelchen und Po vor ihm - umso �berraschter war ich, als er sich mit mir fast darum stritt, wer den Kleinen wickeln durfte. Ich schlug ganz keck vor, dass ich Tobias gern einige Zeit am Tag nackt lassen w�rde, denn er fing gerade an zu Krabbeln, wo eine Windel doch nur st�ren w�rde. Michael war einverstanden - erkannte ich da etwa ein Glitzern in seinen Augen? Beim gemeinsamen Kuscheln auf dem Sofa musste ich mich immer beherrschen, meinen kleinen nackten Tobias nicht zu offensichtlich zu ber�hren, trotzdem streichelte ich gern �ber seinen zarten Pimmel. Auch Michael lie� es sich nicht nehmen, Tobias nackt zu kitzeln und zu streicheln.
Wir sa�en abends zusammen beim Fernsehen, Tobias war schon recht m�de und lag auf Michael. Aus meinem Augenwinkel sah ich, wie Michael ganz gedankenverloren mit Tobi's Pimmelchen spielte - er nahm das kleine Schw�nzen ganz zart zwischen seinen Daumen und Zeigefinger und streichelte auf und ab. Mich �berkam eine tiefe Geilheit und so wagte ich mich auch - nat�rlich gespielt gedankenverloren - auch heran. Meine Hand wanderte �ber Tobi's Beinchen zu seinem S�ckchen, das ich in kleinen Kreisbewegungen streichelte. Da bemerkte Michael wohl auch was er gerade tat. Er schaute mir tief in die Augen und wir k�ssten uns, die H�nde immer noch in Tobi's Scho� streichelnd. Michael wurde forscher, streichelte jetzt auch das kleine S�uglingss�ckchen und mir wurde schlagartig klar, dass ich da genau den richtigen Mann an meiner Seite hatte.
An dem Abend brachten wir Tobi dann gleich ins Bett, um noch miteinander reden zu k�nnen. Ich erz�hlte Michael von den ausf�hrlichen Windelwechseln, von dem Baby�l, vom Finger im Po, von den Gef�hlen, die ich dabei hatte. Michael verstand mich - er fragte, ob er einmal dabeisein d�rfte, wenn ich mich wieder mit meinem Sohn vergn�gte. In der Nacht musste ich Tobi noch einmal wickeln und zweimal stillen - bei diesen Gelegenheiten lie� ich meine H�nde an mir. Ich wollte mir meine Geilheit f�r den n�chsten Tag aufheben. Es war Samstag, und Michael schlief noch recht lang. Ich schlich mich zu Tobias ins Zimmer, nachdem ich ihn schon ins Babyphone glucksen h�rte. Ich befreite ihn von seiner Windel und nahm in mit in mein Bett. Ich legte ihn an, schlie�lich war es schon Zeit f�r sein Fr�hst�ck. Wie er so zufrieden an meinem Nippel nuckelte, wachte Michael auf und grinste zufrieden.
Er setzte sich leicht auf und betrachtete mich und meinen Sohn, zog sich seine Pyjamahose ein St�ck herunter und streichelte seinen Schwanz. Ich griff nach der Flasche mit Baby�l auf meinem Nachttisch und lie� etwas davon auf Tobi's B�uchlein tropfen. Der Tropfen bahnte sich seinen Weg Richtung Babypimmelchen, als ich ihn mit dem Finger aufnahm und den Weg zwischen Tobi's Arschb�ckchen suchte. Mit seiner freien Hand ber�hrte Michael nun auch Tobi's Hintern, er bef�hlte, wie mein Zeigefinger rund zwei Zentimeter im Po versank. Nun lie� Michael seinen Schwanz los, der inzwischen zu einer harten Latte gewachsen war, und beugte sich zu uns her�ber. Er hob das oben liegende Beinchen von Tobias leicht an und senkte seinen Kopf, ich h�rte ein leicht schmatzendes Ger�usch und wusste, dass er nun gerade das kleine Kinderpimmelchen in seinen Mund einsaugte.
Tobi war inzwischen satt, so legte ich ihn zwischen uns. Michael legte sich zwischen seine Beinchen, die fr�hlich in der Luft strampelten. Michael's Finger umfassten nun das kleine Pimmelchen und massierten es, w�hrend er selber seinen M�nnerschwanz wichste. Ich konnte auch nicht mehr lang die Beherrschung halten und zwirbelte meine Lustperle. Michael rutschte jetzt ein St�ck hoch, sodass sein Schwanz in der H�he von Tobi's Scho� lag. Der Anblick, wie die beiden Pimmel - einer gro�, prall und hart, der andere weich und klein - sich trafen, erregte mich extrem. Michael lie� die Spitze des kleinen Jungenpimmelchens auf die Spitze seiner Eichel treffen und zog anschlie�end seine Vorhaut wieder �ber seine Eichel - mein kleiner Sohn fickte mit gerade einmal sieben Monaten meinen Freund! Michael konnte nicht mehr an sich halten und spritze seinen Saft auf den kleinen Jungspimmel, bevor der n�chste Schub auf Tobi's S�ckchen und seinen Bauch landete. Ich beugte mich her�ber und saugte begierig die Reste von der guten Wichse von dem kleinen, unbehaarten K�rper - der herbe Geschmack in Verbindung mit dem zarten Babyduft war wirklich die beste Kombination, die ich je probiert habe.
Unsere Spielchen dehnten sich immer mehr aus. Inzwischen fand schon fast mein gesamter Zeigefinger Platz im kleinen Kinderpo, Tobi entspannte sich dabei sichtlich. Wir beiden beobachteten den Kleinen mit Vorliebe, wenn er nackt durch die Wohnung krabbelte und seinen s��en Hintern dabei hoch in die Luft reckte. Diese verdammt h�bsche Spalte mit dem klitzekleinen L�chlein! Irgendwann einmal wird dort mehr als nur ein Finger Platz finden... und mein kleiner Tobi wird das genie�en! Doch auch sein Pimmelchen bereitete uns viel Spa�. Ich legte mir Tobi gern so zwischen meine Beine, dass ich mit seinem Schw�nzchen meinen Kitzler reizen konnte. So hat mich mein Sohn schon fr�h zum Orgasmus gebracht! Ich liebte es, mit meinem Mund seinen Pimmel zu erforschen, mit meiner Zunge seine Vorhaut zu erkunden und konnte es kaum erwarten, bis sich im Kleinkindalter die Vorhaut endlich zur�ckziehen lie�. Michael bezog Tobi gern in seine Wichsaktionen mit ein und ich beobachtete die beiden �beraus gern.
Wenn Tobi durch die Wohnung krabbelte und Michael ihm heftig wichsend hinterherschlich, um schlie�lich seinen gesamten Saft auf dem R�cken des Kleinen und seinem Hintern zu verteilen... herrlich! Tobi gluckste immer fr�hlich, wenn er die warme Wichse sp�rte. Wir bezogen Tobi auch aktiv in unser Liebesspiel ein, so durfte er seinen s��en Fr�chtebrei auch direkt von Michael's Schwanz schlecken. Mit Vorliebe erforschte Tobi auch meine Fotze, wenn ich mich breitbeinig vor ihm hinsetzte. Diese kleinen, tapsigen Babyh�nde, die noch ganz ohne Feinmotorik zugreifen, sind wunderbar. Die geilsten Erinnerungen habe ich aber an mein Lieblingsspiel mit Michael und Tobi: Michael setzte sich auf das Sofa, Tobi auf dem Scho�, sein harter Schwanz stand zwischen Tobi's Beinen empor. Michael dr�ckte die Beinchen von Tobi etwas zusammen und fickte damit die Oberschenkel des Kleinen, gleichzeitig rubbelte der Schwanz an dem kleinen Sack - das war eine echte Orgasmus-Garantie bei uns beiden, die in einem gro�en Spermasee rund um Tobi's Pimmelchen gipfelte.
Zu der Zeit besorgten wir uns auch einen langen, schmalen Dildo, damit wir Tobi's Po gut f�r zuk�nftige Freuden trainieren konnten. Inzwischen konnte ich beim Stillen seinen Hintern gut mit meinem Zeigefinger ficken - ich drang ganz vorsichtig und mit viel Baby�l ein und massierte seinen Hinterausgang intensiv. Diese Enge, diese W�rme, einfach unbeschreiblich. Michael streichelte auch immer �fters mit seiner Eichel durch die vor �l gl�nzende Pospalte immer l�nger verweilte er dabei am kleinen Arschloch und �bte ganz sanften Druck darauf aus. Er versuchte hin und wieder, seinen Schwanz so zu wichsen und so gezielt abzuspritzen, dass etwas von seinem Saft im Darm von Tobi landete - das so vorbereitete Hintert�rchen lie� meinen Finger anschlie�end besonders freudig herein. Ich freute mich damals schon auf die Zeit, wenn mein kleiner Tobias endlich richtig eingeritten werden konnte...
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