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Mitten in Deutschland

Pedo-Verlag Berlin/eingesendet von LoveOpi

M, g,g,g,g,g

 

Ich traf einen Kollegen, der seine Anwaltspraxis l�ngst abgegeben hatte, und

wir sprachen von Alten Zeiten. Beim dritten Glas Wein, kamen wir auf die

Problematiken in der modernen Kinderporno Juristik zu sprechen. Wir kannten

uns gut, denn wir hatten fr�her in windigen Sachen schon gutes Geld miteinander

verdient, und so alberten wir eine Weile �ber das Faktum herum, dass die Juristik

dem wachsenden Markt f�r Kinderpornos einfach nicht gewachsen war.

�Niemals“, sagte mein Kollege lachend, �kriegen die auch nur einen Bruchteil

der echten �Pedos’ vor den Richtertisch. Kinderpornos zu produzieren und zu

verteilen ist ein Massensport geworden, dessen Bedeutung st�ndig zunimmt. Die

Menschen haben doch sonst schon alles. Und, kann man es einem echten Mann

verdenken, wenn er von den s��en, kleinen Dingern fasziniert ist, die sich gern

und willig vor der Kamera f�r ihn auszieh’n?“

�Sag, blo�“, erkundigte ich mich gespannt, �du alter Knacker stehst inzwischen

selbst auf kleine M�dchen …?“

Er blinzelte mir zu. �Warum denn nicht? Ich hatte ja lange genug gerichtlich mit

der Sache zu tun. Aber im Ernst: Hast du nicht auch mal Lust, solch ein s��es

Kind anzufassen und zu befingern, damit du wei�t, von was ich spreche?“

Ich mochte keinesfalls etwas von meinem Geheimnis preisgeben. Vielleicht

wollte er mich ja auch blo� aufs Glatteis f�hren. �Reden“, sagte ich deshalb, �und

tun, das sind zwei Paar Stiefel. Ich verliere meinen Job, wenn man mich

erwischt.“

Der rauhaarige Ruthard grinste verschlagen. �Von mir erf�hrt niemand etwas.

Ich bin schon froh, dass ich mir f�r mein Alter noch einen solch aufregenden

Ausgleich organisieren konnte. Der Service kostet ein Schweinegeld, aber er ist

jeden Cent wert.“

�Von was redest du?“

Ruthard grinst erneut und machte dann eine wichtige Miene. �Stell dir blo� mal

vor“, lockte er, �eine zweiundzwanzigj�hrige Mutti w�rde dir ihr eigenes Kind f�r

sexuell motivierte Spielchen anbieten; ein liebreizendes, sechsj�hriges M�dchen.

H�llisch h�bsch und brav. Wobei die Mutti dir sagen w�rde, dass du alles mit der

Kleinen machen d�rftest, was immer du willst. Und nicht genug damit. Sie w�rde

dem Kind auch noch vor deinen Augen das H�schen herunterziehen und seine

Beine spreizen. Mehr noch, sie w�rde eigenh�ndig deinen Hosenstall �ffnen,

deinen Penis herausholen und zum nackten F�tzchen ihres kleinen M�dchens

f�hren. Wird dir bei diesen Gedanken nicht der Pimmel steif.“

�Wenn du das so sagst …!“

�Und sie w�rde dir helfen, dem Kind deine steife Rute in den Unterleib zu

schieben und dich dabei noch anheizen. Dich und das M�dchen. Sie sagt euch

perverse Sachen und krault dabei deine Eier so lange, bis du es nicht mehr

aushalten kannst und dem Kind deinen Samen in den Unterleib spritzt. Und das ist

immer noch nicht alles.“

�Ach komm“, sagte ich, �das sind doch alles blo�e perverse Fantasien!“

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�Keine Sorge!“, meinte er jovial, �Wenn du es sehen willst, dann verschaffe ich

dir pers�nlich ein Erlebnis, das du dein Leben lang nie wieder vergisst. Aber

glaube nicht, dass du so etwas auf immer und ewig umsonst bekommst. Wenn es

dir gef�llt und du willst mehr, dann wirst du dich an den Kosten beteiligen

m�ssen. Einverstanden?“

�Nun, ja …“

�Dann komm mich doch einfach heute am fr�hen Nachmittag besuchen. Ich

zeig dir, was Sache ist.“

Noch immer bef�rchtete ich, dass mich Ruthard hereinlegen k�nnte, aber ich

folgte trotzdem seiner Einladung, um nur ja nichts zu vers�umen. Und in der Tat

kam ich an diesem Tag zu einem ausnehmend perversen Genuss.

Es begann wie bei Edgar Wallace: Die Wand fuhr zur Seite und enth�llte einen

Raum mit Rutschbahn, Abenteuerh�hle, Plastikbubblepool, mit Stofftieren und

Reitelefanten sowie einem angegliederten Wellnessbereich. Kurzum, ein Paradies

f�r Kinder und f�r M�nner, die Freude an Kindern haben. H�bsche kleine

M�dchen vergn�gten sich l�rmend oder sa�en and�chtig vor dem Bildschirm

eines bunt bemalten Kinderkinos, w�hrend ihre h�bschen M�tter dem Treiben

zuschauten oder sich an der Bar bei einem Glas Sekt miteinander unterhielten.

Eine nach der anderen kamen die Sch�nen um Ruthard und auch mich zu

begr��en. Alles junge M�tter. Ein paar Leckerbissen darunter. Eine von ihnen

fasste ungeniert an Ruthards Hose, und er schob ihr f�r einen Augenblick die

Zunge in den Mund. Das war schon der Gipfel der Vertrautheit. Wom�glich war

die Frau verheiratet und ihr Mann wusste gar nichts von dem Taschengeld, das

sich seine Angetraute mit ihrem T�chterchen hier verdiente.

Schlie�lich stellte mich mein G�nner als besonderen Freund vor, und ich erntete

ein gewisses Kontingent an Aufmerksamkeit und Interesse. Leider verflog dies

gleich wieder und die h�bschen Muttis wandten sich ihren urspr�nglichen

Interessen zu. So schaute ich mich um.

Angenehme Musik erf�llte den Freizeitpark. Sie kam aus dem Lautsprecher der

Videokonsole, um die sich ein paar der kleinen M�dchen geschart hatten. Ich

stutzte und schaute genauer hin. Statt der zu erwartenden Cartoons, flimmerte ein

illegaler Filmclip �ber den Bildschirm. Ein hochkar�tig verbotener Kinderporno,

in dem sich ergraute M�nner mit entbl��ten Kindergartenm�dchen besch�ftigten.

Ich hielt den Atem an.

�Keine Angst“, beruhigte mich Ruthard, �das kleine Paradies ist auf alle

denkbaren Arten razziasicher. Wir k�nnen hier wirklich tun und lassen, was wir

wollen.“

Ich blickte mich um. �Und all die Frauen hier halten dicht …?“

�Sie wollen es ja. Es ist ihr Zubrot. Aber keine Ungeduld bitte. Du wirst sehen,

heute erlebst du das aufregendste Abenteuer, das dir je in deinem Leben

widerfahren wird.“

Nun gut, so etwas in dieser Art hatte ich mir ja bei meinem Besuch erhofft, und

es trieb mir auf jeden Fall schon das Blut in die Wangen, dass die M�tter ihren

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minderj�hrigen Kindern erlaubten, solcherlei verbotene Videos anzuschauen. Im

aktuellen Clip legte sich n�mlich ein etwas �lterer Herr auf dem K�chentisch

mehrere nackte Kindergartenm�dchen zurecht, wichste seinen Pr�gel steif und

spreizte den Kleinen die Schenkelchen. Eine der Frauen, die mit ihrem M�dchen

ebenfalls zuschaute, schenkte mir ein ermutigendes L�cheln, ehe sie mich mit

einer Geste einlud, ein wenig n�her zu treten, damit ich einen besseren

Blickwinkel erhielt. Ich stellte mich dankend neben sie. Gemeinsam mit den

and�chtig lauschenden Kindergartenkindern verfolgten wir, wie der alte Knacker

auf dem Bildschirm den Minderj�hrigen die m�chtige Latte in den Unterleib

schob und die kleinen M�dchen nach Strich und Faden durchfickte; eines nach

dem anderen. Bis er am Schluss wichsend seinen Samen in die Gesichter der

willigen Kinder spritzte. Die M�tter wussten alle mit Sicherheit, was die Kleinen

auf ihren Schemelchen da anschauten; sie hatten ja freies Blickfeld von der Bar

her. Die h�bsche Frau neben mir strich z�rtlich �ber die Haare ihres eigenen

M�dchens und sprach locker mit ihr �ber das Geschehen auf dem Bildschirm.

Schlie�lich schenkte sie mir ein entschuldigendes L�cheln, und schaute dann

weiter dem bunten Treiben auf dem Bildschirm zu.

Ruthard war inzwischen wieder zu uns getreten. �Na?“, erkundigte er sich. �So

was erlebt man nicht alle Tage. Stimmt’s?“

�Brutal“, entfuhr es mir. �Wo hast du blo� solche Filme her?“ Mein Exkollege

lachte. �Der hier ist gekauft. Die meisten anderen habe ich selber gedreht, hier in

meinem eigenen Kinderparadies.“ Ich sch�ttelte den Kopf. �Und du hast keine

Bedenken, dass dich wer anzeigen k�nnte?“ Ruthard grinste frech. �Wieso denn?

Deine Kollegen waren alle schon hier …!“

Ich biss schmerzlich die Z�hne zusammen. Er WUSSTE also von meinen

Neigungen und hatte es blo� die ganze Zeit �ber nicht verlauten lassen. Sicher

hatte er bei den Besuchen der Kollegen von meinen Schandtaten erfahren und

blo� darauf gewartet, dass er schlie�lich auch mich fangen und an den Kosten f�r

seine illegalen Orgien beteiligen k�nnte. Vielleicht kam er am Ende sogar ganz

umsonst weg. �Alter Schweinehund“, entlie� ich schlie�lich grimmig. �Du hast es

aber wirklich faustdick hinter den Ohren.“

Ich konnte mich nur schwer von dem Kinderfilm auf dem Monitor losrei�en, in

dem der alte Knabe nun ein etwa vierj�hriges M�dchen vor sich auf dem Tisch

liegen hatte, w�hrend die durchgefickten Kinder jetzt seine Eier kraulten. Eines

der spermabekleckerten M�dchen half ihm sogar bei dem Versuch, das steife

Glied in das enge F�tzchen der Vierj�hrigen zu schieben. Aber ich konnte den

Film nicht zu Ende sehen, weil Ruthard mich mit einer anderen der jungen Frauen

zusammen brachte und mir ihr kleines T�chterchen vorstellte. Das M�dchen hatte

ihr Haar zu Rattenschw�nzen gebunden, die links und rechts �ber den Ohren

federnd abstanden. Sie war ausnehmend schlank, trug ein rosafarbenes Barbie TShirt

und einen karierten Minirock. Das R�ckchen war so kurz, dass man bei

jeder Bewegung das H�schen erahnen konnte. Die Schenkelans�tze �ber den

kniehohen Stiefelchen taten den Rest. Ich konnte das M�dchen einfach nicht mehr

aus den Augen lassen.

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�Wenn dir Severin gef�llt“, meinte Ruthard verschmitzt, �dann musst du dich

mit ihrer Mutter gut stellen; die beiden sind mehr als nur ein Erlebnis wert.“ Er

zwinkerte der Frau vertraulich zu. �Mein Freund ist Ehrengast. Helfen Sie ihm

also ein bisschen auf die Spr�nge. Er soll es besonders gut haben, heute bei uns.“

Er k�sste die junge Mutter auf die Stirn und wandte sich dann an mich. �Gegen

vier kommt ein neues M�dchen“, verriet er. �Das ist immer etwas ganz

Besonderes. Wenn du willst, weihen wir die Kleine zusammen ein. Abgemacht?“

Er hielt die Hand empor, und ich schlug ein. �Abgemacht!“

Lachend wandte er sich den wartenden M�ttern zu, die ihm sogleich aus der

Jacke halfen und ihm das Hemd aufkn�pften. Offensichtlich machten sie Ruthards

Kindernachmittage nicht zum ersten Mal mit.

Severins junge Mammi betrachtete mich am�siert. �Wollen Sie sich nicht

ebenfalls ausziehen? Oder sind Sie blo� gekommen, um zuzuschauen …?“

�Doch, doch! Ich meinte nat�rlich �nein’! Es kommt alles nur so …!“ Sie l�chelte

mich an, trat auf mich zu und fasste nach meinem Hoseng�rtel. �Jetzt mal ehrlich:

Seit wann wissen Sie, dass Sie auf kleine M�dchen abfahren?“ �Das hat

berufliche Gr�nde.“ Ich biss mir auf die Lippen. Beinahe h�tte ich mich verraten.

Fieberhaft suchte ich nach einer Ausrede. �Meine Frau ist Kinderg�rtnerin …“

�Oh …!“, entlie� sie, w�hrend sie meine Hose �ffnete und zu Boden fallen lie�.

�Wei� sie von Ihren Neigungen?“ �Ja. Ich meine nat�rlich nein. Das hei�t, ich

wei� es nicht.“ �Nun ja“, ihre Stimme klang belegt“, sie braucht es nat�rlich auch

gar nicht zu erfahren. Es reicht, wenn wir beide es wissen; wir beide und all die

s��en kleinen M�dchen hier.“ Behutsam strich sie ihrem T�chterchen �ber die

Wange. �Severin zum Beispiel mag gro�e, starke M�nner. Nicht wahr mein

Liebling?“ Das Kind nickte gehorsam, w�hrend seine Rattenschw�nzchen

federten, und ich sp�rte, wie mein Penis sich langsam aufrichtete. �Und die

anderen Frauen. Werden sie es zulassen, dass wir uns mit ihren minderj�hrigen

Kindern besch�ftigen?“ �Wozu w�ren sie sonst hier? Glauben Sie mir, wir werden

gemeinsam daf�r sorgen, dass unsere h�bschen Lieblinge f�r euch starke M�nner

willig die Beine breit machen.“

Diese Bemerkung sa�. Die Vorstellung, dass ich all diese h�bschen Kinder

anfassen durfte wann und wo immer ich wollte, war so erregend, dass ich hei�e

Ohren bekam. Ich lie� mir willig beim ausziehen helfen und stand schlie�lich

nackt vor der h�bschen Mutti, die sich daraufhin zu ihrem Kind niederbeugte und

ihm einen Kuss auf die Stirn gab. �Na, mein Liebling“, meinte sie dabei, �Ist das

nicht ein stattlicher Mann? Hat er nicht einen stattlichen Piepmatz? Zeigen wir

ihm doch was er heute von uns erwarten darf.“ Die Minderj�hrige schaute mutig

zu mir auf, stellte sich in Pose und strich mit ihren Kinderh�nden etwas

unbeholfen �ber ihren schlanken Leib, von der flachen Brust an zu den schmalen

H�ften hinab. Ich sp�rte, wie mein Schwanz prall und fest von mir abstand.

Die junge Mutter l�chelte mir kurz zu, hob ihr kleines M�dchen empor und

stellte es vor mir auf den Tisch. Jetzt konnte ich eindeutig unter das kurze

R�ckchen sehen. Gleich w�rde ich sie dort zwischen den Schenkelchen anfassen

d�rfen; ein Gedanke, der mich schwindeln machte.

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Die Mutter schenkte mir einen gekonnten Augenaufschlag. �Ist Severin nicht

niedlich?“, kam es von ihren Lippen. �Wirken ihre gro�en Augen, ihr

Stupsn�schen und ihre sinnlichen Lippen nicht ausnehmen erotisch? Wissen Sie,

sie ist erst sechs, und ihre kindliche Jugend bringt all die stattlichen M�nner

vollkommen um den Verstand.“

Himmel, der alte Bock von Ruthard hatte nicht �bertrieben. Er musste m�chtig

viel Geld ausgegeben haben, um all die s��en G�ren einzukaufen. Was um alles

in der Welt hatte er den M�ttern blo� geboten, damit sie ihm und seinen G�sten

die eigenen Kinder �berlie�en?

�Darf ich …?“, erkundigte ich mich erregt bei der Mutter. �Kann ich die Kleine

mal anfassen?“ Aber ja, doch“, antwortete sie heiser. �Wir beide stehen Ihnen voll

und ganz zur Verf�gung.“ Sie ber�hrte ihr T�chterchen am R�cken. �Komm,

Severin“, bat sie, �zeig doch dem stattlichen Mann, wie gut du k�ssen kannst.“

Die Sechsj�hrige kniete sich vor mir auf dem Tisch nieder, damit sie in etwa

Augenh�he hatte und hob mir gehorsam ihr Gesichtchen entgegen. Und als meine

Lippen behutsam die ihren ber�hrten, schob sie mir ihre Kleinm�dchenzunge in

den Mund. DAS war nun wirklich ein Erlebnis. Der Kuss des willigen Kindes

ging mir durch und durch, nicht nur, weil die eigene Mutter sie dazu angestiftet

hatte und erregt dabei zuschaute. Nein, die Kleine hatte von Natur aus einen

eigenwilligen Charme, einen Liebreiz, der mir f�rmlich die Brust zuschn�rte.

Unwillk�rlich umarmte ich die Sechsj�hrige. Sie war so winzig, so schlank, so

kindlich. Ich dr�ckte sie genussvoll an mich, streichelte ihren schmalen R�cken,

den winzigen Po, die kindlichen Schenkelchen. Mann, war das geil. Ich wollte sie

nicht mehr loslassen, aber irgendwann musste sie Atem sch�pfen.

Ruthard war hinzugetreten. Nackt wie er war, reichte er mir, der Mutter und

auch dem Kind ein Glas Kosakenlik�r. Er zwinkerte mir zu �Ist das nicht der

absolute Wahnsinn?“ Ich nahm einen gro�en Schluck und grinste. Erregt

verfolgte ich, wie auch Severin aus ihrem Glas trank, ehe sie es der Mutter mit

einer widerwilligen Grimasse in die verlangend ausgestreckte Hand gab, die das

Getr�nk irgendwo abstellte. Der Alkohol w�rde uns alle, vor allem die h�bsche

Severin, enthemmen. Ich hatte bereits Atemnot, und mein Riemen pulsierte im

Takt meines erh�hten Herzschlags.

�Komm“, forderte die Mutter ungeduldig von ihrem T�chterchen. �Zeig den

beiden M�nnern all das, was sie gerne von dir sehen m�chten.“ Gehorsam stand

die Kleine auf, strich wieder mit den H�nden verf�hrerisch an ihrem K�rper

entlang, fasste dann an den Saum ihres R�ckchens und hob es in die H�he.

Sch�ttelfrost �berfiel mich. Sie trug nur einen winzigen Tanga, der kaum das

unbehaarte Muschelchen bedeckte. �Ist das nicht erregend?“, erkundigte sich die

Mutter provokativ. �Kriegt man da nicht unwillk�rlich Appetit?“ Sie versuchte

Ruthard n�her zu Severin hin zu ziehen. �Schon okay“, meinte der alte Bock,

�aber ich werde mich heute mit unseren J�ngsten am�sieren. Es geht allein um

unseren Gast. Verw�hnt ihn ein bisschen. Er liegt mir sehr am Herzen.“ Damit

begab er sich zur�ck zu den anderen Kindern.

Severins Mutter hingegen schenkte mir einen ihrer erregenden

Augenaufschl�ge. �Sie sind wirklich ein stattlicher Mann“, stellte sie fest und

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fasste kurz nach meinem steifen Penis. �Ich werde es m�gen, wenn Sie meinem

kleinen Sonnenschein Ihr Sperma in den Unterleib spritzen.“ Sie lie� mich nicht

aus den Augen, w�hrend sie dem Kind das Barbie-T-Shirt �ber den Kopf zog. Das

entbl��te M�dchen war schlank und biegsam wie eine Tanne. Sie hatte nicht den

geringsten Brustansatz. Die Art und Weise, wie sie beim ausziehen ihre mageren

�rmchen bewegte, war schon ein lustvoller Genuss f�r sich. Aber dann �ffnete

ihre Mutter das R�ckchen und streifte es ab, sodass die Minderj�hrige nur im

Tanga und Stiefeln vor mir stand. Erneut �berw�ltigte mich heftiger Sch�ttelfrost.

Ich starrte auf die kniehohen Stiefelchen des M�dchens. Nat�rlich hatte die

Mutter gewusst, was ihr Anblick bei M�nnern wie mir bewirken w�rde. Aber

Severin setzte noch eins drauf, indem sie mit ihren H�nden erneut provokativ �ber

ihr entbl��tes K�rperchen strich und ihren kindlichen Unterleib provokativ nach

vorne schob.

Ihre Mutter schenkte mir erneut ein L�cheln, fasste nach dem winzigen Tanga

des Kindes und streifte ihn betont langsam �ber Knie und Stiefelchen, damit sie

ihn der Kleinen abnehmen konnte. �Glauben Sie es mir oder nicht“, meinte sie

dabei, �es l�sst mich keineswegs kalt, wenn so ein strammer, gut aussehender

Mann wie Sie, seinen steifen Penis in den Unterleib meines Nesth�kchens

schiebt.“ Ich war allein schon vom Anblick der minderj�hrigen G�ttin geil wie ein

Rhesusaffe. Die Worte der Mutter aber brachten mich fast um den Verstand. Mein

Penis schmerzte vor unerf�lltem Verlangen.

Ich hatte es in der Erregung kaum bemerkt, aber zwei der kleinen M�dchen

waren von ihren Schemelchen aufgestanden und neugierig zu uns her�ber

gekommen. Jetzt schauten sie ganz interessiert zu, wie Severin mit ungeschickten

Bewegungen meine steife Latte massierte. Die beiden M�tter der neugierigen

Kinder hatten offensichtlich ebenfalls darauf gewartet, dass es losgehen w�rde.

Auch Sie kamen her�ber, gesellten sich zu ihren neugierigen Kindern und legten

ihnen die H�nde auf die Schultern.

Mir war es ein bisschen peinlich, so nackt und vor Zuschauern. Aber Severins

Mutter nahm behutsam meine Hand und f�hrte sie an das herrlich kindliche

Muschelchen des entbl��ten M�dchens. Severin �ffnete bereitwillig ihre

Schenkelchen und lie� es zu, dass ich den winzigen Kitzler ber�hrte. WAS f�r ein

intensiver Reiz.

Das Blut dr�ngte in meine Wangen und die Wollust �bermannte mich

unversehens. Dies kehrte meine Scham ins Gegenteil. Jetzt WOLLTE ich, dass

die fremden Kinder mir zuschauten. Die Kinder und auch ihre M�tter.

Demonstrativ streichelte ich die Muschi des kleinen M�dchens. Und das war nun

wirklich ein irres Gef�hl. Ich rastete f�rmlich aus. Demonstrativ hielt ich den

neugierigen M�dchen meine steife Latte entgegen, und sie schauten mit gro�en

Augen zu, wie ich den Schaft f�r sie wichste. Das Bewusstsein, dass ihre M�tter

die Perversit�ten zulie�en, brachte mich fast um den Verstand. Es war, als h�tte

mir jemand eine hei�en Pfanne �ber den Kopf geschlagen.

Weiter dr�ben stellte eine andere der jungen M�tter ihre J�ngste f�r Ruthard auf

der Videokonsole zurecht. Auch Ruthard und sein kindliches Lustobjekt hatten

Zuschauer, die mitverfolgten, wie die Mutter ihrem Kind das Schl�pferchen

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herunterzog und die Kleine liebevoll vor Ruthard auf den R�cken legte. Der geile

Bock spreizte dem bereitgelegten Kind die Beinchen auseinander, beugte sich

nieder und ber�hrte mit seiner Zunge den winzigen Kitzler des

Kindergartenm�dchens. Die Mutter hielt dabei das H�ndchen ihres T�chterchens

und fl�sterte dem gehorsamen Kind beruhigende Worte ins Ohr. Geil! Wirklich

erregend, so was. Wenn ich’s nicht selber gesehen h�tte …

Severins Mutter folgte schlie�lich meinem Blick. Sie schenkte mir ein

verst�ndnisvolles L�cheln und genoss ebenfalls, wie Ruthard hingebungsvoll vor

den Augen der Zuschauer das F�tzchen des braven Kindes leckte, w�hrend ihre

Mutter die Kleine beruhigend streichelte. �Scharf“, kam es leise von ihren Lippen.

Und zu mir gewandt sagte sie: �Nun tun Sie schon, was Sie gerne tun w�rden.

Zeigen Sie uns, wie sch�n es f�r Sie ist, unsere kleinen Kinder zu ficken.“

Sie half Severin, sich vor mir auf den R�cken zu legen und spreizte f�r mich die

schlanken Beinchen der Minderj�hrigen auseinander. Ich hatte das appetitlich

nackte F�tzchen in passender H�he vor mir. Eine der zuschauenden M�tter sog

h�rbar die Luft ein, als sie sah, wie mein dicker Schwanz vor dem nackten

Schlitzchen der Kleinen pulsierte. Die andere fasste ihrem M�dchen zwischen die

Beine und atmete heftig. Ich genoss nat�rlich ihre Anteilnahme und lie� es zu,

dass Severins Mutter meine Rute ergriff und meine geschwollene Eichel zum

Kinderf�tzchen ihres T�chterchens f�hrte. �Machen Sie uns gl�cklich!“, bat sie

mit einem Blick auf die anderen Frauen. �Ejakulieren Sie f�r uns. Spritzen Sie Ihr

Sperma in den Unterleib meines Lieblings. Aber tun Sie es. Tun Sie es mir

zuliebe …!“

Elektrischer Strom schien durch meinen K�rper zu rasen. Niemals hatte mir

jemand solche Worte gesagt. Niemals hatte ich mich derart vor Kindern und

M�ttern zur Schau gestellt. Aber das geile Erleben machte mich High und raubte

mir den letzten Rest von Verstand. Aus den Augenwinkeln verfolgte ich, wie

Ruthard vor den Augen der minderj�hrigen Kinder das M�dchen auf der

Videokonsole streichelte und leckte, verfolgte, wie der Grauhaarige im Filmclip

die viel zu junge Vierj�hrige missbrauchte, sp�rte, wie sich die Mutter von

Severin erwartungsvoll an mich dr�ngte und wie sie meinen steifen Penis gegen

das F�tzchen ihres T�chterchens presste. Ich konnte nicht mehr an mich halten.

Ein gequ�lt klingender Laut entrang sich meiner Kehle. Mit einem entschiedenen

Ruck meines Unterleibes stie� ich zu und sp�rte, wie meine Eichel ein St�ck weit

in das Kinderf�tzchen eindrang. Das missbrauchte M�dchen �ffnete den Mund

und entlie� einen schmerzlich klingenden Laut. Es schaute mich mit gro�en

Augen an. Ihre Mutter griff mir jedoch an den nackten Po und massierte ihn. �Tun

Sie’s!“, kam es �ber ihre Lippen. �Tun Sie es f�r uns! Zeigen Sie uns, wie sie

meine sechsj�hrige Severin ficken. Lassen Sie uns zuschauen …!“

Ich konnte nicht anders. Ich fasste das Kind mit beiden H�nden an den mageren

H�ften und presste das Kinderf�tzchen der Minderj�hrigen gegen meinen Penis.

Und dann, in einem �berw�ltigenden Moment sexuellen Genusses, flutschte

meine Latte fast zur G�nze hinein in die erregend enge Spalte des

Kindergartenm�dchens. Diesmal kam kein Laut �ber die Lippen der Kleinen.

Aber sie schaute mich unverwandt an. Ich presste die Sechsj�hrige gegen meinen

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Scho� und begann meinen Unterleib zu bewegen. �Jaaah“, hauchte die Mutter

und massierte von hinten meine Eier. �Wie aufregend. Wie geil …!“ Sie begann

mich mit der freien Hand �berall zu streicheln. Offensichtlich hatte das perverse

Geschehen sie ebenfalls erregt, und es machte sie an, dass die anderen Kinder und

ihre M�tter es sahen.

Dr�ben hatte nun die Mutter ihr M�dchen f�r Ruthard auf die Treppe des

Bubblepools gelegt und es war dem alten Bock offensichtlich tats�chlich

gelungen, dem viel zu jungen Kind seinen gro�en Penis in den Unterleib zu

schieben. Die Vierj�hrige war also l�ngst keine Jungfrau mehr. Eine der Frauen

streichelte Ruthards R�cken. Die Mutter der Kleinen beruhigte die missbrauchte

Minderj�hrige. Die hektisch wirkenden Fickst��e meines Kollegen deuteten

bereits darauf hin, dass er wohl schon bald seinen Samen in den Bauch des

Kindes spritzen w�rde. Die Kleine schien sich inzwischen nicht mehr allzu wohl

zu f�hlen, aber schon hatten nun beide M�tter ihre Arme um die mageren

Schultern des kleinen M�dchens geschlungen. Sie redeten abwechselnd

beruhigend auf das Kind ein, w�hrend das magere K�rperchen unter den St��en

des �berreizten Kinderfickers erbebte. Was f�r ein geiler Anblick.

Die Mutter von Severin drehte pl�tzlich meinen Kopf zu sich herum und schob

mir die Zunge in den Mund. Sie k�sste gierig und gut. Irgendwie stachelte dies

meine Geilheit noch mehr an. Zudem bewegte sich das missbrauchte M�dchen

unter meinen Fickst��en erregend kindlich und unbeholfen, was den Reiz in Penis

und Unterleib zum �u�ersten trieb. Ich h�rte auf zu knutschen und st�hnte laut

auf, w�hrend ich immer heftiger fickte.

Das erregte wohl auch die beiden zuschauenden M�tter. Eine davon nahm ihr

Kind und lie� es neben Severin auf dem Tisch niederknien. Das M�dchen war

j�nger als Severin. Ich sch�tzte ihr Alter auf h�chstens f�nf Jahre, nicht mehr.

Ihre Mutter gab dem Kind einen Schubs. �Los, k�ss ihn“, verlangte sie heiser.

�Schieb ihm deine Zunge in den Mund. Tu es f�r Mammi …!“

Das Verlangen der jungen Mutter jagte mir hei�e Schauer �ber den R�cken.

Gierig und dankbar kam ich den verlockenden Lippen der F�nfj�hrigen entgegen

und schob dem Kind die Zunge in den Mund. Was f�r ein hinrei�endes Erlebnis!

Der s��e Kleinm�dchenkuss dieser braven und folgsamen G�ttin schmeckte nicht

nur nach unendlicher Jugend, sondern auch nach Milch und Honig, nach

streichelweicher Babyhaut und nach verbotener Gier. Farbige Ringe tanzten vor

meinen Augen. Ich musste das Kind an mich dr�cken und lieb haben, w�hrend ich

das andere M�dchen fickte.

Und immer noch streichelte mich Severins Mutter und massierte meine Eier,

w�hrend bereits die Schmerzen uns�glicher Wollust durch meinen K�rper pulsten

und sich in meinem Scho� konzentrierten. Ich konnte mich einfach nicht mehr

zur�ckhalten. Der woll�stige Schmerz in meinem Unterleib �berw�ltigte mich.

Nichts konnte ich dagegen unternehmen.

So presste ich mein Becken mit aller Macht gegen den zarten Scho� von

Severin. Das wunderbare M�dchen spreizte die zitternden Beinchen so weit es

ging, und dann ruckte und zuckte mein ganzer K�rper unkontrolliert. Ich schrie

auf und pumpte mein hei�es Sperma in erl�send wirkenden Augenblicken

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zuckend in das K�rperchen meines minderj�hrigen Lustobjekts. In diesem

Moment hob die dritte Mutter ihr Kind in die H�he. Sie wollte, dass die Kleine

meinen Orgasmus miterleben konnte. Sie sollte mit ansehen, wie ich meinen

Penis immer wieder und wieder in das samenfeuchte Kleinm�dchenf�tzchen

dieses wundervollen Kindes stie�, bis der m�chtige Drang nachlie�.

Severins Mutter lie� mich schlie�lich los und beugte sich zu ihrem T�chterchen

nieder. �Dankesch�n, mein Engel“, hauchte sie der Kleinen ins Ohr. �Du hast

dem gro�en Mann viel Freude gemacht.“ Sie begann das Kind zu streicheln. �Du

bist ein wunderbares M�dchen. Hast du gesp�rt, wie sein Penis in deinem

Unterleib zuckte? Hast du den warmen Samen in deinem Bauch gesp�rt? Schau

mal, wie matt der gro�e, stramme Mann jetzt ist, weil du ihm so viel Lust und

Freude beschert hast? Genie�e dieses Gef�hl, mein kleiner Liebling, denn er wird

dich nie mehr vergessen!“

Damit, so dachte ich, durfte sie wohl Recht haben.

Vollkommen befriedigt f�rs Erste zog ich meinen samenfeuchten Pr�gel aus

dem Kind. Wei�liche Spermaf�den rannen �ber die Schenkelchen der Kleinen

und sammelten sich auf dem Tisch. Ich stellte mich so, dass alle es sehen konnten.

Dann streichelte ich Severin. �Danke!“, sagte ich zu der Minderj�hrigen. �Du

warst ein wunderbares Geschenk f�r mich!“

Neben mir stellte die dritte Mutter ihr kleines M�dchen wieder auf die Beine

und f�hrte sie zu mir her. �D�rfen wir?“ Sie wartete gar nicht erst ab, sonder

schob ihr T�chterchen mit dem Gesicht zu meiner weicher werdenden Latte.

�Jetzt zeig uns mal was du gelernt hast“, verlangte sie von ihrem kleinen

M�dchen. �Nimm seinen Penis in den Mund und lutsche daran, bis er sauber ist.“

Das verschlug mir nat�rlich die Sprache. Aber selbstredend lie� ich es zu, dass

das folgsame M�dchen meinen Riesenpimmel in den Kindermund nahm und sich

redlich abm�hte, mich mit flinker Zunge zu verw�hnen. Ich genoss mit

wohltuendem Behagen den unvorstellbar lustvollen Reiz, den die

Kleinm�dchenzunge an meiner Eichel verursachte, w�hrend Severins Mutter ihr

sechsj�hriges T�chterchen liebevoll an sich dr�ckte.

Nach einer Weile sah ich Ruthard her�berschlendern. Er hatte die Vierj�hrige

an der Hand und die Mutter im Gefolge. Er winkte mir zu, und bedeutete mir, ihm

an die Bar zu folgen. So gesellte ich mich zu Ruthard und dem M�dchen, das

inzwischen genussvoll an einem Dankesch�n-Eis leckte. Die Mutter der Kleinen

schob mir l�chelnd einen neuen Kosakenlik�r zu, und wir lie�en uns von den

h�bschen Frauen weiche, blauseidene Morgenm�ntel anziehen.

Ich reckte und streckte mich. �Mann, war das geil“, st�hnte ich. �Ich h�tte

niemals gedacht, dass es so was gibt. Und das auch noch mitten in Deutschland.“

Ruthard grinste. �Warte nur bis unser Neuzugang kommt. Es gibt nichts

Aufregenderes, als sich um unerfahrene, scheue Kinder zu bem�hen, vor allem,

wenn die Mutter ein bisschen nachhilft.“

Dr�ben liefen nun die illegalen Filmclips, die Ruthard selber gedreht hatte.

Gl�cklicherweise war es ihm eingefallen, die Clips mit moderner Musik zu

102

unterlegen, was jetzt nat�rlich die ausgelassene Stimmung unterst�tzte. Die

Schemelchen vor dem Kinderkino waren leer. Die kleinen M�dchen tobten

zwischen den Ger�ten herum oder besch�ftigten sich mit Puppen oder Stofftieren.

Wir sa�en im seidenen Morgenmantel an der Bar, tranken uns zu und lie�en uns

ein wenig von den jungen M�ttern verw�hnen. Das allein war schon ein

erregendes Erlebnis; keine der h�bschen Frauen stellte sich zickig an. Schlie�lich

holten ein paar von ihnen auf Ruthards Gehei� ihre Kinder und wir lie�en uns von

den Kleinen den Kosakenlik�r von den ausgepowerten Schw�nzen lutschen.

Severins Mutter hatte eine noch bessere Idee. Sie setzte ihre Kleine auf

Ruthards Scho� und brachte sie dazu, einen Schluck Lik�r in den Mund zu

nehmen. Dann heizte sie Ruthard an. Der alte Schelm kapierte gleich und saugte

den Lik�r aus dem Mund des Kindes. Das brachte Stimmung in die Bude. Wenig

sp�ter setzten sie mir ein blondes M�dchen mit neckischen Sommersprossen auf

den Scho�, und auch ich durfte den Kosakenlik�r aus ihren lustvoll kindlichen

Mund genie�en, w�hrend ich das schlanke, biegsame K�rperchen in den Armen

wiegte. Dieses Erlebnis wandte sich offensichtlich mehr an mein Gef�hl als an

meinen Penis. Nichts ist sch�ner, als solch ein braves Kind ganz eng in den

Armen zu halten, es lieb zu haben, mit seiner flinken Zunge zu spielen und ihm

ges��ten Lik�r aus dem erregend jugendlichen Mund zu saugen.

Es war mit Sicherheit der erregendste Zeitvertreib, den ich bis dahin kennen

gelernt hatte. Ruthard brachte es sogar fertig, einem der s��en M�dchen das

H�schen auszuziehen und das folgsame Kind mit gespreizten Beinen vor sich auf

die Theke zu legen. Behutsam goss er ein wenig Kosakenlik�r �ber das nackte

F�tzchen der Kleinen, und dann leckte er es unter dem Beifall der M�tter wieder

sauber. Mann war das geil. Ich sah dem alten Bock beim Lecken zu, w�hrend die

zarten H�nde einer der jungen M�tter mein immer noch schlaffes Geschlechtsteil

verw�hnten. Zwischendurch befingerte ich die Muschelchen von sieben- und

achtj�hrigen M�dchen und saugte ihnen den anregenden Lik�r aus den zarten

M�ndern; ein Kindergartennachmittag der Sonderklasse.

Am besten schmeckte mir der Kosakenlik�r aus dem Mund der J�ngsten, jener

Vierj�hrigen, die noch vor kurzem ihre kindlichen Beinchen f�r meinen perversen

G�nner breit gemacht hatte. Der Gedanke, dass das gehorsame M�dchen mit ihren

vier Jahren keine Jungfrau mehr war, barg einen ganz besonderen Reiz. Was

hatten die M�nner wohl alles mit dem s��en Kind angestellt? War vielleicht sogar

ihr eigener Vater derjenige, der sie entjungfert hatte? Und die Mutter? Hatte sie es

etwa geduldet?

Die Kleine zierte sich erst ein wenig, als ich sie auf den Scho� nahm, und ihre

Mutter ihr unter gutem Zureden den Lik�r einfl��te, aber schlie�lich lie� sie es

doch zu, dass ich ihr den Alkohol aus dem zarten Mund saugte und mit ihrer

erregend kindlichen Zunge spielte. Mann Gottes, sie war erst vier Jahre alt. Aber

bestimmt hatte nicht nur Ruthard das gehorsame M�dchen mit Sperma gef�llt.

Wie viele M�nner mochten sie wohl gefickt haben? Irgendwie machten mich die

perversen Gedanken und Vorstellengen ganz besonders geil. Wie w�re es, wenn

ich …

103

Die alkoholschwangere Knutscherei mit dem Kindchen brachte mich dazu, ihr

das Schl�pferchen erneut vom K�rperchen zu rei�en, was nat�rlich erregte

Ausrufe seitens der M�tter nach sich zog. Sie waren ausgelassen. Sie gierten

danach, etwas �geboten’ zu bekommen. Im Nu hatten sie mich umringt, und ich

hatte ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Nat�rlich war ich l�ngst schon in

Partylaune. Deshalb genoss ich es, dass die jungen Frauen daran teilhatten, wie

ich meinen Bademantel �ffnete, um ihnen einen Blick auf meine steife Latte zu

erlauben, die sich nun wieder stramm in die H�he reckte.

�Einen Schau-Fick“, rief es aus der Runde der Frauen. �Wir wollen einen

Schau-Fick sehen.“

In der gegenw�rtigen Stimmung musste man mich nicht erst lange bitten oder

gar �berreden. Ich setzte mir das Kind mit gespreizten Beinen auf dem Scho�

zurecht und Ruthard fl��te dem gehorsamen M�dchen einen letzten

Vorbereitungsschluck aus der Flasche ein. Die Partyg�ste konnten also ihre Schau

haben. Ich nahm das Kind betont z�rtlich in die Arme, suchte seine Lippen und

saugte ihm unter dem Beifall der G�ste genussvoll den Lik�r aus dem Mund,

w�hrend ich mit der Rechten meine steife Latte ergriffen hatte und mit der Eichel

zwischen den Beinen der Minderj�hrigen nach dem winzigen Schlitzchen des

Kindes suchte.

Nach ein paar vergeblichen Versuchen sp�rte ich die zarten H�nde ihrer Mutter

an meinem Schaft und lehnte mich r�cklings gegen die Bar. Auf diese Weise lag

ich flach genug, dass die Mutter helfen konnte die Kleine auf meine Latte zu

setzen. Ich sp�rte den Widerstand an meiner Eichel, und das Kind versteifte sich.

Aber die Mutter k�sste ihr M�dchen aufmunternd auf die Wange und spreizte ihre

Beinchen noch ein bisschen. Und pl�tzlich – unter den begeisterten Ausrufen der

Frauen – flutschte meine Latte in das winzige Kinderv�tzchen der Vierj�hrigen

hinein. Noch nie hatte ich ein so junges Kind gefickt. Wie bet�ubt presste ich das

K�rperchen des M�dchens gegen meinen Scho�, so dass mein Schwanz so weit

wie m�glich in das enge Kinderf�tzchen eindringen konnte. Sie war so s��, die

Kleine, sie war so brav. Ich musste sie noch einmal fest in die Arme nehmen und

ihr meine Zunge in den Mund schieben. Vor meinem geistigen Auge loderte das

Faktum, dass die Mutter wollte, dass dies passierte. Dass sie wollte, dass ihre

eigene, vierj�hrige Tochter von einem fremden Mann gefickt wurde. Ein ganz

besonderes Erlebnis. Ein ganz besonderer Reiz.

Vor versammelter Mannschaft begann ich das Kind zu ficken. Hemmungslos.

Die Stimmung erreichte ihren H�hepunkt, und Ruthard fl��te der Kleinen einen

weiteren Schluck aus der Flasche ein, aber diesmal war er es selbst, der den Lik�r

aus dem Mund des Kindergartenm�dchens saugte. Ich war vollkommen von

Sinnen. Schmerzen der Erregung pulsten durch meinen Unterleib. Ich sp�rte das

magere K�rperchen in meinen Armen, den winzigen und weichen Po unter

meinen H�nden, das enge F�tzchen um meinen Schaft. Ich konnte mich nicht

beherrschen. Gierig dr�ngte ich Ruthard zur Seite und schob dem reizenden Kind

meine eigene Zunge in den Mund. Reste des Lik�rs tropften mir auf Brust und

Bauch. Das jedoch spornte die Zuschauer noch mehr an. Eine der Frauen leckte

mir den Lik�r vom K�rper. Die anderen M�tter streichelten mich zwischen den

104

Schenkeln, w�hrend meine Zunge die Kinderzunge des kleinen M�dchens

schmeckte. Mein schmerzender Penis aber wurde von dem reizvoll engen

Kinderv�tzchen der Vierj�hrigen dem H�hepunkt entgegen gequetscht.

Ich st�hnte auf. Die Stimmen um mich her wurden lauter, und der Schmerz in

meinem Unterleib unertr�glich. �Spritzen!“, rief es. �Wir wollen Sperma sehen!“

Das M�dchen in meinen Armen rang nach Atem. Ich lockerte meine Umarmung,

setzte die Kleine aufrecht auf meinen schmerzenden Schwanz, so dass die Mutter

sie festhalten konnte, und fickte weiter, wie von Sinnen. Bei jedem meiner wilden

St��e entlie� das Kind einen schmerzlichen Laut. Doch ich sp�rte, wie der zweite

Orgasmus nach Entladung dr�ngte.

Die M�tter wollten es sehen. Das machte mich ganz verr�ckt. Ich durfte dem

s��en Kind vor ihren Augen meinen Saft in den Unterleib spritzen. Diese

Vorstellung lie� meinen K�rper erbeben. Nat�rlich konnte ich mich nicht mehr

zur�ckhalten. Ruckend und zucken ejakulierte ich und ergoss mein Sperma in den

Unterleib des vierj�hrigen M�dchens. Mein Schwanz zuckte heftig, w�hrend sich

Strahl auf Strahl in das enge F�tzchen der Minderj�hrigen entlud. Nass tropfte der

Samen von der engen Spalte des Kindes auf meine Schenkel. Die nackte Kleine

schaute an sich hinab, dorthin, wo der Saft aus ihrem Schlitzchen rann und

meinen Scho� benetzte. �Ablecken!“, rief es. �Jedes Kind muss einmal

ablecken!“

Na, einen solchen Genuss wollte ich mir nicht entgehen lassen. So �bergab ich

die bekleckerte Vierj�hrige ihrer Mutter, die sie behutsam von meinem Schwanz

abzog und liebevoll an sich dr�ckte. Ein paar Tropfen Sperma benetzten das

luftige Sommerkleid der Frau, aber nicht sehr viel. Ich reckte und streckte mich

vor geiler Wollust, ehe ich aufstand. Und schon brachte die erste Mutter ihr

gehorsames M�dchen. Sie war vermutlich neun oder zehn Jahre alt und man

konnte schon ahnen, dass ihre kindlich flache Brust bald Wachstumsans�tze

zeigen w�rde. Sie musste sich etwas b�cken um meinen Riemen in den Mund

nehmen zu k�nnen. Aber sie hatte wohl schon �fters einen schlaff werdenden

Schwanz sauber geleckt, denn ihr Zungenspiel verriet �bung. Und was sie da

machte, ging mir durch und durch. Ich erlitt einen heftigen Sch�ttelfrostanfall,

und das gefiel nat�rlich der zuschauenden Damenwelt. �Die N�chste“, verlangte

eine der M�tter. �Lasst die N�chste lutschen!“

Die N�chste, das war ein junges M�dchen mit vielleicht f�nf oder sechs Jahren.

Die Mutter hatte ihr das H�schen ausgezogen und sie trug nur ein appetitlich

kurzes Hemdchen. Ihr braunes Haar war von kleinen Clipsen zu drei

Minischw�nzchen zusammengefasst. Dazu hatte sie ein Gesichtchen wie ein

lebendiges P�ppchen. Die Mutter kniete sich neben sie und zeigte ihr, wie sie es

machen sollte. Sie f�hrte dabei die H�ndchen des Kindes und legte sie mir an

Schaft und Hoden. Und dann brachte sie das Kind dazu, ihre �berw�ltigend

kindlich weichen Lippen �ber meine Eichel zu st�lpen. Erneut erfasste mich der

Sch�ttelfrost und die Damen applaudierten. Eine streichelte mich sogar im

Nacken.

Und als das liebe Kind unter den Anweisungen der Mutter meinen Schaft zu

wichsen begann, w�hrend die Kinderzunge meine Eichel verw�hnte, zog sich

105

bereits wieder ein geiler Schmerz von den Hoden bis zum Bauchnabel empor. Ich

musste der Kleinen �ber die Haare streicheln. Sie war so s��. Sie war so lieb. Ich

packte sie einfach, hob sie zu mir hoch und schob ihr die Zunge in den Mund.

WAS f�r ein �berw�ltigendes Erlebnis. Ich liebte dieses Kind. Es wollte mir das

Herz zerrei�en. Und wie reizend es anzuschauen war. Solch ein liebliches,

ebenm��iges Kindergesicht. Die d�nnen �rmchen und die mageren

Schenkelchen. Weil sie nur das kurze Hemdchen anhatte, das nicht einmal bis

zum Bauchnabel reichte, war mein Blick sofort von ihrem nackten Unterleib

gefangen. Ich konnte nicht anders, ich legte die Kleine mit dem R�cken auf

meinen Barhocker. Die Mutter sah, was ich vorhatte, spreizte die Schenkelchen

der Kleinen und st�tzte das h�bsche K�pfchen. So konnte ich mich ungehindert

aufs Knie niederlassen und mein Gesicht in diesen s��en, kindlichen Scho�

pressen.

Himmel, WAS f�r ein Genuss. Das F�tzchen des Kindes schmeckte nach

Babymilch. Meine Zunge umspielte den winzigen Kitzler des kleinen M�dchens,

w�hrend meine Lippen die wunderbar unreifen Schamlippen kosteten. Ich war

nahe daran, durchzudrehen, was eine andere der M�tter wohl gesehen haben

musste, denn ich sp�rte erneut den Reiz weicher Kinderlippen an meinem

halbsteifen Penis, w�hrend zarte Kinderh�nde meine Hoden streichelten.

Unwillk�rlich verfiel mein Leib in Fickbewegungen. Das Kind dort unten passte

sich an. Und so genoss ich zwei dieser wundervollen Himmelsgeschenke

gleichzeitig, einmal mit Mund und Zunge und einmal mit meinem schwellenden

Penis und mit dem ganzen Leib. Herrgott noch mal, warum sollte so etwas

Herrliches verboten sein. Ich w�rde auf jeden Fall meinen Teil dazu beisteuern,

damit Ruthard dieses Paradies weiter finanzieren konnte.

Schlie�lich traf das Neulingsm�dchen mit seiner Mutter ein, und so

unterbrachen wir meine paradiesisch anmutenden Gen�sse, und ich schloss den

seidenen Morgenmantel �ber meiner steifen Latte.

Eine unsicher wirkende Frau kam zu uns an die Theke, an der Hand ein sechsoder

siebenj�hriges M�dchen mit blondem, lockigen Haar. Das wei�e Kleidchen

betonte das engelhafte Aussehen des Kindes noch, was sicher Absicht war. Im

Haar trug es eine wei�seidene Schmetterlingsschleife, wie sie vor gut f�nfzig

Jahren modern gewesen sein mochte, was dem Kind eine reizvoll unschuldige

Aura verlieh. �Keine Angst“, betonte Ruthard. �Wir haben ja dar�ber gesprochen.

Und au�erdem sind Sie als Mutter jederzeit dabei, wenn Sie das wollen.“ Die

Frau nickte. �Soll ich sie ausziehen“, erkundigte sie sich, �hier vor all den

Leuten?“ Ruthard grinste. �Ich bitte darum! Wir sind n�mlich schon mitten drin

…!“

Immer noch reichlich nerv�s, zog die Mutter dem Engelchen das Kleidchen

�ber den Kopf, sodass sie nur noch in ihrer Unterw�sche vor uns stand. �Na, das

ist doch mal s��“, entlie� Ruthard. �Sie hat sicher schon nackte M�nner

gesehen?“ Die Mutter sch�ttelte den Kopf. �Nur ihren Vater.“ Ruthard wiegte den

Kopf hin und her. �Hat sie ihn wenigsten schon angefasst?“ �Nein“, antwortete

die Frau spontan, und f�gte dann kleinlaut hinzu: �Doch schon; aber meistens war

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es andersrum. Er hat SIE angefasst.“ �Prima!“, antwortete mein ehemaliger

Kollege. �Das ist gut. Hat er die Kleine auch gefickt?“ Die Mutter hob die

Schultern. �Ich wei� es nicht“, gestand sie dann. �Ich bin nicht sicher …!“

Ruthard �ffnete seinen Morgenmantel, so dass das Kind seinen erigierten Penis

sehen konnte. Er brachte es beinahe fertig, dabei vertrauenerweckend zu l�cheln.

�Hat dein Papa auch solch einen steifen Pipimann?“, erkundigte er sich sanft bei

dem Kind. Die Kleine hob in einer abwehrenden Geste den Handr�cken zum

Mund und schaute zur Mutter auf. Diese strich ihrer Kleinen �bers Haar. �Wir

haben doch dar�ber gesprochen, Melanie“, meinte sie sanft. �Heute wirst du zu

einem gro�en M�dchen, und der Onkel hier wird dir dabei helfen.“ Die Kleine

lie� die Hand sinken, dr�ngte sich aber immer noch an ihre Mutter. Die schob sie

von sich. �Fass einfach mal an!“, verlangte sie von ihrem T�chterchen, w�hrend

sie sich in die Hocke niederlie�. �Mach es so, wie Papa es von dir gewollt hat.“

Einen Moment noch z�gerte die Kleine, dann streckte sie tats�chlich ihr

H�ndchen aus und fasste nach Ruthards Latte. �Sch�n“, lobte ihre Mutter. �Nun

mach ihn richtig hart. Du brauchst nur die Haut vor und zur�ck zu schieben.“

Der alte Bock von Ruthard hatte Recht: Es bot einen ganz besonderen Reiz, ein

m�glichst noch unschuldiges Kind zu sexuellen Handlungen anzustiften. Noch

geiler war, dass wir so viele Zuschauer hatten. Ich �ffnete meinen Bademantel

ebenfalls und stellte mich neben meinen Ex Kollegen. Die Mutter starrte einige

Momente auf meinen steifen Pr�gel, dann nahm sie die freie Hand ihres

T�chterchens und f�hrte sie zu meiner Latte. �Bei diesem Onkel hier auch“,

verlangte sie. �Massiere sie beide, bis sie ganz, ganz hart sind.“ Das brave

Engelchen, in Unterw�sche, mit seinem Schleifchen im Engelshaar bem�hte sich

redlich, vor aller Augen unsere beiden Riemen noch h�rter zu wichsen, was

zustimmende Laute aus dem Ring der angeheiterten Damen nach sich zog.

Ich suchte die Aufmerksamkeit der Mutter und deutete auf meine Lippen. Sie

nickte und wandte sich ihrem T�chterchen zu. �Jetzt nimm einen der beiden in

den Mund“, verlangte sie. �Das hat doch Papa auch von dir gewollt. Oder?“ Die

gut gemeinten Worte hatten jedoch zur Folge, dass die Kleine beide Schw�nze

wieder loslie� und sich r�ckw�rts an die Mutter dr�ngte. �Kein Problem“, meinte

Ruthard und winkte einer der angeheiterten Frauen, die prompt ihr eigenes

M�dchen nach vorne schob und veranlasste, dass die Kleine die Rute meines

Kollegen in den Mund nahm und hingebungsvoll wichste. �Siehst du?“, meinte

Melanies Mutter. �Du willst doch heute auch ein gro�es M�dchen werden. Und

ich bin ja bei dir.“ Eine ganze Weile z�gerte die Kleine noch, dann ergriff sie

erneut meine Latte, wichste ein paar Mal unbeholfen und rang sich schlie�lich

durch, meinen m�chtigen Penis in den zarten Kindermund zu nehmen.

Beifall seitens der aufgedrehten M�tter erklang. �Hinlegen!“, rief es. �Wir

wollen Sperma sehen!“

Ich warf Melanies Mutter einen raschen Blick zu. Sie f�hlte sich sichtlich

unwohl in unserer Runde. �Na kommen Sie“, sagte ich beruhigend zu ihr. �Wozu

sind Sie denn hergekommen?“ Sie erhob sich. �Ich wei� nicht, es geht alles so

schnell …!“ Ich schenkte ihr ein L�cheln und meinte: �Aber es wird doch gut

bezahlt. Oder?“

107

Sie schwieg, schaute eine Weile ihrem T�chterchen zu, wie es sich an meiner

Eichel abm�hte, dann beugte sie sich nieder zu ihrem Kind und fragte: �Also

Melanie, willst du jetzt wirklich ein gro�es M�dchen werden?“ Die Kleine lie�

meinen Penis los und lehnte sich an die Mutter, die ihr Kind behutsam streichelte.

�Schau mal“, meinte sie und blickte auf die anderen Kinder, �das sind alles schon

gro�e M�dchen. Du willst doch zu ihnen geh�ren. Oder?“ Die Kleine antwortete

nicht, sie lie� es aber zu, dass die Mutter ihr das Schl�pferchen herunterzog und

beiseite legte.

Ruthard bedeutete seinem jungen Lustobjekt, sich zur�ck zur Mammi zu

begeben. Das neue, unschuldig wirkende M�dchen machte ihn offensichtlich weit

mehr an. Mir ging es ebenso. Jetzt wusste ich, was der alte Bock gemeint hatte,

als er sagte, ein Neulingsm�dchen biete einen ganz besonderen Reiz. Es war

etwas v�llig anderes, sich an den Reizen eines seiner erfahrenen Lustobjekte

aufzugeilen, weil die schon Bescheid wussten. Hier und jetzt erfuhr ich, was es

hie�, ein wirklich fremdes M�dchen vor sich zu haben, das noch nicht wusste, wie

der Hase l�uft. Das magere K�rperchen mit dem entbl��ten Unterleib hatte einen

solch brutalen Reiz auf mich, dass ich mich fast vergessen h�tte.

Ruthard kam mir zuvor. Er deutete auf den Tisch, auf dem ich zuvor Severin

vernascht hatte, und die Mutter hob die Siebenj�hrige empor und legte sie

r�cklings auf die Tischplatte. �Gleich ist es soweit“, sagte sie zu ihrem Kind. �Du

wirst ein gro�es M�dchen und hast dir ein ganz besonders gro�es Eis verdient.“

Die kleine Melanie lie� sich ohne Widerstand die schlanken Schenkelchen

auseinander machen.

Himmel, mir schwanden fast die Sinne, als ich das jungfr�ulich wirkende

Kinderf�tzchen in Reichweite vor mir hatte. Mein Penis begann vor Verlangen zu

schmerzen. Ruthard, dem alten Kindersch�nder, schien es �hnlich zu ergehen.

Aber er hatte das Vorrecht.

Eine der erfahrenen M�tter kam mit einem Fl�schchen Gleit�l, und Melanies

Mutter strich das Mittel gehorsam �ber die kindlichen Schamlippen. Dann trat sie

zur�ck und hielt nur noch die Hand ihres kleinen M�dchen. Ruthard z�gerte nicht.

Er trat mit seinem massigen K�rper zwischen die mageren Schenkelchen der

Minderj�hrigen, ergriff seinen m�chtigen Schwanz und platzierte die Eichel an

dem winzigen Schlitzchen des Kindes. Dort schien er eine Weile suchend

herumzutasten. Die Mutter beugte sich zu ihrem Kind nieder. �Alles ist gut“,

sagte sie zu der Kleinen. �Gleich bist du ein gro�es M�dchen.“

Und Ruthard stie� pl�tzlich seinen massigen Unterleib nach vorne. Das

M�dchen blickte einen Augenblick starr in Ruthards Gesicht, dann schossen

pl�tzlich Tr�nen in die liebreizenden Augen, und - erst leise, dann lauter - begann

das Kind zu weinen. �Schon vorbei!“, sagte die Mutter hastig. �Schon erledigt.

Du musst nur noch stillhalten.“ Die Worte schienen aber nicht bei ihrem

T�chterchen anzukommen, denn das Kind weinte nun ungehemmt, w�hrend

Ruthard langsam zu ficken anfing. �Geil“, kam es �ber seine Lippen. �Das Kind

ist jeden Cent wert.“ Und dann presste er das mager K�rperchen der

Minderj�hrigen gegen seinen Unterleib und fickte das lauthals weinende M�dchen

gierig und keuchend.

108

Die Mutter wischte ihrem Kind die Tr�nen ab und streichelte das Gesichtchen

ihres Engelchens, aber das schien die Kleine nicht zu tr�sten. Hemmungslos

weinte sie weiter. Und Ruthard, der abgebr�hte Kinderficker, schien sich gerade

daran noch regelrecht aufzugeilen. Seine Fickst��e wurden hastiger, sein

Keuchen lauter. Die Mutter musste das weinende M�dchen festhalten, damit es

unter seinen St��en nicht �ber den Tisch rutschte. �Gro�es M�dchen“, stammelte

sie. �Tolles M�dchen. Mammi ist ganz stolz auf dich.“ WAS f�r ein perverses

Erlebnis. WAS f�r ein geiler Anblick.

Am liebsten h�tte ich den alten Bock von dem Kind weggerissen, um meine

eigene Rute in das F�tzchen der Weinenden zu schieben. Aber auch wenn ich es

kaum aushalten konnte; er war der Gastgeber, und er hatte f�r diesen Fick eine

Menge Geld auf den Tisch gelegt. Au�erdem war es ein unbezahlbar geiler

Anblick, wie der alte Mann das Kindchen in den Armen der eigenen Mutter

fickte, w�hrend die anderen Kinder mit ihren M�ttern zuschauten. Voll pervers,

das Ganze.

Es dauerte auch nicht allzu lange, dann wurden Ruthards St��e unregelm��ig,

schlie�lich st�hnte er laut auf und erging sich in haltlosen Zuckungen. Ich wusste,

jetzt spritzte der alte Knochen seinen warmen Samen in den Unterleib des

weinenden Engelchens. Auch die Mutter war sich gewahr, dass der alte Knochen

ihr missbrauchtes Kindchen nun mit Samen f�llte. Eine Tr�ne lief �ber ihre

Wange und ihre Stimme zitterte, als sie zu dem schluchzenden Engelchen sagte:

�Siehst du? Jetzt bist du ein gro�es M�dchen. Mammi ist unheimlich stolz auf

dich.“ Aber die Kleine schien es nicht zu h�ren. Ihr K�rperchen zuckte in

ungehemmtem Schluchzen.

Demonstrativ langsam zog Ruthard seinen Schwanz aus dem missbrauchten

Kind und wandte sich den Zuschauern zu. Auf seinen Wink hin knieten sich zwei

der M�dchen nieder und lutschten seinen Schwanz sauber. Ein bisschen Blut war

dran, aber nicht viel. Er nickte mir zu. �Jetzt du …!“

Das lie� ich mir nicht zweimal sagen. Mit schmerzender Rute wandte ich mich

dem missbrauchten Kind zu. Aber die Kleine hatte die Schenkelchen

zusammengepresst. Ich wollte sie nicht mit Gewalt auseinander rei�en, so warf

ich der Mutter einen auffordernden Blick zu. Sie z�gerte erst, dann beugte sie sich

zu ihrem Kind nieder und bat hei�er: �Komm, Melanie, mach sch�n die Beine

breit, damit der Onkel seine Freude an dir haben kann.“ Die Kleine schluchzte

weiter, machte aber keine Anstalten, den Bitten der Mutter Folge zu leisten. So

begann diese, ihr Kind zu streicheln. �Du bekommst auch ein Eis“, versprach sie.

�Und als gro�es M�dchen darfst du dir eine Prinzess-Barbie w�nschen. Drum sei

sch�n lieb und mach f�r den Onkel die Beine breit.“

Das Argument mit der Barbie schien seine Wirkung zu zeigen. Z�gerlich

�ffnete die Minderj�hrige ihre Schenkelchen und gew�hrte mir einen Blick auf ihr

samenfeuchtes F�tzchen. Ein d�nner Blutstreif zog sich zur kindlichen Pobacke

hinunter; ein Zeichen, dass sie vor dem Missbrauch durch Ruthard noch Jungfrau

gewesen war. Jetzt war sie es nicht mehr. Der Gedanke an dieses Faktum erf�llte

mich mit purer Gier. R�cksichtslos dr�ngte ich mich zwischen die ge�ffneten

Schenkelchen des Kindergartenkindes und platzierte meine geschwollene Eichel

109

an der winzigen Lustgrotte. Die Mutter streichelte ihr M�dchen. �Gleich ist es so

weit“, sagte sie zu ihrem Kind. �Gleich machst du den Onkel unheimlich

gl�cklich.“

Das entsprach den Tatsachen. Mit einem Ruck rammte ich meinen Unterleib

nach vorn und sp�rte, wie meine Eichel von diesem unendlich jungen F�tzchen

gequetscht wurde. Die Kleine weinte zwar lauthals auf, aber ich war drin. Nicht

weit genug, aber das konnte ich ja �ndern. Erneut stie� ich meinen Unterleib nach

vorne und trieb meinen Pr�gel weiter in das enge F�tzchen des weinenden

Kindes. �Ist schon gut“, sagte die Mutter. �Du bist doch schon gro�. Da brauchst

du nicht mehr zu weinen. Halt sch�n still, damit der Onkel seine Freude hat.“

Schon allein die Tatsache, dass mir die Kinder bei meinem kriminellen Fick

zuschauten, erregte mich kolossal. Dass die leibliche Mutter es zulie� und sogar

wollte, dass wir geilen B�cke ihr Kind missbrauchten, setzte noch eins drauf.

Dass ich aber ein so unendlich junges und unschuldiges Kind fickte, das sich

weinend unter mir bewegte, das schlug dem Fass den Boden aus. Der Reiz in

meinem Penis war unertr�glich. Ich wagte mich kaum zu bewegen, um nicht

vorzeitig zu ejakulieren. Zwanghaft streichelte ich das K�rperchen des kleinen

M�dchens und quetschte meinen Schwanz noch ein St�ckchen weiter in das enge

F�tzchen. �Siehst du?“, sagte die Mutter zu ihrem missbrauchten Kind. �Du

machst den Onkel unheimlich gl�cklich. Es gibt nichts Sch�neres f�r ihn, als

solch ein liebes, kleines M�dchen, wie dich, zu ficken. Nun halt sch�n still, bis er

seinen Samen in dich hinein spritzt.“

Nach diesen Worten konnte ich mich nicht mehr zur�ckhalten. Mein K�rper

begann von alleine zu Ficken, w�hrend der Reiz in meinem gequetschten Penis

�berm�chtig wurde. Ein geiler Schmerz zog sich vom After her kommend durch

den Hoden und den Schwanz bis zur Eichel vor. Dass das M�dchen weinte, hatte

einen besonderen Reiz. Wie von Sinnen presste ich das Kind gegen meinen

schmerzenden Unterleib. Irre Laute entrangen sich meiner Kehle.

�Jetzt ist es soweit“, sagte die Mutter. �Jetzt spritzt er sein Sperma in dein

wunderbares Kleinm�dchenf�tzchen. Mach sch�n die Beine breit, so weit es geht.

Wenn du sp�rst, wie sein gro�er Schwanz in dir zuckt, dann bist du ein wirklich

gro�es M�dchen.“ Diese Worte l�sten meinen Orgasmus aus. Ich sp�rte, wie es

um meine Eichel warm wurde, w�hrend ich ruckend und zuckend in das

Kinderf�tzchen ejakulierte. Niemand von denen, die sich nur bei erwachsenen

Frauen abreagieren k�nnen, wird verstehen was du f�hlst, wenn du deine Ladung

in ein minderj�hriges Kind hinein ergie�t. Niemand von den Moralheuchlern wird

je den Genuss erleben und erfahren, wie es ist, wenn ein halbes Dutzend Kinder

mitverfolgt, wie dich der unvorstellbar heftige Orgasmus eines echten Kinderficks

durchsch�ttelt, und dich ausgepowert und ausgelaugt zur�ckl�sst. Ich jedoch

durfte es erleben. Junge, Junge, das war heftig. Ich bebte lange noch in den

Nachwehen orgiastischer Zuckungen, w�hrend ich das K�rperchen des weinenden

Kindes an mich gepresst hielt, bis sich mein Penis beruhigt hatte. Dann lie� ich

los. Das M�dchen schluchzte nur noch leise, w�hrend die Mutter es unabl�ssig

streichelte. �Gro�es M�dchen. Tolles M�dchen.“

110

Ermattet und erschlafft, zog ich meinen Schwanz aus dem Unterleib des Kindes.

In diesem Augenblick h�tte ich sterben k�nnen, es h�tte mich nicht gek�mmert.

Ich war restlos ersch�pft und erf�llt von einer erschreckend tiefen inneren Ruhe.

Es war gut, dass alle sehen konnten, wie mein Penis seine Steifheit verlor und

langsam abschlaffte. Es war gut, dass Ruthard den n�chststehenden Eltern einen

Wink gab, damit sie ihre T�chterchen zu mir her dirigierten. Es war gut, das die

sich niederknieten und nacheinander meinen Penis in den Mund nahmen, um ihn

sauber zu lutschen und mich dabei zu verw�hnen. Himmel, ja, ich war im

Paradies.

Jeder wird verstehen, dass ich mich ab diesem Tag an Ruthards Ausgaben f�r

das Projekt beteiligte.

 

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user Oralus: geile Geschichte, zumal man ja zu gerne selber nat�rlich erleben m�chte. O.

user Ssmurff: Tolle Geschichte, alle Achtung. Besonders, weil die M�tter dabei mitmachen, sehr charmant!

user_43 Melissa: Als selbst in der Kindheit missbrauchte Frau, kommen die sexuellen Gef�hle der Kleinen m.E. etwas zu kurz. Ich erinnere mich an die Erlebnisse mit meinem Opa, dass ich dabei sehr wohlige Lustgef�hle bis zu etwas wie einem Orgasmus erlebt habe. Das kommt in Deiner allgemein sehr erregenden und sch�nen Geschichte etwas zu selten vor. - Nur solch ein Erlebnis h�tte ich heute als erwachsene Frau auch gerne und k�nnte mir vorstellen, virtuell eine der M�tter zu sein. - Ich glaube ich w�rde mich an den Rand des Wahnsinns masturbieren.

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