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Mietr�ckst�nde (von llgulgiv)
(Wirklich geschehen? Aber nein. Alles nur meiner Fantasie entsprungen.)
Als ich vor dem kleinen ehemaligen F�rsterhaus anhalte, habe ich eine absolut schlechte Laune. Da hat man ein Herz f�r eine allein erziehende Mutter mit sechs Kindern, deren Vater vor zwei Jahren bei einem Unfall ums Leben kam und wie bekommt man es gedankt. Vier Monate wurde bereits keine Miete gezahlt. Dabei ist das Wort Miete eigentlich �bertrieben. Weil die Frau und die Kinder mir Leid taten, hatte ich ihnen das H�uschen f�r nicht mal die H�lfte der orts�blichen Miete �berlassen. Gut ich bin nicht dringend auf dieses Geld angewiesen und am Anfang kamen die Mietzahlungen auch immer p�nktlich. Doch dann blieb der Zahlungseingang aus und obwohl ich mehrere Briefe schrieb wurde nicht einer beantwortet. Halt, das stimmt nicht ganz. Nach dem ersten Brief hatte mich die elfj�hrige Marlies angerufen und um einen kleinen Aufschub gebeten, da ihre Mutter krank sei. Auch dem hatte ich zugestimmt. Doch als dann auch an den n�chsten F�lligkeitstagen kein Geld einging und ich auf drei weitere Briefe keine Antwort erhielt wollte ich diese Sache bereits meinem Anwalt �bergeben. Doch dann hatte ich mich doch noch entschlossen die Anfahrtsstrecke von fast 200 Kilometern auf mich zu nehmen, da ich es einfach nicht fertig brachte die Frau mit ihren Kindern auf die Stra�e zu setzen. Vielleicht konnte man diese Sache in einem Gespr�ch bereinigen. Als ich vor der T�r stehe, h�re ich Ger�usche aus dem Haus, die aber schlagartig mit meinem Klingeln verstummen. Keiner kommt. Ich klingele noch ein zweites und drittes Mal, aber nichts r�hrt sich. Hinter dem Fenster meine ich aber einen Schatten zu sehen. �Verdammte Brut“, denke ich, als ich in meine Wagen steige und davon fahre. �Aber wenn ihr mich f�r doof verkaufen wollt, dann m�sst ihr schon fr�her aufstehen.“ Etwa vierhundert Meter hinter dem Haus steuere ich meinen Wagen nun auf einen kleinen Waldparkplatz und mache mich dann zu Fu� auf den R�ckweg. Als ich die R�ckseite des Grundst�ckes erreiche, ist es immer noch still im Haus. Vorsichtig klettere ich �ber das kleine Gartentor und n�here mich im Schutz einiger B�ume der Terrasse. Ich habe Gl�ck und die T�r ist nicht verschlossen und ich kann leise ins Haus schleichen. Als ich gerade die T�r zum Flur �ffnen will, h�re ich auf der anderen Seite leise Stimmen. �Meinst du, dass er weg ist:" �Ich wei� es nicht. Das Auto steht zwar nicht mehr da. Aber ich habe ein so komisches Gef�hl im Bauch." �Was dich auch nicht t�uscht", meine ich ziemlich grimmig, als ich die T�r aufrei�e. Marlies, die versuchte etwas durch den T�rspion zu erkennen, kreiselt herum. Sie hat in diesem Augenblick genauso ein k�siges Gesicht wie ihre f�nf Schwestern, die eng nebeneinander auf der Treppe sitzen. Ohne ein weiteres Wort st�rme ich gleich an ihnen vorbei in die obere Etage, wo ich ihre Mutter vermute. Nachdem ich jedoch feststellen muss, dass sie sich nirgends im Haus aufh�lt, gehe ich wieder nach unten zu den M�dchen, die immer noch wie erstarrt dastehen. �Mami ist nicht da“, h�re ich nun die zitternde Stimme von Marlies. �Egal, dann warte ich.“ �Sie wird aber erst sehr sp�t wiederkommen.“ �Macht nichts. Ich bleibe jetzt hier und warte, bis sie kommt." Ich setze mich ins Wohnzimmer. Wenigstens aufger�umt und sauber ist alles. Mich wundert nur, dass ich keinen Fernseher oder wenigstens eine Musikanlage sehe. Die Kinder setzen sich auch alle auf die Coach. Alle haben dunkelbraune Haare, die etwa bis zu den Schultern reichen. Die Haare sind zwar sauber und gepflegt doch man kann erkennen, dass sie von unerfahrener Hand geschnitten wurden. Ich kenne alle von einem Foto, dass mir ihre Mutter vor etwas mehr als einem halben Jahr schickte. In dem beiliegenden Brief hatte sie sich nicht nur bedankt daf�r, dass ich ihnen das g�nstige Haus erm�glichte. Nein sie lie� mich auch einen Einblick in ihre Familiengeschichte nehmen. Da war zum einen Marlies, mit 11 die �lteste der M�dchen. Sie hatte auch schon eine sehr schlimme Zeit hinter sich. Vor drei Jahren hatten die �rzte bei ihr einen Tumor im Unterleib festgestellt. Bei der Operation mussten ihr damals bereits die Eierst�cke und ein gro�er Teil der Geb�rmutter entfernt werden. Wenigstens hatte sie aber keinen R�ckfall erlebt. Die zweit�lteste war Desiree. Sie war acht Jahre alt und eine sehr gute Sch�lerin. Fiona war gerade ein Jahr j�nger als sie und schulisch genau das Gegenteil. Sally, die gerade sechs geworden war, w�rde ihre schulischen Leistungen zum ersten Mal nach den Sommerferien, die jetzt zur H�lfte um waren beweisen m�ssen. Alicia war mit ihren vier Jahren genauso verschmust und hing am Rockzipfel wie die j�ngste von ihnen. Lea, jetzt gerade zwei geworden hatte ihren Vater nie kennen gelernt, da er eine Woche vor ihrer Geburt gestorben war. Das Foto hatte ich immer noch auf dem Schreibtisch stehen und erfreute mich oft daran es anzusehen. Die Kinder k�nnten bei meinem Alter von Mitte drei�ig theoretisch meine Eigenen sein. Doch so sehr ich Kinder liebte, aber wirklich nur auf platonische Art, so war mein Drang nach Freiheit wesentlich st�rker. Alleine schon der Gedanke vielleicht den Rest des Lebens mit einer einzigen Partnerin verbringen zu m�ssen, lie� mir bereits kalte Schauer den Buckel runterlaufen. Mir blieben also nur die Tr�ume von einer Kinderschar, die dass Haus bev�lkerten, doch sp�testens Abends wenn ich wieder auf die Pirsch ging, um dann die absolut hei�en Frauen abzuschleppen, waren diese Gedanken vergessen. Mir fiel auch auf, dass auf dem Foto die Kids wesentlich besser ern�hrt aussahen. Aber es war jetzt irgendwie sch�n hier zu sein und ich versuchte mehrmals ein Gespr�ch anzufangen. Gespr�chigkeit geh�rt aber scheinbar nicht zu den St�rken der M�dchen und so ziehen die Stunden ewig langsam vorbei. Nur Marlies versucht ab und zu mich dazu zu bewegen, dass ich doch besser gehen soll. Es geht bereits auf den sp�ten Nachmittag zu, als mir Marlies pl�tzlich erz�hlt, dass ihre Mutter eine komplette Tagesschicht also 24 Stunden arbeiten m�sste. �Mein liebes M�dchen, jetzt wird es mir langsam zu dumm", fahre ich sie jetzt nicht gerade sehr freundlich an. �H�ltst du mich wirklich f�r so doof? Hier stimmt irgendwas nicht und egal was f�r L�gen du dir noch einfallen l�sst ich warte hier. Wenn sie wirklich auf der Arbeit ist, dann gib mir die Telefonnummer, damit ich sie anrufen kann. Oh entschuldige, du hast ja vorhin bereits gesagt, dass ihr nicht wisst, wie die Firma hei�t und auch keine Telefonnummer habt. Wie ich eure Mutter kenne, w�rde sie es nie zulassen, dass sie nicht erreichbar w�re, falls mit euch etwas passieren sollte. Ich gehe mal davon aus, dass ihr mir einfach nicht die Wahrheit sagen wollt und ich auch noch in f�nf Stunden hier sitzen w�rde, ohne dass eure Mutter erscheinen w�rde. Habt ihr dazu etwas zu sagen?" Alle bei�en sich stumm auf die Lippen. �Also so geht es nicht weiter. Ich meine ich habe jetzt genug R�cksicht auf euch genommen und wenn ich nicht innerhalb von f�nf Minuten erfahre, wo ich eure Mutter finden kann, werde ich die Polizei anrufen und dass Haus r�umen lassen oder zumindest damit beauftragen eure Mutter zu finden.“ W�tend knalle ich mein Handy auf den Tisch, w�hrend sie mich zuerst aus gro�en Augen anzuschauen, um dann anzufangen zu weinen. �Wir wollen nicht ins Heim“, h�re ich Alicia und Lea schluchzen. Marlies der selbst jetzt die Tr�nen laufen versucht ihre Schwestern zu beruhigen. Dann kommt sie zu mir, nimmt meine Hand und zieht mich hinter sich her in den Garten. Ihre Schwestern bleiben mit verzweifelten Gesichtern zur�ck.
�Mami ist tot“, fl�stert Marlies stockend. �Was?" Zuerst denke ich, sie wolle ihren L�gengeschichten damit jetzt die Krone aufsetzen, doch als ich jetzt in ihre tieftraurigen Augen sehe, aus denen wieder die ersten Tr�nen quellen, glaube ich ihr und nehme sie in den Arm. Jetzt umklammert auch sie mich und w�hrend ich sie zu einer in der N�he stehenden Bank ziehe, verbirgt sie ihren Kopf an mir und heult Rotz und Wasser. Als ich mich mit ihr gesetzt habe, streichele ich ihr beruhigend �ber die Haare, w�hrend ich sie ansonsten ganz in Ruhe lasse. Ich sp�re, dass sich bei ihr ein gewaltiger Druck aufgebaut haben muss, denn sie jetzt endlich rausl�sst. Es dauert fast zehn Minuten, bis sie in der Lage ist, weiter zu sprechen und mir erz�hlt, wie sie ihre Mutter vor fast f�nf Monaten morgens tot im Bett gefunden hatte. Sie war einfach eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Nach dem ersten Schock kam die Angst nun in ein Kinderheim und dann wohl auch schnell getrennt zu werden. Welche Familie nimmt denn schon sechs Kinder auf, das w�re eine zu utopische Vorstellung gewesen. Die Angst vor der Trennung war so gro�, dass sie in der n�chsten Nacht die Leiche der Mutter zu einem nahe gelegenen Sumpf brachten und hier versenkten. Es sei ihnen so schwer gefallen, die Mutter mit Steinen beschwert in die dunkle Br�he zu sto�en, aber was sollten sie sonst machen. Dann kam der n�chste Schock. Die n�chsten Rechnungen waren f�llig und Marlies wollte Geld vom Konto holen. Doch leider kannte sie die Geheimzahl ihrer Mutter nicht und auch die Bankangestellten weigerten sich ihr Geld auszuzahlen. So l�sten die Kinder ihre eigenen Sparkonten auf, um wenigstens die meisten Rechnungen zahlen zu k�nnen. Nur auf meine Miete hatten sie verzichtet, da dies zu schnell ihre Spargroschen aufgefressen h�tte. �Jetzt ist aber alles aufgebraucht. Seit einer Woche gibt es bei uns nur noch Brennnesselsuppe und ein paar Beeren. Wie soll es denn nun weitergehen. Jetzt bist auch noch du gekommen. Ich will meine Schwestern doch nicht verlieren. Wir haben uns doch alle so lieb.“ Mit diesen Worten und einem neuen Tr�nenausbruch beendete sie ihre Erz�hlung. Selbst mich hatte diese Geschichte ger�hrt und ich sch�mte mich nicht daf�r, dass auch mir die Tr�nen liefen.
�Ich m�chte, dass du mir ein Versprechen gibst. Ich werde jetzt nochmal f�r kurze Zeit wegfahren. Ich verspreche dir, dass ich nicht zur Polizei fahre. Ich will nur etwas zu essen besorgen. Du versprichst mir im Gegenzug, dass du und deine Geschwister hier auf meine R�ckkehr wartet. Wie es weitergeht, werden wir dann besprechen, wenn ihr endlich was im Magen habt." Dankbar schaut sie mich an und w�hrend sie nun zum Haus zur�ckl�uft, mache ich mich auf den Weg zu meinem Auto, fahre in die Stadt und suche eine Pizzeria. Der Wirt staunt nicht schlecht, als ich ihm meine Bestellung aufgebe. Sieben Pizzas und doppelt so viel Pasta und Salat sowie einen Kasten Limo schleppe ich kurz danach ins Forsthaus. F�r die n�chste halbe Stunde sind alle Sorgen und �ngste der M�dchen vergessen und sie futtern wie die Scheunendrescher.
�So und wie gedenkt ihr soll es weitergehen?“ Der Essenstisch ist abger�umt und die M�dchen sitzen zwar nicht mehr so hungrig aber ziemlich betr�bt da. Jede von ihnen hat sich an eine andere geklammert und am liebsten w�rde ich sie alle selbst sch�tzend in meine Arme nehmen. Aber dummerweise ist mir nun die Rolle des Buhmanns, der sie mit der Realit�t und f�r sie schlechte Zukunft konfrontieren muss, zugefallen. �Ihr habt kein Geld mehr. Bald flattern euch die Mahnungen f�r Strom und Wasser ins Haus und die kommen genauso vorbei wie vielleicht der Gerichtsvollzieher. Gut dass k�nnte man umgehen, denn ich w�re auch bereit euch finanziell zu unterst�tzen. Doch, was geschieht, wenn der n�chste Brief wegen schlechter Leistungen aus der Schule kommt wegen der lieben Fiona oder wenn Sally jetzt eingeschult wird und eure Mutter ist nicht dabei. Es gibt noch viele solcher M�glichkeiten und ich muss sagen, ihr hattet schon mehr als Gl�ck, dass ihr dieses Spielchen unentdeckt �ber mehrere Monate durchziehen konntet. Das Gl�ck wird euch aber nicht ewig hold sein." Fast zwei Stunden unterhalten wir uns weiter �ber dieses Thema und es tut mir wirklich Leid, wie ich jeden ihrer Vorschl�ge einfach als Utopie zerschmettern muss. Schlie�lich fahre ich nochmals weg, um nochmals was zu essen zu holen. Sicherheitshalber w�hle ich diesmal eine andere Pizzeria aus und auch dort macht der Wirt ein sehr verbl�fftes Gesicht, als ich die Bestellung aufgebe.
Satt und diesmal auch ziemlich gl�cklich sitzen die M�dchen eine Stunde sp�ter mir gegen�ber. Ja wirklich sie scheinen gl�cklich zu sein, weil sie die Angst vor mir verloren haben. Jetzt sehen sie in mir nur jemanden der versucht ist ihnen zu helfen. Lea hat sich sogar auf meinem Scho� platziert und mir viele Dankesk�sse f�r das Essen gegeben. Dies macht mir meine Aufgabe nun noch schwerer. Mir war zwar von vorneherein klar, dass keine ihrer Vorschl�ge wirklich meinen skeptischen �berlegungen standhalten w�rde, doch vielleicht hoffte ich genauso wie sie auf den rettenden Einfall. Aber egal, wie Leid sie mir tun, es hilft alles nichts. Langsam wird es Zeit einen Schlussstrich zu ziehen. Schlie�lich kann ich nicht noch in drei Tagen hier sitzen und mir unm�gliche Vorschl�ge anh�ren. �Seht es doch endlich ein. Ihr habt Vorschl�ge �ber Vorschl�ge gemacht und nachdem ich euch den Gegenstandpunkt erkl�rt habe, musstet ihr jedes Mal einsehen, dass sie immer zum gleichen Ergebnis f�hren. Es kommt immer der Punkt, wo ihr erwischt werdet und dann doch im Heim landet. Wenn ich mir vorstelle, unter was f�r einer Angst vor Entdeckung ihr dann die gesamte Zeit leben m�sst, dann w�re es doch vielleicht besser, wenn ihr euch gleich damit abfindet, dass kein Weg am Heim vorbei f�hrt. Es tut mir echt Leid, aber ich sehe keine andere M�glichkeit f�r euch. Das Beste w�re wirklich, ich oder ihr w�rdet jetzt die Beh�rden verst�ndigen.“ Ungl�ubig und erschrocken zugleich schauen sie mich an und schon setzt das gro�e Wehklagen wieder ein. Nur Marlies will sich scheinbar nicht geschlagen geben. �Ruhe jetzt“, herrscht sie ihre Schwestern an. �Noch ist nicht alles verloren, denn ich habe mir noch einen Vorschlag aufgespart.“ Die Kids werden wirklich still und schauen gebannt auf ihre gro�e Schwester, die sich jetzt an mich wendet. �Onkel Uwe du hast gesagt, dass du alles tun, w�rdest um uns zu helfen, weil du es auch nicht willst, dass wir ins Heim m�ssen und dann vielleicht getrennt werden. Ich frage dich jetzt und erwarte eine ehrliche Antwort. War dies dein Ernst oder wolltest du uns damit nur beruhigen." �Gut ich will ehrlich sein. Nat�rlich wollte ich euch beruhigen. Trotzdem habe ich viel Mitgef�hl f�r euch und eure Situation. Dass ich euch helfen will, soweit es mir m�glich ist, stimmt auch." �Dann mache ich dir jetzt ein Angebot. Ich habe noch einen einzigen Vorschlag. Solltest du uns wieder beweisen, dass ich mich auf dem Holzweg befinde und auch dies automatisch zu unserer Entdeckung f�hren w�rde, dann rufe ich selbst die Polizei an. Wenn du aber keinen Fehler in meine �berlegungen findest, dann wird er durchgef�hrt.“ �Also gut, diese Chance will ich euch nicht nehmen und wir werden es so machen.“ �Aber bitte lass mich erst zu Ende reden. Ich werde auch auf alle Eventualit�ten eingehen, die mir einfallen." Ich nicke und sehe dabei in die Runde. Als ich die Kids sehe, die jetzt wieder etwas hoffnungsvoll und doch noch �ngstlich auf ihre gro�e Schwester schauen und dabei die Daumen dr�cken oder die H�nde in einem stillen Gebet gefaltet halten, hoffte ich selbst aus tiefstem Herzen, dass ein annehmbarer Vorschlag kommt. �Wir kommen mit zu dir. Wir verstecken uns in deiner Wohnung. Sie ist weit genug weg und wenn du uns und unsere Mutter noch als abgehauene Schuldner bei der Polizei anzeigst, dann werden sie bestimmt auch nicht bei dir suchen. Dass wir deswegen nicht mehr in die Schule k�nnen, ist klar. Das wichtigste k�nnen aber Desiree und ich den Kleinen beibringen und vielleicht kannst du uns auch gelegentlich beim Lernen helfen. Es kommt dich auch billiger als dein Vorschlag uns finanziell zu unterst�tzen. Denn du kannst dieses Haus wieder vermieten und allein die Einnahmen m�ssten bereits unsere Ausgaben ziemlich decken. Wir wollen dir aber nicht zur Last fallen. Wir werden stattdessen dir im Haushalt helfen. Wir werden uns auch versuchen deinen W�nschen so anzupassen, dass unsere Anwesenheit keine Belastung oder �rgernis f�r dich darstellt.“ Wirklich an dieser �berlegung gibt es wirklich nichts zu r�tteln. Leider, denn wenn ich mir vorstelle, dass mich dies auf Jahre hin ans Haus fesseln w�rde und mir so meine Freiheit nimmt, dann k�nnte ich zu toben anfangen. Wie soll ich Tussies aufrei�en, wenn zu Hause nicht nur eine Meute Kinder wartet, sondern diese auch nicht mal meine Eigenen sind und zudem von der Polizei gesucht werden. Ich schaue in die fragenden Gesichter der Kinder. Kann ich ihnen wirklich jetzt ins Gesicht sagen, dass mir mein Privatleben vor ihrem Gl�ck steht? Soll ich als der Einzige, den sie au�er sich selbst noch haben und vertrauen, ihnen jetzt sagen meine Worte seien nur sinnloses Geschw�tz gewesen und ihnen damit einen zus�tzlichen Schock versetzen? Nein, ich versuche es zwar, doch keine Silbe dringt aus meinem Mund. Ich t�usche nun einen Hustenanfall vor, um wenigstens noch etwas Zeit zu gewinnen. Wie schaffe ich es nur mich gut dieser Sache zu entziehen. Ich sehe wie ihre Gesichter immer l�nger werden und wie Marlies nur den Kopf sch�ttelt und leise vor sich hin murmelt, dass sie es h�tte besser wissen m�ssen, dass alles von mir nur leeres Gew�sch sei. Ich beobachte, wie auch die anderen Kinder ihre K�pfe senken und dabei anfangen sie zu sch�tteln. Aber ich sehe auch, wie Fiona zum wiederholten Mal versucht ihr viel zu kurzes Kleid so zu ziehen, dass man ihr Unterh�schen nicht sehen kann und wie Marlies ebenfalls zum x-ten Mal heute den Knopf an ihrer Bluse schlie�t, der immer wieder aufspringt. Dieses schamhafte Verhalten bringt mir die fehlende Idee. Sie ist zwar nicht sehr fein, doch so sollte es mir gelingen sie davon zu �berzeugen, dass sie lieber selbst darauf verzichten bei mir einzuziehen. �Leute schaut nicht so entt�uscht. Schlie�lich musste ich erst mal den Vorschlag durchdenken. Also ich habe die Sache nach allen Richtungen gedreht und gewendet und ich finde in deinen Ausf�hrungen liebe Marlies eigentlich keinen Haken. Deswegen w�re es theoretisch m�glich, doch …“ Ich lege eine k�nstlerische Pause ein. �Wie gesagt theoretisch w�re es m�glich. Ihr habt auch gesagt, dass ihr euch meinen Gepflogenheiten anpassen wollt. Doch hier sehe ich ein ziemliches Problem. Mein Lebensstil w�rde euch bestimmt nicht passen. Ich will aber auch nicht darauf verzichten, so zu leben, wie ich es gewohnt bin. Ihr seht doch ein, dass hier zwei Welten aufeinander prallen.“ F�lschlicherweise hoffe ich, dass sie sich mit diesen Floskeln bereits abspeisen lassen. �Wenn du uns nicht erz�hlst, wie dein Lebensstil ist, dann k�nnen wir auch nicht wissen, ob er wirklich nichts f�r uns ist.“ Also dieser Punkt ging einwandfrei an Marlies. �Also gut dann muss ich es euch doch noch n�her erkl�ren. Ich laufe daheim immer nackt herum und erwarte dies auch von meinem Besuch. Das kann ich doch nicht von euch verlangen, dass ihr euch nackt vor mir zeigt oder ihr mich nackt sehen m�sst.“ Nicht nur Fiona wird etwas blass um die Nase, als sie dies h�rt. �Das macht nichts. Denn das Einzige, was f�r uns z�hlt, ist, dass wir zusammenbleiben k�nnen. Oder will jemand lieber in ein Heim. Der soll es jetzt sagen." Wirklich raffiniert diese Marlies, denke ich mir. Hat sie doch so gleich jeden Protest im Keim erstickt. Dabei h�tte es mir schon gereicht, wenn nur ein einziger es nicht wollte. Ich hatte eigentlich fest mit dem Widerspruch von Fiona gerechnet. Doch da hier nichts mehr zu erwarten ist, muss ich wohl noch h�rtere Gesch�tze auffahren. Ich schaue nun zu Marlies, die mich nun kurz mit einem grinsenden Gesicht ansieht, als wolle sie sagen, so leicht wirst du uns nicht los. Dann pass mal auf, mein M�del. Noch habe ich mein Pulver nicht verschossen und wie hei�t es so sch�n. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. �Gut dass war jetzt das kleinere Problem. Es gibt da aber auch noch ein viel Gr��eres. Du kannst dir bestimmt vorstellen, dass ich auch bestimmte Bed�rfnisse habe, wo Frauen eine Rolle spielen. Die Bed�rfnisse sind meist so gro�, dass ich sogar sie oft mit mehreren Frauen gleichzeitig teile. Wenn ihr jetzt bei mir seid, dann kann ich keine Frauen mehr zu mir einladen. Aber irgendwie muss ich meine Bed�rfnisse nun ja mal befriedigen und dann w�re es bestimmt nicht sehr gut, wenn ich mich dann an euch halten w�rde. Den drauf verzichten kann ich nicht. Das w�re wohl auch zu viel verlangt." Ich habe mit Absicht wieder ziemlich verschleiert geredet. Ich will ja nicht die Kleinen zu stark schocken und ich nehme schon mal fest an, dass von Marlies, die wohl als Einzige im Moment wirklich ahnt, was ich meinte, ein R�ckzieher erfolgt. Wenn es nur um sie gehen w�rde, w�re ich mir nicht mal so sicher, ob sie sich nicht opfern w�rde. Deswegen habe ich meine Andeutungen mit Absicht so gehalten, dass sie auch annehmen muss, dass ich mich vielleicht auch mit allen vergn�gen will. Doch statt entsetzt die H�nde �ber dem Kopf zusammenzuschlagen und mich zu beschimpfen, winkt sie ihre Schwestern mit nach drau�en. �Entschuldige Onkel Uwe, dass m�ssen wir erst mal alleine abkl�ren.“ Ich kann vom Fenster aus beobachten, wie drau�en nachdem Marlies ihnen alles erkl�rt hat, erst mal der Schock um sich greift. Prima denke ich, das wird jetzt wohl gesessen haben. Doch anstatt es zu einer Diskussion kommt, redet haupts�chlich nur Marlies auf die anderen ein und viel zu schnell kommen sie wieder rein. �Gut auch das geht in Ordnung. Wenn wir nur zusammenbleiben k�nnen, dann schaffen wir auch alles andere", sagt Marlies schon von der T�r aus und alle anderen nicken dazu. Ich bin jetzt absolut ratlos. Jetzt f�llt mir auch nichts mehr ein. Ich �berlege nochmals kurz, ob ich ihnen nicht doch sagen soll, dass ich sie nicht haben will. Doch wenn das vorher schon schwer war, dann kann ich es jetzt erst recht nicht mehr. Nicht nachdem sie f�r ihr Zusammenleben mir ein Zugest�ndnis gemacht haben, wie es wohl kaum schwerer f�r sie sein k�nnte. Wenn ich in ihre mich �ngstlich musterten Gesichter schaue, dann ahnen sie auch nicht im Geringsten, dass ich an ihnen gar kein Interesse habe. Es ihnen aber jetzt zu gestehen, w�rde die Situation auch nicht unbedingt vereinfachen.
Die n�chste Stunde sind alle damit besch�ftigt ihre Sachen zusammenzupacken. Soweit es geht, verstaue ich alles im Kofferraum. Den Rest m�ssen die M�dchen halt auf ihren Knien halten. Zum Gl�ck kommen wir gut durch und nicht mal zwei Stunden sp�ter sind wir bei mir zu Hause. Die vier J�ngsten sind bereits im Auto eingeschlafen. Ich trage sie ins G�stezimmer und lege sie auf das breite Bett. Zwei oben zwei unten und das Bett ist voll. Sorgf�ltig decke ich sie zu und gehe dann raus, um den beiden anderen beim Ausladen des Wagens zu helfen. Anschlie�end gehe ich in die K�che um einige Getr�nke zu holen. Wie gro� ist aber mein Erstaunen, als ich ins Wohnzimmer komme und Marlies und Desiree nackt vor mir sehe. Daran hatte ich ja gar nicht mehr gedacht. Kurz �berlege ich nochmal, ob ich ihnen reinen Wein einschenken soll. Dann entscheide ich mich aber dagegen. Zum einen laufe ich zu Hause wirklich am liebsten nackt herum und zum anderen bin ich auch Dauergast am FKK-Strand. Au�erdem was soll es, es sind doch schlie�lich nur Kinder. Aber trotzdem wandern meine Augen oft zu Marlies. Mit ihren kleinen Titten, der noch immer blanken M�se und dem bereits frauliche Formen annehmenden Po wirkt die irgendwie auf eine naive Art sehr erotisch. Ich rauche noch zwei Zigaretten und trinke ein k�hles Bier, bevor ich meine, es werde jetzt langsam Zeit f�rs Bett. Desiree, die gerade an ihrer Limo nippt, h�tte fast alles ausgespuckt und auch Marlies wird etwas blass. Schlie�lich hatten wir bei der Herfahrt schon besprochen, dass sie zumindest vorerst bei mir schlafen m�ssten, da sonst kein Platz da sei. Ich gehe ins Schlafzimmer und sie laufen hinter mir her, wie Verurteilte, die zur Hinrichtung gef�hrt werden. Am Fu�ende bleiben sie stehen, w�hrend ich mich auf die eine H�lfte lege, mich gleich zur Seite drehe und herzhaft g�hne. �Jetzt bin ich aber m�de. War wirklich anstrengend heute. Gute Nacht ihr beiden H�bschen.“ Ich meine fast die Steine zu h�ren, die von ihren Herzen fallen, als sie sich nun auf die andere Seite ins Bett legen.
Fast gleichzeitig erwache ich am n�chsten Morgen mit ihnen. �Guten Morgen. Na habt ihr gut geschlafen.“ Statt einer Antwort schauen sie nur ziemlich �ngstlich in Richtung meiner Morgenlatte. Sofort meldet sich bei mir wieder der Schalk. �Ach, geht es mir heute gut. Bin so richtig fit und zu jeder Schandtat bereit. Kommt doch mal r�ber zu mir.“ W�hrend sie zu mir kommen und sich dann neben mich knien, bef�rchte ich fast, dass sie gleich vor lauter Angst ins Bett pinkeln. Blitzschnell gebe ich beiden einen kleinen Kuss auf die Nasenspitzen, springe aus dem Bett und meine grinsend, dass es jetzt langsam Zeit f�rs Fr�hst�ck wird. Vor dem Schlafzimmer muss ich mich beherrschen, um nicht wegen ihrer dummen Gesichter laut loszulachen. Schadet eigentlich wirklich nichts, wenn ich sie eine Zeit lang zappeln lasse, denke ich. Denn so frech wie sie sich in mein Haus geschlichen haben, darf ich mir auch schon so eine kleine Rache g�nnen. Ich gehe ins Bad, dusche mich und als ich ins Wohnzimmer gehe, wo der Fr�hst�ckstisch bereits gedeckt ist, kommen auch die Kleinen nun nackt aus dem G�stezimmer. W�hrend des Fr�hst�cks �berlege ich mir bereits den n�chsten Streich, den ich meinen G�sten spielen werde. Ich entscheide mich f�r Fiona, die am meisten Last hat, sich mit der Nacktheit abzufinden. Krampfhaft versucht sie dauernd ihre Bl��en zu verdecken. �Folgender Ablauf nach dem Fr�hst�ck. Desiree k�mmert sich um die Alicia und Lea. Marlies kann mit Sally beginnen das ABC zu lernen. Fiona du bleibst bei mir. Ich habe mit dir was Besonderes vor." Fiona trifft fast der Schlag und die beiden �lteren schauen sie mitleidvoll an. Nachdem der Fr�hst�ckstisch abger�umt ist, kommt dann Marlies zu mir. �Onkel Uwe, willst du nicht lieber mit mir das Spezielle machen. Fiona ist doch noch so klein." Fiona, die wie ein kleiner S�nder vor mir steht, sch�pft sogar etwas Hoffnung. �Nein, das geht nicht. Ich will Fiona haben. Dich kann ich jetzt nicht gebrauchen und ich w�nsche auch f�r die n�chsten zwei Stunden keinerlei St�rungen.“ Aufmunternt nimmt Marlies nun nochmal Fiona in den Arm und verschwindet dann mit den Anderen ins G�stezimmer. Fiona, die vor zitternd vor mir steht und der einige Tr�nen die Backe herunterlaufen tut mir nun doch schon wieder etwas Leid. Deswegen verzichte ich darauf sie noch l�nger zappeln zu lassen. Aber etwas �rgern muss ich sie schon noch. Ich packe ihre �rmchen, die sie sch�tzend vor ihren K�rper h�lt, und ziehe sie auf meinen Scho�. �Deine Mami hat mir mal geschrieben, dass du wunderbare Kuchen backen kannst. Was h�ltst du davon, wenn wir jetzt in die K�che gehen und wir zwei sch�ne Kuchen f�r den Nachmittagskaffee backen.“ Einen Moment kann das kleine M�dchen gar nicht glauben, was sie gerade geh�rt hat, doch dann f�llt sie mir kurz um den Hals und gibt mir einen dicken Schmatz auf die Backe um mich gleich darauf hinter sich her in die K�che zu ziehen. W�hrend wir nun in der K�che werkeln verliert sie auch schnell alle Hemmungen und als die Kuchen im Backofen stehen, kann sie auch bereits wieder lachen. Kaum sind die zwei Stunden herum, als die andere neugierig und voller Sorge erscheinen. Zuerst sind sie etwas verwundert, wie lustig ihre Schwester ist, doch dann erz�hlt Fiona, dass wir nur Kuchen gebacken haben.
Als ich im Laufe des Tages einen komischen roten Fleck an der Innenseite des rechten Oberschenkels von Desiree sehe, habe ich bereits wieder eine M�glichkeit die Kids zu schocken. Nach dem Nachmittagskaffee sage ich Desiree sie solle sich mal auf die Tischkante setzen. Ziemlich steif kommt sie meiner Aufforderung nach und w�hrend die Anderen gespannt und geschockt das Geschehen beobachten, spreize ich ihre Beine und n�here meinen Kopf ihrem Heiligtum. �Habe ich es mir doch gedacht. Du hast da einen kleinen Hefepilz.“ Ich lasse sie sitzen und hole eine Creme aus dem Arzneischrank. �Damit musst du den Fleck mehrmals am Tag einreiben. Dann verschwindet die Pilzinfektion auch ganz schnell wieder.“ Ich setze mich wieder und eigentlich m�sste ich mich �ber die verdutzten Gesichter der Kids am�sieren. Aber stattdessen muss ich mich selbst erst einmal sammeln. W�hrend ich mir den Fleck aus der N�he anschaute, war mir der M�senduft von Desiree in die Nase gestiegen und ich hatte erschreckt festgestellt, dass ich einen Steifen bekommen hatte und wirklich f�r einen Augenblick versucht war, die Muschi mit meinem Mund zu verw�hnen. Als ich mich endlich selbst mit der fadenscheinigen Erkl�rung beruhigt habe, dass es wohl eher die erotische Spannung war, die in diesem Augenblick �ber dem Raum geschwebt war, entspanne ich mich etwas. Ich nehme mir aber fest vor, nun die Kids nicht mehr zu �rgern. Eine halbe Stunde sp�ter als Marlies gerade die kleine Lea, die hingefallen war, vom Boden aufhebt und mir ihr Hinterteil dabei f�r kurze Zeit sehr einladend pr�sentiert, stelle ich bereits wieder fest, dass sich mein L�mmel regt. Das kann doch nun wirklich nicht sein. Wieso verursachen die Kids solche Gef�hle bei mir? Ich mag zwar Kinder, aber doch nicht so. Haben wirklich meine Schabernacks damit zu tun oder empfinde ich vielleicht die M�glichkeit, dass ich sie laut unserer Absprache jederzeit f�r meine sexuellen Gel�ste missbrauchen k�nnte, als so erregend. Diese und �hnliche Gedanken verfolgten mich den Rest des Tages, w�hrend ich immer �fters einen St�nder hatte. Die Kinder bekamen dies auch mit und die ganze Situation wurde immer gespannter. Je mehr sich aber die Situation zuspitze, desto �fters hatte ich auch eine Latte. Endlich war es auch f�r die �lteren Schlafenszeit und ich schickte sie ins Bett. Ich machte, als wenn ich noch etwas in der Flimmerkiste anschauen wollte, doch in Wirklichkeit schlief ich dann auf der Coach.
Sehr fr�h am Morgen schellte bereits mein Wecker. Ich wollte die M�dchen nicht unbedingt merken lassen, dass ich nicht im Bett geschlafen hatte. Als sie dann endlich zum Fr�hst�ck erschienen, war ich bereits fertig und ging in mein B�ro, um m�glichst den Kontakt zu ihnen zu verringern. Leider konnte ich ihn nicht v�llig unterbinden und kaum sah ich Marlies oder Desiree hatte ich auch schon einen St�nder. Auch die n�chsten beiden Tage versuchte ich den Kontakt ziemlich einzuschr�nken. Doch auf der Coach konnte man mal eine Nacht verbringen doch nach der dritten Nacht taten mir alle Knochen weh. Den Tag verbringe ich bei einer Bekannten, die ich �fters besuche, wenn ihr Mann auf Montage ist. Wir haben viel Spa�, doch selbst w�hrend ich sie ficke muss ich immer wieder an die M�dchen denken. Wenigstens etwas abgeregt komme ich kurz vor dem Abendessen zu Hause an. Trotzdem habe ich sehr schnell einen Steifen und ich bin froh, als sich die Kinder nach dem Essen ins Kinderzimmer zur�ck ziehen um sich die Zeit mit einigen Gesellschaftsspiele zu vertreiben. Leider h�lt die Ruhe nicht allzu lange, da Lea und Alice auftauchen und mit mir Fernsehen gucken wollen. Die beiden sind wirklich ziemlich anlehnungsbed�rftig und bald kuscheln sie sich von beiden Seiten an mich. Erfreut stelle ich fest, dass diesmal mein bestes St�ck keinerlei Regungen zeigt und kann mich deswegen auch mit ihnen bei einigen Zeichentrickfilmen entspannen. Zwei Stunden sp�ter kommt Marlies, wel sie die Kleinen ins Bett stecken will. �Nein, wir wollen noch bei Onkel Uwe bleiben“, mault Lea. �D�rfen wir bitte“, bettelt nun auch Alice und schaut mich aus ihren unschuldigen dunklen Augen so lieb an, dass ich meine, sie d�rften ruhig noch etwas l�nger aufbleiben und mir Gesellschaft leisten. �Ach kommt. Fiona und Sally sind bereits m�de“, versucht Marlies sie aber umzustimmen. �Wenn ihr nachher ins Bett geht, dann weckt ihr sie doch wieder auf. Desiree und ich sind auch schon m�de und dann gehen wir doch lieber alle schlafen.“ �Bin aber noch nicht m�de“, erwidert trotzig die kleine Lea. �Wenn ihr m�de seid, warum schlaft ihr dann nicht im Kinderzimmer“, sprudelt Alice einen Einfall hervor, den sie gerade hat. �Wir schlafen dann bei Onkel Uwe, dann wecken wir auch keinen.“ Ich merke, wie Marlies hin und her gerissen ist. Sie f�nde es wohl schon toll, mal eine Nacht nicht bei mir im Bett zu liegen. Da ist aber auch die Sorge um ihre Schwestern. Doch als sie bemerkt, dass bei mir keine Erregung zu sehen ist, gibt sie nach und verschwindet ins Kinderzimmer. Als knapp eine Stunde sp�ter der Zeichentrickfilm zu Ende ist, verschwinde ich mit den Kleinen ins Schlafzimmer. Ich lege mich auf den R�cken und wieder kuscheln sie sich von beiden Seiten an mich und schon bald sind wir eingeschlafen.
Fast eine Woche ist seither vergangen. Sobald die gr��eren M�dchen im Raum sind, habe ich inzwischen einen Dauerst�nder. Sie sind daher ganz froh, dass sie nachts im Kinderzimmer bleiben k�nnen, w�hrend die beiden Kleinsten bei mir schlafen. An diesem betreffenden Nachmittag hatte Lea sehr viel Limo getrunken und ich hatte bereits gewitzelt, sie m�ge blo� aufpassen, dass sie nicht pl�tzlich ausl�uft. �Passiertnichts. Bin doch schon ein gro�es M�dchen“, hatte sie mir daraufhin vor ihrem n�chsten Glas geantwortet. Abends im Bett tolle ich mit den beiden etwas herum. Krampfhaft versuchen sie mich durch kitzeln zum Lachen zu bringen. Doch zu ihrem Pech sind sie wesentlich Kitzliger als ich. Als Lea sich auf meinen einen Oberarm kniet und versucht mich unter der Achsel zu kitzeln, greife ich ihr mit der freien Hand in die Kniekehle, ihre kitzligste Stelle und da passiert es. W�hrend sie sich vor Lachen windet, kann ihre Blase den Druck nicht mehr halten und sie pinkelt mir �ber den Oberk�rper. Ich hatte zwar schon einige Freundinnen, die auf Pinkelspiele standen, doch ich hatte dies immer abgelehnt. Allein der Gedanke daran verursachte bei mir bereits eine �belkeit. Doch jetzt, v�llig �berrascht empfinde ich die warme Dusche als sehr angenehm. Ich liege v�llig entspannt da und warte darauf, wann bei ihr der Strahl endet. Doch so sehr sie sich auch anstrengt, sie schafft es nicht ihn abzustellen und beim Versuch doch noch das Bett zu verlassen, pinkelt sie nun auch noch auf ihre Schwester. Diese scheint es aber lustig zu finden und f�ngt nun laut an zu lachen, w�hrend sich die letzten Tropfen aus der M�se von Lea qu�len. �Bitte, bitte nicht schimpfen", heult sie nun los, w�hrend sie immer noch �ber meinem Oberk�rper kniet. �Das wollte ich wirklich nicht." �Keine Angst mein kleiner Springbrunnen“, grinse ich sie an. �Das kann jedem Mal passieren und ich finde es auch ziemlich lustig. Deine Schwester hat ja auch gelacht.“ W�hrend sie nun in das lachende Gesicht ihrer Schwester schaut, kommt mir ein verwegener Gedanke. Ich greife nach unten, ziele mit meinem Schwanz und pinkele nun meinerseits Lea auf den R�cken. Still und starr sitzt sie auf mir, bis der Strahl endet. Dann muss sie jedoch auch loslachen. �Du bist ja ein Schein.“ �Grunz, grunz. Doch wer zuerst gepinkelt hat, ist das Oberschwein." Lachend f�llt sie mir um den Hals. �Darf ich auch mal pinkeln“, h�re ich nun Alicia. �Immer zu. Viel N�sser kann es nicht mehr werden." �Du Onkel Uwe, darf sie mir direkt auf die Schnecke pinkeln“, fragt jetzt Lea etwas unsicher. �Klar und ich wei� auch schon, wie wir das machen, damit ich auch etwas abbekomme.“ Ich lege Lea mit dem R�cken auf meinem Bauch, sodass ihre M�se fast an meinen Schwanz anst��t, ziehe ihr die Beine auseinander und Alice klettert nun �ber uns und pinkelt ihrer Schwester auf die M�se und zugleich mir auf den Schwanz. Zuerst gibt es gro�es Gel�chter, doch dann sind beide M�dchen pl�tzlich ganz stumm und starr. Da bemerke ich es auch. Mich hat dies jetzt so erregt, dass ich einen Steifen bekommen habe, der sich an die M�se von Lea schmiegt und dessen Spitze sanft die Schamlippen von Alice ber�hrt. Es ist f�r mich ein absolut geiles Gef�hl gleich beide zarten Votzen zu ber�hren. In diesem Moment gestehe ich mir endlich ein, dass ich auf kleine M�dchen stehe. Gern w�rde ich es noch l�nger genie�en, doch schon sind die M�dchen von mir runtergesprungen und kauern sich nun v�llig ver�ngstigt ans andere Ende des Bettes. �Was ist denn los? Es war doch gerade so lustig.“ �Wir haben Angst, weil du uns jetzt gleich wehtun wirst." �Wie kommt ihr denn auf diese verr�ckte Idee? Ich habe wirklich nicht vor euch weh zu tun.“ �Weil wir es versprochen haben. Marlies hat uns erz�hlt, dass du immer wenn du Lust hast, deinen dicken Schniedel in unsere kleinen L�chlein stecken kannst. Das w�rde dann ziemlich weh tun.“ �Selbst wenn es so w�re, wie kommt ihr darauf, dass es jetzt gerade passieren w�rde?“ �Weil dein Schniedel so gro� geworden ist und das sei ein Warnsignal daf�r, dass du es jetzt gerne machen w�rdest.“ Ich merke, wie sich die Situation f�r mich immer mehr zu spitzt. War es vorhin auch wirklich nur das angenehme Gef�hl der Pisse, so macht mich diese Situation, wo sie mir so hilflos ausgeliefert sind doch wirklich an und ich muss mich stark zusammen nehmen, um nicht einfach �ber sie herzufallen. Jetzt wo ich mir auch endlich selbst eingestehe, dass ich geil auf kleine Kinder bin, f�llt es mir noch schwerer die Situation und besonders meine Erregung in den Griff zu bekommen. Mir ist aber auch klar, dass obwohl ich jederzeit auf mein Recht pochen k�nnte, dass sie ihre Verpflichtungen mir gegen�ber einzuhalten h�tten, dies wohl doch nicht der richtige Weg sei. �Habt bitte keine Angst. Ich werde jetzt bestimmt nicht meinen Pimmel bei euch reinstecken. Eure Schwester hat zwar Recht gehabt, dass man das auch machen kann, doch es gibt auch viele weitere M�glichkeiten, bei denen ich euch nicht so weh tun muss. Eine davon war eben das Vollpinkeln und dies hat euch doch auch Spa� gemacht. Man kann sich auch mit den H�nden streicheln oder mit den Lippen verw�hnen. Das tut alles nicht weh. Wenn ich euch nat�rlich einen Finger unten reinstecke, dann wird dies am Anfang auch etwas weh tun. Aber das gibt sich schnell und so kann man langsam die L�chlein vorbereiten. Ohne diese Vorbereitung werde ich euch auch meinen Pimmel bestimmt nicht reinstecken. Das verspreche ich euch. Aber zum Schmusen h�tte ich jetzt schon Lust." Ich breite meine Arme aus und immer noch etwas skeptisch rutschen sie wieder an meine Seite. Langsam fange ich nun an mit meinen H�nden ihre kleinen K�rper zu erforschen. Zuerst kreisele ich mit meinen Fingern um ihre Brustwarzen und langsam fangen sie an sich zu entspannen. Als ich von Lea verlange, sie soll sich �ber mein Gesicht knien ist sie zwar ziemlich verwundert, doch dann macht sie es. Ich rieche noch die Pisse an ihrer M�se und lasse zuerst meine Zunge �ber ihre schmalen Schamlippen gleiten, um kurz darauf auch ihre Spalte zu kosten. W�hrend sich Alice sich neben uns kniet um alles genau zu verfolgen und ich z�rtlich die Pobacken und die Arschspalte von Lea mit meine Fingern streichele, wird Lea ihr Atem immer hastiger und schlie�lich quiekt sie ihren ersten Orgasmus heraus. Ich mache nun das gleiche Spiel mit Alice, als ich pl�tzlich die kleinen H�ndchen von Lea an meinem Schwanz f�hle. Kurz darauf hat sie auch genug Mut und ihre Zunge beginnt meine Eichel zu umspielen. Wie viele Frauen meinen Schwanz bereits im Mund hatten, kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen. Doch noch nie habe ich es derma�en sch�n empfunden, wie in diesem Augenblick, wo sich die zarten Kinderlippen um meine Eichel legen. Als auch Alice ihren Orgasmus hat, will sie nun auch ihrer Schwester helfen und nur wenige Minuten sp�ter schie�e ich meine Sahne in die M�nder der beiden kleinen Kinder. Noch mehrmals bringen wir uns durch streicheln und lecken zum H�hepunkt, bevor wir v�llig ersch�pft in dem durch einige weitere Pinkelspiele jetzt sehr feuchten Bett einschlafen.
Als wir aufwachen, machen wir gerade da weiter, wo wir aufgeh�rt haben. Pl�tzlich bemerke ich, als mir die beiden M�dchen gerade wieder einen blasen, wie die T�r aufgeht und Marlies jetzt v�llig erschrocken �ber das Bild, das sich ihr bietet im T�rrahmen steht. Auch die anderen Kids dr�ngen nun herein. Ich winke sie zu uns. �Eure Schwestern haben euch etwas zu erz�hlen“, wende ich mich an die M�dchen, w�hrend ich sanft Alice und Lea von meinem Schwanz wegziehe. Die beiden erz�hlen nun alles, was sich in dieser Nacht abgespielt und was ich ihnen erz�hlt habe. �Ihr wisst jetzt also Bescheid", sage ich, nachdem die M�dchen ihre Erz�hlung beendet haben. �Ich will mit euch allen schmusen. Das habt ihr mir schlie�lich auch versprochen. Ich werde aber bestimmt nicht so brutal vorgehen, wie es eure Schwester erz�hlt hat. Seid ihr damit einverstanden und auch etwas beruhigter." Alle nicken und Sally schlie�t sich bereits ihren beiden j�ngeren Schwestern an, die meinen Schwanz schon wider im Mund haben. Auch Desiree und Fiona winke ich zu mir und streichele und lecke sie, w�hrend ich Marlies nach drau�en schicke um das Fr�hst�ck vorzubereiten.
Die Kids sind jetzt so begeistert, dass sie sofort nach dem Fr�hst�ck weiter mit mir spielen wollen. Doch ich wehre erst einmal ab. �Ihr k�nnt ja mal ausprobieren, wie das Spiel l�uft, wenn ihr euch gegenseitig verw�hnt.“ Kichernd verschwinden sie ins Kinderzimmer. Nur Marlies habe ich angedeutet, dass sie bleiben soll. Ich ziehe sie nun auf meinen Scho� und w�hrend ich sie k�sse, streichele ich sanft ihre zarten Br�stchen. Als meine Finger dann ihre bereits sehr feuchte M�se erreichen und ich ihren Kitzler stimuliere, rutscht sie pl�tzlich von meinem Scho�. Sofort setzt sie sich aber wieder breitbeinig drauf und f�ngt nun an meinen Schwanz in ihrer Votze zu versenken. Einfach ist es bestimmt nicht f�r sie, doch w�hrend ich das herrlich enge Loch genie�e, bei�t sie die Z�hne zusammen und schlie�lich f�ngt sie an zu reiten. Fast gleichzeitig scheinen wir beide in einem gewaltigen Orgasmus zu explodieren. �Warum hast du das jetzt eigentlich getan?“ frage ich sie, nachdem wir wieder etwas zu Atem gekommen sind. �Vielleicht weil ich dachte, das sei die gerechte Strafe f�r mich, vielleicht weil ich auch unbedingt die Erste sein wollte, die dich in sich sp�rt oder vielleicht weil ich dich liebe", grinst sie mich an und beginnt erneut auf meinem Schwanz zu reiten.
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