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MELISSA
BY PAPISCH joergscheele@yahoo.de
[ part 1 ]
Melissa ist eine h�bsche Neunj�hrige, die bis vor ein paar Tagen allein mit ihrer jungen Mutter Claudia gelebt hat. Ich habe die knapp drei�igj�hrige Claudia vor einigen Wochen im st�dtischen Schwimmbad kennen gelernt, als sie gerade eine heftige verbale Auseinandersetzung mit ihrer kleinen Tochter hatte und dabei keine sehr gute Figur machte. Vielleicht aus Scheu vor der neugierig zuh�renden �ffentlichkeit gab sie sehr schnell klein bei und lie� der triumphierend grinsenden Tochter ihren Willen. Ich machte mich darauf mit der jungen Frau bekannt und erfuhr dabei, dass sie Melissa unehelich geboren hatte und dass sie sich als Mutter mit der Erziehung des M�dchens stark �berfordert f�hlte. In diesem und in weiteren Gespr�chen fand ich heraus, dass die junge Frau offenbar ziemlich willensschwach war. So fiel mein Vorschlag, mich zu heiraten und damit die Verantwortung f�r die Erziehung der Tochter auf mich zu �bertragen, auf fruchtbaren Boden. Ich �bernahm sofort die Kontrolle und so waren wir ein Vierteljahr nach dem ersten Treffen im Schwimmbad bereits verheiratet. Claudia gab nat�rlich ihre kleine Mietwohnung auf und zog mit Melissa zu mir in das ger�umige Haus am Stadtrand.
Ich lasse Mutter und Tochter allein das Haus erkunden und am�siere mich heimlich, wenn beim �ffnen einer T�r erstaunte Schreie der �berraschung zu vernehmen sind. Nun, ich bin kein armer Mann und kann mir einen gehobenen Lebensstil gut leisten. Nach einer knappen Dreiviertelstunde sind beide wieder da und sprudeln ihre Begeisterung �ber das gro�e Haus heraus. Dann kommt die von mir schon erwartete Frage: �Im Keller konnten wir nur die Vorratsr�ume, den Weinkeller und den Raum mit der Tischtennisplatte betreten. Der Durchgang zum hinteren Teil des Kellers war verschlossen.“ �Das ist schon in Ordnung. Diese R�ume sollt ihr mit mir zusammen kennen lernen. Kommt mit nach unten.“
Mit dem Schl�ssel an meinem Hosenbund �ffne ich die T�r und lasse Claudia und Melissa eintreten. Claudia ist zuerst sprachlos, als sie die Ger�te und Instrumente erblickt. Sie schaut mich an, dann wieder auf den Pr�gelbock im ersten Raum, dann erneut in meine Richtung: �Das ist ja ... eine ... eine ...“ �Eine Folterkammer, sprich es ruhig aus. Ich ziehe es zwar vor, von Erziehungsr�umen zu sprechen, aber deine Beschreibung trifft auch zu.“ �Wozu brauchst du eine Folterkammer ?“ Ich nehme meine junge Frau bei den Schultern und ziehe sie an mich: �Schau, Liebes, du wirst in unserer Ehe und bei deinen h�uslichen Pflichten bestimmt hier und da Fehler machen. Andere Ehem�nner werden dann vielleicht tagelang oder sogar wochenlang mit dir schmollen und dir ihre Liebe entziehen. Ich werde dich gleich hier in den Keller bringen und dir eine angemessene Z�chtigung verpassen. Und damit ist dann alles wieder gut. Und auch Melissa wird hier unten so manche schmerzvolle Stunde verbringen, bis sie es gelernt hat, wie sich ein junges M�dchen zu verhalten hat.“
W�hrend Claudia noch mit erschreckt aufgerissenen Augen auf die Ger�te starrt, hat sich Melissa schon neugierig daran gemacht, den Inhalt der Wandschr�nke zu untersuchen. Gleich im ersten Schrank h�ngen die Peitschen und Reitgerten, sorgf�ltig der Gr��e nach geordnet. Mit den vielen unterschiedlichen Anal- und Vaginalst�pseln im n�chsten Schrank kann sie offenbar noch nichts anfangen. Daf�r schaut sie mit unverhohlenem Interesse auf die Klemm- und Schraubvorrichtungen f�r Brustwarzen, Kitzler und Schamlippen, wobei ich allerdings glaube, dass ihr die volle Bedeutung dieser kleinen Qu�lgeister noch verborgen bleibt. Am Ende des kurzen Flures �ffnet sich nun der ganz in wei� gekachelte Raum mit den Wasserarmaturen an der Wand und dem gro�en gyn�kologischen Stuhl in der Mitte. Die blitzenden Instrumente und die Injektionsspritzen verfehlen ihre �ngstigende Wirkung nicht, weder auf Claudia noch auf Melissa.
Zur�ck im gem�tlichen Wohnzimmer wiederhole ich meine Ank�ndigung: �Melissa, f�r jedes k�nftige Fehlverhalten werde ich dich in den Keller bringen und dich dort auf angemessene Weise z�chtigen. Die Ohrfeigen, die vielleicht fr�her schon von deiner Mutter bezogen hast, sind kein angemessenes Erziehungsmittel. Zu gro� ist die Gefahr, dabei einen Hirnschaden oder ein geplatztes Trommelfell zu verursachen. Ein M�dchenk�rper hat etliche wesentlich bessere Regionen, an denen eine empfindliche Z�chtigung ohne die geringste gesundheitliche Gef�hrdung zu bef�rchten ist. Und auch dich, liebe Claudia, werde ich nie an Stellen z�chtigen, die f�r andere Menschen sichtbar sein werden.“
[ part 2 ]
Die Besichtigungstour durch meinen Erziehungs- und Folterkeller hat bei meinen beiden weiblichen Hausgenossen, meiner Frau Claudia und meiner Stieftochter Melissa, offenbar gro�en Eindruck gemacht. Aber gerade die Neunj�hrige ist von ihrer Mutter so verzogen worden, dass es gerade mal eine knappe Woche dauert, bis Melissa mir, als ich sie auf die Unordnung in ihrem Zimmer anspreche, eine unversch�mt patzige Antwort gibt. �Melissa, damit hast du dir deinen ersten Besuch im Strafkeller eingehandelt. Du gehst jetzt sofort auf dein Zimmer und ziehst dich dort bis auf dein Hemdchen und deinen Schl�pfer aus. In exakt zehn Minuten will ich dich vor der T�r zum Strafkeller stehen sehen.“
Anstatt sofort in ihr eigenes Zimmer zu laufen, um meiner dringenden Aufforderung Folge zu leisten, macht Melissa erst einen Abstecher in das Zimmer meiner Frau. Ich kann gut h�ren, wie Claudia ihrer Tochter r�t, Gehorsam zu zeigen. W�hrend Melissa nun endlich in ihr Zimmer eilt, kommt Claudia zu mir: �Ist das denn wirklich n�tig ? Sie wird es bestimmt nicht wieder machen.“ Doch die F�rbitte st��t bei mir auf taube Ohren: �Du warst viel zu lange nachsichtig mit der kleinen G�re. Sie muss endlich lernen, was Disziplin hei�t. Heute werde ich mir Melissa allein vornehmen. Bei sp�teren Z�chtigungen wirst du auch dabei sein und lernen, selbst eine angemessene Bestrafung f�r deine Tochter anzuwenden.“
Als es zaghaft an der T�r zum Straftrakt klopft, ist es bereits vier Minuten �ber die befohlene Zeit. Immerhin hat die Neunj�hrige nur noch das kurze Hemdchen und den rosa Schl�pfer an, wie ich es ihr befohlen hatte. Ich geleite das Kind bis vor den Gynostuhl und er�ffne ihm dann: �So, Melissa, du musst lernen, dass du alle Z�chtigungen in vollst�ndiger Nacktheit empfangen wirst. Ziehe nun also auch den Schl�pfer und das Hemd aus.“ Offenbar hat die Kleine keine Probleme mit ihrer Nacktheit, denn sie zieht sich ohne zu z�gern sofort aus und h�lt auch nicht die H�nde vor ihre nun nackte M�se, wie es andere kleine M�dchen oft tun. F�r eine Neunj�hrige sind die Br�ste schon erstaunlich entwickelt. Die beiden Tittchen haben noch nicht die sp�ter zu erwartende Kugelform, sondern sind knapp f�nf Zentimeter nach vorn ragende flache Kegel, die von einer steif nach vorn ragenden Brustwarze gekr�nt werden. Die Nippel selbst sitzen auf prall gew�lbten rosa Warzenh�fen und sind fast einen Zentimeter lang. Ich ber�hre diese kindlichen Titten und pr�fe die Festigkeit des Brustfleisches. W�hrend ich Melissas Titten kr�ftig durchwalke, steht sie ganz still und stumm da. Erst als ich die Nippel fest dr�cke und gleichzeitig energisch in die L�nge ziehe, gibt Melissa ein St�hnen von sich, versucht aber nicht zur�ck zu weichen.
Ich gebe der Kleinen nun ein Zeichen, sich in den Stuhl zu legen. Nachdem ich die Halterungen f�r die Beine entsprechend eingestellt habe, warte ich darauf, dass Melissa sich vor mir aufspreizt. Doch anscheinend gibt es da noch eine kleine versch�mte Hemmung. �Melissa, die meisten Z�chtigungen wirst du zwischen deinen Beinen erfahren, viele auch an deinen Br�sten. Gew�hne dich also daran, mir deine Spalte immer sofort freiwillig zu �ffnen. Wenn ich erst Gewalt anwenden muss, wird sich deine Strafe jeweils versch�rfen. Also, die Beine breit, sofort !“ Nun �ffnet Melissa gehorsam ihre Schenkel und legt die Beine in die weit auseinander gefahrenen B�gel. Endlich kann ich die plump fleischige M�se des Kindes in voller Gr��e sehen. Sie ist noch v�llig haarlos, wie es bei einer Neunj�hrigen erwartet werden kann. Allerdings ragt oben zwischen den dicken �u�eren Schamlippen frech ein ziemlich gro�er Kitzler hervor. Unterhalb der M�se kann ich das winzige hintere Loch sehen, das wegen der extremen Spreizung jetzt sichtbar geworden ist. Um auch die kindliche Scheide zu sehen, muss ich die dicken Schamlippen mit beiden Daumen auseinander dr�cken. Dann steht das Loch offen, bekr�nzt von zwei d�nnen Lefzen, die aber schon eine erstaunliche Elastizit�t beweisen, als ich sie energisch in die L�nge zerre.
Melissas Reaktionen schwanken zwischen kleinen Schmerzbekundungen, wie eben beim Langzerren ihrer Lefzen, und offensichtlich wohligen Lauten, wenn ich sie an der M�se mit weniger energischen Fingern ber�hre. �Melissa, Liebes, hier zwischen deinen Beinen wirst du sehr angenehme Gef�hle erleben, wenn du brav bist. Aber du wirst hier auch h�llische Schmerzen erdulden, wenn ich dich bestrafen muss. Und eine Bestrafung hast du dir heute verdient. Du bekommst das Leder auf deine M�se.“
Bevor Melissa ihre Beine aus den B�geln nehmen kann, um ihre bedrohte Spalte zu sch�tzen, habe ich die breiten Riemen festgezogen, die nun ihre Schenkel offen halten. Dann zeige ich der Kleinen, mit welchem Ger�t ihre jungfr�uliche M�se gleich n�here Bekanntschaft machen wird: die Lederklatsche. Das ist ein vier Zentimeter breiter und drei�ig Zentimeter langer Ledergurt mit einem Griff am Ende. Da dieser Gurt von mir st�ndig sorgf�ltig ge�lt wird, bleibt er hochelastisch. Ich packe ihn am Griff und lasse den Gurt mit halber Kraft auf die nackte M�se vor mir klatschen. Schon nach dem ersten Treffer beginnt Melissa laut zu weinen und zu jammern, doch ich schlage ihr insgesamt zwanzigmal auf die freche Votze, wobei ich bei den letzten Hieben auch etwas st�rker zuschlage. Ich bem�he mich zwar, eher den unteren Bereich der Kinderm�se zu treffen, doch einige Hiebe landen auch auf dem exponierten Kitzler, was bei Melissa besonders schrille Schmerzbekundungen ausl�st.
Nachdem meine Stieftochter die geplante Abreibung mit dem Votzenleder erhalten hat, beruhige ich das Kind, indem ich den feuerroten Kitzler mit meinen erfahrenen Fingern reibe und knete, bis ein heftiger Orgasmus den K�rper des M�dchens durchzuckt. Danach darf sich Melissa wieder das Hemd und den Schl�pfer anziehen: �Weitere Kleidung ist dir f�r den Rest des Tages verboten. Du wirst jetzt nach oben gehen und dein Zimmer aufr�umen. Ich komme sp�ter zur Kontrolle. Wenn es dann immer noch unordentlich ist, gehen wir noch einmal in den Keller.“
[ part 3 ]
Nach der ersten richtigen Abreibung im Erziehungskeller ist schon �ber eine Woche vergangen. Melissa hat ihr Zimmer aufger�umt und hilft jetzt auch ihrer Mutter Claudia bei den t�glichen Hauspflichten. Offenbar haben die zwanzig Hiebe auf die kindliche Votze doch etwas bewirkt.
Heute kommt Maria zu mir und zeigt mir zwei M�dchenschl�pfer, die sie im W�schekorb gefunden hat. Maria ist eine junge Frau, die einmal in der Woche zu uns kommt, um beim Hausputz zu helfen. Eigentlich k�nnte das ja jetzt von meiner Frau Claudia allein erledigt werden, aber Maria kommt schon seit vielen Jahren zu mir und ist sehr zuverl�ssig. Au�erdem braucht sie das Geld, das ich ihr zahle, dringend zum Leben f�r sich und ihre kleine Tochter Melanie. Die Achtj�hrige hat in meinem Keller auch schon einige saftige Bestrafungen erlitten, nachdem ihre Mutter mich mehrmals als strengen Erzieher am eigenen Leibe kennen gelernt hat. Ich lasse eben niemandem Fehlverhalten oder Nachl�ssigkeiten durchgehen.
Maria zeigt mir also die Schl�pfer, die von der Gr��e her zweifelsfrei Melissa zuzuordnen sind. Beide Schl�pfer weisen eine lange braune Spur sowie starke gelbe Flecken auf und verraten, dass Melissa es mit der k�rperlichen Hygiene wohl nicht so ernst nimmt. Au�erdem weist mich Maria darauf hin, dass im W�schekorb, in dem die w�chentliche Schmutzw�sche gesammelt wird, nur diese zwei Schl�pfer waren: �Ihre Stieftochter ist ein kleines Ferkel und vergisst, sich t�glich frische Unterw�sche anzuziehen. Wissen sie noch, wie sie meiner Melanie damals Sauberkeit beigebracht haben ?“
Nat�rlich erinnere ich mich. Die damals erst drei Jahre alte Melanie machte noch ziemlich oft in die Hose. Ich schnallte die Kleine r�cklings auf eine Bank und bog ihre Beine weit �ber den Kopf zur�ck. So musste sich die Arschfurche weit �ffnen und den Blick auf das winzige hintere Loch freigeben. Mit einer Spezialgerte, die vorn in einer harten Lederplatte endet, schlug ich ihr zwanzigmal direkt auf das wild zuckende Arschloch. Anschlie�end bekam Melanie ein gr�ndliches Klistier mit hei�em Seifenwasser und dann noch einmal zwanzig Hiebe auf ihr Arschloch mit der Gerte. Diese Behandlung musste ich nur zweimal durchf�hren; danach blieb Melanies Schl�pfer ohne braune Spuren. Im Laufe des Jahres konnte ich auf die gleiche Weise auch das unfreiwillige Pinkeln unterbinden. Melanies Mutter musste dabei die Schamlippen ihrer Tochter aufzerren, so dass ich ungehindert direkt auf das kleine Pissloch schlagen konnte. Drei solche Behandlungen innerhalb von zwei Wochen gen�gten, um Melanie Reinlichkeit beizubringen.
Ich bedanke mich bei Maria f�r den Hinweis und bestelle f�r den Abend Melissa und ihre Mutter zu mir in den Strafkeller. Als es zum befohlenen Zeitpunkt an der T�r klopft, stehen Claudia und Melissa dort, beide nur in Schl�pfer und Hemd, wie ich es erwartet habe. Ich halte Melissa die schmutzigen Schl�pfer unter die Nase und befehle ihr, mir nun den augenblicklich getragenen Schl�pfer zu geben. Wie erwartet ist auch dieser von einer braunen Spur gezeichnet und hat auch die verr�terischen gelben Flecken im Schritt. �Melissa, Liebes, wir m�ssen deine Reinlichkeitserziehung in mehreren Stufen angehen. Heute k�mmern wir uns um deinen unzuverl�ssigen Schlie�muskel. Ziehe dich nun ganz aus.“ Schon ist Melissa nackt und klettert auf den Gynostuhl. Ich stelle die B�gel so ein, dass ihre Beine weit ge�ffnet zum Kopf gerichtet sind und ziehe sie so weit im Stuhl nach vorn, bis ihr nun weit offener Hintern frei �ber der Kante schwebt. �Melissa, da du dir offenbar deines kleinen hinteren Loches gar nicht bewusst bist und du es daher auch nicht ordentlich kontrollieren kannst, werde ich dir jetzt dein Arschloch sehr bewusst machen.“ Nach diesen Worten schwinge ich die Spezialgerte und lasse die kleine Lederplatte immer wieder exakt auf dem sich zuckend aufwulstenden Loch landen. Melissa schreit wie am Spie�, doch sie kann ihre Position nicht eigenm�chtig ver�ndern. Nach dem zwanzigsten Hieb ist das kleine Loch dick angeschwollen, so dass ich ein paar Probleme damit habe, den Irrigator f�r das Seifenklistier einzuf�hren. Doch ich bin ja erfahren im Umgang mit widerspenstigen L�chern und bald ist der Darm der Kleinen prall mit der warmen Seifenl�sung gef�llt. �Melissa, ich werde jetzt den St�psel aus deinem Arschloch ziehen, aber du wirst dich beherrschen und noch keinen Tropfen heraus lassen. Wenn ich LOS sage, darfst du dein Loch entspannen, aber bei STOP wirst du sofort wieder dein Arschloch fest zukneifen. Und wehe dir, wenn nach dem STOP auch nur das kleinste Tr�pfchen aus deinem Loch austritt. Dann gibt es gleich noch einmal die Gerte und wir wiederholen die gesamte �bung von vorn.“ Langsam ziehe ich den Irrigator aus Melissas Loch heraus, um der Kleinen eine faire Chance zu geben, ihren Schlie�muskel korrekt anzuspannen. Die kleine Fl�ssigkeitsfont�ne stammt wohl aus dem Irrigator, denn Melissa hat sofort ihren Arsch ganz fest zugekniffen. Trotzdem schaut sie mich mit entsetzen Augen an, denn sie sp�rt die N�sse, die sich in ihre Pofurche ergie�t. �Alles in Ordnung, Kleines, das war nicht deine Schuld. Aber nun musst du dich konzentrieren. LOS !“ Wie ein Springbrunnen schie�t die tr�be Seifenl�sung aus Melissas Arsch. Und der Springbrunnen versiegt sofort, als ich STOP sage. Dreimal wechselt der Status zwischen LOS und STOP, bis Melissas Darm entleert ist. Da gegen Ende der innere Druck immer schw�cher wird, f�llt es Melissa nun leicht, ihren Schlie�muskel erfolgreich zu kontrollieren. Eine Extrastrafe ist also nicht n�tig. �So, Melissa, das war die erste Lektion in Reinlichkeit. Du wirst ab sofort jeden Morgen frische Unterw�sche anziehen. Wenn dein Schl�pfer abends schmutzig ist, gibt es eine Wiederholung der heutigen Behandlung. Jetzt wirst du dich dort auf die Bank setzen und warten, bis ich mit deiner Mutter fertig bin. Danach bekommst du deine Behandlung gegen das unkontrollierte Pissen.“
Claudia schaut mich fragend an, als ich ihr befehle, sich nun ebenfalls nackt auszuziehen. �Du hast es bisher vers�umt, deine Tochter zur Reinlichkeit zu erziehen. Und f�r dieses Vers�umnis bekommst du nun die Peitsche in deine Votze.“ �Aber Melissa ist doch noch hier unten ...“ �Ja und ? Deine Tochter soll ruhig zuschauen, wie ihre Mutter f�r die jahrelangen Vers�umnisse b��t. Los, auf den Tisch mit dir und die Beine zum Kopf !“ Es gibt keine Gegenwehr; Claudia ist unterw�rfig genug und begibt sich in die befohlene Stellung. Im Augenblick h�lt Claudia ihre Schenkel noch dicht zusammen, so dass ihre fleischigen Schamlippen, die sie auf meinen Wunsch v�llig glattrasiert h�lt, geschlossen bleiben. Mit dem Votzenleder schlage ich insgesamt vierzigmal auf die sich allm�hlich tiefrot f�rbenden Lippen. Dann kommt das Kommando �Beine breit !“ Mit der schmaleren Ausf�hrung des Votzenleders klatsche ich nun insgesamt zwanzig Hiebe auf die nun freiliegenden inneren Schamlippen. Zum Schluss muss Claudia noch ihre Lefzen packen und sich die Spalte weit aufzerren, so dass sich die Scheide gro�z�gig �ffnet. Mit der Spezialgerte, die vorhin noch Melissas Arschloch gefoltert hat, schlage ich nun zehn saftige Hiebe direkt auf den nun frei liegenden Kitzler und weitere zehn mitten in das weit aufklaffende Scheidenloch meiner h�bschen Frau. Dann ist es wieder Zeit, sich um die Pinkelvotze von Melissa zu k�mmern. Sie bekommt das Votzenleder zwanzigmal auf die geschlossene M�se. Dann muss Claudia die Schamlippen ihrer Tochter �ffnen, damit das schmalere Votzenleder nun direkt in die offene Spalte treffen kann. Zehn Hiebe gibt es f�r den Kitzler, zehn f�r das Scheidenloch und weitere zehn f�r das winzige Pissloch. Dieses ist tats�chlich noch so eng, dass ich auch nicht den kleinsten Katheter einf�hren kann, ohne Melissa zu verletzen. Deshalb gebe ich die Anweisung: �Melissa, du wirst bis morgen nicht zur Toilette gehen. F�r deinen Darm bekommst du gleich fr�h ein Klistier. Und du wirst tags�ber eine Menge Tee trinken, damit sich deine Blase richtig f�llt. Abends werden wir dann dein Blasentraining durchf�hren. Ach ja, du bekommst einen speziellen Schl�pfer, der im Zwickel einen Elektrokontakt hat. Solange dein Schl�pfer trocken bleibt, ist alles in Ordnung, jedoch der kleinste Tropfen wird den Stromkreis schlie�en und deine M�se mit Hochspannung �berfluten. Das ist nicht lebensgef�hrlich, aber extrem schmerzhaft. Du bist also gewarnt.“
[ part 4 ]
Am n�chsten Tag h�re ich aus Melissas Zimmer einen gequ�lten Aufschrei, gefolgt von etwas leiserem Jammern. Als ich die T�r �ffne, sehe ich gerade noch, wie sich meine Stieftochter den Spezialschl�pfer, den sie heute f�r ihr Blasentraining tragen muss, von der M�se zerren will. Doch das besondere Gewebe gibt nicht nach, so dass Melissas offensichtlich nasse M�se von andauernden Stromschl�gen gepeinigt wird. Der eingearbeitete Akku vermag diese Stromschl�ge �ber eine halbe Stunde hindurch abzugeben, so dass Melissa eine harte Pr�fung bevorsteht. Doch weil es ihr erster Trainingstag ist, bin ich gn�dig und setze mit meiner Fernbedienung den Hochvoltgenerator schon nach drei Minuten in den Ruhezustand zur�ck. Diese Zeit kommt Melissa nat�rlich viel l�nger vor. Eine weitere Taste der Fernbedienung �ffnet den strammen Bund des Schl�pfers, so dass Melissa ihn nun herunter ziehen kann. Mit einem auf die hei�este Stufe eingestellten F�hn trockne ich Melissas Votze und die Kontaktstelle im Schl�pfer. Dann muss die Kleine das H�schen wieder hochziehen. �Melissa, f�r dieses unerlaubte Lospinkeln wirst du heute Abend neben deinem Training noch zwanzig Hiebe extra in deine Spalte bekommen. Und wenn es bis dahin noch einmal passiert, bleibt der Strom f�nf Minuten lang eingeschaltet und du bekommst f�nfzig Votzenhiebe. Sei also aufmerksam und lerne es, deine Blase zu kontrollieren.“
Am fr�hen Abend bestelle ich Melissa und ihre Mutter wieder in den Keller. Beide sind vorschriftsm��ig nur mit Hemd und Schl�pfer bekleidet. Nach ihrem Eintreten muss sich Claudia gleich das Hemd ausziehen: �Liebe Claudia, ich hatte heute Nacht das Gef�hl, als ob deine Bereitschaft, mir sexuell unterw�rfig zu sein, leicht abgenommen hat. Vergiss bitte nicht, dass ich es bin, der dir einen Orgasmus erlaubt oder ihn dir untersagt. F�r deine Eigenm�chtigkeit heute Nacht wirst du nun die Gerte auf deine nackten Titten bekommen. Los, strecke sie mir richtig entgegen !“ Gehorsam bietet mir Claudia ihre vollen Br�ste an und ich z�gere nicht, mit der langen Reitgerte auf diese bebenden Fleischb�lle einzuschlagen. Nach wenigen Minuten sind die Titten von vielen roten Striemen bedeckt, von denen die meisten im vorderen Bereich um die Nippel und auch direkt auf den dick angeschwollenen Warzen sitzen. Zum Abschluss schlage ich mit der flachen Hand von beiden Seiten auf die heftig hin und her wackelnden Br�ste meiner jungen Frau, die dabei nur leise jammert und damit ihre Selbstbeherrschung beweist.
Dann ist es Zeit, sich um Melissa zu k�mmern, die der Bestrafung ihrer Mutter mit weit aufgerissenen Augen, aber ohne einen Ton zugeschaut hat. Das Hemdchen hat sie schon abgelegt; nun folgt der Schl�pfer, nachdem ich die Sperre gel�st habe. Auf meinen Wink klettert Melissa wieder auf den Gynostuhl und legt die Beine ohne besondere Anweisung gleich in die Halteb�gel. �Melissa, du wirst jetzt dein Blasentraining beginnen. Auf LOS darfst du pinkeln, aber ich rate dir, deiner prall vollen Blase nicht gleich volle Freiheit zu gew�hren. Denn auf STOP wirst du sofort das Pinkeln einstellen. F�r jede Verz�gerung beim Aufhalten gibt es sp�ter die Peitsche in deine Spalte; zwanzigmal beim ersten Fehler, f�nfzigmal beim zweiten, hundertmal beim dritten und bei allen weiteren Fehlern, falls sie dir passieren sollten. LOS !“ Wie ein kleiner Springbrunnen schie�t die gelbe Pisse aus Melissas Pissloch. Schon nach einer Sekunde befehle ich STOP. Nat�rlich kommt immer noch etwas Pisse heraus, aber der innere Druck ist auch sehr hoch. Trotzdem erkl�re ich: �Zwanzig Hiebe. LOS !“ Wieder sprudelt ein kurzer Strahl, der nach einer Sekunde erneut abgestellt wird: STOP. F�r die Verz�gerung beim Zukneifen ihres Pissloches gibt es die Ank�ndigung weiterer f�nfzig Votzenhiebe. LOS ... STOP ... LOS ... STOP. Jetzt ist der gr��te Druck wohl abgebaut, denn Melissa schafft es sofort nach dem STOP Kommando, ihren Urinfluss zu stoppen. Am liebsten w�rde ich ihr jetzt sofort die Blase mittels eines Katheters erneut f�llen, doch, wie schon erw�hnt, ist Melissas Pissloch daf�r viel zu klein. Deshalb verschiebe ich das Training auf den n�chsten Abend, wenn sich aufgrund des Pinkelverbotes tags�ber wieder eine prall volle Blase eingestellt haben wird.
Aber Melissa ist trotzdem noch nicht erl�st. F�r ihr Unverm�gen, ihre Blase vollst�ndig zu kontrollieren, gibt es nun die Peitsche in die von ihrer Mutter eigenh�ndig weit aufgezerrten Votzenspalte. Da Melissa siebzig Hiebe zu verkraften hat, schlage ich nicht mit voller Wucht, aber doch sehr schmerzwirksam zu. Ich verwende eine kurze Riemenpeitsche mit glatten Lederschn�ren, die au�er einer starken R�tung keine weiteren Spuren hinterlassen.
Doch dann kommen noch die zwanzig Strafhiebe f�r den Pinkelalarm am Vormittag. Die soll Melissa wirklich sp�ren. Ich nehme also die von mir sehr gesch�tzte Spezialgerte mit dem Lederfleck an der Spitze und bearbeite die immer noch weit von meiner Frau Claudia aufgezerrte M�dchenspalte. Je f�nf saftige Hiebe landen auf dem Kitzler und auf dem Pissloch, die verbleibenden zehn Hiebe gibt es direkt in den leicht aufklaffenden Scheidenkanal. Melissa schreit wie am Spie�, doch das r�hrt mich nicht. Claudia macht zwar ein ungl�ckliches Gesicht, wagt aber keinen Protest anzubringen. Ich sp�re einen Anflug von Gnade und erlaube meiner Frau, die stark belastete Spalte der Tochter mit einer milden Salbe zu behandeln.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass Melissas Darm- und Blasentraining schon sehr bald erfolgreich sein wird. Sowohl das eigentliche Training und auch die Peitsche sind gute Lehrmeister.
[ part 5 ]
Heute wird Melissa zehn Jahre alt. Sie durfte sich zwei Freundinnen aus der Schule zur Geburtstagsfeier einladen. Die beiden M�dchen, Irina und Jasmin sind neun und zehn Jahre alt und stammen aus einer Familie, von der ich wei�, dass dort die konsequent strenge M�dchenerziehung noch sehr ernst genommen wird. Als er vorhin die M�dchen zur Feier bei uns ablieferte, forderte mich der Vater unmissverst�ndlich auf, jedes Fehlverhalten seiner T�chter sofort und mit aller Strenge zu bestrafen: �Geben sie ihnen unbesorgt die Peitsche in die Spalte, den Stock auf den Arsch und das Leder auf die Titten. Die M�dchen brauchen st�ndig �u�erste Strenge.“
Als sich kurze Zeit sp�ter die drei M�dchen zu Kakao und Kuchen an den Tisch setzen, kann ich beobachten, wie beide Gastm�dchen ihre kurzen Kleider hinten hochschlagen, bevor sie sich mit den darunter v�llig nackten Hinterbacken auf die harten St�hle setzen. Mir war vorher gar nicht aufgefallen, dass die beiden keinen Schl�pfer anhaben. Aber nun weise ich Melissa sofort an, es ihren Freundinnen gleich zu tun. W�hrend meine Stieftochter den Schl�pfer auszieht, staunen die beiden M�dchen: �Du darfst zuhause einen Schl�pfer tragen ? Wir nicht. Gleich wenn wir von drau�en herein kommen, m�ssen wir noch auf dem Flur den Schl�pfer ausziehen. Und nach sechs Uhr abends m�ssen wir sogar ganz nackt sein, bis wir zu Bett geschickt werden.“ Auf meine neugierige Nachfrage erfahre ich, dass damit die st�ndige Z�chtigungsbereitschaft erreicht werden soll. �Wenn abends Besuch da ist und wir im Wohnzimmer bleiben d�rfen, sind wir trotzdem nackt und werden auch im Beisein der G�ste bestraft. Nur wenn Fremde zu Besuch sind, werden wir erst einmal auf unser Zimmer nach oben geschickt. Manchmal ruft uns unser Vater auch wieder herunter; das h�ngt immer davon ab, wer zu Besuch da ist.“
Nach dem Kuchen wollen die drei M�dchen drau�en im ger�umigen Garten spielen. Irina fragt mich mit unschuldigem Augenaufschlag: �D�rfen wir uns ausziehen ? Wenn wir unsere Kleider beschmutzen, setzt es heute Abend wieder eine geh�rige Tracht Pr�gel.“ Gern gebe ich meine Erlaubnis auf diese Bitte. Dann setze ich mich an ein Fenster und beobachte gelegentlich das fr�hliche Spiel der drei nackten M�dchen. Fremde Zuschauer haben sie nicht zu bef�rchten, denn mein Grundst�ck ist zur Stra�e durch eine hohe Mauer gesch�tzt, zu den Seiten gibt es dichte Hecken und nach hinten geht der Garten in ein urwald�hnliches, feucht sumpfiges Waldgebiet �ber, das nur von hier aus �ber einen schmalen Steg betretbar ist.
Nach kurzer Zeit kommt Irina, die �ltere der beiden Schwestern, zu mir und fragt mich nach einer Peitsche. Als ich erstaunt nachfrage, erkl�rt sie mir unbek�mmert: �Wir spielen doch drau�en. Und wer bei einem Spiel verliert, muss doch seine Strafe bekommen, oder ? Daf�r brauchen wir die Peitsche.“ Also nehme ich das M�dchen mit in den Keller und zeige ihm den Schrank mit den Peitschen und Gerten. �Oh, sie sind ja viel besser ausgestattet als unser Vater. So einen tollen Stuhl haben wir nicht zu Hause.“ Mit diesen Worten zeigt sie auf den Gynostuhl. Dann w�hlt sie eine schmale Peitsche mit nur vier d�nnen Riemen aus, die zur Z�chtigung einer Votze sehr gut geeignet ist.
Nun bin ich ein aufmerksamer, wenn auch heimlicher Beobachter des Geschehens im Garten. Zu meiner �berraschung denken sich die M�dchen einige recht bizarre Spielchen aus, die bereits nach kurzer Zeit eine Verliererin erkennen lassen. So klemmen sich alle drei einen d�nnen Stock zwischen die Schamlippen und rennen los. Wer als erste den Stock verliert, hat nat�rlich verloren. Oder die M�dchen kitzeln sich gegenseitig die M�senspalte und die Brustwarzen mit einer d�nnen Vogelfeder, bis die Verliererin zuerst losprustet. Sie veranstalten sogar ein Wettpinkeln, bei der die Pisse im hohen Bogen aus der selbst aufgezerrten Spalte schie�t. Und die jeweilige Verlierein bekommt von den beiden anderen M�dchen die Peitsche auf die Votze. Und dass die M�dchen dabei nicht zimperlich sind, beweisen die tiefrot gef�rbten M�senspalten, die alle drei M�dchen beim Hereinkommen pr�sentieren. Als die M�dchen abends abgeholt werden, ist der Vater erstaunt, dass ich keinen Grund gefunden habe, die M�dchen zu z�chtigen. Doch als ich ganz nebenbei von dem fr�hlichen Spiel im Garten erz�hle, wird der Mann �rgerlich: �Die G�ren wissen genau, dass Masturbieren streng verboten ist. Mit diesen Spielen vertuschen sie nur ihre eigene Geilheit. Das werden sie b��en. Irina und Jasmin, ausziehen und zu mir !“ Ich biete dem erbosten Vater meinen Keller zur freien Benutzung an und begleite ihn nach unten. Mit meiner Hilfe sind beide M�dchen schnell r�cklings auf dem Tisch festgebunden, die Beine weit gespreizt zum Kopf gezogen. Noch immer sind die Spalten ziemlich rot, was den Mann sichtlich �rgert. Er w�hlt unter meinen vielen Peitschen eine kurze Handpeitsche mit zw�lf d�nnen Schn�ren, die im oberen Ende mit mehreren kleinen harten Knoten versehen sind. Damit schl�gt er w�tend auf die zuckenden Votzen seiner beiden T�chter ein. Nach vielleicht vierzig saftigen Hieben m�ssen sich die M�dchen eigenh�ndig die Schamlippen auseinander zerren und weitere zwanzig Hiebe nun direkt auf Kitzler, Pissloch und klaffende Scheide hinnehmen. �So, das wird eure Geilheit erst einmal vertreiben. Jetzt geht es nach Hause. Und zur Nacht gibt es die Reizsalbe in eure frechen Votzen.“
Splitternackt m�ssen die beiden M�dchen in den gro�en Kofferraum des Kombiwagens klettern und die Schenkel immer sch�n gespreizt halten. Ich bin gespannt, was die M�dchen bei ihrem n�chsten Besuch bei mir erz�hlen werden. Da f�r Melissa bisher kein ausgesprochenes Masturbierverbot bestand, kommt sie ohne Bestrafung davon. Aber nun bestimme ich, dass ab sofort ein absolutes Verbot gilt, sich zum Zweck der Selbstbefriedigung an der Votze zu ber�hren. Zum Waschen und zur K�rperhygiene muss die M�se nat�rlich ber�hrt werden, aber sobald der Verdacht besteht, dass es sich nicht um eine notwendige Ber�hrung handelt, setzt es eine strenge Bestrafung.
Ach ja, ein (unbekannter) Freund hat mich schon mehrfach (per E-Mail und Review in LoBo) angesprochen, warum ich meiner Frau und meiner Tochter gestatte, ihr Haupthaar zu behalten. Er w�rde daf�r sprechen, s�mtliche K�rperhaare rigoros zu entfernen. Dazu m�chte ich sagen, dass ich Glatzen bei Frauen und M�dchen gar nicht attraktiv finde. Immerhin m�chte ich mich mit Frau und Tochter auch in der �ffentlichkeit zeigen. Da w�re eine erzwungene Kahlk�pfigkeit schon ziemlich peinlich. Allerdings bin ich strikt daf�r, die Haare an anderen K�rperstellen, speziell in der Schamgegend und unter den Armen, gr�ndlich und regelm��ig zu entfernen. Trotzdem danke f�r das Feedback.
[ part 6 ]
Seit Melissas Geburtstagsfeier sind einige Wochen verstrichen. Etwa einmal pro Woche habe ich das Kind in den Keller zitiert und ihm dort eine saftige Abreibung zwischen den Beinen verabreicht. Das sorgt eigentlich den Rest der Woche �ber f�r ein annehmbares gehorsames Benehmen meiner inzwischen zehnj�hrigen Stieftochter.
Da kommt der Anruf aus Melissas Schule um so �berraschender. Die Lehrerin teilt mir ganz aufgeregt mit, dass sich Melissa mit einer Mitsch�lerin aus der Parallelklasse gepr�gelt hat: �Und stellen sie sich nur vor: sie hat dem anderen M�dchen einige Male mit Absicht heftig zwischen die Beine gegriffen, als sie zu unterliegen drohte. Ich habe das geschockte M�dchen eben von seiner Mutter abholen lassen m�ssen. Bitte kommen sie gleich vorbei und holen sie Melissa ebenfalls ab.“
Eine Viertelstunde sp�ter bin ich dort und nehme mir eine sehr kleinlaute Stieftochter in Empfang. Die Lehrerin erkl�rt mir noch einmal pers�nlich die Ereignisse, die von Melissa mit einem ungl�cklichen Kopfnicken best�tigt werden. Ich lasse mir noch die Anschrift des von Melissa verpr�gelten M�dchens geben und fahre, nachdem ich meine Tochter zu Hause abgesetzt habe, zur angegebenen Adresse. Dort �ffnet mir eine junge Frau die T�r. Verlegen erkl�rt sie mir, dass sie als alleinerziehende Mutter wohl mit den Problemen der Pubert�t bei ihrer einzigen Tochter nicht so zurecht kommt, wie es sein sollte: �Ich habe ihr schon so oft ein paar kr�ftige Ohrfeigen gegeben und ihr wochenlang Hausarrest verordnet, aber Petra ist immer wieder aufs�ssig. Ich bin sicher, dass sie auch bei der Pr�gelei nicht ganz unschuldig war. Sie k�nnen ja mal mit ihr reden.“ Sie ruft ihre Tochter herunter und ich lerne eine niedliche Zehnj�hrige kennen, die f�r ihr jugendliches Alter schon recht gut entwickelte Tittchen besitzt, die unter ihrem hauteng anliegenden T-Shirt sehr gut zu erkennen sind. Die Kleine setzt sich in den Sessel mir gegen�ber und zieht die F��e auf die Sitzfl�che. Ob sie wei�, dass ich ihr nun genau in die M�senspalte blicken kann, die nur von einem knappen Schl�pfer bedeckt wird ? Deutlich sind die Konturen einer prallen Jungm�dchenvotze durch den d�nnen Stoff zu erkennen. Die Mutter bekommt davon nichts mit, denn sie bleibt am Tisch sitzen, hinter dem R�cken ihrer Tochter. �Petra, du hast dich heute in der Schule mit meiner Tochter Melissa gepr�gelt,“ spreche ich die Kleine ernst, aber nicht drohend an. �Willst du mir nicht erz�hlen, wie es dazu kam ?“ Die Kleine sieht sich kurz nach ihrer Mutter um und wendet sich dann wieder zu mir: �Ja, na eigentlich war da gar kein gro�er Anlass. Ich hatte mir einen Stift von Melissa genommen, weil sie viel sch�nere Stifte hat als ich. Sie wollte ihn mir wieder wegnehmen und ich habe mich gewehrt. Auf einmal lagen wir am Boden und haben richtig miteinander gek�mpft. Aber Melissa ist unfair. Sie hat mir zwischen die Beine geschlagen, als ich sie schon fast besiegt hatte. Und dann ist unsere Lehrerin gekommen und hat uns auseinander gezogen.“ �Hat es sehr weh getan, als sie dir zwischen die Schenkel geschlagen hat ?“ �Nein, eigentlich nicht, aber ich war so �berrascht, dass ich kurz aufschreien musste. W�re die Lehrerin nicht dazwischen gegangen, so h�tte ich Melissa wohl auch zwischen die Beine geschlagen.“ W�hrend Petras Mutter mit erstauntem Blick dieser Unterhaltung folgt, erkl�re ich der Kleinen: �Nun, f�r Melissa ist es ganz normal, zwischen den Schenkeln bestraft zu werden. Schlie�lich sind alle M�dchen dort besonders empfindlich, so dass die Bestrafung auch wirkt. Wirst du nie an deiner Spalte gez�chtigt ?“ �Nein, ich kriege nur immer diese schrecklichen Ohrfeigen. Danach habe ich oft stundenlang Kopfschmerzen.“ Ich sch�ttele den Kopf und wende mich an die atemlos lauschende Mutter: �Sie m�ssten doch wissen, wie gef�hrlich Schl�ge an den Kopf sind, zumal bei einem jungen Menschen, der noch im Wachsen ist. Sie gef�hrden wissentlich die Zukunft ihres Kindes, wenn sie es weiter auf diese Art z�chtigen. Was meinen sie wohl, wie das Jugendamt auf eine solche Information reagieren wird ?“ Die Mutter gibt sich geschlagen: �Bitte, machen sie keine Anzeige. Ich will mich gern ihrem erfahrenen Rat beugen. Gibt es nicht einen anderen Ausweg f�r mich aus dieser Situation ?“ Nun habe ich die Frau dort, wohin ich sie haben wollte. �Wenn es ihnen wirklich ernst ist, nehme ich vorerst die Erziehung ihrer Tochter in meine Hand. Sie wird gleich heute zu einer besonderen Bestrafung mit mir kommen und sich ab n�chste Woche jeden Donnerstag zur Regelbestrafung bei mir einfinden. Heute nehme ich mir Petra noch einmal allein vor, aber ab n�chste Woche werden sie ihre Tochter jeden Donnerstag begleiten, bis ich zur �berzeugung gekommen bin, dass sie die Sache im Griff haben. Es ist jetzt drei Uhr am Nachmittag, etwa um sechs Uhr bringe ich Petra zur�ck.“
Ich nehme die Kleine an die Hand und sie folgt mir ohne Widerstand zum Auto. Auf der kurzen Fahrt erkl�re ich ihr, dass ungezogene M�dchen stets nackt sein m�ssen, wenn sie bestraft werden. Noch im Wagen zieht sie gehorsam ihren Schl�pfer aus. Als sie auch die restlichen Sachen ausziehen will, halte ich sie auf. Es s�he wohl schon etwas komisch aus, wenn ein splitternacktes M�dchen mit einem Erwachsenen im Auto unterwegs ist.
Doch bei mir zu Hause angekommen, legt Petra brav alle Sachen ab und folgt mir in den Keller, wo die ebenfalls splitternackte Melissa schon vor der T�r auf mich wartet. Ich lasse beide M�dchen eintreten und er�ffne ihnen, dass ich sie nun gemeinschaftlich f�r ihr Verhalten bestrafen werde. Zwanzig Hiebe mit dem Votzenleder auf die geschlossene Votze und zehn weitere Hiebe mit der Spezialgerte in die offene Spalte sollten vorerst gen�gen. Ich beginne mit Melissa, die eine solche Z�chtigung ja schon oft genossen hat. Sie nimmt die harten Hiebe auf ihre empfindliche M�se in guter Haltung hin und jammert erst bei den letzten Hieben auf ihren Kitzler mit verhaltener Lautst�rke. Dann ist Petra an der Reihe. Schon bei den ersten Hieben mit dem breiten Lederpaddel auf ihre prallen Schamlippen schreit sie wie am Spie�. Und bei den anschlie�enden Hieben in die offene Spalte drohen uns die Ohren abzufallen, so laut kreischt die Kleine. Doch bei der anschlie�enden Massage mit der lindernden Creme verstummt das Gejammer schnell. Petra reckt mir sogar ihre rotgepeitschte M�se entgegen, damit ich mit der Creme auch bis in die tiefsten Falten der M�dchenspalte gelangen kann.
Dann muss ich einige Aufkl�rung betreiben. W�hrend ich Petra die Brustwarzen reibe, bis sie ganz steif und hart aufrecht stehen, erkl�re ich: �Du kannst an einigen Stellen deines K�rpers sehr angenehme Gef�hle erleben, wie du gerade erf�hrst. Aber die gleichen K�rperstellen sind auch f�r eine Bestrafung gut geeignet.“ Mit diese Worten kneife ich energisch in die Warzen, was bei der Kleinen wieder einen schrillen Schrei ausl�st. Ich wandere mit meiner Hand nach unten und dr�cke die prallen Schamlippen, die allm�hlich wieder zur normalen Hautfarbe zur�ck kehren, weit auseinander. Gekonnt zwirbele ich den Kitzler, bis Petra wohlig st�hnend ihrem Orgasmus entgegen treibt. Im richtigen Moment dr�cke ich heftig zu und verwandele den Lustschrei in einen schrillen Schmerzensschrei. Doch dann bin ich gro�z�gig und verschaffe der Kleinen noch einen richtigen Orgasmus, indem ich mit einer Hand den Kitzler manipuliere und mit der anderen Hand die Scheide des unerfahrenen M�dchens reize, bis sie sich mit klarem Schleim in meine Hand ergie�t.
Ich bringe Petra danach zu ihrer Mutter und bleibe noch kurz dabei, w�hrend die Kleine ganz unbefangen von ihrer ersten Strafsitzung bei mir berichtet. Der Dank der jungen Mutter klingt aufrichtig, als ich mich verabschiede. Nun gut, warten wir ab, wie sie sich f�hlen wird, wenn sie n�chsten Donnerstag zusammen mit ihrer Tochter die Peitsche in ihrer Spalte sp�ren wird.
Die Tage bis dahin vergehen ohne besondere Ereignisse, dann stehen Petra und ihre Mutter vor der T�r. Ich geleite beide sofort in den Keller. W�hrend sich die Kleine sofort splitternackt auszieht, scheint ihre Mutter nicht zu wissen, was sie tun soll. Also kl�re ich sie geduldig auf: �Sie als eigentlich einzige Erziehungsberechtigte f�r Petra haben bisher versagt. Schon allein daf�r m�ssen sie bestraft werden. Au�erdem sollen sie hier lernen, ihre Tochter auf angemessene Weise zu z�chtigen. Daf�r ist es notwendig, dass sie selbst alle Ma�nahmen erst einmal am eigenen Leib erfahren haben, bevor sie sie bei Petra anwenden.“ Das sieht die junge Frau ein und beginnt noch recht z�gerlich damit, sich nun ebenfalls nackt auszuziehen. Doch ich beharre auf v�lliger Nacktheit und kann endlich den wohlgebauten Frauenk�rper betrachten.
Sie hat volle fleischige Titten, mindestens Gr��e D oder sogar E, mit fingerdicken Warzen inmitten ziemlich gro�er Aureolen. Dass diese dicken Br�ste schon wegen des enormen Eigengewichts etwas nach unten h�ngen, ist nicht verwunderlich. Aber daf�r werden diese Titten h�bsch in Bewegung geraten, wenn ich ihr die richtigen �Tittenschellen“ verpasse. Die M�se ist mit sp�rlichen Haaren versehen, man kann aber die dicken Schamlippen gut erkennen. �N�chsten Donnerstag ist diese Votze sorgf�ltig rasiert. Finde ich irgendwo zwischen Bauch und Arschloch auch nur winzige Stoppeln, gibt es eine empfindliche Strafe zus�tzlich.“ Nun lasse ich die junge Frau auf dem Strafbalken Platz nehmen, dessen scharfe Oberkante schmerzhaft in ihre M�senspalte einschneidet. Sie muss ihre H�nde hinter dem Kopf verschr�nken, so dass ihre Titten einladend vorgestreckt werden. Also verpasse ich ihr nun meine ganz speziellen Tittenschellen, indem ich abwechselnd mit beiden H�nden von der Seite auf die Br�ste einschlage und am�siert beobachte, wie diese Fleischkugeln beim Hin- und Herwackeln ihre Form ver�ndern. Das h�lt gut zehn Minuten lang an, bis ich ein wenig erm�de. Ich nehme deshalb das Holzpaddel und schlage nun direkt auf die steifen Warzen ein, die dabei noch dicker anschwellen. Nach f�nf Minuten des Tittenklatschens schlinge ich am �bergang zu den Warzenh�fen eine d�nne Schnur um die langen Nippel und ziehe die Knoten energisch fest. Die Enden der Schnur schneide ich ganz kurz �ber dem festen Knoten ab. Nun muss man schon den stramm um die Warzen liegenden Faden durchschneiden, um den Nippel zu befreien. Aber das soll die Frau gef�lligst nach ihrer R�ckkehr nach Hause tun. Es wird bestimmt keine leichte Aufgabe werden, weil man ja mit der Spitze der Schere unter die Schnur greifen muss, um sie zu zerschneiden. Das ist nun eben ihr Problem. Der kleinen Tochter schlage ich zum Aufw�rmen das Holzpaddel einige Male heftig �ber die kleinen Tittchen, um die Warzen anschwellen zu lassen. Dann binde ich auch um diese eine d�nne Schnur. Danach muss sie sich in den Gynostuhl legen, damit ich ihre Votzenstrafe beginnen kann. Zuerst gibt es zwanzig Hiebe mit dem schmalen Ledergurt auf die geschlossene M�se. Bei jedem lauten Klatschen zuckt die Mutter unmerklich zusammen, tut aber sonst nichts. Dann fordere ich sie auf, der Tochter die Spalte zu �ffnen. Etwas ungeschickt dr�ckt die Frau die dicken Schamlippen, so dass immerhin die kleinen Lefzen sichtbar werden. Ich schlage mit meiner Lieblingsgerte zehnmal zu, ohne die Finger der Frau zu treffen. Aber ich habe es ja auch auf die d�nnen inneren Schamlippen der Kleinen abgesehen. Danach muss ich der unerfahrenen Mutter ausf�hrlich beschreiben, wie sie nun die Spalte noch weiter �ffnen kann, damit ich mit der Gerte den Kitzler und die Scheiden�ffnung peitschen kann. Offensichtlich muss sich die junge Mutter sehr beherrschen, die Lefzen ihrer Tochter nun nicht loszulassen, w�hrend ich den hilflosen Kitzler und die rosig feuchte Scheiden�ffnung mit der Gerte behandele.
Es dauert ein paar Minuten, bis Petra sich nach dieser Bestrafung wieder beruhigt. Inzwischen sitzt die Mutter im Stuhl und ist weit aufgespreizt. �Petra, die M�se deiner Mutter ist nicht sauber genug. Ich m�chte, dass du sie ihr nun richtig reinigst. Hier ist ein Topf mit einer starken Seifenl�sung und hier ist eine passende Rundb�rste. Damit wirst du jetzt deiner Mama gr�ndlich das Loch reinigen.“ Zuerst will sich die Kleine weigern, doch die Androhung, ihr hundertmal ganz tief in das Scheidenloch zu peitschen, l�sst sie sich besinnen. Erst etwas zaghaft, doch dann mit wachsendem Mut �ffnet sie ihrer Mutter die Spalte und dr�ckt die mit der Seifenl�sung getr�nkte B�rste in das schmatzend nachgebende Loch. Bis zum Anschlag schiebt sie die B�rste in den engen Kanal, um dann die B�rste ihrer ureigenen Bestimmung gem�� zu benutzen, n�mlich zum gr�ndlichen Ausb�rsten enger Hohlr�ume, seien das nun Milchflaschen oder eben wie hier eine willige Frauenm�se. Alle paar Minuten zieht sie die B�rste vollst�ndig aus der Scheide ihrer Mutter heraus, um sie frisch in die Seifenlauge zu tunken. Nach gut f�nfzehn Minuten ist die Votze der Frau wohl so sauber wie selten zuvor.
�Ich m�chte, dass sie sich ihre Scheide jeden Donnerstag vor ihrem Besuch bei mir von ihrer Tochter auf diese Weise reinigen lassen. Ich werde den Vollzug hier kontrollieren. Und wenn ich feststellen muss, dass sie gegen diese Anweisung versto�en haben, gibt es die B�rstenbehandlung hier, aber dann mit einer Drahtb�rste. So, wir sind f�r heute fertig miteinander. Die Schn�re bleiben noch auf den Nippeln, bis sie beide zu Hause sind. Dort k�nnen sie die Schn�re entfernen, und zwar jeder bei sich selbst.“
[ part 7 ]
Heute ist Freitag. Meine Frau Claudia ist �ber das Wochenende zu einer Freundin gefahren. So habe ich ausreichend Gelegenheit, meiner zehnj�hrigen Tochter Melissa eine anst�ndige Langzeitbestrafung zu verpassen, die sie schon lange verdient hat. Ich beginne damit, der Kleinen die Arme auf den R�cken zu binden, so dass sie sich nicht an ihren kleinen Titten und zwischen den Beinen ber�hren kann. Ich will heute die neue Reizsalbe an ihr ausprobieren, die ich im Internet entdeckt und gleich bestellt habe. Vorsichtshalber ziehe ich mir ein Paar d�nne Gummihandschuhe �ber, um meine empfindlichen Finger zu sch�tzen. Dann bringe ich mit der Fingerspitze je einen Tupfen auf beide Brustwarzen, auf den Kitzler, auf das kleine Arschloch und nat�rlich in die offene Spalte, sowohl auf das Pissl�chlein wie auch in den Scheideneingang. Melissa erschauert leicht bei jedem Kontakt mit der Salbe. Das liegt wohl daran, dass ich die teure Tube der Packungsbeilage entsprechend im K�hlschrank aufbewahre. Ich verteile die sparsam aufgetragene Salbe auf den betroffenen K�rperstellen und warte dann darauf, dass sich die Wirkung einstellt. Ich muss gar nicht lange warten, denn durch Melissas eigene K�rperw�rme entfalten sich nun die Wirkstoffe in der Salbe. Das M�dchen beginnt erst verhalten, dann immer st�rker zu jammern: �Oh, es brennt. Es brennt so furchtbar. Hilfe, ich verbrenne !“ Tats�chlich kann ich sehen, dass sich die Brustwarzen meiner Stieftochter zu einem w�tenden Rot umf�rben. Und auch in ihrer Spalte dominiert nun diese rote Farbe. Ich befestige nun den �Igel“ auf dem Reitbalken. Das ist ein mit Hunderten feiner spitzer N�gel gespickter Aufsatz f�r den Strafbalken. Die N�gel sind nur knapp drei Millimeter lang, k�nnen also keine ernsthaften Verletzungen hervorrufen, aber eine auf ihnen reitende M�dchen- oder Frauenm�se wird davon schmerzvoll gepeinigt. Ich biete Melissa an, sich nach Belieben auf diesen Igel zu setzen, um sich das Brennen in der M�se zu lindern. Die Kleine nimmt das Angebot dankbar an. Zu meiner �berraschung rutscht sie sogar noch mit ihrer weit offenen Spalte immer wieder der L�nge nach �ber dem Igel vor und zur�ck. Offenbar ist das immer noch angenehmer als das stete Brennen der Paste zwischen den Schamlippen.
Ich binde Melissas H�nde los und streife ihr die Stachelhandschuhe �ber. Die habe ich selbst aus stabilen Gummihandschuhen konstruiert, auf denen ich die aktive Seite mehrerer feiner Drahtb�rsten, wie sie zum Entrosten von Metall verwendet werden, geklebt habe. Wenn Melissas Titten jucken, so kann sie sich nun mit diesen Handschuhen Erleichterung verschaffen. Ein paar Minuten lang schreckt die Kleine noch vor den teuflischen Handschuhen zur�ck, doch dann wird das Jucken und Brennen offenbar zu stark. Erst noch behutsam, doch dann immer heftiger, reibt sich Melissa die st�hlernen feinen Borsten �ber die Nippel. Gleichzeitig rutscht sie immer noch auf dem Igel hin und her.
�ber eine Stunde h�lt die Wirkung der Reizsalbe an, ehe sie allm�hlich nachl�sst. Melissas Nippel und die umgebenden Aureolen sind wundgerieben und auch in ihrer Spalte ist die zarte Haut sehr rau und wund. Ich wei� aber, dass gerade kleine Kinder eine erstaunliche Regenerationsf�higkeit besitzen. Sp�testens morgen werden sich Melissas Spalte und ihre Nippel wieder vollst�ndig erholt haben.
Wie vorauszusehen war, ist Melissa am n�chsten Tag wieder v�llig gesund, wie ich durch eine kurze Inspektion feststellen kann, als die Kleine morgens zu mir ins Bett h�pft. Ich ziehe das M�dchen auf meinen nackten K�rper, so dass ihre weit offene Spalte mir zugewandt ist, W�hrend ich pr�fend die Schamlippen auseinander ziehe und Scheidenloch und Kitzler mit meinen kundigen Fingern untersuche, sp�re ich pl�tzlich, wie sich Melissas Lippen um meinen halbsteifen Schwanz schlie�en, der in dieser Lage nat�rlich in der optimalen Position daf�r ist. Obwohl ich ihr das bisher noch nicht beigebracht habe, beginnt Melissa nun mit ihrer Zunge, die Eichel sanft zu umkreisen. Au�erdem saugt sie gelegentlich meinen immer steifer werdenden Schwanz tief in ihren samtweichen Mund hinein. Erstaunlich, woher Melissa diese Fertigkeiten hat.
Ich setze die Manipulation ihrer Spalte fort und Melissa belohnt mich damit, dass sie ebenfalls nicht nachl�sst, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu begl�cken. Sie h�lt nur einen Augenblick inne, als mir ihre wild zuckende M�se verr�t, dass sie einen kindlich wilden Orgasmus erlebt. Dann leckt sie unerm�dlich weiter. Als ich kurze Zeit sp�ter abspritze, schluckt sie brav einen Teil meiner Samenladung herunter, aber es geht doch ziemlich viel daneben. Mit einem Klaps auf die offene M�se bedeute ich Melissa, dass sie nun aufstehen soll. Ich positioniere sie aufrecht auf meinem Oberk�rper, das h�bsche Gesicht mir zugewandt. So kann ich sowohl die kindlichen Tittchen streicheln sowie die in dieser Haltung immer noch offenen M�senspalte reizen. Dann befrage ich Melissa, woher sie gelernt hat, den Schwanz eines Mannes zu blasen. �Ach Papa, da ist ein neues M�dchen in meiner Klasse, das finde ich ganz toll. Ich war neulich mit Corinna ganz allein auf dem M�dchenklo und da habe ich gesehen, dass sie einen ganz eigenartigen Schl�pfer tr�gt. Da ist unten so ein B�gel eingebaut, aus dem zwei runde St�be ragen. Als Corinna mit dem Pinkeln fertig war, zog sie den Schl�pfer hoch und hat dabei die beiden St�be in ihre M�se und in ihr hinteres Loch gesteckt. Davon hat man nichts mehr gesehen, als sie den Schl�pfer ganz angezogen hat. Als ich sie danach gefragt habe, hat mir Corinna erkl�rt, dass das ein Strafschl�pfer sei, den sie eine Woche lang zur Schule tragen muss. Zuhause ist Corinna immer nackt. Und die Strafe ist daf�r, dass sie ihren Vater und ihren gro�en Bruder nicht richtig mit dem Mund befriedigt hat. Von ihr wei� ich, wie man einen Blowjob macht.“
Ich trage Melissa auf, ihre Freundin in den n�chsten Tagen einmal zu uns einzuladen. Dann stehen wir auf und genie�en unser gemeinsames Fr�hst�ck. Melissa ist immer noch nackt und macht auch keine Anstalten, sich etwas �berzuziehen. Offenbar f�rbt das Verhalten der Freundin schon etwas ab. Was soll�s ?
Sp�ter ruft Melissa bei Corinna an und versucht die Verabredung zu organisieren. Das Gespr�ch dauert etwas l�nger, denn offenbar muss Corinna erst ihren Vater um Erlaubnis fragen. Dann wendet sich Melissa mir zu und erkl�rt, dass Corinnas Vater sie erst einmal pers�nlich kennen lernen wolle. Wenn ich Zeit und Lust habe, soll ich sie heute am Nachmittag zu ihm begleiten. Neugierig stimme ich zu, denn ich vermute einen �hnlichen Freigeist in Erziehungsfragen, wie ich einer bin.
Melissa steigt schon ohne Schl�pfer zu mir ins Auto, wie ich gut erkennen kann, denn die Kleine setzt sich extrem breitbeinig auf den R�cksitz. Nach kurzer Fahrt sind wir am Ziel und werden von einem Mann mittleren Alters freundlich begr��t. �Komme sie doch herein. Corinna wird gleich fertig sein.“ Als wir das ger�umige Wohnzimmer betreten, f�llt mir gleich eine h�bsche Zehnj�hrige auf, die splitternackt und leicht vorgebeugt vor einer seltsamen Apparatur an der Wand steht. Als ich n�her trete, sehe ich, dass an der Wand ein schr�g nach oben gerichteter Metallstab von gut eineinhalb Zentimeter Durchmesser befestigt ist, der im Augenblick im Arsch der Kleinen steckt. Ein leises Glockenzeichen ert�nt und auf einer Digitalanzeige �ndert sich die Zahl von 79 auf 80. Nun erhebt sich die Kleine langsam und l�sst den Stab aus ihrem Arsch heraus gleiten. Es sind schon etwa zwanzig Zentimeter vom Stab zu sehen, als ein anderes Glockensignal, dieses Mal etwas tiefer, offenbar das Zeichen ist, sich den Stab wieder in den Darm einzuverleiben. In den n�chsten Minuten, w�hrend wir anderen bequem auf dem Sofa und in den Sesseln Platz genommen haben, setzt Corinna ihre �bung fort, bis die Anzeige auf 100 springt und das M�dchen sich nun endg�ltig ganz vom Stab l�st. Unbefangen kommt es nun zu mir und begr��t mich h�flich mit einem Knicks. Melissa wird mit einem fr�hlichen �Hi !“ begr��t. Dann fragt Corinna ihren Vater, ob sie mit Melissa auf ihrem Zimmer spielen darf. �Geht nur hinauf. Walter wird euch beaufsichtigen. Ach ja,“ unterbricht er sich selbst mit einem Blick auf mich: �in diesem Haus d�rfen M�dchen keine Kleidung tragen. Ist das f�r Melissa in Ordnung ?“ Nat�rlich habe ich keine Einw�nde und in Sekunden ist auch Melissa splitternackt. Kichernd verschwinden die beiden M�dchen nach oben.
[ part 8 ]
W�hrend ich mich mit Corinnas Vater angeregt unterhalte und mich freue, einen gleich Gesinnten gefunden zu haben, ert�nt von oben ein lautes Gepolter, gefolgt von einer �rgerlichen Stimme eines jungen Mannes: �Was f�llt euch beiden ein, habt ihr den Verstand verloren ? Daf�r gibt�s was auf die Votze.“ Ich mache Anstalten, mich aus dem bequemen Sessel zu erheben, doch Corinnas Vater h�lt mich zur�ck: �Keine Sorge, Walter wei� schon genau, wie er mit aufs�ssigen G�ren umzugehen hat. Immerhin ist er durch meine Schule gegangen. Wenn ich ihn richtig einsch�tze, werden jetzt schon beide M�dchen r�cklings vor der Wand liegen, den Arsch und die M�se genau nach oben gerichtet. Gleich werden sie es klatschen h�ren, wenn er den G�ren das Votzenleder in die Spalten gibt.“ Tats�chlich h�re ich Sekunden sp�ter das typische Ger�usch, das entsteht, wenn nasses Leder auf nackte Schamlippen klatscht. Insgesamt klatscht es zwanzigmal, also zehn stramme Votzenhiebe f�r jedes M�dchen. �Und nun macht hier wieder Ordnung, oder es gibt noch einmal eine Tracht mit dem Leder.“
Der stolze Vater kl�rt mich auf: �Meine Frau ist bei Corinnas Geburt gestorben. Schade, denn sie war eine perfekte Sklavin. Seit der Zeit erziehe ich Corinna allein. Walter, mein Sechzehnj�hriger, hilft mir seit seinem zw�lften Geburtstag dabei. Er hat offenbar meine Veranlagung geerbt. Er hat n�mlich eine s��e kleine Freundin von jetzt acht Jahren, die ihn regelm��ig hier besucht. Die hat er sich schon zur perfekten Sklavin erzogen. Sie sollten mal erleben, was die Kleine alles aush�lt, ohne sich zu beklagen.“
Die Zeit am Nachmittag vergeht wie im Fluge. Bei der Verabschiedung r�t mir Corinnas Vater noch, Melissa m�glichst bald zu entjungfern: �Das er�ffnet noch weit mehr Bestrafungsm�glichkeiten.“ Auf dem Heimweg plane ich schon, wie die Entjungferung ablaufen soll. Aber daf�r will ich mir noch etwas Zeit lassen. Heute zur Nacht binde ich Melissa straff in ihrem Bett fest, so dass sie sich nicht selbst ber�hren kann und kaum Bewegungsfreiheit hat. Dann reibe ich ihre Nippel, den erreichbaren Bereich in ihrer Scheide und den Kitzler gro�z�gig mit der Reizsalbe ein. Es wird Stunden dauern, bis die Folterpaste durch die Haut aufgenommen und schlie�lich bis zur Unwirksamkeit verd�nnt sein wird. Damit sich Melissa die Salbe auch nicht mit der Bettdecke abstreifen kann, schl�ft sie diese Nacht ohne Decke. Zum Schlafen wird Melissa wohl ohnehin kaum kommen, denn die Salbe ist hoch konzentriert. Mir ist beim Abstreifen der sch�tzenden Gummihandschuhe eine winzige Spur der Salbe auf den Handr�cken gekommen. Sekunden sp�ter dachte ich, mir verbrennt die Hand. Obwohl ich die Hand sofort unter flie�endem Wasser gereinigt habe, blieb ein leichtes Brennen und heftiges Jucken noch fast eine Stunde lang sp�rbar. Melissa hat also eine extrem schmerzhafte Nacht vor sich.
Das Jammern meiner kleinen Tochter wird sp�ter so st�rend, dass ich ihr einen Knebel einsetze, um selbst in Ruhe schlafen zu k�nnen. Dass Melissa nach dieser Nacht f�r l�ngere Zeit ein super artiges M�dchen ist, nimmt nicht Wunder, oder ?
Ich beende hier meine Berichte �ber Melissa. Fortsetzungen w�ren wohl nur Wiederholungen bereits erlebter Z�chtigungen. Aber ich bin weiter aktiv und werde schon bald mit neuen Geschichten �ber neue kleine M�dchen heraus kommen, die streng zu bestrafen sind.
Der eifrigen Leserschaft meinen Dank, auch f�r die positiven R�ckmeldungen. Das macht doch Mut, in diesem Stil weiter zu machen. Gr��e ... Papisch
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