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MEINE STIEFTOCHTER
BY PAPISCH joergscheele@yahoo.de
[ part 1 ]
Nun bin ich schon fast vier Wochen verheiratet; allerdings nicht zum ersten Mal. Meine erste Frau ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, als sie mich mit der frohen Kunde, dass ihr Gyn�kologe bei ihr endlich die ersehnte Schwangerschaft festgestellt hat, �berraschen wollte. Paula, meine neue Frau, bringt eine uneheliche Tochter in die f�r sie erste Ehe mit. Maren ist ein h�bsches M�dchen, das f�r sein Alter von elf Jahren schon recht entwickelt ist. Die K�rpergr��e und die sich deutlich unter dem d�nnen Sommershirt abzeichnenden Br�ste mit den stets steifen Warzen lassen sie gut als Sechzehnj�hrige durchgehen. Das Verhalten entspricht allerdings eher einem Vorschulkind. Offenbar ist Maren geistig in ihrer Entwicklung noch ein wenig zur�ck geblieben.
Schon vor der Hochzeit ist Maren mehrmals in meiner Gegenwart von ihrer Mutter k�rperlich gez�chtigt worden. Dazu brauchte es nur einen geringen Anlass, zum Beispiel eine f�nfmin�tige Versp�tung nach der Schule. Die mir gegen�ber stets sanftm�tige Paula blickt ihre Tochter streng an und befiehlt ihr in barschem Ton: �Los, bereite dich vor ! In zehn Minuten im Wohnzimmer. Und vergiss den Stock nicht !“ P�nktlich kommt Maren aus ihrem Zimmer zur�ck. Die Jeanshose und das T-Shirt sind einem knielangen Kleid gewichen. In der Hand h�lt sie einen langen Rohrstock, dessen dunkle Farbe verr�t, dass er bis vor kurzem in Wasser aufbewahrt worden ist, um ihn geschmeidig zu halten. Maren klettert auf das breite Ledersofa, �ber das Paula mittlerweile eine d�nne Plastikfolie gelegt hat. Mit den Knien auf der Sitzfl�che und dem Kopf auf der R�ckenlehne wartet Maren auf das Unvermeidliche. Paula streift das Kleid hoch und enth�llt den darunter v�llig nackten K�rper ihrer Tochter. Eine kurze Ber�hrung der zwischen den Schenkeln kaum sichtbaren M�dchenm�se mit der Spitze des Stockes gen�gt, um Marens Beine zu weiter Spreizung zu veranlassen. Nun kann ich die fleischige und v�llig haarlose M�se richtig sehen. Doch da pfeift schon der Rohrstock quer �ber die gespannten Hinterbacken und l�sst eine d�nne Strieme aufspringen. Mit ge�bter Hand zieht Paula Strieme auf Strieme auf den ehemals wei�en M�dchenarsch, bis nach f�nfundzwanzig Hieben die Backen vom R�cken bis zum Schenkelansatz gleichm��ig gestriemt sind. Das Geschrei w�hrend dieser strengen Z�chtigung war erstaunlich verhalten; erst gegen Ende wurde das Jammern lauter. �Du darfst dir die Backen mit der Heilsalbe einreiben. Und den Rest des Tages beh�ltst du dein Strafkleid an. In einer Viertelstunde bist du wieder hier.“
Das war meine erste Erfahrung mit Paula als strafende Mutter. Bei sp�teren Gelegenheiten war Maren auch ganz nackt und bekam einen breiten Lederriemen auf die prallen M�dchentitten oder auf die weit ge�ffnete Votzenspalte. Nach so einer Z�chtigung musste Maren dann stets nackt bleiben und beim Sitzen die Schenkel weit spreizen, so dass man die gepeitschte Votze immer im Blick hatte.
Wenige Tage nach unserer Hochzeit, wir waren gerade zu Bett gegangen, rief Paula ihre Tochter zu uns ins Schlafzimmer. Sie zog die Bettdecke von unseren nackten K�rpern und herrschte die Kleine barsch an: �Los, du wei�t, was du zu tun hast. Und mache es gut, oder es gibt die Peitsche.“ Sofort zog Maren das d�nne Nachthemd �ber den Kopf und blickte dann fragend ihre Mutter an. �Bei Papa f�ngst du an.“ Sofort kletterte Maren auf das Bett und kniete sich zwischen meine Beine. Und ehe ich mich versah, hatte sie meinen halbsteifen Schwanz ergriffen und ihre Lippen dar�ber gest�lpt. Nat�rlich wuchs mein Schwanz ob dieser Behandlung schnell zu seiner �blichen Gr��e an, doch Maren hielt tapfer ihren Mund �ber ihn gest�lpt und reizte den Schaft und die Eichel mit einer flinken Zunge. So blieb es nicht aus, dass sich mein Orgasmus viel fr�her als �blich ank�ndigte. Tief inhalierte Maren meinen noch einmal gewachsenen Schwanz in ihre Kehle und schluckte die reichliche Samenladung, ohne einen Tropfen zu verlieren. Paula hatte inzwischen eine andere Position im Bett eingenommen, so dass ich Marens weit offene Spalte direkt vor meinem Gesicht hatte, als sich die Kleine nun der triefnassen M�se meiner Frau zuwandte. Maren war wirklich gut erzogen, denn sie lie� sich �berhaupt nicht beim Lecken der Spalte ihrer Mutter unterbrechen, als ich mit meinen neugierigen Fingern die M�dchenspalte �ffnete und sie in allen Einzelheiten gr�ndlich untersuchte. Ich drang ein St�ck in die enge Scheide ein und sp�rte den Widerstand, der mir versicherte, dass Maren noch jungfr�ulich war. Als ich den Kitzler, der unter meinen Fingern schnell versteifte, rieb und knetete, floss klarer M�dchenschleim aus der Scheide.
Offenbar stand Paula jetzt auch kurz vor ihrem H�hepunkt, denn sie scheuchte Maren hoch und setzte sich rittlings auf mich, sich dabei auf meinen inzwischen wieder erstarkten Schwanz pf�hlend. Maren kniete sich mit gespreizten Beinen �ber meinen Kopf, so dass ihre triefnasse M�dchenm�se direkt �ber meinem Gesicht schwebte, w�hrend sie an den dicken Brustwarzen ihrer Mutter nuckelte. Der fast gleichzeitige Orgasmus f�r Paula und f�r mich war einfach umwerfend. Ermattet lagen wir ein paar Augenblicke da. Dann fragte Paula ihre Tochter: �Bist du gekommen ?“ �Nein, Mama, noch nicht, aber ich war nahe dran.“ �Dein Gl�ck, Maren, dass du ehrlich bist. F�r f�nf Hiebe auf den Kitzler darfst du dir jetzt deinen Orgasmus abholen.“ Ohne zu z�gern spreizte sich Maren �ber Paulas Kopf und senkte ihre klaffende Spalte auf das Gesicht der Mutter. Mit ihrer wohltrainierten Zunge brachte diese ihre Tochter in wenigen Minuten zu einem lautstarken H�hepunkt, bei dem ihr Gesicht in dem klaren Lustschleim ihrer Tochter gebadet wurde. Mit wackligen Beinen geht Maren hinaus, um kurze Zeit sp�ter mit dem breiten Ledergurt wieder zu kommen, mit dem �blicherweise ihre Titten und ihre M�se gez�chtigt werden. Au�erdem hat sie zwei Klemmen dabei, mit denen nun ihre Schamlippen gepackt und weit auseinander gezogen werden, bis der Kitzler schutzlos und steif aufragt. Bei jedem der f�nf laut klatschenden Hiebe gibt Maren ein nur m�hsam gez�geltes St�hnen von sich, ehe sie nach dem f�nften Hieb laut jammert. Trotzdem wagt sie es nicht, den schmerzenden Kitzler zu reiben, bevor ihre Mutter sie auf ihr Zimmer schickt, um sich dort mit der Wundsalbe zu versorgen.
[ part 2 ]
Heute ist meine Frau Paula mit der Bahn zu ihrer Schwester nach Berlin gefahren, wo sie bis zum n�chsten Wochenende bleiben wird. Meine Stieftochter Maren bleibt so lange bei mir. Vor ihrer Abreise hat Paula mir noch eingesch�rft, dass ich ein wachsames Auge auf Maren haben soll: �Lass ihr nicht das Geringste durchgehen und nimm sie dir mindestens jeden zweiten Tag energisch vor, auch wenn sie brav gewesen sein sollte.“ Und zu ihrer Tochter gewandt: �Du wirst gehorsam alles tun, was Papa sagt. Er wird dich streng bestrafen, wenn du dich daneben benimmst. Au�erdem wird er deine Regelz�chtigung �bernehmen, so lange ich fort bin. Ich verlasse mich darauf, dass du mich nicht entt�uschen wirst. Sonst Gnade dir Gott, wenn ich wieder da bin.“ Wir winken ihr beide zu, w�hrend der Zug aus dem Bahnhof rollt.
Zu Hause schicke ich Maren gleich auf ihr Zimmer, damit sie sich das im Haus �bliche kurze Kleid anzieht. Offenbar will Maren sich bei mir gleich einschmeicheln, denn sie l�sst die Kn�pfe vorn am Kleid offen, so dass ihre prallen M�dchentitten jedes Mal sichtbar werden, wenn sie sich vorbeugt. Sie h�lt auch brav still, wenn ich bei einer solchen Gelegenheit eine oder auch beide Br�ste packe und heftig durchknete oder die allzeit steifen Brustwarzen zwischen meinen Fingern drehe und quetsche. Offenbar gef�llt es ihr, so behandelt zu werden. Und als ich ihr zwischen die Beine greife, �ffnet sie bereitwillig ihre Schenkel und l�sst sich ohne Gegenwehr in die Spalte fassen. Nach dem ersten Angriff zieht sie sogar von ganz allein den Schl�pfer aus, um mir einen besseren Zugang zu ihrer M�dchenm�se zu gestatten.
Zur Schlafenszeit kommt Maren splitternackt zu mir ins Wohnzimmer, wo ich eigentlich in Ruhe die Nachrichten im Fernsehen genie�en will: �Papa, meine Regelz�chtigung ist ja eigentlich erst morgen. Aber ich war doch heute ganz artig, nicht ? Darf ich daf�r nicht schon heute meinen Orgasmus bekommen ? Ich will daf�r auch gern den doppelten Preis zahlen.“ Ich bin f�r einen Moment sprachlos. Dieses kleine M�dchen will zehn saftige Hiebe in seine M�senspalte hinnehmen, wenn es daf�r vorher ihren sexuellen H�hepunkt erleben darf. Als ich zustimmend nicke, l�uft Maren hinaus, um Augenblicke sp�ter mit einem schmalen Vibrator zur�ck zu kommen, den sie mir stolz in die Hand dr�ckt. Schon liegt sie r�cklings vor mir auf dem Sofa, die Beine weit gespreizt. Mit den kleinen Fingern dr�ckt sie ihre Schamlippen auseinander, so dass die enge Scheide sich deutlich �ffnet. Ich lasse mich nicht lange bitten und bewege den eingeschalteten Vibrator sanft durch die M�dchenspalte. Jedes Mal wenn ich den steifen Kitzler ber�hre, dr�ckt mir Maren ihren Unterleib entgegen. Und wenn ich mit der Spitze des summenden Stabes ein St�ck in die offene Scheide eindringe, versucht die Kleine ihr Loch noch weiter f�r mich aufklaffen zu lassen. Langsam f�hre ich den d�nnen Vibrator immer tiefer in das Scheidenloch ein, behutsam vorbei am Jungfernh�utchen, bis ich den Anschlag am Muttermund sp�re. Auf h�chster Stufe brummt nun der Luststab in Marens Votze und bringt das Kind innerhalb weniger Minuten zu einem triefenden Orgasmus. Als ich den Vibrator heraus ziehen will, h�lt Maren meine Hand fest: �Noch nicht, Papa, bitte bitte. Du kannst meine Strafe gern noch einmal verdoppeln, aber lass den Vibrator noch ein bisschen l�nger in mir.“ Sekunden sp�ter durchzuckt ein weiterer heftiger Orgasmus den schlanken M�dchenk�rper, dann sinkt Maren ersch�pft in sich zusammen. Langsam ziehe ich nun den Stab aus der Scheide heraus, die ihn mit einem widerstrebenden Schmatzen schlie�lich frei gibt. Ich gleite mit der nassen Spitze durch die Furche und dr�cke leicht zu, als ich am winzigen hinteren Loch angekommen bin. Mit einem St�hnen, halb wohlig und halb schmerzbetont, erlaubt Maren das Eindringen in ihr enges Arschloch. Dem heftigen Atmen entnehme ich, dass sie offenbar einem weiteren Orgasmus entgegen strebt. Tats�chlich brauche ich nur den dicken Kitzler ein wenig zu zwirbeln, um Maren schon wieder zum Orgasmus zu bringen.
Nun schicke ich sie auf ihr Zimmer, um die Bestrafungsger�te zu holen. Als sie zur�ck kommt, hat sie den Rohrstock, das breite Lederband sowie eine d�nne Reitgerte mitgebracht. Die Reitgerte endet in einer flachen Lederschnippe von einem Zentimeter Breite. Offenbar hat sich Maren auf eine Bestrafung aller drei Regionen vorbereitet. Bald liegt sie r�cklings vor mir, die Beine weit gespreizt und zum Kopf gezogen, was ihre gesamte Spalte extrem �ffnet. Ich schlage zuerst mit dem Stock quer �ber die gespannten Hinterbacken. Wegen der extremen Spreizung reichen die hier entstehenden Striemen bis in die Tiefe der Arschfurche, obwohl ich nur quer auf den Arsch schlage. Die Schnippe an der Reitgerte ist gut geeignet, direkt auf das sich zuckend aufwulstende Arschloch zu schlagen, wovon ich einige Male Gebrauch mache. Nach ein paar Hieben auf die leicht offenen Votzenspalte mit dem Leder fordere ich Maren auf, sich nun die Schamlippen weit auseinander zu ziehen. Gehorsam �ffnet sich die Scheide und gibt den Blick auf das rosige Innere preis. Auch hier ist die Reitgerte mit der Schnippe angesagt, die sich bei jedem Hieb ein wenig in das Scheidenloch vergr�bt und Maren so manchen lauten Schrei entlockt. Und der freche Kitzler wird unter der Schnippe immer dicker und steifer. Doch noch ist die Bestrafung meiner h�bschen Stieftochter nicht beendet. Maren muss sich r�cklings �ber die Lehne des Sofas legen, so dass ihre prallen Br�ste senkrecht nach oben ragen. Mit dem Stock schlage ich zweimal von oben und zweimal von unten auf die Titten, ziemlich genau in der Mitte der Fleischb�llchen. Dann wechsele ich zur Reitgerte und lasse die universell einsetzbare Lederschnippe je viermal direkt auf den steifen Warzen landen, was diese Organe mit einem deutlichen Anschwellen quittieren.
Sp�ter kommt Maren dann zu mir ins Bett und kuschelt sich an mich. Ich streichele sanft die kurz zuvor so streng gez�chtigten K�rperteile und lasse es zu, dass Maren meinen Schwanz mit ihrem wohltrainierten Mund verw�hnt. Brav schluckt sie die ganze Portion, lutscht meinen Schwanz peinlich sauber und schl�ft dann, die kleine Hand um meinen inzwischen weich gewordenen Schwengel gelegt, friedlich neben mir ein.
Am Morgen wache ich auf, weil sich mein Schwanz schon wieder im Mund meiner Stieftochter befindet und bereits seine normale Steife erreicht hat. Aber Marens Rechnung geht nicht auf. Sie bekommt zwar meine fr�he Samenladung in die Kehle, aber auf ihren erhofften Orgasmus muss sie vorerst verzichten. Dann versucht sie, mich davon zu �berzeugen, dass ihre f�r heute vorgesehene Regelz�chtigung ja schon gestern stattgefunden habe. Als ich ihr er�ffne, dass sie f�r diesen Versuch am heutigen Abend mit einer besonders intensiven Bestrafung ihrer Innenvotze zu rechnen hat, wird sie merklich stiller.
Der Tag vergeht einigerma�en ereignislos, sieht man davon ab, dass ich Maren f�r ihr Ungeschick bei der Hausarbeit zwei stramme Klemmen auf die Brustwarzen setze, die sie bis zum Abend dort tragen muss.
Da ich bei der abendlichen Z�chtigung der Elfj�hrigen auch meinen Spa� haben will, verlege ich die Prozedur in das Schlafzimmer. Als Maren eintritt, hat sie brav die Schamlippenklemmen dabei, dazu die �bliche Reitgerte. Sie ist bereits nackt, so dass ich sofort beginnen kann. Nach dem Abnehmen der Warzenklemmen von den stundenlang eingequetschten Nippeln gibt es erst einmal die Gerte auf die prallen Titten, zuerst von allen Seiten auf die prallen Br�ste, dann immer mehr auf die dick angeschwollenen Warzen und die Aureolen konzentriert.
Nach gut zehn Minuten ununterbrochener Hiebe auf Marens Titten gebe ich ihr etwas Zeit zum Verschnaufen. Ich lege mich bequem r�cklings auf das Bett und lasse meine Stieftochter mit weit ge�ffneten Schenkeln �ber mir knien, den Hintern meinem Gesicht zugewandt. Ohne meinen Befehl abzuwarten st�lpt Maren ihre Lippen �ber meinen bereits steifen Schwanz und beginnt eifrig zu lutschen und zu saugen. Sie h�rt damit auch nicht auf, als ich beginne, ihr die Schamlippen zu verklammern und die M�dchenspalte weit aufzuzerren. Nachdem ich die Schn�re von den Klemmen um die Oberschenkel herum gelegt und dort befestigt habe, bleibt die Spalte weit offen. Sogar das Scheidenloch klafft auf, als Maren freiwillig ihre Schenkel noch ein St�ck weiter spreizt.
Dann f�hre ich einen d�nnen Plastikschlauch vorsichtig in die M�dchenscheide ein, ohne das stramme Jungfernh�utchen zu besch�digen. Aus den Augenwinkeln sieht Maren, wie ich zur Nachttischschublade greife, um die Reizfl�ssigkeit heraus zu nehmen. Anscheinend kennt sie die starke Wirkung des Serums bereits, denn sie l�sst meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und bettelt, ihr doch lieber eine andere Strafe zu erteilen. Kurzerhand dr�cke ich ihren Kitzler energisch zwischen meinen Fingern und herrsche sie an, sofort ihre orale Pflicht wieder aufzunehmen: �Zur Strafe f�r deine Unbeherrschtheit bekommst du das Serum nun unverd�nnt in deine Votze. So wirst du die ganze Nacht deine Freude daran haben. H�ttest du dich eben besser beherrscht, dann h�tte das verd�nnte Serum nur etwa eine halbe Stunde lang gewirkt. Aber du willst es ja wohl nicht anders.“ Ich ziehe zwei Milliliter in eine Spritze auf und setze die Kan�le an die Schlauchm�ndung. Dann lasse ich die �tzende Fl�ssigkeit tief in Marens Scheide flie�en. Ohne meinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen, schreit Maren ihre Qual heraus. Erst nach einer Viertelstunde wird aus dem Gebr�ll ein Jammern und noch etwas sp�ter dann ein St�hnen. Offenbar wirkt das Strafserum sehr gut in Marens Scheide.
Ich lasse das Kind diese Nacht bei mir schlafen, weil ich darauf achten will, dass Maren sich nicht vorzeitig die brennende Scheide entleert. Sie soll die Langzeitwirkung des Serums voll auskosten.
[ part 3 ]
Heute kommt Paula von ihrer Reise nach Berlin zur�ck. Bevor ich zum Bahnhof gefahren bin, um sie abzuholen, habe ich Maren splitternackt und mit weit gespreizten Schenkeln auf einem Sessel fest gebunden. Wer vom Flur aus das Wohnzimmer betritt, muss sofort in die durch stramme Klemmen weit offen gehaltene M�dchenm�se blicken.
Paula nickt befriedigt, als sie den Empfang bemerkt, den ich ihr bereitet habe. Sie nimmt aus ihrer Handtasche einen knapp zwanzig Zentimeter langen Stab, h�lt ihn mit der metallisch gl�nzenden Spitze an den steif aufragenden Kitzler ihrer kleinen Tochter und dr�ck einen Knopf am Schaft des Ger�tes. Es ert�nt ein kurzer Knall und ein blauer Blitz wird sichtbar; dann ert�nt ein schriller Schrei von Maren, die jetzt zum ersten Mal einen Elektroschocker an ihrer Spalte versp�rt hat. �Das ist ein niedliches Spielzeug, mit dem meine Schwester ihre beiden Zwillinge regelm��ig behandelt.“ Ich erinnere mich: zur Hochzeit hatte Constanze die beiden zehnj�hrigen M�dchen mitgebracht. Ich hatte mich schon gewundert, dass die M�dchen so wohlerzogen waren, bis ich erfuhr, dass ihre Mutter sie mit �u�erster Strenge erzog und eine Verfechterin strikter k�rperlicher Z�chtigung war. Dann erz�hlt Paula von ihrem Besuch bei der Schwester: �Sie hat immer noch nicht geheiratet, aber ein �lterer Herr besucht sie gelegentlich. Meistens bringt er seine zw�lfj�hrige Nichte mit, die dann zusammen mit Constanzes M�dchen f�r die Verfehlungen der Woche bestraft wird. Ich k�nnte mir denken, dass da demn�chst eine Hochzeit anstehen wird.“
Dann er�ffnet Paula der inzwischen vom Sessel losgebunden Maren, dass sie ab sofort im Haus keine Kleidung mehr tragen darf. �Nur zur Schule und wenn wir das Haus verlassen, ist dir normale Kleidung erlaubt. Das gilt auch, wenn Besuch da ist.“ Etwas kleinlaut fragt Maren nach: �Und wenn meine Schulfreundin Luisa zu Besuch kommt, muss ich dann auch nackt sein ?“ �Nat�rlich, und wenn Luisa dich hier besuchen will, muss sie ebenfalls nackt sein. Ich rufe gleich bei Luisas Vater an und erkl�re ihm die Sache.“ Offenbar wei� Paula, dass auch in Luisas Elternhaus ein strenges Regiment gef�hrt wird. So ist der Mann auch nicht erstaunt, als Paula ihm die neue Regel mitteilt: �Das geht schon in Ordnung. Luisa ist an das Nacktsein gew�hnt. Immerhin darf sie an ihrem w�chentlichen Straftag auch keine Kleidung tragen. Ich schlage vor, dass auch an den Tagen, an denen Maren bei uns zu Besuch ist, f�r beide M�dchen das Nacktgebot gilt, einverstanden ?“ Nat�rlich stimmt Paula sofort zu: �Und geben Sie ihr ruhig die Peitsche auf Titten, Votze und Arsch, wenn sie nicht gehorsam ist.“
Dann erkl�rt Paula ihrer Tochter eine neue Strafstellung, die sie in Berlin kennen gelernt hat: �Auf den R�cken mit dir und die Beine ganz �ber den Kopf ziehen. Nein, nicht mit den H�nden fest halten; die brauchst du gleich an deiner Spalte. So, sch�n die Beine auseinander, wir wollen doch sehen, was du dort f�r eine geile Votze versteckst. So, und jetzt packst du deine Schamlippen mit beiden H�nden und ziehst sie dir auseinander, weiter, das geht noch ein gutes St�ck weiter. Ich will richtig in deine Scheide hinein blicken k�nnen.“ Maren st�hnt leise auf, denn ihre M�se ist nun wie ein kleiner Krater weit ge�ffnet. Dann nimmt Paula die Reitpeitsche mit der schmalen Lederschnippe in die Hand: �Wage es nicht, jetzt deine Stellung zu ver�ndern !“ Dann zischt die harte Schnippe mitten in das klaffende Loch hinein. Maren schreit entsetzt auf, beh�lt aber tapfer ihre befohlene Stellung. Noch viermal schl�gt meine Frau in das Loch ihrer Tochter, ehe sie die Peitsche sinken l�sst. �Dein Gl�ck, dass du dein Loch offen gehalten hast. H�ttest du los gelassen, so h�tte ich dir die Schamlippen mit Angelhaken an den Oberschenkeln befestigt und dir ins Loch geschlagen, bis du ohnm�chtig geworden w�rest. So ergeht es n�mlich den Zwillingen von Constanze in Berlin.“
Sp�ter l�sst sich Paula von mir berichten, wie wir die Tage ohne sie verbracht haben. Als ich von den strengen Z�chtigungen erz�hle, nickt sie zustimmend: �Wir sollten Maren t�glich ihrer Regelbestrafung unterziehen. Sie ist inzwischen abgeh�rtet genug, um jeden Abend die Peitsche in die Votze zu bekommen.“ Klar, dass ich dagegen keinen Widerspruch anmelde.
Zum Abend l�sst sich Paula erst einmal ausgiebig die M�se von ihrer Tochter lecken, w�hrend sie mit einer d�nnen Rundb�rste in Marens Scheide herumstochert. Da sie dabei auch immer wieder mit den harten Borsten �ber den steifen Kitzler der Kleinen f�hrt, dauert es nicht lange, bis Maren ihren saftigen Orgasmus bekommt. Weil der aber noch nicht erlaubt war, muss Maren daf�r ihre Scheide nach der neuen Methode aufzerren und bekommt die Peitsche in ihr geiles Loch. Auch der Kitzler, der Maren so in Verlegenheit gebracht hat, bekommt dabei so manchen saftigen Hieb ab.
Dann dreht Paula ihre Tochter auf die Seite und fordert mich auf, meinen l�ngst stocksteifen Schwanz in den Arsch des M�dchens zu stecken. Als Maren das h�rt, erschrickt sie, denn bislang hat sie nur die d�nnen Dildos in ihren Arsch bekommen. Immerhin massiert Paula eine geh�rige Portion Gleitmittel um die enge Rosette und dr�ckt auch etwas davon in den Darm hinein. So kann ich zwar mit Schwierigkeiten, aber immerhin doch erfolgreich den engen Schlie�muskel �berwinden und tief in Marens Leib eindringen. Schon nach wenigen heftigen St��en entl�dt sich mein Samen in Marens Eingeweide. Paula dr�ckt ihre Tochter gegen meinen Unterleib, so dass mein Schwanz nicht aus ihrem Darm heraus rutschen kann. �Du wirst gut aufpassen, dass Papas Schwanz die ganze Zeit bis morgen fr�h in deinem Arsch stecken bleibt. Verlierst du ihn, so bekommst du die Peitsche direkt in dein Arschloch, und zwar zuerst die Riemen mit vierzig Hieben und dann den Griff der Peitsche tief in deinen Darm hinein. Und du wei�t, dass der Griff noch viel dicker ist als Papas Schwanz. Also richte dich danach.“
Ich schlafe bald vor Ersch�pfung ein und wache nur auf, wenn Maren sich r�ckw�rts gegen meinen Unterleib presst, um den nun l�ngst nicht mehr so harten Schwanz wieder tiefer in ihr Arschloch zu bef�rdern. Trotzdem bleibt es nicht aus, dass in den fr�hen Morgenstunden ihre Konzentration nachl�sst und das Malheur passiert. Ohne mich oder ihre Mutter zu wecken ergreift Maren meinen Schwanz mit beiden H�nden, um ihn zu einer gewissen Steifigkeit zu bringen. Dann stopft sie sich meinen Schwanz wieder in ihren Arsch und tut so, als w�re nichts passiert. Doch ich habe die Aktion nat�rlich registriert.
Als Paula erwacht, verrate ich Marens Missgeschick. Ich schlage vor, anstelle der angedrohten Auspeitschung ihres Arschloches der gestrigen Entjungferung ihres hinteren Loches die Entjungferung ihrer M�se folgen zu lassen. Paula ist gleich dazu bereit, er�ffnen sich doch durch eine vollst�ndig zug�ngliche Scheide viele weitere intensive Bestrafungsm�glichkeiten f�r die Zukunft.
[ part 4 ]
Wir g�nnen Maren einen Tag Ruhe, damit sie sich von der heftigen analen Defloration erholen kann. Sie bezieht zwar den Tag �ber zweimal die Peitsche auf ihre M�se, weil sie bei der Hausarbeit bummelt, aber das z�hlt nicht wirklich.
Gegen Abend rufen wir das M�dchen zu uns ins Schlafzimmer. Als Maren die weiche saugf�hige Auflage auf dem Laken erblickt, ahnt sie wohl, dass es ihrer Scheide heute ziemlich arg ergehen wird. W�hrend sich Paula von ihrer Tochter die M�se lecken l�sst, erkl�rt sie Maren, was heute auf sie wartet: �Maren, du wirst heute entjungfert, das ist beschlossen. Du kannst allerdings zwischen zwei M�glichkeiten w�hlen. Die erste ist etwas schwieriger, weil du dabei die ganze Arbeit haben wirst. Nachdem du deinem Vater den Schwanz zur n�tigen Steifheit gelutscht hast, wirst du dich breitbeinig �ber ihn hocken und deine Scheide selbst �ber die Eichel st�lpen. Dann wirst du dich langsam absinken lassen, bis Papas Schwanz an dein Jungfernh�utchen st��t. Dann wirst du dich wieder erheben, bis der Schwanz fast ganz aus deinem Loch heraus ist. Und dann geht es wieder abw�rts. Du kannst dir auf diese Weise den Orgasmus vorbereiten. Kurz bevor du kommst, wirst du deine M�se mit aller Kraft nach unten dr�cken, so dass Papas Schwanz dein H�utchen erfolgreich durchsto�en kann. Danach darfst du weiter ficken, bis du deinen Orgasmus erreicht hast.“ Dann erkl�rt Paula die zweite M�glichkeit: �Wenn du es nicht schaffst, dich selbst zu entjungfern, indem du dich mit deiner M�se auf Papas Schwanz aufspie�t, dann wirst du mit weit gespreizten Beinen fest gebunden und mit einem dicken Dildo ohne vorherige Stimulation zwangsentjungfert. Sofort danach wird deine Scheide extrem aufgezerrt und ich werde dir mit einer langen Zange die Reste deines H�utchens entfernen. Du bekommst Hiebe direkt in dein offenes Loch und wirst die Nacht �ber einen Tampon in dir behalten, der mit Tabasco und Essig getr�nkt ist.“
Klar, dass Maren sich f�r die freiwillige Entjungferung entscheidet. Sie macht sich sofort �ber meinen schon halb steifen Schwanz her und bringt ihn in wenigen Minuten zu stolzer Erektion. Dann klettert sie �ber mich, das Gesicht mir zugewandt, und zieht sich mit beiden H�nden die Schamlippen beiseite, um die feucht gl�nzende Eichel in ihre Scheide aufzunehmen. Marens Loch ist trotz der vielen Behandlungen immer noch sehr eng, so dass mein Schwanz nur langsam tiefer in die warme H�hle eindringen kann. Dann sp�re ich den erwarteten Widerstand. Gehorsam erhebt sich Maren wieder und f�llt dann allm�hlich in einen geilen Rhythmus des Auf- und Abgleitens. Ich packe die steifen Brustwarzen meiner Stieftochter und steuere so das Tempo, um nicht selbst vor der Zeit zum H�hepunkt zu kommen. Doch auch bei Maren k�ndigt sich der Orgasmus an. Mit einem schrillen Jauchzen hebt sie ihren Unterleib noch einmal stark an, um ihn dann mit gro�er Macht nach unten fallen zu lassen. Ich sp�re, wie mein steifer Schwanz die letzte Barriere durchbricht und gleich beim ersten Anlauf tief in die bisher unber�hrte Scheide meiner Stieftochter eindringt. Obwohl Maren ihren Orgasmus eben gehabt hat, setzt sie die ekstatischen Fickbewegungen weiter fort, um nach ein paar Minuten - zusammen mit mir - erneut zum Orgasmus zu gelangen.
Ermattet l�sst Maren sich nun zur�ck sinken, wobei mein Schwanz aus ihrer M�se rutscht. Ein d�nnes Gerinnsel aus Blut und Samen sickert aus der sich nun wieder schlie�enden Spalte heraus und formt einen Fleck auf der Unterlage. Paula, die den gesamten Vorgang mit kritischen Blicken verfolgt hat, wischt Maren mit einem Schwammtuch durch die Spalte und befiehlt ihr, meinen blut- und schleimverschmierten Schwanz mit ihrer Zunge zu reinigen. Dass dieser sich durch diese Behandlung schnell erholt und bald wieder stolz und steif aufragt, ist zu erwarten gewesen. Paula hockt sich �ber mich und st�lpt ihre Muschi �ber meinen Lustzapfen. Dann fordert sie Maren auf, von unten her zu unseren innig verbunden Geschlechtsteilen zu kriechen, um mit ihrer Zunge f�r weitere Stimulation zu sorgen. Gehorsam leckt Maren sowohl den gelegentlich aus Paulas Scheide hervorragenden Schwanz sowie unsere beiden Arschl�cher mit ihrer flinken Zunge. Die Reizung des steifen Kitzlers meiner Frau �bernehme ich, da Maren aus dieser Position dort nicht heran kommen kann.
Sp�ter muss Maren dann noch einmal meinen Schwanz bedienen, damit ich ihn in den erst gestern entjungferten Arsch stecken kann. Unter Androhung einer schlimmen Bestrafung sch�rfe ich Maren ein, auf keinen Fall den Schwanz die Nacht �ber heraus rutschen zu lassen. Dann �berlasse ich mich dem wohl verdienten Schlummer. Ich werde einige Male in der Nacht wach, wenn Maren mit ihren Fingern meinen inzwischen schlaffen Schwanz wieder tiefer in ihr hinteres Loch dr�ckt. Da dieser dabei etwas an H�rte gewinnt, kommt Maren ohne die angedrohte Bestrafung davon.
Zwei Tage sp�ter ist Luisa, die Schulfreundin von Maren, bei uns zu Besuch. Nachdem ich die Kleine eingelassen habe, zieht sie noch im Flur ihr luftiges Sommerkleid �ber den Kopf. Nachdem sie auch die Sandalen ausgezogen hat, ist sie bereits splitternackt. Die spitzen Titten sind etwas gr��er als bei Maren und haben auch gr��ere Aureolen. Daf�r sind die Brustwarzen etwas kleiner als bei Maren. Als das M�dchen bemerkt, dass ich auf seine M�se blicke, wirft es sich sofort auf den Boden, zieht die Knie weit gespreizt unter den Oberk�rper und packt mit beiden H�nden nach hinten, um seine Spalte in ganzer L�nge zu �ffnen. So kann ich die M�dchenspalte vom kleinen hinteren Loch �ber die leicht klaffende Scheide bis zum feuerroten Kitzler �berschauen. Als ich neugierig den steifen Lustzapfen ber�hre, zuckt Luisa zusammen, ehe sie mir erkl�rt, dass sie heute fr�h erst eine Kitzlerbehandlung mit der Strafpaste bekommen hat. Das erkl�rt die unnat�rlich rote Farbe des Lustorgans.
Sp�ter spielen Maren und Luisa miteinander, wie es unter M�dchen wohl �blich ist; au�er dass beide M�dchen dabei splitternackt sind. Erst als das Spielthema �Mutter und Kind“ an die Reihe kommt, spiegelt sich die �hnliche Erziehung der M�dchen in ihren Handlungen wider. Maren ist offenbar die Mutter, die ihrer unartigen Tochter Luisa mit flinker Hand die Hinterbacken versohlt und dann auch mit gro�er Kraft auf die breitbeinig angebotene M�se schl�gt. Mit dem Spruch: �Mami, ich war wirklich b�se.“ zieht sich Luisa jetzt sogar die Schamlippen auseinander, um Marens strafende H�nde direkt auf Kitzler und Scheide zu empfangen. Hinterher muss Luisa noch die Scheide ihrer �Mutter“ lecken. Offenbar sind diese T�tigkeiten f�r Luisa nicht ungewohnt, denn sie vollzieht sie mit sichtlicher Routine.
Dann werden die Rollen getauscht. Luisa ist jetzt die �Mutter“, die ihre ungehorsame Tochter bestrafen will. Das unbotm��ige �Kind“ bezieht erst einmal ein paar klatschende Schl�ge auf die bebenden Br�ste, was die Warzen deutlich anschwellen l�sst. Dann muss Maren ihr eigene Zahnb�rste holen und sie ihrer �Mutter“ �berreichen. Danach liegt sie mit weit gespreizten Schenkeln auf ihrem Bett, w�hrend Luisa die B�rste in die erst k�rzlich deflorierte Scheide einf�hrt und die geile H�hle energisch mit der B�rste behandelt. Offenbar ist das weit weniger schmerzhaft als es den Anschein erweckt, denn Maren l�sst sich die Prozedur ohne Gegenwehr gefallen. Dann h�re ich die mich beunruhigende Frage: �Was versteckst du denn da in deiner M�se, Kind ?“ Ich schaue um die Ecke, um zu verfolgen, was jetzt geschieht. Luisa hat ihre Hand dick mit �l eingeschmiert und dr�ckt jetzt mit vorn zusammen gelegten Fingern gegen Marens Scheideneingang. Zu meiner �berraschung gleitet die Hand allm�hlich immer tiefer in die Scheide hinein, was von Maren mit einem eher wohligen als schmerzerf�llten St�hnen begleitet wird. Kurze Zeit sp�ter ist die Hand vollst�ndig bis �ber das Handgelenk in Marens Votze verschwunden. �So, nun werde ich ja sehen, ob du hier etwas versteckst.“ k�ndigt Luisa an und ich kann sehen, wie sie tats�chlich ihre Finger in der Scheide meiner Stieftochter bewegt. Offenbar kneift sie sogar von innen in die Scheidenw�nde, denn Maren gibt jetzt Laute von sich, die nicht mehr allein von Geilheit bestimmt sind. Da zieht Luisa ihre Hand zur�ck und tr�stet Maren: �Ich wollte dir nicht weh tun. Jetzt darfst du mich auf die gleiche Weise bestrafen. Ich bin das schon gewohnt, weil mein Vater mir oft die Scheide auf diese Art untersucht.“
Tats�chlich gleitet Marens eingefettete Hand ohne Widerstand in die Scheide der Freundin hinein. Auf Anraten von Luisa ballt Maren sogar ihre Hand zur Faust, was von der Freundin ohne ein Zeichen des Schmerzes ertragen wird. Dabei ist Luisa, ebenso wie Maren, doch erst elf Jahre alt. Sie muss schon ein intensives Votzentraining hinter sich haben.
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