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Meine Schwestern
(von llgulgiv)

(Diese Geschichte ist nur meiner Phantasie entsprungen.)

Mein Name ist Tom, bin 28 Jahre alt und da mir meine Eltern nach einem t�dlichen Unfall vor drei Monaten ein ziemliches Verm�gen hinterlassen haben kann ich das s��e Nichtstun genie�en.
Moment das stimmt nicht so ganz. Erstens war es mein Vater und meine Stiefmutter Sonia, die fr�her mit mir zusammen die Schulbank dr�ckte und nach der Scheidung meines Vaters ihn vor 9 Jahren heiratete. Mit dem Nichtstun habe ich auch wahnsinnig geflunkert, denn mein Vater und Sonia waren in den letzten Jahren sehr flei�ig gewesen und so geh�rt zur Hinterlassenschaft, dass ich mich um meine Stiefschwestern k�mmern muss.
Da h�tten wir zuerst mal Eve (8 Jahre), Susi (6 Jahre), Gini (5 Jahre), Babs (3 Jahre) und zu guter Letzt das Nesth�kchen Ute (2 Jahre). Das mir so nat�rlich keine Zeit bleibt mich zu am�sieren ist wohl jedem klar. Gut ich k�nnte allein bei den Zinsen, das mein Guthaben abwirft, f�r jedes der M�dchen einen extra Babysitter anstellen, doch ich sehe es als meine Pflicht als �lterer Bruder mich um sie zu k�mmern. Meine Freundin hatte das nicht so gesehen und mir auch prompt den Laufpass gegeben.
Bis auf Eve, die mich scheinbar nicht besonders mochte hatten sich alle gut damit abgefunden, dass ihr �lterer Bruder nun das sagen hatte. Gut ich versuchte nat�rlich auch nicht zu streng zu sein und hatte extra ein gro�es Haus gekauft, sodass jede von ihnen ihr eigenes Zimmer hatte. Auch sonst versuchte ich ihnen jeden Wunsch zu erf�llen.
Es war an einem regnerischen Samstagmittag, dass Haus war ziemlich still, denn Eve, Susi und Gini waren bei ihren Freundinnen und Babs und Ute hielten gerade ihr Mittagsschl�fchen. Ich nutzte diese Zeit, lie� mir die Badewanne vollaufen nahm ein gutes Buch und g�nnte mir etwas Zeit zum relaxen. Als die T�r aufging und Babs hereinkam weil sie auf Toilette musste st�rte mich das nicht sonderlich.
Als sie fertig war, blieb sie vor der Badewanne stehen.
�Darf ich auch ins Wasser?“
�Dumme Frage, nat�rlich darfst du.“
Sie entledigte sich ihres Kleidchens und setzte sich mir gegen�ber in die Badewanne. Wir versuchten nun gegenseitig uns die Schaumkronen ins Gesicht zu blasen. Als Gini wenig sp�ter auftauchte, fragte sie nicht lange sondern leistete uns auch gleich Gesellschaft. Mit Beiden hatte ich in den letzten Wochen schon einige Male zusammen gebadet und es war auch noch nie etwas Au�ergew�hnliches vorgefallen. Was sollte auch vorfallen. Es waren schlie�lich nur kleine Kinder. Doch an diesem Tag passierte dann doch etwas, was der Ausl�ser sein sollte, dass sich mein Verh�ltnis zu den Kindern wesentlich ver�ndern w�rde.
Ute, die von ihrer Schwester ziemlich ge�rgert wurde suchte Schutz in meinen Armen. W�hrend ich sie im Arm hielt versuchte ich lachend ihre Schwester nass zu spritzen.
�Was ist denn das harte da unten“; sagte Ute und bevor ich es verhindern konnte, hatte sie nach unten gegriffen und hielt meinen steifen Schwanz in der Hand. Mir war gar nicht aufgefallen, dass ich einen Harten hatte. Obwohl ich ehrlich zugeben muss, dass diese Ber�hrung nicht gerade unangenehm war, zog ich doch gleich ihre Hand weg.
�Na mein Fr�ulein, da greift aber ein braves M�dchen seinem Bruder nicht hin“, versuchte ich mit einem Lachen die Situation zu �berspielen. Obwohl ich immer noch einen Steifen hatte, stieg ich aus der Badewanne. Mir war die Sache nicht so ganz geheuer. Ich hob nun auch Ute aus der Wanne um sie abzutrocknen und noch immer stand mein L�mmel nach vorne. Mir war die Sache etwas peinlich und als jetzt pl�tzlich noch Babs anfing lachend zu rufen “Tom will Ute, Tom hat wegen Ute einen Harten!“ fuhr ich ziemlich �rgerlich herum.
�Was soll den dieser Bl�dsinn. Wie kommst du den dazu hier so was zu behaupten.“ Ich bemerkte, wie durch den �rger meine andere Erregung langsam abflaute.
Ich hob nun auch sie aus der Badewanne und trocknete ihr den R�cken ab. Den Rest konnte sie selbst machen.
�Was ist los ich warte auf eine Antwort.“
�Aber Mami hat doch gesagt…“
In diesem Augenblick begann sie zu heulen. So ein �rgerliches Verhalten war sie von mir absolut nicht gewohnt. Ich sah ein, dass ich etwas zu heftig reagiert hatte und nahm sie nun in den Arm. Ich h�tte es lieber nicht tun sollen, denn kaum sp�rte ich ihren K�rper und schon wieder hatte ich einen Steifen. Ute, die das sah �ffte nun ihre Schwester nach �Tom will Babs…“ Doch ein strenger Blick von mir lie� sie schnell verstummen.
�Also jetzt will ich aber h�ren, was und warum deine Mami das gesagt“, wendete ich mich wieder Babs zu.
�Ich bin mal ins Schlafzimmer und da hat Papi mit Mami gek�sst“, versuchte sie jetzt ziemlich kleinlaut zu erkl�ren. �Papi hatte auch einen Harten und da hat Mami gesagt, wenn ein Mann eine Frau liebt, dann wird sein Pimmelmann gro�.“
�Deswegen hast du also geglaubt, ich sei scharf auf deine Schwester?“
Sie nickte.
�Dummerchen, sieh mal dann m�sste ich jetzt auch was von dir wollen“, wobei ich auf meine Latte, die mir jetzt sogar Recht war, deutete. �Aber es gibt viele andere M�glichkeiten, weshalb der Pimmel hart werden kann. Der hat sehr empfindliche Stellen und wenn man die ber�hrt dann wird er gro�. Als deine Schwester vorhin zu mir fl�chtete hat sie mit den Beinen oder Armen so eine Stelle ber�hrt. Das hat aber absolut nichts zu bedeuten.“
Babs nahm diese Erkl�rung an.
�Aber warum ist er jetzt wieder hart“, fragte neugierig Ute.
�Weil eine weitere M�glichkeit ist, dass ein Mann ziemlich dringend pinkeln muss. Deswegen geht schon mal vor und zieht euch an. Ich muss jetzt erst mal auf Toilette.
Sie schluckten es und ich setzte mich zwar auf die Toilette doch pinkeln musste ich nicht. Ich versuchte jetzt erst mal die Situation f�r mich selbst zu kl�ren. Doch das war schwerer als ich dachte. Schlie�lich beruhigte ich mich selbst mit der Erkl�rung, dass die Abstinenz der letzten Wochen das ausgel�st hatte. Vielleicht sollte ich einfach mal den Druck abbauen. Bevor ich das Bad verlie� erleichterte ich mich also etwas.

Die n�chste Woche war so stressig, dass ich den Vorfall fast vergessen h�tte. Freitags war der letzte Schultag vor den Sommerferien. Mich hatte die Tage noch eine Bekannte angerufen und erz�hlt, dass sie ein vierw�chiges Ferienlager f�r junge M�dchen zwischen sechs bis zehn Jahren betreuen w�rde. Da noch Pl�tze frei w�ren fragte sie ob Eve und Susi nicht mitkommen wollten. Ich fand die Idee gar nicht so schlecht, denn so kamen die M�dchen wenigstens etwas zum Urlaubsvergn�gen. Mich hatte es sowieso ge�rgert, dass ich so kurzfristig keinen gescheiten Urlaub hatte mehr buchen k�nnen. Susi war hellauf begeistert. Eve hingegen zeigte wie �blich keinerlei Regung.
Ich brachte die Beiden also am fr�hen Samstagmorgen zum Bus. Anschlie�end fuhr ich noch Gini zu einer Freundin. Deren Eltern hatten Gini eingeladen die n�chsten zwei Wochen mit ihnen auf ihrem Campingplatz zu verbringen.
Schade dass ich die zwei letzten nicht auch noch unterbekommen habe. Dann k�nnte ich mich wenigstens auch mal wieder am�sieren und vielleicht auch mal wieder eine hei�e Braut aufrei�en dachte ich, als ich bei uns die Haust�r aufschloss.
Kaum sa� ich, sprang mir Babs auf den Scho� und wollte �Hoppe, Hoppe Reiter“ spielen. Sie liebten es Beide, wenn sie r�ckw�rts von meinem Scho� hingen und w�hrend ich sie nur noch an den Beinen festhielt versuchen mussten wieder hoch zu kommen. Besonders in der Anfangszeit hatten wir das manchmal sogar mehrmals t�glich gespielt. Ich lie� sie also nach hinten weg gleiten und beobachtete am�siert ihre Versuche wieder sich aufzurichten. W�hrend sie so hing, war ihr Kleidchen nach hinten gefallen und ich ertappte mich wie ich gebannt auf ihren Slip starrte, unter dem sich schwach ihre Muschi abzeichnete. Ich versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken, doch wie durch Zauberei schien ich von diesem Anblick nicht loszukommen. Ich bemerkte auch, dass ich schon wieder einen Harten hatte, was zum Gl�ck durch die Hose nicht so auffiel. Als Babs es endlich geschafft hatte sich wieder aufzurichten wollte ich eigentlich das Spiel beenden. Doch Ute maulte so lange, bis ich auch sie auf meinen Scho� lie�. Bereits w�hrend ich sie nach hinten gleiten lie�, heftete sich mein Blick wieder auf den Bereich zwischen ihren Beinen und als endlich auch das R�ckchen rutschte st�hnte ich leise auf, als ich sah, dass der Slip nicht richtig sa� und mir so ihre eine Schamlippe neugierig entgegen blickte. Verdammt was war nur los mit mir. Noch vor kurzem h�tte ich auf so was nicht mal geachtet und jetzt saugten meine Augen fast s�chtig diesen Anblick ein. Meine Finger, die meine kleine Schwester an ihrem Oberschenkel festhielten begannen zu zucken. Jeden Augenblick w�rde ich sie nach vorne schieben um das Ziel meiner verbotenen W�nsche zu ber�hren.
�Tom denkst du nach oder findest du das H�schen von meiner Schwester so h�bsch.“
Die Worte zerrten mich in die Realit�t zur�ck und ich schaute in das frech grinsende Gesicht von Babs.
�Bl�de Kuh, nat�rlich denke ich nach und zwar dar�ber was ich mit euch Rackern die n�chste Zeit unternehmen k�nnte.“
Jetzt konnte ich auch wieder klar denken und schwor mir, dass ich mich in Zukunft besser beherrschen wollte.

Kaum hatte ich die M�dchen dann zum Mittagsschlaf hingelegt beeilte ich mich ins Bad zu kommen. Auf mein w�chentliches Entspannungsbad wollte ich nicht verzichten und da sie selten vor einer Stunde wieder aufstanden hoffte ich rechtzeitig aus der Badewanne zu sein. Ich musste einfach versuchen irgendwelche verf�nglichen Situationen zu vermeiden bis ich wusste, was bei mir nicht stimmte. Das da einiges nicht mehr so lief, wie ich es von mir gewohnt war, merkte ich daran, dass ich sofort wieder einen harten hatte, als ich mir nur vorstellte, wie die Beiden bei mir in der Wanne sitzen w�rden.
�Du hast ja schon wieder einen Harten“, h�rte ich Babsi.
Ich schaute zur T�r und dort standen die Beiden.
�Das passiert in der letzten Zeit h�ufiger“, sagte ich und hoffte, dass sie nicht merkten, wie ich rot wurde. �Ihr sollt doch eigentlich schlafen.“
�Es ist so warm in unseren Zimmern. D�rfen wir nicht gleich mit in die Wanne?“
In mir schien ein Kampf zu entbrennen. Die eine Stimme sagte ich solle zustimmen, die andere ich solle ablehnen. Noch versuchte ich meinem Vorsatz treu zu bleiben.
�Ich glaube dass ist im Moment keine so gute Idee. Ich will euch mit diesem Anblick nicht bel�stigen.“ Hierbei schaute ich viel sagend an mir nach unten. �Wenn das wieder besser ist, dann k�nnen wir auch wieder zusammen baden.“
�St�rt uns nicht und wir versprechen auch ganz fest dich damit nicht mehr zu �rgern.“ W�hrend sie noch sprach schl�pfte sie bereits aus ihrem Kleid. Meine guten Vors�tze waren wie weggesp�lt und wenige Minuten sp�ter planschten wir bereits in der Badewanne.
Jetzt wo ich mir keine Gedanken mehr dar�ber machen brauchte ob ich ein sichtbares Zeichen meiner Geilheit vor mir stehen hatte, begann ich jede noch so kleine Ber�hrung zu genie�en und lie� auch �fters mal meine Blicke �ber ihre K�rper gleiten.
Nach einiger Zeit merkte man aber, dass ihnen der gewohnte Mittagsschlaf fehlte. Immer h�ufiger g�hnten sie und als Ute fast in der Badewanne eingeschlafen w�re, �berredete ich sie ihren Mittagsschlaf mit mir in meinem Zimmer zu halten.
�Es ist doch viel zu warm. Ihr braucht euch jetzt nichts anzuziehen“, sagte ich, als sie gerade wieder nach ihren Kleidchen griffen.
Zuerst schauten sie mich verwundert an und ehrlich gesagt war ich auch �ber dieses Angebot erstaunt. W�hrend sie aber gleich darauf so wie sie waren in mein Zimmer rannten redete ich mir ein, es sei doch nicht schlimm, wenn Schwestern ihren Bruder nackt sehen w�rden und er sie ebenfalls.
Obwohl ich selbst wusste, dass dies eine ziemlich fadenscheinige Aussage war, besonders da ich immer mehr merkte wie mich ihre nackten K�rper aber auch ihre neugierigen Blicke auf meinen Schwanz immer geiler machten.
Im Bett legte ich mich zwischen sie auf den R�cken und nahm sie in den Arm. Was wie br�derliches Verhalten scheinen mag erf�llte jedoch nur den einen Zweck, ich wollte dass sie meinen Schwanz gut beobachten konnten.
Ab und zu spannte ich nun auch die Muskeln etwas an, so dass er hin und her wippte, was einige kleine Kicheranf�lle meiner Schwestern zur Folge hatte. F�r mich viel zu schnell siegte ihre M�digkeit und auch ich d�ste nun ein wenig.

Als die beiden Kleinen erwachten fragte mich Ute ganz naiv ob sie nicht wegen der Hitze nackt bleiben d�rften. Dass ich diese Bitte, die meinen immer st�rker werdenden Gel�sten so entgegenkam, nat�rlich gew�hrte, kann man wohl verstehen.
An diesem Nachmittag kitzelte und raufte ich mit ihnen so intensiv wie selten zuvor. Immer wieder sorgte ich dabei, dass mein Schwanz mit irgendeiner Stelle ihrer K�rper in Ber�hrung kam. Es st�rte sie nicht. Ganz im Gegenteil schienen sie es ziemlich lustig zu finden.
Als ich das Spiel dann unterbrach um das Abendessen zu richten murrten sie ganz gewaltig, denn sie fanden es so sch�n st�ndig von mir gekitzelt zu werden. Doch ich musste einfach eine Pause einlegen. Noch eine halbe Stunde mit ihnen so spielen und ich w�rde �ber sie herfallen. Das h�tte mich zwar jetzt auch nicht mehr sonderlich vom moralischen belastet stellte ich mir doch schon seit fast einer halben Stunde st�ndig vor, wie ich ihnen meinen Schwanz in alle L�cher stecken w�rde- Was mich abhielt waren alleine die Folgen die aus dieser Tat und den Verletzungen die Babs und Ute davon tragen w�rden f�r mich entstehen konnten.
Die Ruhe des Abendessens tat mir erst mal gut. Ich bekam meine Triebe langsam wieder in den Griff und so verneinte ich auch erst mal ihren Wunsch nach dem Essen weiter zu raufen. Als ich einige Stunden sp�ter alleine bei mir im Bett lag bereute ich es eigentlich den Beiden eine Absage erteilt zu haben, als sie mich fragten ob sie auch heute Nacht bei mir schlafen d�rften.
�Bist du uns b�se?“ hatte Babs noch gefragt.
�Nein, wieso fragst du?“
�Weil vor dem Abendessen hast du so sch�n mit uns gespielt und jetzt bist du so komisch.“
�Mir geht es im Moment nicht so gut und da will ich nur etwas meine Ruhe haben. Aber ich mache euch einen Vorschlag, wenn ihr morgen fr�h aufwacht, dann d�rft ihr noch etwas zu mir ins Bett kommen.“
Dieses Versprechen hatte ihre Stimmung wieder etwas gerettet.

Ich wachte schon sehr fr�h wieder auf. Die Vorfreude aber zugleich auch die Angst davor, dass die M�dchen bald wieder bei mir liegen w�rden lie� mich nicht mehr schlafen. Schlie�lich stieg ich auf und ging ins Wohnzimmer um einige Zigaretten zu rauchen. Vielleicht war es besser, wenn sie mich nicht mehr im Bett vorfanden. Aber ans anziehen dachte ich nicht und als ich knappe zwei Stunden h�rte, wie sich zumindest eine ins Klo begab verschwand ich schnell wieder in meinem Zimmer.
Kaum lag ich wieder im Bett ging die T�r auf und die zwei h�pften zu mir ins Bett, wo sich sofort eine wilde Rauferei entwickelte. Als ich einmal gerade Babs unter mir liegen hatte, sp�rte ich, wie sich mein Schwanz an ihrer Muschi und auch noch genau in der richtigen H�he befand. Einen Augenblick �berlegte ich mich einfach nach vorne fallen zu lassen. Doch dann verwarf ich diesen Gedanken doch gleich wieder und rollte mich jetzt von Babs runter.
�Pause“, rief ich. �Ich brauch mal eine Pause.“
Das behagte den beiden eigentlich gar nicht, doch brav kuschelten sie sich wieder in meine Arme. Ich begann nun wieder damit meinen Schwanz ab und zu zucken zu lassen, was so manches Gel�chter nach sich zog.
�Wieso wird eigentlich ein Pimmel manchmal so gro�?“ fragte mich ganz �berraschend Ute.
�Wei�t du weshalb?“ stellte ich die Gegenfrage an Babs um etwas Zeit zu gewinnen, die ich jetzt brauchte um mir die Antwort zu �berlegen. Schlie�lich sollte sie nicht zu deutlich auf mein momentanes triebhaftes Verlangen hinweisen. Babs sch�ttelte den Kopf.
�Also ich habe euch doch schon erkl�rt gehabt, dass es viele M�glichkeiten gibt, dass ein Pimmel pl�tzlich w�chst“; versuchte ich mich noch mal aus der Aff�re zu ziehen.
�Ich will aber wissen, warum ein Pimmel �berhaupt gro� werden muss.“
�Wenn der Schwanz immer weich und klein w�re, dann k�nnte ein Mann in nur sehr schwer in die Scheide einer Frau einf�hren.“
�Scheide? Was ist den das“; kam es fast wie aus einem Mund bei den Beiden.
�Ihr habt Recht. Scheide ist eigentlich ein bl�der Ausdruck. Es gibt auch viel nettere daf�r. Ich mag auch lieber Ausdr�cke wie Votze, M�se, Muschi oder wie ihr auch sagt Schneckchen oder Schneckelene.“
�Du willst uns doch nur veralbern, Wie soll den ein Pimmel in die Schnecke rein kommen?“ Babs h�rte sich richtig sauer an. Sie dachte echt, ich wolle ihnen eine L�ge aufbinden.
�Doch das stimmt.“
�L�gner.“
�Soll ich es euch zeigen wo der Schwanz bei einer Frau reingeht.“
�Ja,“ kam es von beiden Seiten.
Zuerst musste sich nun Ute auf den R�cken legen und ihre Beine weit spreizen und ich deutete auf ihr kleines Loch, damit es Babs sehen konnte. Anschlie�end legte sich Babs hin und Ute durfte gucken.
Als sie mir nun glaubten kuschelten sie sich wieder an mich.
�Aber warum steckt der Mann seinen Pimmel bei der Frau darein?“ Babs wollte jetzt mehr wissen.
�Der eigentliche Grund ist, dass der Mann �ber seinen Schwanz seinen Samen in die Frau spritzt. Der Samen soll dann eventuell daf�r sorgen dass die Frau dann ein Baby bekommt.
Aber viel h�ufiger wird das auch gemacht ohne den Wunsch Kinder zu bekommen. Man macht es einfach weil es f�r Mann und Frau ein sch�nes Gef�hl ist. Der ganze Vorgang wird auch als ficken, bumsen oder v�geln bezeichnet.“
Die Beiden schwiegen und ich sah, wie sie das eben geh�rte versuchten zu verarbeiten. Jetzt hatte ich aber noch Lust eins oben drauf zu setzten.
�Ein Mann f�hrt �brigens seinen Schwanz nicht nur in die Muschi ein. Zum reinen Vergn�gen wird auch der Po benutzt. Ebenso verw�hnen Frauen den Schwanz mit ihrem Mund. M�nner lecken daf�r gerne im Gegenzug die M�se der Frau.“
�Iiiiiiiiieeeeeeeeehhhhhhhh! Das ist ja eklig, Jetzt willst du uns aber sicher verarschen.“
Am liebsten h�tte ich sie jetzt gefragt, ob ich es ihnen mal vorf�hren soll. Aber ich verkniff mir diese Aussage. Ich sp�rte, dass sie jetzt noch v�llig falsch gewesen w�re.
�Wenn ihr mir nicht glauben wollt, dann kann ich euch auch nicht helfen“, erwiderte ich deswegen. �Es ist jetzt sowieso Zeit zum Fr�hst�cken.“

Als der Fr�hst�ckstisch fertig gedeckt war schritt ich zum n�chsten Schritt. Ich Legte eine Pornokassette ein.
�Da ihr mir nicht geglaubt habt, dann seht doch selbst.“
Die M�dchen schauten so gebannt auf den Bildschirm, dass fast ihr Kakao kalt geworden w�re. Normalerweise ben�tigten wir f�r das Fr�hst�ck maximal zwanzig Minuten doch als ich eine Stunde sp�ter den Tisch abr�umte hatten sie vor lauter Film kaum was gegessen und waren auch ziemlich verstimmt dar�ber, dass ich jetzt den Film abschaltete.
�Erstens d�rft ihr so was eigentlich sowieso nicht sehen. Ich habe ihn nur eingelegt, weil ihr mich als L�gner bezeichnet hattet. Ich lasse euch aber vielleicht demn�chst doch noch den Rest anschauen, wenn ihr mich nicht wieder L�gner nennt.“
Sie versprachen es. Allerdings begannen sie mich jetzt mit Fragen zu dem Gesehenen zu bombardieren, die ich ihnen auch versuchte m�glichst verst�ndlich zu erkl�ren.
Es war schon fast Zeit zum Mittagessen, als Babs mich verlegen anschaute.
�Du Tom, ich h�tte da noch eine Frage, aber ich will nicht, dass du b�se wirst.“
�Versprochen.“
�Ist dein Pimmel wegen uns so hart.“
�Wie meinst du das“, fragte ich in meinem gutm�tigsten Ton.
�Weil dein Pimmel nur noch hart ist, seitdem wir hier nackt spielen. Beim toben kommen wir auch immer dagegen. Ich will nur nicht, dass es dir weh tut. Lieber ziehen wir uns wieder an, wenn es auch ohne Kleider viel sch�ner ist.“
Das war ja richtig s�� gewesen was sie da gerade gesagt hatte. Im ersten Augenblick hatte ich schon gedacht sie k�nnte die Wahrheit erraten. Aber so war sie nochmals Haarscharf dran vorbei gemacht. Bevor ihr aber noch andere Gedanken kommen konnten wollte ich jetzt lieber auf meine Art die Sache aufkl�ren.
�Ja es stimmt, dass es auch an euch liegt, dass mein Schwanz st�ndig hart ist. Aber deswegen braucht ihr euch nicht anzuziehen. Ich hatte auch schon oft wenn wir angezogen waren einen Harten in der Hose. Denn konntet ihr dann aber nicht sehen.“
Ich bemerkte bei Beiden ein aufatmen als sie h�rten, dass sie sich nicht anziehen mussten.
�Eigentlich m�sste ich mich bei euch entschuldigen, dass der immer so steif ist. Das st�rt euch doch bestimmt?“
Als die M�dchen jedoch verneinend den Kopf sch�ttelten ging ich noch ein St�ck weiter.
�Ich will ganz ehrlich zu euch sein. Seit mit Manuela Schluss ist, hatte ich keine richtige Gelegenheit gehabt meinen Druck etwas abzubauen. Wenn ich dann eure Ber�hrungen sp�re wirkt sich das halt gleich so aus, dass der hart wird. Hinzu kommt nat�rlich auch noch das ich euch jetzt st�ndig nackt sehe. Ihr seid zwar noch Kinder und dazu noch meine Schwestern und eigentlich d�rfte ich solche Regungen deswegen nicht haben. Doch wenn der Druck zu gro� ist, dann kann man noch so vern�nftig sein, wie man will, entwickelt der Kerl da unten ein eigenartiges Eigenleben. Deswegen muss ich euch um Entschuldigung bitten. Es geh�rt sich einfach nicht st�ndig mit einem Harten vor seinen kleinen Schwestern zu stehen oder sie sogar mit ihm beim spielen zu ber�hren. Ich werde mich also gleich wieder anziehen. Das ist zwar auch f�r mich nicht ganz so angenehm bei der Hitze und au�erdem ist es auch nicht sehr angenehm in einer Hose einen Harten zu haben, aber das werde ich halt durchstehen m�ssen.“
Ich hatte ein betr�btes Gesicht aufgesetzt und machte als wenn ich den Raum verlassen wollte. Doch wie erhofft hielt mich Babs zur�ck.
�Nein, das w�re nicht fair. Uns st�rt es auch bestimmt nicht wenn du einen Steifen hast.“
Ich bedankte mich bei ihnen und wollte nun das Mittagessen zubereiten als Ute mich fragte ob es denn passieren k�nnte, dass mein Pimmel in ihr Loch rutschen w�rde.
�Wir m�ssen halt aufpassen“, gab ich als nichts sagende Antwort zur�ck.

Nach dem Essen hielten die M�dchen sich zuerst noch etwas zur�ck. Sie schienen wirklich zu glauben, dass der Steife f�r mich eine Last darstellen w�rde. Sie waren sogar ohne etwas zu sagen gleich f�r ihr Mittagsschl�fchen in ihre eigenen Zimmer verschwunden. Mir passte das eigentlich nicht.
Doch nach dem Abendessen �nderte sich das wieder.
�Darf ich Hoppe-Hoppe-Reiter machen?“ fragte Babs ganz sch�chtern. �Oder ist das zuviel f�r dich.“
�Was euch angeht ist mir nichts zu viel, zu schwer oder zu unangenehm, liebe Babs.“
Daf�r bekam ich erst einmal eine ordentliche Umarmung, bevor sie sich auf meinen Scho� setzte. Es schien ihr auch nicht aufzufallen, dass ich meine Beine weiter als sonst auseinander machte. Nur rutschte sie nicht ganz bis zu mir ran, da ihr da mein Schwanz im Wege stand.
Als sie sich nun nach hinten beugte bis sie fast mit ihrem Kopf den Boden ber�hrte hatte ich einen erstklassigen Blick auf ihre M�se. Wie niedlich doch ihr kleines Loch aussah.
Auch Ute die neben mir stand und darauf wartete, dass sie an die Reihe kommen w�rde sah es.
�Da ist es, w�hrend sie mit dem Finger drauf deutete.“
�Was ist wo?“ Ich stellte mich dumm.
�Das Loch wo der Pimmel reingeht“, versuchte sie mir zu erkl�ren und ging nun ganz nahe mit ihrem Finger an die M�se ihrer Schwester, die sich in diesem Moment einen Ruck gab um wieder hoch zu kommen. Hierbei rutschte auch ihr Hintern ein St�ck n�her zu mir und der Finger von Ute, der sich nur Millimeter vor dem Loch ihrer Schwester befand steckte pl�tzlich ein St�ck in diesem.
Ute war so verdutzt, dass sie wie erstarrt dastand w�hrend von Babs ein �Huch“ zu h�ren war. Ich griff nach unten und zog Babs hoch was zur Folge hatte, dass der Finger ihrer Schwester jetzt noch tiefer in ihrem Loch verschwand.
W�hrend Ute nun knallrot anlief und ihren Finger zur�ckzog und mit Tr�nen in den Augen aus dem Zimmer st�rmte grinsten Babs und ich uns an. Babs rutschte dann von meinem Scho� und ich ging hinter Ute her, die auf ihrem Bett lag und weinte.
�Was ist denn, mein Schatz“, versuchte ich sie zu beruhigen. �Das war doch nur ein dummer Zufall. Passiert ist doch auch nichts dabei. Deine Schwester hat sogar dar�ber gelacht.“
Langsam ebbte das weinen ab und nach einigen Minuten lie� sie sich von mir auf den Arm nehmen und ins Wohnzimmer zur�ck tragen. Als Babs sie dort in den Arm nahm und dr�ckte musste auch Ute jetzt etwas lachen.
�Wie hat es sich denn der Finger deiner Schwester bei dir angef�hlt“, fragte ich neugierig Babs.
�Das war ulkig“, meinte sie grinsend um gleich darauf auch etwas zu err�tend Fortzufahren. �Es war aber auch sch�n. Es hat bei mir der ganze Bauch gekribbelt.“
�Du hast auch Gl�ck gehabt, dass die Finger deiner Schwester sehr klein sind. W�hre es jetzt ein Finger wie meiner gewesen h�tte es sicherlich etwas weh getan. Besonders da du da unten noch nicht richtig feucht warst.“
Jetzt wollte sie nat�rlich wissen, was dass mit dem Feuchten bedeutete. Ich erkl�rte es und fragte anschlie�end Ute, wie sich das in ihrer Schwester angef�hlt hatte. Sie hatte zwar nicht viel davon mitbekommen doch sie konnte sich erinnern, dass es ein warmes Gef�hl war und als wenn etwas ihren Finger massieren w�rde. Ich erkl�rte ihnen daraufhin, dass es sich dabei um die Muskeln handelte.
Ute wollte sich noch mal bei ihrer Schwester entschuldigen.
�Ach was. Es war ja nicht so schlimm. H�ttest ruhig noch l�nger drin bleiben k�nnen.“
Da hatte sie wohl mehr gesagt als sie eigentlich wollte und sie lief vor Scham rot an. Ich musste das geh�rte erst mal verdauen und scheinbar deutete sie meinen �berraschten Gem�tszustand f�r eine ablehnende Wertung ihrer Aussage.
�Bitte sei mir nicht b�se, Tom. Ich h�tte das nicht sagen sollen. Es ist mir einfach so rausgerutscht.“
�Ich bin dir nicht b�se. Ich war nur etwas �berrascht. Ich finde es auch sch�n, dass du so ehrlich bist.“
�Aber weil ich noch ein Kind und sie meine Schwester ist dachte ich…“
�Erinnere dich an unser Gespr�ch von heute morgen. Du siehst, es geht dir da fast wie mir. Wie k�nnte ich dir da b�se sein.“
Jetzt musste sie auch wieder grinsen und im humorvollen Ton sagte ich zu Ute �Also n�chstes Mal Finger drin lassen.“
Diese Aussage erzeugte einen allgemeinen Heiterkeitsanfall.
�Meine kleine Ute, wenn du dich wirklich immer noch schuldig f�hlst, dann lass es dir doch von deiner Schwester auf die gleiche Art heimzahlen.“
Die Bemerkung war eigentlich ebenfalls als Scherz gemeint gewesen. Ich hatte nicht mal irgendeinen Hintergedanken dabei gehabt.
�Willst du“, fragte im n�chsten Augenblick ziemlich versch�mt Ute zu ihrer Schwester.
�Aber nur wenn du auch willst.“
Ein ziemlich versch�mtes Kopfnicken war die Antwort.
�D�rfen wir es wirklich, Tom?“ fragte mich jetzt Babs.
�Von mir aus. Ich habe nichts dagegen. Allerdings musst du ganz vorsichtig sein.“
Sie nickte und Ute wollte schon bei mir auf den Scho�.
�Ich h�tte da eine bessere Idee. Was haltet ihr davon, wenn ihr mit zu mir ins Zimmer kommt. Auf dem Bett ist es viel gem�tlicher. Ihr k�nnt dann auch die Nacht bei mir schlafen.“
Klar wollten sie und kurz darauf hatte sich Ute wie ich es ihr erkl�rt hatte auf den R�cken gelegt und ihre Beine ganz weit gespreizt. Babs wollte nun gleich ihren Finger rein stecken.
�Stopp, deine Schwester ist noch ganz trocken“, stoppte ich ihr Vorhaben. Streichele sie erst etwas an ihrer Schnecke.“
Ich zeigte ihr auch noch die wichtigsten Punkte ohne dabei Ute aber selbst zu ber�hren. Dann legte ich mich so hin, dass ich gut beobachten konnte, wie Babs an ihrer Schwester rumfummelte. Als Ute nach zehn Minuten immer noch nicht feucht genug war, schmierte ich Babs etwas Vaseline auf den Finger, den sie dann langsam gegen das Loch ihrer Schwester dr�ckte. Fast bis zur H�lfte war der Finger verschwunden als von Ute ein lautes �Au“ zu h�ren war. Babs stoppte und ich sagte, sie solle ihren Finger jetzt erst mal so stecken lassen, damit sich ihre Schwester dran gew�hnt. Nach einigen Minuten versuchte sie es dann erneut und gelangte wieder ein St�ck weiter, bevor es Ute wehtat.
�So dass reicht jetzt aber. Probiert es doch einfach morgen noch mal.“
Jetzt mussten Beide nat�rlich erz�hlen, wie es gewesen war. Als sie sich dann zum schlafen wieder in meine Arme kuschelten fragte Babs �D�rfen wir es wirklich morgen noch mal versuchen?“
�Klar d�rft ihr. Ist doch egal ob du jetzt einmal oder zwanzig Mal deinen Finger da rein steckst. Geschehen ist geschehen. Au�erdem warum soll ich es euch verbieten, wenn ihr solchen Spa� daran habt. Aber ihr m�sst dabei vorsichtig sein. Nicht dass ihr euch weh tut.“
Babs dr�ckte mir einen dicken Schmatz auf die Backe �Du bist der beste Bruder der Welt.“


Kaum waren wir am n�chsten Morgen erwacht als sich Babs Finger wieder in der M�se ihrer Schwester befand. Nach zwei Anl�ufen schaffte sie es ihn fast vollst�ndig einzuf�hren. Ute wollte jetzt auch noch einmal. Ich zeigte auch ihr, wo sie ihre Schwester vorher streicheln sollte, Babs wurde sehr schnell feucht und Ute schob nun ihren Finger vollst�ndig rein.
�Beweg ihn mal ein bisschen dadrin.“
Brav gehorchte sie.
�Was f�r ein Gef�hl ist das, Babs.“
�Sch����nn!“
�So Ute und nun zieh in vorsichtig fast raus und schieb ihn dann wieder zur�ck und dass wiederholst du dann mehrmals. Du kannst auch mit deiner anderen Hand deine Schwester streicheln.“
Wieder folgte sie brav meinen Anweisungen und Babs begann nach einiger Zeit zu st�hnen. Ute erschrak so, dass sie ihren Finger nun ganz raus zog. Ich erkl�rte ihr aber, dass Babs gest�hnt hatte, weil es ihr so gut gefiel. Daraufhin wollte Ute wieder erneut anfangen doch ich meinte es sei jetzt erst mal Zeit zum Fr�hst�ck was mir ein gro�es �Ooooooohhhhh!“ einbrachte.
�Kommt ihr braucht doch Kraft. Ich zeig euch auch dann, wie ihr es bei euch am besten gleichzeitig probieren k�nnt.“
Damit waren sie zufrieden und wir gingen erst mal Fr�hst�cken.
�Du Tom“, wir waren fast fertig als Babs mich nachdenklich anschaute. �Wenn wir nackt sind hast du doch schon Probleme mit deinem Ding. Wird das nicht noch schlimmer, wenn wir so was machen.“
�Schon etwas. Warum fragst du?“
�Sollen wir dann das vielleicht in unserem Zimmer machen?“
Das h�tte mir gerade noch gefehlt. Die h�tten den Spa� und ich h�tte nichts.
�Nein das geht nicht. Wenn ich euch schon so was erlaube, was eigentlich ein Bruder seinen Schwestern verbieten m�sste, dann muss ich es doch wenigstens beaufsichtigen. Nicht dass ihr irgendwas Falsches macht und euch weh tut.“
�Aber wenn es verboten ist, warum erlaubst du es dann?“
�Weil ich euch ganz toll lieb habe und es euch Spa� macht und ihr dabei gl�cklich seid. Wenn ich es euch verbiete w�rde, dann w�rt ihr doch traurig und das m�chte ich nicht.“
�Aber wenn wir es machen bist du traurig, weil dein Druck immer st�rker wird. Vielleicht sollten wir es doch nicht machen. Mir gef�llt es zwar aber ich habe dich auch ganz lieb und m�chte nicht dass du traurig bist.“
�Nein“, rief jetzt Ute dazwischen. �Ich will es weiter machen. Ich habe dich aber auch lieb, Tom.“
�Ich will nicht, dass ihr aufh�rt. Mir macht es ganz ehrlich gesagt auch Spa� euch dabei zu sehen. Aber ich w�sste eine M�glichkeit wie ich wenigstens etwas Druck ablassen k�nnte. Ach, nein, dass lassen wir lieber. Das w�rde euch dann wohl wieder belasten.“
Es entstand eine kleine Pause, bis mich dann Beide begannen zu l�chern ich solle ihnen doch sagen, was mir helfen k�nnte. Eigentlich hatte ich beabsichtigt sie dazu zu bringen an mir zu fummeln. Doch pl�tzlich verlie� mich mein Mut. Ich suchte nach einer Alternative, die nicht gleich so krass w�re und schlie�lich fand ich sie.
�Wenn ich selbst meinen Schwanz dabei streicheln k�nnte, dann w�rde mir das schon sehr helfen.“
�Warum machst du es dann nicht?“ kam prompt die Erwiderung von Ute.
�Weil ein gro�er Bruder nicht vor seinen kleinen Schwestern an seinem Pullermann rumspielt. Das geh�rt sich nicht und ist auch verboten.“
�Quatsch mit So�e“, meldete sich jetzt Babs. �Uns erlaubst du was Verbotenes weil es uns Spa� macht und du selbst verbietest es dir. Nee, das kommt gar nicht in die T�te. Mich st�rt es nicht, wenn du an dir rumspielst. Ist ja vielleicht sogar lustig.“
�Ja mach“, pflichtete Ute ihr bei.
�Gut wenn es euch nicht st�rt, dann mache ich es nat�rlich gerne.“
Grinsend ging ich hinter ihnen her ins Schlafzimmer.
Ute musste sich nun umgekehrt auf Babs legen.
�Seht ihr, so k�nnt ihr es gleichzeitig machen.“
Sofort fingen die M�dchen wieder an sich gegenseitig zu befummeln. Ich wartete noch einen Augenblick kniete mich dann unterhalb von ihnen aufs Bett. Ich konnte wunderbar verfolgen wie Ute ihrer Schwester einen Fingerfick verpasste. Als Ute jetzt mitbekam, dass ich meinen Schwanz wichste, wusste sie allerdings nicht mehr so genau, wo sie eigentlich hinsehen sollte.
Babs schien sogar einen kleinen Orgasmus zu haben und auch Ute begann langsam das Gef�hl zu genie�en. Schlie�lich konnte ich es selbst nicht mehr halten und spritzte ab. Die Ladung traf Babs M�se und Ute ins Gesicht, als sie gerade mal wieder zu mir hinsah.
�Ups, sorry, dass tut mir leid“, meinte ich scheinheilig.
Ute lachte jedoch und begann nun meine Sahne auf der Votze ihrer Schwester zu verreiben.
�Das klebt vielleicht“, kicherte sie dabei.
Babs hatte jetzt aber keine Lust mehr, schob ihre Schwester von sich und sie gingen ins Bad um sich etwas abzuwaschen.

Den Rest des Morgens machte Babs einen ziemlich verst�rten Eindruck. Ich versuchte sie einige Male darauf anzusprechen, doch sie wisch mir immer wieder aus. Als ich sie dann suchte um ihr zu sagen, dass wir zu Mittag essen k�nnten fand ich sie weinend in ihrem Zimmer.
�Jetzt aber raus mit der Sprache. Was ist los? Hat dich dass vorhin so erschreckt?“
�Ich habe Angst. Ich will noch kein Baby. Ich bin doch noch so klein.“
�Hast du etwa Angst, dass du jetzt ein Baby bekommst, weil dir mein Samen an die Muschi gekommen ist.“
Sie nickte. Ich erkl�rte ihr nun, dass sie sich deswegen erst in fr�hestens sechs Jahren Gedanken machen m�sste.
Dankbar fiel sie mir daraufhin um den Hals.
�Dann darfst du mir auch in Zukunft da unten hin spritzen“, meinte sie nun mit einem kleinen grinsen im Gesicht. �Eigentlich war es ganz lustig.“
Um so ein Missverst�ndnis in Zukunft zu vermeiden erz�hlte ich den Beiden beim Essen etwas mehr �ber die Entstehung von Babys.

Als wir uns dann zur Mittagsruhe ins Bett legten nahm ich den n�chsten Schritt in Angriff. Als sich die M�dchen wieder bei mir in den Arm kuscheln wollten, bat ich sie ganz harmlos, sie m�chten dass doch jetzt bitte sein lassen. Auf ihren verst�ndnislosen Blick hin erkl�rte ich ihnen, dass mir die Arme weh tun w�rden, wenn ich sie so halten w�rde wie bisher, wo meine Hand auf ihrem Bauch lag.
�Warum legst du deine H�nde nicht anders.“
�Wenn ich meine Arme richtig nach unten ausstrecke dann liegen meine H�nde auf euren Pos. Ihr wisst, dass ich euch immer etwas am Bauch streichele wenn ihr so bei mir liegt. Das w�re euch doch wohl nicht so recht wenn es an den anderen Stellen passieren w�rde.
Nach einer kleinen Debatte �berzeugten mich die Beiden davon, dass es ihnen nichts ausmachen w�rde. Ich nahm sie also wieder in die Arme und streichelte dabei sanft ihre Pobacken. Wie erwartet machte es nicht nur mir Spa�.

Babs hatte die Aufregung vom Morgen doch ziemlich mitgenommen und so schlief sie noch tief und fest als Ute bereits wieder wach wurde. Leise standen wir auf um Babs nicht zu wecken. Im Wohnzimmer setzte sich Ute auf meinen Scho� und ich dachte schon sie wolle Hoppe-Hoppe-Reiter spielen. Doch sie kuschelte sich eng an mich und begann gedankenverloren mit ihren Fingern meine Brusthaare zu zwirbeln. Ich streichelte nun �ber ihren Kopf und den R�cken und schlie�lich umschlossen meine H�nde ihren Po. Als ich keine Widerrede h�rte, wollte ich bereits meine Finger in ihre Pospalte wandern lassen.
�Du Tom“, verhinderte sie mein Vorhaben, w�hrend ihr K�pfchen ganz versch�mt nach unten sank. �Ist dir eigentlich ein braves oder ein b�ses M�dchen lieber.“
Da ich nicht wusste, worauf sie hinauswollte versuchte ich m�glichst diplomatisch zu antworten.
�Eigentlich ein braves, doch es kommt immer auf die Umst�nde an. Manchmal kann auch ein b�ses M�dchen die bessere Wahl sein. Warum fragst du?“
�Du hast doch gesagt ein braves M�dchen tut das nicht.“
Ich ahnte zwar, was sie meinte. Da ich mir aber nicht sicher war fragte ich lieber nochmals nach.
�Meinst du den Spruch als du mir an den Schwanz gegriffen hast?“
Ute nickte, aber sie wollte einfach nicht raus mit der Sprache.
�Du w�rdest ihn wohl gerne noch mal angreifen“, sagte ich vorsichtig. �Hast aber Angst, dass ich mit dir dann schimpfen w�rde.“
Wieder ein Nicken. Ich zog ihr Gesicht, das vor Scham knallrot leuchtete und gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze.
�Ich verspreche dir, dass ich nicht b�se sein werde, wenn du ihn nochmals angreifst. Allerdings darf ich dann auch dich angreifen. W�re das in Ordnung f�r dich?“
Eifrig nickte sie und ihre kleine Hand griff nach meinem Schwanz w�hrend ich meine Finger durch ihre M�senspalte auf Erkundungstour schickte. Scheinbar schien ihr das wesentlich besser zu gefallen, als wenn ihre Schwester das machte und schon bald begann sie von einigem St�hnen unterbrochen schwer zu atmen. Als ich merkte, dass sie immer feuchter wurde, wagte ich es auch meinen Finger vorsichtig in ihr Loch zu schieben. Leider kam ich nur bis zum ersten Fingergelenk dann tat es ihr weh und ich streichelte jetzt lieber ihren Kitzler und meine kleine Schwester hatte kurz danach ihren ersten Orgasmus.
�Mmmmhhh, das war sch�n“, st�hnte sie etwas als sie sich jetzt wieder ganz eng an mich schmiegte.
�Freut mich, dass es sch�n f�r dich war. W�rdest du mir vielleicht auch einen noch einen kleinen Gefallen tun.“
�Was denn?“
�Ich f�nde es wahnsinnig sch�n, wenn du meinen Schwanz etwas lecken w�rdest.“
�So wie die Tante im Fernsehen.“
�Genau so.“
Ohne ein weiteres Wort glitt sie von meinem Scho�, legte sich neben mich auf die Coach und begann mir gekonnt einen zu blasen. Sie hatte echt gut bei dem Porno aufgepasst.
Das Gef�hl dieser kleinen Zunge und Lippen auf meinem Schwanz waren so geil, dass ich bereits nach zwei Minuten ihr die Ladung in den Hals schoss.
Nachdem sie brav alles sauber geleckt hatte, setzten wir uns an den Tisch und spielten Mensch-�rgere-Dich-Nicht.
Kurz vor dem Abendessen weckte ich Babs. Diese war immer noch total m�de und da auch Ute bereits st�ndig g�hnte gingen wir dann fr�h ins Bett.

Es r�chte sich, dass wir so fr�h ins Bett gegangen waren. Ich war bereits gegen drei wieder wach und kurz danach erwachten auch die M�dchen. Ich fragte sie ob sie aufstehen wollten, doch sie wollten lieber noch etwas kuscheln. Da es noch dunkel war konnten wir einander nur f�llen und w�hrend ich ihnen wieder z�rtlich die Pobacken massierte sp�rte ich pl�tzlich die kleine Hand von Ute auf meinem Schwanz.
Als wenige Minuten sp�ter die Dunkelheit einem D�mmerlicht wich, sah nun auch Babs, wie ihre Schwester an meinem Schwanz fummelte. Vielleicht dachte sie, ich w�re wieder eingeschlafen, denn ganz leise zischte sie zu Ute sie solle das lassen.
�Tom hat es mir aber erlaubt“, zischte ebenfalls genauso leise Ute zur�ck.
�Warum fl�stert ihr so. Ich bin doch wach. Ute du darfst ruhig weitermachen.“
Im D�mmerlicht konnte ich erkennen, wie Babs mich verbl�fft ansah.
�Das kommt davon wenn man den ganzen Mittag verschl�ft“, frotzelte ich.
Babs schaute jetzt dem Treiben ihrer Schwester eine zeitlang u, bevor sie mich fragend ansah. Als ich nickte, begann sie nun ihre Schwester zu unterst�tzen.
�Dreht euch doch mal um, dann kann ich eure Muschis streicheln, w�hrend ihr euch um meinen Pimmel k�mmert.“
Kaum hatten sie sich umgedreht als Ute ihr Lippen �ber meinen Schwanz st�lpte. Babs wollte auch und so wechselten sie sich dabei ab, w�hrend ich vorsichtig ihre L�cher bearbeitete. Bei Babs hatte ich sehr schnell einen ganzen Finger drin und auch bei Ute kam ich wesentlich weiter als am Vortag. W�hrend sie sich nun ziemlich intensiv um meinen Schwanz k�mmerten begann ich sie vorsichtig mit den Fingern zu ficken. Herrlich wie ihre Becken mitarbeiteten und nach kurzer Zeit ging auch bei Ute der Finger vollst�ndig rein.
Als wir uns einige Stunden sp�ter ins Wohnzimmer zum Fr�hst�ck begaben, hatten sich inzwischen auch die beiden M�dchen gegenseitig geleckt, was mich besonders stark anmachte. Aber es war wirklich keiner zu kurz gekommen. Jeder hatte mehrere H�hepunkte gehabt und so war es eigentlich nicht sonderlich verwunderlich, dass wir uns nach dem Fr�hst�ck nochmals hinlegten. Diesmal aber um wirklich noch etwas zu schlafen.
Nachdem wir uns ausgeruht hatten begann das gleiche Spiel wieder von vorne und als wir erst mal genug hatten war es bereits sp�ter Nachmittag und wir beschlossen gleich Mittag- und Abendessen zusammen zulegen.
Nach dem der Tisch wider abger�umt war h�pfte Ute bei mir auf den Scho� und w�hrend sie Kopf�ber nach unten hing, bekam sie von Babs und mir abwechselnd die Finger in ihre s��e M�se gesteckt.
Kaum war Ute weg sa� Babs auf meinem Scho� und nun taten wir bei ihr das gleiche. Auch f�r mich �berraschend nahm Ute meinen Schwanz und begann mit der Eichel die Spalte von ihrer Schwester zu massieren.
�Tom was machst du?“
�Ich mache gar nichts. Das macht deine Schwester. Soll sie aufh�ren.“
�N����!“
Babs rutschte sogar mit ihrem hintern ein St�ck n�her an mich ran, denn sie hatte gesp�rt, dass die Entfernung zu gro� war. Immer eifriger rieb Ute nun meinen Schwanz an der Muschi ihrer Schwester, die schon ziemlich erregt war.
Nach einiger Zeit wurde Ute etwas �berm�tig und dr�ckte nun meinen Schwanz gegen das Loch von Babs. Babs rief zwar, sie solle das lassen, och da war es schon zu sp�t. Mein Schwanz war ein St�ck in sie eingedrungen. Vor Schreck wuchtete sich Babs mit Gewalt hoch, dabei h�tte sie es durch den Vorfall mit dem Finger ihrer Schwester besser wissen m�ssen. Die Wucht beim Hochkommen dr�ckte sie fast an meinem Bauch und ich sp�rte, dass mein Schwanz ein ganz gewaltiges St�ck in sie eingedrungen war.
�Auuuu!“ br�llte Babs, doch statt von mir abzur�cken presste sie ihren Oberk�rper noch enger an mich.
Ich wollte sie jetzt vorsichtig weg heben doch sie klammerte sich noch fester an mich und sagte mit weinerlicher Stimme �Du hast gesagt warten und dann weiter probieren.“
�Willst du wirklich dass ich dich ficke?“
�Wenn er sowieso steckt dann will ich auch wissen wie das ist.“
Ich bat Ute aus dem Schrank eine Flasche mit Lik�r zu holen. Sie tat es und ich schenkte Babs ein halbes Schnapsglas voll ein. Ohne Frage leerte sie das Glas.
W�hrend ich sp�rte, wie Babs versuchte meinem Schwanz entgegen zuarbeiten begann ich ihn etwas zucken zu lassen. Als er schlie�lich fast zu dreiviertel in ihr steckte st�hnte sie, dass es nicht weitergehen w�rde.
Ich erkl�rte ihr nun, sie solle sich auf und ab bewegen. So konnte sie auch die St�rke und die Tiefe selbst bestimmen. Am Anfang musste sie zwar noch ein oder zwei Pausen einlegen doch dann hatte sie sich an ihn gew�hnt und begann sogar schneller und wilder zu reiten. Ich hatte wirklich schon mit sehr vielen Frauen geschlafen. Aber so ein geiles Gef�hl an meinem Schwanz hatte ich noch nie erlebt.
Babs blieb leider dieses Mal ohne Orgasmus. Es tat doch noch immer etwas weh. Schlie�lich explodierte ich in ihr.
�Das war echt sehr lieb von dir, Babs. Vielen dank!“
V�llig geschafft aber l�chelnd rutschte sie kurz danach von mir runter und legte sich auf die Coach wo ihre Schwester ihr die M�se sauber leckte.
Als sich Ute schlie�lich mit verschmiertem Mund aufrichtete und fragte, wann ich sie ficken w�rde, versprach ich ihr, dass sie es morgen fr�h versuchen d�rfte. F�r mich war es heute absolut genug gewesen und auch f�r Babs.

Als ich am n�chsten Morgen aufwachte war das erste was ich h�rte die Frage von Ute ob ich sie jetzt ficken w�rde. Zuerst k�mmerten Babs und ich mal intensiv um ihr kleines L�chlein. Nach einer Stunde ging ich ins Bad und lie� Badewasser einlaufen. Ich hatte noch etwas Bedenken wegen dem Fick mit Ute. Aber zum einen quengelte sie st�ndig, wann es soweit sei zum anderen war ich auch schon total geil darauf sie zu v�geln. Ich hoffte das Wasser w�rde ihr helfen sich zu entspannen.
Ich legte mich in die Wanne und rief Ute. Sofort kam sie angerannt und ohne dass ich etwas sagen musste kniete sie sich in der Wanne �ber mich nahm meinen Schwanz in die Hand und dr�ckte ihn gegen ihr kleines Loch.
Nachdem sie sich �ber zehn Minuten vergeblich bem�ht hatte liefen ihr bereits die ersten Tr�nen des Frustes �ber die Backen. Babs die alles genau von der Toilettensch�ssel aus beobachtete hatte pl�tzlich eine gute Idee. Sie holte die Vaseleine und schmierte nun auch ordentlich davon in das Loch ihrer Schwester.
Als sie fertig war wollte ich Ute noch warnen, sie solle jetzt ganz vorsichtig sein doch genau so ungest�m wie vorher dr�ckte sie ihr Loch gegen meinen Schwanz. Vaseline und Wasser schmierten jetzt aber so gut und im n�chsten Augenblick flutschte mein Schwanz bis zum Anschlag in sie.
Ute machte ein total �berraschtes Gesicht. Sie wirkte wie erstarrt. Doch gleich darauf br�llt sie ihren Schmerz heraus. Es musste h�llisch wehtun. Ich zog sie an mich und Babs und ich versuchten sie zu tr�sten. Ute wollte aber genauso wenig wie ihre Schwester gestern, dass ich ihn rausnehme.
Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Viel l�nger h�tte ich es auch nicht mehr ausgehalten, denn diese enge Kinderm�se umschloss meinen Schwanz wie ein Schraubstock.
Als sie dann endlich anfing auf meinem Schwanz zu reiten musste ich zugeben, dass dies noch viel besser war als mit ihrer Schwester am Vortag.

Die n�chsten drei Tage waren herrlich. Den ganzen tag �ber fummelten, leckten und fickten wir uns in allen m�glichen Stellungen.
Am vierten Morgen wurden wir vom Klingeln des Telefons geweckt. Ich erschrak, als ich h�rte dass es ein Polizeibeamter war. Er erkl�rte mir, dass die Eltern von Ginis Freundin Bea gestern Abend einen schweren Autounfall hatte. Sie lebten zwar, lagen aber beide noch im Koma und es w�rde Wochen dauern, bis sie wieder auf den Beinen w�re. Er entschuldigte sich vielmals, dass er jetzt erstangerufen habe, doch die Kinder h�tten sich erst heute Morgen beim Platzwart des Campingplatzes gemeldet als sie merkten, dass sie immer noch alleine im Wohnwagen waren.
Ich versprach sofort zu kommen. Ich erkl�rte den M�dchen kurz was passiert sei und sie sollten sich bitte gleich anziehen, dass wir Gini abholen k�nnten. Sie waren aber sauer, dass unsere sch�ne Zeit jetzt zumindest mal f�rs erste vorbei war und wollten nicht mit. Da ich wie sie f�hlte und auch verstand, aber jetzt keine Zeit f�r Diskussionen hatte nahm ich ihnen das Versprechen ab, dass sie nichts anstellen w�rden w�hrend ich weg sei.
Zehn Minuten sp�ter sa� ich bereits wieder im Auto. Selbst jetzt so fr�h am Morgen war es bereits dr�ckend hei� und meine Kleider trieften innerhalb von Minuten vor Schwei�.
Obwohl ich ziemlich freie Fahrt hatte ben�tigte ich trotzdem �ber zwei Stunden bis ich bei der Polizeiwache in einem kleinen verschlafenen Nest eintraf.
Es war nur ein etwas �lterer Beamter da, der mit den beiden M�dchen Mau-Mau spielte und sich gerade dar�ber �rgerte, dass er schon wieder verloren hatte. Ich erkundigte mich nochmals nach dem Zustand von Beas Eltern. Der Beamte nahm mich nun mit in ein angrenzendes Zimmer und erz�hlte mir, dass er gerade vor einer halben Stunde nochmals mit dem Krankenhaus telefoniert habe. Der behandelnde Arzt sei davon ausgegangen, falls sie aus dem Koma erwachen w�rden, m�sste man aber mindestens mit einem Krankenhausaufenthalt von zwei Monaten und einer anschlie�end Reha-Massnahme ausgehen. Bea habe er zwar erz�hlt, dass ihre Eltern einen Unfall hatten und sie auch l�nger im Krankenhaus bleiben m�ssten. Sie h�tte sie zwar sofort besuchen wollen sich dann aber mit der Erkl�rung abgefunden, dass keine Kinder unter 12 Jahren auf die Station d�rften.
Wir gingen nun wieder nach drau�en und ich fragte, was jetzt eigentlich mit Bea sei. Der Beamte sch�ttelte die Schulter. Er habe schon mit dem zust�ndigen Jugendamt telefoniert und die h�tten gemeint, da die Eltern noch am Leben seien, f�nden sie es nicht so gut das Kind in ein Heim zu stecken. Als sie dann von Gini erfuhren und dass ich sie abholen wollten hatten sie dem Beamtenden Vorschlag gemacht er solle mich doch erst mal fragen ob ich sie solange zu uns nehmen k�nnte.
Ich hatte nichts dagegen, was auch die beiden M�dchen freute. Ich fragte noch ob es irgendwelche Formalit�ten zu erledigen gab, was er aber verneinte. Kurz darauf waren wir auf dem Weg zum Campingplatz um das Gep�ck der M�dchen zu holen.
Dicht an dicht standen die Wohnwagen gedr�ngt und immer weiter lotste mich Bea. Schlie�lich lie�en wir die letzten Wagen hinter uns, fuhren noch durch ein kleines Waldst�ck und erreichten dann eine kleine Lichtung auf der ein einzelner Wagen stand.
�Papi geh�rt der Campingplatz“, grinste Bea stolz.
Da war mir auch klar, weshalb sie so einen guten Standplatz hatten. Wir luden die Sachen ins Auto und ich bedauerte es gerade, dass ich keine Badehose dabei hatte. Ein Sprung ins k�hle Nass w�re bei dieser Hitze wirklich nicht zu verachten gewesen.
Als h�tte sie meine Gedanken erraten meinte Bea, wenn ich schwimmen wollte, k�nnte ich das ruhig tun. Es sei hier sowieso FKK-Gel�nde. Schon waren die beiden aus ihren Kleidern geschl�pft und ins Wasser gesprungen. Sie winkten mir zu, doch schon wieder mit einem Steifen in der Hose traute ich mich nicht so ganz.
Bea kam nun aus dem Wasser und ich versuchte irgendeine Ausrede zu finden.
�Wenn es wegen der Beule in der Hose ist, dass sehen wir hier h�ufiger“, meinte sie kess.
Das �berzeugte mich und wir planschten noch eine viertel Stunde bevor wir uns wieder auf die Heimfahrt machten. Bea war ein ziemlich kesses M�dchen und st�ndig versuchte sie mich auf dem Nachhauseweg zu foppen.
Ich bin bekam dies nur halb mit, den ich sah immer noch vor mir, wie die zwei f�nfj�hrigen vorhin nackt vor mir geplanscht hatten.

V�llig verschwitzt kamen wir zu Hause an. Wir stellten nur das Gep�ck in den Flur und gingen dann ins Wohnzimmer um was zu trinken. Gini ging als erstes und ich h�rte wie sie erstaunt fragte �Wo sind denn eure Kleider.“
Vielleicht h�tte ich den Kleinen auch sagen sollen, dass sie sich jetzt wieder anziehen mussten. Doch dazu war es zu sp�t. Bea die mit Ute gerade einen Zeichentrickfilm ansahen meinte Gini solle sich nicht aufregen.
�Tom hat uns erlaubt bei der Hitze hier nackt zu sein.“
�Dein Bruder scheint aber gar nicht so verklemmt zu sein, wie du behauptet hast“, raunte Bea Gini ins Ohr. Ich hatte es verstanden und musste grinsen. �Dann machen wir doch auch mit.“
Im n�chsten Augenblick schl�pften sie aus ihren Kleidern. Ich tat dasselbe und war nur froh, dass keine dummen Bemerkungen wegen meines Harten gemacht wurden.
Um kurz nach acht schickte ich die beiden Kleinen ins Bett. Ich setzte mich auf die Coach und machte den Fernseher an. Gini war sofort an meiner Seite und kuschelte sich an mich. Bea sa� auf dem Sessel und immer wieder konnte ich sehen, wie sie traurig zu uns schaute.
�Mach dir keine Sorgen. Bald sind deine Eltern wieder gesund und dann kannst du auch wieder mit ihnen kuscheln.“
Bea die sonst so kess war begannen pl�tzlich die Tr�nen zu laufen. Ich dachte, sie sei traurig wegen ihrer Eltern doch Gini fl�sterte mir ins Ohr, dass Bea sie schon immer beneidet habe, wenn sie erz�hlte, wie man sich bei mir ankuscheln konnte. Eigentlich h�tten sie nie Kinder haben wollen und deswegen lie�en sie Bea links liegen. Die ganzen Tage h�tten sie kaum mit ihr geredet und Gini hatte auch kein einziges Mal gesehen, dass sie von ihren Eltern gedr�ckt wurde. Nicht ganz ohne Hintergedanken entschloss ich mich Bea zu helfen.
�Dumm nur, dass hier ein Arm v�llig ungen�tzt ist. W�re sch�n, wenn sich auf dieser Seite auch jemand ankuscheln k�nnte.“
Bea schaute mich an. Sie hatte mich zwar geh�rt, zweifelte aber daran es richtig verstanden zu haben. Als ich ihr jetzt aber zunickte kam sie schnell zu uns und kuschelte sie sich nun ebenfalls an mich. Ich streichelte die M�dchen vorsichtig an den K�pfen und den R�cken. Mehrmals schaffte ich es gerade noch mich zu bremsen, bevor meine Hand ihre Hintern erreichte.
Wir sa�en so etwa eine halbe Stunde und am�sierten uns �ber die Kom�die im Fernsehen als Bea lautstark einen fahren lie�. Gini schaute straffend zu ihrer Freundin. Sie konnte es nicht sonderlich leiden, wenn jemand r�lpste oder forzte. Kurz danach wurde ihr Blick ziemlich giftig, als Bea ihre Kehrseite sich wieder ziemlich laut bemerkbar machte.
�Ich habe dir doch vorhin gesagt, du sollst nicht so viele Zwiebeln essen. Das ist ja widerlich“, maulte Gini schlie�lich laut als weitere Ger�usche zu h�ren waren.
Doch Bea grinste nur, zuckte mir den Schultern und der n�chste Fanfarensto� erklang. Ich fand das so herrlich vulg�r, dass es mich bereits wieder erregte. Aber was erregte mich eigentlich im Moment nicht solange es von kleinen M�dchen kam.
Ich hatte auch Zwiebeln gegessen und hatte bisher die Winde ganz leise abgelassen. Als mich jedoch jetzt der n�chste dr�ckte lie� ich ihn m�glichst lautstark nach drau�en.
�Was raus muss, muss raus“, sagte ich grinsend und lie� gleich noch einen folgen in dem sich ein ganzes Orchester von Bea mischte, die laut dazu lachte.
�So kommst du mir heute Nacht nicht in mein Zimmer. Schlaf doch wo du willst.“ Gini war jetzt absolut stinkig. Als ich jetzt noch einen gewaltigen abrauschen lie� meinte sie ziemlich sauer: �Am Besten schl�fst du bei Tom. Da k�nnt ihr euch gegenseitig einst�nkern.“
W�hrend Gini wutentbrannt abrauschte und ich kurz danach h�rte, wie sie ihr Zimmer wirklich von innen abschloss mussten Bea und ich lachen was nat�rlich neue Kanonaden ausl�ste.
Wir alberten rum und ich versuchte ihr den Po mit der Hand zuzuhalten, was sie auch ohne weiteres tolerierte. Als ich dann auch noch nicht mal meine Hand wegzog, als sie einen ganz dicken fahren lie� meinte sie schelmisch: �Was die nur immer hat. Ich finde das absolut lustig. Ich mag es zu bollern. Sch�n dass du nicht schimpfst deswegen.“
Ich erz�hlte ihr, dass ich dass auch sehr lustig finden w�rde, sagte ihr aber gleich, dass sie sich in Zukunft etwas beherrschen sollte, wenn die Anderen dabei w�ren, da es sonst zuviel Stress geben w�rde.
�Im Notfall k�nnen wir uns ja mal zur�ckziehen und dann unseren Spa� bei der Bollerei haben.“
Sie versprach es mir sich in Zukunft etwas zu beherrschen und wir bollerten noch etwas wobei ich nun sogar meinen Finger auf ihr Poloch dr�ckte.
�Ich hoffe das st�rt dich nicht?“ fragte ich.
Bea sch�ttelte den Kopf.
�Es ist sch�n noch jemanden zu kennen, der sich davor nicht ekelt“, meinte sie und schmiegte sich noch enger an mich. �Meine Eltern schimpfen auch jedes Mal, wenn ich einen fahren lasse aber auch wegen der anderen Sachen waren sie schon ziemlich sauer und haben mich oft b�s ausgeschimpft. Die wollten mich sogar schon wegen der anderen Sachen zu einem so komischen Psy…Psy.. ach zu so einem Doktor schleppen.“
�Wegen was f�r welchen Sachen?“
Doch sie wollte nicht raus mit der Sprache. Es schien ihr selbst mehr als peinlich zu sein dar�ber zu reden. Ich dr�ngte sie also nicht.
�Wei�t du Bea ich w�rde sehr gerne mal mein Gesicht auf deinen Po legen wenn du bollerst.“
Sie schaute mich erstaunt an.
�Na vielleicht war das keine so gute Idee“, meinte ich daraufhin.
�Doch ich f�nde es auch lustig. Ich habe mir manchmal vorgestellt, dass jemand mit seinem Mund an meinem Poloch ist wenn ich bollere.“
Das war ja Klasse. Ich legte sie auf den Teppich und mich von hinten zwischen ihre Beine die ich gespreizt hatte, zog mit meinen H�nden ihre Pobacken auseinander und presste meinen Mund in ihre Arschspalte. Sie bollerte einen kleinen ab und es schien, als erwarte sie, dass ich aufspringen w�rde. Doch als sie sich sicher war, dass es mir auch wirklich gefiel, setzte sie ihre Bollerei fort. Ich schien sie wirklich anzumachen und so wurde ich auch mutiger und lie� nun meine Zunge um ihr Poloch tanzen. Leise st�hnend dr�ckte sie mir ihren Hintern entgegen, w�hrend immer wieder Winde entfleuchten. Fast eine halbe Stunde verbrachten wir so und inzwischen waren wohl die meisten Gase aus ihrem Darm verschwunden. Ich wurde nun noch mutiger und dr�ckte ihr meine Zunge ein wenig in ihr Poloch. Doch jetzt rutschte sie unter mir weg und ich sah, dass sie Tr�nen in den Augen hatte.
Verdammter Mist war ich jetzt zu weit gegangen. W�rde sie gleich anfangen zu schreien. Doch als sie mir jetzt um den Hals fiel und zaghaft meinte, es w�re schade, dass sie nicht eine meiner Schwestern w�re, fiel mir ein dicker Stein vom Herzen. Ich nahm sie hoch setzte mich hin uns sie auf meinen Scho�. Ganz eng dr�ckte sie sich an mich.
�Das war eine der Sachen wegen denen meine Eltern so sauer waren.“
�Das lecken am Po.“
�Nein, weil sie mich erwischt haben, als ich mir mit den Fingern im Loch rumgespielt habe.“
�Fandest du es sch�n deine Finger in den Po zu stecken.“
�Ja aber meine Eltern meinten ich sei pervers. Sie drohten mir sogar mich in ein Kinderheim zu stecken.“
�Das ist ja unm�glich“, spielte ich den Entr�steten.
�Genau. Deshalb finde ich es auch schade, dass ich nicht deine Schwester bin und bei dir hier leben kann. Du verstehst mich wenigstens.“
�Jetzt erz�hl mir aber auch, was die anderen Sachen waren. Ich verspreche dir auch dann nicht b�se zu werden, falls sie mir nicht gefallen.“
�Ich pinkele mich absichtlich voll. Ich laufe dann stundenlang mit meinem vollgepissten H�schen durch die Wohnung.“
�Auch recht lustig“, war meine kurze Antwort. Bea schaute mich dankbar an und gab mir einen dicken Schmatz direkt auf die Lippen. Ich schob meine Zunge vor und sie kapierte schnell. W�hrend wir uns nun hemmungslos k�ssten lie� ich meine H�nde nach unten gleiten und schob ihr einen Finger in ihr Poloch, das sie bereitwillig �ffnete. Ganz schnell hatte ich es geschafft ihn v�llig einzuf�hren und w�hrend wir weiter knutschten begann ich ihrem Arschloch einen deftigen Fingerfick zu verpassen. Meine zweite Hand schob ich zwischen uns und begann an ihrer Muschi zu spielen bis Bea von einem Orgasmus gesch�ttelt wurde.
�Machst du das mit all deinen Schwestern?“ fragte sie verbl�fft und noch immer etwas nach Atem ringend.
�Bisher leider nur mit Babs und Ute.“
Sie schmiegte sich noch etwas an mich.
�Du Tom darf ich wirklich heute Nacht bei dir schlafen.“
�Wenn du gerne m�chtest?“
�Ja. Kommen dann auch Babs und Ute zu uns ins Bett?“
Das fand ich eigentlich gar keine so schlechte Idee.
�Ich m�sste mal pinkeln“, meinte Bea in diesem Augenblick. Ich spielte so, als wenn sie auf mir festgewachsen w�re und trug sie zum Klo wo ich mich hinsetzte mit ihr auf den Scho�.
�Wenn ich dich nicht losbekomme, dann musst du halt so pinkeln“, meinte ich mit einem geilen Unterton.
Sie lie� sich nat�rlich nicht zweimal bitten und pinkelte mich voll. Anschlie�end war ich an der Reihe. Ich hatte mir aber was ganz besonders perverses ausgedacht. Ich drehte sie um schmierte ihr Vaseline auf den Po und steckte ohne Schwierigkeiten meinen Schwanz in ihren Arsch. Nun entleerte ich meine Blase in ihren Darm. Nachdem nun der letzte Tropfen drau�en war, begann ich ihr den ersten Arschfick ihres Lebens zu verpassen w�hrend ich ihr gleichzeitig einen Finger in die M�se schob. Sie st�hnte wie wild und kurz bevor ich ihr meine Ladung in den Arsch jagte explodierte ihr kleiner K�rper in einem gewaltigen Orgasmus.
Nachdem alles wieder aus ihrem Arsch raus gelaufen war s�uberten wir uns etwas und Bea ging ins Schlafzimmer w�hrend ich die kleinen weckte. Die waren nat�rlich erfreut zu mir kommen zu d�rfen und ziemlich �berrascht als sie Bea im Schlafzimmer sahen. Als sie jedoch h�rten waren sie Feuer und Flamme und in den n�chsten Stunden brachten sie Bea alles bei was sie bei mir gelernt hatte, w�hrend Bea eifrig ihre Arschl�cher bearbeitete. Zum Abschluss fickte ich noch Beas M�se und die beiden Kleinen leckten uns anschlie�end sauber, bevor wir dann endlich einschliefen.

Als ich wieder erwachte war es noch stockdunkel im Raum. Ich hatte am Abend die Rollos runter gelassen, weil Vollmond war und ich bei dieser Helligkeit schlecht schlafen konnte. Ich sp�rte einen K�rper neben mir. Von der Gr��e konnte es nur Bea sein, die auf dem R�cken lag. Meine Finger begannen nun zuerst vorsichtig die Brustwarzen zu stimulieren und als ich merkte, dass meine Spielgef�hrtin auch bereits wach war lie� ich meine Hand nach unten gleiten bis sie an den Beinen ankam, die auch bereits leicht ge�ffnet waren. W�hrend ich jetzt begann an den Nippelchen zu lecken wanderte meine Hand �ber die M�se durch die Spalte bis ich schlie�lich meine Finger in das kleine Loch bohrte. Einmal hatte ich kurz das Gef�hl, als w�rde sich der K�rper neben mir verspannen. Doch dann h�rte ich w�hrend ich meinen Finger rein und raus bewegte, wie die Atemz�ge neben mir immer schwerer wurden und auch ein gelegentliches St�hnen war zu h�ren. Ich rutschte jetzt nach unten und begann diese s��e Muschi zu lecken. Bald durchlief diesen kleinen K�rper ein gewaltiges Zittern. Ich kehrte nun zu meiner urspr�nglichen Position zur�ck und zog sie auf mich. Ich steckte ihr meinen Schwanz in ihre weit ge�ffnete M�se. Als er jedoch halb drin war h�rte ich ein lautes �Au, das tut weh.“
�Gini?“
Ich knipste das Licht an und sah Gini auf mir sitzen. Mein halber Schwanz steckte nun in ihr.
�Was machst du den hier?“
�Ich habe euch heute Nacht beobachtet und jetzt wollte ich auch mit dir schmusen. Soll ich lieber gehen.“
�Quatsch, sch�n dich in unserer Runde zu haben.“
Auch die anderen erwachten jetzt langsam und waren mehr oder weniger erstaunt �ber den Anblick der sich ihnen bot. Doch schnell stellte sich die Freude ein dar�ber, dass man jetzt vor keinem im Haus ein Geheimnis haben musste und wir uns ungest�rt vergn�gen konnten.
Das wir dass in den n�chsten Tagen auch ausgiebig taten, war wohl selbstverst�ndlich. Es gab kein Loch in das ich meinen Schwanz oder die M�dchen ihre Finger nicht reinbohrten. Auch an den Pinkelspielen fanden Babs, Ute und Gini schnell gefallen.
Ein Problem besch�ftigte uns immer wieder. Was w�rde geschehen, wenn Eve und Susi aus dem Zeltlager zur�ckkommen w�rden. Das mit Gini und ihrer Freundin war schon mehr als ein gl�cklicher Zufall gewesen. Dass die beiden �ltesten so leicht zu �berzeugen sein w�rden glaubte keiner von uns. Zum Gl�ck w�rden wir wenigstens noch die Vormittage f�r uns haben, wenn sie in der Schule waren.

Neun Tage der Freude blieben uns noch, als das Telefon klingelte w�hrend wir gerade beim Fr�hst�ck sa�en. Es war meine Bekannte vom Zeltlager, die mich bat die beiden M�dchen abzuholen. Sie seien nicht mehr tragbar. Ich konnte fast f�hlen, wie sie am anderen Ende der Leitung rot wurde, als sie mich dar�ber unterrichten musste, dass sie die M�dchen erwischt hatte als diese Petting zusammen machten. Klar war das f�r eine kirchliche Freizeit nicht tragbar.
Ich versprach sobald wie m�glich zu kommen und die M�dchen abzuholen. Ich informierte jetzt die anderen, die sich die B�uche halten mussten als sie erfuhren, was geschehen war. Theoretisch d�rften dadurch unsere Sorgen behoben sein. Schnell entwickelten wir nur einen Plan wie wir vorgehen wollten. Dann lie� ich die Kids allein und fuhr zum Ferienlager. Es war nicht sehr weit entfernt und so stoppte ich meinen Wagen bereits eine halbe Stunde sp�ter vor dem Haus der Campleitung.
Ilse meine Bekannte sa� mit den M�dchen im B�ro. Sie erz�hlte mir nun, dass es nicht der einzige Vorfall gewesen sei. So habe man bereits den Verdacht gehabt, dass Eve und Susi heimlich andere M�dchen beim umziehen und duschen beobachtet h�tten. Auch seien sie beim Nacktschwimmen erwischt worden. Jetzt dieser neuerliche Vorfall sei aber einwandfrei zuviel. Gespielt maulte ich die M�dchen an, was sie sich dabei denken w�rden, w�hrend ich mir dabei vorstellte, wie die Beiden einander befummelt hatten.
Ich schickte sie mit ihrem Gep�ck zum Auto. Ilse versprach mir noch dass sie diesen Vorfall nicht weiter melden w�rde. Sie wisse ja, wie schwer ich es bereits mit so einer Horte Kinder hatte.
�Keine Sorge. Ich werde denen die Flausen schon austreiben. Ich kenne da jemand, der sich um ihre Behandlung k�mmern wird.“
Ilse w�nschte mir noch alles Gute und f�nf Minuten sp�ter befanden wir uns bereits auf der R�ckfahrt. Diese verlief sehr schweigsam. Selbst Eve hatte statt ihrem �blichen Trotzgesicht nun ein �ngstliches, welches genau wie das ihrer Schwester jedes Mal rot vor Scham anlief, wenn ich sie anschaute.
Als wir fast zu Hause angekommen waren versuchten sie noch mal eine Entschuldigung.
�Das k�nnt ihr euch alles f�r sp�ter sparen wenn wir dass in der Familienkonferenz besprechen“, fuhr ich sie ziemlich hart an.
�Muss das sein?“
Sie schienen sich wahnsinnig zu sch�men ihre Untaten vor ihren Geschwistern zu gestehen.
Ich h�tte lachen k�nnen, wenn ich sie da sitzen sah. Ihre schamesroten Gesichter gesenkt, die Finger nerv�s knetend und am ganzen K�rper vor Angst zitternd.
�Ach so, dass ihr euch nicht wundert. Ich habe euren Geschwistern erlaubt im Haus bei dieser Hitze nackt zu sein. Aber das d�rfte jemand der andere M�dchen heimlich beobachtet wohl nicht so stark st�ren.“
Als wir ins Haus kamen warteten die anderen schon gespannt im Wohnzimmer. Als die �belt�terinnen jetzt auch noch Bea sahen versuchten sie zumindest zu erreichen, dass diese von der Konferenz ausgeschlossen wurde.
�Bea geh�rt f�r l�ngere Zeit jetzt zur Familie und da hat sie das gleiche Recht wie die anderen Familienmitglieder. Ihr bringt jetzt eure Sachen in die Zimmer und es wird euch bestimmt auch nicht schwer fallen, die momentane Hausordnung einzuhalten, dass Kleider bei dieser Hitze untersagt sind. In sp�testens f�nf Minuten erwarten wir euch zur�ck. Also los worauf wartet ihr noch.“ W�hrend ich das sagte entkleidete ich mich bereits selbst.
Als nach einigen Minuten die beiden b�sen M�dchen zur�ck kamen wurden sie von uns ausgefragt. Stotternd gaben sie uns auf unsere Fragen Antwort. Sie h�tten es dochnicht b�se gemeint, aber es w�rde sie halt reizen andere zu beobachten. Sie gestanden sogar, dass sie auch schon fr�her heimlich ihre Schwestern beobachtet hatten. Aber dass sie sich gegenseitig befummelten w�re wirklich erst das zweite Mal geschehen.
�Wie habt ihr euch den befummelt“, fragte nun Babs und auch die anderen bezeugten ihr Interesse am Beantworten dieser Frage.
Fest pressten nun Eve und Susi ihre Lippen aufeinander w�hrend ich das Gef�hl hatte, ihre K�pfe w�rden gleich platzen und sie w�rden am liebsten ins n�chste Mauseloch verschwinden.
�Wenn ihr nicht antworten k�nnt, dann zeigt es uns was ihr gemacht hat. Legt euch hin und zeigt es uns“; wobei ich auf den Teppich vor der Coach deutete. Die Kids hatten bereits w�hrend meiner Abwesendheit den Tisch beiseite gestellt.
Sie wussten nicht, wie sie sich verhalten sollten. Mit allem hatten sie gerechnet aber nicht damit. War es vielleicht auch nur ein Versuch zu sehen, wie schlimm es um sie stand.
�Worauf wartet ihr denn noch. Oder soll ich erst richtig b�se werden“, fauchte ich sie an. �Und lasst euch ja nicht einfallen, etwas zu vergesse.“
Mit immer noch roten Gesichtern legten sie sich auf den Boden. Sie nahmen sich in die Arme und w�hrend sie sich k�ssten begannen ihre H�nde auf dem K�rper des anderen auf Entdeckungsreise zu gehen. Sie fummelten sich an den M�sen, machten sogar einen Zwei-Finger-Fick. W�hrend sie am Anfang noch �fters zu uns gesehen hatten, schienen sie langsam die Gef�hle zu �berw�ltigen und ihr Treiben wurde nun auch noch durch geile St�hnlaute untermalt. Als sie sich schlie�lich umdrehten um sich gegenseitig zu lecken schienen sie uns gar nicht mehr zu registrieren.
Ich spielte inzwischen bereits an den M�sen von Bea und Gini herum, w�hrend diese ihren Finger im Arsch von Babs stecken hatte und Ute hatte sich meinen Schwanz in ihr geiles Loch eingef�hrt und begann ihn wild zu reiten. Als Ute mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus ank�ndigte und ich ihr meine volle Ladung in ihre M�se geschossen hatte, fast gleichzeitig mit den Orgasmen der anderen Beteiligten schauten wir in die verdutzten Gesichter von Eve und Susi.
�Was macht ihr den da?“ stammelten sie fast gleichzeitig.
�Dumme Frage wir am�sieren uns ebenso wie ihr. Dass ist auch die neue Hausregel ab sofort. Keine Kleidung und keiner braucht sich mehr vor dem anderen zu sch�men. Wer es treiben will soll es, wer keine Lust hat auch gut. Seid ihr alle damit einverstanden?“
Ein lautes �Ja, spitze“ war die allgemeine Antwort und auch unsere beiden S�nderinnen nickten noch fassungslos vor Gl�ck dar�ber wie sich die Situation zu ihren Gunsten ge�ndert hatte. Die M�dchen die bei mir gesessen hatten schnappten nun die anderen Beiden und zerrten sie hinter sich her zu meinem Schlafzimmer dass wohl in Zukunft ein gemeinsames werden w�rde.
Ich selbst blieb erst einmal in Ruhe sitzen und rauchte eine Zigarette. Als ich diese gerade ausgedr�ckt hatte sah ich Eve im T�rrahmen stehen. Ich winkte sie zu mir und sie bliebmit gesenktem Kopf vor mir stehen.
�Bitte sei mir nicht b�se. Dass ich immer so gemein und eklig zu dir war. Ich hatte nur Angst, dass du merken k�nntest dass ich dich liebe und schon seit Jahren davon tr�ume, wie du mich streichelst und mehr.“
�Vergeben und vergessen.“
Ich zog sie auf meinen Scho� und w�hrend wir knutschten schob ich ihr vorsichtig meinen Schwanz in ihre Votze.

Ich hatte im Krankenhaus wo die Eltern von Bea lagen meine Telefonnummer hinterlassen gehabt und darum gebeten sie ihnen auszuh�ndigen. Ich muss ganz offen sagen, dass ich froh war um jeden Tag, den sie nicht anriefen. Bea war nicht nur zu eine meiner Geliebten geworden, Inzwischen konnte sich auch keiner mehr vorstellen sie nicht bei uns zu haben. Sie geh�rte als Schwester inzwischen zu uns.
Nach zwei Monaten rief ich dann doch mal selbst im Krankenhaus an und erfuhr, dass die Eltern schon einige Tage vorher in die Reha-Massnahme entlassen worden waren. Meine Telefonnummer h�tte man ihnen bereits fast drei Wochen zuvor gegeben. Der Arzt hatte sich nur gewundert, wie sie diese achtlos beiseite gelegt hatten. Ich erfuhr wo sie sich in Kur befanden und fuhr am n�chsten Tag mit Bea zu ihnen.
Die Eltern sa�en in ihrem Zimmer und schauten Fernsehen. Ihre Tochter beachteten sie �berhaupt nicht. In diesem Moment platzte mir der Kragen und ich maulte sie an, was sie den f�r Eltern w�ren, die sich in keinerlei Weise um ihre Tochter k�mmern w�rden.
�Sie ist doch gut bei ihnen aufgehoben“, war die ern�chternde Antwort des Vaters.
�Vielleicht besser als sie es bei ihnen jemals war.“
�Von uns aus behalten sie die G�re doch“, meldete sich jetzt auch die Mutter. �Wenn sie bei ihnen so gl�cklich ist.“
Ich hatte das Gef�hl jeden Augenblick zu explodieren. Bea die neben mir stand liefen die Tr�nen.
�Wir zahlen nat�rlich den Unterhalt“, versuchte der Vater jetzt einzulenken, der scheinbar merkte, dass ich kurz davor stand handgreiflich zu werden.
�Es geht hier nicht um Geld. Davon habe ich selbst genug um auch ein weiteres Kind versorgen zu k�nnen. Ich werde auch Bea zu mir nehmen. Ich rate ihnen aber im Guten, wenn sie ab und zu bei ihnen vorbeikommt, weil sie vielleicht eine Unterschrift braucht, die ich ihr nicht geben kann dann behandeln sie meine neue Schwester ja h�fflich ansonsten werden sie mich kennen lernen.“
Ich fuhr mit Bea nach Hause. Sie wusste nicht ob sie sich dar�ber freuen sollte dass sie jetzt doch wohl bei uns bleiben konnte oder ob sie wegen dem Verhalten ihrer leiblichen Eltern weinen sollte.

Eine Woche sp�ter meldete sich der Anwalt von Beas Eltern bei mir. Er legte mir einige Dokumente vor, nach deren Unterzeichnung ich das alleinige Sorgerecht f�r Bea h�tte. Die Eltern von ihr mussten wohl sehr verm�gend sein, wenn sie so schnell alle b�rokratischen H�rden �berbr�cken konnten. Auch wollten sie wohl kein Risiko eingehen, dass bei einem Treffen mit ihrer Tochter sie sich falsch verhalten k�nnten, was meinen Zorn dann nach sich gezogen h�tte.
Ich bekam auch eine sehr gro�e Geldsumme angeboten falls ich bereit war zu unterschreiben, dass weder ich noch Bea in Zukunft Kontakt zu ihren Eltern aufnehmen w�rden. Diesmal nahm ich das Geld an und er�ffnete bereits damit eine Stunde sp�ter ein Sparkonto f�r Bea.
Meine leiblichen Schwestern und ich waren schlie�lich versorgt und ich h�tte mich auch sp�ter um Bea gek�mmert. Doch so erhielt sie wenigstens ein letztes Geschenk ihrer Eltern dass es ihr irgendwann erlauben w�rde auf eigenen Beinen zu stehen.

Am Abend feierten wir dann unser neuestes Familienmitglied mit Pizza und Limo bevor wir uns alle in unser Schlafzimmer zur�ck zogen.

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