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Meine schlafende Schwester
Original Autor: Frank MacCoy Original Sprache: Englisch �bersetzung: iCONiAN (ultima...@gmx.ch) Datum: 2003
Titel: Meine schlafende Schwester Teil: 1 von 10 ---------------------------------------------------------------------------- ---
Ihr w�rdet nicht glauben wie eng meine kleine Schwester ist. Was hast du gesagt? "Du glaubst nicht das jemand so pervers sein kann, das er seine eigene kleine Schwester fickt?" Naja,... was w�rdest du tun wenn eines nachts deine sexy kleine Schwester in dein Bett klettert und dazu noch komplett nackt?? Sicher w�rdest du !!! Aber Siiicher !! ...und du w�rdest auch einen eine Millionen Dollar Scheck zur�ckgeben, weil du meinst das du ihn nicht verdienst.
Im Grunde genommen, als es das erste mal passierte, war ich ganz unschuldig. Ehrlich ! Meine Schwester sowie so. Sie hatte eigentlich nur kalt gehabt als es draussen auf die minus 20�C zu ging.
Wir leben in einem alten Farmhaus, ungef�hr 10 Meilen ausserhalb von Embarras, Minnesota. Viele fragen sich, wie es Leute schaffen in dieser Gegend zu wohnen, denn die Temperaturen sind wirklich bestialisch in gewissen Jahreszeiten. Komischerweise beschweren sich die Menschen hier jedoch nicht. Sie pflegen eher dar�ber zu scherzen, wie zum Beispiel: "Hey Gee, wusstest du das wir Gestern bei unserem Haus minus 30� hatten? Die Antwort ist dann meistens:" Na und? Wir hatten minus 40� !" Mein Vater sagte immer, dass der erste L�gner nie eine Chance h�tte.
Naja, bis jetzt hatten WIR zumindest nie �ber unsere K�lte Rekorde gelogen und soviel ich weiss, sind auch unsere Nachbarn absolut ehrliche Menschen. Es IST halt einfach kalt in dieser Gegend. Die Leute die nicht hart genug sind ziehen dann auch meistens innerhalb k�rzester Zeit wieder weg...
Aber kommen wir jetzt zu dem, was passiert ist...
Chrissie, meine kleine Schwester, hat ihr Zimmer rund zehn Meter weiter weg vom Thermostat, dem Zentrum des Hauses. Hinzu kommt das die Heizrohre zu ihrem Zimmer hin nicht besonderst viel leisten. Normalerweise macht ihr das nichts aus, denn Mutter gibt ihr dann einfach eine Decke mehr. Doch diesmal war es anderst.
Der Wind kam aus dem Osten und Daddy hat erst vor kurzem einen neuen Thermostat installiert, der abends die Temperatur etwas runterdreht.Es muss also wirklich kalt im schlafzimmer meiner kleinen Schwester gewesen sein.
So ist das kleine M�dchen also aufgestanden, �ber den Flur in mein Zimmer gekommmen und in mein Bett gestiegen."huh?" sagst du. "Unschuldig?" " Nackt ins Bett vom grossen Bruder steigen?" Ich sehe ich muss euch noch etwas mehr Background Story geben.
Als Chrissie ungef�hr drei jahre hatte, fing sie an abends, wenn es zu kalt in Ihrem Zimmer war, bei Mom und Dad zu schlafen. Dies ging so bis zum letzten Jahr, bis Mom diesem Spiel ein Stop gesetzt hatte. Ich glaube sie tat dies, da Chrissies K�rper mit zehn Jahren anfang auch bei meinem Dad interesse zu wecken. Meine Mutter wollte einfach nur vermeiden das "irgendwelche Unf�lle" in der Nacht passieren. Ausserdem liebt sie ihre privacy und dachte sich sicherlich das Chrissie mittlerweile alt genug ist einige Dinge zu verstehen.
Hehe... der Verlust meines Vaters war ein Gewinn f�r mich, denn da sie nicht mehr bei Mom und Dad schlafen durfte, dachte sie sich das Ihr grosser Bruder sicherlich nichts dagegen habe w�rde,wenn sie bei ihm ins Bett schl�pft.
ENDE TEIL 1
Teil: 2 von 10 -----------------------------------------------------------------------
Sie fragte mich auch nicht, sie tat es einfach. Ich glaube sie hatte auch nie Mom & Dad gefragt. Es war also wirklich keine �berraschung. F�r mich war es eher eine �berraschung um 2 Uhr morgens Aufzuwachen und ihren K�rper zu sp�ren der sich an mich dr�ckte, um w�rmer zu werden. Sie war wie Gott sie schuf aus dem Bett gekrabbelt und zu mir unter die Decke gehuscht... nackt. So wie ich.
Wie bitte? Achso... ich trage nie was im Bett. Habe ich nie getan. Ich glaube auch meine Eltern haben nie, denn Christi war eigentlich nie �berrascht gewesen mich nackt vorzufinden, wenn sie zu mir ins Bett Kam. Jetzt wo ich dr�ber nachdenke, glaube ich noch nie einen Pyjama gesehen zu haben, bis das ich zw�lf Jahre hatte. Das erste mal sah ich einen als ich mit meinem Freund Georg und seinem Vater beim Camping war. Georg hatte mich drauf angesprochen, als ich damals nackt in meinen Schlafsack stieg. Ich war genauso �berrascht wie er. Wie kann man nur spezielle Bekleidung anziehen, um ins Bett zu gehen? Das ist ja wie als wenn man was anziehen mu�, um schwimmen zu gehen...
Auch in unserem Hause ist es absolut nicht un�blich jemand vorzufinden, der morgens am Wochenende keine Lust hatte sich was anzuziehen. Au�er nat�rlich, wenn wir irgendwo hin gehen m�ssen. Mom zieht sich normalerweise an, um sich bei Fr�hst�ck machen nicht zu verbrennen. Ich kann mich immer noch an einige Morgen erinnern, als wir alle zusammen nur mit Socken und Pantoffeln an den F��en, am Fr�hst�ckstisch sa�en (Der Parket Boden ist kalt).
Es war also weniger einen �berraschung sie nackt neben mir zu finden, sonder eher das sie �berhaupt da lag und ausserdem eiskalt war! Als meine Schwester ihren s�sen kleinen Hintern an mich dr�ckte (ohne irgendwelches Schamgef�hl), musste ich vor Schock fast schreien. Gott sei Dank tat ich es nicht. �Was machst du hier?“ fragte ich sie. �Ich friere“ meinte sie nur und dr�ckte gen�sslich ihr frierendes Hinterteil an mich. �Du hast nichts dagegen oder?“ Ich dachte kurz dr�ber nach und entschied �nein“. Was soll ich auch tun? Sie tat mir leid und es war ja wirklich kalt im Haus! Chrissie w�re sowie so ein kleiner s�sser Bettw�rmer, wenn ihr Po endlich mal warm w�rde.
Ich sehe schon euer Grinsen, wenn ihr jetzt denkt �wie“ heiss diese Bett wohl werden w�rde... Nur zu diesem Zeitpunkt dachte ich wirklich nicht an Sex ! ...das kam etwas sp�ter. Zu diesem Zeitpunkt war alles noch sehr unschuldig, sogar von meiner Seite aus...bis sp�ter halt. Nein ich bin nicht einfach auf sie rauf und habe sie durchgefickt bis ich hinten wieder raus kam. Chrissie wollte sich einfach etwas w�rmen und das war das was ich auch wollte.
Alles passierte etwas zwei Stunden sp�ter, so um 4 Uhr morgens, als ich aufwachte. Bis dahin hatten wir richtig gut geschlafen. Ich schlug die Augen auf und hatte einen riesen St�nder, mit einem mega Bed�rfniss ins Bad zu m�ssen.
ENDE TEIL 2
Teil: 3 von 10 ----------------------------------------------------------------------------
Nur lag ich etwas eingeklemmt hinter meiner Schwester. Sie lag seitlich mit dem R�cken zu mir und ich hatte ein Arm um sie, der vor ihrer Brust endete. Das w�re kein Problem gewesen, wenn nicht ihr Arm �ber dem meinen gewesen w�re. Ich h�tte wahrscheinlich einfach wegziehen sollen, aber ich war selber noch zu m�de um mich gro�artig zu bewegen. Ich entschied mich mit dem Pinkeln zuwarten. Vielleicht schlief ich ja sogar wieder ein...
Erst jetzt viel mir der s��e kleine Hintern meiner Schwester auf, der durch meine Bewegungen gegen meine St�nder stie�. Es war sicher keine Absicht....aber geil! Langsam konnte ich eh nicht mehr pissen, denn die Lust gewann an Boden. Ich versuchte mich etwas von ihr wegzuziehen, doch durch Ihren Arm, der den Meinigen umklammerte, zog sie mich immer mehr an sich rann.
Nach ein paar weiteren Versuchen h�rte ich auf, denn mittlerweile hatte ich auch was anderes im Sinn. Ich h�tte mich einfach wegziehen k�nnen...,wenn ich wollte, doch das h�tte sie sicherlich geweckt. �Chrissie?“ rief ich sie, um sicher zu gehen das sie nicht aufwachen w�rde. Nichts tat sich. Ich versuchte es noch mal etwas lauter, doch sie regte sich immer noch nicht. Mittlerweile kreisten meinen Gedanken nur noch um die geile M�glichkeit mit meiner Schwester zu schlafen. Sie schien so fest zu schlafen, das an ein Aufwachen von ihr nicht zu denken war.
Hehe.... Ihr habt sicherlich auch mal dran gedacht was man alles mit einem Girl machen kann, das sich nicht wehren tut. Ich zumindest schon! ..und zwar schon bevor meine Schwester bei mir schlief. Nat�rlich dachte ich nie daran meine Phantasien mit meiner eigenen Schwester durch zu leben. Als langsam klar wurde das sie nicht aufwachen w�rde, au�er wenn ich mich zu ruckartig bewege, sah ich meine M�glichkeiten steigen. Den St�nder hatte ich eh schon....
Chrissie merkte nicht das ihr s��er kleiner Po gegen einen geilen harten Schwanz rieb, der gerade dazu einlud in ihre Pussy zu sto�en und eine Ladung Spermien ihres gro�en Bruders abzuladen. Aber ich tat es nicht. Nat�rlich nicht. Ich hatte viel zuviel schiss das sie aufwachen w�rde, wenn ich halb in ihr stecke. K�nnt ihr euch vorstellen was dann los w�re? ..das Schreien? ...die Beschuldigungen? ICH konnte mir das vorstellen, also fickte ich sie nicht. Zumindest nicht sofort....
Ich begann mich vor und zur�ck zu bewegen, gegen ihren Po, zwischen ihre Beine und sogar gegen ihre Vagina. Vor und zur�ck, bis meine �Liebes Tropfen “ f�r die n�tige Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen gesorgt hatten. Als meine Schwanzspitze richtig na� war, rieb ich sogar vorsichtig durch ihre Schamlippen. Ich f�hlte ihre jetzt feuchte kleine Blume halb um meinen Schwanz und dachte mir, da� das geilste kleine Loch der Welt um meine Schwanzspitze rutscht.
Das wars. Bevor mir �berhaupt klar wurde das ich am kommen war, tat ich es. Dicke wei�e tropfen heissen Spermas klatschten auf den Po meiner Schwester, Ihren Beinen und auf Ihre kleine Vagina. Ich kam mir vor wie in einer bl�den Comedy Sendung, in der ich das Spritzen meines Teils einfach nicht mehr abstellen konnte.
ENDE TEIL 3
Teil: 4 von 10
Als ich endlich aufgeh�rt hatte zu spritzen, war meine kleine Schwester komplett versaut und ich genauso. �berall dicke weiss gl�nzende Sperma Tropfen, auch auf meiner Hand, mit der ich verzweifelt versucht hatte alles vom Bett abzufangen. Zum Grossteil hatte ich Erfolg, mit dem Nebeneffekt das um so mehr auf Chrissie gelangte.
Chrissie hatte meinen Arm immer noch unter Ihrem eingeklemmt, doch irgendwie schaffte ich es mich zu befreien und ins Bad zu hechten. Ich wagte es nicht mit dem pissen aufzuh�ren, den im moment war mein Schwanz in der Lage auch noch mehr sauerei zu machen, falls ich es noch mehr unterdr�cken w�rde. Ich putze mir dann nochmal die Z�hne und nahm eine ganze Rolle Klopapier mit zur�ck ins Zimmer.
Als erstes trocknete ich die Stellen von wo aus es auf Bett tropfen k�nnte und dann machte ich mich an meine Schwester. Ich trocknete sie so gut es ging an an den meisten Stellen ab, ohne sie aufzuwecken. Erst als ich die sichtbaren Tropfen alle beseitigt hatte, richtete ich meinen Blick zwischen Ihre Beine. Ohje, was f�r eine glitschige Angelegenheit.... Bereit mich schlafend zu stellen, hob ich ganz vorsichtig ihr bei an, um ihre vollgespritzen Schenkel abzuwischen. Der delikateste Job kam jedoch jetzt,... Ihre kleine Muschi war komplett glitschig von meinem Samen. Drei bis vier dicke Spritzer hatte ich ihr zwischen die Beine geschossen ! Vorsichtig trocknete ich sie auch dort ab.
Chrissie wachte nicht auf, weder bewegte sie sich. Nur als ich sich genau zwischen den �usseren Schamlippen abwischte, st�hnte sie leicht auf und ich dachte sie w�rde aufwachen. Zu meiner �berraschung aber dr�ckte sie mir ihre kleine Muschi etwas mehr gegen meine Hand. Als mir klar wurde das sie wirklich nicht aufwachen w�rde und meine Hand ihr da unten sogar zu gefallen schien, konnte ich es nicht lassen einen meiner Finger durch Ihre Scheide zu reiben. Es war warm und absolut glitschig in Ihrer kleine Blume. Ich nehm an das einige meiner Spermatropfen auch ihren weg in Ihre Muschi gefunden haben. Sie mit einem rauhen Tuch abzuwischen wagte ich nicht, deswegen benutzte ich einfach meinen Finger um soviel wie m�glich aus ihr raus zu bekommen.
Ich hatte nicht wirklich erfolg damit, doch etwas anderes passierte dann. Chrissie schob ihren Unterk�rper immer mehr zur�ck auf meinen Finger und pl�tzlich hatte ich ihn halb in ihrem allerheiligsten. Oh Himmel....!
Wie ich euch bereits fr�her sagte, ihr glaubt es garnicht wie ENG meine Schwester ist !! ..oder wie heiss und nass sie drinnen ist ! Mir blieb der Atem weg als ich f�hlte wie ihre Vagina an meinem finger zu saugen schien, fast wie ein kalb das an ihrer Mutter saugte. Ich dachte dar�ber nach wie es sein w�rde, wenn mein Schwanz in ihr stecken w�rde. Allein dieser Gedanke brachte mich fast wieder soweit meine Sauerei von vorhin zu wiederholen. Ich konnte mich nicht zur�ckhalten und glitt meinen spermaverschmierten Finger noch weiter in meine Schwester. Ich wollte wissen was passieren w�rde. �Mmmmmm“ st�hnte Chrissie, und ich bekam eine G�nsehaut.
�berraschenderweise wachte sie nicht auf, obwohl ihr Bruder einen Finger in ihr hatte und diesen bewegte. Es schien ihr sogar sichtlich zu gefallen, denn statt meinem Arm dr�ckte sie jetzt etwas mehr ihr Kissen.
es gibt bis jetzt nur diese teile....falls jemand mehr hat....bitte posten
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