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Meine Nachbarin und ihre kleine Tochter
Es war ein Tag im Juli. John kam nach der Arbeit nach Hause. Er wollte nur noch seine Sachen packen und dann in das Ferienhaus fahren. Seine Frau und Tochter waren bereits dort und warteten auf ihn. Er war gerade am packen, da klingelte das Telefon. Seine Nachbarin Joana war dran und bat ihn, kurz her�ber zu kommen. Sie hatte ein Problem mit ihrer Klimaanlage und John hatte sie schon oft wieder in Gang gebracht. Er ging also ins Nachbarhaus und Joana �ffnete ihm. Seine Frau und Joana waren gut befreundet, sie unternahmen oft etwas zusammen, w�hrend er auf die Kinder aufpasste. Das war nicht weiter schwierig, da ihre kleine Tochter im gleichen Alter wie seine eigene war. Die Klimaanlage war scheinbar bereits vor einigen Stunden ausgefallen und es war br�tend hei� in dem Haus. Joana trug ein leichtes Sommerkleid, das ihre klasse Figur betonte. John ging ins Wohnzimmer zur Klimaanlage und im Handumdrehen lief sie wieder. Aus Dankbarkeit f�r seine schnelle Hilfe lud Joana ihn noch zu einem kalten Drink ein. Sie setzte sich auf das Sofa und John gegen�ber auf den Sessel. W�hrend sie ihre k�hlen Drinks genossen, ertappte sich John dabei, wie er Joanas Figur musterte. Sie war um die 40 Jahre alt und sehr sportlich, er wusste, das viele Frauen in ihrem Alter sie um ihre aufregende Figur beneideten. �Es ist immer noch hei� hier drin“, meinte sie zu ihm und �ffnete die oberen Kn�pfe ihres Kleides, so dass er den Ansatz ihrer vollen Br�ste sehen konnte. Wie um sich etwas abzuk�hlen �ffnete sie ihre Beine ein wenig und das Kleid rutschte ein St�ck auseinander, so das John ihre prachtvollen Schenkel bewundern konnte. Ihm war so, als w�rde etwas schwarzes durch den d�nnen Stoff schimmern, es war wahrscheinlich ihr H�schen. John wurde langsam erregt bei dem Gedanken, mit so einer aufregenden Frau zusammen in einem Zimmer zu sitzen. Er hatte Joana schon �fters heimlich bewundert, wenn sie zusammen mit seiner Frau in einem knappen Bikini am Pool sa�. Dieses Bild hatte er jetzt in Gedanken vor sich, Joana im Bikini, der kaum ihre Bl��en bedeckte, eine anregende Vorstellung. Er verdr�ngte diese Gedanken schnell wieder, schlie�lich war er ein verheirateter Mann und sah wieder zum Sofa hin�ber. Joanas H�nde lagen inzwischen auf ihren Schenkeln und glitten langsam an ihnen hoch. Dadurch rutschte ihr Kleid noch ein St�ck weiter auf und er konnte nun ihren knappes, schwarzes H�schen sehen. Seine Hose wurde ihm langsam zu eng. �Na John, gefalle ich dir?“, fragte sie ihn. Er war auf diese Frage nicht vorbereitet und sagte nichts. �Ich habe bemerkt, wie du mich angesehen hast, als ich bei euch am Pool war. Hast du nicht gesehen, dass ich extra f�r dich meinen knappsten Bikini angezogen habe?“ Ihm wurde die Situation langsam unangenehm, aber sein Schwanz wurde immer h�rter und beulte seine Shorts bereits deutlich aus. Joana spreizte ihre Beine noch ein bisschen weiter und legte ihre Hand vorn auf ihr H�schen. �Macht dich das an?“, kam die provozierende Frage. Nat�rlich machte ihn das an, es war ja deutlich zu sehen. �M�chtest du noch mehr sehen?“, fragte Joana. �Ich habe dir noch eine Menge zu bieten.“ �Ja, mach weiter“, antwortete John heiser. Er war inzwischen so geil, dass er nur noch an die Frau ihm gegen�ber dachte und dabei verga�, dass dies ein gef�hrliches Spiel f�r ihn werden konnte. Sie �ffnete die restlichen Kn�pfe ihres Kleides und bot ihm nun einen �u�erst erregenden Anblick. Joana trug einen schwarzen B�stenhalter, der ihre vollen Br�ste etwas anhob und die Brustwarzen freilie�. Diese streckten sich ihm bereits spitz entgegen. Dazu passend trug sie einen schwarzen Tanga, der kaum ihre Scham bedeckte. John begann, seinen Schwanz in den Shorts zu reiben, so spitz war er inzwischen. Er erhob sich, um zu ihr zu gehen und ihren K�rper zu ber�hren. �Bleib sitzen, ich habe dir doch gesagt, du bekommst noch mehr zu sehen“, befahl sie ihm. Wieso mehr, dachte er, ich sehe doch schon alles was ich will. Aber er blieb trotzdem sitzen und wartete, was da noch kommen w�rde. Aber was Joana ihm bieten w�rde, h�tte er sich wohl kaum jemals vorstellen k�nnen . . . Sie rief in den Raum: �Tina, du kannst jetzt reinkommen.“ Tina, fragte John sich, das war doch ihre kleine Tochter. Was machte sie denn hier? Er kam nicht dazu, weiter dar�ber nachzudenken, denn die T�r �ffnete sich und Tina betrat den Raum. Was sollte denn das werden, dachte John erschrocken. Tina blickte sich kurz im Raum um und sah John an, dann ihre Mutter. Sie verzog keine Miene, als sie ihre Mutter halb ausgezogen auf dem Sofa sitzen sah und ging direkt auf sie zu. John beachtete sie dabei nicht weiter. Sie stellte sich vor ihrer Mutter auf und schien auf irgendetwas zu warten. �Tina, du kannst anfangen“, befahl ihre Mutter sanft. John blickte auf die Kleine, die in ihrem gebl�mten Sommerkleid vor ihrer Mutter stand. Womit sollte sie anfangen? Ihm wurde schnell gewahr, was Joana meinte. Tina drehte sich etwas zur Seite, so dass John sie von vorne sehen konnte und begann, langsam die Kn�pfe ihres Kleides zu �ffnen. Was geht hier vor, dachte er verwundert. Inzwischen war der letzte Knopf ge�ffnet und das Kleid glitt zu Boden. Tina stand nun ohne Kleid da und John war geschockt! Das 9j�hrige Kind trug wei�e Spitzenunterw�sche, einen zarten B�stenhalter, der sich eng an ihrem schm�chtigen Oberk�rper schmiegte, dazu passend wei�e Str�mpfe und einen Strumpfhalter. Ihr kleiner, knapper Slip schmiegte sich vorne enganliegend an ihre Scham, w�hrend hinten nur ein kleines St�ck Stoff zwischen ihren Pobacken zu sehen war. Welch eine kleine, s��e Nymphe, dachte John, er wusste bisher noch gar nicht, das es auch f�r Kinder solche Unterw�sche gab. Er versuchte, dagegen anzuk�mpfen, aber sein Schwanz wurde immer h�rter. John konnte sich kaum an dem kleinen M�dchenk�rper satt sehen, so scharf sah Tina aus. �Tina, komm zu Mama“, befahl Joana. Tina gehorchte und ging zu ihrer Mutter. �Komm, streichle mich“, sagte Joana. Tina beugte sich �ber ihre Mutter und ber�hrte Joanas Br�ste mit beiden H�nden. Z�rtlich streichelte sie ihre Brustwarzen, die durch die Ber�hrungen des Kindes noch steifer wurden. Dann kniete sie sich auf das Sofa und nahm eine Brustwarze in den Mund, um daran zu saugen. Danach kam die andere Brustwarze dran. Joana begann, leise zu st�hnen. �Das machst du wieder wunderbar.“ . . . �Jetzt zieh Mami das H�schen aus“, sagte sie und Tina rutschte auf den Boden herunter. Joana spreizte ihre Schenkel noch ein St�ck und ihre Tochter rutschte dazwischen. Langsam zog Tina ihrer Mutter das knappe H�schen herunter und Joanas Scham wurde sichtbar. War das eine geile Votze, dachte John, vollkommen unbehaart, wie die eines kleinen M�dchens. Er sah, dass sie bereits feucht vor Wollust gl�nzte. �Komm, Tina, leck deiner Mutti die Votze“, befahl Joana und Tina beugte sich zu ihrer Muschi und begann, sie z�rtlich zu lecken. Ihre kleine Zunge glitt von den Innenseiten der Schenkel langsam zu Joanas dicken, ausgepr�gten Schamlippen, dann pl�tzlich verschwand die Zunge des Kindes ein St�ck in Joanas Votze. John war von dem Schauspiel so geil geworden, dass er seinen Pr�gel herausgeholt hatte und ihn heftig rieb. Tina musste ihre Mutter schon �fters befriedigt haben. John sah, dass die Kleine genau wusste, was sie machen musste, um ihre Mutter in Fahrt zu bringen. Joana keuchte inzwischen heftig und knetete mit beiden H�nden ihre prallen Titten. �Mach mich gl�cklich, meine Kleine“, rief sie erregt. Ihr Becken hob sich dem Kind entgegen, damit sie mit ihrer Zunge an jede Stelle ihrer Votze kommen konnte. Pl�tzlich zuckte Joana zusammen und erschlaffte. Tina hatte sie zum Orgasmus gebracht. John hatte das Schauspiel genossen und war kurz vorm Abspritzen. Joana ruhte sich nicht lange aus, sie sah zu John her�ber und sagte: �Hat es dir gefallen, wie meine Tochter mich geleckt hat?“ John konnte nichts sagen, er nickte nur und wichste weiter. �H�r auf, wir brauchen deinen harten Schwanz noch“, kam es von Joana. John war irritiert und unterbrach seine T�tigkeit. Tina war inzwischen aufgestanden und sah zu ihm her�ber. Ihr Gesicht war noch ganz nass vom Saft ihrer Mutter und sie l�chelte zufrieden. �Komm zu mir, John“, sagte Joana. John stand auf und ging auf das Sofa zu. Bei ihr angekommen, stellte er sich direkt vor sie auf, den harten Schwanz direkt auf Joana gerichtet. �Onkel John hat einen sch�nen Schwanz“, meinte Joana, �findest du nicht auch, Tina?“ Tina starrte fasziniert auf seinen Pr�gel. �Der ist so gro�, Mami, und so dick“, fl�sterte das kleine M�dchen leise. �Ich liebe gro�e Schw�nze, die meine Muschi ganz ausf�llen mein Kind. Und du wirst sie auch lieben lernen“, sagte Joana zu ihrer Tochter. Joana griff nach Johns Pr�gel und nahm ihn in die Hand. �Oh, f�hlt er sich gut an, ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu sp�ren.“ John konnte es auch kaum erwarten, seinen Schwanz in die nackte, feuchte Votze der Frau zu versenken, er platzte fast vor Geilheit. Er beugte sich zu ihr herunter und griff nach ihren prallen Br�sten, um sie zu streicheln. �Na, na, werden wir wohl artig sein“, wehrte ihn Joana lachend ab. �Erst die Arbeit, dann das Vergn�gen.“ Was, sie wollte nicht? Warum nicht, das fragte sich John. Er sah doch deutlich, dass Joana bereits wieder scharf war, der Saft lief schon aus ihrer Muschi auf das Sofa und ihre Brustwarzen waren wieder spitz. �Ich habe f�rs erste meinen Spa� gehabt, mein lieber John, jetzt wollen wir Tina eine Freude bereiten!“, wies sie ihn zurecht. John war etwas irritiert. Sie wollte seinen harten Pr�gel nicht? Sollte er weiterhin der passive Teil sein und vielleicht zusehen, wie sie es ihrer Tochter besorgte? Aber weit gefehlt, Joana hatte einen geradezu obsz�nen Vorschlag f�r ihn. �John, ich m�chte, dass du meine Tochter gl�cklich machst.“ Sollte er ihre kleine Tochter lecken? Das war zwar nicht so gut, wie Joana zu ficken, w�rde ihm aber sicher auch Spa� machen. Joana w�rde er dann eben danach durchv�geln. John drehte sich zu Tina um und sah sie an. Sie sah wirklich sehr aufreizend in ihrer Reizw�sche aus, er malte sich in Gedanken aus, wie es w�re, mit seiner Zunge ihre kleine, haarlose Muschi zu lecken und ihren s��en Saft zu schmecken. Joana unterbrach seine Gedanken. �Tina, komm zu Mami und knie dich vor mich!“ Tina gehorchte ihrer Mutter und kniete sich wieder zwischen ihre nackten Schenkel. John war irritiert, was sollte das nun bedeuten? Joana sah seinen fragenden Gesichtsausdruck und meine l�chelnd. �Was guckst du so irritiert? Willst du meine Tochter nicht nehmen?“ Nehmen? John wurde immer unsicherer. �John, es scheint, du wei�t nicht, was ich von dir erwarte. Du sollst meine Tochter v�geln, sie hat noch nie einen Schwanz in sich gesp�rt. Ich habe dich extra daf�r ausgesucht.“ Er sollte das kleine M�dchen ficken? Das konnte nicht ihr Ernst sein. Die Kleine war doch erst 9 Jahre alt und noch viel zu jung f�r einen Fick. Joana schien es ernst zu meinen, das sah John an ihrem gierigen Gesichtsausdruck. Er sah sie an und beim Anblick ihres nackten, aufregenden K�rpers �bermannte ihn die Geilheit. Er warf alle bisherigen Bedenken �ber Bord und in diesem Moment bestimmte sein Schwanz, was geschah. �Mama, Onkel Johns Schwanz ist doch so gro�, es tut sicher weh“, kam die �ngstliche Stimme der Kleinen, die unverwandt auf seinen riesigen Pr�gel blickte. �Nur am Anfang, meine Kleine, dann ist es wundersch�n“, antwortete Joana. �Onkel John wird seinen Schwanz etwas mit Vaseline einreiben, dann geht es leichter“, und sie warf John eine Tube Gleitmittel hin. Joana war auf alles vorbereitet, schien es John. �Nun mach schon, John, wir k�nnen nicht l�nger warten!“ John war jetzt alles egal, er wollte nur noch ficken, wen auch immer. Also rieb er sich eine ordentliche Portion Vaseline auf seinen Pr�gel und kniete sich hinter Tina. �Los, ber�hr sie endlich, streichle ihren K�rper, wie du mich streicheln w�rdest“, feuerte ihn Joana an. Johns H�nde glitten �ber den Kinderk�rper, erst �ber den R�cken und dann nach vorne zu ihrem Oberk�rper. Er schob ihren B�stenhalter zur Seite, es war noch keinerlei Ansatz einer Brust zu sp�ren, alles war noch flach. Er spielte ein wenig mit Tinas kleinen Brustwarzen, die unter seinen Ber�hrungen hart wurden. Tina wurde langsam geil, obwohl sie immer noch Angst hatte. Tom sp�rte, wie sein Schwanz immer heftiger pochte. Er konnte es kaum erwarten, die Kleine zu nehmen. Seine H�nde glitten weiter zu ihrem Unterk�rper und rutschten in den kleinen Slip. Die nackte Muschi f�hlte sich so zart an, so wunderbar unschuldig. Er schob einen Finger in sie und war erstaunt. Tina war bereits feucht, sein Finger glitt ohne M�he ein St�ck in sie hinein. Sie zuckte kurz, als er seinen Finger etwas tiefer in ihre Muschi schob, dr�ckte dann aber ihren Scho� fest gegen seine Hand. Welch ein kleines, geiles Kind, dachte John. �Mach schon, zieh ihr das H�schen endlich aus und nimm sie dir vor“, keuchte Joana erregt. Sie schien die Szene ungemein anzumachen. John tat, was sie w�nschte und zog Tina langsam den kleinen, aufreizenden Slip �ber die schmalen H�ften. Das war ein Anblick, den er jetzt vor sich sah. Der kleine, schmale Kinderhintern, zwischen den Arschbacken schimmerte dunkel Tinas s��e braune Rosette und die kleinen, wulstigen Schamlippen. Johns Schwanz schien kurz vor dem Platzen zu sein, so geil war dieser wunderbare Anblick. Er blickte noch einmal kurz zu Joana hoch, die inzwischen den Kopf ihrer Tochter auf ihren Scho� gedr�ckt hatte. �Leck Mamis Votze, mein Kind, w�hrend Onkel John dich aufspie�t“, keuchte sie mit verdrehten Augen. John hatte noch nie eine Frau gesehen, die so geil war wie Joana in diesem Moment. Er nahm seinen pochenden Schwanz in eine Hand und schob ihn sanft an die Schamlippen des Kindes, um langsam daran zu reiben. Er sp�rte, wie Tinas Geilsaft auf seine Eichel tropfte, sie schien bereit zu sein. Dann schob er seinen Pr�gel direkt an die kleine �ffnung und bewegte seine H�ften ein kleines St�ck nach vorn. Tina schrie auf, als er mit der Spitze seines dicken Schwanzes ein St�ck in sie eindrang. Es ging leichter, als er gedacht hatte. Sein Riemen rutschte wieder heraus und mit dem n�chsten Sto� drang er noch ein St�ck tiefer in das kleine M�dchen ein. Tina schrie diesmal nicht mehr, sie keuchte nur noch heftig. �Fick sie endlich richtig, John. Stecke deinen dicken Schwanz ganz tief in mein kleines M�dchen“, keuchte Joana. John zog seinen Schwanz wieder ein St�ck heraus und mit jedem neuen Sto� drang ein St�ck tiefer in Tina ein. War das ein Gef�hl, sein dicker Riemen schien die enge Kindervotze fast zu zerrei�en. Er sah auf Tina herunter, es war ein herrlicher Anblick, wie sein harter Schwanz immer ein St�ck tiefer in ihr verschwand. John zog ihre s��en Pobacken ein St�ck auseinander, damit er alles ganz deutlich sehen konnte. Ihre kleine, braune Rosette hatte sich durch seine St��e auch schon ein bisschen ge�ffnet, sie sah irgendwie einladend aus. John konnte sich kaum beherrschen, den Schwanz nicht aus Tinas Votze zu ziehen und ihn in das kleine, einladende Loch zu schieben. Aber er konnte der Versuchung nicht widerstehen und griff an seinen Schwanz, um etwas Vaseline auf seinen Finger zu bekommen. W�hrend er ihr weiter den Pr�gel in die Votze stie�, lie� er einen Finger zwischen Tinas Pobacken gleiten, gerade auf ihr kleines Hinterloch zu. Dort angelangt, massierte er die �ffnung zart mit seinem Finger. Das kleine M�dchen keuchte kurz, als sie seinen Finger an ihrem Arsch sp�rte, sagte aber nichts. Vorsichtig drang John nun ein St�ck mit dem Finger in ihr Arschloch ein, Tina zuckte nur etwas und besch�ftigte sich dann weiter mit ihrer Mutter. Er zog den Finger wieder heraus und schob ihn dann noch ein St�ck tiefer hinein. Durch die Vaseline glitt sein Finger ganz leicht in ihr inzwischen geweitetes Loch. John sp�rte deutlich seinen harten Schwanz an seinem Finger, den er immer weiter in Tinas enge Votze stie�. Es schien dem Kind zu gefallen, etwas Hartes in beiden L�chern zu haben, denn sie schob ihm ihren kleinen Hintern energisch entgegen. Das war ein Gef�hl, dachte John, den Schwanz in der engen Kindervotze und einen Finger in dem noch engeren Arsch. Er w�rde sich nicht mehr lange beherrschen k�nnen. Johns andere Hand lag inzwischen auf Tinas Schultern, damit sie nicht wegrutschen konnte. Tina leckte die nasse Votze ihrer Mutter immer wilder, was diese immer mehr anmachte. Das allein war schon ein aufgeilender Anblick, und dann noch das Gef�hl an seinem Schwanz. Inzwischen war Johns Pr�gel zum gr��ten Teil in Tinas feuchter Grotte verschwunden und er begann, etwas kr�ftiger zuzusto�en. Die Enge um seinen Schwanz war g�ttlich, genauso, als wenn er seine Frau in den Arsch ficken w�rde, nur viel feuchter und geiler. John konzentrierte sich jetzt ganz auf das kleine M�dchen und dr�ckte seine dicken Pr�gel immer tiefer in sie, bis er bis zum Anschlag in Tina verschwunden war. Sein Finger steckte immer noch in ihrem s��en Arsch, aber er bewegte ihn nicht mehr, da er sich ganz auf den Fick konzentrieren musste. �Fick mich h�rter, Onkel John“, vernahm er undeutlich die Stimme von Tina. John lie� sich das nicht zweimal sagen und rammte seinen Schwanz jetzt mit aller Kraft in ihre kleine Votze. Tinas kleiner K�rper war vor Anstrengung bereits schwei�gebadet. Pl�tzlich begann sie zu kurz zucken, stie� einen lauten Schrei aus und erschlaffte unter ihm. Das kleine M�dchen hatte einen Orgasmus gehabt, dachte John, zog seinen Finger aus ihrem Hintern und pumpte weiter wie wild seinen Schwanz in sie. Es dauerte keine paar Sekunden, dann brach es auch aus ihm heraus. Der Saft stieg ihm ungest�m in den Schwanz und er schoss eine riesige Ladung Sperma in den erschlafften K�rper von Tina. Mit einem Schrei der Erleichterung f�llte er ihre kleine enge Votze mit seinem dicken Saft. Ersch�pft zog er seinen Schwanz aus dem Kind, das die Menge seines Samen kaum in sich behalten konnte. Es sah geil aus, wie sein Sperma langsam aus ihr herauslief und auf den Boden tropfte. Pl�tzlich schrie auch Joana auf, sie hatte sich inzwischen mit ihren Fingern selbst zum Orgasmus gebracht. Das war ein Fick, dachte John, so etwas geiles hatte er bisher noch nicht erlebt. Er sah zu Joana hoch, sie hatte trotz ihrer Ersch�pfung noch immer ein geiles Glitzern in den Augen, als wenn sie immer noch nicht genug h�tte.
Wir wollen mal sehen, was sie als n�chstes vorhat . . .
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