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Meine Mutter und ihre Freundinnen - Teil 1

F/m-young

Written by John Doe1


Es war einer der �blichen Freitage, die alle 6 Wochen bei uns stattfanden.


Meine Mutter und ihre Freundinnen gingen jeden Freitag mittag gemeinsam zum Sport und trafen sich danach immer im Wechsel bei einer der Frauen, um gemeinsam den Abend zu verbringen. An diesen Nachmittagen wurde viel geredet und getrunken, man merkte, dass die Frauen ihren Spa� daran hatten, sich einmal ungezwungen ohne die Gegenwart ihrer M�nner zu unterhalten.

Die Gruppe bestand aus 6 Frauen im Alter zwischen 40 und 55 Jahren, alle aus unserer Nachbarschaft.

Diese Woche war also meine Mutter mit der Einladung dran.

Als ich am fr�hen Nachmittag von der Schule nach Hause kam, sa�en alle im Garten und es ging schon hoch her. Scheinbar hatte einige der Frauen schon das eine oder andere Glas getrunken, richtig n�chtern war keine von ihnen mehr, nicht einmal meine Mutter.

Ich versuchte, mich an den Frauen vorbei in das Haus zu schleichen, da die Prozedur immer gleich verlief.

"Hallo Tom, du bist aber gro� geworden" musste ich mir jedes Mal anh�ren "Willst du uns nicht begr��en?" Kaum hatte ich mich versehen, griffen die Frauen nach mir und k�ssten mich zur Begr��ung ab. Ich konnte diese �bliche Prozedur absolut nicht leiden, welcher 12j�hrige Junge l�sst sich schon gerne von den Nachbarinnen abk�ssen.

Mir gelang es diesmal, in einem Moment, in dem die Frauen abgelenkt waren, unbemerkt in das Haus zu schl�pfen. Ich ging durch die K�che ins Wohnzimmer und wollte ein Videospiel spielen.

Auf dem Weg dorthin stolperte ich �ber die Sporttaschen der Frauen, die sie achtlos in das Zimmer gestellt hatten. Eine der Taschen fiel um und der Inhalt purzelte auf den Boden des Wohnzimmers. Welcher Trottel hat die verdammten Taschen mitten in den Weg gestellt, dachte ich.

Ich begann also, den Inhalt der umgefallenen Tasche wieder einzur�umen.

Was da alles drin war: Sportschuhe, ein Handtuch, Cremes, Mineralwasser, eine Trainingshose und ein T-Shirt. "Ob sie alles das gleiche in ihren Taschen haben" fragte ich mich und begann, neugierig geworden, eine der verschlossenen Taschen zu �ffnen. Ich holte die Gegenst�nde heraus, es waren die gleichen wie in der ersten. Aber zuunterst lag noch etwas anderes. Ich griff noch einmal hinein und hatte etwas weiches aus Stoff in der Hand, es mussten Kleidungsst�cke sein.

Ich betrachtete meinen Fund genauer, es waren ein roter B�stenhalter und das dazu passende H�schen. Ich hielt den B�stenhalter hoch und war erstaunt �ber die Gr��e. Die Besitzerin musste enorm gro�e Br�ste haben, dachte ich mir. Das konnte nur Frau Doritz sein. Jetzt nahm ich das H�schen in die Hand, es war noch warm, als wenn sie es gerade eben noch getragen h�tte.

Es war ein aufregendes Gef�hl, den Slip unserer Nachbarin in der Hand zu haben. Ich merkte, dass sich in meiner Hose etwas zu regen begann.

Ich sah mir das H�schen genauer an, es war an den R�ndern mit Spitzen besetzt und an den Seiten hoch geschnitten.

Ich stellte mir in Gedanken vor, wie sie wohl damit aussehen w�rde und hob es an mein Gesicht. Es roch nach Schwei�, irgendwie aufregend. Ich roch etwas genauer daran, es war nicht nur der Schwei�, auch einen fraulichen Duft nach einer Muschi bemerkte ich.

Ich war inzwischen geil geworden, mein Schwanz wollte meine Hose sprengen und ich musste mir unbedingt Erleichterung verschaffen.

Also, nichts wie auf das Sofa, das getragene Damenh�schen immer noch in der Hand.

Ich �ffnete meine Hose und mein steifer Schwanz schnellte heraus.

Von drau�en war das Gel�chter der Frauen zu h�ren, die w�rden noch eine Zeitlang besch�ftigt sein.

Ich nahm also den Slip, wickelte ihn mir um meinen harten Schwanz und begann zu wichsen. Der Gedanke an das getragene H�schen erregte mich noch mehr, als ich es sowieso schon war. Die Augen geschlossen, stellte ich mir Frau Doritz in diesem roten Slip vor. Meine Hand bewegte sich schneller und schneller.

Es dauert nicht lange, dann kam es mir. Mein Samen schoss ungest�m heraus und alles landete in dem H�schen von Frau Doritz.

Mist, dachte ich, wie sollte ich das nun wieder sauberkriegen.

Dar�ber konnte ich aber nicht weiter nachdenken, denn in diesem Moment kam eine Stimme von der Wohnzimmert�r: "Tom, was treibst du da?"

Ich erschrak gewaltig. Frau Doritz stand im Zimmer und sah zu mir her�ber. Eilig versuchte ich, das H�schen irgendwo zu verbergen und gleichzeitig meinen Schwanz in die Hose zu bekommen.

"Ich habe dich etwas gefragt" wieder die Stimme von der T�r.

Ich antwortete "Nichts, ich sitze hier nur rum"

Ich wusste nicht, wie lange Frau Doritz schon dort gestanden hatte, da ich zusehr mit mir selbst besch�ftigt gewesen war.

Frau Doritz kam auf mich zu und stand nun direkt vor mir. Ihre Hand streckte sich mir entgegen und sie forderte "Ich wei�, dass du mein H�schen hast, gib es mir" Ich versuchte, zu leugnen, aber sie meinte "In meiner Tasche ist es nicht mehr, also musst du es herausgenommen haben"

Ich kapitulierte und gab ihr, mit hochrotem Kopf, das H�schen. Hoffentlich bemerkte sie nicht, das es ganz feucht von meinem Sperma ist, dachte ich.

Sie nahm den Slip sagte zu mir: "Hast du damit gewichst?  "Er ist ja ganz nass!" und hielt ihn sich vor das Gesicht.

Ich sagte lieber nichts, leugnen war zwecklos, sie w�rde es meiner Mutter erz�hlen und das g�be ein Theater.

Aber es geschah etwas ganz unerwartetes.

Frau Doritz roch an dem H�schen und fing an zu l�cheln.

"Das riecht gut, Sperma von einem kleinen Jungen" meinte sie und hielt das H�schen an ihren Mund. Sie begann, mit ihrer Zungenspitze meinen Samen vom H�schen abzulecken. "Das schmeckt lecker, so jugendlich frisch. Besser als der von meinem Mann"

Ich war geschockt, was sollte das bedeuten? Mir war die Angelegenheit nicht geheuer und ich versuchte aufzustehen, um schnell das Zimmer zu verlassen. Aber keine Chance, Frau Doritz hielt mir ihre Hand vor die Brust und schob mich wieder auf das Sofa zur�ck.

"Bleib da sitzen, Tom" befahl sie "Du kannst gleich hier warten, bis deine Mutter kommt. Vorher beantwortest du mir aber noch ein paar Fragen"

Was wollte Frau Doritz? Sollte sie doch endlich meine Mutter holen, damit ich es hinter mir h�tte.

"Hast du an meinem H�schen gerochen" fragte sie "Und hast du von dem Geruch einen steifen Penis bekommen?"

Welch unangenehme Fragen, ich antwortete nicht.

"Los, sag die Wahrheit" kam es fordernd. "Hast du beim wichsen mit meinem schmutzigen H�schen an mich gedacht, wie ich es trage?"

Die Fragen wurden mir immer unangenehmer, w�hrend es fast so aussah, als wenn Frau Doritz ihren Spa� daran h�tte.

"Soll ich jetzt deine Mutter holen?" kam ihre Frage. "Oder ist es dir lieber, wenn sie nichts von deinem Spielchen erf�hrt"

Was sollte das nun? Ich hatte mich im Geiste schon mit der zu erwartenden Strafpredigt von meiner Mutter abgefunden und nun diese Frage! Was bezweckte sie damit?

Ich sollte es schneller erfahren, als es mir lieb war.

"Wenn ich deiner Mutter nichts erz�hle, musst du mir daf�r einen kleinen Gefallen tun" verlangte Frau Doritz.

Ich nickte und freute mich. Einen Gefallen, dass k�nnte ja nicht allzu schwierig sein und dann w�re ich aus dem Schneider. Da hatte ich mich aber gewaltig get�uscht, eine Standpauke meiner Mutter w�re das kleinere �bel gewesen.

"Zeige mir, was du mit meinem H�schen gemacht hast!" befahl sie und warf es auf meinen Scho�. "Los, mach schon, ich will es ganz genau sehen".

Das war es also, ich sollte mir in ihrer Gegenwart einen abwichsen. Welch eine Forderung, die Frau Doritz da stellte.

"Los, fang endlich an, oder soll ich doch deine Mutter rufen"

Blo� das nicht, dachte ich und entschloss mich, wenn auch sehr verlegen, ihrem Begehren nachzukommen.

Ich zog den Rei�verschluss meiner Hose wieder auf holte meinen noch schlaffen Schwanz raus.

"Aha, was haben wir den da"  kam ihre Stimme "Der kleine Schwanz ist ja noch gar nicht bereit" "Da muss ich wohl etwas nachhelfen, kleiner Mann"

Ich sah Frau Doritz mit gro�en Augen an, wie wollte sie nachhelfen?

"Zieh erst einmal deine Hose ganz herunter, oder soll ich das erledigen?"

Ich tat es lieber selbst und sa� nun da, mit nacktem Unterk�rper und rotem Kopf. Ich glaubte nicht, dass ich in dieser Situation �berhaupt eine Erektion bekommen w�rde und hoffte, sie w�rde mich dann in Ruhe lassen.

"Na mein Kleiner, will dein Schw�nzchen immer noch nicht?" fragte sie heiser "Komm, sie mich an"

Ich tat es und musste schlucken.

Frau Doritz hatte noch ihre Sportkleidung an und begann nun, ihre H�nde langsam zu den Br�sten gleiten zu lassen. Sie hob sie etwas an und lie� dann ihre Finger langsam und gen�sslich �ber die Brustwarzen gleiten.

Das war ein Anblick. Sie hatte enorm gro�e Br�ste, die ihren engen Sportbodys prall ausf�llten. Darunter trug sie einen B�stenhalter, das konnte ich deutlich sehen.

Durch ihre Ber�hrungen waren ihre Brustwarzen hart geworden und stachen spitz durch den d�nnen Stoff. Ihr Blick war starr auf meinen Unterk�rper gerichtet, sie wartete, was passieren w�rde.

Ihre kleine Show brachte nat�rlich das gew�nschte Ergebnis, mein Schwanz wurde schon etwas steif.

"Na, langsam wird es doch was mit dir " meinte sie "Aber das reicht wohl noch nicht ganz"

Frau Doritz lie� ihre Br�ste los und ihre H�nde bewegten sich zu ihren Schultern. Was hatte sie denn nun vor?

Mit einem gekonnten Griff streifte sie sich ihren Body von den Schultern herunter auf ihre H�ften. Ihr prall gef�llter, schwarzer Sportb�stenhalter kam zum Vorschein. Das war aber noch nicht alles, mit einem zweiten Griff auf den R�cken �ffnete sie ihn und er fiel zu Boden.

War das ein Anblick, als ihre Br�ste befreit heraussprangen und gleich ein St�ck heruntersackten. Waren die riesig, dachte ich. Sie hingen zwar ganz sch�n herunter, aber bei der Gr��e machte das nichts aus.

Meine Hand war inzwischen unwillk�rlich zu meinem Schwanz gewandert und ich begann, ihn mit dem H�schen zu reiben. Er war inzwischen kn�ppelhart geworden und ragte Frau Doritz entgegen.

Sie keuchte bei diesem Anblick kurz. "Oh Tom, hast du aber einen geilen Schwanz" und leckte sich erregt die Lippen "Wie pr�chtig wird er erst sein, wenn du erwachsen bist!"

Ich musste ihr insgeheim beipflichten. Mein Penis war zwar nicht besonders dick, aber f�r einen 12j�hrigen Jungen doch schon ziemlich lang. Die Jungen meines Alters, das hatten wir beim Sportunterricht verglichen, hatten fast alle einen kleinen, dicken Schwanz, w�hrend meiner extrem d�nn, daf�r aber im erigiertem Zustand 15 cm lang war.

Ich wurde beim Anblick von Frau Doritz bebenden Br�sten immer geiler und wichste meinen Schwanz heftiger. Das geile Gef�hl wurde durch den Stoff des H�schens noch verst�rkt.

Frau Doritz konnte ihren Blick nicht von meinem Riemen lassen.  "Ist der aber lang, du kleiner geiler Junge".

Sie schien auch schon �u�erst erregt zu sein und knetete wie wild ihre gro�en H�ngetitten.

"H�r auf zu wichsen, es ist viel zu schade, wenn du es dir selbst machst" rief sie heiser und fiel vor mir auf die Knie.

Was passiert denn jetzt, dachte ich verwundert.

Frau Doritz griff nach meinen Knien und dr�ckte sie auseinander. Dann rutschte sie mir mit ihren Oberk�rper zwischen die Beine und schob meine Hand von meinem Schwanz weg.

"Ich muss ihn haben, deinen langen Riemen" keuchte sie und ehe ich mich versah, senkte sie ihren Kopf und nahm meine Eichel in den Mund.

Was f�r ein Gef�hl, noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz im Mund gehabt. Ich gab mich diesem erregendem Gef�hl hin und lie� sie einfach machen.

Ihr Kopf ging hoch und runter, mein harter Riemen verschwand immer tiefer in ihrem feuchten Mund. Ich sp�rte, wie sie heftig an ihm lutschte, wie an einem Lolli.

Frau Doritz fing heftig zu st�hnen, eine Hand befand sich zwischen ihren Schenkel und sie rieb sich ihre fleischige M�se.

Ich merkte, wie mein Schwanz immer h�rter wurde, es w�rde nicht mehr lange dauern bis zum Abspritzen.

"Komm, spitz deinen hei�en Saft in meinen Mund" kam undeutlich von Frau Doritz "Ich m�chte dein Sperma schlucken"

Dieser Satz brachte mich schier zur Explosion. Ich kam und mein Saft spritzte mit einem dicken Strahl direkt in den Mund der vor mir knienden Frau.

Sie verschluckte sich fast bei der Heftigkeit meines Ergusses und schaffte es gerade noch, alles herunterzuschlucken.

Ich sank ersch�pft zusammen, w�hrend Frau Doritz mir den Rest meines Spermas von erschlafften Schwanz ableckte. Sie wollte wirklich alles haben!

Dann blickte sie auf, sich die Reste meines Saftes aus den Mundwinkeln leckend, sagte: "Ich k�nnte dich jeden Tag aussaugen, dein Saft ist so wunderbar" und bedeckte meinen K�rper mit vielen, liebevollen K�ssen.

Da hatte ich ja eine ganz besondere Eroberung gemacht....


Meine Mutter und ihre Freundinnen - Teil 2FF/m/Inzest/anal

Written by John Doe1


Im n�chsten Moment war eine schneidende Stimme zu h�ren:
"Hilde, was machst du da mit meinem Jungen"

Das war die Stimme meiner Mutter, die in der T�r zum Wohnzimmer stand.

Ich wusste nicht, was sie mitbekommen hatte, aber die Situation war eindeutig. Ich sa� mit nacktem Unterk�rper auf dem Sofa und Frau Doritz kniete halb entbl��t vor mir.

Ich sah meine Mutter entsetzt an, sie war nicht mehr ganz n�chtern, aber auch nicht so betrunken, um nicht zu begreifen, was hier geschehen war.

Frau Doritz stand auf und drehte sich zu meiner Mutter um. Ihr schien diese verf�ngliche Situation kein bisschen peinlich zu sein.

"Ich habe deinen Sohn mit meinem benutzten H�schen erwischt und ihm eine Lektion erteilt" sagte sie zu meiner fassungslosen Mutter.

Meine Mutter bekam kein Wort heraus, sie stand nur fassungslos da.

"Stell dich nicht so an, Inge. Er wird schlie�lich langsam erwachsen" meinte Frau Doritz "Irgendwann m�sste so etwas doch passieren"

Meine Mutter wusste kaum, was sie sagen wollte "Aber es ist doch erst 12 Jahre alt, und dann mit dir, meiner besten Freundin"

Frau Doritz ging auf meine Mutter zu, ihre dicken Titten schaukelten bei jedem Schritt hin und her. "Er sah so s�� aus mit seinem kleinen Schwanz, da musste ich es einfach machen, Inge"

Jetzt stand sie genau vor meiner Mutter, nahm ihre fassungslose Freundin in den Arm und streichelte ihr tr�stend �ber das Gesicht.

"Aber er ist doch noch so klein" stammelte meine Mutter.

Frau Doritz versuchte weiter, sie zu tr�sten und k�sste sie beruhigend auf das Gesicht, w�hrend sie ihren Kopf in beiden H�nden hielt.

Meine Mutter beruhigte sich langsam wieder und schmiegte sich an ihre Freundin. Die Wirkung des Alkohols kam wieder zur�ck und sie schwankte ein wenig, aber Frau Doritz hielt sie weiter fest.

"Es hat ihm doch auch Spa� gemacht, deinem kleinen Jungen" meinte sie zu Inge und �bersch�ttete ihre das Gesicht ihrer Freundin mit vielen kleinen K�ssen.

Sie begann, z�rtlich die Schultern von Inge zu streicheln, w�hrenddessen dr�ckte sie ihre prallen Br�ste gegen den K�rper meiner Mutter.

Ein komischer Anblick war das f�r mich, wie sie so z�rtlich zu meiner Mutter war. Ich sah wie gebannt zu.

Nun glitten Hildes H�nde weniger beruhigend denn mehr streichelnd �ber den K�rper meiner Mutter. Ihre dicken Brustwarzen waren inzwischen hart geworden und Inge musste das deutlich sp�ren.

 Pl�tzlich sah ich, wie Frau Doritz meine Mutter auf den Mund k�sste, mir war so, als wenn sie Ihre Zunge in Inges Mund schob. Inges Kopf zuckte kurz zur�ck und ich h�rte sie fl�stern "Doch nicht vor dem Jungen". Hilde k�mmerte sich nicht darum, ihre Hand wanderte von Inges R�cken nach vorn zu ihren Br�sten und glitt unter den knappen Sportb�stenhalter. Es war deutlich zu sehen, das sie ihre Hand jetzt auf einer Brust von Inge hatte. Sie begann, die Brust der Frau zu streicheln die Gegenwehr meiner Mutter wurde langsam schw�cher.

Nun nahm Frau Doritz ihre andere Hand und auch die verschwand unter dem B�stenhalter ihrer Freundin. Dieser rutschte langsam hoch und entbl��te die gesamte Pracht.

Ich starrte wie gebannt auf das Schauspiel, das hier vor meinen Augen stattfand. Was f�r geile Br�ste hatte meine Mutter doch, gro� und fest, mit dunklen, steifen Brustwarzen. Ich merkte, dass mein Schwanz bei diesem Anblick langsam wieder hart wurde.

Auch Inge H�nde fanden jetzt den Weg zu den Br�sten von Hilde und knetete sie heftig. Die beiden Frauen schienen vergessen zu haben, dass ich noch hier war, sosehr waren sie miteinander besch�ftigt.

Pl�tzlich fl�sterte Frau Doritz meiner Mutter etwas ins Ohr und die beiden hielte inne. Gleichzeitig drehten sich beide um und sahen zu mir hin�ber. Mein Schwanz war inzwischen schon wieder hart geworden und ich wichste ihn langsam. Die Szene hatte mich richtig geil gemacht.

Sie kamen nun beide auf mich zu, standen nun direkt vor mir und sahen auf mich herunter.

Ich sa� nun vor ihnen, meinen erigierten Schwanz in der Hand und wusste nicht weiter.

Die beiden sahen sehr aufregend aus, Frau Doritz mit ihren dicken, h�ngenden Br�sten und meine �u�erst attraktive Mutter neben ihr.

Inges Br�ste reckten sich mir entgegen, ihre Brustwarzen spitz vor Erregung. Sie trug noch ihre enge, schwarze Leggins, ihr ausgepr�gter Schamh�gel dr�ckte sich deutlich durch den d�nnen Stoff.

Was f�r eine scharfe Mutter ich doch hatte.

Frau  Doritz stie� ihre Freundin an und sagte "Sie ihn die an, deinen kleinen Jungen, wie er seinen pr�chtigen Schwanz wichst"

Die Augen meiner Mutter wurden gro�, als sie sah, was ich da in der Hand hielt.

Sie schluckte heftig und sagte dann mit alkoholumnebelter Stimme: "Mein Sohn, was du f�r einen sch�nen, langen Schwanz hast, komme her zu Mutti"  Sie zog mich vom Sofa hoch zu sich hin. Der Alkohol hatte sie scheinbar aller Hemmungen beraubt.

Ein schneller Griff zwischen die Beine und sie hatte meinen harten Penis in ihre Hand. "Wie zart er ist. Wenn ich gewusst h�tte, dass du so ein Prachtst�ck hast!"

Frau Doritz stand jetzt hinter ihr und griff meiner Mutter nach vorne in die Leggins. Ich sah deutlich, dass sie zielstrebig nach ihrer Muschi griff und sie heftig rieb. Inge fing an zu st�hnen, behielt meinen Schwanz aber noch fest im Griff.

Dann begann sie, meinen Schwanz langsam zu wichsen, es war herrlich.

"Wichs ihn nicht zu heftig, sonst spritzt er gleich ab "meinte Frau Doritz zu ihr. "Ich w�sste etwas besseres damit anzufangen"

Sie griff meiner Mutter an die H�ften und streifte langsam ihre Leggins herunter. Inges flacher, sportlicher Bauch kam zum Vorschein und dann endlich, ich konnte es kaum erwarten, ihre Muschi.

Aber was f�r eine, nach vorne gew�lbt und nackt wie ein Kinderpopo.

Meine G�te, meine Mutter war rasiert. Ich war vor Erregung kurz davor, ihr die volle Ladung �ber ihre Hand zu spritzen.

"Lass sofort seinen Schwanz los, Inge " kam es von Hilde "Siehst Du nicht, dass ihn der Anblick deiner nackte Votze gleich zum abspritzen bringt?"

Sofort lie� meine Mutter meinen Riemen los, welch eine Erleichterung f�r mich.

Das war ein Anblick, meine nackte Mutter mit ihren prallen Titten und der haarlosen Votze, an der ihre gro�en, ausgepr�gten Schamlippen herunterhingen.

"Ich will ihn jetzt, auf der Stelle" st�hnte Inge "Ich will seinen geilen Schwanz in mir sp�ren"

"Warte einen Moment, ich bin gleich wieder zur�ck" entgegnete Frau Doritz und verschwand. Nach kurzer Zeit war sie wieder zur�ck und hatte 2 Gegenst�nde in der Hand.

"Inge, knie dich vor das Sofa und du, Tom, komm zu mir" befahl Hilde.

Ich tat, was sie sagte, konnte mir aber nicht vorstellen, was sie mit uns vorhatte.

Meine Mutter kniete sich also vor das Sofa und wir standen hinter ihr.

Der Anblick ihres emporgestreckten Arsches war atemberaubend.

Frau Doritz kniete sich hinter sie "Deine Muschi ist viel zu gro� f�r den d�nnen Schwanz deines Sohnes" sagte sie zu Inge "Ich wei� etwas besseres".

Ich sah nun, was sie eben geholt hatte, es waren eine Tube Vaseline und ein kleiner, d�nner Vibrator. Frau Doritz nahm den Vibrator und strich etwas Vaseline darauf. Dann griff sie meiner Mutter zwischen die Beine und streichelte sanft ihre Schamlippen. Mir einem Finger drang sie in die triefende Fotze ein, das schmatzende Ger�usch war deutlich zu h�ren. Meine Mutter wand sich unter ihren Liebkosungen, sie war deutlich erregt.

"Gib mir seinen Schwanz, ich will ihn endlich in meiner Votze sp�ren" keuchte sie. Aber ihre Freundin hatte andere Pl�ne.

Vollkommen �berraschend f�r meine Mutter setzte sie ihr den glitschigen Dildo an den Arsch und schob ihn ein St�ckchen in die Rosette.

Meine Mutter zuckte, als der Dildo in ihr Hinterloch eindrang.

Tiefer und tiefer schob ihn Hilde rein, immer wieder ein St�ck rein und raus.

Ich konnte meinen Blick nicht vom dem geschehen wenden, das war alles zu neu f�r mich. Meine geile Mutter mit einem Dildo im Arsch, was f�r ein Knaller.

Es sollte aber noch geiler werden.

"Ich bereite deinen Arsch nur f�r deinen Sohn vor" fl�sterte Hilde meiner Mutter ins Ohr "Der Schwanz deines Jungen ist so sch�n d�nn und lang, er ist perfekt f�r einen geilen Arschfick"

"Oh ja, eine gute Idee" keuchte sie "Gib ihn mir endlich, den harten Kn�ppel"

Ich starrte wie benommen auf das, was Frau Doritz mit meiner Mutter machte, als sie mich aufforderte, mich hinter Inge zu knien.

"Es ist soweit, deine Mutter ist schon ganz hei� auf deinen Schwanz" sagte sie zu mir" und schob mich n�her an sie ran.

Das war absolut hei�, Hilde w�rde den Arsch meiner Mutter mit dem Dildo bearbeiten und ich w�rde meinen Riemen in ihre triefende Votze bohren.

Aber da hatte ich mich get�uscht.

Ich versuchte krampfhaft, den Eingag von Inges Grotte zu finden, war aber viel zu aufgeregt. Frau Doritz sagte zu mir "Komm, ich helfe dir ein bisschen"

Sie zog den Dildo aus Inges Arsch, es schmatzte laut, als er herausglitt. Dann nahm sie meinen steinharten Schwanz in die Hand und ich dachte, sie w�rde ihn zum Eingang von Inges Votze richten, damit ich endlich zusto�en konnte.

Ich schloss meine Augen in Erwartung der Feuchtigkeit, die meinen Schwanz gleich erwarten w�rde und schob meine H�ften etwas nach vorn, w�hrend Frau Doritz ihn in die richtige Position brachte. Irgendwie f�hlte sich die Muschi meiner Mutter komisch an, sie war wie verschlossen und nicht so feucht, wie ich erwartet hatte, sondern nur glitschig.  Ich f�hlte die Hand von Frau Doritz an meinem Hintern, sie dr�ckte meinen Unterk�rper sanft nach vorn. "Sto� etwas kr�ftiger zu, gleich hast du es geschafft" fl�sterte sie in mein Ohr. Ich dr�ckte etwas st�rker und pl�tzlich war ich drin. Was f�r ein geiles Gef�hl an meiner Eichel, so eng hatte ich sie mir eigentlich nicht vorgestellt.

Inge schrie kurz auf und ich �ffnete die Augen und schluckte vor Aufregung.

Kein Wunder, das es so eng war, mein Schwanz steckte ein St�ck im Arsch meiner Mutter und nicht in ihrer nassen Votze.

Ich hatte vor lauter Geilheit nicht bemerkt, das Frau Doritz meinen Schwanz an die Rosette von Inge gelenkt hatte. Ich fand den Anblick absolut faszinierend. Wieder Frau Doritz "Los, Tom, fick deine Mutter in Arsch, sie liebt Analverkehr"

Ihre Worte machten mich noch geiler und ich drang noch ein St�ck tiefer in Inge ein, die unter mir laut st�hnte. Sie forderte mich auf "Komm, mein Sohn, fick deine Mutter hart in den Arsch".

Ich tat, wie sie befahl und stie� meinen harten Schwanz immer tiefer in ihren Anus, bis er endlich in ganzer L�nge in ihr verschwunden war. Dann begann ich, ihn langsam herauszuziehen und wieder hereinzusto�en. Inzwischen war ihre Rosette geweitet, mein Schwanz rutschte ganz leicht in sie herein. Bein zusto�en prallte mein Unterk�rper immer wieder gegen ihre festen Arschbacken, das Ger�usch war zu herrlich.  Meine Mutter wand sich unter meinen St��en, die immer heftiger wurden.

Mein Rhythmus wurde immer schneller, ich stie� nun mit aller Kraft zu und wollte sie regelrecht aufspie�en. Mein Schwanz wurde durch die Enge ihres Arsches immer h�rter, ich w�rde bald abspritzen.

"Ich komme, ich komme" schrie meine Mutter, w�hrend ihr ganzer K�rper zuckte. Ich konnte mich auch nicht mehr zur�ckhalten und pl�tzlich schoss ich einen ganzen Schwall Sperma in ihr geiles Arschloch, w�hrend Inge sich zuckend vor Lust unter mir wand.

Ersch�pft sank ich auf den schwei�nassen Frauenk�rper, ich war vollkommen ausgepumpt.  Meine Mutter war schon ein scharfes Luder, dachte ich erfreut. Wir w�rden noch eine Menge Spa� miteinander haben.

Undeutlich h�rte ich, wie Frau Doritz meiner Mutter zufl�sterte: "Sein Sohn ist schon ein geiler Bengel, aber glaube nicht, dass du ihn f�r dich allein haben wirst. Du wirst ihn mit uns teilen m�ssen"

Was sollte das nun bedeuten?



Meine Mutter und ihre Freundinnen - Teil 3Ff/m/Inzest/anal

Written by JohnDoe1


Es war einige Zeit vergangen, ich war wohl aus Ersch�pfung etwas eingenickt. Ich fand mich auf dem Sofa wieder und die Frauen waren fort. Endlich etwas ausruhen, dachte ich, obwohl ich viel Spa� gehabt hatte. Aber das war doch ein bisschen zuviel f�r mich.

Ich raffte mich auf und ging erst einmal duschen und zog mir dann meine Shorts an. Danach wollte ich zum Pool gehen und mich etwas sonnen.

Hoffentlich waren die Freundinnen meiner Mutter schon weg.

Als ich in den Garten trat, musste ich zu meinem Bedauern feststellen, das dem nicht so war. Ganz im Gegenteil, alle waren noch da und es schien so, als h�tten sie ohne Ausnahme ganz sch�n einen gebechert.

Ich bemerkte, das mich alle pl�tzlich ansahen. Hatte meine Mutter ihnen etwas erz�hlt? Ich ignorierte sie einfach und ging in Richtung eines noch freien Liegestuhls, der etwas abseits stand. Sollten sie doch denken, was sie wollten.

Ich legte mich hin und machte die Augen zu.

Nach kurzer Zeit wurde es laut in der Runde und ich sah zu den Frauen hin�ber. Sie begr��ten lautstark ein M�dchen, es war die kleine Tochter von Ingrid, einer der Frauen. Ich kannte sie aus der Schule, sie hie� Astrid und ging eine Klasse unter mir.

Das M�dchen wurde herzlich begr��t und zum bleiben aufgefordert, was sie dann auch tat.

Astrid war wohl im Schwimmbad gewesen, als sie ihr Shirt und die Shorts auszog, hatte sie darunter einen Bikini an. Gottseidank w�rdigte sie mich keines Blickes und unterhielt sich angeregt mit ihrer Mutter.

Ich war froh dar�ber, denn mit ihr konnte ich wirklich nichts anfangen. Erst recht nach dem, was vorhin geschehen war. Sie war ein Kind und ich bereits ein Mann.

Ich gab mich wieder meinen Tagtr�umen hin.

Pl�tzlich fiel ein Schatten auf mein Gesicht. Wer wollte mich denn nun nerven, dachte ich und �ffnete die Augen.

Es war meine Mutter, die inzwischen einen knappen Bikini trug. Wie scharf sie doch darin aussah.

"Na, mein Kleiner, hast du dich inzwischen erholt" fragte sie mit alkoholisierter Stimme. Mann, war sie betrunken, aber sicher nicht mehr als die anderen Frauen.

Sie erwartete anscheinen keine Antwort und kniete sich neben meine Liege.

"Willst du dich nicht um Astrid k�mmern, sie langweilt sich sicher unter all den erwachsenen Frauen"

"Nein, ich habe keine Lust, mich mit kleinen M�dchen abzugeben" antwortete ich abweisend.

"Komm, sei kein Spielverderber" lallte sie und st�tze sich auf die Liege.

Ich  antworte nicht und versuchte sie zu ignorieren.

Das viel mir aber nicht leicht, bei dem knappen Bikini. Obwohl ich sie bereits nackt gesehen hatte, musste ich feststellen, das sich bei mir etwas regte.

Das lag sicher daran, das ich direkt in das Bikinioberteil sehen konnte. Welch faszinierende Br�ste sie doch hatte.

Meine Mutter lie� sich durch mein Schweigen nicht irritieren, eher das Gegenteil geschah.

"Astrid, komm doch einmal r�ber und begr��e meinen Sohn" rief sie das M�dchen. Astrid kam widerstrebend zu uns her�ber.

"Hallo, wie geht es" sagte sie ver�rgert. Sie hatte auch keine Lust, sich mit mir abzugeben. Da waren wir uns also einig.

Meine Mutter blieb aber hartn�ckig "Willst du dich nicht neben Tom setzen und ihr unterhaltet euch ein bisschen?"

Das hatte mir gerade noch gefehlt und Astrid sah auch nicht sehr begeistert aus.

"Ist sie nicht s��" meinte meine Mutter zu mir. Sie gab nicht auf.

Ich sah mir die Kleine genauer an, aber konnte meiner Mutter nicht beipflichten. Astrid hatte zwar einen neckischen, kleinen Bikini an, aber war nicht gerade das, was mir im Moment vorschwebte.

Sie war eben doch noch ein Kind, wenn auch kleine Br�ste unter dem  Bikinioberteil zu sehen waren und ihre Muschi unter dem H�schen bereits  deutlich ausgepr�gt war.

Aber gegen die anderen Frauen.....

Ich hoffte, das meine Mutter unser eisernes Schweigen endlich dazu bringen w�rde, auf weitere Diskussionen zu verzichten, aber da hatte ich mich gr�ndlich get�uscht.

Sie redete einfach weiter auf uns ein.

Inzwischen hatte sie eine Hand auf mein Bein gelegt und mir wurde bewusst, das sich ihre Hand langsam in Richtung meiner Shirts bewegte.

Pl�tzlich sp�rte ich ihre Hand in den Shorts, direkt an meinem Schwanz.

"Oh, wie weich er doch ist" meinte sie fr�hlich und fing an, ihn z�rtlich zu streicheln.

Astrid starrte mit gro�en Augen auf uns. War mir das unangenehm, meine betrunkene Mutter mit ihrer Hand in meiner Hose.

"Lass das" fuhr ich sie an, aber es n�tzte nichts.

Sie lie� nicht von mir ab und mein Schwanz wurde durch ihre z�rtlichen Ber�hrungen langsam hart.

"Komm, zeig Astrid einmal, was du zu bieten hast" h�rte ich sie sagen und zerrte mit beiden H�nden an meinen Shorts.

Ich werte mich, aber hatte keine Chance. Im Nu hatte sie mir die Shorts bis auf die Knie heruntergezogen und mein Schwanz schnellte befreit heraus.

Ich traute mich vor Verlegenheit nicht, Astrid anzusehen. Was sie wohl von uns dachte.

Meiner Mutter war das anscheinend vollkommen egal, sie sah mit gierigem Blick meinen steifen Riemen an. Pl�tzlich bewegte sich ihr Kopf nach vorn und schwups... nahm sie ihn in den Mund.

War das ein geiles Gef�hl, als ich ihre warmen, feuchten Lippen an meiner Eichel sp�rte.

Ganz langsam bewegte sie ihren Kopf hoch und runter und begann, mir lustvoll einen zu blasen.

Pl�tzlich h�rte ich eine Stimme aus Astrids Richtung, es war aber nicht das M�dchen, sondern Ingrid, ihre Mutter, die fragte "Na, was treibt ihr beiden denn da?"

Meine Mutter lie� sich nicht st�ren und als Antwort war nur ein schmatzendes Ger�usch zu h�ren, w�hrend mein Schwanz tief in ihrem Mund verschwand.

"Ach, ich sehe schon, du bist besch�ftigt" meinte Ingrid s�ffisant.

Ich sah zu den beiden hin�ber und bekam vor Verlegenheit einen roten Kopf. Verdammt, die Situation war mir schon unangenehm genug, und jetzt musste noch Astrid Mutter auftauchen.

Meine Mutter lie� endlich meinen steifen Riemen aus ihrem Mund  rutschen. Mit einem lustvollen Blick sah sie zu Ingrid hoch und die beiden grinsten sich verschw�rerisch an.

Was hatten die beiden vor?

Ich sollte es im n�chsten Moment erfahren.

Meine Mutter griff hinter sich und ihr Bikinioberteil fiel zu Boden.

Ihre gro�en, festen Br�ste reckten sich mir entgegen. Sie war inzwischen ganz sch�n geil geworden, das sah ich an ihren hervorstehenden Brustwarzen. Aber sie tat nichts weiter, als zu Ingrid zu sehen.

"Hallo Tom" kam es von Ingrid "Ich sehe, deine Mutter hat nicht �bertrieben. Du hast ja einen pr�chtigen Riemen"

Dabei trat sie hinter ihre Tochter und legte ihr die H�nde auf die Schultern.

"Habe ich nicht recht, Astrid" richtete sie die Frage an ihre kleine Tochter. Die antwortete nicht, sondern starrte wie gebannt auf meinen steil aufgerichteten Schwanz.

Ingrid begann ohne jede Scheu, ihrer Tochter die Schultern zu streicheln. Dann glitten ihre H�nde nach vorne auf Astrid kleine Br�ste und massierten sie z�rtlich.

"Nicht, Mama, lass das" hauchte Astrid leise.

Aber ihre Mutter lies sich nicht beirren, griff hinter sie und �ffnete ihr Bikinioberteil, das achtlos zu Boden glitt.

Ich starrte die beiden an.

Astrids Br�ste waren nicht mehr als kleine Erhebungen, aber mit harten, dunklen Brustwarzen.

"Na, mein Kleiner, gefallen dir die Br�ste meiner Kleinen?" kam die Frage von Ingrid, w�hrend sie diese weiterhin streichelte.

Irgendwie machte mich dieser Anblick doch mehr an, als ich gedacht hatte.

Von der Seite kam der Kommentar meiner Mutter "Mach endlich, Ingrid, zieh ihr das H�schen aus"

Ingrid kniete sich hin und zog dem widerstrebendem Kind ihr Bikinih�schen herunter.

Nun stand Astrid nackt vor mir, ihre Kindermuschi noch vollkommen  unbehaart.

Ich musste einfach hinstarren.

"Willst du ihre kleine Muschi lecken, mein Kleiner" fragte Ingrid "Oder willst du es tun, Inge"

Ich sah zu meiner Mutter, ihre Zunge glitt woll�stig �ber ihre Lippen, der Gedanke, die Kleine zu lecken, machte sie sichtlich an.

"Mit Vergn�gen" antwortete sie "Tom kann ja erst einmal ein bisschen zusehen, bevor wir ihm deine Tochter �berlassen"

Was ging hier vor? War mir irgend etwas entgangen?

Meine Mutter ging auf Astrid zu, sie war sichtlich erregt bei dem Gedanken an das, was sie vorhatte. Deutlich ragten ihre spitzen Brustwarzen dem kleinem M�dchen entgegen.

Bei Astrid angekommen, kniete sie sich hin und vergrub ohne zu z�gern ihr Gesicht im Scho� der Kleinen. Ich konnte nicht sehen, was sie dann machte, sah aber, wie Astrid zusammenzuckte.

Ingrid dr�ckte ihre Tochter sanft an den Schultern nach unten, so das das Kind pl�tzlich auf dem Boden lag.

Meine Mutter hatte keine Sekunde von ihr abgelassen und dr�ckte ihr die Beine auseinander. Nun hatte sie freie Bahn und ich h�rte deutlich das schmatzende Ger�usch, mit der ihre Zunge �ber die Muschi der Kleinen glitt.

Ich konnte das Trio nicht aus den Augen lassen, so machte mich diese Szene an.

W�hrend meine Mutter sich mit Astrid vergn�gte, bewegte sie ihren  Hintern woll�stig hin und her. War das ein Anblick, ihr knackiger Arsch, kaum bedeckt von dem Tangaslip, direkt vor meinen Augen.

Ich begann, vor Geilheit meinen Schwanz zu wichsen.

"Hallo, mein Junge" warf da pl�tzlich Ingrid ein "Was machst du denn da? Das ist ja reine Verschwendung, ich glaube, ich werde mich um dich k�mmern m�ssen!"

Sagte es und kam auf mich zu. Schlecht sah sie ja nicht aus, aber kein Vergleich mit meiner Mutter.

Ingrid hatte noch ihre Sportsachen an, eine enge Leggins und ein Top. Der Stoff schmiegte sich eng an ihren K�rper und ich konnte deutlich ihre Figur sehen, die kleinen Br�ste und ihre dicke Muschi.

Nun stand sie vor mir. "Ist das nicht geil, was deine Mutter da macht" kam die Frage. "Sie wollte meine Kleine schon immer einmal vernaschen"

Dabei schob sie ihr Top hoch und ihre Br�ste kamen zum Vorschein, klein und fest mit langen, spitzen Brustwarzen.

"Gefallen dir meine Br�ste" fragte sie und ich nickte.

Sie fackelte nicht lange und das Top fiel zu Boden, danach streifte sie geschickt ihre Leggins herunter.

Mein Gott, hatte Ingrid eine Muschi, dicht bewachsen mit dunklen Haaren, durch die ihre dicken, fleischigen Schamlippen herausragten.

Ich starrte sie fasziniert an und hatte keinen Blick mehr f�r meine Mutter �brig. War das ein Anblick.

Ehe ich wieder zur Besinnung kommen konnte, war sie �ber mir und hauchte in mein Ohr: "Na, mein kleiner Stecher, wie w�re es mit einem wilden Ritt!"

Sie wartete keine Antwort ab, sondern begann gleich, mit ihrer dicken Muschi an meinem steifen Schwanz zu reiben, w�hrend sie mir ihre spitzen Titten ins Gesicht streckte.

"Tut das gut, einen harten Riemen zu sp�ren." hauchte sie verz�ckt.

Ich wusste kaum, wie mir geschah, Ingrid hatte mich einfach �berrumpelt.

Aber egal, es gefiel mir, wie sie die Initiative ergriff.

Ihre Muschi f�hlte sich gut an, ich f�hlte, wie mein Schwanz ganz nass von ihr wurde. Sie schien vor Geilheit �berzulaufen.

"Ich habe geh�rt, du stehst auf Analverkehr" hauchte sie erregt. "Deiner Mutter hast du ja heftig in den Arsch gefickt."

Scheinbar hatte sie es allen Freundinnen erz�hlt, da hatte ich mir ja etwas eingebrockt.

"Los, mach endlich. Ich habe schon lange keinen geilen Stecher mehr gehabt, der mich so richtig durchgenommen hat." keuchte Ingrid.

Pl�tzlich richtete sie sich wieder auf und griff neben die Liege nach einer Flasche Sonnen�l. Dabei rutschte sie etwas nach hinten, nahm eine Handvoll Lotion und verrieb sie auf meinen steifen Riemen.

War das ein angenehmes Gef�hl, als ich ihre z�rtliche Hand sp�rte.

Mein Schwanz gl�nzte �lig im Sonnenlicht. Sie rutschte wieder ganz �ber mich und ehe ich mich versah, sp�rte ich, wie sie meinen Riemen an ihre Rosette schob. Ein kurzer Druck ihres Unterk�rpers und ich steckte in ihrem engen Arschloch.

Langsam begann sie, ihren K�rper hoch und runter zu bewegen, mein Schwanz glitt immer tiefer in ihren Anus.

Ingrid bewegte sich immer schneller, mein Schwanz rutschte ohne  Schwierigkeiten immer tiefer in ihren Hintern, bis er in ganzer L�nge in  ihr steckte.

"Ist das geil" keuchte sie verz�ckt "Dein Pr�gel ist viel besser als ein Gummischwanz. So hei� und lang"

Sie sa� nun aufgerichtet auf mir und spielte mit ihren Br�sten.

Ich brauchte nichts zu tun, Ingrids Unterk�rper bewegte sich hoch und runter, sie ritt voller Inbrunst auf mir.

"Deine Mutter hat nicht �bertrieben, dein Schwanz ist genau richtig f�r einen geilen Arschfick" st�hnte sie, w�hrend mein Riemen  mit einem schmatzendem Ger�usch in ihr gut geschmiertes Arschloch glitt.

Ihre Bewegungen wurden heftiger und ich merkte, wie es immer enger um meinen Schwanz wurde.

"Ich komme gleich" keuchte Ingrid "Spritz mir endlich deinen hei�en Saft in mein Fickloch."

Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen, ich hatte mich bisher unter Aufbietung aller Kr�fte zur�ckhalten m�ssen, nicht schon vorher abzuspritzen.

Noch ein tiefer, harter Sto� in ihren Hintern und mein hei�er Saft schoss mit Wucht in ihr enges Fickloch.

Ingrid schrie auf und verdrehte die Augen, als es ihr kurz danach auch kam. Ermattet sank sie auf mich und �bersch�tte mein Gesicht mich feuchten K�ssen.

"Das war der geilste Fick seit langem" fl�sterte sie mir ins Ohr "Zur Belohnung werde ich dir meine kleine Tochter �berlassen, wenn du willst. Du kannst es ihr richtig besorgen und deinen geilen Schwanz reinstecken, wo du willst"

Das h�rte sich gut an, dachte ich erfreut. Warum nicht einmal ausprobieren, wie es mit einer 11j�hrigen ist. Was wohl Astrid dazu sagen w�rde?

Aber Ingrid ahnte wohl schon, was ich dachte.

"Keine Sorge wegen Astrid, ich habe sie schon vorbereitet" meinte sie mit einem s�ffisanten L�cheln auf dem Gesicht "Sie ist zwar bisher noch von keinem Mann drangenommen worden, aber ich habe schon meinen Spa� mit dem kleinen Luder gehabt."

Na, das konnte ja noch heiter werden....



 

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