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Meine liebe Tochter Laura
1.Teil Ich m�chte Ihnen hier erz�hlen, welche Freude ich mit meiner Tochter Laura in meinem Leben hatte. Ich war viele Jahre sehr gl�cklich verheiratet und wir bekamen eine Tochter, welche wir Laura nannten. Sie wurde ein sehr aufgewecktes M�dchen und brachte uns Eltern viele Freude. Ihre Schulzeit absolvierte sie ohne gro�en Aufwand und so waren wir rundherum eine zufriedene Familie. Doch vor einem Jahr, geschah das unfa�bare und meine Frau kam bei einem Autounfall ums Leben. F�r mich brach eine Welt zusammen und nur meine Tochter hielt mich vor unbedachten Handlungen zur�ck. Denn immer wenn ich sehr traurig war, tr�stete sie mich und lie� mich meiner Verantwortung, ihr gegen�ber, bewu�t werden. Wir hatten uns ein Haus angeschafft und so lebte ich, mit meiner Tochter, einsam aber doch zufrieden darin. Wenn ich zur Arbeit war, ging sie in die Schule und wenn ich nach hause kam, hatte sie schon Kaffee gekocht und etwas zu Essen vorbereitet. Wir sa�en dann gemeinsam beim Essen und sp�ter beim Fernsehen und sie kam, mit etwas schwereren Aufgaben zu mir, setzte sich auf meinen Scho� und ich half ihr dann dabei. Sie kuschelte sehr gerne mit mir und sa� oft auf meinem Scho� und ich schmuste mit ihr, was ihr sehr gefiel. Sie ist dann sehr oft eingeschlafen und ich brachte sie in ihr Zimmer und zog sie aus und legte sie nackt in ihr Bett.
So ging es Tag ein, Tag aus, und ich merkte nicht, da� aus meinem Kind, langsam ein junges, reifes, M�dchen geworden war welches schon eine enorme k�rperliche Entwicklung vollbracht hatte. Das wurde mir erst einmal bewu�t, als sie mich ins Bad rief und ich ihren R�cken waschen sollte, so wie ich es immer getan habe. Ich stand also vor der Badewanne und hatte schon einen Waschlappen in der Hand. Da stand sie, aus dem Wasser auf und ich sah ihren sch�nen herangewachsenen K�rper welcher schon kleine spitze Br�ste und den Flaum von Haaren zeigte. �Bitte Papa, du mu�t mich heute aber gr�ndlich waschen, denn ich mu� morgen zum Schularzt und da m�chte ich ganz sauber sein“, meinte sie und drehte mir den R�cken zu. Ich hatte schnell ihren R�cken abgewaschen und fuhr �ber ihren, s��en, Po zu den Beinen hinunter. Da stellte sie einen Fu� auf den Wannenrand und meinte, � wenn du schon dabei bist, kannst du mich auch ganz waschen“. �Du bist jetzt schon so gro�, da darf ich dich aber nicht �berall waschen“, gab ich zur�ck. �Warum nicht, du bist doch mein Papa und hast mich doch immer gewaschen“. So wusch ich sie an den Beinen und fuhr langsam zu den Schenkeln hinauf. Sie spreizte ihre Schenkel, damit ich auch die Innenseite waschen konnte und mir wurde, nun doch etwas anders zumute, da ich ihre Schamlippen sehen konnte, die schon sehr gut ausgepr�gt waren. Ich konnte auch einen zarten Flaum von Schamhaaren erkennen, welche sich auf dem Schamberg und den wulstigen Schamlippen zeigten. Als ich hinten fertig war, drehte sie sich herum und ich mu�te sie vorne weiter waschen. Ich wusch ihre Br�ste und sah, da� sie ihre Augen geschlossen hatte und meine Massage geno�. Ich tat dies l�nger als es n�tig war, denn es erregte mich, als ich ihre Zitzen steif werden sah und ich konnte mich nur schwer davon l�sen. �Du, es ist so sch�n wenn du mich w�schst, du hast so zarte H�nde“, meinte sie und dr�ckte sich gegen meine H�nde. Ich fuhr langsam �ber ihren Bauch und z�gerte etwas, als ich an ihren, von zarten Haarflaum bewachsenen, Schamberg kam. Sie stand, mit dem R�cken, an der Wand und hatte ihre Schenkel weit auseinander gemacht und stellte ein Bein auf den Wannenrand, damit ich auch zwischen ihre Schenkel kam. So mu�te ich auch ihr kleines F�tzchen waschen und immer wenn ich �ber ihre Schamlippen fuhr, merkte ich ihr verst�rktes Atmen und ein Zucken ihres Unterleibes, den sie gegen meine H�nde schob. Dabei st�hnte sie leise auf und ein zittern ging durch ihren K�rper. Mich �berkam eine ungeheure Erregung und ich h�rte dann schnell auf und brauste den Seifenschaum ab. �Oh, leider bist du schon fertig“, meinte sie. Sie lie� sich auch noch abtrocknen und ich streifte ihr den Bademantel �ber. �Danke Papa, da� war wieder lieb“, sagte sie und gab mir einen Ku�. Wir sa�en dann noch etwas zusammen und gingen dann schlafen. Ich hatte die Angewohnheit, immer noch einmal in ihr Zimmer zu gehen und nach dem Rechten zu sehen, wenn sie schon schlief. So machte ich leise und vorsichtig die T�re ihres Zimmers auf, weil ich sie nicht wach machen wollte. Ich konnte, im Dunklen, nicht viel sehen und so ging ich, wie immer, an ihr Bett und knipste ihre Nachttischlampe an. Mir stockte mein Atem, denn sie lag nackt auf dem Bett und hatte ihre Beine ganz weit auseinander gespreizt und streichelte sich an den Schamlippen. Sie schien zu schlafen, denn ihre Hand blieb immer wieder Mal ruhig liegen um dann wieder mit dem Streicheln fort zu fahren. Ich sah ihr einen Moment zu und sp�rte, da� dies mich sehr erregte, denn mein Schwanz begann sich zu versteifen und dr�ckte gegen meine Hose. Ich hatte viele Jahre keine Frau mehr gehabt und so war ich schnell erregbar. Ich beschimpfte mich selbst, da� mich meine eigene Tochter erregte, l�schte das Licht und verlie� das Zimmer. Als ich in meinem Bett lag, hatte ich dauernd das Bild vor Augen und in meinen Gedanken formten sich verbotene Gedanken, worauf ich meinen Harten in die Hand nahm und mich, wie so oft, befriedigte. Am n�chsten Tag, als ich von der Arbeit kam, st�rmte Paula auf mich zu und sprang mich an und schlang ihre Beine um mich um sich fest zu klammen. Sie dr�ckte mich und k��te mich und war froh, da� ich wieder zu hause war. Ich fa�te unter ihren Po um sie fest zu halten und rutschte dabei unter ihren Rock. Ich f�hlte nur nackte Haut und sp�rte, da� sie keinen Slip an hatte. Ich war nun doch etwas verwundert, sagte aber nichts dar�ber. �Nun mein Schatz, was hast du heute so gemacht und was hat der Schularzt gesagt, bist du gesund und ist alles dran“, fragte ich scherzhaft. �Ja Papa, er meint ich m��te etwas mehr Gymnastik machen, da� w�re f�r meinen R�cken gut und w�rde mich viel elastischer machen“. �Nun dann fange mal an damit, du kannst im Keller einen Raum als Gymnastikraum nehmen und wir k�nnen Matten kaufen, dann ist es nicht so hart auf dem Boden“. �Toll, wir k�nnen morgen welche kaufen und dann werde ich jeden Tag meine �bungen machen“, meinte sie begeistert. So fuhren wir, am n�chsten Tag zu einem Sportgesch�ft und kauften, was sie so f�r ihre �bungen brauchte. Ich richtete den Kellerraum noch etwas her und dann hatte sie einen wunderbaren Fitnesraum. Sie fing auch gleich mit einigen �bungen an und ich sollte ihr zu sehen und meine Meinung abgeben. Ich hatte auch noch ein Buch, mit �bungsanleitung gekauft und meinte, sie solle es erst einmal lesen. Dann h�tte sie die richtige Anleitung und k�nne sich danach richten. Es wurde eine Lieblingsbesch�ftigung von ihr und in jeder freien Minute war sie dort an zu treffen. Ich war nicht immer bei den �bungen dabei, denn ich hatte auch etwas zu tun und lie� sie alleine machen. Als ich dann einmal, an einem Samstag, wieder zu ihr ging, staunte ich nicht schlecht, welche Fortschritte sie gemacht hatte. Sie konnte ihren K�rper unheimlich verrenken und ihre Beine sehr weit spreizen. So konnte sie ihre F��e bis hinter den Kopf ziehen und ihr kleiner Schamberg dr�ckte sich sehr weit heraus. Sie trug , bei den �bungen, einen hauchd�nnen Anzug und ich sah ihren Muskeln und Bewegungen zu. Durch den d�nnen Stoff, kamen auch ihre Formen sehr gut zu Geltung und man konnte, sehr deutlich ihre kleinen Br�ste und die steif gewordenen Warzen erkennen, welche sich durchdr�ckten. Wenn sie auf dem Kopf stand und ihre Schenkel spreizte, sah man auch wie sich der Stoff zwischen ihren Schamlippen hinein zog und die Konturen ihrer Schamlippen abzeichnete. Es war ein sch�ner Anblick f�r mich, meiner gut gewachsene Tochter zu zusehen. Doch an einem Tag geschah etwas, was mich sehr verbl�ffte. Sie war fest bei ihren �bungen und ich sa� auf einem Stuhl und sah ihr dabei zu. Dann pl�tzlich stand sie auf und meinte, �in dem bl�den Ding schwitze ich viel zu sehr, ich glaube ich werde es einmal nackt versuchen, da schwitzt man nicht so leicht“. Dabei zog sie sich ihr d�nnes Trikot aus und stand nun nackt vor mir. �Du kannst doch nicht nackt vor mir deine �bungen machen“, meinte ich. �Warum nicht, wir sind doch alleine uns au�erdem bist du doch mein Papa und da brauche ich mich nicht zu sch�men, du wei�t doch wie ich aussehe“! Ich starrte fasziniert auf ihren sch�nen jungen nackten K�rper, ihre spitzen kleinen Br�ste, deren Warzen dick und steif heraus standen und merkte, da� es mich schon wieder erregte. Sie machte auch sofort wieder einen Handstand und spreizte dabei ihre Beine. �Komm Papa halte mich fest, halte meine Beine, dann kann ich auf den H�nden laufen, da� st�rkt meine Arme“, rief sie mir zu. Ich stand auf und ging zu ihr und umfa�te ihre Fesseln und hielt sie so, da� sie auf den H�nden durch den Raum laufen konnte. Sie wackelte hin und her und ihre Beine gingen sehr oft auseinander, wodurch ich sah, wie ihre Schamlippen an einander rieben. Mein Schwanz begann sich zu erheben und ich konnte nicht mal eine Hand dar�ber legen. Dann stellte sie sich wieder an die Wand und machte, kopfstehend, ein Spagat. Ihre Schamlippen klafften auf und zu, und ich mu�te mich sehr beherrschen, um nicht meiner Verz�ckung Ausdruck zu geben. Dann hatte sie mit den �bungen aufgeh�rt und stellte sich vor mich. �Sag Papa findest du mich h�bsch“, fragte sie mich und strich �ber ihre Br�ste? �Gefallen dir auch meine Br�ste, die m�ssen noch gr��er werden, ich glaub das gef�llt den M�nnern“, meinte sie.
�Ja, mein Kind du hast einen sehr sch�nen K�rper und kannst stolz darauf sein“, gab ich ihr zur Antwort. �Ich habe jetzt aber viel geschwitzt, kannst du mir ein Bad einlassen, ich m�chte mich jetzt waschen und den Schwei� ab sp�len“, sagte sie und zog sich ihren Bademantel �ber. �Gerne mein Schatz ich gehe schon mal in das Bad und du kommst nach“, sagte ich zu ihr und ging aus dem �bungsraum. Laura kam auch sehr schnell in das Bad, streifte ihren Bademantel ab und stieg in die Wanne. Ich ging wieder in das Wohnzimmer und setzte mich vor den Fernseher. Nach kurzer Zeit rief sie mich zu sich und ich ging in das Bad zu ihr. �Paps, k�nntest du mir wieder den R�cken waschen, da komme ich doch nicht dran“, meinte sie. �Gerne mein Schatz, gebe mir den Lappen, dann kann ich dich waschen“. �Och nehme doch deine H�nde, die sind sch�n zart und damit geht es doch auch“. Ich seifte ihren R�cken ein und begann sie zu waschen und zu massieren. Es gefiel ihr sehr, denn sie gab ab und zu ein leises St�hnen von sich. Nun hatte ich den R�cken soweit fertig und war an ihrem Po angelangt. Ich machte meine H�nde, erneut, voll Seife und knetete ihren Po und die Schenkel. �Es ist sehr sch�n, wie du das machst, deine H�nde sind so zart und tun mir unbeschreiblich gut“, sagte sie etwas stockend. Als sie merkte, da� ich ihre Beine auch weiter unten waschen wollte, hob sie, wieder, ein Bein und stellte den Fu� auf den Wannenrand. Ich kniete mich auf den Boden, um nicht dauernd einen krummen R�cken machen zu m�ssen und konnte so zwischen ihre Schenkel sehen. Sie hatte dicke etwas geschwollene Schamlippen bekommen und ich glaubte sie w�ren vor Erregung st�rker durchblutet. Es war eine Freude f�r mich, ihre junge Tochtermuschi zu betrachten und ich wusch sehr lange an ihrem Fu�. �Der Andere mu� aber auch noch sauber werden“, meinte sie und wechselte auf das andere Bein �ber.
Dabei hatte sie sich aber herum gedreht und nun hatte ich ihren Schamberg, direkt, vor meinem Gesicht und konnte zwischen den Schamlippen ihren kleinen Kitzler erkennen. W�hrend ich ihr Bein wusch, machte sie die Schenkel immer weiter auseinander und mir wurde immer hei�er. Ich h�rte dann aber auf und brauste sie ab. �So fertig, mein Schatz, ich gehe wieder in das Wohnzimmer und wenn du angezogen bist, kannst du ja auch kommen“, meinte ich und �ffnete die T�r. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie kam und hatte nur ihren Bademantel an. Sie setzte sich neben mich und nahm einen Schluck von meinem Bier. Im Fernsehen lief gerade Sport, was sie nicht sehr interessierte. So lag sie halb, auf der Couch und merkte nicht, da� der Bademantel auseinander gefallen war und sie mir ihren sch�nen, nackten K�rper pr�sentierte. �Willst du dir nichts anziehen“, fragte ich sie? �Och nein, es ist doch warm und ich kann meinen K�rper doch zeigen“. �Du bist jetzt schon ein gro�es M�dchen und da l�uft man nicht so herum“, gab ich ihr zur Antwort. �Aber du bist doch mein Papa und du darfst mich nackt sehen, da� hast du doch schon immer und es ist ja niemand hier au�er du“. Ich mu�te immer eine Hand auf meiner Hose liegen haben, da� sie nicht meine Erregung und meine dicke Beule in der Hose sah. Da sprang sie, pl�tzlich, auf und stellte sich, mit weit gespreizten Beinen, vor mich und meinte, �gefalle ich dir und habe ich einen sch�nen K�rper“? Sie hatte wundersch�ne spitze Br�ste und die Warzen standen erregt hervor. Sie umfa�te sie und meinte, �meine Br�ste sind noch nicht sehr gro�, aber wenn ich vorne dran dr�cke und reibe, bekomme ich wundersch�ne Gef�hle und kann fast nicht aufh�ren“. Sie kam n�her zu mir und setzte sich, mit gespreizten Schenkeln, auf meinen Scho�. Ihre Arme umschlangen meinen Hals und sie gab mir einen dicken Ku�. �Du bist der Beste und ich liebe dich �ber alles“, fl�sterte sie und dr�ckte sich an mich. Ich f�hlte die Spitzen ihrer harten Brustwarzen, an meiner Brust und mein Schwanz drohte meine Hose zu sprengen. Dann rutschte sie auf meinen Schenkeln herum und kuschelte sich, dann mit dem R�cken, an meine Brust, wobei sie sich genau auf meinen zuckenden Schwanz setzte. �Paps, bitte streichle mich, wie du es immer getan hast, es ist so sch�n, wenn ich deine H�nde auf meiner Haut sp�re“. Z�gernd legte ich meine H�nde auf ihre Schultern und begann eine leichte Massage. �Nicht nur da“, fl�sterte sie und zog meine H�nde weiter zu ihren Br�sten. Ich legte meine H�nde, zart, auf ihre Br�ste und wu�te nicht was ich machen sollte. Sie dr�ckte ihren Oberk�rper, fordernd, dagegen und meinte, �mach doch bitte, es ist sch�n wenn du meine Br�ste massierst“. �Kind, da� darf ich nicht machen, du bist ein M�dchen und ich bin ein Mann und au�erdem bist du meine Tochter“. �Aber du darfst es machen, du darfst mir sch�ne Gef�hle geben“. Sie nahm meine H�nde und rieb und dr�ckte damit ihre Br�ste. Dabei seufzte sie und schien sich sehr wohl zu f�hlen. �Es ist sch�n, Papa, wenn du das machst“ fl�sterte sie und kuschelte sich noch enger an mich. Meine Gef�hle waren V�terlich und doch erregte es mich, solch junge, festen Br�ste massieren zu k�nnen. Ich merkte bald, wie ein Zittern durch ihren K�rper lief und aus ihrem Innern ein tiefes St�hnen kam. So lag sie auf mir und schlief auch gleich darauf ein. Ich trug sie in ihr Bett und deckte ihren, sch�nen, nackten K�rper zu und lie� sie friedlich schlafen. Ich hatte mich doch so stark erregt, da� ich mir ein Sex Buch nahm und beim Lesen meinen, harten fordernden, Schwanz wichste bis ich meinen Samen in ein bereit liegendes Zewa spritzte. Einigerma�en zufrieden �berdachte ich diese Situation noch einmal und wollte erst einmal abwarten, wie es sich weiter entwickelt. Am anderen Morgen strahlte mir das Gesicht meiner Tochter entgegen und es war nichts au�ergew�hnliches an ihr zu erkennen.
Es war ein Sonntag und sie wollte mit mir an einen See zum Baden fahren. Wir packten etwas zu Essen und zu trinken ein und fuhren, mit den R�dern, zum nah gelegenen Waldsee. Wir waren sehr fr�h und konnten uns den besten Platz aussuchen. Nachdem wir einmal im Wasser waren, wollte sich Laura etwas umsehen und strolchte in die B�sche. Sie blieb sehr lange weg und so machte ich mir Gedanken und ging ebenfalls in die Richtung, in welche ich sie weggehen sah. Ich kam an ein, fa�t undurchdringliches, Geb�sch und mu�te mir einen Weg suchen wo ich hinein gehen konnte. Nach einigem Suchen fand ich einen schmalen Pfad, der in diesen Busch f�hrte. Es war wesentlich k�hler, zwischen den Zweigen und man merkte, da� die Sonne nicht stark hinein scheinen konnte. Ich hatte schnell den Weg verfolgt und kam auf der anderen Seite heraus und sah eine sehr gro�e Wiese, wo allerdings alles nackte lagen. Ich wu�te sofort, da� es sich um einen Fkk Bereich handeln mu�te. Ich zog meine Badehose aus und ging immer weiter, in der Hoffnung Laura bald zu finden. Ich sah, da� viele P�rchen zusammen lagen und auch einige Frauen alleine. Immer wo eine Frau alleine lag, lagen auch M�nner, etwas unterhalb und ich bemerkte, da� diese M�nner steife Schw�nze hatte und manche sich, heimlich, wichsten. Dabei sahen sie immer zwischen die Schenkel der Frau. Es schien einigen zu gefallen denn sie machten sehr weit ihre Schenkel auseinander und zeigten Ihre teilweise total rasierten Schamlippen. Als ich aber weiter gegangen war, stie� ich wieder an einen Busch und wollte diesen umgehen. Da sah ich pl�tzlich meine Laura, ganz dicht an diesem Busch sitzen und ihr Arm machte schnelle Bewegungen. Ich ging vorsichtig n�her und konnte ein P�rchen, in ihrer N�he, erkennen, die gerade beim ficken waren. Da� mu�te meine Laura so erregt haben, da� sie sich ihre, kleine, Fotze wichste w�hrend sie dem P�rchen zu sah. Ich wollte sie nicht erschrecken und blieb hinter ihr und hockte mich ebenso hin. Es war schon sehr erregend, mit an zu sehen, wie der Mann in seine Partnerin stie� wobei sie ihr Becken anhob, damit er ganz tief eindringen konnte. Sie lagen halb in einem Busch und konnten, so, nicht gesehen werden. Der Anblick des P�rchens und meiner wichsenden Laura brachte auch meinen Schwanz zum steif werden und ich legte eine Hand daran um ihn etwas zu beruhigen. Als ich erkannte, da� der Mann in seiner Partnerin abgespritzt hatte, zog ich mich schnell zur�ck und ging, auf der anderen Seite um den Busch herum. Da sa� meine Laura und hatte zwei Finger zwischen ihren Schamlippen stecken und hatte ganz verkl�rte Augen. Als sie mich erkannte, wischte sie ihre nassen Finger am K�rper ab und strahlte mich an. Sie stand auf und kam mir entgegen. �Du Paps, ich habe den Leuten zu gesehen und es hat mich ganz sch�n erregt, ich fand es sch�n wie die Liebe gemacht haben, es ist ja das Nat�rlichste auf der Welt und ich finde es toll, wenn man sich so die Liebe zeigen kann“. Sie blickte an mir herunter und erkannte meinen steifen Schwanz. �Es hat dich auch erregt gell, ich sehe es bei dir“, meinte sie und zog mich fort. Wir gingen, gemeinsam, wieder zu unserer Decke zur�ck und zogen vorher im Geb�sch, schnell wieder unsere Badekleidung an. Sie h�pfte neben mir her und warf mich dann auf die Decke. Sofort lag sie auf mir und schmuste und k��te mich, dabei sa� sie auf meinem noch ziemlich steifen Schwanz. �Ach, was hab ich einen lieben Papa, und du bist mein ein und alles“. �Sag mal, wie ist es denn eigentlich wenn du sehr erregt bist, ich habe gesehen, da� dein Penis dann steifer wird, was machst du denn wenn du Lust hast“, fragte sie mich. Dabei schien es sie nicht zu st�ren, da� mein noch harter Schwanz gegen ihren Schamberg dr�ckte. �Ich kann dir das jetzt noch nicht erkl�ren, aber wenn du etwas �lter bist, werde ich es dir mal sagen“, gab ich ihr zur Antwort. Ich hatte mich wieder etwas beruhigt, und so spielten wir etwas Federball und es war eine Freude ihren jungen, h�pfenden Br�sten zu zusehen. Nach dem wir etwas gegessen und getrunken hatten schwammen wir noch ein paar Runden und legten uns gl�cklich in die Sonne. Der Tag war wie im Fluge vergangen und es wurde wieder mal Zeit nach hause zu gehen.
Wir hatten alle Sachen schnell wieder weg ger�umt und ich sezte mich in einer leichten Jogginghose auf meine Couch und sah noch etwas fern. Wieder setzte sich meine Tochter aus meinen Scho� und legte sich, mir dem R�cken, an meine Brust. Sie sa� etwas ungl�cklich, denn ich konnte die Hitze aus ihrer Fotze, deutlich an meinem Schwanz f�hlen, was diesen zum hart werden brachte. Da� mu�te sie gesp�rt haben, denn ich bemerkte, wie sie sich langsam aber stetig daran zu reiben begann. Sie machte mit ihrem Unterleib kreisende Bewegungen und fing an schneller zu atmen. Doch pl�tzlich stand sie auf und meinte, �ich ziehe mir die engen Sachen aus und komme gleich wieder“. Es war ganz kurze Zeit vergangen und sie stand im Nachthemd wieder im Zimmer. Ich war etwas �berrascht, denn sie trug sehr selten ein Nachthemd, sondern schlief meistens nackt. Schnell hatte sie sich wieder auf meinen Scho� gesetzt und schlang ihre Beine um meine. So sa� sie mit weit gespreizten Schenkeln auf meinem Scho�. Es dauerte auch gar nicht lange und ihr Unterleib machte wieder die kreisenden Bewegungen und sie machte sich schwerer und einen st�rkeren Druck auf meinen Schwanz aus�ben zu k�nnen. Ich merkte sehr genau, da� ihre Erregung immer mehr wurde und verhielt mich ganz still. �Paps, streichelst du mich wieder ein bi�chen, du kannst das doch so sch�n“, fragte sie mich fl�sternd. Dabei nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Ich tat ihr den Gefallen und knetete und dr�ckte ihre Brust und die Warzen. Sie atmete sehr tief und fing leicht an zu zittern. �Es ist so sch�n wie du das machst, du darfst mich immer und �berall streicheln, ich liebe dich Papa“. Sie hatte ihr Nachthemd hoch gezogen und nahm meine andere Hand und legte sie auf ihren nackten Bauch. Ich streichelte auch da und als ich mit einem Finger an ihren Schamberg kam st�hnte sie ein �Jjaa“, heraus und hob mir ihren Unterleib entgegen. Ihr Unterleib begann rhythmisch gegen meine Hand zu sto�en und ihr Atem wurde stockender. �Bitte streichle mich da noch mehr, das ist so sch�n“, sagte sie stockend, dabei schob sie ihren Schamberg meiner Hand, zuckend entgegen. Ich dr�ckte und massierte etwas auf dem Schamberg herum und rutschte auch, einmal, zwischen ihre Schamlippen, wo ich den Kitzler traf. �Oh ja Paps“, st�hnte sie auf und hielt meine Hand fest, wobei sie diese stark dagegen dr�ckte. Sie zuckte und ruckte und st�hnte laute wie, �jaa, hach, ach, hmmm, ohhh, heraus“ und ich sp�rte, da� sie einen Orgasmus hatte. Ihr Unterleib zuckte sehr lange nach und dauerte lange, bis sie wieder ruhiger wurde, ihren Kopf drehte und mich k��te. �Das war sch�n, aber ich sp�re, da� du auch erregt bist und m�chte so gerne wissen, was du dagegen machst“?“, fl�sterte sie mir ins Ohr. Mein Schwanz war an H�rte nicht mehr zu �bertreffen und sie sp�rte ihn genau an ihren Schamlippen. Ich f�hlte es da etwas feucht werden und wieder begann sie sich hin und her zu bewegen und wurde immer schneller. Sie sp�rte das Zucken meines Schwanzes und lie� nicht nach. Ich wu�te nicht mehr, ob ich sie wegsto�en, oder sie lassen sollte, um einen sch�nen Orgasmus zu bekommen. Ich war nicht mehr f�hig sie zu bremsen und so ergab ich mich und lie� sie auf meinem Schwanz reiben. Ich fing an schneller zu atmen und dr�ckte, unwillk�rlich, ihren Unterleib fester gegen meinen Schwanz. Dann fa�te ich an ihre H�ften und hielt sie fest und im gleichen Augenblick spritzte ich, unter St�hnen, meinen Saft gegen meine Hose. Sie war so liebevoll und schlang ihre Arme und meinen Hals und dr�ckte mir ihre Lippen auf den Mund. �War es sch�n f�r dich ? Du bist doch mein allerliebster Papa“, hauchte sie mir zu und stand dann auf und sagte mir gute Nacht. Ich war aufgew�hlt und wu�te nicht wie ich mich nun noch verhalten sollte. Am anderen Morgen war alles wie immer und ich sah nur noch ihr strahlendes Gesicht. Nachdem wir gefr�hst�ckt hatten machten wir uns fertig um das Haus zu verlassen. Ich hatte, bei meiner Arbeit, st�ndig den gestrigen Abend vor Augen und konnte mich nicht konzentrieren. So war ich froh, da� es auch schnell Feierabend wurde und ich nach hause gehen konnte. Laura war schon wieder, im Keller, und machte ihre �bungen. Doch als ich hinzu kam, staunte ich, denn es war noch ein anderes M�dchen dabei und war ebenso nackt, wie Laura. Sie hatte ebenso einen wundersch�n entwickelten K�rper, wie meine Tochter und l�chelte mir zu. �Hallo Paps, da� ist Julia eine Schulfreundin, und sie m�chte sehr gerne mit mir �bungen machen, du hast doch sicher nichts dagegen“? Dabei war das M�dchen aufgestanden und hatte sich nackt vor mich gestellt und gab mir die Hand. �Nein du wei�t doch, fit sein geht �ber alles“, gab ich zur�ck und das M�dchen war wieder auf der Matte und sa� mit gespreizten Schenkeln vor mir. Ich konnte direkt in ihre aufgespaltenen Schamlippen sehen und erkannte es feucht glitzern. �Paps, bleibst du hier und siehst uns etwas zu“, fragte Laura wieder und ich nahm auf dem Stuhl Platz. Sie machten eine Br�cke und das M�dchen drehte sich immer so, da� ich ihr zwischen die Schenkel sehen mu�te. Sie blieb lange in dieser Stellung und ich sah, wie ein kleiner Rinnsal zwischen den offenen Schamlippen herunter zu ihrem Po Loch lief. Sie klappte immer wieder einmal ihre Schenkel zusammen um sie dann sofort wieder ganz weit auseinander zu biegen. Es flo� immer st�rker aus ihr heraus, was sie nicht st�rte. Mein Schwanz begann sich schon wieder zu erheben und ich legte schnell eine Hand auf meine Joginghose und es nicht merken zu lassen. �Du Paps, darf Julia nachher mit mir in die Badewanne, sie hat doch auch geschwitzt und m�chte sich ebenso ein bi�chen frisch machen“, fragte Laura? �Nat�rlich gerne, ich kann ja schon einmal das Wasser einlassen und alles vorbereiten“, meinte ich und stand auf. Sofort fiel der Blick, von Julia, auf meine Hose und sie mu�te die Beule erkannt haben, weil sich mein Schwanz immer noch im harten Zustand befand. Ich sah ihre gro� werdenden Augen und ein l�cheln um ihren Mund. Ich lie� Wasser in die Wanne und mixte noch etwas Lotion hinzu. Dann ging ich zu ihnen, und sagte Laura, da� sie ins Bad k�nnten. Ich setzte mich wieder ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an und sah mir die Sportsendung an. Ich hatte nicht auf die Zeit geachtet und als die Sportschau zu ende war, hatte ich noch immer nicht von den M�dchen geh�rt. Ich ging zu dem Bad und h�rte sie kichern und st�hnen. Vorsichtig �ffnete ich die T�r, einen Spalt, und konnte die M�dchen in der Wanne erkennen. Laura lag in der Wanne und �ber ihrem Kopf, auf dem Rand, sa� Julia und lie� sich die Fotze lecken. Immer wenn Lauras Zunge �ber ihren Kitzler fuhr, st�hnte Julia auf und bockte mit ihrem Unterleib hoch. �Das ist toll, wie du das machst, stecke deine Zunge doch einmal hinein, ich m�chte gerne einmal f�hlen, wie das ist“, meinte sie zu Laura. Die dr�ckte die Schenkel von Julia noch weiter auseinander und schob ihre Spitz gemachte Zunge zwischen die offenen Schamlippen. �Ja tiefer, das ist sch�n“, st�hnte Julia und legte eine Hand um den Kopf von Laura. Ich sah den M�dchen einen Moment zu und hatte einen unheimlichen Harten in der Hose. So begann ich meinen Schwanz zu wichsen und beobachtete weiter. Es dauerte nicht lange und Julia zuckte und st�hnte und ich erkannte, da� sie einen Orgasmus hatte. �Jetzt bin ich dran“, meinte Laura und stand aus dem Wasser auf. Nachdem sie die Stellung gewechselt hatten, merkte ich, da� Julia schon viel Erfahrung darin haben mu�te, denn die zog, mit den Lippen, Lauras Schamlippen in ihren Mund und nagte daran. Da� gefiel Laura und sie stellte ihre F��e, seitlich, auf den Wannenrand, wodurch ihre Schamlippen sich ganz weit �ffneten. Da leckte Julia mit der Zunge von unten nach oben bis zum Kitzler und zwischen den Schamlippen. Dann saugte sie den Kitzler von Laura, der schon sehr weit aus seiner Hautfalte heraus stand, zwischen ihre Lippen und massierte ihn, mit kauenden Bewegungen. Die Lust schlug blitzartig �ber Laura zusammen und sie kam unter lauten St�hnen zum Orgasmus. Sie rutschte wieder ins Wasser und die M�dchen umarmten sich und gaben sich einen Ku�. Ich stand schon lange vor dem Spritzen und ging schnell in die K�che um in ein K�chentuch zu Spritzen, was mir unendlich gut tat. Ich h�rte wie die M�dchen in Lauras Zimmer gingen und war so neugierig, da� ich zu der T�r ging und durch das Schl�sselloch schaute. Sie standen sich gegen�ber und rieben ihre, nackten, K�rper aneinander. Sie rieben ihre Brustwarzen an der Anderen und hatte sichtlich Vergn�gen daran. Ich lie� sie, denn ich wollte Laura diese Lust lassen und sie nicht st�ren. Nach einiger Zeit, kam Laura ins Wohnzimmer und ihre Freundin verabschiedete sich. �Vielen Dank, da� ich baden durfte, kann ich mit Laura noch weitere �bungen machen“, fragte mich Julia? �Sehr gerne wenn du wieder kommst, darfst du das gleiche wie Laura machen“, sagte ich zu ihr. Als wir wieder alleine waren, hatte Laura wieder nur ihren Bademantel an und setzte sich auf einen Sessel, wo sie, mit angezogenen Beinen sa�. Ich konnte, im vorbei gehen, genau ihre Fotze sehen und konnte meinen Blick kaum abwenden. Es war schon wieder Abend geworden und es wurde auch wieder Fernsehzeit. Ich hatte mir schnell noch meinen Schlafanzug angezogen um ganz bequem zu sitzen und keine enge Kleidung am K�rper zu haben. Laura kam neben mich auf die Couch und legte ihren Kopf auf meine Schenkel und so betrachteten wir das Fernsehen. Sie drehte sich auf manchmal etwas und so lag ihr Kopf bald auf meinem Schwanz. Der Druck ihres Kopfes und ihre Bewegungen, lie�en langsam eine H�rte entstehen. Ich wollte ihren Kopf weg dr�cken, aber sie rutschte immer wieder auf den hart gewordenen Schwanz und schien es zu genie�en, ihn zu sp�ren. Auch legte sie ihre Wangen darauf und bewegte ganz zart, ihren Kopf hin und her. Meine Lust und die Erregung wurden immer mehr und mein Schwanz begann zu zucken, was Laura merken mu�te. Sie lie� sich aber nichts anmerken und legte pl�tzlich eine Hand unter ihren Kopf und direkt auf meinen Harten. Die W�rme ihrer Hand tat mir unheimlich gut und sie dr�ckte ab und zu meinen steifen durch die Hose, wodurch mein Schwanz immer mehr zuckte. Da erhob sie sich und setzte sich wieder neben mich und zog ihre Beine an den K�rper. So sa�en wir eine ganze Weile und als ich dann einen anderen Kanal einschaltete, hatte ich eine erotische Sendung erwischt. �Toll, Papa la� das, ich will davon etwas lernen“, meinte Laura und wurde wieder sehr aufmerksam. Es waren viele Szenen mit nackten Menschen und ein Bericht von einem Fkk Strand. Da setzte sie sich wieder auf meinen Scho� und legte ihren R�cken gegen meine Brust. Sie nahm meine H�nde, und als w�re es das nat�rlichste der Welt, legte sie die auf ihre Br�ste, die frei aus dem Bademantel heraus standen. �Bitte streichle mich wieder, du machst das so sch�n und mir gef�llt es so gut“, meinte sie. Sie nahm eine Hand von mir und legte sie auf ihren Bauch und dr�ckte sie, langsam, immer tiefer. �Bitte streichle mich auch da, das ist so sch�n und tut mir so gut“. �Mein Schatz, ich kann dich doch nicht da streicheln, ich bin dein Papa und das darf ich nicht machen“, fl�sterte ich sehr erregt. Sie hatte, wieder, mit gespreizten Schenkeln auf mir gesessen und sp�rte den Druck meines hart gewordenen Schwanzes ganz deutlich an ihrer, jungen, Fotze. So fing sie an sich langsam daran, hin und her, zu bewegen und st�hnte leise vor sich hin. �Oh das ist so sch�n ich f�hle mich bei dir so wohl, bitte, lieber Paps streichle mich doch da etwas“. Da wollte ich ihr etwas gutes tun und legte einen Finger auf ihren, hart herausstehenden, Kitzler. �Ja, Papa da ist es am sch�nsten, bitte massiere mich da ein Bi�chen“, fl�sterte sie. So ergab ich mich und wichste ihren kleinen Kitzler, ganz zart und verteilte ihren ausflie�enden Lustsaft darauf. �Ja, mach es mehr, das tut mir so gut“, hauchte sie wieder und ich sah, wie sie ihre H�nde auf die Br�ste legte und mit den Fingern�geln in ihre, steifen, Brustwarzen zwickte. So lag sie auf meinem Scho� und ich wichste ihr wundersch�ne Gef�hle. Ihr Unterleib fing immer st�rker an zu rucken und zu zucken und ihr Reiben, auf meinem Harten, wurde immer st�rker. Dann pl�tzlich b�umte sie sich auf und bekam einen unheimlich starken Orgasmus, so da� ich sie festhalten mu�te, damit sie nicht von meinen Schenkeln rutschte. Sie st�hnte und quiekte und hopste auf meinem Schwanz, da� auch ich mich nicht mehr zur�ck halten konnte und meinen Saft in meine Hose spritzte. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich ihr K�rper beruhigt hatte und ihre Zuckungen langsam nachlie�en. �Das war lieb, ich habe den liebsten Papa der Welt“, fl�sterte sie und war dann auch schon auf meinem Scho� eingeschlafen. Ich trug sie zu ihrem Bett und sie kuschelte sich, wohlig in ihr Kissen. Ich zog meine Samen verschmierte Hose aus und ging dann ebenfalls in mein Bett. Ich hatte, in der Nacht, einen Traum, wo ich Laura, auf meinem Schwanz sitzend sah. Sie warf ihren Kopf hin und her und schrie ihre Lust heraus. Mich w�hlte dieser Traum so auf, da� ich, im Schlaf, meinen Harten in der Hand hatte und durch mein Wichsen wach wurde.
Am anderen Morgen, strahle mich Laura an und bedeckte mich mit K�ssen und wollte �berhaupt nicht wieder aufh�ren. Ich brachte sie zur Schule und ging dann zu meiner Arbeit. Ein Kollege von mir, ich wu�te, da� er schon einmal verheiratet war, zog mich in einen Lagerraum und wollte mir etwas zeigen. �Du ich habe da etwas, da� ist das Beste, was ich bis jetzt, gesehen habe“, meinte er und holte unter einem Karton einen Umschlag heraus. Er sch�ttete viele Bilder auf den Tisch und zeigte mir sie. Es waren Bilder von jungen M�dchen und Buben, welche Sex machten. �Wo hast du denn so was her“, fragte ich ihn? �In meiner Nachbarschaft ist ein Grundst�ck, mit einer alten Gartenlaube. Da treffen sich immer viele Kinder und Jugendliche und spielen Abenteuer Spiele. Ich wollte einmal nachsehen ob sie auch keinen Bl�dsinn machen und als ich durch ein, zerbrochenes Fenster sah, entdeckte ich vier Kinder, welche sich nackt auf einer Matratze herum welsten. Sie spielten an ihren Geschlechtsteilen und die M�dchen lutschten an den kleinen Schw�nzen der Buben. Die Buben dr�ckten den M�dchen ihre Schenkel auseinander und leckten ihre kleinen F�tzchen. Sie waren so vertieft darin, da� sie von ihrer Umgebung nicht mehr wahr nahmen. Ich sah ihnen noch einen Moment zu und verdr�ckte mich dann wieder. Das hatte mich unheimlich geil gemacht und ich wollte, am n�chsten Tag wieder hin und Nachsehen. Am anderen Tag hatte ich extra meinen Foto mitgenommen und wollte einige Aufnahmen machen. Ich habe eine gute Kamera, wo man nicht das Klick h�rt, die war auch sehr teuer. Als ich wieder an das Fenster kam, sah ich gerade, wie ein M�dchen sich auf den kleinen Steifen Schwanz eines Jungen setzte. Sie hatte schon viel �bung denn sie steckte, ohne gro�es Problem, den steifen Schwanz zwischen ihre kleinen Schamlippen und lie� sich darauf herunter. Im Nu war der kleine Schwanz in ihrem F�tzchen verschwunden und der Junge begann zu st�hnen. �Jetzt reite ihn“, sagte das andere M�dchen und wichste sich ihre, unbehaarte, Fotze.
Ich machte sofort einige Aufnahmen und, wie du siehst, habe ich es gut getroffen“. Ich hatte ein Foto in der Hand, wo man ein sehr junges M�dchen auf einen Buben sitzen sah und dessen Schwanz tief in ihrer Schnecke steckte. Man konnte sogar die, ausflie�ende, N�sse erkennen und das M�dchen hatte einen erregten Gesichtsausdruck. �Und wie viele Kinder sind so da“, fragte ich ihn, und sp�rte schon wieder das ich einen Harten bekommen habe. �Es waren schon sechs und alle haben m�chtig rum gegeilt“. �Du mu�t mich einmal besuchen kommen, dann kann ich es dir mal zeigen und ich glaube du wirst auch deinen geilen Spa� daran haben“. Ich sah mir alle Bilder an und meine Erregung wurde immer schlimmer, so da� ich manchmal meinen Harten dr�ckte. �Da wirst du geil, ich habe auch immer einen St�nder, wenn ich die Bilder ansehe“. Wir mu�ten dann aber an unsere Arbeit und ich verdr�ngten da� gesehene.
Der Arbeitstag verging ziemlich schnell und ich freute mich schon wieder auf meine Laura. Als ich zu hause war, fand ich meine Tochter schon wieder im Fitnesraum. Sie machte ihre �bungen und hatte, wie selbstverst�ndlich, wieder nichts an. �Oh Papa, sch�n das du da bist, da kann ich dir eine neue �bung zeigen, setz dich doch auf den Stuhl und sieh mir zu“, begr��te sie mich. Sie lag auf der Matte und drehte ihren Unterleib in meine Richtung. Ich konnte wieder sehr gut ihre offenen Schamlippen erkennen und merkte auch schon wieder eine Regung in meiner Hose. Dann zog sie ihre F��e, mir den H�nden nach oben und bog sie immer weiter, so da� sie neben ihrem Kopf lagen. Dadurch lag ihr ganzer Unterleib, wie auf einem Tablett frei und offen vor mit. Sie ruckte immer mit ihrem Po nach oben und dabei �ffneten und schlossen sich ihre Schamlippen. �Na wie findest du das, ich habe lange ge�bt um meine F��e so weit hoch zu bekommen“, meinte sie sto�weise, denn ihr Bauch wurde zusammen gepre�t und so hatte sie wenig Luft zum atmen. �Komm und hebe meinen Po noch etwas h�her, dann komme ich mir den F��en, �ber meinem Kopf, auf den Boden“. Ich stand auf und kniete mich vor sie und um fa�te ihren, knackigen, Po. Als ich mich b�ckte und sie hoch zu dr�cken, blies ich, ungewollt, meinen Atem gegen ihre, Junge, Fotze. �Ah das war toll, was du eben gemacht hast, k�nntest du es noch einmal machen“? Ich wu�te nicht was sie meinte und fragte sie, �was war denn ich wollte dich doch nur hoch heben“? �Du hast mir eben da unten drauf geblasen und das war ein sch�nes Gef�hl, bitte mach das noch einmal“. Ich blies noch einmal gegen ihre, kleine, Schnecke und da zog sie ihre Schamlippen, mit den Fingern, auseinander und rief, �ja da drauf und mehr, es f�hlt sich toll an“. Ich machte meine Lippen spitz und ging, mit meinem Mund, ganz dicht an ihren Kitzler, der sich schon aus der Hautfalte heraus geschoben hatte. Dann blies ich dagegen und sie gab ein Quieken und st�hnen von sich und ihr Unterleib begann zu zucken. �Mehr, Papa, st�rker, leck auch daran“, rief sie unter St�hnen und ich machte immer weiter. Doch dann konnte ich mich nicht mehr zur�ckhalten und gab ihr einen Ku� auf den hart heraus stehenden Kitzler. �Oh, ach, bitte mach das weiter es ist sch�n, wenn du mich da k��t, mache alles was du willst“: Da leckte ich �ber die, kleine, Fotze und wollte ihr wieder sch�ne Lust schenken. Ich dr�ckte ihre H�nde weg du zog nun selber die Schamlippen auseinander, um ihr meine steif gemachte Zunge in das, kleine, Loch zu dr�cken. Ich schob meine Zunge, vorsichtig, hinein und schmeckte sofort den, s��en, salzigen, Geschmack ihre jungfr�ulichen Schnecke. �Papa, da� ist himmlisch, bitte, bitte h�re nicht auf ich werde verr�ckt vor Lust, sauge mich bei�e mich, tu alles was du willst, aber h�re bitte nicht auf“. Ich stie� meine Zunge immer tiefer und h�rter in ihr, kleines, Fotzenloch und merkte, da� sie einem Orgasmus entgegen strebte. Dann war es so weit und sie schrie ihre Lust heraus und bebte und zuckte wie verr�ckt. Ich hielt sie ganz fest und trank ihren, sto�weise, ausflie�enden Lustsaft. Dann brach sie ermattet zusammen und weinte, gl�cklich. Ich legte mich hinter sie und streichelte sie am ganzen K�rper und den Br�sten. �Papa, du bist der Beste und du schenkst mir so viel Liebe und Lust und ich kann dir nichts zur�ck geben“, meinte sie und dr�ckte sich fest an mich. �Du gibst mir so viel zur�ck, wenn du mir deinen nackten sch�nen K�rper zeigst“, meine ich zu ihr und nahm sie fest in meine Arme. �Du bist ja auch mein lieber Papa und darfst mich immer nackt sehen, denn ich mag es sehr, wenn du mich betrachtest“, meinte sie. Ich machte etwas zu Essen und sie setzte sich nackt an den Tisch. �Papa, ich mu� dich mal etwas fragen“, sagte sie und druckste herum. �Schie� los, du wei�t, das du mich alles fragen kannst, daf�r bin ich dein Papa und wir haben keine Geheimnisse vor einander“. �Nun, du bist jetzt schon so lange ohne Frau und ich wei�, da� ein gesunder Mann ab und zu eine Frau haben will, um seine Lust zu stillen. Ich befriedige mich selbst und finde es sch�n, wenn ich meine Schnecke streichle und dadurch einen wundersch�nen Orgasmus habe. Aber was machst du, wenn du Lust versp�rst“? �Ja, mein Schatz ich helfe mir ebenso und wenn ich im Bett liege und meine Gedanken an deine Mama zur�ck gehen, werde ich erregt und dann befriedige ich mich auch“. �Erregt es dich auch, wenn du mich betrachtest und meine jungen sprie�enden K�rper siehst“? �Sehr sogar, und wenn du deine �bungen machst und ich deine, s��e kleine Schnecke auf und zu gehen sehe, dann steigt in mir auch sehr die Lust, aber du bist mein Kind und da darf es eigentlich nicht sein“. �Ich find es sch�n, wenn ich dich errege, dann kribbelt es in mir und ich bekomme auch Lust mich zu befriedigen“. Wir a�en erst einmal fertig und nachdem wir alles abger�umt hatten, gingen wir in das Wohnzimmer und wollten etwas spielen. Doch Laura hatte keine gro�e Lust und so setzte sie sich auf einen Sessel und sah etwas fern. Nach kurzer Zeit sah ich, da� sie ihre Schenkel weit auseinander gemacht hatte und an ihren Schamlippen spielte. �Hast du schon wieder Lust“, fragte ich sie? �Ja, es zuckt in meinem Unterleib und es wird sehr sch�n, wenn ich mich hier streichle“. �Papa, ich habe eine sehr gro�e Bitte an dich und hoffe, du wirst mir nicht b�se sein“. �Na was will mein Schatz denn haben“, fragte ich sie und konnte meinen Blick nicht von ihrer Hand lassen. �W�rdest du mir einmal zeigen, wie du dich befriedigst, ich h�tte es sehr gerne einmal gesehen und w��te gerne, wie es die M�nner machen, denn sie haben ja nicht so einen Knubbel, der ihnen sch�ne Gef�hle breitet“. �Aber ich kann mich doch nicht vor dir befriedigen, da� darf ich nicht und au�erdem w�rdest du bestimmt die Achtung vor mir verlieren“. �Bitte, bitte zeige es mir, wir haben doch keine Geheimnisse voreinander und ich lasse dich ja auch zu sehen“, meinte sie. �Stell dir mal vor, du bist mit deiner Freundin zusammen und pl�tzlich erz�hlst du davon, dann bek�me ich eine Anzeige, du w�rde bestraft werden“. �Nein, nein, meine Freundin w�rde so was auch sehr gerne einmal sehen, sie hat ihren Bruder einmal dabei �berrascht und konnte aber nichts sehen, weil er die Bettdecke dar�ber hatte. Die w�rde es niemals verraten“. �Hast du denn schon mit ihre etwas Sex gemacht“, fragte ich, obwohl ich sie ja schon beobachtet hatte. �Ja wir haben und schon zusammen befriedigt und sie hat mir gezeigt, wie sch�n es mit ihrem Mund geht, da� ist himmlisch, genau so wie du es schon einmal bei mir gemacht hast“.
Nun wu�te ich mich nicht mehr heraus zu reden und meine Erregung hatte sich sehr stark gesteigert, da� meine Hose eine dicke Beule hatte. �Gut Liebling, ich gehe in das Schlafzimmer und du kommst dann nach, und dann kann ich es dir ja einmal zeigen“. �Oh toll, ich wu�te, da� du meine lieber, lieber Papa bist“. Ich ging in mein Schlafzimmer und zog mich nackt aus und legte mich auf mein Bett. Meine Latte stand wie ein Baum und ich konnte es kaum erwarten bis Laura kam. Ich begann gerade zu wichsen als die T�r auf ging und meine S��e nackte Tochter in das Zimmer kam. Sie hatte eine Hand an ihren Schamlippen liegen und kam immer n�her. �Oh Papa der ist aber gro�“, meinte sie. Sie setzte sich auf das Bett, neben mich und wichste sich ohne ihren Blich von meinem Schwanz zu lassen. Sie beobachtete, wie ich langsam und genu�voll wichste und setzte sich dann mir weit gespreizten Schenkeln ganz auf das Bett. �Der ist aber sch�n, und so gro�, und so hart, darf ich ihn auch einmal in meine Hand nehmen“? �Ja mach und schiebe deine Hand da immer rauf und runter“, gab ich ihr, stockend, zur Antwort. Da legte sie ihre, kleine, Hand um meinen Stamm und ich h�tte schreien k�nnen vor Lust. Als sie meine Vorhaut ganz zur�ck gezogen hatte, erschien ein kleiner Tropfen auf der Eichel. Einer inneren Eingebung nach leckte sie, pl�tzlich ganz schnell, mit ihrer Zunge dar�ber und behielt den Tropfen in ihrem Mund. �Ah, Paps das schmeckt gut, kommt da noch mehr heraus, ich w�rde es sehr gerne noch einmal ablecken“, fl�sterte sie sehr erregt. Ich sah wie ihre Hand immer schneller zwischen ihren Schamlippen arbeitete und ich h�rte es schmatzen und glucksen. Da kniete sie sich vor mein Gesicht und meinte, �sieh mal ich werde auch ganz na� und ich habe es auch schon einmal von meinen Fingern abgeleckt, aber es schmeckt ganz anders als bei dir“. Ihre Hand bewirkte, da� noch mehr Tropfen aus dem Eichelschlitz drangen und sich �ber meine, blaurote, dicke Eichel verteilte. Als sie das sah, leckte sie sofort wieder mit ihrer Zunge daran und st�lpte mir, pl�tzlich, ihren ganzen Mund dar�ber. Sie begann zu saugen und fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel herum. Ich dachte ich mu�te sterben, so sch�n war es gewesen. �Liebling, lasse mich auch deinen Saft ablecken, dann machen wir das gleiche und haben Beide etwas davon“, sagte ich stockend. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und ich dr�ckte sie herum, so da� ihr Unterleib �ber meinem Kopf war. Ihre Knie lagen rechts und links von meinem Brustkorb und so konnte ich sie langsam auf meinen Mund herunter ziehen. Mir str�mte der herrlich junge Fotzenduft entgegen und ich schob ihr sofort meine Zunge in das nasse Loch. Sofort machte sie sich wieder �ber meinen Schwanz her und saugte ihn sich tief in den Mund. Als ich �ber ihren Kitzler fuhr, b�umte sie sich auf und rief, � ja Papa da ist es sch�n, bitte mache es da mehr ich werde verr�ckt vor Lust“. Ich tat was sie wollte und verst�rkte mein Lecken an ihrem Kitzler. Dann nahm ich ihn zwischen meine Lippen und saugte daran. Mit einem Aufschrei kam sie zum Orgasmus und mir flo� eine Menge von Ihrem Lustsaft in den Mund. Ich stand kurz vor meinem Orgasmus und wu�te nicht ob ich ihr alles in den Lutschmund spritzen sollte. �Ziehe dich jetzt zur�ck, sonst kann ich mich nicht mehr zur�ck halten“, hechelte ich sto�weise zu ihr. Aber sie war so in das Saugen und Lutschen vertieft, da� ihr Orgasmus ihr Gehirn abgeschaltet hatte und sie immer weiter und wilder saugte. Da konnte ich mich nicht mehr zur�ck halten und spritzte ihr meinen Samen, mit starken Sch�ben in den Mund. Sie pre�te ihre Lippen fest um meinen zuckenden Schwanz und begann meinen spritzenden Samen zu hinunter zu schlucken. Sie scheuerte wie wild, mit ihrer Fotze �ber meinen Mund und die Nase und auch bei ihr flo� der Saft unaufh�rlich. Als sie merkte, da� nicht mehr heraus kam, zog sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und drehte sich herum. Sie kuschelte sich in meine Arme und fl�sterte zu mir, �du bist der liebste Mensch den ich habe, du schenkst mir so viel Liebe und Lust und machst mich zum gl�cklichsten M�dchen der Welt“. Dann war sie auch schon, in meinem Arm, eingeschlafen.
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