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Meine kleine Tochter Michaela

Autor: T. C.


Michaela war 6 Jahre alt, als meine Frau bei einem tragischen Autounfall starb. Sie verkraftete den Verlust ihrer Mutter besser als ich. Ich tr�stete mich damit, da� ich mir jeden Tag sagte, da� alles wieder gut wird. Ich mu�te nun die Dinge tun, die vorher meine Frau tat, ich war Vater und Mutter in einer Person. Die Einsamkeit war unertr�glich und ich versank ganz in meiner Arbeit um meine tote Frau zu vergessen, aber die Erinnerung an sie kam jede Nacht zur�ck sobald Michaela zu Bett gegangen war. Ich fand Nachts keinen Schlaf mehr und fing damit an Papierkram zu erledigen, den ich mir aus dem B�ro mit nach Hause brachte, dadurch kletterte ich Karriereleiter im B�ro immer weiter nach oben, aber die Trauer um den Verlust meiner Frau blieb. Selbstbefriedigung wurde nach und nach die einzige M�glichkeit um meine sexuellen Bed�rfnisse zu befriedigen. Ich nahm mir keine Zeit f�r Verabredungen und zu einer Prostituierten zu gehen war keine M�glichkeit die ich in Erw�gung zog, ich widmete meine ganze Zeit meiner kleinen Tochter, meiner Michaela. Sp�t nachts wenn sie schon lange in ihrem Bett lag und schlief, legte ich mir ein Porno-Video ein und setzte mich auf die Couch. Ich brauchte nur einige Stunden Schlaf, da ich meistens sowieso nur sehr schlecht schlief.

Es war etwas mehr als ein Jahr vergangen, seit dem Unfall, als es geschah. Es war kurz nach als 2 Uhr morgens als ich mir v�llig nackt auf der Couch liegend einen Pornofilm anschaute. Mein Schwanz war steinhart in meiner Faust. Als ich langsam meine Hand auf und ab bewegte, sp�rte ich bereits wie sich mein Sperma in meinen Eiern sammelte. Das Video handelte von einer Blonden mit dicken Br�sten, die mit einem jungen Kerl zur Sache kam. Die Blonde im Video lutschte gerade langsam seinen Schwanz, als ich mich wieder daran erinnerte, wie sehr mir meine Frau doch fehlte. Er dr�ckte sie sanft zur�ck, und spreizte wie in Zeitlupe ihre Schenkel, wobei ihre rasierte Muschi sichtbar wurde die schon ganz na� war. Ich w�rde alles tun um wieder einmal eine Frau probieren zu k�nnen. Sie setzte sich auf seinen Brustkorb damit er sie mit seiner Zunge verw�hnen konnte. Ich f�hlte wie mein Saft langsam in mir hochstieg. Meine Eier klatschten gegen meinen K�rper in Erwartung meiner explosiven Entladung. Jetzt steckte er ihr seinen Finger in ihre nasse M�se und verw�hnte mit seiner Zunge ihr wunderbares Arschloch. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr l�nger zur�ckhalten. Der Saft stieg langsam von meinen Eiern zur Spitze meines Schwanzes, da h�rte ich etwas!

"Daddy ...?" Oh mein Gott es war meine kleine Michaela!! Alles lief in Zeitlupe ab. "Daddy, was machst du da?" Es war zusp�t, ich konnte es nicht mehr stoppen. Mein Sperma spritze aus meinem Schwanz, �ber meine Brust, meinen Bauch und tropfte dann langsam auf meine Hand hinab, w�hrend meine Tochter drei Meter von mir entfernt in der T�r stand. "Daddy, ist alles mit dir in Ordnung? Was ist denn los?"

Mein Gesicht war knallrot als die letzten Tropfen aus meinem Glied schossen. Ich griff mir mein Hemd und wischte mich so schnell ich konnte ab. Die Stille war erdr�ckend. "Es ist nichts Michaela, warum hast du mich so erschreckt?" Eine schlechte Ausrede, aber ich dachte, da� in diesem Moment alles besser w�re, als die Wahrheit.

"Warum bist du denn nackt Daddy?" "Was hast du gemacht?" "Was machen der Mann und die Frau da im Fernsehen?"

Verdammt, der Fernseher!! Der Bursche rieb seinen Schwanz langsam an ihrer nassen M�se und f�hrte ihn nun langsam ein um sie zu ficken. Ich griff mit die Fernbedienung und schaltete ihn so schnell ich konnte aus. Ich drehte meinen Kopf zur Seite um ihr ins Gesicht zu schauen. "Ich bin nackt, weil ich gerade aus der Dusche kam und nicht daran gedacht habe, da� mich jemand beobachten kann. Warum bist du nicht im Bett Liebes?", fragte ich sie, um das Gespr�ch auf ein anderes Thema zu lenken. Es war ein riesiger Fehler gewesen so unvorsichtig zu sein und die T�r nicht abzuschlie�en. Da sa� ich nun v�llig nackt auf dem Sofa und bedeckte meinen Scho� mit meinem Hemd, w�hrend mein K�rper voller Sperma war.


"Ich war durstig Daddy. Was hast du da eben gemacht?" "Nichts, geh jetzt zur�ck in dein Bett!" "O.K. aber ich habe wirklich Durst!" "Ich bringe dir gleich ein Glas Wasser, aber geh jetzt zur�ck in dein Bett." Sie verlie� den Raum und ich konnte endlich tief durchatmen. Welche Schande! Abzuspritzen w�hrend die eigene Tochter dabei zusieht! Ich entfernte rasch die Spuren meines Tuns und zog meinen Schlafanzug an. Danach ging ich Michaela ein Glas Wasser aus der K�che holen. Als ich vor ihrem Zimmer stand wu�te ich schon, da� ich wieder einige Fragen gestellt bekommen w�rde.

Mit klopfendem Herzen �ffnete ich die T�r und ging an ihr Bett. Ich stellte das Glas auf ihren Nachttisch und setzte mich dann auf die Kante ihres Bettes. "Daddy, was hast du da vorhim im Wohnzimmer gemacht?  Warum sagst du mir nicht die Wahrheit?"


"Weil es wirklich nicht wichtig ist. Es ist nur, weil ich deine Mutter so schrecklich vermisse. Nicht so wie du sie vermi�t, sondern auf eine andere Art. Wir haben auch diese Sachen gemacht, die du im Fernsehen gesehen hast und ich habe dabei wieder an deine Mutter gedacht. Es nennt sich "Liebe machen". Ich habe deine Mutter sehr geliebt und wir haben diese Dinge zusammen getan. Ich vermisse sie."

"Oh, aber was ist mit dir passiert? Was war das f�r eine Fl�ssigkeit?" "Da�, was ein Mann macht, wenn er mit einer Frau liebe macht. Es ist seine Art ihr zu zeigen, da� er sie liebt." Mist, konnte ich das denn nicht besser sagen. Jetzt wird sie mich bestimmt noch fragen wo die Babys herkommen. "Oh" sagte sie, "aber warum hast du deine Hand immer auf und ab bewegt, .... tut das weh?" "Nein Schatz. Es ist nur eine andere Art von "Liebe machen", das tut man, wenn man allein ist. Ich habe mir nur vorgestellt wie ich mir deiner Mami liebe gemacht habe, und du hast mich erschreckt als du so pl�tzlich ins Zimmer gekommen bist." "Das tut mir leid Daddy, da� ich dich so Erschreckt habe." "Es ist alles O.K., schlaf jetzt." "Gute Nacht, Daddy"

Am n�chsten Morgen stand ich fr�h auf und machte Fr�hst�ck f�r uns beide, als Michaela in die K�che kam. Ich hatte mir schon die ganze Nacht �ber Antworten auf alle m�glichen Fragen �berlegt, die sie jetzt �ber die letzte Nacht stellen konnte. Aber sie sagte nichts �ber die Ereignise. W�hrend sie a� fragte ich sie "Soll ich dich zur Schule bringen, oder gehst du mit Trisha?" Trisha wohnte in unserer Stra�e und war Michaela�s Freundin. Ich hoffte, da� sie mit Trisha gehen w�rde, da ich so fr�her ins B�ro fahren konnte. "Ich laufe Daddy. Trisha hat gesagt, da� sie mir ein Geheimnis �ber Billy erz�hlen mu�." "Gut ich komme dich nach der Schule abholen, dann k�nnen wir �berlegen, was wir am Wochenende tun!" "O.K. Daddy, tsch�s" Michaela nahm ihren R�cksack und verschwand durch die Hintert�r zur Stra�e. Ich machte mich nun auch fertig um ins B�ro zu fahren.

Michaela wartete zusammen mit ihrer Freundin Trisha vor ihrer Schule, als ich sie abholte. "Daddy kann Trisha mit uns nach hause fahren?" "Sicher. Steig ein Trisha. Kommt dein Vater dich heute nicht abholen?" "Nein er kommt heute sp�ter von der Arbeit heim." "Ich setz dich dann Zuhause ab." Die M�dchen sprachen leise auf dem R�cksitz miteinander bis ich vor Trisha�s Haus hielt und ich sie aussteigen lies.

Als wir Zuhause in die Garage fuhren fragte mich Michaela "Machst du heute wieder Liebe?" Oh verdammt, da war es. Ich glaubte ich m��te sterben. "Nun Baby das ist eine sehr private Sache, aber ich mache es nicht sehr oft. Warum fragst du? Hat es dich erscheckt? Es war nicht meine Absicht, da� du das siehst." "Nein Daddy. Am Anfang war ich schon erschrocken, aber ich denke, da� das was du mir gesagt hast war ist."

"Das ist noch nichts f�r dich oder etwas was man in der �ffentlichkeit tut, das ist eine ganz private Sache." "Liebst du mich Daddy?" "Nat�rlich, Liebling. Warum fragst du mich das?" "Ich habe dar�ber nachgedacht. Du vermi�t Mami und mit ihr Liebe zu machen so sehr und du liebst mich, warum kannst du nicht mit mir Liebe machen, so wie du es mit ihr getan hast?" Es verschlug mir den Atem, mein Herz stand still! Wu�te sie was sie da gesagt hat?! Sie fragte mich ob ich mit ihr schlafen m�chte, sie wu�te nicht einmal was Sex ist.

"Liebling, wir k�nnen das nicht miteinander machen, das ist etwas was nur Mamis und Daddy�s zusammen tun." Ich war zu Tode erschreckt. Warum habe ich ihr nur eine solche Antwort gegeben? "Aber warum nicht Daddy? Mami ist nicht mehr hier und wir haben uns doch lieb. Das hast du doch gesagt."

"Ich weis Michaela aber das ist nicht richtig." "Ist es weil ich noch ein kleines M�dchen bin Daddy?" Ich wu�te nicht mehr was ich darauf antworten sollte. "Nein Liebling ich weis das du schon gro� bist." Schei�e!, das war nicht das, was ich sagen wollte! "Ist es weil ich nicht so sch�n bin wie Mami?" "Nein, du bist wundersch�n! Mein Engel" Es funktionierte nicht, Ich f�hlte wie mir die Felle immer weiter davon schwammen. "Aber warum nicht?" "Es ist gegen das Gesetz!" "Oh" sagte sie, stieg aus dem Auto und ging deprimiert zur Haust�r.

Kann sie wirklich verstehen, was sie da gerade gesagt hat? Ich wu�te nicht wie ich reagieren sollte. "Geh dich frisch machen und hilf mir dann bitte beim Abendessen" sagte ich zu ihr als sie in der T�r verschwand. Sie drehte sich weder um noch gab sie mir eine Antwort, als sie die T�r hinter sich schlo�. Woher hat sie nur diese Idee, ich f�rchte von mir selbst. Ich hatte gemischte Gef�hle als ich im Auto sa� und �ber unser Gespr�ch nachdachte. Der eine Gedanke besagte, da� meine eigene Tochter mit mir Sex haben m�chte. Auf der anderen Seite widerte mich dieser Gedanke an. Ich habe Filme gesehen und B�cher �ber Inzest gelesen und war von diesem Gedanken fasziniert. Aber damit konfrontiert.... mit einem willigen Partner! Ich war schockiert von diesem Gedanken, .... sie ist erst sieben, sagte ich zu mir selbst. Ich mu�te mich beherrschen. Sie wu�te nicht was sie da gesagt hat. Ich w�rde ihr Schmerzen bereiten, wenn ich mit ihr schlafen w�rde. Aber es w�re ein sch�nes Gef�hl, wieder einen warmen K�rper neben mir zu sp�ren. Ich war geschockt, ich mu�te mich beherrschen!

Ich ging in die K�che und fing damit an das Abendessen vorzubereiten. Michaela kam herunter und half mir beim Essen, aber wir sprachen kein Wort miteinander. Selbst w�hrend des Abendessens herrschte absolutes Schweigen. Nach dem Abwasch ging sie in ihr Zimmer, w�hrend ich in mein Schlafzimmer ging. Ich legte mich auf mein Bett und begann �ber die Ereignise des heutigen Tags nachzudenken. Ich stellte mir Michaela nackt vor, ihre kleinen fast noch nicht vorhandenen Br�ste mit ihren winzigen rosa Nippeln. Ihren haarlosen Schlitz ihren kleinen festen Hintern. Ihren keinen Schmollmund mit ihrer kleinen Zunge die sie herausstreckt. Ich �berlegte wie es sich anf�hlt, wenn sie meinen Schwanz damit verw�hnt. Oh mein Gott, was geschieht mit mir? Ich verging nach dem Verlangen Sex mit meinem kleinen M�dchen zu haben! Nicht mit irgendeinem kleinen M�dchen, mit meiner eigenen kleinen Tochter!!

Ich holt mein Glied aus der Hose und fing an meine Hand langsam auf und ab zu bewegen. Da klopfte es an der T�r.... "Daddy?" Oh verdammt! Was habe ich mir nur gedacht?!. Ich stopfte mein Glied wieder in die Hose. "Ja Michaela?" "Daddy tust du es wieder?" "Ja" sagte ich als ich meinen Reisverschlu� eilig nach oben zog. Schei�e!!! Warum habe ich das zu ihr gesagt? Ich �ffnete die T�r. "Was willst du Liebling?" "Ich habe dar�ber nachgedacht, da� es verboten ist, aber es weis ja niemand! M�chtest du wissen, was ich mir �berlegt habe?". In diesem Moment traf ich eine Entscheidung, die unser beider Leben ver�ndern sollte. Ich schaute auf meine wundersch�ne Tochter herab und sagte "Ich liebe dich so sehr und m�chte mit dir Liebe machen und noch viele andere Dinge zusammen mit dir tun." Sie l�chelte und sagte nur "O.K. Daddy, was soll ich denn machen?"

Nun gab es kein zur�ck mehr. Mein Schwanz war so hart, da� es schon weh tat. Meine Tochter wollte Sex mit mir haben und alles andere was ich zu ihr sage. Ich sagte "Gut, zuerst m�ssen wir uns ausziehen. O.K. ?" "O.K. Daddy!" Sie begann ohne zu z�gern ihr Nachthemd und ihr H�schen auszuziehen. Ich zog mich ebenfalls aus, obwohl ich meine Augen nicht von ihrem wundersch�en K�rper lassen konnte. Als ich meine Unterhose auszog , sprang mein Schwanz heraus. Ich drehte mich nach Michaela um. Sie war v�llig nackt und schaute genauso aus wie ich sie mir in meinem Traum vorgestellt hatte! Sie sah meinen Schwanz und sagte "Wow", mit einem erstaunten Gesichtsausdruck. Ohne ein Wort von mir streckte sie ihre Hand aus und legte ihre Finger um mein Glied.

"Warum ist das so hart, Daddy?" fragte sie. "Er ist so warm" "Das kommt daher, weil ich dich so sehr liebe Michaela, das ist mein Schwanz." "Dein Schwanz?" Ich liebe es wie sie das Wort "Schwanz" sagte. "Ja Baby mein Schwanz" Ich nahm ihre kleine Hand vom meinem Schwanz und setzte mich auf die Kante meines Bettes. "O.K. das ist mein Schwanz und das sind meine Eier, siehst du?" Sie schaute sich meine Hoden an und sagte "Warum nennt man sie denn Eier?" "Streich mit deiner Hand vorsichtig dar�ber!" sagte ich. Sie strich mit ihrer kleinen Hand �ber meinen Sack, das Gef�hl war unglaublich. "Oh, ich weis jetzt" sagte sie kichernd.

Ich sagte "So, wie ich vorhin Liebe gemacht habe, nennt man das "Selbstbefriedigung". Das M�nner machen, wenn sie keine Frau haben mit der Sie Liebe machen k�nnen. Sie wieder holte "Selbstbefriedigung" und runzelte dabei die Stirn. Es war so sexy wie sie diese Worte aussprach. "Komm leg dich neben mich aufs Bett, Liebes" Sie tat es und ich ber�hrte behutsam ihren unbehaarten Schlitz. "Das ist deine Pussy! Man nennt sie auch "M�se" Da steckt ein Mann seinen Schwanz hinein, so wie der Mann es im Video gemacht hat." Ihre Augen wurden ganz gro� "Ich glaube das geht bei mir nocht nicht Daddy!" "Ja Baby ich w�rde dir dabei nur weh tun. Aber es gibt auch noch andere Dinge, die wir zusammen tun k�nnen und die f�r uns beide schon sind."

"Aber ich m�chte mit dir doch richtig lieben machen" sagte sie und fing an zu weinen. "Es gibt so viele M�glichkeiten Liebe zu machen Baby, die ich dir alle zeigen m�chte. Die meisten Leute sagen zu Liebe machen "ficken." "Ficken?" Ich liebe es wie sie diese Worte so unschuldig ausspricht.  "Ja und den wei�e Stoff, der aus meinem Schwanz kommt, wenn ich mich selbstbefriedige nennt man "Sperma"." "Sperma" "Habe ich auch Sperma?"  "Nein Baby. Das Sperma kommt aus meinem Schwanz, weil ich einen Orgasmus hatte, das wollte ich damit sagen. Du kanst auch einen Orgasmus haben, aber ohne Sperma!" "Oh" "Jetzt las mich dir etwas anderes zeigen"

Ich kniete mich vor sie auf den Boden und spreizte ihre Beine ein wenig auseinander. "Siehst du deine Pussy Kleines? Siehst du wie ich deine Lippen spreizte und die kleine Beule dazwischen?" "Ja Daddy. Mami hat mir gezeigt wie ich mich da waschen mu�, wenn ich bade." "Nun, das ist dein "Kitzler", der macht das du kommst oder einen Orgasmus hast. Hast du dich da schon einmal ber�hrt?" "Wenn ich mich wasche, aber Mami hat gesagt ich soll dort nicht so fest reiben." "Das war weil du noch ein kleines M�dchen warst, aber jetzt bis du keines mehr"

"Ich wei�" strahlte sie. "O.K. Liebling, ich bin schon ganz geil. Mein Schwanz ist zu hart und gro� f�r dich. Ich m�chte jetzt kommen. Willst du mir dabei helfen?" fragte ich sie. "Ja, was soll ich denn machen Daddy" O.K. ich zeige die sp�ter wie du kommst, aber ich brauche es jetzt." Ich legte mich zur�ck auf mein Bett und mein Schwanz stand senkrecht in der Luft.

"Komm setz dich neben mich." Sie setzte sich neben mich und ich sagte ihr, da� sie ihre kleine Hand um meinen Schwanz legen sollte. Es wahr einfach wunderbar. "Jetzt greife fest zu und Beweg deine Hand langsam auf und ab." Ich legte meine Hand um ihre und zeigte ihr wie sie, sie auf und ab bewegen mu�te. "Baby, wenn ich komme h�r nicht damit auf mit deiner Hand auf und ab zu gleiten, und erschreck nicht, wenn ich komme, O.K?" "O.K. Daddy. Ich m�chte, da� du kommst" sagte sie, w�hrend sie mich streichelte. Mein Schwanz wurde immer gr��er, als mein Saft in mir aufstieg. "Ich liebe dich Michaela, Ohhhhhh." st�hnte ich, als sich meine H�ften aufb�umten. Sie h�rte nicht auf meinen Schwanz zureiben, als mein Sperma heraus scho� und auf meinem Bauch landete. Ich hatte vorher noch niemals so abgespritzt. Das Sperma bildete einen kleinen See auf meinem Bauch und fing an auf die Bettdecke zu laufen, aber sie machte immer weiter. Als die letzten Tropfen herauskamen mu�te ich meine Augen verdrehen. Es war so wunderbar!! Meine Tochter mit ihrer kleinen Hand auf meinem Schwanz, die sie immer auf und ab bewegte. "Oh Michaela ich bin noch niemals so gekommen auch nicht mit Mami." Sie strahlte vor Freude. Ich sagte ihr, da� sie nun aufh�ren und ihre Hand wider wegnehmen k�nnte.

"Was jetzt Daddy?" fragte sie.  Ich wollte meinen Schwanz an ihrem kleinen K�rper reiben, aber ich entschied mich anders. "Siehst du das Sperma auf deiner Hand Michaela? Deine Mami hat es immer aufgeleckt um mir zu beweisen, da� sie mich liebt." In Wirklichkeit hat sie nie meinen Saft probiert, aber das konnte Michaela ja nicht wissen, sie h�tte mich zur H�lle geschickt, wenn sie es h�tte tun m�ssen. "Wirklich?" fragte sie und ich nickte. Ohne zu z�gern nahm sie ihre kleinen Finger in den Mund und lutschte vorsichtig mit ihrer kleinen Zunge mein Sperma von ihren Fingern. Oh Gott was f�r ein Anblick!!! Mein Schwanz war schon wieder ganz hart, was sie schnell bemerkte.

"Du liebst mich wirklich, Daddy!" "Nat�rlich, Baby". Als ich dies sagte  leckte sie gerade den Rest meines Spermas von ihren Fingern. "Das schmeckt gut, Daddy! F�hlt es sich nicht richtig schl�pfrig an?" "Ja, magst du es?" fragte ich sie "Ja Daddy. Soll ich es noch einmal machen Daddy?" Es war erregend und absto�end zugleich meine kleine Tochter sagen zu h�ren, ob sie noch einmal meinen Schwanz streicheln sollte. "Sp�ter Liebling, ich m�chte, das du jetzt auch kommst" Ich rollte mich zur Seite, wischte mich mit dem Bettlacken ab und stand auf. Michaela sa� still auf dem Bett als ich ihr sagte, da� sie sich hinlegen sollte. "Michaela ich m�chte versuchen ob du kommst, wenn ich deine M�se lecke. Wenn du etwas nicht machen willst sag es mir bitte." "O.K. Daddy" Ich zog sie nun tiefer zum Rand des Bettes, und legte mein Kopfkissen unter ihren Kopf. Es war ein wundersch�ner Anblick, wie sie so vor mir lag.  Ihre weiche Haut und ihre haarlose Scham waren das sch�nste, was ich je gesehen habe. Ich beugte mich vor und behutsam, ganz behutsam k��te ich ihre kleinen vorpubert�ren Br�ste. Dann ihren Brustkorb, ihren Bauch und schlie�lich ihre Schenkel. "Magst du das, Baby?"  fragte ich sie. "Es f�hlt sich gut an Daddy, Es prickelt so."  Ich nahm meine Finger und spreizte ihren Schlitz, dann ber�hrte ich ganz vorsichtig ihren Kitzler. "Wie f�hlt sich das an?" fragte ich sie. "Das prickelt noch mehr, Daddy!" "Ich mache das du kommst wie ich dir gesagt habe." Ich beugte mich vor und k��te ihre haarlose M�se, w�hrend ich meine H�nde unter ihren Hintern schob. Der Duft und Geschmack ihrer sieben Jahre alten M�se war einfach unglaublich! Ich wu�te, wenn ich jetzt meinen Schwanz ber�hren w�rde, w�rde ich auf der Stelle wieder kommen, aber ich hielt mich Zur�ck. Ich leckte die kleine haarlose M�se meiner Tochter!! Ich benutzte meine Zunge um ihre Schamlippen zu spreizten und sie in ihr kleines Loch zu stecken. Meine Zunge wanderte auf und ab in ihrem kleinen Schlitz und schlie�lich konzentrierte ich mich auf ihren kleinen Kitzler. Als sie begann ihre H�ften zu bewegen, legte ich meine Lippen auf ihren kleinen Mund. Instinktiv �ffnet sie ihren Mund und ich begann mit meiner Zunge zu spielen. Sie st�hnte und wimmerte ein bi�chen und ich wu�te, da� meine sieben Jahre alte Tochter gerade kam. Ich fing wieder an mit meiner Zunge ihren Kitzler zu lecken. Sie st�hnte auf, als sie sich im Bett aufb�umte. Was f�r eine kleine Hexe!! Ich f�hlte wie sich ihr K�rper versteifte und sie pl�tzlich aufschrie "mmmmmmm daddyyyyy."  Mein Baby war in meinen Mund gekommen!! Sie b�umte sich immer weiter auf, w�hrend ich sie weiter mit meiner Zunge verw�hnte, bis sie schlie�lich erschlaffte. Ich schaute in ihr gl�ckliches Gesicht, mit ihren geschlossenen Augen, sie war v�llig au�er Atem. "War es gut Baby?" fl�sterte ich w�hrend meine Lippen sanft ihre Pussy ber�hrten. "Oh Daddy, es hat sich so gut angef�hlt! K�nnen wir das noch einmal machen?" "Ja Baby, das und noch viel mehr. Wir haben noch das ganze Wochenende Zeit f�r uns."



 

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user Caroline: eine sehr sch�ne und einf�hlsame Geschichte. Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas auch real passiert. Gibt es einen zweiten Teil?

user Upsi: Super Story. bitte mehr

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