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Meine Kleine Schwester
 

Copyright (c) 2005, pantau.





Story_codes: g(10)/m(14); g(12)/m(14); m(13),m(14),m(15);exhib; cons

Story_intro: Julia ist erst zehn und zeigt ihrem 14 j�hr. Bruder in kindlicher Naivit�t wie es mit M�dchen geht. Ihre zw�lf j�hrige Freundin kommt dazu. Alle drei machen ihre ersten unschuldigen Erfahrungen. Ich finde - beneidenswert...

language: german





Meine Kleine Schwester

Written by pantau


Als ich 14 Jahre alt war, hatte ich mit M�dchen noch nicht viel im Sinn. Allerdings bemerkte ich schon, dass die M�dchen sehr albern waren, wenn sie mich mit meinen Kumpels sahen. Was uns jedoch in unserer Meinung best�rkte, dass M�dchen doof sind. Meine Schwester Julia beachtete ich �berhaupt nicht.

Die Sommerferien hatten gerade begonnen, meine Schwester und ich waren in die n�chste Klasse versetzt worden und konnten endlich den Schulstress vergessen. Es war ein herrliches Gef�hl von Freiheit und Unbek�mmertheit. Einen kleinen Fehler hatte die Freude jedoch f�r mich. Da unsere Eltern arbeiten mussten, hatte ich selbstverst�ndlich auf meine kleine Schwester aufzupassen. Julia war mit ihren zehn Jahren ein kleines Biest und sie war meine Schwester. Ich gebe zu, ich war manchmal recht garstig zu ihr, da sie meine Freiheit erheblich einschr�nkte. Meine Freunde wollten mich nicht immer mit meiner kleinen Schwester im Doppelpack haben, so dass ich oft bis zum sp�ten Nachmittag, bis meine Mutter nach Haus kam, mit ihr allein war. Zum Gl�ck waren wir beide sportlich veranlagt, so dass wir jeden Tag, an dem das Wetter es zulie�, drau�en waren. Wir gingen Schwimmen, fuhren Fahrrad und besuchten einen nahe gelegenen Spielplatz. Das mochte ich am wenigsten, denn ich kam mir albern vor, mit den M�ttern und ihren Vorschulkindern meiner kleinen Schwester beim Spielen zusehen zu m�ssen.

Immerhin konnte ich erreichen, dass wir in der Mittagszeit hin gingen, wenn der Platz meistens leer war. Wenn wir allein waren, f�hlte ich mich sehr wohl auf dem Platz. Gemeinsam kletterte ich mit meiner Schwester auf den Ger�ten. Wir alberten rum und spielten fangen. Anschlie�end setzte ich mich mit meinem Walkman auf die Bank und beobachtete Julia ohne Interesse bei ihren Turn�bungen an ihrem bevorzugten Kletterger�st. Sie war gut und wurde besser, wie ich eines Tages erstaunt bemerkte. Sie machte Auf- und Abschw�nge, �berschl�ge, vorw�rts und r�ckw�rts und lie� sich in den Kniebeugen Kopf �ber h�ngen. Sie hatte sich selbst eine richtig gute �bung am Reck beigebracht. 'Sie ist begabt', dachte ich und sagte laut zu ihr: "Was hast du heute f�r einen komischen Schl�pfer an!" Julia hing in den Kniekehlen an einer oberen Stange mit dem Kopf zu mir. Das leichte Sommerkleid, war ihr �ber den Kopf gerutscht, und sie zeigte mir ihren blanken Bauch und ein blass gr�nes H�schen, das viel zu gro� war. Nur das Gummiband hielt den Slip an ihrem Bauch. Wie oft hatte ich meiner Schwester hier schon beim Turnen zugesehen und ihrem unbedeckten Bauch und ihrem Unterh�schen keine Beachtung geschenkt.

Kaum hatte ich die Frage ausgesprochen, biss ich mir auf die Unterlippe und wurde rot. 'Votze!' schoss es mir durch den Kopf. Die viel zu gro�e Bein�ffnung gab die blanke Muschi meiner Schwester frei! Ich sprang auf, sah mich um, ob wir wirklich allein waren und n�herte mich langsam meiner Schwester, die meine Frage nicht geh�rt zu haben schien. Sie konnte mich nicht sehen, weil ihr das Kleid die Sicht nahm. So schaukelte sie leicht vor und zur�ck. Ich n�herte mich leise und vorsichtig, mit rotem Kopf den Blick starr auf die magische Stelle zwischen den Beinen meiner Schwester geheftet. Was ich tat, war verboten und doch konnte ich nicht widerstehen. Pl�tzlich griff sich Julia das Kleid und dr�ckte es gegen die Schwerkraft �ber ihren K�rper. Sie richtete sich auf, drehte sich, sa� pl�tzlich auf der Stange und sah mich seltsam, mit rotem Kopf, da sich das Blut noch in ihrem Kopf gesammelt hatte, und mit einem L�cheln wie Mona Lisa an. "Sch.." stammelte ich. Mit noch roterem Kopf. Ich f�hlte mich von meiner kleinen Schwester ertappt.

Wie eine Schlange glitt sie vom Ger�st und stand pl�tzlich sehr dicht vor mir. Sie sah unschuldig zu mir hoch, fasste unter ihr Kleid hob es hoch und zog den Schl�pfer so ungeschickt und fest hoch, dass der Stoff in der Kerbe ihrer Muschi dr�ckte und die Schamlippen v�llig nackt waren. Der Anblick nahm mir erneut die Fassung. War sie wirklich so unschuldig, dass sie nicht wusste, was sie tat oder so verdorben, dass sie genau wusste, was sie tat. Oder war ich so verdorben, dass mich das unschuldige Tun meiner Schwester so anmachte. Julia sagte: "Ich hab' keinen sauberen Slip gefunden, da hab' ich einen von Mama genommen. Du petzt doch nicht?" Ich sch�ttelte stumm meinen Kopf, nahm die Hand meiner Schwester und wir gingen heim.

Meine Unbefangenheit gegen�ber Julia war dahin. Wie sollte ich ihr die n�chsten zwei Wochen in die Augen sehen k�nnen. Endlich war ich erl�st, denn meine Mutter war nach Haus gekommen. So schnell wie m�glich machte ich mich vom Acker und ging zu meinen Kumpels. Auch sie konnten mich nicht ablenken. Schlie�lich fragte ich sie: "Habt ihr schon mal eine M�dchenvotze von 'ner Zehnj�hrigen gesehen?" Sie lachten als sie sahen, dass ich bei der Frage rot geworden bin. "Na klar, was ist dabei? So'ne Kleine ist doch v�llig harmlos. Nee, zw�lf, oder dreizehn muss sie schon sein. Wenn Sie Haare daunten kriegt oder der Busen w�chst, dann wird's spannend." Also musste ich pervers sein, wenn mich das V�tzchen meiner Schwester so ant�rnte. Ich wechselte das Thema und sah zu, dass ich nach Hause kam. Zu Hause im Bett, verschaffte ich mir mit der Erinnerung an das Bild, das mir meine Schwester heute Nachmittag geboten hatte, die erl�sende Entspannung. Befriedigt schlief ich ein.




2. Kapitel

Am n�chsten Morgen versuchte ich mich so normal zu geben, wie die Tage und Wochen vorher. Aber nichts, nichts, war so wie fr�her. Das wusste ich und Julia. Sie spielte dennoch das Spiel mit. Den Vormittag verbrachten wir auf unseren Fahrr�dern. Beim Mittagessen fragte sie mich: "K�nnen wir gleich wieder zum Spielplatz gehen?" Ich hatte auf die Frage gewartet, ja gehofft, dass sie k�me. Ich sp�rte, dass ich rot wurde und nickte nur stumm. Ja, auch heute Mittag waren wir allein. Wir kletterten auf den Ger�sten und spielten Fangen. Ich versuchte sie heute noch �fter zu packen und dr�ckte sie an mich, wenn ich sie erwischt hatte. Es waren ganz neue, innige Gef�hle, diesen kleinen warmen M�dchenk�rper an mich zu pressen. Sie trug das gleiche Sommerkleid wie gestern und darunter nur einen Slip, kein Hemdchen und einen BH brauchte sie eh noch nicht.

Endlich setzte ich mich ersch�pft auf die nahe Bank und besch�ftigte mich mit meinem Walkman. Ich tat so normal wie irgend m�glich, w�hrend Julia, ebenfalls ein wenig au�er Atem, einen Platz weit oben auf ihrem Kletterger�st einnahm und mich beobachtete. Sie sa� mir hoch gegen�ber, hatte die Beine ein wenig auseinander, so dass ich m�helos ihr wei�es H�schen sehen konnte. Noch gestern war mir das v�llig gleichg�ltig und ich h�tte dem keine Beachtung geschenkt, doch - heute war alles anders! Julia schien auf mich gewartet zu haben, bis ich fertig mit meinem Walkman war und sie beobachten konnte. Langsam fing sie an zu turnen. Zum ersten Mal hatte ich den Eindruck, dass sie nur f�r mich turnte. Immer wieder vergewisserte sie sich, dass ich sie beobachtete. Ja, sie turnte gut. Sie begann langsam ganz oben am Ger�st und wurde schneller und sicherer. Sie kam tiefer und benutzte die Stangen, die der Bank auf der ich sa� am N�chsten waren. Schlie�lich hing sie Kopf �ber auf der untersten Stange und zeigte mir ihr kleines wei�es M�dchenh�schen mit einem Marienk�fer drauf. Das H�schen war sehr eng und betonte deutlich ihre K�rperformen. Deutlich konnte ich den Venush�gel, die W�lste der Schamlippen und den dazwischen liegenden Spalt erkennen. Der Stoff verbarg nicht viel. Trotzdem, gestern noch w�re mir nichts, rein garnichts aufgefallen. Und heute, heute konnte ich mich nicht satt sehen... Julia hatte ihr Kleid soweit angehoben, dass sie mich beobachten konnte. Sie schaukelte ein wenig vor und zur�ck. Schlie�lich lie� sie das Kleid los und es rutschte ihr bis in die Achseln und betonte dadurch noch mehr das kleine wei�e Textil an ihrem sonst unbekleideten K�rper.

"Axel, findest du mich sch�n?" Diese pl�tzliche Frage erschreckte mich. "Ja, ja.." stammelte ich schnell und ziemlich lieblos. "Axel, sag' mal wirklich. Ich zieh' auch den Slip aus, damit du mich ganz sehen kannst." "Nein, nein," stammelte ich, ziemlich unglaubw�rdig und auch zu sp�t. Ich war aufgestanden und war die drei Schritte zu meiner Schwester gegangen. Sie hatte, w�hrend sie mit mir sprach, das St�ckchen Stoff bis auf die Oberschenkel gezerrt, weil sie es in dieser h�ngenden Lage nicht tiefer ziehen konnte. Mit trockenem Mund sah ich direkt von oben auf das kleine V�tzchen meiner Schwester. "Julia, bitte zieh dich wieder an," sagte ich angstvoll. "Wenn dich einer so sieht." "Sag' mir erst, ob du mich sch�n findest," lie� Julia nicht locker. "Ja, du bist die Sch�nste und nun zieh' dich wieder an und lass' uns gehen." Blitzschnell, hatte Julia ihr H�schen hoch gezogen, sa� auf der Stange und sah mich selbstsicher grinsend an. "O.K., aber morgen kommen wir wieder hierher?" "Ja, ja," sagte ich beschwichtigend und erleichtert, obwohl ich es kaum bis morgen abwarten konnte.

Was machte meine kleine Schwester mit mir? Sie umgarnte mich mit ihren weiblichen kindlichen Reizen, dazu kam der Reiz des Verbotenen. Im Bett war sie wieder der Star meiner feuchten Tr�ume. Noch gut hatte ich das bekleidete V�tzchen mit dem Marienk�fer an so prominenter Stelle in Erinnerung. In meinen Tr�umen war ich der K�fer und krabbelte in die dunklen, warmen und feuchten Regionen des M�dchenk�rpers. Noch lebhafter erinnerte ich mich der unbekleideten Muschi meiner Schwester. Ich sehnte mich danach, sie dort zu ber�hren. Sehns�chtig erwartete ich den n�chsten Mittag auf dem Spielplatz.

Wieder alberten wir rum, wie immer. Als ich mich auf die Bank setzte und meinen Walkman heraus holte, dr�ckte mir Julia ein kleines warmes St�ck Stoff in die Hand. Ich ahnte, was es war. Entsetzt sah ich sie an. Sie winkte und entschwand l�chelnd auf ihr Kletterger�st. Ich erlebte eine Atem beraubende Vorf�hrung. Wie gebannt beobachtete ich Julia. Wie hypnotisiert starrte ich ihr zwischen die Beine, um nur keinen Moment zu verpassen, an dem ihr Kleid den Blick auf ihr V�tzchen frei gab. Julia zeigte mir ihre blanke Muschi von allen Seiten. Mal war sie zusammen gepresst, dann weit offen. Ich konnte sie von oben und unten und allen Seiten sehen. Ich sah sie von vorn, von hinten, gerade und gestreckt und schlie�lich hing mein Schwesterchen wie immer kopf�ber an der unteren Stange, die Beine ein wenig ge�ffnet, sodass auch die kleine Muschi ein wenig ge�ffnet war. Ich stand neben ihr und starrte unverhohlen in die �ffnung. Das rote Fleisch schimmerte feucht. So unmittelbar hatte ich noch kein weibliches Teil gesehen. Mein Schwanz dr�ckte steinhart gegen die Jeans. Ich r�ckte ihn zurecht, damit er den Platz in seinem engen Gef�ngnis besser ausnutzen konnte. Julia schaukelte ein wenig entspannt vor und zur�ck. Sie konnte mich nicht sehen, da das Kleid ihren Kopf verdeckte.

Julia setzte sich auf die Stange und sah mich fragend an. Ich muss einen erbarmungsw�rdigen Anblick geboten haben. Unsicher, Schuld bewusst, mit rotem Kopf und dickem Schwanz stand ich meiner kleinen Schwester gegen�ber. "Axel, war ich gut?" Ich nickte stumm. Ich f�rchtete, meine Stimme w�rde versagen. "Bekomme ich eine Belohnung?" Wieder nickte ich stumm. "Gibst du mir einen Kuss?" Schnell beugte ich mich zu ihr und k�sste sie fl�chtig auf die Stirn. "Nee, Axel, einen richtigen Kuss - auf den Mund," fl�sterte Julia verlegen. Erstaunt, mit gro�en Augen blickte ich auf meine kleine Schwester und sch�ttelte langsam und err�tend meinen Kopf. Ich hatte meine Stimme immer noch nicht wieder gefunden. "Ooch bitte, ich zeig' dir auch nochmal meine Muschi." Ohne meine Reaktion abzuwarten, hob sie ihr Kleid an und spreizte ein wenig die Beine. Schon um diese Provokation zu beenden, st�rzte ich nach vorn auf meine Schwester zu, schlug ihr Kleid wieder zur�ck und dr�ckte meine Lippen auf ihren Mund. Blitzschnell umarmte mich Julia und hinderte mich so, mich schnell von ihr zu l�sen. Da sie immer noch auf der Stange sa�, w�re sie durch meinen pl�tzlichen R�ckzug sicher vom Ger�st gefallen. So hatte sie mich im Griff und bestimmte wie lange der Kuss dauerte.

Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, in der ich auf den weichen Lippen im warmen Gesicht dieses kleinen Biestes war. In meinem Bauch, in meiner Brust und in meinem Schwanz brodelte und kochte es. Ich f�hlte mich aufgew�hlt, angezogen und abgesto�en. Gef�hle, die so neu, gro� und unbeherrschbar waren. Endlich stand ich wieder allein und sah meine Schwester entgeistert an. Sie rutschte von der Stange und sah mich verliebt an: "Hmmm, das war sch�n. Danke Axel. Du bist jetzt mein Freund. Komm, wir gehen. Morgen machen wir weiter, ja?" Sie griff meine Hand und H�ndchen haltend gingen wir nach Hause. Ich hatte nicht die Kraft oder den Willen, ihr meine Hand zu entziehen. Ich hoffte nur, dass keiner meine Freunde mich so sah. Das h�tte mich doch einige schwierige Erkl�rungen gekostet.




3. Kapitel


"Ich habe mit Beate gewettet, dass du dich traust, mir meinen Schl�pfer auszuziehen," sagte Julia erwartungsvoll zu mir. Julia stand auf der Bank, auf der ich mich nach unserem Toben auf dem Spielplatz setzen wollte um Musik zu h�ren. Beate, die zw�lf j�hrige Freundin Julias aus der Nachbarschaft stand neben mir und sah, wie ich einen roten Kopf bekam. Ich hatte nicht damit gerechnet und wollte es auch nicht, dass Julia ohne H�schen turnt, wenn andere dabei sind. "Ich habe Beate alles erz�hlt und sie hat mir nicht geglaubt. Los, Axel, mach schon. Wenn ich die Wette gewinne, turnt sie auch ohne Schl�pfer." 'Dieses Biest,' dachte ich, 'nicht nur mich, sondern auch ihre beste Freundin hat sie fest im Griff.' Beate senkte ihren Blick und err�tete. Jetzt hatte ich keine Wahl mehr. Ich brauchte garnicht zu wissen, was Julia dagegen gesetzt hatte, denn der Preis war zu verlockend und au�erdem konnte ich doch meine Schwester nicht als L�gnerin dastehen lassen. Julia hatte ihr Kleid angehoben, sodass ich freien Zugang zu ihrem kleinen hellblauen Slip hatte. Ich sah mich nochmal um, ob uns niemand beobachtete, dann sah ich Beate an und grinste triumphierend. Sie hatte verloren. Julia, die auf mich wartete, sah ich in die Augen, griff genussvoll in ihren Slip und zog ihn langsam, wie eine heilige Handlung vom K�rper meiner Schwester. Die blanke Muschi meiner schamlosen Schwester schwebte fast in Augenh�he vor mir. Wieder wurde es in meiner Hose sehr eng. Ich atmete tief durch, wegen dieses bezaubernden Anblicks. Ich war versucht, diesen so privaten K�rperteil meiner Schwester zu k�ssen. Ich lie� Julia aus dem H�schen steigen, was tiefere Einblicke erm�glichte. Beim Herabsteigen von der Bank, hatte Julia noch immer ihr Kleid hoch gehoben, sodass ich wundersch�n die Ver�nderungen, des V�tzchens beobachten konnte. Julia stand neben Beate und lie� ihr Kleid fallen. Ich hatte das kleine, blaue, K�rper-warme H�schen in der Hand. "Und jetzt du," forderte Julia.

Zu meiner �berraschung stieg Beate ohne Umschweife auf die Bank. Von da oben sah sie mich an als wollte sie sagen: 'Pah, das macht mir garnichts aus.' Es machte ihr viel aus, das erkannte ich deutlich. Beate war zwei Jahre �lter als Julia. Sie war entsprechend gr��er und k�rperlich reifer. Sie hatte deutliche H�gel unter ihrer �rmellosen Bluse und trug ein Oberteil. Ihre sportliche Figur zeigte sie selbstbewusst. Die Beweglichkeit, Geschmeidigkeit und Schnelligkeit verband die beiden Freundinnen und Konkurrentinnen. Schon deshalb konnte Beate nicht kneifen, denn was Julia konnte, konnte sie schon lange. Statt ihren Rock anzuheben, sagte sie jedoch von oben herab: "Wenn du meine Muschi sehen darfst, m�chte ich auch dein Ding sehen. Du traust dich nicht, du Feigling!" Sie hob ihren Rock hoch und sah ver�chtlich �ber mich hinweg. Meine Hochstimmung war pl�tzlich zur Katerstimmung geworden. Das so verlockende rosa H�schen �ber den wei�en Kniestr�mpfen war vergiftet! Jetzt konnte ich nicht mehr zur�ck. Ich musste dieses H�schen ausziehen, schlie�lich war es so vereinbart und ich wollte auch sehen, wie Beates Unterleib aussah. Die Konsequenz war, dass auch ich meine Hose w�rde fallen lassen m�ssen, wollte ich nicht als ausgemachter Feigling dastehen und dass vor zwei j�ngeren M�dchen. "Du hast die Wette verloren, nicht ich," versuchte ich mich zu wehren. "Feigling," sagte sie nur ver�chtlich. Ja, sie hatte Recht. Es gab f�r mich kein Entkommen. "O.K., aber nicht hier. Zeit und Ort bestimme ich," sagte ich selbstbewusst. Gleichzeitig, um die Diskussion zu beenden, griff ich in das Gummiband ihres H�schens und zog es mit einem Ruck herunter. Ihr V�tzchen schien mir gr��er, als das meiner Schwester. Der Schlitz selbst war von dunklen Haaren umgeben und verst�rkte so den Eindruck. Beate war schamrot geworden. Sie lie� den Rock fallen und stieg schnell von der Bank.

Die M�dchen rannten zum Kletterger�st und ich setzte mich mit Kopfh�rern und aufgedrehtem Walkman auf die Bank. Ein zuf�llig Vorbeikommender h�tte nichts ungew�hnliches bemerkt. Wenn er genauer hingesehen h�tte, h�tte er gesehen, dass zwei M�dchenslips neben mir auf der Bank lagen und die zwei M�dchen recht albern auf dem Ger�st rumtollten. Besonders das j�ngere M�dchen lie� oft sehen, dass sie an diesem hei�en Sommertag au�er Schuhen, Socken und ein leichtes Sommerkleid nichts trug. Ich hatte es schwer. Beate interessierte mich, sie zeigte jedoch deutlich seltener ihren nackten Unterleib. Ihr Oberk�rper war vollst�ndig mit einer modischen Bluse bekleidet. Julia tobte ausgelassen und unbeschwert, als h�tte sie ihre Freundin eine Ewigkeit nicht gesehen. Sie zeigte unbefangen ihren K�rper. Das Kleid schien sie so zu st�ren, dass sie es am liebsten auch noch ausgezogen h�tte. Als die Klettertour zu Ende war, hing mein Schwesterherz wie immer sehr nackt kopf�ber an der unteren Stange. Der Bauch hob und senkte sich, vor Anstrengung. Beate sa� neben ihr auf der Stange, ebenfalls au�er Atem. Der Blick auf ihre nackte Votze war mir verwehrt. So erg�tzte ich mich am au�ergew�hnlichen, erregenden Anblick meiner nackten Schwester. Beate beobachtete uns aufmerksam. Das machte mich k�hn. Pl�tzlich stand ich vor meiner Schwester und leckte einmal durch ihren Schlitz! Ich wei� nicht, was mich ritt. Blitzschnell sa� meine Schwester auf der Stange und sah mich verst�ndnislos an. 'Peinlich, peinlich', dachte ich f�r mich und bekam einen sehr roten Kopf. Nach einigen Sekunden rettete mich meine Schwester. "Das war sch�n," fl�sterte sie ernsthaft und sagte laut: "Kriege ich jetzt meinen Kuss?"

Da ich ja schon wusste, was sie wollte, beugte ich mich zu ihr und k�sste sie auf den Mund. Wieder schlang sie sofort ihre Arme um mich und hielt mich ewig gefangen. Der heutige Kuss war nicht weniger aufregend als der gestrige, aber ich erwischte mich, wie ich heute mitmachte! Ja, die verlangenden, gierigen Gef�hle �berwogen heute bei weitem der negativen Aufgeregtheit von gestern. Als Julia mich endlich los lie�, sahen wir beide uns mit seltsam verkl�rten Augen an. Was war das blos? Liebte ich meine Schwester? Liebte sie mich? Das durfte nicht sein! Beate sah uns abwechselnd an. Sie erkannte, dass da etwas war, was sie noch nicht kannte, was Julia ihr voraus hatte. Ich r�usperte mich, um mich wieder in meine Gewalt zu bekommen. Von weitem h�rte ich Beate: "K�ss' mich auch mal!" Wie von einem anderen Stern wandte ich mich Beate zu und presste meine Lippen auf ihre. Es war so v�llig anders! Zaghafter, unsicherer und deshalb umso begehrlicher. Vorsichtig und z�gerlich sp�rte ich ihre Arme um meinen Nacken und Schultern. Alles geschah unendlich langsam - unsere Lippen �ffneten sich - unsere Zungen trafen sich, das hatte ich mit Julia noch nicht getan, - unsere Zungen spielten miteinander - in meinem Bauch tobten die Schmetterlinge und Flugzeuge gleichzeitig. Endlich nach unendlicher Zeit trennten wir uns. Mein Kopf war leer. Mein Schwanz h�mmerte gegen die Jeans. Ungl�ubig und verst�ndnislos sah ich Beate an. Was war los mit mir? Mit Beate? Mit Julia? Blos nach Hause. Ich verstand die Welt nicht mehr. Sp�rte nur meinen heftig klopfenden Schwanz. An dem Nachmittag ging ich mit zwei M�dchen H�ndchen haltend nach Hause.



4.Kapitel

"Ich glaube ich bin verliebt," sagte ich zu Volker, meinem besten Freund abends. Ich konnte die neuen Erfahrungen und Gef�hle nicht mehr f�r mich behalten. Volker sah mich verst�ndnislos an. Als ich ihm die ganze Geschichte erz�hlt hatte, sah er mich staunend an und sagte: "Das glaub' ich alles garnicht." Da fiel mir Julia ein, der Beate auch keinen Glauben geschenkt hatte. "O. K. Komm morgen auf den Spielplatz um 13.00 Uhr. Aber sei sicher, es wird dich deine Unterhose kosten." Volker grinste. "Da wird uns schon was einfallen. Deinen Schwanz haben die Beiden ja auch noch nicht gesehen. Erst will ich morgen geile M�dchenvotzen sehen."

Wir sa�en noch am Fr�hst�ckstisch, als die T�rglocke klingelte. Es war Beate. Sie blieb den ganzen Vormittag mit uns zusammen. Ich grinste innerlich. Offensichtlich war Beate hei�, genauso hei� wie Julia und ich auf die Fortsetzung unseres Spieles. Immer wieder kamen wir im Laufe des Vormittags an "unserem" Spielplatz vorbei, der aber wie immer mit kleinen Kindern und deren M�ttern �berf�llt war. Es schien uns unm�glich, dass der zu unserer Zeit v�llig leer sein konnte. Endlich war es Mittag. Beate ging nach Hause zum Essen, nicht ohne uns einzusch�rfen, unbedingt auf sie zu warten um dann gemeinsam zum Spielplatz zu gehen. Wir brauchten nicht zu warten. Wie beim Fr�hst�ck, war Beate wesentlich schneller als wir. Endlich schwangen wir uns auf unsere Fahrr�der und waren in null-komma-nichts auf unserem Spielplatz, der jetzt, wie immer um diese Zeit v�llig verwaist dalag. Beate wollte sofort mit dem 'Spiel' beginnen, aber die Regeln bestimmte Julia und so begannen wir wie immer mit Rumtoben, Klettern und Fangen spielen. Das Ende bestimmte ich, indem ich mich auf die Bank zur�ck zog. Sofort setzten sich beide M�dchen neben mich. "Leckst du mir gleich nochmal meinen Schlitz," bat Julia und schmiegte sich an mich. "Wann zeigst du uns deinen Schwanz?" fragte Beate err�tend. "Ja klar lecke ich deinen Schlitz," sagte ich zu Julia und zu Beate gewandt, "wie w�r's am Freitag abend w�hrend 'ner kleinen Party?" Beate sah mich erstaunt an und nickte freudig. "Au ja, da muss ich aber meine Mama fragen, ob ich darf."

Julia stand erwartungsvoll auf der Bank. Das Kleid hatte sie bereits angehoben. Ich stand auf, sah mein Schwesterlein verliebt in die Augen und griff sachte in ihr Klein-M�dchen-H�schen um sie davon zu befreien. Als das H�schen an ihren Knien sa�, kam ich der Kleinen ganz nahe. Ich leckte meine Lippen und k�sste sie mitten auf den kleinen blanken Schlitz und leckte ihn anschlie�end einmal von unten nach oben. Julia wurde ganz wackelig auf den Beinen und hielt sich in meinen Haaren fest. "Nochmal," st�hnte sie heiser. Ich lie� mich nicht lange bitten. Julia �ffnete ihre Muschi ein wenig weiter indem sie in die Knie ging. Nochmal leckte ich so tief ich konnte. Julia riss f�rmlich in meinen Haaren. Sie atmete tief ein und lie� die Luft pfeifend entweichen. Mir war das nicht ganz geheuer. So zog ich ihr das H�schen aus und half ihr von der Bank. "Hmmm, Axel, du wei�t garnicht wie toll das ist. Nachher nochmal, ja?" fl�sterte sie sinnlich, gab mir einen Kuss auf die Wange und st�rmte zum Kletterger�st.

Beate, war konsterniert. Schon wieder hatte Julia einen entscheidenden Vorsprung mit ihren Erfahrungen. Ihr war es immer noch peinlich, sich von mir das H�schen ausziehen zu lassen. Beate hatte heute ebenfalls ein leichtes Sommerkleid an. Darunter trug sie ein festes Hemdchen, das ihre Oberweite v�llig versteckte. Sie war auf die Bank geklettert. Ich grinste in ihr schamrotes Gesicht. �ber ihre Motivation, sich von mir das H�schen ausziehen zu lassen, konnte ich nur mutma�en. War es die Aussicht, am Wochenende meinen Schwanz zu sehen, war es um nicht als Feigling zu gelten oder war es der hei�e Kuss, den wir gestern ausgetauscht hatten und auf dessen Wiederholung sie hoffte. Jedenfalls stand sie jetzt auf der Bank und hatte wie Julia vorher, ihr Kleid weit hochgehoben. "Soll ich dir auch den Schlitz lecken?" fragte ich grinsend. Sie sch�ttelte verneinend ihren Kopf. Es fiel ihr offensichtlich schwer genug, von mir das H�schen abgezogen zu bekommen. Als ich in ihren Hosenbund griff, sah ich ihr in die Augen. Ich wollte ihre Scham nicht ausnutzen. So sah ich weiter in ihr Gesicht, bis das H�schen an ihren Fu�kn�cheln war und sie heraus steigen konnte. Sie lie� ihr Kleid fallen, sprang von der Bank und rannte zu Julia auf dem Kletterger�st.

Julia war unbefangen wie immer. Ich konnte nur staunen. Waren alle M�dchen in dem Alter noch so unbedarft? Diese Frage musste ich f�r mich verneinen. Wenn ich daran dachte, wie sorgf�ltig kleine M�dchen im Schwimmbad ihren K�rper vor neugieren Blicken versteckten. Warum war Julia so anders? Ich fand keine Antwort. Stattdessen beobachtete ich mit Lust das Treiben der Beiden. Mit ihrer Unbefangenheit schaffte es Julia, Beate ein wenig aus der Reserve zu locken. Immer h�ufiger und l�nger lie� nun auch Beate ihren unbekleideten Unterleib sehen. L�ngst besch�ftigten sich meine H�nde mit meiner steifen Latte. Zum Abschluss der Kletterei hingen tats�chlich beide M�dchen nebeneinander Kopf �ber an der unteren Stange. Ein �berw�ltigender Anblick. Ein blankes Kinderv�tzchen und nackter M�dchenleib neben einer mit schwarzen Haaren leicht behaarten Jungm�dchenvotze und mit einem Bustier bedecktem K�rper.

Beide schaukelten leicht vor und zur�ck. Die B�uche zeigten, wie die M�dchen noch heftig ein- und ausatmeten. Beide konnten mich unter ihren Kleidern nicht sehen. Pl�tzlich war ich nicht mehr allein. Wie abgesprochen, war Volker aus dem Geb�sch gekrochen, wo er alles beobachtet hatte. Er deutete mir an, den M�dchen nicht zu erkennen zu geben, dass er da sei. Ich ergriff die Initiative, "Beate soll ich dich jetzt mal lecken?" "Hmmm, aber nur ein bischen." Ich bedeutete Volker, dass er es tun sollte. Ich ging zu Julia, k�sste sie vorsichtig auf ihre Muschi und leckte ebenso vorsichtig. Es war wohl die falsche Entscheidung, denn Julia setzte sich blitzschnell auf und sah, wie Volker Beates Muschi leckte. "Beate, das ist nicht ..." Erst hier konnte ich ihr den Mund zu halten. Zu sp�t. Beate, richtete sich so schnell auf, dass sie Volker einen empfindlichen Nasenst�ber verpasste.

"Das ist nicht fair," schimpften beide. Volker grinste, "Ich hab' alles gesehen." "So wie du deiner besten Freundin erz�hlt hast, was wir hier gemacht haben, habe ich Volker gestern alles erz�hlt. Auch er wollte mir nicht glauben und so haben wir verabredet, dass er hier heute heimlich zuguckt. Sonst h�ttet ihr euch ja nicht getraut. Auch er ist damit einverstanden, euch am Freitag bei der Party seinen Schwanz zu zeigen. Und nun schmollt nicht mehr. Volker kann mindestens so gut k�ssen wie ich. Au�erdem ist es viel einfacher, wenn wir zu viert sind." "O. K.", sah Julia ein, dass ich recht hatte. Sie hatte mich gestern mit Beate �hnlich �berrumpelt. Und auch meinen �brigen Argumenten stimmte sie zu. "Aber Axel, du bist mein Freund," nahm sie das Heft wieder in die Hand und jetzt will ich meinen Kuss - von dir!" Sie zeigte auf mich. Viel lieber h�tte ich Volker mit ihr verkuppelt, damit schienen aber beide nicht einverstanden. Ich akzeptierte und fand mich augenblicklich in engster Umarmung meiner Schwester und im tiefsten Zungenkuss. Diesmal staunte Julia. "Wow, Axel, das war toll!" Und schon hatte sie mich erneut gegriffen und mir ihre Lippen auf meine gequetscht. Ich wurde jetzt noch aktiver. W�hrend unsere Zungen miteinander spielten, streichelten meine H�nde unter dem Kleid den K�rper meiner Schwester. Zwischen ihre Beine und ihre Brust traute ich mich noch nicht. Beate und Volker am�sierten sich ebenfalls pr�chtig. Sp�ter als sonst brachen wir das Spiel ab.

Am Abend traf ich mich mit Volker. Er war hell begeistert. "Junge, das war super. Ich wusste garnicht, dass es so geil ist, ein M�dchen zu k�ssen. Warum hast du mir nicht eher Bescheid gesagt. Was hab' ich verpasst!" Er konnte sich garnicht mehr einkriegen. Danach besprachen wir die Party, bzw. die Partyeinlage, die wir von den M�dchen und die M�dchen von uns erwarteten.




5. Kapitel

Am Freitagabend trafen sich meine vier Freunde, darunter Volker und ich, Beate und Julia in einer Grillh�tte, die in einem Garten einer meiner Freunde stand. In der achteckigen H�tte, waren ringsrum an den Holzw�nden schmale B�nke befestigt. In der Mitte stand normalerweise der Grill. Da die H�tte einen Betonfu�boden hatte und oben im runden Dach ein gro�es Loch, konnte man hier drin ein Lagerfeuer machen. Das fanden wir alle so stimmungsvoll, dass wir Jungen uns bei jeder Gelegenheit hier trafen, und unsere Freundschaft pflegten. Die drei anderen Jungen, die bereits da waren und das Feuer entz�ndet hatten, staunten nicht schlecht, als wir zu viert aufliefen. Andere als unsere Klique waren eigentlich nicht erw�nscht und dann noch zwei M�dchen, darunter meine zehnj�hrige Schwester, das musste Protest hervor rufen. "Hallo," grinste ich, "habt ihr Angst vor kleinen M�dchen?" "Nee," brummten sie zur Antwort, "aber was wollen die hier?" "Deinen Schwanz sehen," ging ich in die Offensive. Julia und Beate standen ziemlich unsicher neben mir. Sie kannten zwar die drei anderen Jungen vom Sehen und von der Schule, hatten aber bisher kein Wort mit ihnen gewechselt und nun wurden sie mit so einem unversch�mten Wunsch in diesen Kreis eingef�hrt. Den Dreien hatte es ebenfalls die Sprache verschlagen. "Och, wenn's weiter nichts ist," lie� sich einer vernehmen. "Soll es gleich sein?" "Nun mal ernsthaft," nahm ich den Faden wieder auf, "Volker und ich, nun ja, ahem, wie soll ich es sagen," stotterte ich herum, "haben den Beiden in einem schwachen Augenblick versprochen, dass sie unsere Schw�nze sehen d�rfen. Dieses Versprechen wollen wir heute einl�sen. Naja und um ihnen eine gr��ere Auswahl zu bieten, haben wir gedacht, dass ihr uns unterst�tzt." "Nee, ne, dass ist nicht wahr, ne." "Spinnst du?" "Wozu soll das gut sein?" lautete der Protest der Drei. Volker grinste. "Ihr Schlappschw�nze, seid ihr zu feige euer Schw�nzchen den kleinen M�dchen zu zeigen? Die k�nnten euch auslachen, gell?" Alle drei bekamen einen roten Kopf. Feige wollten sie nicht sein. "Wenn ich Axel richtig verstanden habe, habt ihr beide den M�dchen doch versprochen eure Schw�nze zu zeigen. Dann macht doch. Lasst mich da raus." "Schwanz gegen Votze," brummte der Zweite. "Ja, das ist die Idee, sie sollen auch zeigen, was sie haben!" sagte der Dritte. Das Eis war gebrochen. "Einverstanden?" fragte ich die beiden M�dchen. Da das mit denen eh so besprochen war, nickten sie Zustimmung. "Na, dann ist ja alles klar. Komm, setzt euch. Wollt ihr Bier, Cola oder ein Alkopop?" fragte Jens, der die Idee hatte.

Beate und Julia hatten mit den Eltern verabredet, dass Julia heute bei ihrer Freundin schlafen durfte. Und die Zw�lfj�hrige hatte heute Ausgang bis 22.00 Uhr bekommen. Etliche Biere und Alkopops sp�ter, die Stimmung war gel�st, die Spielregeln besprochen, stand ich auf und l�schte das letzte Feuer. Eine schwache Gl�hbirne verbreitete schummriges Licht. "Lasst uns anfangen," gab ich das Kommando. Aus einem Kartenspiel zog jeder Junge eine Karte. 'Rot' bedeutete, ein Kleidungsst�ck musste fallen. Da Schuhe und Str�mpfe nicht z�hlten, hatte jeder Junge drei Kleidungsst�cke, n�mlich T-Shirt, Jeans und Unterhose. Die beiden h�chsten schwarzen Karten bedeuteten, dass man dem M�dchen eines der wenigen Kleidungsst�cke ausziehen durfte. Die erste Runde lautete: 3x 'Rot' 2x 'Schwarz'. Drei Jungen sa�en mit freiem Oberk�rper da. Der erste 'Sieger' ging zu Beate, grinste sie an und kn�pfte ihre helle Bluse auf. Beate half mit, als Ingo sie ihr auszog. Mit der Troph�e in der Hand setzte er sich triumphierend auf seinen Platz. Der Zweite Sieger, Markus, der einzige von uns, der schon 15 Jahre alt war, ging �berraschender Weise nicht zu Julia. Sie war ihm offensichtlich zu klein. Er ging zu Beate und verlangte ihr Bustier. Er legte nicht selbst Hand an, sondern lie� es sich von ihr geben.

Damit zeigte Beate bisher am Meisten. Das schwache Licht lie� nicht erkennen, ob Beate rot wurde. Es zeichnete sehr deutlich die leichten W�lbungen ihrer sich entwickelnden Br�ste ab. Auch die dunklen, gro�en H�fe lie�en sich gut erkennen. Das Bustier schwenkend, setzte sich Markus auf seinen Platz.

Die n�chste Runde hie� 4x 'Rot'. Ich war der einzige Sieger. Ich bat meine Schwester, sich auf die Bank zu stellen und ihr Kleid hoch zu heben. Dankbar sah sie mich an. Sie wollte doch nicht hinter Beate zur�ck stehen. Jetzt konnte sie sie �berholen, indem sie den Jungen als erste ihre Muschi zeigte. Wissend sah ich meine Schwester an, ja sie war ausgesprochen zeigefreudig. Ich griff in ihren Hosenbund,-am liebsten w�re sie ganz ohne H�schen gekommen-, und befreite langsam ihre kleine blanke Votze. Langsam, immer noch mit weit hoch gehobenem Kleid, als ob sie die gierigen Blicke der Jungen streichelten, stieg sie aus dem H�schen. Mit dem M�dchenslip in der erhobenen Hand setzte ich mich auf meinen Platz. Auch Julia hatte sich wieder hingesetzt. Wieder wurden Karten gezogen. Das Ergebnis: 4x 'Rot'. Markus war erneut der Sieger. Da er gesehen hatte, was ich mit meiner kleinen Schwester gemacht hatte, verlangte er jetzt das gleiche von Beate. "Stell� dich auf die Bank und heb' deinen Rock hoch," forderte er. Beate kletterte auf die Bank und hob ihren Rock, wie sie das in den letzten Tagen so oft auf dem Spielplatz getan hatte. Jetzt war Markus nicht mehr ganz so mutig. Schlie�lich hatte er noch nie einem M�dchen unter den Rock gefasst, und diese G�re bot willig ihr H�schen feil. Mit leicht zitternden Fingern fasste er in das straff anliegende H�schen und zerrte es langsam herunter. Alle Jungen bekamen Stielaugen. Es war viel zu dunkel um mehr als einen dunklen Strich zu sehen, der unter dem Rock sichtbar wurde. Als alle Jungen Markus' Tun verfolgten, zogen die ersten Verlierer Jens und Volker ihre Unterhosen aus. Sie setzten sich still wieder auf ihren Platz und verdeckten ihre Schw�nze mit ihren Unterarmen. Markus, der Einzige, der noch Jeans und Unterhose trug, verteilte erneut f�nf Spielkarten. 2x 'Rot' 3x 'Schwarz'. Die beiden Looser waren nun die Sieger. Der nackte Jens stand m�hsam auf. Jetzt musste er notgedrungen sein kleines, schlappes Schw�nzchen den Blicken der Anwesenden preisgeben. Noch peinlicher war ihm offensichtlich so zu den M�dchen gehen zu m�ssen. Zum Anderen konnte es sich nicht gleich entscheiden. Schlie�lich ging er zu Julia, gab ihr ein Zeichen, dass sie aufstehen solle. Als sie vor ihm stand und ihn ansah gab er ebenfalls stumm zu verstehen, dass er ihr Kleid haben wolle. Julia hob das Kleid an und zog es sich �ber den Kopf. Das machte sie ausgesprochen gekonnt und sie zeigte eine h�bschen, schlanken, kleinen, wei�en M�dchenk�rper. Unbefangen l�chelnd gab sie ihm ihr Kleid. Diese Unbefangenheit und dass Julia sich �berhaupt nicht f�r seine Nacktheit interessierte, erleichterte Jens sehr. Triumphierend setzte sich Jens auf seinen Platz. Volker war sichtlich erregter. Nach den vielen K�ssen und Streicheleinheiten, die Beate und er bereits ausgetauscht hatten, zeigte ihm und uns sein Schwanz, dass er noch mehr erwartete. Leicht besch�mt wegen seiner steifen Rute, n�herte er sich grinsend Beate. Auch Beate grinste, sah sie doch endlich, was wir ihr so lange vorenthalten hatten und wo sie so neugierig drauf gewesen war. Das war schlie�lich mit ein Hauptgrund sich auf dieses Spiel mit ihrer besten Freundin einzulassen.

Beate stand freiwillig auf. Sie hatte nur noch den Rock zu vergeben. Sie zeigte Volker, wo er zu �ffnen war. Der nackte Volker r�ckte ihr sehr dicht auf den Leib, bis er endlich den Rei�verschluss ge�ffnet hatte und der Rock zu Boden fiel. Beide b�ckten sich und stie�en mit den K�pfen zusammen. Sie lachten sich an und Beate gab ihrem Freund den Rock in die Hand. Auch Volker kam wesentlich unbefangener von den M�dchen zur�ck, trotz seiner sichtbaren Geilheit. Markus war der Einzige, der noch seine Unterhose an hatte. Alle anderen waren nackt bis auf Schuhe und Str�mpfe.

"Und jetzt?" fragte Jens sichtlich nerv�s. "Jetzt spielen wir darum, wer die M�dchen k�ssen darf," schlug ich vor. "Nee," protestierte Beate, "jetzt sind wir dran. Wir suchen uns aus, wenn wir k�ssen. Nicht war Julia?" Julia nickte und kam zu mir. Sie setzte sich auf meinen Scho�, schlang ihre Arme um mich und k�sste mich, so wie ich es von ihr kannte. Ich war hin und weg. Meine steife Rute pochte gegen meinen Bauch. Unsere K�rper schwitzten. Meine H�nde strichen �ber ihren K�rper, fanden ihre flache Brust und die kleinen steifen Warzen. Julia st�hnte vor Lust und ihre Zunge bohrte sich noch heftiger in meinen Mund. Meine H�nde wanderten ihren R�cken hinab und landeten auf ihren Oberschenkeln. Julia �ffnete und schloss ihre Beine. Sie r�ckte noch dichter an mich, bis mein Schwanz zwischen unseren B�uchen eingeklemmt war. Ich sp�rte, wie es mir sehr pl�tzlich kam. Schnell und unerwartet hatte ich einen heftigen Abgang. Als Julia die klebrige Fl�ssigkeit an ihrem Bauch sp�rte, lie� sie mich los und sah mich mit ihren gro�en Kinderaugen an.

"Axel, was ist das?" Ich war knallrot geworden. "Och Julia, das ist da einfach so raus gekommen." "Warum?" fragte Julia und spielte mit der milchigen glibberigen Masse. Sie stippte ihren Zeigefinger in den Glibber an ihrem nackten Bauch und steckte ihn in den Mund. "Schmeckt komisch," verzog sie das Gesicht. "Was ist das Axel?" Ich zuckte mit den Schultern. Ich wollte ihr keine Antwort geben. Die anderen kicherten. "Sex mit kleinen M�dchen. Das kommt davon. Und sag's ihr schon, du geiler Bock." Wieder lief ich sehr rot an. Julia sah mir fragend in die Augen. "Das ist Samen. Da werden Babys von." "Ach, so," sagte sie und ich war erleichtert, da sie kapiert hatte. Nach einigen Minuten, sie sa� noch immer auf meinem Scho� und spielte mit Hingabe mit dem Glibber an meinem und ihrem Bauch fragte sie "Wie?" "Was -wie?" "Wie werden da Babys von?" Die anderen lachten laut. "Julia lass die das von Beate erkl�ren," antwortete ich genervt. "Jetzt ist Beate mit K�ssen dran."

Wie nicht anders zu erwarten, ging sie zu Volker, dessen Rute steif zur Decke ragte. Sie zog ihn hoch und beide k�ssten sich heftigst im Stehen. Ihre H�nde suchten gegenseitig ihre K�rper ab. Volker fand die kleinen festen Br�ste und steifen Nippel und Beate ergriff zu meinem gro�en Erstaunen Volkers Schwanz und dr�ckte und presste ihn und pumpte schlie�lich vor und zur�ck. Gleichzeitig spielten ihre Zungen und Lippen miteinander. Und schon kam auch Volker. In dem Augenblick presste Beate sich fest an ihn, als wollte sie den Erguss zwischen ihren B�uchen zerreiben. Volker st�hnte vor Lust. Endlich trennten sie sich atemlos. Die drei Zuschauer starrten mit offenen M�ndern. Jens Schw�nzchen war immer noch schlapp. Ingo spielte offen mit seinem steifen Schwanz. Markus hatte seine Unterhose noch an, aber sie beulte sich sichtbar aus.

"Beate gibst du mir auch mal einen Kuss?" fragte Ingo ein wenig sch�chtern. "Nee, erst will ich," lie� sich Markus h�ren, "ich zieh' auch meine Hose aus." Er stand auf, striff die Unterhose aus und rannte die zwei Schritte zu Beate. Sie grinste. "Hast du denn schon mal?" "Was?" "Na, gek�sst," Markus sch�ttelte leicht versch�mt seinen Kopf. "Na, denn wollen wir mal langsam �ben." Ganz sachte n�herte sie sich Markus. Ihre Lippen fanden seine Lippen und ebenso sachte, wie wir uns das erste Mal k�ssten, ging sie jetzt bei Markus zur Sache und er lie� sie machen. Als ich die beiden beobachtete, konnte ich mich gut an meine Gef�hle bei meinem ersten Kuss mit Beate erinnern. Ich wurde ein bischen eifers�chtig. M�rrisch sagte ich zu Julia "zeig' du Ingo, wie k�ssen geht" und schubste sie weg. Ein wenig entt�uscht ging sie zu Ingo. Beide tr�steten sich aber sehr schnell dar�ber hinweg, dass sie jeweils nur zweite Wahl waren. Ich wusste ja, dass Julia sehr gut k�ssen konnte und ihre unverkramfte, schamlose Art, kam dem unge�bten Ingo sehr entgegen. Beide kamen sehr schnell zur Sache. Julia zeigte ihm, wie das mit dem Zungenkuss ging und kaum hatte er verstanden worauf es ankam, waren ihre kleinen H�nde um seine steife Stange, wie sie das bei Beate gesehen hatte.

In diesem Moment wurde ich von der Beobachtung der beiden J�ngeren abgelenkt. Beate hatte Markus soweit, dass er abspritzte, dabei jubelte er so laut, als w�rde er abgestochen. Selbst die beiden Kleinen sahen kurz hoch, als Markus w�hrend des Spritzens krachend zu Boden ging. Als sie wieder in einander vertieft waren, hatte Ingo seine Hand zwischen den Beinen von Julia. Ich sah, wie er sie dort rieb und seine Finger in ihr Loch steckte. Julia wurde hei�. Das hatte noch niemand mit ihr gemacht. Sie st�hnte und fuhrwerkte gegen Ingos Hand und bearbeitete gleichzeitig seine Zunge und seine Stange. Ingo spritzte. Nur wenig sp�ter b�umte Julia sich auf und st�hnte. Ingos Finger, die er jetzt aus dem V�tzchen zog, waren bedeckt mit Schleim. Julia lie� von ihm ab und sank neben ihm ersch�pft auf die Bank. "Puh, war das gut. Das musst du auch mal bei mir machen Axel," sagte sie. Ich war immer noch ihr Favorit.

Jens hatte sich inzwischen angezogen und war gegangen. Ich hatte es zwar gesehen, ihn aber nicht aufgehalten. Er war entt�uscht. Es hatte ihn nicht angemacht. Vielleicht war er noch nicht soweit oder er war schwul? Wir sechs waren restlos zufrieden mit der gelungenen Party und gingen entspannt nach Hause. Volker und Beate, Julia und ich wir hatten noch viel Spa� miteinander in der letzten Ferienwoche.

E n d e

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