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Meine kleine, geile Tochter M/f-pedo
Written by John Doe1
Es war ein hei�er Nachmittag im Sommer, John Doe hatte Urlaub und war allein zu Hause. Seine Frau war shoppen und seine Tochter zur Gymnastik.
John nutzte die freie Zeit um sich ein wenig zu entspannen und sah sich im Wohnzimmer ein Pornovideo an. Dort ging es hei� her, eine Frau wurde von 2 M�nnern gev�gelt und John spielte dabei mit der Hand unbewusst an seinem Schwanz herum. Er wurde durch das Treiben auf dem Bildschirm langsam geil und sein Pr�gel war inzwischen bereits hart. John war so sehr fasziniert von dem Film, dass er nicht bemerkte, wie sich die Haust�r �ffnete und seine Tochter ins Wohnzimmer kam. Im letztem Moment reagierte er und stellte schnell den Videorecorder aus. Seine H�nde legte er unauff�llig �ber seinen noch steifen Schwanz, der seine Shorts gewaltig ausbeulte.
Cindy kam herein und rief "Hallo Daddy, ich bin etwas fr�her zur�ck, eine Stunde ist ausgefallen".
Cindy schien seine Verlegenheit nicht zu bemerken und kam in das Wohnzimmer, um ihn mit einem Kuss zu begr��en.
John sah sie an und sah, das sie noch ihren Gymnastikbody trug, sie hatte sich diesmal nicht in der Sportschule umgezogen, sondern wollte erst duschen .
"Du siehst heute besonders s�� aus" sagte er unbewusst und Cindy lachte verlegen. John sah sie heute das erste mal in ihrem neuen Sportdress, den sie zusammen mit ihrer besten Freundin gekauft hatte.
Es stand ein junges M�dchen vor ihm, 11 Jahre alt, mit einem eng am K�rper klebenden schwarzen Body, unter dem sich ihr junger K�rper in ganzer Pracht abzeichnete. John lie� seine Blicke intensiver als sonst �blich �ber Cindy gleiten, er betrachtete sie in diesem Moment weniger mit den Augen eines Vaters, sondern mit denen eines Mannes.
Ihre winzig kleinen Br�ste zeichneten sich bereits deutlich unter dem d�nnen Stoff ab und der kleine Schlitz zwischen ihren Beinen war deutlich zu sehen.
John f�hlte, dass sein Schwanz bei diesem prachtvollen Anblick wieder hart wurde. Cindy stand nun direkt vor ihm und er hatte alle M�he, seinen inzwischen wieder steifen Schwanz zu verbergen. Sie k�sste ihn auf die Wange, er roch ihren verschwitzten K�rper und wurde noch geiler. Er musste sich zusammenrei�en, um nicht nach seiner Tochter zu greifen. Cindy ging nun zur Treppe und rief "Ich gehe jetzt duschen und danach in den Pool", ihm blieb nur noch der Anblick ihres s��en, kleinen Hinterns, und dann verschwand sie.
John hatte jetzt etwas Zeit, bis sie mit dem Duschen fertig war, er musste einfach den Druck loswerden, den seine kleine Tochter bei ihm verursacht hatte. Er begann, seinen steifen Schwanz zu wichsen um seine Erektion endlich loszuwerden, damit Cindy nachher nicht bemerkte, wie sehr sie ihn erregt hatte.
Seine Hand bewegte sich schneller und schneller, die Augen hatte er geschlossen und dachte an den s��en, kindlichen K�rper seiner Tochter. Endlich kam es ihm und sein Sperma spritzte in hohen Bogen auf das Sofa. John �ffnete nun sichtlich erleichtert die Augen und erschrak im gleichen Moment.
Cindy stand auf der Treppe und sah zu ihm herunter. Ihre Augen waren geweitet, sie sah erschrocken aus. Wie lange stand sie schon dort? Er konnte sich vor Schreck nicht bewegen, seine Hand immer noch um seinen halbsteifen Schwanz geschlossen.
Nun hatte Cindy sich anscheinend wieder gefangen und kam die Treppe herunter. Irgendwie kam es John vor, als wenn sie auch etwas neugierig w�re.
Sie kam langsam auf das Sofa zu. Cindy hatte wohl doch nicht geduscht, sondern nur ihren neuen Bikini angezogen, deshalb war sie schon wieder aus ihrem Zimmer zur�ck. John lie� sie nicht aus den Augen, er wartete, wie sie reagieren w�rde.
Das Bild, was sich ihm bot, war noch reizvoller als vorhin.
Der pinkfarbene Bikini sah absolut aufreizend aus, viel zu sexy f�r ein kleines M�dchen von 11 Jahren. Das knappe Oberteil verh�llte kaum ihre winzigen Br�ste und das H�schen war so klein und an den Seiten hochgeschnitten, dass kaum die Scham bedeckt war. Ihre kleinen Brust- warzen stachen spitz durch den Stoff und es schien ihm, als wenn das H�schen vorne etwas feucht war.
Hatte Cindy das Schauspiel etwa genossen??
Sein Schwanz wurde inzwischen wieder hart und ragte seine Tochter provozierend entgegen. Er machte keine Anstalten, ihn zu bedecken. John sah, dass Cindy wie gebannt auf seinen erregierten Penis starrte. Sie stand inzwischen direkt vor ihm und er bemerkte, dass sie heftig atmete.
War es aus Angst oder vor Erregung, er war sich nicht sicher.
Erst als er ihr ins Gesicht sah, wurde ihm auf einmal klar, dass seine 11j�hrige Tochter h�chst erregt war; ihr Mund war leicht ge�ffnet und ihre Zunge glitt nerv�s �ber die feuchten Lippen.
Die Situation, in der er sich befand, begann John zu gefallen.
Wollen wir mal sehen, was Cindy davon h�lt, dachte er und fing wieder an, seinen Schwanz zu wichsen. Cindy atmete heftiger. Sie schien das Geschehen anzumachen, ihre Hand rutschte in das Bikinih�schen und sie begann, sich heftig zwischen ihren Beinen zu reiben. Die andere Hand bewegte sich auf das Oberteil zu glitt darunter. Dabei rutschte der d�nne Stoff hoch und ihre kaum entwickelten, kindlichen Br�ste wurden sichtbar. Die dunkelbraunen Brustwarzen waren bereits spitz und reckten sich John provozierend entgegen.
John wurde immer geiler und rieb seinen Schwanz noch heftiger als vorher, w�hrend seine Tochter sich selbst befriedigte.
Pl�tzlich st�hnte Cindy kurz auf und sank auf die Knie. Sie hatte einen Orgasmus bekommen. John konnte es kaum glauben.
Er musste aufh�ren, seinen Schwanz zu bearbeiten, weil er sonst sein Sperma �ber das vor ihm kniende M�dchen gespritzt h�tte.
Cindy hatte sich inzwischen wieder gefangen und kniete nun direkt vor ihm. John lie� nun alle Hemmungen fallen und griff nach ihr. Er zog sie direkt auf seinen Schwanz zu. "Komm, nimm meinen Riemen in die H�nde und wichs ihn" sagte er zu seiner Tochter.
Ihre kleinen H�nde umspannten seinen harten Schwanz und Cindy begann, ihn zu wichsen.
Ein geiles Gef�hl f�r John, aber noch nicht aufregend genug f�r ihn.
Er nahm ihren Kopf zwischen seine H�nde und zog ihn auf seinen Pr�gel zu. "Nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsche ihn" sagte er heiser vor Erregung. Seine Tochter gehorchte und nahm seine dicke Eichel ihren kleinen, feuchten Mund. Ihr Kopf bewegte sich langsam auf und ab, sein Pr�gel verschwand ein kleines St�ck in Cindys Mund.
Er f�hlte, wie sie mit ihrer Zunge um seine Eichel spielte und wurde dabei fasst verr�ckt. So etwas geiles hatte er noch nicht erlebt. Es dauerte nicht lange, dann kam es ihm. Sein Sperma spritzte in Cindys kleinen Mund. "Schluck sie, meine hei�e So�e" keuchte er, w�hrend sie versuchte, die Mengen zu schlucken, die er in sie spritzte. Aber es war zuviel und das meiste rann aus ihren Mundwinkeln auf ihren K�rper.
John sank ersch�pft auf das Sofa zur�ck und sah seine kleine, geile Tochter an, ein g�ttlicher Anblick.
Es dauerte nicht lange, da begann sich sein Schwanz wieder zu regen. Es war John noch nie passiert, dass er nach 2maligem Abspritzen immer noch geil war. Seine Frau, obwohl mit einem aufregenden K�rper ausge- stattet, hatte das nie bewirkt. Cindy kniete noch immer vor ihm, sie atmete inzwischen wieder ruhiger und hatte das Geschehen anscheinend gut �berstanden. Sie l�chelte ihn verschmitzt an und sagte: "War das sch�n f�r dich, Paps?" Er bejahte die Frage mit einem Grinsen im Gesicht.
Dabei lie� er seinen Blick �ber Cindy wandern, von ihren immer noch spitzen Brustwarzen bis zu ihrem H�schen und fragte sich, wie es unter ihrem Bikinislip wohl aussehen w�rde. Ob sie wohl schon Schamhaare h�tte? Bei dem Gedanken an die Muschi seiner Tochter wurde sein Pr�gel noch h�rter. Als k�nnte Cindy seine Gedanken lesen, stand sie nun auf und sagte: "M�chtest du, dass ich mein H�schen f�r dich ausziehe, Paps?".
Welch eine Frage, nat�rlich wollte John.
Cindy zog nun langsam und aufreizend das knappe Bikinih�schen �ber ihre schmalen H�ften, der Anblick ihres vor Geilheit heftig atmenden Vaters schien ihr zu gefallen. Kokett strich sie mit ihren kleinen H�nden �ber ihre H�ften und das H�schen rutschte immer tiefer, bis es auf dem Boden lag.
Welch ein Anblick, die Kindermuschi, komplett haarlos, ihr kleiner, rosa Schlitz bereits feucht gl�nzend, als wartete er nur auf einen harten Schwanz.
Johns Pr�gel schien kurz vor dem platzen zu sein, so geil war er bei dem Gedanken, was jetzt kommen w�rde. Er w�rde seinen gro�en Kn�ppel in den kleine Schlitz seiner Tochter stecken und sie ordentlich durchv�geln. John zog seine Tochter zu sich heran und begann, z�rtlich an ihren Brustwarzen zu saugen, w�hrend er seine H�nde �ber ihren zarten K�rper gleiten lie�. Er streichelte ihren kleinen, knackigen Hintern und ihre kaum entwickelten Br�ste. Cindy wand sich unter seinen H�nden. John lie� seine Zunge in ihren Bauchnabel gleiten und langsam arbeitete er sich zu ihre s��en Muschi vor. Als seine Zunge erst �ber ihren haarlosen Schlitz glitt und dann hinein, zitterte seine Tochter vor Wollust.
John wusste, er w�rde bald abspritzen, sollte er noch lange so weitermachen.
"Pappi wird seinen Schwanz jetzt in deinen kleinen Schlitz stecken" sagte er und zog Cindy langsam auf seinen Scho� zu.
Sein harter Pr�gel ragte drohend in die Luft, er war bestimmt viel zu gewaltig f�r so ein kleines V�tzchen. Aber egal, John war so geil auf das Kind, es musste einfach irgendwie gehen.
Langsam zog er Cindys Unterk�rper auf seinen Schwanz zu und dr�ckte sie sanft darauf. Cindys Muschi war bereits feucht genug f�r ihn und sie sank langsam mit weit gespreizten Beinen auf ihn. Sein Schwanz verschwand ein St�ckchen in ihrer feuchten Muschi und vorsichtig schob er seinen Schwanz immer ein St�ck tiefer hinein.
Die Enge ihrer Muschi regte ihn noch mehr an und langsam versank sein Schwanz tiefer und tiefer in ihrem K�rper. Cindy keuchte heftig, w�hrend er immer weiter in sie eindrang. Nach kurzer Zeit hatte er es geschafft und sein harter Penis war bis zum Anschlag in ihrem Kinderk�rper verschwunden.
Cindy begann nun, langsam ihre H�ften zu bewegen. Ihre Enge umschloss seinen Schwanz wie ein Futteral. Sie bewegte sich immer schneller auf seinem Scho�, das Gef�hl war f�r John g�ttlich. Mit seinen H�nden streichelte er ihre Brustwarzen, was sie noch mehr anmachte. Ihre Muschi fing schon an zu zucken, John merkte, dass sie kurz vor einem Orgasmus war.
Bei ihm w�rde es auch nicht mehr lange dauern, er hatte sich bisher mit M�he zur�ckhalten k�nnen.
Pl�tzlich schrie Cindy laut auf und ihr K�rper verkrampfte sich. John konnte sich nun auch nicht mehr halten und ein Schwall hei�en Samens schoss in die zuckende Votze seiner Tochter. Cindy b�umte sich noch einmal kurz auf, erschlaffte und sank ersch�pft auf ihn.
"Meine Cindy, du bist schon ein kleines, geiles M�dchen" sagte John noch, und fiel dann ersch�pft in die Polster des Sofas zur�ck.
Fortsetzung folgt....
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