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Meine Grosseltern

Autor:   Hajo (Netzfund)

 

Codes:   M/F/f/m inc

 

Text:

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Ich glaube, Opa hatte es immer schon getan, schon, als ich noch ganz klein war. Er hatte mich beim Baden gestreichelt und mir die Musch und den Po befummelt. Und ich geno� seine Ber�hrungen, ohne genau zu wissen, was es damit auf sich hatte. Es waren einfach sch�ne Gef�hle, die er mir damit bescherte. Schon fr�h hatte er auch damit angefangen, mir die Muschi abzulecken, was besonders sch�n war. Manchmal stellte er mich, mit dem Badetuch um mich geschlungen, auf den Toilettendeckel und lie� mich die Beine breit machen. Dann schob er seinen Kopf zwischen meine Schenkel und glitt mir mit der Zunge in die Spalte. Huh, das war so ein Kitzeln, das kann ich gar nicht beschreiben.

 

Keiner von uns sprach dar�ber ein Wort, weder untereinander noch zu anderen. Es war wie ein stillschweigendes Geheimnis, bis ich etwa acht Jahre alt war. Ich stand wieder auf dem Klo und Opa schleckte mir die Muschel, da� ich die Luft scharf einsog. Wir waren so in unser Spiel vertieft, da� wir gar nicht merkten, wie Oma die T�r offnete und v�llig unbeeindruckt sagte: “Gerd, sie wird sich noch erk�lten. Kommt ins Wohnzimmer, da k�nnen wir zusammen weitermachen!”

 

Uns blieb beiden die Sprache weg. Und obwohl eigentlich gar nichts passiert war, kamen wir uns unausgesprochen ertappt vor. “Na, wenn Oma meint...” sagte Opa und nahm mich im Badetuch auf den Arm und trug mich ins Wohnzimmer.

 

“Setz sie auf das Sofa, ich m�chte auch mal sehen, was Dir da so einen Spa� macht.” Opa sagte kein Wort und setzte mich neben ihr ab. Oma begann mein Handtuch auseinander zu breiten und schlie�lich lag ich nackt vor ihr. Ich kann nicht sagen, da� es mir unangenehm war, aber irgendwie komisch war es doch.

 

“Du bist ja auch vielleicht ein s��es Ding, Sandra. Kein Wunder, da� Opa so ein Spa� an dir hat.” Zu Opa gewandt meinte sie: “Hast du gedacht, ich w��te nicht von euren Vergn�gungen? Ich wei� das schon seit Jahren und jetzt war ich irgendwie sauer, da� ihr mich dabei ganz ausschlie�t. Ich mag auch knackige M�dchen, und auch Jungs, ja da staunt ihr, was?”

 

In der Tat, wir staunten nicht schlecht. Oma war nicht etwa eine Oma wie man sich eben eine Oma vorstellt. Sie war eine tolle Frau mit einer Superfigur und, was mir immer besonders an ihr imponierte, waren ihre Br�ste, die fast wie bei einer jungen Frau nach vorn standen. Keine Spur von H�ngen.

 

Sie strich mir mit den Fingerspitzen �ber die Brust. “Na, da tut sich doch schon etwas, die kleinen Nippelchen erheben sich schon langsam, bald hast du einen wundersch�nen kleinen Busen, da freue ich mich schon drauf. So, und das ist also deine s��e Musch.” Sie griff mir z�rtlich an die Spalte und fuhr mit einem Finger zwischen die leicht feuchten Schamlippen. “Oh, du bist ja schon ein bi�chen feucht, da hat Opa aber gut vorgearbeitet.” Sie rieb mir durch die ganze M�se, vom Kitzler angefangen bis zum Po und zur�ck. Ich h�tte nicht sagen k�nne, ob es bei Opa oder Oma sch�ner gewesen w�re. Mir wurde ganz warm unter ihren Fingern. Opa stand unschl�ssig neben uns und beobachtete ihr Fingerspiel.

 

Als sie sich vor mich hinkniete und sich mit dem Mund meiner Muschel n�herte, war es mit Opas Beherrschung vorbei. Er schob sich die Hose hinunter und holte seinen steifen Kn�ppel, den ich mit Bewunderung musterte, denn ich hatte ihn bisher noch nicht gesehen, hervor. “Das h�lt doch keiner aus!” Er kniete sich hinter sie und hob ihr den Rock hoch. Das H�schen brauchte er ihr nicht herunter zu ziehen, sie hatte keins an.

 

“Na, das pa�t ja wunderbar,” brummte er, und an dem Ruck, den ihr Mund an mit meiner Muschi in Ber�hrung brachte, merkte ich, da� er ihr den Schwanz in die sicher schon saftige Pflaume gesto�en hatte. Ich wu�te einiges vom Ficken, hatte jedoch bisher in der Praxis noch nichts davon mitbekommen. Oma begann, mir die M�se auszulecken, immer im Rhytmus meines fickenden Opas gegen mich gesto�en. Es war eine absolut geile Sache. Oma st�hnte beim Lecken und wurde immer schneller mit der Zunge, da� mir ganz schwindelig wurde. Opa hatte inzwischen Omas Br�ste freigelegt und knetete die schaukelnden Dinger vor meinen Augen. Ich hatte die Beine so weit wie m�glich gespreizt, um Oma den Zugang zu meiner Saftschnecke zu erleichtern. Opa schielte �ber Omas Schulter hinweg auf meine rosige Votze, die sich unter der momentanen Behandlung �u�erst wohl f�hlte.

 

Opas Schwanz ruckte schmatzend in Omas M�se und schlie�lich �chzte er, er k�nne es nicht mehr halten. Blitzschnell war Oma herumgefahren und zog ihn am Schwanz vor meine M�se. “Spritz es ihr auf die Muschi!” Sie wichste sein enormes Ger�t, w�hrend ich mir die Brustwarzen zwirbelte. Nach einigen wenigen Bewegungen scho� Opas Saft in mehreren hei�en Font�nen auf und zwischen meine Schamlippen. “Hol mir schnell mein Spielzeug,” bat sie Opa, der mit tropfendem Schwanz davonlief, w�hrend mir Oma die ganze So�e aus der Spalte leckte. Opa kam mit einer riesigen Nachbildung eines Schwanzes zur�ck. “Steck ihn mir hinein und fick mich, aber feste und tief...!”

 

Opa verstaute das Ger�t in der gierigen M�se und verursachte �hnliche Ger�usche wie vorhin mit seinem Schwanz. All das hatte mich so geil gemacht, da� ich ein Gef�hl in mir aufkeimen sp�rte, da� ich noch gar nicht kannte. Ich f�hlte, wie das Kribbeln in den Beinen, im K�rper immer st�rker wurde und schlie�lich glaubte ich, mein Kopf w�rde explodieren. Oma st�hnte immer lauter. “Ja, machs mir , feste, ja jetzt.....aahh...” Und wir beide hatten zur gleichen Zeit einen Orgasmus. F�r mich war es der erste, aber ich hatte eine Ahnung, da� das nicht der letzte mit uns dreien gewesen sei.

 

“Na, wars sch�n, mein kleiner Schatz?” Ich nickte nur. Ich war v�llig ersch�pft. Oma stieg mit mir in die Wanne und wir wuschen uns den Schwei� und den Saft ab, den unser geiles Spiel mit sich gebracht hatte. “Warte, mein Sch�tzchen, es wird alles noch viel besser, jetzt, wo wir keine Geheimnisse voreinander haben.” Und sie nahm mich ganz lieb in den Arm, da� ich mich so wohl und gl�cklich wie nie zuvor f�hlte.

 

Die n�chsten Wochen und Monate vergingen damit, da� ich in alle m�glichen Geheimnisse des Geschlechtlichen eingeweiht wurde. Als erstes zeigte mir Oma, wie man an einem Schwanz lutscht. Zuerst machte sie es mir vor und dann schob sie einfach meinen Kopf auf die geifernde Eichel meines Opas, der nicht z�gerte, mich in mein Schleckerm�ulchen zu ficken. Oma stopfte sich dabei den Dildo in die gierige M�se, und schlie�lich spritzte mir Opa seinen Saft in die Kehle. Oma leckte mir die Reste, die mir aus dem Mundwinkel quollen, ab. Sie zeigten mir auch, wie man richtig fickt. Dabei durfte ich ihr Opas Kn�ppel zwischen die dicken Schamlippen stecken. W�hrend Opa ihr sein Ding hineinpumpte, leckte ich ihren Kitzler, wie sie es sonst bei mir taten. Manchmal leckten sie mich zu zweit, einer am Po, einer an der Muschi. Dann dauerte es meist nur wenige Minuten, bis ich zum Orgasmus kam. Es war eine Wahnsinnssauerei, die wir zusammen veranstalteten. Und ich konnte nicht genug bekommen. Inzwischen waren mir auch schon kleine H�gelchen gewachsen, auf die mir Opa gern und oft spritzte. Ich mochte das Gef�hl, wenn der hei�e Saft auf meine Nippel geschleudert wurde und mir dann langsam den Bauch in Richtung M�se hinab rann.

 

Nur richtig ficken konnte ich noch nicht, obwohl ich schon fast zehn war. Oma meinte, so ganz richtig ginge es noch nicht, dazu sei ich noch zu eng. Opas Hammer w�rde sicher noch eine ganze Weile nicht in meine enge R�hre passen, aber wir k�nnten ja ruhig schon einmal daraufhin arbeiten. Und einmal, als sie mich zu zweit so geil wie noch nie gemacht hatten, steckte sie mir unvermittelt, aber mit Nachdruck einen Finger in das enge Loch. Ein wenig erschrak ich schon, als sie mein H�utchen durchtrennt, aber es schmerzte weniger, als ich vermutet hatte. Am n�chsten Tag merkte ich schon nichts mehr. Jetzt war ich endlich auch entjungfert und mu�te nur noch weiter werden.

 

Oma gab mir meistens W�rstchen zum �ben. Wir strichen sie ordentlich mit Butter ein und so gelang es mir recht schnell, so ein Ding in mein M�uschen einzuf�hren. Nat�rlich spannte sich mein Fleisch noch ganz beachtlich, wenn ich die Dinger in mich schob, aber es ging von Mal zu Mal besser. Ich mochte das Gef�hl, so ausgef�llt zu sein, und ich sehnte den Tag herbei, an dem ich zum ersten Mal einen richtigen Schwanz in mir sp�ren konnte.

 

Oma und Opa f�hrten mir auch einen saftigen Arschfick vor, und sie meinten, ich k�nne sicher schon fr�her in den Hintern gebummst werden als in die Musch. Und schon nach kurzer Zeit steckten sie mir zwei W�rstchen hinein, eins in die Muschi, eines ins Poloch. Wenn Oma mich dann auch noch leckte, war es ganz aus mit mir. dann glaubte ich jedesmal ohnm�chtig zu werden, so intensiv waren die Gef�hle.

 

Auch wenn Oma in den Arsch gefickt wurde, war es etwas besonderes. Ich lag dann unter ihr und sah zu, wie Opas Hammer in Ihrer Rosette ein und aus fuhr. Meistens mu�te ich ihr dann auch noch ein paar Finger oder einen Dildo in die klaffende Votze schieben. Das hatte sie besonders gern. Von beiden Seiten zugleich bearbeitet zu werden, war das allergr��te f�r sie. Wir waren schon eine geile Truppe.

 

F�r meinen zehnten Geburtstag hatten sie sich etwas Besonderes ausgedacht. Ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukam, als Opa am fr�hen Abend zu mir ins Zimmer kam und mir die Augen verband. Sie hatten mir u. a. ein H�schen geschenkt, das im Schritt offen war. Nat�rlich hatte ich es sofort angezogen und war ganz stolz, so ein geiles Teil zu besitzen. Es sah auch verdammt verf�hrerisch aus, wenn meine Votzenlippen durch die Spitze nach drau�en schauten. Ich war schon enorm geil und als Opa endlich kam, war ich total aufgeregt. Sie hatten mir gesagt, da� sie noch eine �berraschung f�r mich h�tten. Welche, ja das w�rde ich gleich erfahren.

 

Opa f�hrte mich ins Wohnzimmer und lie� mich auf das Sofa setzen. Da� ich nichts sehen konnte, machte die ganze Sache noch aufregender. Opa begann mit der Vorstellung.

 

“Heb deinen Rock! Ja, so ist es sch�n, zeig uns dein M�uschen. La� uns hineinschauen! Zeig uns dein Loch!” Ich zog und zerrte und tat mein Bestes, mein rosiges Fleisch zur Schau zu stellen. Es war alles so geheimnisvoll und ich wurde geil und geiler. Meine M�se wurde na� und nasser. Opa reichte mir ein W�rstchen. “Steck es dir hinein! In die Muschi, so ist es toll. Schieb es weiter rein, ja..., gut! Und nun das andere in den Po!” Ich lag fast auf dem R�cken und hatte die Beine so weit es ging angezogen und gespreizt. Oma half mir. “Komm, zieh dein Hemdchen aus. Zeig uns deine s��en Br�stchen. Herrlich! Warte ich helfe dir.” Sie nahm mir das zweite W�rstchen aus der Hand, leckte mir das Poloch und schob das Ding in die feuchte Rosette. Sie hatte auch das erste W�rstchen �bernommen und fickte mich in beide L�cher, w�hrend ich meine sprie�enden Br�stchen knetete. Opa hielt mir seinen Schwanz hin und ich schnappte mit den Lippen danach. Als ich die Eichel auf der Zunge sp�rte, dachte ich komisch, f�hlt sich irgendwie anders an als sonst. Aber das wird Einbildung sein. Ich leckte und sog weiter an dem strammen Pfahl. Nein, das war nicht Opas Kn�ppel. Auch die Zunge an meinem Kitzler leckte anders als sonst. Was war los?

 

Ich zog mir die Binde von den Augen und staunte nicht schlecht, da� ich den Schwanz eines fremden Mannes im Mund hatte. Er war etwa in Opas Alter. An meiner M�se war offenbar seine Frau t�tig. Sie waren beide nackt und rasiert. Die Frau hatte dicke schwere Br�ste, die auf  meinem Schenkel ruhten. Am meisten �berrascht war ich jedoch davon, da� sie einen Jungen mitgebracht hatten. Er sa� mir mit gro�en Augen gegen�ber und lie� sich von meiner Oma den steifen Griffel lecken. Sie hatte sein Z�pfchen komplett im Mund und nuckelte daran wie ein Baby an der Flasche. Alle au�er mir waren v�llig nackt. Nur ich hatte noch mein offenes H�schen an.

 

“Ja, mein Schatz, das ist deine �berraschung. Tobias wird dich jetzt ficken. Was meinst du dazu?” Ich war total aufgeregt.

 

“Oh, ja, hier?”

 

“Leg dich auf den Tisch!” Meine Oma entlie� die glitschige Nudel aus ihrem Mund, nicht ganz ohne Bedauern, wie mir schien. Tobias grinste mich an. “Na, dann, wollen wir mal!” Ich lag auf der E�tischplatte und die vier Erwachsenen sa�en darum. Die M�nner spielten mit den M�psen der Frau des anderen und die wiederum wichsten ihre Schw�nze. Tobias kletterte auch auf den Tisch und kniete sich zwischen meine Schenkel. Oma schmierte ihm ein wenig Butter auf das steife Schw�nzchen. Er war etwa so dick wie die W�rstchen, die ich gew�hnlich hineingesteckt bekam.

 

Und dann senkte er seine Eichel in Richtung meiner Spalte. Opa zog mir die Schamlippen auseinander und Oma lenkte Tobias Zapfen dazwischen. Mit einem schmatzenden Ger�usch schob sich seine Eichel in meinen Tunnel. Die beiden fremden Erwachsenen leckten mir die Brustwarzen und ich war im Nu fuchsteufelsgeil. Tobias dr�ckte seinen Schwanz tiefer in meinen Leib und ich stie� ihm mit dem Becken entgegen. Opa steckte mir einen eingefetteten Finger ins Poloch und Oma leckte Tobias S�ckchen. Er fickte mich zuerst in langsamen tiefen St��en, aber als Oma an ihm zu lecken begann wurde er immer schneller. Rasend schnell wie ein Kaninchen v�gelte er mir sein Schw�nzchen in den Bauch und mir wurde schwindelig. Die fremde Frau leckte meinen Kitzler und schon bald konnte ich es kaum noch aushalten. Ich �chzte und st�hnte und warf Tobias meinen Leib entgegen. L�ngst war sein Schwanz bis zum Anschlag in mir und das Gef�hl, da� mir ein echter, wenn auch noch kleiner, Schwanz bescherte, war entschieden intensiver als alle W�rstchen, die schon mein Lustfleisch aufgegeilt hatten. Irgendwann war der H�hepunkt da und ich zuckte und schrie vor Geilheit. Die Frauen standen vorgebeugt am Tisch und lie�en sich von M�nnern in den Arsch ficken. Auch Tobias war nun so weit. Er zog sein Schw�nzchen heraus und hielt es mir an den Mund. Ich leckte und sog daran, bis ich ein paar Tr�pfchen auf der Zunge sp�rte.

 

Die M�nner zogen Ihre Schw�nze aus den �rschen der Frauen und spritzen mir das ganze Zeug auf den aufgegeilten Leib. �ber und �ber war ich mit Sperma bedeckt, was ich mir am ganzen K�rper verrieb. Die Frauen bem�hten sich, alles aufzulecken, was ich eigentlich schade fand, denn allein der Geruch von geilem Sperma und M�sens�ften machten mich schon wieder geil.

 

Tobias Z�pfchen stand immer noch und ich kniete mich vor ihn. Ich schnappte mir sein Ding und schob es mir von hinten in die Muschi. So v�gelte mich Tobias ein zweites Mal. Acht H�nde, die mich am ganzen K�rper abgrappschten und Tobias hartes Teil brachten mich schlie�lich zum zweiten Orgasmus, der noch intensiver war als der vorhergehende. Ich war v�llig ersch�pft und geschafft. Das war der Auftakt, f�r eine Riesensauerei, die bis heute anh�lt. Heute bin ich 17.

 

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