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Meine geliebte kleine Anja
By Georg Genders
Ich setzte Dich auf den Tisch, im Badezimmer, in solchen Momenten bin ich froh, dass Du so wunderbar schlank und zierlich bist. Du bist f�r Dein Alter noch sehr zart, aber ich finde das nicht schlimm. Meinetwegen kannst Du weiterhin so langsam wachsen und Du wirst es wahrscheinlich auch tun. Zumindest ist Dr. Schr�der der Meinung und er ist ein kluger Mann, ich vertraue ihm und seiner Meinung. Ich betrachte Deinen h�bschen flachen Brustkorb an dem noch immer so gut wie keine Brust zu erkennen ist und lasse meinen Blick �ber Deinen flachen Bauch zu Deiner haarlosen Spalte streifen. Hier zeigt sich ganz wie besonders Du wirklich bist. Kein einzigen H�rchen w�chst auf Deinem H�gel �ber Deinem Schlitz.
Inzwischen habe ich nach all den Jahren l�ngst ein Gesp�r daf�r bekommen, wann Du dein Gesch�ft verrichten willst. Ich habe es mir angew�hnt Dir nach dem Toilettengang Deinen Po noch richtig mit einem Feuchttuch zu s�ubern und ihn nicht einfach nur abzuwischen.
Anfangs habe ich das nicht getan, und dann warst Du immer wund und entz�ndet wie zu Deiner Babyzeit. Dr. Schr�der hat gesagt, Bakterien und leichte Unsauberkeit seien die h�ufigste Ursache f�r leichte Entz�ndungen und Krankheiten und ich will doch nicht, dass meinem M�dchen etwas passiert. Ich setzte dich daher auf den Tisch, um dich vor dem Anlegen der neuen Windel zu pflegen, doch vorher haben wir beide noch etwas anderes vor. Ich wei� Du w�nscht es Dir auch, ich habe es gemerkt, wie Dein Wunsch immer st�rker geworden ist und jetzt werde ich Dir endlich diese Freude bereiten. Du hast Dich an diese Reinigungsprozedur inzwischen gew�hnt, legst Dich nach hinten auf den Tisch, ziehst Deine Beine an und spreizt sie vor Deinem Papa auf. Ich nehme ein Feuchttuch und wische Dir den Hintern sauber. Heute bist Du brav gewesen und hast keinen Bl�dsinn gemacht. Schon oft hast Du, wenn ich Dich nur einen Moment aus den Augen lie�, begonnen mit Deinen Exkrementen zu spielen. Du bist halt etwas anders, Du brauchst jemanden der st�ndig auf Dich aufpasst. Es ist ja nicht Deine Schuld wenn soetwas passiert, ich wei� es liegt na mir, ich muss nur gut auf Dich aufpassen und Dir genug Aufmerksamkeit schenken.
Ich halte Deine Beine fest und wische Dir mit einem Tuch auch noch Deine Scheide sauber.
"Uuh, uuh, uuh!" st�hnst Du und wirfst mir auffordernd ungeduldig Deine H�ften entgegen.
"Ja mein Schatz, gleich!" streichelte ich beruhigend Deinen Bauch, nehme die Flasche mit dem Baby�l und tr�ufle Dir einen Schluck auf Deinen Venush�gel.
Du strahlst und lallst fr�hlich "Umma, Umma!"
Auch wenn sonst keiner diese Worte versteht ich wei� nur zu genau, was mein Engelchen will.
Ich massierte Deinen Bauch, der noch so sch�n flach und kindlich ist, mit seinem kleinen s��en Nabel, streiche �ber Deinen fleischigen Venush�gel, der noch die typische Form junger M�dchen besitzt, und verstreiche das �l weiter bis in Dein F�tzchen ein. Deine zarten kleinen Schamlippen streichle ich besonders intensiv und massierte immer wieder leicht Deinen Kitzler. Ich sehe Deinem kleinen K�rper an, wie die Blitze der Erregung durch ihn hindurch jagen.
"Umma Umma!" forderst Du mich wieder auf.
Ich blickte zu Dir hinab. Du bist alles was mir noch geblieben ist mein Schatz, Du bist mein ein und alles. Ja meine s��e 'Umma Umma, ich wei� genau was das hei�t und ich sehe Deinen gierigen Blick auf meine steil aufgerichtete Rute. Mein Engelchen, mein s��es kleines Fickm�dchen, ja Papa wird jetzt "Umma Umma!" mit Dir machen.
"Soll Papa dich Bumsen meine S��e!" fl�stere ich Dir leise zu.
"Umma Umma!" jubelst Du gl�cklich.
Auf andere Menschen w�rde diese Situation vielleicht seltsam oder gar absto�end wirken durch ihre Art, f�r mich bist Du mein ein und alles. Ich wei� doch, was Dir gef�llt und so werde ich dich jetzt besteigen meine S��e und Dich begatten mir meinem Papaschwanz.
Ich schaue auf Deinen kleinen gl�nzenden Schlitz, der so sch�n �lig gl�nzt. Haarlos und schmal gezeichnet, die verlockende Scheide eines 12-j�hrigen M�dchens. Meine s��e kleine Tochter und ich werde sie jetzt befriedigen, Dir die Freude bereiten, nach der Du so lautstark verlangst, und die auch mir so viel Kraft und Freude gibt.
"Papa bumsen?" frage ich noch einmal mit einem liebevollen L�cheln und Du spreizt Deine Beine erwartungsvoll noch ein St�ckchen weiter, Sabber l�uft Dir aus dem Mund "Daa, daa Baba!"
Ich verstehe mein M�dchen genau, ich habe in all den Jahren gelernt die wenigen Laute die Du von Dir geben kannst zu unterscheiden, zu differenzieren zwischen Wut und Zuneigung, W�nschen und Ablehnung und auch wenn die Kommunikation f�r au�enstehende beschr�nkt wirken mag, so gibst Du mir doch mit so vielen Signalen zu verstehen, was Du willst oder Dir w�nscht. Und f�r viele Dinge haben wir feste Rituale, die es uns einfacher machen miteinander umzugehen.
Ich schiebe meinen Schwanz in Deine ge�lte Muschi.
"Hhnnnmm huuuuhnmm hee!" brabbelst Du genussvoll und genie�t den v�terlichen Riemen in Dir.
Du bist zufrieden, gl�cklich �ber das Gef�hl meines Schwanzes in Deinem Bauch, ich h�re es aus Deinen Lauten deutlich heraus. Du magst es, wenn ich dich einfach so nehme, Deine Beine spreize und Dich einfach besteige, wie ein Tier.
Mein Schwanz w�hlte sich durch die enge Hitze Deines zarten K�rpers. Gleitet �lgeschmiert durch Deine Scheide.
Ich spreche leise mit Dir, wei� dass Dir das besonders gef�llt, wenn ich Dir meine volle Aufmerksamkeit widme.
"Anja meine s��e Kleine. Mein M�dchen. Der Papa fickt dich jetzt. Ja, komm meine Kleine, mach sch�n Deine Beinchen breit f�r Papas Pimmel. Wie sch�n Du dich da drinnen anf�hlst!"
Ich erinnerte mich an die Worte von Dr. Schr�der bei unserer letzten Untersuchungen vor rund drei Wochen. Wie toll du gewesen bist und ihm gezeigt hast, wie sehr Du es magst, wenn Papas Schwanz in Dir ist. Er war sehr zufrieden mit Dir und der sch�nste Moment war, als er sagte, dass er Dich nun f�r reif genug halte, reif genug nicht nur Papas Fickkind zu sein, sondern reif f�r ein Baby. Du hast dich pr�chtig entwickelt meine Kleine. Er sagte Dein K�rper w�re nun reif genug, ein Kind auszutragen.
Ich hab mich so gefreut. Endlich k�nnen wir unsere Lieb zueinander kr�nen. Dein Papa wird Dich schwanger ficken meine S��e und Du wirst dann bald einen Babybauch haben.
In den folgenden Besuchen haben wir Dir kleine Filme gezeigt. Schwangere M�dchen, manche haben nur ihren Bauch gezeigt und andere haben sich mit ihrem dicken Bauch sogar noch besteigen lassen. Du hast so toll reagiert auf diese kleinen Filmchen, zusammengeschnittene kurze Episoden, die auch Deinen eingeschr�nkten Geist deutlich gemacht haben, das Ficken nicht nur Spa� macht, sondern man davon auch Babies bekommt.
Wie s�� Dein Gesicht als das Baby aus dem M�dchenbauch gepresst wurde. Dein bettelnder Blick, getrieben vom nat�rlichsten Trieb eines jeden Menschen, es war wunderbar zu sehen. Ja in diesem Moment hast du f�r einen Moment begriffen, was dort passiert war und Deine Augen verrieten klar und deutlich 'ich will auch'.
Ja mein Schatz, und wie ich mich erst gefreut habe, als Dr. Schr�der meinte, das er Dir nun keine Spritze mehr geben m�sste, die du in den vergangenen drei Jahren vier mal im Jahr bekommen hast. Ich wei� doch, wie viel Angst Du immer vor den Spritzen gehabt hast und wie bettelnd Du mich immer angesehen hast, weil Du sie nicht wolltest. Aber es musste sein, auch wenn Du es nicht verstehst, Dr. Schr�der wei� was gut ist f�r Dich mein Schatz.
Aber jetzt brauchst Du sie nicht mehr, nun kann ich Dich endlich richtig begatten, meinen Babymacher Samen in Dein B�uchlein spritzen. Mein s��es kleines Ficktierchen, jetzt werden wir uns endlich eine kleine Familie zusammenficken.
Mein s��es M�dchen. Papa wird Dich schw�ngern und dann wird mein Engel eine Mami sein. Eine 12-j�hrige Kindermammi, vielleicht wirst Du auch schon 13 sein, wenn es nicht sofort klappt mit uns beiden, und wir �fter probieren m�ssen.
Dr. Schr�der hat mir Mut gemacht er hat mir auf die Schulter geklopft bei unserem letzten Besuch, und er hat uns beide sehr gelobt.
�berhaupt ist Dr. Schr�der wirklich ein Gl�cksfall f�r uns beide. Er hat uns so sehr geholfen, was h�tten wir nur ohne ihn gemacht. Dr. Schr�der ist der einzige Mensch, der es wirklich gut mit uns beiden meint. Das hat er auch immer und immer wieder gesagt und ich glaube ihm nicht nur einfach, er hat es auch immer wieder bewiesen.
Z�rtlich streichle ich die lange deutliche Narbe an Deinem Hals. Ja mein Schatz, auch wenn Du Dich nicht daran erinnern kannst, ich wei� noch Alles bis ins kleinste Detail und manchmal schmerzt die Erinnerung ein bisschen, aber dann habe ich ja Dich. Du hilfst mir �ber diesen Schmerz hinweg. Mein Schwanz in Deiner Scheide und Dein freudiges 'umma, umma' wenn Du sp�rst, dass Dein Papa dich besteigen m�chte, lassen mich den Schmerz der Vergangenheit vergessen.
Ich bin so dankbar, das Dr. Schr�der uns damals nicht einfach allein gelassen hat. Ich kenne Dr. Schr�der schon sehr lange. Damals warst Du noch gar nicht auf der Welt, da habe ich Monika, deine Mama kennengelernt. Deine Mama war genau so ein wildes M�dchen wie Du es bist mein Schatz. Oh, ja, wie wild habe ich Deine Mama gefickt und welch sch�ne Abenteuer habe ich mit ihr erlebt. Mama war eine Angestellte von Dr. Schr�der, und so habe auch ihn kennengelernt.
Deine Mama kannte Dr. Schr�der sehr gut und sie wusste von seiner Liebe zu kleinen M�dchen. Ich habe mich oft gefragt, ob sie deshalb auch mich ausgesucht hat, weil sie gemerkt hat, dass ich die kleinen M�dchen ebenso liebe wie Dr. Schr�der. Ich wei� noch ganz genau, wie Deine Mama mit mir �ber mein Problem gesprochen hat, denn ich hatte mich nie jemandem anzuvertrauen gewagt. Mir war damals ganz seltsam zu Mute, als Mama bei unserem zweiten Date zu mir gesagt hat, am liebsten w�rde ich kleine M�dchen ficken, das h�tte sie schon gemerkt. Ich hatte erst Panik, das sie jetzt mit mir streiten oder mich verlassen oder noch schlimmeres tun w�rde, doch Deine Mama war ganz anders. Sie hat gemerkt was mit mir los war und mich einfach ihrem Chef vorgestellt. Und Dr. Schr�der hat gesagt er k�nne mir helfen. Ich wollte zuerst nicht, ich hatte Angst er w�rde mir meine Liebe zu M�dchen schlecht machen und sie mir ausreden wollen, aber er hatte viel Verst�ndnis f�r mich. Er sagte mir, dass er viele Patienten h�tte, denen es �hnlich erginge, aber er hatte auch viele kleine Patientinnen, die seine Hilfe in Anspruch nahmen. Eltern die ihre Kinder fachm�nnisch vorbereitet wissen wollten, die den ersten Stich lieber dem geschulten Fachmann �berlie�en, die sich nicht trauten das Einreiten der s��en Kleinen selber zu �bernehmen. Dr. Schr�der �bernahm das dann f�r sie und Deine Mama war eine seiner Assistentinnen.
Dr. Schr�der hat mir wirklich sehr geholfen. Er hat mich gelehrt wie ich kleine M�dchen anspreche, wie ich mit ihnen umgehen muss und so war ich bald ein sehr beliebter Lehrer an meiner Schule, besonders bei den kleinen M�dchen. Immer neue Sachen brachte Dr. Schr�der mir bei und er nahm alles mit seiner Kamera auf. Jede Woche bin ich zu ihm gefahren und habe mir an den Filmen erkl�ren lassen, was ich noch besser machen konnte und wenn ich etwas besonders gut gemacht hatte, dann lobte er mich, und versprach, dass mein Video anderen M�nnern als Anleitungsvideo dienen w�rde.
Manchmal habe ich auch M�dchen die Hilfe brauchten heimlich zu Dr. Schr�der gebracht. Wenn sie z.B. wissen wollten ob sie schon gro� genug waren, um Sex zu haben oder andere Probleme hatten, die nur M�dchen haben, und wor�ber sie mit ihren Eltern nicht reden wollten, dann kamen sie oft zu mir und ich habe mit ihnen zusammen Dr. Schr�der besucht.
Und bei besonders schwierigen Aufgaben, da durfte ich seine Angestellte, deine Mama als Assistentin gebrauchen. Deine Mama war so wunderbar. Sie mochte die kleinen M�dchen ebenso sehr wie ich und sie konnte mich v�llig verr�ckt machen. Ganz oft habe ich auch mit ihr gefickt. Deine Mama war eine ganz tolle Fickerin und sehr temperamentvoll und oft haben wir den kleinen M�dchen gezeigt, wie es richtig geht, in denen wir es ihnen vorgemacht haben.
Und schlie�lich ist Deine Mama dann schwanger geworden. Ich hatte ihr ein Baby in den Bauch gefickt. Das warst Du mein Schatz. Oh, was waren wir stolz als Du auf die Welt kamst. Ein s��es kleines M�dchen. Nun wollten noch mehr Sch�lerinnen aus meinen Klassen mich besuchen. Viele haben mit Dir gespielt und dich gestreichelt oder zugesehen, wie Deine Mama Dich ges�ugt hat und ich durfte sie dann w�hrenddessen ficken. Wir waren so eine gl�ckliche Familie.
Ich werde richtig traurig wenn ich an diese Zeit zur�ckdenke. Denn mit einem mal war alles vorbei. Eines Tages stand die Polizei vor unserer T�r. Du warst zusammen mit Mama bei Dr. Schr�der gewesen, denn Du warst jetzt fast 4 und Dr. Schr�der wollte Dich untersuchen, wie gut Du dich entwickelt hattest. Du warst schon damals ein sehr sehr liebes Kind. Oft hast Du Papa und Mama beim ficken zugesehen oder mit den M�dchen aus der Schule geschmust, die dich gerne besuchen kamen.
Doch auf dem R�ckweg von Dr. Schr�der ist dann dieser schreckliche Unfall passiert und die Polizei kam um mir das zu sagen und mich zu Dir zu holen. Mama ist gestorben bei dem Unfall. Die Polizei sagte mir, dass sie sofort tot war, aber f�r mich war das kein Trost. Und Du warst schwer verletzt und hast 6 Monate in der Klinik gelegen. Die ganze Zeit lagst Du im Koma und die �rzte haben Dir schlie�lich keine Chance mehr gegeben. Deine schweren Wunden waren l�ngst verheilt, aber du bist einfach nicht wieder aufgewacht. Oh wie schrecklich war diese Zeit. Ich bin oft bei Dr. Schr�der gewesen, aber all die kleinen M�dchen, die er zu mir geschickt hat, die konnten mir nicht helfen. Deine Mama und Du ihr habt mir so sehr gefehlt.
In der Schule konnte ich an nichts anderes mehr denken als an Dich mein Schatz. Jedes kleine M�dchen, dass ich sah, da musste ich an Dich denken. Ich wollte doch so gerne mein M�dchen wieder haben. Und dann habe ich ganz viel mit Dr. Schr�der gesprochen und schlie�lich meinen Job als Lehrer aufgegeben. Ich war Tag und Nacht im Krankenhaus an Deiner Seite, habe Deine Hand gehalten und Dich gestreichelt.
Selbst manche �rzte haben nicht verstanden, wie ich Dich so sehr lieben kann, sie haben immer gesagt Du wirst nur ein dummes dahinvegetierendes Wesen sein, aber ich habe immer an Dich geglaubt mein Engelchen und Dr. Schr�der hat mir Mut gemacht. Und dann bist du erwacht. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als Du die Augen ge�ffnet hast. Du hast mich erkannt und "Baba" zu mir gesagt und ich habe geweint und geweint vor Freude. Ich habe Dir deinen Sabber vom Mund gewischt und konnte gar nicht genug davon bekommen, wie Du immer und immer wieder 'Baba' gesagt hast.
Ich fand es nicht schlimm, dass Du sonst alles vergessen hattest. Du warst ja noch klein. Die �rzte haben mir gesagt, Du w�rdest nie wieder gesund, aber sie hatten unrecht. Du bist ein ganz ganz pr�chtiges und gesundes M�dchen geworden. Mich st�rt es gar nicht, dass Du nicht sprechen und nicht richtig laufen kannst. Ich halte Dich immer im Arm und dann geht es ja, ich finde dann l�ufst Du toll so mit Deinem Papa Arm in Arm.
Die �rzte haben gesagt, Du wirst immer wie eine zwei oder dreij�hrige sein, aber ich finde das nicht schlimm. Au�erdem stimmt es nicht ganz, manche Dinge kannst Du sogar richtig gut. Du bist fast immer lieb und sehr sehr anh�nglich und verschmust. Nie bist du wirklich frech oder trotzig, quengelst nie herum und Dir beim Spielen zuzusehen ist eine wahre Freude. Stundenlang kannst Du dich mit Deinen Spielsachen besch�ftigen und dann merke ich, dass Du eben doch ein ganz besonderes M�dchen bist.
Als ich Dich aus dem Krankenhaus geholt habe, wollten mir alle einreden, dass ich mich nicht um Dich k�mmern kann, dass ich es nicht schaffen werde, Dich den ganzen Tag zu pflegen und zu umsorgen. Man riet mir meinen Beruf wieder aufzunehmen, Dich in ein Pflegeheim zu stecken, denn dort w�rst Du besser aufgehoben.
Ich habe gemerkt wie schlecht diese Leute, von denen ich bei vielen geglaubt hatte, sie seien meine Freunde, in Wahrheit sind. Keiner von Ihnen hat an meine kleine Prinzessin gedacht, alle haben immer nur gesagt, ich solle Dich hergeben dann ginge es mir wieder gut. Aber ich konnte das nicht ich wollte auch gar nicht. Dein liebevoller Blick und das strahlende L�cheln wenn immer Du mich erkannt hast, das hat mir soviel bedeutet. Und Du warst doch mein Kind.
Dr. Schr�der hat mir sehr viel Mut gemacht und mich unterst�tzt wo er nur konnte. Nicht so wie die anderen �rzte, die haben uns beide nie verstanden. Die haben nicht kapiert wie sehr ich doch mein M�dchen brauche und die haben nie verstanden, wie sehr Du an mir h�ngst. Lies ich dich nur einen Moment allein, dann wurdest Du traurig, hast geweint und geschrien.
Wir sind ganz viel bei Dr. Schr�der gewesen und er hat ganz tolle Ideen gehabt, um uns zu helfen. Wir haben im ganzen Haus Videokameras installiert und nehmen Deinen ganzen Tag auf. Zwei mal die Woche fahren wir zu Dr. Schr�der und zu allem wo ich Fragen habe, schauen wir uns das Video an und er gibt mir Ratschl�ge, wie ich es besser machen kann. Manchmal kommt er auch vorbei und schaut uns zu oder er ruft an und schaut uns dann per Kamera zu und gibt mir Anweisungen und ich muss sagen er hat immer Recht gehabt. Du hast Dich pr�chtig entwickelt f�r Deine Verh�ltnisse. Heute kannst Du viele Dinge, von denen die �rzte gesagt haben, du wirst sie nie k�nnen. Deine H�nde sind viel geschickter geworden und Du bist nicht mehr so tollpatschig, Du bewegst Dich vor allem in der Wohnung flink und geschickt und bist eine tolle Krabblerin. Du bist so flink das ich fast rennen muss um hinter Dir herzukommen. Mich st�rt es gar nicht, das du nicht l�ufst, So lange ich bei Dir bin und mich um Dich k�mmere, wird es Dir immer gut gehen.
Dank Dr. Schr�der, der uns immer wieder mit Geld geholfen hat, haben wir das ganze Haus an Deine Bed�rfnisse angepasst. �berall liegt weicher flauschiger Teppichboden, damit Du Dir beim Krabbeln Deine Knie nicht kaputt machst nirgendwo gibt es scharfe Kanten an denen Du dich sto�en oder verletzten k�nntest und das ganze Haus ist ein gro�es Spielzimmer f�r Dich.
Es ist so sch�n, hier den ganzen Tag bei Dir sein zu d�rfen und Deine Liebe und Zuneigung zu sp�ren, denn davon hast Du eine Menge zu geben.
Auch hier war Dr. Schr�der der beste Arzt f�r uns beide. Er hat mir geholfen Dich zu verstehen und Du hast von ihm die besten Medikamente bekommen, die Deine Entwicklung gef�rdert haben.
Er hat mir erkl�rt, dass Du in vielen Dingen wie ein anh�ngliches kleines Tier sein wirst. Das Du aber auch wenn Du nicht reden kannst und dich nicht so bewegen kannst wie andere M�dchen, so wirst Du doch auch Trauer, Wut und Schmerz f�hlen und ebenso Gl�ck, Freude und Lust.
Oh ja, wie recht er hatte. Besonders Lust f�hlst Du gerne. In dieser Beziehung hast Du dich ganz besonders toll entwickelt. Du bist sehr sehr neugierig gewesen, schon von Anfang an. Schon ein paar Tage, nachdem ich Dich aus dem Krankenhaus geholt habe, bist Du hinter mir her gekrabbelt und hocktest pl�tzlich im Bad hinter mir, als ich pinkeln musste. Dein neugieriger Blick, der leicht zur Seite geneigte Kopf und Dein s��es Lachen haben mich damals zum ersten Mal Hoffnung sch�pfen lassen.
Dr. Schr�der hat mir erkl�rt, dass Du sehr viel Liebe brauchen wirst und das Deine Liebe eine ganz besondere Form Deines Ausdrucks sein wird. Und heute bin ich immer wieder erstaunt, wie recht er hatte. Du hast mehr Sex als jedes andere M�dchen, was ich je gehabt habe. Du bist neugierig und experimentierfreudig und wirklich uners�ttlich. Dr. Schr�der hat mir den Mut und die Kraft gegeben mich ganz auf Dich einzulassen. Er hat kleine Spiele f�r uns beide entwickelt. Spiele bei denen wir beide immer sehr viel Spa� gehabt haben. Ja, tats�chlich Du bist ein bisschen wie ein wildes Tier. Mal sanft und verschmust, anh�nglich und z�rtlich und mal bist Du wild und unz�hmbar.
Schon bald haben wir gemerkt, wie viel Freude es Dir bereitet, wenn ich Deine kleine Scheide streichelte. Du warst in diesem Punkt sogar viel weiter als andere M�dchen. Du warst nicht einmal 6, als Du dich mir angeboten hast. Nat�rlich hast Du es nicht gesagt, aber Dr. Schr�der hatte es mir schon lange prophezeit, dass es Dir bald nicht mehr reichen w�rde, meine Finger und Zunge zu sp�ren und an meinem Schwanz zu lutschen. Und wieder hatte Dr. Schr�der recht behalten und jetzt verstand ich ihn auch, was er damals gemeint hatte, Du seist ein bisschen wie ein Tier.
Ich hatte Dich gerade gepflegt und Dich, wie jeden Abend Deine Scheide eingecremt, als Du Dich mir pl�tzlich entzogst. Immer wieder hast mir Deinen Hintern entgegengestreckt und mir Deinen s��en feucht gl�nzenden Schritt pr�sentiert. Wie eine l�ufige H�ndin hast Du geknurrt und warst mit den Fingern �berhaupt nicht zufrieden zu stellen. Da war mir klar, nun war es so weit, Du wolltest es, Du wolltest mehr von mir. Ich habe trotz Deines Temperamentes versucht vorsichtig zu sein, aber Du warst so wild, so animalisch. Ich hatte einfach Angst um Dich, aber dann habe ich des doch getan. Ich bin von hinten auf Dich aufgestiegen, wie ein Zuchthengst auf die kleine Stute.
Was f�r eine Wonne. Du warst so furchtbar eng und doch merkte man, wie sehr sich all das �ben und die kleinen Spiele von Dr. Schr�der gelohnt hatten. Von nun an warst Du mein kleines Fickm�dchen. Meine kleine uners�ttliche Prinzessin. Stolz haben wir Dr. Schr�der gezeigt wie sch�n Du ficken kannst und er hat jede Menge Aufnahmen f�r seine Forschungen gemacht. Seine Forschungen m�ssen ein toller Erfolg gewesen sein, denn er war so dankbar, dass er uns als Dank f�r seine Ergebnisse noch mehr Geld gegeben hat. Andere �rzte kamen zu uns und haben uns besucht. Sie haben sich angeschaut, wie wir leben um die Ergebnisse von Dr. Schr�ders Forschung auch in ihre Therapien einzubauen.
Besonders Deine Nat�rlichkeit, fand immer gro�en Anklang. Wie Dr. Schr�der mir einmal erkl�rte h�tte zwar manches an Dir unter dem Unfall und dem Koma gelitten, aber besonders Deine Sexualit�t, die h�tte sich ganz normal entwickelt. Aber gerade weil Du all die Moral und Heuchelei, gesellschaftliche Konventionen und Regeln eben nicht verstehen w�rdest, w�rst Du darin eben besonders unverdorben und nat�rlich. Du tust eben dass, was f�r ein Weibchen selbst in der Tierwelt normal ist. Aber Dr. Schr�der hat mir auch erkl�rt, das es gerade Tiere vor allem deshalb miteinander treiben, weil sie ihren nat�rlichen Fortpflanzungstrieb befriedigt wissen wollen.
Ich musste damit erst umgehen lernen. Ja, man kann sagen ich hatte sehr viel mehr Probleme mich auf Deine animalische Art einzulassen. Aber auch ich habe dazugelernt und inzwischen genie�e ich es, mit dir v�llig ungehemmt umgehen zu k�nnen. Wann immer es einen von uns �berkommt geben wir uns unseren Instinkten hin. Ich lausche deinen wilden Lauten, die immer dann besonders kraftvoll sind, wenn ich Dich wirklich wie ein Tier besteige. Es ist die urspr�nglichste und nat�rlichste Art der Liebe.
Dr. Schr�der wollte Dich nun regelm��ig untersuchen. Er hatte Angst, wenn Dein K�rper nicht bald mit Deinem Verlangen mithalten w�rde, dann k�nnte das zu einem Problem werden. Geistig warst Du l�ngst so weit, Mutter zu werden, nur Dein K�rper war noch nicht ganz so weit. Ich hab es ja immer gewusst, Du bist nicht wirklich zur�ckgeblieben, Du bist nur ganz anders.
Und wie schnell Du gelernt hast, auf meine Worte richtig zu reagieren. Heute brauche ich nur 'Fickkind' zu dir zu sagen und schon �ffnest Du Deine Schenkel f�r mich und Dein bettelnder Blick verr�t mir, dass Du einfach nur meinen Schwanz in Deiner Scheide haben m�chtest.
Oder wenn ich dich liebevoll 'meine Stute' nenne, dann pr�sentierst Du mir auf allen Vieren deine s��e Spalte und wenn ich Dich dann von hinten besteige, dann wirst Du so richtig wild. Deine Stimme mag f�r andere nur ein unartikuliertes Ger�uschszenario sein, doch ich verstehe Deine lallenden, gurgelnden und kehligen Laute. Ich wei� genau wann ich schneller werden muss, tiefer in Dich sto�en kann und ab wann Du es kaum noch aush�ltst, endlich meinen hei�en Samen in Deiner Spalte zu sp�ren. die Kommunikation zwischen uns verl�uft eben meist auf einer ganz anderen Ebene und nur wenige Menschen werden das verstehen.
Vielleicht liegt es auch ein bisschen daran, dass wir Vater und Tochter sind. Ich finde es sch�n, dass wir beide uns so gut verstehen. Ich bin mir sicher, nur wenige V�ter kommen jemals in den Genuss ihre Tochter so innig zu lieben, wie ich Dich liebe. Und es ist wunder wundersch�n Dir immer und immer wieder aufs Neue meine Liebe beweisen zu k�nnen.
Sicherlich mit manchen Dingen hatte ich Anfangs auch Probleme. Besonders Deine, seit dem Unfall sehr ausgepr�gte Blasenschw�che hat uns manches Malheur beschert. Besonders wenn Du mit Deinen Spielzeugen besch�ftigst bist und zum Beispiel versuchst einen Turm aus Baukl�tzen zu bauen, oder ein Steckpuzzle zu l�sen, dann bist du oft so konzentriert, dass Du ganz vergisst, auf den Druck in Deiner Blase zu achten.
Aber auch hier wusste Dr. Schr�der wieder die perfekte L�sung. So tr�gst Du h�ufig eine Windel, damit unser Teppich nicht darunter leidet. Ich habe zwar Deinen Kleidungsstil ein wenig anpassen m�ssen, aber das war eigentlich kein Problem. Nun tr�gst Du eben immer nur R�cke, damit ich besser an dich herankomme, wenn ich Dich pflegen muss.
Pflege ist �berhaupt sehr wichtig, damit Du nicht krank wirst. Sauberkeit ist etwas auf das ich achten, und was ich f�r Dich �bernehmen muss. Dir fehlt dort ein wenig das Verst�ndnis f�r und erkl�ren kann ich es Dir nicht, du verstehst so komplizierte Dinge nicht. Aber das ist ja nicht schlimm. Daf�r bin ich ja f�r Dich da. Ein bisschen habe ich dir ja tats�chlich schon beibringen k�nnen. Zumindest dein gro�es Gesch�ft k�ndigst Du meistens rechtzeitig genug an, dass mir noch immer genug Zeit bleibt, Dich zur Toilette zu bringen. Nur wenn wir mal unterwegs sind, dann passiert schon mal ein kleines Malheur, aber dazu tr�gst Du ja eine Windel. Und manchmal haben sich auch schon sehr sch�ne und lustige Momente daraus ergeben. Gerade beim Wasserlassen, das Du so gar nicht unter Kontrolle bekommst und einfach lospinkelst, wenn es Dich �berkommt. Ich erinnere mich gut an Sommerspazierg�nge, wo Du an meiner Seite gehend einfach stehen bleibst und h�rbar losstrullst und wenn es mitten auf dem Spazierweg in einem belebten Park ist. Da hat es schon manche entsetzten Blicke gegeben. Aber mich st�ren die nicht, ich finde sie eher lustig. Vor allem dann wenn die Leute merken, wie Du wirklich bist. Die meisten werden dann einfach nur rot und es ist ihnen peinlich oder unangenehm dich angestarrt zu haben.
Ich st�re mich daran inzwischen gar nicht mehr. Sie kennen Dich eben nicht, diese Leute und sie wissen gar nicht, wie wunderbar du wirklich bist. Fremden gegen�ber bist du allgemein sehr zur�ckhaltend ja schon fast �ngstlich gegen�ber. Ich nehme darauf so viel R�cksicht wie es geht und verschone Dich vor der Konfrontation mit Dir unbekannten Menschen. Au�er den wichtigsten Eink�ufen und den regelm��igen Besuchen bei Dr. Schr�der erspare ich Dir die Konfrontation mit der Au�enwelt, denn das ist f�r Dich immer eine schreckliche Anstrengung. Ein halber Tag in der Stadt macht Dich immer ganz schrecklich m�de und verwirrt Dich sehr. Oft brauchst Du dann den Rest des Tages besonders viel Liebe und Aufmerksamkeit und bist ganz besonders anh�nglich. Das zeigt mir immer wieder, das es besser ist, Dich dieser belastenden Situation nicht zu oft auszusetzen. Dr. Schr�der ist da �brigens ganz meiner Meinung.
Manchmal ist es mir aber auch egal, ob Du nun ein trockenes M�dchen bist oder nicht. Gerade im Sommer, wenn die Chance dass Du dich verk�hlst oder erk�ltest recht gering ist, da ziehe ich Dir gerne auch mal niedliche H�schen an und verzichte auf die Windel. Dich selber st�rt es gar nicht, wenn Du ein bisschen nass im Schritt bist. Ich erfreue mich dann am Anblick meines kleinen Engelchens wenn Du in s��en Schl�pferchen auf allen Vieren durch den Garten flitzt. Wenn es richtig warm ist, lasse ich Dich auch oft mit dem Gartenschlauch spielen. Wie ein kleiner verspielter Hund tollst Du dann im Garten herum. F�r mich sind das immer besonders gl�ckliche Momente, wenn ich Dich so ausgelassen erleben kann, und wenn Du dann angespornt vom Spielen zu mir kommst, und mir Dein feuchtes Geschlecht pr�sentierst, und ich dann streicheln, lecken oder gar besteigen darf, dann ist mein Gl�ck perfekt.
Ganz besonders mag ich an Dir aber deine animalische Seite. Ich musste mich daran erst ein bisschen gew�hnen. Dr. Schr�der hat mir sehr geholfen und viel mit mir gesprochen, denn es hat lange gedauert, bis ich das richtige Verst�ndnis f�r Dich entwickelt habe. Ich habe immer viel zu viel nachgedacht und nicht wirklich die Nat�rlichkeit dieser Dinge erkannt. Aber auch ich habe viel dazugelernt. Dr. Schr�der hat mir viele Filme gezeigt, die Sex mit Tieren zeigen und mir erkl�rt, wie wunderbar nat�rlich und instinktiv ihr handeln ist. So habe ich gelernt Dich immer besser zu verstehen und kann mich heute auch ganz und gar einlassen auf Deine Art.
Heute sp�re ich genau, wann Du Z�rtlichkeit willst, wann Du Schmusen und Streicheln von mir willst und Dich von mir geliebt und besch�tzt f�hlen willst und wann Du einfach nur Deine animalische Ader ausleben m�chtest und ich habe richtig Gefallen daran gefunden, Dich, wie der R�de seine H�ndin, zu besteigen und einfach nur hemmungslos mit Dir zu ficken. Du bist dann oft ganz besonders wild und laut, aber das st�rt mich nicht auch wenn Du mir mit Deinen kleinen Fingern schon ordentlich den R�cken zerkratzt hast.
Besonders wild wirst Du dabei, wenn ich von hinten auf Dich aufbocke und Dich an Deinen H�ften haltend feste Sto�e. Dann sabberst Du vor geiler Freude und summst freudig st�hnend Deine Lust aus Dir heraus. Oft bist Du dann so nass, das Dir Dein Schleim die Beine herabl�uft.
Meine geliebte Anja, mein wunderbares M�dchen. Nun liegst du vor mir und ich habe Dich vorbereitet, wie Dr. Schr�der es empfohlen hat und mein Schwanz w�hlt in Deiner s��en Scheide.
Oh mein Engelchen, wie ich mich freue, das nun endlich die Zeit gekommen ist. Dein zarter K�rper ist jetzt bereit f�r die Empf�ngnis. Dr. Schr�der hat Dich eingehend untersucht und er h�lt es f�r richtig die Natur nicht l�nger zu betr�gen und ihr ihren Lauf zu lassen. Von nun an mein Schatz bist Du Papas kleine Zuchtstute und ich glaube wir beiden werden noch sehr viel mehr Spa� miteinander haben. Ich gebe zu, ich hatte zun�chst etwas Angst, ob Du der Aufgabe �berhaupt gewachsen sein k�nntest. Aber Dr. Schr�der hat mich auch dahingehend beruhigt. Er hat auf Deine gesunden Instinkte verwiesen und ich habe schnell eingesehen, dass er Recht hat, Tiere denken auch nicht dar�ber nach. Wir Menschen machen alles nur immer unn�tig kompliziert. Hund und H�ndin treiben es auch einfach miteinander und wer mal einen R�den dabei beobachtet hat, wie eifrig er ans Werk geht, der wird schnell erkennen, das er sich v�llig von seinem Verlangen und Instinkten leiten l�sst. Genau wie die H�ndin sich ihm einfach hingibt, wenn sie bereit f�r die Empf�ngnis ist und trotzdem sind sie besonders liebende M�tter, die ihre Jungen gut versorgen und aufziehen.
Wir haben viele Experimente mit Dir gemacht, ganz vorsichtig, um Dich nicht zu verunsichern. Doch es war sch�n zu sehen, wie Du mir immer wieder Deine kleinen Br�stchen hingehalten hast und darum gebettelt hast, damit ich an ihnen sauge, nachdem Du in einem Film gesehen hast, wie eine Mutter ihren S�ugling stillt. Und zu Hause hast Du immer wieder Deinen Teddy an Deine Brust gedr�ckt und dabei selig gesummt.
Als Du dann auch noch begonnen hast, Deine kleinen Puppen unter Deinem R�ckchen hervorzuholen, die Du vorher dort versteckt hast und sie wie ein Neugeborenes leckend zu s�ubern, da war mir klar, Du bist wirklich so weit zu empfangen.
Klar, auf mich wird eine Menge Arbeit zukommen, denn dann habe ich nicht nur Dich zu versorgen, sondern ich muss unseren Welpen dann auch all die Dinge beibringen, die Du nicht kannst. Aber Dr. Schr�der ist da guter Dinge, dass ich das schaffe. Und wenn ich Fehler mache, dann gibt es ja noch die Kameras, �ber die er uns beobachtet und auf uns aufpasst. Inzwischen sind sogar noch andere Kollegen von ihm, alles Spezialisten an der Beobachtung interessiert und sie zahlen viel Geld daf�r, dass wir ihnen bei ihren Forschungen helfen.
Bei unserem n�chsten Besuch, so hat er versprochen stellt er uns ein Forscherehepaar aus den USA vor, die kommen extra angereist, um uns auch mal pers�nlich kennen zu lernen. Die sind besonders an Beobachtungen zur Schwangerschaft interessiert und wenn sich eine Tr�chtigkeit bei Dir best�tigt, dann w�rden sie sich sehr gerne an Dr. Schr�ders Forschungen beteiligen.
W�re das nicht toll mein Schatz? Ich sehe Dein L�cheln und h�re Dein s��es stammelndes "Ba Ba Umma Umma!"
Jaaa, mein Schatz, Papa sp�rt Deine Wonne und in meinem Hoden braut sich ein gewaltiger Orkan zusammen. Das leichte Blinken der Kamera verr�t mir, Dr. Schr�der schaut uns zu und beobachtet ob wir alles richtig machen. Oh mein s��er kleiner Schatz, nun werde ich Dich begatten, in Deine kleine ungesch�tzte Scheide meinen Samen spritzen. Meine so sehr geliebte kleine Anja, mein ganzer Stolz, ich sp�re das tiefe Zucken in deinem K�rper lausche dem st�hnenden, 'Aaahaa baaaabaaa aaah aaaaaah' Deiner Stimme. Sehe wie Du ekstatisch Deinen Kopf auf der weichen Unterlage hin und her wirfst. Es ist so herrlich in Dir zu sein, sich an den nassen W�nden Deiner Scheide zu reiben. Kein M�dchen und erst recht keine Frau hat es jemals geschafft das ich so gl�cklich gewesen bin. Es ist ein so sch�nes Gef�hl, jetzt wo ich wei�, das es passieren wird. Ich Bums Dich mein Engelchen, ich ficke Dich vor Extase grunzend. Zuckend und spritzend ergie�e ich meine Frucht in Deinen Leib und du zuckst vor Vergn�gen jaulend unter mir. Und ich kann nicht aufh�ren in Dich zu sto�en, meine stammelnde Sprache klingt fast wie Deine. Ja Jaaa jaaa Dr. Schr�der hatte recht es ist so sch�n, es soll nie mehr aufh�ren ich will immer ficken. Dein Bulle, Dein Hengst, Dein R�de sein. Das Tier das Dich besteigt und schwanger fickt. Meine liebste kleine Tochter, ich glaube wenn Mama uns jetzt sehen k�nnte, sie w�re furchtbar Stolz auf uns.
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