German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Meine Erlebnisse

 

 

Autor: Caroline

 

Story-Codes: M/g6, rom, 1st, cons

 

Es war wie so oft in letzter Zeit, Mama bekam Besuch. Die Herren die sie besuchten, waren meist  �ltere, gut aussehende und gepflegte M�nner. Die meisten von ihnen blieben nur f�r wenige Stunden, so dass ich es kaum mitbekam, denn ich lag ja immer schon im Bett. Ich wachte nachts auf, da ich auf Klo musste. Aus Mamas Zimmer kamen Ger�usche, die ich nicht kannte. Die T�r war nicht wie sonst �blich verschlossen, also erlaubte ich mir einen neugierigen Blick durch den Spalt (als M�dchen mit 6 Jahren ist man noch so unbefangen und neugierig). Das Mama nackt war, kannte ich da auch ich oft und gern nackig schlief. Besonders jetzt wo es wieder warm war. Doch sie sa�  breitbeinig auf einem Mann. Er st�hnte und streichelte Mama die Brust. Es war etwas, was ich zum ersten Mal sah, aber irgendwie wusste ich auch, dass ich es nicht sehen sollte. Ich schlich mich nun leise zum Bad, denn ich musste immer noch. Als ich die Badzimmert�r �ffnete erschrak ich etwas. Ein Mann stand am Waschbecken und wusch sich sein Glied. Er schaute mich an, sagte leise  Hallo lie� sich aber nicht weiter st�ren. Auch ich war in meiner kindlichen Unbefangenheit ziemlich locker. Ging zum Klo, setze mich und begann zu pinkeln.  Er schaute zu, auch dann noch als ich meine Muschi mit Papier abwischte. Ich sp�lte, ging zum Waschbecken wollt mir dir H�nde waschen. Er war in der Zwischenzeit fertig geworden und sah mir erst zu, dann fragte er  kann ich helfen kleine Dame? Er l�chelte mich an, hockte sich hin und bot mir sein Oberschenkel zum drauf steigen an, damit ich besser an den Wasserhahn kam. Er half mir und hielt mich mit seinen H�nden fest. Eine am Po, die andere am unteren Bauch. Als ich fertig war gab er mir ein Handtuch und beobachtet mich, dann gab er mir einen Kuss und ich ging in mein Zimmer und er in Mamas Zimmer. Es war noch sehr fr�h als ich wach wurde, also ging ich wie sonst  �blich in das Schlafzimmer von Mama. Diesmal jedoch, war sie nicht allein, was eigentlich morgens immer der Fall war. Der Mann von gestern Abend aus dem Bad lag neben ihr. Ich wollte aber nicht allein sein und auch nicht auf das Kuscheln mit Mama verzichten, also beschloss ich trotzdem zu ihr ins Bett zu gehen. Es hatte sich in den letzten Jahren als Ritual entwickelt, morgens am Wochenende mit Mama zu kuscheln. Mama streichelte dabei meinen ganzen K�rper und ich genoss es. So wollte ich es auch an diesem Morgen. Mama und der Besuch (sein Name ist Peter) erwachten als ich mich zu Mama kuschelte. Beide l�chelten mich an und Mama gab mir einen Kuss und nahm mich in den Arm. Es war sch�n, es war warm bei ihr und Mama begann mich sanft zu streicheln. Dann fl�sterte sie mir ins Ohr, dass es doch unfair ist, dass ich noch ein Nachthemd an haben und die zwei nackt sind.  Au�erdem sagte sie ist es doch viel sch�ner wenn sie mich auf der Haut streicheln kann.  Nach kurzem �ber legen, zog ich mir schnell das Nachthemd aus. Peter beobachtet es und l�chelte mich dabei an. Ich legte mich wieder auf den R�cken und genoss Mamas Hand auf meinen Armen (die ich immer  �ber meinem Kopf ablegte), dann auf meine Brust, dem Hals, im Gesicht, wieder zum Hals und weiter abw�rts zum Bauch und dann zu den Beinen. Das war f�r mich immer das sch�nste Gef�hl. Es st�rte mich nicht das Peter es sehen konnte, ich hatte ja die Augen geschlossen. Mamas Hand wanderte nun wieder langsam nach oben Richtung Bauch. Sie ber�hrte dabei immer wieder meinen flachen Schamh�gel. Sie wusste das ich es mag, weil es ein sch�nes Gef�hl in meinem Bauch erzeugte. Meist  �ffnete ich die Beine automatisch. So auch an diesem Tage. Nach einer Weile sp�rte ich dann zum ersten Mal eine M�nnerhand auf meinem K�rper. Mama leitete Peters Hand auf meinem K�rper. Es war ein neues Kribbeln, aber es war nicht weniger sch�n als wenn Mama es tat. Mama gab mir einen Kuss und fl�sterte mir ins Ohr  Peter mag es auch dich zu streicheln und er mag deinen kleinen K�rper. Ich habe ihm erlaubt dich so zu streicheln  Ich sp�rte seine Hand nun auch an den Innenseiten meiner Schenkel und dann, das erste Mal in meinem Leben, streichelte ein Mann meine kleine Muschi. Es war wie ein kleiner Stromschlag, ein Zucken im Bauch ein wohliges Gef�hl danach. Einfach sch�n! Peter beugte sich zu mir, k�sste mich auf den Mund und dabei streichelte er meinen Scho� umso mehr. Sanft aber bestimmt lie� er seine Finger meine Muschi erkunden, den Bauch und auch die Schenkel. Ich war im siebenten Himmel. Nach einer ganzen Weile h�rten beide auf meinen K�rper mit ihren Streicheleinheiten zu verw�hnen. Ich  �ffnete die Augen und Mama fragte   War es sch�n? . Ich bejahte es. Wieso sollte ich l gen. Mama sagte:   nun ist Peter dran . Ich wusste nicht was sie meinte bis ich sah wie sie Peter deutete sich auf den R�cken zu legen. Mama setze sich auf die rechte Seite von Peter und deutete mir mich auf die linke Seite zu setzen. Ich sah nun das erste Mal Peters v�llig erregtes Glied. Es war riesig, die Eichel war prall und die Ader am Schaft dick. Mama nahm ihn in die Hand und bewegte sie auf und ab. Peter sah zu mir und Mama nahm meine Hand und f�hrte sie zu seinem Glied. Sie zeigte mir wie ich ihn umfassen soll und dann die Auf- und Abw�rtsbewegungen. Sie sagte mir das Peter so was mag, besonders wenn die H�nde noch so klein wie meine sind. Sein Glied war extrem hart, ich dachte es sei ein Knochen oder so, aber gestern Abend war er doch nicht so prall. Ich tat wie Mama es mir zeigte  und Peters Atem wurde schneller und intensiver. Sein Bauch zuckte einige Male und dann sagte Mama ich solle mich schnell auf den R�cken legen. Ich dachte ich h�tte was falsch gemacht, aber dann kam Peter schnell  �ber mich und Mama bewegte ihr Hand schneller. Dann spritze es aus seinem Glied. Spritzer landeten auf meinem Gesicht, dem Hals, dem Bauch und vor allem lenke Mama nun die Spritzer auf meine Muschi. Nach dem Ersten Erschrecken sp�rte ich die Hitze des Spermas  �berall dort wo es mich traf. Peter h�rte auf zu spritzen und Mama verteilte mit ihren H�nden sein Sperma auf mir. Peters Hand rieb meine Muschi. Ich bekam nun von Mama einen Kuss und schmeckte dabei sein Sperma was ja auch bis in mein Gesicht spritzte. Es war salzig, aber nicht so unangenehm wie ich dachte. Auch Peter gab mir einen Kuss und l�chelte mich an.  So w�rde ich gern jeden Morgen geweckt werden. Das es dabei nicht blieb, k�nnt ihr euch sicher vorstellen.

 

 

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

meine_erlebnisse