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Mein Sohn

Autor:   Hajo (Netzfund)

 

Codes:   MF, Fm (Inc), Mf

 

Text:

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Mein Sohn

 

Eine neue Freundin und mehr

 

�Hallo Mama, hallo Papa!“

 

Mein Sohn kommt in unser Wohnzimmer gest�rmt und gibt jedem von uns einen kurzen Begr��ungskuss.

 

�Kann Nina zum Abendessen dableiben? Ich wei�, ich h�tte Bescheid sagen m�ssen, aber es hat sich halt gerade so ergeben.“

 

Gerade will ich fragen, wer Nina ist, da kommt ein h�bsches junges M�dchen herein, womit sich meine Frage er�brigt.

 

�Also das ist Nina. Nina, das sind meine Mama und mein Papa,“ stellt Julian uns gegenseitig vor. Nun komm schon rein, Nina!“, wendet er sich an das junge M�dchen. �Meine Eltern sind echt nett, habe ich dir doch schon gesagt.“

 

Ein wenig sch�chtern kommt sie ins Zimmer, wendet sich an meine Frau und sagt:

 

�Guten Abend Frau K�hler. Ich bin Nina, ich habe Julian schon gesagt, dass es sich nicht geh�rt einfach zum Essen herein zu platzen, ich m�chte wirklich keine Umst�nde machen.“

 

�Nina, nett dich kennenzulernen. Du bist uns herzlich willkommen und mach‘ dir keine Sorgen, das sind wirklich keine Umst�nde.“

 

Nina wendet sich daraufhin an mich, um mich ebenfalls zu begr��en. Ein wirklich gut erzogenes M�dchen denke ich. Hoffentlich benimmt sich unser Sohn auch so, wenn er zu fremden Leuten kommt. Ich schaue sie mir etwas genauer an: Ein wirklich s��es M�del. Gro� gewachsen, schlank mit herrlich langen Beinen, die sie allerdings auch nicht versteckt sie tr�gt n�mlich ein recht kurzes R�ckchen. Dazu eine �rmelloses Top, dass den Bauch frei l�sst. Wenn ich es richtig sehe, hat sie auf einen BH verzichtet, den braucht sie allerdings auch nicht, ihre Tittchen sind recht klein. Sie ist br�nett und tr�gt ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Pl�tzlich f�llt mir auf, dass sie mich ansieht, w�hrend ich sie so ausf�hrlich begafft habe. Schnell drehe ich schnell den Kopf weg, es ist mir peinlich, aber ich bin mir sicher, dass sie gemerkt hat, dass ich sie ausf�hrlich taxiert habe. Nina l�chelt nur. Dann verschwinden die beiden in Richtung von Julians Zimmer.

 

�Musst du das arme M�dchen gleich so anstarren, das ist ja peinlich!“, schimpft meine Frau Marie mit mir. �Es war ja wohl nicht zu �bersehen, dass du geil auf sie bist!“

 

�Nun h�r aber auf, Marie! Ich gebe ja zu, dass ich sie mir angesehen habe, das hei�t aber nicht, dass ich geil auf sie bin. Allerdings ist sie ein ausgesprochen h�bsches M�dchen. Es ist ja wohl mein Recht sich das M�dchen anzusehen, das mein Sohn mit nach Hause bringt. Einen guten Geschmack hat unser Julian jedenfalls.“

 

�Da hast du Recht, Volker! Ein wirklich h�bsches M�del. Ich freue mich f�r Julian. Und trotzdem bist du scharf auf sie.“

 

�Jetzt ist es aber genug. Warte bis wir im Bett sind, dann zeige ich dir auf wen ich scharf bin! Au�erdem wissen wir doch gar nicht, ob sie seine feste Freundin ist oder nur eine Bekannte.“

 

Einige Zeit sp�ter ruft Marie uns alle zum Abendessen. Nina ist nun gar nicht mehr so sch�chtern. Wir unterhalten uns alle sehr angeregt und erfahren dabei auch, dass Nina auf die gleiche Schule geht, wie Julian. Ob sie nun allerdings seine Freundin ist, wei� ich immer noch nicht und so direkt fragen will ich auch nicht.

 

Nach dem Essen verschwinden die jungen Leute wieder in Julians Zimmer und Marie und ich setzen uns mit einer Flasche Wein vor den Fernseher. Der Film, der dort l�uft, ist nicht sonderlich spannend und so spreche ich mehr dem Wein zu, passe allerdings auf, dass das Glas meiner Frau immer gut nachgeschenkt wird. Das M�dchen hat mich tats�chlich scharf gemacht und so habe ich vor meine Frau sp�ter im Bett sch�n kr�ftig durchzuficken. Wenn sie etwas getrunken hat ist sie entspannter und v�gelt mit viel mehr Spa�, als wenn sie n�chtern ist. Zwischendurch gehe ich mehrmals zur Toilette, nicht dass ich dringend gemusst h�tte, aber ich will unbedingt h�ren, ob zwischen den beiden etwas l�uft. Leider kann ich au�er lauter Musik nicht h�ren.

 

Schlie�lich ist der Film vorbei und wir ich schalte den Fernseher ab, um ins Bett zu gehen. Ich liege schlie�lich schon nackt im Bett, als meine Frau aus dem Bad kommt. Normalerweise w�re sie nackt aus dem Bad gekommen, aber da wir einen Gast im Haus haben, hat sie einen Bademantel an.

 

Gerade, als sie den Bademantel ablegt h�ren wir Stimmen auf dem Flur. Nina scheint sich gerade zu verabschieden. Einen Moment sp�ter h�ren wir Julian vor unserer Schlafzimmert�r:

 

�Gute Nacht Mama und Papa. Nina ist gegangen und ich gehe jetzt auch ins Bett.“

 

�Gute Nacht“, rufen wir beide.

 

Meine Frau steht nackt vor dem Bett und ich schaue sie an. Geil bin ich schon die ganze Zeit und mein Schwanz ist l�ngst hart und steif.

 

�Na du geiler Bock, ich wette dein Schwanz unter der Bettdecke steht schon“, sagt sie ordin�r.

 

Ich mag es, wenn sie ordin�r redet, der Alkohol tut seine Wirkung. Marie ist 43 Jahre alt. Ihre Titten sind recht gro� (75C) mit sch�nen Nippeln, die wie Kirschen abstehen, wenn sie erregt ist. Und sie ist erregt, wie ich sofort sehe. Ihre Titten sind nicht mehr so prall, wie in ihrer Jugendzeit, aber mich erregen sie immer noch. Auch ihr Arsch ist nicht mehr so fest, aber noch immer ganz gut geformt. Ich schaue auf ihre M�se, die von einem dichten roten Busch bedeckt ist. Ich liebe diese rote Fotze, die so herrlich nass und glitschig wird. W�hrend ich sie so ansehe, denke ich an Nina und an ihre kleinen M�dchentitten. Ob sie wohl behaart oder rasiert ist. Die jungen M�dchen rasieren sich heutzutage meistens. So ein schmaler glatter M�dchenschlitz ist nat�rlich auch super geil. Das sieht bestimmt sehr verboten aus.

 

�An was denkst du? Vergleichst du mich gerade mit Nina?“

 

�Ich denke, dass du einen verdammt geilen K�rper hast und dass ich dich jetzt ficken will“, l�ge ich.

 

Ich schiebe die Bettdecke zur Seite und pr�sentiere ihr meinen steifen Pr�gel.

 

Noch immer steht sie vor dem Bett und sieht mich an. Sie hat die Schenkel etwas gespreizt und greift sich an ihre rothaarige Spalte. Ich sehe wie sie sich einen Finger rein steckt und ich h�re wie es dabei schmatzt.

 

�Dein Schwanz ist ja bereits in Form, wie ich sehe. Hast du geh�rt wie mein F�tzchen schmatzt? Wie willst du mich jetzt ficken, oder willst du erst noch an meinem Kitzler lutschen?“

 

�Ich will dir meinen Hammer in deine nasse Grotte schieben. Ich bin so geil, ich kann jetzt nicht warten.“

 

�Na dann bedien dich. Steck ihn mir von hinten rein, sch�n tief und fest.“

 

Sie steigt aufs Bett und zeigt mir ihre Lustspalte von hinten.

 

�Gef�llt dir das?“, fragt sie woll�stig.

 

�Wieso fragst du? Du wei�t genau, wie geil es mich macht, wenn ich dir von hinten auf deine offene Spalte schauen darf.“

 

Ohne weiteres Gerede besteige ich sie von hinten. Ich setze meine Eichel an, w�hrend sie mit einer Hand ihre wulstigen Schamlippen spreizt. Mit einem kr�ftigen Sto� dringe ich ein. Herrliche glitschig nasse W�rme umgibt meinen Schwanz.

 

�Hm, gut so! Fick mich du geiler Sack. Zieh mich sch�n kr�ftig durch. Ich bin so geil auf deinen Schwanz, mir kommt es bestimmt gleich. Fick mich und spritz mich voll!“

 

Hemmungslos sto�e ich kr�ftig in sie. Mein Schwanz schmatzt in ihrer Fotze und Marie st�hnt und heult vor Geilheit. Wie angek�ndigt braucht sie nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus bekommt. Ich unterbreche meinen Fick jedoch nicht. Ich wei�, dass sie kurz danach einen weiteren noch heftigeren Orgasmus bekommen wird.

 

�Ist das geil, du Ficker. Ich liebe deinen jungen starken Schwanz!“

 

Ich bin irritiert. Hat sie �junger, starker Schwanz‘ gesagt? Ich bin sicher, dass sie das gesagt hat. Verdammt! An wen denkt das geile Luder gerade. Es macht mich w�tend, aber auch geil, dass sie beim Ficken an jemand anderen denkt. Bisher wollte sie noch nie zu dritt ficken, oder gar eine geile Orgie mitmachen, oder in einen Swingerclub gehen. Na warte, das werde ich mir merken.

 

Ich sto�e immer heftiger und schneller, Marie st�hnt weiter und bekommt auch schon einen weiteren Orgasmus. Mir steigt der Saft im Rohr hoch. Ich st�hne auf und dann spritze ich. Wieder und wieder. Als ich fertig bin ziehe ich meinen noch halbsteifen Schwanz aus ihrem Loch, ich mag es zu sehen, wie mein Saft aus ihrer offenen Spalte tropft. Sie wei� das, bleibt deshalb vor mir knien, damit ich mir das ganz genau ansehen kann.

 

�Na, gef�llt dir, was du siehst?“

 

�Und wie!“ So kr�ftig habe ich schon lange nicht mehr gespritzt. Jetzt l�uft der wei�e Schleim aus deiner verfickten Fotze.“

 

�Verreibe mir deine So�e auf dem Arsch“, fordert sie mich auf.

 

Sofort greife ich ihr zwischen die Beine und verteile die geile So�e in ihrer Arschritze und auf ihrer Rosette. Dabei dr�ckt sie mir ihren Arsch kr�ftig entgegen. Das Angebot lasse ich mir nicht entgehen und schon dr�cke ich meinen schleimigen Zeigefinger in ihren Darm. Sonst mag sie das nicht. Wenn ich versuche ihren Arsch zu ficken behauptet sie immer mein Schwanz w�re zu gro� f�r ihr enges Arschloch.

 

�Fick meinen Arsch mit deinem Finger. Oh ja, ist das geil! Steck mir zwei Finger rein. Dehn meinen engen Hintereingang!“

 

Ich kenne meine Frau kaum wieder. Nat�rlich habe ich sofort auch den Mittelfinger mit hineingesteckt, es ist ja genug �Schmierstoff‘ vorhanden. Mit beiden Fingern zusammen gleite ich in ihrem Arsch hin und her. Mein Schwanz hat sich wieder aufgerichtet. Jetzt oder nie. Ich ziehe die Finger aus ihrem Darm und dr�cke meine dicke Eichel gegen ihre Rosette. Sie unterst�tzt mich, indem sie mir kr�ftig entgegen dr�ckt. Ich �berwinde ihren Schlie�muskel. Marie schreit auf, aber da bin ich schon drin und dringe langsam tiefer in sie ein. Mit einer Hand greife ich an ihre vollgespritzte M�se und reibe ihren Kitzler, w�hrend ich sie nun mit regelm��igen St��en arschficke. L�ngst hat sie wieder angefangen zu st�hnen. Das enge Arschloch umschlie�t meinen fickenden Pr�gel und mit den Fingern massiere ich weiterhin ihren geschwollenen Kitzler. Sie schreit vor Geilheit und bekommt erneut einen heftigen Orgasmus. Ich ficke jetzt schnell und zielstrebig. Dann habe auch ich es geschafft. Wieder br�lle ich laut auf, als erneut mein Saft aus dem Rohr spritzt.

 

�Du geiles Tier. Du fickende Stute. Endlich l�sst du dir deinen Arsch f�llen. Das bekommst du jetzt �fters!“

 

�Ja, �fters. Du sollst mir jetzt �fters das Arschloch besamen. So heftig ist es mir noch nie gekommen. Zieh deinen Bolzen jetzt raus und schau dir meine beiden voll gefickten L�cher an. N�chstes Mal nimmst du einen Fotoapparat und knippst das. Ich will auch sehen, wie es ausschaut, wenn du mir beide L�cher besamt hast.“

 

Ermattet sinken wir neben einander aufs Bett. Du Geilheit hat nachgelassen, ich nehme sie in den Arm und k�sse sie z�rtlich.

 

�Hat es dir wirklich gefallen?“, frage ich sie.

 

�Ja, mein Schatz. Es war herrlich. Ich wei�, dass du beim ficken auch an diese junge Luder gedacht hast, das hat mich sogar erregt, sehr sogar.“

 

�Und an wen hast du gedacht? Welcher starke junge Schwanz hat deine Fantasie befl�gelt?“

 

Sie l�chelt mich geheimnisvoll an.

 

�Du brauchst nicht alles wissen. Lass deiner Frau ihre kleinen Geheimnisse.“

 

Am n�chsten Tag komme ich abends von der Arbeit nach Hause. Ich begr��e meine Marie und gehe dann ins Schlafzimmer, um meinen Anzug und meine Krawatte auszuziehen. In legerer Feierabendkleidung komme ich am Zimmer meines Sohnes vorbei. Ich �ffne die T�re und gehe in sein Zimmer. Er liegt auf dem Bett und schl�ft. Ich will ihn vorsichtig wecken, um mit ihm zu reden. Der Computer l�uft und zeigt das Bild des Bildschirmschoners. Ich sto�e versehentlich gegen den Computertisch, wodurch sich die Maus bewegt und der Bildschirmschoner verschwindet. �berrascht sehe ich auf den Schirm. Ich sehe eine Bildergallerie mit nackten Frauen. Alle sind �ber 40. Sie zeigen ihre geilen Fotzen oder sind gerade beim Ficken, zum Teil mit jungen Kerlen.

 

Sieh an! Hat ein wundersch�nes M�del, als Freundin und geilt sich an Weibern auf, die seine Mutter sein k�nnten. Ich will ihn nicht blo� stellen und schleiche mich wieder aus dem Zimmer.

 

Nach dem Abendessen mache ich einen erneuten Versuch. Diesmal ist er wach und h�rt Musik.

 

�Hallo Julian. Hast du Zeit? Ich m�chte ein Bisschen mit dir quatschen.“

 

�Klar, Papa. Komm rein.“

 

Ich setze mich auf sein Bett und frage:

 

�Ist Nina nun eigentlich deine Freundin? Ich meine richtig, also eine feste Beziehung?“

 

�Eltern!. Ihr wollt immer gleich alles genau wissen!“

 

�Ist doch normal das Eltern neugierig sind, wenn ihr Sohn ein M�dchen nach Hause bringt.“

 

�Schon klar. Also: Ja Nina ist meine feste Freundin. Gef�llt sie euch?“

 

�Also echt. Deine Nina ist ein tolles M�dchen. Sie ist nett, aufgeschlossen und sieht toll aus.“

 

�Eine Frage Julian. Brauchst ja nicht zu antworten. Mal unter uns Kerlen. Schl�fst du mit ihr? Ich meine so richtig, du wei�t was ich meine.“

 

�Also wirklich Papa. Das geht dich ja nun nicht wirklich was an!“

 

�Nun sag schon. Ich bin halt neugierig.“

 

 

�Ja, wir haben es schon zusammen gemacht. Also richtig miteinander gepennt. Das meinst du doch?“

 

�Und wie ist es so?“

 

�Du kannst fragen! Geil! Echt der Hammer!“

 

�Ist sie die erste f�r dich, mit der du so richtig gepennt hast?“

 

�Was willst du denn noch alles wissen? Ja mit ihr habe ich es das erste Mal gemacht.“

 

�War sie noch Jungfrau?“

 

�Nee. Sie hatte schon vorher. Sie hatte nen �lteren Kerl als Freund, ich meine der war schon �ber 40. Da hat sie schon alles gelernt. Naja, sie kennt sich halt schon geil aus, mit allem und so. Find ich aber gut, jetzt bringt sie mir alles bei. Echt der Hammer kann ich dir sagen.“

 

�Ich habe da noch ne Frage. Ich wollte nicht neugierig sein. War wirklich nur Zufall, nicht das du denkst ich schn�ffle bei dir.“

 

�Was meinst du?“

 

�Du hattest vorhin eine Webseite ge�ffnet, als du geschlafen hast. Da waren lauter �ltere Frauen zu sehen. Stehst du auf sowas. Ich meine wo du doch so eine nette, h�bsche Freundin hast. Brauchst dich nicht genieren, bleibt alles unter uns.“

 

Julian wird rot, doch er gibt sich einen Ruck und sagt:

 

�Ja also, wie soll ich sagen, also Nina ist voll die Klassefrau. Aber sie hat mir auch erz�hlt wie sie es mit dem Mann, ihrem Ex getrieben hat. Geile Sachen eben und da bin ich neugierig geworden und habe mir vorgestellt es mit einer �lteren Frau zu treiben. Naja und dann eben die Bilder im Internet. Also ich finde das auch sehr aufregend. Seitdem gucke ich halt manchmal �ltere Frauen an, das erregt mich.“

 

Brauchst dich nicht zu sch�men deshalb. Ich bin mit einer verheiratet und du kannst dir ja wohl denken, dass deine Mama und ich auch Sex haben.“

 

�Ich hab‘s gestern geh�rt. Ging ja hei� her bei euch.“

 

�Ich meine eigentlich was anderes. Ich habe Sex mit deiner Mama und trotzdem sehe ich mir trotzdem auch Bilder von jungen Teens an. Naja und deine Nina, echt scharf!“

 

�Papa, willst du sagen, du bist geil auf Nina?“

 

�Ehrlich gesagt: Ja! Brauchst dir aber keine Sorgen machen, ich werde sie gewiss nicht anbaggern. Du bist mein Sohn!“

 

�Du meinst also, es ist nicht unnormal, wenn ein junger Mann wie ich auch auf �ltere Frauen steht, also auf Frauen, so wie Mama?“

 

�Kein St�ck! Deine Mama ist eine tolle Frau und im Bett ist sie erste Sahne. Trotzdem w�rde ich gerne mal ein junges Ding fick… ich meine mit einem jungen M�dchen schlafen. Ich verrate dir etwas Julian. Deine Mama hat sich gestern Abend etwas verplappert. Sie hat es zwar nicht direkt gesagt, aber ich bin mir ziemlich sicher: Deine Mutter ist auch spitz auf dich, zumindest in ihrer Fantasie.“

 

�Glaub‘ ich nicht. Das ist doch gar nicht erlaubt!“

 

�Ich habe nicht gesagt, dass sie es tun w�rde, in ihrer Fantasie ist sie scharf auf dich. Da bin ich sicher.“

 

�Papa, ich will dir auch etwas verraten, etwas das Nina mir erz�hlt hat, und das mich schon etwas verunsichert, aber auch irgendwie erregt.“

 

�Kannst mir alles anvertrauen, Julian. Bleibt garantiert unter uns.“

 

�Ich habe dir doch erz�hlt, dass Ninas Ex schon etwas �lter war. Also der hat von ihr verlangt, dass sie auch mit anderen Kerlen schl�ft, w�hrend er zugesehen hat oder er auch mitgemacht hat. Nina hat gesagt, dass sie das geil fand. Jetzt habe ich Angst, dass sie das auch in Zukunft will.“

 

So ein geiles Luder, diese Nina. Irgendwie habe ich es geahnt, dass sie es faustdick hinter den Ohren hat. Unwillk�rlich fing meine Hose leicht an zu spannen. Julians Bef�rchtungen sind nat�rlich berechtigt, denke ich, will es ihm aber so nicht sagen. Also versuche ich ihn zu beruhigen, was mir auch einigerma�en gelingt. Ich schlie�e das Gespr�ch mit meinem Sohn ab und gehe ins Wohnzimmer, wo meine Frau auf dem Sofa sitzt und ein Buch liest.

 

�Warst du bei Julian?“, fragt sie neugierig.

 

�Ja, wir haben ein M�nnergespr�ch gef�hrt.“

 

�Ein M�nnergespr�ch also, d.h. es ging um Frauen und Sex.“

 

�Kann schon sein“, antwortete ich ausweichend.

 

�Nun mache es nicht so spannend. Um was ging es, und sag jetzt nicht das sei vertraulich, das lasse ich nicht gelten.“

 

�Wir haben �ber Nina gesprochen, die ein recht geiles St�ck zu sein scheint und wohl gerne auch mal mit �lteren M�nnern v�gelt und auch von Gruppensex nicht abgeneigt ist.“

 

Marie zieht die Augenbrauen hoch und dr�ngt mich weiter zu erz�hlen.

 

�Au�erdem, hat unser Sohn nebenbei auch eine heimlich Vorliebe f�r �ltere Frauen.“

 

Ich beobachte sie genau, w�hrend ich das sage und richtig, Marie zuckt merklich zusammen und leckt sich mit der Zunge �ber die Lippen. F�r mich ein deutliches Zeichen von innerer Erregung und Angespanntheit. Ich habe das Gef�hl, ihre Gedanken lesen zu k�nnen. Gleichzeitig �berlege ich, was aus diesen neuen Umst�nden gemacht werden kann.

 

Abends im Bett sage ich: �Was h�ltst du davon, wenn wir morgen Abend zusammen grillen. Freitagabend ist doch ein guter Grilltermin. Das Wetter ist zurzeit herrlich und h�lt sich bestimmt noch. Wir fragen Julian, ob er nicht seine Nina einladen m�chte, dann machen wir es uns gemeinsam gem�tlich.“

 

�Gute Idee! Lass uns das machen.“

 

Keine Bemerkung bez�glich Nina, das bedeutet, dass sie das geh�rte auch irgendwie angemacht hat, das verspricht spannend zu werden.

 

Freitagabend bin ich gerade dabei, den Grill anzuz�nden, als Nina und Julian erscheinen. Nina hat wieder einen super kurzen Mini an und strahlt wieder eine unglaubliche Erotik aus. Meine Frau erscheint auf der Terrasse und auch sie hat sich f�r einen kurzen Rock entschieden und eine leicht durchsichtige Bluse, durch welche der BH durchschimmert.

 

Meine Frau bittet ihren Sohn ihr beim Geschirr zu helfen. Nina bietet sich sofort an, das zu �bernehmen, aber meine Frau besteht darauf, dass sie es sich auf der Terrasse gem�tlich macht. Also setzt sie sich auf einen der bequemen Gartenst�hle, w�hrend ich weiter am Grill hantiere. Ich b�cke mich und kann es nicht verhindern ihr dabei unter das R�ckchen zu schauen. Ich sehe ein Nichts von rotem H�schen! Geil! Sofort regt sich mein Schwanz. Ich schaue in Ninas Gesicht – sie l�chelt wissend. Dieses Luder wei� genau, dass ich ihr unter den Rock geschaut habe – und sie hat es genossen. Ich stehe auf und mache am Grill weiter. Mein Schwanz steht und es ist mir egal, ob sie es sehen kann oder nicht.

 

Nach einer Weile brennt die Kohle, wir sitzen um den gro�en Tisch, essen, trinken und f�hren eine lebhafte Unterhaltung. Der Wein scheint allen zu schmecken, nur Julian trinkt lieber Bier.

 

�Leute ich gehe kurz in den Keller, die Getr�nke gehen zur Neige, ich hole Neue.“

 

�Ich begleite Sie, Herr K�hler, Julian kann auf das Grillfleisch aufpassen. Ich bin als K�chin ein Totalausfall.“

 

Gemeinsam gehen wir die Kellertreppen hinunter. Kaum unter angelangt, noch bevor ich das Licht dort einschalten kann, f�llt Nina mir um den Hals und presst ihren K�rper gegen meinen.

 

�Ich habe gesehen, dass du mir unter den Rock geschaut hast. Ich habe auch gesehen, dass du einen Steifen gekriegt hast“, fl�stert sie mir ins Ohr. Dann presst sie mir ihre Lippen auf den Mund und steckt mir ihre Zunge zwischen meine Lippen. Ich lege meine H�nde auf ihren Arsch, dr�cke sie gegen meinen sich sofort aufrichtenden Schwanz und knutsche mir. Pl�tzlich sp�re ich eine Hand, die mir in den Schritt greift und meine Eier und meinen Pr�gel massiert. Ohne den Kuss zu unterbrechen tue ich es ihr nach und fasse ihr unter den Rock. Ich schiebe den Slip etwas zur Seite und finde sofort ihren rasierten schlitz. M�helos dringt mein Mittelfinger in die junge Pflaume ein. Herrlich nass und glitschig. Sie unterbricht unseren Kuss und fragt:

 

�Wann fickst du mich? Heute noch? Oder jetzt gleich?“

 

�Nicht jetzt kr�chze ich, aber bestimmt heute noch!“

 

Dann lasse ich von ihr ab, w�hle neuen Wein und Bier und gemeinsam tragen wir die Getr�nke nach oben. Ich gehe in die K�che, meine Frau hantiert mit der Salatsch�ssel. Sie sieht mich fragend an.

 

�Ich habe mit ihr geknutscht. Das Luder hat mich direkt aufgefordert sie zu v�geln.“

 

�Nein!“, entf�hrt es meiner Frau.

 

�Hast du Lust auf eine geile Nummer? Es gibt ja da auch noch einen anderen Ficker – und der ist geil auf dich!“

 

Meine Frau sieht mich ungl�ubig an.

 

�Das ist nicht dein Ernst?“

 

�Absolut. Es ist mein voller Ernst!“

 

Ich gehe auf sie zu und nehme sie in den Arm, dr�cke dabei meinen immer noch steifen Schwanz gegen sie.

 

�Sp�rst du meinen Harten? Dann wei�t du, dass es mir Ernst ist.“

 

Dann greife ich ihr unter den Rock und befummle ihre Fut. Sie ist auch nass und geschwollen. Sie ist garantiert schon eine ganze Weile spitz.

 

�Du willst es. Ich f�hle es. Lass mich nur machen und k�mmere dich um Julian!“

 

�Aber…“

 

�Kein aber. Wir tun es!“

 

�Aber ich kann doch nicht mit meinem…..“

 

�Klar kannst du! Ich wei� auch, dass du es willst. Also spar dir den Rest, du wirst schon sehen.“

 

Ich gehe zur�ck auf die Terrasse.

 

�Leute, es wird frisch hier drau�en. Lasst uns rein gehen, wir machen es uns im Wohnzimmer gem�tlich.“

 

Ohne Widerspruch folgen mir Nina und Julian und auch meine Frau kommt aus der K�che und gesellt sich zu uns. Ich setze mich auf die Couch neben Nina, die mich nur hintergr�ndig anl�chelt. Julian ist bereits angetrunken und setzt sich auf einen Sessel. Meine Frau steht noch unschl�ssig im Zimmer. Ich gehe jetzt aufs Ganze lege meinen Arm um Nina und ziehe sie zu mir heran. Eine Hand lege ich auf ihren nackten Oberschenkel und lasse sie gleich auf Wanderschaft gehen. Dabei k�sse ich ihren Hals und fl�stere ihr ins Ohr: �Du wolltest wissen, wann ich dich ficke. Jetzt. Jetzt werde ich dich v�geln, du kleines, geiles Luder. Und Julian soll ruhig sehen, wie ich dir meinen harten Pr�gel rein stecke.“

 

�Na los, trau dich du geiler Bock“, antwortet Nina fl�sternd.

 

Inzwischen hat Julian, trotz des Alkohols gemerkt was zwischen Nina und mir abgeht.

 

�Papa, was tust du da? Nina! Seid ihr verr�ckt geworden?“

 

Meine Frau geht zu ihm und fl�stert ihm etwas ins Ohr, ich kann nicht verstehen, was sie sagt, aber ich sehe ihre Hand, die seinen Schwanz durch die Hose massiert. Trotzdem will er protestieren, aber Marie verschlie�t ihm den Mund mit einem Kuss. Zielstrebig �ffnet sie seine Hose und hat einen Moment sp�ter seinen Schwanz befreit, der auch schon anf�ngt m�chtig steif zu werden.

 

�Was du f�r einen pr�chtigen jungen Steifschwanz hast, mein Junge. Sei lieb zu deiner Mama, und f�hle unter ihrem Rock, wie warm und feucht es dort ist.“

 

Marie setzt sich breitbeinig auf die Armlehne des Sessels ohne dabei seinen Schwanz loszulassen. Julian schiebt ihr seine Hand unter den Rock und sagt:

 

�Mama, du bist ganz haarig da unten. Sch�n weich und kuschelig, und total nass!“

 

�Steh auf mein Kleiner, damit ich dich ausziehen kann.“

 

Interessiert sehe ich den beiden zu, allerdings nicht ohne selber aktiv zu sein. Ich befummle Ninas herrlich enge Spalte, w�hrend sie sich emsig mit meinem aus der Hose befreiten Schwanz besch�ftigt. Der Gedanke an ihre enge glatte Jungfotze macht mich schier wahnsinnig.

 

�Nina komm steh auf und mach dich nackig. Aber sch�n langsam. Ich will deinen knackigen geilen K�rper sehen. Marie steh‘ auf und stell dich neben Nina, ihr k�nnt uns einen gemeinsamen Strip bieten. Julian ist schon ganz wild auf deine haarige Mutterfotze. Schau dir deine geile Mutter genau an, bevor du sie ordentlich durchv�gelst und mit deinem Saft abf�llst.“

 

Frau und M�dchen stehen nun mitten im Zimmer und ziehen sich langsam aus. Ich liebe den fraulichen K�rper von Marie, aber jetzt bin ich hei� auf das junge Fleisch neben ihr. Ich vergleich Maries schweren Titten mit den gro�en Nippeln mit Ninas kleinen �pfelchen. Ihre Nippelchen sind eher klein, aber hart, wie man deutlich sehen kann. Anschlie�en pr�sentieren sie ihre �rsche. Junger Knackarsch neben f�lligem Geilarsch.

 

�B�ckt euch M�dels! Zeigt uns eure Fickspalten von hinten.“

 

Gehorsam b�cken sich die beiden. Ninas glatte schmallippige Spalte neben Maries, von Haaren umrahmte Frauenfotze mit den langen wulstigen Schamlippen.

 

�Los Julian! Greif mal beiden von hinten an die Fut und f�hle den Vergleich. Beide Fotzen sind hei�, willig und absolut geil.“

 

Julian z�gert nicht und befingert aufgeregt beide Fotzen. Sein Schwanz steht steil nach oben gerichtet und wippt beim Gehen. Beide Fotzen schmatzen, als Julian ihnen einen Finger rein schiebt.

 

�Mama, darf ich dich jetzt richtig ficken?“, fragt Julian.

 

�Klar wenn du m�chtest, gern. Aber vielleicht soll ich dir erst deinen Schwanz lutschen?“

 

�Nein Mama. Ich bin so geil auf deine Fotze. Leg dich �ber die Sessellehne, dann ficke ich dich von hinten.“

 

Marie beugt sich �ber die Lehne und sofort bohrt Julian ihr seinen Hammer von hinten in die Pflaume. Wild beginnt er zu sto�en, w�hrend Marie ihn anfeuert. Nina kommt inzwischen zu mir. Ich lege sie auf die Couch und widme mich ihrer jungen Spalte. Ich sehe mir jedes Detail genau an, bevor ich anfange sie gen�sslich zu lecken. Als ich an ihrem s��en, kleinen Kitzler lutsche beginnt sie zu quietschen, wie ein Schweinchen. Dazwischen gibt sie mir geile Kosenamen. Geiler Bock, Jungfotzenlecker und andere fantasievolle Namen findet sie f�r mich. Endlich bekommt sie einen wilden Orgasmus, was ich zum Anlass nehme sie nun kr�ftig zu ficken. Ich bohre meinen gro�en Schwanz in ihr enges Loch und ziehe sie kr�ftig durch. Sie bettelt nach mehr und sie bekommt, wonach sie verlangt. Im Hintergrund h�re ich meine Frau st�hnen. Offensichtlich bekommt auch sie, was sie braucht.

 

�Mama ich spritze!“, ruft Julian dazwischen.

 

�Spritz mir auf den Arsch, mein geiler Stecher!“

 

Ich drehe den Kopf und sehe gerade noch wie Julian ihn einer kr�ftigen Eruption mehrere Spritzer auf ihrem hochgereckten Arsch platziert.

 

�Oh, Mama! Das war voll geil! So viel habe ich noch nie gespritzt!“

 

Ich sehe zu meinem Sohn hin�ber. Er hat seinen ein wenig abgeschlafften Pimmel aus der Ritze seiner Mutter gezogen und betrachtet das Ergebnis seines Orgasmus. Er hat, zugegebener Ma�en, wirklich kr�ftig abgespritzt. Der Arsch meiner Frau ist �ber und �ber mit seinem wei�en Schleim bedeckt.

 

�Jetzt leck deine Mutter ordentlich sauber! In der Zwischenzeit werde ich deine kleine Freundin auch ordentlich voll spritzen“, sage ich.

 

Julian beginnt sofort seine Mutter mit der Zunge zu reinigen, w�hrend ich die s��e Nina bocke. Nina st��t spitze Schreie aus und bekommt nun ihren Orgasmus. Ich kann meinen jetzt auch nicht mehr zur�ckhalten und spritze ihr meine Ladung in ihre enge Muschi.

 

�Leg dich jetzt auf den Teppich und mach sch�n die Beine breit. Julian hat seine Mutter sauber geleckt, jetzt kann er mit deiner Fotze gleich weiter machen. Los Julian leck deine Freundin die Spalte sauber, ich hole in der Zwischenzeit etwas Gleitcreme aus dem Schlafzimmer. Die brauchen wir f�r die n�chste Runde.“

 

Mit einer Tube Gleitcreme komme ich zur�ck ins Wohnzimmer. Julian ist mit Nina fertig. So wie sie dabei schreit, hat sie wohl einen weiteren Orgasmus bekommen. Meine Frau hat sich neben die beiden auf den Boden gesetzt und ihnen zugesehen. Ihre Hand hat sie an ihrer Spalte und befingert sich dabei.

 

�So ihr M�dels, jetzt kniet euch mal nebeneinander hin und zeigt uns eure geilen �rsche. Hier Julian, nimm etwas von dem Gel und massiere deiner Mutter damit ihre Rosette, ich mache das gleich mit dem Arsch von Nina. Wenn ihr Hintereingang sch�n glitschig ist kannst du anfangen sie mit deinen Fingern in den Arsch zu fingern. Fang mit einem Finger an, dann stecke ihr zwei und danach drei Finger in den Darm. Mach ihr Arschloch sch�n weit auf, dann flutscht dein Schwanz nachher ganz leicht hinein.“

 

�Du meinst, ich soll sie in den Arsch ficken, Papa?“

 

�Klar sollst du das. Ich habe sie bei unserem letzten Fick auch in den Hintereingang gev�gelt. Wenn du dabei ihren Kitzler massierst, geht sie ab wie Schmidts Katze. Mal sehn wie unserer kleinen Nina das gef�llt. Der werde ich auch das Arschloch stopfen. Hast du schon mal einen richtigen Arschfick bekommen, Nina?“

 

�Nein, noch nicht. Ich glaube dein gro�er Pr�gel ist zu dick f�r meinen Po.“

 

�Ach woher. Ich werde dein Poloch sch�n dehnen, dann passt das schon. Tut vielleicht am Anfang etwas weh, daf�r wird es dann umso sch�ner.“

 

Genussvoll massiere ich ihren Knackarsch. Mit Hilfe der Creme gleitet mein Mittelfinger problemlos in ihren Arsch. Julian sieht zu, wie ich es mache und wiederholt es dann bei seiner Mutter. Nachdem der Arschkanal gut geschmiert ist dr�cke ich ihr einen zweiten Finger hinein. Nina schreit ein wenig, weil es ihr weh tut. Ich war auch nicht besonders vorsichtig dabei, im Gegenteil, ihre Schreie machen mich eher geil und mein Schwanz richtet sich deshalb auch wieder auf. Julians Jungschwanz steht schon wieder, seit er angefangen hat die Rosette seiner Mutter zu bearbeiten. Da Maries Poloch nicht so eng ist, wie Ninas schreit sie auch nicht, als Julian seinen zweiten Finger in ihr versenkt. Marie genie�t das und feuert ihren Sohn sogar noch an. Ninas Arsch ist schon deutlich geweitet, sodass ich nun den dritten Finger ansetze. Wieder jault sie vor Schmerzen und bettelt ich solle aufh�ren. Mit der anderen Hand schlage ich ihr ein paar Mal auf die Arschbacken, dass dort rote Abdr�cke entstehen. Nina heult noch lauter, aber sie h�lt nun wenigstens still. Drei Finger stecken nun in ihrem Arsch. Ich bewege sie kr�ftig hin und her und massiere ihren Darm von Innen.

 

�So, meine Kleine. Jetzt bekommst du einen richtig gro�en M�nnerschwanz in dein enges Loch. Kannst ruhig schreien dabei, das macht mich umso geiler!“

 

Ich ziehe meine Finger aus ihrem Arsch und sehe mir ihre Rosette an. Sch�n offen und gedehnt ist sie. Ich dr�cke meine pralle Eichel dagegen, packe sie an den H�ften und sto�e zu. Langsam dringe ich ein und Nina schreit. Herrlich. Zentimeter f�r Zentimeter dringe ich tiefer ein, bis mein Pimmel bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckt. Ich sehe, dass Julian seinen Steifen auch in Maries Arschloch stecken hat.

 

�Pack sie an der H�fte und reite sie ordentlich ein. Wenn dein Schwanz dann sch�n im Loch hin und her flutscht, kannst du anfangen ihren harten Kitzler zu massieren.“

 

Ninas Geschrei hat aufgeh�rt und ich ficke gen�sslich den engen Kanal. Als ich dann beginne ihren Kitzler zu reiben, f�ngt die Kleine sogar an zu st�hnen. Marie und Nina st�hnen immer lauter und wilder. Beiden scheint der Arschfick zu gefallen. Ich reduziere das Tempo meiner Fickst��e etwas, um nicht zu fr�h zu spritzen. Erst soll Nina ihren Arschfickorgasmus bekommen, bevor ich ihren Darm mit meinem Saft f�lle. Julian macht seine Sache wirklich gut. Marie schreit und st�hnt vor Lust und bekommt ihren H�hepunkt vor Nina. Aber kurze Zeit sp�ter ist auch Nina so weit. So laut, wie sie schreit, muss es ihr wohl sehr heftig kommen. Ich bin jetzt auch soweit. Ich st�hne und pumpe, pumpe und st�hne.

 

�Du kleine, geile Sau. Ich spritze dir in dein enges Arschloch. Ich komme! Ah, aah, aaah!“

 

Neben mir st�hnt Julian auch auf und verk�ndet seiner Mutter, dass er jetzt ihr Arschloch f�llt. Beide ficken wir die besamten L�cher weiter, bis unsere Schw�nze schlapp werden und heraus rutschen. Ich betrachte die beiden abgefickten L�cher aus denen langsam der Fickschleim tropft. Ich fasse Nina nochmal ans Arschloch und verteile den Saft auf ihren knackigen Arschbacken.

 

�Na mein Junge, habe ich dir zu viel versprochen. Deine Mutter ist ein herrlich geiles Weib, das einem Mann viel Spa� bereitet. Und deine kleine Nina ist ein richtig versautes Luder. Hat dir dein erster Arschfick gefallen, S��e?“

 

Nina liegt ersch�pft auf dem Teppich. Sie dreht ihren Kopf zu mir und fl�stert:

 

�Ja, es war geil. Ich hatte einen gewaltigen H�hepunkt.“

 

�Dann kannst du ja bald wieder zu uns kommen. Ich habe noch ein paar andere geile Ideen f�r dich. Was h�ltst du von einem Sandwichfick? Julian und ich ficken deine beiden L�cher gleichzeitig. Warte es ab, wir werden bestimmt noch eine geile Zeit haben. Oder was denkt ihr, Marie und Julian?“

 

Beide schauen mich an und nicken. Das Leben kann herrlich sein, denke ich mit Vorfreude auf das, was noch kommen wird.

 

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