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Mein Leben
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: mf, mmf, mmff usw.
Text:
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Liebe Leser!
Dieses ist keine erdachte Geschichte, sondern eine Schilderung meiner Erlebnisse mit jungen und sehr jungen M�dchen. So ganz genau wei� ich eigentlich auch nicht, warum ich das alles hier aufschreibe. Ein Grund ist ganz sicher, da� ich einigen Erz�hlungen stark widersprechen m�chte. Es ist teilweise unertr�glich, wie die Phantasie mit manchen Autoren durchgeht. Es widert mich an, wenn gen��lich erz�hlt wird, wie kleinen M�dchen Gewalt angetan wird.
Gewalt, Zwang oder auch nur Druck sind f�r mich v�llig unvorstellbar. Menschen, die anderen (erst recht Kindern) so etwas antun, sind krank! Ich bezeicchne mich �brigens nicht als pedophil, jedenfalls nicht ausschlie�lich. Ich bin in keinster Weise auf Kinder festgelegt, pflegte und pflege im Gegenteil �u�erst befriediegenden Geschlechtsverkehr mit Frauen jeden Alters. Meine Lebensgef�hrtin ist 4 Jahre j�nger als ich, und ich bin derzeit 44.
Gerne m�chte ich Sie als Leser anregen, mir Ihre Erlebnisse mitzuteilen. Wenn Sie es sich nicht zutrauen, Ihre Schilderungen zu Papier (bzw. zu Datei) zu bringen, schreiben Sie mir einfach mit Ihren Worten. Ich werde mich bem�hen, alles �berarbeitet hier zu ver�ffentlichen. Aber bitte bei der Wahrheit bleiben, keine Phantastereien! Danke!
Das fr�heste Erlebnis, das mir einf�llt, liegt nun schon fast vierzig Jahre zur�ck. Ich war in der ersten Klasse. Nebenan wohnte ein M�dchen namens Eva. Sie war wie ich sechs Jahre alt. Eines Tages auf dem Weg von der Schule nach Hause, mu�te sie ganz n�tig f�r kleine M�dchen. Da wir gerade im Park waren, ging sie einfach in die B�sche. Ich ging einfach mit, ohne mir etwas dabei zu denken. Ihr schien es auch nichts auszumachen.
Sie zog sich das H�schen herunter und hockte sich vor mir hin. Ich ging auch in die Hocke, um besser sehen zu k�nnen, wir der Urinstrahl ihre Muschi verlie�. Das hei�t, da� sie eine Muschi hatte, und nicht wie ich ein Pimmelchen, fiel mir erst auf, als ich ihr zuschaute. Der Kleine Unterschied war entdeckt. Es entspann sich eine anhaltende Diskussion dar�ber, da� das bei mir da unten ganz anders ausschaute. Daswollte sie nat�rlich genau wissen. Also zeigte ich ihr mein Pimmelchen, was sie sehr am�sierte.
Da die Zeit dr�ngte, unsere Eltern warteten zu Hause mit dem Essen, zogen wir weiter heimw�rts. Allerdings verabredeten wir uns f�r den Nachmittag wieder hier im Park, um dem kleinen Unterschied etwas genanuer auf den Grund zu gehen. Gesagt, getan! Am selben Nachmittag standen wir mit heruntergelassenen H�schen in den Str�uchern, wo uns eigentlich keiner sehen konnte. Jeder besah sich die Genitalien des anderen und befingerte diese nat�rlich auch. Ich wu�te gewi� nicht, was es damit nun im einzelnen auf sich hatte, aber das da etwas war, wovon ich noch nichts genaueres wu�te, das war mir irgendwie klar.
Wir auch immer, die Zeit verging wie im Fluge. Eine Muschi zu befummeln ist einfach sch�n, das war jetzt schon klar. Ja, die Zeit verging sogar so schnell, da� wir gar nicht merkten, da� es schon langsam dunkel wurde. Das wurde uns allerdings schlagartig klar, als pl�tzlich Gitti vor uns stand. Gitti war damals acht, wohnte auf der Etage unter uns und wu�te wohl schon besser, wo es lang ging.
"Was macht ihr denn da, ihr Ferkel?" Sie sagte es so vorwursvoll, als h�tten wir ein schweres Verbrechen begangen. "Eure Eltern suchen Euch schon �berall!" Sie zerrte uns an den Armen aus den Str�uchen, kaum, da� wir Zeit hatten, die Hosen wieder hochzuziehen. "Na, wartet!" Diese bl�de Gitti. Auf sie komme ich sp�ter noch zur�ck.
Keiner Schuld bewu�t, aber das sichere Gef�hl etwas strafbewehrtes getan zu haben, lie�en wir uns nach Hause zerren. Meine Mama verabreichte mir auf der Stelle die einzige Tracht Pr�gel in meinem Leben. Meine Mama ist ein ganz lieber Mensch, ich kann wirklich nichts negatives �ber sie sagen, bis auf eben diese ... Pr�gel. Wahrscheinlich wu�te sie sich nicht anders zu helfen. Es hat auch keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Und dennoch hat sie eine Menge damit bewirkt. Denn wenn ich vorher noch nicht sicher war, nun wu�te ich es ganz genau. Mit gewissen K�rperteilen mu�ten wohl eine ganze Menge von Dingen zusammenh�ngen, die ich noch nicht �bersehen konte, aber mein Interesse war geweckt. Das da mehr war, da war ich mir sicher. Und das w�rde ich herausfinden.
In der Folgezeit war allerdings nicht viel mit neuen Erkundungen. Eva zog fort und Ersatz war noch nicht auszumachen. So etwa zwei Jahre dauerte es, bis ich endlich wieder mit weiblichen K�rperteilen zu tun bekam. Besonders pikant ist in diesem Zusammenhang, da� ausgerechnet Gittis kleine Schwester, Rosi (sie war damels sieben) meine neue Gespielin wurde.
Rosi und ich waren dicke Freunde, wir waren sehr oft zusammen. Irgendwann, es war �brigens auch in dem oben genannten Park, sa�en wir auf dem Kletterger�st und erz�hlten, was uns gerade so interessierte. Rosi fragte mich ganz naiv und unverbl�mt, ob es stimme, da� Jungen da unten so kleine Pimmelchen h�tten. Ja, das stimme, gab ich zu und bot ihr gleich an, es im nahen Geb�sch �berpr�fen zu k�nnen. Sofort war sie dabei. Wir zogen uns so weit ins Dickicht zur�ck, da� uns dieses Mal wirklich niemand sehen konnte. Im Nu war meine Turnhose unten und ich reckte ihr mein Pimmelchen entgegen.
"Du kannst ihn ruhig anfassen. Das da unten ist der Sack!" Ich hatte schon eniges an Anatomie von den �lteren Jungs in der Stra�e dazugelernt. Rosi ging vor mir in die Knie und besah sich meinen Zipfel ganz aus der N�he.
"Das is� ja ein Ding! Wieso haben Junges so etwas?" So weit war ich mit meinen Forschungen noch nicht gekommen.
"Ja, wei� ich auch nicht. Das ist eben so!" Ganz vorsichtig fa�te sie mit zwei Fingern zu.
"Der wird ja hart!" Ja, das war mir schon klar, da� das passierte, wenn man daran fummelte, aber warum, das wu�te ich nicht.
"Jetzt will ich deins auch sehen!" Es schien ihr peinlich zu sein, offenbar war ihr Schamgef�hl damals noch ausgepr�gter. Aber schlie�lich wuchs sie in einem katholischen Haushalt auf, und Ihre Oma war die katholischste Oma �berhaupt. Sie war nicht nur katholisch, sie sah auch noch so aus. Wenn sie einen b�se anfunkelte, konnte es einem schon bange werden.
Dennoch �berwand sich Rosi und zog ihr H�schen auf die Kn�chel. Sie hob den Rock und entbl��te ihren Unterleib. Na, endlich, da war sie wieder, eine blanke und niedliche Muschi. Sie sah viel sch�ner aus als die von Eva, viel runder und weicher.
"Darf ich mal anfassen?" Rosi nickte nur. Ganz vorsichtig betastete ich ihre wirklich samtenen Schamlippchen und f�hlte mich wie ein K�nig. Seltsam fand ich, und daran erinnere ich mich wirklich gut, da� es in meinem kleinen St�nder anfing zu kribbeln. So standen wir eine Weile und befingerten uns. Wir tauschten Vermutungen aus, warum wir so unterschiedlich gebaut waren, aber noch kamen wir nicht auf die L�sung.
Ich wollte mir ihre Muschi mal ganz in Ruhe ansehen und machte ihr einen Vorschlag. "Komm doch morgen fr�h, wenn meine Mama fort ist, hoch, dann spielen wir weiter." Damit war sie zu meiner �berraschung einverstanden.
Am n�chsten Morgen war ich schon ganz aufgeregt. Kaum hatte sie die T�r hinter sich zugezogen, drehte ich den schl�ssel im Schlo� und zog ihr mit einem Ruck das H�schen herunter. Erst wollte sie protestieren, aber dann mu�te sie lachen und tat bei mir dasselbe. Ich schob sie auf einen Sessel und hob ihre Beine an. Ich kniete mich dazwischen und besah mir ihren Spalt aus der N�he. Jetzt erst fiel mir auf, da� er nicht nur ganz toll aussah, sondern auch wunderbar duftete. Ein Duft, den ich noch nicht kannte, der mich aber mein Leben lang nicht mehr loslassen sollte. Ich zog ihr behutsam die Schamlippen auseinander, um zu erkunden, wie es dazwischen aussah. Rosafarben!
Zwischen den Schamlippen, die ich auseinander hielt, waren noch zwei kleinere Lippchen, und dazwischen, wenn ich auch diese �ffnete, war ein L�chlein. Seltsam! Ich fragte sie, wof�r das gut sei, aber sie wu�te es nicht. W�rden wir schon noch erfahren. Dann begann sie, mich zu examinieren. Ich mu�te ihre vorherige Position einnehmen und sie begann mit der Untersuchung. Ich geno� ihre Finger an meinem kleinen Freund, und wenn wir nicht irgendwann Schritte auf der Treppe geh�rt h�tten, w�ren wir wohl noch abends zugange gewesen. Es war meine Mama, und der Spa� war f�r heute vor�ber.
Wir lie�en nun keine Gelegenheit aus, uns gegenseitig zu befingern. Dabei ging die Initiative durchaus nicht immer von mir aus. Manchmal, wenn wir im Treppenhaus nach oben gingen, fa�te sie mir einfach in den Schritt. "Ooch, der ist ja ganz weich!"
Oder ich fa�te hin. Dann half sie mir stets, indem sie ihr H�schen zur Seite zog und ich freien Zugriff auf das nackte Fleisch hatte. Es war eine sch�ne, und heute w�rde ich sagen, geile Zeit. Wir wurden immer vertrauter miteinander, bis wir eine f�r uns aufsehenerregende Entdeckung machten. Eigentlich war es keine Entdeckung, eher eine Insiderinformation.
Ich war inzwischen zehn und sie neun. Wir waren wieder einmal im Gestr�pp im Park, als pl�tzlich Manni neben uns stand. Manni war aus einem Nachbarhaus und schon 13.
"Ha!" erschreckte er uns, "hab ich euch erwischt!" Wir waren wir paralysiert. Ich sah schon die zweite Tracht Pr�gel meines Lebens auf mich zukommen: R�ckfallt�ter! Aber er lachte nur uns sagte: "Na, zeigt mal, was ihr da so habt!" Wir standen ohnehin mit nackten Unterleibern vor ihm. Was sollte es? Sollte er sich anschaun, was es da so zu sehen gab.
Fachm�nnisch langte er mit der Linken nach meinem kleinen St�nder und mit der Rechten nach Rosis Muschi. Er knetete beides ein wenig und meinte schlie�lich: "Na, ist alles noch ein bi�chen klein, aber macht sch�n weiter, dann k�nnt ihr bald auch richtig ficken!" Er lachte und wollte wieder verschwinden. Rosi und ich sahen uns an. Ich fand zuerst den Mut, ihn zu fragen.
"Wie, ficken? Wie geht das?" Er sah wie gelangweilt zum Himmel. Wie konnte man nur so dumm fragen.
"Na, ficken. Du steckst Rosi dein Ding rein und dann immer raus und rein."
Mir fiel das L�chlein zwischen den kleinen Lippchen ein, aber..., das konnte doch nicht sein. Ich konnte zwar noch keinen Riesen mein eigen nennen, aber da� er da hineinpassen sollte? Konnte ich mir nicht vorstellen.
Manni nahm sich die Zeit, uns voran zu helfen. "Leg dich mal hin, Rosi!"
Sie tat, wie ihr gehei�en. Er stellte ihre Beine auseinander und zog die Schamlippen voneinander. Das konnte ich auch, dachte ich, und was nun. Er zeigte mit dem Zeigefinger auf ihr L�chlein und meinte, da hinein m�sse ich meinen Pimmel stecken. "Das geht doch gar nicht!" Ich sagte es wohl es wenig gro�kotzig. Jedenfalls unangemessen neunmalklug, so da� Manni sich zu einer weitern Lektion gen�tigt sah. Er bohrte seinen Zeigefinger einen Zentimeter in Rosis kleine Muschi. Sie hatte ihren Kopf gehoben,, um sehen zu k�nnen, was er da an, bzw, in ihr machte. Vorsichtig schob er seinen Finger langsam tiefer.
"Du bist ja ganz na�!" Er war sichtlich erstaunt, aber dann kam der Hammer. Mit hochrotem Kopf sah ich zu, wie er schlie�lich seinen gesamten Finger in ihr stecken hatte. "Ja, sag mal, du bist ja gar keine Jungfrau mehr!?" Rosi und ich sahen uns wieder fragend an, keiner wu�te, was er meinte. "Ja, also normalerweise ist da so ein H�utchen, da kann man nicht so einfach durch," dozierte er unter fragendem Kopfsch�tteln.
"Boah, jetzt bin ich ganz scharf geworden, jetzt mu� ich mir erst mal einen runterholen!" Ohne uns weiter zu beachten holte er seinen Apparat (gegen meinen war es schon ein Apparat) aus der Hose und fing an zu wichsen, den linken Zeigefinger weiter in Rosis Spalte. Rosi sah mit gro�en Augen zu, wie er sich an seinem Stiel zu schaffen machte. Mir ging es nicht anders. Ich ahmte seine Wichsbewegungen nach und tats�chlich, das war klasse.
Es dauerte gar nicht lange und er fing an zu hecheln, und dann, noch eine neue Erfahrung, spritzte er im hohen Bogen seinen Saft �ber Rosi. Ein Teil landete auf ihrer M�se der Rest auf dem Boden. Damals hatte ich noch kein Wort f�r so etwas, heute w�rde ich sagen, ihre besudelte Kindervotze sah einfach geil aus.
Manni stand auf, verstaute alles wieder in seiner Hose und gab ohne Nachfragen eine abschlie�ende Erkl�rung ab. "Das war Seiber, oder Saft, oder Sperma! Daraus k�nnen Kinder werden, wenn man es in die M�se spritzt, aber erst, wenn man �lter ist. Kommt bei dir auch bald, immer sch�n �ben!"
Wir waren wieder allein. Wie benommen sa�en wir auf einer Parkbank und unterhielten uns �ber das Neuerlernte. Das war heute alle sein bi�chen viel. Wieder erwischt worden! Na, gut, nichts passiert, aber der Schreck sa� uns doch noch in den Gliedern. Rosis Muschi konnte einen ganzen Zeigefinger aufnehmen. Aus dem Schwanz kann Seiber kommen. Wie ficken geht, wu�ten wir nun auch, jedenfalls so halbwegs, und Rosi war keine Jungfrau mehr. Nicht das uns letzteres beunruhigt h�tte, es war nur seltsam, denn vor Mannis Zeigefinger hatte niemand und nichts Rosis Muschi penetriert.
(Im Nachhinein mu� ich sagen, da� das wohl doch nicht so ungew�hnlich war, denn die meisten M�dchen, mit denen ich in Kontakt kam, hatten schon vor unseren Spielchen kein intaktes Hymen mehr. Ich kenne zwar keine Statistik dar�ber, aber es wird schon so sein, da� durch intensive k�rperliche Bet�tigung das H�utchen rei�en kann. Aber was soll es ? H�utchen hin, H�utchen her, die Hauptsache ist doch: Sex soll Spa� machen!)
So, nun ein kleiner Schwenk. Auf Rosi komme ich noch zur�ck. Au�er ihr gab es in meinem damaligen Leben ein weiteres M�dchen. Es war Susi, meine Cousine. Sie war zu der Zeit 9 Jahre alt, genau wie Rosi. Susi und ich waren ein Herz und eine Seele. Sie wohnte zwar in derselben Stadt, aber doch ein St�ck von mir weg, aber wann immer es m�glich war, trafen wir uns. Am liebsten bei unserer Oma, die auf halber Strecke wohnte.
Vor Susi hatte ich keinerlei Geheimnisse, und ich erz�hlte ihr nat�rlich sofort alles, was ich so neues erfahren hatte. Das seltsame war, da� es Susi nichts ausmachte, wenn ich ihr von meinen Erlebnissen mit Rosi erz�hlte, w�hrend Rosi so etwas wie eifers�chtig wurde, wenn ich Susi und unsere Sexspielchen erw�hnte. Nun, ich pa�te mich der Situation halt an. Susi erfuhr immer alles und Rosi eben nichts.
Dabei wurde sie regelrecht geil, als ich ihr von der Sache mit Manni im Park erz�hlte. Wir spielten meistens auf dem Hof unserer Oma, wo einige Schuppen standen, die den Anwohnern den Blick auf unsere Sexspielchen verwehrte. Schon seit einiger Zeit zeigten wir uns gegenseitig unsere Junggenitalien. Es schien ihr genauso viel Spa� zu machen, mein Pimmelchen zu betrachten, wie ich ihre haarlose Muschi. Wenn einer von uns zur Toilette mu�te, kniete er sich immer auf die Fensterbank, das Fenster ging zum Hof, und hielt seine geheimen Teile zum Fenster hinaus. Das war wie ein Sport f�r uns, von Scham nicht die geringste Spur.
�Guck mal, habe ich auch so ein Loch wie Rosi?“ Susi sa� hinter einer aufgestellten Schubkarre und zog sich den Schl�pfer zur Seite. Fachm�nnisch zog ich ihre Schamlippchen auseinander und besah mir die Sache von ganz Nahem. Mit einem Finger tastete ich mich hinein,...und tats�chlich, auch Susi hatte schon ein Loch, na, ja, sagen wir L�chlein. Ich nahm ihren Finger und f�hrte ihn an den Rand der jungen Grotte.
�Steck ihn rein!“ Susi tat, wie ihr gehei�en.
�He, das ist gut! Dann k�nnen wir ja jetzt auch richtig ficken!“ Sie war ganz aufgeregt und h�tte es am liebsten gleich hier ausprobiert. Etwas kleinlaut mu�te ich zugeben, da� es mir bisher bei Rosi noch nicht gelungen war, mein Pimmelchen hineinzuschieben.
�Ach, das kriegen wir schon hin. Komm, wir fragen, ob wir heute bei Oma schlafen k�nnen.“ Wir liefen ins Wohnzimmer, wo unsere Eltern mit unserer Oma Karten spielten. Niemand hatte etwas dagegen, und wir waren sehr zufrieden. Morgen war Sonntag, und wir h�tten eigentlich etwas l�nger aufbleiben d�rfen. Aber zu unserer Oma �berraschung waren wir schon sehr fr�h m�de. Oma richtete uns Ihre Schlafcouch in der K�che her, es war so ein altes Klappsofa, wie es damals �blich war. Dort schliefen wir immer, wenn wir bei Oma �bernachteten. Niemand nahm damals Ansto� daran, da� wir in einem Bett schliefen, selbst meine Mutter nicht, die die Sache mit Eva wohl schon vergessen hatte. Wie auch immer, kurz nach zehn lagen wir im Bett. Da wir kein Nachtzeug bei Oma hatten, lie�en wir unsere Unterw�sche an. Schon beim Ausziehen wurde ich ganz kribbelig, als ich Susis Spalte durch den Stoff ihres Baumwollh�schens scheinen sah, und auch Susi interssierte sich f�r die kleine Beule in meinem H�schen.. Aber wir lie�en uns nichts anmerken, und kurz nach zehn lagen wir brav nebeneinander unter Omas dicken Federbett.
Oma hatte damals noch keinen Fernseher und las im Wohnzimmer noch ein wenig Zeitung, w�hrend meine Hand schon in Susis H�schen steckte und ich ihr das Pfl�umchen massierte. Auch Susi war nicht unt�tig und begann bei mir mit ersten unbeholfenen Wichsbewegungen, wie ich es ihr gezeigt hatte. Dabi mu�ten wir uns sehr still verhalten, denn Oma war schlie�lich noch wach und konnte alles h�ren.
Schlie�lich wurde auch sie m�de, sah noch einmal kurz nach uns, wir stellten uns schlafend, jeder eine Hand im H�schen des anderen, und ging zu Bett. Kaum war sie im Schlafzimmer verschwunden, meinte Susi, jetzt solle ich es einmal versuchen. Umst�ndlich legte ich mich auf sie und hie� sie, die Schamlippen auseinander zu halten. Mein Kleines Pimmelchen, von ihrer Behandlung ganz steif geworden, schob ich dazwischen und stie�, was ich konnte, aber er ging nicht hinein. Dabei konnten wir nicht vermeiden, da� die Sofafedern das eine oder andere Ger�usch erzeugten. Und als ich nun anfing, rhythmisch gegen die Cousinchenm�se zu sto�en, mu�te es f�r Oma eigentlich klar sein, was in der K�che vor sich ging, aber sie sagte nichts.
Von der Ungest�rtheit, mit der wir agieren konnten, ermutigt, zog nun Susi ihr H�schen ganz aus. Bisher hatten wir es durch das zur Seite gezogene Hosenbeinchen versucht.
�Zieh deine Hose auch aus!“ Sie fl�sterte es mir ins Ohr. Ich hatte zwar ein wenig Bedenken, wenn nun Oma doch einmal auftauchen k�nnte, aber schlie�lich siegte die Geilheit, und ich legte meinen Unterleib frei. Ich kniete neben Susis Kopf. Von Oralsex wu�ten wir noch nichts, sonst h�tte ich ihr meinen kleinen steifen Pint direkt zwischen die Lippen schieben k�nnen. Aber Susi wichste ihn weiter mit der Hand, und mir schien, er w�re nun noch steifer geworden.
Schlie�lich legte ich mich wieder auf sie und begann mit weiteren Versuchen, mein Z�pfchen in ihre enge M�se zu versenken. Aber so sehr sie sich auch m�hte, mir dabei behilflich zu sein, er wollte einfach nicht hinein. Na, wenn schon, es tat unserem Spa� an dem neuen Sexspielchen keinen Abbruch. Wir betrachteten unsere Sto�erei einfach als Ficken und basta. Es w�rde schon noch werden.
Am n�chsten Morgen schien es uns, als beoabachte uns Oma anders als sonst. Wir f�rchteten schon, sie w�rde uns ansprechen auf die Ger�usche, die wir ganz sicher verursacht hatten. Aber es geschah nicht. Sie sagte kein Wort.
Auch nicht, als wir uns am n�chsten Wochenende wieder bei ihr einfanden, um dort gemeinsam zu n�chtigen. Im Gegenteil, es war noch nicht einmal 22.00 Uhr, als sie uns vorschlug, ins Bett zu gehen. Wir waren selbstverst�ndlich todm�de und stimmten, sicher ein wenig zu heftig, zu. Aber Oma lie� sich nichts anmerken. Sie bereitete uns das Lager. Susi hatte das H�schen schon aus, als Oma noch nicht einmal im Bett war. So geil und wiederum auch sicher, nicht entdeckt zu werden, war sie. Nicht zu vergessen, damals war sie immer noch neun.
Nun unsere Fickversuche brachten wieder nicht viel ein. Immerhin entwickelten wir eine neue Technik. Susi hielt ihre Schamlippen auseinander und ich legte mein steifes Z�pfchen dazwischen. Dann legte sie die feuchte Schamlippchen um mein Ding und klappte die Beine zusammen. So lag ich sch�n warm eingebettet zwischen ihren Beinen, was mir einen Vorgeschmack auf das Gef�hl gab, irgendwann einmal komplett in ihrer M�se zu stecken.
Wir trafen uns nun zwei- bis dreimal im Monat bei Oma, und jedesmal ging es unverz�glich zur Sache, sobald sich das Oberbett �ber uns gesenkt hatte. Wir waren inzwischen auch dahintergekommen, da� der Hautkontakt sehr angenehm war, und so gingen wir dazu �ber uns g�nzlich auszuziehen, wenn Oma erst im Bett war. Einmal w�ren wir fast aufgekippt, dachten wir zumindest. Irgendwann stand Oma nachts auf, um zur Toilette zu gehen. Wir unterbrachen unsere Fummelei und stellten uns schlafend, beide vollkommen nackt. H�tte Oma unter die Bettdecke gesehen und mein steifes Schw�nzchen entdeckt, w�re alles aus gewesen, dachten wir. Mein Herz raste wie wild, als Oma das Licht einschaltete und sah, sehen mu�te, da� Susi kein Hemdchen trug. Aber wiederum sagte sie nichts. Wir hielten Oma damals f�r schusselig. Aber das war sie ganz gewi� nicht.
Irgendwann, ein paar Monate sp�ter, ich war inzwischen elf und Susi zehn, und das richtige Ficken war uns immer noch nicht gegl�ckt, hatte Susi einen Einfall. �Leg dich mal auf den R�cken!“ Was sollte das denn nun? Das kannte ich nicht, ich dachte, die �Frau“ liegt immer unten. Sie setzte sich auf mich und zog wieder ihre Scheide weit auseinander. Ich sollte mein Pimmelchen in die H�he halten und sie lie� sich langsam darauf nieder. Offenbar war ihre Scheide durch unsere Fummelei ein wenig feuchter als sonst geworden, denn auf einmal, ich meinte ein plop�hnliches Ger�usch geh�rt zu haben, steckte ich in ihr. Wir konnten es nicht glauben. Unsere H�nde tasteten zwischen uns und stellten eindeutig die Verbindung unserer Genitalien fest. Das war unglaublich, wir fickten! Das hei�t noch nicht so ganz, die Bewegung fehlte noch.
�Jetzt mach! Du mu�t jetzt hin und herschieben,“ belehrte mich Susi. Ja, wie denn? Ich konnte mch keinen Zoll bewegen, war aber dennoch gl�cklich, endlich in einem Loch zu stecken. Und instinktiv fand ich die L�sung.
�Kann ich doch nicht, wenn du draufsitzt. Du mu�t dich bewegen!“ Susi begriff, was ich meinte und ein paar Minuten sp�ter hatten wir den Bogen raus. Es war unbeschreiblich sch�n. So warm und feucht, fast glitschig. Es soll mir keiner erz�hlen, da� grunds�tzlich das Hymen entfernt werden mu�, auch Susi hatte keines, oder keines mehr, aber das war mir auch v�llig egal. Egal, war mir auch, da� weder ich noch sie einen Orgasmus hatte. Wir wu�ten noch nicht einmal, was das war. Die V�gelei war einfach nur sch�n, und irgendwie waren wir nat�rlich auch stolz darauf, da� wir es nun richtig tun konnten. Ich wei� nicht, wie lange wir uns auf- und ineinander vergn�gten, aber es war sicher eine ganze Zeit. Irgendwann waren wir dann doch m�de und wir schliefen ein.
Viel Schlaf hatten wir dennoch nicht bekommen und entsprechend m�de sahen wir wohl am Morgen aus. �Habt ihr schlecht geschlafen?“ Oma fragte es, und heute bin ich sicher, sie fragte es sehr scheinheilig. Sie mu�te gewu�t haben, was wir nebenan trieben. Und wenn ich bedenke, wie oft wir noch zusammen bei Oma geschlafen haben, das ging so bis ich 13 war und schon richtig abspritzen konnte, dann gibt es f�r mich keinen Zweifel, da� Oma alles gemerkt hat und sich wahrscheinlich sogar daran aufgegeilt hat. Den Verdacht hatten wir auch damals schon, aber es war uns egal, solange wir fast in Omas Beisein bummsen konnten.
Susi zu ficken, jetzt richtig zu ficken, war das allergr��te. Das konnte ich Allerdings Rosi nicht erz�hlen, denn wie schon gesagt, sie war immer ein wenig eifers�chtig auf Susi. Warum? Keine Ahnung, denn irgendwie war es allen Beteiligten klar das das Ganze nichts mit Liebe zu tun hatte. Es war Neugier, Geilheit, Entdeckerfreude und einfach auch k�rperlicher Spa�. Und Rosi, da war ich inzwischen auch im Bilde, beschr�nkte sich nicht darauf, mit mir zu spielen. Immer �fter traf sie sich mit Manni im Park, den inzwischen schon 14 war. Zuerst fiel mir auf, da� sie wesentlich profesioneller vorging, wenn sie mir den kleinen Kolben wichste, und irgendwie war sie immer entt�uscht, da� ich noch nicht spritzen konnte, aber dar�ber machte ich mir weiter keine Gedanken, bis ich sie eines Tages verfolgte, als sie das Haus verlie� und Richtung Park ging.
Aus geb�hrender Entfernung sah ich, wie sie im Geb�sch verschwand. Leise schlich ich ihr nach, jedes Ger�usch, wie knackende �ste, vermeidend. Und ich staunte nicht schlecht, als ich sie mit heruntergelassener Hose fand. Zwischen ihren Beinen w�hlte Manni, und Rosi wiederum wichste seinen nzwischen schon fast ausgewachsenen Schwanz. Sie tat das mit einer Emsigkeit, die mich doch �berraschte. Ununterbrochen schob sie die kleinen Finger an seinem Mordsding auf und ab, bis er schlie�lich die Augen verdrehte und seinen Saft ins Gr�nzeug jagte. Leise entfernte ich mich, und sauer war ich und eifers�chtig. Nicht wegen entgangener Liebe! Nein, Manni hatte mein pers�nliches Spielzeug benutzt, ohne mich zu fragen, so kam es mir damals vor. Aber ich sagte nichts, weder zu Rosi, noch sprach ich Manni jemals darauf an.
Trotz allem fanden sich genug Gelegenheiten, Rosis kahle Spalte abzugrappschen oder meine Finger in ihr Loch zu stecken, was immer leichter ging. Ich wei� nicht, ob ich sie geweitet hatte oder Manni, es ging jedenfalls sehr leicht. Warum kann ich nicht sagen, aber irgendwie hatte Rosi vergessen, das Ficken ausprobieren zu wollen. Es gen�gte ihr, mich zu befummeln und von mir befummelt zu werden. Ich forcierte die Fickbereitschaft auch nicht weiter, tat ich es doch mit Susi fast an jedem Wochenende.
Eine neue Dimension nahm mein Sexualleben an, als Wolfram, einer meiner Freunde aus der Nachbarschaft, eine sensationelle Endeckung gemacht hatte. Er erz�hlte Hartmut, Reinhold und mir, da� er auf dem Kleiderschrank seiner Eltern einen Karton mit Fotos entdeckt hatte. Das besondere daran war, das es Fotos von nackten Frauen waren. Die drei Jungen waren schon zw�lf, ich, ein halbes Jahr j�nger war noch elf, als wir uns in seinem Wohnzimmer um den Tisch versammelten. Bedeutungsschwanger trug er den Karton herbei. Seine Eltern waren beide berufst�tig, und so konnte eigentlich nichts passieren.
�Jetzt haltet Euch fest!“ Mit gr��er Gestik hob er den Deckel. Wow! Die Kiste war bis zum Rand voll mit Fotos v�llig nackter Frauen. Eine wirkliche Frau, ganz nackt, hatten wir noch nicht gesehen. Mann hatten die Frauen M�pse. Nicht da� mir das bei Susi und Rosi gefehlt h�tte, aber es war schon imposant. Wir lie�en sie reihum gehen, und Reinhold war der erste, der seinen Schwanz in der Hand hatte und zu wichsen begann. Wolfram und Hartmut machten es ihm nach, und ich kam mir ein wenig unterentwickelt vor, wenn ich so sah, was sie in den H�nden hatten. Da konnte ich noch nicht ganz mithalten. Aber ich wollte mich auch nicht Matz hei�en lassen und so holte ich Dingelchen auch hervor. Es sagte zwar keiner etwas, aber ich merkte schon, da� meine Gr��e Anla� zur Belustigung gab.
Was auch noch erw�hnt werden mu�, ist das es sich um Fotos aus Frankreich handelte, die es damals nur unter dem Ladentisch gab. Dennoch war deas Schamhaar auf allen Fotos wegretouchiert. Als wir auf dem Boden der Schachtel auch noch Fotos von Wolframs Mutter fanden, die sich offenbar das Schamhaar rasiert hatte, gab es f�r mich keinen Zweifel, da� gro�e Votzen genauso aussahen, wie die von Rosi und Susi, nur eben gr��er. Alle bewunderten wir die �ppigen Br�ste von Wolframs Mama. Es ist nicht so, da� ich damals bewu�t dar�ber nachgedacht h�tte, es war nur einfach klar, da� M�sen kahl sind. Das hatte etwas sp�ter zur Folge, da� ich einen regelrechten Schock bekam, als ich das erste Mal einen dicht behaarten B�r vor Augen hatte. Aber dazu sp�ter.
Wir standen immer noch um den Tisch und wichsten, was das zeug hielt, bis Reinhold als erster seinen Saft auf den Teppich spritzte, Wolfram und Hartmut folgten. Nur ich, so sehr ich mich auch bem�hte, produzierte nichts als ein paar Bl�schen, die sich an der Schwanzspitze sammelten. Ich kam mir so klein vor.
�Tja, da mu�t du wohl noch ein bi�chen �ben!“ Reinhold, eigentlich mein bester Freund, konnte es nicht lassen, mich zu verulken. Schlimmer war noch, da� die anderen beiden anfingen zu lachen, mich auszulachen. Ich war stocksauer.
�Was wi�t ihr denn schon, ihr Klugschei�er. Au�er Wichsen k�nnt ihr doch nichts, aber ich sag euch, gegen richtig ficken, ist das doch Schei�e! Ihr habt doch gar keine Ahnung!“ Eigentlich wollte ich das gar nicht verraten, aber die Dem�tigung war denn doch zuviel.
�Aber du hast Ahnung, was?“ Wolfram war sich gar nicht bewu�t, da� er mich damit provozierte. Er wollte den kleinen Hajo mit der gro�en Klappe nur in seine vermeintlichen Schranken weisen. Aber da lag er nun wirklich falsch.
�Und ob ich die habe. Wenn ihr wollt, lasse ich euch auch einmal!“
�Was l��t du uns auch einmal?“ Wolfram war immer noch �berzeugt davon, da� ich hier die Riesenwelle machte.
�Na, ficken, du Tofkopp!“ Wolfram wollte mich schon �ber den Tisch ziehen, aber wenn ich auch etwas j�nger war, so war ich doch nicht schw�cher. Ich sch�ttelte seine H�nde ab und trat eine Schritt zur�ck. �Jetzt bleib mal ganz ruhig. Ich mache es schon seit ein paar Monaten mit meiner Cousine. Reinhold kannte sie.
�Mit Susi?“ Er fragte es sehr ungl�ubig.
�Ja, mit Susi! Und wenn ich sie frage, l��t sie euch bestimmt auch einmal!“ Jetzt war ich der King!
�Boah, wann? Ja klar will ich!“ Reinhold war sofort Feuer und Flamme. Die anderen schien der Mut ein wenig zu verlassen. Sie �u�erten sich sehr wage, und ich h�rte eigentlich nur Einw�nde. �Was ist, wenn das rauskommt?“ �Ja, ich wei� auch nicht, vielleicht macht sie gar nicht mit!“ Und noch ein paar andere Spr�che.
�Feiglinge! Erst die gro�e Fresse und dann kneifen!“ Ich war obenauf. �Dann mache ich es eben mit Reinhold!“
Nein, nein, sie w�ren schon dabei, aber wann und wo soll das denn passieren? Ich hatte einen Einfall.
�Auf dem alten Schrebgartengel�nde! Ich treffe Susi am Samstag, und dann mach ich mit ihr einen Tag in der n�chsten Woche aus. Ich sag euch Bescheid.“ Das lustige an der Situation war, da� allen die Schw�nzchen noch aus der Hose hingen, und bis auf Reinholds Ding, da� sich schon wieder aufgerichtet hatte, sahen wir jetzt alle gleich klein aus. Das gefiel mir.
Als ich mit Reinhold sp�ter im Park auf einer Bank sa�, sprach er mich wieder auf Susi an. �Meinst du, sie macht da mit?“
�Klar, wenn ich sie frage!“ Ich sonnte mich darin, der King zu sein. Solche Cousine hatte keiner.
�Und wie ist das so? Ich meine richtig ficken?“
�Klasse, das beste �berhaupt. Du wirst schon sehen!“ Reinhold rieb sich schon wieder die Hose.
Am n�chsten Samstag, als wir uns wieder zum V�geln bei Oma trafen, ging ich mit Susi ein wenig spazieren. Irgendwie hatte ich Schi� davor, sie zu fragen, aber ich wollte es auch nicht aufschieben. Also gleich N�gel mit K�pfen gemacht.
�Du....Susi.....ich, �h, ich meine... ich.“
Sie mu�te lachen. �Was ist denn mit dir los?“
�Ja, also, ich wollte, �h..., ich mu� dich was fragen.“ Endlich war der Anfang gemacht.
�Ja, dann frag doch!“ Sie lachte immer noch. Ich mu� wohl ziemlich dumm dreingeschaut haben.
�Ich wollte dich fragen, ob du den Reinhold auch mal l��t.“
�Was denn?“
�Na, ficken!“
Sie �berlegte nicht lange, eigentlich gar nicht. �Ja, klar, warum nicht! Und deshalb hast du so rumgedruckst?“ Sie lachte nun noch mehr, und jetzt lachte ich mit. Irgendwie war ich mir zwar sicher, da� sie nicht nein sagen w�rde, schon mit zuliebe, aber dennoch war ich von der Schnelligkeit ihres Entschlusses �berrascht.
�Und das macht die nichts aus?“
�N�, macht doch Spa�! Und wann soll das sein, ja, und wo denn?“
�Am Mittwoch, um 15.00 Uhr auf dem alten Schrebergartengel�nde, wir treffen uns an der M�hlenstra�e, den Rest mach ich schon. Sag mal, w�rdest du den Hartmut auch mal lassen?“ Sie grinste mich an.
�Ja, sicher.“
Jetzt war ich ganz mutig. �Und den Wolfram?“
Sie lachte wieder laut auf. �Wieviel denn noch?“
�Nee, nee, sonst niemand!“
�Ja, ist gut!“
Irgendwie war sie den ganzen Tag �ber ganz aufgeregt. Alles wollte sie nun �ber die anderen Jungs wissen. Vom Sehen her kannte sie sie zwar, aber in ihre Hosen hatte sie noch nicht blicken k�nnen. Ich mu�te ihr haarklein zeigen, wie go� ihre Schw�nze waren und wie dick sie waren und wie sie aussahen.
�Haben die schon Haare?“
�Nee, wieso Haare?“
�Ja, weil am Pimmel und am Sack und an der Muschi Haare wachsen, wenn man �lter wird.“
Das war mir ja nun ganz neu. Ich hatte doch Wolframs Mutter gesehen. Da war kein Haar. �Woher wei�t du das denn?“ Sie hatte offensichtlich einen gewissen Wissensvorsprung vor mir.
�Na, das wei� ich eben!“ Irgendwie brachte sie das Gespr�ch nun in eine andere Richtung, aber die Haare am Sack lie�en mir doch keine Ruh. In der Nacht vergn�gten wir uns wieder wie gewohnt miteinander. Sie wichste mich, ich befummelte sie im und am Loch. Inzwischen hatten wir auch ihre empfindlichste Stelle, ihren Kitzler entdeckt. Dort gestreichelt zu werden, gefiel ihr am besten. Dabei mu�ten wir immer aufpassen, da� ihre Lustger�usche nicht zu laut wurden, wegen Oma. Aber dennoch, ihren ersten Orgasmus bekam sie erst �ber ein Jahr sp�ter, ungef�hr zu der Zeit, als bei mir das Abspritzen begann, aber das kommt sp�ter.
Also der Mittwoch nahte und meine Freunde wurden immer aufgeregter. Schon zwei Tage vorher waren wir auf dem alten Schrebergartengel�nde und suchten einen geeigneten Fickplatz. Das Gel�nde war inzwischen v�llig verlassen, da es mit Wohnungen bebaut werden sollte. Es war ein idealer Platz, um allen M�glichen Bet�tigungen nachzugehen. Weit und breit keine Erwachsenen. Logischerweise waren wir nicht die einzigen, die sich auf dem Gel�nde tummelten. Wir hatten schon �fter gesehen, wie Jungen und M�dchen hinter B�schen oder in leerstehende Lauben verschwanden, aber die Jungs waren immer �lter als wir, und wir f�rchteten, da� wir uns eine Tracht Pr�gel einhandelten, wenn wir beim Spannen erwischt w�rden. Und im Grunde war es so, da� jeder den anderen in Ruhe lie� und immer darauf bedacht war, gen�gend Abstand zwischen sich und andere zu bringen.
Ich selbst war nat�rlich auch aufgeregt. War ich doch so etwas wie der Zeremonienmeister. Mein Ansehen bei den Jungs war sehr gestiegen, und obwohl ich der J�ngste von uns vieren war, war ich der Boss. Ich malte mir schon aus, wie wir alles anfangen w�rden. Aber zuerst mu�te ein Platz gefunden werden. Wir entschieden uns f�r den von der Stra�e so ziemlich am weitesten entfernten Garten. Er war schon ziemlich verwildert, und man konnte selbst vom Weg nicht richtig hineinsehen. Wir hatten vereinbart, da� nur ich und der jeweilige Ficker bei Susi sein w�rde. Die anderen beiden w�rden jeweils Wache halten, falls doch einmal jemand auftauchen sollte. Wir bereiteten ein Lager aus Gras und Stroh. Sollte es doch unsere K�nigin so bequem wie m�glich haben.
Meine einzige Sorge, es k�nnte an unserem Treffen regnen, blieb unbegr�ndet. Es war ein sch�ner warmer Sommertag und die Sonne schien sich vor lauter Vorfreude besonders viel M�he zu geben.
Wir vier Jungs waren schon um halb drei an der vereinbarten Stelle. Es war die totale Aufregung. Keiner sprach ein Wort. Reinhold kickte Steine vom Gehweg, Wolfram stierte ins Leere, Hartmut half ihm dabei, und ich ging wie ein gereizter Tiger auf und ab. Aber wir mu�ten gar nicht lange warten. Susi winkte uns schon von weitem zu. Alle rissen sich zusammen und stellten sich wie bei einer Parade in einer Reihe auf. Susi mu�te lachen, als sie jedem die Hand reichte und �Guten Tag“ sagte. Es war eher wie eine Vorstellung beim Kanzlerfest als der Beginn eines Ficktreffens.
�Was steht ihr alle so steif herum?“ Susi war im ersten Moment gar nicht klar, was sie da gesagt hatte. Erst als ich losprustete, als h�tte ich den besten Witz des Jahres geh�rt, bemerkte sie ihren unfreiwilligen Gag. Am Ende lachten wir alle und nahmen Susi in die Mitte. Wir sprachen nun �ber alles M�gliche, nur nicht �ber das, was nun folgen sollte. Nach ein paar Minuten waren wir an unserem Ziel. Alles war so wie gestern, also war inzwischen niemand hier. Susi war erstaunlich cool. Sie verhielt sich, als g�be es nichts normaleres f�r eine knapp Elfj�hrige als sich mit vier Jungs von 12 (bei mir knapp 12) zum Ficken zu treffen. Ich mu� zugeben, da� mich das schon ein wenig �berraschte.
�Ja, wie sollen wir es machen?“ Susi war sehr direkt, und wir standen herum und taten fast so, als ginge uns das alles nichts an. Ich fa�te mich als erster.
�Am besten, du ziehst dich einfach aus, der Rest kommt dann schon.“
�Nur die Hose oder ganz?“
Reinhold hatte die Sprache wiedergefunden. �Lieber ganz!“
�Okay!“ Susi schien es wirklich nichts auszumachen. Erst zog sie den Schl�pfer herunter, dann den Rock und schlie�lich zog sie ihr Hemdchen �ber den Kopf. Und dann stand sie da, splitterfasernackt zwischen uns vollst�ndig angezogenen Jungs. Irgendwie schien sie mir angesichts unserer Kleidung noch nackter und geiler als sonst. Die Jungs stierten regelrecht L�cher in ihren K�rper, vor allem die sagenumwobene Stelle zwischen ihren Beinen hatte es ihnen angetan.
�Ihr d�rft mich ruhig anfassen!“ Sie nahm Reinholds Hand und schob sie sich zwischen die Schenkel. Reinhold lief knallrot an, begann aber unverz�glich, ihre Muschi zu kraulen. Susi spreizte die Beine ein wenig, um ihm sein Tun zu erleichtern. Jetzt schalteten sich auch Wolfram und Hartmut ein. Die beiden betatschen Susis gesamten K�rper, wobei es Wolfram mehr auf ihre kleinen, fast noch abwesenden, Tittchen abgesehen hatte, w�hrend Hartmut sich mit ihrem rundlichen, aber nicht dicken, Po abgesehen hatte. Ich hielt mich ein wenig zur�ck, konnte ich das Vergn�gen doch jederzeit wieder haben.
Susi schienen die Liebkosungen ausgesprochen gut zu gefallen. Sie drehte und wand sich unter den sechs H�nden, da� es eine Freude war zuzusehen. Jetzt stand sie so breitbeinig wie nur m�glich und Reinhold versuchte, sich in ihre enge R�hre zu schieben, vorerst nur mit dem Finger. Als er ihn ganz in ihrer M�se stecken hatte, entglitt ihm eine anerkennendes und erstauntes �Boah, da ist es ja ganz feucht!“
Was Wunder! War Susi doch noch nie von drei Jungs zugleich begrappscht worden. Wenn ich nichts gesagt h�tte, st�nden die vier wohl heute noch neben der Laube. �Was ist, Jungs, wollt ihr Susi nicht auch mal was zeigen?“
Eben noch im Fummelrausch schien die drei wieder Scham und Ratlosigkeit �berw�ltigt zu haben. Es war zwar deutlich zu sehen, da� jeder in seiner Turnhose ein Steifen hatte, aber das St�ckchen Stoff zu entfernen schien ihnen Probleme zu bereiten. Also griff Susi ein.
�Nun stellt euch nicht so, ich bei� ja nix ab!“ Mit diesen Worten zog sie einem nach dem anderen die Hosen herunter und drei aufs �u�erste gespannte Pimmel schnellten ihr entgegen. Die drei standen nebeneinander und Susi wichste sie alle der Reihe nach. Auch ich hatte meine Hose ausgezogen, stellte mich hinter sie und rieb meinen Kleinst�nder an ihrem niedlichen Po, w�hrend ich mit beiden H�nden nach vorn langte und ihre haarlose fleischige Votze durchpfl�gte.
�So jetzt ist es gut, Susi, leg dich mal hin!“ Ich war der Zeremonienmeister, und alles h�rte auf mein Kommando. Als sie sich ins Gras gebettet hatte, die Arme hinter dem Kopf verschr�nkt, spreizte ich ihre Beine. Mit beiden H�nden zog ich ihr die Schamlippen auseinander, so da� alle einen guten Blick auf das rosige Innere und vor allem ihr Loch hatten, denn das Loch war es schlie�lich, weshalb wir hier waren. Die Jungs hielten die Luft an. So etwas hatten sie nat�rlich noch nicht gesehen, aber das Programm mu�te schlie�lich weitergehen.
�Reinhold f�ngt an! Ihr geht an die vereinbarten Stellen und pa�t auf, da� keiner kommt.“ Hartmut und Wolfram mu�ten sich wohl oder �bel losrei�en und trollten sich. Dann bugsierte ich Reinhold auf meine Cousine. Susi sah ihm ruhig entgegen, und es schien ihr nicht das geringste auszumachen, da� Reinholds Ding doch um einiges l�nger und auch dicker war als meines. Das fand ich irgendwie seltsam, aber wiederum auch nicht so wichtig, da� ich sie darauf h�tte ansprechen wollen.
Reinhold hatte keine Ahnung vom Ficken, dagegen war ich schon Meister. Immer wieder versuchte er, seinen Riemen in Susis M�se zu sto�en, aber ganz ohne F�hrung. Er wagte es nicht, sich auf sie zu legen und hatte sich auf beiden H�nden abgest�tzt. Aber so konnte das nichts werden. Susi hatte immer noch die H�nde hinter dem Kopf und sah fast ein wenig belustigt nach unten. Sie grinste nur, und Reinhold m�hte sich weiter, sie zu penetrieren. Schlie�lich h�rte ich auf, an meinem Schw�nzchen zu spielen und griff einfach nach Reinholds aufgeregtem Pr�gel. Er sah kurz nach hinten, weil er mich gar nicht mehr bemerkt hatte.
Vorsichtig brachte ich sein Ger�t in Anschlag, die Spitze zeigte nun auf Susis Kanal. �So, jetzt schieb ihn langsam rein!“ Und tats�chlich, diesmal gelang es. Reinhold entfuhr ein langgezogenes �Ooohhh!“ Und was mich noch mehr �berraschte war, das auch Susi leises St�hnen von sich gab. Ich wu�te nicht, ob es seiner dickeren Latte lag, aber irgendetwas mu�te schlie�lich anders sein als mit mir.
Ich lie� seinen Schwanz noch ein paar Male durch meine Hand in die schon recht saftige Jungvotze gleiten, und dann war das Fickmaschinchen selbstst�ndig t�tig. Reinhold rammelte wie wild. Er nagelte Susi regelrecht an den Boden, und ich machte mir schon Gedanken, da� es sie schmerzen k�nnte. Aber sie wehrte nur mit einer Handbewegung ab. �Nein, la�, das ist sch�n!“ Immer weiter h�mmerte Reinhold sein Ding in Susis enge Furche, w�hrend sie selbst begann, ihre Brustwarzen hin und her zu drehen. So hatte ich sie wirklich noch nie erlebt.
Aber das ganze Spielchen dauerte nicht allzu lang. Warum, wei� ich nicht, aber Reinhold zog pl�tzlich seinen Schwanz aus dem engen Futteral und wichste sich den Saft mit der Hand raus. Es war noch nicht viel, aber es war Saft. Er landete auf Susis Bauch, was Reinhold offenbar sehr peinlich war, denn er beeilte sich, alles mit Gras abzuwischen. Susi lag immer noch, ganz still und verdrehte die Augen. Ich denke, er hatte Angst, da� Susi ein Kind bekommt, obwohl sie noch gar nicht ihre Regel hatte, aber so genau wu�ten wir dar�ber auch wieder nicht Bescheid.
�Danke, das war ganz toll!“ Reinhold bedankte sich artig und wollte gehen, um den n�chsten zu holen.
�Nichts zu danken, hat Spa� gemacht!“ Susi rief es ihm hinterher, aber ich wei� nicht, ob er es noch geh�rt hat. Er war wie weggetreten. W�hrend wir warteten, bis Wolfram da war, fummelte ich an ihrer M�se. Sie klaffte ein wenig auf, was sicher auf Reinholds Ding zur�ckzuf�hren war.
�War das sch�ner, als wenn wir es machen?“ Ich fragte fast ein wenig �ngstlich.
�Nee, aber anders!“
Wolfram erschien. Im Nu lag seine Hose am Boden. Sein St�nder schnellte gegen seinen Bauch. Er kniete sich zwischen Susis Beine, die schon in Vorfreude die Schamlippen auseinander hielt. Ich wollte ihn nicht genauso fruchtlos herumstochern lassen und schnappte mir von hinten sein Ding. Es war nur noch wenige Zentimeter vom vermeintlichen Ziel entfernt, da spritzte er auch schon los, alles auf Susis M�se. Pr�cox! Den Ausdruck kannte ich da zwar noch nicht, aber das war es.
�Schei�e!“ entfuhr es ihm. Da war sein Spa� fr�h zu Ende, und Susi schaute ein wenig entt�uscht drein. Sie hatte sich schon ein bi�chen mehr versprochen. Aber es half alles nichts. Wolfram hatte seine Sahne schon verschleudert. Noch schlimmer war es mit Hartmut. Dem wiederum war schon auf dem Weg zum Lotterlager einer abgegangen, in der Hose. Nix ficken!
Das war irgendwie Schei�e. Susi war ein bi�chen sauer auf die Jungs, sie hatte sich schon einiges von heute Nachmittag versprochen. Kurzentschlossen schwang ich mich auf sie und glitt �ber Wolframs Sahne in ihre sch�ne warme und feuchte Votze. Es war, wie schon erw�hnt nicht so, da� Susi einen Orgasmus hatte, aber sie brauchte immer eine geraume Zeit an Gerammel, bis sie zufrieden war. So gesehen mu� es sich schon um eine Art Befriedigung gehandelt haben. Auch kann ich mich gut daran erinnern, da� es mir in der Schwanzspitze m�chtig kribbelte, aber es ging mir eben noch keiner ab. So vergn�gten wir uns eine ganze Weile ineinander, w�hrend Reinhold und Wolfram zusahen.
Hartmut war zum Gl�ck vor lauter Scham wieder auf seinen Beobachtungsposten zur�ckgekehrt. Zum Gl�ck! Denn pl�tzlich kam er angelaufen und rief: “Ej, aufh�ren! Da hinten kommen drei Jungs, aber gro�e!“
Das war wie ein Alarmschrei. Susi und ich schnellten hoch und h�pften, ich fast und sie ganz nackt, unsere Sachen in den H�nden hinter die Laube. Von dort durch ein paar B�sche in den Nachbargarten. Susi stand, immer nochnackt zwischen uns, als Reinhold zu uns schlich. Er hatte die Jungs aus einem Versteck heraus beobachtet, um zu sehen, wohin sie gingen.
�Das sind drei Itaker!“ Jetzt mu� ich wohl erkl�ren, da� ich keineswegs rassistisch war oder bin. Itaker war einfach der g�ngige Ausdruck f�r die italienischen Gastarbeiter. Da� das diskriminierend sein k�nnte, war uns nie in den Sinn gekommen. Nun, wie auch immer, einige B�rschchen von Ihnen waren immer streitlustig und wir hatten nicht erst einmal was aufs Maul bekommen. Sie waren wohl so um die 14, 15, und nur selten traten sie allein auf. Es waren auch nicht drei, es waren vier, und wir hatten gut daran getan, uns zu verstecken. Wir warteten ab, bis sie au�er Sichtweite waren. Dann schlenderten wir, teils versch�mt, teils bestens gelaunt, zur M�hlenstra�e zur�ck.
Nat�rlich hatten wir unsere Kleiderordnung l�ngst wieder hergestellt, und bevor Susi sich angezogen hatte, wurde sie von allen noch einmal so richtig durchgekubbelt. Das gefiel ihr. Daher war es der g�nstigste Zeitpunkt, sie jetzt zu fragen, ob wir uns n�chste Woche noch einmal treffen k�nnten.
�Ja, von mir aus, aber dann sucht eine etwas bessere Stelle aus, nicht, da� wir noch erwischt werden!“ Wir versprachen es Susi hoch und heilig, verabschiedeten uns und gingen Heim.
Nat�rlich mu�ten Hartmut und Wolfram einiges an Spott �ber sich ergehen lassen, aber so ernst war das alles nicht gemeint. Schon bald brabbelten alle wild durcheinander �ber das heute Erlebte. Besonders Reinholg konnte sich gar nicht wieder einkriegen. Von himmlisch bis traumhaft, alles was ihm an Superlativen einfiel, brachte er in Verbindung mit seinem ersten Fick. Schlie�lich, es dauerte gar nicht lange, bis wir alle wieder einen stehen hatten, nutzten die drei Schonspritzer den letzten Busch auf den Heimweg, um dahinter zu verschwinden und sich erneut die Sahne herauszuschleudern.
Wir besprachen noch, wo wir uns das n�chste Mal vergn�gen wollten, und waren zu Hause angekommen. Gleich am n�chsten Tag gingen wir auf die Suche nach einem sichereren Platz. Zwar auch noch auf dem selben Gel�nde, aber ganz woanders. Dort war es noch weiter abgelegen, sehr schlecht einzusehen, und dennoch war es relativ einfach, die Zugangswege zu beobachten. So einen Schrecken wie heute brauchten wir nicht noch einmal. Und der neue Platz schien unseren Anforderungen gerecht zu werden.
So dachten wir jedenfalls.
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