German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Mein erster Fick mit meiner Mutter

Autor:   Hajo (Netzfund)

Codes:   FFm, Inc.

 

Text:

-------------------------------------------------------------

 

Der Sommer war hei� und trocken. Peter hatte Ferien und versuchte, etwas Geld zu verdienen. Da passte es ganz gut, dass die Nachbarin seiner Mutter ihn bat, die Pflanzen in ihrem Garten zu bew�ssern. F�r Frau Doritz hatte er im Herbst und Fr�hling schon �fter Arbeiten im Garten erledigt, sie hatte ihn immer gut bezahlt. Also machte sich Peter an die Arbeit, obwohl es br�tend hei� war und er lieber ins Schwimmbad gegangen w�re.

 

Frau Doritz wohnte schon lange nebenan, sie kannte ihn schon, als er noch klein war, aber er hatte nicht viel Kontakt mit ihr.

 

Sie war eine alleinlebende Frau von mittlerweile 50 Jahren und sehr gut mit seiner Mutter befreundet. Die beiden trafen sich regelm��ig und schienen sich sehr gut zu verstehen.

 

John arbeitete also allein im Garten, wegen der Hitze trug er nur Shorts und hoffte, bald fertig zu sein, um doch noch ins Schwimmbad gehen zu k�nnen. Mit seinen 12 Jahren fing er langsam an, sich f�r M�dchen zu interessieren und es gab es im Schwimmbad viele h�bsche M�dchen in knappen Bikinis.

 

Pl�tzlich raschelte es und Peter schreckte aus seinen Gedanken auf. Er sah sich um, weil er sehen wollte, wer in st�rte.

 

Es war Frau Doritz, die in den Garten kam. "Hallo Peter, ich sehe, du bist flei�ig" sagte sie "Ich habe mir den Nachmittag frei genommen, es ist viel zu hei� zum Arbeiten". "Es st�rt dich doch nicht, wenn ich mich etwas sonne?" Peter sch�ttelte den Kopf, es war ihm egal, er dachte nur an die M�dchen im Schwimmbad.

 

Frau Doritz hatte ein leichtes Sommerkleid an, das Sie jetzt aufkn�pfte und neben die Liege fallen lie�.

 

Peter hatte Frau Doritz bisher nie genau beachtet, aber jetzt hielt er die Luft an. Frau Doritz trug einen wei�en Bikini, der etwas eigentlich mehr zu einer j�ngeren Frau gepasst h�tte, aber trotz ihres Alters stand er ihr nicht schlecht. Ihr Oberteil war sehr knapp geschnitten und ihre gro�en, schweren Br�ste schienen es fast zu sprengen. Ihr Bikinih�schen war an den Seiten hochgeschnitten und sa� eng um ihre kr�ftigen H�ften. Durch den wei�en Stoff schimmerte deutlich ihre dunkle, dichte Schambehaarung.

 

Peter schluckte bei diesem Anblick, im Bikini hatte er sie noch nie gesehen. Was f�r ein prachtvolles Weib! Das war ein anderes Kaliber als die jungen M�dchen im Schwimmbad.

 

Sie legte sich den Liegestuhl, schob ihr Sonnenbrille ins Gesicht und las eine Zeitung. Um Peter k�mmerte sie sich nicht, er schien f�r sie nicht anwesend zu sein.

 

Peter versuchte, weiterzuarbeiten, musste aber immer wieder auf die vollen Br�ste von Frau Doritz starren. Seine Mutter hatte schon keine kleinen Titten, aber das �bertraf alles.

 

Seine Hose wurde langsam zu eng, sein Schwanz war inzwischen steif geworden und beulte die Shorts deutlich aus.

 

Er versuchte, an seine Arbeit zu denken, aber das war nicht einfach.

 

Jedes Mal, wenn sich Frau Doritz im Liegestuhl bewegte, bebten ihre Br�ste heftig und Peter w�nschte sich, sie ber�hren zu d�rfen.

 

Wenn er geahnt h�tte, das dies schneller geschehen w�rde als er es sich vorstellen konnte.

 

Pl�tzlich eine Stimme vom Gartentor "Hallo Sohn, hallo Hilde, vertragt ihr euch auch?". Sonja, seine Mutter kam in den Garten, sie war anscheinend mit Frau Doritz zum sonnenbaden verabredet.

 

Seine Mutter k�sste ihn auf die Wange und Peter versuchte krampfhaft, den Wasserschlauch �ber die Ausbuchtung in seiner Hose zu halten. Hoffentlich sieht meine Mutter nichts, war sein einziger Gedanke.

 

Aber sie schien nicht zu bemerken und wandte sich dem zweiten Liegestuhl zu. "Ist das ein Wetter, genau richtig f�r ein Sonnenbad" sagte sie zu Frau Doritz und zog T-Shirt und Shorts aus. Darunter trug sie einen schwarzen Bikini, der noch um einiges kleiner als der von Frau Doritz war. Das Oberteil war mehr ein schmaler Streifen und

 

das H�schen bedeckte kaum ihre Scham. Als sie sich b�ckte, im die Shorts herunterzustreifen, streckte sie Peter ihren Hintern entgegen. Nichts bedeckte ihn, nur ein schmaler Streifen Stoff war zwischen ihren Pobacken zu sehen.

 

Peter sah mit gro�en Augen zu seiner Mutter hin�ber und bei dem Anblick ihres fast nackten K�rpers wurde sein Schwanz noch harter als er bereits war.

 

So hatte er seine Mutter noch nie gesehen, welch ein Anblick.

 

Die beiden Frauen lagen nun nebeneinander, unterhielten sich leise und lachten gelegentlich. Peter konnte nichts von dem Gespr�ch verstehen und versuchte, sich durch die Arbeit abzulenken. Aber sein Blick streifte immer wieder die beiden Frauen und sein Schwanz stand immer noch.

 

Pl�tzlich stand Frau Doritz auf und kniete sich auf den Rand der Liege seiner Mutter. Diese hatte sich auf den Bauch gedreht und Frau Doritz wollte sie wohl eincremen. Sie fing bei ihren Schultern an und verrieb das Sonnen�l auf Sonjas R�cken.

 

Da Frau Doritz zu Peter gewandt sa�, konnte er ihr direkt in das Bikinioberteil sehen. Was f�r Br�ste!

 

Nun waren die Beine seiner Mutter dran, es ging langsam, fast streichelnd, von den F��en hoch bis zum Hintern. Als ihre H�nde den Hintern von Sonja erreichten, schien ihm, als wenn dieser sich den H�nden von Frau Doritz entgegenstreckte.

 

Peter wusste nicht mehr, wo er hinsehen sollte; auf die schwingenden Br�ste von Frau Doritz oder auf ihre H�nde, die den Hintern seiner Mutter mehr liebkosten als einrieben.

 

Endlich war Frau Doritz fertig und Peter dachte, nun w�rde sie sich wieder zur�ck auf ihre Liege legen. Aber weit gefehlt, jetzt kam die Vorderseite dran. Sonja hatte sich inzwischen umgedreht und Frau Doritz kniete �ber ihr, die H�ften seiner Mutter zwischen ihren Beinen.

 

Mit kreisenden Bewegungen massierte sie das Sonnen�l auf ihre Schultern und den Hals, danach auf den Bauch. Seine Mutter hatte ihre Augen geschlossen, sie schien die ganze Angelegenheit zu genie�en.

 

In diesem Moment glitten die H�nde von Frau Doritz zu den Br�sten von Sonja und schoben das Bikinioberteil hoch.

 

Peter konnte kaum glauben, was er sah und starrte wie gebannt auf die Szene.

 

Die Br�ste seiner Mutter lagen nun frei in der Sonne und streckten sich voll und prall den H�nden von Frau Doritz entgegen. Diese begann, sie z�rtlich zu streicheln, ein Einreiben von Sonnen�l war das wirklich nicht mehr. Peter sah, dass die Brustwarzen von Sonja durch die Ber�hrungen hart wurden. Nun lie� Frau Doritz von den Br�sten ab und rutschte tiefer zu den F��en von Sonja. Sie begann, das Sonnen�l von den F��en �ber die Schenkel seiner Mutter in Richtung Bikinih�schen zu verteilen. Der K�rper von Sonja gl�nzte durch das Sonnen�l und sie atmete heftiger als vorher.

 

Frau Doritz war nun am Bikinih�schen angelangt und ihre Finger glitten frech unter den knappen Stoff. Mit einer Hand massierte sie den Schamh�gel von Sonja und die andere Hand streichelte die Innen- seiten ihrer Schenkel. Seiner Mutter schien das sehr zu gefallen. Pl�tzlich b�umte sie sich kurz auf und sackte dann wieder zusammen. Nun endlich lie� Frau Doritz von Sonja ab und stand auf.

 

Peter war kaum imstande, seine Gedanken zu ordnen. Was war eben geschehen? Sein harter Schwanz pochte wild und versuchte, die Shorts zu zerrei�en. Schnell, bevor die Frauen bemerkten, dass er sie beobachtet hatte, drehte er er sich wieder um und spritzte einen Strahl kaltes Wasser auf die Beule in seinen Short, um seinen hei�en Schwanz etwas abzuk�hlen.

 

Dann tat er so, als h�tte er die ganze Zeit die Pflanzen begossen und nichts von dem Geschehen mitbekommen.

 

"Peter, bist du fertig?" rief Frau Doritz hinter ihm. "Komm bitte einmal her und hilf uns".

 

Peter drehte sich zu ihr hin, um zu fragen, was sie von ihm wolle.

 

Frau Doritz stand neben der Liege, die Flasche Sonnen�l in der Hand.

 

"Komm her, du musst mich eincremen" sagte sie und blickte ihn fordernd an. Er ging zu ihr und sie legte sich auf die Liege. Er dachte, er solle ihr den R�cken eincremen, doch Sie machte keine Anstalten, sich auf den Bauch zu drehen. "Komm her, sei nicht so sch�chtern" forderte sie ihn auf. "Soll ich nicht Ihren R�cken eincremen?" fragte Peter verwirrt. "Nein, vorn zuerst" meinte Frau Doritz. "Los, mach endlich".

 

Peter nahm das Sonnen�l und kniete sich neben die Liege. Dann begann er, ihren Hals und die Schultern einzucremen. "Komm, setzt dich auf mich" forderte ihn Frau Doritz aus "dann geht es etwas einfacher". Er tat, was sie forderte und machte weiter.

 

Die Schulter und den Bauch, dann wollte er wieder aufstehen. "Du bist noch nicht fertig" meinte Frau Doritz und hielt den widerstrebenden Jungen fest. Geschickt griff sie hinter sich, �ffnete den Verschluss ihres Bikinioberteils und warf es neben die Liege.

 

Peter hatte nun die volle Pracht ihrer gro�en, runden Br�ste genau vor sich. Der Atem schien ihm zu stocken bei diesem Anblick.

 

Frau Doritz nahm seine H�nde und legte sie auf ihre Titten "Los, mach weiter". Peter strich widerstrebend das �l auf ihre weichen Br�ste und merkte, dass die Brustwarzen unter seinen Ber�hrungen gro� und hart wurden. Es fing an, ihn zu erregen, obwohl ihm die Sache nicht ganz geheuer war. "Komm, knete meine Titten" keuchte Frau Doritz. Sie schien Gefallen daran zu finden, dass ein 12J�hriger Junge ihre Br�ste knetete. Ihr Atem wurde schneller.

 

Pl�tzlich f�hlte Peter eine Hand an seinen nassen Shorts, die zielstrebig nach seinem inzwischen wieder steifen Schwanz griff. "Zeig mal, was du dort

 

sch�nes f�r mich hast" und schon hatte sie seine Shorts ein St�ck heruntergezogen. Sein harter Schwanz sprang heraus und ihre Augen wurden gro�. "Ein Prachtschwengel und schon so gro�" keuchte Frau Doritz beim Anblick seines erigierten Kn�ppels.

 

Sie schob ihn sanft von sich herunter und und mit einem Ruck riss sie ihm seine Shorts ganz herunter.

 

Peter stand nun nackt vor ihr, der Pr�gel steif und kn�ppelhart von ihm abstehend.

 

"Ein Prachtst�ck" sagte Frau Doritz "Findest du nicht auch, Sonja"

 

Sonja, dachte Peter pl�tzlich erschrocken, verdammt, meine Mutter ist ja auch noch hier, das hatte er ganz vergessen. Er wurde rot vor Scham und wollte am liebsten im Erdboden versinken

 

"Du brauchst doch nicht rot zu werden, ich habe dich schon nackt gesehen" bemerkte seine Mutter "Aber dass du so einen gro�en Schwanz hast, wusste ich bisher nicht". Sie l�chelte ihn an und leckte mit der Zunge �ber ihre Lippen.

 

Peter sah zu Sonja hin�ber, die mit gespreizten Beinen und einer Hand in ihrem Bikinih�schen auf der Liege lag. "Komm zu Mama, mein Kleiner" hauchte sie. Peter wollte nicht, aber Frau Doritz schob ihn einfach hin�ber.

 

Er stand nun da, den steifen Schwanz direkt vor dem Gesicht von Sonja. Ihre Br�ste waren immer noch unbedeckt und die Brustwarzen waren spitz und hart. "Komm n�her, ich m�chte ihn in den Mund nehmen" sagte seine Mutter und setzte sich blitzschnell auf den Rand der Liege.

 

Sie griff an seinen Hintern, zog ihn weiter auf ihr Gesicht zu und pl�tzlich hatte sie ihren warmen Mund �ber seine Eichel gest�lpt.

 

Welch ein geiles Gef�hl, dachte Peter. Mutter oder nicht, das war ihm in diesem Moment egal. Sonja fing an, an seinem Schwanz zu saugen und ihn immer tiefer in ihren Mund zu schieben. Sein Pr�gel war inzwischen kurz vor dem bersten und nach kurzer Zeit kam es ihm. Er schoss eine volle Ladung Sperma in den Mund seiner Mutter, die nicht alles schlucken konnte, so heftig kam es ihm. Es tropfte aus ihren Mundwinkeln, auf ihre geilen Br�ste und hinunter bis auf ihren Bikinislip.

 

Endlich lie� Sonja von ihm ab, da war aber schon Frau Doritz zur Stelle, um das Sperma vom K�rper seiner Mutter zu lecken. "Das schmeckt gut" meinte sie. "Ich will mehr davon"

 

"Du musst dich noch gedulden, Hilde, erst bin ich noch einmal dran" erwiderte Sonja. "Das war eben nur das Vorspiel, jetzt will ich seinen Schwanz in mir sp�ren"

 

Peter traute seinen Ohren nicht, seine Mutter wollte von ihm gefickt werden? Das konnte doch nicht sein, das war doch verboten. Aber als er den gierigen Blick von Sonja sah, wusste Peter, dass sie es ernst meinte.

 

Er konnte nicht weiter dar�ber nachdenken, denn von hinten dr�ckte pl�tzlich Frau Doritz ihren K�rper an ihn, er konnte ihre erigierten Brustwarzen deutlich in seinem R�cken sp�ren.

 

"Hilde, du kannst ihn f�r mich vorbereiten, mach seinen Schwanz wieder hart"

 

Frau Doritz griff von hinten an seinen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Durch den erregenden Druck ihrer vollen Br�ste an seinem R�cken dauerte es nicht lange, bis sein Riemen wieder in voller Gr��e stand. Frau Doritz lie� aber nicht nach und rieb weiter.

 

"Hilde, h�r endlich auf, sonst spritzt er wieder ab" vernahm Peter die mahnende Stimme seiner Mutter "Er ist schon hart genug f�r meine Muschi".

 

"Ach Peter, hast du einen gro�en, dicken Schwanz" meinte Sonja zu Peter "Ich bin ganz wild darauf, ihn in meiner M�se zu sp�ren. Komme endlich her und fick deine geile Mutti".

 

Sonja nahm seine Hand und zog ihn zu sich an das Ende der Liege. Ihre Beine waren immer noch weit gespreizt und ihr Bikinih�schen schon nass vor Geilheit.

 

Peter konnte jetzt direkt zwischen ihre Schenkel sehen, der Tangaslip bedeckte nur unvollkommen ihren Schamh�gel. Peter bemerkte, das neben dem d�nnen Stoff-Fetzen keine Schamhaare zu sehen waren. Das verwunderte ihn etwas, da das St�ck Stoff zwischen den Beinen von Sonja eigentlich viel zu klein war, um ihre Schambeharrung vollkommen zu bedecken.

 

"Komm, knie dich zwischen meine Beine und ziehe mir mein H�schen aus" sagte Sonja heiser.

 

Peter tat, was im befohlen wurde und zog ihr langsam den Tanga �ber die H�ften.

 

Ihm verschlug der Atem, als er sah, was ihm hier dargeboten wurde:

 

Seine Mutter hatte sich alle Haare abrasiert, ihre Votze schimmerte ihm blank und feucht entgegen. Bei dem faszinierenden Anblick f�hlte, dass sein Schwanz noch h�rter wurde als vorher. Seine Mutter war doch ein geiles Luder.

 

"Komm, nimm mich endlich, fick mich so hart wie du kannst" sagte sie und zog ihn an den H�ften �ber sich. Peter fand vor Geilheit den Eingang ihrer Muschi nicht, er war wie von Sinnen. Sonjas Hand griff seinen hei�en Stab und bugsierte ihn an den Eingang ihres triefenden Lochs. Seine H�ften bewegten sich fast automatisch nach vorn und er drang mit einem Sto� in sie ein.

 

Seine Mutter erzitterte vor Wollust, als sein harter Schwanz so kraftvoll in sie eindrang. "Komm, steck ihn tiefer rein" keuchte sie erregt "Fick deine Mutter durch". Peter stie� noch einmal zu und sein Schwanz war endlich in ganzer L�nge in der warmen, feuchten Muschi verschwunden.

 

Er begann, mit kraftvollen St��en seine geile Mutter zu v�geln, w�hrend er mit seinen H�nden ihre prachtvollen Titten knetete. Sie wurde immer wilder unter ihm und bewegte ihr Becken seinen St��en entgegen.

 

"Ich habe noch nie so einen prachtvollen Schwanz in mir gehabt "st�hnte sie vor Geilheit "Sto� h�rter zu, ich brauche es".

 

Peter war jetzt alles egal, er stie� seinen Pr�gel in seine Mutter, so hart er nur konnte. Ich ficke meiner geilen Mutter die Seele aus dem Leib, dachte er und knetete ihre Br�ste noch wilder.

 

"Gib es mir, mein Sohn, mach deine Mutter gl�cklich "r�chelte Sonja unter ihm.

 

Peter bemerkte pl�tzlich, dass die Votze seiner Mutter sich immer enger um seinen Schwanz legte, sie war kurz vor dem Orgasmus. Er konnte sich auch kaum noch beherrschen. Pl�tzlich b�umte Sonja sich auf und schrie laut "Ich komme, ich komme" Das war sein Signal, er musste sich nicht mehr zur�ckhalten und schoss einen Schwall dicken Spermas tief in Sonja hinein.

 

Ermattet sank Peter auf seiner Mutter, er war komplett fertig.

 

Der erste Fick in seinem jungen Leben, und das mit so einer aufregenden Frau, das gefiel ihm schon. Sonja �bersch�ttete sein schwei�nasses Gesicht mit vielen kleinen K�ssen. "Ich bin so gl�cklich, du hast es mir besser besorgt als alle anderen M�nner vorher, mein Kleiner" fl�sterte sie. "Ich k�nnte mich gut daran gew�hnen".

 

Peter war nun klar, dass er sicherlich noch �fter bei ihr zum Zuge kommen w�rde und freute sich schon darauf.

 

Seine Mutter aber dachte im Stillen : Du wirst dich noch wundern, mein Sohn, was wir alles mit dir anstellen werden!

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

mein_erster_fick_mit_meiner_mutter_