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Marion 14 Jahre alt
Ich hei�e Marion und bin 14 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Mutter alleine in einer Doppelhaush�lfte, die �ber Eck gebaut wurde. Abends kann ich von meinem Zimmer aus das Wohnzimmer unserer Nachbarn sehen. Da spielen sich vielleicht Sachen ab... Unsere Nachbarn sind schon ein wenig �lter, so 60 Jahre alt. Die Frau ist wohl j�nger, ich sch�tze sie so auf 45 Jahre. Die Frau l�uft manchmal splitternackt durch die Wohnung und die Rollos sind immer oben, so da� ich immer alles sehen kann was da passiert. Sie sieht f�r ihr alter noch sehr gut aus. Lange blonde Haare und eine Top Figur. Vor allem ihr beachtlicher Busen hatte es mir angetan. Er hing zwar schon ein wenig aber da� mu� durch die Gr��e wohl so sein. Meine Mutter mu� manchmal lange arbeiten und kommt dadurch meistens um 10 Uhr abends nach Hause. Dann geht sie meistens sofort ins Bett weil sie dann kaputt ist sagt sie. Meine Mutter ist 26 Jahre alt. Sie hat mich als Kind bekommen aber das st�rt uns nicht. Wir sind wie gute Freundinnen und k�nnen �ber alles reden. Sie sieht einfach klasse aus. 180 cm gro� und schlank. Dunkle lange Haare und leuchtend blaue Augen. Nur ihr Busen ist ein wenig klein. Ich hoffe nicht da� ich auch so einen kleinen bekomme. Ich habe zwar schon kleine spitze Br�ste aber ich habe Angst, da� sie aufh�ren zu wachsen. Mutti meint immer, da� sie weiter wachsen, wenn man sie massiert. Also massiert sie manchmal meine kleinen Br�ste und ich genie�e es. Meine kleinen Nippel werden dann immer ganz hart und Mutti zwiebelt sie zwischen Daunen und Zeigefinger. Einmal habe ich dadurch sogar einen Orgasmus bekommen aber das habe ich ihr nicht erz�hlt. Bis auf den Tag, als ich Mutti mal gefragt hatte, ob ich auch ihre Br�ste massieren soll. Die Idee fand sie toll und zog sich ihr Hemd aus. Sie roch sehr gut und ihre Haut war ganz weich. Ich fa�te ihr an die Br�ste und massierte sie ein wenig. Ihre Nippel wurden auch ganz hart. Sie waren aber l�nger als meine, so 2 Zentimeter. Sie sahen aus, wie kleine Pimmel. Mutti st�hnte leise als ich ihre Nippel auch zwirbelte. Sie sagte ich solle dran lutschen das macht sie noch l�nger. Ich nahm einen Nippel in den Mund und saugte dran. In meinem Mund spielte ich mit meiner Zunge an der Spitze. Meine Mutti verkrampfte sich richtig und bewegte Ihr Becken dabei. Ihre Hand wanderte zu ihrem H�schen und sie rieb sich ihre Muschi dabei. Dann schreckte sie auf. Sie hatte glatt vergessen, da� sie heute noch zu einem Klassentreffen eingeladen war. Da heute Freitag war und ich und meine Mutti morgen nicht raus mu�ten sagte sie, da� ich ruhig mitkommen kann. Wir fuhren mit einem Taxi in Richtung Hauptbahnhof und gingen in der N�he dessen in eine kleine Kellerkneipe, die von au�en nicht sonderlich einladend aussah. Drinnen sa�en alte M�nner an der Bar und die waren allesamt schon nicht mehr n�chtern so da� ab und zu ein schallendes Gel�chter von der Bar kam, wenn einer der M�nner einen versauten Witz oder so was erz�hlte. Wir waren nicht die ersten, denn ganz hinten an einem Tisch sa�en schon die ersten fr�heren Klassenkameraden meiner Mutter. Es kamen insgesamt 12 Leute, und davon 9 Frauen. Die 3 M�nner waren Lehrer gewesen und waren nun auch schon so 60 oder 65 Jahre alt. Die Klassenkameradinnen meiner Mutter waren alle in ihrem Alter und waren nachher alle leicht angetrunken, wie auch meine Mutter. Ich durfte nur Cola trinken. Die Unterhaltungen wurden an unserem Tisch auch lauter und immer versauter. Keiner k�mmerte sich um mich also schaute ich mich ein wenig in der Kneipe um. Als ich mal aufs Klo mu�te sagte meine Mutter, da� dieses am anderen Ende der Kneipe war. Ich mu�te also an der Bar an den M�nnern vorbei. Einer der M�nner mu�te anscheinend auch mal und kam mir die Treppe runter hinterher. Das Frauenklo war leider geschlossen und ich wartete vor der T�r, um nach dem Mann in das dann hoffentlich leere M�nnerklo gehen zu k�nnen. Der Mann kann aber auch nach einer kleinen Weile nicht heraus und ich dachte ich h�tte ihn verpa�t als ich den Gang um die Ecke an der T�r des Frauenklos ger�ttelt hab. Ich ging hinein und sah den Mann am Pinkelbecken stehen. Er hatte seinen Pimmel in der Hand und pinkelte genu�voll in das Becken. Es roch nicht sehr gut in dem Klo und die Sch�sseln der Abteile waren alles andere als sauber. Ich mu�te nun aber ziemlich dringend. Der Mann am Pinkelbecken hatte mich nun bemerkt und drehte seinen Oberk�rper zu mir und fragte was ich hier wolle. "Das Frauenklo ist geschlossen" sagte ich. Der Mann sagte, das sei ok und ich solle eben hier aufs Klo gehen. Darauf sagte ich "Die Sch�sseln sind aber zu dreckig und ich mu� mal ganz dringend". Darauf hin lallte der Mann "Ich kann dich ja anheben und du kannst dann ins Pinkelbecken machen" "Ok" sagte ich und ich zog meine Hose runter. Der Mann hob mich hoch und sagte da� ich meine Beine ein wenig spreizen soll damit er sehen kann ob er mich in die richtige Richtung h�lt. Ich spreizte meine Beine und er hob mich auf sein Becken, ohne aber seine Hose wieder hochgezogen zu haben. Ich sp�rte seinen Pimmel an meinem Po und fing an zu pinkeln. Ich sa� nun fast in seinen H�nden, die Beine breit und er schaute an mir herunter und meinte da� ich eine s��e kleine Fotze habe. Dabei merkte ich, wie sein Pimmel immer steifer wurde und sich gegen meinen Po dr�ckte. Er schaute schon fast zwischen meinen Beinen hervor so da� ich ihn ungewollter weise auf seinen Pimmel pinkelte. Er meinte das sei nicht schlimm ich kann das ja wieder abwaschen. Als ich fertig war, trug er mich zum Waschbecken und setzte mich mit dem Oberk�rper zu ihm hin drauf. Er stand nun mit seinem steifen Schwanz zwischen meinen Beinen und schaute auf meine kleine unbehaarte Muschi. "Wenn ich die nicht saubermache holst du dir was weg" sagte er und lies den Wasserhahn laufen. Er holte ein wenig Seife aus dem Spender und wusch meine Muschi mit der Hand. Ich mochte das es gefiel mir. Er wusch mich wie meine Mutter fr�her und steckte seinen Daumen zwischen meine Schamlippen und rieb ein wenig. Sein Pimmel war nun ganz dicht an meiner Muschi und er meinte ich soll ihn waschen. Ich machte es wie er. Ich nahm ein wenig Seife und seifte ihn ein. Er war immer noch steif und stand nun mit der Spitze an meiner Muschi. Er bewegte sein Becken dabei, ich wei� nicht, ob es wegen dem Waschen war oder weil er das Gleichgewicht nicht halten konnte.
Immer wieder stie� sein Pimmel gegen meine Muschi und jedes Mal kam es mir so vor, als ob der Druck st�rker wurde, bis seine Spitze ein wenig in sie eindrang. Durch die Seife glitschte er nur so rein und er dr�ckte nun, bis sein Pimmel ganz drin war. Ich war v�llig durcheinander, denn ich war darauf irgendwie nicht vorbereitet auch wenn ich das alles mitbekommen hatte. Er fing an, mich zu ficken. Er erh�hte das Tempo und stie� nun h�rter zu. Es tat fast weh aber es war auch super geil. Er hob mein Hemd hoch und schaute auf meine kleinen spitzen Br�ste. Dann nahm er eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Es tat weh aber der Schwanz in meiner Muschi lie� es irgendwie geil anf�hlen. Ich war kurz vor dem Orgasmus und der Mann lie� nun von mir ab. Er wichste seinen Schwanz und spritzte alles an die Wand. Dann sagte er, ich soll wieder nach oben gehen denn er bleibe hier bis wieder eine Frau ins M�nnerklo kommt. Vielleicht kann er noch eine Ficken. Ich ging wieder zu meiner Mutter, die nun sehr betrunken war. Die anderen aber auch. Selbst die Lehrer waren alle besoffen und unterhielten sich nun �ber Sex und andere versaute Sachen. Ab und zu ging mal eine Frau zum Klo und brauchte auch ein wenig l�nger als man sonst braucht. Also schien der Mann da unten voll auf seine Kosten zu kommen. Ein Paar M�nner von der Bar waren mittlerweile gegangen und ein anderer musste wohl auch mal aufs Klo, kam aber auch nicht wieder. Dann mu�te meine Mutter aufs Klo und ging runter. Ich mu�te mittlerweile auch wieder und ging nach 2 Minuten hinterher. Ich machte die T�r nur einen kleinen Spalt auf und schaute hinein. Da sah ich meine Mutter, genauso gehalten wie ich vorher. Sie sa� auf den H�nden des Mannes und pinkelte in das Pinkelbecken, da� ja eigentlich f�r M�nner gebaut wurde. Seine Hose war wieder unten und der andere Mann spielte an den Br�sten meiner Mutter. Was sollte ich denn nun tun? Ich mu�te mal dringend, aber ich kann doch nun nicht in das Klo gehen wo meine Mutter von 2 M�nnern verw�hnt wird. Nach Hause kann ich auch nicht weil ich keinen Schl�ssel hatte. Ich ging nach oben und sagte dem Mann an der Bar, das er meiner Mutter sagen soll da� ich zu unseren Nachbarn gehe und da �bernachte. Ich ging zu fu� nach Hause und klingelte an der T�r unserer Nachbarn. Der Mann machte die T�r auf und fragte, ob was passiert sei. Ich sagte nur nein aber meine Mutter ist auf einem Klassentreffen und ich habe keinen Schl�ssel. "Dann komm mal rein" sagte er und dirigierte mich ins Wohnzimmer, wo seine Frau halbnackt sa�. Sie hatte nur einen Slip an und einen BH, der mehr entbl��te als er verdeckte. "Hallo kleines" sagte sie. "Hallo' konnte ich nur schwer �ber meine Lippen bringen.“Was machst Du denn hier?" fragte sie. "Sie wird heute Nacht hier bleiben weil ihre Mutter auf Tour ist" sagte der Mann. "Ich hei�e Manfred" sagte er dann "und das ist meine Frau Gabi". "Na dann komm setz dich zu mir und schau mit uns fern" sagte Gabi. Ich setzte mich neben Gabi und Manfred setzte sich auf den Sessel, der schr�g gegen�ber vom Sofa stand. "Ich hoffe nicht, da� ich ihnen den Abend versaue" sagte ich leise. "Nein, wieso denn?" fragte Gabi. Manfred sagte nichts, machte allerdings genau diesen Eindruck. "Ich sehe sie manchmal abends durch das Fenster in meinem Zimmer". "Was siehst Du denn da?" fragte Gabi. "Ich kann sie nackt sehen und manchmal schmusen sie mit ihrem Mann" sagte ich. "Ja ich renne meistens nackt rum" sagte sie. "Ich liebe das und habe mir nur eben was angezogen weil ich nicht wu�te, wer an der T�r ist. St�rt es Dich, wenn ich mich wieder ausziehe?" "Nein" sagte ich. Ich lag mit meinem Kopf auf ihrem Schenkel als sie sich den BH aufmachte und ihre gro�en Br�ste heraussprangen. Sie hingen bis kurz �ber meinem Gesicht. Also schauten wir fern. Als sie sich ab und zu mal eine Zigarette anz�ndete und sich nach vorne zum Tisch beugte, ber�hrten mich ihre Br�ste an meinem Ohr. Sie dr�ckten gegen mein Ohr und quetschten sich vor mein Gesicht. Ich fand das sehr erregend und Manfred wohl auch. Er sa� nun leicht versetzt mit dem Sessel, so da� er den Fernseher und uns beobachten konnte. Einmal, als sie sich wieder nach vorne beugte um die Zigarette auszudr�cken, streckte ich meine Zunge raus und leckte ein wenig diese gro�e Brust. Sie hatte es wohl gemerkt, denn sie dr�ckte ihre Zigarette sehr lange aus. Danach legte sie wieder ihrem Arm um mich und deckte mich mit einer Decke zu. Ihre Hand war aber unter der Decke und sie fing an, meinen R�cken zu streicheln. Das streicheln wurde ein wenig intensiver, denn irgendwie hatte sich dann mein Nachthemd, was ich von Gabi bekam und mir nat�rlich viel zu gro� war, verrutscht und sie streichelte nun unter diesem meinen r�cken und meine Seite. Ihre Kreisbewegungen wurden gr��er und sie streichelte mittlerweile die seitlichen Ans�tze meiner Br�ste, bis sie diese voll in der Hand hatte und leicht zu kneten anfing. Ich sah leicht nach oben und sah, wie Gabi Manfred leicht zunickte. Manfred hatte nun eine Hand in seiner Jogginghose und fing an, f�r mich fast unsichtbar, seinen Schwanz zu streicheln. Gabi sa� nun so da, da� ihre Brust nun dauernd an meinem Gesicht hinge und ich diese leicht leckte. Dann nahm sie ihre Brust so in die Hand, da� ihr Nippel zwischen den Fingern raus guckte und f�hrte diesen an meinen Mund. Ich nahm ihn in den Mund und fing an ihren harten und dicken Nippel zu lecken und dran zu lutschen. "Oh guck mal, Manfred, unser neues Baby" sagte sie lachend zu Manfred, der nun erlaubter weise zu uns r�ber sah und l�chelte. Ich h�rte vor Schreck auf zu lecken. "Ach was, kleine mach ruhig weiter, das st�rt den Manfred nicht" sagte sie und steckte mir nun wieder den Nippel in den Mund, w�hrend sie sich nun �ber mich beugte und die Decke wegnahm, so da� Manfred meine kleinen Br�ste sehen konnte. Manfred wichste nun offen seinen Schwanz und Gabi zog mir das Nachthemd und meinen Schl�pfer aus. Danach zog sie sich auch restlos aus und legte sich falsch herum auf mich. Sie fing an, meine kleine Muschi zu lecken und dr�ckte mir ihre auf meinen Mund. Ich fing an sie zu lecken, bis es ein wenig dunkler wurde. Manfred war aufgestanden, hatte sich ausgezogen und stand nun mit steifem Schwanz hinter Gabi. Er steckte ihn in ihre Muschi, w�hrend ich sie noch leckte. Ich sah, wie sein Schwanz rein und raus ging und h�rte das schmatzende Ger�usch von Gabis Muschi. Das sah vielleicht geil aus. So was hatte ich bisher nur auf dem Klo der Kneipe bei mir gesehen, wo nun meine Mutti dran war. Meine Mutter lag mittlerweile nackt auf dem Tisch, an dem die anderen Klassenkameraden sa�en und wurde von allen Seiten gestreichelt, geleckt und gefickt. Selbst die alten Lehrer hatten sich beteiligt und fickten leckten und griffen meine Mutter ab, die nun v�llig wehrlos und total unterw�rfig da lag und geno�. Wahrscheinlich w�re ich auch gefickt worden, wenn ich da geblieben w�hre aber ich komme auch auf meine Kosten. Manfred hatte mittlerweile seinen Schwanz aus Gabis Muschi gezogen und ihn mir in den Mund gesteckt. Ich leckte ihn und schmeckte Gabis Muschis�fte drauf. Ich legte mich nun so hin, da� Manfred in mich eindringen konnte. Gabi setzte sich auf meine angewinkelte Hand und versuchte diese in ihre triefendnasse Muschi einzuf�hren. Es flutschte richtig und schon war meine ganze Hand in ihrer Muschi.
Sie ritt meinen Unterarm, so da� meine Hand bis hinter das Handgelenk drin war. Manfred pumpte mir nun seinen Schwanz in meine Muschi mit einem Tempo das mich richtig laut st�hnen lie�. Er war wohl kurz vor dem Kommen, denn er stand auf und hielt Gabi seinen Schwanz hin. Sie leckte ihn fertig und als er kam, spritzte alles auf mein Gesicht und meinen Oberk�rper. Danach leckte mich Gabi sauber und wir gingen alle Duschen. Morgens klingelte meine Mutter um mich abzuholen. Sie hatte einen schlimmen Kater und als ich fragte, wie es gestern war, sagte sie: "Wie fr�her, als ich noch zur Schule ging". "Und wie war es f�r Dich, als Du mit warst?" fragte sie mich. "Wahrscheinlich genauso" antwortete ich. Wir lachten beide und gingen r�ber zum Fr�hst�cken. Ich war noch oft bei den beiden dr�ben und meine Mutter macht mittlerweile auch mit. Aber das ist eine andere Geschichte.
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