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Maria wird f�rs Haus verkauft
Keys: Mg; nc; first time;
Familie Klose wohnt in einem kleinen D�rfchen im Norden Brandenburgs. Sie sind dorthin gezogen, da Franz, der Vater, zu Beginn des Solarbooms eine Stelle in einer Fabrik f�r Sonnenkollektoren bekommen hat. Die Mutter, Helga, war fr�her Angestellte in einem Blumenladen, hat nach dem Umzug der Familie aber keine Stelle mehr gefunden und ist seit dem arbeitslos. Da Franz bisher gut verdient hat, st�rte das aber nicht weiter. Als die Familie in das Dorf zog, kaufte sich ein nettes H�uschen mit Pool und musste daf�r einen gro�en Kredit aufnehmen. Leider wurde Franz durch die Weltfinanzkrise arbeitslos und bekommt nun, wie seine Frau, nur noch Hartz IV Bez�ge. Das Geld reicht leider seit Monaten hinten und vorne nicht, um die laufenden Kosten zu bezahlen und die Kloses mussten schon ihre s�mtlichen Ersparnisse, die sie f�r das Studium der Kinder angelegt hatten, aufl�sen. Trotzdem m�ssen die Kloses sehr sehr sparsam sein. Seit Monaten konnten sie sich keinerlei Freizeitaktivit�ten leisten, alle Hobbys der Kinder mussten gestrichen werden und s�mtliche Zeitungen wurden abbestellt, um die Raten bezahlen zu k�nnen. Darunter leidet die Familie sehr. Helga und Franz haben angefangen zu trinken und schreien sich sehr h�ufig an.
Eines Tages war es dann soweit, sie waren mehrere Raten im R�ckstand und zu allem �bel hatte die Bank den Kredit an einen Hedgefond verkauft der den Kloses nun mit Rausschmiss drohte, wenn sie die ausstehenden 1.000 Euro nicht innerhalb von 2 Wochen bezahlen w�rden. Sie versuchten alles aber 3 Tage vor dem Termin mussten sie einsehen, dass ihnen die Obdachlosigkeit drohte. Helga brach unter diesem Druck zusammen und bettelte ihren Mann seinen alten Schulfreund Max anzurufen, der durch einen Lottogewinn sehr reich geworden war und ihnen vor 3 Monaten schon einmal mit einem kleineren Betrag aus der Klemme geholfen hatte. Frank weigerte sich beharrlich seinen ehemaligen Kumpel anzurufen, denn nur Frank kannte die Gegenleistung, die Max damals f�r seine Spende forderte. Aber schlie�lich sah er ein, dass Max die allerletzte Hoffnung war und rief ihn mit ungutem Gef�hl an und lud ihn zum Mittagessen ein.
Am darauf folgenden Tag schickten Helga und Franz ihre geliebte Maria gleich nach dem Mittagessen zu ihrer Freundin, um mit Max in aller Ruhe reden zu k�nnen. Sie schilderten ihm ihre Situation nochmal in allen Einzelheiten und flehten ihn am Ende geradezu an, ihnen zu helfen. Max �berlegte kurz. Die mickrigen 1.000 Euro konnte er locker begleichen und das war es ihm die Gegenleistung, die er diesmal fordern w�rde, durchaus wert. Er schaute beide ernst an und genoss seine �berlegenheit. Dann sagte er, dass er ihnen mit den 1.000 Euro helfen w�rde, daf�r aber eine Gegenleistung wolle, die ihnen bestimmt nicht gefalle. Franz erschrak, da er schon das Schlimmste ahnte. Helga stammelte unter Tr�nen, dass er ihnen doch auch beim letzten Mal ohne Gegenleistung geholfen h�tte, dass sie aber alles tun w�rden, was in ihrer Macht st�nde. Max schaute Franz mit kalten Blick an und wusste sofort, dass er seiner Frau nichts von der ersten Gegenleistung erz�hlt hatte. Dann fl�sterte er ihm zu, dass er jetzt noch eine Chance h�tte es seiner Frau zu erz�hlen, denn er m�sse mal auf die Toilette. Max stand auf und ging. Franz schaute seine Frau an, brachte es aber nicht �bers Herz ihr zu erz�hlen, was er damals f�r Max tun musste um die 100 Euro f�r die Rate zu erhalten.
Nach gut 10 Minuten kam Max von der Toilette wieder. Er hatte einen seltsam zufriedenen Gesichtsausdruck und hielt ein postkartengro�es Blatt in der Hand dessen R�ckseite wei� war. Er setzte sich wieder ohne dass Helga oder Franz gesehen h�tten, was auf der Vorderseite abgebildet ist. Da Max nicht sofort etwas sagte sondern nur zwischen Franz, der seinen Blicken auswich und Helga, die ihn mit verheulten Augen, betteln ansah, hin und her blickte, trat eine grausam kalte Stille ein. Schlie�lich atmete er h�rbar ein und stellte seine Forderung. Die 1.000 Euro w�rden sie nur erhalten, wenn sie ihm ihre Tochter Maria verkaufen w�rden. Er w�rde sie hier im Haus vergewaltigen und anschlie�end regelm��ig ficken. Au�erdem d�rfte Maria nicht verh�ten, denn er w�rde sie schw�ngern wollen.
Totenstille in dem Raum. Helga und Franz waren geschockt. Max stand auf und sagte, dass man ihn ja anrufen k�nne, wenn sie sich entschieden h�tten. Au�erdem w�rde er ihnen eine kleine Erinnerungshilfe da lassen. Mit diesen Worten legte er das Blatt was er bisher in der Hand hielt auf den Couchtisch und ging ohne ein weiteres Wort zu sagen aus dem Raum. Als Helga auf das Foto sah, denn nichts anderes war dieses Blatt auf ihrem sonst leeren Couchtisch, erschrak sie ein zweites Mal. Auf dem Bild war ihre nackte 12-j�hrige Tochter Maria zu sehen, wie sie sich auf dem R�cken liegend am FKK Strand sonnt. Es war ein Foto, dass ihr Mann vor 3 Monaten am nahen Badestrand gemacht hatte. Das Foto war mit frischem Sperma beschmiert.
Das Klicken der Haust�r weckte beide aus ihrer Schockstarre. Helga zeigte stumm auf das Foto und sah Franz an. Dieser erkl�rte ihr nun, dass schon die letzte Hilfe von Max mit Gegenleistungen verbunden war. Max hatte ihm das Geld nur gegeben, nachdem er Nacktfotos von Maria erhalten hatte. Dass diese Fotos inzwischen auch in diversen Internetforen kursierten, in denen er sich gerne bis sp�t in die Nacht aufhielt, um sich an den Bildern zu junger M�dchen aufzugeilen, verschwieg er seiner Frau lieber.
Helga brach in Tr�nen aus und schluchzte. Einerseits konnte sie sich nicht vorstellen, die geliebte Tochter einem Perversen zu �berlassen, andererseits wollte sie aber auch nicht auf der Stra�e stehen. Was w�rden die anderen im Dorf sagen, wenn sie erf�hren, dass sie pleite sind. Sie konnten doch bisher ihre Situation so gut vor der Dorfgemeinschaft geheim halten. Franz nahm seine Frau in den Arm und versuchte sie zu tr�sten. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatten, besprachen sie Max Forderungen und kamen schlie�lich schweren Herzens �berein, dass sie Maria opfern und die Bedingungen von Max erf�llen w�rden. Allerdings wollte Helga auf keinen Fall in der Zeit anwesend sein. Sie wollte m�glichst weit weg sein, wenn ihre Maria f�r sie leiden musste. Sie w�rden unter einem Vorwand f�r 2 Wochen zur gehassten Schwiegermutter ins entfernte Bayern fahren.
Noch am sp�ten Nachmittag rief Franz bei Max an, sagte ihm, dass sie seinen Bedingungen zustimme w�rden und bat ihn, am kommenden Tag das Geld an die Bank zu �berweisen. Max gratulierte Franz s�ffisant zu der weisen Entscheidung stellte aber klar, dass er das Geld erst bezahlen w�rde, wenn er die Ware erhalten h�tte. Das brachte Franz in eine schwierige Situation, er hatte gehofft die Sache ein wenig hinausz�gern zu k�nnen um sich wenigstens die Fahrt nach Bayern organisieren zu k�nnen. Max bemerkte das Z�gern von Franz und fragte, was es f�r ein Problem g�be. Franz schilderte ihm die Situation woraufhin Max sich gro�z�gig zeigte und beiden einen Last -Minute Urlaub spendierte. Es wurde vereinbart, dass sie sich am n�chsten Tag um 9:00 Uhr auf dem Flughafen treffen w�rden. Dort w�rden sie die Tickets erhalten und Max die Schl�ssel f�r das Haus �bergeben. Jetzt da alles entschieden war und sie nichts mehr r�ckg�ngig machen konnten, waren Helga und Franz sp�rbar erleichtert. Ohne Probleme konnten sie ihre Tochter am Abendbrottisch anl�gen und ihr erz�hlen, dass der gute Freund Max ihnen beiden eine Urlaubsreise spendiert hatte, damit sie sich mal wieder entspannen k�nnten. Max w�rde als Babysitter vorbeikommen und auf sie aufpassen.
Am n�chsten Morgen, einem Freitag, verabschiedeten sich sich voneinander. Maria ging zum letzten Mal vor den Sommerferien in die Schule und ihre Eltern machten sich auf zum Flughafen. Max wartete schon mit den Tickets in der Hand. Er hatte sich spendabel gezeigt und beiden, nicht ganz uneigenn�tzig, einen 4w�chigen all inklusive Urlaub in der T�rkei spendiert. Helga �bergab die Schl�ssel f�r das Haus und bat Max, nicht zu hart zu sein. Max l�chelte, nahm die Schl�ssel, bedankte sich, w�nschte beiden einen sch�nen Urlaub und verschwand. Zun�chst fuhr Max zur Bank um die Rate f�r das Haus zu bezahlen. Dabei erkundigte er sich gleich nach der Restschuld der Kunzes und erfuhr, dass sie noch 10.000 Euro zu bezahlen h�tten. Dann fuhr er direkt zum Haus. Auf der Fahrt dorthin l�chelte Max in sich hinein. F�r ihn w�ren die 10.000 Euro eine Kleinigkeit, aber die Kunzes w�rden daran wohl kaputt gehen. Abwarten dachte er...
Am Haus angekommen machte sich Max sofort daran, alles f�r die n�chsten Tage vorzubereiten. Er installierte versteckte Kameras im Bad und in den anderen Zimmern. Die Kameras zeichneten automatisch auf, sobald sie eine Bewegung feststellten und lieferten au�erdem das Livebild auf Max' Handy wenn er es wollte. Nun pr�parierte er noch Marias Bett so, dass er sie schnell fesseln konnte und legte vorsichtshalber einige Knebel zurecht. Dann holte er noch einen Koffer mit verschiedenem Sexspielzeug aus dem Auto und installierte einen St�rsender sodass im gesamten Haus kein Handy funktionierte. Nachdem er auch noch das Telefon abgeklemmt hatte waren die Vorbereitungen abgeschlossen und Max war mit seiner Arbeit zufrieden. Bis Maria nach Hause kommen w�rde war noch etwas Zeit. Am Freitag war sie immer in einem Sportverein und w�rde wohl erst am sp�ten Nachmittag kommen. Um sich die Zeit ein wenig zu vertreiben st�berte er in Marias Sachen. Zwischen alten Bravoheften und einigen Comics fand er zuf�llig Marias Tagebuch indem er sofort begierig zu lesen begann. Neben allerlei Kinderkram konnte er dem Tagebuch entnehmen, dass bei Maria mit vor eineinhalb Jahren die Br�ste zu wachsen begonnen hatten und sie vor ca. einem halben Jahr ihre erste Regel hatte. Weiterhin konnte er lesen, dass Maria sehr verunsichert �ber diese nat�rlichen Ver�nderungen war und sich in ihrem K�rper nicht richtig wohl f�hlte.
Kaum hatte Max Marias Tagebuch zugeklappt, h�rte er schon die Haust�r klappen. Schnell legte er das Tagebuch wieder an seinen Platz und ging Maria entgegen. Max ging Maria entgegen und begr��te sie freundlich an der Haust�r. Er erz�hlte ihr, dass er ihren Eltern einen 4w�chigen T�rkeiurlaub spendiert hatte und dass er in dieser Zeit mit Maria hier allein im Haus wohnen w�rde. Maria mochte Onkel Max nicht besonders und war daher auch nicht sonderlich erfreut. Sie lies ihn einfach links liegen, ging nach oben in ihr Zimmer um mit ihrer Freundin zu telefonieren. Leider musste Maria feststellen, dass weder das Telefon funktionierte, noch eine Internetverbindung bestand. Dies wunderte sie zun�chst nicht so sehr, da dies in ihrem Dorf schon �fter vorgekommen war - sie konnte ja nicht ahnen, dass Max das Kabel gekappt hatte. Das sie aber auch mit ihrem Handy keinen Empfang hatte, st�rte sie dann aber doch gewaltig.
Da sie nun nicht mit ihrer Freundin telefonieren konnte beschloss Maria, sich erst einmal zu duschen und ging ins Badezimmer. Das war der Moment, auf den Max gewartet hatte. Er schloss die Haust�r ab und lie� alle Rolll�den herunter. W�hrenddessen holte sich das Bild der Badkamera auf sein Handy und beobachtete, wie Maria sich auszog. Der Anblick der blonden Zw�lfj�hrigen mit ihren kleinen strammen Tittchen lies seinen Schwanz sofort leicht anschwellen. Max schaltete am Rechner die Badkamera und die Kamera aus Marias Zimmer auf Aufnahme. Dann wartete er bis Maria sich in die Wanne unter die Dusche gestellt hatte, �ffnete die verriegelte Badt�r mit einem Schraubenzieher und trat ins Bad.
Maria erschrak als Max das Bad betrat und versuchte ihre Br�stchen und ihre Muschi mit ihren H�nden zu bedecken. Sie schrie Max an �Eh verschwinde, ich dusche hier!“ Max ging n�her, schob die Duscht�r ganz zur Seite und sagte in s�ffisantem Ton: �Warum du bist doch so 'ne geile kleine Schnecke, die schaut man doch gerne an.“ Etwas sch�rfer erg�nzte er: �Los dusch' dich weiter und seif dich dabei ordentlich ein.“ Maria stammelte: �Nein, bitte nicht Onkel Max, das darfst du nicht.“ Max �berh�rte das Gestammel und wiederholte seine Aufforderung. Da Maria immer noch nicht reagierte wurde sein Ton sch�rfer: �Los mach schon! Oder ist es dir lieber, wenn ich dich einseife?“
Langsam und z�gernd begann Maria sich vor den Augen von Max einzuseifen, versuchte dabei aber, sich weg zudrehen. �He warum so sch�chtern Kleine? Komm dreh dich brav zu mir und zeig mir, wie du deine kleinen Tittchen und deine geile Muschi einseifst“, forderte Max sie auf, sich auch ordentlich zu zeigen. Maria war knallrot im Gesicht und sie versuchte so schnell wie m�glich fertig zu werden, was er nicht zulie�. Er hatte es sich inzwischen auf einem Hocker bequem gemacht, seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste sich gen�sslich vor den Augen der �ngstlichen Maria. Immer wieder forderte er sie auf die Tittchen noch gr�ndlicher zu waschen und auch mit der Reinigung des F�tzchens war er erst zufrieden, nachdem Maria 3 Mal gr�ndlich ihren Schlitz eingeseift hatte. Zum Abschluss musste sie sich noch den Hintern gr�ndlich waschen dann war Max zufrieden und Maria durfte aus der Wanne steigen. Er wickelte sie in ein gro�es Badehandtuch und fing an sie trocken zu rubbeln. Dabei umfasste er sie von hinten und dr�ckte sie an sich. Maria sp�rte deutlich das harte Glied in ihrem R�cken und versuchte Max Griff zu entgehen. Der aber lachte nur �ber ihre vergeblichen Befreiungsversuche und hielt sie nur noch st�rker fest. �He S��e, warum so zickig“, sprach er und fasste ihr mit einer Hand an ihre kleinen Tittchen und umschloss sie mit seinen gro�en Pranke. �Du hast doch schon richtig s��e Tittchen, wie eine richtige Frau“, s�uselte er in s�ffisantem Ton ins Ohr �Und...“, fuhr er fort, w�hrend er seine Hand langsam �ber ihren Bauch nach unten gleiten lie� bis er schlie�lich ihre von zarten Flaum bewachsene Muschi ber�hrte, �...eine s��e kleine Muschi hast du auch. Wei�t du denn schon, wozu so eine s��e Muschi da ist?“
Maria k�mpfte mit den Tr�nen, versuchte sich zu wehren und stammelte: �Bitte, du darfst mich da nicht anfassen, ich will das nicht“ Aber sie konnte seiner Umklammerung nicht entkommen. Er fasste sogar noch fester zu und sein Ton wurde h�rter und lauter als er streng sagte: �He! Ich hab dich was gefragt!“ Er dr�ckte seinen Zeigefinger leicht in ihre Muschi und wiederholte seine Frage: �Wei�t du schon wozu so eine kleine Muschi, oder soll ich lieber sagen geile Fotze da ist?“. Maria schluchzte. �Da, da kom... da kommen die Babys raus.“ �Richtig!“, sagte Max und gab ihr einen Kuss auf die Wange. �Du bist ja schon richtig schlau. Hast wohl gut aufgepasst in der Schule.... Dann kannst du mir doch sicher auch sagen, wie die Kinder da reinkommen, oder?“ Bei den letzten Worten bewegte er seinen Zeigefinger ein wenig in Marias Muschi rein und raus und ber�hrte dabei auch leicht ihr Jungfernh�utchen, wodurch sie kurz zusammen zuckte. Maria schluchzte nur noch: �Aufh�ren, bitte!“ aber Max lachte nur und sprach: � na dann werd ich es dir mal zeigen, wie die kleinen Baby da reinkommen“ und zerrte Maria aus dem Bad in ihr Zimmer und warf sie auf ihr Bett.
Max genoss den Anblick der zierlichen Maria wie sie auf dem Bett lag, mit ihren kleinen Tittchen und der wundersch�nen, von einem leichten Flaum umwachsenen, zierlichen Muschi, und ihn mit gro�en verheulten Augen �ngstlich ansah. Wenn sein Schwanz bis jetzt noch nicht ganz hart war, bei diesem Anblick wurde er es augenblicklich. Langsam zog er sein T-Shirt aus und �ffnete seine Hose um auch diese auszuziehen. In dem Moment als er auf einem Bein stand um das andere aus der Hose zu f�deln, sprang Maria auf, gab ihm einen Sto� dass er umfiel und rannte aus dem Zimmer. Schnell rappelte er sich auf, zog sich komplett aus und ging Maria nach. Weit konnte sie nicht gekommen sein. Die Haust�re war verschlossen und die Schl�ssel waren abgezogen. Max sah noch, wie Maria an der Haust�r zerrte und versuchte zu fliehen. Wollte sie denn wirklich so nackend durchs Dorf rennen, dachte er noch am�siert. Dann packte er sie an ihren langen blonden Haaren und stie� sie zur�ck in ihr Zimmer. �Wohin denn so eilig, meine S��e? Du solltest doch gerade lernen wie die kleinen Babys in den Bauch kommen!“, br�llte er sie an und warf sie wieder auf ihr Bett. Maria, nun total ver�ngstigt, zog sich ganz weit in die Ecke zur�ck und versuchte f�rmlich in die Wand zu kriechen. Max fasste sie an den Kn�cheln, zerrte sie aus der Ecke und befestigte erst das linke, dann das rechte Bein in je eine vorbereitete Schlaufe und zog diese fest. Anschlie�end fixierte er auch noch ihre Handgelenke mit den vorbereiten Fesseln und zog diese schlie�lich straff. Die hilflose Maria lag auf dem Bett konnte sich kaum noch bewegen. Ihre Arme und Beine waren mit Sticken an den Ecken des Bettes fixiert. Max hatte zwar die Fesseln nicht ganz straff gezogen, sodass Maria ihre Beine noch etwas anwinkeln konnte, aber schlie�en konnte sie sie nicht und ihre Muschi war den l�sternen Blicken von Max schutzlos ausgeliefert.
Dieser kniete sich nun zwischen ihre Beine und lie�t einen Finger leicht in ihre Spalte gleiten. Dann roch er an ihrer Muschi und leckte ein wenig an ihrer jungfr�uliche Lustspalte. Er wollte wenigstens kurz den Geschmack einer jungf�ulichen Muschi kosten, sie damit aber keinesfalls sexuell erregen, denn Marias Muschi sollte beim ihrem ersten Fick ruhig etwas trocken sein, damit sie sich sch�n eng an seinem Schwanz anf�hlt und Maria bei ersten Mal auch ordentliche Schmerzen versp�rt. Er lie� seinen Mund �ber ihren Bauchnabel zu ihren kleinen Br�stchen gleiten und leckte ihr erst ein wenig an dem einen und dann an dem anderen Nippel. Dann richtete er sich auf, nahm seinen kn�ppelharten Schwanz, setzte seine blanke, lustgeschwollene Eichel an Marias jungfr�ulicher Muschi an und begann langsam seinen Schwanz in ihre Muschi zu sto�en.
Die Schamlippen �ffneten sich nur widerwillig um den viel zu gro�en Schwanz einzulassen. Maria versuchte vergeblich sich zu wehren und begann zu wimmern, aber Max drang immer tiefer in sie ein. Er sp�rte die hei�e Enge ihrer nur leicht feuchten Muschi und glaubte fasst schon jetzt vor Geilheit abspritzen zu m�ssen, konnte sich aber zur�ckhalten. Er hatte es inzwischen geschafft fast seine komplette Eichel in Marias Lustgrotte zu versenken. Maria jammerte und wand sich und bettelte er solle doch aufh�ren. Aber Max dachte nicht daran. Er fickte Maria mit ganz kleinen Bewegungen und versuchte dabei immer tiefer in sie einzudringen. Schlie�lich erreichte er ihre Jungfernhaut. Er hielt kurz inne, schaute ihr ins Gesicht und : �So S��e, jetzt mach ich dich zu einer richtigen Frau“ und stie� zu. Marias Schmerzensschrei als er ihre Jungfernhaut durchbrach, klang wie Musik in seinen Ohren. Er stie� seinen Schwanz immer tiefer in sie rein bis er schlie�lich den ganzen Schaft in ihr versenkt hatte. Ein weiteres schmerzvolles Aufst�hnen Marias zeigte ihm, dass er mit seiner Schwanzspitze wohl ihre Geb�rmutter erreicht hatte. Er blieb einen kurzen Moment auf Maria liegen und genoss die hei�e Enge ihrer Muschi. Dann begann er sie mit langsamen St��en zu ficken. Durch das Jungfrauenblut und sicherlich auch durch ihren eigenen Fotzensaft war Marias Muschi inzwischen gut geschmiert und Max lies seinen Schwanz langsam rein- und rausgleiten. Maria jammert nur noch leise vor sich hin. Max streichelte ihr �ber die Wangen, strich ihr ein paar Haarstr�hnen aus dem Gesicht. �Na, siehst du, so schlimm war es doch gar nicht. Du bist doch schon ein gro�es M�dchen“, s�uselte er ihr ins Ohr. Und w�hrend er sie langsam weiter fickte fuhr er fort: �und ich bin mir sicher, dass wir noch viel viel Spa� miteinander haben werden, meine s��e Zuckermaus.“
Angeekelt von diesen Schmeicheleien drehte Maria ihren Kopf weg. Max drehte sie mit Gewalt zur�ck und zwang sie, ihm direkt in die Augen zu schauen. Dann presste er seinen Mund auf ihre Lippen und zwang sie zu einem Zungenkuss. Voller Geilheit lie� er seine Zunge in Marias Mund kreisen. Er merkte, dass er gleich kommen w�rde. Seine Fickbewegungen wurden st�rker und h�rter. Immer wieder stie� er nun mit seiner Schwanzspitze an Marias Geb�rmutter. Ihre Schmerzenslaute gingen in dem erzwungenen Zungenkuss unter. Schlie�lich richtete er sich auf und mit zwei weiteren St��en und einem lustvollen Schrei kam er zu seinem wohl geilsten Orgasmus. Er pumpte sein Sperma tief in Marias Muschi. Soviel hatte er noch nie auf einmal abgespritzt. Dann lie� er sich auf Maria gleiten. Maria schluchzte und ihr K�rper bebte unter seinem Gewicht.
Max lag auf Maria und genoss die W�rme ihres zarten K�rpers. Dabei rasten ihm die Gedanken durch den Kopf. Das Marias Eltern ihre Tochter an ihn verkauft hatten, war das Beste, was ihm je passieren konnte. Er hatte zwar schon mal eine sehr jung aussehende 16j�hrige entjungfert, die hatte das aber auch gewollt. Diese kleine blonde 12j�hrige Fickmaus mit einer Vergewaltigung zu entjungfern war einfach der Hammer gewesen und das Beste war, dass Maria f�r die n�chsten vier Wochen nur f�r ihn da sein w�rde. Er konnte mit ihr machen, was er wollte. Max wusste noch nicht genau, ob er Maria die ganze Zeit als Sexsklavin halten und st�ndig vergewaltigen wollte oder ob er lieber langsam ihre Geilheit wecken sollte. Vielleicht w�rde sie sich ihm ja nach einiger Zeit freiwillig hingeben und sie k�nnten gemeinsam geilste Stunden verleben? Er beschloss diese Entscheidung dem Zufall zu �berlassen und sich erst mal zu nehmen wonach ihm gel�stete.
Als er seine Gedanken beendet hatte, bemerkte er, dass sein Schwanz noch immer leicht hart war. Die Enge von Marias Muschi hatte wohl das vollst�ndige Erschlaffen verhindert. Er richtete sich auf, betrachtete einen Moment das verheulte Gesicht der frisch Entjungferten und zog seien Schwanz aus ihrer Muschi. Ein kleines Rinnsal von Sperma und Blut ergoss sich auf das Bett. Sein Schwanz war ebenso mit Sperma und Blut beschmiert. Max kniete sich so, dass er Marias Oberk�rper zwischen seinen Beinen hatte, zerrte ihr K�pfchen an den Haaren etwas nach oben hielt ihr seinen halbsteifen Schwanz vor den Mund. �Los sauber lecken!, befahl er ihr. Da Maria nicht reagierte, kniff er ihr in die linke Brustwarze. Der kurze Aufschrei ging in einem ged�mpften Laut unter. Max hatte blitzschnell seinen Schwanz in Marias Mund geschoben.
Jetzt begann er zun�chst sie mit leichten Bewegungen in den Mund zu ficken. Dann zog er den Schwanz wieder aus und hielt ihr seine Eier vor den Mund. �Sauber lecken!“ kam der erneute Befehl. Als Maria ihn auch diesmal verweigerte, schnippte Max mit einem Finger hart an ihren Kitzler. Das half und Maria begann brav den Sack sauber zu lecken. Auch als Max seinen Schwanz wieder in ihren Mund einf�hrte, wehrte sie sich nicht mehr. Max hielt ihren Kopf an den Harren fest und fickte sie mit langsamen St��en in den Mund. Sein Schwanz wurde dabei wieder richtig hart und gro�. Maria bekam Panik, weil sie immer wenn Max seinen Schwanz tief in ihren Mund stie�, glaubte daran ersticken zu m�ssen. Max sah die Panik in ihren Augen und genoss es. Er liebte das Gef�hl ihres hei�en feuchten Mundes auf seinem harten Schwanz und drang mit jedem Sto� tiefer in den Mund der armen Maria ein bis seine Eichel schlie�lich in ihren Rachen glitt. Marias Rachenmuskeln wussten nicht recht ob sie nun schlucken oder w�rgen sollten und begannen sich abwechselnd zu spannen und zu entspannen. F�r Max f�hlte es sich an, als w�rde Maria versuchen ihn leer zu saugen. An der Gesichtsfarbe, die langsam von rot zu dunkelrot wechselte, war deutlich zu sehen, dass sie nicht atmen konnte. Erst im letzten Moment zog er seinen Schwanz aus Marias Kehle und Maria nahm ein paar kr�ftige Atemz�ge.
Noch ehe sie sich vollst�ndig beruhigt hatte, steckte Maxes steifer Penis wieder in ihrem Mund. Wieder begann er sie hart in den Mund zu ficken bis er seine Eichel in ihren Rachen gepresst hatte. Wieder war Maria kurz vorm Ersticken und wieder zog Max erst im letzten Moment sein Glied aus ihrem Hals um ihr eine lebensnotwendige Atempause zu g�nnen. Die Tortur wiederholte sich ein weiteres Mal. Dann brauchte Max nur noch wenige leichte Fickst��e in Marias Mund und er spritzte ihr eine reichliche Ladung seines Spermas in den Mund. Ganz bewusst hatte er ihr nicht direkt in den Rachen gespritzt, schlie�lich wollte er, dass Maria seinen edlen Samen auch richtig schmecken musste. Er zwang sie auch noch den letzten Tropfen seines Spermas zu schlucken und lies erst dann ihren Kopf los. Mit geschlossenen Augen viel Maria wie bet�ubt auf das Bett zur�ck. Max betrachtete sie l�chelnd und ging ins Bad um sich ein wenig zu erfrischen. Auf dem Weg dorthin speicherte er noch schnell das aufgezeichnete Video aus Marias Zimmer auf seinem USB Stick.
Als er nach einigen Minuten wieder in Marias Zimmer kam, hatte sie die Augen ge�ffnet und sah ihn mit flehendem, �ngstlichen Blick an. Max ging zu ihr und streichelte ihr z�rtlich �ber das Gesicht und �ber den K�rper. Dann sagte er in einem eklig schmierigen Ton: �Na Schnecke, das war doch f�r das erste Mal richtig gut. Es hat richtig Spa� gemacht, dich zu einer richtigen Frau zu machen. Hab ja gewusst, dass du noch nie von einem Jungen gefickt wurdest, aber ich glaube du hast schon �fter einem Jungen einen geblasen. Denn dass du eine so gute Schwanzlutscherin bist, h�tte ich nicht gedacht.“ Maria drehte sich angewidert weg. Er sprach weiter: �Nana musst dich doch deshalb nicht sch�men. - So und nun komm, mach dich ein bisschen frisch und dann schau'n wir ein bissel fern.“ Bei den letzten Worten l�ste er Marias Fesseln band ihr aber ein Halsband mit einer Kette um, an der er sie unter Kontrolle halten konnte.
Maria hatte es im Moment aufgegeben sich zu wehren. Sie trabte ins Bad und lie� sich widerstandslos von Max abseifen. Max s�uberte mit einem Waschlappen gr�ndlich ihr F�tzchen von den Sperma- und Blutresten und lies Maria sich anschlie�end noch gr�ndlich die Z�hne putzen. Dann f�hrte er sie nach unten ins Wohnzimmer und lie� sie sich auf die Couch setzen. Die Kette befestigte er mit einem Schloss an einem schweren Eichenstuhl gab Maria die Fernbedienung f�r den Fernseher und ging in die K�che um f�r sich und Maria eine Pizza in den Ofen zu schieben. Dann holte er sich ein Bier aus dem K�hlschrank, ging zur�ck ins Wohnzimmer und setzte sich neben Maria. Er umarmte und streichelte sie ein wenig w�hrend er sein Bier trank. Als der Wecker in der K�che schellte, stand er auf, um die fertigen Pizzen zu holen. F�r Maria brachte er eine Limonade mit, stellte ihr die geschnittene Pizza hin und forderte sie auf zu essen, was sie auch begierig tat. Nachdem sie eine Weile stumm nebeneinander gesessen hatten, lehnte sich Max zur�ck, umarmte Maria indem er sie fest an sich dr�ckte, nahm ihr die Fernbedienung aus der Hand und sprach: �Ach komm lass uns ein sch�nes Video schauen.“ Mit diesen Worten schaltete er um und Maria konnte ihr eigenes Zimmer sehen...
Nach wenigen Sekunden wurde ihr klar, was f�r einen Film sie jetzt gleich sehen w�rden, denn in diesem Moment sah sie auf dem Fernseher, wie sie von Max auf das Bett geschmissen wurde. Maria bedeckte ihre Augen mit beiden H�nden aber Max bog ihr blitzschnell die H�nde hinter ihren R�cken und fesselte sie mit ein paar Handschellen, die er unter dem Sofakissen verstaut hatte. Dann zerrte er Maria auf seinen Scho�, dass sie breitbeinig sitzen musste und zwang sie, sich ihre eigene Vergewaltigung anzusehen. Dabei streichelte er unentwegt ihre M�se und bearbeitete ihren Kitzler fachm�nnisch. Immer wenn Maria versuchte weg zuschauen, zog er an ihren Haaren und zwang sie wieder die Augen zu �ffnen. Max bemerkte zu seiner Freude, dass Maria immer feuchter wurde. Schon bei der Fluchtszene war Marias Muschi klatsch nass. Er verw�hnte ihre Muschi und ihren Kitzler immer mehr. Marias Atem begann sich zu ver�ndern, sie begann zu st�hnen und sich vor Geilheit zu winden. Max streichelte inzwischen mit der anderen Hand ihre kleinen Br�stchen, deren Nippen inzwischen hart waren und k�sste ihren Nacken. Marias Reaktionen wurden immer heftiger und fast gleichzeitig mit dem Orgasmus von Max im Film bekam auch Maria ihren ersten Orgasmus. Doch der Film lief weiter und Maria musste weiter zusehen. Sie wusste ja, was jetzt in diesem Film kommen w�rde...
Als der Filmmax der Filmmaria den Schwanz in den Mund steckte, begann Max wieder Marias Muschi zu streicheln und nach besten K�nsten zu verw�hnen. Auch wenn Maria es nicht wollte, der Film, indem sie selber die Hauptdarstellerin war und die Manipulationen von Max machten sie ein zweites Mal geil. Auch wenn sie sich versuchte dagegen zu wehren, sie konnte die aufkeimende Lust in ihrem K�rper nicht unterdr�cken. Auch Max Schwanz war inzwischen wieder zu bester Form und Gr��e gewachsen und als Max merkte, dass Maria kurz vor ihrem zweiten Orgasmus steht, warf er sie auf die Couch, dr�ckte ihr die Knie bis auf Schulterh�he und fing an sie wild und hemmungslos zu ficken. Sein langer Schwanz stie� bei jedem Sto� heftig gegen ihre Geb�rmutter. Maria st�hnte vor Schmerzen, sie sp�rte seinen harten Schwanz immer wieder gegen ihre Geb�rmutter sto�en. Andererseits war da auch ihre Geilheit, der sich aufbauende Orgasmus. Zwei v�llig gegens�tzliche Empfindungen in ihrem jungen K�rper. Schlie�lich bekam sie trotz der Schmerzen zu einem Orgasmus, der um einiges heftiger war als ihr erster und wenige St��e sp�ter entlud sich auch Max in ihrer Muschi. Nach diesem Ritt brach Max �ber Maria zusammen. Sein immer noch steifer Schwanz steckte noch in ihrer Muschi. Und Maria sp�rte nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, deutlich die Schmerzen in ihrem Unterleib und fing an zu weinen und zu schluchzen.
Max lag ganz ruhig auf Maria und genoss das Gef�hl ihrer warmen, glatten weichen Haut. Er sp�rte das rhythmische Beben ihres Schluchzens und l�chelte still in sich hinein. Wie gut sein Lottogewinn doch angelegt war, dachte er und dann dachte er an Marias Eltern und stellte sich vor, wie die wohl schauen w�rden, wenn sie ihre Maria jetzt so unter ihm liegen sehen w�rden. Max blieb noch eine Weile auf Maria liegen. Erst als er merkte, dass sein inzwischen schlaffer Schwanz von selber aus Marias Muschi rutschte, erhob er sich langsam.
Maria hatte sich inzwischen wieder etwas beruhigt und schaute ihn mit verheulten Augen an. Max leckte ihr die Tr�nen von den Wangen und gab ihr anschlie�end einen Zungenkuss. Dann s�uselte er ihr ins Ohr: �Du bist wirklich eine s��e Fickmaus, meine Kleine. Es war richtig geil dich zu ficken. Und du hattest ja auch deinen Spa� dabei. H�tte gar nicht gedacht, dass du schon so eine kleine notgeile Nutte bist, die es liebt, richtig hart durchgefickt zu werden. Aber wenn das dein Wunsch ist, m�glichst oft einen harten Schwanz in deiner Muschi zu haben... Den kann ich dir gerne erf�llen. Wir haben ja die n�chsten Wochen viel Zeit miteinander.“ Er zwang sie zum Abschluss noch zu einem langen Zungenkuss und stand dann auf und ging in die K�che, um sich ein neues Bier zu holen.
Als Max aus der K�che zur�ck kam, lag Maria immer noch da, wie er sie verlassen hatte. Zwischen ihren Beinen hatte sich auf dem Sofa ein Fleck aus Sperma und Muschisaft gebildet. Max schaltete eine Porno-DVD an, setzte sich neben sie und lies seine Hand sanft �ber ihren K�rper und durch ihre langen blonden Haare gleiten und genoss sein Bier. Maria kam langsam wieder zu sich. Die Streicheleien taten ihr gut und erregten sie auch leicht. Nach einer ganzen Weile rappelte sie sich auf und bat Max, sich duschen gehen zu d�rfen. Max ging mit ihr zum Bad und mit Maria unter die Dusche. Er seifte sie �berall gr�ndlich ein und wusch ihr auch die Haare. Dabei war er sogar recht z�rtlich zu ihr und verw�hnte insbesondere ihre kleine Muschi mit einigen Extra-Streicheleinheiten. Dann musste Maria Max einseifen. Dabei ber�hrte sie auch vorsichtig seinen schon wieder langsam hart werdenden Schwanz. Max forderte sie auf, ihn fester anzufassen. Er umfasste ihre zarte Hand, die seinen Schwanz kaum komplett umgreifen konnte und zeigte ihr, wie sie ihn wichsen sollte. Nach einer Weile lies er ihre Hand los und Maria musste selbstst�ndig weiter machen. Sein Schwanz wurde immer h�rter. Da Max seinen wertvollen Samen aber nicht einfach sinnlos im Bad verspritzen wollte, stoppte er abrupt ihre Bem�hungen, stieg mit ihr aus der Dusche, trocknete sie und sich selber kurz ab und zog sie in ihr Zimmer. Er legte sich r�cklings auf ihr Bett und befahl ihr, sich auf ihn zu setzen. Dann musste sie seinen Schwanz mit ihren eigenen H�nden in ihre Lustspalte einf�hren und ihn reiten.
Max genoss den Anblick ihres zarten K�rpers und streichelte ihre kleinen straffen Tittchen. Jetzt, wo Maria selbst bestimmen konnte, wie tief der Schwanz in ihre Muschi glitt, begann sie es zu genie�en. Ihre Muschi war l�ngst glitschnass und saugte sich f�rmlich an Max Schwanz fest. Sie merkte wieder dieses angenehme Gef�hl in sich aufsteigen. Sie schloss ihre Augen und bewegte sich immer heftiger auf und ab. Dieser dicke Schwanz, der ihr vorhin noch solche Schmerzen bereitet hatte, bescherte ihr nun ein unglaubliches Lustgef�hl. Sie st�hnte immer heftiger und als Max dann auch noch in ihr abspritzte kam sie zu auch einem Orgasmus. Mehrere Minuten erbebte ihr junger K�rper unter den Wellen der Lust. Sie schrie ihre Geilheit heraus und brach schlie�lich ersch�pft auf Max zusammen.
Max grinste bis �ber beide Ohren. Seine kleine s��e Maria hatte in unglaublich kurzer Zeit ihre eigene Lust entdeckt. Er hoffte, dass sie nun gemeinsam Spa� haben w�rden. Zwar w�rde er sie ab und zu noch gegen ihren Willen zu dem ein oder anderen Sex zwingen, schlie�lich war ihr Arsch noch Jungfrau und den Schwanz ihres Vaters sollte sie auch noch kennen lernen. Aber das w�rde alles erst passieren, wenn ihre Eltern wieder aus dem Urlaub da w�ren. Er hoffte nun, dass Maria in den n�chsten Wochen freiwillig und ohne gro�en Widerstand mit ihm ficken w�rde, es geilte ihn zwar auf, wenn sie beim Sex ein wenig heulte, sie st�ndig nur vergewaltigen war ihm auf Dauer aber zu anstrengend. W�hrend er dies so dachte, merkte er, dass Maria auf ihm eingeschlafen war. Er drehte sich vorsichtig zur Seite und legte Marie neben sich ins Bett. Dann deckte er sie zu und ging noch ein Bier trinken.
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