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Maria und Peter (fm age 7)




Written by Mike D.


Maria und Peter, beide 7 Jahre alt, sind Nachbarn. Sie wissen alles �ber den jeweils Anderen. Gelegentlich �bernachtet einer bei dem Anderen am Wochenende. Eines nachts sollte Peter wieder bei Maria schlafen. Da beide erst 7 Jahre alt waren, waren die Eltern von Maria auch nicht argw�hnisch, dass sie beide in Marias Bett schliefen. Marias Eltern brachten die Kinder sogar noch gemeinsam ins Bett und w�nschten ihnen eine gute Nacht und gingen anschlie�end wieder ins Wohnzimmer zur�ck, um noch etwas Fernsehen zu sehen.

Wie �blich, konnten die Kinder nicht gleich einschlafen.

"Mir ist langweilig, lass uns was spielen", sagte Maria.

"Klar, was willst du denn spielen?"

"Ich wei� es nicht"

Beide �berlegten eine Zeit lang, was sie spielen k�nnten. Pl�tzlich hatte Peter eine Idee:

"In der Schule spiele ich mit ein paar anderen Jungs oft `Hosen runter`. Das k�nnen wir spielen.

"Welche anderen Jungs? Und wie spielt man das?", wollte Maria wissen.

Peter war sich pl�tzlich doch nicht so sicher, ob das eine so gute Idee ist, es mit Maria zu spielen. Es sollte ja eigentlich ein Geheimnis zwischen ihn und den Anderen sein.

"Ich denke, es ist doch nicht so gut... es macht dir bestimmt auch keinen Spa� weil es immer nur Jungs spielen und au�erdem ist es ein Geheimnis", hoffte Peter.

"Oh komm, sag schon. Es klingt nach Spa� und wir haben doch nichts anderes zu spielen. Ich schw�re auch, ich sage niemanden etwas!". Maria hob die Hand und zeiget das `Schw�rzeichen`.

"Du darfst aber wirklich keinem was sagen!", dr�ngte Peter.

"Ok, aber ich will es spielen!"

"Ok! In der Schule gehen Jonas, Kasper und Jerry immer in das Baumhaus hinter der Schule wo uns keiner sehen kann.

Dann haben wir meist Spa� und wir ziehen uns die Hosen aus und untersuchen uns. Einer immer den Andren."

Maria unterbrach: "was meinst du mit `Untersuchen`?"

"Na wir uns mit dem R�cken auf dem Boden und die Anderen gucken nach unserem `Bammel` und untersuchen es. Dann drehen wir uns auch auf dem Bauch und ziehen unsere Pobacken auseinander und die Anderen gucken das Poloch an", erkl�rte Peter.

"Und das macht Spa�?" Maria war ein bisschen skeptisch.

"Oh ja, es ist wirklich toll wenn du untersucht wirst und es macht Spa� die Anderen zu untersuchen. Die m�gen das auch"

"Cool..."

"Wollen wir das spielen?"

"Klar. Wie machen wir es?"

"Na ja, normaler Weise ziehen wir uns die Hosen aus ...“, erkl�rte Peter gewitzt.

�Okay, machen wir es so!“

Beide zogen ihre Hosen und Unterw�sche aus und standen sich nackt gegen�ber. Peter blickte auf Marias Schlitz; den ersten Schlitz den er sah. Er schaute sich genau die Spalte an und wunderte sich, warum sie da keinen `Willy` hat und wie er auf ihre Spalte reagierte.

Maria schaute verbl�ffend auf Peters Ding.

"Guck! Er w�chst!", sagte sie zeigend auf seinen Willy.

Peter sah an sich herunter.
"Ja, das tut es auch, wenn die anderen Jungs mich ber�hren und untersuchen. Es f�hlt sich gut an und ich bekomme so ein tolles Gef�hl in meinem Bauch."

Pl�tzlich bekommt Peter eine Idee: "wei�t du wo die Babys her sind?"

"Nee... nicht wirklich.. wei�t du es denn?"

"Meine Mutter sagte mir, wenn man Babys macht, dass der Mann sein W�rstchen in die Spalte der Frau steckt. Wollen wir das mal versuchen?"

"Hmmm... ich bin nicht sicher, ob ich ein Baby will. Vielleicht wird es dann genauso �rgerlich wie mein kleiner Bruder"

"Nein nein, meine Mutter sagte auch, dass nur erwachsene Frauen Babys haben k�nnen und darum kriegst du auch jetzt keines... wenn du willst k�nnen wir aber so tun als wenn du ein Baby bekommst!"

"Ok! Ich denke dann k�nnen wir es tun", sagte Maria mit einem L�cheln.

"Juhu!" Peter stellte sich direkt vor Maria hin. Er nahm sein kleines hartes Schw�nzchen zwischen seine Finger und hielt es direkt auf Marias Muschi und dr�ckte es nach vorn. Sein Schwanz ging aber nicht hinein, sondern rutschte hoch auf Marias Magen. Er probierte es noch ein paar Mal aber immer ohne Erfolg.

"Ich kriege ihn einfach nicht hinein...!", murmelte er traurig.

"Ich helfe dir! Vielleicht hast du jetzt mehr Platz?", sprach Maria und spreizte ihre Beine weit auseinander.

"Au ja... hmmm warte mal ... setzt dich mal auf den Tisch da!"

Maria krabbelt auf den Tisch und setzte sich so hin, das sie nur mit dem Po auf der Tischkante sa�. Jetzt hatte Peters W�rstchen die selbe H�he wie ihre Spalte. Dann spreizte sie ihre Beine so weit sie konnte auseinander. Mit ihren H�nden
st�tzte sie sich dabei hinter ihrem Po auf der Tischkante ab, beugte ihren Oberk�rper etwas nach hinten und so hatte Peter v�llig freie Bahn. Er stelle sich zwischen ihre Beine mit beiden H�nden sein Schwanz haltend. Dadurch das Maria so gespreizt auf dem Tisch sa�, spreizte sich auch ihre Spalte und er konnte ein Loch in ihrer Spalte sehen und richtete sein Schwanz darauf. Als er mit seinem Willy ihre Muschi ber�hrte, hauchte Maria: "oh... das f�hlt sich toll an..."

Peter l�chelte ebenfalls wie Maria und presste immer weiter sein Schwanz auf ihre Muschi. Um zu verhindern, dass Maria vom Tisch fiel, nahm er seine Hand und legte sie auf Marias Po und dr�ckte sie ein wenig nach vorn zu sich und so konnte leichter seinen Schwanz weiter und tiefer in Marias Muschi stecken.

"Wie f�hlt es sich an?", fragte er Maria. "Es f�hlt sich nicht an, dass da noch mehr Platz ist."

"Ohhhh... es f�hlt sich super an... mach weiter!", erwiderte Maria konzentriert.

Peter presste weiter aber er kam einfach nicht weiter in ihre kleine Muschi rein.

"Ich denke es ist zu trocken. Wir k�nnen ins Bad gehen und Wasser rauf machen!", schlug er vor.

"Ich denke das ist keine gute Idee. Meine Eltern werden argw�hnisch wenn wir beide ins Bad gehen und da so lange bleiben!"

"Was k�nnen wir dann tun?", fragte Peter und stoppte sein pressen.

"Ohhh... ich wei� was!", platzte es aus Maria heraus: �wir k�nnen Spucke drauf machen wie beim Fiebermessen im Po"

"Gute Idee!"

Maria lehnte sich nach vorn auf dem Tisch, �ffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge, benetzt mit Spuke auf der Zungenspitze, raus. Ein gro�er Tropfen begann an unten zu fallen und sie versuchte damit Peters Schwanz zu treffen
aber sie verfehlte ihn.

"Hmmm... ich denke ich lecke ihn dir einfach nass! Lass uns die Pl�tze tauschen!"

Maria sprang vom Tisch und sie tauschten die Pl�tze, sodass jetzt Maria zwischen den nackten Beinen von Peter stand.
Sie b�ckte sich zwischen seinen gespreizten Beinen.

"Piss jetzt nicht los wenn ich das mache, ok?", fragte sie streng.

"Ja klar!", beschwor Peter.

"Gut!"

Maria b�ckte sich noch tiefer zu seinem Schwanz, �ffnete ihren Mund und st�lpte ihn �ber den Schwanz von Peter. Dann leckte sie ihn der vollen L�nge von unten bis zur Spitze systematisch mehrmals rauf und runter und verteile dabei viel Spucke daran.

"Boah.... ist das geil!" Peter grinste und schaute dabei Maria ins h�bsche Gesicht als sie zu ihm hinauf sah und sie war gl�cklich, dass sie ihm so helfen konnte.

"Ich denke, es reicht... er ist nass genug! Lass uns die Pl�tze tauschen!", sagte sie sie.

Wieder setzte sich Maria auf dem Tisch, spreizte ihre Beine und hob sogar noch ihren Hintern hoch. Peter versuchte wieder seinen kleinen Schwanz in ihr Loch zu tun. Jetzt ging es wirklich besser und er konnte sein Schwanz tiefer in sie hinein pressen.

"Soll ich ihn weiter rein machen?", fragte er Maria.

"Jaaa... mach mal, es f�hlt sich geil an!", lachte sie.

Mit seinem bereits schon ein St�ck in Marias Muschi eingedrungenden Schwanz, packte Peter seine beiden H�nde auf Marias Po als Gegendruck und presste immer weiter einsinkend seinen steifen Schwanz in ihre kleine haarlose Muschi

"Ohh... ist das hei� und feucht hier drin", sagte er mit begeisterten Blick auf seinen fast g�nzlich in Marias M�se verschwindenen Schwengel.

"Dein W�rsten ist auch so hei� in mir. Es f�hlt sich so toll an wenn er drin ist!", erwiderte Maria, umfasste mit ihren H�nden Peters Po und dr�ckte ihn weiter an sich ran und damit auch sein Schwanz weiter in ihre kleine s��e Muschi.


Story2: Die beiden Kinder umarmten sich gegenseitig und Peters urspr�nglichster Instinkts wurde wach. Seine H�ften starteten wie von allein ... immer vor und zur�ck und das Gef�hl in seinem Schwanz wurde immer st�rker. Er und auch Maria fingen an leise zu st�hnen.

"Alles ok bei dir?", fragte Peter, w�hrend seine H�fte immer gegen Marias H�fte bei jedem Stoss stie�.

"Ohh ... es ist so geil.... mach es schneller!" Maria flehte mit strahlenden Augen Peter an.

Die Kinder waren vollkommen in dieser unglaublichen Spa� bringenden Aktion gefangen. Beide umschlangen sich und schmusten miteinander wie sie es bei Erwachsenen gesehen hatten, w�hren Peter immer schneller mit seinem Schwengel die s��e kahle Muschi von Maria v�gelte.
Nach einer Minute hatte Peter das Gef�hl zu explodieren und es war ihm sogar so, als wenn er was in Marias Muschi gespritzt h�tte. Er stoppte seine H�ftbewegungen und dr�ckte an sich fest an Marias s��em K�rper, sein Schwanz still in ihr steckend.

"Ohhh, wow.... das war so geil... das m�ssen wir �fter machen, keuchte er mit abgek�mpften Atem.

"Au ja", antwortete Maria happy ...

Der n�chste Tag in der Schule. Maria und Peter planen in der Pause ihr Spiel `Hosen runter` weiter zuspielen.

"Lass uns w�hrend der Freistunde ins Baumhaus gehen. Da d�rfte sonst keiner sein!", sprach Peter begierig.

"Bist du sicher?", wollte Maria wissen.

"Ich denke da wird keiner sein und au�erdem haben wir hier nicht viel mehr Pl�tze um `das` zu spielen!"

Die beiden 7 J�hrigen gingen dann hinter das Schulgeb�ude und erklimmten das Baumhaus �ber die Holzleiter.
Es hat eine T�r und ein schmutziges Plexiglasfenster, wo man kaum noch durchsehen konnte. Peter und seine Freunde benutzten immer einen Strick, den sie zwischen zwei N�geln an der T�r und an der Wand banden um die T�r zu blockieren, wenn sie ihr geheimes Spiel spielten.
Im Haus selber waren kaum Dinge, nur ein Stuhl und ein schmaler Tisch.

Als beide in dem Baumhaus waren, verriegelte Peter die T�r.

"Jetzt kann uns keiner �berraschen!"

Mittlerweile hatte Maria sich schon die Hosen und das T-Shirt ausgezogen und Peter blickte auf ihren nackten kleinen K�rper. Obwohl ihr K�rper nat�rlich nicht entwickelt war wie der seiner Mutter, sah sie doch deutlich feminine aus. Sie hatte lange blonde Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Sie war nicht dick aber ein bisschen stark gebaut, speziell ihre Schenkel ihre Pobacken waren sehr rundlich.

"Du bist echt s��!", sagte Peter bewundernd.

"Danke!", Maria war gl�cklich. Sie dachte Peter war ebenfalls h�bsch. Peter zog sich aus und Maria konnte einfach nicht ihren Blick von seinen mittlerweilen steifen kleinen Willy nehmen. Jedes mal wenn sie sein steifes Ding sah, begann ein prickelndes Gef�hl sich in ihrer Scheide zu entwickeln und sie begann ihre Muschi wie von allein zu reiben.

"Ist es sch�n?", fragte Peter als er dies sah.

"Ja! Aber als du es gestern mit deinem W�rstchen gemacht hast, war es sch�ner!", grinste Maria.

Sie legte sich mit dem Po auf den Tisch und Peter ging zwischen ihre Schenkel. Er nahm seinen Willy zischen Daumen und Zeigefinger und zielte auf ihr kleines offenstehendes Muschiloch w�hrend er sich nach vorn lehnte.
Seine Penisspitze ber�hrte ihr Muschiloch und Maria atmete schwer.

"Kannst du es ein bisschen vor und zur�ck bewegen?"

"Sicher! Komm ein bisschen mehr nach vorn und ich kann ihr dir ganz reinstecken!"

Sie tat dies bis nur noch ihre Pobacken auf der Tischkante waren und ihre Beine in der Luft baumelten. Es war sehr unbequem f�r sie.

"Ich kann nicht meine Beine aufhalten, wenn mein Po nicht auf dem Tisch ist"

Dann hatte sie eine Idee.

"Warte mal!"

Sie griff mit ihren H�nde ihre Knie und zog sie sich bis auf die Brust.

"So ist es besser!", sagte sie.

"Boah ist das geil!", begeisterte sich Peter als er ihren vollen haarlosen Schlitz so in voller Pracht sah.
"Nun kann mein Willy dich besser ber�hren!" Er begann ihn auf ihren Muschiloch und in der Spalte rauf und runter zu reiben und Maria fing an zu keuchen. Er erforschte ihre ganze Muschi mit seinem Ding und kam beim hin und her reiben zu ihrem Poloch und ber�hrte auch dieses kleine s��e Loch. Er erprobte sein Schwanz ein St�ck reinzustecken.

"Magst du das auch?" fragte er sie.

"Ja... es f�hlt sich anders an als wenn du es mit meiner Muschi machst aber es ist toll", sagte sie mit Blick nach unten um zu sehen was gerade passiert. Sie sah, wie sein Ding ihr Poloch auseinander dr�ckte und ein ganz kleines St�ck drin war.

"Leg dich mal auf den Bauch, dann ist es vielleicht einfacher, wenn ich ihn dir reinstecke!", schlug Peter vor.

"Okay!"

Maria drehte sich um, sodass sie jetzt auf dem Bauch auf den Tisch lag. Jetzt erreichten auch ihre F��e den Boden. Peter schlug vor, sie solle die Beine auf dem Boden weit auseinander machen um ihm Platz zu schaffen.

Ihre Pobacken waren nun vollkommen gespreizt und Peter erkannte angesichts ihres Polochs die Untersuchungsspiele mit den anderen Jungs.

"Ich werde es jetzt reintun!”, sagte er und packte sein Penis zwischen Zeigefinger und Daumen und zielte auf ihr Poloch. Er bewegte seinen K�rper nweiter nach und als er mit seinem Glied ihr kleines Poloch ber�hrte, atmete sie schwer auf.
"Es f�hlt sich so warm an...“, verk�ndete Maria und erinnerte sich daran, wie ihre Mutter mit dem Fieberthermometer bei ihr im Poloch Fieber ma� und das sie sich entspannen musste, damit das Thermometer besser in ihr Poloch ging. Sie entspannte ihren Anusmuskel und musste fast pupsen, aber es gelang dadurch Peter sein Penis ein kleines St�ck eindringen zu lassen, doch es war alles zu trocken und so tat es weh.

"Aua, es tut weh! Mach mal ein bisschen Spucke dran, wie das letzte Mal!“, bat sie Peter.

"Oh, okay", sagte Peter und zog seinen Pimmel zur�ck. Er beugte sich �ber Marias Po, bis sein Gesicht genau �ber ihre Poritze war und lie� �ber seine Lippen einen gro�en Tropfen Spucke direkt in die Poritze von Maria gleiten. Er sah, wie die Spucke langsam die Ritze herunter lief und sich an ihrem Poloch in der Kuhle sammelte. Peter nahm seinen Zeigefinger und r�hrte regelrecht in dem See aus Spuke. Ein bisschen der Spucke tat er noch auf seinem Penis, dann nahm er ihn wieder in die Hand und ber�hrte erneut ihr Poloch. Nochmals spuckte er auf sein Glied und dr�ckte sein Glied weiter gegen ihr Poloch. Beide Kinder erkannten, dass es jetzt viel leichter gehen m�sste.

"Das m�sste jetzt gehen!“, erkl�rte er erfreut.

"Ok, mach es jetzt!”, sagte Maria ungeduldig. Sie hatte bei der ganzen Action ein geiles Gef�hl wegen der warmen Spucke an ihrem Poloch bekommen und konnte es kaum noch abwarten, bis Peter sein Glied in ihren Po stecken w�rde.

Peter dr�ckte sein Penis weiter gegen ihr Poloch und diesmal rutschte es weiter in sie hinein. Er sp�rte, wie er mit seinem Glied ihr Poloch weitete und nachdem er sein Glied etwas mehr als ein einen Zentimeter in ihren Po hatte und mit seiner Eichelrille ihren Pomuskel �berschritt, war es ihm so, als wenn sein Glied von ihrem Poloch aufgesaugt wurde, w�hrend beide leise st�hnten.

�Oh ja! Es f�hlt sich so toll an! Mach alles rein!”, ermunterte sie ihn.

Peter war absolut �berrascht! Nicht nur �ber sich selbst, sondern �ber die ganze Sache. Er war in einem Baumhaus hinter der Schule und hatte sein W�rsten in dem Po von seiner s��en Freundin. Mit diesen Gedanken und Gef�hlen bewegte er seine H�fte weiter vorw�rts und schob sein W�rstchen immer weiter in den Po seiner 7 j�hrigen Freundin bis er vollkommen in ihr steckte.

Er wusste, dass man jetzt sich bewegen musste und genau das tat er jetzt. Erst nur einmal zur�ck... dann wieder langsam vorw�rts und wieder zur�ck. Er glaubte im Himmel zu sein, so sch�n waren die Gef�hle. Wie von allein bewegte er sich pl�tzlich immer schneller und h�rter vor und zur�ck. Maria st�hnte nun genauso wie er, als er mit seinen H�nden ihre H�fte umklammerte und sie in langen schnellen Sch�ben in den Po fickte.
Maria mochte es genauso wie Peter.
�Schneller ... mehr ... oh jahhh...", st�hnte sie die ganze Zeit, w�hrend Peter hinter ihr sein Schwanz die ganze L�nge nach in ihr kleines enges Poloch h�mmerte. Beide vergassen die Welt um sich herum, w�hrend Peter minutenlang immer wieder sein W�rstchen in ihrem Po trieb

W�hrenddessen Peter seinen Spa� mit Maria hatte, wunderten sich seine Freunde Jonas, Kasper, und Jerry, wo er blo� sei. Sie wollten sich um diese Zeit treffen, um ihr Spiel �Hosen runter“ zu spielen aber sie fanden Peter einfach nicht. Sie beschlossen, schon mal zum Baumhaus zugehen, vielleicht w�rde er ja noch nachkommen. So gingen die Jungs zum Baumhaus und waren �berrascht, dass die T�r abgeriegelt war.

�Wer hat die T�r zugemacht?”, fragte Kasper.
�Die Einzigen, die was wissen, sind wir und Peter!”; verk�ndete Jerry.
Pl�tzlich vernahmen sie Ger�usche aus dem Inneren der H�tte. Alle schauten nerv�s aus und r�tselten, was jetzt los sei.
Gl�cklicherweise wussten die Jungs, dass es ein ganz kleines Astloch in der Wand des Baumhauses gab und Jerry warf einen fl�chtigen Blick dadurch ins Haus hinein.

�Was ist los?", wollten die Anderen wissen.
�Es sind Peter und Maria... sie haben keine Sachen an ... und sie tun was komisches! Wir m�ssen da rein!“, sprach Jerry aufgeregt.
Die Jungs sahen sich um und erblickten einen d�nnen Stock mit dem sie den Strick zwischen den beiden N�geln hochheben und so die T�r �ffnen konnten.
Nachdem sie die T�r ge�ffnet hatten, war Peter nach wie vor noch Marias Arsch fickend.
Keiner der Beiden bekam von den Eindringlingen was mit. Seine Freunde standen still und staunend ein kleines St�ck abw�rts und sahen ihnen zu.

Pl�tzlich wurden die Bewegungen von Peter noch schneller und kr�ftiger, bevor er auf Marias R�cken zusammensank.
�Oh, was das toll!”, h�ren sie Maria sagen.
�Oh ja, das war toll!”, erwiderte Peter und streichelte dabei genussvoll Maria vorn im Schritt streichelte w�hrend sein Pimmel immer noch in Marias Poloch steckte.

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user_16 Melissa: Toll geschrieben. Habe mir beim Lesen vorgestellt, dass meine Tochter Claudia das mit dem Nachbarsjungen macht. H�tte richtig Lust, zu masturbieren. - Ich denke, daf�r sollten die Geschichten auch gut sein. So etwas mal als Film oder DVD zu sehen, w�re nat�rlich noch sch�ner. Schade dass das verboten ist. - Gru�- Melissa

user_6 Admin: Melissa, wenn dir die Geschichte so gut gefallen hat, dann lass doch deiner Lust freien lauf. Was glaubst du, wie es mir manchmal geht, wenn neue Geschichten rein kommen und ich sie Querlese. Ich habe bei manchen Geschichten sehr tolles Kopfkino.

user_69_1 Girllover76: Ohne Kopfkino w�rden die Geschchten ja nur halb soviel Spass machen :) Das auch leider das einzige was wir haben, da ja alles verboten sein muss Girllover76

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