German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

    Mama tanzt nach unserer Pfeife

              von The MadHatter

           �bersetzt von Mysterya

 

 

Editorische Notiz:

Das neue Meisterwerk von The MadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, der l�ngst Kultstatus erreicht hat. Eine Mutter wird von ihren S�hnen dabei erwischt, wie sie mit dem Zeitungsjungen Sex hat. Damit ihr Ehemann nichts erf�hrt, l��t sie sich darauf ein, ihre S�hne in die Welt der Sexualit�t einzuf�hren. Was sie nicht ahnt ist, das ihre S�hne jede Menge Ideen zu diesem Thema haben, und so erleben sie dadurch gemeinsam unglaublich viel Lust und Spa�.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Nancy Thomas lag auf dem Sofa, als klingelte. Sie stand auf und ging zur T�r, wobei sie den G�rtel ihres Frotteebademantels fester um sich schlang. Sie �ffnete die T�r und Derrick, der Zeitungsjunge begr��te sie freundlich. Er l�chelte sie an.

"Hallo, Mrs. Thomas."

"Hi Derrick," erwiderte sie. "Was kann ich denn f�r Dich tun ?"

"Ich bin hier um das Geld f�r ihre Zeitung zu kassieren," sagte er zu ihr.

"Oh, ist es schon wieder so weit ?"

"Ich f�rchte ja."

"Na gut, dann komm rein. Ich will nur schnell mein Scheckbuch holen."

Derrick folgte ihr ins Haus und starrte dabei ihren K�rper an. Mit 16 war er fast st�ndig geil. Und nichts erregte ihn mehr als eine reife Frau, besonders wenn sie verheiratet war. Er hatte einige verheiratete Frauen in der Nachbarschaft gefickt – einige davon sogar �fter – aber er war nie bei Nancy Thomas zum Zuge gekommen. Heute hatte er sich vorgenommen das zu �ndern. Und wie es das Schicksal wollte f�hrte sie ihn genau dorthin, wo er sie haben wollte – in ihr Schlafzimmer. Als sie im Schlafzimmer waren, setzte sich Nancy auf ihr Bett und nahm ihre Handtasche aus einer Schublade ihres Nachttischchens heraus. Sie nahm ihr Scheckheft und einen Stift aus der Handtasche. Derrick setzte sich wie selbstverst�ndlich neben sie aufs Bett. Sie schaute ihn kurz pr�fend an, schrieb dann aber weiter den Scheck aus. Derrick betrachtete erneut ihren K�rper. Sein Blick glitt hinab zu ihren Beinen, die sie �bereinander geschlagen hatte. Ihr Bademantel hatte sich geteilt und zeigte so ihre Beine. Sie waren lang und aufregend, genau wie Derrick sie mochte. Dann glitt sein Blick weiter hinauf. Ihre Br�ste waren vollst�ndig vom Bademantel verborgen, aber sie zeichneten sich wunderbar unter dem Stoff ab. Dann sah er ihr ins Gesicht. Ihr lockiges, hellbraunes Haar fiel ihr bis auf die Schultern. Er konnte sich direkt vorstellen wie es w�re mit seinen Fingern hindurchzufahren. Er konnte sich ebenfalls vorstellen das er ihre wunderbaren, vollen Lippen k��te.

"M��test Du nicht heute in der Schule sein ?" bemerkte Nancy, w�hrend sie den Scheck schrieb.

"Oh, in der High School ist heute Lehrerkonferenz und so haben wir frei," erwiderte Derrick.

"Da hast Du," sagte Nancy und sah zu Derrick auf und hielt ihm den Scheck hin. Derrick nahm den Scheck, faltete ihn und steckte ihn sich in Geldtasche. Nancy wollte aufstehen, aber Derrick legte ihr seine Hand auf den Arm.

"Warum so eilig ?" fragte er.

Derrick fuhr mit seiner anderen Hand langsam ihren Schenkel hinauf.

"Derrick !" schrie Nancy auf.

"Ich kann nichts daf�r, Mrs. Thomas," sagte Derrick. Seine Hand hielt inne, lag aber immer noch auf ihrem warmen Fleisch. Zu seinem Entz�cken unternahm sie nichts um die Hand wegzuschieben. "Sie sind so sexy. Wann immer ich ihre langen Beine sehe, bin ich hin und weg und unglaublich anget�rnt."

"Das ist ja gut und sch�n Derrick, aber es �ndert nichts daran, das ich eine verheiratete Frau bin." erwiderte Nancy. Sie mu�te sich eingestehen, das sich trotz allem seine Hand wirklich gut auf ihrem Bein anf�hlte. Ihr Ehemann verbrachte mehr und mehr Zeit auf Arbeit und ihr Sexleben mu�te darunter leiden. Aber dennoch war sie eine treue Gattin und hatte keine Veranlassung ihren Ehemann zu betr�gen. Derricks Handgelenk packend, nahm sie sanft aber bestimmt seine Hand von ihrem Bein.

"Ich denke Du gehst jetzt besser."

Derrick sah ihr ins Gesicht als sie das sagte. Er konnte in ihren Augen erkennen, das ein kleiner Teil von ihr wollte, das er blieb. Also setzte er alles auf eine Karte, er wollte sehen, wie weit er gehen konnte. Der G�rtel an ihrem Bademantel war noch locker gebunden, so das er ein Ende ergriff und daran zog, und somit den Knoten l�ste. Dann, ehe sie irgend etwas sagen konnte, trennte er die beiden Enden. Nancys Bademantel �ffnete sich teilweise und enth�llte eine Teil eines roten Seiden – BHs.

"Derrick !"

Nancy begann ihren Bademantel wieder zusammenzuraffen, aber Derrick unterbrach sie dabei und hielt ihre H�nde fest. Dann sahen sie sich einen Moment lang schweigend an, ehe Derrick ihre H�nde langsam dort wegnahm und an ihre Seiten legte. Als ihre H�nde nicht mehr st�rten, machte er ihren Bademantel auf und enth�llte vollst�ndig ihre Unterw�sche. Sie trug ein zueinanderpassendes Set aus einem roten Spitzen – BH und dem dazugeh�rigen H�schen.

"Nein, nein, nein," sagte er. "Solch verdorbene Unterw�sche ! Gott, damit sehen Sie noch verf�hrerischer aus."

Nancy err�tete. Sie konnte sp�ren wie sich ein Knoten in ihrem Magen bildete und ihr Mund war trocken. Sie konnte sich nicht erinnern wann sie sich das letzte Mal so nerv�s gef�hlt hatte. Aber gleichzeitig begann sie davon erregt zu werden. Ihr Blick glitt �ber Derricks muskul�se, junge Erscheinung. Er war wirklich ein Prachtkerl und sich vorzustellen, das er an ihr interessiert sein k�nnte...aber trotzdem...

"Derrick, Ich...um, uh...."stammelte sie.

"Ist schon okay, Mrs. Thomas," sagte er und begann mit seiner Hand erneut �ber ihr Bein zu streicheln. Nichts wor�ber sie sich Sorgen machen m��ten. Lassen Sie es einfach geschehen. Sie wissen selbst, das sie es wollen."

Nancy wollte wieder protestieren, aber als sie ihren Mund �ffnete, um zu sprechen, beugte sich Derrick vor und pre�te seine Lippen auf ihre und stie� ihr seine Zunge in den Mund. Fast ohne nachzudenken begann sie an seiner Zunge zu saugen und dr�ckte ihre Lippen gegen seine, vereint in einem leidenschaftlichen Ku�. Als sie damit aufh�rten, rang sie nach Luft. Was war nur in sie gefahren ?"

"Du bist wirklich eine tolle K�sserin, Nancy," sagte Derrick. "Ist es in Ordnung wenn ich dich Nancy nenne ?"

"Uh, okay, sicher, ich sch�tze schon," erwiderte sie atemlos.

"Gott, du bist so sexy, Nancy," sagte er ihr und seine Finger fuhren auf und ab �ber ihre glatte Haut. "Ich kann Dir gar nicht sagen, wie lange ich schon auf Dich scharf bin. Seit ich dir das erste Mal begegnet bin, konnte ich nicht mehr aufh�ren an dich zu denken. Deine langen Beine, deine Titten, dein ganzer K�rper."

"Derrick wir sollten das nicht..."

"Shhh," sagte er und legte ihr seinen Finger auf die Lippen. "Nicht reden. Einfach entspannen und genie�en. �berla� alles mir."

Langsam l�ste er ihre Beine voneinander und spreizte sie auseinander. Nancy setzte ihm keinen Widerstand entgegen. Derrick l�chelte. Er hatte sie jetzt. Er mu�te jetzt nur langsam weitermachen, damit ihm die Sache nicht noch entglitt. Seine Hand fuhr langsam ihren Schenkel hinauf und seine Finger zeichneten Kreise auf ihrer Haut. Bald hatte er ihren Scho� erreicht. Sie st�hnte auf, als er mit seinen Fingern leicht �ber ihre vom H�schen bedeckte Fotze fuhr. Als er ein wenig fester rieb, konnte er sp�ren das ihr H�schen anfing feucht zu werden. Er wu�te jetzt, das sie es wollte, das sie es unbedingt wollte. Er mu�te sie nur dazu bringen, es zuzugeben, dann w�rde sie ihm ganz geh�ren.

"Das f�hlt sich gut an oder ?" fragte er sie.

Sie sagte nichts, aber ihre Atmung wurde unregelm��ig und ihre M�se wurde feuchter und immer feuchter, w�hrend er sie weiterhin rieb. Dann nahm er seine Hand fort. Es war Zeit f�r eine neue Taktik. Ihr Handgelenk nehmend, legte er ihre Hand auf die harte Ausbeulung in seiner Jeans.

"F�hlst Du das ?" fragte er . "Siehst du was du mit mir machst ?"

Fast gegen ihren Willen packte ihre Hand seinen Schwanz. Er schien nicht viel gr��er als der ihres Ehemannes, aber pl�tzlich wollte sie ihn sehen, wollte sie ihn anfassen. Ihre M�se bebte vor Verlangen. Was geschah nur mit ihr ? Sie war geiler als sie es seit langer langer Zeit gewesen war. Sie rieb mit ihrer Hand �ber seinen Schwanz.

"Was h�ltst du davon, wenn du mir die Hose aufmachst ?" schlug Derrick vor. "Dann kannst du ihn richtig sp�ren."

Nancys H�nde zitterten, w�hrend sie Derricks Jeans �ffnete und den Rei�verschlu� runterzog. Sie griff hinein und rieb seinen harten Schwanz durch seine Unterw�sche hindurch. Sie konnte nicht fassen, das sie so etwas tat ! Sie seufzte als er sich vorbeugte und ihren Nacken k��te. Seine H�nde fuhren ihren K�rper hinauf zu ihren Br�sten, die er durch ihren BH hindurch dr�ckte.

"Du hast so weiche Br�ste," fl�sterte er ihr ins Ohr. "Kann ich sie sehen ?"

"Ja," st�hnte Nancy. "Zieh mir den BH aus."

Derrick schob ihr den Bademantel �ber die Schultern und dann die Arme hinab. Sie nahm ihre Hand gerade lange genug von seinem Schwanz, damit ihre H�nde aus den �rmeln schl�pfen konnten, fa�te dann aber sofort wieder zu und dr�ckte ihn. Er l�chelte und fuhr mit seinen H�nden nach hinten auf ihren R�cken und hakte gekonnt ihren BH auf, was seine Erfahrung mit diesem schwierigen Objekt deutlich machte und lie� ihn ihre Schultern hinab gleiten. Er leckte sich die Lippen, als der Spitzenstoff nach unten glitt und ihre Titten seinem gierigen Blick enth�llte. Sie waren nicht die Gr��ten, die er jemals gesehen hatte, aber sie waren pr�chtig anzusehen. Die runden H�gel waren gekr�nt von gro�en Warzenh�fen. Derrick hob sie an und f�hlte ihr Gewicht.

"Sehr sch�n, Nancy," bemerkte er. "Wirklich sehr sch�n !"

Er beugte sich herunter und schlo� seine Lippen um eine ihrer Brustwarzen. Er fuhr mit seiner Zunge dar�ber und sp�rte wie sie sich vor Erregung versteifte. Nancy st�hnte auf und dr�ckte ihre Hand noch immer fest um seinen Schwanz. Er fuhr mit seinem Mund zu ihrer anderen Brust und reizte ihre Brustwarze auch dort, bis sie steif wurde. Er liebkoste und dr�ckte ihre Br�ste weiterhin, w�hrend er an ihren Brustwarzen saugte und von einer zur anderen hin und her wechselte. Als er in ihr Gesicht sah, huschte ein befriedigtes L�cheln �ber seine Lippen. Nancys Augen waren geschlossen und ihr Mund stand leicht offen. Er wu�te das sie jetzt wirklich soweit war. Es wurde Zeit die Sache etwas zu beschleunigen. Ihre Hand nehmend, zog er sie vom seinem Schwanz weg. Sie �ffnete sofort ihre Augen und sah zu ihm hinab. Er l�chelte sie an, w�hrend er vom Bett glitt. Er hielt den Blickkontakt aufrecht, w�hrend er vor sie glitt und ihre Beine auseinander spreizte, so da� er dazwischen gelangen konnte. Dann senkte er seinen Kopf hinunter zu ihrem Scho�. Er dr�ckte sein Gesicht gegen ihr H�schen und atmete tief ein. Ihm gefiel ihr scharfes Aroma, das von ihrer M�se ausging. Seine Zunge herausstreckend, leckte er �ber die Vorderseite ihres H�schens und entlockte so ihren Lippen ein Aufst�hnen.

"Ich kann es gar nicht erwarten deine M�se zu kosten," sagte er ihr. "La� uns das H�schen ausziehen !"

Derrick zog sich etwas zur�ck, so da� er Nancys Beine schlie�en konnte. Sie hob ihren Hintern vom Bett an und ihr Gewicht ruhte auf ihren Armen, als er den Bund ihres H�schens ergriff und es �ber ihren Po ihre Beine hinunter zog. Als er es ausgezogen hatte, hielt er es sich ans Gesicht und schn�ffelte die Sache genie�end an der feuchten Stelle.

"Verdammt riecht das gut !" sagte er. "Und ich wette du schmeckt genauso gut wie du riechst !"

"Nun, es gibt nur einen Weg, wie du das herausfinden kannst," erwiderte Nancy und spreizte ihre Beine erneut auseinander. Sie konnte nicht glauben das sie eben mutig genug gewesen war, das zu sagen, aber je erregter sie wurde, desto mehr verschwanden ihre Hemmungen. In diesem Augenblick dachte sie nicht an ihren Ehemann oder an ihre Kinder, alles woran sie denken konnte, war dieser junge, attraktive Bursche, der sie lecken wollte. Sie wollte seine Zunge in ihrer Fotze sp�ren, aber mehr noch wollte sie seinen Schwanz in ihrer Fotze, wollte ihn ganz tief in sich haben. Ihre M�se sprudelte allein vom Gedanken daran �ber. Sie keuchte, als Derrick ihr seinen Mittelfinger in die Spalte steckte und damit herumfuhr und ihn dann wieder heraus zog und ihn sich an die Lippen hielt. Er steckte ihn sich langsam zwischen die Lippen und saugte dann ihren M�sensaft davon, w�hrend er ihn langsam wieder aus dem Mund zog.

"Lecker !" sagte er. Dann sah er hinab auf ihre M�se. "Du wirst wirklich richtig na�, Nancy. Du mu�t ziemlich geil sein ! Willst du das ich dir die M�se lecke, Nancy ? Ist es das, was du haben willst ?"

"Ja," antwortete sie und ihre Stimme war kaum mehr als ein Fl�stern.

"Was war das ?" fragte Derrick. "Ich habe dich nicht richtig verstanden. Sag mir was du willst. Sag es !"

"Ich...ich will das du meine M�se leckst," sagte sie und ihre Stimme war jetzt etwas lauter.

"Darauf m�chte ich wetten. Und genau das werde ich jetzt auch machen !" Er senkte seinen Kopf hinab zu ihrer M�se und fuhr mit seinen Fingern �ber ihren Schlitz. Dann zog er die Schamlippen auseinander und enth�llte das rosige Innere. Er konnte ihren Kitzler sehen, der noch fast verh�llt war. Er streckte seine Zunge heraus und fuhr mit der Zungenspitze �ber den gesamten Schlitz, von unten nach oben, und fuhr dann mit seiner Zunge hin und her �ber ihren Kitzler. Er beobachtete wie der Kitzler steif wurde durch sein Lecken.

"Oh Gott, das f�hlt sich so gut an," st�hnte Nancy.

"Macht das dein Ehemann auch f�r dich ?" fragte Derrick und leckte dabei weiter ihren Schlitz.

"Seit langer Zeit nicht mehr," seufzte sie. "Ich habe vergessen wie wunderbar sich das anf�hlt. Leck mich, Derrick, leck meinen Schlitz !"

"Ich werde dich so lange lecken, bis du wie verr�ckt kommst !"

Derrick wandte sich mit gro�er Kunstfertigkeit ihrer M�se zu. Er leckte und saugte an ihrem Schlitz, ehe er seine Zunge tief in sie steckte und in ihren hei�en, nassen Tiefen herumfuhr. Er lie� seine Zunge rein und raus gleiten, ehe er sie durch einige seiner Finger ersetzte. W�hrend er sie mit den Fingern fickte, saugten seine Lippen an ihrem Kitzler. Nancys H�ften hoben sich vom Bett, als er anfing ihren Kitzler mit seiner Zungenspitze zu reizen und damit heftig �ber ihre empfindliche Liebesknospe fuhr. Ihre M�se sprudelte f�rmlich �ber und benetzte seine Finger, seinen Mund und sein Kinn.

"Oh Gott, ich bin so dicht davor !" schrie Nancy. "Fast...fast soweit. Oh, oh, jaaaa, jaaa, Oh SCHEISSE, JA ! JA !! ICH KOOOMMMEEEEE !!!!"

Derrick zog seine Finger aus ihrer Fotze und ersetzte sie hastig durch seine Zunge. Er schlo� seinen Mund um ihre M�se und schl�rfte ihren reichlich str�menden M�sensaft. Seine H�nde hielten ihre H�ften fest, w�hrend sie zuckte und sich auf dem Bett wand. Sie schrie unzusammenh�ngend, w�hrend sie kam und ihre H�nde hatten sich fast schmerzhaft in sein Haar verkrallt, wodurch sie sein Gesicht fest gegen ihre Fotze pre�te und ihre H�ften vom Bett hob. Ihr H�hepunkt schien ewig zu dauern.

"OH, OH, OOOOOOHHHHH !!!!!" �chzte sie, als ihr K�rper schlie�lich ersch�pft zur�ck aufs Bett sank. Nancy konnte sich nicht daran erinnern jemals so heftig gekommen zu sein. Auch nicht als sich ihr Ehemann noch genug f�r Sex interessiert hatte, um sie da unten zu verw�hnen, hatte er sie nie so geleckt wie es ihr gerade eben passiert war ! Sie lag da, rang nach Luft und hatte die Augen fest geschlossen. Sie versuchte ihre Atmung zu normalisieren, gab das aber schnell wieder auf. Ihre Brust hob und senkte sich, w�hrend sie in abgehackten Z�gen die Luft in ihre Lungen sog. Sie f�hlte wie das Bett neben ihr sich eindr�ckte und sie wu�te, das Derrick sich neben sie auf das Bett gelegt hatte. Ein starker, kr�ftiger Duft drang in ihre Nasenl�cher und sie �ffnete ihre Augen. Derrick hielt ihr zwei Finger unter die Nase – die zwei Finger, die er in ihre M�se gesteckt hatte.

"Willst du kosten ?" fragte er sie neckend.

Nancy hatte sich selbst noch nie zuvor probiert. Sie hatte noch nicht einmal daran gedacht so etwas zu tun. Aber sowie Derrick seine Frage gestellt hatte, �ffneten sich auch schon ihre Lippen. Das war alles was er als Antwort ben�tigte. Er senkte seine Finger hinab zu ihrem Mund und sie schlo� gierig ihre Lippen darum und leckte ihre S�fte davon ab. Der Geschmack �berraschte sie. Er war kr�ftig aber nicht ann�hernd so schlecht wie sie angenommen hatte. Sie merkte das sie sogar Gefallen fand am Geschmack einer M�se ! Derrick nahm seine Finger aus ihrem Mund und l�chelte zu ihr herunter.

"Du bist ziemlich heftig gekommen," sagte er.

"Das bin ich ganz bestimmt !" erwiderte sie aufgekratzt, als ihre Atmung sich endlich wieder beruhigt hatte. "Ich kann mich nicht mehr an das letzte Mal erinnern das ich so heftig gekommen bin !"

"Ich bin froh das es dir gefallen hat. Na, was meinst du, erweist du mir den selben Gefallen ?"

Nancy sah in Derricks Gesicht und dann hinunter in seinen Scho�, wo sein Steifer eine ansehnliche Beule in seiner Unterw�sche produzierte, und dann wieder in sein Gesicht. Sie mu�te zugeben das er ein wirklich unglaublich attraktiver junger Mann war und der lustvolle Blick mit dem er sie ansah, war nur dazu angetan, ihre Erregung zu steigern. Sie wu�te sie sollte es nicht tun, aber darum scherte sie sich nicht l�nger. Alles woran sie denken konnte, war an den jungen Schwanz dieses Teenagers. Sie wollte ihn in sich haben. Es k�mmerte sie nicht wo er ihn hinstecken w�rde – in ihren Mund, ihre M�se oder sogar in ihr Arschloch, es spielte keine Rolle, so lange, wie sie sp�ren w�rde, wie er rein und raus in sie stie�.

"Ja," erwiderte Nancy.

"Ja, was ?" hakte Derrick nach.

"Ja, ich werde deinen Schwanz lutschen !"

"Das ist genau das was ich h�ren wollte !"

Derrick setzte sich im Bett auf und zog sich hastig die Schuhe und die Socken aus. Dann stand er vom Bett auf und stellte sich zwischen Nancys Beine, die �ber den Bettrand hingen. Er l�chelte zu ihr herab, w�hrend er sich sein Shirt auszog und es auf den Boden warf. Dann zog er sich seine Hose �ber die Beine und trat heraus. Er stand nun da, bekleidet nur noch mit seiner Baumwollunterw�sche und sein Schwanz bildete eine deutlich sichtbare Beule in seinem Schl�pfer.

"Warum ziehst du mir das nicht aus ?" fragte er.

Nancy setzte sich im Bett auf. Derrick trat zu ihr heran, sein Scho� war direkt vor ihrem Gesicht. Sie streckte z�gernd ihre Hand aus und rieb die Beule in seiner Unterw�sche, und legte ihre Finger darum. Sie fa�te fest zu und bewegte ihre Hand pumpend an seinem Schwanz entlang, durch den Baumwollschl�pfer hindurch. Dann packte sie den Bund seiner Unterw�sche und zog den Stoff von seinem Schwanz. Langsam enth�llte sie dadurch seinen Schwanz Zentimeter f�r Zentimeter ihrem lustvollen Blick. Sie leckte sich �ber die Lippen, als die glatte, runde Eichel erschien. Ein Lusttropfen glitzerte wie eine Tr�ne an seinem Pissschlitz. Langsam war mehr und mehr von seinem Schwanz zu sehen – sein langer, harter Schaft, das dichte, buschige Schamhaar und der runde Hodensack. Nachdem sein Schwanz vollst�ndig enth�llt war, zog sie ihm schnell seinen Schl�pfer �ber den Hintern und die Beine hinab. Hastig trat er heraus.

"Gef�llt dir was du siehst ?" fragte er.

"Es ist wundersch�n," erwiderte sie, ganz versunken im Anblick seines harten Schwanzes.

Ihre H�nde glitten �ber die Au�enseiten seiner Schenkel hin zu seinem Po. Sie dr�ckte seine festen, runden Arschbacken und zog ihn n�her an sich heran, bis sein  Schwanz direkt vor ihrem Gesicht war.

"Lutsch meinen Schwanz, Nancy."

Nancys H�nde glitten um Derricks K�rper wieder zu seinem harten Schwanz. Eine Hand rieb rauf und runter �ber seinen Schaft, w�hrend die andere mit seinen Hoden spielte. Sie konnte sp�ren wie ihre Nervosit�t zur�ckkam, aber sie war nicht stark genug, um sie von dem Kurs abzubringen, den sie gerade eingeschlagen hatte. Sie wollte diesen harten Schwanz, der direkt vor ihr war, zu sehr, als das sie jetzt w�rde aufh�ren k�nnen. Tief im Innern wu�te sie, das sie sich danach schuldig f�hlen w�rde, aber sie w�rde sich damit besch�ftigen, wenn es an der Zeit daf�r w�re. Seinen Schwanz neigend, gab sie ihm einen Ku� auf die �u�erste Spitze. Sie k��te ihn �berall auf der Eichel und dann suchte sie sich k�ssend ihren Weg seinen Schaft entlang hinunter zu seinen Eiern. Mit jedem Ku� wuchs ihr Verlangen stetig an. Ihre Zunge glitt aus ihrem Mund und leckte seinen Hodensack. Einen Hoden in den Mund nehmend, saugte sie sanft daran, was Derricks Lippen ein lautes Aufst�hnen entlockte. Dann saugte sie am anderen Hoden.

"Verdammt, das f�hlt sich gut an !" st�hnte Derrick.

Nancy glitt, sein Glied dabei leckend, Derricks Schaft wieder hinauf, bis sie die Spitze seines Schwanzes erreicht hatte. Sie gab ihm wieder einen Ku� oben drauf, ehe sie ihre Lippen um die Eichel schlo� und daran saugte, w�hrend sie ihre Zungenspitze in seinen Pissschlitz steckte. Nach dem unglaublichen Lecken ihrer M�se, das er ihr gew�hrt hatte, wollte sie ihm so gut einen blasen, wie sie es nur vermochte. Langsam nahm sie mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund. Bald konnte sie sp�ren wie seine Eichel sie tief in ihrer Kehle ber�hrte. Die Muskeln ihrer Kehle entspannend, nahm sie den Rest seines Schwanzes auch noch in den Mund, bis ihre Nase in seinem Schamhaar vergraben war und sein sich Schwanz v�llig in ihrem Mund befand. Sie w�rgte zuerst ein bi�chen und mu�te ihn wieder etwas herausgleiten lassen. Dann aber nahm sie ihn erneut ganz in sich auf. Dieses Mal gelang es ihr ihren W�rgreflex zu unterdr�cken. Sie glitt mit ihrem Kopf rauf und runter �ber seinen Schwanz, ihn ganz tief in ihre Kehle gleiten lassend.

"Oh verdammt !" keuchte Derrick. "Verdammt, Nancy, du wei�t aber wie man einen Schwanz lutscht ! Steck ihn dir ganz in den Mund, ja genau so. Jaaaa, oh, jaaaa !"

Nancy glitt weiter mit ihrem Kopf vor und zur�ck �ber Derricks harten Schwanz. Derrick begann mit seinen Fingern durch ihr Haar zu fahren und er hielt dabei ihren Kopf in seinen H�nden, w�hrend sie ihm einen blies.

"Halt...halt mit deinem Kopf still," keuchte Derrick. "Ich will dich in den Mund ficken !"

Nancy tat was Derrick wollte und unterbrach ihre Bewegungen. Dann begann Derrick mit seinen H�ften nach vorn zu sto�en und fickte sie, seinen Schwanz in ihren Mund rein und raus sto�end, w�hrend er ihren Kopf fest hielt. Gott, das gefiel ihm so gut ! Nancy hatte sich v�llig verwandelt. War sie zuerst sch�chtern und zur�ckhaltend gewesen, war sie nun v�llig sexbessen und tat was immer er wollte. Er w�rde so viel Spa� mit ihr haben, ehe er gehen mu�te !

"Verdammt, Nancy, dein Mund f�hlt sich toll an !" verk�ndete Derrick. "Ich kann es gar nicht mehr erwarten dir meine Ladung die Kehle runter zu schicken. L��t du mich deinen Mund mit Sperma f�llen, Nancy ? Willst du alles schlucken wie eine brave, kleine Nutte ?"

"Mmmm, mmmmm," murmelte Nancy um seinen Schwanz herum und nickte leicht.

Derrick sah das als ein Ja an. Er stie� weiterhin mit seinem Schwanz rein und raus in ihren Mund uns sp�rte in seinen Eiern wie er sich seinem H�hepunkt n�herte. Gott verdammt, ihr Mund f�hlte sich einfach phantastisch an, wie er sich so um seinen Schwanz schmiegte ! Nach ein paar weiteren St��en zog er ihren Kopf von seinem Schwanz.

"Okay, Nancy. �ffne deinen Mund ganz weit und streck deine Zunge heraus." kommandierte Derrick. Nancy folgte eifrig seinen Anweisungen. Ihren Kopf leicht von seinem Schwanz zur�cklehnend, �ffnete sie ihren Mund so weit sie nur konnte und streckte gleichzeitig ihre Zunge heraus. Derrick legte ihr seine Schwanzspitze direkt auf ihre Zunge und fuhr mit seiner Hand heftig an seinem Schaft auf und ab.

"Ich bin so dicht davor, Nancy," �chzte er. "Ich werde dir mein Zeug auf deine Zunge spritzen, damit du es richtig schmecken kannst. Dann kannst du alles runterschlucken !"

Mehr als ein paar weitere Bewegungen brauchte es nicht. Mit einem lauten St�hnen spritze Derrick einen gro�en Schwall klebrigen, wei�en Spermas direkt auf Nancys Zunge. Ein zweiter Spritzer folgte dem ersten und bedeckte Nancys Zunge mit Sperma. Derrick l�chelte auf sie herab. Sie sah zu ihm auf, und ihre Augen strahlten vor Lust.

"Das ist eine brave, kleine Nutte," sagte Derrick. "Und jetzt schluck es !"

Nancy lie� ihre Zunge wieder in ihren Mund gleiten und kostete den Geschmack von Derricks Sperma aus, w�hrend sie es schluckte. Sie f�hlte sich so verdorben, so unglaublich nuttig. Sie hatte sich v�llig diesem jungen Kerl hingegeben und w�rde alles tun, was er ihr sagte. Sie wollte das er sie vergewaltigte, sie auf das Bett warf und sie bis zur Besinnungslosigkeit fickte und sie wie eine richtige Nutte behandelte.

"Hat es dir gefallen ?" fragte Derrick.

"Sicher hat es das," erwiderte sie begeistert. "Dein Sperma ist so k�stlich !"

"Ich bin froh das du es magst !" sagte er lachend. "Na, was m�chtest du jetzt ?"

"Ich will das du mich fickst !"

"Gut, denn genau das werde ich jetzt n�mlich machen. Leg dich hin und spreiz deine Beine !"

Nancy legte sich auf den R�cken und glitt nach oben im Bett, bis sie genau in der Mitte lag. Dann spreizte sie ihre Beine weit auseinander und bot ihre M�se Derricks lustvollen Blicken dar. Er wichste mit einer Hand seinen halbsteifen Schwanz.

"Spiel mit deiner M�se, Nancy," sagte ihr Derrick. "Ich will sehen wie du mit deinem Finger deine Fotze fickst."

Nancy glitt mit ihren H�nden �ber ihren K�rper hin zu ihrer Fotze. Ihre Schamlippen mit den Fingern einer Hand �ffnend, nahm sie den Mittelfinger der anderen Hand und rieb damit �ber ihren Kitzler, was ein tiefes St�hnen ihrer Kehle entlockte, als sie sich so selbst erfreute. Das Derrick ihr dabei zusah, machte sie richtig an – sie hatte sich nie so erregt gef�hlt wenn sie an sich selbst gespielt hatte (und sie hatte darin jede Menge Erfahrung, mit sich selbst zu spielen, seit ihr Ehemann sie so sehr vernachl�ssigte.)

"Gott, du bist so unglaublich sexy !" verk�ndete Derrick, w�hrend seine Hand den Schaft seines Schwanzes rieb. Er war mindestens genauso aufgegeilt wie sie es auch war und in k�rzester Zeit war sein Schwanz erneut steif. "Nun dann la� uns mal so richtig ficken !"

Derrick glitt schnell aufs Bett und ging zwischen Nancys Beine, w�hrend sie ihre H�nde von ihrer M�se nahm. Er rieb seine Eichel zwischen ihren Schamlippen, ehe er sie leicht nach oben f�hrte und damit �ber ihren Kitzler rieb. Dann brachte Derrick seinen Schwanz erneut nach unten zwischen ihre Schamlippen und stie� fest nach vorne und vergrub seinen Schwanz mit dem ersten Sto� bis zu seinen Eiern in ihrer Fotze. Beide st�hnten gleichzeitig auf. Derrick verhielt sich ruhig in ihr und geno� das Gef�hl wie sich ihre Fotze um seinen Schwanz schlo�. Er sah l�chelnd zu ihr hinunter. Sie erwiderte sein L�cheln und �ffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge heraus. Er beugte sich zu ihr herunter und nahm ihre Zunge in seinen Mund und saugte daran. Gleichzeitig zog er seinen Schwanz langsam aus ihr heraus, um ihn dann wieder in sie hineinzusto�en, was Nancy dazu brachte in seinen Mund zu st�hnen. W�hrend ihr leidenschaftlicher Zungenku� anhielt, nahm er einen geschmeidigen, stetigen Rhythmus auf und stie� so vor und zur�ck in ihre Fotze. Nancy schlang ihre Beine fest um Derricks Hintern und dr�ckte ihn hart gegen ihren Scho�, jedes Mal wenn er in ihre Fotze stie�. Gleichzeitig hob sie ihre H�ften vom Bett an und rammte ihren Scho� gegen seinen. Sie konnte gar nicht glauben wie unglaublich toll es sich anf�hlte, wie sein Schwanz in ihre Fotze stie�. Gott, es war schon viel zu lange her, das sie richtig gut gefickt worden war ! Zur H�lle mit ihrem Ehemann ! Wenn ihn betr�gen hie�, so wundervoll wie gerade jetzt gefickt zu werden, dann war es genau das, was sie tun w�rde – ihn betr�gen ! Sie wollte nicht das Derrick �berhaupt aufh�rte sie jemals zu ficken. Sie wollte das sein Schwanz ewig in ihre nasse, geile M�se stie�, immer rein und raus. Ihre Arme um seinen R�cken legend, klammerte sie sich an ihn und versuchte ihren gesamten K�rper gegen ihn zu pressen. Ihre Br�ste quetschten sich gegen seine muskul�se Brust und ihr Bauch dr�ckte gegen die flachen, waschbrettartigen Muskeln seines Bauches. Sie konnte die Spannung f�hlen, die sich in ihr aufbaute, w�hrend sie langsam auf einen weiteren intensiven H�hepunkt zu steuerte.

"Oh Gott, oh, oh, ja ! Fick mich, Derrick ! Fick mich so guuuuuttttt !!" schrie Nancy. "Dein Schwanz stopft mir so gut die M�se. Oh Gott, ich komme....oh jaaaa...ich komme gleeiicchhh !!"

Derricks St��e kamen schneller, er rammte seinen Schwanz so hart er nur konnte in sie hinein und sie erreichte ihren Orgasmus. Sie schrie auf, ihr K�rper zitterte und sie klebte nur um so fester an Derricks starken, m�nnlichen K�rper. Ihre Fingern�gel fuhren �ber seinen R�cken und hinterlie�en lange, rote Kratzspuren. Schlie�lich entspannte sich ihr gesamter K�rper und mit einem letzten, langen, lauten Aufst�hnen, kam sie zur Ruhe, ihre Arme und Beine l�sten sich von Derricks K�rper. Sie war schwei�gebadet und rang nach Luft. Der Junge lie� seinen Schwanz in ihrer Fotze und bi� die Z�hne zusammen, w�hrend ihre Scheidenmuskulatur um seinen Schwanz geschlossen war und ihn fest zusammenpre�te.

�Meine Herren, ist die aber hei� !" dachte Derrick. �Die geht ja ab wie eine Rakete ! Anscheinend ist sie seit l�ngerem nicht gefickt worden.'

"Oh mein Gott !" �chzte Nancy, nachdem sie wieder Atem sch�pfen konnte. "Das war sowas von phantastisch ! Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal so stark gekommen bin. Dein Schwanz f�hlt sich toll an in meiner M�se, Derrick."

"Ich bin froh das es dir so gef�llt, Nancy. Du bist wirklich unglaublich gut zu ficken. Na, welche Position m�chtest du jetzt ausprobieren ?"

"Ich will oben sein !"

"Ist mir ein Vergn�gen."

Derrick zog seinen Schwanz aus Nancys M�se und die Beiden tauschten hastig die Pl�tze, so da� Derrick nun auf dem R�cken im Bett lag. Nancy hockte sich �ber ihn und f�hrte seine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen. Ihre arme Muschi f�hlte sich leer an ohne das sein harter Schwanz sie stopfte. Sie lie� sie herunter und versenkte ihn gleich beim ersten Mal bis zum Anschlag in sich.

"Ohhhh, jaaaa," st�hnte sie wohlig. "Genau so. Gott, das f�hlt sich gut an."

Nancy begann auf Derricks Glied rauf und runter zu fahren, ein langsames, gleichm��iges Tempo aufnehmend. Ihre Augen waren geschlossen und sie legte den Kopf in den Nacken. Derrick beobachtete sie, wie sie sich auf seinem Schwanz fickte, um dann nach oben zu fassen, und ihre runden Br�ste zu packen und sie mit seinen H�nden zu kneten und ihre steifen Brustwarzen in seinen Handfl�chen zu sp�ren.

 

Zach ging langsam die Stra�e entlang, w�tend kickte er dabei einen kleinen Kieselstein vor sich hin, seine H�nde steckten in den Hosentaschen seiner Jeans. Er hatte �rger weil er sich in der Schule gepr�gelt hatte und der Lehrer hatte ihn f�r heute nach Hause geschickt. Er w�rde noch mehr �rger bekommen wenn er nach Hause kam und es seiner Mutter erz�hlte. Er wurde noch langsamer als er sich ihrem Haus n�herte. Das war schon das zweite Mal in diesem Monat das er �rger bekommen hatte. Er �ffnete ganz leise die Haust�r und betrat das Haus. Er hatte vor sich in sein Zimmer zu schleichen und sich eine Weile zu verstecken, ehe seine Mutter mitbekam, das er Zuhause war und sich dann erst ihrem Zorn auszusetzen. Er linste ins Wohnzimmer. Seine Mutter war nicht drin. So leise wie er nur konnte, schlich er auf Zehenspitzen durchs Wohnzimmer und wandte sich in Richtung seines Zimmers, wobei sein Kopf hin und her ging, immer nach seiner Mutter Ausschau haltend.

W�hrend er �ber den Flur hin zu seinem Zimmer schlich, h�rte er Ger�usche aus dem Schlafzimmer seiner Eltern. Er wollte eigentlich vorbei gehen, aber seine Neugier war st�rker und so schob er langsam die T�r weiter auf und schaute durch den Spalt. Er bekam gro�e Augen und seine Kinnlade sank nach unten, sein Mund stand weit offen. Seine Mutter war im Schlafzimmer und sie war v�llig nackt ! Und nicht nur das, sie hockte auf irgend so einem Typen und sie fickte ihn ! Zach konnte nicht erkennen wer der Typ war, aber er wu�te, das es nicht sein Vater sein konnte, denn der war auf Gesch�ftsreise. Seine Mutter hatte einen Aff�re ! Zach konnte es nicht fassen. Wie auch immer, der Anblick machte ihn zu geil, als das er zu w�tend auf sie gewesen w�re. Er rieb sich mit seiner Hand im Schritt und sp�rte wie sein kleiner Schwanz sich in seiner Hose versteifte. Mit 12 Jahren fing er gerade erst an, sich f�r Sex zu interessieren, aber das mit aller Macht. Das er jetzt eine nackte, erwachsene Frau sah – auch wenn es seine eigene Mutter war – lie� einen Traum f�r ihn in Erf�llung gehen.

Das Bett stand im rechten Winkel zur T�r, so das Zach eine prachtvolle Seitenansicht seiner Mutter hatte. Er beobachtete wie ihre Br�ste auf und ab h�pften, w�hrend sich ihr K�rper rauf und runter bewegte und ihre harten Brustwarzen hervorstanden. Er betrachtete ihre glatte, wei�e Haut, die mit einem gl�nzenden Schwei�film �berzogen war. Er stellte sich vor, das er unter ihr w�re und sein Schwanz w�rde rein und raus in ihre M�se fahren. Wie w�rde sich das anf�hlen ? Pl�tzlich wollte er unbedingt seine Mutter ficken. Sich seine Hose aufmachend, holte er seinen kleinen Schwanz aus seiner Unterw�sche und schlang seine Faust darum und begann zu wichsen. W�hrend er so seiner Mutter beim Ficken zusah, nahm ein unglaublicher Plan in seinem Kopf Gestalt an. Wenn sich die Dinge so entwickelten, wie er es hoffte, w�rde er vielleicht bald seinen Traum verwirklichen k�nnen und seine Mutter ficken. Er konnte es kaum erwarten !

"Oh Gott, Derrick, dein Schwanz dehnt meine M�se so wunderbar !" st�hnt Nancy. Sie fa�te sich mit ihren H�nden an die Br�ste und dr�ckte sie. Sie rieb ihre Brustwarzen zwischen ihren Fingerspitzen und zog daran, beim Stimulieren ihrer steifen Nippel aufst�hnend. "Ich bin so nah dran ... oh Schei�e, ich...ich komme gleich ! Verdammt, OH VERDAMMT ! JAAAA ! ICH KOOOMMMEEEE !!!"

Nancys K�rper zuckte wild, w�hrend sie auf Derricks Schwanz auf und nieder fuhr, ihre Augen fest geschlossen. Der Orgasmus �berw�ltigte sie und Welle auf Welle intensivster Lust brandete durch ihren K�rper. Derrick st�hnte und bi� sich auf die Z�hne, um seinen eigenen Orgasmus zur�ckzuhalten. Es gab noch eine Sache die er mit dieser geilen Frau ausprobieren wollte, ehe auch er erneut sich ergie�en wollte. Nancys Orgasmus ebbte schlie�lich ab und sie sank nach Luft ringend auf ihn.

"Gott, war das gut !" keuchte sie. "Ich w�nschte mein Ehemann w�rde mich auch so ficken !"

"Wow ! Das war hei� !" sagte Derrick. "Dein Ehemann ist ein Trottel, wenn er deine hei�e Fotze nicht bei jeder Gelegenheit genie�t, die sich ihm bietet !"

"Da hast du recht," stimmte Nancy zu. "Aber du bist ja gar nicht gekommen, mein lieber Junge."

"Ich will noch eine Sache ausprobieren, ehe ich noch mal abspritze," erwiderte Derrick.

"Oh und was soll das sein ?"

"Ich will deine Titties ficken !" sagte Derrick. "Deine Titties ficken und dann mein Sperma dar�ber spritzen !"

Zach spitzte die Ohren. Der Gedanke zu sehen, wie die Titten seiner Mutter gefickt werden, sagte ihm sehr zu. Es schien Nancy ebenfalls zu gefallen.

"Oh Gott, ja !" schrie sie begeistert. "Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen h�bschen, steifen Schwanz hatte, der zwischen meinen Titten vor und zur�ck gefahren ist !"

Nancy ging von Derrick runter und legte sich neben ihn aufs Bett. Dann richtete er sich auf und kam �ber sie und legte seine Knie rechts und links neben ihre Brust. Er plazierte seinen harten Schwanz zwischen ihre Br�ste und Nancy dr�ckte sie zusammen, so da� Derricks hartes Glied von ihrem Tittenfleisch umschlossen wurde. Er begann sofort seinen Schwanz zwischen ihren Titten zu bewegen. Ihren Kopf anhebend, streckte Nancy ihre Zunge heraus und fuhr jedesmal �ber die Eichel von Derricks Schwanz, wenn er nach vorne stie�. Er legte seine H�nde �ber ihre und dr�ckte ihre Br�ste noch fester gegen seinen Schwanz. Gleichzeitig legte er an Tempo zu und stie� mit seinen H�ften h�rter und schneller zu.

Zach wichste noch immer sein kleines Glied, w�hrend er beobachtete wie seine Mutter einen Tittenfick vom Zeitungsjungen bekam (er hatte ihn erkannt, nachdem er kurz sein Gesicht hatte sehen k�nnen). Er konnte es kaum abwarten zu sehen wie der Junge kam. Er wollte so gerne sehen wie der gr��ere Junge sein Sperma �ber den K�rper seiner Mutter spritzte – auf ihre Titten oder noch besser in ihr Gesicht ! Er �ffnete die T�r noch ein kleines bi�chen weiter, so da� er alles noch besser sehen konnte. Jetzt machte er sich keine Sorgen dar�ber, was w�re, wenn ihn seine Mutter dabei ertappte, das er zusah. Was konnte sie schon machen ? Sie war diejenige, die vom Zeitungsjungen gefickt wurde. Alles was er machen mu�te war es seinem Vater zu erz�hlen und sie w�rde ihm nichts tun k�nnen – obwohl er nat�rlich wollte, das sie etwas mit ihm machte. Er l�chelte bei dem Gedanken.

"Oh Schei�e, Nancy, ich komme gleich !" schrie Derrick.

"Ja, Baby !"schrie auch Nancy. "Spritz dein Zeug auf mich ! Spritz es auf meine Titten – in mein Gesicht ! Ich will dein Sperma haben !!"

Derrick zog seinen Schwanz zwischen Nancys Br�sten hervor und nahm ihn sofort in die Hand und wichste heftig am Schaft. Er zielte mit dem Schwanz auf ihre Titten, als der erste dicke Strahl seines hei�en, klebrigen Spermas aus seinem Schwanz spritzte und eine lange, wei�e Spur quer �ber ihre Br�ste legte. Er spritzte einen zweiten Strahl �ber ihre Br�ste, ehe er die Schwanzspitze etwas hob und einen dritten Spritzer in ihr Gesicht fliegen lie�. Nancy leckte sich die Lippen und sog das dickliche Sperma in ihren Mund. Sperma lief ihr �ber die Wangen und den Mund und trippte von ihrem Kinn.

"Lecker !" sagte sie und l�chelte l�stern ihren jugendlichen Liebhaber an.

"Gott, du siehst so scharf aus – so voller Sperma !" meinte Derrick.

�Ganz sicher, da hat er recht !' dachte Zach, w�hrend Derrick von seiner Mutter runterging und sie sich aufrichtete und ihm so eine wundervolle Sicht auf der spermabedeckte Gesicht und die Titten seiner Mutter gew�hrte. �Ich  w�nschte ich k�nnte genausoviel spritzen. Das w�rde mir gefallen den K�rper meiner Mutter genauso mit Sperma vollzuspritzen !'

"Ich mache mich wohl besser sauber. Und du gehst jetzt besser," sagte Nancy und schickte sich an vom Bett aufzustehen."

"Da hast du recht, das sollte ich," erwiderte Derrick. Dann grinste er. "Ich mu� mich noch um einige geile Hausfrauen k�mmern, ehe ihre Ehem�nner nach Hause kommen !"

Nancy lachte.

"Und dabei habe ich gedacht, ich h�tte dich leergepumpt."

"Oh, ich brauche vielleicht eine kleine Pause nach diesem wundervollen Fick, aber ich habe eine riesige Kondition."

Beide lachten. Dann stand Derrick vom Bett auf und suchte seine Sachen zusammen. Nachdem er angezogen waren, gingen die Beiden zur T�r, so da� Zach schnell in sein Zimmer lief. Dort stand er in der T�r und horchte durch einen Spalt auf die Unterhaltung seiner Mutter mit dem Zeitungsjungen. Seine Mutter verabschiedete den Zeitungsjungen und dann h�rte er das Ger�usch eine sich �ffnenden und wieder schlie�enden T�r. Einige Augenblicke sp�ter h�rte er wie die Dusche benutzt wurde. Zach ging von der T�r weg und warf sich aufs Bett. Er wu�te was er machen wollte, aber er war sich nicht sicher wie er es anstellen sollte. Er wu�te das er seine Mutter damit konfrontieren mu�te das er von ihrem Fick mit dem Zeitungsjungen wu�te und das er es seinem Vater verraten wollte. Aber was w�re, wenn sie nicht so reagierte wie er das gerne h�tte ? Was wenn sie wirklich sehr w�tend auf ihn wurde ?

NEIN ! Daran wollte er gar nicht denken. Er wollte seine Mutter ficken, mehr als alles was er jemals zuvor in seinem jungen Leben gewollt hatte. Er mu�te sie einfach ficken ! Und sie w�rde ihn lassen oder er w�rde Papa erz�hlen das sie ihn betrog. Das soweit beschlossen stand er auf und verlie� sein Zimmer. Wenn er seine Mutter damit konfrontieren wollte, dann war jetzt eine genauso gute Zeit wie sp�ter. Er dachte kurz daran zuerst seine Sachen auszuziehen und sie nackt zu begr��en, aber dann entschied er sich, das er damit wohl etwas zu weit gehen w�rde. Er ging entschlossen auf die Badezimmert�r zu. Er h�rte wie die Dusche abgedreht wurde und so wartete er eine Sekunde um seiner Mutter Zeit zu geben aus der Dusche zu kommen. Dann atmete er tief durch und �ffnete die T�r weit und ging ins Badezimmer. Seine Mutter hatte gerade begonnen sich abzutrocknen und fuhr mit dem Handtuch �ber einen ihrer Arme. Zach erblickend, bedeckte sie sich hastig mit dem Handtuch.

"Zach ! Was glaubst du machst du da ?" schrie sie. "Und warum bist du so fr�h schon aus der Schule zur�ck ?"

Nancy verfiel in Panik. Wie lange war ihr Sohn schon Zuhause ? Hatte er Derrick weggehen sehen ? Schuld wegen dem was sie getan hatte und Angst davor das ihr Ehemann es irgendwie herausfinden k�nnte, erf�llte ihre Gedanken.

"Gott Mama, du siehst so sexy aus !" sagte Zach w�hrend seine Blicke �ber den K�rper seiner Mutter glitten.

"Zachary ! Was sagst du da ? Ich bin deine Mutter !" Nancy schlang das Handtuch um sich. Sie war dabei ihre Fassung zur�ckzugewinnen. Die Angst davor bei ihrer Indiskretion erwischt worden zu sein, wurde vom �rger �ber das Gehabe ihres Sohnes verdr�ngt. "Und warum bist du nicht in der Schule ?"

"Ich wurde wegen einer Pr�gelei nach Hause geschickt," sagte Zach. "Und ich bin m�chtig froh dar�ber !"

"Und warum das, wenn ich fragen darf ?"

"Nun, wenn ich nicht nach Hause gekommen w�re, h�tte ich nicht sehen k�nnen, wie du mit dem Zeitungsjungen gefickt hast," erwiderte Zach n�chtern. "Man war das cool ! Besonders als er sein Zeug �ber deine Titten und in den Gesicht gespritzt hat ! Verdammt hat das meinen Schwanz hart gemacht !" Nancy bekam gro�e Augen und ihre Kinnlade sank nach unten, w�hrend sie ihren Sohn anstarrte. Hatte er wirklich eben das gesagt, von dem sie glaubte, das er es gesagt hatte ? Das war unm�glich. Nicht ihr unschuldiger, kleiner Junge.

"Nat�rlich w�re es sehr peinlich wenn Papa das herausfinden w�rde," erw�hnte Zach. "Ich glaube nicht das er es gut auffassen w�rde."

Pl�tzlich kehrte Nancys Angst zur�ck. Oh Gott ! Was sollte sie nur machen ?

"Zach, ich...uh..."stammelte sie, unsicher was sie sagen sollte.

"Keine Sorge Mama, ich werde nichts sagen," meinte Zach und trat einen Schritt n�her zu seiner Mutter heran. "Es wird unser kleines Geheimnis bleiben. Allerdings gibt es da einige Dinge, von denen ich mir w�nschen w�rde, das du sie daf�r tust f�r mich."

Was zum Beispiel ?" fragte Nancy nerv�s.

Zach streckte seine Hand aus und griff nach dem Handtuch seiner Mutter. Sie hielt es einen Moment lang fest, aber dann lie� ihr Griff nach und sie lie� es ihn von ihrem K�rper ziehen. Er war das Handtuch zu Boden und lie� dann seine Blicke l�stern rauf und runter �ber ihren K�rper streifen. Sein Glied wurde schnell steif in seiner Hose, als er das erste Mal einen so ungest�rten Blick auf den nackten K�rper seiner Mutter werfen konnte. Nat�rlich bedeckten ihre Arme noch immer die interessantesten Teile und das sollten sie eigentlich nicht.

"W�rdest du deine Arme wegnehmen, Mama ?" fragte Zach. "Ich m�chte deinen K�rper ansehen. Bitte ? Du bist wirklich unglaublich sexy." Er rieb sich im Schritt. "Du machst mich so geil !" Nancy starrte noch immer ihren Sohn an, zu geschockt um zu reagieren. Sie behielt ihre Arme genau dort wo sie waren, eine bedeckte das Meiste von ihren Br�sten und die andere versuchte ihr Schamhaar abzudecken. Eine wirre Gef�hlsmischung k�mpfte darum die Kontrolle �ber ihr Gehirn zu �bernehmen. Schock, weil ihr Sohn vor ihr stand und sie l�stern ansah, w�hrend er sich im Schritt rieb. Angst bei dem Gedanken daran, das ihr Ehemann herausfinden w�rde, das sie mit dem Zeitungsjungen gefickt hatte. Verwirrung ob der Dinge die Zach zu ihr gesagt hatte. Wo hatte er nur solche W�rter aufgeschnappt ? Aber am Unfa�barsten f�r sie selbst war die wachsende Erregung die sie versp�rte. Der Gedanke ihren nackten K�rper ihrem Sohn zu enth�llen und seinem l�sternen Begehren nachzugeben, dr�ngte sich immer st�rker in den Vordergrund. Sie f�hlte wie ihre Erregung anwuchs, als perverse Bilder durch ihr Gehirn zuckten, von sich und ihrem Sohn. Langsam senkte sie ihre Arme an den Seiten herab und enth�llte all ihre nackten Sch�tze ihrem 12j�hrigen Sohn. Sie sagte sich das sie das nur tat, damit er seinem Vater nichts von dem sagte, was er gesehen hatte. Aber tief in ihr drin wu�te sie, das sie es wollte, das sie es wirklich wollte.

"Oh wow !" sagte Zach und sein Mund stand weit offen. "Gott, du hast wirklich einen hei�en K�rper, Mama !"

Zachs Blicke fuhren weiterhin �ber den K�rper seiner Mutter rauf und runter. Er sog f�rmlich den Anblick ihrer gro�en, runden Br�ste mit den vor Erregung steifen Brustwarzen und ihrem h�bsch gestutzten Schamhaarbusch in sich auf. Er konnte nicht fassen, das seine Mutter ihm wirklich erlaubte, sie v�llig nackt zu sehen ! Und mit etwas Gl�ck war das erst der Anfang all der verbotenen Dinge, die er mit ihr machen wollte. Er rieb weiterhin sein steifes Glied durch seine Hose hindurch, ehe er sich entschied, das es ihm noch viel mehr gefallen w�rde, wenn sie diejenige w�re, die das t�te.

"Mama, ich frage mich...w�rdest du etwas f�r mich tun ?"

"Und was w�re das, Schatz ?"

Zach machte sich seine Hose auf und zog sie sich �ber die H�ften und lie� sie zu Boden gleiten. Seine Unterw�sche folgte auf dem Fu�e. Sein kleiner harter Schwanz ragte zwischen seinen Beinen hervor.

"Mein Schwanz ist so hart, Mama, so hart weil ich deinen nackten K�rper gesehen habe und wie du den Zeitungsjungen gefickt hast. W�rdest du damit spielen, Mami ? W�rdest du mit meinem harten Schwanz spielen, damit es sich richtig gut anf�hlt ?"

Nancy streckte z�gernd ihre Hand aus und ihre Finger fuhren �ber seinen Schaft. Sein Schwanz zuckte bei der Ber�hrung. Obwohl er noch nicht sehr gro� war, empfand Nancy das steife Glied ihres Sohnes als sehr sexy. Langsam schlo� sie ihre Finger um seinen Schaft und begann ihn zu wichsen. Zach schlo� fest seine Augen und st�hnte und sein Atem wurde abgehackt und schwer. Er konnte nicht fassen das seine Mutter wirklich seinen Schwanz anfa�te ! Es f�hlte sich wirklich richtig gut an. Aber er wollte mehr.

"Lutsch ihn, Mama !" st�hnte er. "Ich will das du meinen Schwanz lutscht !"

Nancys Hand hielt in der Bewegung inne. Sie sah zu ihrem Sohn hinab.

"Zach, ich glaube nicht ... das ist nicht richtig. Wir sollten das nicht tun."

"Komm schon Mama. Ich wette du hast den Schwanz des Zeitungsjungen gelutscht. Ich wette du hast seinen Schwanz ganz in deinen Mund genommen. Es ist nur fair das du das selbe f�r deinen kleinen Jungen machst."

"Ich...ich kann nicht, Zach. Um Gottes Willen, ich bin deine Mutter ! Wir sollten noch nicht mal das hier tun." Zach l�chelte seine Mutter an. Sein unschuldiger Gesichtsausdruck strafte sein l�sternes Verlangen l�gen.

"Aber Mama, wenn du meinen Schwanz lutscht, h�tte ich keinen Grund mehr Papi zu erz�hlen, das du den Schwanz des Zeitungsjungen gelutscht hast. Was meinst du ? Bitte Mami, bitte lutsch meinen Schwanz."

Nancy starrte ihren jungen Sohn an. Sie konnte nicht fassen was er da sagte. Sie z�gerte einen Moment, ehe sie sich langsam vor ihn hinkniete. Sie nahm ihre Hand von seinem Schwanz und kam mit dem Gesicht ganz nah heran, ohne ihn aber zu ber�hren. Als sie innehielt, nahm Zach sein Glied und fuhr brachte die Eichel an die Lippen seiner Mutter. Ihre Lippen �ffneten sich leicht und er fuhr mit seiner Schwanzspitze �ber ihre Lippen, zuerst �ber die Unterlippe, dann �ber die Oberlippe. Nancys Lippen schlo� ihre Lippen um die Spitze des Gliedes ihres Sohnes und gab ihm einen Ku� darauf. Zach stie� nach vorn mit seinen H�ften und zwang die Eichel in ihren Mund. Da endlich begann sie selbst zu agieren und langsam sank ihr Kopf �ber seinen Schwanz und sie nahm ihn ganz in ihren Mund. Zach st�hnte tief auf.

"Oh Gott, f�hlt sich das gut an !" keuchte er. "Nichts hat sich jemals so toll angef�hlt wie dein Mund um meinen Schwanz ! Ich kann es gar nicht glauben ! Blas mir einen, Mami, lutsch deinem kleinen Sohn den harten Schwanz !"

Nancy fuhr mit ihrer Zunge �ber das Glied ihres Sohnes und saugte daran, seinen Schwanz vollst�ndig in ihren Mund nehmend. Dann lie� sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen war. Sie saugte daran eine Weile, ehe sie ihn wieder ganz in ihren Mund nahm. Sie wiederholte diese Aktion mehrere Male. Obwohl sie sich sagte, das sie das nur tat, um sich das Schweigen ihres Sohnes zu erkaufen, gefiel es einem Teil von ihr gewaltig und sie wollte ihm so gut wie sie nur konnte einen blasen und genau das tat sie auch. Zach stand so lange er konnte einfach nur da und lie� sich von seiner Mutter sein Glied verw�hnen. Aber als er sp�rte wie sich sein H�hepunkt in seinen Hoden aufbaute, konnte er sich nicht l�nger zur�ckhalten. Er ergriff den Kopf seine Mutter und packte jeweils eine Handvoll ihres Haares und begann seinen Kopf vor und zur�ck auf seinem Schwanz zu bewegen, wenn er mit seinen H�ften nach vorne stie� und ihr so wild in den Mund fickte. Nichts hatte sich jemals so gut angef�hlt in seinem Leben und er wu�te das er heftiger und st�rker kommen w�rde, als wenn er alleine mit seinem Glied spielte.

"Oh Schei�e, Mama, genau so !" schrie er. "Ich...ich...gleich....AAAAAHHHHHHH !!!!"

Nancy umschlo� den Schwanz ihres Sohnes fest mit den Lippen, w�hrend er kam. Es kam nicht sehr viel Sperma, aber sie schluckte alles begierig. Dann lie� sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und leckte ein letztes Mal �ber die Eichel. Zach lehnte sich schwer st�tzend gegen den T�rrahmen der Badezimmert�r und rang nach Luft. Schei�e, war das gut gewesen ! Er sah zu seiner Mutter hinunter, die ihn anl�chelte.

"Verdammt, Mama, du kannst aber prima blasen !"

Nancys l�chelnd verschwand bei seinen Worten, als ihr gewahr wurde, was sie gerade getan hatte. Schnell stand sie auf.

"Wir sollten uns besser anziehen," sagte sie. "Dein kleiner Bruder kommt bald nach Hause."

Ohne ein weiteres Wort oder sich noch einmal umzusehen, ging sie an ihrem Sohn vorbei aus dem Bad in Richtung ihres Zimmers. Zach betrachtete ihren Hintern, w�hrend sie sich entfernte. Der Anblick ihres geilen Arsches lie� seinen Schwanz zucken, lie� ihn alle Anzeichen einer erneuten Erektion aufweisen. Aber er sagte sich, das sie nicht in der Stimmung sein w�rde, ihr Spiel fortzusetzen, und sie hatte recht, denn sein kleiner Bruder w�rde bald von der Schule nach Hause kommen, so da� er wieder seine Unterw�sche und seine Hose anzog und in sein Zimmer ging, wo er sich auf sein Bett warf und sich l�ngelang darauf ausstreckte, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Gott, hatte das Spa� gemacht ! Und das war erst der Anfang. Er schlo� seine Augen und fing an einzuschlummern, noch immer mit einem L�cheln auf dem Gesicht.

"Hey Zach !"

Zach �ffnete die Augen, als sein 8j�hriger Bruder Mikey auf sein Bett sprang.

"Was machst du auf meinem Bett, du kleiner Schei�er ?"

"Nichts. Ich frage mich nur warum du schon von der Schule zur�ck bist."

Mikey krabbelte hastig vom Bett seines Bruders und setzte sich auf sein eigenes Bett.

"Mir war nicht danach in der Schule zu sein, also bin ich nach Hause gekommen."

"Du hast wieder �rger !" beschuldigte Mikey seinen Bruder. "Wei� das Mama ?"

"Klar wei� sie das. Und nun schwirr ab."

Zach schlo� wieder die Augen und gab sein Bestes, um seinen Bruder zu ignorieren. Nach einer Weile stand er auf und ging ins Wohnzimmer. Mikey kam ihm sofort nach. Er setzte sich auf die Couch und griff die Fernbedienung und machte den Fernseher an. Nancy kam ein paar Mal ins Zimmer, aber sie vermied es ihre S�hne anzusehen. Dann rief sie zum Essen und sie gingen ins E�zimmer. Sie nahmen schweigend ihr Mahl ein. Zach beobachtete w�hrend des Essens andauernd seine Mutter. Er konzentrierte sich auf ihren Mund und beobachtete, wie sie a�. Zu seiner �berraschung war das sogar ziemlich erregend. Er konnte es kaum mehr abwarten, bis er erneut die Chance hatte mit ihr alleine zu sein. Aber dann sah er hin�ber zu seinem kleinen Bruder. Wie zum Teufel sollte er Zeit mit seiner Mutter alleine verbringen k�nnen, wenn dieser kleine Schei�er dauernd um einen herumwuselte ? Er w�rde sich etwas ausdenken m�ssen.

Nach dem Essen k�mmerten sich Zach und Mikey um das Geschirr und gingen dann wieder ins Wohnzimmer um noch ein bi�chen fern zu sehen. Schlie�lich sagte ihnen ihre Mutter, das es Zeit f�rs Bett sei und so machten sich sie auf den Weg. Zum Gl�ck war Freitag und dadurch hatte er das ganze Wochenende Zeit sich etwas auszudenken, wie er seinen kleinen Bruder f�r eine Weile aus dem Weg schaffen konnte. Vielleicht konnte er ihn �berzeugen das er zu einem Freund ging oder sowas. Die beiden Jungs zogen sich ihre Pyjamas an, putzten sich die Z�hne und gingen ins Bett. Nancy kam um sie zuzudecken und gab jedem Jungen einen Ku� auf die Stirn, um dann das Licht auszumachen und die T�r zu schlie�en. Zach lag ein paar Minuten lang im Bett, ehe seine Hand in seine Hose glitt und er anfing seinen Schwanz zu reiben. Er wurde fast augenblicklich steif. Er schlo� seine Hand um den Schaft und fing an zu wichsen. Gott, er wollte so gerne seine Mutter ficken ! Er wollte sie heute Abend ficken ! Aber was zur H�lle sollte er mit Mikey machen ? Vielleicht konnte er warten bis er eingeschlafen war. Dann aber hatte er einen wirklich verdorbenen, perversen Einfall.

"Hey, Mikey, bist du wach ?"

Sein kleiner Bruder drehte sich auf die Seite.

"Ja, ich bin wach. Warum ?"

"Nun, Mama und ich wir haben dieses Spiel heute Nachmittag gespielt," sagte Zach, "und wir wollen es heute Abend wieder spielen und ich dachte das du vielleicht mitmachen k�nntest, wenn du magst."

Mikey richtete sich eifrig im Bett auf.

"Ein Spiel ? Wirklich ? Was f�r ein Spiel ?"

"Eines das Spa� macht ! Wir sind nackt und spielen aneinander rum !"

"Nackt ?" fragte Mikey unsicher. "Auch Mama ?"

"Oh ja ! Sie ist v�llig nackt. Das ist toll ! Aber wei� nicht ob du alt genug bist..."

Das war alles was Zach sagen mu�te, damit Mikey bei irgendwas mitmachte. Sein j�ngerer Bruder ha�te es, wenn man ihm sagte, das er nicht alt genug w�re, irgend etwas zu tun.

"Bin ich wohl ! Ich will mitspielen !"

"Na gut. Wir k�nnen aber nicht anfangen, ehe Mama im Bett ist."

"Warum ?"

"Weil so das Spiel gespielt wird. Jetzt leg dich hin und sei still. Aber schlaf nicht ein oder du darfst nicht mitspielen."

"Werde ich schon nicht !" erwiderte Mikey eingeschnappt.

Und so lagen die beiden Jungs weiterhin still im Bett. Zach horchte angestrengt und wartete darauf, das er h�rte, wie seine Mutter in ihr Schlafzimmer ging. Mikey jedoch, obwohl er lauthals verk�ndet hatte, das er nicht einschlafen w�rde, schlummerte schnell ein. Als Zach h�rte wie seine Mutter in ihr Schlafzimmer ging, stand er schnell auf und ging hin�ber zu seinem j�ngeren Bruder und r�ttelte ihn wach.

"Huh ? Was ist denn ?" murmelte Mikey verschlafen.

"Ich dachte du wolltest nicht einschlafen !"

"Bin ich doch gar nicht !" sagte Mikey und richtete sich auf und rieb sich die Augen.

"Ja, schon klar. Na komm schon, steh auf und zieh dich aus !"

"Ich dachte wir spielen das Spiel mit Mama ?"

"Machen wir ja auch. Aber wir m�ssen uns hier ausziehen und dann gehen wir in Mamas Zimmer und ziehen sie aus. Also los, beeil dich."

Mikey kletterte aus dem Bett und die beiden Jungs zogen sich hastig ihre Pyjamas aus. Dann verlie�en sie ihr Zimmer und gingen die kurze Strecke �ber den Flur zum Schlafzimmer ihrer Mutter, Zach vorneweg. Er �ffnete mutig die T�r zu ihrem Zimmer und ging hinein, Mikey trat ihm dabei fast in die Hacken. Nancy hatte gerade ihr Nachthemd angezogen und wollte das Licht l�schen und ins Bett gehen. Sie drehte sich rum und starrte ihre S�hne an.

"Warum seit ihr Beiden nicht im Bett ?" fragte sie �rgerlich. "Und wo sind eure Pyjamas ?"

"Das war alles Zachs Idee !" sagte Mikey schnell, da er keinen �rger haben wollte.

Nancy sah zu ihrem �lteren Sohn und funkelte ihn w�tend an.

"Ich wollte einfach die Nacht mit dir verbringen, Mama," sagte Zach und ging zu ihr hin. "Und ich dachte es w�re nicht fair, wenn Mikey nicht am Spa� teilhaben d�rfte. Du wirst uns doch nicht zur�ck in unser Zimmer schicken oder ?"

Obwohl er es nicht erw�hnte, lag die Drohung sehr deutlich in seinen Worten. Jetzt wo sie seiner Erpressung nachgegeben hatte, stand Nancy unter Zachs Kontrolle und sie wu�te es. Was sollte sie machen ? Es gab nichts was sie tun konnte, au�er nachgeben.

"Nein, ich sch�tze ihr m��t nicht wieder in euer Zimmer gehen," sagte sie widerstrebend.

"Gro�artig ! Komm schon, Mikey, ziehen wir Mama aus. Das wird gewaltig Spa� machen !"

Zach ging zu Nancy. Er streckte die H�nde aus und packte ihren Arsch und knetete ihn grob. Dann griff er mit beiden H�nden hinunter zum Saum ihres blauen Seidennachthemdes und hob es bis zu ihren H�ften an und enth�llte so ihren passenden blauen Seidenslip.

"Okay, Mikey," sagte Zach, "komm her und zieh Mamas H�schen aus."

Mikey stand einfach nur da und sah unsicher von seiner Mutter zu seinem Bruder.

"Komm schon Mikey, mach mit," sagte Zach. "Mama will das du ihr das H�schen ausziehst. Stimmt doch Mama ?"

"Das ist richtig, Mikey," sagte Nancy. "Es ist okay. Komm her und zieh Mamis H�schen aus."

Mikey kam langsam auf seine Mutter zu. Er konnte kaum glauben das er im Begriff war ihr das H�schen auszuziehen. Er f�hlte sich gleichzeitig nerv�s und aufgeregt. Seine H�nde zitterten als er nach der Taille seiner Mutter die H�nde ausstreckte und seine Finger in den Bund ihres H�schens steckte und es dann langsam �ber ihre H�ften und ihren Hintern zog, dann ihre Beine hinab, um es dann an den Knien loszulassen, wo es von selbst zu ihren F��en hinunter fiel. Er starrte auf ihre M�se, als sie aus dem H�schen trat und es zur Seite kickte.

"Warum setzt du dich nicht aufs Bett, damit wir dir das Nachthemd ausziehen k�nnen ?" schlug Zach vor.

Zach hielt dabei weiterhin ihr Nachthemd um ihre H�ften gerafft, und bewegte sich mit ihr, w�hrend sie zum Bett ging und sich auf den Rand setzte. Sie hob ganz von selbst ihre Arme �ber den Kopf und Zach zog ihr hastig das Nachthemd �ber den Kopf und somit ganz aus. Er warf es zu Boden und drehte sich dann herum und sah seinen kleinen Bruder an. Er mu�te sich ein Lachen verbei�en. Mikey starrte seine Mutter an, sein Mund stand offen und sein Blick klebte f�rmlich auf ihren Br�sten.

"Sie sieht wirklich gut aus, oder Mikey ?" sagte Zach.

Mikeys Mund schlo� sich und sein Kopf zuckte zu seinem Bruder herum.

"Huh  ? Um, uh ... ja," sagte Mikey, ein wenig besch�mt �ber die Art und Weise, wie er den nackten K�rper seiner Mutter angestarrt hatte.

"Nun, wenn du denkst das sie gut aussieht, dann warte erstmal ab, wenn du sie anfa�t !" sagte Zach und streckte seine Hand aus und dr�ckte eine von Nancys Br�sten. "Komm her und dr�ck ihre andere Brust. Darum geht es schlie�lich in dem Spiel."

Mikey kam her�ber und setzte sich neben seiner Mutter aufs Bett. Er begann seine Hand auszustrecken, z�gerte dann aber. Er konnte noch immer nicht glauben das alles seine Richtigkeit hatte. Aber dann nahm seine Mutter seine Hand und legte sie sich sanft auf die Brust. Er dr�ckte ihre Titte mit seiner kleinen Hand und zuckte pl�tzlich mit der Hand zur�ck.

"Was ist denn ?" fragte Zach.

"Es...es hat mich was gepikst," erwiderte Mikey und zeigte auf ihre Brustwarze.

"Das ist nur weil ihre Brustwarze hart wird," erkl�rte Zach dem J�ngeren. "Das bedeutet das sie es mag wenn deine Hand auf ihrer Tittie ist."

"Wirklich ?" fragte Mikey und sah zu seiner Mutter auf.

Nancy sah zu Zach hin�ber, der ihr einen bedeutungsvollen Blick zuwarf. Dann wandte sie sich wieder Mikey zu.

"Das stimmt Baby," sagte sie. "Mami mag es wenn du ihre Brust anfa�t. Es f�hlt sich wirklich sch�n an."

Das war alles was Mikey h�ren mu�te. Er legte schnell wieder seine Hand auf ihre Brust und rieb mit seiner Handfl�che �ber ihre steife Brustwarze. Nancy schlo� ihre Augen, w�hrend ihre S�hne ihre Br�ste streichelten. So sehr sie es auch ha�te, es zugeben zu m�ssen, es f�hlte sich GUT an. Ihre Brustwarzen waren steinhart und ihre M�se begann zu prickeln. Sie versuchte dagegen anzuk�mpfen, aber sie wurde immer erregter, egal wie sehr sie sich dagegen wehrte.

"Warum saugt ihr nicht an meinen Br�sten, Jungs, wie ihr es gemacht habt, als ihr Babys wart," sagte sie pl�tzlich.

"Oh ja !" rief Zach aufgeregt. "Genauso habe ich mir das gedacht."

Er nahm augenblicklich seine Hand von Nancys Brust und ersetzte sie durch seinen Mund. Er reizte ihre Brustwarze mit seiner Zungenspitze, w�hrend er daran saugte. Mikey tat es ihm nach und schlo� seine Lippen um das Ende der Titte seiner Mutter und saugte an ihrer Brustwarze, genauso als ob er gestillt werden w�rde. Nancy konnte nicht fassen, was da mit ihr geschah. Nicht nur das es ihr sehr gefiel, was ihre Jungs da mit ihr machten, nein, sie wollte sogar mehr ! Was passierte da nur mit ihr ?! Sie konnte sich nicht erinnern wann sie das letzte Mal so geil gewesen war, wie heute. Es war als ob da eine Sexbestie in ihr eingesperrt gewesen w�re und diese ihre Freiheit erlangt hatte, als Derrick sie verf�hrt hatte und nun fortw�hrend nach Sex verlangte, sogar nach Sex mit ihren kleinen S�hnen.

"Oh Jungs, das f�hlt sich wunderbar an," st�hnte sie. "Das gef�llt eurer Mami."

"Siehst du, das macht doch Spa� oder, Mikey ?" sagte Zach.

"Klar !" verk�ndete Mikey aufgeregt. "Das macht richtig Spa�. !"

"Okay, dann werden wir jetzt Mamis K�rper k�ssen. Wir fangen an ihre Haut zu k�ssen, indem wir bei ihren Br�sten anfangen und dann �ber ihren Bauch nach unten zu ihren Beinen gehen, bis du ihren Fu� erreichst. Verstanden ?"

"Verstanden !"

Und genau das machten die Jungs auch. Es war nicht weiter �berraschend, das Mikey ihr einfach nur unschuldige K�sse auf ihre Haut gab, w�hrend Zachs K�sse intensiver waren und gelegentlich streckte er auch die Zunge heraus und leckte �ber die Haut seiner Mutter. Sie arbeiteten sich langsam nach unten ihren K�rper hinab zu ihren F��en. Zach begann die Zehen seiner Mutter zu lecken und daran zu saugen. Mikey sah zu ihm hin�ber und folgte dann seinem Beispiel, immer wieder zu seinem Bruder sehend, ob er auch alles richtig machte. Nancy kicherte, als die Jungs an ihren Zehen lutschten.

"Und jetzt zum Besten an der ganzen Sache !" sagte Zach und schob Nancys Beine weit auseinander.

"Und das w�re ?" fragte Mikey.

"Wir werden ihre M�se lecken !"

"Ihre M�se ?" Was ist das ?"

Zach lachte.

"Hier ich werde es dir zeigen !" er ging zwischen Nancys weitge�ffnete Beine. "Komm her zu mir, so da� du siehst was ich mache. Du bist als N�chstes dran."

Zach spreizte die Schamlippen seiner Mutter auseinander und beugte sich dann vor und fuhr mit seiner Zunge mit einem langen, langsamen Lecken �ber ihren gesamten Schlitz.

"Pfui Teufel !" schrie Mikey. "Das ist doch wo sie Pipi macht !"

"Vertrau mir, es wird dir gefallen !" sagte Zach. "Sieh mir einfach zu, wenn ich es kann, dann kannst du es auch. Und �brigens gef�llt das Mami sehr."

Zach ging wieder daran gierig das M�senloch seiner Mutter zu lecken und fuhr mit seiner Zunge rauf und runter �ber ihren Schlitz. Dann stie� er seine Zunge tief in ihre M�se und fuhr damit fickend rein und raus. Er hatte mit ein paar Freunden zusammen ein Sexhandbuch gelesen, das sein Kumpel von seinen Eltern stibitzt hatte, so das er das Grundwissen hatte, wie man eine M�se leckte. Er hatte es sogar schon mal bei einem M�dchen aus seiner Klasse versucht. Sie hatten sich w�hrend einer Schulpause in die B�sche geschlagen und herumgemacht (und es hatte ihr tats�chlich gefallen, also mu�te er es einigerma�en richtig gemacht haben). Das war aber das erste Mal das er die M�se einer erwachsenen Frau leckte und er hoffte das er es gut machte.

"Ist das wirklich sch�n f�r dich, Mami ?" fragte Mikey und sah zu seiner Mutter auf.

"Ja...ja, ganz bestimmt, Baby," st�hnte Nancy. Ihre H�ften hoben sich vom Bett, als Zach begann an ihrem Kitzler zu saugen. "Oh Schei�e ! Ja, genau so ! Das ist es. Leck Mamis Kitzler. Ja, genau da, genau da, Baby. Das ist so sch�n. La� mich kommen !!"

Zach leckte und saugte weiter an der Fotze seiner Mutter, und war froh das es ihr gefiel, und brachte sie so kurz vor einen H�hepunkt. Seine H�nde fuhren rauf und runter �ber ihre Schenkel und er konnte sp�ren, wie sich ihr K�rper anspannte, als die Lust in ihr aufstieg. Als er annahm, das sie kurz vor dem Orgasmus war, hielt er pl�tzlich inne.

"Okay, Mikey, du bist dran !"

Zach ging zur Seite und Mikey nahm eifrig seinen Platz ein. Er dachte zwar, das die Stelle zu lecken, wo seine Mama Pipi machte, ein wenig unanst�ndig w�re, aber wenn es seiner Mama gefiel, dann war das sicher in Ordnung. Und wenn man gesehen hatte, wie sie sich geb�rdete, als Zach sie geleckt hatte, dann gefiel es ihr ziemlich gut. Mikey streckte seine Zunge so weit er konnte heraus und ber�hrte dann mit der Zungenspitze vorsichtig die Schamlippen seiner Mutter. Als er herausgefunden hatte, das es eigentlich gar nicht so unangenehm schmeckte, dr�ckte er mehr von seiner Zunge gegen ihre Spalte.

"Das ist es, Baby, leck Mamis M�se !" schrie Nancy. "Genau so, Mikey ! Gott, du schaffst es das Mami sich soooo guuuuut f�hlt !!!"

Was Mikey an Raffinesse nicht hatte, machte er mit seinem jugendlichen �berschwang mehr als wett. Nachdem er sich damit angefreundet hatte, war er �berall an ihrer M�se und leckte eifrig ihren Schlitz.

"Das ist es Mikey, leck ihre M�se !" feuerte ihn Zach an. "Jetzt leck diesen kleinen Knopf da oben �ber ihrem Loch. Ja, da ist es ! Das macht Mami ganz wild !"

Und genau das geschah auch mit Nancy. Ihr R�cken kr�mmte sich und ihr K�rper hob sich vom Bett, w�hrend sie kam und Mikeys Gesicht wurde von ihrem M�sensaft f�rmlich �berflutet. Sie schrie unzusammenh�ngend auf, als der intensive Orgasmus ihre Sinne traf und die Lust jede einzelne Nervenfaser durchlief.

"VERDAMMT ! OH VERDAMMT ! JAJAJAJA ! JAAAAAA !!! ICH KOOOOMMMEEE !!!"

Schlie�lich sank sie ersch�pft aufs Bett zur�ck und rang keuchend nach Luft. Ihre Augen waren geschlossen.

"Gut gemacht, kleiner Bruder !" sagte Zach und schlug Mikey auf den R�cken.

"Was ist mit Mama ?" fragte Mikey.

"Das nennt man Kommen," erkl�rte Zach. "Wenn du n�mlich ihre M�se lange genug leckst, dann f�hlt sie sich richtig gut, richtig gut �berall. Es f�hlt sich besser an als alles andere !"

"Oh wow ! Das ist cool ! Aber was ist mit uns ? K�nnen wir...na du wei�t schon..."

"Kommen ? Oh klar. Wir kommen wen jemand unsere Schw�nze lutscht."

"Tats�chlich ?"

"Aber sicher," sagte Zach. "Und das ist der n�chste Teil unseres Spiels. Beweg dich zu Mamas Kopf. Sie wird unsere Schw�nze lutschen, damit wir auch kommen k�nnen !"

"Oh, fein !" rief Mikey und krabbelte zum Kopfende des Bettes, bis er neben dem Kopf seiner Mutter kniete. Zach plazierte sich auf der noch freien Seite neben seiner Mutter.

"In Ordnung, Mama, jetzt bist du dran, uns kommen zu lassen," sagte er.

Zach nahm sein steifes Glied und brachte es vor Nancys Gesicht. Mikey folgte augenblicklich seinem Beispiel. Nancy nahm die H�nde der Jungs von den Schw�nzen und fa�te selbst dort an, jeweils einen Schwanz in eine Hand nehmend. Sie wichste die Schw�nze ein wenig, ehe sie Zachs Glied in den Mund nahm und dabei Mikeys kleinen, harten Penis weiterhin rieb. Zach schob ihr ein Kissen unter den Kopf, damit sie es etwas bequemer hatte. Er dachte sich, das w�re das Wenigste was er tun k�nnte. Dann schlo� er seine Augen und gab sich dem Genu� hin, den ihm die Lippen seiner Mutter verschafften, die sich um sein Glied geschlossen hatten und an dessen Schaft sie vor und zur�ck glitt. Gott, es gefiel ihm so sehr, den Schwanz gelutscht zu bekommen ! Er glaubte nicht das irgend etwas anderes jemals so gut sein k�nnte. Es hatte sich toll angef�hlt, als das M�dchen in der Schule seinen Schwanz gelutscht hatte, aber es war nicht zu vergleichen mit dem, was seine Mutter vollbrachte. Sie wu�te wie man einen Schwanz perfekt lutschte ! Dann aber wechselte sie mit ihrem Mund und wandte sich Mikeys Glied zu.

"Oh !" rief Mikey. "Ohhh !!"

"Gef�llt es dir, Mikey ?" fragte Zach lachend.

"Klar tut es das ! Es f�hlt sich...es f�hlt sich richtig, richtig gut an !"

Nancy war schockiert dar�ber, wie sehr sie das erregte. Sie geno� es Mikeys kleinen Schwanz in ihrem Mund zu haben. Sie nahm ihn ganz in ihren Mund und fuhr mit der Zunge dar�ber, w�hrend sie daran saugte. Anhand der Reaktionen ihres Sohnes konnte sie ablesen, das es ihm ganz offensichtlich sehr gefiel.

"Hey, aber vergi� mich nicht !" sagte Zach, der ungeduldig darauf wartete seinen Schwanz wieder in den Mund seiner Mutter zu stecken.

"Ahhh, aber ich m�chte das sie bei mir weitermacht !" bettelte Mikey.

"Was haltet ihr denn davon wenn ich es bei euch beiden mache ?"sagte Nancy. "Haltet eure Schw�nze aneinander."

Die beiden Jungs rutschten n�her an ihre Mutter heran. Sie hielt die Schw�nze aneinander und rieb die Schwanzspitzen gegeneinander. Die Jungs st�hnten auf und ihre H�ften zuckten, besonders als Nancy ihre Zunge herausstreckte und �ber die Eicheln leckte. Dann stopfte sie sich soviel von den beiden Schw�nzen in den Mund wie sie fassen konnte und begann an beiden zu saugen.

"Verdammt, das ist gut !" �chzte Zach. "Das gef�llt mir ! Schei�e das gef�llt mir !"

"Oooohhh...mir...auch !" keuchte Mikey.

Er war noch immer dar�ber erstaunt, das sie das wirklich alles machten.

"Ich mag eure Schw�nze, Jungs," sagte Nancy. "Die sind richtig lecker !"

Dann lutschte Nancy wieder jeweils nur einen Schwanz, aber sie hielt sie weiterhin eng zusammen, so das sie hin und her wechseln konnte und jeden Schwanz langanhaltend blasen konnte, ehe sie zum anderen wechselte. Es dauerte nicht lange und Zach kam.

"Oh Schei�e ! Schei�e !" schrie er. "Ich komme gleich ! Jaaa, schluck mein Sperma ! AAAHH !"

Zach entlud sich mit einigen Spritzern dicken, klebrigen Spermas in den Mund seiner Mutter, das sie gierig schluckte. Dann, mit einem letzten Lecken, lie� sie ihn aus ihren Mund gleiten. Zach lie� sich, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, aufs Bett plumpsen. Nancy k��te ihn auf die Stirn und l�chelte ihn an, um dann ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihren j�ngeren Sohn zu konzentrieren, dessen Glied sie nun wieder in den Mund nahm. Sie wu�te nicht genau ob er alt genug w�re, um abzuspritzen, aber sie wollte ihr Bestes geben, damit auch er sein Vergn�gen hatte. Ihre Zunge fuhr �ber seinen Schaft hinunter zu seinen Hoden, an deinen sie leckte, w�hrend sie weiterhin an seinem Schaft saugte. Bald schrie Mikey auch und seine H�ften zuckten wie wild, als er seinen ersten Orgasmus hatte.

"Oh, oh, ohhhh !!!" schrie er. "Oh Mami, das f�hlt sich sooo toll an !!"

Als er danach ersch�pft aufs Bett sank, atmete er so heftig, das er fast japste. Sein Gesicht war ger�tet und ein breites Grinsen lag auf seinem Gesicht.

"Das...war...gro�artig !" verk�ndete er, noch immer versuchend zu Atem zu kommen.

"Ich habe dir doch gesagt, das du deinen Spa� haben wirst !" sagte Zach. "Und nun kommt das Beste von Allem. Wir d�rfen Mama ficken ! Stimmt's Mama ?"

Nancy hatte irgendwie gehofft, das die Dinge sich nicht so weit entwickeln w�rden, das die Jungs einfach mit oralem Sex zufrieden sein w�rden, aber jetzt war es eindeutig, das Zach sich vorgenommen hatte, alles auszuprobieren. Und obwohl ein Teil von ihr sich unglaublich schuldig f�hlte, bei dem Gedanken sich von ihren eigenen S�hnen ficken zu lassen, freute sich ein anderer Teil, tief in ihr, darauf. Sie war jetzt geil genug, das sie mindestens genauso gerne von ihren kleinen S�hnen gefickt werden wollte, wie die es sich w�nschten.

"Das ist richtig, Jungs," sagte sie. "Ich will das ihr beide mich fickt ! Steckt eure harten Schw�nze in Mamis hei�e, feuchte M�se !"

Die Schw�nze der erregten Jungs waren noch immer steif, obwohl sie bereits gekommen waren. Zach glitt schnell zwischen die Beine seiner Mutter.

"Pa� auf Mikey, sieh genau hin, ich werde dir zeigen wie es geht !"

Allerdings hatte Zach nie zuvor gefickt, und auch wenn er sich vor seinem kleinen Bruder keine Bl��e geben wollte, so war er sich doch ein wenig unsicher, wie genau man es denn nun machen mu�te. Nancy konnte sein Z�gern sp�ren.

"La� mich dich f�hren, Schatz," sagte sie zu ihm und griff hinunter und nahm seinen Schwanz. Nancy setze die Schwanzspitze ihres Sohnes an den Eingang ihrer M�se. Dann glitten ihre H�nde um ihn herum und sie packte seinen festen, runden Arschbacken und dr�ckte ihn in sich. Mutter und Sohn st�hnten gemeinsam auf, als Zach in ihre M�se sank. Er war nicht sehr gro�, aber sein Glied f�hlte sich – oh so gut in ihr an. Zach empfand �hnlich. Der 12j�hrige war im siebenten Himmel, w�hrend er begann seinen Schwanz vor und zur�ck in die M�se seiner Mutter zu sto�en. Er h�tte nicht gedacht das dies m�glich sei, aber ihre M�se f�hlte sich noch besser an, wie sie sich um sein Glied schlo�, als ihr Mund. Er war so aufgegeilt, das er seine Mutter so hart und so schnell fickte, wie er nur konnte. Seine Arschbacken zogen sich, bei jedem Mal mit dem er vorw�rts stie�, zusammen und Nancy lie� ihre H�nde darauf ruhen und dr�ckte sie fest und schob ihn bei jedem Sto�  noch ein wenig tiefer in sie hinein. Gleichzeitig hoben sich ihre H�ften vom Bett und stie�en ihm entgegen, was den kleinen Jungen f�rmlich vom Bett anhob. Mikey schaute sich die ganze Sache sehr genau an und wartete sehns�chtig darauf, das er an der Reihe w�re.

"Fick mich, Baby ! Fick mich richtig gut !!" schrie Nancy.

Nancy rieb sich ihren Kitzler an Zachs Schambein, w�hrend er sie fickte, was eine wahre Flut von Schauern der Lust durch ihren K�rper sandte. Sie war kurz davor ein zweites Mal einen H�hepunkt zu erleben. Dann �berkam es sie. Sie pre�te Zach so fest sie nur konnte an ihren K�rper und schlang ihre Beine um seinen Hintern.,

"Oh Schei�e ! Ich komme, ich komme...so gut...!" schrie sie.

"Ahhhh ! Ich...ich komme...auch !" rief Zach.

"Spritz deinen Samen in mich !" schrie Nancy erregt.

"Nein ! Ich will es �berall auf dir verspritzen !"

"Oh ja, Baby, das ist noch besser ! Spritz dein Zeug auf Mamis K�rper !"

Nancy lie� Zach los und er zog sein Glied aus ihr heraus und umfa�te es. Er wichste es wie wild in der Faust. Nach ein paar schnellen Bewegungen spritzte er ihr sein Zeug auf den Bauch. Nancy fuhr hastig mit ihren H�nden zu ihrem Bauch und verrieb das Sperma ihres Sohnes auf der Haut. Sie mochte das sehr.

"Oh wow, das war gut !" seufzte Zach. Er rieb langsam seinen mittlerweile halbschlaffen Penis. "Das war wirklich gut." Zach r�umte seinen Platz zwischen Nancys Beinen und legte sich neben sie hin.

"Okay Mikey, jetzt bist du dran. Verpa� Mama einen guten Fick !"

Mikey kam zwischen die Beine seiner Mama. Nancy half ihm in sie einzudringen. Er begann sofort mit dem Ficken, so wie er drin war. Sie mu�te fast lachen �ber seinen Eifer. Sie legte sich zur�ck und entspannte sich, w�hrend Mikey sich in ihrer M�se anstrengte. Gott, sie geno� es tats�chlich. Sie h�tte sich nie vorstellen k�nnen, etwas so Ungeh�riges zu tun.

"Mami ! Ich glaube...ich glaube...noch mal !" rief Mikey pl�tzlich. Sein K�rper zuckte auf ihr und dann sank er ersch�pft auf sie, sein Kopf ruhte zwischen ihren Br�sten.

"Das war wundersch�n, Liebling," sagte Nancy und streichelte Mikeys Haar.

"Ja, aber ich habe nicht sowas gespritzt wie Zach !"

"Das ist schon in Ordnung, Schatz," beruhigte ihn Nancy. "Das wirst du wenn du gr��er bist."

"Ja, du kleiner Schei�er. Das dauert noch ein paar Jahre," sagte Zach. Auf einmal durchfuhr ihn eine wirklich verdorbene Idee. "Aber ich wei� was wir da machen k�nnen !"

Zach zog Mikey von seiner Mutter und fl�sterte ihm etwas ins Ohr. Mikey bekam gro�e Augen.

"Ich kann das nicht machen !"

"Sicher kannst du," sagte Zach. "Mama wird es m�gen. Vertrau mir."

"Na gut, wenn du meinst."

Nancy fragte sich, was f�r eine Sache Zach nun schon wieder mit seinen kleinen Bruder besprach. Sie sah zu wie Mikey zwischen ihre Beine kam und seinen kleinen Penis in die Hand nahm. Er hatte einen konzentrierten Gesichtsausdruck und pl�tzlich scho� ein goldener Strahl Urin aus seinem Glied. Er pinkelte sie an ! Nancy war sprachlos. Dann traf der warme Strom ihre Fotze und prasselte gegen ihre Schamlippen und �ber ihren Kitzler, genauso wie er ihre Schamhaare durchtr�nkte. Nancy wollte protestieren, aber eine Hitzewelle durchstr�mte ihren K�rper, die direkt aus ihrer Fotze zu kommen schien. Schockiert stellte sie fest, das sie davon unglaublich anget�rnt wurde ! Sie rieb heftig ihren Kitzler, w�hrend ihr kleiner Sohn weiterhin auf ihre Fotze pi�te.

"Oh Schei�e ! Ich komme ! Pi� auf Mamis Fotze, Baby ! Oh Gott, das ist so gut ! AAAHHHH!!"

Mikey pinkelte weiter auf die M�se seiner Mutter, bis sein Strahl langsam versiegte. Zach betrachtete die Szene mit weit aufgerissenen Augen. Er konnte nicht glauben, was er da sah. Er hatte haupts�chlich mit dem Gedanken gespielt seine Mutter zu schockieren und sie aus der Fassung zu bringen, als er zu Mikey gesagt hatte, er solle sie anpinkeln, denn er wollte sehen, wie weit er die Sache treiben konnte. Er h�tte sich nie vorstellen k�nnen, das sie davon erregt werden k�nnte. Das er�ffnete eine v�llig neue Welt ungeh�riger Dinge die er versuchen konnte. Er sah auf seine Mutter hinab, die mit geschlossenen Augen dalag und deren Brust sich schwer atmend hob und senkte, w�hrend sie noch immer langsam ihre M�se rieb. Schlie�lich �ffnete sie ihre Augen und l�chelte ihre S�hne an.

"Das war phantastisch, Jungs !" seufzte sie. "Ihr habt eure Mami sehr gl�cklich gemacht. Aber jetzt ist es Zeit zum Schlafen, also ab ins Bett mit euch !"

"Okay, Mama ! Danke f�r den Spa� !" sagte Zach.

"Ja, Mama, das war gro�artig !" meinte auch Mikey.

Die beiden Jungs liefen zur�ck in ihr Zimmer und zogen sich wieder ihre Pyjamas an. Dann schl�pften sie unter ihre Bettdecken. Kaum hatten ihre K�pfe das Kissen ber�hrt, waren sie auch schon eingeschlafen. Nancy indessen lag in ihrem Bett und starrte die Decke an. Mikeys Pisse tr�nkte die Laken zwischen ihren Beinen. Was hatte sie gerade getan ? Nicht nur das sie sich von ihren beiden jungen S�hnen hatte ficken lassen, nein sie hatte sich von einem sogar anpinkeln lassen ! Und es hatte ihr gefallen !!! Sie war unglaublich heftig gekommen ! Was war nur los mit ihr ? Dann endlich, mit einem tiefen Seufzer, stand sie vom Bett auf und zog es ab, und warf das Bettzeug in den W�schekorb. Dann ging sie ins Bad und machte sich sauber, um dann frisches Bettzeug aufzuziehen, ehe sie ersch�pft ins Bett sank. Sie schlief ebenso schnell ein wie ihre Jungs.

Als Zach am n�chsten Morgen erwachte, mu�te er noch immer l�cheln. Gott, hatte das Spa� gemacht letzte Nacht ! Und das war ja erst der Anfang. Er plante noch viel mehr Dinge mit seiner Mutter zu probieren. Obwohl er sonst immer es normalerweise ha�te, wenn sein kleiner Bruder bei irgendwelchen Sachen dabei war (meistens weil seine Mutter verlangte das er dabei war), gefiel es ihm in diesen speziellen Fall sehr, das er mitmachte. Er machte den ungeh�rigen Spa� nur noch gr��er. Zach lachte. Wie w�rde sein Vater reagieren wenn er herausfand, was sie machten ? Mein Gott, wenn das keinen Aufstand g�be ! Nat�rlich mu�te sein Vater das niemals herausfinden. Und wenn er schon dabei war, mu�te er Mikey unbedingt heute Morgen klarmachen, das es ein Geheimnis vor ihrem Vater bleiben mu�te, was sie taten.

"Guten Morgen, Zach !" sagte Mikey und setzte sich im Bett auf, um zu seinem Bruder hin�berzusehen. Zach lachte �ber das breite Grinsen das Mikeys Mund verzog. Wahrscheinlich war auf seinem Gesicht das selbe bl�de Grinsen zu sehen.

"Morgen, Mikey. Hat es dir Spa� gemacht letzte Nacht ?"

"Klar !"

"Das ist gut," sagte Zach. "Aber da ist etwas, das ich dir sagen mu�."

"Was denn ?"

"Das ist unser ganz spezielles, geheimes Spiel. Du darfst es niemandem sagen; keinen deiner Freunde, keinem der Kinder in der Schule – noch nicht mal Papa. Nur wir Drei d�rfen das wissen. Klar ?"

"Aber sicher, klar. Wann machen wir es wieder ?"

Zach lachte �ber Mikeys Enthusiasmus.

"Bald schon. Mach dir keine Sorgen."

"Gut. Ich kann es kaum erwarten !"

"Geht mir genauso, kleiner Bruder !"

Zach schob die Bettdecke weg und zog sich dann seine Pyjamahose runter, seinen halbsteifen Schwanz enth�llend. Er begann ihn sich zu reiben.

"Ich w�nschte, mein Ding w�re auch so gro�," sagte Mikey.

"Keine Angst," sagte ihm Zach. "Es wird gr��er wenn du �lter wirst.

"Kann ich...darf ich...deines mal anfassen ?" fragte Mikey.

Zach sah seinen Bruder �berrascht an, aber dann l�chelte er. Das k�nnte direkt Spa� machen.

"Sicher Mikey. Warum reibst du ihn nicht f�r mich, dann kannst du sehen, wie sich das Ding von einem gro�en Jungen anf�hlt."

Mikey kletterte aus seinem Bett und kam hin�ber zu Zachs, um sich neben seinen Bruder zu legen. Zach nahm seine Hand von seinem Glied und Mikey legte seine drauf. Langsam rieb er mit seiner Hand rauf und runter �ber den Penis seines Bruders.

"Wie ist es ?" fragte er.

"Das ist sehr gut, Mikey," sagte Zach. "Ja, wichs mein Ding ! Aber du wei�t sicher, was mir wirklich richtig gut tun w�rde oder ?" fragte Zach.

"Was denn ?"

"Wenn du mein Ding lutschen w�rdest, wie es Mama gestern gemacht hat. Das w�re wirklich  toll !"

"Okay !"

Mikey himmelte seinen gro�en Bruder an und war immer bem�ht ihn zu beeindrucken und etwas f�r ihn zu tun. Als ihm also Zach sagte, er sollte ihm sein Ding lutschen, z�gerte er keine Sekunde. Sein Kopf ging sofort zum Scho� seines Bruders und seine Lippen schlossen sich um das Glied seines Bruders. Nat�rlich wu�te er nicht genau, was er machen mu�te, und so behielt er einfach Zach Ding im Mund.

"Stell dir einfach vor, mein Ding ist ein Stieleis," sagte ihm Zach. "Lutsch und saug daran, genauso wie du es mit einem Stieleis machen w�rdest. Aber bei� nicht rein !!!"

Mikey machte es so, wie es ihm sein Bruder gesagt hatte und sein Kopf ging rauf und runter am Ding seines Bruders, und er saugte daran. Dann nahm er ihn aus dem Mund und begann ihn zu lecken und fuhr mit seiner Zunge rauf und runter am Schaft.

"Verdammt, kleiner Bruder, das ist gut ! Du kannst wirklich ein Ding lutschen !"

Danke sch�n !" sagte Mikey, und l�chelte seinen Bruder an. "Um...meinst du... ?"

"Was ?"

"W�rdest du mein Ding lutschen ?"

Zach starrte seinen Bruder an. Es war eine Sache, das der Kleine ihm sein Ding lutschte, aber es war etwas v�llig anderes, ihm das Ding zu lutschen. Dann aber sagte er sich, das Wenigste was er tun konnte, war ihm den selben Gefallen zu erweisen.

"Ach, zum Teufel. Gib mir dein kleines Ding und ich werde es dir lutschen !"

Mikey zog sich hastig die Pyjamahose aus. Dann setzte er sich auf Zachs Brust und rutschte vor, bis sein Scho� direkt vorm Gesicht seines �lteren Bruders war. Zach nahm Mikeys Schwanz in den Mund und saugte an der Eichel. Mikey st�hnte und stie� mit den H�ften nach vorn, um noch mehr von seinem kleinen Schwanz in den Mund seines Bruders zu bef�rdern. Zach fuhr mit seiner Zunge �ber Mikeys Glied, w�hrend er daran leckte. Zu seinem Erstaunen machte das sogar Spa�. Sein Kopf ging vor und zur�ck �ber das Glied seines Bruders.

"Und was macht ihr Zwei da ?" fragte seine Mutter, die in der T�r stand.

"Wir lutschen einander die Dinger !" rief Mikey erregt und sah zu seiner Mutter. "Macht Spa� !"

"Ja, aber Fr�hst�ck ist fertig, also zieht euch was �ber eure kleinen �rsche und kommt an den Tisch !" Nancy drehte sich um und verlie� das Zimmer. Zach nahm seinen Mund von Mikeys Penis. "Okay, geh runter, kleiner Schei�er. La� uns etwas essen. Und dann k�nnen wir Mama wieder ausziehen !"

"Jaaaa !!!!"

Mikey kletterte von seinem Bruder und zog sich hastig die Pyjamahose an. Zach verfuhr mit seiner Hose ebenso, und stand dann auf. Die beiden Jungs liefen ins E�zimmer. Sie setzten sich an den Tisch und Nancy stellte f�r jeden einen Teller mit Eierkuchen und dazu ein Glas Orangensaft hin . Sie stellte den Ahornsirup auf den Tisch, ehe sie sich vor ihren eigenen Teller setzte. Die Jungs ertr�nkten ihre Eierkuchen in Sirup und a�en sie gierig auf, und tranken hastig ihren Orangensaft um nachzusp�len. Nancy a� viel langsamer und geno� es zu sehen, das es ihren S�hnen schmeckte. Sie mu�te sich eingestehen, das die beiden zwei h�bsche, kleine Jungs waren.

"Spielen wir heute weiter, Mami ?" fragte Mikey, obwohl er den Mund voller Eierkuchen hatte.

"Mal sehen, Liebling," sagte ihm Nancy. Sie konnte nicht fassen, wie selbstverst�ndlich sie mit ihren S�hnen dar�ber sprach, Sex zu haben. Wenn ihr Ehemann das jemals herausf�nde, br�chte er sich sicherlich um. Das versetzte sie einen Moment lang in Panik. "Du wei�t schon Mikey, das es unser Geheimnis bleiben mu�, von dem nur wir Drei etwas wissen."

"Oh, ich wei� Mama," erwiderte Mikey. "Zach hat es mir gesagt. Es ist ein geheimes Spiel !"

"Das stimmt, Liebling, ein geheimes Spiel. Nur wir Drei."

"Also, spielen wir heute wieder ?" fragte er erneut.

Nancy seufzte. Wie war sie nur da hineingeraten ? Sie sprach ganz normal mit ihren S�hnen dar�ber Sex mit ihnen zu haben, als wenn sie �ber Monopoly oder Dame spielten – das war alles so unreal. Aber sie wollte damit auch nicht aufh�ren. Sie mu�te dauernd an ihre S�hne denken, ihre glatten, nackten K�rper und ihre harten, kleinen Schw�nze. Ihre M�se wurde feucht, wenn sie nur daran dachte. In was f�r eine perverse Nymphomanin hatte sie sich nur verwandelt ?!

Nachdem sie ihr Fr�hst�ck beendet hatten, r�umte Nancy den Tisch ab und schickte die Jungs raus zum Spielen, w�hrend sie das Haus saubermachte, wobei sie ihnen aber versprach das sie sp�ter etwas spielen w�rden. Sie putzte die K�che und dann reinigte sie auch noch das Bad. Die ganze Zeit �ber versuchte sie nicht daran zu denken, wie sehr sie Lust auf ihre S�hne hatte. Zum Mittag rief sie die Jungs herein – es gab Suppe und Sandwiches. W�hrend sie a�en, sagte niemand etwas, aber die Jungs sahen ihre Mutter erwartungsvoll an. Ein Teil von ihr wollte ihnen sagen, das es vorbei w�re, das sie das niemals wieder machen w�rden, aber ein anderer Teil von ihr wollte sich ausziehen und sich von ihren Jungs direkt hier auf dem K�chentisch ficken lassen. Und dieser Teil rief ihr auch immer die permanente Drohung von Zach in Erinnerung, das er es seinem Vater sagen wollte.

"Ich k�mmere mich um das Geschirr, Mama," sagte Zach.

Er stand auf und nahm die Teller und Gl�ser und stellte sie in die Sp�le. Als er zum Tisch zur�ckging, blieb er hinter dem Stuhl seiner Mutter stehen. Er legte seine H�nde auf ihre Schultern und begann sie zu massieren.

"Oh, Schatz, das ist sch�n," sagte Nancy und schlo� die Augen und entspannte sich.

Zach massierte einen Moment lang weiter ihre Br�ste, eher er seine H�nde tiefer gleiten lie� und ihre Br�ste umfa�te und sie massierte.

"Und wie f�hlt sich das an ?" fl�sterte er in ihr Ohr.

"Oh Zach, das ist noch viel sch�ner," seufzte Nancy.

"Mikey komm her," sagte Zach.

Mikey stand auf und ging zu seinem Bruder. Zach fl�sterte ihm seinem kleinen Bruder einige Anweisungen ins Ohr.

"La� die Augen zu, Mama," sagte er dann zu Nancy, w�hrend er weiter ihre Br�ste massierte.

Nancy tat, was ihr gehei�en und st�hnte leise, als Zach weiterhin ihre Br�ste dr�ckte und knetete. W�hrend er das tat, war Mikey auf die Knien gesunken und unter den Tisch gekrabbelt. Dort spreizte er die Beine seiner Mutter auseinander und ging dazwischen, ihr seine Kopf unter das Kleid stecken und ihn an ihr H�schen bringend. Er begann den Schritt ihres H�schens zu lecken, wobei er seinen Mund fest drauf pre�te.

"Oh Baby, leck Mami, ja genau so !" keuchte Nancy, und spreizte ihre Beine noch weiter.

Nancy trug ein locker sitzendes Sommerkleid mit einem Blumenmuster darauf, das vorn gekn�pft wurde. Zachs H�nde lie�en ihre Br�ste gerade lange genug los, damit er ihr das Kleid aufkn�pfen konnte. Dann zog er es auf und erhielt dadurch Zugriff zu ihrem BH. Er machte ihn auf und zog ihn herunter, so da� ihre Br�ste blo�gelegt wurden. Dann begann er sie wieder zu streicheln.

"Heb deinen Po ein wenig, Mama," sagte Zach. "Mikey, zieh ihr das H�schen aus."

Nancy erhob sich ein wenig im Stuhl und Mikey packte den Bund ihres H�schens und zog es ihr �ber den Hintern und die Schenkel herunter. Nancy setzte sich wieder hin und Mikey krabbelte zwischen ihren Beinen hervor, was ihr erlaubte die Beine soweit zu schlie�en, das er ihr das H�schen vollst�ndig ausziehen konnte, und es zu Boden werfen konnte. Dann �ffnete er wieder ihre Beine und kam erneut dazwischen, sein Gesicht gegen ihre M�se dr�ckend. Er streckte seine Zunge heraus und zw�ngte sie in ihren Schlitz und begann mit der Zunge ihre M�se zu ficken.

"Oh Jungs, das gef�llt Mami sooooo guuuuuttt !" st�hnte Nancy.

Zach dr�ckte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran.

"La�t uns ins Wohnzimmer gehen, wo wir es bequemer haben," sagte er und lie� ihre Brustwarzen los. "Los Mikey, komm unter dem Tisch vor. Du kannst Mamas M�se auch im Wohnzimmer lecken !"

Mikey nahm ziemlich widerwillig seinen Mund von der Fotze seiner Mutter und krabbelte unter dem Tisch hervor. Die Drei gingen ins Wohnzimmer. Nancy zog sich ihre Sachen aus und sank nackt auf die Couch. Die Jungs zogen sich genauso schnell auch ihre Sachen aus.

"Bringt diese kleinen, h�bschen Schw�nze zu eurer Mami," sagte Nancy und breitete die Arme aus. Die beiden Jungs kamen rechts und links von ihrer Mutter auf die Couch und hielten ihr die Schw�nze hin. Sie dr�ckte ihre kleinen, festen Arschbacken, w�hrend sie an ihren Schw�nzen lutschte und dabei von einem Schwanz zum n�chsten wechselte.

"Ich wette du h�ttest es lieber, wenn wir gro�e, dicke Schw�nze h�tten, oder Mama ?" fragte Zach. "Gro�e, harte Schw�nze die dir deine M�se stopfen k�nnten."

"Ich mag eure Schw�nze so wie sie sind, Liebling," sagte Nancy.

"Ich wei� das es dir gefallen w�rde," sagte Zach mit einem l�sternen Grinsen im Gesicht. "Mikey, komm mal einen Moment lang her."

Die beiden Jungs standen von der Couch auf und Zach sagte etwas, fl�sternd zu seinem Bruder. Mikey sah seinen Bruder �berrascht an.

"Vertrau mir, es wird ihr gefallen," sagte Zach hastig.

Zach ging wieder auf die Couch und pr�sentierte seiner Mutter seinen Schwanz. Sie schlo� ihre Lippen darum und saugte daran. Mikey ging zwischen Nancys Beine und leckte gierig ihre M�se. Dann steckte er zuerst einen, dann zwei Finger in ihre Fotze und fuhr damit rein und raus. Dann f�gte er einen dritten und dann einen vierten Finger hinzu und schlie�lich hatte er seine ganze Hand in ihr drin.

"Oh Gott !" schrie Nancy �berrascht auf. "Oh Mikey, das f�hlt sich phantastisch an !"

"Ja, mach es, Mikey !" rief Zach. "Fick sie mit deiner Hand. Steck sie ihr ganz hinein !"

Mikey stie� seinen Arm weiter vorw�rts, bis er bis zum Handgelenk in der M�se seiner Mutter war. Nancys R�cken kr�mmte sich und ihr Hintern hob sich von der Couch, w�hrend sie ihren Scho� auf die Faust ihres 8j�hrigen Sohnes dr�ckte.

"Jetzt fick sie !" sagte Zach erregt. "Fick mit deiner Hand Mamas Fotze. Steck sie rein und raus. Mach es hart und schnell. Ja, genau so !"

Mikey tat wie ihm gehei�en und fickte die Fotze seiner Mutter mit seiner Faust und steckte seine Hand in ihre M�se und dann zog er sie langsam wieder heraus, nur um sie erneut hineinzustecken. Nancy stie� mit ihren H�ften aufw�rts und kam jedem seiner St��e entgegen. Gott, war das phantastisch ! Die Hand ihres Sohnes dehnte sie und f�llte sie viel besser aus, als es jemals ein Schwanz vermocht hatte. Es war unglaublich !

"Das ist es, Baby," schrie sie. "Fick Mami ! Fick deine Mami, oh das machst du gut ! Ja, ja, JAAAAAAAAAAA !!!!"

Nancy kam und kam...ungeheuer stark. Ihr M�sensaft sprudelte nur so aus ihrer Fotze und benetzte Mikeys Unterarm, w�hrend er weiterhin mit seiner Hand rein und raus in sie fuhr. ER l�chelte, fasziniert davon, das er seiner Mutter soviel Vergn�gen bereiten konnte. Schlie�lich sank Nancys K�rper ersch�pft auf die Couch zur�ck. Sie war schwei�gebadet und ihr K�rper gl�nzte f�rmlich. Ihre Brust hob und senkte sich heftig, w�hrend sie atmete.

"Okay, Mikey, jetzt bin ich dran," sagte Zach. "Warum l��t du dir von Mama nicht die Hand sauberlecken ?"

Mikey zog seine Hand aus der M�se seiner Mutter und kam dann die Couch hinauf, direkt neben sie. Zach nahm hastig seinen Platz ein und steckte seinen Schwanz in Nancys M�se. Er fickte sie heftig und schnell, seinen Schwanz rein und raus in sie steckend, w�hrend sich seine Arschbacken bei jedem Sto� zusammenzogen. Er glaubte nicht, das sie viel von seinem kleinen Schwanz hatte, nicht nachdem sie mit der Faust gefickt worden war von Mikey, aber eigentlich k�mmerte ihn da wenig. Momentan war er nur daran interessiert selbst zu kommen. Er beobachtete wie sein kleiner Bruder seine Hand ans Gesicht ihrer Mutter hielt. Sie �ffnete ihre Augen, als sie ihre S�fte roch. Ihre Zunge kam hervor und sie leckte ihm �ber den Handr�cken. Langsam leckte sie ihm die Hand sauber und nahm dabei jeden Finger einzeln in den Mund und leckte den Saft davon ab. Zach geno� es sie dabei zu beobachten und es dauerte nicht lange bis er kam und seine Landung tief in die Fotze seiner Mutter spritzte.

"Oh Schei�e, jaaa, verdammt ich komme !" schrie er. Dann sank er ersch�pft auf seine Mutter, wobei sein Kopf zwischen ihren Br�sten ruhte.

"Ich bin jetzt aber dran mit dem Kommen !" beschwerte sich Mikey.

"Ja, das stimmt, Schatz," sagte Nancy. "Zach, wie w�re es wenn du deinen Bruder kommen l��t ? Ich w�rde gerne noch mal sehen, wie du seinen Schwanz lutscht.

"Ja !" sagte Mikey.

Er kam mit seinem Schwanz an Zachs Mund. Zach hob seinen Kopf weit genug an, um den Schwanz seines kleinen Bruders in den Mund zu nehmen und fuhr dann mit dem Kopf vor und zur�ck auf dem Schwanz. Er saugte und leckte das Ding seines Bruders, bis der kleine Junge kam und seine H�ften zuckten, w�hrend er laut aufst�hnte.

"Oh, oh, oohhhhhh !!!"

Mikey plumpste auf die Couch und sein Kopf sank, Halt suchend, an die Schulter seiner Mutter. Nancy legte ihre Arme um ihre Jungs und hielt sie fest an sich gedr�ckt. Die Mutter und ihre S�hne kuschelten sich eng aneinander, die Augen geschlossen und ihre Atemz�ge gingen dabei schwer, w�hrend sie langsam das Ausklingen ihrer H�hepunkte genossen. Nachdem sie sich erholt hatten gingen sie in Nancys Schlafzimmer und fickten weiter. Als sie endg�ltig ausgepumpt waren, rollten sie sich zusammen und schliefen ein. Ihr Vater kam am n�chsten Tag nach Hause, so da� Nancy ihren Jungs am n�chsten Morgen mitteilte, da sie nicht mehr spielen konnten und das sie sich gut benehmen m��ten und nichts sagen d�rften, �ber das was sie getan hatten.

Zach war richtiggehend eifers�chtig auf seinen Vater, aber er wu�te, das er nichts dagegen tun konnte. Es gelang ihm zu einem kurzen Fick mit seiner Mutter zu kommen, ein paar Tage sp�ter, w�hrend sein Vater noch im B�ro war. Aber sonst hatte er keine Chance, weil sein Vater dauernd Zuhause war. Als sein Vater dann endlich nach zwei Wochen wieder zu einer neuen Gesch�ftsreise aufbrach, beschlo� Zach das geh�rig zu feiern. Und er wu�te auch schon genau wie er das machen wollte. Er wollte seiner Mutter so viele Schw�nze geben, das sie nicht mehr wissen sollte, wie sie die schaffen sollte ! Am Tag nach der Abreise seines Vaters, versammelte Zach ein paar seiner Freunde nach dem Sportunterricht im Umkleideraum.

"Hey, habt ihr Lust auf eine Party ?" fragte Zach.

"Ich wei� nicht," sagte sein bester Freund Josh. "Werden M�dchen dabei sein ?"

"Nein, ich f�rchte es werden keine M�dchen dabei sein."

"Was f�r eine Party soll das sein ?" wollte sein Freund Lewis wissen.

"Es werden keine M�dchen da sein, aber es wird eine Frau da sein," sagte Zach. "Eine sehr geile Frau, die Jungs unseres Alters mag !"

Das verschaffte ihm die volle Aufmerksamkeit seiner Freunde.

"Wer soll das sein ?" fragte Josh aufgeregt.

"Ihr m��t versprechen, das ihr kein Wort dar�ber verliert – zu Niemandem !" warnte sie Zach.

Er sah sowohl Josh an, wie auch Lewis und Dylan und Dustin, letztere waren eineiige Zwillinge. Alle vier Jungs versprachen kein Wort irgendjemandem zu verraten. Zach hatte ihre ungeteilte Aufmerksamkeit, w�hrend sie darauf warteten mehr zu h�ren.

"Es ist meine Mama."

"Deine Mama !" rief Josh ungl�ubig. "Du willst uns verarschen oder ?"

"Nein, ich meine es ernst ! Ich habe sie erwischt wie sie vor ein paar Wochen mit dem Zeitungsjungen gefickt hat und ihr gesagt, wenn sie mich nicht auch ficken l��t, werde ich es meinem Vater erz�hlen."

"Oh, Schei�e !" meinte Dustin. "Du hast deine eigene Mutter gefickt ?"

"Verdammt noch mal  - JAAA !" sagte Zach. "Wir haben uns doch alle schon mal unterhalten wie scharf meine Mutter aussieht. Ich habe meine Chance erkannt – und genutzt !!"

"Wie war es denn ?" fragte Lewis.

" Es war einfach gigantisch !" erz�hlte ihnen Zach. "Und das Beste war, das es ihr auch gefallen hat. Wir haben das ganze Wochenende �ber gefickt, bis mein Vater wieder nach Hause kam." Zach erw�hnte allerdings nicht das sein kleiner Bruder mit dabei gewesen war. Er wollte nicht das seine Freunde dieses kleine Detail erfuhren. "Und nun ist mein Vater wieder auf Gesch�ftsreise und da dachte ich, warum sollte ich mein Gl�ck nicht mit meinen Freunden teilen und sie alle einladen, meine Mutter zu ficken. Also was meint ihr ?"

"Auf mich kannst du z�hlen !" sagte Josh.

"Auf mich auch !" meinte auch Lewis.

"Wir sind dabei !" sagten Dylan und Dustin gleichzeitig.

"Gro�artig ! Wir treffen uns morgen Nachmittag nach der Schule bei mir Zuhause. Und dann wird der Spa� beginnen ! Aber denkt dran, ihr k�nnt dar�ber mit niemandem sprechen. Das ist unser Geheimnis !"

Seine Freunde stimmten ihm zu. Sein Bruder w�rde bei einem Freund �bernachten, weil er dort zu einer Geburtstagsfeier eingeladen war, also w�rden sie das Haus und seine Mutter ganz f�r sich alleine haben. Zach konnte es kaum noch erwarten !

 

Die Jungs warteten ungeduldig auf das Ende des Unterrichts. Als die Schule endlich aus war, rannten sie f�rmlich zu Zach nach Hause. Sie konnten es kaum noch abwarten, bis der Spa� endlich anfing. Als sie Zachs Haus erreichten, schlichen sie sich leise rein und er sagte ihnen, das sie alle im Wohnzimmer warten sollten, w�hrend er nach seiner Mutter schauen wollte.

"Mama, ich bin Zuhause !" rief Zach.

Zach hatte es nicht f�r n�tig erachtet seiner Mutter zu sagen, was er vorhatte. Er wollte sie einfach damit �berraschen.

"Ich bin in der K�che, Schatz !" rief Nancy zur�ck.

Zach ging in die K�che. Er umarmte seine Mutter und zog ihren Kopf herab, damit er sie k�ssen konnte, wobei er ihr seine Zunge in den Mund steckte. Der Zungenku� dauerte eine ganze Weile.

"Meine G�te, ist das eine Art seine Mutter zu k�ssen ?!" neckte Nancy ihn.

"Sicher," sagte Zach. "Besonders wenn sie so geil ist wie du es bist !"

"Na ja !Ich wei� ja schlie�lich wie du bist, wenn dein Vater nicht da ist !"

"Das stimmt. Und ich habe eine �berraschung f�r dich."

"Was ist es ?" fragte Nancy.

"Komm mit, du wirst schon sehen," sagte Zach und ergriff seine Mutter an der Hand und f�hrte sie ins Wohnzimmer. Nancy bekam gro�e Augen, als sie die vier anderen Jungs sah, die es sich im Wohnzimmer bequem gemacht hatten und deren Blicke voller Lust �ber ihren K�rper glitten. Sie sah ihren Sohn an.

"Ich sehe, das du ein paar Freunde eingeladen hast. Das ist fein. Werden sie denn zum Essen bleiben ?" Tief in ihrem Innern wu�te sie worum es ging, aber sie konnte sich nicht dazu �berwinden, es sich einzugestehen.

"Oh, sie sind wegen mehr als nur dem Essen gekommen," sagte Zach, und ein l�sternes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. "Ich dachte, das wir eine Party haben sollten, jetzt wo Papa nicht da ist. Du wirst doch daf�r sorgen, das meine Freunde eine sch�ne Zeit haben, oder Mama ?"

Nancy err�tete etwas. Es war schlimm genug das sie Zachs Forderungen nachgekommen war und nicht nur mit ihm gefickt hatte, sondern auch noch mit seinem kleinen Bruder, aber nun wollte er das sie auch mit seinen Freunden fickte ? Wo w�rde das enden ? Sie w�rde nein zu ihm sagen ! Aber w�hrend sie sich im Zimmer umschaute und die geilen, kleinen Jungs sah, die sich im Schritt streichelten und sie ganz offen voller L�sternheit ansahen, sp�rte sie wie ihr Entschlu� zerbr�ckelte. Und so sehr sie es auch versuchte sich einzureden, das es v�llig unwahrscheinlich war, das ihr Sohn es ihrem Ehemann erz�hlen w�rde, was sie gemacht hatte, wu�te sie es doch besser. Und ein Teil von ihr wollte es, wollte von all diesen Jungs gefickt werden. Der Gedanke daran, das f�nf glatte, junge K�rper, f�nf harte Schw�nze sie nacheinander ficken w�rden, lie� ihr H�schen bereits feucht werden. Sie stellte sich vor, wie sie sie alle auf einmal nehmen w�rden und ihr Widerstand verschwand v�llig. Sie mu�te es sich wohl oder �bel eingestehen – sie war eine richtige Nutte und brauchte ihren regelm��igen Fick. Wenn ihr Ehemann eben nicht dazu f�hig war, w�rde sie sich einfach woanders danach umsehen m�ssen. Und wenn ihr Sohn ihr den Sex anbot, nach dem es sie so verzweifelt verlangte, w�re sie doch wohl eine N�rrin sich deswegen schuldig zu f�hlen !

Nancy leckte sich �ber die Lippen, als sie von einem Jungen zum n�chsten blickte. Dann sollte es also so sein. Wenn sie sie ficken wollten, w�rde sie sie lassen. Und sie w�rde jede Minute davon genie�en ! Sie w�rde diesen jungen Burschen einen Fick geben, den sie so schnell nicht vergessen w�rden ! Sie schlenderte in die Mitte des Wohnzimmers, aufreizend ihre H�ften bewegend. Sie ging zur Stereoanlage und legte sinnliche Musik auf. Dann drehte sie sich herum und sah sich einen Jungen nach dem anderen an. In einen Sessel, die Beine �ber die Lehne h�ngend, hatte sich Zachs bester Freund, Josh, gel�mmelt. Er war schon �fters hier gewesen. Er war sehr gutaussehend und hatte kurzes, blondes Haar und war ziemlich gro� f�r sein Alter. Auf dem Boden, vor ihm und sich gegen den Tisch lehnend, befand sich ein st�mmiger Junge mit dunkelbraunem Haar. Er sah auch ziemlich gut aus, aber auf eine robustere Art und Weise. Nancy mu�te einen Augenblick nachdenken, ehe sie sich an seinen Namen erinnern konnte. Lewis. So hie� er. Dann sah Nancy zur Couch hin�ber. Dort sa�en zwei eineiige Zwillinge nebeneinander. Beide hatten kurzes, hellbraunes Haar. Sie waren ziemlich klein f�r ihr Alter, aber sie waren unglaublich niedlich. Nancy hatte sie schon einmal gesehen, aber sie konnte sich nicht an ihre Namen erinnern. Sie freute sich schon darauf sie bald nackt zu sehen.

"Also ihr Jungs wollt Spa� haben, oder ?" fragte sie und wackelte lasziv mit den H�ften.

Sie tanzte langsam und sehr sinnlich, schlo� dabei ihre Arme und hob ihre Arme �ber den Kopf. Sie lie� ihre H�ften kreisen und stie� ihren Scho� in Richtung der Jungs vor, ehe sie sich langsam herumdrehte und ihnen den Hintern herausstreckte.

"Klar wollen wir den !" rief Josh.

Die anderen Jungen bekr�ftigten seine Worte.

"Nun, in diesem Fall," sagte Nancy und �ffnete ihre Augen, so da� sie die Reaktion der Jungs sehen konnte "ist das Erste was ihr machen m��t, diese Sachen auszuziehen. Der Spa� kann nicht eher losgehen, ehe nicht jeder nackt ist."

Die Jungs zogen sich hastig aus, und warfen ihre Sachen einfach zur Seite, in ihrem Eifer so schnell wie m�glich nackt zu sein. Zach zog sich viel ruhiger aus. Er sah keinen Grund sich zu beeilen. Er mu�te nur l�cheln. Er war froh das seine Mutter so bereitwillig mitmachte. Er hatte bef�rchtet, sein Gl�ck diesmal zu sehr zu versuchen. Er h�tte es besser wissen m�ssen. Es war einfach nicht m�glich, das sie f�nf harten, jungen Schw�nzen widerstehen konnte. Sie war eine Nutte, das war Tatsache, ob sie es sich nun eingestehen wollte oder nicht.

"So ist es richtig, Jungs, la�t mich eure nackten K�rper anschauen !" �chzte Nancy und ihre Stimme klang so sinnlich und verf�hrerisch wie sie es nur vermochte. "Gott, ihr macht mich so geil. Eure glatte Haut, eure straffen Muskeln, eure harten Schw�nze !"

Zu Josh gehend fuhr sie ihm mit den Fingern�geln leicht �ber seine Brust, was ihn dazu brachte, das er scharf die Luft einsog. Sie l�chelte zu ihm herab und sah l�stern auf seinen Schwanz, um den er bereits seine Faust geschlossen hatte. Um genau zu sein waren alle Jungs dabei ihre harten Schw�nze zu wichsen. Nancys M�se flo� f�rmlich �ber vor M�sensaft, w�hrend sie die nackten Jungs ansah. Es f�hlte sich an, als ob sie in ihr H�schen gepinkelt h�tte, so na� war sie. Gott, sie war so ungeheuer geil !

"Seit ihr Jungs bereit, mich nackt zu sehen ?"

"Oh ja, ziehen sie sich aus !" rief Lewis. Die anderen Jungs brachten diesen Wunsch ebenfalls energisch zum Ausdruck. Nancy setzte ihren sinnlichen Tanz fort und packte den Saum ihres T – Shirts und zog es sich �ber den Kopf. Sie warf es lachend Lewis �ber den Kopf. Der zog es hastig herunter und warf es zu Boden, um auch ja nicht irgend etwas von der Vorstellung zu vers�umen. Nancy kn�pfte sich die Jeans auf und zog dann den Rei�verschlu� herunter, und zeigte ihnen dann ihr schwarzes Spitzenh�schen, das zu dem schwarzen BH pa�te, der ihre Br�ste verh�llte. Sich herumdrehend, beugte sie sich tief nach unten und lie� langsam ihre Hose �ber ihren Hintern gleiten und zog sie dann die Beine hinunter. Als sie ihr um die Kn�chel fiel, richtete sie sich wieder auf und trat aus der Hose. Dann wandte sie sich wieder zu den Jungs herum. Ihre Br�ste zusammendr�ckend, um ihr Dekollet� noch mehr zu betonen, streckte sie die Brust heraus und bewegte ihre Titten hin und her.

Die Jungs johlten und feuerten sie lautstark an. Noch nie hatten sie etwas so Aufregendes oder so Unanst�ndiges erlebt. Das Heftigste was sie in dieser Richtung erlebt hatten, war einen Porno aus der Sammlung von Lewis Vater zu sehen, als dessen Eltern ein Wochenende lang nicht da gewesen waren. Aber das war nichts im Vergleich mit einer realen Sache. Und das sichere Wissen, das sie diese aufregende Frau bald w�rden ficken d�rfen, lie� sie ganz fickerig vor Erregung auf ihren Pl�tzen hin und her rutschen. Keiner konnte so richtig glauben das dies tats�chlich geschah – vor allem nicht mit der Mutter eines ihrer Freunde ! Nancy drehte sich wieder herum und hakte sich den BH auf und lie� ihn von ihren Br�sten gleiten. Sie warf ihn sich �ber die Schulter, um sich dann wieder herum zu drehen, wobei ihre Arme ihre Br�ste verh�llten.

"Wollt ihr meine Titties sehen ?" neckte sie die Jungs.

"JAAAA !" riefen diese.

"Ich wei� nicht..."sagte Nancy und ihre H�ften kreisten in einem langsamen Takt, w�hrend ihre Arme noch immer ihre Br�ste bedeckten. "Ich glaube nicht das ihr es verdient habt diese Titties zu sehen."

"BBBIIITTTEEE !!!" bettelten die Jungs.

"Nun, also gut, aber nur weil ihr so lieb drum gebeten habt."

Nancy �ffnete theatralisch ihre Arme und enth�llte den Blicken der geilen, jungen Burschen ihre festen, runden Br�ste. Dann f�hrte sie ihre H�nde an ihre Brustwarzen und dr�ckte und zog daran bis sie kleine harte Kn�pfchen waren, die gro� hervorstanden, wobei sie laut aufst�hnte vor Lust. Dann lie� sie ihre H�nde langsam an den Seiten �ber ihren K�rper fahren, hinunter zu ihrem H�schen, in dessen Bund sie ihre Daumen hakte. Sie zog es kurz vorne herunter, und zeigte f�r einen Augenblick ihr Schamhaar, ehe sie es wieder hochzog. Dann drehte sie sich noch einmal herum und zog es kurz herunter, so das sie kurz ihren Po enth�llte, ehe sie es auch diesmal wieder hochzog. Sie drehte sich erneut und tanzte noch etwas, wobei sie abwechselnd vor jedem Jungen tanzte und ihm ganz nah kam und ihre Titten vor den Gesichtern bewegte. Dann entfernte sie sich wieder und drehte sich herum. Sie bewegte ihren Hintern, w�hrend sie sich das H�schen auszog und es �ber ihre Beine nach unten gleiten lie�, um es dann wegzukicken. Als sie sich wieder herumdrehte, bedeckten ihre H�nde ihre M�se.

"Ich glaube Jungs ihr m��t mir beweisen wie sehr ihr es wollt, ehe ich es euch zeige," sagte sie. "Streckt mir eure harten Schw�nze entgegen, damit ich sie sehen kann !"

Die Jungs nahmen ihre H�nde von ihren Schw�nzen, so da� Nancy alles gut sehen konnte. Josh ging sogar so weit, seine H�ften vom Sessel anzuheben und sein Glied ganz weit hervorzustrecken. Nancy leckte sich �ber die Lippen beim Anblick der f�nf harten Schw�nze, die alle begierig darauf waren, ihr Lust zu verschaffen.

"In Ordnung, und jetzt fangt an zu wichsen. Ich will sehen wie ihr euch eure kleinen Schw�nze wichst !" Die Jungs schnappen sich ihre erneut ihre Penisse und wichsten noch h�rter und schneller als zuvor.

"Oh, Schei�e !" �chzte Lewis. "Wenn ich das noch l�nger mache, platzen mir die Eier !"

Die anderen Jungs �u�erten sich �hnlich. Nancy l�chelte. Da die Jungs wenig Erfahrung hatten und sich so schnell wichsten, da sie begierig waren ihre M�se zu sehen, w�rden sie wohl abspritzen noch ehe sie mit dem richtigen Ficken �berhaupt angefangen h�tten. Aber das w�re gar nicht so �bel. Langsam nahm sie ihre H�nde von ihrem Scho� und enth�llte ihre M�se den geilen, l�sternen Blicken der Jungs. Dann spreizte sie ihre Beine und dr�ckte ihren Scho� heraus, so das sie ihnen eine tolle Sicht auf ihre fleischfarbenen Schamlippen gew�hrte. Dann ging sie hin�ber zur Couch und setzte sich zwischen die Zwillinge und legte ihnen die Arme um die Schultern.

"Ich glaube euch kenne ich noch nicht," sagte sie.

"Ich...ich...bin Dustin," stotterte der Junge links von ihr.

"Und ich...uh...Dylan," f�gte der Junge zu ihrer Rechten hinzu, so durcheinander, das er sich kaum an seinen eigenen Namen erinnern konnte.

"Nun, sch�n euch kennenzulernen Jungs," schnurrte sie sinnlich. "Ich habe schon immer davon getr�umt es mit eineiigen Zwillingen zu treiben !"

Die Jungs strahlten �ber das ganze Gesicht. Sie konnten es kaum noch erwarten mit ihr zu ficken.

"Warum steht ihr Jungs nicht von der Couch auf," sagte Nancy. "Ich will das ihr Jungs euch alle um mich herum versammelt. Und wichst dabei eure Schw�nze weiter ! Ich brauche ein Spermabad, um meine Haut glatt und geschmeidig zu halten und ich brauche euch Jungs daf�r, damit ihr mir das Sperma liefert. Also macht weiter bis ihr euer Sperma auf mich spritzt !"

Die Jungs stimmten freudig zu. Dylan und Dustin sprangen f�rmlich von der Couch herunter und Josh, Lewis und Zach stellten sich dazu. Sie alle standen nun um Nancy herum und wichsten sich heftig die Schw�nze. Lewis war der erste der kam. Mit einem lauten St�hnen spritzte er sein Sperma auf ihre Titten, um dann den anderen Jungs nicht mehr im Wege zu stehen, ging er beiseite und sank ersch�pft in einen Sessel. Die anderen Jungs r�ckten enger zusammen. Einer der Zwillinge war der N�chste (Nancy war sich nicht sicher welcher von Beiden) und er spritze ihr sein Zeug auf den Bauch. Sein Bruder kam direkt danach und spritzte ihr auch auf den Bauch. Nancy fuhr mit ihren Fingern durch das Sperma und verrieb es auf ihrer Haut. Dann f�hrte sie ihre Finger an ihre Lippen und leckte das Sperma davon ab.

"Josh spritz ihr auf die M�se," sagte Zach und stand von der Couch auf," und ich werde ihr ins Gesicht spritzen !"

"Geht klar," erwiderte Josh und trat zwischen Nancys Beine.

Nancy �ffnete ihren Mund ganz weit, als Zach seinen Schwanz nah an ihr Gesicht hielt. Mit einem lauten St�hnen spritzte er sein Sperma in ihren Mund. Sie schluckte alles gierig hinunter. Zach sank neben ihr auf die Couch. Josh rieb weiterhin sein Glied und brachte die Schwanzspitze direkt an Nancys M�se. Nancy fuhr mit ihren H�nden �ber ihren Bauch zu ihrer M�se und zog ihre Schamlippen auseinander. Sie steckte sich einen Finger in ihr Loch und fuhr damit rein und raus.

"So ist es richtig, Josh, spritz mit dein Sperma �berall auf meine Spalte ! Gib es mir, Baby !"

Und genau das tat Josh auch. Nancy zog ihren Finger aus der Fotze, genau in dem Moment als er kam und er verteilte seinen Samen �ber ihre Schamlippen. Nancy st�hnte, w�hrend sie sich das Sperma auf ihrer M�se verrieb. Josh sank zwischen ihren Beinen aufs Bett und rang nach Luft. Verdammt noch mal ! Wichsen hatte noch nie solchen Spa� gemacht.

"Das war so gut, Jungs", keuchte Nancy erregt. "Euch beim Spritzen zuzusehen hat mich  so richtig geil gemacht !"

Nancy rieb sich mit einer Hand ihren Kitzler w�hrend sie mit einem Finger der anderen Hand st�ndig rein und raus in ihren Schlitz fuhr. Sei war so dicht davor. Dann �berkam es sie. Ihre Augen fest schie�end, st�hnte und keuchte sie auf und ihre S�fte rannen �ber ihre Finger, w�hrend sie weiter wie wild masturbierte. Schlie�lich lie� sie von ihrer M�se ab und ihr St�hnen wurde leiser. Sie hielt sich ihre Finger an den Mund und leckte sie sauber. Ihr Gesicht war ger�tet und sie l�chelte gl�cklich. Gott, war das gut gewesen ! Und es standen ihr noch jede Menge weiterer Orgasmen bevor !

"Das war gro�artig Jungs," sagte Nancy. "Ich danke euch so sehr." Sie sah zu Josh hinab und l�chelte ihn verrucht an. "Wenn du schon mal da unten bist, Josh, warum leckst du mir dann nicht die M�se ?" Josh brachte eifrig sein Gesicht an ihre M�se. Er leckte sich erwartungsfroh �ber die Lippen, um dann seinen Mund an ihre Schamlippen zu bringen und diese zu k�ssen. Er streckte seine Zunge heraus und leckte ihr �ber den Schlitz.

"Oh, ja, das ist es," st�hnte Nancy. Dann sah sie zu den anderen Jungs auf. "Ich sehe da die beiden Schw�nze der Zwillinge, die ich lutschen k�nnte ! Warum kommt ihr nicht mit euren kleinen Schw�nzen her ?"

Dylan und Dustin standen hastig auf und kamen zur Couch zur�ck. Zach erhob sich und machte ihnen Platz, w�hrend die Jungs rechts und links von Nancy ihre Positionen einnahmen, ihre Schw�nze in den H�nden haltend. Nancy zog ihre H�nde weg und ersetzte sie durch ihre eigenen. Sie rieb die kleinen Schw�nze, die noch immer steif waren, obwohl sie bereits einen Orgasmus gehabt hatten (Oh wie sehr liebte sie die Standfestigkeit der Jugend !). Dann brachte sie die Schw�nze zusammen und rieb die Eicheln aneinander, ehe sie sich die Schw�nze in den Mund stopfte. Sie saugte eifrig an den Schw�nzen, w�hrend Josh weiterhin ihre M�se leckte. Sie war im siebenten Himmel !

"Hey, la� mich auch mal ran," beschwerte sich Lewis, nachdem er eine Weile zugesehen hatte.

Josh ging beiseite und Lewis nahm eiligst seinen Platzt ein und vergrub sein Gesicht in Nancys Spalte. Die Jungs hatten nicht viel Ahnung von technischen Finessen aber das machten sie alles mit ihrer jugendlichen Begeisterung und Energie wieder wett. Dann sah Lewis zu Nancy auf.

"Ich will sie ficken, Mrs. Thomas !" keucht er.

"Dann mach es Lewis ! Fick meine M�se !"

Lewis brachte sich schnell in Position. Nancy griff nach unten und fa�te ihn an den Schwanz und f�hrte ihn zu ihrer Fotze. Nachdem er an Ort und Stelle war, stie� er nach vorn und versenkte seinen Schwanz in ihrer Fotze. Sein Schwanz, war ziemlich gro� und dick f�r sein Alter wie auch sein �briger K�rper schon recht weit entwickelt war. Es war nat�rlich ganz eindeutig nicht der gr��te Schwanz den sie jemals gehabt hatte, aber er f�hlte sich trotzdem sehr gut an, so tief in ihr drin. Er stie� heftig mit seinem Schwanz in sie rein und raus.

"Ja, oh ja, genau so !" seufzte Nancy gl�cklich.  Dann sah sie zu Josh. "Okay Josh, komm her mit deinem Schwanz und la� mich meine Lippen darum schlie�en.

Dylan und Dustin gingen von der Couch herunter und Josh kam drauf, seinen Schwanz gegen ihre Lippen dr�ckend. Sie k��te die Eichel, um ihn dann einen zu blasen, wobei sie ihn mit der Zungenspitze zus�tzlich reizte. Josh st�hnte laut auf und stie� mit seinen H�ften voran, seinen Schwanz in ihren Mund versenkend. Nichts hatte sich jemals so gut angef�hlt in seinem bisherigen jungen Leben.

"Pack sie am Hinterkopf," sagte Zach zu seinem Freund. "Dann kannst du sie richtig in den Mund ficken !" Josh befolgte den Rat seines Freundes und packte Nancys Kopf und stie� sodann seinen Schwanz immer wieder rein und raus in ihren Mund. Er konnte sp�ren wie sich ein erneuter Orgasmus in seinen Hoden ank�ndigte. Aber er wollte noch nicht kommen. Er wollte sie zuerst ficken. Er nahm deshalb seinen Schwanz aus ihrem Mund.

"Verdammt ist das gut !" sagte er.

"Willst du nicht mehr weitermachen ?" fragte Nancy.

"Ich will noch nicht kommen," sagte er. "Ich will sie ficken !"

"Ja, Lewis, beeil dich," sagte Zach. "Ein paar von uns wollen auch noch drankommen !"

"Ich...fast...bin...fast...!" grunzte Lewis.

Lewis machte weiter. Dann aber, mit einem lauten Aufschrei stie� er ein letztes Mal in sie hinein und spritzte ihr sein Sperma tief in ihre M�se. Dann zog er sich aus ihr zur�ck und sank nach Luft ringend zu Boden.

"Verdammte Schei�e !" verk�ndete er. "Das war absolut unglaublich !"

"Der N�chste !" rief Zach.

Dylan sprang in die Bresche und �bernahm den Platz zwischen Nancys Beinen, ehe jemand anders die Chance ergreifen konnte. Mit Nancys Hilfe brachte er seinen Schwanz gl�cklich in ihrer M�se unter und begann zu sto�en. Sein Gesicht war ideal positioniert, so da� er ohne viel M�he eine ihrer Brustwarzen in den Mund nehmen und daran saugen konnte, w�hrend er sie fickte. Josh beschlo� die andere Brustwarze zu nehmen und fing an daran zu saugen und sie mit der Zunge zu reizen. Nancy st�hnte voller Inbrunst und fuhr mit ihren Fingern durch die Haare der Jungs. Bald kam Dylan ebenfalls und f�gte seine Ladung der von Lewis hinzu. Dann zog er sich zur�ck, mit einem breiten, fast einf�ltigen Grinsen im Gesicht.

"Wow ! Das hat Spa� gemacht !"

"Okay, Dustin, jetzt bist du dran," sagte Zach.

Dustin nahm eilig den Platz seines Bruders ein. Er stie� eifrig in Nancys M�se. Sperma lief um seinen Schwanz herum heraus und die Innenseiten ihrer Schenkel herab. Es dauerte nicht lange und er kam auch und schickte noch mehr Ficksahne in Nancys M�se. Das Sperma rann ihr aus der M�se und vermischte sich mit ihren eigenen S�ften, w�hrend Dustin sich aus ihr zur�ckzog. Dann war Josh an der Reihe. Er konnte nicht fassen wie gro�artig sich ihre M�se anf�hlte, als er darin versank. Gott, war das gut ! Er fickte sie langsamer als seine Freunde es getan hatten. Das war so gut, das er es eine Weile lang genie�en wollte. Er stie� langsam rein und raus in Nancys besamte M�se, die seinen Schwanz eng umschlo�. Er konnte sp�ren, wie das Sperma der anderen Jungs um seinen Schwanz herum war. Bald aber begann er sein Tempo zu erh�hen. Seine Erregung gewann die Oberhand und er konnte sich nun nicht mehr l�nger zur�ckhalten. Er stie� in sie hinein und fickte sie so hart und schnell er nur konnte.

"Oh Schei�e ! Ich komme gleich ! Oh, oh, verdammt !! AAAAHHH !" schrie Josh als er kam und sein Sperma aus seinem Glied hervorscho�.

Er sank �ber Nancy zusammen und versuchte einigerma�en Luft zu bekommen, um sich dann langsam aus ihr zur�ckzuziehen und den Platz zu r�umen, damit Zach an die Reihe kam. Nancy l�chelte ihren Sohn an, als er seinen Schwanz in sie schob.

"Na, bist du froh, das ich meine Freunde eingeladen habe ?" fragte er sie.

"Klar bin ich das !" kam die Antwort.

Zach war so scharf und geil vom Zusehen, wie die anderen Jungs seine Mama gefickt hatten, das es nur ein paar Sekunden brauchte, bis er zum H�hepunkt kam. Er stie� sein Glied so tief in die Fotze seiner Mutter wie er nur konnte, und schrie laut auf, als er kam. Dann zog er sich aus ihr zur�ck und sank neben ihr auf die Couch. Sie legte den Arm um ihn, und zog ihn zu sich heran. Zach sah seine Freunde an. Alle l�chelten gl�cklich und jeder mu�te darum k�mpfen genug Luft zu bekommen.

"Na war das ein Spa� oder nicht ?" fragte er sie.

"Das war gro�artig !" meinte Josh.

"Verfickt – tastisch !" probierte Lewis ein Wortspiel.

"Uns gef�llt es !" meinten die Zwillinge.

"Nun, ich bin froh das es euch gefallen hat," sagte Nancy. "Ihr wart alle wundervoll !"

"Ich wei� ja nicht wie es euch geht, aber ich mu� was trinken," sagte Zach. "Man mu� ja schlie�lich Fl�ssigkeit nachf�llen f�r die n�chste Runde !"

"Warum geht ihr Jungs nicht in die K�che und trinkt etwas," meinte Nancy. "Ich werde derweil ins Badezimmer gehen und mich ein wenig saubermachen."

Die Jungs trollten sich in die K�che, w�hrend Nancy sich anstrengte von der Couch hochzukommen, um dann ins Badezimmer zu gehen. Sie nahm einen nassen Lappen und wischte sich das Sperma von ihrem K�rper, und dann versuchte sie ihr Bestes, um ihre M�se zu reinigen. Schleimiges, wei�es Sperma tropfte aus ihrer Spalte, als sie ihre Schamlippen auseinanderzog. Sie konnte nicht fassen wieviel Sperma die Jungs produziert hatten. Nachdem sie sich etwas erfrischt hatte ging sie in die K�che, um den Jungs Gesellschaft zu leisten. Sie sa�en alle um den Tisch und tranken etwas Sprudel, w�hrend ihre Schw�nze schon wieder anfingen hart zu werden.

"Na, Jungs, was wollt ihr als N�chstes machen ?" fragte Nancy.

"Nun, da wir dich bereits alle nacheinander gefickt haben," meinte Zach, "wird es nun Zeit, das wir dich alle gleichzeitig ficken. Was meint ihr Jungs ?"

Die anderen Jungs nickten eifrig.

"Okay, jeder schnappt sich ein Loch !" sagte Zach. Er ging zu seiner Mutter und fa�te an eine Arschbacke." Ich bekomme ihr Arschloch. Ich habe sie da noch nicht gefickt !"

"Nun, dann will ich ihre M�se noch mal !" sagte Lewis.

"Ich nehme ihren Mund," verk�ndete Josh.

"Und was ist mit uns ?" fragte Dylan.

"Keine Sorge ihr Zwei," sagte Nancy. "Ich werde euch die Schw�nze reiben, w�hrend die anderen Jungs mich ficken. Dann d�rft ihr mich gleichzeitig ficken. Okay, Lewis, leg dich mit dem R�cken auf den Boden."

"Wollen wir gleich hier ficken ?"

"Sicher, warum nicht ?" erwiderte Nancy. "Der Platz ist so gut wie jeder andere. Und wir ja auch schon hier."

Lewis wollte dem auf gar keinen Fall widersprechen. Er legte sich eilig mit dem R�cken auf den Boden. Nancy hockte sich �ber ihn und l�chelte auf den Jungen herunter, w�hrend sie sein Glied ergriff. Sie rieb es in ihrer Faust und f�hrte ihn dann zum Eingang ihrer M�se. Langsam sank sie auf seinen Schwanz herunter.

"Oooh, das f�hlt sich gut an," verk�ndete sie. "Okay Zach, steck deinen Schwanz in meinen Arsch !" Zach nahm den Platz hinter seiner Mutter ein. Nach hinten fassend, spreizte sie ihre Arschbacken weit auseinander, und zeigte ihm so ihre niedlich gerunzelte Rosette. Er nahm seinen Schwanz, der noch immer glitschig von all dem Sperma und dem M�sensaft war und setzte die Eichel an ihr Arschloch. Mit den H�ften voran sto�end, drang er langsam in ihren Arsch ein. Mutter und Sohn st�hnten gleicherma�en lustvoll auf, als er seinen Schwanz in ihren Arsch schob.

"Oh Baby, das ist so gut," keuchte Nancy. "Jetzt fick mich ! Fickt mich alle beide !"

Lewis und Zach begannen langsam Nancys enge L�cher zu ficken. Josh sah einige Augenblicke lang zu, ehe er sich vor Nancy stellte und sie mit seinem Schwanz f�tterte. Sie begann ihn begierig in den Mund zu nehmen und ihr Kopf glitt darauf vor und zur�ck. Dylan und Dustin standen schweigend daneben und sahen den anderen Jungs zu, bis Nancy ihre H�nde ausstreckte, woraufhin sie eiligst herbei kamen. Nancy nahm jeweils einen Schwanz in eine ihrer H�nde und begann langsam mit der Hand rauf und runter �ber die Sch�fte zu reiben. Sie konnte nicht fassen das sie wirklich f�nf Schw�nze auf einmal hatte ! Noch nie hatte sie etwas so Verr�cktes getan. Die Jungs bewegten ihre Schw�nze hastig rein und raus in ihre L�cher. Nancy konnte sp�ren wie die Lust in ihr anschwoll. Sie strebte einem wirklich gewaltigen Orgasmus entgegen. Und dann war es soweit ! Ihr K�rper zuckte und drehte sich zwischen Lewis und Zachs K�rpern als sie kam und Lustwellen schossen durch ihr Innerstes und �berw�ltigten die Sinne. Sie st�hnte auf, trotz Joshs Schwanz in ihrem Mund, den sie aber weiterhin lutschte. Die Jungs fickten sie gleichfalls weiter, w�hrend ihr Orgasmus dann schlie�lich langsam abklang. Aber sie f�hlte, wie sich augenblicklich ein zweiter aufzubauen begann.

"Verdammt, das ist gut !" sagte Zach und fickte mit seinem Schwanz das geile, enge Arschloch seiner Mutter. "Schei�e, ich komme gleich !"

"Ich...auch !" war Lewis undeutlich zu vernehmen.

"Spritz es in mich Jungs !" schrie Nancy voller Ekstase, Joshs Schwanz aus ihrem Mund lassend. "Kommt gleichzeitig in mich. La�t uns alle zusammen kommen !"

Nancy fuhr mit ihrer Zunge um Joshs Glied, ehe sie es wieder in den Mund nahm.

"Oh Schei�e, ich bin so...so dicht...dicht davor... !"keuchte Josh.

"Ich auch !" verk�ndete Zach.

Die Jungs machten weiter und arbeiteten sich auf ihre H�hepunkte hin. Nancy ging es genauso. Josh war der Erste der kam, er schrie auf, als er seine Ladung Nancys Kehle hinabschickte. Zach folgte sogleich, fast zeitgleich mit Lewis. Zach packte Nancys H�ften und stie� ein letztes Mal ganz hart in sie hinein, als er kam. Lewis vergrub seinen Schwanz so tief er nur konnte in ihre M�se und spritzte sein Sperma gleichfalls in sie hinein. Mehr brauchte es nicht, damit Nancy erneut kam. Ihre Arschloch und ihre M�se schlossen sich eng um die Schw�nze der Jungs, als sie kam und holte die letzten Tropfen aus ihnen heraus.

"Ja, ja, oh Gott, JAAAAA !!" schrie sie verz�ckt und Joshs Schwanz glitt ihr aus dem Mund.

Nancy sank auf Lewis herab, dessen erschlaffender Penis nun aus ihrer M�se glitt. Zach zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und sank neben ihr auf den Fu�boden. Alle waren schwei�gebadet und rangen nach Luft. Aber alle grinsten auch �ber das ganze Gesicht.

" Das war so verfickt gut !" keuchte Zach.

"Das war es !" sagte auch Lewis.

"Hey jetzt sind wir aber dran !" protestierte Dylan.

"Da habt ihr verdammt recht !" sagte Nancy und versuchte ihre Atmung unter Kontrolle zu bringen. Sie ging von Lewis herunter, der sich langsam aus dem Weg rollte. Nancy legte sich auf den Boden und rollte sich auf die Seite.

"Okay Jungs, einer vor und einer hinter mich. Ich will euch beide in meiner M�se haben – gleichzeitig !"

Dustin legte sich vor Nancy, w�hrend Dylan sich hinter sie legte. Nancy hob ihr Bein an und f�hrte Dustins Schwanz in ihre M�se. Er steckte ihr den Schwanz beim ersten Sto� gleich bis zum Anschlag hinein. Dann brachte sich Dylan in Position. Es war etwas schwierig, aber Nancy schaffte es seinen Schwanz ebenfalls in ihrer M�se unterzubekommen. Die Jungs begann in sie zu sto�en, wobei ihre Schw�nze dabei aneinander rieben. Die Zwillinge konnten zuerst gar nicht fassen wie wunderbar sich das anf�hlte. Sie fanden schnell den richtigen Rhythmus und ihre Schw�nze fuhren daraufhin im Gleichklang rein und raus in Nancys M�se. Es f�hlte sich unglaublich an ! Die anderen Jungs sahen fasziniert zu, wie die Zwillinge gemeinsam die aufgegeilte Frau fickten. Es dauerte nicht lange und die Jungs spritzten ab und schossen ihr Sperma in Nancys M�se. Nancy gelang es ein weiteres Mal zu kommen und sie st�hnte laut auf, als die Jungs in sie spritzten. Die Drei lagen dann einfach nur da, das Nachgl�hen ihres gemeinsamen H�hepunktes genie�end. Schlie�lich lie�en die Jungs ihre schlaffen Schw�nze aus ihrer M�se gleiten und zogen sich von ihr zur�ck. Nancy rollte sich auf den R�cken, die Augen fast geschlossen.

"Das war sensationell !" meinte Lewis schlie�lich. "Ich hatte noch nie soviel Spa� !"

Da waren die anderen Jungs ganz seiner Meinung.

"Verdammt, ich mu� mal pissen !" sagte Josh und stand auf, um ins Bad zu gehen.

"Wohin gehst du ?" fragte ihn Zach.

"Ins Bad, wohin denn sonst ?"

"Warum machst du dir den weiten Weg ? Ich wei� einen viel besseren Platz zum Pissen !"

Die anderen Jungs sahen Zach schockiert an, als der sich �ber seine Mutter stellte und seinen Schwanz in die Hand nahm. Er zielte damit auf die Titten seiner Mutter und dann, mit einem wohligen, tiefen Aufseufzen, kam ein gelber Pi�strahl hervor. Die Pisse klatschte auf ihre Titten. Er dirigierte seinen Schwanz gekonnt und lenkte den Strahl �ber beide Br�ste.

"Kommt schon Jungs – Gemeinschaftspissen !" meinte Zach lachend.

Die anderen Jungs z�gerten einen Moment, aber dann �bernahm  Lewis die Initiative und folgte dem Beispiel von Zach. Er stellte sich zwischen Nancys Beine und lie� einen kr�ftigen Strahl, hei�er, gelber Pisse auf ihre M�se prasseln. Nancy st�hnte erregt und rieb sich mit einer Hand wie verr�ckt ihre M�se, w�hrend die andere ihre Br�ste bearbeitete.

"Seht nur, es gef�llt ihr !" sagte Zach.

Mehr Ermutigung brauchten die anderen Jungs nicht mehr. Sie bildeten einen Kreis um Nancy und die Pisse spritzte auf ihren gesamten K�rper. Zach stand jetzt vor ihrem Kopf und lie� seinen Urin �ber ihr Gesicht und ihre Haare laufen. Bald schon badete sie in Pisse und sie geno� jede Sekunde davon. Sie konnte nicht fassen wie sehr sie dieser perverse Akt erregte ! Sie masturbierte ungehemmt und rieb sie ihren Kitzler, w�hrend sie mit zwei Fingern immer wieder rein und raus in ihre Fotze fuhr. Schlie�lich versiegte die Pisse bei den Jungs, die ihre Blasen vollst�ndig entleert hatten. Nancy rieb sich weiterhin wie besessen ihren Kitzler, bis der Orgasmus sie �berw�ltigte.

"Oh Schei�e ! Oh ja, ja ! ICH KOOOOMMMMEEE ....AAAHHH...:SOOOO GUUUTTT !!!!"

Nancy lag keuchend in einer Pf�tze aus Pisse. Niemals hatte sie sich so gut gef�llt, so vollst�ndig befriedigt. Das war das unglaublichste Erlebnis ihres bisherigen Lebens gewesen.

"Na ich sch�tze das war es f�r heute, Jungs," meinte Zach.

Die Jungs gingen ins Wohnzimmer und zogen sich an, um dann das Haus zu verlassen, und Zach �berschwenglich zu danken und ihn zu fragen, wann sie das wiederholen k�nnten.

"Keine Angst, wir werden es bald wieder machen," beruhigte sie Zach als er sich von ihnen verabschiedete. Dann ging er zur�ck in die K�che.

"Es hat dir also gefallen ?" fragte er seine Mutter, die sich jetzt aufgerichtet hatte.

"Ja, das hat es," erwiderte sie. "Ich danke dir recht herzlich, Zach. Das war absolute Spitze ! Aber ich werde mich jetzt s�ubern. Wie w�re es wenn du derweil das hier wegwischt ?"

"Mu� ich das ?" str�ubte sich Zach, der die Urinpf�tze betrachtete, die den K�chenfu�boden bedeckte.

"Ja mu�t du !" schimpfte Nancy. "Du kannst dich vielleicht so auff�hren, als wenn du das Kommando hast, wenn es um Sex geht, aber ich bin noch immer deine Mutter und ansonsten machst du was ich sage !"

"Ja, Mama," sagte Zach und holte den Wischlappen.

Nancy l�chelte w�hrend sie ins Bad ging und sich unter die Dusche stellte. Jetzt da sie ihre eigene Lust akzeptiert hatte, und ihrem Verlangen nach Sex nachgeben konnte, f�hlte sie sich viel selbstbewu�ter. Sie sorgte sich nicht mehr darum, das Zach irgend etwas seinem Vater erz�hlen k�nnte. Sie hatte letztendlich erkannt das sie genauso viel Kontrolle �ber Zach hatte, wie Zach �ber sie. Wenn er Sex mit ihr haben wollte, mu�te er machen was sie ihm sagte. Und so lange wie er damit drohen konnte, es seinem Vater zu erz�hlen, w�rde sie tun was immer er wollte. Nancy hatte so ein Gef�hl, als ob das die Basis f�r eine wunderbare Beziehung sein konnte !

 

Copyright © 2000,   The MadHatter.  Alle Rechte vorbehalten.

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

mama_tanzt_nach_unserer_pfeife