German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Lina - Kleine Schokomaus, Teil 1

(MFg(7), g10, 1st, oral, toys)

      

by Chubbylover

 

 

Das Gest�ndnis

Es waren zwei Wochen vergangen, seit dem ich den Kontakt zu Marion - dem dicken h�sslichen Fickst�ck aus meiner Vergangenheit - wieder aufgenommen hatte.

 

Fast jeden Abend hatten wir gechattet... fast jeden Abend hatte ich mir die Fotos ihrer kleinen halbafrikanischen 7j�hrigen Schokokugel angeschaut.

 

Lina - ein M�dchen ganz nach meinem Geschmack.

 

Ich hatte zigfach �berlegt, wie ich an die Kleine rankomme und ich wusste, es w�rde ein langer Weg werden.

 

Ich merkte durch Marions Worte, wie sie mehr und mehr hei�lief. Sie wollte mich unter allen Umst�nden haben, das stand fest. Somit befand ich mich in einer Position, in der ich Forderungen stellen konnte.

 

An diesem Abend schrieb ich ihr klipp und klar, dass eine k�nftige Beziehung f�r mich nur noch mit einer Frau infrage kommen w�rde, die sich meinem Leben vollkommen unterwirft!

 

Ich bin mit den Jahren zu einer dominanten Person geworden und habe meine Ansichten und Regeln, von denen ich nicht abweiche! Hierzu geh�ren auch ein bestimmter Verhaltens- und Kleidungs-Codex f�r die devote Frau!

 

Grunds�tzlich nur noch Kleider und R�cke, ausschlie�lich feminine Kleidung, zu Hause nur Dessous, Reizw�sche oder nackt!

 

Es dauerte einige Minuten, bis eine schriftliche Reaktion von Marion zur�ckkam.

 

"Ja, genau das habe ich gehofft. Ich musste jahrelang alleine stark sein und konnte mich nie fallen lassen. Ich m�chte mich dir unterwerfen und dir dienen!"

 

Ich wusste nicht, ob ich mit genau dieser Antwort h�tte rechnen sollen... War es ihre Geilheit, die sie zu dieser Antwort trieb oder war es n�chtern betrachtet ehrlich gemeint?

 

Um dies heraus zu finden, bohrte ich weiter... "Nun, du geile Sau" schrieb ich nun ungeniert weiter "dies gilt jedoch nicht nur f�r dich alleine, sondern auch f�r deine Tochter!"

 

Warum auch f�r sie, wollte Marion wissen?

 

Ok, der Moment war gekommen! Alles auf eine Karte setzen! Entweder l�sst sie sich darauf ein oder sie bricht sofort den Kontakt wieder ab! Eine Chance von 50:50!

 

Weil mich deine kleine braune Tochter ebenso anmacht, wie du! Ich will euch beide! Ich werde Lina genauso erziehen, wie dich! Sie wird mir gehorchen und sie wird genauso bestraft werden wie ihre Muttersau, wenn sie nicht gehorcht!"

 

"Muttersau" und "Ferkelchen", von nun an verwendete ich nur noch diese Titulierungen f�r meine beiden geilen Schnecken.

 

"Ja, Marion, ich bin geil auf dein Ferkelchen, seit dem ersten Mal, als ich ihre Bilder sah! Also entscheide dich jetzt: Kannst du dir vorstellen, dass ihr mir beide dient - auch sexuell - dann antworte!"

 

Die dicke Muttersau willigte prompt ein: "Ja, aber bitte nicht zu hart. Lina ist noch ein Kind...!" Marion musste die Geilheit und der sexuelle Entzug der letzten Jahre wirklich bis in die Haarspitzen gestanden haben, dass sie so spontan reagierte...

 

Ich hatte nicht vor, hart zu sein oder irgendwelche SM-Praktiken anzuwenden, zumindest nicht bei dem Kind. Aber ich hatte die uneingeschr�nkte Macht �ber beide bekommen und dies wollte ich ausnutzen!

 

Ich erwartete uneingeschr�nkten Gehorsam, Marion gab mir ihr Versprechen.

 

Zum Zeichen, dass Marion ihr Versprechen ernst meinte, verlangte ich an jenem Abend von ihr, mir zwei Fotos per MMS zu schicken - eins von ihrer Fotze und eins von der kleinen Schokim�se.

 

Lina schlief wohl schon, aber Marion tat, wie ihr befohlen, schlich an Lina's Bett, zog ihr den Schl�pfer runter und knipste. Zehn Minuten sp�ter hatte ich zwei Bilder auf meinem Handy - die fette Mutterspalte und einen zarten rosa Schlitz mit kakaofarbenen Schamis drumherum, dar�ber das B�uchlein meines zuk�nftigen Ferkelchens.

 

Marion hatte meine Anweisung erf�llt. Der Start war gelungen, der Weg geebnet...

 

Lina - vor dir liegt die geilste Zeit deines Lebens!

 

Kleines Webcam-Luder

Seit jenem Abend kommunizierte ich mit Marion vorrangig �ber einen Messenger.

 

Die dicke Muttersau hatte eine Webcam und ich hatte mittlerweile fast allabendlich zugesehen, wie sie sich auf meinen Befehl hin abwechselnd ihre fette Punzel und ihr enges Arschloch mit einem gro�en Vibrator fickte und befriedigte. Neu war f�r mich jedoch, dass sie bei ihren Orgasmen anfing abzuspritzen.

 

Es war Freitagvormittag, ich hatte frei. Gegen 11 Uhr orderte ich Marion vor ihre Webcam.

 

Lina w�rde gegen halbeins von der Schule kommen. Heute ist Ferkelchen's gro�er Webcam-Tag.

 

Laut Kleiderordnung wies ich Marion an, sich auszuziehen und zu hause nackt rumzulaufen.

 

Ihr fetter Bauch schwabbelte unter ihren viel zu kleinen Titten enorm auf und ab, wenn sie durch's Bild ging.

 

Kurz nach 12.30 Uhr schien es bei ihr zu klingeln und ich ordnete an, nackt die T�r zu �ffnen.

 

Nach ungef�hr einer Minute erschien Marion wieder im Bild und setzte sich vor ihr Laptop, kurz danach erschien auch Lina und setzte sich neben sie.

 

Sie war wirklich eine bildh�bsche halbafrikanische Sch�nheit. M�chtiges krauses Haar, rundes pausb�ckiges Gesicht. Ich konnte ihren Oberk�rper sehen, sie trug ein rosa Hello-Kitty-TShirt, darunter anscheinend schon einen BH. Marion hatte mir vor einiger Zeit geschrieben, dass Lena auf Grund ihrer enormen Speckbr�ste schon BHs tragen m�sste.

 

In der Schule wurde sie "Tittenmonster" geh�nselt. Es ist keine Seltenheit, dass Mischlingskinder wesendlich schneller wachsen als andere. Lina trug mit ihren knapp 8 Jahren bereits Schl�pfergr��e 164-170 (normalerweise tragen das 10 - 11 j�hrige M�dchen) und BH-Gr��e 70A.

 

Ich hatte zuvor mit Marion abgesprochen, das sie mich in jeder nur erdenklichen Weise heute unterst�tzen wird.

 

Lina hatte schon etwas Schreiberfahrung auf dem Laptop, hatte wohl hin und wieder mit Verwandten geschrieben, wenn auch mit vielen kindlichen Rechtschreibfehlern.

 

Ich fing an ihr viele Komplimente zu schreiben, erw�hnte auch die vielen sch�nen Fotos, die ich von ihr gesehen hatte.

 

Ich lie� die Bemerkung nicht aus, dass sie auch eine wunderh�bsche Pussy h�tte, die ihre Mama mit gezeigt hatte.

 

Und Mama hatte mir versprochen, dass ich genau diese heute mal vor der Webcam sehen d�rfte.

 

Ich ordnete also an, dass Lina mal zuerst ihr T-Shirt ausziehen soll. Lina schaute ihre Mutter an, Marion nickte nur. Das war anscheinend ein sicheres Signal f�r sie, dass sie es tun d�rfe...

 

Lina zog sich das Shirt �berm Kopf aus und zum Vorschein kam eine makelloser schokobrauner M�dchenoberk�rper, dekorativ durch einen kleinen wei�en Spitzen-BH verziert, der einen wundervollen Kontrast zu ihrer Hautfarbe bildete.

 

Ich schrieb Lina, den BH auszuziehen. Ohne zu z�gern griffen ihre kleinen H�nde auf den R�cken, um die H�kchen zu l�sen und das St�ckchen Stoff �ber die Arme abzustreifen.

 

L�ngst war mein Schwanz prall in meiner Hose und das, was ich nun sah, zwang mich dazu, eben diese zu �ffnen.

 

Zwei kindliche Knospen sprangen mir entgegen, Warzenvorh�fe und Kindernippel in tiefem Braun...

 

H�tte ich nicht Lina's wahres Alter gewusst, h�tte ich sie glatt auf 12 - 13 Jahre gesch�tzt... so schwierig war es zu unterscheiden, ob es sich nun um eine kindliche Vorbrust oder um heranreifende Teenager-Tittchen handelt...

 

Wahrscheinlich in Lina's Fall eine Mischung aus beidem. Einige Tage zuvor hatte Marion mir geschrieben, dass Lina erste Schmier-Blutungen hat, was auf ihre erste bevorstehende Monatsblutung hinwies. Auch dies nicht erstaunlich bei kleinen Mischlings-M�dchen.

 

Auf meine Anordnung hin stand Lina auf und zog ihre blaue Jeggings runter und aus, im gleichen Zuge auch ihren blauwei� karierten M�dchenschl�pfer. Somit sa� sie nun v�llig nackt am Tisch.

 

Ich wies Marion an, das Laptop so auszurichten, dass ich Lina komplett sehen k�nne, wenn sie gleich auf ihren Stuhl stieg.

 

Lina kletterte hoch und ich konnte sie in ganzer Sch�nheit betrachten. Schon l�ngst hatte ich eine Hand an meinem prallen Schwanz und begann zu wichsen.

 

Ich befahl Lina, sich in jeder nur denkbaren Stellung zu zeigen... von vorne, von hinten, geb�ckt, o-beinig mit auseinandergezogenen Schamis... das Kind gehorchte.

 

W�hrend dessen ordnete ich Marion, die splitternackt halb im Bild sa�, an, ihren Vibrator zu holen.

 

Lina kannte dieses Lustger�t noch nicht. Jedoch wusste ich durch Marion, dass die kleine Schokobraut schon kr�ftig Hand an ihr F�tzchen legte und abendliche Kinderbett-Orgasmen bekam.

 

Marion schaltete den Vibrator ei, stellte sich neben die mollige Tochter und hielt ihr das Ger�t an die naturblanke Punzel.

 

Fantastisch, wie meine geile Gehilfin ihrer Tochter die Spalte erregte und es war un�bersehbar, dass Lina dadurch erregt wurde.

 

Marion massierte Lina's Klitoris mit der Spitze des Lustspenders und nach wenigen Minuten sank Lina in die Knie und in die Arme ihrer Muttersau.

 

Das kleine Ferkelchen hatte einen H�hepunkt - genauso wie ich, der Schwall um Schwall sein Sperma auf den Fussboden spritzte... Solch eine Menge meiner wei�en Sahne hatte ich noch bei keiner erwachsenen Frau abgespritzt... hierf�r musste erst der Anblick eines Schoko-Kindes herhalten...

 

Danke, meine afrikanische Prinzessin!

 

Erste Ber�hrungen

Es war perfekt. Sie gehorchten mir.

 

"Muttersau" Marion und "Ferkelchen" Lina hatten sich danach �fters nackt vor ihrer Webcam pr�sentiert.

 

Die Kleine war total zeigegeil geworden und freute sich jedes mal darauf, wenn ihre Mutter sie mit Fingern, Zunge und Vibrator vor meinen Augen zum Orgasmus brachte.

 

Es wurde Zeit, den beiden einen Besuch abzustatten.

 

Ich setzte mich gegen Abend in mein Auto, kaufte unterwegs noch 2 Flaschen Rotwein und als Geschenk f�r Schoko-Lina noch ein Hello-Kitty-Shirt und einen kleinen Stringtanga in Gr��e XS aus dem Supermarkt.

 

Ich hatte meinen Besuch nicht angek�ndigt.

 

Marion �ffnete die T�r und bekam vor lauter Erstaunen den Mund nicht mehr zu...

 

"Na, Muttersau, willst du deinen Herrn nicht reinlassen?" fragte ich sie, w�hrend ich mich bereits durch die Wohnungst�r an ihr vorbeischob...

 

"Wo ist dein Ferkelchen?" fragte ich sie, w�hrend ich die erste Flasche Wein �ffnete und Marion Gl�ser aus dem Schrank holte.

 

"Die schl�ft bereits, morgen ist ja Schule..."

 

"Das ist aber sehr unerfreulich" murrte ich "heute sollte eigentlich ihr gro�er Abend sein... Du wei�t, was ich meine..."

 

Marion wusste genau, was ich meinte.

 

"... und �berhaupt, wie siehst du aus? Willst du dir f�r deinen Herrn nicht etwas Attraktiveres anziehen, du Hure?"

 

Marion antwortete wortkarg "ja" und verschwand f�r einige Minuten aus dem Wohnzimmer... Als sie wiederkam, trug sie eine schwarze Ledercorsage und passende halterlose Str�mpfe. Der durchsichtige Stringtanga war erst auf den zweiten Blick zu erkennen, da ihr m�chtiger Schwabbelbauch die Sicht versperrte.

 

"Jaha... so muss sich eine Muttersau in Anwesendheit ihres Herrn kleiden... gut so!"

 

"Ferkelchen schl�ft im Kinderzimmer?" fragte ich. "Nein" antwortete Marion "in meinem Bett im Schlafzimmer... sie schl�ft in letzter Zeit �fters unruhig und da halte ich es so f�r besser."

 

"Umso besser" entgegnete ich sofort "dann werde ich wohl doch noch heute Nacht meinen Spa� mit euch beiden haben. Ich bleibe n�mlich �ber Nacht!"

 

"Bitte fass sie heute Nacht noch nicht an" bettelte Marion "sie braucht ihren Schlaf..."

 

"Wie bitte? Das glaube ich ja wohl nicht!" brach es aus mir mit lauter Stimme heraus, w�hrend ich aufstand und mich mit meinem gesamten K�rpergewicht auf die Muttersau st�rzte. Ich schaute ihr erbost in die Augen, w�hrend meine eine Hand fest ihr Kinn umfasste und die andere hart in ihre h�ngende Muttertitte griff.

 

"Denkst du wirklich, ich habe den Weg hierher gemacht, um dann doch nicht meinen Spa� zu bekommen???"

 

Ich lie� von Marion ab, stand auf, �ffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. "Los, du Sau, zeig mir, ob du noch genau so perfekt wie fr�her blasen kannst!"

 

Ich packte Marion am Hinterkopf an ihren Haaren und zog ihr Gesicht direkt vor meinen Pimmel.

 

Ohne zu z�gern �ffnete Marion ihren Mund und ich schob ihn ihr bis zum Anschlag rein. Einen anf�nglichen W�rgereiz unterdr�ckte sie schnell und so begann ich sie schnell und tief in ihre Gesichtsfotze zu ficken.

 

"Ah, du geile Sau hast nichts verlernt, noch immer so schwanzgierig wie fr�her! Ich hoffe, deine kleine Tochter hat das von dir geerbt..."

 

In diesem Moment hielt Marion inne und blickte seitlich an meinem Becken vorbei. Auch ich drehte mich um.

 

An der Wohnzimmert�r stand Lina, schlaftrunken und augenreibend... Wir hatten die ersten schw�len Sommerabende und so trug sie nur ein Unterhemdchen und einen Schl�pfer, beides strahlendwei�.

 

"Schau an, das Ferkelchen" fl�sterte ich ihr leise entgegen, w�hrend ich wieder anfing, Marion meinen prallen Schwanz in den Mund zu ficken.

 

"Ich hab euch nebenan geh�rt, ich kann nicht schlafen... Was macht ihr hier?" lallte sie halbverschlafen vor sich hin.

 

"Deine Mama zeigt mir gerade, dass sie mich noch immer so lieb hat wie fr�her. Komm her und schau mal."

 

Lina torkelte durch das Wohnzimmer und setzte sich zu ihrer Muttersau auf die Sofakante, w�hrend ich weiterhin Marion's Mund mit meinen St��en bearbeitete.

 

Das Ferkelchen hatte noch keinen blassen Schimmer von dem, was wir dort trieben... aber das sollte sich bald �ndern.

 

"Wir gehen am besten jetzt alle ins Bett" befahl ich, w�hrend ich Marion tief in die Augen schaute und dabei ihre Mundfotze langsam von meinem steifen Pr�gel befreite.

 

Ich zog meine Hose hoch, schnappte mir Lina auf die Arme und trug sie Richtung Schlafzimmer, einen Arm um ihren R�cken geschlungen, mit der anderen Hand in ihrem Schritt. Ich sp�rte die W�rme ihrer Kindergrotte durch den d�nnen Schl�pferstoff. "Bald geh�rst du mir" dachte ich in mich hinein, w�hrend meine Hand ein paar Mal ihren Schritt knetete. Marion trottete hinterher.

 

Ich legte Lina behutsam auf die linke Betth�lfte, wo sie auch schon vorher schlief.

 

"Du wirst heute nackt schlafen!" befahl ich Marion, w�hrend auch ich mit komplett entkleidete.

 

Ich legte mich mittig. Links von mir meine k�nftige Minihure, rechts von mir schmiegte sich der dicke Mutterbauch an mich.

 

Ich hatte mich mir dem Gesicht in Lina's Richtung gedreht, w�hrend Marion das Licht l�schte, im n�chsten Augenblick mit ihrer Hand wieder meinen Schwanz ergriff und mich zu wichsen begann.

 

Ich drehte meinen Kopf zur Muttersau: "Du willst mich wohl noch geiler auf dein T�chterlein machen, als ich es ohnehin schon bin..." fl�sterte ich.

 

"Bitte nicht heute Nacht..." fl�sterte Marion mir entgegen "... nimm mit mir heute vorlieb."

 

"Du willst, dass ich dich im Beisein deiner Tochter durchficke?" fragte ich die Muttersau, w�hrend meine Hand langsam unter Lina's Bettdecke wandelte und zart �ber ihr Hemdchen strich.

 

"Mach mit mir, was du willst, aber lass Lina in Ruhe!" "Hallo, ich h�re wohl nicht richtig... Sie ist mir versprochen!"

 

Marion wichste meinen Schwanz heftiger und heftiger, wohl in der Hoffnung, dass ich bald abspritzte und meine Kindergeilheit dadurch f�r diese Nacht besiegt w�re... Doch so sehr sie sich auch bem�hte, ich blieb standhaft und hatte meine Geilheit sehr gut unter Kontrolle.

 

Mit der Zeit merkte ich, wie Muttersau's Wichsbewegungen unregelm��iger und langsamer wurden... Sie schien einzuschlafen. Bald vernahm ich ein gleichbleibendes Schnarchen zu meiner Rechten...

 

Langsam schob ich meine Hand wieder unter Ferkelchen's Bettdecke, strich behutsam �ber ihr Unterhemdchen, suchte den Weg unter den Stoff und f�hlte endlich ihrer kugeligen, aber strammen Kinderbauch.

 

Zarte M�dchenhaut, sanft und eben... Meine Hand wanderte h�her und erreichte ihre M�dchenbr�ste, diese kleinen Speckh�gel, die sp�ter einmal zu einer stolzen Frauenbrust heranwachsen w�rden. Ich entdeckte jeden Millimeter ihrer Vorh�fe, die Nippel standen nicht hervor, sondern waren nach innen gezogen.

 

Ich streichelte wieder bauchabw�rts, um mich nun vorsichtig ihrem kindlichen Lustzentrum zu n�hern. Meine Finger strichen langsam unter den Bund ihres H�schens und ich sp�rte die naturblanke Vulva dieser kleinen braunen Jungfrau. Ihre Schenkel waren geschlossen. Ich begann ihren Slip St�ck f�r St�ck herunterzuziehen, erst seitlich, dann unter ihren prallen Kinderpopo hinweg. Schlussendlich zog ich ihn ihr �ber ihre F��e ganz aus.

 

Meine Hand schob sich unter das mir zugewandte Knie. Ich hob es langsam an und zog es gleicherma�en in meine Richtung, um ihre Schenkel hierdurch etwas zu spreizen.

 

Ich tastete zur Innenseite ihres Oberschenkels und von dort aus Richtung Muschi. Endlich f�hlte ich ihre unbehaarte M�dchenm�se, die sie mir schon so oft stolz vor der Webcam gezeigt hatte. Mein Mittelfinger strich vorsichtig �ber ihre wulstige Spalte und grub sich mit etwas Druck langsam in sie ein. Ich rieb meinen Finger einige Male vom Kitzler zum Scheideneingang und zur�ck. Sie war feucht! Nein... sie war nass!!!

 

Sollte ich diesen Zustand nun auf die sommerliche Nachtschw�le zur�ckf�hren oder wurde das kleine M�dchen schon von unbewusster kindlicher Geilheit durchtrieben?

 

Zentimeter und Zentimeter schob ich meinen Mittelfinger in ihre kleine Grotte. Ah, da war es... ich sp�rte ihr H�utchen, dass bisher noch den Weg in ihre enge Lusth�hle versperrte. Vorsichtig tastete ich es ab, bevor ich den Finger wieder herauszog, um mich nun mehr ihrem Kitzler zuzuwenden.

 

Heute Nacht bleibst du noch ein Jungfr�ulein, dachte ich so bei mir.

 

Lina schlief tief weiter, w�hrend ich damit begann, mich intensiv um ihre kleine Perle zu bem�hen. Ich massierte ihr kleines Kn�pfchen, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Zwischendurch r�kelte sich Ferkelchen mit ihrem Oberk�rper etwas hin und her. Sollte sie aufwachen?

 

Nein, sie schlief. Aber vielleicht sp�rte sie im Inneren dieses Lustgef�hl, das durch meine Klitoris-Massage erzeugt wurde.

 

Innerlich jedoch atmete sie nun tiefer und schneller, je mehr ihr Lustkn�pfchen bearbeitete. Und pl�tzlich ein leises "Gnah..."

 

Ich hatte das kleine mollige M�dchen in ihren Tr�umen zum Orgasmus gerieben. Reflexartig zog Lina ihre Schenkel zusammen, drehte sich auf die Seite und streckte mir ihren prallen Kinderpopo entgegen.

 

"Na warte, Fr�ulein" dachte ich in mich hinein "du hattest jetzt deinen heimlichen Spa�, aber ich liege hier noch mit steifem Schwanz..."

 

Ich rutschte von hinten an sie ran und dr�ngte die Eichel meines harten Pimmels zwischen ihre Pobacken. In dieser Position verharrend begann ich meinen Kolben zu wichsen und nach einigen Minuten entlud sich eine Riesenmenge Sperma explosionsartig zwischen ihren Backen...

 

"Zumindest ein Teilerfolg bis hierher..." dachte ich mir, w�hrend ich die restlichen Tropfen meines Saftes an ihren Arschbacken abrieb.

 

Rechts neben mir schnarchte Marion unaufh�rlich weiter... ich hatte M�he, ein Auge zu zu tun, aber auch ich schlief letztendlich zwischen der dicken Muttersau und dem spermaverklebten Ferkelchen ein...

 

Der Morgen Danach

"Boah! Mir klebt's am Hintern!"

 

Ferkelchen war wach geworden, stand neben dem Bett, fummelte sich mit der einen Hand in ihre Poritze und rieb in meinem antrocknenden Sperma, das ich einige Stunden zuvor dort abgespritzt hatte.

 

Mit der anderen Hand griff sich nach ihrem wei�en Schl�pfer am Fu�boden, ohne wohl gro�artig dar�ber nachzudenken, warum sie ihn nicht mehr trug...

 

W�hrend sie ihn wieder anzog, konnten meine verschlafenen Augen f�r einige Sekunden einen Blick auf ihre wulstige Kinderm�se erhaschen.

 

Neben mir r�kelte nun auch Marion ihren unf�rmigen K�rper in unsere Richtung. Sie sah mich mit fragenden Augen an...

 

"Keine Angst, dein T�chterlein ist noch Jungfrau" fl�sterte ich ihr grinsend ins Ohr "Ich habe nur den Druck auf ihr abgelassen, den du vorher bei mir erzeugt, aber nicht erleichtert hattest..."

 

Lina verschwand aus dem Schlafzimmer und auch Marion stand langsam auf.

 

"Du wirst nackt bleiben, bis das Kind zur Schule geht!" befahl ich ihr. Die Muttersau gehorchte.

 

Drau�en war es schon wieder schw�l und die Luft stand hei� im Schlafzimmer. Ich schob meine Decke beiseite und hatte eine Mordserektion. Kein Wunder, ich war �berm�det durch die kurze Nacht und dieser Umstand ruft bei mir immer eine enorme Dauergeilheit hervor.

 

"Lina" rief ich hinaus auf den Flur "hast du mein Geschenk schon entdeckt?" Tappsende Schritte auf dem Flur. Ferkelchen kam um die Ecke, splitternackt und z�hneputzend. Sie nickte, denn sprechen war unm�glich.

 

"Wow" rief ich aus "du bist ja in Wirklichkeit noch viel h�bscher, als vor der Webcam!"

 

Vor mir stand dieses schokobraune kleine dicke M�dchen in voller Pracht. "Hmmm..." dachte ich "das kleine Kinderf�tzchen, das du letzte Nacht zum H�hepunkt gerubbelt hast..."

 

Lina l�chelte etwas versch�mt.

 

"Und gef�llt dir mein Geschenk?" fragte ich. "Ja, super!" blubberte die Kleine durch die Zahncreme hindurch. "Werde ich gleich zur Schule anziehen."

 

"Beides?" fragte ich. "Jepp. Beides" kam ihre kurze Antwort.

 

"Na, das m�chte ich aber mal vorher sehen, wie dir das steht..."

 

Lina's Blick fiel auf meinen steifen Penis. Sie kicherte kurz und verschwand dann wieder. Marion kam ins Schlafzimmer und stellte mir einen Becher Kaffe ans Bett. "Brave Sau!" entgegnete ich ihr nur kurz.

 

Dann kam Lina schon wieder dazugeflitzt und pr�sentierte sich im neuen Shirt und dem String.

 

Nur ein kleines Stoffdreieck verdeckte nun ihre naturblanke Scham und ein schmaler Streifen verschwand zwischen ihren prallen Schokob�ckchen.

 

"Komm mal kurz her," Lina trat ans Bett. "Du siehst wunderh�bsch damit aus, Prinzessin!" komplimentierte ich, w�hrend meine linke Hand zart �ber ihre Arschbacke strich. Ich lie� meinen harten Schwanz einige male zucken, was ihren Blicken nicht entgangen sein d�rfte.

 

"Du musst dich beeilen" sagte Marion "dein Schulbus f�hrt gleich. Zieh dich fertig an."

 

Lina kam nochmals kurz zur�ck, nun zus�tzlich mit einer jeansfarbenen Leggings bekleidet.

 

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange. "Du bist lieb," sagte sie leise. "Und ich liebe dich sehr!" fl�sterte ich ihr zugleich ins Ohr.

 

"Hab ich gemerkt!" fl�sterte sie zur�ck, zwinkerte mir beim Rausgehen noch zu und verschwand durch die Wohnungst�r.

 

"Mannomann" dachte ich in mich hinein "dir kleinem geilen Luder m�ssen doch s�mtliche kindergeilen M�nner auf dem Schulweg hinterher schauen... Komm blo� wohlbehalten wieder nach Hause!"

 

Muttererziehung

Marion war wie befohlen nackt geblieben, bis Lina die Wohnung Richtung Schule verlassen hatte.

 

Jetzt legte sie sich wieder neben mich ins Bett. Doch keine Spur von Geilheit... Marion war �berm�det und wollte einfach nur schlafen, w�hrend ich mit meiner Latte dort lag, die immer noch prall war vom Anblick des kleinen pummeligen M�dchenk�rpers und der gnubbeligen Kinderfotze.

 

Marion schlief ein. "Na warte" dachte ich mir "der Mutterhure werde ich nun eine Lektion erteilen!"

 

Ich stand auf und holte meinen Rucksack aus dem Wohnzimmer, in den ich tags zuvor einige "Spielzeuge" zu Hause eingepackt hatte.

 

Ich nahm zwei Handfesseln heraus, band sie Marion um die Handgelenke und die anderen Enden an die Stirnseite des Betts.

 

Marion lag ausgestreckt auf dem R�cken und schlief noch. Zwischen ihren fetten Oberschenkeln presste sie die immer noch kindlich anmutende Fotze der 37j�hrigen heraus. Fette wulstige Schamlippen, blank rasiert, m�dchenhaft anmutend...

 

Ich nahm eine kurze Peitsche und ein Paddel aus meinem Rucksack, kniete mich neben Marion's Beine, holte mit dem Paddel aus und schlug es ihr mit voller Wucht auf die fetten Schamlippen. Marion riss die Augen auf und zog ihre Beine reflexartig an ihren schwabbeligen Bauch.

 

JETZT war sie wach!

 

"So, du Hure! Hast du etwas geglaubt, dass du deiner Strafe entgehen k�nntest? Mich nachts davon abhalten, den geilen kleinen K�rper deiner Tochter zu befummeln? Ich werde sie mir nehmen und du wirst mich nicht davon abhalten k�nnen!" schrie ich die Muttersau an, w�hrend mein Paddel diesmal auf ihre dicken Arschbacken niederknallte.

 

"Dir werde ich lehren, was Gehorsam hei�t, du Drecksst�ck! Dich werde ich zu meiner Privatsau erziehen und dein kleines Schokoladenm�dchen wird dein Azubi werden!" Abermals traf mein Paddel ihre linke Arschbacke.

 

"Los, dreh dich um und geh auf die Knie!" Marion schwang ihren fetten Leib um 180 Grad und kniete nun im Bett, die H�nde am Stirnholm des Betts.

 

Sie wurde etwas bockig "Ich habe Angst, dir das Kind einfach so zu �berlassen. Sie ist noch so klein..."

 

"Was willst du denn dagegen machen, du Schlampe? Petzen kannst du nicht! Ich habe Videoaufnahmen von euren Webcam-Geilheiten gemacht, als du ihr die Fotze geleckt und sie mir dem Vibrator befriedigt hast! Soll ich das mal rumzeigen?"

 

Marion wurde langsam klar, dass ihre Situation aussichtslos war, ihre Argumente waren verflogen...

 

In meiner Rage striemte ich ihr mit der Peitsche einige Male �ber ihren verbeulten Hintern.

 

"Jetzt sag blo� noch, du Sau, dass du auf Schmerzen stehst...?!?"

 

Ich hatte anscheinend ins Schwarze getroffen! Marion war masochistisch veranlagt, was sie mir bisher verschwiegen hatte..

 

"Achso..." schrie ich "dann empfindest du wohl meine Schl�ge jetzt gerade auch noch als Belohnung oder wie???"

 

Marion schwieg.

 

"Wo liegt dein Vibrator?" wollte ich von ihr wissen und Marion blickte auf das Nachtschr�nkchen neben dem Bett. Ich schaute durch die Schubladen und entdeckte eine kleine Sammlung von Dildos und Vibratoren unterschiedlichster Gr��e und Form, nebst einem fetten Plug.

 

"Aha, Madame braucht es wohl mittlerweile recht gro� in ihrer ausgeleierten Mutterfotze!" Ich nahm den riesigen schwarzen Dildo heraus, bei dem wohl jede normalgebaute Frauenpunzel um Gnade geschrieen h�tte.

 

"Los, Beine weit auseinander spreizen!" befahl ich ihr. Marion r�ckte sich zurecht und ihr �u�erlich so kindlich aussehendes Mutterloch �ffnete sich zu einer weiten Grotte. Ich rieb die Eichel dieses riesigen Gummischwanzes zweimal durch ihre Spalte und trieb ihn dann mit einem Sto� bis zum Anschlag in ihre tiefe M�se hinein. Marion schrie auf!

 

"Ah, das brauchst du versautes Fickst�ck wohl... hab ich Recht?" Ich zog den Dildo bis zur Spitze wieder heraus, um ihn im n�chsten Augenblick wieder zu versenken. Marion st�hnte erneut laut auf.

 

"Dich st�rt es wohl noch nicht einmal, wenn deine Nachbarn h�ren, was f�r ein geiles Luder du bist...!" Immer und immer wieder fickte ich ihr den Gummipr�gel in ihre Pussy. Marion schien geiler und geiler zu werden...

 

"So, jetzt will ich aber auch meinen Spa� mit dir!" Ich kniete mich hinter sie, zog ihre prallen Arschbacken auseinander und setzte meine Eichel an ihrem Anus an, um meinen Schwanz mit einem Ruck in ihrem Darm zu versenken. Gleichzeitig fickte ich sie nun im Rhythmus in beide L�cher. Marion fing an zu r�cheln, fing an zu grunzen. Mann, was wurde diese Frau geil!

 

Insgeheim stellte ich mir vor, es w�re Lina, die mit ihrem haselnussbraunen K�rper hier vor mir kniete. Der Gedanke machte mich wahnsinnig und ich sp�rte, wie der Saft in meinem Schwanz anstieg. Ich zog ihn aus Marion's Arschfotze und spritzte eine enorme Ladung auf ihre Arschbacken ab. Auch Marion war gekommen und sank nun in sich zusammen aufs Bett.

 

Mit meiner Hand wischte ich durch die riesigen Spermapf�tzen und verrieb es anschlie�end in Marion's Gesicht. "Als kleines Zeichen der Anerkennung deines Herrn!" fl�sterte ich ihr ins Ohr.

 

Ich ging ins Bad und wusch mich. Wieder im Schlafzimmer angekommen kleidete ich mich an, packte meine Toys zusammen und verabschiedete mich mit den Worten:

 

"�berleg dir schon mal, wie du diese Situation heute Mittag deinem Schl�sselkind erkl�ren willst."

 

Ich ging in den Flur und zog wortlos die Wohnungst�r hinter mir zu...

 

 

 

 

Teil 2

 

 

Seit f�nf Tages war Funkstille. Keine einzige Mail von "Muttersau" Marion, kein Chatkontakt mit ihr. Sollte ihr das Geschehene doch zu viel gewesen sein? Macht sie etwa einen R�ckzieher?

 

Dann endlich meldete sie sich: "Ich habe gestern eine schlimme Diagnose von meinem Arzt bekommen. Ich habe Brustkrebs. �bermorgen schon muss ich in die Klinik... Chemotherapie. Eventuell nehmen sie mir die linke Brust sogar ab..."

 

Oh Mann... Marion's dicker Schwabbelk�rper mit nur noch einer kleinen Schlauchtitte... ich stellte es mir in meiner Fantasie vor...

 

"Was machst Du in der Zeit des Klinikaufenthalts mit Lina-"Ferkelchen"?

 

"Die wohnt so lange bei einer Freundin hier in der Nachbarschaft. Da war sie schon �fters." antwortete Marion.

 

Ich erfragte die genaue Klinik und k�ndigte meinen baldigen Besuch an.

 

Drei Tage sp�ter fuhr ich in die Klinik, um die Muttersau zu besuchen.

 

"Na", wollte ich gleich wissen, "hat dein Ferkelchen dich auch schon besucht?"

 

"Nein, das ist schwierig. Meine Freundin hat kein Auto und sie wissen nicht, wie sie hierher kommen sollen. F�hrst du heute Abend wieder nach Hause?"

 

"Muss ich ja wohl" antwortete ich.

 

"Hast du nicht Lust mich morgen wieder zu besuchen? fragte Marion.

 

"Naja, Zeit h�tte ich, aber immer hin und her fahren ist ganz sch�n nervig. Ich schaue in ein paar Tagen wieder vorbei."

 

"Ich k�nnte dir meinen Wohnungsschl�ssel geben. Du k�nntest dort heute Nacht schlafen und morgen wieder herkommen. Vielleicht k�nntest du Lina abholen und sie mitbringen" schlug Marion vor.

 

"Das w�re eine M�glichkeit" sagte ich, w�hrend ich an Lina dachte und an ihren geilen kleinen molligen K�rper... es w�re die Chance, sie wiederzusehen...

 

Marion gab mir ihre Schl�ssel und gegen Abend fuhr ich zu ihrer Wohnung.

 

Dort angekommen duschte ich kurz und legte mich mit einem Glas Rotwein in Marion's Bett. In Gedanken war ich bei meinem ersten Besuch und bei all dem Geschehenen, das sich dort zutrug. Ich wurde innerlich geil und mein Schwanz begann zu wachsen.

 

Ich stellte das Glas beiseite , stand auf und ging ins Kinderzimmer, um ein wenig zu spionieren. Ich begann in Lina's Schrank zu st�bern, schaute mir ihre Kleidung und besonders ihre Unterw�sche an. S�sse kleine Schl�pfer hatte sie, alle durchweg niedlich, dazwischen der kleine String, den ich ihr geschenkt hatte.

 

Ich konnte nicht anders, als meinen Schwanz zu wichsen und spritzte letztendlich meinen Freudensaft auf dem String ab, bevor ich ihn zur�cklegte.

 

Das Telefon klingelte. Marion war dran und sagte mir, dass sie mit der Freundin ausgemacht hatte, dass ich Lina morgenfr�h abhole und morgen Abend wieder zur�ckbringe.

 

Am n�chsten Morgen fuhr ich hin und klingelte. Lina �ffnete die T�r und fiel mir sofort um den Hals. Ich hob sie hoch und sie schlang ihre Beinchen um mein Becken, w�hrend ich mit meinen H�nden ihren prallen Kinderhintern umfasste. Ich sog den Geruch von M�dchenhaut in mich ein, als sie ihren Kopf an meine Schulter dr�ckte.

 

Lina sah scharf aus. Eine weisse Radlerhose, unter der ich mit meinen H�nden den Saum ihres Schl�pfers ertasten konte. Dazu trug sie mein T-Shirt, das ich ihre geschenkt hatte, darunter anscheinend keinen BH, wie ich sp�rte, als ich �ber ihren R�cken strich.

 

Ein kurzer smalltalk mit der Freundin und wieder fuhren los.

 

Durch den R�ckspiegel konnte ich Lina w�hrend der Fahrt gut beobachten und mein Blick fiel immer wieder zwischen ihre Schenkel, die sie leicht gespreizt hatte. Durch den d�nnen weissen Stoff ihrer Radler konnte ich ihr H�schen erkennen. Soso... Bl�mchen tragen wir heute also drunter... grins.

 

Die Stunden bei Marion vergingen schnell. Gegen Abend verabschiedeten wir uns und dabei fl�sterte ich Marion ins Ohr: "Ich f�nde es ja viel sch�ner, wenn Ferkelchen heute Nacht wieder zu Hause schlafen w�rde..." Marion fl�sterte zur�ck: "Das habe ich mir schon fast gedacht, du Sau. Also gut. Ich werde meine Freundin informieren. Aber BITTE! Sei lieb zu Lina. Versprich es!" Ferkelchen fand den Vorschlag einfach nur cool und so fuhren wir wieder los.

 

W�hrend der Fahrt sagte ich zu Ferkelchen: "Du, Lina, dahinten ist ein toller Sonnenuntergang. Ich habe meine Fotokamera dabei und w�rde dich dort gerne knipsen. Was h�ltst du davon?"

 

Ferkelchen nickte nur durch den R�ckspiegel und so bog ich in einen der n�chsten Feldwege ab. Nach zwei- bis dreihundert Metern kamen wir an einen See. "Ein toller Hintergrund f�r Fotos" rief ich "die werden bestimmt extracool!"

 

Lina positionierte sich am Ufer. Ich fotografierte wie wild drauflos. Von links, von rechts, von vorne... "Die werden absolut Weltklasse" sagte ich zu ihr und zeigte ihr die ersten Ergebnisse auf dem Kameradisplay. "Deine braune Haut kommt bei dem roten Sonnenlicht total genial zur Geltung. Komm, zieh dich aus, wir wollen mehr Haut fotografieren" zwinkerte ich ihr zu.

 

Lina z�gerte keinen Augenblick, voller Vertrauen und ohne Schamgef�hl schl�pfte sie aus ihrer Kleidung. Mein Schwanz war bei diesem Anblick ihrer schokobraunen kindlichen Sch�nheit ruckzuck angeschwollen. V�llig nackt stand sie nun dort und ich lichtete ihren molligen afrikanischen Kinderk�rper gierig Bild um Bild ab.

 

"Es wird Zeit, zieh dich an. Wenn du magst, machen wir zu Hause weiter..." rief ich ihr zu und bald darauf fuhren wir weiter.

 

Zu Hause angekommen schickte ich Ferkelchen duschen, damit sie ihren molligen Schokoleib appetitlich f�r mich reinigte. W�hrenddessen stand ich schon wieder mit dem Fotoapperat in der Badt�r und knipste drauflos. Mein Schwanz war dabei hart und meine Hose platzte fast, als sie ihre Specktitten einseifte, mit ihren H�nden �ber ihr dickes B�uchlein hinunter zur wulstigen Kinderfotze glitt, um auch dort reibend ihre jungfr�uliche Spalte zu reinigen. Ihr praller brauner Arsch stand in afrikanischer Sch�nheit ab. Ein gewaltig erotischer K�rper f�r eine Siebenj�hrige, griffig und einladend.

 

W�hrend sie sich abtrocknete, ging ich ins Kinderzimmer und holte wahllos einige Schl�pfer aus dem Schrank. "Komm in Mamas Schlafzimmer, wenn du fertig bist." rief ich, w�hrend ich mich eines Grossteils meiner Kleidung endledigte. "Puh" sagte ich, als sie in der Schlafzimmert�r erschien "es ist hier drinnen so schw�l, dass ich es nur noch in Unterhose aushalte..." In Wahrheit war es der Anblick ihrer Schoko-Sch�nheit, die mich geil und hei� machte und mir den Schwei� auf die Stirn trieb.

 

"So, jetzt fotografieren wir weiter. Wir machen jetzt verschiedene Schl�pferbilder von dir. Da liegen sie alle. Zieh mal den ersten an." Lina schl�pfte in das erste H�schen und begann, als ob sie es schon tausend Mal vorher getan hatte, in verschiedensten Stellung zu posen.

 

"Du hast da einen Fleck auf deiner Unterhose" sprach sie pl�tzlich, w�hrend ihr Blick auf meinen Slip fiel. "Ja, mein Liebes... mein Penis schwitzt ein wenig" antwortete ich zwinkernd. "Und wieso das" fragte Ferkelchen. "Das kommt davon, dass er erregt ist und ich dich so toll vor mir sehe... Erregt hast du ihn ja schon letztes Mal gesehen, stimmt's?"

 

Lina kicherte "Ja. Und gesp�rt auch..."

 

"Wie? Sag blo�, du..."

 

"Jepp... ich habe doch gar nicht geschlafen" lacht sie aus sich heraus.

 

"Dann hast du alles mitgekriegt?"

 

Lina nickte ohne Worte. "Ich wu�te doch, warum es morgens am Po klebte..."

 

"Na, dann kann ich meine Unterhose ja beruhigt ausziehen, das Ding st�rt mich sowieso nur in meinen Bewegungen."

 

"Mach doch" gluckste Lina.

 

"Du jetzt aber auch. Dann machen wir Nackidei-Fotos."

 

Kaum hatte ich ausgesprochen, war Ferkelchen dem Kinderslip entschl�pft. Sie stand in ihrer ganzen molligen braunen Sch�nheit vor mir auf dem Bett.

 

"Du bist so ein wunderh�bsches M�dchen. Eigentlich schon eine richtige kleine Frau. Ich mag dich sehr!"

 

Ich legte meine Kamera zur Seite und krabbelte zu Lina auf das Bett. Sie kniete sich hin und ich gesellte mich zu ihr, legte mich halb hinter sie, fa�te mit meiner Hand an ihre Schulter und begann sie zu streicheln. Hoch an ihren Hals und wuschelnd mit der Hand durch ihre krause Afrom�hne, dann hinunter �ber ihren R�cken und von dort seitlich nach vorne, um ihren Speckbauch zu umfassen.

 

"Du, Lina. Ich bin ganz verr�ckt nach dir. Ich w�rde dich gerne so lieb haben, wie deine Mama!"

 

Lina griff mit ihrer Hand hinter sich und streichelte suchend �ber meinen Bauch und meinen Oberschenkel, bis sie meine Eichel ertastete.

 

"Du meinst so lieb haben, wie du das mit Mama tust?" fragte sie leise.

 

"Am liebsten ja, mein Schatz. Aber du bist ein Kind und deswegen darf ich das nicht."

 

"Aber letztes Mal hast du es doch auch getan, obwohl du es nicht durftest..."

 

"Ja, ich war einfach so aufgeregt, als du neben mir lagst. Da habe ich es einfach getan... War das so schlimm?"

 

"Nein, gar nicht. Das streicheln war total cool."

 

"Das fand ich auch. Deswegen musste ich mich hinterher auch noch selbst streicheln."

 

So, wie ich das jetzt gerade bei dir mache?" fragte Lina, w�hrend sie damit begann, meinen steinharten Schaft zu wichsen.

 

"Ahhhhh... du machst das viel besser!"

 

Lina drehte sich um und legte sich flach auf den Bauch, ohne dabei jedoch meinen Schwanz loszulassen. Ihr Kopf lag vor meinen Knien und sie beobachtete ihre Hand, die langsam meinen Schwanz auf und ab wichste.

 

"Hast du sowas schon mal gemacht?" fragte ich ungeniert? Lina sch�ttelte wortlos den Kopf.

 

"Aber ich habe ja dich und Mama den Abend im Wohnzimmer gesehen. Sie hat das so bei dir gemacht."

 

"Und was hat sie noch getan?" bohrte ich fragend nach.

 

Ohne zu antworten rutschte Lina ein St�ck hoch Richtung Schwanz und st�lpte wortlos ihren Schmolllippen �ber meine Eichel. Vorsichtig begann sie zu saugen.

 

Wahnsinn! Dieser kleine Kindermund blies meinen Schwanz, w�hrend ich den Ausblick auf ihren braunen prallen M�dchenarsch genoss!

 

Ich schloss meine Augen, w�hrend meine H�nde ihren Afrokopf wuschelten. Lange w�rde ich das nicht aushalten, wu�te ich, sonst explodiert mein Pr�gel in ihrem Mund und mein Saft w�rde ihn zum �berlaufen bringen.

 

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Schn�uzchen. Langsam drehte ich Ferkelchen auf den R�cken, krabbelte vor ihre F��e, fasste mit den H�nden ihre Knie und schob sie weit auseinander, so dass das Ferkelchen mit weitgespreizten Beinen vor mir lag. Zum ersten mal sah ich die ganze Pracht ihrer Kinderscheide. Zwei dunkelbraune, fast schwarze gnubbelige Schamlippen umschlossen das zartrosane Innenleben ihrer M�dchenmuschi. Eine kleinen Perle lachte mich an, darunter der jungfr�uliche Eingang zum Paradies.

 

Ich mu�te diese M�dchenspalte jetzt einfach kosten! Meinen Kopf beugte ich nach vorne zwischen die pr�chtigen Oberschenkel dieses siebenj�hrigen Objekts meiner Begierde. Der Duft von M�dchenmuschi stieg mir in die Nase, w�hrend ich begann, meine Zunge in langen Z�gen auf und ab durch ihren Schlitz gleiten zu lassen. Zwischendurch fiel mein Blick immer in ihr Gesicht. Lina hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich mein Tun. Meine Zunge spielte mit ihrer pinken Klitoris, w�hrend Ferkelchen's Bauchdecke sanft auf und ab bebte. Sie schien erregt zu sein...

 

Meine Zunge lie� ab von ihr und ich legte mich neben sie, w�hrend meine Hand z�rtlich �ber die nach innen gew�lbten Nippel ihrer Specktitties spielte.

 

"Sch�n oder?" fl�sterte ich sie leise an.

 

Lina �ffnete ihre Augen und nickte mich an. "M�chtest du es jetzt auch richtig machen?" fragte sie mit blinzelnden Augen...

 

"Du meinst...?" hauchte ich...

 

Wahnsinn! Hatte mich das kleine Girl soeben wirklich danach gefragt, ob ich Lust h�tte, sie zu ficken? Als erster meinen dicken Schwanz in ihre mollige M�dchenm�se zu versenken? Sie zu entjungfern?

 

"Wenn du es auch so m�chtest, Prinzessin..."

 

Lina nickte wieder wortlos... Nass genug war ihre Punzel ja schon, somit war keine weitere Vorarbeit mehr n�tig.

 

Ich schob einen Arm unter ihre Schulter, w�hrend meine andere Hand ihre Pobacken griffen und sie langsam auf meinen Unterleib zogen. Lina lag angeschmiegt auf mir. Ich f�hlte ihre saftige kleine Schnecke auf meinem harten Schaft liegen, w�hrend sich ihr Kopf an meine Brust schmiegte.

 

"Heb deinen Popo an" sagte ich leise. Lina hob ihr Becken und ich griff um ihren Oberschenkel an meinen harten Schwanz, um ihn zu positionieren. Mit meiner Hand rieb ich ihn einige Male durch ihren saftigen Kinderschlitz und pre�te ihn schlie�lich vor ihre enge Erlebnish�hle.

 

"So, mein Schatz. Wenn du m�chtest, dann senk deinen Popo langsam wieder ab. So tief runter, wie du m�chtest"

 

Lina dr�ckte ihr Becken vorsichtig runter und ich sp�rte, wie meine Eichel langsam ihre wulstigen M�dchenschamis auseinander schoben. Wie ein Fieberthermometer f�hlte ich an meinem Schwanz die hei�en Innenw�nde ihres Kinderf�tzchens. Mannomann, war das eng!

 

Lina wollte mich anscheinend nicht entt�uschend und dr�ckte ihren Unterleib Zentimeter um Zentimeter runter und mein Schaft verschwand St�ck um St�ck.

 

Da war es nun - das H�utchen. Das letzte kleine Hindernis auf dem Weg vom M�dchen zur Frau.

 

Lina lie� sich fallen, meine Eichel durchstie� die jungfr�uliche Membran. Das Kind zischte luftstr�mend durch ihre Lippen des s��en Schmollmunds. Der kleine Entjungferungsschmerz. Es war vollbracht.

 

"Hallo, kleine Frau..." fl�sterte ich sie l�chelnd an, "jetzt reite mich wie ein Pferdchen... Hoppe hoppe Reiter!"

 

Lina begann ihren Unterleib zu heben und zu senken. Ich schaute hinunter und beobachtete, wie mein dicker Schwanz immer wieder in ihrer M�dchenm�se verschwand. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, auf und ab... auf und ab...

 

Mein Pr�gel pulsierte und ich sp�rte, wie mein Sperma sich bereit machte, rauszuschie�en!

 

"Sweety, h�pf runter! Der Saft kommt gleich aus meinem Penis gespritzt!" st�hnte ich sie an. Doch anstatt runterzuspringen, lie� Lina sich mit voller Wucht auf meinen Schwanz nieder und blieb drauf sitzen. Mein Fickpr�gel war tats�chlich vollends in ihrer Kinderfotze versenkt, als ich hinunter blickte und bei diesem geilen Anblick str�mte zugleich mein Sperma die Harnr�hre empor und klatschte zuckend an die Innenw�nde ihrer Kindergrotte. Immer und immer wieder stie� ich wie ein Vulkan das Magma aus.

 

Ich hatte diese enge H�hle ihres M�dchenk�rpers besamt!

 

Z�rtlich schob ich Lina's K�rper zur Seite, ihr Kopf kuschelte in meinem Arm. Ich k�sste ihre Stirn.

 

In Gedanken erinnerte ich mich an Marion's Worte von damals... Ferkelchen hatte in ihrem zarten Alter bereits zweimal ihre Periode!

 

"Zum Gl�ck unregelm��ig... da kann ja nicht viel passieren..." dachte ich bei mir, w�hrend Lina langsam vor sich hinschlummerte. Ich deckte uns beide zu...

 

Sollte ich Recht behalten...?

 

 

 

Teil 3

 

 

Epilog

Ausz�ge aus einer wissenschaftlichen Studie von 2011:

 

"Wie sich herausstellte, ist der Beginn der Pubert�t im Alter zwischen sieben und acht Jahren heutzutage nichts Ungew�hnliches mehr. Eine neue Studie zeigt, dass die Pubert�t bei deutschen M�dchen immer fr�her beginnt.

 

Was genau diese Ver�nderungen ausl�st, ist noch unklar. Doch es gibt Bedenken. Studien zeigen, dass ein fr�her Beginn der Menstruation mit einem erh�hten Brustkrebsrisiko einhergeht. Andere Forschungen haben ergeben, dass M�dchen, die fr�her zu Pubertieren beginnen, tendenziell eine niedrigere Selbstachtung und ein schw�cher ausgepr�gtes Selbstbewusstsein haben. Sie neigen zudem h�ufiger zu riskanten Verhaltensweisen, die zum Beispiel zu ungeplanten Schwangerschaften f�hren k�nnen.

 

Um einen m�glichen Zusammenhang zwischen fr�her Pubert�t und Brustkrebsrisiko zu erforschen, haben Wissenschaftler deshalb 1.239 M�dchen im Alter zwischen sechs und acht Jahren aus drei verschiedenen Regionen Deutschlands untersucht.

 

Afrodeutsche M�dchen entwickeln sich schneller.

 

Die Studie bewies, dass bei einer �berraschend gro�en Gruppe der M�dchen die Pubert�t bereits im Alter zwischen sieben und acht beginnt. Die Forscher haben festgestellt, dass sich bei zehn Prozent der siebenj�hrigen wei�en M�dchen bereits die Br�ste entwickelten, w�hrend es in einer 1977 ver�ffentlichten Studie noch rund f�nf Prozent waren. Au�erdem hatten 23 Prozent der siebenj�hrigen afrodeutschen M�dchen bereits ein Brustwachstum, verglichen mit 15 Prozent im Jahre 1977.

 

Je dicker ein M�dchen ist, desto fr�her kommt sie in die Pubert�t, desto fr�her setzt die erste Blutung ein."

 

Erwachen

"Guten Morgen, Prinzessin."

 

Lina's Augen blinzelten verschlafen vom Kissen gegen�ber. Meine rechte Hand kraulte ihren Nacken und den Ansatz ihres krausen Haares, w�hrend ich mich mit der anderen am Sack kratzte und meine Morgenlatte vernahm.

 

"Geht es dir gut? Hast du ausgeschlafen?"

 

Die kleine dunkelh�utige Sch�nheit kam rangekuschelt und vergrub ihren Kopf in meinem Arm, w�hrend sich ihr Kugelbauch an meine harte Latte presste.

 

Meine Gedanken kreisten um den vergangenen Abend. Ja, ich hatte sie wahrlich erregt, sie entjungfert, sie gev�gelt und mich in ihr ergossen...

 

Meine Hand streichelte ihren warmen R�cken und fuhr immer wieder hinunter zu ihren festen prallen Arschbacken. Den Mittelfinger strich ich dabei durch ihre Pospalte, �ber die kleine Rosette hinweg bis hin zum Ansatz ihrer M�dchenm�se und wieder hinauf.

 

Boah, ich wurde schon wieder geil!

 

Ihren Kopf besch�tzend in meiner Armbeuge liegend drehte ich Lina's K�rper auf den R�cken, streichelte nun mit der Handfl�che ihren Kullerleib hinunter bis zur haarlosen Vulva, schob ihre leicht angewinkelten Schenkel auseinander und glitt mit meinen Fingern �ber die Innenseite ihrer Oberschenkel in Richtung des kindlichen Lustzentrums.

 

Die wulstigen M�dchenlippen klebten etwas, wohl noch von der vorabendlichen Spermaflut, die ich mit enormem Druck in ihre Scheidenh�hle gespritzt hatte.

 

Langsam massierte mein Mittelfinger ihr kleinen Kitzlerkn�pfchen und flutschte zwischendurch immer wieder mal durch ihren M�dchenschlitz bis zum Eingang ihrer engen Fickgrotte. Ich wusste, dass ich Lina hierdurch erregte und bis zum Orgasmus wichsen konnte und es war nicht nur alleine ihre Naturfeuchtigkeit, die ihre Spalte zunehmend flutschiger werden lie�.

 

W�hrend der ganzen Zeit blickte ich in ihr Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund leicht ge�ffnet. Ihr B�uchlein bebte auf und ab. Geilheit schien in ihr aufzusteigen.

 

"Zeit f�r eine Wiederholung der gestrigen Aktivit�ten" dachte ich in mir.

 

Ich schwang meinen K�rper gebeugt �ber ihren angewinkelten Schenkel hinweg, ohne dabei meinen Arm unter ihrem Kopf hinwegzuziehen. Mein Unterleib schwebte nun �ber ihrem B�uchlein und mein harter Schwengel pendelte einige Zentimeter �ber ihrer Muschi. Ich ergriff ihn mit meiner freien Hand, senkte meinen Leib und rieb meine Eichel zwischen ihren dunklen Schamis einige Male auf und ab, um meine Spitze mit ihrem M�sensaft einzureiben. Vor ihrem Freudenloch stoppend schob ich meine Schwanzspitze langsam Zentimeter um Zentimeter in die wulstige Kleinfrauengrotte. Oh Mann, wie war sie flutschig. Gierig verschwand der Schaft meines Schwanzes St�ck f�r St�ck in der molligen M�dchenfotze, bis hin zur Peniswurzel. 16 cm passten in das Kinderloch, wobei meine Eichel dann aber auch schon den Eingang ihres Muttermundes zu kitzeln schien...

 

Allein diese Feststellung lie� in mir eine enorme Geilheit aufsteigen und ich bemerkte bereits in diesem Augenblick, dass es ein kurzes Vergn�gen werden w�rde, da sich die Anf�nge eines Orgasmus' ank�ndigten. Ich st�tzte mich nun mit meinen ausgestreckten Armen seitlich ihrer Specktitties auf dem Bett ab und konnte nicht anders, als ihre Grotte zu sto�en, mit langen, schnellen Fickbewegungen meinen Schwanz rein- und rausfahren zu lassen, hart ihr M�dchenloch zu ficken, denn ich wu�te, ich hatte nur einige St��e lang Zeit, bevor sich meine Samensuppe den Weg durch die Harnr�hre bahnte...

 

Schnell v�gelte ich, hart v�gelte ich... Ich keuchte, st�hnte und fickte auf ihren dicken Schokoleib ein, w�hrend Lina bei jedem Ficksto� einige Zentimeter auf dem Bettlaken auf und ab rutschte. Ich klemmte ihre strammen Beine �ber meine Arme, ihre F��e auf meinen Schultern liegend. Die finalen St��e... drei... zwei... eins...

 

Ich pumpte unaufh�rlich meine Ficksahne in ihre dunkle Scheide, Spritzer um Spritzer. Bei meinen letzten St��en quoll ein Teil des Spermas wegen �berf�llung bereits seitlich an den Scheidenw�nden mit heraus...

 

Ich lie� ab von ihr, rollte mich seitlich zur�ck auf's Bett und rang um Luft, w�hrend Lina mit ihrer Hand begann, ihre Pussy abzutasten und sich schlie�lich die Spermaf�den zwischen ihren Fingern betrachtete...

 

"Ist das jetzt der Samen?" fragte sie unschuldig und neugierig.

 

"Ja, mein Schatz, das ist er. Damit zeugt man die Kinder, die dann im Bauch einer Frau heranwachsen."

 

Lina schaute mit gro�en Augen und einem breiten L�cheln weiterhin auf das glibberige Etwas in ihrer Hand, w�hrend ich aufstand und mich Richtung Dusche begab...

 

Der Tag

Zwei Becher Kaffee f�r mich, eine Sch�ssel M�sli f�r Ferkelchen - und schon sa�en wir im Auto Richtung Muttersau-Klinik.

 

Zuvor hatte ich f�r Lina besonders "schicke" Kleidung aus dem Schrank geholt. Sie sollte auch �ber den Tag hinweg das appetitanregende H�ppchen f�r mich bleiben.

 

W�hrend der Fahrt konnte ich meinen Blick von ihr durch den R�ckspiegel nicht ablassen. Lecker sah sie aus in ihrem wei�en Lillifee-Tr�gershirt und dem Jeans-Minirock, der mir immer wieder gen�ssliche Einblicke auf ihren wei�en Baumwollschl�pfer gab, wenn sie ab und an ihre Oberschenkel auf den seitlichen Erh�hungen des Kindersitzes ablegte. Dazu hatte ich wei�e Kniestr�mpfe und Sandalen gew�hlt.

 

Bei Marion in der Klinik angekommen fiel Lina ihrer Muttersau herzergreifend mit ihren Armen um deren Hals und dr�ckte sie fest.

 

"Na, mein Schatz, geht es dir gut?" fragte Marion ihren braunen Nachwuchs.

 

Lina nickte wortkarg mit einem breiten Grinsen.

 

Ich gab Marion einen Kuss auf die Wange, wobei ich ihr mit einem s�ffisanten Unterton ins Ohr fl�sterte: "Ihr geht es sogar SEHR gut!"

 

"Drecksau!" fl�sterte Marion mir zur�ck. "Hast Du endlich dein Ziel erreicht, was?"

 

Lina war zwischenzeitig auf der Toilette verschwunden.

 

"Sogar zweimal, gestern Abend und heute Morgen" erz�hlte ich nun der Muttersau, fl�stern brauchte ich ja nicht mehr.

 

"Drecksau!" rief Marion nun erneut. "Du hast ja hoffentlich ein Gummi benutzt..."

 

"N�, wozu denn?"

 

"Ich hatte dir doch bereits geschrieben, dass sie schon unregelm��ig..."

 

"Ja ja..." fiel ich Marion ins Wort, "mal den Teufel nicht gleich deswegen an die Wand. So schnell passiert da nichts. Ich werde meinen Aufenthalt hier �brigens noch um ein paar Tage verl�ngern, Urlaub habe ich ja sowieso... und Lina wird sich garantiert freuen..."

 

"Kinderficker!" war das einzige, was Marion hierzu noch kommentierte, da Lena bereits die Klosp�lung bet�tigt hatte und wieder aus dem Bad kam.

 

"So, ihr lieben. Ich werde mich mal f�r ein paar Stunden verabschieden. Ich habe einige Besorgungen zu machen." sagte ich, w�hrend ich mich von Lina mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete und meine Hand kurz unter ihrem Minirock verschwand, um ihre Pobacke �ber dem Stoff ihres M�dchenslips zu kneten.

 

Mein Plan war es, verschiedene Kaufh�user und Boutiquen aufzusuchen, um f�r Ferkelchen geile Dessous zu kaufen, die sie beim n�chsten Shooting tragen sollte.

 

Meine gr��te Ausbeute fand ich jedoch in einem Erotikfachgesch�ft, das eine riesige Auswahl an Reizw�sche in Gr��e XS hatte. Sogar ein Paar nette Stiefelchen fand ich dort...

 

Am Nachmitag kehrte ich zur�ck ans Krankenbett. Ferkelchen und Muttersau spielte Karten zum Zeitvertreib.

 

"Es wird langsam Zeit, Lina." rief ich kurz nach meiner Ankunft. "Damit es heute Abend nicht wieder so sp�t wie gestern wird." erkl�rte ich weiter, w�hrend ich Marion dabei zuzwinkerte.

 

Ferkelchen verabschiedete sich mit einer langen Umarmung von ihr. Mich zog die Muttersau noch kurz beiseite: "Nicht mehr ohne Kondom! Denke daran!"

 

Irgendwie waren diese Worte f�r mich jedoch Schall und Rauch...

 

Auf der R�ckfahrt hielten wir bei einem Drive-In. Schlie�lich sollte mir mein Molli-Girl nicht vom Fleisch fallen, im Gegenteil, einige Kilos mehr w�rden sie in meinen Augen noch geiler und attraktiver erscheinen lassen!

 

Shooting

ZU Hause angekommen schickte ich Lina gleich duschen. Sie hatte ihre Punzel seit dem Abend vorher nicht mehr gewaschen und so langsam begann es etwas fischig zu duften. Ich hatte mich inzwischen auch bis auf Shirt und Slip ausgezogen. Die sommerliche Hitze stand in der Wohnung.

 

"Sch�tzchen," rief ich durch die Badezimmert�r, "du brauchst dich nach dem Duschen nicht anziehen. Ich habe tolle Sachen f�r dich gekauft und wir machen eine kleine Modenschau, okay?"

 

"Cool!" klang es kurz aus Richtung Badewanne.

 

Ferkelchen betrat das Wohnzimmer, wo ich bereits s�mtliche Eink�ufe ausgebreitet und von Preisschildern befreit hatte.

 

Ihr Cheeseburger-B�uchlein vorausgestreckt lie� sie ihre Blicke �ber all die niedlichen Stoffteilchen schweifen, teils mit fragendem Gesichtsausdruck hinsichtlich mancher unbekannten Accessoires.

 

"Na, meine stolze junge Frau, was sagst Du dazu? Ich habe mir gedacht, jetzt, wo du kein kleines M�dchen mehr bist, solltest du dich auch ruhig ab und an etwas mehr wie eine Frau kleiden."

 

Der Glanz in Ferkelchen's Augen verriet mir, dass ich mit meiner Einsch�tzung und Idee goldrichtig lag.

 

"Wir probieren das alles gleich mal nacheinander an. Und zur Erinnerung schie�en wir davon tolle Fotos!" schlug ich vor.

 

"Womit soll ich anfangen?" fragte Lina etwas verunsichert und ratlos.

 

"Am besten mit den Sachen in deiner Lieblingsfarbe Pink." schlug ich vor und so probierte Ferkelchen ein Outfit nach dem anderen an.

 

Alles hielt ich vielfach und detailliert fotografisch fest. Lina posierte dazu in den aufreizendsten Stellungen, die man sich von einem sexy Kinder-Model nur vorstellen kann:

 

Das erste Outfit: alles pink. Kleiner Spitzen-BH, durchsichtiger String und halterlose Netzstr�mpfe

 

Das zweite Outfit: alles schwarz. Schulterfreies Pailetten-Minikleid, drunter ein knapper Ouvert-Slip und halterlose Str�mpfe mit Rosenmuster.

 

Das dritte Outfit: alles schwarz. Tittenfreie B�stenhebe, Strapsg�rtel, Strapsstr�mpfe, Lackstiefel, die bei ihrer Beinl�nge wie Overknee-Stiefel wirkten.

 

Das vierte Outfit: alles wei�. Durchsichtiges Babydoll, R�schenh�schen, Feinkniestr�mpfe.

 

Das f�nfte Outfit: Schulm�dchenlook. Rotschwarzer Faltenminirock, wei�e durchsichtige Bluse �ber'm Bauchnabel geknotet, schwarze Kniestr�mpfe und Turnschuhe.

 

Ferkelchen zeigte ihre kindlichen Reize auf vielf�ltigste Weise, spielte zwischendurch an ihren kleinen Specktittchen und Nippeln, zog die Slips beiseite und masturbierte andeutungsweise ihre haarlose M�dchenfotze oder zog die Schamis auseinander, posierte auf Fussboden, Sessel, Sofa und Tisch. Meine Latte beabsichtigte nicht einen Augenblick ihre volle Gr��e und H�rte zu ver�ndern.

 

"Warte mal, ich habe eine Idee." sagte ich zu Lina und verlie� kurz das Wohnzimmer.

 

Kurz darauf kam ich mit einem durchschnittlich gro�en Vibrator aus Marion's Schlafzimmer-Sammlung zur�ck.

 

"Hier, kennst du den noch? Damit hat Mama dich damals vor der Webcam gestreichelt. Spiel jetzt mal selbst damit an deiner Scheide."

 

Ich drehte die Vibration an und gab ihn Lina, die ihn daraufhin sofort an ihre Lustperle hielt. So lag sie vor mir auf dem Couchtisch, den Minirock nach oben gefaltet, ihre Schenkel leicht angewinkelt und gespreizt, den Oberk�rper auf ihrem Unterarm abgest�tzt.

 

Ich n�herte mich mit der Fotokamera, um das Geschehen von Nahem festzuhalten.

 

"Jetzt schieb dir das St�ck mal in deine Scheide und dann fick dich damit rein und raus, so, wie ich das heute Morgen mit meinem Penis getan habe."

 

Lina handelte wie befohlen. Sie v�gelte sich mit dem brummenden Gummischwanz, als ob es ihr schon zigfach bekannt w�re. Mal langsamer, mal schneller. Mal tiefer, dann wiederum nur um die Klitoris kreisend.

 

Ich hatte mich w�hrenddessen meiner restlichen Kleidung entledigt und beobachtete wichsend dieses Schauspiel.

 

Ferkelchen st�hnte ganz leise mit halboffenem Mund und geschlossenen Augen, w�hrend sie sich immer und immer wieder mit dem Gummistab in die Fotze bumste. Ich ging ans Kopfende des Tisches, breitbeinig stellte ich mich �ber ihren Kopf und senkte meinen Unterleib. Meine Eichel schob ich vorsichtig zwischen die Lippen ihren Schmollmunds und begann langsam, sie mit meinem erigierten Pimmel zu ficken, w�hrend sie mit mittlerweilen vollends angezogenen Beinen ihr kindliches M�senloch pimperte.

 

Immer schneller schob ich meinen Schwanz in ihr M�dchenschn�uzchen, meine S�fte begannen zu steigen, mein Stab pulsierte und schlie�lich pumpte ich meine Sahne in ihre Mundh�hle.

 

"Schluck es runter, es ist nichts Schlimmes!" keuchte ich, w�hrend auch Ferkelchen sich ihrem H�hepunkt n�herte.

 

Mein Penis begann zu schrumpfen und ich zog ihn aus ihrem Mund heraus. Einige letzte Tropfen Sperma tropften auf ihre Stirn. Lina schnappte ersch�pft nach Luft.

 

"Komm Maus, steh auf."

 

Ich setzte mich aufs Sofa. Meine Beine zitterten von der Anstregung und der abebbenden Geilheit. Lina kam zu mir und hockte sich breitbeinig auf meinen Schoss, legte ihren Wuschelkopf an meine Brust und schlang die Arme um meinen Hals.

 

"Kleines Fickp�ppchen", dachte ich in mir, "du warst besser als manch erwachsene Frau. Wahren meisterhaften Sex hast du mir eben pr�sentiert. Meine kleine dicke Kinderhure..."

 

"Na los," fl�sterte ich Ferkelchen ins Ohr, "du bist ersch�pft und m�de... Zeit f�r's Bettchen."

 

Ich zog Lina ihre Schulm�dchensachen aus, griff nach dem wei�en Babydoll und lie� sie reinschl�pfen. Meine kleine Geliebte trug heute erotische Nachtw�sche.

 

Ich trug sie Richtung Mutterbett und deckte sie zu.

 

Ich blieb noch einige Zeit wach, schloss die Kamera an meinen Laptop an und betrachtete mir gen�sslich die fotografische Ausbeute des Abends, bevor ich mich schlie�lich auch hinlegte und meinen nackten K�rper l�ffelchenhaft an Ferkel's Hintern schmiegte.

 

"Gute Nacht, kleine Fickmaus!"

 

 

 

 

Teil 4

 

 

 

Ich erwachte langsam. Neben mit bebte die Matratze. Ich �ffnete ein Auge und sah Lina. Sie hatte ihren Babydoll bis hoch zum Hals geschoben und zupfte mit zwei Fingern an einer ihrer beiden niedlichen Speckwarzen. Ihre Augen und ihr Mund waren geschlossen. Mein Blick wanderte tiefer. Ferkelchens hatte die Beine angezogen, die Schenkel weit gespreizt und ihr Hintern schwebte in der Luft. Ihren mollige wulstigen M�dchenschlitz streichelte sie mit einem der Vibratoren. Heftig rubbelte sie mit dessen Eichel an ihrer kleinen Klitoris.

 

Der Anblick machte mich umgehend steif. Meine Hand wanderte langsam auf ihr zweites Speckbr�stchen und ich begann dessen Nippel zu massieren.

 

Lina neigte den Kopf zur Seite, �ffnete schmal ihre Augen, sah mich an und st�hnte: "Bitte! Machs mir"

 

Das kleine M�dchen war geil und sehnte sich anscheinend nach einem kleinen Morgenfick!

 

"Dreh dich mal um und knie dich hin," sagte ich nur kurz, w�hrend ich mich aufraffte und mich kurzum hinter sie zwischen ihre F�sse kniete. Lina bearbeitete weiterhin ihren Kitzler mit dem Gummistab und ich positionierte meine Eichel an ihrer dunklen Kindergrotte. Ihre H�hle war feucht. Anscheinend hatte sie sich mit etwas Gleitgel eingerieben.

 

Ich zog die Eichel einige Male durch den Spalt und dr�ckte sie dann mit einem heftigen Ruck rein.

 

"Boah!" st�hnte Ferkelchen auf, w�hrend ich meinen Lustspender bis zum Muttermund in die M�dchenm�se reintrieb.

 

Ich war verdammt morgengeil und das bedeutete, dass ich dann besonders heftig und hart rammele. Feste St�sse gab ich ihr, tiefe St�sse gab ich ihr. Meine Lenden klatschten gegen ihre prallen Schokobacken. Mit schnellen Bewegungen fickte mein Schaft durch ihr kindliches Lustzentrum. Lina st�hnte immer und immer wieder auf.

 

"Mannomann" dachte ich nur "sie geht ab wie ihre Muttersau. Kleines geiles St�ck Haut!"

 

Mein Schwanz zuckte und ich ergoss mich mit spritzigen Spermastrahlen in ihrer M�dchenpunze. Es gab nichts Geileres, als so etwas Enges bedenklos vollzupumpen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch, gab ihr einen Klapps auf die Arschbacke und sagte: "Los, besorgs dir noch zu Ende!"

 

Lina bewegte ihrer Unterleib kreisend durch die Luft und bearbeitete ihren Lustknopf kr�ftig mit dem Vibrator, schob ihn sich dann in die Scheide und fickte sich selbst. Einige Spermaschw�lle zog sie dabei mit heraus. Letztendlich erlangte sie ihren kindlichen Orgasmus und sank befriedigt aufs Bett hinab...

 

"So, nun Hopp! Aufstehen und duschen!Wir beide machen uns heute einen wundersch�nen Tag zu zweit."

 

Lina schwang ihren schokobraunen mopsigen K�rper aus dem Bett und watschelte Richtung Badezimmer. Ich ging derzeitig am Laptop online.

 

Eine Email von Frank... ein Gleichgesinnter aus dem Chat hatte geschrieben. Ich hatte ihm nachts zuvor einige Fotos von Ferkelchens Dessous-Shooting geschickt.

 

Frank hatte eine 10j�hrige Tochter, Lea, ebenfalls recht rundlich gebaut mit roten langen Haaren. Er hatte mir schon viele pikante Fotos von ihr gezeigt. Lea war schon l�ngst keine Jungfrau mehr. Er war mit ihr schon seit ihrem 4. Lebensjahr intim.

 

"Wow, hast Du ein leckeres M�del erwischt," schrieb er. "Hast Du sie schon gev�gelt?"

 

Ich berichtete ihm ausf�hrlich von allem, was bisher geschehen war.

 

"Wir sollten uns doch endlich mal treffen, jetzt, wo Du auch eine kleine Braut hast!"

 

Frank wohnte knapp 90 Kilometer entfernt, also keine un�berwindbare Strecke...

 

"Schlag was vor" schrieb ich zur�ck "ich habe die Kleine heute den ganzen Tag f�r mich alleine und noch nichts konkretes geplant..."

 

"Wollt ihr herkommen? Schliesslich sind Ferien. Wir k�nnten zu viert schwimmen fahren, dann sehe ich deine s�sse Schokomaus zumindest schon mal in Badesachen und du lernst auch Lea mal kennen..."

 

Die kleine mollige Lea, auf deren strammen K�rper ich schon zigmal am PC gewichst hatte...

 

"Geniale Idee!" schrieb ich. "Wir k�nnten in ca. 2 Stunden bei euch sein. Ferkelchen duscht gerade noch, dann kurz fr�hst�cken und Abfahrt."

 

Knapp eine Stunde sp�ter sassen Lina und ich im Auto. Ich hatte ihr zuvor das Schulm�dchen-Outfit vom Abend zuvor zurechtgelegt. Ich wollte Frank scharf auf sie machen...

 

Als Treffpunkt hatten wir den Eingang zum Schwimmbad vereinbart.

 

Frank hatte anscheinend �hnliche Gedanken. Als wir Hand in Hand auf die beiden zugingen quollen ihm fast die Augen aus dem Kopf, als er Lina in ihrer geilen Kleidung sah. Meine Blicke fielen jedoch sofort auf Lea, die nicht minder scharf aussah: Tr�gertop, enge Jeans-Hotpants, schwarze Strumpfhose und Stiefel...

 

"Wahnsinn... wie eine kleine Kindernutte sieht sie aus!" schoss es mir durch den Kopf.

 

Wir begr�ssten uns herzlich wie alte Freunde. W�hrend der Umarmung fl�sterte Frank mir ins Ohr: "Ich will sie auch... Bleibt �ber Nacht hier!"

 

"Ist machbar!" zwinkerte ich ihm zu, als wir alle reingingen.

 

"Nehmen wir gleich hier die Familien-Kabine?" fragte Frank. Grins! Jetzt wollte er es aber wissen...

 

Wir gingen rein und schlossen ab. Zu viert zogen wir uns aus und um. Frank's Schwengel war halbsteif, aber niemand schien sich dran zu st�ren. Meiner war im Normalzustand, ich konnte mich komischerweise beherrschen, als ich unsere beiden kleinen Grazien nackt im kleinen Raum stehen sah.

 

Lea war dicker als Lina. Sie hatte einen enorm abstehenden Hintern, ihre unbehaarte M�se war durch eine kleinen Speckfalte verborgen, der Schlitz begann anscheinend ziemlich weit hinten, das war mir zuvor auf ihren Fotos so gar nicht aufgefallen. Ihre M�dchentitten waren jedoch nicht gr�sser als Lina's.

 

Frank's kleine Maus schl�pfte in ihren roten Bikini. �ber ihren Slip hing ein kleines Kugelb�uchlein. Lina's Bikini war weiss und anscheinend schon einige Gr�ssen zu klein... Ihre Muttersau hatte darauf wohl nicht richtig Acht gegeben. Ihre gnubbeligen Schamlippen zeichneten sich tief im Slip ab.

 

Wir gingen ins Bad. Die M�dels liefen gleich gemeinsam Richtung Rutsche. Frank und ich setzten uns in den Whirlpool.

 

"Und was h�ltst du von meinem Vorschlag? Bleibt ihr? fragte Frank leise.

 

"Auf alle F�lle!" sagte ich "Einen geilen Abend zu viert. �berl�sst du mir Lea?"

 

"Wenn ich dein Ferkelchen daf�r antesten kann, klar..."

 

"Abgemacht!"

 

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

lina_-_kleine_schokomaus_1-4