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Liebesgest�ndnis
Date: 16:25:02 on Friday, July 04, 2008 Name: Nadani2 (nadani2@tiscali.de) Subject: Liebesgest�ndnis
Mein Liebster,
Du hast mich erst gestern kennen gelernt – Du hast mich begehrt und Du hast mich genommen wie es ein ganzer Mann tut. Gleich in der ersten Nacht. Du hast gesehen, wie Dein Hund an mir schn�ffelte, mir die Nase zwischen die Beine steckte, als ich ersch�pft von der Liebe auf dem Lager lag. Ich bin ein wenig zur�ckgeschreckt. Du hast gelacht, Du hast mich einen Moment festgehalten und seine Zunge kurz eindringen lassen. �Das gef�llt Dir wohl, meine geile kleine bitch?“ hast Du gefragt und gelacht.
Und Du hast recht – es gef�llt mir! Mach weiter!
Wie es dazu kam:
Schon als kleines M�dchen habe ich mir vorgestellt, wie es w�re, �etwas“ zu haben. Genau wusste ich es nicht, wusste nicht was ich eigentlich wollte. Dann hab ich – ich mag 8 oder 9 Jahre gewesen sein – meine Pussy entdeckt. Sie befingert und gestreichelt. Und dann war da bald – ich wei� nicht genau wann – dieser Hund meiner Eltern. Er hat es genau gerochen und an mir geschn�ffelt, so wie Dein Hund jetzt. Es war sch�n! Ich hab ihn an meine kleine Muschi gelassen, habe mein H�schen erst beiseite gedr�ckt, dann bald ausgezogen. Und dann kam da seine Zunge. Es war einfach zu geil. Ich musste ihn machen lassen.
Ich habe ihn machen lassen.
Das war mein erster Orgasmus. Es ging schnell und er hat mich mit seiner rauen Zunge entjungfert. Ich erinnere mich genau, ich war erst etwa 10 dass meine Muschi ein wenig geblutet hat und meine Mutter erstaunt war – so fr�h?
Nein, es war keine Mensis, ich hab es ihr nat�rlich nicht gesagt. Ich war entjungfert worden, ich habe es genossen. Seine Zunge ist ganz tief in meine Muschi hinein gefahren. Er hat mich geleckt bis ich st�hnte und kam.
So sehr hab ich es genossen, dass ich es immer wieder machen musste. Heimlich nat�rlich. Habe mich im Bad versteckt und mein H�schen ausgezogen. Und den Hund gerufen. Und der kam schnell. Und hat mich ausgeschleckt mit seiner rauen Zunge. Und ich bin gekommen – immer und immer wieder.
Unvorsichtig bin ich geworden. Bald habe ich es auch im Zweigeversteck unter der Trauerweide getrieben. Der Hund war immer hinter mir her. Und wieder ohne H�schen – und wieder geil – und wieder lecken lassen – und – ohhh! Du glaubst nicht, wie geil schon ein kleines M�dchen sein kann, wenn man es ihr t�glich besorgt!
Der Junge aus der Nachbarschaft hat es schnell mitbekommen. Und ist dazu gekommen. Und hat mir auch seine Finger in die M�se geschoben. Manchmal, als der Hund mich leckte. Manchmal auch so. Er war gerade so alt wie ich. V�geln konnte er wohl noch nicht.
Das konnte mein 17 j�hriger Bruder um so besser. Entdeckt hat er uns, im Versteck unter der Weide. Als ich mich schlecken lie� von dem Hund. Und befingern und k�ssen vom Nachbarsjungen gleichzeitig.
Erst schien mein Bruder schockiert – Dann wollte er es meinen Eltern sagen. Dann hat er es nicht gesagt – aber mich in sein Zimmer gerufen. Und den Hund auch. Und sich genau zeigen lassen, wie ich mich lecken lasse. Und dann hat er verlangt, dass ich seinen Schwanz lecke, dann sagt er es den Eltern nicht. Ich hab ihn geleckt. Er hat mich dann gefickt. Er hat mich nicht entjungfert – das hatte der Hund schon getan. Ich war gerade 12.
Was soll ich sagen? Es war einfach sch�n!
Seit ich etwa 12 Jahre alt war, bin ich regelm��ig gefickt worden. Erst von meinem Bruder, dann hat er mich seinen Kumpels angeboten. Ich hatte wohl 10 bis 20 Ficks in der Woche, manchmal auch mehr. Ich habe gelernt, geile Schw�nze so zu blasen, dass sie alle gekommen sind. Auch mein Arsch ist nicht lange verschont geblieben. Oh Leute – war das eine sch�ne und geile Zeit – sie hat leider nur 5 Jahre gedauert. Lass uns nicht mehr dar�ber sprechen.
Aber bedauert habe ich es schon.
Meinen Liebhabern und meinem Mann war ich immer eine sehr willige, geile Geliebte. Ich liebe den Sex halt einfach. Aber getraut hab ich mich nicht, �ber meine Kindheit zu sprechen Nicht �ber den Nachbarsjungen, nicht �ber meinen geilen Bruder und seine Kumpels und schon gar nicht �ber den Hund. Wenn da mal ein Hund war, der wollte (und ich es verbergen konnte), dann habe ich mich mit Begeisterung lecken lassen.
Und jetzt Du mein Liebster – Du l�sst ihn einfach so lecken? Du h�ltst mich fest – damit er an mein V�tzchen kann? Du musst mich nicht festhalten – ich werde es genie�en!
Sag mal – das habe ich noch nie probiert – aber ich m�chte es gern – hat der schon mal eine Frau richtig gefickt – ich w�rde es gern probieren!
Ob er mich besteigt?
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