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Leonie - Besuchswochenende bei Papa

By Georg Genders

"Hallo Papa!" Leonie sprang freudestrahlend an mir hoch und klammerte sich, ihre Arme um meinen Hals schlingend an mich.

 

Mein kleiner Feger war immer so schwungvoll, wenn sie mich besuchen kam. Seit meiner Scheidung kam sie alle 14 Tage zu mir zu Besuch. Anfangs hatte ich sie noch zu Hause abgeholt oder ihre Mutter, meine Ex setzte sie bei mir ab, doch seit dem sie in die h�here Schule ging und jeden Tag mit dem Bus fuhr kam sie auch immer �fter alleine mit dem Bus zu mir.

 

Meine Ex und ich, wir hatten uns eigentlich aus nichtigen Gr�nden getrennt. Auseinandergelebt nannte man das wohl. R�ckblickend war der Versuch einer Ehe zumindest aus meiner Sicht auch ziemlich bescheuert. Ich hatte versucht mit der Beziehung und der Ehe mir einen Anstrich zu verpassen, der mir einfach nicht passte. Ich spielte den liebenden Ehemann, doch scheinbar nicht �berzeugend genug, das meine Ex es lange mit mir aushielt.

 

Den wahren Kern hinter meiner Fassade, den kannte selbst sie zum Gl�ck nicht einmal, den kannte niemand, oder sagen wir fast niemand. Und die, die ihn kannten, das waren nicht die Leute mit denen ich gemeinsam in meinem normalen �ffentlichen Leben verkehrte. Kurz gesagt ich hatte zwei Seiten. Auf der einen war ich der normale Ingenieur mit Job und guten Einkommen. Gegen�ber den Kollegen etwas introvertiert aber trotzdem beliebt und seit meiner gescheiterten Ehe recht viel allein. Auf der anderen Seite war ich das, was die meisten Menschen verachteten, gerne auf den Scheiterhaufen geworfen oder �ffentlich gesteinigt h�tten. Ich war ein ausgesprochener Liebhaber junger M�dchen. Sehr junger M�dchen. Doch es war eine Schattenwelt, gef�hrlich, immer riskant und sehr verboten und nur selten hatte ich mich aus dieser Welt heraus getraut, �berhaupt einen Funken mehr zu wagen, als nur meinen Tr�umen nachzuh�ngen.

 

Meine Ex wusste ebenso wenig davon wie der Rest meiner normalen Umgebung. Ich zahlte p�nktlich meinen Unterhalt und sie lie� mich einfach in Ruhe.

 

Ganz anders bei Leonie. Mein kleiner Schatz war ein v�llig durchtriebenes Luder und lag mit seiner Mama dauernd im Clinch. Nur mit mir verstand sie sich pr�chtig, wenn auch meine Ex nicht wusste warum. Brauchte sie aber auch gar nicht. Leonie und ihr Papa hatten eben ein ganz besonderes Geheimnis. Und das schon lange.

 

"Na mein kleiner Fickfrosch?" lie� ich meine H�nde �ber ihren K�rper gleiten nachdem ich ihr die Haust�r ge�ffnet hatte und packte ihre kleine Pobacken. "Freust Du dich wieder bei Papa zu sein?"

 

Leonie strahlte und zappelte mit ihrem Po herum. "Ja Papa, ich freu mich so, bei Mama ist es immer so langweilig. Niemand spielt mit meiner Fickscheide ich muss das Abends immer alleine machen und habe nicht mal ein richtiges Spielzeug daf�r, aber jetzt bin ich ja endlich wieder bei Dir!"

 

Ich schmunzelte. "Und warst Du wieder so laut, das Mama Dich geh�rt hat?"

 

"Jaa Papa, genau wie Du gesagt hast. Mama hat mit mir geschimpft, ich sei ein furchtbar ungezogenes M�dchen und ich w�rde mal als Hure in der Gosse landen, wenn ich immer so unanst�ndige Sachen tun w�rde. Und sie hat gesagt, wenn ich nicht endlich damit aufh�ren w�rde immer mit mir selbst zu spielen, dann w�rde sie es Dir erz�hlen. Und Du w�rdest mich dann bestimmt ganz furchtbar bestrafen. Ich glaub sie wird mit Dir wirklich dar�ber reden, aber noch traut sie sich nicht. Ist ihr wohl peinlich!"

 

"Du bist ein wirklich braves M�dchen!" trug ich Leonie ins Wohnzimmer, ich wollte endlich ihr kleines F�tzchen streicheln und lecken. Darauf hatte ich 14 Tage sehns�chtig gewartet und ich wollte ihre kleine flinke Hand endlich an meinem Schwanz sp�ren.

 

Angefangen hatte es mit mir und Leonie kurz nach unserer Scheidung. Ich war schon immer geil auf Kinder gewesen das sagte ich ja bereits. Meine Hochzeit war Fassade und ein Versuch dieser Welt zu entkommen, der nicht gelang und als dann auch noch unsere Tochter geboren wurde, begannen meinen Fantasien sich zu �berschlagen. Doch mir war auch klar, meine Frau w�rde mich umbringen, wenn sie von meinen Gedanken erfuhr. Gesellschaftliche �chtung, w�re sicherlich nur das geringste �bel gewesen, was mir h�tte widerfahren k�nnen.

 

Doch ausgerechnet Leonie, meiner eigenen Tochter konnte ich nicht widerstehen. Aus dem anf�nglichen Kuscheln an den Besuchswochenenden wurde sehr schnell mehr, denn ich hatte meine Geilheit einfach nicht mehr unter Kontrolle, seit dem ich Single war.

 

Leonie begriff sehr schnell, das es ein Geheimnis zwischen uns bleiben musste und sie hatte richtig Spa� daran, Papas ganz besonderer kleiner Liebling zu sein. Vielleicht ist diese Geilheit ja vererbbar. Wie hei�t es doch so sch�n, der Apfel f�llt nicht weit vom Stamm? Also bei Leonie stimmte er auf jeden Fall.

 

"Papa, ich muss Dir unbedingt was erz�hlen!" fl�sterte Leonie in mein Ohr. Ich setzte mich auf das Sofa und Leonie auf meinen Schoss. Heute war sie besonders aufgekratzt. Ich freute mich, denn dann w�rde ich viel mit ihr anstellen k�nnen, bevor sie zu m�de wurde. Ich begann ihr Sommerkleidchen aufzukn�pfen. Ich war gierig auf ihren kleinen M�dchenk�rper, wollte sie endlich nackt vor mir sehen und sie ficken, meinen dicken Vaterschwanz in ihre Kinderfotze stopfen und ihr wunderbares keuchendes Stimmchen genie�en.

 

"Was gibt es denn?" schmunzelte ich, dass sie heute so redselig und aufgekratzt war, sonst konnte es ihr gar nicht schnell genug gehen mit dem Schmusen und K�ssen. Heute brannte ihr etwas auf der Seele und es war nicht das gute Voranschreiten mit unserem Plan, ihre Mutter so lange zu reizen, bis diese mich fragen w�rde, ob ich mich nicht um die Erziehung unserer Tochter k�mmern wollte. Nat�rlich w�rde mir ihre Mutter nie den wahren Grund nennen, das war mir klar, deshalb war ich im Gegensatz zu Leonie auch gar nicht davon �berzeugt, dass sie mir wirklich erz�hlen w�rde was ihre Tochter so alles anstellte. Ihr war das so unangenehm, sie w�rde es vermutlich sogar mir gegen�ber verschweigen und wenn sie das Gef�hl hatte, mit ihrer Tochter �berhaupt nicht mehr zurecht zu kommen, w�rde sie lieber versuchen sie zu mir abzuschieben, als dass sie sich Hilfe geholt h�tte. Ich kannte sie gut hoffentlich gut genug, damit mein Plan aufging.

 

Meine Ex war vor Schwierigkeiten immer davon gelaufen oder hatte sie auf andere abgew�lzt. Ein offensichtlich Sex besessenes 11-j�hriges M�dchen, das allen Erziehungsversuchen zum Trotz mehrmals am Tag an sich herumspielte und versuchte sich jedem Kerl an den Hals zu werfen oder sich zu zeigen, das war sicherlich kein Problem mit dem sich meine Ex befassen wollte.

 

Das w�re vielleicht ihre Art einer kleinen Rache gewesen, mir als Vater, den sie vermutlich f�r etwas verklemmt hielt, und von dem sie glaubte er habe sich mit der Scheidung von allen Verpflichtungen und Unannehmlichkeiten entbinden wollen, die ungez�gelte geile Tochter aufzuhalsen, in der Hoffnung ich w�rde mit ihr so richtig meine Probleme bekommen.

 

Dabei war Leonie bei mir ein ganz braves M�dchen, grinste ich in mich hinein, mir des Zynismus meiner Gedanken durchaus bewusst. Aber bei mir fummelte meine Kleine nie heimlich an sich herum oder befriedigte sich nachts laut st�hnend selbst allein in ihrem Bettchen, bei mir wichste sie ganz offen und zeigte es mir stolz und nachts lag sie in meinem Bett und st�hnte unter Papas Fickst��en.

 

"Papa ich hatte meine Tage, zum ersten Mal! Direkt nach unserem letzten Wochenende am Montag!" berichtete mir Leonie stolz.

 

Mir fiel die Kinnlade herunter. Ich hielt inne damit ihr Kleid aufzukn�pfen und sp�rte wie sich mein Schwanz ruckartig aufrichtete.

 

"Schatz, wirklich?" sah ich in ihre leuchtenden Augen. Leonie nickte.

 

Ich kn�pfte ganz langsam weiter ihr Kleid auf, and�chtig, als packe ich etwas heiliges aus. Mein kleines M�dchen. Sie war noch nicht einmal 12. Mein Schwanz pochte Schmerzhaft.

 

"Leonie, dann wird das jetzt ja ein ganz besonderes Wochenende. Wei�t Du das?"

 

Leonie strahlte mich mit ihren gro�en Kinderaugen an. Ich half ihr aus ihrem Kleidchen. Betrachtete ihren zarten K�rper. Meine H�nde glitten �ber ihre H�ftchen. Oh, wie w�rde sich ihr kleiner K�rper spannen wenn ihr B�uchlein anschwoll, wenn es die Frucht aus meinen Eiern in sich trug, wenn meine kleine Ficktochter tr�chtig war. Ich rechnete immer wieder die Tage vor und zur�ck. Es bestand kein Zweifel. Heute war ein ganz besonderer Tag.

 

Mit zitternden Fingern griff ich ihren niedlichen gebl�mten Schl�pfer und zog ihn langsam nach unten. Legte ihre kleine Kindermuschi frei. "Heute ist Dein Babytag, mein Schatz, wei�t Du das?"

 

"Papa wirst Du mich jetzt das ganze Wochenende ficken?"

 

Ich k�sste Leonie sanft, und z�rtlich spielte meine Zunge mit ihrer. Ich l�ste den Kuss und glitt spielerisch mit meiner Zunge �ber ihren Hals. Leonie schnurrte wie ein K�tzchen.

 

"Ja, mein Engelchen, so lange und so oft bis wir beide ganz kaputt sind und nicht mehr k�nnen!" fl�sterte ich ihr leise ins Ohr, als verriete ich ihr ein Geheimnis.

 

Miteinander zu Ficken war f�r uns l�ngst zu einem wochenendlichen Ritual geworden. Ich liebte das verbotene Spiel mit kleinen M�dchen, besonders mit der eigenen Tochter. Ich war ein Inzest- und ein Kinderficker. Doch jetzt w�rde ich mir meinen absoluten Traum verwirklichen.

 

Leonie rutschte nerv�s auf meinem Scho� herum. "Papa...."

 

"Ja mein Engelchen?"

 

"Ich hab ganz viel Apfelsaft getrunken heute!" klimperten mich gro�e Augen an.

 

"Sehr viel?" strich ich ihr sanft �ber ihren Bauch und dr�ckte ihn leicht.

 

"Paaapaaa!" st�hnte Leonie auf.

 

Ich konnte mein Gl�ck kaum fassen. Leonie war wirklich ein braves M�dchen. Sie wusste genau, wie gierig ihr Papa darauf war, zu erfahren, wann sie ihre Tage bekam, sie kannte meine Leidenschaft daf�r mein kleines M�dchen pinkeln zu sehen und sie hatte, so jung sie war, trotzdem alles zu einem geilen Gesamtpaket gemacht.

 

"Hast Du so viel getrunken?" raunte ich ihr zu mit einem Finger an ihrer Scheide spielend.

 

"Jaaaa, zwei gro�e Flaschen Apfelsaft!"

 

Oh mein Gott, zwei Flaschen? Dieses kleine Wesen? Sie hatte zwei Flaschen in sich hineingekippt? Sie musste fast platzen. Ich wusste von der treibenden Wirkung von Apfelsaft. Deshalb hatte ich ihr ja diesen Tipp gegeben. Dass sie es aber so weit treiben w�rde, damit hatte ich nicht gerechnet.

 

"Und jetzt h�ltst Du es kaum noch aus, nicht war. Du musst ganz dringend?" Ich spielte mit ihren Schamlippen, und genoss das Zittern, das immer wieder ihren K�rper durchlief. Ich wusste, sie w�rde nicht mehr lange durchhalten. Ich packte sie mir schnell, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Bad.

 

Jeder Schritt den ich machte wurde f�r sie zu einer Qual. Ich sah wie sie sich verkrampft auf die Lippen biss, versuchte es zur�ck zu halten. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, Leonie auf meinem Scho�. Spreizte ihre Beine.

 

"Paaaapaaa Deine Sachen!" jammerte Leonie.

 

"Piss du kleine Fotze!" verlangte ich. Leonie schloss die Augen, ihr ganzer kleiner K�rper zitterte. Ich pustete ihr zwischen die Schenkel.

 

"Mmmhhhiiiiiimm!" wimmerte sie und im gleichen Moment schien sie zu explodieren. Ein scharfer, zischender, warmer Strahl strullte in meinen Scho�. Ich bohrte ihr einen Finger in ihre Scheide.

 

Leonie japste nach Luft. Ihre warme Pisse durchtr�nkte meine Klamotten. Es war ein ganz besonders intimes Gef�hl ihre N�sse auf meiner Haut zu sp�ren. Nachdem der erste Druck abgebaut war hob ich sie von meinem Schoss und begann mich zu entkleiden. W�hrend ich mir das Nasse Hemd auszog nestelte Leonie an meiner nassen und schweren Jeans.

 

"M�chtest Du das Papa Deine Kinderfotze leckt?"

 

"Dann muss ich bestimmt wieder pinkeln Papa!"

 

"Das will ich ja, Papa will Deine Pisse trinken!"

 

Auch das war ein oft ge�btes Spiel zwischen uns. W�hrend Leonie eher kindliche Vokabeln verwendete. Von Scheide, Pippi und Pimmel sprach, liebte ich die derbe Ausdrucksweise, und Leonie gefiel es auch, wenn ich so mit ihr sprach.

 

Ich ging vor Leonie auf die Knie, umfasste ihren zarten K�rper und begann ihre kleine Kinderfotze gierig zu lecken. Meine H�nde glitten �ber ihren straffen kleinen Arsch und ein Finger bohrte sich in ihren Hintereingang.

 

"Paaaapaaa!" spritzte sie mir einen Strahl ihrer Pisse direkt ins Gesicht, als ich ihre hintere Pforte durchbohrte. Kleine M�dchen schmecken herrlich. Ich saugte und lutschte an ihren kleinen Fotzenlippen und lie� meine Zunge in ihren Lustkanal hineintanzen.

 

Leonie hatte viel zu viel Apfelsaft getrunken, denn erneut strullte sie mir ihren Saft entgegen, was mich nur dazu animierte sie noch intensiver zu lecken. Ich lie� meinen Finger in ihrem Arsch kreisen und war Leonie sonst dort sehr empfindlich, so nahm sie heute ihr �bervoller Bauch und ihre Blase so sehr gefangen, dass sie es einfach geschehen lie�. Sie ergab sich einfach willig in ihr Schicksal.

 

Ich lie� etwas von ihr ab, stellte Wasser an und setzte mich in die Wanne. Leonie setzte sich mit dem R�cken zu mir, ihr K�rper rieb an meinem Schwanz.

 

"Erz�hlst Du mir, wie die letzten 14 Tage waren?"

 

Leonie nickte. "Als du mich Sonntag Abend nach Hause gebracht hast, da hatte ich schon etwas Bauchweh Papa. Ich dachte das kommt davon, weil Du mich so feste gefickt hast. Aber nicht meine Scheide tat mir weh, sondern es war tiefer da drin."

 

Ich nickte, meine Neugierde bekundend und k�sste ihren Hals, w�hrend das Wasser langsam stieg und uns in warme Seichtigkeit einh�llte.

 

"Und in der Nacht ist es dann ganz schlimm geworden. Ich hab mir eine W�rmflasche geholt, erst dann konnte ich schlafen. Aber am n�chsten Morgen hab ich mich total erschrocken. Es tat zwar nicht mehr so weh, aber mein ganzer Schl�pfer und das Bettlaken waren blutig."

 

"Und hast Du sofort gewusst was das ist?"

 

"Jaaaa! Aber ich hab trotzdem geschrien und geheult um Mama zu �rgern!"

 

"Du Luder!" grinste ich. "Was hat sie denn erz�hlt?"

 

"Mama wollte mir erkl�ren, was das bedeutet und hat angefangen ganz komisch zu reden. Voll lustig!"

 

"Und was hast Du gesagt?"

 

"Ich habe ihr gesagt, Mama ich wei� doch was das ist, hab ich doch schon alles in der Schule geh�rt. Und ich habe ihr gesagt ich br�uchte jetzt einen Tampon, ob ich einen von ihr haben k�nnte. Die hat vielleicht geguckt!"

 

Leonie kicherte. Ich schob meine Hand zwischen ihre Beine und begann erneut an ihrem F�tzchen zu spielen.

 

"Sie meinte dazu sei ich viel zu klein, sie w�rde Binden f�r mich kaufen und ich sollte erst mal ein Taschentuch nehmen, sie w�rde dann gleich einkaufen und sp�ter zur Arbeit gehen."

 

"Iiih Binden!" platzte es aus mir heraus, "das schmiert ja!"

 

"Genau, das habe ich Mama auch gesagt. Und ich hab ihr gesagt, ich wei� das man die Tampons da unten reinstecken muss, aber der Stiel meiner Haarb�rste passe da ja auch rein!"

 

Leonie lachte albern, �ffnete ihre Beine und lie� meinen Finger in ihr F�tzchen.

 

"Mama hat ganz gro� geguckt und mit mir geschimpft, ich sei ein Ferkel und soetwas geh�re sich nicht und so, die hat sich gar nicht wieder eingekriegt und mir wieder gedroht mit Dir zu reden!"

 

Mein Schwanz war knall hart und ich rieb ihn an Leonies R�cken.

 

"Aber Mama hat dann w�tend gesagt ich sei eh eine kleine Schlampe und bei mir sei wohl alle Hoffnung verloren, ich solle dann halt einen ihrer Tampons nehmen."

 

Ich wollte mehr von Leonie, schob meinen Finger tiefer in sie und begann sie mit leicht rhythmischen Bewegungen zu ficken.

 

"Und dann?" fragte ich geil, "was ist dann noch passiert?"

 

"Oh Papa!" st�hnte Leonie auf als mein Finger in ihr zu tanzen begann, "bis Donnerstag kam immer noch Blut und ich konnte mich nur streicheln nachts, das war schrecklich. Aber gestern Freitag Morgen war kein Blut mehr am Tampon, da hab ich mich so gefreut und morgens im Bad mit dem Stiel meiner Haarb�rste gefickt. Es war soooo sch�n. Endlich wieder! Aber ich hab vergessen das Badezimmer abzuschlie�en und Mama ist hereingekommen und hat mich erwischt."

 

Ich konnte mir das Gesicht meiner Ex vorstellen und mir ein Grinsen nicht verkneifen. "War Mama sehr b�se?" hauchte ich geil in Leonies Ohr.

 

"Jaaaa!" st�hnte sie, ihr Unterleib zuckte auf meinem Finger. "Mama war total w�tend und hat gesagt ich sei eine Nutte. Sie hat mir eine Ohrfeige gegeben und ist aus dem Bad gerannt."

 

"Und was hast Du gemacht?"

 

"Ich war auch w�tend weil sie mir eine Ohrfeige gegeben hat und hab einfach weiter gemacht und dann habe ich extra laut gest�hnt. Das war so aufregend. So sch�n war es noch nie, wenn ich es alleine gemacht habe."

 

"Du bist a wirklich ein verr�cktes kleines und sehr geiles M�dchen!" raunte ich Leonie ins Ohr.

 

"Aber es so sch�n Papa, es f�hlt sich so toll an, etwas in der Scheide zu haben!"

 

Geile Schauer liefen mir �ber den R�cken. Leonie wusste nur zu genau, wie verr�ckt mich das machte, wenn sie mir solche Dinge erz�hlte. Sie war wirklich ein durchtriebenes Luder. Aber genau dazu hatte ich sie ja angestiftet, genau das wollte ich ja von ihr.

 

"So so, in der Scheide m�chte mein kleines M�dchen etwas haben?" drehte ich meinen Finger in ihrer Kinderfotze gen�sslich hin und her. "Hast Du doch!" grinste ich.

 

"Papaaaa!" maulte Leonie gespielt. "Ich will mehr!"

 

"Aha, ein Finger reicht Dir wohl nicht?" feixte ich.

 

"Nein!"

 

Ich k�sste Leonie ihren Nacken und raunte: Und was will mein Engelchen dann?"

 

"Papa, meine Kinderscheide ist doch nicht f�r Finger gemacht, da muss doch Dein Pimmel rein!" sprach sie l�chelnd.

 

"Du bist aber ein liebes M�dchen!" s�uselte ich, mit der Zunge ihren Hals liebkosend und ihr meine Worte leise ins Ohr hauchend. "Genau so w�nsche ich mir mein braves Fickt�chterchen!"

 

"Ja Papa, ich will ja so gerne Deine allerliebste Tochter sein! F�r immer und ewig!"

 

"Das darfst Du auch mein Schatz. Und bald wird Mama Dich vielleicht ganz zu mir schicken, dann bist du ganz alleine Papas kleines M�dchen!"

 

"Oh ja Papa, dann darf ich endlich immer an meiner Scheide spielen, und Du musst immer Deinen Pimmel da unten reinstecken und mich ganz vollspritzen mit Deinem Samen. Dann brauch ich nie mehr heimlich meine Scheide reiben!"

 

"Nein mein Schatz, Papa will sogar dass Du es nicht verheimlichst. Ich will doch sehen wie geil meine kleine Fickfotze ist. Ich w�re so stolz auf Dich meine Kleine, wenn Du mir immer zeigen w�rdest wie lieb Du Deinen Papa hast."

 

"Oh ja Papa, so wie letzten Sommer am Badesee, wo ich im Eiskaffee auf Deinem Schoss gesessen habe und mich an Deinem Bein gerieben hab. So was macht Spa�!"

 

"Ja genau mein Schatz, und wei�t Du noch, wie der eine Mann immer zu uns r�ber gesehen hat. Der hatte vielleicht Stielaugen."

 

"Du musst mir aber sagen Papa, wo ich das machen darf und wo nicht. Also Dir zeigen wie lieb ich Dich habe."

 

"Aber sicher doch mein Schatz. Mach das blo� nicht, wenn Mama in der N�he ist!" lachte ich.

 

"Nein, bestimmt nicht Papa!" grinste Leonie.

 

Ich packte Leonie und hob sie aus dem Wasser. "So Du nasser Fickfloh, abtrocknen und dann...."

 

"Was dann Papa? Ficken wir dann?" zappelte Leonie auf meinen Armen.

 

"Jaaa, Papa will endlich in Dein kleines F�tzchen!" setzte ich Leonie ab und nahm ein Handtuch aus dem Regal.

 

"Da rein?" stellte sich Leonie breitbeinig ins Bad und streckte mir ihre H�ften entgegen und strich sich aufreizend �ber ihre Scham.

 

"Ja, du kleine Hexe!" lachte ich, warf mein Handtuch in die Ecke und st�rzte mich spielerisch br�llend auf Leonie, die kichernd davon flitzte. Allein sie laufen zu sehen, diese Bewegung beim Laufen, so typisch f�r kleine M�dchen, war ein wundervoller Anblick.

 

Leonie war ins Bett geh�pft und unter die Decke geschl�pft, nur ihre Haare schauten oben heraus.

 

"Na wo ist denn meine Kleine?" zog ich langsam an der Decke.

 

"Buuuh!" sprang Leonie auf und sa� aufrecht vor mir auf dem Bett. Meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht.

 

"Oh, Papa, ein Monster!" fasste sie mir unverfroren an den Schwanz.

 

"Ein Monsterlolli!" grinste ich.

 

"Echt? Oh ja, hmmm!" st�lpte sie ihre Lippen �ber meine Eichel. Viel mehr bekam sie gar nicht in ihren kleinen Mund.

 

Ich wollte Leonie endlich haben, sie endlich richtig ficken. Mein kleines M�dchen richtig ficken. Meinen Samen in ihren fruchtbaren Kinderbauch spritzen, sie aufpumpen. Meine kleine Inzestprinzessin, Papas kleine Saftpresse.

 

Ich kraulte mit meinen Fingern zwischen ihren Beinen und sp�rte wie hei� die Kleine war.

 

"Bist Du aufgeregt mein kleiner Fickengel?"

 

Leonie nickte und ich sah das leichte Zittern ihres K�rpers als meine Finger mit ihrem Schlitzchen spielten.

 

"Leonie, leg Dich hin, Papa will dich, ich will Dich endlich besamen mein Schatz."

 

Leonie lie� sich r�kelnd nach hinten fallen.

 

"Aber erst lecken Papa!"

 

"Du kleines Luder!" lachte ich, senkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und saugte an ihren schmalen und glatten Schamlippen. Trieb meine Zunge in ihren warmen Schlitz.

 

Leonie genoss diese Behandlung. Ihre Lenden zuckten voller kindlicher Lust. Ich hielt es nicht mehr aus, ich musste sie haben, ich musste in sie.

 

"Komm her Du kleine Inzestg�re. Papa will Dich!" spreizte ich ihre Beinchen, nicht viel kr�ftiger als meine Arme. Mein Schwanz wirkte monstr�s vor ihrer kleinen Scheide, aber ich wusste nur zu gut, wie gut trainiert die kleine Fotze war. Und trotzdem war heute alles anders. Es war nicht nur die �bliche 14-t�gige Lust, es war unser gro�er Tag.

 

"Heute ist Babytag. Zuchtbeginn mit meiner Jungstute!" ich nahm meinen Schwanz und strich ihn durch ihr zartes rosa Fleisch. Meine Eichel brannte vor Gier. Leonie spreizte ihre Beine und hielt sie mit ihren H�nden f�r mich ge�ffnet. Meine Nille drang langsam in ihren engen Fickschlauch. Oh diese herrliche Enge ihrer Kinderfotze.

 

Ich sp�rte wie sich ihr ganzer K�rper diesem Monster in ihr anpasste. Wie ihre Muskeln gierig begannen mich zu massieren. Leonie quiekte vergn�gt als ich sie zu sto�en begann. In tiefen festen St��en jagte ich meinen Vaterschwanz in sie.

 

"Jetzt bist Du Papas Hurenm�dchen. Papa wird Dich besamen mein Schatz, Dich zu einer richtigen kleinen Fickfotze machen."

 

"Bekomm ich jetzt ein Baby?"

 

"Ja, Papa macht Dir jetzt ein Baby mein Engel!"

 

Immer tiefer stie� ich mich in sie. Ich wollte ganz in sie, meinen fetten Schwanz bis in ihren Muttermund sto�en. Meinen Samen tief in sie pumpen. Ich sp�rte die starken Kontraktionen ihres jungen Leibes. Mit einer Hand zwirbelte ich ihre kleine Knospe. Leonie war v�llig au�er Rand und Band. Ihr Unterleib eine wild zuckende geile Masse. Ihren Wuschelkopf warf sie wimmernd hin und her. Kleine M�dchen konnten so lustvoll sein, sich so ungezwungen und hemmungslos hingeben.

 

Ich sp�rte wie mein H�hepunkt heranrollte. Wie ein wildes Tier stie� ich in meinen kleinen Engel. Ich nahm sie, st�lpte ihren kleinen M�dchenk�rper �ber meinen Zuchtschwanz. Wie ein Hengst seierte ich in ihr ab. �berflutete ihren Leib mit meinem fruchtbaren Samen und doch konnte ich nicht aufh�ren in sie zu sto�en. Immer tiefere Z�ge. Leonie nur noch ein r�chelndes B�ndel unter mir, der Gewalt meiner St��e v�llig hilflos ausgeliefert.

 

"Papa begattet Dich mein Schatz. Papa schw�ngert Dich. Jetzt mach ich Dich zu meiner kleinen Babyhure. Papas kleine Fickelfe. Jetzt bekommst Du ein Inzestkind von Papa!"

 

"Papa ich m�chte ein M�dchen!" st�hnte Leonie schwach bevor sie einen Moment lang die Besinnung verlor.

 

"Oh ja mein Engel, geb�re mir ein M�dchen, ein Fickbaby f�r Deinen Papa!" kam ich erneut in der schmatzenden Scheide meines T�chterchens.

 

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user_69  miriamspapa: Herrlich, ich denke das die kleine von ihrem Vati sch�n in den anschwellenden Babybauch gefickt wird und die Mutti vielleicht doch einsieht das ihr kind einfach nur eins braucht....Schw�nze. Schw�nze die sie in ihren schwangeren Kinderbauch ficken. Ich bin sicher das da Kind in der Schwangerschaft in alle Kinderl�cher zugleich ein Schwanz haben will. Der Vati wird dann sicher zusammen mit der Mutti daf�r sorgen das auch die Riesenschw�nze den Weg in die Kinderfickl�cher seiner Tochter finden. Mutti und Vati werden das Kind dann schon so festhalten das der dicke Neger-Monsterschwanz in die Kindervotze reinficken kann.

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