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Lehrgang
Bernd war auf Lehrgang. Da dort ein hauseigenes Schwimmbad war entschloss er sich, morgens schwimmen zu gehen. Dienstag fr�h ging er hin und wollte sich gerade umziehen, als er aus einer Kabine angestrengtes St�hnen h�rte. Er fragte vorsichtig, ob was passiert sei, ob er vielleicht helfen k�nne. Erst h�rte er ein erfreutes: �Ja klasse“, dann ging die T�r auf. Vor Bernd stand ein etwas 11-j�hriges M�dchen. Er fragte wer sie ist und was er helfen k�nne. �Ich bin Claudia. Da ich heute meinen 11. Geburtstag feiere, hat mir mein Vater, der ist hier Referent, erlaubt zu schwimmen. Er hat mir extra diesen Badeanzug gekauft, leider ist er etwas eng und jetzt wo er nass ist bekomme ich ihn alleine nicht mehr aus.“ Bernd sagte sofort, dass es kein Problem sei. Sie sollten aber besser in eine gro�e Kabine gehen. Gesagt getan. Bernd schloss die T�r und sagte: �Ich bin Bernd. So, jetzt befreie ich Dich erst einmal aus dem Teil. Stell Dich auf die Bank, dann geht das besser.“ Claudia stellte sich hin. Sie hatte die Tr�ger schon unten. Bernd griff danach und zog den Badeanzug langsam herunter. Dabei versuchte er soviel nackte Haut zu streicheln wie nur m�glich. Der Anzug klebte f�rmlich an dem K�rper, aber immer mehr des zarten K�rpers konnte er freilegen. Dann war er an den H�ften angekommen und entbl��te die kleine enge Fotze. Kein H�rchen zu sehen, eine s��e blanke M�dchenm�se. Er konnte den Blick nicht abwenden, seine Hose beulte sich immer weiter aus. Claudia hielt ganz still, als Bernd mit dem Daumen die H�ften und Oberschenkel hinunterglitt. Als die Kleine ganz nackt war sagte er: Na Claudia, Du hast doch heute Geburtstag, ich hoffe, Du hast nichts gegen ein kleines K�sschen.“ Bevor sie etwas sagen konnte, beugte sich Bernd nach vorne und k�sste den unschuldigen Schlitz. �Hey Bernd, was machst Du da. Dort gibt man doch keinen Kuss hin, oder?“ �Na warte es ab, Claudia. Da kann man noch mehr als nur K�ssen. Du bekommst jetzt ein Geschenk das Du nie vergisst.“ Die Kleine guckte zwar etwas irritiert, aber nicht �ngstlich. Sie lie� alles nur geschehen. Bernd fing an, die kleine Fotze ausgiebig zu lecken. Nach wenigen Minuten fing Claudia an zu st�hnen und etwas M�sensaft sammelte sich an. Bernd konnte sich kaum noch bremsen. Mit den Daumen zog er die Spalte auseinander und fickte sie tief mit der Zunge. Dann steckte er noch einen Finger mit ins Loch und lie� ihn vorsichtig rein und rausgleiten. Claudia st�hnte immer heftiger. Hin und wieder k�sste er sie auf den Mund, immer weiter die Finger in der Muschi. Claudia schien ihr eigener Saft zu schmecken. Sie schl�rfte alles aus Bernds Gesicht. Nun war die Kleine soweit. Mit einem Griff befreite ich meinen Schwanz aus der Hose. Claudia schaute gespannt hin, sagte aber kein Wort. �So Claudia, leg Dich mal hin, damit Du das ganze Geschenk genie�en kannst.“ Die Kleine schien m�chtig geil zu sein und wollte es jetzt unbedingt wissen. Wortlos legte sie sich auf den R�cken. Bernd spreizte die Beinchen und kniete sich dazwischen. Er benetzte seinen Schwanz noch mit etwas Spucke, dann setzte er an. Vorsichtig steckte er die Schwanzspitze in das enge Loch. Das und das vorhergehende Lecken war zuviel f�r Claudia, sie bekam ihren ersten Orgasmus. Ihr Fotzenloch war jetzt tratschnass. Er presste seinen Mund auf ihren und stie� ohne weitere Vorwarnung in Claudias Fotze. Das H�utchen riss fast h�rbar, aber Claudias Schmerzschrei verstummte in Bernds Mund. Am Anschlag der engen M�se hielt er inne und gab Claudias Mund frei. Er vernahm noch ein paar schmerzverzerrte Laute, aber egal. Er zog seinen Schwanz aus dem kleinen M�dchen um gleich wieder tief einzudringen. Claudia fing unterdessen an, zu st�hnen. Immer fester und tiefer fickte Bernd die Kinderfotze, egal ob es Claudia gef�llt, oder nicht. Aber sie schien Spa� zu haben. Je lauter sie st�hnte, desto hemmungsloser fickte Bernd das zarte Loch. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis Claudia ihren n�chsten Orgasmus hatte. Bernd kam kurz darauf und spritzte eine satte Ladung in den M�dchenbauch. Er stie� noch ein paar mal zu. Sein Schwanz wurde gar nicht erst schlapp. Er stellte sich hin und zog Claudia mit hoch. Er drehte sie mit dem R�cken zu sich und dr�ckte ihren Oberk�rper nach vorne. Claudia st�tzte sich an der Bank ab und streckte so ihren geilen Arsch heraus. Bernd griff sofort nach ihrer Fotze, holte sich soviel Saft wie es ging, und schmierte Claudias Hinterteil ein. Er setzte ohne weitere Worte seinen Schwanz an dem engen M�dchenarsch an und presste sich durch. Schneller als er dachte steckte fast sein ganzer Schwanz in dem engen Kinderarsch. Tief und fest fickte er Claudias Hinterteil und wichste ihr die Fotze dabei. Sie gab eine Mischung aus schreien und st�hnen von sich, was Bernd nur noch wilder machte. Hemmungslos rammte er seinen Schwanz in das geile enge Arschloch. Claudia bekam ihren n�chsten Orgasmus und verkrampfte alle Muskeln. Bernd war kurz vorm abspritzen. Zum Abschluss fickte er jetzt abwechselnd den Arsch und die Fotze des Kindes. Kurz vorm Abgang zog er sich aus ihr zur�ck, wirbelte sie herum und presste seinen Schwanz gegen ihren Mund. Instinktiv �ffnete sie ihn und schon hatte sie seinen Schwanz tief im Rachen. Bernd riss Claudias Kopf ein paar mal vor und zur�ck, dann kam er gewaltig im Mund der elfj�hrigen. �Ich hoffe, Dein Geburtstag hat bisher Spa� gemacht. Wenn Du willst, k�nnen wir morgen fr�h weiterfeiern.“
Teil 2
Bernd war mal wieder auf Lehrgang. Er hatte sich schon vorher kundig gemacht, wie Claudia, dass M�dchen das er vor einem Jahr hier kennen gelernt hat, mit Nachname hie�. Gleich Montag fr�h ging er zu ihrem Vater und erkundigte sich nach ihr und lie� Gr��e ausrichten. Er wunderte sich zwar dass Bernd seine Tochter kannte (nun war sich Bernd auch vollkommen sicher, dass sie nie mit jemanden �ber ihr damaliges Geschenk redete), versprach aber die Gr��e auszurichten. Nach Seminar Ende ging Bernd kurz auf sein Zimmer und anschlie�end zum Essen. Als er sp�ter zur�ckging bemerkte er, dass sein Schl�ssel nicht mehr in der Jackentasche ist. Er vermutete, dass er vergessen hatte, abzuschlie�en. Sein Verdacht best�tigte sich, als er vor der unverschlossenen Zimmert�r stand. Da er zun�chst duschen wollte machte er nur im Flur Licht, zog seine Klamotten aus und verschwand im Bad. Nach der Dusche erst mal aufs Bett legen, dachte er sich. Bernd schaltete das kleine Licht im Zimmer ein und schlug die Decke zur�ck. Im ersten Moment erschrak er, als er ein ��berraschung“ h�rte. Es war die kleine Claudia. Sie beichtete ihm, dass sie unbemerkt seinen Schl�ssel genommen hat. Bernd war hocherfreut �ber diese �berraschung und warf sich auf das M�dchen, um es ausgiebig zu k�ssen. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich und zog Bernd ganz dicht an sich. Als er mit seiner Hand unter ihren R�cken glitt bemerkte er erst, dass die Kleine schon nackt war. Erfreut zog er nun die ganze Decke weg und k�sste Claudia �berall auf ihren zarten, h�bschen K�rper. Zwischen ihren Beinen angelangt leckte er den s��en Schlitz, der ihm vor fast einem Jahr fast um den Verstand gebracht h�tte. Claudia dankte es ihm mit einem lauten Seufzer. Bernd bearbeitete den kleinen Kitzler mit dem Daumen und lie� seine Zungenspitze in dem engen Loch tanzen. Es dauerte nicht lange bis Claudias S�fte in str�men flossen und sie hatte nach kurzer Zeit ihren H�hepunkt. Sie nahm Bernds Kopf zwischen ihre H�nde, zog ihn nach oben und schleckte ihm ihren Saft aus dem Gesicht. Dann begann sie, ihn leidenschaftlich auszuziehen. Man, die Kleine wird in ein paar Tagen 12, ist aber geil wie Nachbars Lumpi. Nachdem sie Bernds Hosen offen hatte sprang ihr sein harter Schwanz entgegen. Sofort st�lpte sie ihr M�ulchen dar�ber und blies ihm einen. Mit der einen Hand unterst�tzte sie durch wichsen, mit der Anderen kraulte sie sein Eier. Auch Bernd lie� nicht lange auf sie warten und fr�her als ihm lieb war spritzte er eine ordentliche Ladung in Claudias kleinen Fickmund. Sie schluckte alles und beugte sich dann wieder �ber ihn um ihn zu K�ssen. Nun schmeckte Bernd wieder seinen eigenen Saft. Als er sich auf den R�cken legte schwang sich Claudia sofort �ber ihn. Sie rieb mit ihrer noch immer blanken M�se �ber Bernds Schwanz, der sich augenblicklich wieder versteifte. Claudia griff nach ihm, platzierte ihn an ihrem M�seneingang und setzte sich problemlos auf den dicken Pimmel. Langsam und st�hnend lie� sie sich nieder bis sie den Schwanz bis zum Anschlag in sich aufgenommen hatte. Allm�hlich fing sie an, ihn zu reiten, erst langsam, dann immer wilder. Bernd krallte sich in ihren R�cken und versuchte, von unten dagegen zu sto�en. Nach einigen Minuten b�umte sich Claudia auf. Bei ihrem Orgasmus blieb sie angespannt auf Bernds Schwanz sitzen bis sie dann etwas zusammen sackte. Bernd hielt die Kleine ganz fest und drehte sich mit ihr um. Nun lag er auf ihr und fing an, das M�dchen mit langen, kr�ftigen St��en durchzuficken. Claudia wand sich vor Erregung unter ihm und st�hnte immer lauter. Dies trieb Bernd dazu, sie jetzt hemmungslos und immer fester zu rammeln. Bei jedem Sto� glitt er so tief wie nur m�glich in die kleine Kinderfotze. Claudia war schon wieder kurz vor ihrem n�chsten Orgasmus, bis Bernd anfing, sie sexuell zu qu�len. Er zog seinen Schwanz jetzt jedes Mal komplett aus der engen M�se und wartete einige Sekunden, bis er sich wieder tief in sie bohrte. Auch dort harrte er einige Sekunden aus. Claudia schrie ihn fast an, sie jetzt zum H�hepunkt zu ficken. Sie wollte nur noch kommen. Bernd genoss es, ihren Orgasmus herauszuz�gern, bis er schlie�lich selbst nicht mehr konnte. Er nahm jetzt wieder Tempo auf und rammte der Kleinen seinen Fickspeer tief in die M�dchenfotze, bis sie zusammen kamen. Er pumpte 3 oder 4 mal in die 11-j�hrige, bis nichts mehr kam. Er fickte sie aber dennoch weiter und Claudia schrie noch einen H�hepunkt heraus, bis beide recht ersch�pft nebeneinander lagen. Sie gab ihm abermals einen Kuss und hauchte ihm zu, wie sehr sie ihn liebe. Er erwiderte ihre Worte, nahm sie fest in den Arm und kurz darauf waren Beide eingeschlafen. Fr�h am Morgen wurde Bernd wach, weil er etwas sehr angenehmes sp�rte. Er schaute an sich herunter und erblickte Claudia, die sich schon wieder an seinem Schwanz zu schaffen machte. Er stand auf Halbmast und die Kleine streichelte und k�sste ihn sanft. Bernd war jetzt hellwach und sein Pimmel wuchs auf volle Gefechtsbereitschaft. Mit Freude in den Augen fing Claudia jetzt an, den Steifen hart zu wichsen und zu blasen. Bernd bat sie, etwas langsam zu machen, er m�sse erst noch pinkeln. Claudia strahlte ihn an: �Ich war auch noch nicht Pipi machen. Las uns bitte zusammen gehen, ich m�chte Dir gerne zuschauen.“ Da Bernd Pinkelspiele schon gewohnt war, stimmte er zu. Im Bad angekommen sollte Claudia sich aufs Waschbecken setzten. Sie tat es und sa� mit weit gespreizten Beinen auf dem Becken und dachte, Bernd w�rde ins Klo pullern. Aber weit gefehlt. Das Becken hatte in etwa die H�he seines Beckens. Er lehnte sich dagegen, legte seinen Schwanz auf den Rand und dr�ckte Claudias Knie weiter auseinander. Jetzt konnte er tief in ihr Loch blicken, dann lie� er es laufen. Da sein Schwanz noch hart war pinkelte er nicht direkt ins Becken, sondern auf Claudias Bauch und M�se. Zuerst schaute sie etwas angewidert, griff dann aber seinen Pisser und richtete den Strahl voll auf ihre Fotze und fing an, zu st�hnen. Die warme Br�he auf ihrem Fickloch machte sie geil, denn sie rieb sich noch �ber den Kitzler dabei. Als Bernd fertig war hob er Claudia hoch und setzte sich mit ihr auf die Toilette. Claudia schaute etwas verwundert aber Bernd ermunterte sie, jetzt zu pinkeln. Claudia lie� es jetzt laufen und die hei�e M�dchenpisse rann �ber Bernds Pimmel. Er rieb seinen Schwanz an ihrem pissenden Loch und gerade als der letzte Tropfen versiegte, hob er sie etwas nach oben und setzte Claudia mit ihrer Fotze auf seinen Schwanz. Er lie� sie gehen und sie rutschte sofort bis zum Anschlag herunter. Bernd verhielt sich erst ruhig, dann nahm er seine H�nde unter ihren Arsch und stand mit ihr auf. Sein Schwanz steckte noch immer in ihrer M�se. Dann setzte er sie aufs Waschbecken und verpasste Claudia einige harte St��e, die sie zum st�hnen brachten. Es dauerte nicht lange, bis Claudia kam. Noch bevor ihr Orgasmus abgeklungen war rieb Bernd seine Fickstange an ihrem Hinterteil. Claudia zog sofort die Beine an und rutschte nach vorne. Sie wusste, was jetzt kommen wird. Ihr kleines Arschl�chlein klaffte in dieser Haltung etwas auseinander und Claudia half auch noch etwas mit den H�nden nach. Bernd strich mit seinem Schwanz noch ein paar mal durch ihr nasses Fickloch und schob dann seinen Pr�gel in die herrlich enge Arschfotze. Trotz der �lung war es recht schwer, voll einzudringen und Claudia wimmerte auch etwas. Bernd zog deshalb seinen Schwanz aus ihrem Hintern um ihn mit etwas Creme einzureiben. Dann setzte er erneut an und war mit einem Rutsch tief in dem Darm des Kindes. Er verharrte dort einen Moment, bevor er anfing, mit langsamen aber kr�ftigen St��en ihren Arsch durchzuficken. Zus�tzlich rieb er mit seinen Fingern �ber Claudias Kitzler und durch den kleinen Spalt. Dann fing er an, richtig in den blutjungen Hintern zu rammeln und es dauerte nicht lange, bis Claudia das n�chste mal kam. Bei ihm war es jetzt auch soweit. Er wollte eigentlich in ihren Darm spritzen aber entschied sich dann anders. Er zog seinen Schwanz heraus, wichste noch zwei drei mal mit der Hand, dann spritzte er �ber Claudia ab. Der erste Schuss ging direkt in das Gesicht der Kleinen, die n�chsten trafen ihren Bauch und ihre Fotze. Claudia verrieb das Sperma �ber ihren K�rper, dann schleckte sie sich die Finger ab. Sie sprang vom Waschbecken, kniete sich vor Bernd und leckte ihm die Spermareste vom Schwanz. Beide waren jetzt wieder ziemlich ausgelaugt, und dass noch vorm Fr�hst�ck. Sie duschten noch schnell, dann musste Claudia leider weg. Sie wollte zwar am Abend wiederkommen, aber Bernd fuhr ja mittags wieder nach hause. Sie umarmten und k�ssten sich noch leidenschaftlich und mussten sich dann verabschieden. Aber Bernd sagte ihr zum Abschied noch, dass es bestimmt nicht sein letztes Seminar hier war.
Story by Lino
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