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Laura
Ich bin zwar schon �ber 30, aber sexuell nicht sehr aktiv. Genauer gesagt, noch eine m�nnliche Jungfrau. Ob ich mich von dem weiblichen Geschlecht nicht angezogen f�hle? Sicher doch, aber ich bin total verklemmt. Ich bin unten herum nicht besonders ausgestattet. Gerade mal 12 cm und 2,5 im Durchmesser. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich nie richtig versucht habe, bei einer Frau zu landen. Und je �lter man wird, um so schwerer wird’s auch. Immer wieder habe ich mir vorgenommen, einen Versuch zu unternehmen, vielleicht eine Frau total besoffen zu machen und dann endlich mal zu ficken, aber ich traute mich nicht. Hinzu kommt dann auch noch, dass mit zunehmendem Alter meine �Wunschfrau“ immer j�nger wird. Anfangs war ich erschrocken �ber mich selbst als ich merkte, wie mich der junge K�rper einer meiner Nichten (eigentlich Stiefnichte, Tochter meiner Schw�gerin aus erster Ehe) erregte. Sie war damals 11. Seit dieser Zeit versuche ich immer, die N�he zu dieser und auch meiner anderen Nichten zu suchen. Ich spiele und tobe gerne mit ihnen, immer darauf bedacht, sie (nat�rlich versehentlich) zu ber�hren. Am einfachsten ist das bei meiner kleinsten Nichte. Sie ist gerade mal 6 Jahre und macht sich da �berhaupt noch keine Gedanken dar�ber. Wenn ich sie z.B. festhalte kann ich ihr voll zwischen die Beine fassen ohne das sie auch nur irgend etwas dazu sagt. Auch Po und Brust, na ja, Brust ist da ja noch keine, aber ich greife da einfach hin, streichele sie. Die kleine 6-j�hrige und auch ihre 9-j�hrige Schwester haben da keine Hemmungen, sich auch mal in meinem Beisein umzuziehen oder nur im H�schen vor mir zu spielen. Dann ist das Abgreifen der kleinen K�rper noch erregender und ich habe fast immer einen Dauerst�nder, wenn ich mit ihnen spiele. Ich habe meinen verpackten Schwanz auch schon �fter an ihren Pos oder Muschis gerieben und einmal dabei einen Orgasmus gehabt. Bei der ganz Kleinen habe ich auch schon versucht, spielerisch ins H�schen zu greifen, aber dazu hat dann auch der Mut gefehlt. Aber es war in Ordnung so wie es war. Ich habe ja auch ein paar Bilder von den Beiden nur im Slip und sitze manchmal abends davor, denke mir die herrlichsten Sachen aus und wichse dabei. Zum Gl�ck kann ich die Bilder immer wieder ausdrucken, denn nach eins zwei Wochen sind sie meist unbrauchbar. Immer wieder �berlegte ich mir, wie ich es schaffe, meine Kleinen doch noch richtig nackt zu sehen und zu betatschen, wusste aber nicht, wie ich das anstellen soll. Also gab ich mich weiter meinen Phantasien hin. Irgendwann erz�hlte mir meine Schw�gerin, dass ihre 13-j�hrige Tochter (die oben erw�hnte damals 11-j�hrige) jetzt auch ab und an chattet. Es g�be da einen Chat der hei�t K.... und da w�re sie �fters. Da w�re ne strenge Zensur und sie k�nne sie da problemlos plaudern lassen. Das wollte ich mal sehen. Ich lie� mir ihren Nick und die Zeiten geben in denen sie im Chat ist. An einem ihrer �Plaudertage“ meldete ich mich dort an und suchte den Raum, in dem meine Nichte war. Ich las kurz mit, was die Kids so schreiben, dann klickte ich sie privat an. Ich gab mich als jungen Bursche aus der mal sehen wollte, was da so vor sich geht. Vor allem interessierte es mich, wie weit man hier gehen kann. Bei den freien R�umen stellte ich fest, dass man bei �unanst�ndigen Worten“ gleich gekickt wird. Ob das im Privat auch so ist? Ich schrieb ohne Zusammenhang das Wort �ficken“. Nichts passierte. Dann schrieb ich M�se, wieder nichts. Laura13, so hie� meine Nichte in dem Chat, fragte gleich, was dass soll. Ich erkl�rte ihr, ich wollte nur ausprobieren, ob man hier bei solchen Worten auch geschmissen wird. Sie antwortete, das die Privatr�ume nicht �abgeh�rt“ werden (zumindest nicht offiziell, denke ich). Dann wollte sie wissen, ob ich denn wirklich diese Worte hier benutzen will und ob ich schon Erfahrungen mit so etwas habe. Ich blieb bei meinen Antworten (au�er bei meinem Alter) meist bei der Wahrheit. Laura13 war sichtlich angetan von meiner Offenheit. Ich fragte sie nat�rlich auch, ob sie schon Erfahrungen gesammelt hat. Sie verneinte. Sie h�tte sich zwar schon so Gedanken gemacht, wie es wohl w�re, mit einem Jungen und so. Unser Gespr�ch wurde immer intimer. Sie erz�hlte mir ohne Hemmungen, dass sie sich ab und zu selber streichelt und auch schon versucht hat, sich den Finger in ihre Scheide zu stecken, aber sich nicht richtig getraut. Bei dieser Unterhaltung stand mein Schwanz wie eine Eins und meine Antworten dauerten immer l�nger, weil ich mich zwischendurch einfach wichsen musste. Und mit einer Hand schreibt es sich nicht so schnell. Ich wollte jetzt immer mehr wissen. Laura13 erz�hlte mir in allen Einzelheiten wie sie aussieht. Das ihre Brust noch nicht richtig angefangen hat zu wachsen und auch nur ein paar sp�rliche Haare �ber ihrer Scheide wachsen. Aber das wird sich jetzt hoffentlich bald �ndern, sie sei jetzt mitten in der Pubert�t denn vor etwa 10 Wochen hatte sie ihre erste Blutung bekommen. Pl�tzlich fragte sie, ob ich erregt bin, weil ich immer langsamer schreibe. Ich war erst perplex, wollte sie dann aber mit der Wahrheit belohnen und ging jetzt aufs Ganze. Ich schrieb ihr, dass ich meinen kleinen Penis in der Hand halte und ihn reibe und mir vorstelle, wie es ihre Hand sei. Ich starrte gebannt auf den Bildschirm, aber es kam keine Antwort. Ich schrieb ihr, ob ich sie verschreckt h�tte (denn ich sah ja, dass sie sich nicht weggeklickt hatte) und jetzt sauer w�re. Dann kam eine Antwort, die meine Hand noch fester wichsen lie�. �Nein Lino13, Ich habe mir nur meine Hosen ausgezogen, so ist es bequemer. Diese Unterhaltung macht mich auch an und ich will jetzt von Dir alles wissen, w�hrend ich mich streichele.“ Das konnte das kleine Luder haben. Ich beschrieb ihr ungef�hr wie ich aussehe, wie gro� mein Schwanz ist und wie geil ich es finde, w�hrend dem Chat mit ihr zu wichsen. Als Laura13 dann schrieb, wie sie immer erregter wird und sich jetzt den Finger in die feuchte Muschi schiebt kam ich. Auch sie kam kurz darauf, schrieb sie jedenfalls. Dann meinte sie, sie m�sse jetzt weg. Ihre Mutter kommt gleich wieder nach Hause und wenn die sie so sieht wird’s laut. Ich fragte noch nach, ob es denn wirklich so schlimm sei mit ihrer Mutter. Sie antwortete nur noch, das sie ihr versprechen musste, sich nie auf solche Gespr�che einlassen soll und wenn doch, bek�me sie Hausarrest und Computerverbot bis 18. Aber sie wartete schon lange auf so etwas. Im richtigen Leben traut sie sich nicht einen Jungen anzusprechen da sie eh von vielen geh�nselt wird sie sehe noch aus wie 10 oder 11. Dann war sie weg. Ich verbrachte noch einige Zeit vor dem Bildschirm. Ich druckte den Inhalt aus und brachte mich noch einmal zu einem gewaltigen H�hepunkt. Dann kam mir die ultimative Idee, die mir die letzten 2 Jahre gefehlt hatte. Ich w�rde meine Nichte, sie hei�t �brigens Claudia, damit konfrontieren und meinen Nutzen daraus zu ziehen. Nat�rlich w�rde ich sie nicht vergewaltigen oder so aber ein bisschen Gefummel darf es dann doch sein. Die n�chste Woche machte ich mir Gedanken, wie ich sie alleine erwischen k�nnte. Dann hatte ich eine Idee. Mittwochs hatte sie Tanzkurs und ich wusste ungef�hr, mit welchem Bus sie anschlie�end nach Hause f�hrt. Auch wusste ich aus fr�hren Gespr�chen, das sie mit dem Bus (mit Warten, Umsteigen und so) fast 45 Minuten braucht, mit dem Auto sind es noch keine 10 und auf dem Weg befinden sich auch gen�gend Feldwege und Waldst�cke. Ich wartete also in der N�he des Busbahnhofes. Als ich sie sah fuhr ich los um sie �ganz zuf�llig“ zu sehen. Ich �ffnete die Scheibe und fragte sie, ob ich sie nach Hause fahren soll. Sie nickte dankbar, denn es war recht warm und sie war verschwitzt. Ich fragte sie wie es ihr so geht, ob sie einen Freund hat und ob sie noch chattet. Bei dem Wort Chat wurde sie etwas rot und stotterte, das da nichts besonderes passiert. Ich versuchte sie weiter zu L�chern aber sie wollte nat�rlich nichts sagen. Nach dem wir das Stadtgebiet verlassen hatten sprach ich sie wieder an: �Jetzt erz�hl doch mal was im Chat so toll ist, Laura13“. Als ich sie mit ihrem Nick ansprach wurde sie erst rot, dann blass, dann wieder rot. Sie sah wirklich zum anbei�en aus. Als ich sie dann noch mit Lino13 konfrontierte bekam sie erst keinen Ton mehr heraus. Dann wollte sie wissen, woher ich Lino13 kenne. Aber ihr wurde es wohl sofort klar als sie mein verschmitztes L�cheln sah: �Du, Du bist Lino13? Du hast mit mir.... Oh nein, bestimmt hat Dich Mama auf mich gehetzt um mich zu �berpr�fen, oder? Aber es war so echt. Du hast Mama doch nichts gesagt, bitte sag nichts, OK?“ Ich verlie� mit dem Auto die Stra�e und fuhr auf einen kleinen Feldweg. �Ich werde nichts sagen, Claudia. Aber nur unter einer Bedingung. Die Unterwaltung im Chat war soweit echt. Es hat mich wirklich sehr erregt und Dich anscheinend auch. Ich hab Dich wirklich Lieb und ich m�chte die geschriebenen Worte in Echt erleben, mit Dir. Wenn Du mitmachst wird das unser gro�es Geheimnis bleiben, wenn nicht, ich habe den Inhalt des Chat ausgedruckt und kann ihn jederzeit Deiner Mutter geben“. Claudia wurde jetzt knallrot im Gesicht. Zuerst schaute sie versch�mt weg, dann schien sie sich zu fangen und blickte mir fragend in die Augen: �Und Du warst wirklich ehrlich im Chat? Ich meine so mit Jungfrau und so. Ich kann es nicht glauben, dass Du wirklich noch nie..“ Nun wurde ich rot. So etwas zu schreiben ist doch einfacher als dar�ber zu reden. Aber ich schaffte es doch, von meinen �Problemen“ zu berichten. Ich hatte jetzt sogar das Gef�hl, dass Claudia mich mitleidig anschaute. Dann schwiegen wir uns an. Ich startete den Motor und fuhr meine Nichte nach Hause, ohne ein weiteres Wort zu sagen, denn auch in dieser Situation verlie� mich schon wieder mein Mut. Claudia �ffnete die T�r, stieg aus und bedankte sich f�rs fahren. Ich k�nnte mich zu Tode �rgern, mir dieses wieder vermasselt zu haben. Ich wollte gerade losfahren als Claudia an meine Scheibe klopfte. Ich �ffnete sie. Claudia beugte sich etwas herein gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte: �Wollten wir nicht noch etwas machen? Mama hat morgen Sp�tschicht und kommt vor 22.30Uhr nicht heim und Paps geht sp�testens um 18 Uhr in sein Vereinsheim.“ Dann lief sie ins Haus. Ich sa� bestimmt noch 5 Minuten fast regungslos im Auto bis ich die Situation begriff. Aufgeregt und voller Vorfreude fuhr ich nach Hause (es h�tte nicht viel gefehlt und ich w�re gegen den n�chsten Baum gefahren). Ich konnte den n�chsten Abend kaum erwarten. Die Stunden vergingen wie in Zeitlupe. Dann war es soweit, kurz vor 18 Uhr fuhr ich los. Als ich eine viertel Stunde sp�ter vor der Wohnung stand kam mir Claudias Papa noch entgegen. Schnell musste ich mir einen Grund f�r meine Anwesenheit ausdenken. Er begr��te mich und sagte, dass er keine Zeit hat und au�er Claudia niemand da sei. Sie sitzt oben und macht Hausaufgaben. Ich sagte, dass ich nur die Kamera holen wollte, die ich seiner Frau vor einigen Tagen geliehen hatte. Er sagte mir wo sie liegt und verabschiedete sich, er sei eh schon sehr sp�t dran. Ich ging zur T�r und ehe ich klingeln konnte h�rte ich schon den Summer. Ich ging nach oben und Claudia erwartete mich schon im Treppenhaus. Sie trug ein weites T-Shirt und kurze Hosen. Neugierig fragte sie mich, ob ihr Vater etwas gesagt hat und ich erz�hlte ihr die Story mit der Kamera. Wir holten diese auch gleich, damit ich sie sp�ter nicht vergesse. Als wir zwei so alleine in der Wohnung standen konnte man die Spannung und Nervosit�t f�rmlich sp�ren. Beide wussten wir nicht so recht, wie es jetzt weitergeht. Ich machte vorsichtig den Anfang in dem ich meinen Arm um Claudia legte und sie fest an mich dr�ckte. Nun schlang sie auch ihre Arme um mich und wir blieben eine Weile engumschlungen einfach im Wohnzimmer stehen. Dann hob ich mit meinem Finger ihr Kinn nach oben, beugte mich etwas zu ihr und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Sofort legte Claudia eine Hand auf meinen Hinterkopf und dr�ckte ihre Lippen fest auf meine. Meine Zunge stie� an ihren noch verschlossenen Mund den sie jetzt langsam �ffnete. Wir knutschten leidenschaftlich und ich dr�ckte sie, so wie wir waren, in Richtung Kinderzimmer. Ohne uns von einander zu trennen setzte ich mich aufs Bett und zog sie auf meinen Scho�. Ich fing an ihren R�cken zu streicheln, bis hinunter zum Po. Erst lie� ich meine Hand auf ihren Arschb�ckchen ruhen, als sie keinen Widerspruch einlegte begann ich, ihren Hintern zu massieren. Dann glitt ich mit meiner Hand unter ihren T-Shirt nach oben und strich �ber ihren nackten R�cken. Langsam ging ich wieder tiefer und schob meine Hand jetzt in ihre Hose. Das erste Mal knetete ich jetzt die nackten Pob�ckchen eines M�dchens. Mein Schwanz wurde blitzschnell hart und dr�ckte schmerzlich gegen meine Jeans. Jetzt, nach fast 10 Minuten, trennten sich unsere Lippen. Claudia stellte sich vor mich und zog ihr Shirt �ber den Kopf. Ich sah zwei winzige K�gelchen mit frech vorstehenden dunklen Warzen. Sofort streckte ich meine Hand danach aus und rieb die schon verh�rteten Nippel zwischen den Fingern. Dann zupfte Claudia an meinem Hemd und zog es mir aus. Sie setzte sich neben mich und gegenseitig streichelten wir unsere Oberk�rper. Ich traute mich als erster etwas tiefer zu gehen. Sachte schob ich meine Hand in ihre Hose und konnte ein paar sp�rlich wachsende Haare sp�ren. Claudia kn�pfte mir zwischenzeitlich die Jeans auf und zog den Reisverschluss runter, dabei rieb sie nat�rlich �ber meinen noch verpackten aber ziemlich harten Schwanz. Da der jetzt nur noch von meiner Unterhose gehalten wurde war die Ausbeulung jetzt richtig zu sehen. Auch ich hatte Claudias Hosen ge�ffnet. Wir sahen uns in die Augen und wie auf Kommando zogen wir fast gleichzeitig unsere Hosen samt Slip runter. Beide waren wir jetzt nackt und betrachteten erregt den jeweils anderen K�rper. Claudia sah genauso aus, wie sie geschrieben hatte, nur oberhalb ihres Schlitzes einige H�rchen, aber der Spalt selbst war komplett blank. Auch sie musterte meinen Steifen und ich machte mir schon wieder Gedanken, ob sie etwas �ber seine Gr��e sagen w�rde (obwohl er neben einem kleinen M�dchen gar nicht so klein aussah). Ich versuchte die Sache aufzulockern und meinte, sie solle sich ruhig genau ansehen, was mir in meinem Leben solche Sorgen bereitet und wollte wissen, ob sie ihn auch zu klein findet. Zu meiner �berraschung umschloss sie mit einer Hand meinen Penis, hielt ihn fest und sagte, dass sie ja nichts zum vergleichen hat, aber ihr w�rde er gefallen. Ich war erleichtert und streichelte ihre Hand, die noch immer um meinen Schaft gelegt war. Nun wollte Claudia wissen, ob ich ihren K�rper auch f�r unterentwickelt halte, so wie ihre Mitsch�ler. Ich streichelte ihren Bauch bis hinunter zum Schritt. Als ich meine Hand auf ihrer glatten M�se hatte sagte ich ihr, dass sie mir so gef�llt wie sie ist, einfach zum anbei�en. Kaum ausgesprochen brachte ich auch schon mein Gesicht zwischen ihren Beinen in Stellung und k�sste die blanke M�dchenfotze. Claudia st�hnte, legte sich mit dem Oberk�rper aufs Bett und spreizte sie Beine weit auseinander. Ein lang ersehnter Wusch ging endlich in Erf�llung. Jetzt hatte ich einen geilen Blick in ihr Inneres und begann, die kleine Muschi ausgiebig zu lecken. Es dauerte nicht lange bis ihre Geils�fte flossen. Claudia lag st�hnend da und jauchzte, wie toll es sei, viel besser, als wenn sie sich selber streichelt. Ich nahm meine Finger zur Hilfe um die Schamlippchen zu spreizen, so konnte ich mit der Zunge in ihr L�chlein eindringen. Als ich dann noch mit dem Daumen ihren Kitzler rieb kam sie zu ihrem ersten, nicht selbst verursachten, Orgasmus. Ersch�pft und heftig atmend lag sie auf dem Bett und ich schl�rfte ihr str�menden S�fte auf. Dann lie� ich von ihrer Fotze ab um sie zu K�ssen. Da sie ihren eigenen Saft zu schmecken bekam z�gerte sie etwas, aber dann k�sste sie auch richtig leidenschaftlich. Dann blickte sie mich fragend an: �Und Du hast das wirklich noch nie gemacht? Es war so unglaublich geil, als Du mit deiner Zunge in meiner Muschi warst.“ Ich versicherte ihr abermals meine Unerfahrenheit. Dann fragte ich sie, ob sie sich revangieren w�rde. Etwas verunsichert fragte sie nach, ob sie meinen Penis k�ssen und lecken soll. Ich bejahte. Mit einem knappen �OK, geht klar“ beugte sie sich runter und gab mir einen zaghaften Kuss auf die Schwanzspitze. Dann leckte sie am Schaft auf und ab und schlie�lich st�lpte sie ihren Mund �ber meinen Penis. Immer tiefer saugte sie sich mein Teil in den Rachen und sie schien kaum Probleme damit zu haben, ihn ganz in den Mund zu nehmen. Sie blies und saugte jetzt wild an meinem Schwanz und knetete zus�tzlich meine Eier. Ich konnte es nicht lange aushalten und warnte sie: �Pass auf Claudia, ich komme gleich, ich spritze ab, oh ja.“ Sie zog ihren Kopf zur�ck und wichste mich mit der Hand weiter. Dann spritzte ich los. Die sie sich recht neugierig nach vorne beugte ging der erste Schuss gegen ihr Kinn. Die n�chsten Spritzer landeten dann auf meinem Bauch und der Rest lief an meinem Schaft hinunter und verfing sich in meinem Schamhaar. Claudia wischte sich den Saft vom Kinn und schaute auf ihren verschmierten Finger. Ich sagte, sie solle es ruhig versuchen. Langsam, dann immer gieriger leckte sie sich meinen Saft vom Finger. Es schien ihr zu schmecken, denn sie leckte jetzt alles auf, vom Bauch und auch vom Schwanz. Der fing dann auch gleich wieder an, zu wachsen. Wieder k�ssten wir uns und diesmal schmeckte ich meinen Saft. Ich hatte zwar schon fr�her meine Wichse geschmeckt und fand es eher unangenehm, aber aus ihrem Mund war es einfach k�stlich. Nach einigen Minuten leidenschaftlicher K�sse lagen wir eng nebeneinander und Claudia fragte mich gerade heraus, ob wir es jetzt richtig machen w�rden. Sie f�hlt sich jetzt bereit f�r richtigen Sex und ich h�tte ja schlie�lich auch schon ewig darauf gewartet. Es g�be nichts, was ich jetzt lieber getan h�tte, aber ein Blick auf die Uhr lie� das Vorhaben platzen. Es war schon fast 21.30 Uhr. Da sie noch duschen muss, damit ihre Mutter nichts merkt, w�re es schon zu sp�t. Sie blickte mir mit Entt�uschung in die Augen, sah aber ein, dass es wirklich zu gewagt sei, jetzt noch weiter zu machen. Ich zog mich an, Claudia blieb wie sie war. Mit einem innigen Kuss verabschiedeten wir uns und hofften, m�glichst schnell an den heutigen Abend ankn�pfen zu k�nnen. Wann immer wir Gelegenheit hatten, telefonierten wir mit einander. Es waren wirklich hei�e Gespr�che die jedes Mal mit einem Orgasmus endeten. Aber Claudia wollte so langsam mehr. Sie sagte mir, dass sie nicht l�nger warten wolle. Sie will richtigen Sex mit mir. Also suchten wir weiter einen Vorwand, wie wir m�glichst viel Zeit miteinander verbringen k�nnten ohne das jemand etwas merkt. Meine Nichte lie� sich etwas einfallen, denn am n�chsten Tag rief mich ihre Mutter an. Sie druckste erst am Telefon etwas herum und als ich ihr zum wiederholten Male sagte, sie soll doch einfach sagen was sie will, fing sie an: �Na ja, Claudia hatte gerade ihre Tage und die waren recht schmerzhaft. Ich habe einen Termin f�r den Frauenarzt f�r morgen Mittag ausgemacht. Sie will auch hingehen, aber sie hat das Gef�hl, untenherum so schmutzig zu sein und m�chte vorher Baden. Wir haben doch nur eine Dusche und da dachte ich, sie k�nne vielleicht bei Dir baden. Und anschlie�end, wenn Du Zeit hast sie auch dort hin fahren. Ich bekomme keinen Urlaub und mit ihrem Vater will sie �ber so etwas �berhaupt nicht reden“. Ich sagte nat�rlich gleich, dass es mir �berhaupt nichts ausmacht. Ich w�rde sie hinbringen und anschlie�end noch zum Eis essen oder so mitnehmen. Claudias Mutter klang erfreut und erleichtert. Sie sagte mir, sie w�rde Claudia morgen vor ihrer Sp�tschicht vorbeibringen, so gegen 13 Uhr. Der Termin ist um 16 Uhr. Wir k�nnten dann ruhig auch noch etwas unternehmen, falls Claudia in der Stimmung ist, denn sie m�sse ja arbeiten bis 22 Uhr und ihr Mann ist auch bis sp�t abends unterwegs. �Prima“, sagte ich. Claudia kann dann bei mir noch Abendbrot essen, dann braucht sie zu Hause nichts zu machen. So verblieben wir dann. Am n�chsten Tag klingelte es gegen zehn nach eins. Claudia und ihre Mutter standen in der T�r. Sie bedankte sich noch mal bei mir und fragte nach, ob es mir wirklich nichts ausmacht. Ich beruhigte sie und meinte, ihre Tochter sei bei mir in guten H�nden. Dann fuhr sie auf Arbeit. Ihre Mutter war noch nicht richtig au�er sichtweite, da fiel Claudia mir schon um den Hals und k�sste mich. Ich musste sie zur�ckhalten sonst h�tte sie sich schon im Flur ausgezogen. �Hey Kleines, nicht so st�rmisch, komm doch erst mal rein. Wir haben Zeit bis heute Abend. Claudia schloss die T�r und zog mit jedem Schritt ein Bekleidungsst�ck aus. Als sie im Wohnzimmer stand war sie schon nackt bis auf ihren s��en Schl�pfer. Sie warf sich mir wieder an den Hals und begann nun auch mich, auszuziehen. Wegen ihre vorangegangene Menstruation hatte sie sich nicht befriedigt, daf�r war sie jetzt um so geiler. Als sie mir die Unterhosen herunterzog nahm sie gierig meinen schon harten Schwanz in den Mund und fing an zu blasen: �Oh ja, wie sehr habe ich diesen Geschmack vermisst.“ Sie wichste und blies mich, dass ich nach kurzer Zeit schon vorm abspritzen stand. Nun zog ich auch ihren Slip runter und begann, das kleine F�tzchen zu bearbeiten. Claudia wurde schnell feucht und ich zog ihre M�dchenm�se �ber mein Gesicht. Gierig fing ich an, die jungen Geils�fte auszuschl�rfen. Wir lagen in der 69�er und es dauerte nicht lange, bis wir beide kamen. Dann setzte sich Claudia auf meinen Bauch und bearbeitete meinen Schwanz mit der Hand, bis er sich wieder aufrichtete. Sie rutschte nach hinten und wollte sich drauf setzten. Ich bremste sie. Ich hielt es f�r keine gute Idee, sie kurz vorm Frauenarztbesuch zu entjungfern. Sie machte ein entt�uschtes Gesicht, sah es aber doch ein, vor allem als ich sagte, dass wir anschlie�end wieder zu mir fahren, da ich sie erst sp�t nach Hause bringen m�sse. Ich ging ins Bad um Wasser einlaufen zu lassen. Claudia setzte sich in die Wanne und wollte gewaschen werden. Ich tat ihr nat�rlich den Gefallen. Ich wusch ihr Gesicht, den Oberk�rper und nat�rlich auch die K�rpermitte. Dort nat�rlich recht intensiv. Claudia genoss die K�rperw�sche und kam dabei noch einmal zum Orgasmus. Sie wollte auch gleich wieder nach meinem Schwanz greifen, der halbsteif an mir hing, aber ich zeigte auf die Uhr, dass es bald Zeit wird. Ich trocknete sie ab, wir zogen uns an und fuhren los. Beim Frauenarzt im Wartezimmer bekam Claudia doch ein wenig Angst vor der Untersuchung. Ich versuchte sie zu tr�sten, dass es nicht schlimm wird oder so. Es muss halt sein. Sie dr�ngte darauf, dass ich mit rein gehe. Ich erkl�rte ihr, dass das bestimmt nicht geht, aber sie lie� nicht locker. Die junge Frau an der Anmeldung bekam das wohl mit den sie kam zu uns r�ber und setzte sich hin. �Es ist normal, dass man bei seiner ersten Untersuchung etwas Angst hat, das ist OK. Aber sich brauchte sich wirklich nicht zu f�rchten. Aber wenn sie unbedingt will, kann Dein Vater ruhig mit reinkommen. Es ist zwar ungew�hnlich, da sonst immer die Mutter der M�dchen dabei ist, aber es kommt doch schon vor.“ Ich erkl�rte der Arzthelferin, dass ich noch nicht mal der Vater bin, sondern der Onkel. Sie meinte, dass dies noch ungew�hnlicher sei, aber wenn Claudia darauf besteht h�tte sie kein Problem damit. �Du musst Dir nur bewusst sein, dass dein Onkel dich dann nackt sieht.“ Claudia antwortete, das es schon OK w�re und erz�hlte was von FKK in der Familie und so. Dann war es soweit. Claudia wurde aufgerufen und es machte mich doch schon ein wenig geil, gleich bei der Untersuchung zusehen zu k�nnen. Im Arztzimmer f�hrte der Arzt erst ein Vorgespr�ch, dann sollte sich Claudia hinter dem Vorhang ausziehen und dort auf den Untersuchungsstuhl setzen, ich k�nne solange hier warten. Claudia aber dr�ngte abermals darauf, dass ich dabei sein soll. Ich m�sse ihre Hand halten. Der Arzt willigte ein. Er wunderte sich zwar �ber dieses lockere Verh�ltnis zwischen Nichte und Onkel, sagte aber weiter nichts. Claudia war schon nackt und sa� auf dem Gyn-Stuhl. Ich hielt wie versprochen ihre Hand. Der Arzt setzte sich vor sie und fing an zu erkl�ren, was er jetzt macht. Zuerst tastete er die Brust ab. Claudia hielt die Beine fest verschlossen als der Arzt Handschuhe anzog und sich ihre Scheide n�herte. Er nahm dann erst das rechte Bein und legte es auf die Beinablage, dann das Andere. Claudia dr�ckte fest meine Hand als sie nun so entbl��t dasa�. Der Doktor tastete erst ihre �u�eren Schamlippen ab, dann machte er sich etwas Creme auf die Finger und tastete sie von innen ab. Ich hatte einen Mordsst�nder in der Hose als ich die kleinen gespreizten Lippchen sah. Dann nahm der Arzt ein Instrument und f�hrte es vorsichtig in ihr kleines F�tzlein ein und erkundigte sich immer wider, wie es ihr ging. Claudia meinte nur, es sei zwar etwas unangenehm, aber nicht weiter schlimm. Der Arzt machte weiter, stellte (scheinbar erleichtert) fest, dass das H�utchen noch intakt ist. Dann sagte er, dass es jetzt noch einmal unangenehm werden k�nnte, er m�sse noch ihr Rektum untersuchen. Claudia schaute mich fragend an. Ich erkl�rte ihr, dass es damit ihren Po meint. Sie verzog etwas das Gesicht, aber dann hatte sie auch schon den eingecremten Finger des Arztes im Po. Claudia seufzte, es klang fast wie ein st�hnen. Der Arzt beendete die Untersuchung und bescheinigte, dass alles in Ordnung sei. W�hrend Claudia sich dann anzog redete der Arzt noch kurz mit mir, ob sie schon aufgekl�rt w�re und einen Freund h�tte und so, denn sie ist schon in der Lage, Kinder zu bekommen. Um nicht doch noch einen Verdacht aufkommen zu lassen sagte ich dem Arzt, dass ich ihre Mutter danach fragen werde und dass sie dann mit ihrer Tochter reden solle. Er nickte und wir verabschiedeten uns und fuhren wieder zu mir. Kaum in der Wohnung verschwand Claudia im Bad. Nach ein paar Minuten kam sie wieder heraus, nackt. Sie setzte sich auf die Couch und spreizte einladend ihre Beine: �Komm her, ich m�chte, dass wir es jetzt richtig machen. Ich will nicht l�nger warten“. Dieser Aufforderung kam ich nat�rlich gerne nach. Ich zog mich schnell aus und kniete mich vor sie. Erst wollte ich sie noch richtig sch�n nass lecken. Dann nahm ich sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Mein Schwanz war hart wie noch nie und wollte nur noch eins, ficken. Wir lagen kaum auf dem Bett da machte sich Claudia schon an meinem Schwanz zu schaffen, sie fing an mich zu wichsen und zu blasen. Ich nutzte die Gelegenheit, griff in die Nachttischschublade und holte einen Gummi. Claudia schaute erst etwas fragend als ich ihr das Ding gab, aber ich sagte ihr, dass der Arzt ja ihre Fruchtbarkeit bescheinigt hat und wir vorsichtig sein m�ssen. Etwas ungeschickt rollte sie das Gummi �ber meinen Schwanz, dann legte sie sich erwartungsvoll auf den R�cken und �ffnete ihr kleines Loch ganz weit f�r mich. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und brachte meine Schwanzspitze vor ihrer Muschi in Position. Langsam dr�ckte ich meine Eichel in die enge Kinderfotze. Als ich die Spitze drinnen hatte st�hnte Claudia schon laut auf. Ich drang langsam tiefer ein bis ich das H�utchen sp�rte. Dann lie� ich mich gehen und rammte mit meinem Schwanz das Hymen durch. Claudia schrie auf als das Teil riss. Ich verhielt mich erst ruhig, dann zog ich meinen Pr�gel langsam aus ihrem Loch. Ein paar Tropfen Blut liefen aus ihrer Fotze aber das sollte uns im Moment nicht weiter st�ren. Ich setzte meinen Schwanz wieder an und verharrte mit der Spitze am Fotzeneingang. Ich schaute Claudia an, sie nickte. Wieder steckte ich meinen Pimmel in ihre enge Lustgrotte, langsam bis zum Anschlag. Mein Schwanz ist zwar recht klein, reicht aber v�llig um die kleine M�dchenfotze auszuf�llen. Sie war so verdammt eng dass das harte reiben an ihren Scheidew�nde mich fast zum abspritzen brachten. Aber nach einigen St��en weidete sich das kleine Loch etwas und der Druck war nicht mehr ganz so stark. Claudias Schmerz schien auch vergessen denn sie st�hnte herzhaft und stie� mir ihr Becken entgegen. Ich nahm jetzt Tempo auf und fing an, die junge Fotze hart und fest durchzuficken. Es dauerte nicht lange, bis Claudia ihren ersten Orgasmus hatte. Bei mir war es dann auch so weit. Ein paar mal versenkte ich mich noch in der Kinderm�se, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Blitzschnell hatte ich das Kondom abgestreift, wichste noch ein paar mal, dann spritzte ich meine Ladung �ber ihren Bauch und ihr Gesicht. Man, war das geil, so stark war ich noch nie gekommen, um ihren Bauchnabel war ein richtiger See aus Sperma. Ziemlich ersch�pft lagen wir nebeneinander und Claudia fl�sterte mir ins Ohr: Das war hammerm��ig, das m�ssen wir unbedingt �fter machen. Ich hab Dich lieb.“ Wir streichelten und k�ssten uns noch eine Weile. Dann war es an der Zeit, sie nach Hause zu fahren. Sie verabschiedete sich mit einem Kuss und einem festen Griff in meinen Schritt und sagte: �Am Samstag fahren meine Eltern auf ein Turnier und sind den ganzen Tag weg, bis �bermorgen dann.“ Am Samstag, gleich nach dem ihre Eltern weg waren, fuhr ich zu Claudia. Sie hatte noch im Bett gelegen und machte mir in Slip und Shirt die T�r auf. Ich war noch nicht richtig in der Wohnung, da fiel sie mir schon um den Hals und zog mich in ihr Zimmer. Wir lagen engumschlungen auf dem Bett und ich fing an, sie �berall zu streicheln und dabei auszuziehen. Auch meine Kleider legte ich ab. Nackt lagen wir neben einander und k�ssten und streichelten uns gegenseitig den ganzen K�rper. Mein Schwanz stand schon und Claudias kleine Fotze war auch schon wieder tratschnass. Ich zog schnell ein Gummi �ber, setzte an und drang mit einem Sto� tief in meine kleine Nichte, ich h�mmerte die M�dchenfotze, so gut es ging. Claudia versuchte, uns umzudrehen, ich half etwas nach. Als sie nun oben war setzte sie sich auf und fing an, wie verr�ckte auf meinem Schwanz zu reiten. Jedes mal wenn sie zu hoch ging und sich plumpsen lie� f�rchtete ich, dass mein Pr�gel abknickt. Es dauerte keine 5 Minuten bis Claudia sich fallen lies und mir ihren Orgasmus in den Mund st�hnte. Ich stie� weiter von unten dagegen und auch bei mir brach es los. Einige H�be Sperma gingen tief in die Kinderm�se bis ich dann ruhig liegen blieb. Claudia rollte sich von mir runter, k�sste und streichelte mich. Mit ihren zarten H�nden zog sie das Kondom weg und brachte mich gleich wieder zum stehen. Ich schaute ihr tief in die Augen und meinte, sie w�re die h�bscheste, geilste und wohl auch versauteste 13j�hrige die ich kenne. Sie strahlte mich verliebt an und antwortete, das will sie auch hoffen. Ich wollte gerade zur n�chsten Runde ansetzten als mich Claudia stoppte: �Du, der Arzt vorgestern hatte doch seinen Finger in meinem Po. Das hat sich irgendwie ganz toll angef�hlt. Ich habe mir bei Dir auf Toilette und auch gestern Abend meinen Finger reingeschoben, weil das so ein geiles Gef�hl war. Aber ich habe gleich wieder aufgeh�rt, weil das so eklig aussieht und riecht, wenn ich ihn wieder rausziehe. Aber ich w�rde schon gerne wissen, wie sich dein Schwanz da hinten anf�hlt. Au�erdem br�uchte ich das Gummi nicht und k�nnte richtig in ihr abspritzen.“ Alleine die Vorstellung, den noch engeren Arsch zu ficken machte mich ganz geil. Ich machte ihr einen Vorschlag, aber daf�r m�ssten wir zu mir fahren. Sie wollte nat�rlich wissen, was wir dort machen, aber ich wollte es ihr erst bei mir erkl�ren. �Also Claudia, da dir die Finger im Po gefallen, aber Du den Kot nicht magst (was ich verstehen kann) m�ssen wir dich richtig sauber machen. Ich habe eine Einlaufspritze, damit kann ich Deinen Po innen drin richtig sauber machen.“ Sie schaute mich erst etwas skeptisch an, stimmte aber zu. Ich lie� handwarmes Wasser ins Becken laufen und bat Claudia, sich auf die Toilette zu setzten, nackt und verkehrt herum. Sie meinte zwar, sie hatte schon ein �gro�es Gesch�ft“ heute morgen, aber ich dr�ckte sie in Richtung Sch�ssel. Etwas wiederwillig setzte sie sich hin, w�hrend ich die Spritze f�llte. Dann bat ich sie, aufzustehen und mir den Po entgegenzustrecken. Sie machte es. Ich schmierte etwas Gleitcreme auf ihre Rosette, setzte die Spitze an und f�hrte sie etwa 4-5cm ein. Dann dr�ckte ich das Wasser in ihren Darm. Anschlie�end sollte sie sich wieder setzen. Es dauerte auch nicht lange, bis die d�nne braune Br�he wieder aus ihr herauslief. Ich sagte ihr, sie soll den Po abwischen und wir wiederholen das ganze. Wieder setzte ich die gef�llte Spritze an und nach 4 Sp�lungen kam fast nur noch warmes klares Wasser heraus. Claudia sah das nat�rlich nicht und hielt mir wieder brav ihren Hintern hin. Ich schmierte mir etwas Gleitcreme auf den Finger und bohrte ihn vorsichtig in ihr Hinterloch. Claudia st�hnte sofort und bemerkte, das es nicht mehr die Spritze war. Ich bohrte eine Weile in ihrem Darm, dann zog ich den Finger heraus und hielt ihn ihr hin. �Siehst Du Claudia, alles sauber. Jetzt kommt die Belohnung“ Ohne weitere Worte setzte ich meinen Schwanz an ihrer ge�lten Rosette an und drang ein. Zentimeterweise bohrte sich mein Fickpr�gel durch die herrlich engen Arschb�ckchen, bis ich das erste mal ganz in ihr steckte. Claudia st�hnte immer lauter und rieb sich schon ihr F�tzlein. Erst langsam, dann immer fester begann ich, den festen Kinderarsch durchzuficken. Sie war so verdammt eng, das es mir schon fast schmerzte, aber es ging weiter, immer schneller h�mmerte ich mich in den 13j�hrigen Darm. Claudias Orgasmus lie� noch etwas auf sich warten aber ich konnte mich nicht mehr zur�ckhalten. Noch ein paar st��e in ihrer geilen Arsch, dann spritzte ich ab. Als Claudia das warme reine Sperma in ihrem Darm sp�rte, kam auch sie zu einem gewaltigen H�hepunkt. Fast w�re sie �ber der Klosch�ssel zusammengebrochen. Mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Arsch und wollte erst gar nicht schlapp werden. Ich drehte ihren Kopf, k�sste sie und fing wieder an, tief in den s��en M�dchenpo zu ficken. Claudia b�ckte sich immer tiefer, um meinen Schwanz tief aufnehmen zu k�nnen.Ich rutschte ein paar mal ab, setzte aber gleich wieder an um tief zuzusto�en. Diesmal kam Claudia als erste. Ich fickte weiter und rieb ihre kleine nasse M�dchenfotze. Ich zog meinen Schwanz jetzt jedes Mal ganz heraus um immer wieder an der engsten Stelle ansetzten zu m�ssen. Claudia kam schon das zweite mal als bei mir der Saft hochstieg. Meine Eier zogen sich zusammen und fast unkontrolliert fickte ich in ihren Darm bis die ersten Spritzer kamen. Voller Extase ist es dann passiert, dass ich ihr meinen spritzenden Schwanz von hinten in ihre Fotze schob. Bevor ich reagieren konnte, ging eine Ladung in die M�dchenfotze. Claudia ritt noch immer auf einer Orgasmuswelle und hat es noch nicht mitbekommen. Erst als ich vor Schreck tief in ihrer Fotze stecken blieb reagierte sie. Sie drehte den Kopf, schaute mich an �Hast Du mir eben...?“ Mein Schwanz wurde schlagartig weich. Ich wusste nicht, was ich sagen soll. Ich hob sie hoch, stellte sie in die Wanne und versuchte, mit dem Duschkopf alles aus dem Kind herauszusp�len. Vielleicht ist ja nur vorne etwas hingespritzt, vielleicht ist ja nichts passiert, vielleicht... Claudia fing an zu weinen, wie soll es jetzt weitergehen, was sollen wir tun wenn sie Schwanger wird. Ich versuchte, sie zu beruhigen, was mir nicht so recht gelang. Ich war selbst zu aufgedreht. Aber es hat doch keinen Sinn, sich jetzt dar�ber Gedanken zu machen. Es ist bestimmt ziemlich unwahrscheinlich, dass sie Schwanger wird, sie hat ja erst seit ein paar Monate ihre Tage. Nach dem ich sie abgetrocknet hatte fuhr ich sie nach Hause. Ich erlangte meine Fassung langsam zur�ck und versuchte abermals, das M�dchen zu beruhigen. Wir sollten einige Tage abwarten, ich besorge dann einen Test. Gesagt, getan. Claudia war noch immer nicht beruhigt. Ich redete auf sie ein, ja nicht die Nerven zu verlieren. Gleich Montag fr�h ging ich in eine Apotheke und erkundigte mich, was es f�r Tests gibt und wie lange man warten muss, um ihn durchzuf�hren. Am gleichen Abend rief ich Claudia an, sie m�sse bis zum Wochenende warten, ich komme dann vorbei und wir machen den Test. Ihre Eltern seien zwar da, aber wenn sie wirklich schwanger ist, werden sie es eh erfahren. Meine Nerven lagen nun auch blank. Die Tage bis Samstag zogen sich scheinbar unendlich. Samstag: Ich fuhr zu Claudia. Ihre Mutter sagte, sie w�rde seit Montag Abend im Bett liegen, ihr ginge es nicht besonders gut. Ich ging zu ihr ins Zimmer und sie fiel mir gleich um den Hals, als ihre Mutter wieder im Wohnzimmer war. Ich gab ihr den Teststreifen und erkl�rte, wie er zu bedienen sei, dann setzte ich mich zu ihren Eltern. Nach einigen Minuten ging Claudia auf Toilette. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis sie wieder rauskam. Als ich ihre Tr�nen sah, wusste ich sofort bescheid. Claudia setzte sich neben mich. Ihr Vater war es, der sie fragte, was denn los sei. Claudia wollte ansetzen, brachte aber kein Wort hervor. Also lag es an mir. Sie hatte mir zwischenzeitlich den Tester gegeben und ich konnte mich vergewissern, dass er wirklich �schwanger“ anzeigt. Ich nahm das Teil und legte es Wortlos auf den Tisch. Ihr Vater wusste damit nichts anzufangen, aber die Mutter sah gleich klar und fing an zu schreien: �Claudia, sag, dass das nicht Dein ernst ist. Mit so etwas spa�t man nicht, Du bist doch nicht wirklich..., Du bist 13, was in aller Welt hast Du dabei gedacht und wer ist der Vater???“ Claudia brach jetzt entg�ltig in Tr�nen aus und ihr Vater sa� stumm, mit weit aufgerissenem Mund da. Er war nicht f�hig, irgendetwas dazu zu sagen. Ich ergriff das Wort. Ich versuchte zu erkl�ren, wie es dazu gekommen ist usw. aber als Claudias Vater die Sachlage begriffen hatte, und mitbekam, dass ich Claudia geschw�ngert habe sprang er auf und ging auf mich los. Er beschimpfte mich mit allen m�glichen und unm�glichen Worten. Ich konnte ihn zwar k�rperlich zur�ckhalten, er hatte mehrfach versucht, mich zu schlagen, aber seine Worte prasselten hart auf mich ein. Das schlimmste war, ich hatte kaum Gegenargumente. Ja, ich war ein Kindersch�nder, zumindest laut Gesetzt. Ja, ich habe nicht besser aufgepasst. Ja, es ist alles meine Schuld, dass das kleine M�dchen solche Sachen macht. Ja, ja, ja. Aber das �nderte auch nichts mehr an der Situation. Er lie� sich nicht beruhigen. Ich stand af und verabschiedete mich mit den Worten, dass es jetzt keinen Sinn macht, sich weiter dar�ber zu unterhalten, dass wir sp�ter reden sollten. Claudia kam hinter mir her und wollte mit, sie hatte (verst�ndlich) Angst, ihr Vater w�rde sie verpr�geln. Aber Ihre Mutter hatte sich schon soweit beruhigt, schien auch einen klaren Kopf zu haben, und nahm Claudia in den Arm, sie brauche keine Angst zu haben. Sie soll auf ihr Zimmer gehen, sie w�rde versuchen, mit ihrem Vater in Ruhe zu reden. Ich steckte Claudia noch schnell mein Handy zu, falls sie sich zum Schutz im Zimmer einschlie�en m�sse und sich nicht mehr raustraut. Dann fuhr ich nach Hause. Am n�chsten Morgen rief mich Claudias Mutter an. Ihr Mann hatte sich weitestgehend beruhigt und wir sollten in Ruhe �ber alles sprechen. Also fuhr ich wieder dort hin. Claudia sah ich nicht. Wir setzten uns zusammen auf die Couch und Claudias Mutter sagte, das an dem Geschehenen eh nichts mehr zu �ndern sei und fragte mich, wie ich mir die Zukunft vorstelle. Ich wusste es ehrlich gesagt auch nicht, aber eine Abtreibung oder so k�me �berhaupt nicht in Frage. Ich sagte, das es kein Problem sei, Claudia bei mir aufzunehmen. In der Zeit ihrer Schwangerschaft w�rden wir zu Verwandten nach Belgien ziehen, dort w�re auch ein Privatlehrer, anschlie�end k�nnte sie wieder zur�ck in ihre Schule. Das Kind w�rden wir gemeinsam gro�ziehen und wenn Sie 16 ist w�rden wir heiraten. Schlie�lich sind wir nicht Blutsverwandt, also w�ren auch keine Inzucht-Sch�den oder so zu bef�rchten. Meine Schw�gerin sah dem ganzen sehr skeptisch gegen�ber aber hielt es f�r die wahrscheinlich beste L�sung. Ihr Mann hatte sich aus allem herausgehalten, f�r ihn w�re nur Abtreibung in Frage gekommen. Wir redeten noch �ber die Verh�ltnisse in Belgien, ich erkl�rte, dass es dort nichts ungew�hnliches ist, wenn so junge Dinger Kinder bekommen usw. Nach etwa 1 Stunde kam Claudia heim. Sie streckte etwas �ngstlich den Kopf zur T�r rein, als sie aber sah, das wir uns ruhig unterhielten kam sie her und kuschelte sich an mich. Ihre Mutter sch�ttelte den Kopf, gab ihrer Tochter einen Kuss und lie� dieses m�tterliche �Kind, Kind....“ heraus. Wir redeten mit Claudia �ber meinen Vorschlag. Sie wusste anfangs noch nicht so recht, ob ihr das gefallen w�rde, kam aber zum Entschluss, es ist wohl das beste. Abtreiben wollte sie n�mlich auch nicht. Von Hochzeit wollte sie nat�rlich mit 13 auch noch nichts wissen, aber es ist ja noch genug Zeit bis dahin. Ich verabschiedete mich, denn ich musste jetzt die Vorbereitungen treffen. Es k�nne zwar einige Zeit brauchen bis wir nach Belgien k�nnen, aber bei meiner Kleinen wird eh erst in ein paar Monaten was zu sehen sein. Ihre Mutter hatte auch nichts dagegen, wenn wir uns h�ufiger treffen, es kann schlie�lich nichts mehr passieren. Claudia hingegen wollte einige Zeit alleine sein, um die Geschehnisse zu verdauern, zumal sie ja mit keinem ihrer Freunde dar�ber reden durfte. Ich machte mit meiner Verwandtschaft alles klar und in 3 Wochen konnte es schon los gehen. Claudia und ich sahen uns in dieser Zeit recht selten und wenn, dann redeten wir nur �ber die Zukunft. Ihre Angst davor legte sich langsam, obwohl sie vor der Geburt schon Panik hat. Dann ging es los. Wir packten alles was wir brauchen und fuhren nach Belgien. Meine Verwandten hatten einen art Bauernhof mit einigen kleinen Nebengeb�uden. Wir bekamen eine kleine H�tte mit 2 Zimmer K�che Bad. Nicht gro� aber ausreichend. Claudia sah sich staunend um und ich musste erkl�ren, dass meine Verwandten nicht gerade arm sind, deswegen ist dass mit dem Privatlehrer auch kein Problem. Au�erdem wird sie in guter Gesellschaft sein, denn auf dem Hof w�rden mehrere Kinder zwischen 13 und 16 unterrichtet werden, ein M�dchen davon ist auch schwanger. Claudia schien erleichtert zu sein, dass sie nicht der einzige Teen ist der geschw�ngert wurde und das sie M�dchen kennen lernen wird, mit denen sie sich dar�ber unterhalten kann. Nachdem wir uns etwas umgesehen hatten wurde es Zeit, das N�tigste auszupacken, denn es war schon sp�t. Claudia verschwand im Bad und kam kurze Zeit sp�ter im Nachthemd heraus und legte sich gleich ins Bett. Ich wollte mich noch etwas mit ihr unterhalten, denn in den letzten 4 Wochen hatten wir au�er einigen K�ssen keinen k�rperlichen Kontakt mehr. Als ich aus dem Bad kam schlief sie aber schon. Also legte ich mich auch hin. Ich nahm sie in den Arm und schlief dann auch ein. Am n�chsten Morgen wurden wir fast gleichzeitig wach und Claudia schaute sich irritiert um. Dann wusste sie wieder wo sie war. Sie umarmte und k�sste mich, so leidenschaftlich wie schon lange nicht mehr. Sie wollte anfangen, sich f�r ihre Zur�ckhaltung in den letzten Tagen zu entschuldigen, aber ich entgegnete ihr, es sei schon OK, schlie�lich ist es bestimmt nicht einfach, mit 13 in einer solchen Situation zu sein. Was meine Freude noch gr��er werden lie� war ihre Hand, die sich meinem Unterleib n�herte. Als sie mir in die Unterhosen griff kam ihr mein wachsender Schwanz schon entgegen. Sie zog mich ganz aus, streichelte und k�sste mich, bis sie dann endlich wieder mal meinen Schwanz in den Mund nahm. Ich fing nun auch an, sie zu entkleiden und zu streicheln. Claudia hatte weiterhin meinen Schwanz im Mund und es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die aufgestaute Geilheit der letzten Wochen entlud. Claudia war von der Flut derma�en �berw�ltigt dass sie sich fast verschluckte und das meiste aus ihrem Mund herauslief. Das sollte uns aber im Moment nicht st�ren. Nun fing ich an, sie am ganzen K�rper zu streicheln und zu k�ssen und endlich konnte ich den s��en M�dchensaft wieder kosten. Ich leckte ausgiebig ihre M�se und bearbeitete ihren Kitzler mit Daumen und Zeigefinger. Auch bei ihr lie� der H�hepunkt nicht lange auf sich warten. Mein Schwanz war wieder Bretthart und ich kniete mich vor meine kleine Maus. Ein Vorteil hatte die ganze Sache, ich konnte auf das Kondom verzichten. Langsam glitt ich mit meiner Eichel in ihre enge Fotze und drang bis zum Anschlag in sie. Claudia quittierte es sofort mit einem St�hnen, dann fing ich an, sie zu ficken. Immer schneller h�mmerte ich mich in den schwangeren Bauch meiner 13j�hrigen. Nach wenigen Minuten kamen wir gemeinsam zum Orgasmus. Ich spritze eine ordentliche Ladung in die kleine M�se, die sofort wieder seitlich herausquoll. Ersch�pft blieben wir noch eine Weile liegen bevor wir ins Bad gingen. Im Anschluss gingen wir in das Haupthaus. Dort wartete meine Gro�tante schon auf uns. Es war an der Zeit, uns alles �ber unseren Aufenthalt zu erkl�ren. Folgende Regeln wurden f�r die Dauer unseres Aufenthaltes aufgestellt: Um die Wohnung und Verpflegung haben wir uns selbst zu K�mmern. F�r Claudia ist Montag bis Samstag Schule, jeweils 6 Stunden am Tag, ich musste mich in dieser Zeit auf dem Hof n�tzlich machen. Kein Au�enstehender darf hiervon erfahren, denn Sex mit 13j�hrigen ist auch hier verboten. Alle 2 Wochen ist ein Arzt da, der die n�tigen Untersuchungen macht und die Geburt vorbereitet. Ab dem 7. Monat ist 2x die Woche Gymnastik Pflicht, 4 Wochen vor dem Termin t�glich au�er Sonntags, denn ihr schm�chtiger K�rper muss gut vorbereitet sein. Nach der Niederkunft werden noch die ersten Vorsorgeuntersuchungen vorgenommen, aber nach 4 Wochen seien wir dann wieder auf uns gestellt. Das waren die Bedingungen, ansonsten k�nnten wir gleich wieder abreisen. Wir waren nat�rlich einverstanden. Gleich am Mittag sollte die erste Unterrichtsstunde sein. Claudia hatte noch ein ungutes Gef�hl, welches sich aber schnell legte. Wir hatten uns recht schnell eingelebt und waren schon wie eine kleine Familie. Claudia schien es sogar zu genie�en, denn hier wurde sie nicht wie ein Kind behandelt wie zu hause, hier sah man sie einfach als schwangere Frau die mit ihrem Mann auf die Geburt wartete. Mittlerweilen waren wir schon 3 Monate hier und bei Claudia wurden au�er den inneren Ver�derungen (erbrechen und so) auch die �u�eren sichtbar. Ihr kleinen Tittchen bekamen mehr Volumen und ihr Bauch wuchs. Als sie dann das erste Mal etwas Bewegung in sich sp�rte war sie hin und her gerissen, wollte allerdings auch nicht mehr richtig mit mir schlafen, aus Angst, dem Baby wehzutun. Ich versuchte sie zu beruhigen, aber es schien zwecklos. Bei ihrer n�chsten Untersuchung, ich war ja immer mit dabei, fragte ich den Arzt, welche Stellungen am besten w�ren. Er gab uns eine Brosch�re die uns �ber alles wichtige informiert und einige Stellungen beschreibt. Nach der Untersuchung war dann Claudia auch beruhigt und wir gingen schnell in unser H�uschen um die Positionen auszuprobieren. Eigentlich war nichts dabei, was wir nicht schon gemacht hatten, von hinten, L�ffelchenstellung usw. Claudias Angst war dahin und so fickten wir wieder regelm��ig miteinander. Claudias 14. Geburtstag stand an. Ich organisierte eine kleine Feier und lud auch ihre Eltern ein. Sie kamen auch und es war eine recht sch�ne Party. Claudias Vater hatte sich schon ganz mit der Situation abgefunden und ihre Mutter nahm es auch gelassen und fing schon an, �Babytipps“ zu geben. Die n�chsten Wochen verliefen normal, au�er das sich Claudias Angst vor der Geburt von Tag zu Tag steigerte. Dann war der Tag gekommen. Die Wehen setzten ein und 30 Minuten sp�ter war der Arzt schon da. Mann wollte nat�rlich versuchen, eine Hausgeburt durchzuf�hren und irgendwelchen Fragen aus dem Wege zu gehen. Claudia Wehen wurden immer schlimmer und sie schrie mich an, sie wolle das Kind nicht mehr, es tut so weh,. Sie kann nicht mehr, also alles was man bei einer Geburt so von den Frauen zu h�ren bekommt. Der Arzt gab ihr eine Schmerzspritze und Claudia brach mir fast die Hand, mit der ich sie hielt. Dann setzten die Presswehen ein. Der Arzt und meine Gro�tante versuchten sie zu beruhigen und an die erlernten �bungen zu erinnern. Claudia gab ihr bestes, wurde aber keinesfalls ruhiger. (Die Geburt m�chte ich hier nicht n�her beschreiben, nur so viel: es wurde viel geschrieen aber es gab keinerlei Komplikationen. Der Blutverlust hielt sich in Grenzen und sie war kaum gerissen. Die Dehn�bungen hatten sich bezahlt gemacht.) Nach fast zwei Stunden war es vorbei, Claudia hielt ersch�pft aber �bergl�cklich unser T�chterchen im Arm. Wir hatten uns zwar noch nicht f�r einen Namen entschieden, aber Claudia sprach sie mit Steffi (Stefanie) an, ich hatte nicht dagegen. Nun begann f�r uns das normale Familienleben mit dem �blichen Babystress. Mit dem Sex war es zwar vorerst vorbei denn Claudia hatte verst�ndlicher Weise noch arge Schmerzen und sie wollte warten, bis alles richtig verheilt war und sich ihr K�rper weitestgehend normalisiert hat. Au�er k�ssen war nichts drin. Wir versorgten die Kleine gemeinsam und Claudia ging oft trainieren und laufen, um ihre Figur wieder einigerma�en zu bekommen. Nach 4 Wochen war ihr Bauch wieder ziemlich in Form und sie hatte auch kaum sichtbare Streifen, auch ihre Brust ging wieder etwas zur�ck, war aber dennoch gr��er als vor der Schwangerschaft. Als wir wieder in Deutschland waren erkl�rten sich Claudias Eltern damit einverstanden, dass wir zusammenziehen. Im gleichen Haus wurde eine Wohnung frei. Sie hatten sich an das Oma und Opa sein schnell gew�hnt und nach au�en hin nahmen sie unsere Kleine als ihre Tochter auf. So konnten wir weitestgehend verhindern, dass jemand die Wahrheit erf�hrt, nur die engsten Verwandten und Bekannten waren eingeweiht. Es wurde Anfangs zwar viel �ber uns getuschelt, aber nach einigen Monaten war es f�r alle Normal, das Claudia mit ihren 14 Mutter ist. Sie hat auch schnell alles gelernt und war eine gute Mutter und ich hoffentlich ein guter Vater. Es schien zwar alles in Ordnung, aber mir fehlte etwas. Ich liebe Claudia �ber alles, aber der Sex ist nicht mehr das selbe. Sie verlor ihren kindlichen Reiz und nat�rlich die von mir geliebte Enge. Durch die Fickerei hatte sich ihre kleine Fotze nat�rlich auch schon gedehnt, aber nach der Geburt war sie fast ausgeleiert. So jedenfalls wirkte es auf mich und meinen kleinen Schwanz. Claudia hatte damit wohl keine Probleme, sie merkte aber, dass mir etwas fehlte. Sie schien zu bef�rchten, dass das vielleicht die Trennung bedeuten k�nnte, denn sie versicherte mir ziemlich oft, es w�rde ihr nichts ausmachen, wenn ich mir ab und zu eine junge Fickpartnerin suchen w�rde. Ich lehnte immer ab, ich hatte andere Gedanken, bei denen ich bef�rchtete, Claudia w�rde vielleicht mich verlassen. Aber dazu muss ich wohl etwas ausholen: Da Claudia ihre Schule weitermacht, war ich oft mit unserer Tochter alleine. Nat�rlich musste ich sie dann ja auch baden und wickeln und so. Am Anfang war auch alles ganz normal und ich hatte (ehrlich) keine schlechten Gedanken, wenn ich Steffi sauber machte oder mit ihr in der Wanne lag. Bis meine Kleine eines Tages, wohl aus kindlicher Neugier, meinen Schwanz genauer betrachtete und damit zu spieen anfing. Ich wollte das zwar unterbinden, wurde aber ohne es zu wollen, m�chtig geil. Also lie� ich Steffi ihren Spa�. Ungeschickt, fast schmerzhaft, spielte sie mit meinem Pimmel, der immer gr��er wurde, dies hatte zur Folge, dass meine Tochter noch intensiver streichelte. Als sie dann vor mir stand, und sich mit ihrem Mund n�herte (Kleinkinder wollen nun mal alles in den Mund nehmen) war es mir meiner Beherrschung vorbei. Steffi hatte noch nicht mal meine Eichel mit ihrem kleinen Mund umschlossen, da spritzte ich schon ab. Der erste Strahl ging in ihr M�ulchen, als sie dann erschrocken zur�ck wich, landete der Rest auf ihrem Gesicht. Sie schluckte, wahrscheinlich vor Schreck, mein Sperma und verzog das Gesicht und weinte etwas. Ich wusste nicht, wie ich mich jetzt verhalten sollte, aber nach einigen Minuten waren Steffis Tr�nen vergessen und sie beugte sich wieder zu meinem Schwanz, der jetzt ziemlich Schlapp an mir hing, aber nicht lange. Sie gab ein kurzes �Jam jam“ ab, dann leckte sie meinen Schwanz sauber. Der schwoll auch gleich wieder an. Jetzt war es aber an der Zeit, die Kleine auch etwas zu verw�hnen. Wir gingen in das Kinderzimmer und ich legte sie nackt auf ihr Bettchen. Zuerst streichelte, dann k�sste ich ihren ganzen K�rper. Ich schmeckte ihre kleine Babyfotze, dieser niedliche, fest verschlossene Schlitz. Der Geschmack war eigenartig, fast nur reine Haut mit einem undefinierbaren Beigeschmack. K�stlich. Ich leckte und schl�rfte an ihrer kleinen Muschi und ihr schien es zu gefallen. Sie jauchzte und quiekte jedes Mal laut auf, wenn ich mit meiner Zunge die kleinen Schamlippchen teilte. Feucht wurde sie nicht, einen Orgasmus konnte sie wahrscheinlich auch noch nicht bekommen, ihr gefiel es einfach. So leckte und streichelten wir uns immer gegenseitig und f�r meinen Schatz schien es das Gr��te zu sein, wenn ich sie vollspritze. Ab und zu habe ich auch meine Eichel zwischen ihren Fotzenlippen gerieben, das schien ihr aber nicht so zu gefallen. Kommt noch, dachte ich mir. Steffi war zu dieser Zeit gerade mal 14 Monate. Bei ihr holte ich mir also die Befriedigung, die Claudia mir nicht mehr geben konnte. Bis jetzt hatte sie auch nichts von meiner innigen Beziehung zu unserer Tochter erahnt oder mitbekommen, aber das sollte sich bald �ndern. Kurz nach Steffis 3. Geburtstag lag ich mit ihr auf der Couch und sie wollte wieder �spielen“. Claudia war bei ihren Eltern und so lie� ich Steffi ihren Spa�. Ich sa� mit heruntergelassenen Hosen auf dem Sessel und mein kleiner Engel kniete vor mir und blies meinen Schwanz als Claudia pl�tzlich in der T�r stand. Sie brachte keinen Ton raus, sie starrte uns nur mit weit ge�ffneten Augen an. Ich bemerkte sie zuerst auch nicht, erst als Steffi sich hinstellte und fragte �Mami auch mitspielen?“ Ich wollte gerade zu einer Erkl�rung ansetzten, da hatte Claudia sich wieder gefangen und setzte sich, erstaunlich gelassen, zu mir. Sie sagte mir, dass sie sich so etwas schon gedacht hatte. Und da Steffi nicht gerade so aussieht als w�rde es ihr keinen Spa� machen, oder ich sie sogar dazu zwingen w�rde, k�nne sie damit leben. Wow, mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet, aber um so besser. Ich fragte meine Frau (Ja, in zwischen waren wir schon verheiratet), ob sie denn mitmachen wolle. Sie zog ohne ein Wort unsere Tochter auf sich und knetete deren zarte Arschb�ckchen. Als sie die Kleine dann hochhob und ihr Gesicht auf Steffis Kinderfotze dr�ckte war die Antwort klar. Mir kam da auch schon die n�chste Idee. Da Steffi schon vor Monaten nicht leiden konnte, wenn ich mit meinem Schwanz direkt an ihrer Fotze spiele, hatte ich es auch nicht mehr versucht. Aber jetzt war Claudia dabei. Wenn die Kleine sehen wird, wie ich ihre Mama ficke, kann ich sie vielleicht doch dazu bringen. Als fing ich an, Claudia auszuziehen. Sie leckte immer noch die Fotze unserer Tochter als ich mich zwischen ihre Beine kniete. Ich fing an, meine Frau gut nass zu lecken. Dann stellte ich Steffi neben uns und sagte, sie soll mal zuschauen, wie ich mit Mama spiele. Steffi schaute gebannt zwischen die Beine ihrer Mutter. Ich setzte meinen Schwanz an und drang gleich bis zum Anschlag ein. Ich fickte Claudia so leidenschaftlich wie noch nie, was wahrscheinlich daran lag, dass ich mir vorstellte, bald unsere Tochter zu ficken. Claudia schien dar�ber nicht nachzudenken oder es war ihr im Moment einfach egal. Sie sp�rte nur, dass sie gefickt wurde wie schon lange nicht mehr. Steffi kam ganz dicht zu uns und legte ihre kleine Hand auf den Bauch ihrer Mutter. Langsam glitt sie tiefer und griff nach meinem Schwanz der gierig in Claudias Fotze h�mmerte. Meine Frau nahm Steffis Hand und zeigte ihr, wo sie reiben soll. Sie wurde immer wilder und schrie ihre Lust laut heraus. Steffis Hand streichelte den Kitzler und meinen Schwanz und ab und zu glitt ein Fingerchen mit in Mamas M�se. Ich zog meinen Schwanz nun fast ganz heraus, nahm Steffis Hand und legte sie so auf meinen Pimmel, das die Fingerspitzen zur Eichel zeigten. Dann bohrte ich meinen Schwanz, zusammen mit der kleinen Hand meiner Tochter, langsam in Claudias Fotze. Zuerst schrie sie etwas erschrocken auf wegen der starken Dehnung, aber ich hatte f�r den Anfang wieder das Gef�hl, eine geile enge Fotze zu ficken. Ich fickte Claudia wie ein irrer, Steffi lie� zeitweise einen Schmerzschrei los, weil ihre Hand arg hin und her gerissen wurde, aber ich brauchte nicht mehr lange. Claudia war auch kurz davor zu kommen. Noch ein paar St��e und ich spritzte eine gewaltige Ladung in die M�se meiner Frau. Nach dem ich meinen Schwanz und Steffis Hand rausgezogen hatte, lief mein Saft langsam heraus. Ich bat Steffi, doch mal zu probieren. Erst leckte sie sich �ber die Finger, dann kniete sie sich zwischen die Beine ihrer Mutter und schl�rfte den ganzen Sabber auf. Claudia kam dabei zu einem weiteren Orgasmus. Mit solchen Spielchen verbrachten wir die n�chsten Wochen. Ich versuchte jetzt immer �fter, meinen Schwanz an Steffis Muschi zu reiben. Anfangs str�ubte sie sich noch, aber sie sah ja immer, wie es ihrer Mutter Spa� bereitete. An Steffis 4. Geburtstag war es dann soweit. Wir sa�en abends im Wohnzimmer, nackt. Claudia setzte sich auf den Sessel und nahm Steffi auf ihren Scho�. Ich kniete mich davor und leckte beide Fotzen erst mal gr�ndlich. Dann platzierte ich meinen Schwanz vor Claudias Fotze und drang ein. Ich fickte sie ein paar Minuten, dann zog ich meinen Schwanz heraus und steckte ihn zwischen die beiden M�sen. So fickte ich einige Zeit �ber Claudias Fotze und unter Steffis Po. Von Zeit zu Zeit rieb ich meinen Pimmel zwischen Steffis Schamlippchen, es kam kein Protest. Die ersten Tropfen an meinem Schwanz und Claudias Saft machten Steffis kleines Loch schon schl�pfrig. Hinzu kam, das meine Tochter auch langsam Geils�fte produzierte. Dann dr�ckte ich meinen Schwanz zwischen Steffis Lippchen und lie� mich langsam nach vorne gleiten. Meine Eichel war nun fast in der 4j�hrigen kleinen Fotze verschwunden und Steffi sagte kein Wort, nur ein kurzes Aufst�hnen. Ich machte langsam und fickte anfangs nur auf die ersten 2-3cm. Steffi fing langsam an zu st�hnen und Gefallen daran zu finden. Claudia rieb sich ihre eigene Fotze und meinen Schwanz. Dann konnte ich mich nicht mehr zur�ckhalten. Immer tiefer lie� ich meinen Schwanz in Steffis enger Babyfotze verschwinden. Ich sp�rte den Widerstand, war aber nach dem n�chste Sto� durch. Steffi Schrie laut auf, als das Hymen zerriss. Ich zog mich zur�ck, sie drehte sich um und fiel weinend in die Arme ihrer Mutter. Claudia k�sste sie und versuchte, Steffi zu tr�sten, aber im Moment wollte sie nichts mehr von mir wissen. Aber ich war noch tierisch geil. Ich wollte nat�rlich nicht mit Gewalt in Steffis Fotze, also fickte ich meine Frau. Sie streichelte �ber den R�cken und den Po unserer Tochter und ich h�mmerte mich tief und fest in Claudias M�se. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis ich abspritzte. Als Steffi sich etwas beruhigt hatte, legten wir sie schlafen und gingen dann auch ins Bett. Meine Frau hatte jetzt erste Gewissensbisse, aber ich versprach ihr, die Sache langsam angehen zu lassen und Steffi zu nichts zu zwingen. Vielleicht kommt sie ja von selbst. Am n�chsten Morgen schien wieder alles ganz normal. Ich fragte Steffi, ob ihr das L�chlein weh tut, sie verneinte. Wir fr�hst�ckten, anschlie�end sollte Steffi in die Badewanne. Sie sa� im Wasser und ich wusch sie. Ich streichelte ihr F�tzchen, immer darauf schauend, wie sie reagiert. Aber ich konnte keine Ablehnung erkennen. Ich rieb sie jetzt intensiver und schob auch mal meinen Finger in ihr L�chlein. Sie lie� es zu, aber als sie meinen steifen Schwanz sah, wollte sie dann doch nicht mehr weiter. Ich gab mich geschlagen und wollte weiter abwarten. Die n�chsten Tage war erst einmal Sexpause. Dann, eines Abends, Claudia und ich lagen auch schon im Bett (nackt, wie fast immer), kam Steffi in unser Schlafzimmer. Sie k�nne nicht schlafen und wolle noch etwas spielen. Sie legte sich zwischen uns, Claudia und ich fingen an, sie zu streicheln. Wir zogen die Bettdecke weg und verw�hnten unsere Tochter abwechselnd. Mein Schwanz war wieder Bretthart und Steffi schaute ihn genau an. Doch diesmal wich sie nicht zur�ck. Sie legte sich auf meinen Bauch und k�sste mich. Mein Schwanz lag zwischen ihren Oberschenkeln. Steffi rutschte etwas tiefer, dann setzte sie sich auf meine Oberschenkel und rieb meinen Schwanz an ihrem F�tzchen. Sie wollte es jetzt. Steffis M�se wurde leicht feucht und ich versuchte, wieder meine Eichel in sie zu stecken. Aber nass genug war sie noch nicht. Claudia schaute gebannt zu, dann beugte sie sich �ber mich und blies meinen Schwanz und lie� immer reichlich Spucke drauf laufen. Als er sch�n glitschig war rieb sie mit der Eichel zwischen Steffis Schamlippen. Dann legte sie eine Hand auf Steffis R�cken und dr�ckte sie langsam nach vorne. Ich konnte sehen, wie mein Schwanz langsam in der kleinen Fotze meiner Tochter verschwand. Millimeterweise drang ich immer tiefer, es war einfach geil eng und ich musste mich zur�ckhalten, nicht mit einem Sto� ganz einzudringen. Es dauerte fast 3 Minuten, bis Steffi voll auf meinem Schwanz sa� und sie schien keine Schmerzen zu haben (Na ihr mit den dicken Schw�nzen, ob Euch das auch gelungen w�re *gg*). Steffi fing langsam an, auf mir zu reiten. Die unglaubliche Enge brachte mich fast zum Abschuss, gegen den ich mit aller Kraft ank�mpfte. Es gelang mir auch vorerst. Steffi wurde jetzt immer schneller und fing an, richtig geil zu st�hnen. Nach wenigen Minuten schien sie zu ihrem ersten Orgasmus gekommen zu sein. Dann konnte ich nicht mehr. Ich stie� von unten kr�ftig dagegen. Jedes mal bis zum Anschlag fickte ich die kleine Kinderfotze. Immer schneller und fester h�mmerte ich mich in meine Tochter, bis ich dann meinen Saft in den jungen M�dchenk�rper schoss. Ich war ziemlich fertig, auch Steffi legte sich ersch�pft auf meinen Bauch, dabei verabschiedete sich mein Schwanz mich einem leisen �Plopp“ aus der frisch gefickten kleinen M�se. Claudia, die sich zwischenzeitlich selbst mit den Fingern gefickt hatte, drehte unsere Tochter auf die Seite und man konnte sehen, wie mein Ficksaft die enge H�hle verlie�. Claudia schleckte sorgf�ltig alles aus dem kleinen Loch und von meinem Bauch und Schwanz. Bei mir r�hrte sich nichts mehr, auch Steffi wollte nur noch ihre Ruhe. Claudia sah das ein und lie� von mir und ihrer Tochter ab. Steffi schlief fast auf der Stelle ein, ich wollte meine Frau erst noch mit einem Zungenfick verw�hnen. Es dauerte auch nicht lange bis sie kam. Dann schliefen wir auch ein. So lebten und fickten wir die n�chsten Jahr gl�cklich und zufrieden. Nach Steffis 6. Geburtstag gab es nichts mehr, was mir nicht ausprobiert h�tten. Ob im Arsch, in der Fotze oder im Mund, meinen beiden �Frauen“ war alles recht. Steffis Fotze, die lange nicht mehr so eng war wie fr�her brachte mich auf einen Gedanken. So �berredete ich Claudia, die Pille wieder abzusetzen, es w�re Zeit f�r Frischfleisch in der Familie. Claudia war damit einverstanden und wurde auch 3 Monate sp�ter Schwanger. Aber das k�nnte eine andere Geschichte werden
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