German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Krissy und Tanja und…
(...etwas f�r Oralfreunde)

Wir hatten den Anbau unseres Hauses renoviert und an eine Familie vermietet. Sie waren angenehme Mieter, diese Familie. P�nktlich kam die Miete und h�bsch anzusehen war sie auch, meine Mieterin. Krissy, die Tochter meiner Mieter, wurde die beste Freundin unserer Tochter Tanja. Sie besuchten die gleiche Schulklasse. Die beiden M�dchen verstanden sich prima. Obwohl beide mit 10 Jahren gleichaltrig waren, kam mir unsere Tanja etwas erfahrener und reifer vor. Aber so sehen es wohl alle Eltern. Unsere Tanja war ein richtiges Papakind. Wenn sie etwas angestellt hatte, musste ich es ausb�geln. Auch wenn sie Kummer hatte, musste ich es mir anh�ren und sie tr�sten. Nun war unsere Mieterin seit einigen Tagen zur Kur und Peter, ihr Mann, nutzte die Gelegenheit zu einem Wochenende in einer Kegelausflugshochburg. Krissy durfte dieses Wochenende bei uns �bernachten. Tanja freute sich riesig dar�ber. Tanja hatte daf�r sogar ihr kleines Zimmer gegen die ausgebaute Dachkammer tauschen d�rfen. Das war normalerweise unsere G�steunterkunft. Mit Kinder- oder Jungm�dchensex hatte ich �berhaupt nichts zu tun. Ich dachte nicht einmal daran. Obwohl Tanja so langsam eine richtige Augenweide wurde. Unsere gemeinsamen Badewannenstunden hatten schon etwas. Schon recht deutlich war zu sehen, das so langsam Leben in Tanjas Brust kam. Irgendwann wird sie diese gemeinsamen Badetage verweigern. Schade eigentlich. Doch dieser unbefangene Umgang mit Tanja, ihrer Freundin Krissy und eigentlich allen M�dels und Junges in ihrem Alter wurde an diesem Freitagabend schlagartig beendet.
Am sp�ten Abend h�rte ich meine Frau fragen:
�Gehst du noch schnell zu den M�dels rauf und sorgst f�r Ruhe? Nicht das sie den halben Dachstuhl abrei�en.“
�Ohhh…, neee…, Schatz, die sind alt genug.“
�Bitte!!!“
Diesen Tonfall kannte ich. Also schlich ich in meiner kurzen Schlafanzughose hinauf zum Dachboden. Ruhig…, es war alles ruhig. Zwei, dreimal klopfte ich an die T�r und ging dann hinein. Ein Kissen flog mir an den Kopf.
�Kissenschlacht, Paps?“,
h�rte ich meine Tanja laut kreischen.
�Neee…, nicht so laut, mein Schatz, Mutti meckert schon.“,
antwortete ich und warf zuerst das Kissen zur�ck aufs gro�e Bett und dann mich hinterher. Wenigstens einmal schnell durchkitzeln. Tanja kreischte laut und dann machte sogar Krissy mit. Sie half ihrer besten Freundin. Dabei fiel mein Blick unter Krissys kurzem Nachthemdchen. Da war kein Slip drunter und was ich sah, lie� direkt ein wenig Leben in meinen kleinen Freund erwachen. Da, wo bei meinem Sch�tzchen Tanja, nur eine kleine wulstige Spalte war, da lugten bei Krissy schon zwei winzige Schamlippchen hervor. S�� sahen sie aus. Leider war der Einblick viel zu kurz. Die Beiden kitzelten mich ordentlich durch. Ab und zu bekam ich auch eines der M�dels zu packen. Doch dann sp�rte ich eine Hand an meinen Dicken. Zwar war der d�nne Schlafanzugstoff noch dazwischen, aber es war ganz deutlich zu sp�ren. Und das war kein zuf�lliger Griff.
�Soll ich mal machen?“,
fragte Krissy. Schlagartig war es still hier oben in der Dachkammer. Jetzt hatte auch mein Sch�tzchen Tanja gesehen, wo Krissy ihre Hand hatte. Mir wurde komisch, irgendwie f�hlte ich mich ausgeliefert und hilflos.
�Wie denn…? Was…?“,
stotterte ich.
�Mit dem Mund. Mundficken, ja?“,
sagte Krissy kess. Mir blieb die Luft weg.
�Wie…, was…, mit dem Mund?“,
fragte ich leise. Tanja kam nun etwas n�her gerutscht und schaute Krissy genauso fragend an wie ich. Irre Gedanken schossen durch meinen Kopf. Kannte diese 10j�hrige Krissy es wirklich schon, dieses geile Oralspiel? Das konnte nicht. Obwohl, ich musste an meine Tanja denken. Sie hatte einen eigenen PC in ihrem Zimmer und im Internetcache hatte ich dort auch schon einige Schweineseiten gefunden. Also haben beide auch bestimmt schon Schweinebilder und Schweinefilmchen gesehen. Aber warum gerade jetzt und warum fast Krissy an meinen Dicken? Krissy riss mich zur�ck ins wahre Leben.
�Menno…, bist du bl�d? Den Pillemann im Mund nehmen. Mach ich bei Paps und Onkel Friedrich auch immer.“
�Ja und…, und dann?“,
stotterte ich.
�Ihhh…, hiii…, hiii…, dann machst du mir dein…, ihhh…, hiii…, hiii…, dein Spermazeugs in den Mund. Ihhh…, hiii…, hiii… und ich probier dann wie dein Sperma schmeckt und schluck es runter.“,
kicherte Krissy albern.
�Und das machst du auch mit deinem Paps und deinem Onkel Friedrich immer so?“,
fragte ich neugierig. Krissy nickte.
�Ja und? Macht doch jeder. Hab sogar schon einmal dabei zugesehen wie Paps sein Spermazeugs in Muttis Mund gemacht hat.“,
erz�hlte Krissy und zuppelte dabei an meiner Schlafanzughose.
�Und jetzt soll ich mein Spermazeugs in deinen Mund machen?“,
fragte ich ungl�ubig. Krissy nickte.
�Ihhh..., hiii..., hiii..., hmja... Tanja glaubt das n�mlich nicht, dass ich mich das traue. So einen richtigen Mundfick mit Sperma runter schlucken.“,
f�gte Krissy schnell hinzu. Ich schaute Tanja an. Die zuckte nur kurz mit ihrer Schulter.
�Ja…, neee…, Paps, ich wei� ja auch nicht…“,
stotterte sieh. Da war es auch schon geschehen. Krissy hatte meine Schlafanzughose so weit heruntergezogen das mein Dicker heraus sprang. L�ngst war er zur vollen Gr��e erwacht. So dick und steif hatte ihn mein Sch�tzchen Tanja auch noch nie gesehen. Beim gemeinsamen baden, mit ihr, war das Ding eher klein und schrumpelig. Schon gingen Krissys H�nde an meinen Dicken. Breitbeinig hatte sie sich auf mein linkes Bein gehockt. Deutlich konnte ich ihr kleines Schlitzchen und ihre Schamlippchen auf meiner Haut sp�ren.
�Du musst mir aber sagen, wenn dein…, ihiii…, hiii…, hiii…, dein Spermazeugs raus spritzt. Sonst verschluck ich mich daran.“,
kicherte Krissy albern und senkte ihren Kopf. Sanft dr�ckte sie ihre Lippen auf meine Eichelspitze. Mit herausgestreckter Zunge strich Krissy einige Male �ber meine Eichel. Sie schaute mich an. Ein unwiderstehliches sommersprossiges Gr�bchenl�cheln traf mich.
�Ich…, ich nimm deinen Puller jetzt in meinen Mund…, ja? Oder willst du, Tanja?“,
fragte Krissy.
�Ihhh…, neee…, mach du…“,
fl�sterte Tanja. Krissy senkte ihren Kopf. Fast meine gesamte Eichel verschwand in ihren Mund. Sofort trommelte ihre Zunge feste �ber meine Eichelspitze. Sie kannte es wirklich, dieses geile Oralspiel, da war ich mir nun ganz sicher. Und sie machte es nicht das erste Mal. Mit einem leisen �Pflopp’ lie� Krissy meine Eichel aus ihrem Mund flutschen. Sie schaute Tanja an.
�Einmal probieren, Tanja?“,
fragte Krissy. Mich flutete eine G�nsehaut nach der anderen. Tanja lehnte ab.
�Neee…, mach du weiter. Du wolltest mir das doch zeigen.“,
antwortete sie leise. Wieder verschwand meine Eichel komplett in Krissys Mund. Das geht nicht lange gut, dachte ich. Nun rutschte Krissy auch noch mit ihrem kleinen Schneckchen auf meinem Bein hin und her. So schnell hatte mich noch nie jemand zu meinem Orgasmus gebracht. Schwei� perlte von meiner Stirn und �berall in meinem K�rper kribbelte es. Immer wieder saugte sich Krissy an meiner Eichelspitze fest und rieb ihre Zunge dar�ber. Gleich…, dachte ich nur noch, gleich… Das Kribbeln wurde st�rker und ein Ziehen ging durch meinen K�rper. Wer das M�del angelernt hat, der hat ganze Arbeit geleistet.
�Pass auf…, Krissy…, das…, das…“,
st�hnte ich und es kam mir. Krissy zuckte zusammen. Ein erster Spermastrahl hatte ihre Zunge getroffen und verteilte sich in ihrem Mund. Deutlich f�hlte ich die W�rme meines Spermas in Krissys Mund. Krissy verst�rkte ihr nuckeln jetzt sogar noch etwas und dr�ckte ihrem Lippen feste um meine Eichel. Spritzer f�r Spritzer flogen in ihren Mund. Ihre Ohren gl�hten vor Aufregung dunkelrot. So einen heftigen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr durchlebt. Krissy schaute mir dabei ins Gesicht, Tanja starrte ungl�ubig Krissy an. Langsam lie� es nach, dieses Zucken und Spritzen. Vorsichtig lie� Krissy meine schrumpfende Eichelspitze aus ihrem Mund gleiten und hob ihren Kopf.
�Hmmm…, hmmm…, hmmm…“,
machte sie und stippte dabei mit ihrem Zeigefinger an ihren Mund. Langsam �ffnete sie ihn ein wenig und lie� uns hineinschauen. Krissy Zunge schwamm in einer riesigen Spermapf�tze. Mit ihrer Zungenspitze schob Krissy meine wabbelige Spermamasse hin und her.
�Ihhh…, mach weg…, mach das weg. Das ist ja voll ekelig.“,
rief Tanja und dr�ckte ihre H�nde vor ihre Augen. Sie mochte es nicht mehr sehen. Krissy schloss ihren Mund, dr�ckte ihre Lippen feste zusammen und…, und dann h�rte ich Krissy tats�chlich leise schlucken. Schlucken und w�rgen. Wieder zeigte Krissy uns ihren Mund. Alles weg.
�Siehst du…, ich trau mich doch. Hab das alles hinunter geschluckt.“,
sagte sie triumphierend zu Tanja. Das ist alles nur ein Traum, dachte ich. Gleich klingelt der Wecker und ich muss zur Arbeit. Aber es war kein Traum. Krissy holte mich zur�ck.
�B���hhh…, dein Spermazeugs schmeckt genauso doof wie Paps und Onkel Friedrichs.“,
meckerte sie. Ich zuppelte meine Schlafanzughose wieder hoch und kletterte aus dem Bett. Ein wenig sch�mte ich mich nun. Wie konnte ich das nur tun und mich so gehen lassen. So ein derber M�nnerorgasmus geh�rt einfach nicht in den Mund eines gerade einmal 10j�hrigen M�dchens. Aber Krissy schien es gar nichts ausgemacht zu haben, nein, sie war sogar mit Spa� dabei.
�Jetzt ist aber Ruhe hier. Licht aus und dann wird geschlafen. Nicht das Mutti noch hier rauf kommen muss.“,
sagte ich und schlich mich aus der Dachkammer.
�…und? Alles in Ordnung, da oben?“,
fragte meine Frau. Ich nickte und wir beide gingen auch schlafen. Fast die ganze Nacht tr�umte ich von diesem Mundfick. Meine Frau war schon gut in diesem geilen Oralspiel, aber das, was Krissy da gemacht hatte, das war nicht so leicht zu �berbieten, dachte ich. Schon bald w�rde ich es anders sehen. Samstag fr�h fuhr meine Frau zum Einkaufen in die Stadt. Ich war mit den beiden M�dels alleine zu Hause. Die Gelegenheit, dachte ich. Ich musste das nun unbedingt noch einmal erleben, das in Krissys Mund. Die beiden M�dchen sa�en drau�en auf der Terrasse. Ich setzte mich zu ihnen. Das war schon ein komisches Gef�hl.
�Duhuuu…, Krissy…?“,
fragte ich.
�Ja…?“
�Komm, gehst du mit mir noch einmal rauf, in die Dachkammer.“
Krissy schaute mich fragend an und Tanja mischte sich ein.
�Neee, Paps, wir wollen doch den Dachboden n�chste Woche aufr�umen.“,
sagte sie. Schnell beruhigte ich Tanja.
�Nein Tanja, nicht aufr�umen. Magst du noch ein Mal mein Sperma in deinen Mund bekommen, Krissy?“,
fragte ich die Kleine. Krissys fragendes Gesicht verschwand und ein schelmisches Grinsen strahlte mich an.
�Ihhhiii…, hiii, hiii, soll ich mit dir noch mal Mundficken machen? Mein Paps will das auch immer gleich zweimal…“,
kicherte Krissy.
�Menno, Paps, nein, das ist ekelig!“,
knurrte Tanja.
�Aber das f�hlt sich super an. So wie Krissy das mit ihrem Mund und ihrer Zunge macht.“,
versuchte ich meiner Tanja zu erkl�ren.
�Na gut, wenn du das m�chtest, ich mach das noch mal.“,
f�gte Krissy schnell hinzu.
�Toll, Krissy, dann lass uns nach oben gehen, in die Dachkammer.“
Tanja gab einen genervten Seufzer von sich und kam dann doch hinter uns her. Oben, in der Dachkammer, sch�lte sich Krissy aus ihrer engen Jeans.
�Machst du dich ganz nackig, Krissy?“,
fragte ich. Krissy nickte. Auch ich riss mir meine Kleidung vom K�rper.
�Soll…, soll ich auch, Paps?“,
fragte Tanja leise. Ohne wirklich auf eine Antwort zu warten, zog sich Tanja auch aus. Kurze Zeit sp�ter lagen wir drei nackig auf dem breiten Bett. Krissy dr�ckte sich zwischen meine Beine und griff sofort nach meinen Dicken. Ein paar mal wichste sie ihn, dann senkte sie ihren Kopf und nuckelte an meiner Eichelspitze. Tanja schaute uns zu. Mit meiner Hand versuchte ich Tanjas Schneckchen zu erreichen. Als Tanja das merkte, kam sie schnell etwas n�her. Krissys Mund und Zunge an meiner Eichelspitze trieben mich wieder einem Megaorgasmus entgegen. Aber kurz vorher unterbrach ich dieses Spiel.
�Ich m�chte diesmal sehen, wie ich das in deinen Mund spritz, Krissy. Komm leg dich auf den R�cken.“,
fl�sterte ich.
�Ihhhiii…, hiii…, hiii…, will Onkel Friedrich auch immer. Und..., und dann trifft der Bl�dmann meinen Mund nicht und sabbert alles voll.“,
kicherte Krissy. Ich hockte mich schnell �ber Krissy und wichste meinen Dicken. Dabei stippte meine Eichel immer wieder gegen Krissys Mund. Krissy kannte auch dieses Spiel. Weit �ffnete sie ihren Mund und streckte ihre Zungenspitze heraus.
�Puhhh…, gleich…, gleich Krissy, gleich bekommst du es…“,
st�hnte ich. Krissy riss ihren Mund noch etwas weiter auf. Tanja war herangerutscht. Sie schaute in Krissys offenen Mund und auf meine wichsende Hand. Ein letztes Mal zog ich meine Vorhaut stramm zur�ck, dann kam es mir. Schnell dr�ckte ich meine Eichelspitze auf Krissys Zunge und ein erster Spermastrahl schoss heraus. Direkt �ber Krissys Zunge in ihren Mund. F�nf, sechs kr�ftige Spritzer schossen hintereinander. Alle in Krissys Mund, dann lie� es nach. Wieder schwamm Krissys Zunge in einer riesigen Spermapf�tze. Neugierig schaute Tanja in Krissys Mund. Krissy durchw�hlte die wabbelige Spermapf�tze mit ihrer Zungenspitze.
�Toll, Krissy, toll. Schluck runter…, schnell, Krissy, schluck es. Und nimm noch mal richtig in deinen Mund.“,
fl�sterte ich. Blitzschnell schluckte und w�rgte Krissy meine wabbelige Spermapf�tze hinunter und st�lpte dann ihren Mund �ber meine Eichel. Sie saugte sich daran fest und rieb wild mit ihrer Zunge dar�ber. Mich flutete ein Schauer. Sie saugte, nuckelte und kaute so wild an meiner schrumpfenden Eichel, das es schon fast richtig weh tat.
�Puhhh…, Krissy, is gut…, is gut. Das war ja noch sch�ner als gestern.“
�Hmmpfff…, Onkel Friedrich will das auch immer so.“,
erz�hlte sie mir, nachdem sie meine Eichelspitze aus ihrem Mund pflutschen lie�. Sie rutschte unter mir hervor und pr�sentierte mir ihr kleines Schneckchen. Tanja schaute uns grimmig zu.
�Jetzt hab ich zwei mal bei dir gemacht. Jetzt musste auch mal bei mir machen, mit deinem Mund und deiner Zunge. Hier, guck, hier dran. Aber so richtig mit deiner Zunge bis das kribbelt, oder traust du dich nicht?“,
fragte Krissy mich grinsend und stippte dabei mit ihrem Zeigefinger auf ihr kleines Schneckchen. Mein Herz raste. Schnell folgte ich dieser Einladung. Schon nach kurzer Zeit quiekte Krissy leise und zappelte sich in ihren Orgasmus. Damit war dieses geile Wochenende vorbei. Richtig �de Tage folgten. Am Freitagabend war wie immer Stammtisch in der Dorfkneipe. Auch mein Mieter Peter kam dort hin. Nachts, auf dem Heimweg, sorgte Peter daf�r, dass ich nun ein richtiges Problem hatte.
�Wir m�ssen mal miteinander reden.“
Mit diesen Worten begann er das Gespr�ch. Die Tonart sagte mir sofort, dass es nichts Gutes sein wird. Nachdem er sich dreimal umgesehen hatte und sicher war, dass wir alleine waren fuhr er fort.
�Krissy hat mir erz�hlt, dass du sie in ihren Mund fickst und sie dein Sperma schluckt.“,
sagte er leise. Ich erschrak f�rchterlich und fuhr zusammen. Wie konnte ich nur so d�mlich gewesen sein. Ich h�tte es wissen m�ssen, dass die Kleine ihren Vater davon erz�hlt.
�Ja…, neee…,“,
stotterte ich.
�Ist doch nicht schlimm. Echt geil, die Kleine, was?“
War das nun eine Falle? Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte.
�Ich…, ich wei� nicht recht wovon du sprichst.“
�Ach komm, nu tu nicht so. Dir hat es doch gefallen. Hast dir ja sogar am n�chsten Tag noch Nachschlag geholt, hat Krissy mir erz�hlt. Eigentlich k�nntest du mir auch so einen Spa� g�nnen.“
�Was…? Wie…?“,
stotterte ich.
�Komm mich am Sonntagnachmittag besuchen und bring mir deine Tanja mit. Dann sind wir quitt.“
�Aber…, ich…, ich kann doch nicht…“,
�Mit Krissy kannst du doch auch. Komm, g�nn deiner Tanja auch einmal einen anderen Schwanz. Sie muss ja nicht immer nur deine Wichse in ihren Mund bekommen, oder?“
Wir waren zu Hause angekommen. Damit war das Gespr�ch beendet. Mein Mieter glaubte wirklich, dass ich es auch mit meiner Tanja mach. Gut, den Gedanken hatte ich jetzt schon, seit Krissy. Samstag war meine Frau wieder zum einkaufen in die Stadt gefahren, wie jeden Samstag. Zuerst zum Markt, dann zum Discounter und zum Schluss noch zu ihrer Mutter. Das dauert mindestens 3 bis 4 Stunden. Mit zittrigen Knien schlich ich in Tanjas Zimmer. Tanja lag auf ihrem Bett und h�rte Musik. Der direkte Weg schien mir der beste Weg zu sein. Ich musste es ihr sagen. Also legte ich mich zu ihr aufs Bett. Sofort kuschelte sich Tanja in meinen Arm, eigentlich so wie immer. Und dann beschwerte sich Tanja bei mir.
�Krissy ist doof. Die soll das nicht mehr mit dir machen, Paps. Die soll das mit ihrem Onkel Friedrich und mit ihrem Paps machen. Das gef�llt ihr doch sooo gut.“,
fl�sterte sie.
�Hast ja Recht, mein kleiner Schatz. Magst du dich mal f�r mich nackig machen. F�r mich ganz alleine und zeigst mir dein kleines Schneckchen, Tanja?“
Sie �berlegte, das konnte ich in ihrem Blick sehen. Schlie�lich nickte sie.
�Jetzt, Paps?“
�Hmmmjaaa…, machste?“
�Wei� nicht, Paps? Und…, und Mutti?“
�Ach die, die ist Einkaufen und dann noch zur Oma. Die ist bestimmt noch bis zum Mittag unterwegs.“
�Neee…, nicht heute, Paps.“
Aber ich lie� nicht locker.
�Ach komm, Tanja…“
Tanja gab einen genervten Seufzer von sich.
�Na gut…“,
fl�sterte sie. Umst�ndlich sch�lte Tanja sich aus ihren Kleidern. Ich sprang f�rmlich aus meiner Hose. Endlich lag ich mit meiner kleinen Tanja nackig auf dem breiten Bett. Jetzt gab es kein halten mehr. Zumindest f�r mich. Schnell dr�ckte ich mich zwischen Tanjas Beine und streichelte �ber ihre Oberschenkel. Hinauf, bis zu ihren kleinen und wulstigen Schamlippchen. So hatte ich meine Tanja noch nie angeschaut. Langsam rutschte ich etwas vor und dr�ckte meinen Mund auf Tanjas nacktes Schneckchen. Ich musste h�llisch aufpassen. Alleine dieser Oralkuss k�nnte mir einen vorzeitigen Orgasmus bescheren. Langsam dr�ckte ich meine Zunge zwischen die kleinen wulstigen Lippen. Mit der Zunge rieb ich �ber ihren kleinen Kitzler. Tanja zuckte zusammen und quiekte leise.
�Was…, was ist, Tanja?“,
fragte ich leise.
�Ihhh…, wei� nich... Noch mal, Paps, mach das noch mal…“,
bekam ich zur Antwort. Immer wieder dr�ckte ich meine Zunge in Tanjas Schneckchen, rieb und massierte ihren kleinen Kitzler. Tanja zappelte und quiekte. Wahrscheinlich durchlebte sie gerade ihren ersten richtigen Orgasmus. Ich zog Tanja wieder in meinen Arm und dr�ckte Sie.
�Komm, Tanni, fass auch mal bei mir an…“,
fl�sterte ich und zog langsam Tanjas Hand zu meinen Dicken herunter. Vorsichtig und neugierig bef�hlte sie ihn �berall.
�Ihhh..., Paps, ganz hart...“,
fl�sterte sie dabei. Aber schon nach kurzer Zeit unterbrach Tanja das Spiel. Sie dr�ckte sich fest in meinen Arm und legte ihren Kopf auf meine Schulter.
�Paps..., mach das nie wieder mit der doofen Krissy. Ich kann das doch auch... Wenn du das so gerne magst dann..., dann kannst du doch auch mein Schneckchen k�ssen und..., und ich kann ich ja vielleicht auch mal dein Sperma probieren...“,
fl�sterte sie mir ganz leise ins Ohr. Tanja l�ste sich aus meiner Umarmung und rutschte langsam zwischen meine Beine. Mit beiden H�nden nahm sie wieder meinen Dicken und sah ihn sich an. Anschlie�end schaute Tanja mich ernst an. So einen Blick kannte ich von ihr noch nicht.
�Na gut, Paps, ich probier das jetzt und wenn du m�chtest, dann kannste auch dein Spermaspritzen in meinen Mund machen. Aber…, aber ich wei� nicht, ob ich das runter schlucken kann. Wenn das ganz grauselig schmeckt, dein Spermazeugs, dann spuck ich das aus.“,
fl�sterte sie. Langsam senkte sie ihren Kopf. Ihre Lippen ber�hrten das erste Mal meine pralle Eichel. Langsam glitt meine Eichelspitze in Tanjas Mund. Und dann sp�rte ich auch ihre Zunge. Das erste Mal. Ein wohliger Schauer lief mir den R�cken herunter. Eine G�nsehaut flutete mich. Ganz deutlich sp�rte ich, wie Tanjas Zunge meine Eichelspitze untersuchte.
�Ja, Tanja, genau so. Mach etwas fester mit deiner Zunge. So Tanja, so ist das sch�n…“,
fl�sterte ich und griff mit beiden H�nden Tanjas Kopf, vergrub meine Finger in ihre Haare.
�Ja, Tanja, mach, dann kommt das gleich...“,
fl�sterte ich. Tanja hob ihren Kopf und lie� meine pralle Eichelspitze aus ihren Mund flutschen.
�Macht Mutti das auch mit dir? Im Mund nehmen und dann dein Spermazeugs runter schlucken?“,
fragte sie leise.
�Hmmnjaaa, manchmal.“
�Ehrlich, Paps? Verscheisser mich nicht.“
�Ganz sicher Tanja. Im Urlaub hat sie das sogar mit Onkel Dieter gemacht.“
�Mit Onkel Dieter? Ihhh... Haste dabei zugesehen?“
�Ja sicher, meinst du, so etwas Spannendes lass ich mir entgehen? Mutti und Onkel Dieter haben dann ja auch zugesehen, wie ich mein Sperma in Tante Inges Mund gemacht hab.“
Tanja staunte mich ungl�ubig an, nahm dann aber wieder meine pralle Eichelspitze in ihren Mund und rieb ihre Zunge feste dar�ber. Schnell nickte ich ihr zustimmend zu und lies mich dann gehen.
�Ahhh..., gleich, Tanja, gleich..., das kribbelt schon ganz dolle...“,
st�hnte ich. Mit beiden H�nden wichste sie nun meinen Dicken. Nur noch meine Eichelspitze steckte in ihrem Mund. So wie sie es bei Krissy gesehen hatte. Dann kam es mir.
�Boahhh..., Tanni..., pass auf..., jetzt..., jetzt...“,
st�hnte ich und ruckte etwas mit meinem Unterleib hoch. Tanja zuckte zusammen. Der erste Spermaspritzer hatte ihre Zunge getroffen. Blitzschnell riss sie ihren Kopf hoch. Ein langer Spermafaden hing aus ihrem offenen Mund. Der zweite Spritzer traf ihr Kinn. Sofort senkte Tanja ihren Kopf wieder und dr�ckte sich meine spritzende Eichelspitze in ihren Mund. Die restliche Ladung landete so doch noch in ihren Mund.
�Ist gut, mein Sch�tzchen, ist gut.“,
fl�sterte ich und zog Tanja in meinen Arm. Leise h�rte ich sie schlucken.
�…tschuldigung, Paps, ich wollte das alles im Mund behalten, aber…, aber als das los ging hab ich mich ganz f�rchterlich erschreckt.“
�Toll, Tanja, das haste ganz toll gemacht. Das hat sich richtig sch�n angef�hlt, wie du da immer mit deiner Zunge dran gerieben hast. So sch�n war das mit Krissy nicht. War das f�r dich auch gut, hat’s dir auch gefallen?“
Tanja zuckte mit ihren Schultern.
�Wei� nich…, Paps. Das…, das war so komisch, irgendwie. Zuerst war das ja voll spannend und als dein Spermazeugs gegen meine Zunge spritzte war das sogar ein wenig spa�ig. Nur nachher, das wabbelige Spermazeugs im Mund, das war richtig dolle ekelig. Wie warmer Rotz. �hhh…, und…, und doof schmeckt das auch noch.“
Tanja sch�ttelte sich gewaltig.
�Na, Tanja, so schlimm?“
�Ja…, neee…, Paps, ich wei� nicht. Das ging ja alles so schnell.“
�Na komm, mein Sch�tzchen, wir ziehen uns an. Mutti kommt bestimmt auch bald heim.“
Damit war dieses kurze Abenteuer beendet. Aber die Zeit lief mir davon. Morgennachmittag wollte Krissys Vater die Retoure genie�en, sprich mein kleines Sch�tzchen oral nehmen. Sonntagfr�h bekamen wir einen Anruf. Tante Gerda wollte meine Frau sprechen. Das dauert. Vielleicht die Gelegenheit.
�Ich geh den Dachboden aufr�umen, Schatz. Kommst du mit, Tanja?“,
rief ich. Tanja lie� sich nicht zweimal bitten. Oben, in der Dachkammer, lie� ich mich sofort aufs Bett fallen. Tanja sprang hinterher und kroch in meinen Arm.
�Na, da habt ihr aber einen sch�nen Saustall hinterlassen, Krissy und du.“
Tanja grinste. Von unten h�rte ich meine Frau rufen.
�SCHATZ!!! Ich fahr mal schnell zur Tante Gerda und helfe ihr beim Gardinen aufh�ngen!!!“
�JA...Haaa..., ist gut!!!“
Wir h�rten die Haust�r, dann unser Auto vom Hof fahren. Das war es. Ich dr�ckte mein kleines Sch�tzchen.
�Paps…, Mutti ist weg.“,
fl�sterte Tanja und tat dabei ganz geheimnisvoll.
�Ja, aber wir m�ssen trotzdem diesen Saustall aufr�umen. Sonst gibt das Mecker von Mutti. Aber ich glaub, ein wenig Zeit haben wir noch. Dann fangen wir an.“
Tanja nickte zustimmend und dr�ckte sich wieder in meinen Arm.
�Tanja? Magst du noch einmal mein Sperma probieren und in deinem Mund bekommen?“,
fragte ich mein Sch�tzchen leise. Tanja nickte. Kurze Zeit sp�ter lagen wir nackig auf dem breiten Bett.
�Wer macht zuerst, Tanja?“,
fragte ich.
�Mach…, mach du doch, Paps…, so wie gestern…“,
sagte Tanja aufgeregt und spreizte ihre Beine. Tanja lie� sich genussvoll in ihren Orgasmus lecken. Auch ich genoss es sehr. Besonders das Reden mit Tanja �ber diese Sachen, das geilte mich erst richtig auf.
�Komm, Tanja, jetzt m�chte ich deine s��e Zunge an meinem Puller sp�ren und dir mein Sperma in den Mund machen.“,
fl�sterte ich w�hrend wir die Pl�tze tauschten und Tanja sich zwischen meine Beine hockte.
�Mach doch, Paps.“,
sagte Tanja mit aufgeregter und zittriger Stimme. Dann senkte sie ihren Kopf. Diesmal war sie viel unbefangener. Alles untersuchte sie ganz genau. Auch mit ihrer Zunge war sie viel intensiver dabei.
�Ist da dein wabbeliges Spermazeugs drinnen?“,
fragte sie und dr�ckte dabei vorsichtig meine Hoden.
�Ja…, ne…, so genau wei� ich das auch nicht, aber ich glaub schon.“
Tanja nuckelte weiter und nach kurzer Zeit hatte sie es auch geschafft. Wieder sch�ttelte mich ein heftiger Orgasmus. Und diesmal flutschte ihr dabei meine Eichelspitze nicht aus dem Mund. Tanja schluckte und w�rgte alles hinunter. Mit dem Handr�cken wischte sie ihren verschmierten Mund ab.
��hhh…, Paps, wenn das wenigsten nach Vanille schmecken w�rde.“,
sagte Tanja und kroch in meinen Arm. Das w�re ein echt guter Tag gewesen, wenn ich nicht noch dieses riesige Problem mit Krissys Vater h�tte. Viel Zeit blieb ja nicht mehr. Er erwartete uns ja schon am heutigen Nachmittag. Gut, der Gedanke daran, meiner Tanja dabei zuzusehen, wie ein anderer Mann sein Sperma in ihren Mund spritz, der geilte mich mittlerweile doch gewaltig auf.
�Du, Tanja, deine Freundin Krissy hat gepetzt.“
�Wie das, Paps?“
�Na, sie hat ihrem Vater davon erz�hlt, was wir am letzten Wochenende gemacht haben.“
�Die ist voll doof. Hab ich dir doch schon gesagt.“
�Na ja, so schlimm ist das ja nun auch nicht. Nur jetzt…, jetzt will Krissys Vater das auch einmal mit dir probieren, hat er gesagt.“
�WAS?“,
rief Tanja w�tend.
�Ja, er meint, wenn seine Krissy das mit mir macht, dann k�nntest du das ja auch mit ihm machen.“
�Ihhh…, neee…, der ist genauso doof wie Krissy.“
�Wir beide sollen heute Nachmittag Krissy und ihren Vater besuchen und dann…“,
Tanja unterbrach mich.
�Neee…, niemals…, der Bl�dmann soll seinen doofen Spermasabber in Krissys Mund machen. Die findet das doch sooo toll.“
Ich dr�ckte Tanja an mich.
�Hast ja Recht. Aber ich glaub, es ist besser wenn wir hingehen. Sonst petzt Krissys Vater nachher noch bei Mutti. Und dann gibt das richtig Mecker. Du wei�t doch noch, wie Mutti sich aufgeregt hat als sie dich mit deinem Vetter Ulli beim Doktorspiel erwischt hat. Und damals habt ihr nur angefasst und nicht in den Mund genommen.“
�Ich mach mich aber nicht nackig, vor Krissys Vater.“,
knurrte Tanja.
�Jetzt bist du ein wenig doof, mein kleines Sch�tzchen. Wenn du schon seinen Pillemann in den Mund nehmen sollst, dann verlang doch auch von ihm, dass er dein Schneckchen k�sst.“
Nun schaute mich Tanja mit einem breiten Grinsen an. Der Gedanke daran schien ihr echt spa�ig. Wir zogen uns an und r�umten die Dachkammer auf. Am fr�hen Nachmittag gingen wir dann zu Peter und seiner �doofen’ Krissy. Freundlich wurden wir an der Wohnungst�r von Peter empfangen.
�Es ist schon sp�t. Wir dachten schon ihr kommt nicht mehr. Na egal, jetzt seit ihr ja da. Kommt schnell rein.“,
sagte Peter und f�hrte uns ins Wohnzimmer. Es verschlug mir die Sprache. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte. Da sa�en schon zwei M�nner und auf der Bettcouch tummelten sich mit Krissy zwei weitere Kinder. Alle drei nackig. Im Fernseher lief ein Porno mit Kindern. Ich sp�rte ein gewaltiges Unbehagen. Das war mir nicht Recht, dass pl�tzlich so viele von unseren T�tigkeiten erfuhren. Peter stellte uns vor.
�Das ist mein Bruder Friedrich. Das ist mein bester Freund Pauli. Da auf dem Sofa, das sind Friedrichs Tochter Lise und Paulis Sohn Tom. Krissy kennst du ja schon. Sogar auswendig. Das ist mein Vermieter mit seiner Tanja. Setz dich, ich hol dir schnell ein Bier. Und du, Tanja, zieh dich doch auch aus und mach bei Krissy, Lise und Tom mit.“
Schnell setzte ich mich in den noch freien Sessel. Tanja zuppelte an meinen Arm.
�Ja, mein Sch�tzchen, ich wei� ja auch nicht. Mach einfach mit.“
Tanja zierte sich. Erst als die nackige Krissy zu ihr kam und sie aufforderte mitzumachen, da begann sie sich umst�ndlich auszuziehen. Die drei M�nner sahen ihr dabei begeistert zu.
�He, Tanja, h�bsche Tittchen hast du ja schon. Das wird bestimmt ein wundersch�ner Busen.“,
sagte Pauli. Ich war ein wenig stolz auf mein Sch�tzchen. Tanja schlich nackig mit Krissy zum Sofa. Tom war dort der K�nig. Begeistert fummelten die drei M�dels an ihm rum. Irgendeine hatte immer mal seinen steifen Knabenspargel im Mund. Diese Lise war ein richtiger Wonneproppen. Sie war ein wenig pummelig. Nicht viel, aber immerhin ein wenig. Sie war bestimmt nicht �lter als die anderen drei. Aber sie hatte als einzige schon richtige Tittchen. Das kam sicherlich durch ihre pummelige Figur. Tom schien mir der J�ngste zu sein. Vielleicht gerade 8 oder 9 Jahre alt. Aber sein kleiner Knabenspargel stand steif und stramm aufrecht. Mein Mieter riss meinen Blick vom Sofa.
�Da, schau, ein geiles Video.“
Er zeigte zum Fernseher. Erst jetzt bemerkte ich, dass dort Krissy und Lise zusammen mit ihm und seinem Bruder zu sehen waren.
�Lises orale Entjungferung, vor ein paar Wochen.“,
f�gte er noch schnell hinzu. Auf dem Sofa hatte sich Tom zwischen Tanjas Beine gedr�ckt und schaute sich in aller Ruhe ihr Schneckchen an. Ich schaute wieder zum Fernseher. Das Pummelchen Lise war dort zu sehen. Sie lag auf ihren R�cken. Zwischen ihre Beine hockte Krissy und spielte an ihrem Schneckchen. Rechts neben ihrem Kopf kniete Lises Vater Friedrich und wichste seinen Dicken. Immer wieder stippte seine pralle Eichelspitze dabei an Lises Mund. Aus dem Lautsprecher war Peters Stimme zu h�ren. Er erkl�rte Lise, was sie tun sollte. Dann h�rte ich Friedrich st�hnen.
�Lise…, gleich…,“
Er ruckte etwas vor und dr�ckte seine Eichelspitze in Lises Mund.
�So ist gut, Lise. Einfach runterschlucken…“,
h�rte ich Peter aus dem Fernsehlautsprecher. Dann passierte es. Friedrich spritzte ab und Lise sabberte und schluckte. So recht gelang ihr das nicht. Ein wenig Sperma lief ihr aus dem Mund. Schnell schaute ich zum Sofa. Das Gefummel zwischen den Kindern hatte aufgeh�rt. Alle vier starrten zum Fernseher. Lise hatten einen puterroten Kopf und sch�mte sich wohl.
�Ja und…? Das macht doch jeder…“,
sagte sie leise.
�Tanja, hast du auch schon mal Sperma in deinen Mund bekommen und geschluckt?“,
fragte Peter.
�Ihhh…, hiii..., hiii..., hmja..., aber nur von meinen Paps.“,
antworte Tanja und sch�ttelte sich leicht. Erst jetzt sah ich, dass Friedrich seine Hose offen hatte und ungeniert seinen Dicken wichste. Auch Pauli �ffnete nun seine Hose und fischte seinen steifen Penis heraus. Im Fernseher war zu sehen, dass Friedrich und Peter die Pl�tze getauscht hatten. Nun filmte Friedrich und Peter kniete neben Lises Kopf. Wild und heftig wichsend hielt er seine pralle Eichel an Lises, mit Sperma verschmierten, Mund. Nun ging alles ziemlich schnell.
�Tom, kommst du zu mir…“,
h�rte ich neben mir. Friedrich hatte ihn gerufen. Tom sprang vom Sofa und kniete sich vor Friedrichs Sessel.
�Soll ich Mundficken machen, mit runter schlucken?“,
fragte der kleine Tom vorlaut. Friedrich nickte nur kurz.
�Ja, na klar, kleiner Mann. Komm, ich werde dir dein M�ndchen schon richtig voll spritzen. Aber auch wirklich runter schlucken und nicht wieder ausspucken!“
Mit beiden H�nden griff Tom nach Friedrichs Dicken und wichsend steckte er sich Friedrichs pralle Eichel in den Mund. Im Fernseher war zu sehen, wie Lise die zweite Portion Sperma in ihrem Mund bekam. Diesmal von ihrem Onkel. Peter stand auf, zog sich aus und legte sich zu den drei M�dels aufs Sofa. Sofort wollte Tanja vom Sofa, aber Peter zog sie in ihren Arm.
�Paps…?“,
h�rte ich leise.
�Ist doch O.K., mein Sch�tzchen…“,
antwortete ich. Neben mir sah ich, wie der kleine Tom Friedrichs Orgasmus in seinem Mund gespritzt bekam. Das war zu viel f�r mich. Schnell zog ich mich auch aus und setzte mich wieder in den Sessel. Pauli machte es mir nach. Was im Fernseher lief, war l�ngst totale Nebensache. Friedrich hatte den kleinen Tom vor sich auf den Couchtisch gesetzt und massierte seinen kleinen steifen Knabenspargel. Peter hatte Lise vom Sofa geschoben und zu mir geschickt.
�Soll ich mal deinen Puller anfassen?“,
fragte mich das Pummelchen und zog meine Hand von meinem steifen Penis. Ihre kleinen pummeligen Tittchen faszinierten mich. Schnell legte ich meine Hand darauf und dr�ckte sie vorsichtig. Das Pummelchen Lise dr�ckte sich mit ihren Oberk�rper gegen meine Hand und grinste mich an.
�Kannste auch richtig dolle dr�cken. Machen Onkel Peter und Paps auch immer.“,
fl�sterte Lise. Krissy hatte sich vor Pauli gekniet und nuckelte an seinen Dicken. Auf dem Sofa lag meine Tanja mit Peter in der klassische 69. Er hatte sie auf seinen Bauch gezogen. So kannte Tanja es noch nicht. Trotzdem lie� sie sich von ihm ihr Schneckchen lecken und nuckelte gleichzeitig an seiner dicken Eichel. Friedrich hatte sich vorgebeugt und lutschte nun Toms kleinen und steifen Knabenspargel. Mit beiden H�nden wichste mich dieses Pummelchen Lise.
�Machst du auch mal, Lise, mit deinem Mund?“,
fl�sterte ich ihr zu. Das Pummelchen zwischen meine Beine schaute mich ernst an und dr�ckte dabei vorsichtig meine Hoden.
�Willst du dein Spermaspritzen in meinem Mund machen?“,
fragte mich das Pummelchen Lise mit ihrer piepsigen Stimme.
�Ja, Lise, mach...“,
antwortete ich. Lise gab einen Seufzer von sich.
�Na gut..., dann...“,
fl�sterte sie und senkte ihren Kopf. Endlich sp�rte ich Lises warmen Mund an meiner Eichel. Ich schaute an mir runter. Lise hatte meine ganze Eichel in ihrem Mund und rieb ihre Zunge daran.
�Boahhh…, Tanja…, mach weiter…“,
h�rte ich Peter st�hnen. Auch Krissy nuckelte jetzt wie verr�ckt an Paulis Dicken. Auf dem Sofa h�rte ich Peter leise st�hnen. Das dauert nicht mehr lange dachte ich. Noch immer lag Tanja auf ihm und lutschte seine pralle Eichel. Mir kam es.
�Jetzt, Lise…, pass auf…“,
konnte ich gerade noch sagen, dann spritzte ich meine gesamte Ladung in ihren Mund. Sie sabberte und w�rgte es hinunter.
�Ja…, mach…, spritz es meiner Kleinen in den Mund. Ich..., ich will sie schlucken h�ren..., und..., und massier ihre kleinen Tittchen...“,
h�rte ich Friedrich leise st�hnen. Lise wischte sich ihren verschmierten Mund ab und setzte sich wieder auf meinen Scho�. Sie l�chelte mich erleichtert an.
�Hat dir das gefallen?“,
fragte sie mich. Ich nickte kurz.
�Toll Lise, ganz toll hast du das gemacht.“
�F�r fand das auch sch�n.“,
f�gte sie hinzu. Schnell schaute ich wieder zum Sofa. Auch Peter lie� sich total gehen. Ohne Vorwarnung spritzte er ab. Ich h�rte meine Tanja leise schmatzen. Schmatzen, schlucken und w�rgen. Aber sie nuckelte weiter und behielt die ganze Zeit Peters pralle Eichelspitze in ihrem Mund. Auch Krissy hatte es geschafft. Unter lautem St�hnen kam es Pauli in ihrem Mund.
�Na, das war ja ne tolle erste Runde, was?“,
sagte Peter und kam vom Sofa herunter. Tanja wischte sich ihren verschmierten Mund ab. Es gab Saft und Cola f�r die Kinder f�r uns M�nner holte Peter ein zweites Bier. Er wechselte auch die Kassette und startete wieder den Rekorder.
�Auch geil. Von unserer letzten Party mit unseren holl�ndischen Freunden.“,
sagte er mir. Der Fernseher flackerte und das Video lief an. Lise setzt sich auf meinen Scho�. Zusammen schauten wir zum Fernseher. Ich dachte eigentlich, dass es heute keine Steigerung mehr geben k�nnte, aber Peter verbl�ffte mich erneut. Im Fernseher waren mindesten vier nackige P�rchen zu sehen. Zwei davon waren Friedrich und wahrscheinlich seine Frau und Peter mit seiner Frau. Ich fand es schon enorm geil, meine Mieterin nackig zu sehen und das auch noch beim Sex mit anderen M�nnern. Aber das nun auch noch ihre eigene Tochter dabei zuschauen konnte, das war der Hammer.
�Ist deine Mutter auch dabei, Lise?“,
fragte ich. Lise nickte und zeigte zum Fernseher.
�Da…, die neben meinem Paps. Die macht dass auch, Puller lutschen und Sperma schlucken. Kannste ja gleich sehen.“
Eine Weile schauten wir alle zum Fernseher. Mich interessierten eigentlich nur die geilen Oralszenen und davon gab es reichlich. Es war ein wildes durcheinander. Jede mit Jedem. Tanja lag noch immer mit Peter auf dem Sofa. Die Beiden befummelten sich gegenseitig. Auch Krissy und Pauli fummelten. Tom sa� vor Friedrich auf dem Couchtisch und lie� sich von Friedrich befummeln. Das Pummelchen Lise, auf meinen Scho� hatte auch wieder eine Hand an meinen Halbsteifen. Auch sie lie� sich von mir befummeln. Es d�mpelte so dahin. Im Fernseher wurde noch immer gefickt, geblasen, geleckt und die Partner getauscht.
�Steht ihr auch auf so etwas, deine Frau und du?“,
fragte mich Peter.
�Doch, ja, mit meinem Bruder und meiner Schw�gerin tauschen wir schon mal im Urlaub.“
�Das m�ssen wir unbedingt auch einmal ausprobieren.“,
sagte Friedrich grinsend. So langsam kam wieder leben in die Runde und der Fernseher wurde zur Nebensache. Ich hatte l�ngst gesehen, was ich sehen wollte. Meine Mieterin bl�st und schluckt und das nicht nur bei ihrem eigenem Mann. Pauli schob Krissy von seinem Scho�, stand auf und ging zum Sofa.
�Jetzt sei nicht so egoistisch und gib das h�bsche M�del mal weiter.“,
sagte er und legte sich zu Tanja.
�Wir vertragen uns doch auch, oder?“,
fragte Pauli. Tanja rollte kichernd in seinen Arm. Peter setzte sich in Paulis Sessel und stupste Lise an.
�Kommst du zu mir, Lise?“
Lise sprang auf und ging zu Peter. Krissy wollte zu mir, aber Friedrich war schneller. Er schob den kleinen Tom vom Tisch und angelte sich Krissy. Tom kam zu mir und grinste mich an. Schnell lehnte ich mich zur�ck und lie� mich vom kleinen Tom befummeln. Peter wechselte noch einmal die Kassette. Nun lief wieder ein Porno mit Kindern. Davon kannte ich aber niemanden.
�Hab ich von unseren holl�ndischen Freunden, auch megageil.“,
sagte er und setzte sich zur�ck zur Lise.
�Neee…, ich hab doch heute schon mal.“,
h�rte ich Tanja vom Sofa her meckern.
�Ja und? Dann machst du heute zweimal. Tom hat das an einem Nachmittag schon sechsmal hintereinander gemacht.“,
antwortete Pauli. Krissy mischte sich ein.
�Ihhhiii…, hiii…, hiii…, ja und danach hat er gekotzt. Ihhh…, hiii…, hiii…“
�Na, Krissy, bei so einer Nummer m�chte ich dich mal sehen.“,
sagte Peter.
�Pahhh, ich kann das! Viermal hintereinander hab ich auch schon.“,
sagte Krissy.
�Und du, Lise?“,
fragte ich neugierig.
�Auch viermal…, aber ich mag das nicht. Das schmeckt voll doof. Und bald muss ich die Spermamaus in der Angelh�tte machen. Das ist ekelig...“,
sagte Lise verlegen.
�Ich…, ich hab mich beim sechsten Mal nur verschluckt. Und..., und dann musste ich nur husten.“,
protestierte der kleine Tom. Das Gefummel ging weiter.
�Nein, nich! Wenn, dann so wie vorhin. Und du musst dabei mein Schneckchen k�ssen. Aber richtig mit Zunge. Oder traust du dich nicht?“,
knurrte Tanja den Pauli an und verlangte die gleiche 69ziger Stellung wie mit Peter. Toms kleine H�nde an meinem Dicken und meinem Hodensack waren ein Genuss.
�Magst du auch mein Sperma probieren?“,
fragte ich den kleinen Tom. Er nickte.
�Du kannst deine Wichse ruhig in meinen Mund spritzen. Ich hab da keine Angst vor. Ich mach das sogar mit runterschlucken.“,
erkl�rte er mir. Schnell dr�ckte er sich meine Eichel in seinem Mund. Peter ging erneut dazwischen.
�Also..., ich bin ja daf�r, dass Tanja heute unsere Spermamaus ist.“,
sagte er.
�Au ja, Paps, mach, Paps, mach…“,
rief Krissy total begeistert. Tanja lie� Paulis Eichelspitze aus ihrem Mund flutschen und schaute Peter fragend an.
�Das ist nichts schlimmes, Tanja. Haben Krissy, Lise und Tom auch schon gemacht.“
Tom lie� mit einem leisen �Pflopp’ meine Eichelspitze aus seinem Mund flutschen und nickte mir zu.
�…ist voll spannend.“,
fl�sterte er und nuckelte weiter. Eigentlich machten alle weiter. Auch Tanja nuckelte wieder an Paulis Eichelspitze. Tom machte es echt gut. Ein wenig erinnerte es mich an damals. An meine eigenen Doktorspiele mit meinem Schulfreund und meinem Bruder. Ich hob Tom auf den Couchtisch. Sein Knabenspargel war immer noch, oder schon wieder, prall und steinhart. Seine Vorhaut war stramm zur�ckgezogen und legte seine kleine gl�nzende Eichel frei. Ich musste es einfach probieren und saugte das kleine Ding in meinen Mund. F�nf, sechs Mal saugte ich das Ding weit in meinem Mund, dann lie� ich Tom wieder zwischen meine Beine.
�…mach du jetzt wieder weiter, Tom.“,
fl�sterte ich. Pl�tzlich schob Friedrich die Krissy zur Seite, stand auf und ging wichsend zum Sofa. Er kniete sich neben Tanja und hielt ihr seinen Dicken hin.
�Schnell…, Tanja…, nimm in den Mund, das kommt gleich…“
Ehe Tanja begriff, was Friedrich wollte, hatte er schon ihren Kopf von Paulis Scho� gezogen und ihr seine Eichel in ihren Mund gesteckt. Wenige Sekunden sp�ter spritzte Friedrich ab.
�Hmmm…, hmmm…, hmmm…“,
war leise von Tanja zu h�ren. Es gefiel ihr �berhaupt nicht, das sah ich ihr an. Aber sie nuckelte weiter und schluckte Friedrichs Orgasmus herunter. Sie hatte kaum Zeit zum durchatmen, da war auch Pauli so weit. Mit beiden H�nden dr�ckte er Tanjas Kopf wieder in seinen Scho�.
�Ich…, Tanja…, jetzt ich…“,
st�hnte er.
�Hmmm…, hmmm…, hmmm…“,
h�rten wir wieder. Auch Paulis Orgasmus ging voll in Tanjas Mund. Mir kam es auch. Ohne Vorwarnung schoss ich meine Ladung in Toms nuckelnden Mund. Leise h�rte ich Tanja und Tom schluckten. Tanja sprang auf und wischte sich ihren verschmierten Mund ab.
��hhh…, ihr seid doof…“,
meckerte sie laut und sprang vom Sofa. Direkt in Peters Arme.
�Jetzt ich noch, Tanja…, schnell…, knie dich hin…, mach…“,
bettelte er. Tanja rutschte vor ihm auf ihre Knie. Tats�chlich nahm sie nun auch noch seine Eichel in ihren Mund. Beide Arme legte sie um seine Pobacken und lie� sich die dritte Ladung in ihren Mund ficken. Dabei musste sie nun aber doch gewaltig w�rgen bis sie alles runter hatte. Sie wischte sich ihren Mund erneut ab und ging zu Krissy.
�Haste gesehen? Ich kann das auch. Hab heute sogar schon f�nfmal. Einmal heut fr�h mit meinem Paps und vier Mal jetzt. …und ohne kotzen.“,
sagte sie ihr triumphierend. Danach schlich sie wieder zu Pauli aufs Sofa.
�K�sst du jetzt auch mal mein Schneckchen?“,
fragte sie ihn und lie� sich dann von Pauli erneut in ihren Orgasmus lecken. Auch mir gelang es dem kleinen Tom das gro�e Kribbeln zu machen. Das war es dann aber an diesem Nachmittag. Pauli erz�hlte noch, dass er eine kleine Angelh�tte h�tte. Da w�rden sie sich in unregelm��igen Abst�nden treffen und ich w�re mit meiner Tanja dazu auch gerne gesehen.
�Dann kannste auch die Anderen kennen lernen.“,
sagte Peter.
�Die Anderen?“,
fragte ich neugierig. Peter erz�hlte mir das sie noch drei Freunde h�tten die mit ihren Kindern mitmachen.
�Ich bin sofort dabei. Du musst Tanja fragen, ob sie mitmachen m�chte.“
�Und…, Tanja? Machst du beim n�chsten Mal auch wieder mit?“,
fragte Peter. Tanja zog ihre Schultern hoch.
�Wei� nicht.“,
sagte sie leise.
�Da verpasste aber echt was. Beim n�chsten Mal ist Krissy unsere Spermamaus.“
Tanja grinste und nickte. Am Montag war ich, nach diesem Nachmittag, das erste Mal mit meiner Tochter alleine und wir konnten �ber den vergangenen Nachmittag reden.
�Jetzt erz�hl doch erst einmal, Tanja, war schlimm, oder?“
�Ja…, neee…, Paps. Irgendwie auch richtig dolle spannend. Aber wenn du dreimal hintereinander diesen doofen wabbeligen Rotz in den Mund bekommst, Paps, das ist echt fies. Und der bl�de Pauli hat mir dann auch noch so viel in meinen Mund gespritzt. Beim dritten Mal h�tte ich fast gekotzt.“
�So schlimm?“
Tanja nickte.
�Na ja, beim n�chsten Mal macht Krissy ja die Spermamaus. Und dann bekommt sie von mir auch eine gewaltige Portion in ihren Mund, das kannste mir glauben.“
Tanja kicherte.
�Wollen wir denn beim n�chsten Mal �berhaupt wieder mitmachen? Ich denke, das du dann auch wieder den einen oder anderen spritzenden Pillemann in deinem Mund bekommst.“
Tanja gab einen genervten Seufzer von sich.
�Na gut, Paps... Aber warum denn immer diese fremden M�nner? Du kannst das doch mit mir machen, wenn Mutti nicht da ist.“
Nur wenige Minuten sp�ter lagen wir beide nackig in der Dachkammer. Fast zwei lange Stunden. Alle Hemmungen wurden abgelegt. Tanja zeigte mir, wie sie es am liebsten mochte, dieses Schneckchen k�ssen und lecken. An diesem Nachmittag nuckelte sie zweimal meinen Dicken zum Orgasmus. Nach dem ersten Mal sprang Tanja auf und lief zum Handwaschbecken. Ich war etwas entt�uscht. Dachte ich doch, sie w�rde jetzt alles ausspucken. Aber nein, sie stellte sich vor den Spiegel und schaute in ihren Mund. Dann h�rte ich sie doch noch schlucken. Sie sch�ttelte sich heftig und kam zur�ck ins Bett.
Zwei Wochen vergingen bis mich Peter wieder ansprach.
�N�chsten Samstagnachmittag in der Angelh�tte?“,
fragte er. Gemeinsam fuhren wir dann dort hin. Peter, Krissy, Tanja und ich. Tanja war begeistert. Hatte sie doch von Krissy geh�rt, dass neben Tom noch ein zweiter und echt gut aussehender Junge dabei ist. Aber nicht nur dieser Junge, auch zwei M�dchen w�ren da, au�er Krissy, Lise und meiner Tanja. Das freute mich nun wieder. Es ging �ber Feld und Waldwege zu der abgelegenen Angelh�tte. Zu der Angelh�tte h�tte man auch Angelhaus sagen k�nnen. Das war schon ein richtiger Wochenendsitz. Winterfest und gem�tlich. Peter stellte uns seinen drei Freunden vor. Heinz, Gerd und G�nther. Drei Kinder geh�rten dazu. Zwei M�dchen und ein Junge. Marlies, Tine und Uwe. Au�erdem waren ja auch Pauli, Friedrich, Lise und Tom da. Mich interessierten eigentlich nur die beiden neuen M�dels. Tine war mit ihren 5 Jahren die J�ngste.
�Im Herbst werd ich 6, dann komm ich in die Schule.“,
erkl�rte sie mir mit ihrer piepsigen Stimme. Marlies war schon 12 Jahre alt, so wie Uwe.
�…und denkt dran. Im Schlafzimmer nur total nackig. Und Sperma wird runtergeschluckt. Hier wird mir nichts eingesaut. Und behaltet noch etwas �brig. Krissy macht heute die Spermamaus. Sieben Mal, das wird ein neuer Rekord.“,
sagte Pauli. Tanja strahlte vor Schadenfreude. Gleich zu Anfang erlebte ich etwas Neues. Heinz, Gerd und G�nther, die drei die Tanja noch nicht kannten, knobelten um sie. Papier, Schere, Stein. Da hatte ich es besser. F�r mich waren es gleich zwei neue M�dels. Peter stoppte die Knobelei. Er hatte sieben Spielkarten. As bis sieben. Verdeckt sollte jedes Kind eine ziehen.
�So, nun d�rft ihr w�hlen mit wem ihr kuscheln m�chtet. Wer das Ass hat, der darf als erster w�hlen, dann die zwei, dann die drei und so weiter.“
�Ich…, ich hab das Ass.“,
rief das Pummelchen Lise.
�Na, dann mach dich schnell nackig und such dir jemanden aus, mit dem du kuscheln m�chtest.“
Schnell hatte Lise sich ausgezogen und ging zu G�nther.
�Die Zwei?“,
fragte Peter. Tanja zeigte ihre Karte. Sie machte es Lise nach und zog sich auch aus. Dann kam sie direkt zu mir. Peter stoppte sie aber.
�Neee…, Tanja…, nicht zum eigenen Paps. Das ist doch langweilig. Da h�tten wir ja auch zu Hause bleiben k�nnen.“
Tanja seufzte und schaute einmal in die Runde. Ja, so etwas ist schwer, dachte ich. Und sie suchte sich tats�chlich einen der Neuen aus. Sie ging zu Gerd. Die Drei hatte Marlies, die 12j�hrige und ich hoffte. Marlies zog sich ungeniert aus. Das war schon ein richtiges Girli. Kleine Tittchen und ein knapp behaartes Schamh�gelchen. Aber sie lief zu Peter. Mist, dachte ich nur.
�Die Vier?“
�Die Vier hat Tine.“,
rief Uwe. Tine zeigte ihre Karte.
�Na toll, Tine. Mach dich schnell nackig und dann such dir jemanden aus. Schade, mich hat ja schon Marlies ausgesucht.“,
sagte Peter. Tine zog sich aus. Grinsend kam die 5j�hrige zu mir.
�Dich kenn ich noch nicht. Kuschelst du mit mir?“,
fragte mich die 5j�hrige Tine und dr�ckte sich verlegen an meine Seite. Mist, warum muss ich die Niete ziehen, dachte ich nur. Na, jedenfalls erwischte ich keinen der beiden Jungen. Obwohl das mit Tom auch nicht schlecht war. Der Rest der Auslosung interessierte mich nicht mehr. Tine hatte sich auf meinen Scho� gesetzt. Als Peter die Karten einsammelte kam er auch bei mir vorbei.
�Da haste ja echt den Hauptgewinn gezogen.“,
fl�sterte er mir ins Ohr. Erst dachte ich, er meint das ironisch, aber es h�rte sich ernst an. Die gew�hlten P�rchen verteilten sich in Wohn- und Schlafzimmer. Ich blieb mit meiner Tine im Sessel sitzen. Sie strahlte mich an.
�Darfst mich ruhig anfassen und streicheln. Auch da unten, zwischen meine Beine. Wenn Paps dabei ist, dann darfst du das.“,
sagte sie und dr�ckte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel.
�…aber nur streicheln. Nicht den Finger reinstecken. Und..., und wenn du dich nackig machst, dann fass ich bei dir auch richtig an. Ich trau mich das. Ich halt auch schon Paps Puller fest, wenn er Pipi macht.“,
f�gte sie noch schnell in ihrer piepsigen Stimme hinzu. So langsam verstand ich die Bemerkung mit dem Hauptgewinn. Und mir wurde auch bewusst, was ich in den letzten 5 Jahren zu Hause verpasst hatte. Schnell zog ich mich aus. Es war eh schon fast jeder nackig. Im zweiten Sessel hatten es sich Tanja und Gerd bequem gemacht. Kurz h�rte ich den Beiden zu.
�Nur streicheln, Tanja, oder gibst du meinen Pillemann auch ein K�sschen?“
Tanja nickte und rutschte zwischen Gerds Beine. Zwei, dreimal wichste sie seinen Dicken, dann dr�ckte sie sich Gerds pralle Eichel in ihren Mund. Gerd st�hnte leise auf.
�Boahhh…, das f�hlt sich toll an, Tanja. Darf ich dir nachher auch mein Sperma in deinen Mund spritzen?“,
fragte Gerd leise. Tanja sah Gerd pr�fend an.
�Hhhmmm..., na gut, mach…, is mir egal…“,
sagte Tanja dann und nuckelte weiter an Gerds praller Eichel. Tine dr�ckte und bef�hlte mit beiden H�ndchen meine pralle Eichelspitze.
�Ihhh, hiii..., hiii..., kannste da auch Sperma rausspritzen?“,
fragte mich Tine albern.
�Ja..., doch..., manchmal schon.“,
antwortete ich.
�Wenn..., wenn du das in meinen Mund machen willst, dein..., dein Spermaspritzen, dann…, dann musste mich dabei aber ganz, ganz dolle festhalten. So…, guck…, hier am Kopf. Weil…, weil…, ich mag das bl�de Spermazeugs nicht. Das schmeckt immer so doof und…, und dann zieh ich immer schnell meinen Kopf weg, weil..., weil ich das nicht in meinen Mund haben will. Paps h�lt mich auch immer so fest wenn er sein wabbeliges Spermazeugs in meinem Mund macht.“,
erkl�rte mir Tine.
�Haste das denn schon oft gemacht, das mit dem Sperma in deinem Mund, Tine?“
�Hmnnneeeee..., nur ein paar mal mit Paps und einmal sogar mit dem Peter.“
�So richtig, mit runter schlucken, Tine?“
Tine nickte verlegen.
�Beim letzten Mal schon, aber vorher, da hab ich das immer ausgespuckt. Ich..., ich nimm mal in Mund, ja?“,
fl�sterte Tine, senkte ihren Kopf und begann an meiner Eichelspitze zu nuckeln. Die ist wirklich der Hauptgewinn, diese kleine Tine. Irgendjemand hatte eine Kassette in den Rekorder geschoben. Es lief ein Porno in dem zwei Familien mit ihren Kindern zu sehen waren.
�Neee…, nich wieder in den Po. Mach lieber Mundficken.“,
h�rte ich vom Sofa. Schnell schaute ich dort hin. G�nther lag dort mit Tom und versuchte ihm seinen Dicken ins Poloch zu dr�cken.
�Neee…, nich so…, das tut weh…“,
meckerte Tom erneut. Blitzschnell drehte er sich und legte sich auf G�nther. Die klassische 69ziger war perfekt. Gegenseitig nuckelten die Beiden ihre Schw�nze. Vor dem Wohnzimmerschrank stand Peter. Vor ihm kniete die 12j�hrige Marlies. Peter hatte seine H�nde um ihren Hinterkopf gelegt.
�Jetzt?“,
fragte er leise. Marlies holte tief Luft und nickte. Dann verschwand Peters praller Penis bis zur H�lfte in Marlies Mund. Ganz kurz wartete Peter, dann zog er Marlies Kopf feste in seinen Scho�. Seine Eichel musste tief in Marlies Speiser�hre gerutscht sein. Ihr Kopf wurde puterrot. Schnell riss sie ihren Kopf wieder zur�ck und schnappte nach Luft.
�Komm, Marlies, noch mal, das schaffst du…“,
fl�sterte Peter und das Spiel wiederholte sich. So etwas hatte ich bis jetzt noch nicht gesehen. F�nf, sechs Mal machten die Beiden das. Jedes Mal verschwand Peters Penis komplett in Marlies Mund. Tine nuckelte noch immer an meiner Eichelspitze.
�Aber du musst mich ganz dolle festhalten wenn du dein Spermazeugs in meinem Mund machst…“,
sagte sie noch einmal. Mittlerweile waren alle hier im Wohnzimmer und schauten Peter und Marlies zu.
�Toll, Marlies, geil f�hlt sich das an. Jetzt machen wir das auch richtig. Ich sag dir, wenn’s mir kommt. Dann holst du noch einmal tief Luft und nimmst ihn ganz schnell so tief wie m�glich in den Mund. Ich lass dich dann auch sofort los. Dann kannste aufh�ren, wenn es nicht mehr geht.“
Marlies nickte. Peter wichste vor Marlies Gesicht wie wild seinen Dicken. Immer hektischer. Marlies starrte auf seine pralle Eichel.
�Kannst du das auch? So ganz tief in den Mund?“,
fragte Gerd meine Tanja.
�Hmmmpfff…, neee…“,
antwortete sie.
�Einmal probieren, Tanja?“
Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Tanja holte tief Luft und dr�ckte ihren Kopf in Gerds Scho�. Bis zur H�lfte steckte Gerds Dicker in Tanjas Mund. Dann musste Tanja w�rgen. Blitzschnell riss sie ihren Kopf wieder hoch und schnappte wild nach Luft.
�Haaa…, puuuhhh…, haaa…, puuuhhh…, geht nich…“
�Komm, noch einmal, Tanja. Zunge ganz nach vorne und unten…“
Wieder dr�ckte Tanja ihren Kopf runter und wieder schaffte sie nur knapp die H�lfte.
�Haaa…, puuuhhh…, haaa…, puuuhhh…, geht nich…, hab ich doch gesagt.“
�Einmal noch. Ich helfe dir dabei.“
Tanja zeigte echt Ehrgeiz und dr�ckte ihren Kopf wieder herunter. Gerds Penis verschwand auch wieder bis zur H�lfte in Tanjas Mund. Blitzschnell hatte Gerd seine H�nde um Tanjas Kopf gelegt und dr�ckte ihn langsam in seinen Scho�. Zentimeter f�r Zentimeter verschwand Gerds Penis in Tanjas Mund. Bis das ganze Ding in Tanjas Mund und Hals steckte. Gerd lie� Tanjas Kopf wieder los. W�rgend riss sie ihren Kopf hoch. Jetzt wusste ich, was ich in den n�chsten Tagen mit Tanja probieren w�rde.
�Haaa…, puuuhhh…, haaa…, puuuhhh…, neee…, nich mehr…“,
stotterte sie.
�Komm, Tanja, einmal noch. Versuch noch einmal etwas l�nger auszuhalten.“
Tanja dr�ckte tats�chlich ein viertes Mal ihren Kopf runter. Gerd half ihr. Wieder verschwand Gerds kompletter Penis in Tanjas Mund. Gerd wippte mit seinem Unterleib ein wenig auf und ab. Tanjas Ohren gl�hten dunkelrot. 15, 20 Sekunden hielt Tanja aus, dann riss sie ihren Kopf hoch.
�Haaa…, puuuhhh…, haaa…, puuuhhh…, neee…, jetzt…, jetzt aber nicht mehr…. Das tut weh und ich krieg keine Luft dabei…“,
sagte Tanja und nuckelte gleich wieder an Gerds Eichelspitze.
�Geht doch, Tanja. Musste mit deinen Paps zu Hause �ben und beim n�chsten Mal klappt das dann auch schon viel besser.“,
sagte Gerd. Peter kam es.
�Marlies…, schnell..., hol tief Luft…, das kommt…“,
st�hnte er und dr�ckte auch sofort seinen Dicken in Marlies Mund. Mit seinen H�nden half er nach. Schnell glitt sein Penis komplett in Marlies Mund. Seine Eichel musste wieder tief in ihrer Speiser�hre stecken.
�Ja…, Marlies…, ja…, das…, das kommt…, ja…, ja…, ich spritz…, ich spritz…“,
fl�sterte Peter. Drei, vier Mal ruckte er mit seinem Unterleib vor und zog dabei Marlies Kopf feste in seinen Scho� ehe er ihren Kopf los lie�. Marlies hielt ganz still. Auch Peter bewegte sich nicht mehr. Laut schnaufend pumpte er seinen Orgasmus tief in Marlies Speiser�hre. Mit puterrotem Kopf hockte sie vor Peter. 20, 30 Sekunden dauerte es, dann sprang Marlies auf. Wild schnaufend wischte sie sich ihren Mund ab.
�Puhhh…, neee…, dann doch lieber Poficken…“,
sagte sie leise, schnappte sich eine Cola und kroch aufs Sofa. Neben mir, im Sessel, h�rte ich meine Tanja schmatzen und schlucken. Mist, wieder verpasst. Auch mir kam es so langsam.
�Pass auf Tine…, gleich…, gleich spritz ich mein Sperma in deinen Mund…“,
fl�sterte ich.
�Halt fest…, halt fest…, du musst mich doch dabei festhalten…, hier..., so…, ich reib dann auch ganz dolle meine Zunge �ber deine Pullerspitze, wenn das rauskommt...“,
rief sie mit ihrer piepsigen Stimme. Sie war total aufgedreht.
�…mach doch schon, halt fest, ganz dolle, sonst kann ich das nicht…“
Sofort steckte sie sich wieder meine Eichelspitze in ihren Mund und rieb feste mit ihrer Zungenspitze �ber das kleine Loch. Schnell griff ich mit beiden H�nden ihren Kopf und dr�ckte ihn in meinen Scho�. Dann explodierte ich. Tine zuckte gewaltig zusammen als mein erster Spermastrahl in ihren Mund spritzte und wollte nach hinten weg. Aber ich hielt sie fest. Ihr blieb gar nichts anderes �brig. Sie musste sich mein Sperma in ihren Mund machen lassen.
�Hmmmp…, hmmmp…, hmmmp…“,
h�rte ich ganz leise. Und ihre Zunge sp�rte ich, wie sie immer wilder und fester �ber meine spritzende Eichelspitze rieb. Langsam lie� ich Tines Kopf wieder los. Aber Tine nuckelte weiter. Die Kleine war wirklich der Hauptgewinn.
�Hmmmp…, hmmmp…, hmmmp…“
Tine schluckte, w�rgte und kletterte schlie�lich auch wieder auf meinen Scho�.
�Hab dein doofes Spermazeugs runter geschluckt, alles...“,
sagte sie mir triumphierend und wischte sich ihren verschmierten Mund mit den Handr�cken ab.
�Toll, Tine, das war ganz toll.“
�Neee…, das war genauso doof und ekelig wie mit Paps und Peter.“,
knurrte Tine entt�uscht. Schnell griff sie nach einem Glas Limo und sp�lte demonstrativ ihren Mund. So langsam kehrte Ruhe ein. Es gab Bier, Cola und Limo. G�nther wechselte die Kassette. Es war wieder ein Porno mit Kindern. Die beiden Jungs schlichen ins Schlafzimmer und versuchten es mit gegenseitigen Poficken. Heinz erz�hlte von seinen tschechischen Freunden und der letzten Party mit ihnen. Tanja hatte sich breitbeinig auf Gerds Scho� gesetzt und spielte mit seinem schrumpeligen Penis.
Dabei grinste sie ihn an.
�Ihiii…, da ist viel mehr raus gekommen, als beim Paps.“,
erz�hlte sie ihm.
�…und du hast das viel sch�ner gemacht als meine Marlies.“,
antwortete er ihr.
�Wenn du willst, dann mach ich noch mal. Mein Paps will das auch immer zweimal machen.“,
fl�sterte Tanja und dr�ckte sich an seine Brust.
�Neee…, geht doch nicht. Wir wollen doch nachher noch mit Krissy �Spermamaus’ machen.“
�Richtig…“,
sagte Peter. Er kam zu mir.
�Macht ihr beiden H�bschen den Sessel frei?“
Ich legte mich zu den anderen aufs Schlafsofa und versuchte dabei so nah wie m�glich an Marlies zu kommen. Tine kam mir hinterher und kroch wieder in meine Arme.
�Willste mal dir mal meine Pipispalte ansehen? Die kannste ja auch mal k�ssen. So richtig, ja? Mit Zunge, oder traust du dich nicht?“,
fragte mich die Kleine.
�Ohhh…, Tine, darf ich?“
�Mach doch… Aber nur mit Zunge, nicht den Finger reinstecken.“,
fl�sterte sie. Peter hatte seine Krissy zum Sessel geholt. Sie sollte sich auf ihren R�cken hineinlegen. Ihren Kopf auf die Armlehne.
�So, Jungs, Krissy wartet. Macht sie zu eurer Spermamaus. Den Rekord h�lt Tom mit 6 Mal.“,
sagte Peter. Da lag sie nun, diese 10j�hrige Krissy und wartete. �ber die eine Lehne ihre Beine �ber die andere ihren Kopf. Ich vergrub erst einmal meinen Kopf in Tines Scho�. Friedrich war dann der erste der zu Krissy ging und ebenfalls seinen Mund auf ihr haarloses Schneckchen dr�ckte.
�N�chstes Mal soll ich das machen.“,
erz�hlte mir Tine.
�Was? Du f�rchtest dich ja schon wenn dir das nur einer in deinen Mund macht und ziehst schnell den Kopf weg. Und dann gleich so viele hintereinander?“
�Beim n�chsten Mal kann ich das, hat Paps gesagt. Ich �be das doch jetzt jeden Tag mit Paps…“,
sagte sie beleidigt. Ich dr�ckte wieder meine Zunge zwischen ihre kleinen Schamlippchen. Heinz ging nun auch zu dem Sessel. Aber an die andere Seite. Er hielt Krissy seinen Halbsteifen hin. Sofort griff Krissy mit beiden H�nden danach und wichste ihn langsam steif. Immer wieder steckte sie dabei seine Eichel in ihrem Mund und nuckelte kurz daran. Schnell richtete sich Heinz Penis auf. G�nther rief meine Tanja zu sich.
�Kommst du zu mir, Tanja?“,
fragte er. Und Tanja gesellte sich zu ihm. Ohne weitere Worte setzte sie sich auf seinen Scho� und lie� sich von ihm �berall streicheln und anfassen. Auch Tanja langte ungeniert nach seinem halbsteifen Penis.
�Das w�re doch auch was f�r dich, Tanja, oder?“,
fragte Heinz und zeigte auf Krissy.
�Ihhhiii…, neee… Hab ich schon mal gemacht. F�nfmal hintereinander. Das war voll ekelig…“
Tanja sch�ttelte sich gewaltig.
�Magst du denn jetzt meinen in den Mund nehmen? Nur so. Wenn das kommt macht ja Krissy weiter.“
Tanja nickte. Langsam kam wieder Leben in die Runde. �berall wurde gefummelt, geleckt und geblasen. Auch die beiden Jungs sind aus dem Schlafzimmer zur�ckgekommen. Neugierig schauten sie Krissy zu. Laut st�hnend kam es Heinz in Krissys Mund. Kaum hatte er seine Eichel aus Krissys Mund gezogen, da sprang Friedrich auf und schob Heinz zur Seite.
�Mach… Krissy…, mach…, schluck es…“,
st�hnte er und dr�ckte seine pralle Eichel tief in Krissys Mund. Kurz darauf spritzte auch er in Krissys Mund. Sie schluckte und w�rgte.
�Halt durch, Krissys, nur noch f�nf Mal.“,
rief Peter ihr zu. Krissy tat mir nun doch leid, aber das war es, was die Situation so megageil machte. Pauli sprang auf, ging zum Sessel und wichste seinen Orgasmus in Krissys Mund. Auch Tanja hatte es geschafft, ihren G�nther an den Rand seines Orgasmus zu bringen. Schnell ging G�nther zu Krissy und spritzte nach kurzer Zeit ebenfalls in ihren Mund. Krissy musste nun schon gewaltig w�rgen und schlucken. Mich hielt es nun auch nicht mehr auf meinen Platz.
�Komm, Krissy, nimm schnell in Mund…“,
fl�sterte ich und hielt ihr meine Eichel an ihre Lippen. Die kleine Tine kam mit und wichste mich dabei. Die war wirklich der absolute Hauptgewinn. Wild und feste trommelte Krissys Zunge �ber meine Eichelspitze, obwohl es nun schon der f�nfte Orgasmus in ihrem Mund geben w�rde. Pl�tzlich saugte sich Krissy richtig doll an meiner Eichel fest. Die war echt Spitze, diese Krissy. Gerd und Krissys Vater standen nun auch schon wild wichsend neben mir. Ohne Vorwarnung spritze ich ab.
�Hmmm…, hmmm…, hmmm…“,
h�rten wir. Ein wenig Sperma sabberte aus Krissy Mundwinkel. Kaum hatte ich meine Eichel aus ihrem Mund gezogen, da steckte auch schon ihr Vater seinen Dicken in ihren Mund und spritzte sofort los. Krissy kniff ihre Augen zu und ihre H�nde verkrallten sich im Sesselpolster. Das war jetzt schon einer zuviel, dachte ich. Aber da stand ja auch noch Gerd und wichste wild seinen Dicken. Tine zog mich wieder aufs Sofa.
�Ich mach weiter, ja?“,
fragte sie leise. Ehe mir bewusst wurde, was Tine meinte, war sie schon zwischen meine Beine gerutscht und nuckelte an meiner schrumpfenden Eichel. Krissy w�rgte und schnappte heftig nach Luft. Ihr Mund war nun schon ordentlich mit Sperma verschmiert. Meine Tanja mochte gar nicht mehr hinschauen.
�Schaffste den noch, oder soll ich’s dir ins Gesicht spritzen?“,
frotzelte Gerd. Ich schubste meine Tanja an.
�Los, Tanni, hilf Krissy doch. Mach du weiter. Sie kann doch nicht mehr.“,
sagte ich. Sofort sprang Tanja auf und ging zu Gerd.
�Ich mach, ja?“,
fl�sterte sie und kniete sich vor Gerd. Ihm war es egal, Hauptsache M�dchenmund. Nach kurzen nuckeln kam es Gerd in Tanjas Mund. Kaum hatte Krissy sich erholt, meckerte sie auch schon los.
�Den h�tte ich auch noch geschafft. Das war gemein…“
Trotzdem kehrte wieder Ruhe ein. Nur Tine nuckelte noch an meiner Eichel.
�Na, Tinchen, schaffst du es noch mal?“,
fragte ihr Vater. Und sie schaffte es, oder besser gesagt mich. Zwar dauerte es nun etwas l�nger, aber sie nuckelte mir wirklich meinen dritten Orgasmus. Und diesmal ging es ohne festhalten. Es war auch bei weitem nicht mehr so viel Sperma welches Tine bew�ltigen musste. Damit war der Nachmittag aber beendet. Auf der kurzen Heimfahrt redeten wir noch �ber den Nachmittag. Tanja erz�hlte mir, dass sie sich viel lieber den Heinz ausgesucht h�tte. Der h�tte so �toll’ ausgesehen. Aber sie h�tte sich das dann doch nicht getraut.
�Na, das bist du jetzt selber Schuld. Ich h�tte das auch viel lieber mit Marlies gemacht, aber dann hat mich ja Tine gew�hlt.“
�Paps, fahren wir da noch einmal hin? Wenn der Heinz da ist, Bitte!“
�Von mir aus sofort. Aber du wei�t ja, dass sie dich auch zur Spermamaus machen wollen. Dann liegst du da im Sessel und alle M�nner wollen in deinem Mund spritzen.“
��hhh…, das ist voll ekelig. Haste gesehen, Krissy h�tte fast gekotzt. Aber vier hab ich ja auch schon mal geschafft.“
Einige Tage vergingen bis ich wieder ein paar Stunden mit Tanja alleine zu Hause war. Sofort war Tanja aus ihrem Zimmer zu mir ins Wohnzimmer gekommen.
�Ist Mutti weg?“,
fragte sie leise.
�Ja, mein Schatz.“
Tanja setzte sich auf meinen Scho�.
�Paps? Gehst du mit mir nach oben, in die Dachkammer?“,
fl�sterte sie und schaute mich dabei verlegen an. Nur Sekunden sp�ter waren wir oben.
�Nackig machen?“,
fragte Tanja mich.
�Ja, na klar, was denn sonst.“
�Etwas musst du mir aber noch verraten, Tanja. Du sagst immer, das ist voll ekelig, so ein Mundfick mit Sperma schlucken. Aber ich hab dich doch beim Peter und in der Angelh�tte beobachtet. So ekelig kann das ja nun auch nicht gewesen sein.“
�Ja..., neee..., Paps. Das ist ja zuerst auch voll spannend, dieses Pillemann lutschen. Dabei kribbelt es dann auch immer so komisch in mir. Und..., und dann, wenn das dann pl�tzlich rausspritzt..., wei�t du, so gegen die Zunge, immer wieder. Das ist ja auch noch richtig spa�ig. Aber dann, Paps, dann ist ganz schnell das dolle Kribbeln weg. Und dann hab ich pl�tzlich den ganzen Mund voll mit diesem wabbeligen warmen Rotz und muss das dann auch noch runter schlucken. �hhh..., und das ist voll ekelig.“
Tanja sch�ttelte sich gewaltig und wollte nun auch mit mir diese 69 ausprobieren. Mich interessierte eigentlich nur dieser totale Mundfick. Aber erst einmal lie� ich Tanja gew�hren. Sie legte sich auf meinen Bauch und dr�ckte mir ich Schneckchen ins Gesicht. Gleichzeitig sp�rte ich ihre H�nde und ihren Mund an meinen Penis. Nach kurzer Zeit rollte ich Tanja von meinem Bauch. Sie setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel. So, dass mein Dicker gegen ihr Schneckchen dr�ckte. Mit beiden H�nden knetete sie meine Eichel.
�Komm, Tanja, rutsch schnell runter, ich will dir jetzt mein Sperma in den Mund machen. Oder magst du es heute nicht schlucken?“,
fl�sterte ich. Tanja grinste mich an.
�Mit dir ist das nicht ganz so dolle ekelig, Paps.“
Schnell glitt sie etwas tiefer und beugte sich vor. Einige Male strich sie mit ihrer Zunge �ber meine Eichelspitze und nahm sie dann in ihren Mund. Puhhh…, wie ich das vermisst habe.
�Am liebsten m�chte ich ja mal meinen Pillemann ganz in deinen Mund schieben. So wie Gerd das mit dir gemacht hat.“,
fl�sterte ich. Tanja dr�ckte ihren Kopf herunter. Genauso wie beim Gerd verschwand mein halber Penis in Tanjas Mund. Sie schaute mich an und hob wieder ihren Kopf. Mein Penis flutschte aus ihren Mund.
�Mach doch…, Paps…“,
fl�sterte Tanja und holte tief Luft bevor sie meinen Dicken wieder in ihren Mund nahm. Schnell griff ich nach ihren Kopf und dr�ckte ihn runter. Bis zur H�lfte ging es, dann kam ein Widerstand. Ich dr�ckte Tanjas Kopf noch fester in meinen Scho�. Langsam glitt mein Dicker weiter in Tanjas Mund. Deutlich sp�rte ich, wie meine Eichel in Tanjas enge Speiser�hre glitt. Ich bekam eine G�nsehaut. Schnell riss Tanja ihren Kopf wieder hoch.
�Haaa…, puhhh…, nich so lange, Paps. Ich krieg doch dabei keine Luft.“
Tanja holte tief Luft und schob meinen Dicken wieder tief in ihren Mund. Bis zu diesem Widerstand. Schnell dr�ckte ich ihren Kopf tiefer. F�nf- oder sechsmal wiederholten wir das. Dann zog ich Tanja in meine Arme.
�Marlies und Peter haben das auch gemacht. Haste das gesehen, Tanja?“
Tanja nickte.
�Und Peter hat dabei sein Sperma direkt in Marlies Hals gespritzt.“
Tanja nickte und rutschte wieder zwischen meine Beine, holte tief Luft und nahm meinen Dicken wieder in ihren Mund. Ich dr�ckte ihren Kopf feste in meinen Scho�. Das war jedes Mal ein unbeschreibliches Gef�hl, wenn meine Eichel in Tanjas enge Speiser�hre eindrang. Schnell riss Tanja ihren Kopf wieder hoch.
�Puhhh…, warte Tanja, warte, das…, das kommt mir gleich. Mach…, mach das so wie Marlies.“,
fl�sterte ich. Schnell wichste ich meinen Dicken vor Tanjas Gesicht. Tanja schaute mich ernst an. Sie wusste nur zu genau, was gleich passieren wird.
�Gleich…, Tanni…, gleich…“
Ich wichste mich in meinen Orgasmus. Einige Tropfen quollen schon aus meiner Eichelspitze.
�Tanni…, jetzt…, schnell…“
Tanja riss ihren Mund weit auf und dr�ckte ihren Kopf runter. Blitzschnell lie� ich meinen Dicken los und griff Tanjas Kopf. Feste dr�ckte ich ihn in meinen Scho�, sp�rte den Widerstand und die enge ihrer Speiser�hre. Es kam mir. Tanja hielt ganz still. Hastig ruckte ich mit meinem Unterleib auf und ab und schob meinen Dicken in Tanjas Speiser�hre hin und her.
�Ich spritz…, Tanja…, ich spritz…, ich spritz…“,
rief ich. Dann war es aber auch schon vorbei. Mit dem letzten Spritzer riss Tanja ihren Kopf hoch. Wild nach Luft schnappend dr�ckte sie sich in meine Arme. Ihr Herz raste wie wild. Deutlich war es zu sp�ren. Nur langsam beruhigte sich Tanja wieder.
�Haste das gesp�rt, Tanja, als mein Sperma raus kam?“,
wollte ich wissen.
�Wei� nich…, Paps. Das…, das ging so schnell und wurde so komisch warm in meinen Hals. Ich find das viel spannender wenn du das in meinen Mund und auf meine Zunge machst. Das ist auch nicht so anstrengend. Jetzt tut mir auch noch der Hals weh.“
�…tschuldigung, mein Schatz. Komm, leg dich schnell auf den R�cken und lass mich dein Schneckchen k�ssen.“
Ich rollte mich zwischen Tanjas Beine und dr�ckte meinen Mund auf ihr haarloses Schneckchen. Mit Lippen und Zunge brachte ich meine Kleine auch zum Orgasmus. Die Woche verging. Freitagabend traf ich Peter beim Stammtisch. Auf dem Heimweg stubbste er mich an.
�Samstagnachmittag, Angelh�tte?“
In mir ging die Sonne auf.
�Nur eine kleine Runde. Heinz mit seiner Tine. Du wei�t doch noch, dein Hauptgewinn. Heinz findet deine Tanja rattenscharf. Leider ist er beim letzten Mal bei deiner Tanja nicht zum Schuss gekommen. Ach ja, und Bruno kommt. Mein zweiter Bruder mit seinen beiden Kindern Udo und Ulla. Rothaarige, sommersprossige Zwillinge. Bruno kommt eigentlich nur wegen Krissy. Wenn er mit meiner Krissy kuscheln kann, ist er voll zufrieden.“
�Ich sag sofort ja. Aber erst einmal Tanja fragen.“
�Ja, das geht nur mit Tanja, das ist dir ja wohl klar, oder? Nur wer ein Kind mitbringt, der darf auch mitmachen.“
Ich nickte. Wir waren zu Hause angekommen. Ich nutzte den Samstagvormittag um mit Tanja dar�ber zu reden. Kaum war meine Frau zum Wochenmarkt, da kam auch schon Tanja aus ihrem Zimmer geflitzt.
�Ist Mutti weg?“,
fragte sie leise und sprang auf meinen Scho�.
�Jau..., Mutti ist weg...“
Und dann erz�hlte ich Tanja von heute Nachmittag und das nur Peter, Bruno und Heinz da w�ren. Und das der Heinz sie ganz toll finden w�rde. Tanja war begeistert.
�Fahren wir auch hin, Paps? Bitte!“
�Ja, aber wir m�ssen vorsichtig sein, nicht das Mutti etwas merkt. Und jetzt, Tanja?“
Tanja grinste mich schelmisch an.
�Was? ...und jetzt, Paps?“
�Magst du jetzt mein Sperma in deinem Mund bekommen?“
�Iiiihhh..., hiii..., hiii..., ja, aber nur wenn du auch mein Schneckchen k�sst. Gehst du mit mir rauf in die Dachkammer?“,
kicherte Tanja ausgelassen.
�Jau, mein Schatz, heut fr�h aber alles, bis zum �berlaufen. Da kannste so viel meckern wie du willst. Ich spritz ihn gleich richtig voll, deinen kleinen s��en Mund. Und dann will ich h�ren, wie du das schluckst, mein wabbeliges und ekeliges Sperma. Aber vorher will ich noch in deinen Mund schauen und sehen, wie deine s��e kleine Zunge in meiner riesigen Spermapf�tze schwimmt. Heute Nachmittag komme ich ja nicht dazu. Da m�chtest du ja das Sperma von dem h�bschen Heinz probieren und hinunter schlucken.“
�Mennnooo..., Paps. Meinst du der macht 69zig mit mir? So richtig, bis zum ganz dollen Kribbeln?“
�Frag ihn einfach. Der wird schon nicht nein sagen.“
Tanja sprang von meinem Scho� und wir liefen rauf in die Dachkammer. Als wir, nur Sekunden sp�ter, nackig auf dem Bett lagen und ich meine Tanja zur 69ziger animieren wollte, da stoppte Tanja das Spiel.
�Hmmmneee..., warte, Paps. Das Spannende dabei ist ja das Pillemann lutschen, Paps. Wenn ich nicht wei� wie das diesmal wird und wann das rausspritzt und wie feste und wie viel, und..., und dann sagst du immer �Jetzt, Tanja, pass auf...’. Und dann ist das nicht mehr ganz so spannend.“
�Aber ich sag das doch nur, damit du dich nicht erschreckst und dich verschluckst. Bei Mutti muss ich das auch immer sagen, sonst meckert die.“
�Neee..., Paps, nich sagen, ich will das nicht wissen wann du das machst. Mach einfach so..., ohne vorher sagen…“
Und dann rollte sich Tanja auf meinen Bauch. 69zig, da stand Tanja total drauf. Zuerst hielt ich mich etwas zur�ck. Ich wollte unbedingt mit Tanja zusammen den Orgasmus erleben. Bei ihrem st�rksten kribbeln in ihren Mund kommen. Es war schwer, Tanja gab mit ihrem Mund und ihrer Zunge alles. Immer wieder saugte ich ihren kleinen Kitzler in meinen Mund und massierte ihn mit meiner Zungenspitze. Wild zappelte Tanja auf meinen Bauch herum. Sie hatte echt m�he meinen Dicken in ihrem Mund zu halten.
�Ja..., Paps..., mach..., mach doch..., das..., Hmmmpfff...“,
rief Tanja aufgeregt. Feste dr�ckte ich Tanjas Schneckchen auf meinen Mund und rieb wild ihren kleinen Kitzler mit meiner Zunge. Dann kam es mir. Ohne Vorwarnung spritzte ich es in ihren Mund. Tanja zappelte immer hektischer.
�Hmmmp…, hmmmp…, hmmmp…“,
h�rte ich. Sie hatte sich richtig stramm an meiner Eichelspitze festgesaugt. Spritzer f�r Spritzer ging �ber ihre Zunge und wurde sofort herunter geschluckt. Nur langsam beruhigten wir uns. Noch Minutenlang nuckelte Tanja an meiner schrumpfenden Eichel. Endlich lie� sie los und kroch in meinen Arm.
�Boahhh…, Paps…, so…, so muss das. So ist das auch �berhaupt nicht ekelig… Puhhh…“
�Na, dann wei�te ja, wie du das heute Nachmittag mit deinem �h�bschen’ Heinz machen musst.“
�Meinste der kann das auch so?“
�Erkl�r ihm vorher, wie du das gerne magst. Er wird das bestimmt auch so machen.“
�Duhuuu..., Paps? Kribbelt das bei euch M�nnern auch so dolle, wenn das Spermazeugs rausspritzt?“
�Hmja…, mein Sch�tzchen, und ganz besonders dolle wenn ein M�dchen oder eine Frau das in ihrem Mund und mit ihrer Zunge macht.“
�Ich mach noch mal bei dir, ja?“
�Neee, Tanja, lieber nicht. So oft an einem Tag funktioniert das nicht. Und nachher, in der Angelh�tte, da will ich das dolle Kribbeln in Tines Mund bekommen.“
Wir zogen uns an und schlichen nach unten in die Wohnung. Gerade rechtzeitig. Meine Frau kam vom Einkauf heim. Viel fr�her als sonst.
�Puhhh..., Tanja, Gl�ck gehabt. Wir m�ssen vorsichtiger sein.“,
fl�sterte ich ihr zu.
�Wie? Schon wieder diese Angelh�tte? Ihr fangt ja eh keinen Fisch.“,
knurrte meine Frau als sie h�rte, dass wir nachher dort hin wollten. Wir lie�en uns den Spa� aber nicht verderben und fuhren dorthin. Peter hatte alles wieder super organisiert. Er hatte sogar einige frische Forellen vom Markt mitgebracht.
�Hier, Jungs, f�r euer Alibi.“,
sagte er und zeigte uns die Fische. Tanja hatte sich sofort zu Heinz gesetzt und himmelte ihn an. Die kleine Tine war zu mir gekommen. Peter hatte sich Brunos Tochter Ulla geschnappt. Brunos Sohn hatte mit alledem nicht viel zu tun. Er sa� in einem Sessel und schaute sich Pornos an. Krissy verteilte Getr�nke und gesellte sich dann zu ihrem Onkel Bruno. So langsam begann das gro�e Ausziehen. Tanja erkl�rte Heinz genau was sie wollte. Einige Zeit h�rte ich den Beiden zu.
�Machst du 69zig mit mir und l�sst mich dein Sperma probieren, Heinz?“
�Gerne, Tanja.“
�Du musst aber auch richtig mit Zunge bei mir machen und..., und wenn das dann bei mir ganz dolle kribbelt, dann kannste ja auch ganz schnell dein Sperma in meinen Mund machen, ja? Wei�te, so gleichzeitig. Dann ist das richtig spannend und nicht so ekelig f�r mich.“
Totenstill war es. Mittlerweile h�rten alle den Beiden zu.
�Ja, Tanja, ich glaub, ich wei� was du meinst. Genauso machen wir das.“,
antwortete Heinz. Die rothaarige Ulla schaute Tanja verst�ndnislos an.
�Die..., die ist immer ekelig, die M�nnerwichse.“,
knurrte Ulla. Ich konnte ihr Alter schlecht einsch�tzen. Vielleicht 9, vielleicht aber auch schon 11 Jahre alt. Jedenfalls war diese Ulla alles andere als h�bsch und nett. Peter begann die rothaarige Ulla auszuziehen.
�Das ist mir vollkommen egal, ob du meine Wichse ekelig findest. Du bekommst eh gleich eine volle Ladung in dein freches M�ulchen und dann will ich dich schlucken h�ren.“
�Die knurrt immer so rum und wenn es so weit ist, geht sie ab wie Schmitz Katze. Dann kann es mit dem Oralsex nicht schlimm genug sein.“,
fl�sterte mir Heinz zu. Tine hatte sich mittlerweile nackig gemacht und zuppelte an meinen Arm.
�Ja, Tinchen, ja, komm her.“
�Neee, mach dich doch auch erst nackig.“
piepste mir diese 5j�hrige Tine entgegen. Keine Minute sp�ter sa� ich nackig im Sessel und Tine auf meinen Scho�. Stolz erz�hlte sie mir, dass sie nicht mehr festgehalten werden muss, wenn man das Spermazeugs in ihrem Mund macht.
�Na, das kannste mir ja nachher mal zeigen, Tine.“
Tanja und Heinz lagen l�ngst nackig auf dem breiten Sofa. Und Tanja erkl�rte ganz genau, wie sie ihr Schneckchen geleckt haben wollte. Dann rollte sie sich auf Heinz Bauch.
�Aber wirklich erst in meinen Mund spritzen, wenn das bei mir ganz dolle kribbelt, ja? Machst du das so?“
Heinz nickte.
�O.K., ich werde das versuchen.“
Tanja dr�ckte ihr Schneckchen auf Heinz Gesicht und begann gleichzeitig an seiner Eichelspitze zu nuckeln.
�Was ist denn mit der los? Haste die auf Speed gesetzt?“,
fragte mich Peter.
�Ja..., neee..., ich wei� ja auch nicht, aber seit der letzten Angelh�ttenorgie f�hrt Tanja voll auf 69zig ab.“
Eigentlich drehte sich jetzt alles nur noch um Tanja und Heinz. Alle schauten den Beiden zu wie sie sich gegenseitig mit Oralk�ssen aufschaukelten.
�Haste auch schon mal gemacht, Tine, so eine 69zig?“,
fragte ich Tine. Die sch�ttelte ihren Kopf.
�Hmmneee..., geht doch nicht, bin ich noch zu klein f�r. Wenn ich mein Pipischlitz auf deinen Mund dr�ck, komm ich mit meinem Mund ja nicht mehr an deinen Puller.“
�Na, das ist ja echt doof.“
Wir schauten wieder den Beiden auf dem Sofa zu. Tanja rutschte schon hektisch und nerv�s auf Heinz Bauch rum. Feste rieb sie ihr Schneckchen an Heinz Mund. Ganz kurz lie� sie Heinz pralle Eichel aus ihrem Mund flutschen.
�Ihhh..., Heinz..., ja mach…, ja…, so..., das kribbelt schon etwas...“,
fl�sterte sie und nuckelte sofort wieder an Heinz Eichel. Auch Heinz wurde hektischer. F�nf, sechs, vielleicht zehn Minuten ging das noch so weiter. Dann riss Tanja ihren Kopf kurz hoch.
�Mach doch Heinz, jetzt..., spritz doch…, jetzt..., in meinen Mund...“,
rief Tanja aufgeregt und steckte sich wieder blitzschnell Heinz Eichel in ihrem Mund. Sofort wippte Heinz mit seinen Unterleib auf und ab, fickte dabei heftig Tanjas Mund. Nur Sekunden sp�ter spritze er ihr sein Sperma in den Mund.
�Hmmm..., hmmm..., hmmm...“,
h�rten wir, immer wieder.
�Boahhh, das ist gut, mach..., mach weiter, Tanja, mach...“,
flehte Heinz und fickte jetzt erst richtig ihren Mund. Auch Tanja rutschte mit ihrem Schritt immer wieder �ber Heinz Mund.
�Ja..., Tanja..., mach weiter..., boahhh..., das ist so gut..., mach...“,
flehte Heinz. Die Beiden h�rten nicht auf, sie wurden immer wilder. Heinz dicker, mit Sperma verschmierter Penis fuhr in Tanjas Mund schnell ein und aus. Tanja f�hrte mittlerweile einen richtigen Hexentanz auf, mit ihrem Schritt �ber Heinz Gesicht.
�Ja..., Tanja..., ja..., mach doch..., fester..., boahhh...“,
st�hnte Heinz und steckte seine Zunge tief in Tanjas Vagina. Wild und feste h�mmerte er seinen pralle Eichel in Tanjas Mund, immer wieder. Tanja schien Heinz wildes Verhalten mitzurei�en. Einige Male dr�ckte sie ihren Kopf ganz runter und Heinz fickte ihre Speiser�hre. Minuten sp�ter sch�ttelte die Beiden gleichzeitig ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus. Ohne Vorwarnung spritzte Heinz sein Sperma erneut in Tanjas Mund. Tanja schmatzte und schluckte. Sperma sabberte aus ihren Mundwinkeln. Nur langsam beruhigten sich die Beiden. Tanja lie� Heinz schrumpfende Eichel aus ihren Mund flutschen w�hrend Heinz meine Tanja noch immer leidenschaftlich leckte. Wild schnappte sie nach Luft.
�Boahhh..., haaa..., puhhh..., nich..., puhhh..., nich Heinz, is gut. Ich..., puhhh..., ich kann nicht mehr...“,
fl�sterte Tanja und kroch in Heinz Arme. Totenstille herrschte. Ich war richtig erschrocken. So ging ja nicht einmal meine Frau beim Sex ab. Wie wird das erst sein, wenn Tanja mal richtig gefickt wird? Ich dr�ckte Tine feste an mich.
�Magst du jetzt mein Sperma probieren, Tine?“
�Ihhh..., ich wei� doch, wie deins schmeckt. Haste mir doch schon einmal in meinem Mund gemacht.“,
antwortete Tine. Schnell schob ich Tine von meinem Scho�.
�Tine, rutsch runter. Ich m�chte das jetzt noch mal in deinen Mund spritzen.“,
Wortlos hockte sich die 5j�hrige zwischen meine Beine und nuckelte an meiner Eichel. Auch Peter fickte nun die rothaarige Ulla kr�ftig in ihren Mund. Bruno war es l�ngst gekommen.
�Haste gesehen, Krissy? So geht das richtig.“,
rief Tanja der Krissy zu. Dann dr�ckte sie sich wieder an Heinz.
�Hat das bei dir auch so dolle gekribbelt?“,
fragte sie ihn. Heinz nickte.
�Ganz dolle, sogar zweimal.“
�Ihhh..., hiii..., hiii..., hab ich gemerkt. Zweimal haste dein Sperma in meinen Mund gemacht. Und..., ihhh..., hiii..., hiii…, und beim zweiten Mal sogar richtig dolle viel.“
�Und bei dir, Tanja? Hat das auch so �dolle’ gekribbelt?“
Tanja nickte grinsend.
�Immer, immer wieder und ganz..., ganz dolle lange.“
�So sch�n wie mit dir, Tanja, hab ich das noch nie erlebt.“,
fl�sterte Heinz ihr ins Ohr.
Das war zu viel, diese Unterhaltung, und dann auch noch Tines Mund an meinen Dicken, mir kam es.
�Pass auf, Tine, ich spritzt dir gleich...“
Dann war es aber schon geschehen. Tine nuckelte und schluckte meinen Orgasmus hinunter. Diesmal wirklich ohne festhalten. Auch Peter kam es in Ullas Mund. Da war keine Rede mehr von �Das mag ich nicht’. Ulla nuckelte und schluckte Peters Orgasmus hinunter. Es gab Saft, Cola und Bier. Und eine kleine Pause. Bruno hatte ein Video in den Rekorder geschoben. Ein Video von irgendeiner Familienorgie. Aber so richtig interessierte es niemanden.
�Die Nummer mit Tanja und Heinz h�ttest du mal filmen sollen.“,
sagte Peter zu seinem Bruder.
�Ja, wei� ich denn, dass die Kleine dabei so abgeht? Kommst du mal zu mir, Tanja?“,
fragte Bruno.
�Hmneee..., ich will lieber noch mal mit Heinz…. Der kann das richtig gut Schneckchen k�ssen.“,
antwortete Tanja ihm. Aber die rothaarige Ulla kam zu mir und schickte Tine zu Peter.
�Du brauchst gar nicht erst hier bleiben, Ulla. Bei mir bekommst du auch deinen Mund voll gespritzt.“
�Na und? Dann spuck ich das aus und bei� dir vorher noch richtig feste in deinen D�del.“,
knurrte mich Ulla an. Langsam begann wieder das gro�e Fummeln. Aber nicht ohne dabei Tanja und Heinz zu beobachten. Tanja hatte sich auf Heinz Unterleib gesetzt. Ihr Schneckchen hatte sie dabei gekonnt auf Heinz Halbsteifen gedr�ckt. Sie schaute in Heinz Gesicht. Nein, sie himmelte ihn an.
�Ich mach dir mit meinem
Mund noch mal das dolle Kribbeln, ja?“,
fl�sterte Tanja. Heinz nickte und erkl�rte ihr, wie er es am liebsten mochte.
�So, Tanja, guck. Du rutscht zwischen meine Beine und lutscht dann an meinen Pillemann. Aber nur oben, nur die Spitze. Und ganz langsam. Mit der einen Hand reibst du ihn dabei, so, guck. Und mit der anderen krabbelst du an meinen Eiern. Aber auch ganz vorsichtig und langsam. Und immer mit der Zunge �ber das kleine Loch. Dabei musste mir aber in die Augen sehen. Auch nachher, wenn das bei mir ganz dolle kribbelt. Und ab und zu nimmst du ihn aus deinem Mund und streichelst mit herausgestreckter Zunge �ber das kleine Loch. Damit ich das auch sehen kann. Kannst das mit den Fingern auch ein wenig auseinanderziehen, guck so, und dann deine Zungenspitze da in das Loch dr�cken. Und dann, irgendwann, kommt bei mir das dolle Kribbeln.“
Tanja schien begeistert zu sein.
�Aber..., aber nicht vorher sagen, wenn das kommt, das dolle Kribbeln, ja?“
�O.K., du musst mir dabei dann aber auch in die Augen sehen, wenn ich dir mein Sperma in den Mund spritz. Und sobald das vorbei ist, m�ssen wir ganz schnell die Pl�tze tauschen. Denn dann muss ich dir ja noch das dolle Kribbeln machen.“
Jetzt war Tanja erst recht aufgeregt.
�Ich mach..., ja? Ich mach das jetzt. Aber wirklich nicht vorher sagen, wenn du das in meinen Mund machst.“
Tanja rutschte zwischen Heinz Beine und nuckelte ganz vorsichtig an seiner Eichelspitze. Genauso wie er ihr das erkl�rt hatte. Heinz begann mit seinem Unterleib zu wippen. Auch ganz langsam.
�Ja..., so..., Tanja und auch mal aus dem Mund nehmen und nur mit deiner Zungenspitze in das kleine Loch. Und nachher, wenn das in deinen Mund spritzt, dann musste ein ganz klein wenig raus laufen lassen. Damit man auch sehen kann, dass du gerade Sperma in deinen Mund gespritzt bekommst.“,
f�gte Heinz noch schnell hinzu, dann lie� er Tanja machen. Ulla zuppelte an mir herum.
�69zig..., machen wir auch mal dieses 69zig?“,
fragte sie mich ungeduldig.
�Neee..., ich bin doch nicht bl�d. Meinst du, ich lass mir von dir in meinen D�del bei�en?“
�Mach ich doch nicht wirklich. Ich soll doch immer nur so reden, sagt Paps.“,
fl�sterte mir die rothaarige Ulla ins Ohr.
�Na gut, Ulla. Aber nachher. Lass uns erst Tanja zuschauen.“
Und die gab wirklich alles um ihrem Heinz zu gefallen. Mit Daumen und Zeigefinger hatte sie seine Eichelspitze auseinander gedr�ckt und stocherte mit ihrer Zungenspitze in dem kleinen Loch herum. Dabei schaute sie, ob wir ihr auch alle zusahen. Heinz protestierte sofort.
�Nein, Tanja, nicht die anderen. Du machst mir das dolle Kribbeln und ich spritz dir gleich deinen Mund voll. Also schau mich dabei an...“
�...tschuldigung, wollte ich nicht..., hmmmpfff...“
Leise schmatzend verschwand Heinz pralle Eichel wieder in Tanjas Mund. Ihre Ohren verf�rbten sich dunkelrot. Ganz langsam fickte Heinz ihren Mund. Tanja durchw�hlte mit einer Hand seinen Hodensack mit der anderen hielt sie seinen Dicken. Sie wollte ihm unbedingt gefallen und jetzt nichts falsch mache. Fast lautlos passierte es dann. Heinz hob ein letztes Mal sein Becken und hielt dann stille. Tanja hob ihren Kopf und dr�ckte ihre herausgestreckte Zungenspitze kreisend in das kleine Loch. Nur zu genau wusste Tanja dass es jetzt jeden Moment so weit ist, dass sie gleich Heinz hei�e Spermaspritzer auf ihre Zunge sp�ren wird. Ungeduldig massierte sie mit ihrer Zunge Heinz pralle Eichelspitze. In ihren Augen war das Flehen zu sehen �mach doch endlich, mach es...’. Ein Spermaspritzer schoss heraus, traf ihre Zungenspitze und verteilte sich auf Heinz praller Eichel. Sofort dr�ckte Tanja sich die spritzende Eichelspitze in ihren Mund. Sie schaute dabei in Heinz Augen, so wie er ihr das erkl�rt hatte. Mit beiden H�nden griff er nach Tanjas Kopf und hielt ihn fest. Unter spastischen Zuckungen entlud er sich in Tanjas Mund.
�Boahhh..., Tanja..., mir kommt’s... Mach, Tanja, mach... Ich spritz..., ich...“
Heinz durchlebte in Tanjas Mund einen Megaorgasmus. Fast alle schauten den beiden neidisch zu.
�...und?“,
fragte Heinz, als es vorbei war.
�Wei� nicht, 69zig mit dir fand ich viel spannender. Mach du jetzt bei mir. Aber auch so lange bis das ganz dolle kribbelt.“,
fl�sterte Tanja etwas entt�uscht und rollte sich auf ihren R�cken. Neben mir h�rte ich den Schnellspritzer Bruno st�hnen und Krissy schlucken. So langsam klang der Nachmittag aus. Die rothaarige Ulla hat auch mein Sperma geschluckt, ohne zu bei�en. Es vergingen ein paar Wochen. In den Sommerferien wollten wir zu meinen Bruder Dieter fahren. Er bewirtschaftete zusammen mit seiner Frau Inge einen kleinen Berghof. Tanja war sofort begeistert von dieser Idee. Pferde, K�he, keine Schule, ihre Cousine Paula und einige bl�de Dorfjungs. Genau das richtige f�r meine Tanja. Aber Tanja kamen noch andere Gedanken.
�Ob Paula das auch mit ihrem Paps macht?“,
fragte sie mich, als wir beide mal wieder alleine in der Dachkammer waren.
�Keine Ahnung. Aber ich glaub nicht. Und du erz�hlst ihr auch nichts davon, verstanden?“
�Na gut, Paps. Aber ich w�rde ja doch schon gerne wissen, wie sich das mit Onkel Dieter anf�hlt. Mutti hat ja auch schon mit ihm, haste erz�hlt.“
�Nein, Tanja, nein, das wird nichts.“
�Und Paula? Willst du nicht wissen wie sich das in Paulas Mund anf�hlt?“
�Doch, mein Schatz, aber das geht nicht. Die haben keine Angelh�tte.“
�Aber einen Heuboden, Paps.“
Ich musste unbedingt das Thema wechseln.
�Sag mal, Tanja, von wem hast du denn bis jetzt schon Sperma in deinem Mund bekommen und hinunter geschluckt?“
�Ihhh…, hiii…, hiii…, deins Paps, deins als erstes. Das war irgendwie ganz komisch, Paps. Da hatte ich richtig Angst, dass ich dabei was falsch mach. Und..., und da wusste ich ja auch noch nicht wie das schmeckt. Dann Peters. Das war aber echt bl�d und ekelig. Dann…, dann vom Friedrich, vom Pauli und vom Gerd. Ihhh…, hiii…, hiii…, alle drei hintereinander. Wei�t du doch. Und dann vom Heinz. Das war echt sch�n. Der wei� wie das richtig geht und kann auch ganz toll Schneckchen k�ssen. Und dann noch vom G�nther.“
�Was? Vom G�nther auch? Wann denn? Das hab ich ja gar nicht mitbekommen.“
�Doch, Paps, doch. In der Angelh�tte. Der G�nther ist doch mit mir aufs Klo gegangen. Zuerst durfte ich seinen Pillemann beim pinkeln halten, dann abwaschen und abtrocknen. Dann hat G�nther mir beim Pipi machen zugeschaut und zum Schluss hat mir G�nther noch schnell sein Sperma in den Mund gemacht. Aber mit dem geh ich nicht mehr aufs Klo. Zuerst wollte er mir sogar in den Mund pinkeln und wollte wissen, ob ich das mag und ob du mir auch in meinen Mund pinkelst. Und du Paps, und du? Mit wem hast du schon?“
�Hmmm…, zuerst mit der Krissy. Dann mit dir. Das war f�r mich wirklich das spannendste, das allererste Mal mit dir. Da hatte ich so viel Angst, dass es dir nicht gef�llt oder du das �berhaupt nicht magst, dieses Sperma in den Mund und hinunter schlucken und das dann nie wieder mit mir machst. Dann waren da noch Lise, Tom, Tine und die rothaarige Ulla. Und jetzt gleich Tanni, jetzt gleich wieder mit Dir. Oder magst du heute mein Sperma nicht in deinem Mund bekommen?“
Tanja grinste mich an.
�Aber 69zig, Paps, ja?“
�Ich wei�, mein Schatz. Und erst in deinen Mund spritzen, wenn das ganz dolle bei dir kribbelt.“
�Paps? Du kannst dabei mit mir auch ganz dolle Mundficken machen. So lange, bis ich nicht mehr kann… So wie der Heinz das mit mir gemacht hat.“
Und dann erlebte ich meinen besten Oralverkehr. Auch ich schaffte zwei Orgasmen hintereinander in Tanjas Mund. Ein paar Tage bevor es in die Sommerferien ging, hatten wir noch eine geile Angelh�ttenorgie. Es hatte sich herumgesprochen, dieser geile 69ziger Mundfick zwischen Tanja und Heinz. Nun wollte jeder meine Tanja haben. Aber sie setzte sich durch und wollte sich erst einmal so richtig mit ihrem �h�bschen’ Heinz austoben. Peter hatte seine Kamera dabei und filmte die Beiden. An diesem Nachmittag konnte ich auch zum ersten Mal mit der 12j�hrigen Marlies kuscheln. Von �Spermamaus machen’ war l�ngst keine Rede mehr. Alle wollten nur noch 69zig probieren. So wie Tanja das mit dem Heinz machte. Aber auch dieser Nachmittag ging vorbei und wir fuhren in die Berge zu meinem Bruder. Geile zwei Wochen. Mit der Schw�gerin Inge ficken und zusehen, wie mein Bruder mit meiner Frau fickt. Nur Tanja machte mir Sorgen. Hoffentlich verplappert sie sich nicht. Aber die Hoffnung konnte ich gleich am ersten Tag begraben. Der Tag war noch nicht ganz vorbei, da erz�hlte mir Tanja schon, was sie geh�rt hat.
�Duhuuu..., Paps, wei�t du was Paula mir erz�hlt hat? Die..., die hat das auch schon einmal mit ihrem Paps gemacht. Aber nur angefasst und dran gespielt, bis das Sperma rausgespritzt ist. Einfach so, auf den Boden und nicht in den Mund. Echt doof, was?“,
fl�sterte mir Tanja zu.
�Och, Tanja, du sollst doch nicht davon anfangen.“
Aber mich hielt es nun auch nicht mehr zur�ck. Als ich abends noch eine Runde mit meinem Bruder um den Hof lief, erz�hlte ich ihm von unseren Angelh�ttenorgien.
�Was? Und Tanni macht da mit?“
�Nun tu doch nicht so entsetzt. Du l�sst dir deinen Dicken doch auch von Paula massieren, hab ich geh�rt.“
�Ja, anfassen, einmal, oben auf dem Heuboden, aber Oral? Los, erz�hl, richtig im Mund, bis zum feuchten Ende? Mit abspritzen und schlucken?“
�Ja, na klar. Und wie. Am liebsten 69zig. Da ist einer bei, Heinz hei�t er, mit dem kann Tanja richtig gut.“
�Lass uns zur�ckgehen Morgen musste mir mehr davon erz�hlen.“
Wir liefen zur�ck zum Wohnhaus. Die M�dels waren schon im Bett.
�Gehst du mit mir duschen, mein lieber geiler Schwager?“,
fragte mich meine Schw�gerin Inge. Das war dann der Start eines geilen Abends. Am n�chsten Nachmittag gingen mein Bruder und ich hinauf auf den Heuboden. Oben waren wir alleine und er wollte noch mehr von der Angelh�tte h�ren.
�Meinst du, ich kann da mal mitkommen? Mit Paula?“
�Na, das wei� ich nicht, ob dass das richtige f�r Paula ist.“
Und dann erz�hlte ich ihm von dem �Spermamaus-Spiel’.
�Tanja hat es dabei auch schon einmal erwischt. Vier M�nner haben direkt hintereinander in ihren Mund gespritzt und das alles mit schlucken. Das fand Tanja dann aber doch eher ekelig. Hat sie mir sp�ter zu Hause erz�hlt. Ihre Freundin Krissy hat bei einer dieser Angelh�ttenorgien sechs hintereinander geschafft. Auch alle mit runter schlucken. Das ist jetzt der Rekord. Den Siebten hat sie nicht mehr geschafft, den hat Tanja ihr dann abgenommen. Und nun f�hrt Tanja eine Strichliste, oder besser gesagt eine Hitliste. Mit wem es ihr am meisten Spa� macht und mit wem sie es am liebsten macht, dieses Mundficken mit Sperma in den Mund spritzen und runter schlucken. Und wer ihr Schneckchen am sch�nsten k�sst und leckt. Ganz oben steht nat�rlich ihr �h�bscher’ Heinz, gefolgt von mir. Ganz unten steht Peter, Krissys Vater. Den findet Tanja einfach nur doof. Wenn es sich aber gar nicht vermeiden l��t, dann schluckt Tanni auch sein Sperma.“
�Hitliste? Ich kann ja nicht mehr. Wie viele M�nner hat Tanja da schon drauf, auf ihrer Hitliste?“
�Sechs oder sieben, glaube ich, und mich nat�rlich. Ich sag dir nur eins, sei richtig lieb zu ihr und du hast die besten Chancen in den n�chsten 13 Tagen auch auf diese Liste zu kommen. Seit Tagen nervt Tanja mich damit. Wie sich das wohl mit ihrem Onkel Dieter anf�hlt, dieses Mundficken und Schneckchen lecken. Und vor allen Dingen, wie dein Puller aussieht und dein Sperma schmeckt. In der Angelh�tte hat sie ja schon alle M�nner mindestens einmal probiert.“
Mein Bruder hatte eine m�chtige Beule in seiner Hose.
�Ich darf gar nicht daran denken. Ich fahr ja voll auf Oral ab. Wei�t du noch, damals beim Doktorspiel? Was die anderen Jungs nur anfassen mochten, das hatten wir schon l�ngst im Mund. Und dann letztes Jahr, als wir das erste Mal getauscht hatten und deine Frau zu mir sagte: �Du kannst das ruhig in meinen Mund machen’. Wei�t du noch?“
�Ja, na klar. Daf�r hab ich in Inges Mund ja auch ordentlich einen abgelassen. Und die mochte das �berhaupt nicht gerne.“
Dann wurden wir aber unterbrochen. Paula und Tanja kamen die Leiter heraufgeklettert.
�Wir sollen euch suchen. Es gibt Kaffee und Kuchen.“,
dichtete Paula.
�Oh, toll, lecker.“,
sagte mein Bruder. Ich zog Tanja auf meinen Scho�. Mit ihrem R�cken an meinem Bauch. Ein klein wenig zog ich ihr kurzes R�ckchen hoch. So dass mein Bruder Tanjas knappes Unterh�schen sehen konnte.
�Schau mal, Dieter, das ist lecker.“,
sagte ich leise und zog Tanjas Unterh�schen etwas zur Seite. Genau so viel, dass mein Bruder Tanjas nacktes Schneckchen sehen konnte.
�Ihhhiii..., hiii..., hiii“,
kicherte Tanja albern. Noch ehe Paula mitbekam, was ich meinte und was ihr Vater gerade zu sehen bekam, hatte ich Tanja auch schon wieder von meinem Scho� geschoben. Wir vier machten uns auf den Weg zur Kuchentafel. Am K�chentisch nervten die beiden M�dels. Sie wollten heute unbedingt auf dem Heuboden �bernachten. Meine Schw�gerin Inge war total dagegen.
�Nein, nicht ihr Beiden alleine. Erst letzte Woche hat der Nachbar morgens einen besoffenen Penner aus seiner Scheune verscheucht. Und die Leiter ist viel zu schwer, die k�nnt ihr zwei nicht hinter euch hochziehen. Nein!“
�Dann �bernachte ich mit meinen Bruder auch dort oben. G�nn den M�dels doch den Spa� im Heu, Inge.“,
sagte mein Bruder. Ja den Spa� kann ich mir jetzt schon vorstellen. Zumindest Tanjas Spa�. Nun knurrte aber meine Frau.
�Du spinnst wohl, mein lieber Schwager. Ich hab doch nur diese zwei Wochen Urlaub. Das sind ‘nur’ 13 tolle Abende. Erst anf�ttern, gestern Abend, und jetzt willst du ausb�chsen und den Pfandfinder spielen?“
Inge l�chelte und schien diese Idee gut zu finden.
�Lass sie doch. Dann machen wir beide uns einen gei...,“
Inge schaute auf die beiden Kinder und wechselte ihre Wortwahl.
�...gem�tlichen Frauenabend. Erst gehen wir gemeinsam eine Stunde in den alten Waschzuber. Bei Kerzenlicht und Sekt seifen wir uns gegenseitig den R�cken ein und dann haben wir ein breites Doppelbett f�r uns ganz alleine. Weit und breit keine sabbernden und schnarchenden M�nner.“,
sagte sie dazu.
�Das ist auch nicht schlecht, Inge... Ja..., das hat was.“,
antwortete meine Frau.
�Na, die Nummer m�chte ich sehen.“,
frotzelte ich.
�Das einzige, was du sehen wirst, mein lieber Schwager, das ist meine Hand, wenn sie dir morgen deine M�cken- und Flohstiche der letzten Heunacht einreibt.“,
sagte Inge. Na gut, das war gekl�rt. Da hatte ich ja jetzt die besten Aussichten auf einen megageilen Abend im Heu mit meiner kleinen Nichte Paula. Als es dann gegen 21 Uhr dunkel wurde, ging ich mit Dieter hinauf zum Heuboden. Paula und Tanja waren schon den ganzen Nachmittag und Abend hier oben. Dieter zog die Leiter hinter uns hoch und dann gingen wir zu den M�dels. Die hatten schon das Nachtlager mit ordentlich viel Heu und Decken aufgebaut. Eine elektrische Campingleuchte verbreitete etwas Licht in der kleinen Heuecke. Ich zog mich schnell aus und rollte mich unter eine Wolldecke.
�Ja und? Ihr braucht gar nicht so bl�d zu gucken. Ich schlaf immer nackig.“
�Ja..., ich auch...“,
f�gte Dieter hinzu zog sich auch aus und rutschte unter eine andere Decke. Die beiden M�dels steckten eh nur in ihren kurzen d�nnen Nachthemdchen. Ich stubbste meine Tanja an.
�Was ist, Tanja? Nu los, du wolltest doch etwas von deinem Onkel Dieter. Heute Abend haste die einmalige Gelegenheit dazu. Frag ihn einfach.“,
fl�sterte ich ihr zu.
�Neee..., wei� nich...“
�Na? Der Mut weg?“
�Hmmmneee..., frag du, ja?“
�Neee, Tanja, so funktioniert das nicht. Du m�chtest, dann frag du auch. Ich frag ja auch selber, wenn ich was m�chte. Morgen Abend, zum Beispiel. Da werde ich Tante Inge fragen, ob sie mit mir 69zig macht.“
�Du mit Tante Inge? Toll, Paps, erz�hlst du mir dann davon?“
�Neee..., mit Sicherheit nicht.“
�Was ist denn, Tanja?“,
fragte mein Bruder ungeduldig. Ja, das muss jetzt was werden, dachte ich. Nur so habe ich gleich die Chance, meiner kleinen Nichte Paula den Oralverkehr bei zu bringen.
�Duhuuu..., Onkel Dieter? Zeigst du mir deinen Puller?“,
fragte Tanja. So verlegen und sch�chtern kannte ich sie schon gar nicht mehr. Mein Bruder zog langsam die Wolldecke zur Seite und zeigte uns seinen Halbsteifen.
�Da, guck, Tanja. Und…, und jetzt?“,
fragte er dabei. Tanja rutschte zu ihm und griff mit einer Hand nach seinen Penis. Nur wenige Zentimeter davor stoppte Tanja und schaute ihren Onkel fragend an.
�Anfassen, Onkel Dieter? Darf ich? Einmal?“
Dieter nickte stumm. Tanjas Hand legte sich um Dieters Halbsteifen. Langsam wichste sie das Ding. Ganz langsam, so, wie Heinz es ihr in der Angelh�tte beigebracht hatte. Schnell wuchs Dieters Dicker zur vollen Gr��e aus.
�Hmmm..., warte mal, Onkel Dieter.“,
fl�sterte Tanja, zog ihr Nachthemd aus, hockte sich schnell zwischen Dieters Beine und machte dann weiter.
�Komm zu mir, Paula, wir schauen den beiden zu. ...und zieh dein Nachthemdchen doch auch aus.“
Paula zuppelte hektisch ihr Nachthemdchen von ihrem K�rper. Nackig kroch Paula unter meine Decke. Tanja senkte ihren Kopf und strich mit herausgestreckter Zunge �ber Dieters pralle Eichel.
�Ihhhiii..., die macht das wirklich.“,
fl�sterte Paula. Tanja hatte es geh�rt.
�Ja und?“,
knurrte Tanja zur�ck,
�Bei uns, in der Angelh�tte, machen das alle.“
Ein zweites Mal senkte Tanja ihren Kopf und lie� ihre Zunge �ber Dieters Eichel kreisen. Diesmal etwas l�nger.
�Haste du auch schon mal einen dicken Puller so gek�sst, Paula?“,
fragte ich leise.
�Ihhhiii..., neee...“.
�Was? Noch nicht einmal den von deinem Paps?“
�Neee…, nur einmal Paps Puller angefasst…“
Sie starrte auf Tanjas Aktivit�ten.
�Magst du meinen auch mal anfassen, Paula?“
Sie nickte stumm. Schnell nahm ich ihre Hand und dr�ckte sie um meinen Dicken.
�Hiii…, ganz hart. Bei mir darfst du auch anfassen, wenn du m�chtest.“,
fl�sterte sie, aber sie traute sich nicht ihre Hand zu bewegen. Sie hielt einfach nur meinen Dicken fest. Daf�r schob ich meine Finger zwischen ihre Oberschenkel und strich �ber ihr kleines nacktes Schneckchen. Wir schauten wieder Tanja zu. Die senkte immer mal wieder ihren Kopf und nahm nun schon Dieters pralle Eichelspitze kurz in ihrem Mund. Doch dann stoppte sie das Spiel. Sie richtete sich auf und sah ihren Onkel an. Mit beiden H�nden wichste sie langsam seinen Dicken. Das h�lt Dieter nicht mehr lange aus, das sah ich ihm schon an.
�Duhuuu..., Onkel Dieter?“
�Ja, Tanja...“
�Magst du dein Sperma in meinem Mund machen? Ich m�chte gerne dein Sperma probieren und..., und runter schlucken.“,
fragte Tanja leise. Dieter nickte.
�Oh ja, Tanni, gerne...“
�Aber..., aber nicht vorher sagen, wenn du dein Sperma in meinen Mund machst. Sonst finde ich das nicht so spannend. Wenn es bei dir ganz dolle kribbelt, dann musste das einfach machen.“,
fl�sterte Tanja und senkte wieder ihren Kopf. Dieters pralle Eichel verschwand langsam in Tanjas Mund. Sofort begann Dieter mit seinem Unterleib zu wippen. Immer wieder verschwand Dieters halber Penis in Tanjas Mund.
�Ihhh…, Tanja macht das ja wirklich.“,
fl�sterte Paula wieder.
�Sicher, Paula. Tanja hat sich schon oft Sperma in ihren Mund machen lassen und dann hinunter geschluckt. Das findet sie echt spannend.“
Paula sch�ttelte sich. Dieter st�hnte leise. Tanja hatte mittlerweile genug Erfahrung um zu wissen, dass es jetzt jeden Augenblick passieren kann. Schnell hob sie ihren Kopf, dr�ckte mit Daumen und Zeigefinger Dieters pralle, gl�nzende Eichelspitze etwas auseinander und dr�ckte ihre Zungenspitze in das kleine Loch. Dabei schaute sie ihrem Onkel in die Augen.
�Ihhh..., genau da wo Pipi rauskommt.“,
fl�sterte Paula. Das war zu viel. Meinem Bruder kam es. Er ruckte mit seinem Unterleib hoch und noch ehe der erste Spermastrahl heraus spritzte, hatte Tanja auch schon wieder seine pralle Eichelspitze in ihrem Mund.
�Hmmm..., hmmm..., hmmm...“,
h�rten wir leise von Tanja. Dabei schaute sie ihrem Onkel in die Augen. So wie Heinz es ihr beigebracht hatte und auch ein wenig Sperma lie� sie gekonnt aus ihrem Mundwinkeln sabbern. So, dass wir es auch alle sehen konnten, was da gerade in ihrem Mund passierte.
�Puhhh..., is..., is gut..., Tanja...“,
st�hnte Dieter. Vorsichtig lie� Tanja Dieters Eichel aus ihrem Mund flutschen und setzte sich. Leise h�rte wir Tanja schlucken, w�hrend sie sich mit dem Handr�cken ihren Mund abwischte.
�Puhhh..., das war toll, Onkel Dieter. Hab auch dein Sperma geschluckt, alles. Hat dir das auch gefallen und hat das bei dir dolle gekribbelt, Onkel Dieter?“,
fragte sie kess. Dieter nickte.
�So etwas Geiles hab ich noch nie erlebt, Tanja.“
�Dann du jetzt, ja? Jetzt musste mich k�ssen und lecken, bis das kribbelt.“
Tanja rollte sich auf den R�cken und spreizte ihre Beine.
�Hier, Onkel Dieter, guck, hier musste mit deiner Zunge lutschen und lecken.“,
fl�sterte Tanja und zeigte dabei auf ihren kleinen Kitzler. Schnell zog ich die kleine Paula in meinen Arm.
�Dieses Puller k��en, Paula, magst du das auch einmal probieren?“,
fragte ich leise.
�Kannste ruhig machen, Paula, das ist wirklich nicht schlimm. Das ist voll spa�ig, wenn das Sperma auf die Zunge spritzt. Ist nur beim allerersten Mal etwas komisch. Einfach Augen zu kneifen und schnell runter schlucken. Hab ich beim ersten Mal auch so gemacht.“,
erkl�rte Tanja ihr. Paula sah mich verlegen an.
�Mit dir?“
�Ja, na klar. Ich w�rde schon gerne einmal meinen dicken Puller in deinen Mund stecken und probieren wie sich das in deinem Mund anf�hlt. Mit deinen Paps kannst du das ja immer noch machen, aber ich bin doch nur jetzt in den Ferien hier. Oder meinst du, ich kann das nicht? Hab ich gestern Abend noch gemacht, sogar mit deiner Mutti.“
�Mit Mutti?“,
fragte Paula ungl�ubig.
�Ja und? Dein Paps hat das ja auch gemacht, mit deiner Tante.“
Paula schaute Hilfe suchend zu ihrem Vater.
�Paps?“,
fragte sie leise.
�Das musst du schon selber wissen, ob du Onkel Uwes Sperma in deinem Mund bekommen und hinunter schlucken m�chtest. Das mag nicht jedes M�dchen. Deine Mutti mag das auch nicht besonders gerne. Aber sie wei� wie toll sich das bei uns M�nner anf�hlt und macht es deshalb trotzdem.“
Nach langen �berlegen robbte Paula zwischen meine Beine. Mit beiden H�nden griff sie meinen Dicken und schaute ihn sich genau an. Neben mir h�rte ich Tanja leise quicken. Das Ger�usch kannte ich nur zu gut. Schnell schaute ich da r�ber. Mein Bruder hatte mit seiner Zunge genau die richtige Stelle gefunden.
�Uhiii..., hast du das bei meiner Mutti auch so gemacht?“,
fragte Tanja leise ihren Onkel.
�Ja, Tanja, deine Mutti mag das auch. Besonders, wenn ich das so mach…“,
antwortete Dieter und nuckelte an Tanjas kleiner Klitt. Tanja quiekte wieder leise. Ich sp�rte etwas Warmes und feuchtes an meiner Eichelspitze. Paula hatte wirklich ihren Kopf gesenkt und einmal ganz kurz meine dicke Eichelspitze probiert, mit Lippen und Zunge.
�Boahhh..., Paula..., ja, los, trau dich noch einmal. Das hat sich gerade schon richtig toll angef�hlt.“,
fl�sterte ich. Ein zweites Mal senkte sie ihren Kopf und nuckelte an meinen Dicken, diesmal sogar richtig. Aber leider auch wieder viel zu kurz. Tanja quiekte und zappelte wild unter Dieters Oralk�ssen.
�Komm, Paula, jetzt mach das einmal richtig. Nur hier oben, die Spitze, die nimmst du in deinen Mund und reibst mit deiner Zunge feste �ber das kleine Loch.“.
Neben uns durchlebte Tanja ihren Orgasmus.
�Ja..., so..., Onkel Dieter, mach..., leck doch weiter...“,
fl�sterte sie. Paula senkte wieder ihren Kopf und nahm meine pralle Eichelspitze in ihren Mund. Mit ihrer Zunge rieb sie dar�ber. Erst vorsichtig und leicht, dann richtig feste. Ich konnte nur noch daran denken, dass meine kleine Nichte Paula gleich ihren allerersten M�nnerorgasmus in ihrem Mund erleben und schmecken wird. Und das dieser M�nnerorgasmus mit Sicherheit meiner sein wird. Bis an den Rand meines Orgasmus lie� ich Paula gew�hren, dann zog ich sie blitzschnell hoch in meine Arme. Ich dr�ckte sie kurz.
�...und, Paula? Ekelig?“,
fragte ich sie leise. Paula sch�ttelte ihren Kopf.
�Spannend und kribbelig, was?“
Paula nickte mit ihren Kopf.
�Magst du jetzt auch mein Sperma probieren?“,
fl�sterte ich ihr fragend ins Ohr. Paula nickte.
�Dann rutsch schnell wierder zwischen meine Beine und mach weiter.“
Paula holte tief Luft und rutschte dann wortlos zur�ck, zwischen meine Beine. Etwas mulmig war ihr dabei wohl doch, aber schnell senkte sie ihren Kopf und nuckelte auch sofort wieder an meiner Eichelspitze.
�Nich..., Onkel Dieter, is gut...“,
h�rte ich meine Tanja neben mir fl�stern,
�Lass uns lieber Paps und Paula zuschauen. Ich m�chte das sehen, wenn Paps sein Sperma in Paulas Mund macht.“
Ich schaute zu den Beiden her�ber. Dieter hatte sich neben Tanja gelegt. Sein Penis stand schon wieder, oder noch immer, wie eine Eins. Tanja wichste ihn langsam. In mir stieg mein Orgasmus auf.
�Gleich..., Paula..., gleich kannste mein Sperma probieren..., gleich wei�t du wie das schmeckt..., mach noch etwas und reib richtig dolle mit deiner Zunge �ber das kleine Loch. So..., genau so musst du weiter reiben, wenn das gleich rausspritzt, Paula.“,
fl�sterte ich.
�Ob Paula das mag, das Sperma in den Mund bekommen und hinunter schlucken?“,
fragte Tanja leise ihren Onkel Dieter.
�Pssst..., wei� nicht. Lass uns zusehen.“,
fl�sterte er zur�ck. Das war zuviel. Es kam mir.
�Jetzt gleich, Paula, zwei, drei Mal noch mit deiner Zunge, dann…. Pass auf Paula, jetzt, ich spritz..., ich..., uhhh...“,
st�hnte ich. Mein Penis zuckte und pumpte. Paula kniff ihre Augen feste zu und verzog ihr Gesicht. Das allererste Mal in ihrem 10j�hrigen Leben steckte eine pralle und spritzende Eichelspitze in ihrem Mund und dr�ckte gegen ihre reibende Zunge. Und Paula machte das wirklich gut. Besser als Tanja bei ihrem ersten Mal.
�Ja, Paps, spritz Paulas Mund richtig voll…, mach...“,
rief Tanja begeistert.
�Weiter..., Paula..., mit deiner Zunge..., mach...“.
Ich h�tte es gar nicht sagen brauchen. Paula rieb eh schon richtig feste ihre Zunge �ber meine spritzende Eichelspitze. Ein paar wenige Sekunden genoss ich es noch, w�hrend mein Orgasmus abflaute, dann zog ich Paula in meinen Arm.
�Ist gut..., Paula, haste sch�n gemacht. Das hat sich richtig toll angef�hlt, in deinem Mund. Jetzt schluck es noch schnell. Das geh�rt doch auch dazu. Mach schnell.“
Leise h�rten wir Paula schlucken. Schlucken und w�rgen.
�Hab ich gemacht. Hab dein Sperma probiert und hinunter geschluckt, alles.“,
sagte Paula triumphierend.
�Und, Paula? Hat’s dir gefallen, mein Spermaspritzen in deinem Mund?“,
fragte ich neugierig.
�Wei� nich, das..., das war so komisch wabbelig und warm, dein Sperma. Bahhh..., wie warmer Nasenschnodder. Und das ging auch alles so schnell… Auf einmal war fast mein ganzer Mund voll. Das schmeckte schon etwas komisch, aber ekelig war das nicht.“
erkl�rte Paula mir.
�W�rdest du das denn wieder machen, oder gef�llt es dir �berhaupt nicht?“,
fragte ich Paula.
�Hmnja…, so dolle ekelig war das gar nicht.“
Das war nun wieder zu viel f�r Dieter.
�Puhhh... Das ist zu geil f�r mich. Ich k�nnt schon wieder. Komm, Tanja, magst du mein Sperma noch mal in deinen Mund bekommen?“
�Ihhhiii…, hiii…, hiii, wie Paps. Der macht mir das auch immer zweimal hintereinander in meinen Mund.“,
kicherte Tanja und schnappte sofort nach Dieters Dicken. Schnell mischte ich mich ein.
�Dann lasst uns aber richtig dabei zusehen. Komm, Tanja, leg dich auf den R�cken und lass es dir von deinen Onkel in deinen offenen Mund wichsen.“
Mein Bruder wusste sofort was ich sehen wollte. Genauso hatte er es noch letzten Abend mit meiner Frau gemacht, w�hrend meine Schw�gerin und ich dabei gen�sslich zuschauten. Auch Tanja kannte diese Stellung. Schnell legte sie sich auf den R�cken. Dieter hockte sich dar�ber und begann seinen Steifen zu wichsen.
�Du musst aber auch genau in meinen Mund treffen. Der Friedrich hat mir dabei einmal mein ganzes Gesicht voll gesabbert. Das war richtig dolle ekelig.“
Um besser in Tanjas Mund schauen zu k�nnen, hatte Paula sich aufgerichtet. Dieter wichste hektisch seinen Dicken.
�Einmal..., Paula..., komm..., nimm einmal in deinen Mund...“,
st�hnte er dabei. Etwas dr�ckte ich Paula vor.
�Schnell, Paula, lutsch einmal dran...“
�Hmmmpfff...“,
machte es und Dieters pralle Eichel steckte im Mund seiner 10j�hrigen Tochter. Das erste Mal in ihrem Leben nuckelte sie an der Eichelspitze ihres Vaters.
�Nich..., Paula..., nich..., Onkel Dieter soll das in meinem Mund spritzen...“,
knurrte Tanja.
�Boahhh..., Schatz... Das ist geil, ich sp�r ganz genau deine Zunge...“
Schnell zog ich Paula wieder zur�ck.
�Neee Dieter..., so nicht. Ich will sehen wie du das in den Mund meiner Tochter spritzt..., mach..., gib ihr alles... So wie du das gestern Abend mit Tanjas Mutter gemacht hast...“,
sagte ich mit zittriger Stimme. Dieter kam es. Dicke, lange Spermaspritzer flogen in Tanjas Mund.
�Ja..., ja..., ja...,“,
rief mein Bruder dabei. Sieben, acht St�ck, dann lie� es nach. Tanjas Zunge schwamm in Dieters wabbeliger Spermamasse. Paula starrte in Tanjas Mund. Die schob den wabbeligen Spermaklumpen mit ihrer Zunge in ihrem Mund herum. Schnell schloss sie ihren Mund und schluckte es. Das hatte ich schon ein paar Mal gesehen, aber immer wieder flutete mich dabei ein geiler Schauer.
�Steck noch mal richtig rein, Onkel Dieter, in meinen Mund.“,
rief Tanja, nachdem sie uns ihren leeren Mund gezeigt hatte. Das lie� Dieter sich nicht zweimal sagen. Paula kroch in meinen Arm w�hrend Tanja noch minutenlang an Dieters schrumpfender Eichel lutschte.
�Ihhh..., Tanjas ganzer Mund war voll, haste gesehen?“
fragte mich Paula. Ich nickte.
�Jau, toll, oder? Dein Paps hat der Tanja echt viel in ihren Mund gespritzt.“
�Dein Sperma, vorhin in meinem Mund, hat das auch so ekelig ausgesehen?“
fragte mich die Paula leise.
�Ja..., doch. Das sieht wohl immer so aus.“
�Ihhhiii...“
Paula sch�ttelte sich. Ich rollte Paula auf den R�cken und legte mich zwischen ihre Beine. Mit Wonne schaute ich mir Paulas Schneckchen an. Schon ein paar M�dchen hatte ich so vor mir liegen gehabt, in der Angelh�tte. Aber Paula, meine eigene Nichte, das war etwas besonders.
�Darf ich dich da auch mal k�ssen, Paula?“,
fragte ich leise und dr�ckte dabei mit dem Finger ihren kleinen Kitzler. Paula nickte.
�Mach doch..., mach..., ich hab ja auch bei dir gek�sst...“,
fl�sterte sie. Vorsichtig dr�ckte ich meine Zunge zwischen Paulas Schamlippchen. Zwei, drei Mal saugte ich leicht an ihren kleinen Kitzler.
�Sooo? Paula? Mach ich das so richtig?“,
fragte ich sie.
�Hmmnja..., ja..., mach noch mal...“,
h�rte ich. Minuten sp�ter hatte ich es geschafft. Paula quiekte und sch�ttelte sich.
�Nich, lass..., ich..., ich kann nicht mehr...“,
stotterte sie mit zittriger Stimme und dr�ckte sich in meinen Arm. Sofort ging ihre Hand hinunter zu meinem steifen Penis. Einige Minuten bef�hlte sie das Ding.
�Machst du das auch noch mal mit mir? Das mit deinem Sperma?“,
fragte Paula mich verlegen und ganz leise.
�Was? Paula? Mein Sperma in deinen Mund spritzen?“
�Ihhhiii..., ja..., das. Mach noch mal in meinen Mund. Ich m�chte das noch mal probieren. Das ging vorhin so schnell. Diesmal muss ich dabei besser aufpassen.“,
sagte Paula total aufgeregt. Dann rutschte Paula langsam zwischen meine Beine. Wortlos und von ganz alleine begann sie meine pralle Eichelspitze zu lutschen.
Dieter staunte nicht schlecht �ber seine Paula.
�Ich mach so wie vorhin, ja?“
�Mach einfach, Paula, du kannst das.“
Gen�sslich lie� ich mich von Paula in meinen zweiten Orgasmus nuckeln. Viel brauchte sie daf�r nicht zu tun. Kurz bevor es mir kam stoppte ich Paula.
�Paula? Wenn du jetzt weiter machst, dann spritz ich wirklich ein zweites Mal mein Sperma in deinen Mund.“
�Ja, ist gut..., ich will das ja..., mach doch...“,
fl�sterte Paula aufgeregt und nuckelte schnell weiter. Ich legte meine H�nde um Paulas Kopf und vergrub meine Finger in ihren Haaren. Deutlich sp�rte ich ihre Zunge an meiner Eichelspitze.
�Boahhh..., Paula..., gleich...“,
fl�sterte ich. Paula schaute mich fragend an, w�hrend sie feste an meiner Eichel lutschte. Einige Male wippte ich mit meinen Unterleib auf und ab, dann kam es mir.
�Paula..., nur noch das kleine Loch, Paula…, mit deiner Zunge..., boahhh..., ja..., jetzt..., ich spritz…, Paula..., boahhh..., das ist geil...“,
st�hnte ich. Paula schaute mich noch immer an. Nur kurz zuckte sie zusammen, als mein erster Spermastrahl ihre Zunge traf. Als es vorbei war, lie� Paula meine Eichelspitze vorsichtig aus ihrem Mund flutschen. Leise h�rte ich sie schlucken, dann dr�ckte sie sich in meinen Arm.
�Ich hab das wieder geschluckt. Das ist nicht ekelig, das schmeckt nur ein wenig doof. Hab ich das richtig gemacht, Onkel Uwe? Hat dir das gefallen, so wie ich das gemacht hab?“,
fl�sterte sie mir fragend ins Ohr.
�Ganz toll Paula, ganz toll. Du bist ja eine richtige kleine Spermadiebin.“
�Ihhhiii..., hiii..., hiii...“,
kicherte sie.
�Machst du das oft mit Tanja, das mit deinem Sperma in ihren Mund und ihr Schneckchen k�ssen und lecken?“,
wollte Paula von mir wissen.
�Hmmnja..., immer wenn ich mit Tanja alleine bin und sie Lust dazu hat.“
Paula schaute mich l�chelnd an.
�Wei�t du was, Onkel Uwe? Ich glaub, da h�tte ich immer Lust zu. Das ist richtig toll spannend und kribbelt so sch�n.“,
erkl�rte mir Paula. Dann kehrte aber Ruhe ein. Die Wolldecken wurden zusammen gezogen. Paula rollte sich in meinen Arm. Tanja kuschelte sich bei ihrem Onkel ein.
�Sind die in der Angelh�tte alle so cool drauf wie Tanja?“,
fragte mich mein Bruder.
�Nicht nur die, Dieter, deine Paula doch wohl auch, oder? Die steht denen in der Angelh�tte in nichts nach.“
Tanja musste nun noch von der Angelh�tte erz�hlen. Paula wollte das jetzt ganz genau wissen, was da so alles gemacht wird und ob sich das bei allen M�nnern gleich anf�hlt, wenn das Sperma rausspritzt. Und ob das Sperma von allen M�nnern so komisch schmeckt. Doch dann schliefen wir ein. Morgens, mit den ersten Sonnenstrahlen, begann auch sofort wieder das Fummeln unter den Wolldecken. Paula kroch zu ihrem Vater und kitzelte ihn wach.
�Paps? Machen wir beide das mal…, l�sst du mich mal dein Sperma probieren. Ich m�chte gerne wissen wie sich das bei dir anf�hlt, wenn das rausspritzt und wie deines schmeckt. Machst du mal dein Spermaspritzen in meinem Mund? Bitte!“,
h�rte ich Paula fl�stern. Tanja riss mir die Wolldecke weg und grinste mich an. Dann stubbste sie Paula an.
�Los…, machen wir um die Wette, Paula? Wer als erste Sperma im Mund hat?“
Schnell riss ich Tanja zur�ck.
�Nein, Tanja, jetzt nicht. Lass Paula mal in Ruhe. Sie m�chte das doch zum ersten Mal mit ihrem Paps probieren. Komm, wir schauen ihr lieber dabei zu.“
Ohne auf eine Antwort zu warten griff Paula nach Dieters Penis.
�Paps? Ich..., ich mach das mal, ja? So wie gestern Abend mit Onkel Uwe.“,
fl�sterte sie aufgeregt und senkte schnell ihren Kopf.
�Boahhh..., Paula...“,
st�hnte Dieter, als seine pralle Eichel in Paulas Mund rutschte. Sofort hockte sich auch Tanja zwischen meine Beine und machte es Paula nach.
�FR�HST�CK...“,
h�rten wir Inge vom Hof herauf rufen.
�JAHAAA..., Inge, wir kommen gleich...“,
rief ich zur�ck und das im wahrsten Sinne des Wortes.
�Mach weiter, Paula, mach...“,
st�hnte Dieter leise. Auch Tanja nuckelte mich so langsam zum gro�en Kribbeln. Kurze Zeit sp�ter hatte Paula ihren Vater so weit.
�Paula..., jetzt..., boahhh...“,
st�hnte er und schoss seinen Orgasmus das erste Mal in den Mund seiner 10j�hrigen Tochter. Leise h�rten wir Paula schmatzen, schlucken und w�rgen. Dann riss sie ihren Kopf hoch. Dieters Penis klatschte auf seinen Bauch. Letzte Spermatropfen quollen heraus und flossen in seinen Bauchnabel. Paula wischte ihren verschmierten Mund ab.
�Boahhh..., Paps..., das war toll. Ich hab deins auch geschluckt, alles. Das war viel mehr als gestern Abend mit Onkel Uwe. Hat dir das auch gefallen? Hab ich das richtig gemacht?“,
fragte sie aufgeregt ihren Vater.
�Das war ganz toll, mein Schatz.“,
sagte Dieter.
�Jetzt du, Paps. Machst du bei mir auch mit deinem Mund und deiner Zunge? Bitte!“
Dieter rutschte zwischen Paulas Beine und k�sste und leckte seine Tochter zum H�hepunkt. Ich war auch l�ngst so weit. Auch mir kam es. Wie immer schluckte Tanja es weg. Wir zogen uns an. Dann ging es durchs Waschhaus zum Fr�hst�ck. Aber schon am fr�hen Nachmittag schlich ich mit meinen Bruder wieder hinauf auf den Heuboden. Wir planten f�r die Herbstferien. Nur zu gerne w�rde er uns besuchen und dann vielleicht einmal mit Paula zusammen in die Angelh�tte kommen und das eine oder das andere fremde M�dchen probieren. Lange waren wir hier oben nicht ungest�rt. Tanja und Paula kamen die Leiter heraufgeklettert. Die beiden setzten sich zu uns. Es dauerte auch nicht lange, bis ich meine Nichte Paula zum spannenden 69zig �berredet hatte. Tanja forderte das dann auch von ihren Onkel Dieter. In den zwei Wochen waren wir noch einige Nachmittage hier oben auf dem Heuboden. Leider ging auch diese Zeit vorbei, aber zu Hause wartete ja die Angelh�tte auf uns. Bis zu den Herbstferien war ich mit meiner Tanja noch viermal in der Angelh�tte. Dann kamen die Herbstferien und ich sah endlich Paula wieder. Mein Bruder Dieter, meine Schw�gerin Inge und Paula machten bei uns zwei Wochen Ferien. Gleich am ersten Samstag fuhr meine Frau mit Inge in die Stadt. Wir waren alleine und ungest�rt. Mindestens bis zum Mittag. Ich erz�hlte meinen Bruder, dass wir morgen Nachmittag zur Angelh�tte fahren k�nnen und dass schon alle auf Paula neugierig sind.
�Toll, Paps. Ist Heinzi auch da?“,
fragte Tanja aufgeregt.
�Ja, mein Schatz. Ich glaub, morgen sind alle da. Die m�chten ja alle die kleine Paula kennen lernen.“
Mich nervte es schon ein wenig, dass Heinz vor mir auf Tanjas Hitliste stand. Ich drehte mich zu Paula.
�Du wei�t ja, dass morgen, in der Angelh�tte, auch ein paar fremde M�nner sind?“
Paula nickte.
�Und das die auch gerne ihr Sperma in deinen Mund machen m�chten?“
�Ja..., das wei� ich doch. Hat Tanja mir doch schon alles erz�hlt.“
�Ich mein, so richtig. Mit runter schlucken.“
Paula nickte verlegen.
�Vielleicht sogar zwei oder drei fremde M�nner hintereinander. Das ist nicht einfach. Frag Tanja, die kennt das.“
Tanja nickte.
�Das ist voll ekelig. Ich muss danach dann immer ganz schnell eine Cola trinken. Dann geht das schon.“,
erkl�rte Tanja.
�Wir k�nnen das ja mal probieren, Paula.“,
sagte ich ihr. Kurze Zeit sp�ter waren wir vier auf dem Dachboden. Alle nackig. Paula legte ich aufs Bett. Tanja animierte ich dazu, Paulas Schneckchen zu lecken. Das war nun f�r Tanja etwas ganz neues.
�Aber dann musst du nachher auch mein Schneckchen k�ssen.“,
sagte sie zu Paula und dr�ckte ihren Mund auf ihre Schamlippen. Mein Bruder und ich hockten uns rechts und links neben Paulas Kopf. Dann wurde um die Wette gewichst. Genau �ber Paulas Gesicht. Abwechselnd dr�ckten wir unsere Eichelspitzen in Paulas Mund.
�Aber…, aber nicht so viel…“,
fl�sterte Paula. Ich dr�ckte meine Hand auf ihre kleinen Tittchen.
�Mach…, mach du bei mir…“,
st�hnte mein Bruder und legte meine Hand um seinen Dicken. Gleichzeitig griff er sich meinen und wichste mich. Das kribbelte nun erst recht. Am liebsten h�tte ich einmal meinen Kopf gesenkt und so wie fr�her seine Eichel gelutscht. Den Gedanken hatte ich noch nicht richtig ausgedacht, da war mein Bruder schon unten und nuckelte an meiner Eichel. Das war zu geil. Mir kam es.
�Nich…, nicht…, das kommt…, halt in Paulas Mund.“.
Mit beiden H�nden griff Dieter meine Pobacken zog mich etwas vor und nuckelte weiter. Ich spritze ab.
�Boahhh…, ja…, ich…, pass auf…“
Dieter nuckelte und schluckte. Paula und Tanja staunten.
�Paps…“,
fl�sterte Paula. Ich war nun richtig aufgedreht. Dieter drehte nun auch durch. Schnell richtete er sich wieder auf und hielt wichsen seinen Dicken an Paulas Lippen.
�Das kommt gleich…, mach…“,
st�hnte er. Blitzschnell war ich nun mit meinen Kopf unten und steckte mir Dieters pralle Eichelspitze in meinem Mund. Sofort rieb ich meine Zunge daran. So, wie ich es immer Tanja erkl�rt hatte. Deutlich konnte ich Dieters Pulsschlag sp�ren. Mit meiner Zungenspitze untersuchte ich das kleine Loch. Dann fing Dieters Eichel an zu zucken. Zu zucken und zu spritzen. Spermaspritzer trafen meine Zunge und verteilten sich in meinen Mund. Warm und wabbelig. Ich bekam eine G�nsehaut. Unbeschreibliche Geilheit flutete mich. Als es aufh�rte zu spritzen, war auch dieses unbeschreibliche Kribbeln weg. Tanja hatte Recht. Mit einem Mal war es ekelig. Ekelig und widerlich dieses Sperma. Nur mit gr��ter M�he konnte ich es durch den Hals bekommen.
�Haste auch geschluckt?“,
fragte mich Tanja. Ich nickte.
�Ihhhiii…, hiiii…, hiii…, n�chstes Mal musste mich aber erst in deinen Mund sehen lassen, Paps.“
Das wird kein n�chstes Mal geben, dachte ich nur. Das war mir doch zu ekelig. Aber die Stimmung war immer noch prickelnd. Ich leckte Paula zum Orgasmus und Dieter meine Tanja. Danach wichsten wir doch noch eine gemeinsame Ladung in Paulas Mund. Am Sonntagnachmittag fuhren wir zur Angelh�tte hinaus. Friedrich empfing uns und stellte Paula und Dieter den anderen vor. Dieter kam aus dem staunen nicht mehr heraus, als Friedrich ihm die anderen Kinder vorstellte.
�Das sind unsere beiden Jungs, das ist Krissy, das ist Lise, da sitzt Marlies und das ist unsere kleine Tine. Such dir ein M�del aus, Dieter. Die m�gen alle gerne mit dir �kuscheln’. Oder magst du lieber mit den Jungs…?“,
sagte Friedrich und drehte sich zu Paula.
�Und du bist also die Paula?“,
fragte er meine Nichte. Paula nickte.
�Dein Onkel hat uns viel von dir erz�hlt. Der hat sogar richtig von dir geschw�rmt. Jetzt sind wir nat�rlich alle total neugierig, dich auch einmal kennen zu lernen.“
Paula grinst verlegen.
�Du wei�t doch, was wir hier heute machen m�chten, oder?“
Paula nickte.
�Guck, da sitzen Peter, Heinz, Gerd, Pauli, G�nther und ich bin der Friedrich. Und wir alle m�chten dich gerne einmal nackig sehen.“
An diesem Nachmittag hatte Paula viel auszuhalten. Der Heinz blieb ihr erspart, der mochte nur mit meiner Tanja 69zig machen. Ebenfalls der Friedrich. Er mochte heute nur mit Krissy kuscheln. Pauli hatte sich Marlies geschnappt. Aber die anderen drei lie�en sich von einem Mundfick mit Paula nicht abbringen. Die Beiden Jungs versuchten sich wieder in gegenseitigen Poficken. Lise und Tine blieben f�r meinen Bruder und mich. Nach der ersten Runde ging alles drunter und dr�ber…

Wie geht es weiter? Wer mag weiter schreiben?

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

krissy_und_tanja_und_