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Krieg



Anmerkungen / Erkl�rungen

Der Autor dieser Geschichte ist Tom X.

Diese Geschichte beschreibt sexuelle Handlungen in einer deutlichen und bildlichen Sprache. Deshalb darf und soll sie Minderj�hrigen nicht zug�nglich gemacht werden. Wenn Du also minderj�hrig bist, l�sche diese Geschichte bitte sofort!

Hier werden Intimit�ten zwischen Erwachsenen und Minderj�hrigen beschrieben. Solltest dies ablehnen, l�sche diese Geschichte bitte in Deinem Interesse ebenfalls.

Wenn diese nicht Deinen Vorstellungen von Erotik entsprechen, bis Du jedenfalls gewarnt.

Einige Inhalte dieser Geschichte sind frei erfunden. Andere basieren auf tats�chlichen Geschehnissen, die hier zusammengefa�t wurden. Zusammenh�nge mit lebenden Personen sind, sofern nicht anders angegeben, rein zuf�llig.

Diese Geschichte soll niemandem zum Nachahmen aufrufen oder irgend jemanden dazu ermutigen, durch sie gegen irgendwelche Gesetze zu versto�en. Ich verabscheue Anwendung von Gewalt gegen�ber anderen Menschen. Beachtet, da� die Fantasie fast immer besser ist als die Realit�t. Ich �bernehme keine Verantwortung f�r irgendwelche Handlungen, die aus dieser Geschichte resultieren.


Hinweise und Anregungen f�r zuk�nftige Geschichten sind immer willkommen.









Krieg

Index

Anmerkungen / Erkl�rungen

die Kleine
das Erste Mal
wie ein b�ser Traum
Die Fahrt
der Major
Der Soldat
Die Mutter
Nach dieser Geschichte
Der Fahrer
Klassenausflug
Nachts im Wald
Zweite in dieser Nacht
eine Mutter und ihre Tochter
Geschichten
im Zeltlager
die Freundin
die J�ngste
Weiterfahrt
das Ende




Ein Krieg.
Irgendwo, irgendwann auf dieser Welt.

Der Krieg kommt
Sie kamen gegen Abend.
Die fremden feindlichen Soldaten.
Den Geruch des Todes an ihren H�nden.
Sie besetzten den kleinen Ort. Die Einwohner hatten Angst und versteckten sich. Doch wo konnte man sich in der Handvoll H�user gut verbergen ?
Pl�tzlich, fr�her als sonst, hatte die Lehrerin in der Schule erkl�rt, sie m��ten alle schnell nach Hause gehen, und "nur nicht stehen bleiben". "Sie kommen," hatte sie gefl�stert. "Sie kommen."
Sie kamen.
Damals hatte das kleine M�dchen noch nicht gewu�t, wer "sie" waren. Damals. Vor einigen Minuten.
Sie rannte und rannte. Der Wind fuhr ihr ins Gesicht, pre�te ihren Pullover fest an ihre Haut. Die Jacke hatte sie verloren. Wie ihren Bruder. Sie rannte, begann wieder zu denken. Noch einmal um die Ecke. Nur noch einmal. Tr�nen rannen ihr �bers Gesicht. Die Erinnerung kam zur�ck, ohne zu fragen, schlich sich einfach ein. Sie hatte den Bruder an der Hand genommen, und war losgelaufen. Den k�rzesten Weg. Nach Hause. Er konnte nicht so schnell rennen wie sie. Sie zog ihn halb, hielt seine Hand ganz fest. Sie lie� ihn nicht los. Bis es laut knallte. Mit einem Ruck wurde sie nach hinten gerissen. Sie lie� sie nicht los, die Hand ihres Bruders.
Er fiel.
Sie konnte nichts dagegen tun. Sie sah ihn an. Und h�rte auf zu denken.
Endlich. Sie war an der Ecke angekommen.
Der letzten Ecke.
Laut rief sie: "Mama, Mama!"
Bis es laut knallte.
Aber es war nur ein Versehen der Heckensch�tzen. Man hielt die beiden Kinder f�r feindliche Soldaten. Sie erschossen sie weniger als 20 Meter von ihrem Elternhaus entfernt, jeweils durch einen Herzschu�.

Die Mutter schickte ihre beiden Kinder nach den ersten Sch�ssen hoch auf den alten Scheunenboden. "Seid ganz leise ! " hatte sie noch gesagt. Die beiden M�dchen stiegen die hohe und sehr alte Leiter zum Heuboden hoch. An einer Dachluke verfolgten sie, wie die Soldaten in den Ort einmarschierten.
In jedes Haus gingen sie im Unterdorf. Die M�dchen sahen wie alle Bewohner aus ihren H�usern hinausgetrieben worden. Auf den Dorfplatz kamen sie. Die wenigen alten M�nner und Frauen, dazu die Handvoll halbw�chsigen Jungs, wurden in das Haus des B�rgermeisters gebracht. Babys und Kleinstkinder wurden ihnen zugesteckt.
Die etwa f�nfzig Frauen und M�dchen des Unterdorfes blieben auf dem Platz zur�ck.
Keiner sagte etwas.
Keiner wehrte sich.
Sie alle gingen unter Bewachung der Soldaten wie Schafe zur Schlachtbank.
Die erwachsenen Frauen sperrte man in der gr��ten Scheune des Ortes ein.
Kinder kamen in einen kleineren Nebenbau.
Nach wenigen Minuten, da� sahen sie genau, gingen viele Soldaten in die gro�e Scheune. Sie glaubten Schreie zu h�ren. Auch in den Nebenbau gingen einige M�nner. Wider waren Schreie zu h�ren. Die T�r vom Nebenbau flog auf und ein M�dchen kam herausgest�rzt. Die beiden Kinder kannten sie. Sie war nackt. Hinter ihr her rannte ein Soldat. Er holte sie m�helos ein und warf sie zu Boden. Dann zerrte er das sich mit H�nden und F��en wehrende M�dchen hinter den Bau. Was dort mit ihr geschah konnten die beiden Kinder nicht mehr sehen. Sie h�rten nun Sch�sse. Viele Sch�sse. Ganze Schu�salven aus Maschinenpistolen. Aus der gro�e Scheune. Soldaten kamen heraus, lachten und gingen in den kleineren Nebenbau. Nach einigen Minuten knallten wider Sch�sse. Viele hintereinander oder gleichzeitig. Dann nur noch einzelne.
Die M�dchen schauten sich nur an. Ihre Aufmerksamkeit wurde von Fahrzeugen abgelenkt. Eine Gruppe der fremden Soldaten kam die Stra�e herauf.
In das kleinere Oberdorf.
Genau auf ihr zu Hause.
Die M�nner stiegen aus.
Sie waren da.
Die Soldaten.
Verschwitzt.
M�de.
Hungrig nach Leben und T�ten.
Mi�trauisch gegen�ber jeden. Sie h�mmerten gegen die Haust�r mit ihren Gewehrkolben und st�rmten in das kleine Haus hinein. Nach wenigen Minuten h�rten die beiden M�dchen die Mutter schreien. Im Haus wurde Geschirr zerschlagen. M�nner kamen �ber den Hof auf die Scheune zu. Sie kletterten die Leiter nach oben.
Sie sahen die beiden M�dchen sofort und fingen an zu grinsen. Kamen immer n�her. Einer griff nach der �lteren Schwester. Zog sie an sich. Packte sie mit beiden H�nden am Kopf und pre�te seine Lippen auf die des M�dchens. Die Schwester versuchte ihn von sich weg zu sto�en. Aber es gelang ihr nicht. Der andere griff ihr von hinten unter den Rock. Da schrie die Schwester auf. Die M�nner lachten. Einer hielt sie von hinten an den Armen fest, der andere fa�te nach den schon gut entwickelten Br�sten und unter den Rock. Strich mit den H�nden �ber ihren Schl�pfer. Sie versuchte sich zu wehren, doch die M�nner hielten sie fest. Ihren Mund hielt eine fremde Hand von hinten zu. Mit einem Strick wurden ihre H�nde auf den R�cken gefesselt. Sie war nun wehrlos und ergab sich in ihr Schicksal. Heute also vollzog " ES " sich, da� sie fast f�nfzehnj�hrig,  "dran" kam. Aus Angst leistete sie keinen Widerstand mehr und die beiden M�nner schleiften sie in eine dunkle Ecke des Bodens, wo alte, dreckige Matratzen lagen. Dort legten sie das M�dchen hin. Schoben ihr gleich den Rock hoch. Kn�pften ihr die Bluse auf und den BH ab. Begannen sie �berall abzutasten. Abwechselnd legten sie sich auf sie drauf, fl�sterten ihr, in einer ihr fremden Sprache, ins Ohr, da� sie jetzt gleich gefickt werde und ihre s��en Beine doch sch�n breit machen solle. Dann w�rde es schneller gehen und der Samen aus ihren Schw�nzen besser in sie reinflie�en. Und wenn das Ficken mit ihr ihnen gefalle, w�rden sie ihr auch gern ein Baby machen. Ununterbrochen k��ten und betasteten sie das junge Weib, das sich nun nicht mehr wehrte und alles erduldete.
Die J�ngste von den beiden M�dchen, gerade elf Jahre alt geworden, kauerte sich angstvoll in eine Ecke des Bodens und hielt sich die H�nde vor das Gesicht. Ein Soldat kam zu ihr, hockte sich neben sie. Zuerst strich er ihr �ber ihre Haare, dann schon �ber ihre noch kindlichen Beine, die f�r ihn verlockend unter dem Rock hervorschauten. Seine Hand ging vom Knie, �ber die Au�enseite ihres Oberschenkels, unter ihren Rock bis zum Schl�pfer. Mit einem kleinen Schrei fuhr sie hoch und wollte weglaufen. Doch der Mann packte sie an den H�ften, ri� sie an sich, beugte sich �ber sie und pre�te wie bei der Schwester seine Lippen auf die ihren. Sie zappelte in seinen starken Armen und bekam vor Angst gro�e furchtsame Augen. Versuchte sich des K�ssens zu erwehren.
Umsonst !
Er klemmte sich das noch junge M�dchen einfach unter seinen Arm. Das Kind wog f�r ihn fast nichts. Trug das kleine schreiende und zappelnde B�ndel genau in jene Ecke des Bodens, wo schon ihre Schwester lag und von den anderen beiden Soldaten "bearbeitet" wurde. Als der Soldat mit seiner Beute bei den Matratzen angekommen war, lie� er sich fallen und zog sie mit sich hinunter. Neben ihre Schwester. Der wurde gerade der Slip heruntergezogen. Als das kleine M�dchen sich mit H�nden und F��en ihm widersetzte, legte er sich auf sie, hielt ihre H�nde �ber dem Kopf fest und versuchte sie immer wider zu k�ssen. Strich auch mehrmals mit einer Hand �ber ihre Beine. Die anderen M�nner lachten bei dem Anblick. Ein Soldat rief etwas von unten hoch und die M�nner gaben die beiden M�dchen frei, die sich schnell und mit hochrotem Kopf wider anzogen. Dann deutete einer nach unten. Ehe die M�dchen reagieren konnten, warfen die Soldaten sie hinunter in die Strohballen. Die M�dchen schrien auf als sie nach unten flogen. Ehe sie sich erheben konnten, waren die M�nner schon neben ihnen. Sie packten sie und zerrten sie nach drau�en. Die Soldaten verdrehten den beiden die Arme auf den R�cken, so das sie geb�ckt gehen mu�ten. An eine Flucht war nicht zu denken.
Die beiden wurden von den Soldaten in das Haus gedr�ngt. Im Korridor zum Schlafzimmer wurde Halt gemachten. Die beiden M�dchen sahen durch die offene T�r ihre Mutter. Sie lag nackt und ohnm�chtig im Bett. Ihre H�nde waren oben an die Pfosten gebunden und im Mund hatte sie einen Schal als Knebel. Die Beine der Mutter waren angewinkelt und weit gespreizt. Auf ihrem v�llig nacktem K�rper rutschte ein nackter Mann auf und ab und st�hnte laut. Die �ltere Schwester bekam einen feuerroten Kopf. Sie pre�te beide H�nde vor den Mund um nicht zu schreien. Als der Mann mit der Mutter fertig war, wartete schon der n�chste.
Die beiden M�dchen sahen zu, wie zwei M�nner nacheinander die ohnm�chtige Mutter fickten. Wieviele es insgesamt waren, die in die Frau ihren Schwanz steckten, wu�ten sie nicht.
Dann kamen drei M�nner, nur mit Bade- und Unterhosen an, kamen zur T�r und zerrten die �ltere Schwester in das Zimmer hinein. Das M�dchen schrie auf. Man stie� sie auf das andere Bett im Schlafzimmer.
Einer zog den Rock der Schwester hoch und griff nach ihrem Schl�pfer. Rief in ihrer Sprache: "Zeig mal Sch�tzchen was Du alles schon gelernt hast !" Sie wollte aufspringen und fliehen !  Ein Faustschlag in das Gesicht trieb sie zur�ck auf das Bett. Die M�nner zogen jetzt zusammen die �ltere Schwester nackt aus. Die Kleine sah ihre Sachen wegfliegen. Das M�dchen wehrte sich, bet�ubt vom Schlag, nur noch schwach.
Ein Mann zog seine Badehose aus und legte sich auf den nackten jungen K�rper. Das j�ngere M�dchen, noch immer an der T�r stehend, h�rte von der Schwester den halberstickten Schrei, als der Mann in sie eindrang und sie entjungferte.
Dann war
die Kleine
an der Reihe.
Zwei Soldaten kamen im Korridor auf sie zu. Fa�ten sie an den Armen und schoben sie in das Wohnzimmer. Dort sa�en auch noch andere M�nner, die ihre Waffen reinigten. Vom Schlafzimmer h�rte sie nur noch das Orgastisches St�hnen der M�nner. Sie setzten sich zu dritt auf das breite Sofa. Sie sa� in der Mitte zwischen den Soldaten. Der Mann links von ihr begann ihr �ber das Haar und Gesicht zu streicheln.
Sie hatte furchtbare Angst.
Sie sa� da.
Sagte nichts.
Dachte nichts.
Zitterte vor dem Kommenden.
Hatte angstvolle Augen.
�ber die Arme und Brust ging es hinunter. Das Streicheln der harten M�nnerh�nde. Jetzt war er bei ihren Beinen angelangt. Er strich von den Knien langsam �ber ihre Oberschenkel nach oben. Schob ihren Rock dabei hoch. Sie pre�te ihre Beine zusammen und versuchte mit den H�nden ihn abzuwehren und den Rock wider herunter zuziehen. Der Mann rechts neben ihr beugte sich jetzt �ber sie. Er dr�ckte sie mit dem K�rper nach hinten in die Sofalehne. Nahm ihren Kopf mit beiden H�nden und k��te sie hart auf den Mund. Sie hatte auf einmal seine Zunge in ihrem Mund und erstickte fast vor Schreck. Seine H�nde umschlossen ihre Kehle. Dr�ckten langsam ihren Hals zu. Sie bekam kaum Luft. Rutschte unwillk�rlich tiefer. Er k��te sie immer wider. Hart. Gierig. Mit Zunge. Er stank nach Qualm und Schnaps. In seinen Augen sah sie die Gier, konnte aber nicht mehr laut schreien und mu�te unten am Rock, bei den aufdringlichen H�nden, loslassen. Mit ihren kleinen H�nden versuchte sie die gro�en H�nde des Mannes von ihrem Hals wegzubringen. Umsonst. Die Kraft hatte sie nicht. Er dr�ckte ihr das Kinn mit den Daumen hoch und k��te sie weiter. Die eine Hand des anderen Mannes tastete sich nun zwischen ihre zusammengepre�ten Oberschenkel und seine andere ging von oben in den kleinen Slip hinein. Mit einem Finger etwas zwischen ihre Schamlippen. Pl�tzlich sp�rte sie, da� der Mann an ihrem H�schen zu zerren begann.
Er wollte es ihr bestimmt auszuziehen !
Sie ahnte was nun kommen w�rde. Sie war zwar erst vorigen Monat elf geworden, hatte aber schon einiges, was M�nner mit M�dchen machen wollen erfahren.
Sie war aber doch noch ein Kind !
Die Mutter hatte sie ermahnt und gewarnt. Sie w�re noch zu jung. Noch nicht reif f�r den Umgang mit M�nnern. M�sse noch einige Jahre warten mit der Liebe. Warten mit den M�nnern. Mit Bumsen, K�ssen und den ganzen Liebessachen.
Angst hatte sie vor dem was nun mit ihr geschehen w�rde wenn sie sich nicht wehrte.
Vor fast einem halben Jahr, als der Vater noch da war, hatte sie �fters neugierig an der Wand und der an T�r zum elterlichen Schlafzimmer gelauscht. Fast alles hatte sie geh�rt. Wie Mutter und Vater sich k��ten und wie dann das Bett vom Vater hin und her quietschte. Einmal, es war schon sp�t Abends, mu�te sie noch mal raus auf Toilette. Die Eltern gingen gerade in das Schlafzimmer. Ihre Schwester schlief schon. Leise schlich sie sich an die Schlafzimmert�r. Sp�te mit einem Auge durch das Schl�sselloch. Die kleine Nachttischlampe neben dem Bett des Vaters leuchtete nur. Zuerst sah sie nur die Mutter. Sie zog sich ihre Bluse und dann den Rock aus. Nun kam auch der Vater in ihr Blickfeld. Seine gestreifte Schlafanzughose hatte er nur an. Er faste die Mutter von hinten an den H�ften an und drehte sie zu sich herum. Umarmte und k��te sie. Mutter l�chelte den Vater an. Er fl�sterte ihr etwas in das Ohr, was sie leider nicht verstand. Dann griff er von hinten an den BH der Mutter und kn�pfte ihn auf. Zog ihn weg. Beugte sich etwas und k��te die sehr gro�en Br�ste der Mutter. Mutter bog den Kopf nach hinten. Schlo� ihre Augen und strahlte �ber das ganze Gesicht. Der Vater zog die Mutter zu seinem Bett. Beide setzten sich. K��ten sich wider. Sehr lange. Mit hochrotem Gesicht verfolgte die Kleine von drau�en das f�r sie hochinteressante Geschehen. Zum ersten Male sah sie was die Eltern des Nachts im Schlafzimmer taten. Nun faste der Vater der Mutter an ihre Brust. Streichelte sie. Fuhr dann mit einer Hand nach unten �ber den Bauch in den Slip der Mutter. Die Mutter zuckte leicht zusammen, dann streckte sie ihre Beine aus und machte sie etwas breiter. Tiefer in den Slip fuhr der Vater mit seiner Hand. Die Mutter begann tief zu st�hnen. Das M�dchen pre�te sein Auge noch n�her an das Schl�sselloch. Genau das wollte sie sehen !  Nun legte der Vater die Mutter nach hinten auf sein Bett. K��te die Beine der Mutter von unten an. Zog dann der Mutter den Slip herunter. Zog sich im Liegen die Schlafanzughose aus und legte sich neben die Mutter. Leider machte er dann die kleine Lampe aus. Da es nun stockdunkel im elterlichen Schlafzimmer war konnte die Kleine was die beiden nun machten nicht mehr sehen. H�ren, ja h�ren konnte sie es noch. Das leise, irgendwie ged�mpfte St�hnen der Mutter und das Gequietsche des Bettes drang noch lange an ihr Ohr. Am n�chsten Morgen fragte sie die �ltere Schwester nach all den Sachen die sie noch nicht verstand. Die bekam zuerst einen roten Kopf, dann vertr�stete sie die Kleine auf den Abend. Als es Nacht wurde krochen die beiden Schwestern zusammen in ein Bett. Die Schwester fl�sterte es ihr erkl�rend hinter vorgehaltener Hand zu.
M�nner wollen M�dchen immer wider k�ssen. Ziehen M�dchen am liebsten nackt aus. Nehmen sie dann mit in ihr Bett. Legen sich dann auf sie drauf. " Entjungfern " hatte die gro�e Schwester gesagt  "hei�t das beim ersten Male. Wenn M�nner mit ihrem Glied in den Leib der M�dchen eindringen. Sie gehen durch deine Scheide in dich rein. Votze nennen die M�nner das." Ihre �ltere Schwester streifte ihr das Nachthemd etwas hoch und fa�te mit einer Hand zwischen ihre Beine. An die Schamlippen. Sie hatte ein kleinwenig zusammen gezuckt und kicherte leise. Es kitzelte. "Durchsto�en, wenn sie in dich eindringen, dein Jungfernh�utchen." Ein Finger der Schwester ging ein winziges St�ck in die Scheide hinein. Das junge M�dchen gluckste und streckte sich unwillk�rlich. Das was die Schwester mit ihr machte tat irgendwie sehr gut. "Sie rutschen auf deinem K�rper hoch und runter." fuhr die �ltere Schwester fort. Vorsichtig legte sie sich auf die Kleine. Mit der Hand immer noch an der Scheide ihrer Schwester. "Irgendwann kommt dann der Samen aus dem Glied in dich hinein". ihre Hand rieb ein wenig st�rker. Die Kleine seufzte und streckte den Bauch heraus. "Ein klein wenig weh soll es." fuhr die Schwester fort. "Trotzdem wollen die entjungferten M�dchen immer wider mit den M�nnern ins Bett. Die M�nner machen uns M�dchen zu Frauen. Durch den Samen schw�ngern sie uns Weiber. Nach etwa neun Monaten kommen dann die kleinen Babys aus dem Bauch der Frau. So ist es schon immer gewesen." Die Schwester h�rte mit dem Reiben auf. Die M�dchen blieben zusammen im Bett liegen. "Gefickt, gebumst, gev�gelt und irgendwann geschw�ngert werden wir Weiber von den M�nnern. Das ist unsere nat�rliche Bestimmung." Die �ltere Schwester hatte schon einen festen Freund aus dem Nachbardorf.  "Habt ihr schon mal gebumst ?  Oder bist Du noch Jungfrau?"  wollte die Kleine von ihr wissen". "Ja, ja... Jungfrau bin ich noch. Aber bestimmt nicht mehr lange. Gek��t haben wir uns schon oft. Er hat mir mal in einer dunklen Ecke, bei seinen Eltern in der Scheune, unter den Rock gefa�t. Beim K�ssen und so. Aber gebumst haben wir noch nicht zusammen. Mal sehen, ob wir es bei der Ernte in der gro�en Scheune machen. So im Heu drin... "
Nein.!  Die Kleine b�umte sich mit ihrem jungen K�rper auf.
Sie versuchte sich mit H�nden und F��en zu wehren.
Es war doch
das Erste Mal
Sie wollte nicht entjungfert werden !
Nicht jetzt !
Nicht heute !
Nicht von diesen M�nnern !
Nein !
Jetzt schon eine Frau werden, die mit M�nnern ins Bett mu� und kleine Kinder vom M�nnersamen bekommt.
Nein !
Sie wollte nicht !
Aber vergebens.
Die Soldaten waren viel zu stark. H�nde fa�ten an ihre F��e. Hoben die Beine hoch. Dr�ckten sie an den Schultern flach auf das Sofa. �berall an ihr waren die M�nnerh�nde. Sie zogen sie zielsicher aus. Der Mann der sie so hart gek��t und gew�rgt hatte, kn�pfte ihre Bluse und ihren Rock auf. Zog sie aus. Der andere Mann half ihm dabei. Sie dachte in diesem Augenblick, vor Angst und Aufregung, das "ES" nun mit ihr geschehen sollte, gar nicht an irgendwelches Schreien. Nur noch schwach wehrte sie sich mit den H�nden. Irgendwie, ganz im Inneren, war sie ein kleinwenig neugierig auf das was die M�nner nun mit ihr machen w�rden. Nun w�rde sie von einem Mann entjungfert werden. Hoffentlich tat es nicht weh !  Heute w�rde sie die Liebe kennenlernen !  Meinte sie. Ob es so war, wie die Schwester beschrieben hatte ?  Es war das erstes Mal, da� sie eine Entscheidung alleine traf. Das Unterhemdchen und der Slip waren weg und sie lag nun v�llig nackt auf dem Sofa. Der Mann, der sie eben noch zwischen den Beinen befummelt hatte, zog seine Hose herunter. Er kam nur mit seiner Unterhose auf sie zu. Er lachte und griff sich an seine gro�e Beule, die vorn in der Unterhose zusehen war. Dann sagte er etwas, was sie nicht verstand. Die anderen Soldaten im Zimmer lachten und schauten zu. Gierige Blicke sah sie.
Dann ging alles sehr schnell.
M�nnerh�nde packten pl�tzlich ihre Handgelenke und hielten sie �ber ihrem Kopf fest. Andere H�nde legten sich �ber ihren Mund und ihre Augen. Der Mann zwang ihre Beine mit seinen H�nden und Knien weit auseinander. Sein Gewicht erdr�ckte sie, als er sich auf sie legte. Sie bekam kaum Luft. Als n�chstes sp�rte sie einen harten Gegenstand an ihrer Leibes�ffnung zwischen den Beinen. Nun begann er fest und gleichm��ig zu dr�cken. Ein dickes, hartes und sehr warmes Ding begann langsam aber sicher in sie einzudringen.
Sie st�hnte auf.
Die Schwester hatte gesagt es w�rde sich dann vollziehen wof�r sie geboren worden waren.
Jetzt wurde sie von einem M�dchen zur Frau gemacht !
Sie ahnte dunkel, da� sie nun das Schicksal und Los eines Weibes erwartete.
Ganz langsam gelang es dem Mann, ihr sein Glied St�ckchen f�r St�ckchen, in ihr enges, jungfr�uliches Loch hinein zu schieben. Zuerst vor Schreck und dann vor Schmerz wollte sie nun doch schreien, als er, immer weiter dr�ckend und schiebend, in ihr das Jungfernh�utchen durchstie�.
Aaaauuuaaaa !
Es tat doch weh, eine Frau zu werden !
Doch der Mund wurde ihr immer noch zugehalten. Nur einen gurgelnden Laut brachte sie heraus. Sie b�umte sich in diesem Moment mit ihrem kleinen K�rper krampfhaft auf !
Nein !
Nicht !
Ich will nicht !
Doch dadurch kam das dicke, jetzt steinharte m�nnliche Glied, mit einem f�r sie harten und schmerzhaften Ruck endg�ltig voll sie hinein.
Der Mann �ber ihr st�hnte und keuchte vor Geilheit. Ein so junges M�dchen wollte er schon immer ficken !
Mit den F��en versuchte sie ihn wegzusto�en.
V�llig umsonst !
Genau das Gegenteil erreichte sie. Durch ihre Bewegungen machte sie ihre Beine noch weiter auseinander und "klammerte" sich regelrecht an den Mann. Der nutzte das nat�rlich aus und versuchte seinen Schwanz noch weiter in sie hinein zupressen. Sie roch seinen stinkenden Atem als er nach unten in ihr Gesicht schaute. Bekam kaum noch Luft zum Atmen und wollte den Kopf auf die Seite drehen. Doch der wurde ihr weiterhin festgehalten. Die Hand auf ihrem Mund pre�te sich noch etwas st�rker auf die Lippen. Als ob das Alles nicht gen�gen w�rde, umschlo� nun auch noch eine derbe Hand ihren Hals und dr�ckte ihr langsam die Luft ab. Aber nicht ganz. Sie mu�te um jedes bi�chen Luft durch die Nase ringen. Schnaufte vor Anstrengung. Hatte Angst. Gro�e Angst. Der Schmerz im Leib nahm noch etwas zu. Der Mann dr�ckte immer noch mit seinem Glied. Ihr kleiner K�rper m�hte sich, ein ausgewachsenes, dickes M�nnerglied aufzunehmen. Unbewu�t wand sie ihren Leib hin und her. Der Mann zog sich nun etwas aus ihr heraus. Er merkte, da� er bei diesem kleinen M�dchen nicht tiefer eindringen konnte. Das machte ihm aber nichts aus. Nun ging es erst richtig los mit dem Fick !  Erst mal etwas raus und dann...
In der n�chsten Sekunde rammte er seinen Penis, mit einem heftigen Sto� seines K�rpers, tief in den K�rper der Kleinen unter sich. Trotz der Hand vor dem Mund des M�dchens kam nun ein fast quiekender Schrei von ihr. Er wu�te genau, da� er ihr damit einige Schmerzen bereitete. So wie das nackte Kind jetzt unter ihm ergeben dalag, mit vor Angst und Schmerzen riesengro�en Augen, konnte er nicht mehr anders als die Sache nun zu Ende zu bringen. Entjungfert hatte er sie f�hlbar schon. Nun bekam sie von ihm den Rest. Die beste Fl�ssigkeit auf dieser Welt. Seinen Samen !  Er stie� wider zu. Steigerte sein Tempo. Bestimmt w�rde er gleich in ihr kommen !
Von seinen St��en wurde die Kleine durchgesch�ttelt.
Etwas heraus.
Heftig und immer tiefer in sie hinein.
Wider etwas heraus.
Und wider in sie rein.
Immer wider.
Rein und raus.
Dabei rutschte er auf ihrem K�rper hoch und runter.
Stie� sie immer heftiger und schneller mit seinem K�rper.
Auf einmal hielt er still.
Das dicke Glied begann tief in ihr zu zucken.
Sie sp�rte es ganz deutlich !
Dann scho� etwas Warmes in sie hinein.
Sie f�hlte es.
Von der Schwester wu�te sie was dies bedeutete.
Sie hatte den ersten M�nnersamen in sich.
"ES" hatte sich vollzogen.
Sie war entjungfert und zur Frau gemacht worden !
Der Mann schnaufte und blieb auf ihr liegen. Als sein Ding in ihrem Leib zu zucken aufgeh�rt hatte, zog er es heraus, sagte etwas zu den anderen, worauf diese laut lachten. Wischte sich das wenige Blut mit einem Lappen ab, zog seine Hose an und ging fort.
Ihre Augen und ihr Mund wurden wider freigegeben.
War es das nun schon gewesen ?
DAS Ficken mit M�nnern ?
Irgendwie war sie entt�uscht.
Warum machten die Erwachsenen so ein Geheimnis daraus ?
War doch ganz einfach. Man wurde nackt ausgezogen, dann steckte der Mann sein Ding unten wo Pipi rauskam rein. Rutschte dann auf einem rauf und runter, bis der Samen einem in den Bauch flo�.
Jetzt verstand sie auch, warum das Ficken, "Bumsen" hie� !
Aber "ES" tat weh !  War das immer so ?  Sie w�rde die Schwester fragen. Die wu�te es bestimmt !
Sie schaute m�hsam an sich hinunter. Ihr Geschlecht und der Bauch taten weh. Etwas Blut klebte an ihren Schenkeln. Der erste Samenstrom �berflutete ihr kleines Geschlecht. Sie sah nicht, wie ein kleines Rinnsal, aus Blut und M�nnersamen bestehend, von dort aus �ber ihren kleinen Hintern auf das Sofa flo� und auf dem Bezug einen r�tlichen Fleck bildete. Sie blieb regungslos vor Schw�che und Scham auf dem Sofa liegen. Breitbeinig. Mit deutlich geweitetem L�chlein zwischen den Beinen. Aber das sahen nur die Soldaten. Die besprachen sich, wer der n�chste sein w�rde.
Fast stritten sie sich darum. Solch eine Gelegenheit, ihre dicken Schw�nze in ein so junges Ding zu stecken, hatten sie nicht alle Tage. Also losten sie es schnell aus, welcher der N�chste sein w�rde. Die Kleine ahnte nichts von alledem. Sie lag nur da. H�rte die M�nner reden. Reden und losen �ber das n�chste und �bern�chste Glied was in sie zum Ficken eindringen sollte. Sah wie die Beulen in den Hosen der M�nner beim Reden wuchsen. Verstand nichts vom Gesagten.
Das Auslosen dauerte nicht lange. Dann stand der zweite, der dritte, der vierte, der f�nfte ... fest.
Sie waren sich einig. Dauerficken war mit der Kleinen angesagt.
"Ob die Kleine uns alle aush�lt ?" fragte einer.
"Egal !" war die einstimmige, achselzuckende Antwort. Wenn nicht, da war man sich wortlos einig, w�rde man die kleine Leiche schnell und unauff�llig "verschwinden" lassen. "Das ist kein Problem !  Los mach schnell !" Alle wollten nur noch eines. Ficken !  Widerspruch gab es nicht. Sie waren geil geworden auf diesen jungen M�dchenk�rper.
Die ausgelosten M�nner machten sich fertig. Zogen sich die Hosen aus. Sie sah es nicht. Die M�nner, die sie am Tisch stehen sah, hatten jetzt sehr gro�e Beulen in den Hosen bekommen. Sie wu�te von ihrer Schwester was das zu bedeuten hatte. Die Glieder der M�nner wuchsen. Ihretwegen ?
Was die Mutter und ihre Schwester gerade machten ?
Ob sie immer noch von den M�nnern im Schlafzimmer...
Die Kleine wurde aus ihren Gedanken gerissen. Von hinten kam ein nackter Mann auf sie zu !
Sie ahnte sofort das er DER N�chste sein w�rde. Der sie bumsen wollte.
Ob es der war, der ihr als sie entjungfert wurde, den Mund und die Augen zugehalten hatte ?  Sie versuchte sich aufzurichten. Konnte sich aber kaum bewegen. Am meisten schmerzte es im Unterleib. Wollte etwas zu dem Mann sagen. Fand keine Worte. Eine Hand dr�ckte sie zur�ck auf das Sofa. Da wu�te sie das Widerstand sinnlos war. Die nackten M�nner r�ckten von hinten immer n�her heran. Wollten alles sehen. Die Kleine f�hlte mehr als das sie es sah, da� der Ring der M�nner um sie herum immer dichter wurde. "Nun werde ich endg�ltig eine Frau !"  ging es ihr durch den Kopf. "Jetzt mu� ich mit jedem Mann bumsen. Jeder Mann der mich will, kann mich nun haben !"  Alles drehte sich bei ihr im Kreis. Die Gedanken �berst�rzten sich, je n�her die M�nner kamen.
Was w�rde die Schwester dazu sagen ?
Und erst die Mutter !
Wie in einem langsamen Film sah den nackten K�rper des Mannes immer n�her kommen. Ihr Herz pochte laut. Hatte Angst. Sp�rte seine harten M�nnerh�nde die ihre Beine zur Seite dr�ngten. Ungeduldig. Seine begierigen H�nde umfa�ten ihre Schenkel. Kneteten sie kurz und schmerzhaft. Dann griffen die H�nde unter ihren Po. Sie wurde etwas angehoben. Dem Glied des Mannes entgegen. Diesmal sah sie es !  Keine Hand legte sich vor ihre Augen. Dieses erste m�nnliche Glied was sie sah kam ihr sehr lang und breit vor. Es zeigte drohend auf sie. Sie glaubte fast gar nicht daran, da� genau ein solch langes und breites Ding vor wenigen Minuten unten in ihren Bauch hinein gepa�t hatte. Der Mann bemerkte ihren Blick. Er grinste kurz und verstand. Nickte ihr zu, als wolle er sagen: "Mein Ding pa�t genau bei dir rein !" Dann kam er langsam auf sie herab. Dr�ckte ihre Beine mit seinem K�rper dabei weit auseinander. Legte sich langsam auf sie. St�tzte sich aber mit den Armen an ihrer Seite ab. Sein Gesicht kam ihrem immer n�her und ging �ber sie hinweg. Er war trotzdem schwer !  Um etwas Luft unter dem Gewicht des Mannes zu bekommen, drehte sie ihr Gesicht zu Seite.
Gleich mu�te es soweit sein !
Gleich...
Sie holte tief Luft als sie das harte Ding unten sp�rte.
Jetzt !
Der nun schon zweite Mann drang mit einem kr�ftigen Sto� in ihr Loch ein. Er hatte es leichter als sein Vorg�nger. Na� vom Sperma war ihre kleine Votze. Etwas geweitet auch schon. Einen kurzer stechender Schmerz im Unterleib f�hlte sie, als er gleich nocheinmal nachstie�. War nun schon voll in ihr. Stie� irgendwo in ihr an. Weiter ging es bei ihr nicht. Kurz, f�r wenige Augenblicke, dr�ckte er derart, da� sie von seinem Glied regelrecht hochgeschoben wurde. Das tat weh !  "Ahhhhh !  AAAUUUAA !" schrie sie recht laut. Sie hatte recht. Dieses Glied war l�nger als das Erste. Es fuhr ihr, bei seinen ersten St��en, gef�hlsm��ig, bis zum Hals hinauf !  Es tat immer mehr weh ! Sie b�umte sich auf. �ffnete ihren Mund zu einem kleinen, kaum h�rbaren Schrei. "Ahhhhhuuuu !"  Mehr wagte sie nicht. Dieses ganze lange und breite Ding in ihrem Bauch bereitete ihr Schmerzen. Doch da war noch etwas anderes. Genau wu�te sie es nicht. Nur ein Gef�hl...
Der Mann rutschte genau wie der andere auf ihr herum.
Auf und ab.
Rein und etwas heraus.
Es kam ihr so vor als w�rde er immer tiefer in sie gehen !
Von seinen harten St��en wurde ihr kleiner K�rper sehr heftig durchgesch�ttelt. Sie versuchte anfangs ihre Z�hne zusammen zu bei�en. Das alles was die M�nner mit ihr machten tapfer und lautlos durchzustehen. Aber dann, als die St��e und die Schmerzen, die der Mann ihr bereitete, immer heftiger wurden, �ffnete sie ihren Mund zu einem stummen Schrei. Wand sich bei jedem Sto� unter ihm. Jedes Mal h�rte sie ihre K�rper leise aneinander klatschen. Wenn er zustie�.
Sie rammte.
Es tat weh.
Das Bumsen.
Sie wurde nun schon zum zweiten Male gefickt !
Seine St��e wurden h�rter und h�rter.
Pl�tzlich hielt er still. St�tzte sich nur noch ab. Verspannte sein Gesicht als sein Glied in ihr zu zucken begann. Warmer M�nnersamen flo� noch einmal in ihren Bauch hinein. F�llte ihn damit aus.
Irgendwie f�hlte sie die Fl�ssigkeit.
Sie fragte sich wieviel Samen in ihren Bauch eigentlich rein gehen w�rde ?
Als das Glied zu zucken aufgeh�rt hatte, aber noch in ihrem Leib war, beugte der Mann seinen Kopf zu ihr herunter. Nahm ihr schwei�nasses Gesicht in beide H�nde und k��te sie auf die Lippen.
Sanft.
Fast z�rtlich.
Das M�dchen war �berrascht und sprachlos.
Sein Glied glitt schmatzend aus ihrer kleinen Votze heraus. Er lie� sie los. Es war vorbei. Er hatte die Kleine gefickt. Das war's. Der n�chste wartete schon.
Stand auf, zog sich seine Badehose an und ging zur T�r hinaus.
Sie schaute ihm nach.
Ein Schatten fiel auf sie. Sie fuhr herum. Nein !  Nicht noch einer. Sie hatte nicht mit der Gier der Soldaten gerechnet. Es waren gleich zwei M�nner, die nur in kurzen und langen Unterhosen auf sie zu kamen. M�de und zerschlagen f�hlte sie sich und schlo� die Augen. Alles war ihr gleichg�ltig geworden. Sollten doch die M�nner mit ihr machen was sie wollten. Den dritten Mann sp�rte sie. Wie er �ber ihre kleine Brust, ihre Schenkel bis zu ihrer Scheide mit seinen H�nden strich. Dann nur noch wie man ihre Beine wider weit spreizte und sich der Mann auf sie legte. Ihre Augen und der Mund wurden von einem anderen zugehalten. Das harte Glied des Mannes schn�belte unten an. Er drang jetzt sehr schnell in sie ein. Das Loch dieses nackten jungen Weibes unter ihm war jetzt weit und na� genug. Es war gro� genug f�r alle M�nner !  Er begann gleich auf ihr herum zu rutschen. Stie� sie heftig mit seinem K�rper. Sie bi� die Z�hne zusammen und versuchte nicht schreien. Vor Anstrengung, das dicke Glied und das Gewicht des Mannes zu verkraften, sah sie nun schon rote Kreise. Alles verschwamm. Irgendwann kam zum dritten Male etwas Warmes, Fl�ssiges in sie. Dann hatte dieser Soldat genug von ihr. Sein Samen war ja nun in ihr.
Als gleich anschlie�end schlie�lich der vierte Mann auf ihr lag und sie heftig stie�, war sie vollkommen fertig.
Sie schlo� ersch�pft die Augen.
Pl�tzlich legten sich seine groben H�nde um ihren Hals legten und dr�ckten brutal zu !
Sie ri� den Mund und die Augen weit auf.
Sah ein fremdes M�nnergesicht. Ganz nah.
Dieser Mann lachte ihr h�misch in das Gesicht.
Er war aber noch mit seinem Glied in ihrem Bauch.
Dann sah sie die riesengro�en H�nde um ihren Hals.
Die dr�ckten diesmal schnell, hart und brutal ihre Kehle zu.
Diesmal bekam sie absolut keine Luft mehr.
Er wollte sie erw�rgen !
T�ten !
Sie hatte keine Kraft sich zu wehren.
Und noch weniger Luft.
Versuchte noch die H�nde zu fassen, die sie w�rgten.
B�umte sich mit ihrem K�rper gegen den Mann auf !
Vergeblich !
Er war zu schwer !  Lag mit seinem vollem Gewicht auf ihr.
Sie hatte erb�rmliche Angst !
Nur noch Angst !
Todesangst !
In diesem Moment f�hlte sie das zuckende Glied das seinen Samen ihr in den Bauch scho�.
Egal.
Keine Luft mehr !
Luft !!!
Der Mann w�rgte sie erbarmungslos weiter.
Hinter roten Kreisen und Schleiern verschwamm das fremde grinsende Gesicht.
Sie gab auf.
Vor ihren Augen wurde es Nacht.
Ihre H�nde fielen herab.
Stunden sp�ter wachte sie auf.
Das geschehene war
wie ein b�ser Traum
aus dem sie nun erwachte. War er nun vorbei ?  Sie lag nackt auf dem Sofa. Die Beine weit gespreizt. Ihr rechtes Bein lag oben auf der R�ckenlehne. Das linke war auf dem Fu�boden. An ihrem Bauch und den Oberschenkeln klebte noch viel Samen. Und Blut. Der Bauch tat weh. Sie lebte noch. Mu�te heftig und lange husten. Der Hals tat weh vom W�rgen. Sie schaute sich schnell um. Es waren keine Soldaten mehr im Zimmer. Sie richtete sich auf. Ihre Unterw�sche lag verstreut auf dem Boden des Zimmers. Zog sie an. Auf dem Sofa war ein blutiger Fleck zusehen. Ihr Blut. Geb�ckt ging sie den Korridor entlang zum Schlafzimmer. Gerade gehen konnte sie nicht. Sie fa�te sich mit den H�nden zwischen die Beine. Da tat es am meisten weh. Sie rief nach ihrer Mutter. Wollte ihr sagen, da� sie von den Soldaten entjungfert wurde. Heute nun war sie eine junge Frau geworden. Im Schlafzimmer war keiner. Durch das offene, zerschlagene Fenster h�rte sie Stimmen aus dem Garten. Sie sah hinaus. Unten im Hof standen viele Soldaten mit ihrer Mutter und ihrer Schwester. Beide waren vollkommen nackt. Tr�nen liefen ihnen �ber das Gesicht. Ihnen waren die H�nde auf den R�cken gefesselt. Die Schwester hatte �berall blaue und rote Flecke. Zwischen ihren Beinen war noch getrocknetes Blut zu sehen. Die Mutter konnte nur noch mit einem Auge sehen. Das andere war blaurot und dick geschwollen. Auch sie sah nach diesen Stunden zerschunden aus. Zwei lange Stricke wurden auf die starken Zweige eines Baumes geworfen. M�nner kn�pften Schlingen. Unter die �ste zerrte man die beiden Frauen. Die Kleine h�rte das Gegr�le der M�nner, als sie ihrer Mutter und der Schwester die Schlingen um die H�lse legten und zuzogen.
Vier M�nner packten die Enden.
Zwei bei der Mutter und zwei bei der Schwester.
Die Kleine begriff schnell.
Die Soldaten wollten sie aufh�ngen !
Sie schrie ihren Schmerz und die Verzweiflung hinaus !
"Nein  !"
Keiner h�rte sie !
Oder doch ?
Dann ging alles sehr schnell.
Die Mutter schrie kurz wie gequ�lt auf, als sie zuerst und sehr schnell hochgezogen wurde. Sie ri� den Mund und die Augen weit auf. Wie bei einem Schrei. Der Strick erw�rgte sie. Lie� keinen weiteren Ton von ihr �ber ihre Lippen kommen. Ein Soldat ging auf sie zu. Klammerte sich an die Beine der H�ngenden. Der Strick, um mehr als das Doppelte belastet, schnitt sich tief in den Hals der Mutter. Sie lie� die Zunge weit heraush�ngen. Wurde nun wei�blau im Gesicht. Wand sich mit ihrem K�rper hin und her. Verdrehte ihre Augen. Ihr Kopf fiel nach vorn. Sie verlor das Bewu�tsein. Ein krampfhaftes Zucken durchlief mehrmals ihren K�rper. Dann h�rte auch das auf. Sie starb. Ohne noch einen Laut von sich zu geben. Der Mann an ihren Beinen lie� sie los.
Die Mutter hing nun nackt und still am Strick. War nicht mehr. War tot.
Das kleine M�dchen pre�te die H�nde vor den Mund und schrie entsetzt in sie hinein !
"Nein !"
Doch das grausige Schauspiel war noch nicht vorbei.
Die Kleine am Fenster sah, da� die M�nner nun die nackte Schwester anstarrten und zu lachen anfingen. Nun kam der H�hepunkt f�r sie !
Die Schwester verzog ihr Gesicht in Todesangst, als sie mit dem Strick um den Hals dastand und den Tod der Mutter mit ansehen mu�te.
Nun war sie drann !
Sie w�rde genauso sterben. Gleich w�rde es geschehen !
Sie versuchte noch irgend etwas zu sagen. Irgend etwas zu schreien !
"Nein, Bitte ..."
Da ruckte der Strick an und w�rgte ihr jedes weitere Wort ab. Sie wurde von den Soldaten nur ein kleinwenig hoch gezogen. Das M�dchen, von den M�nnern brutal zum Weib gemacht, verlor den Boden unter den F��en. Die Schlinge um ihren Hals zog sich fest zu. Die M�nner genossen sichtlich das Schauspiel, ein junges und dazu noch vollkommen nacktes M�dchen aufzuh�ngen. Das machten sie nicht alle Tage. Das kam selten genug vor. Sie zogen extra langsam am Strick. Sie wollten sie vor ihrem Tode leiden und zappeln sehen. Der Galgenstrick zog sich durch ihr K�rpergewicht und weil sie heftig mit den Beinen strampelte, um ihren Hals immer mehr zu. W�rgte ihr die Kehle zu.
Sie sp�rte mit den Zehen das Gras. Wenn sie die F��e lang nach unten machte, sogar noch den Boden.
Ri� den Mund weit auf.
Rang um Luft zum Leben.
Rote Kreise und Sterne tanzten schon vor ihren Augen.
Ihr junger K�rper wehrte sich !
Sie wand sich hin und her.
Wollte nicht sterben !
Pl�tzlich sackte sie nach unten.
Kam einen Augenblick wider auf wacklige F��e.
Der Stick gab nach.
Sie bekam Luft !
Doch ehe sie richtig aufatmen konnte, ri� der Strick ihren K�rper wider gewaltsam nach oben.
Die Schlinge zog sich, durch den Ruck, noch fester als vorher um ihren Hals zusammen.
Da traf das kleine M�dchen am Fenster von hinten ein sehr harter Schlag auf den Kopf.
Sie sackte zusammen.
Es wurde wider Nacht um sie.
Als sie im Bett liegend irgendwann aufwachte, war sie erneut nackt. Sie f�hlte sich elend. Wie zerschlagen. Wollte langsam vom Bett aufstehen. Der ganze K�rper schmerzte. Angestrengt und lange mu�te sie husten. Hatte sie jemand gew�rgt ?  Zwischen ihren Beinen begann Blut und Sperma herab zu rinnen. Kein Zweifel. Ein Mann hatte sein Glied in ihr gehabt als sie ohnm�chtig war. Und er mu�te sie sehr heftig gew�rgt haben. Sie stand mit zitternden Gliedern auf und sah, da� sie auf einem blutigen Bettlaken gelegen hatte.
Es wurde ihr �bel.
Sie mu�te hier raus !
Versuchte zur T�r zu rennen.
Doch kurz davor versagten vor Schw�che ihre Beine. Rote und gelbe Kreise tanzten vor ihren Augen.
Einmal um sich drehend brach sie haltlos zusammen.
Die bodenlose Nacht kam �ber sie.
Irgendwann erwachte das junge M�dchen aus der Bewu�tlosigkeit. Sie lag immer noch nackt auf dem Fu�boden. Es wurde ihr wider schlecht. Sie w�rgte und erbrach sich auf den Fu�boden in einer Zimmerecke. Danach ging es ihr etwas besser. Die Schmerzen im Unterleib lie�en langsam nach. Sie wollte aus diesem Zimmer raus und ging zur T�r und dr�ckte die Klinke. Die T�r war verschlossen. Sie war in dem Zimmer eingesperrt. Das M�dchen setzte sich zitternd, mit angezogenen Beinen, auf einen Stuhl. Sie fror weil sie nichts anhatte. Im Zimmer fand sie ihre Unterw�sche nicht. Ein kalter Wind kam von drau�en durch die kaputte Scheibe herein. Vom Hof, wo die Mutter und die Schwester tot am Baum hingen. Sie wagte es nicht hinauszusehen. Diesen Anblick konnte sie nicht ertragen. Zitterte am ganzen Leibe.
Es war schon Nacht und der Mond schien in das Zimmer. Erhellte es mit seinem bleichen Schein.
Die M�nner waren noch im Haus.
Sie h�rte ihre Stimmen.
Hatte Angst.
Fing an zu weinen.
Wartete auf die Dinge die kommen w�rden. Auf irgend etwas.
Im Schlo� drehte sich pl�tzlich ein Schl�ssel und die T�r ging auf.
Ein fremder Soldat kam in das Schlafzimmer.
Schlo� die T�r wider ab
Sah sie nackt im Mondschein auf dem Stuhl sitzen.
Kam auf sie zu.
Streichelte ihr �ber den Kopf und l�chelte. Er zog sie vom Stuhl hoch. Nun stand sie nackt vor dem Mann. Sch�mte sich. Der Soldat streichelte ihr nochmals �ber das Haar und zog sie an den Oberarmen nahe an sich heran. Nahm ihr Gesicht in beide H�nde, beugte sich herunter und k��te sie heftig auf den Mund. Dann kam seine Zunge in ihren Mund. Er stank nach Schnaps. Sie lie� alles mit sich geschehen.
Was sonst ?
Was konnte sie tun ?
Nichts. Gar nichts.
Das Glied des Mannes wuchs in seiner Hose und wurde hart. Die Beule dr�ckte ihr gegen den Bauch. Sie sp�rte es. Alles war ihr schon egal. Sie war Mut und kraftlos. Der Soldat w�rde sie ja sowieso gleich t�ten. Doch der Mann t�tete sie nicht. Er hatte ganz etwas anderes mit ihr vor. Nachdem er sie ausgiebig gek��t hatte, f�hrte er sie zu dem Bett. Sah das Blut. Mit einer Handbewegung ri� er das blutige Bettlaken fort. Dann dr�ckte er das M�dchen auf das Bett. Setzte sich neben sie. Fa�te sie an den Schultern und legte sie nach hinten auf den R�cken um. Sprach sehr gebrochen zu ihr " Sch�nes M�dchen. Artiges M�dchen." Legte sich mit seinen Sachen halb auf sie. Er war schwer f�r sie. Seine Finger tasteten �ber ihren nackten K�rper. Waren �berall. K��te sie wider. Er stank derma�en, da� sie die Luft versuchte anzuhalten. Eine Hand und dann sein Kopf kam zwischen ihre Beine. Leckte sie an den Innenseiten der Schenkel. Die Kleine wu�te schon, wie es weiter gehen w�rde. Als er seine Hose im Liegen aufkn�pfte, zog sie ihre Beine an, machte sie etwas auseinander. Sie konnte ja doch nichts anderes tun als dem Manne zu gehorchen. Er wollte in sie. Seinen Samen wollte er loswerden. Angst hatte sie. Wenn er sie, wie der andere Mann, wider w�rgen w�rde ?  Ob sie aufwachen w�rde? Ein dicker Klo� sa� ihr in der Kehle. Sie schluckte. Der Mann kniete sich auf dem Bett vor sie hin. Fa�te ihre Knie an. Dr�ckte sie weit auseinander. Holte mit einer Hand sein Glied aus der Hose heraus. Sie sah nur seine Bewegungen im Mondlicht. Er war noch schwerer als er sich voll auf sie legte. Sehr schwer. Sein Gesicht ging �ber ihren Kopf hinweg. Gleich w�rde es geschehen. Sie kniff die Augen zusammen. Instinktiv verkrampfte sie sich. Als wenn sie einen Schlag erwartete. Dann sp�rte sie unten ein dickes und hartes Glied. Mit wenigen kraftvollen und harten St��en weitete der Mann ihr kleines Loch. Drang schnell in sie ein. Schmerzhaft war sein harter Sto�, als er bei ihr hinten anstie�. Weiter ging es doch nicht !  Sie bi� die Z�hne zusammen. Trotzdem dr�ckte der Mann mit seinen Penis immer weiter. Als es immer mehr zu schmerzen begann wollte sie nach oben rutschen. Doch der Mann hielt sie an den Schultern fest. Sein Druck in ihr wurde unertr�glich. Sie drehte ihren Kopf zu Seite und schrie leise. Der Mann stank wirklich widerlich. Er lachte. Der Druck in ihr lie� etwas nach. Um danach wider zuzunehmen. Jedesmal schmerzte es. Dann begann er sie hart zu rammen. Seine Bewegungen waren ihr nun schon vertraut. Ihr K�rper wurde von seinen St��en durchgesch�ttelt. Sie bi� auf die Lippen um nicht laut zu schreien. Wider wurde sie gefickt. Sto� f�r Sto� folgte. Das Bumsen wollte gar nicht enden. Der Mann grunzte in ihr Ohr, als er merkte das er kam. Der Samen in ihren Bauch. Nun zuckte schon wider etwas tief in ihr.
Das war es schon f�r ihn. Es ging f�r ihn sehr schnell. Er zog seinen Schwanz heraus und t�tschelte ihr grob auf das Gesicht.
Wenigstens hatte er sie nicht gew�rgt.
Seinen Willen hatte er nun gehabt. Nun war sie ihm egal. Er stand auf, kn�pfte seine Hose zu und warf die T�r von drau�en zu. Der Schl�ssel drehte sich im T�rschlo�.
Die Kleine blieb alleine zur�ck. Allein, nackt, hoffnungslos und eingesperrt. Mit immer noch gespreitzten Beinen. So wie sie der Mann verlassen hatte.
Sollte es immer so weiter gehen ?
Das ein Soldat nach dem anderen in das Schlafzimmer kam ?
Seinen Samen in sie ablud. Oder sie schlug. Dann wider ging ?
Wurde sie von all dem Samen, den die M�nner in ihren Bauch gepre�t hatten, schwanger ?
Bekam sie in einigen Monaten, wie die Schwester es gesagt hatte, ein kleines Baby ?
Sie wu�te es nicht.
Keiner sagte es ihr.
Keiner war mehr da der es ihr sagen konnte !
Sie war allein.
Wartete wider.
Der n�chste Mann kam bestimmt.
Die Tr�nen kamen und liefen an ihrem Gesicht herab.
Hoffte nur, da� es bald zu Ende sein w�rde.
Sie wollte in diesen Minuten zu ihrer Mutter und ihrer Schwester.
Wollte auch so am Ast eines Baumes h�ngen.
Kalt und tot !
Sie stand vom Bett auf und setzte sich auf den Stuhl.
Wartete.
Der Schl�ssel drehte sich im Schlo�. Die T�r ging auf und ein �lterer dicklicher Soldat kam herein.
Ging auf sie zu. Alles wiederholte sich.
Er t�tschelte sie auf das Gesicht. Zog sie dann vom Stuhl hoch. Setzte sich selber. Kn�pfte sich die Hose auf. Zog sie an sich heran und setzte sie r�cklings auf seinen Scho�. Fa�te sie grob an den H�ften an. Hob sie hoch. Sie sp�rte wie sein schlaffes Glied etwas in sie eindrang als er sie herunterdr�ckte. Er hob sie etwas an und lie� sie wider herunter. Immer wider. Das Glied wuchs in ihr. Wurde langsam l�nger und steifer. Dann begann es zu zucken. Der alte Kerl st�hnte laut als sein Samen in sie hinein kam. Sie sp�rte nichts mehr. Weder sein zuckendes Glied, noch seinen nach Schnaps stinkenden Atem der ihr in das Genick blies.
Im n�chsten Moment stie� er sie von sich fort. Sie taumelte durch das Zimmer. Der �ltere Soldat kam hinter ihr her. Mit noch offener Hose. Trat nach ihr mit voller Wucht. Vor die T�r flog sie das es knallte und sie Sterne sah sie. Er trat nocheinmal zu. In ihren Bauch. Als sie mit einem Schrei zusammen sackte trat er immer wider zu. Seine schweren Stiefel trafen auf den Kopf. �berall hin. Sie konnte nur noch schreien. Seine H�nde umschlossen ihren Hals. Zogen sie w�rgend hoch. Die Luft blieb ihr weg. Ihren Kopf schlug er noch zus�tzlich hart an die Wand, so das sie Sterne sah. Immer wider. Ihr schwanden endg�ltig die Sinne. Sein gieriges hochrotes Gesicht verwischte die hereinbrechende Dunkelheit. Die Schmerzen und die Angst vergingen.
Irgendwann erwachte sie.
Nackt neben dem Bett auf dem Fu�boden lag sie. Im Zimmer war es dunkel. Es war immer noch Nacht. Schmerzen hatte sie im Hals und im Unterleib. Der Kopf brummte. Einige blaue Flecke hatte sie bestimmt auch. Alles tat weh !
Sie stand langsam schwankend auf und setzte sich auf das Bett.
Wartete.
Auf den n�chsten Mann.
Oder auf den Tod ?
Rollte sich auf dem Bett zusammen. Alles war ihr gleichg�ltig geworden. Sie schlief ein.
Nach Minuten oder waren Stunden vergangen ging die T�r auf.
Die Kleine fuhr schlaftrunkend hoch.
Der n�chste Mann kam in das Zimmer !
Sch�chtern und ver�ngstigt blickte sie dem eintreten Mann entgegen.
Im Mondlicht erkannte sie ihn. Er war es. Der sie gek��t hatte. Als einziger. Nachdem er seinen Samen als zweiter Mann in sie geschickt hatte. Der Soldat w�rde sie bestimmt als n�chster nehmen. Sie zitterte st�rker. Nicht nur vor K�lte. Tr�nen kamen wider. Doch der Mann zeigte auf sich und dann auf sie. Dann nach drau�en. Die Kleine verstand, sie solle mitkommen und stand auf.
Sie suchten ihre Kleider in den Zimmern zusammen. Und weil sie so zitterte und noch immer heulte, half ihr der Mann gern beim anziehen. Seine immer gr��er und gr��er werdende Beule, vorn in seiner Hose, beachtete sie nicht mehr. Alle Scham war von ihr abgefallen. Das Zittern h�rte fast auf. Als das M�dchen angezogen war, fa�te er ihre Hand. Dann gingen sie Hand in Hand die Treppe hinunter. Unten im Hof begann sie zu wanken. Sie mu�te an ihre Mutter und die Schwester denken, die hier in der Dunkelheit nackt und tot am Baum hingen. Er st�tzte sie. Sie lehnte sich an ihn. Er sprach mit ihr. Doch sie verstand nichts.
Gleich w�rde er sie mit dazu h�ngen !
Sie wartete auf den Moment, wo er sie zu dem Baum f�hren w�rde, wo Mutter und Schwester hingen. Eine Schlinge um ihren Hals legte. Sie zuzog und sie aufh�ngte. Ihre Kehle verengte sich. Sie mu�te krampfhaft schlucken. Tr�nen kamen in die Augen. Verschleierten ihren Blick. Der Tod kam bestimmt gleich zu ihr !  Sie schluchzte.
Doch der Soldat zog die Willenlose aus dem Garten heraus auf die Stra�e. Brachte das M�dchen zu den Fahrzeugen. Schaute sich kurz um und �ffnete eine Beifahrert�r eines Lkws und lie� sie hochturnen und einsteigen. Er deutete ihr von unten an, sie solle hier sitzen bleiben bis er wider da w�re. Sie schaute mit ihren verheulten Augen nach drau�en. �berall lud man Ausr�stungen und Kisten auf die Lkws. Langsam, sehr langsam h�rte sie auf zu weinen. Das Zittern ihres K�rpers lie� nach. Verwischte aus den Augen ihre letzten Tr�nen mit dem Handr�cken. Pl�tzlich ging die Fahrert�r auf und ein anderer Soldat stieg ein. Er grinste sie an und musterte sie von oben bis unten. Sie f�hlte sich nicht wohl unter seinen absch�tzenden und ausziehenden Blicken. Die T�r auf ihrer Seite wurde aufgerissen und der etwas freundlichere Soldat war wider da. Fast w�re sie ihm um den Hals gefallen, wenn nicht der fremde Fahrer gewesen w�re. Er stieg ein und nahm sie auf seinen Scho�. Nahm sein Taschentuch und trocknete ihr die letzten Spuren der Tr�nen fort.
Sie beruhigte sich.
Schlimmer konnte es nicht mehr kommen als es jetzt war.
Au�erdem war ihr der Soldat irgendwie sympathisch.
Der Motor wurde angelassen.
Scheinwerfer blendeten ged�mpft �berall auf.
Die Fahrt
ging los.
Ein Neuer Abschnitt in ihrem jungen Leben begann
In der Fahrerkabine war es d�mmrig. Fast dunkel. Nur durch den Widerschein der Instrumente sah man etwas. Sie hielt sich beim ihm fest. Er schaute sie an. Sie schaute ihn an. Sein Gesicht kam n�her. Sie schlang die Arme um seinen Hals. Sein Gesicht kam immer n�her. Er k��te sie auf den Mund. Ganz kurz. Und sie ?  Sie k��te das erste Mal in ihrem Leben zur�ck. Er hielt sie an der H�fte fest. Mit beiden H�nden. Nun wanderte beim K�ssen die eine Hand auf ihre Schenkel und blieb dort liegen. Sie hatte eigentlich nichts dagegen. Sie war ja jetzt eine junge Frau. Die Schmerzen im Unterleib hatten fast aufgeh�rt. Die vergangene Nacht erschien ihr wie ein sehr b�ser Traum der vor�ber war.
Sie mu�te ihn anl�cheln, als seine Hand zu wandern begann. �ber ihren Schenkel. Immer weiter bis unter ihren Rock. Die Hand taste sich weiter bis zu ihrem Slip. Wo sonst auch hin ?  Sie wu�te schon, was er wollte. Sie lie� ihn gew�hren. Er fa�te langsam in ihr H�schen und begann mit einem Finger an ihrer Spalte zu reiben. Das machte er sehr sanft. Zum Anfang. Ein merkw�rdiges Gef�hl begann in ihr aufzusteigen. Es wurde immer st�rker.
Sie schlo� die Augen um es zu genie�en. Langsam und vorsichtig, wie um sie nicht zu erschrecken, nahm er nun zwei Finger an und ein klein wenig in ihre Scheide. Er lie� seine Finger auf und ab spielen. Sie begann st�rker zu atmen. Dieses tolle, Neue Gef�hl beherrschte sie nun. Der Rhythmus des Fahrens kam noch hinzu. Sie war selig. Ihre Beine gingen wie von selbst langsam auseinander. Er merkte es und nahm nun seine ganze Hand um sie zwischen den Beinen zu liebkosen.
Sie k��te ihn wider. Diesmal probierte sie es mit Zunge. Er tat es ihr nach. Sie waren jetzt ein Paar. So sah es sie. Das mu�te die Liebe sein von der ihre tote Schwester erz�hlt hatte.
Auf einmal dr�ckte er sie von sich weg. Sie wurde wie aus einem Traum gerissen. Er zeigte nach hinten an ihr vorbei. Sie folgte seinem Finger und sah, das hinter ihnen noch eine kleine Kabine war. Sie mu�te wider l�cheln. Klar was er von ihr wollte. Sie lie� ihn los und krabbelte in die offene Kabine. Dabei bemerkte sie den Blick des Fahrers. Auch klar.
Aber zuerst war ER dran !
In der Koje war es sehr dunkel. Sie f�hlte ein paar kleine Kissen und als Untergrund mehrere Decken. Sie legte sich hin. Platz f�r zwei war genug da. Sie kn�pfte ihren Rock an der Seite auf. Legte ihn beiseite. Zog auch ihre Bluse und das Unterhemdchen aus. Er sollte es leicht haben. Vorn im Fahrerhaus h�rte sie seine Stimme. Sie lachten. Die beiden M�nner.
Ehe sie ihr H�schen ausziehen konnte, ging der Vorhang beiseite und der Mann kam herein. Er schaltete die Kabinenbeleuchtung ein. Sah sie. Und das sie sich schon f�r ihn bereit gemacht hatte. Strahlte �ber das ganze Gesicht. Sie erwiderte sein Lachen.
Der Mann schlo� den Vorhang und knipste das kleine tr�be L�mpchen aus.
Sie h�rte wie er mit seinen Sachen raschelte. Er zog sich aus. Dann tastete er sich langsam auf sie zu.
ER war bei IHR !
Ihre Beine hatte er zuerst in seinen H�nden. K��te sie von den Zehenspitzen an bis hoch zu ihrem Scho� jeden Zentimeter. Sie atmete schwer unter seinen Ber�hrungen. Er k��te und k��te. Er strich immer wider �ber ihre feste, zarte, elfj�hrige Haut. Zog das letzte Hindernis was st�rte, den kleinen Slip langsam nach unten und warf ihn irgendwo ins Dunkle. Dann legte er sich behutsam auf sie. Seine H�nde streichelten sie �berall. Seine Finger fuhren auf ihre kleinen Br�ste und sp�rte die winzigen Brustwarzen, die irgendwie h�rter wurden. Das kleine M�dchen st�hnte leise und gen��lich. F�r eine Weile spielte er mit ihren Br�sten, dann glitten seine H�nde �ber den Bauch hinab bis zu ihrer Scheide. Er legte seine Daumen auf den Beginn ihrer kleinen Spalte, seine �brigen Finger umfa�ten ihre Schenkel. Sein linker Daumen zog vorsichtig ihre kleinen, festen Schamlippen auseinander, der rechte massierte ihren Kitzler. Das M�dchen atmete immer schwerer. Ihre Beine gingen wie von selbst, bereitwillig auseinander und luden ihn so zum Eindringen in ihr Inneres ein. Er drehte sie beide herum, so das sie nun auf ihm lag. Rittlings auf seinem Bauch sa� sie nun und sp�rte sein Glied genau hinter sich.
Ob es jetzt bei ihm der richtige Zeitpunkt war ?
Egal !
Sie richtet sich etwas auf und f�hrte mit ihren kleinen H�nden das schon recht steife Glied an ihr Loch zwischen den Beinen.
Dann, mit einem Aufseufzen, setzte sie sich.
Sein dickes langes Glied fuhr ihr mit einem Ruck vollst�ndig in den Leib.
Bis es nicht mehr weiter ging und sie vor Schmerz und neugewonnener Lust st�hnte.
Sie wand sich auf ihm.
Im Rhythmus des Fahrzeuges unter ihnen.
Links, rechts, hoch und runter ging die Fahrt.
Der Mann st�hnte auch.
Das M�dchen auf ihm hatte ein noch sehr schmales Loch. War k�rperlich noch keine ausgewachsene Frau. Sie hatten die Kleine eben weit vor der k�rperlichen Reife zum Weib gemacht.
Na und ?
Irgendwann kamen sie alle dran und wurden von den M�nnern flachgelegt.
Die eine fr�her, die andere sp�ter. Bedenken hatte er nicht. Er wollte seinen Willen haben !
Er wollte sie besitzen !
Wollte dieses kleine, jetzt vor Lust st�hnende Kind ficken !
Er dachte an den k�rperlichen Unterschied zwischen den Schwestern. Hatte sie beide gev�gelt. Gestern im Haus.
Zuerst hatte er bei der Entjungferung des j�ngeren M�dchens mitgeholfen. War als zweiter Mann in ihrem Leben mit seinem Schwanz in sie eingedrungen. Hatte sein Sperma in ihren Bauch hinterlassen. Dann ging er zu der �lteren Schwester. Die war schon etwas reifer und man hatte sie in der Zwischenzeit schon kr�ftig "bearbeitet". Sie war mit den H�nden an das Bettende gefesselt, im Mund einem Lappen, so das sie nicht laut schreien konnte. Zigaretten hatten sie auf dem Bauch und den Br�sten des M�dchens ausgedr�ckt. Nachdem alle ihren Schwanz in sie reingesteckt hatten, kam einer auf die bl�de Idee,  "  man k�nne ja mal ausloten wie tief eine Votze ist. " Sie hatten einen Handfeger gefunden und den Stiehl, bis es nicht mehr ging, in das Loch zwischen den Beinen des jungen Weibes gesteckt. Die Schwester hatte sich gekr�mmt vor Schmerzen. Aber sie hielt es aus. Einen langen alten Besenstiel steckte er selbst zum Schlu� in die Vagina hinein. Alle hatten gelacht, als sie bewu�tlos und blutend, mit gespreizten Beinen und einem Besen im Leib dalag.
Genau in diesem Moment ging die T�r ging auf und
der Major
kam herein. Sie hatten einen m�chtigen Anpfiff vom kommandierenden Major bekommen. Der war zwar kein Kostver�chter. Lie� sich auch hin und wider mal eine Frau oder ein M�dchen in sein Quartier bringen. Wenn er fertig war mit dem Weib, �bergab er sie der Truppe. Freigegeben zum "Abschu�". Er wollte sie am n�chsten Morgen nicht mehr sehen. Also beendeten alle Weiber ihr Leben in den fr�hen Morgenstunden an einem Baum. Mit einer Schlinge um den Hals oder sie bekamen die Kugeln aus den Gewehrl�ufen seiner M�nner zu sp�ren. Wenn die Weiber die "Behandlung" durch die Kerls �berhaupt aushielten und �berlebten. Seine "Jungs" lie�en sich da vieles einfallen. Aber das war ihm egal. Sah aber solche "Spielereien" nicht gern.
Die befohlene Anzahl von Frauen und M�dchen, die man in den Scheunen des Dorfes exekutiert hatte, da� war was anderes. Meinte er. Daf�r war man im Krieg und hatte seine Befehle. Ja seine M�nner hatten ihren Spa� daran gehabt. Das wu�te er. Die fast F�nfzig Leichen, oder was noch �brig war, hatten ihm genug gesagt, was die Kerls alles mit den Weibern und Kindern gemacht hatten. W�hrend und bevor man sie hinrichtete. Seine Jungs hatten sich mal wider so richtig ausgetobt.
Ein regelrechtes Schlachtfest hatten die daraus gemacht !
Er g�nnte es ihnen.
Ja, auch das T�ten von Frauen und Kindern geh�rte zu Kriegshandwerk !
Er wollte es perfekt beherrschen.
Seine Truppe sollte perfekt sein.
Er hatte ihnen alles beigebracht.
Das diese drei Weiber, die man hier beim Quartier machen aufgefunden hatte, nicht quatschen durften machte er ihnen klar. Die vergangene Strafaktion war nach Befehl verlaufen. Gut. Aber die drei Weiber hier anfassen und fast zu Tode v�geln. Nein !  Wenn die nun zum Stab gingen dann w�rde der Teufel pers�nlich hier erscheinen !  Aus w�re es dann mit gewissen Freiheiten, die man sich im Krieg so nebenbei leistete. Also mu�te die drei sterben !  Er w�rde gleich nachher die Zahlen der Exekutierten in dem Bericht um drei erh�hen. Wer von seinen Offizieren die Exekution leitete und ausf�hrte, war ihm vollkommen egal. Eigentlich das wie auch. Nach einem Vorschlag von seinem Stabsoffizier, befahl er, da� die Weibsbilder heute noch im Garten aufzuh�ngen seien. Ja, die Leichen k�nne man, wenn sie weiter fuhren, h�ngen lassen. Alles klar !  Weiter !  Das seine M�nner den Tod der beiden Kinder solange wie m�glich hinausz�gern w�rden war ihm klar. Er beschlo� wegzugehen wenn die M�dchen aufgeh�ngt wurden. Qu�lerei war nicht sein Fall. Lieber schnell und sauber den Tod bringen. Je schneller alle drei Weiber am Strick hingen und Exitus waren, desto schneller war die Disziplin in der Truppe wider hergestellt und es konnte weiter gehen. W�re das nicht zu bedenken dann h�tte er die Frau und ihre T�chter sofort an eine Wand stellen und erschie�en lassen. Nat�rlich hatte er gesehen und geh�rt, da� seine M�nner gleich von Anfang an, alle drei gev�gelt hatten. Auch das man die beiden Kinder mit Qu�lereien entjungferte.
Na ja...
Seine "Jungs" waren eben sehr ausgehungert.
Da mu�te man als Offizier auch mal gro�z�gig sein und dar�ber hinwegsehen k�nnen. Sie hatten noch einen weiten Weg vor sich. Trotzdem war er manchmal neidisch auf die Kerls. Die hatten ein Talent sich die besten St�cke, sprich Frauen, herauszusuchen. Im Gegensatz zu denen lebte er wie ein Heiliger. Die wenigen Weiber die er sich ab und zu kommen lie� waren dazu ein Nichts. Er beschlo� es dieses Mal zu �ndern. Wu�te auch schon wie. W�hrend er scheinbar aufmerksam seinen Offizieren zuh�rte, entwickelte er einen Plan.
Das J�ngste der beiden M�dchen erinnerte ihn sehr an seine eigene Tochter. Sie hatten viel �hnlichkeit miteinander und waren bestimmt auch gleichaltrig. Er hatte schon bei der Ankunft bemerkt und genau beobachtet. Sie war ca. 1,60 gro�, hatte blonde l�ngere Harre, war schlank und hatte ein h�bsches Gesicht. Die niedlichen kleinen Br�ste hatten erst die Gr��e von halben Tennisb�llen. Ihre Achselbehaarung war noch nicht vorhanden. Konnte wohl auch etwas tiefer noch nicht da sein. Seine Augen waren immer wider �ber ihren kindlichen K�rper gewandert und hatten ihre kleinen spitzen Br�ste betrachteten, die sich unter der Bluse abbildeten. Die sanfte Einkerbung ihrer Scham bewunderte er in voller Sch�nheit, als sie auf dem Sofa lag. Von seinen Jungs zum Entjungfern und anschlie�endem Dauerficken nackt ausgezogen. Auf dem R�cken liegend, die Beine ger�tscht und f�r den n�chsten Mann hochgestellt. Er war von allen unbemerkt in das Wohnzimmer gegangen und h�tte sich am liebsten beim ficken der Kleinen beteiligt. Aus der N�he betrachtet hatte er recht mit seiner Vermutung. Au�er den noch kaum sichtbaren, feinen H�rchen war ihre Spalte noch v�llig unbehaart. Bei diesem Gedanken sp�rte er eine starke Erregung in sich aufsteigen. Er beschlo� f�r sich sie im Haus zu suchen.
Wenn er sie fand, ja dann...
Er konnte ihr gro�e Angst vor dem baldigen Tod durch das Aufh�ngen machen. Ausf�hrlich erz�hlen wie es ist am Galgenstrick zu h�ngen. Qualvoll und hilflos zu verrecken. Weich mu�te sie werden, wenn er ihr diesen Tod in d�stersten Farben schilderte. Todes�ngste mu�te er in ihr sch�ren. Freiwillig w�rde sie sich, f�r die Aussicht nicht diesen schrecklichen Tod zu erleiden, nackt vor ihm ausziehen. Wenn er ihr dann noch versprach das ihre Familie weiter leben d�rfte, wenn sie nur ihren kleinen K�rper ihm gab. Nun mu�te sie nachgeben. Dann konnte er alles mit dem Kind machen !  Alles was man eigentlich nicht in Friedenszeiten mit einer Tochter machen durfte. Nur jetzt war Krieg. Die Vorstellung, er als Vater dringe mit seinem Glied in die eigene Tochter ein, lie� schon jetzt seine Hose im Schritt f�lliger werden. Das Vergn�gen dieses M�dchen zu beherrschen und als H�hepunkt seinen v�terlichen Samen in "seine" Tochter zu spritzen w�rde er sich g�nnen. Wenn sie alles freiwillig mitmachte, durfte sie eventuell weiter leben.
Eventuell...
Und wenn nicht ...?
Wenn sie �berhaupt nicht wollte....?
Wenn sich das M�dchen allzusehr gegen das Eindringen von einem alten Mann zwischen ihren Beinen wehrte ?
Nun dann erleidete das Kind eben am Strick, wie geplant, einen fr�hen und sehr langsamen Tod. Daf�r w�rde er schon sorgen. Wenn es sein mu�te starb die "Tochter" auch gleich an Ort und Stelle, wenn er noch in ihr war, einen Tod durch seine "v�terlichen" H�nde. Ja bestimmt, ganz bestimmt w�rde er sie w�rgen. W�rgen bis sie bewu�tlos war. Er konnte mit dem hilflosen Kind dann das alles noch mehrmals machen !
Alles !
Noch etwas anderes ging ihm durch den Kopf. Eventuell wurde die Kleine schwanger. Ganz ausschlie�en konnte man das auch bei Kindern nicht. Auch nicht in diesem zarten Alter. Irgendwo hatte er mal gelesen oder geh�rt, das Weiber im allgemeinen so ab acht Jahren schwanger werden k�nnten. Oder was w�re wenn alle drei Weiber Kinder von dieser Truppe bekamen !  Wenn das bekannt w�rde dann konnte er sich nur noch die Kugel in den Kopf jagen. Er beschlo� auch in dieser Richtung auf Sicherheit zu setzen. War doch ganz einfach !  Als Leiche, mit einem Strick um den Hals an einem Ast h�ngend, bekam kein Weib dieser Welt einen dicken Bauch. Die ganze Sache konnte man anschlie�end vergessen. Seine Erfahrungen rieten ihm zu Vorsicht.
Zwei Mal war es schon geschehen, da� man behauptet hatte, er habe T�chter geschw�ngert.
Die erste war eine knapp f�nfzehnj�hrige. Fast drei Monate "wohnte" sie bei ihm. Sch�n war sie zwar nicht aber sie konnte nicht genug von ihm im Bett bekommen. Sie hatte dunkelbraunes Haar, das kurzgeschnitten war. Sie trug einen einfachen, dunkelblauen Rock, der genau eine Handbreit �ber den Knien endete. Ihre hellblaue Bluse hatte sie vorn immer weit aufgekn�pft, so das man tief in das Tal zwischen den beachtlichen H�geln hineinsehen konnte. Ihr �briger K�rper war ansonsten fast schlank. Wirkte aber trotzdem begehrenswert. Aufgefallen war sie ihm bei einem kleinen Zwischenfall.
Es war fast t�glich �blich das sich die M�nner f�r die Nacht zum Bumsen Frauen aus den Ortschaften holten. Oftmals gab es Krawall in den Orten, wenn die Ehem�nner nicht ihre Frauen "herausgeben" wollten. Den meisten Krach hatten seine geilen Kerls aber mit Eltern. Freiwillig gaben die ihre T�chter, gleich welchen Alters, nicht heraus. Oft gab es deswegen Pr�geleien. Auch die M�tter schlugen kr�ftig mit. Er mu�te ein Verbot an seine Truppe aussprechen. Kein Weib durfte mehr Abends mit Gewalt aus den Wohnungen herausgeholt werden. Die M�nner �nderten daraufhin ihre Taktik. Sie lie�en einige Tage vergehen und lauerten dann den Weibern Abends in den Stra�en auf. Ehe die Frauen richtig begriffen was geschah, landeten sie schon auf den Matratzen eines sofort wegfahrenden LKWs. Keiner h�rte mehr ihr Schreien. In den Morgenstunden wurden sie irgendwo weit au�erhalb der Ortschaft wider ausgesetzt. Er lie� seine Truppe gew�hren. Blockte alle Beschwerden ab. Eines sp�ten Nachmittages, er kam gerade vom Hauptquartier, fuhr er an einem solchen Laster vorbei. Beim Vorbeifahren h�rte er trotz des Motorger�usches einen lauten Schrei aus dem haltenden LKW. Er lie� anhalten. Stieg aus. Unter der Plane waren M�nner gerade dabei drei Frauen zu bumsen. Um die Kerls zurecht zu weisen stieg er hinauf. Keiner bemerkte ihn. Alle drei M�nner rutschten weiter auf den Frauen herum. Er mu�te schmunzeln. Erfinderisch waren sie. Sollten sie doch bis zum Ende weiter machen. Der Major lehnte sich an die Plane und begann das Bild zu genie�en. Betrachtete die Weiber unter den M�nnern n�her. Zwei reife Frauen und ein M�dchen hatten sie sich diesmal geschnappt. Nun war es wohl soweit. Der Erste Kerl hielt mit dem Rutschen inne. Dann der N�chste. Nur der mit dem M�dchen stie� noch weiter. Endlich hielt auch er still. Mit einem sehr lauten "Achtung !" verschaffte er sich Geh�r in all dem St�hnen w�hrend dieses kleinen Massenficks. Fast taumelnd kamen die M�nner wider auf ihre Beine. Die Hosen versuchten sie schnell hochzuziehen und vor ihm stramm zu stehen. Er winkte ab. Sinnlos !  Die beiden Frauen begannen sich schimpfend anzuziehen. Das M�dchen sagte kein Wort. Zog sich aber auch an. Sehr langsam. Er schaute gern zu. Sie gefiel ihm. Als die anderen Frauen vom Lkw sprangen blieb sie. Er schaute sie an. Machte eine Handbewegung nach drau�en. Sie sch�ttelte ihren Kopf. Er konnte nur mit den Schultern zucken. Es war ihm egal was sie machte. Wenn sie weiterhin die "Vorz�ge" seiner M�nner genie�en wollte....  Na gut. Er saute im scharfen lauten Ton die Kerls herunter. Die junge Frau schaute nach unten. Machte den Eindruck als wenn sie sich fast sch�men w�rde. Blieb aber weiterhin bei den M�nnern stehen. Die versuchten ihm zu erkl�ren, da� sie nur die anderen zwei Weibsbilder eingefangen h�tten. Die da w�re pl�tzlich dagewesen und von allein auf die Ladefl�che geklettert. Man m��te ja dumm sein, wenn man das nicht ausgenutzt h�tte !  Schmunzelnd nickte der Major. Ja und au�erdem, Jungfrau war sie auch nicht mehr. Wollte es also von sich aus. Er nickte. Schickte die M�nner nach vor in die Fahrerkabine. Reichte dem jungen Weib eine Hand und beide stiegen sie vom Lkw ab. Wie selbstverst�ndlich stieg sie in sein Fahrzeug. Die Soldaten glotzten dumm. Im seinem damaligen Quartier gab er ihr erstmal zu essen und zu trinken. Auch Alkohol. Beim Schnaps verzog sie das Gesicht. Trank aber alles aus. Es war Nacht geworden. Taumelnd folgte sie ihm sp�ter. Er stie� sie auf sein Bett. Sie lag mit ausgebreiteten Armen und Beinen vor ihm. Ausgezogen war er schnell. Das konnte er sich nicht entgehen lassen !  Als er die Kn�pfe an ihrer Bluse �ffnete brummelte sie nur etwas vor sich hin. Regte sich aber sonst nicht weiter. Auch nicht als der Rock und ihr Schl�pfer heruntergezogen wurde. Einen BH trug sie nicht. Nicht mal eine Minute sp�ter war er mit seinem Glied in ihr. Willenlos lie� sie sich von ihm ficken. Wie eine leblose Puppe stie� er das Weib unter sich. Hoch und runter. Ihr Bauch nahm seinen Samen auf. Er schlief anschlie�end ein. Als die junge Frau irgendwann in der Nacht an seiner Seite aufwachte, weckte sie ihn mit K�ssen. Wortlos nahm er dieses junge Weib in dieser Nacht noch zwei Mal.
Sie blieb bei ihm. Au�er zu den Mahlzeiten kam sie nicht aus seinem Bett heraus. Sie wollte immer. Er konnte sich an ihrem K�rper austoben. Fast alles verlief zwischen ihnen wortlos. Beim Ficken brauchte man sowieso keine Worte.
Als sie nach Monaten zu ihrer Mutter zur�ck kehren wollte, lie� er sie ziehen. Ganz gegen seine Gewohnheit. Nach �ber acht Wochen, er hatte sie schon fast vergessen, kam ihre Mutter zu ihm und behauptete er w�rde Vater werden. Ihr T�chterchen h�tte er allein geschw�ngert !  Er lie� die Tochter mit einem Fahrzeug holen. Beide blieben fest bei dieser Behauptung, bis die Kugeln seiner Pistole, an irgendeiner dreckigen Mauer, sie beide anders belehrten. Den Befehl zur Hinrichtung der beiden Frauen hatte er selbst gegeben. Erpressen lie� er sich nicht. Bei str�menden Regen f�hrte er selbst die beiden Frauen zu irgend einer Mauer. Etwas au�erhalb der Ortschaft. Die Weiber lie� er niederknien. Beide heulten. Die Mutter erscho� er zuerst. Mit einem Genickschu� von hinten. Ihre verlogene Tochter st�rzte sich aufschreiend auf die Leiche ihrer Mutter. Das junge, angeblich von ihm geschw�ngerte Weib, packte er nun an den Armen, drehte es mit dem Gesicht zu ihm herum. Dr�ckte seine Pistole ihr an den Bauch und scho� ihr eine Kugel in ihren Wanst. Sie schrie auf und kr�mmte sich mit schmerzverzerrten Gesicht. "Jetzt hast du was ordentliches von mir im Bauch !  Aber das war nur die Strafe !" sagte er noch. "Jetzt kommt dein Tod !" Ging einen Schritt zur�ck und jagte noch drei Geschosse schnell hintereinander in den sich hin und her kr�mmenden K�rper der Frau. Um sicher zu gehen, da� sie endg�ltig tot war, gab er ihr, wie bei ihrer Mutter einen Genickschu� aus kurzer Entfernung. Ihr K�rper zuckte ein letztes Mal. Er lie� die beiden Leichen einfach im Regen vor der Mauer liegen. Wenige Stunden sp�ter begann der feindliche Angriff. Die Truppe mu�te die Ortschaft r�umen. Die Sache wurde einfach totgeschwiegen. Keiner sagte oder erz�hlte was. Auf seine M�nner konnte er sich eben verlassen.
Die zweite war ein s��es, kaum vierzehnj�hriges Gesch�pf. Eine auffallend h�bsche Erscheinung. Recht gro� f�r ihr Alter. Volles braunes Haar, das ihr lang und lockig bis fast zur Taille reichte, braune Augen und einen schon sehr entwickelten, fast fraulichen K�rper. Sie rannte unachtsam in seinen Wagen als sie gerade eine Ortschaft besetzt hatten. Sie hatte Gl�ck. Nur einige Absch�rfungen am Bein trug sie von dem Zusammensto� davon. Er fuhr sie zum Sanit�ter. Unterwegs, auf der Fahrt zu seinem Quartier erz�hlte sie ihm, da� sie nicht hier zu Hause war. Sie war nur zu Besuch bei einer Freundin und eine Landsm�nnin von ihm. Als der Krieg ausbrach wurden die Stra�en zu den Grenz�berg�ngen geschlossen. Sie konnte nicht mehr nach Haus zur�ck. Die Freundin und ihre Eltern seien vor Tagen einfach verschwunden. Wohin wisse sie nicht. Froh sei sie das sie ihn und die Truppen getroffen habe. Nun k�nne sie bald nach Hause fahren. Die Eltern w��ten ja wo sie sei. Sie holten sie bestimmt ab. Das M�dchen h�rte garnicht mehr auf zu reden. Er nahm sie mit.
Zu sich. F�tterte die ausgehungerte. Sie redete.
Als es Abend wurde gab es eine gem�tlicher Runde mit seinen Offizieren. Sie redete und unterhielt sich mit jedem. Schnaps, den er ihr laufend brachte, machte sie total betrunken. Den Alkohol nicht gewohnt fiel sie vom Stuhl. Als alle lachte stand er auf und trug sie wortlos in sein Quartier. Zu seinem Bett. Zog das nun stumme, tief im Rausch schlafende M�dchen und sich aus. Selbst als er seinen steifen Schwanz in das Loch zwischen ihren Beinen steckte schlief sie weiter. Leise hatte sie dabei gest�hnt und sich einwenig aufgeb�umt. Sie war f�hlbar noch Jungfrau. Er �nderte es. Der erste Samen str�mte in ihren Leib. Danach lag sie wider still. Nur ein klein wenig Blut war an seinem Penis als er ihn aus ihr herauszog. Das M�dchen, von ihm heute Nacht zur jungen Frau gemacht, schlief immer noch. Ihm war es recht. So konnte er sich noch mehrmals ungest�rt �ber das junge Weib hermachen, wann immer er in dieser Nacht Lust auf sie versp�rte. Als der Morgen graute und er aufstehen mu�te um zum Dienst zukommen hatte sie mehrere sch�ne Portionen von seinem Sperma in ihrem Bauch.
Er weckte sie als es schon Nachmittag war. Verschlafen und mit einem ordentlichen Brummsch�del blinzelte sie ihn an. Dann erkannte sie ihn. An die Feier des vergangenen Abends erinnerte sie sich nur unklar. Nun schaute sie sich um. Erst war sie entsetzt nackt in einem fremden Bett zu liegen. Sie merkte sehr schnell das heute Nacht im Bett dieses Offiziers etwas mit ihr geschehen war. Sie war keine Jungfrau mehr !  Er hatte sie, betrunken wie sie gestern Abend war, entjungfert. Gefickt, gev�gelt hatte er sie !  Bestimmt nicht nur einmal !  Sie wu�te alles �ber M�nner und schaute ihn von unten her schelmisch an. Dann lachte sie. Endlich war sie eine Frau !  Sie lachte immer lauter. Er stimmte irgendwie erleichtert in ihr Lachen ein. Das junge Weib steckte ihre Arme ihm entgegen. Den ganzen nackten Oberk�rper gleich mit. Da konnte er nicht widerstehen und beugte sich �ber die noch im Bett liegende Nackte herab und k��te sie. Sie k��te zur�ck. Da er den Nachmittag dienstfrei hatte zog er sich schnell aus. In seinen Armen sagte sie nur wenig. "Komm !  Mach !  Fick mich !"  Unter ihm machte sie ihre jungen Beine nun freiwillig f�r ihn breit. Sehr breit. Als sein Sperma in ihren Bauch str�mte, kam auch sie eine Minute sp�ter zu ihrem H�hepunkt. Zum allerersten Male. Mit einem lauten Schrei, der im ganzen Hause h�rbar war. Es war ihm gleichg�ltig. Sp�ter, als beide ihre Umgebung wider wahrnahmen, sagte sie "Das mit dem Schnaps h�ttest Du nicht machen brauchen. Ich w�re auch so gestern Abend mit Dir in Dein Bett gegangen."  Vor lauter Gl�ck nahm er sie gleich noch einmal.
Sie blieb bei ihm. Nicht nur in der kommenden Nacht.
Mit den M�nnern der Truppe hatte sie sich schon in den ersten Tagen "angefreundet". Sie machte sich n�tzlich. Mit anderen M�dchen und Frauen des Ortes stieg sie in den N�chten mit den M�nnern der Kompanie in die Betten des einzigen "Hotels" des Ortes. Machte �fters, auch am Tage, auf den Toiletten f�r die Kerls die Beine breit. Wann immer einer sie wollte, hatte sie auch Lust. Wurde in den n�chsten Monaten nicht schwanger wie andere M�dchen und Frauen die, wenn es bekannt wurde, einfach spurlos verschwanden. Sie war beliebt. Er war stolz. Wu�te alles. Was gut f�r seine Truppe war, da� war auch gut f�r ihn. Er sagte es ihr. Sie lachte und geno� die Freiheit.
Nach mehr als vier Monaten mit ihm und der Truppe dachte sie ans Kinderkriegen.
Von ihm.
Mit ihm.
Acht bis zehn St�ck wollte sie.
Gleich !
Ohne Heirat wie sie betonte.
Nur schw�ngern solle er sie !
Jetzt !
Heute pa�te es !
Los !
Er schluckte lautlos. Nur f�r sich. Zehn Kinder !
Das er schon verheiratet war und eine Tochter hatte sagte er ihr nicht. Einen Ring, der ihn verraten h�tte, trug er nicht. Seine M�nner grinsten zwar, hielten aber den Mund.
Schon fast gehorsam steckte er seinen Pr�gel in ihr Loch hinein und lie� seinen Samen in den heute fruchtbaren Bauch des jungen Weibes flie�en. Etwa drei Monate sp�ter, als sein samenspuckendes Glied wider einmal in ihr gewesen war, sagte sie ihm, sie glaube, sie w�re von ihm schwanger. W��te es aber noch nicht genau. Er schluckte h�rbar. Sie lachte. "Irgendwann m�ssen wir ja mal anfangen!" Sie w�nsche sich ein M�dchen. Genau wie sie solle sie werden. Als er nichts sagte st�rzte sie sich auf ihn. Schlug ihn lachend. Er lachte mit. Aber nur weil sie ihn kitzelte. Nach der Kissenschlacht ritt sie auf seinem Glied einen "Angriff" auf den Feind. Pre�te dabei den letzten Samen aus ihm heraus. In den n�chsten Wochen schlief sie nur noch mit ihm.
Dann endete alles schlagartig. Die Eltern hatten es bis zu ihnen geschafft. Standen eines Nachmittages vor der T�r. Umarmten ihre Tochter. Tr�nen flossen. Dankten ihm. Erfuhren, da� sie schwanger sei. Er sei der Vater. Ehe er es verhindern konnte zog der Vater eine uralte Pistole hervor und scho� seiner Tochter in den Bauch. Drehte sich zu seiner entsetzten Frau um und scho� ihr in die Schl�fe. Die alarmierten Wachen st�rmten in das Zimmer und �berw�ltigten den Mann.
Die Mutter war sofort tot. Der Tochter war auch nicht mehr zu helfen. Nach dem Bauchschu� kr�mmte sie sich vor Schmerzen am Boden. Der herbeigerufene Sanit�ter konnte in diesem Falle kaum etwas tun. Er gab ihr eine Morphiumspritze zur Schmerzlinderung. Das war alles. Ehe der Sanit�ter hinaus ging sagte er leise zu ihm, wenn sie ihm etwas bedeuten w�rde, dann w�re es das beste f�r sie, er g�be ihr eine Kugel. Sie h�tte jetzt grausame Schmerzen. Operieren k�nne er sie hier nicht. Den Transport in die n�chste Stadt w�rde sie mit Sicherheit nicht �berleben. Er sagte nicht danke. Stand steif und starr da. Allein im Zimmer mit einer Sterbenden die er fast �ber alles geliebt hatte. Als die junge Frau, die Mutter seines Kindes werden sollte, auf dem Sofa laut zu st�hnen anfing erwachte er. Mit eckigen Bewegungen holte er seine Dienstwaffe aus dem Futteral. Ging mit steifen Schritten zum Sofa. Sie hatte die Augen geschlossen. Es war besser so. Drehte ihren Kopf etwas auf die Seite und zielte mit der M�ndung auf ihren Hinterkopf. Zog ihre sch�nen Haare beseite. Sah ihren blo�en Nacken. Als eine Tr�ne �ber seine Backe herunterlief dr�ckte er ab. Sie zuckte mit dem ganzen K�rper. Sackte dann in sich zusammen. Das Gescho� war aus ihrer Stirnseite ausgetreten und hatte ein h��liches Loch im sch�nen geliebten Gesicht hinterlassen.
Sein Traum vom Gl�ck war tot.
Er mu�te sich vor einem Kriegsgericht verantworten. Sie degradierten ihn. Seine Befehlsgewalt �ber die Truppe durfte er auf Bew�hrung behalten.
Es war ihm eine Lehre.
Er achtete immer darauf das die "gebrauchten" Frauen und M�dchen "verschwanden".
Nein, seine Gedanken kehrten zur�ck, dann mu�te die Kleine eben auf alle F�lle sterben.
Ob das Kind freiwillig mitmachte oder nicht.
Sie mu�te sterben !
So oder so.
Pech f�r sie.
Ihre Leiche k�nnte man ja zu den anderen beiden dazuh�ngen. Unwillk�rlich �ffnete und schlo� er seine H�nde, als wenn sie schon am Hals des jungen M�dchens w�rgen w�rden. Das M�dchen war schon jetzt so gut wie tot. Sie wu�te es aber noch nicht.
Mit diesen Gedanken schlo� er die Besprechung und machte sich auf die Suche nach ihr.
Der Soldat
hatte bei dem befohlenen Aufh�ngen der Frau und der �lteren Schwester das kleine M�dchen am Schlafzimmerfenster gesehen und geh�rt. Er war nach oben gest�rmt und hatte sie mit seinem Pistolengriff niedergeschlagen. Er nahm den leblosen M�dchenk�rper auf beide Arme und trug sie die kurze Wendeltreppe nach unten. Zur toten Mutter und ihrer nur noch schwach zuckenden Schwester.
Der Befehl lautete alle drei Weiber seien aufzuh�ngen.
Also wollte er nun die Kleine mit dazu h�ngen.
Ihr das bi�chen Unterw�sche ausziehen so das sie nackt wie die anderen beiden war.
Dann die H�nde auf den R�cken fesseln.
Eine Schlinge um ihren kleinen Hals legen, festziehen und langsam hoch mit ihr. Die anderen Kameraden wollten schlie�lich das nackte kleine M�dchen noch etwas leiden und zucken sehen bevor der Tod sie holte.
Sie h�tte, ohnm�chtig und schwach wie sie war, am Anfang nicht viel vom Geh�ngt werden gesp�rt. Er h�tte sich gern von hinten an das junge M�dchen angeklammert. Wenn sie am Strick hing. Ihren Todeskampf und ihre letzten Zuckungen gern k�rperlich gesp�rt. Sein bester Kumpel hatte ihm irgendwann mal erz�hlt wie die Truppe in einer gr��eren Ortschaft es gemacht hatte. Es war am Anfang dieses Krieges. Er war noch nicht dabei.
Man besetzte eine gr��ere Ortschaft. Keinen Wiederstand gab es. Keiner lie� sich von den Bewohnern blicken. Die Stra�en waren wie ausgestorben. Also Quartier machen f�r die Nacht war angesagt. Die Truppe wurde aufgeteilt. Die Offiziere nahmen das Hotel f�r sich in Anspruch. Die Mannschaft schickten sie in ein Schulgeb�ude. Sie richteten sich ein. Der Unteroffizier bestimmte f�nf Mann die das Geb�ude durchsuchen sollten. Zuerst im Keller und in den Klassenr�umen suchten sie vergeblich. Auf dem Boden wurden sie f�ndig. An die zwanzig Kinder, die meisten M�dchen, dr�ngten sich aneinander. Eine schon �ltere Lehrerin war auch dabei. Sie kam gleich abgest�rzt. Rief etwas unverst�ndliches. Einer beruhigte sie. Er konnte etwas ihre Sprache. Geleitete sie die Treppe nach unten. Bevor er ging machte er, f�r die Frau nicht sichtbar, das Zeichen das Zeichen f�r das Halsdurchschneiden. Die anderen wu�ten nun Bescheid. Man konnte sich ganz den Kindern widmen. Viel Zeit hatten sie nicht mehr. Also mu�te es etwas schneller gehen. Da keiner von den Kindern etwas wu�te, konnten die auch ganz verschwinden. In den Himmel. Man war sich sofort wortlos einig. Die sieben Jungs, etwa neun bis zw�lf Jahre alt, wurden zuerst herausgenommen. Zwei Mann gingen mit ihnen hinunter. Vor einem Klassenraum z�ckten sie dann die Kampfmesser. Das T�ten der Jungs vollzog sich fast lautlos. Nur einer hatte noch Zeit zu einem kurzen Schrei. Nach wenigen Minuten kamen die beiden wider herauf. Sie nickten nur. Erledigt !  Nun waren die M�dchen drann !  Mit denen mu�te man sich auch beeilen. Nun kam auch der die Treppen rauf, der die Lehrerin ihren letzten Weg gewiesen hatte. Er brachte unter anderem Stricke mit. Kurze und Lange. Man klopfte ihm auf die Schulter. Sehr gut !  Nun konnte es losgehen !  Zuerst nahm man die �lteren. Drei M�nner nahmen drei M�dchen, so um die zw�lf, vierzehn Jahre alt, mit hinunter. In einem Klassenzimmer zogen zuerst die M�nner ihre Hosen aus. Jeder nahm sich ein M�dchen. Auf die Schulb�nke oder auf den Boden kamen sie. Zerrten ihnen die Schl�pfer herunter. Dann bekamen die drei total ver�ngstigten Kinder ihre dicken Schw�nze zwischen den Beinen zu sp�ren. Keine von den M�dchen kam noch w�hrend der Entjungferung zu einem Schrei. Der Tod, in Form der Messer, in den jungen H�lsen und B�uchen war schneller. Sie lie�en sie einfach in ihrem Blut liegen. Keine r�hrte sich mehr. Zogen die Hosen hoch und riefen nach den n�chsten. Es hatte nur wenige Minuten gedauert. Die letzten drei gr��eren M�dchen schickte man allein nach unten. Der Tod wartete in einem anderen Klassenzimmer schon auf sie !  Nach wenigen Minuten h�rten sie hier auf dem Boden so etwas wie Schreien oder Quietschen von unten. Man wartete. Die kleinen M�dchen hatten Angst. Die M�nner sahen es und kn�pften in der Zwischenzeit Schlingen. Schritte kamen die Treppe herauf. Die drei M�nner von unten waren es. Die Kleinen banden sie an den H�nden paarweise zusammen. Warfen die Stricke mit den Schlingen �ber die Dachbalken. Immer zwei kamen in eine Schlinge. Sie fingen an zu heulen. Riefen nach sonstwen. Die Stricke ruckten an. Zogen die Schlingen t�dlich w�rgend zu. Die M�nner klammerten sich an die zuckenden und r�chelnden kleinen K�rper als sie hochgezogen wurden. Sp�rten wie die M�dchen sich wanden. Sp�rten die Zuckungen. Sp�rten den Todeskampf der jungen K�rper. Nach etwas mehr als f�nf Minuten war es vorbei. Die M�nner sprangen herunter. Lie�en die kleinen Leichen herab. Stapelten sie in einer dunklen Ecke des Bodens �bereinander. Zwei etwa acht oder neunj�hrige Kinder hatten sie in der Ecke "�brig" gelassen. Ihnen vor dem Aufh�ngen der anderen die Augen mit zusammengeknotenen Taschent�chern verbunden. Die H�nde waren auf dem R�cken mit Stricken zusammengebunden. Alle f�nf Mann gingen nun �ber die beiden kleinen M�dchen. Schnitten ihnen trotz des Jammerns die Kleider und die H�schen mit den Messern herunter. Beide bekamen alle f�nf Schw�nze in die winzigen L�cher. �berlebten das Ficken. Grobe H�nde erstickten die Schreie. Die selben H�nde w�rgten sie bis zur Bewu�tlosigkeit als alle fertig waren. Schnitten ihnen die H�lse an. Die M�dchen verbluteten. Danach schafften sie die �brigen aus den Klassenzimmern und ihre Lehrerin herauf. Bedeckten alles mit einer Plane.
So hatte der Kumpel ihm berichtet.
Nach einigen Stufen und Nachdenkens, hatte der Soldat es sich noch einmal �berlegt, da� man mit dieser Kleinen noch seinen Spa� haben k�nnte. Die n�chste gr��ere Stadt war noch weit entfernt. Unterwegs konnte man sie immer noch "loswerden". �ste und Stricke, wo man kleine M�dchen aufh�ngen konnte, gab es �berall. Nur durften von der Sache wenige wissen. Wenn das einer an die gro�e Glocke hing, konnte das sehr unangenehme Folgen vor dem Kriegsgericht haben.
Er trug sie wider nach oben in das Schlafzimmer. Unten war nun alles vorbei. Die beiden anderen Weiber waren Leichen und schaukelten und drehten sich langsam im Winde. Es war bei der Truppe �blich, da� man sowas zur Abschreckung und Warnung h�ngen lie�, bis die Verwesung anfing. Nur so lange wollten sie gar nicht hier bleiben. Schon lie�en die Offiziere die Sachen packen. Der Soldat machte also auf dem Absatz kehrt und legte das immer noch bewu�tlose M�dchen im Schlafzimmer auf ein zerw�hltes, blutiges Bett. Nur so aus Spa� und weil er junge und zarte M�dchenhaut immer gerne bef�hlte, zog der Kleinen langsam und gen��lich den Slip herunter. Als sie so vor ihm auf dem Bett lag, halbnackt, bewu�tlos, mit etwas gespreizten Beinen, zog er seine Pistole, entsicherte und dr�ckte die M�ndung an ihre noch haarlose Scheide. �Eine Fingerbewegung noch,' dachte er �und die Kugel f�hrt ihr durch die Votze in den Leib. Das w�re es dann f�r sie gewesen.' Er steckte die Waffe ein.
Hatte etwas anderes mit ihr vor.
Der Major der gerade vorbei ging, sah ihn und die Kleine durch die offene T�r. Kam in das Schlafzimmer und schickte ihn mit einer Kopfbewegung weg. Er ging grinsend. Sah noch beim T�rschlie�en, wie der Major dem Kind auch noch das Unterhemd auszog. Na klar !  Der Alte sollte auch seinen Spa� an ihr haben. Sp�ter konnte er sich um sie k�mmern.
Das hie�, wenn der Alte das M�dchen leben lie�.
Das alles brauchte die Kleine aber nicht zu wissen.
Ihre Anh�nglichkeit und Hingabe �berraschte ihn.
Er schob es auf ihre totale Unerfahrenheit in Sachen M�nner.
Ein M�dchen, da� noch zu den Kindern z�hlte, zu ficken berauschte ihn.
Einem Kind sein Sperma in den Bauch zu pressen war ein tolles Gef�hl.
Wom�glich schw�ngerte er sie !
Nach der Menge an Samen die sie in den letzten Stunden in ihren kleinen Bauch bekommen hatte, w�re es durchaus denkbar, da� sie schwanger wurde.
Er wu�te, da� einige von der Truppe sie gebumst hatten. Ja, auch er. Das die Kleine das alles k�rperlich aushielt !
Immerhin waren die Kerls nicht zimperlich. Sie fickten einfach alles was einen Rock anhatte. Oft war es vorgekommen, da� die kleinen M�dchen es nicht aushielten, gleich von so vielen M�nnern gev�gelt zu werden.
Die Mutter
kam ihm kurz in den Sinn, die aus Hunger und Verzweiflung sich angeboten hatte. Es mu� wohl bei einer ihrer vorherigen Stationen gewesen sein, als sie auftauchte. Hinter ihr klammerten sich zwei M�dchen an ihren Rock. Kleine magere Wesen. Die j�ngste war etwa sechs und ihre Schwester so bei acht Jahren alt. Die Frau konnte sich mit H�nden und F��en verst�ndlich machen. Bot sich an. Zum Bumsen. Wollte nur etwas zum Essen haben. f�r die Kinder und sich.
Er war damals nicht da. War mit Sonderpost als Kurier unterwegs. Die Kameraden erz�hlten ihm nur davon.
Die Soldaten gingen auf ihr Angebot sofort ein. Der Alte war im Moment nicht da. Also nutzten sie die Gelegenheit. In dem Ort war sonst kaum noch jemand zu finden. Sie gaben der Frau und den Kindern zu essen. Mit Alkohol machten sie die Mutter in den n�chsten Stunden so betrunken, da� sie unter dem Tisch lag und schnarchte. Darauf hatten die Kerls den ganzen Abend gewartet. F�nf Mann nahmen nun die beiden kleinen M�dchen in die Mitte und f�hrten sie nach oben.
Zu den Betten.
Nachdem die geilen Kerls die Kinder nackt ausgezogen und mit den H�nden an den Bettgestellen gefesselt hatte, steckte ein Mann nach dem anderen, seinen dicken Schwanz zwischen ihre kindlichen Beine. Sie haben beide sehr nach ihrer Mutter geschrien und viel geblutet, als man sie entjungferte, erz�hlten die Kameraden. Immer mehr M�nner gingen nach oben um die Kinder zu "besuchen". Das j�ngste der zwei M�dchen verlor gleich nach dem ersten Mann das Bewu�tsein. Die etwas �ltere hielt noch den zweiten fickenden Schwanz aus. Der dritte Mann w�rgte sie gleich zu Beginn seines Ficks mit ihr. Sie lie� die Zunge heraush�ngen, verdrehte ihre Augen und r�hrte sich nicht mehr. Lebte aber noch. Also machten die M�nner weiter im Dauerficken. Einer nach dem anderen. Jeder der irgendwie kommen konnte, hatte die beiden kleinen M�dchen gebumst. Und das waren nicht wenige M�nner. Einige konnten nicht genug bekommen. Als sie wider konnten, gingen sie noch mal �ber die Kinder.
Im Morgengrauen jagten sie der immer noch unter dem Tisch schlafenden Mutter eine Kugel in den Bauch. Als die zu schreien anfing noch f�nf weitere. Dann war sie still. F�r immer.
Danach gingen die Soldaten nach oben. Zu den nackten Kindern. Beide waren erwacht. Sie schrien nicht als sie die Waffen sahen. Schauten nur mit gro�en Augen in die L�ufe.
Die �ltere kam zuerst dran. Einer dr�ckte ihr den Mund mit seinen H�nden auf. Schob ihr brutal den Lauf der Pistole tief in den Mund hinein. Einer der M�nner bei der Kleinsten dr�ngte die M�ndung der schweren Armeepistole zwischen die kleinen Beine. An die haarlose Spalte. Noch weiter nach unten an ihr geweitetes Loch. Als die �ltere Schwester wegen der Waffe in ihrem Mund zu w�rgen anfing, scho� der Kerl nebenan. Das Kind zuckte ein letztes Mal zusammen. Vom Gescho� wurde ihr Kopf regelrecht gespalten. Blut und Gehirnmasse spritzten auf das Kopfkissen und an die Wand. In dem Moment als ihre �ltere Schwester starb sagte der Mann bei der J�ngeren "Das wird dein letzter Fick !" und zog den Abzugsb�gel durch. Die Kleine begann nach diesem Schu� durch ihr Geschlecht in den K�rper laut zu schreien und sich zu kr�mmen. Der Kerl zielte mit seiner Waffe auf sie und feuerte noch zwei Sch�sse ab. Zuerst in den samenbeschmierten Bauch. Das Kind st�hnte nun nur noch leise. Blut str�mte aus ihrem Mund. Die andere Kugel, eine halbe Minute sp�ter, ging in die kleine Brust. Nun lag das M�dchen still da. Ein anderer Soldat ging zu ihr. Drehte den blutenden K�rper auf die Seite. Jagte dem M�dchen sicherheitshalber noch zwei Geschosse, aus zwei Meter Entfernung, in den Hinterkopf hinein. Die dritte Kugel scho� er ihr in den kleinen Arsch. Genau in die Mitte. Alle im Zimmer lachten.
Die Kerls schafften die Leiche der Mutter und die �berreste ihrer nackten Kinder in eine nahe gelegene Hausruine. Die Explosion von zwei Stangen Dynamit beseitigten alle Spuren.
Nach dieser Geschichte
hatte er sich einige Male gefragt, wie es wohl sei, ein kleines M�dchen, ein Kind zu ficken.
Ausgewachsene Frauen hatte er genug gehabt.
Auch M�dchen. So im Alter ab achtzehn.
Wenn die Truppe sich l�ngere Zeit in einem Ort aufhielt, behaupteten einige der Frauen und M�dchen von ihm geschw�ngert worden zu sein. Sein bisher j�ngstes M�dchen, da� er gefickt und angeblich geschw�ngert hatte, war sechzehn Jahre alt gewesen. Die Eltern, ein schon etwas �lteres Ehepaar, hatten stumm und hilflos zugeschaut als er ihre Tochter in das Elternschlafzimmer schob. Er lie� die T�r offen. Die beiden Alten sollten sehen, was er mit ihrem hei� geliebten T�chterchen machte. Sie auf das Ehebett warf und dem jungen Weib vor ihren Augen brutal die Sachen herunter ri�. Ab da knallte er die T�r vor den entsetzten Augen der Eltern zu. Es war nicht ihr erstes Mal, da� sie mit einem Kerl bumste. Das hatte sie ihm schon lange vorher gesagt. Sie hatte einen Freund. Der trieb es mit ihr bei jeder Gelegenheit. Das durften die Eltern aber nicht wissen. Lieber schrie sie laut. Als w�re sie heute erst von ihm entjungfert worden. Ihm war es egal. Sie war ihm egal. Er hatte noch andere Weiber, die er unkomplizierter ficken konnte. Nach acht Monaten bekam er einen Brief vom Vater des M�dchens. Eine zufr�hgeborene Tochter war da. Man forderte ihn auf das Weib zu heiraten. Er solle die Ehre des M�dchens wider herstellen. Er zeigte dem Brief einen Vogel und zerri� ihn in kleine Schnipsel. Bald darauf wurden sie verlegt.
Hierher in dieses Dorf.
Einem "strategisch wichtigen Punkt."
Einige von der Truppe hatten schon bei der Ankunft in den Scheunen ihr Vergn�gen gehabt.
Laut offiziellen Befehl sollten in jeder Ortschaft. in die sie kamen, etwa f�nfzig Einwohner exekutiert werden. Ausgew�hlt wurden meist etwa f�nfzehn bis zwanzig erwachsene Weiber aus der Bev�lkerung. F�r den Rest mu�ten Kinder, M�dchen fast aller Altersklassen, herhalten. Nur wenn zahlenm��ig keine M�dchen mehr zu finden waren, nahmen sie auch Jungs. Aber ungern. Mit M�dchen konnte man noch das Vergn�gen haben sie zu entjungfern bevor sie starben. Als man in den Scheunen alle zusammengetrieben hatte, lie�en sie zehn "Dorfsch�nheiten" sich vollkommen nackt ausziehen. Dann mu�ten diese Weiber sich nach vorn b�cken. Die Handfl�chen bis auf den Boden. Die Soldaten steckten ihre Schw�nze von hinten in sie hinein. Wer fertig war, aber noch mit seinem Glied in dem Weib, setzte seine Pistole an deren Hinterkopf und dr�ckte ab. Die meisten von den anderen Frauen scho� man mit den Maschinenpistolen zusammen. Einige erstach oder erw�rgte man.
Viel war bei den Weibern nicht zu holen. Als die alle tot waren, ging man schnell nach nebenan.
Die M�dchen im kleineren Nebenbau fickten die Kameraden nun ausnahmslos. Mehrere Kinder versuchten nach dem Ersten Schrecken zu fl�chten oder sich im Stroh zu verstecken. Man fand sie alle. Die bei der Entjungferung zu viel schrien oder sich nach der Meinung der Soldaten zuviel wehrten, erscho�, erstach, erw�rgte oder erschlug man noch w�hrend oder kurz nach der Entjungferung. Die anderen, die es aushielten, wurden sp�testens nach dem dritten Fick im Stroh von den M�nnern auf die eine oder andere Art get�tet.
Zwei M�dchen, Schwestern, knieten nackt vor den Soldaten. Sie bettelten um Gnade. Man kannte keine. Beide wurden zuerst fast gleichzeitig, blutig und f�r sie qu�lend, entjungfert. Nachdem sie von mehreren M�nnern gefickt wurden, stellte man die beiden zitternden und weinenden K�rper aneinander. Lie� sie gemeinsam niederknien. Zwei Genicksch�sse nacheinander aus Pistolen reichten f�r sie vollkommen aus.
Einige von den ganz jungen, so ab sechs Jahren, krepierten nach der Entjungferung durch Bauchsch�sse qualvoll und langsam. Die M�nner jagten mit Vorliebe die Geschosse durch die kleinen Votzen und B�uche der Kinder. Oder man schnitt ihnen, wenn man fertig war, die Kehle mit dem Messer an. Dann verbluteten sie langsam. Zwei Kameraden suchten sich nur die J�ngsten heraus. Einer hielt mit den H�nden Mund und Nase der Kleinsten M�dchen einfach zu, so das sie zu erstickten begannen. W�hrend ein zweiter das Loch zwischen ihren Beinen mit dem Kampfmesser weitete. Er steckte das Messer mit dem Heft voran in die Scheiden der Kinder. Wenn dann das Blut vom Entjungfern kam, zog er das Heft heraus und stach mehrmals mit der Klinge in den K�rper der M�dchen, bis die sich nicht mehr r�hrten. Entweder erstochen oder erstickt.
Zwei andere suchten sich die gerade noch lebenden heraus und stachen mit Mistgabeln in sie hinein.
Als sich keine mehr r�hrte, schrie oder st�hnte, wurden die Bajonette auf die Gewehre aufgesetzt.
Reinstechen und das Bajonett im Kinderbauch nochmal herumdrehen.
Drei Mann war auch das noch zu wenig. Sie gingen von einem M�dchen zum anderen und schnitten ihnen die H�lse durch. Wenige Male hatten sie "Gl�ck" und fanden eine die sich mit gro�en Augen aufb�umte, wenn die Halsadern durchgeschnitten wurden und sie verblutend starben.
Sie wollten etwas Munition sparen und zur Sicherheit.
Das Stroh in der Scheune war von Blut getr�nkt.
Anschlie�end kamen die blutigen �berreste in Leinens�cke. Lastkraftwagen fuhren sie zu einer etwas abgelegenen Scheune. Diese wurde anschlie�end angez�ndet. Die Leichen verbrannten.
Die Aktion war eigentlich nur Routine.
Kriegsalltag.
Das kleine M�dchen hier war ihm sofort aufgefallen.
So zart, jung und unschuldig !
Nun war er zum zweiten Male mit seinem Glied in dem K�rper des kleinen M�dchens.
In dem Kind.
Diesmal lie� sie sich sogar freiwillig ficken.
Er w�rde das kleine M�dchen hier bestimmt schw�ngern !
Der Gedanke, einem Kind ein Kind zu machen, stachelte ihn an.
Sein Glied wuchs in ihr zu seiner vollen L�nge und Gr��e.
Wurde hart und h�rter.
Wenn er sich jetzt etwas w�nschte, so sollten die Kinder, in die er noch seinen Schwanz stecken w�rde, noch j�nger sein !
Er hob sie mit seinem Becken hoch und ihr kleiner K�rper wand sich auf seinem, jetzt steinharten, Glied hin und her. Langsam hob er sie mit seinen H�nden an den H�ften hoch und senkte sie wider voll auf sein Glied herunter. Sie begriff diese Liebesbewegung schnell und machte sie nun selbst�ndig.
Dieser biegsame, hei�e und lernbegierige K�rper f�hlte sich wundervoll an !
Seine gierigen H�nde tasteten und kneteten sich zwischen und �ber ihre noch kindlichen Schenkel.
�ber den zuckenden und ruckenden Leib.
Der winzig kleinen Brust bis zu ihrem schwei�nassen Gesicht.
DAS, genau das war es, was M�nner von seinem Schlag wollten !
Zarte Haut und jungfr�uliches junges Fleisch in das man seinen Schwanz reinstecken konnte !
Und wenn man wollte, es auch noch schw�ngerte.
Das unausgereifte schmale Geschlecht des M�dchens reizte sein Glied bis zum �u�ersten.
Seine Lenden versteiften sich.
Er wu�te genau was er tat, als er seinen Samen kommen f�hlte.
Ein Kind ficken !
Ja so wollte er es !
Kleine noch unverdorbene M�dchen ficken !
Und wenn es pa�te sie schw�ngern.
Das war der Sinn seines Lebens !
Sein Glied begann in ihr zu zucken.
Auch das kleine M�dchen sp�rte die Bewegungen des Gliedes in ihr.
Jetzt kam er !
Der warme Samenstrom.
Zuckend scho� er in ihren kleinen Scho�.
F�llte ihn aus.
ER f�llte sie aus !
Sie st�hnte.
Das wievielte Mal es war, da� sie ein zuckendes Glied in sich hatte, wu�te sie nicht.
Es war bestimmt nicht das letzte Mal.
Bestimmt, ganz bestimmt w�rde sie schwanger werden !
"Na und ?  Dann bekomme ich eben ein Kind." dachte sie im �berschwang der Gef�hle.
Sie war nun endg�ltig eine "richtige" Frau.
Sie st�hnte lauter.
Sie war SEINE Frau !
ER liebte sie !
ER fickte sie !
ER schw�ngerte sie !
JETZT !
Die Gef�hle und Erlebnisse der letzten Stunden �bermannten sie.
Die dunkle Kabine des Lasters explodierte vor ihren Augen in wei�en grellen Farben !
Mit einem lauten Schrei und einem Aufschluchzen kam das M�dchen zu ihrem ersten H�hepunkt.
Kippte dann nach vorn ohnm�chtig auf ihn drauf.
Er lie� sein Glied solange in ihr, bis es nicht mehr steif war. Wau! M�chtig eng war es in ihr. Er liebte es wenn man bei einer jungen Frau oder einem M�dchen auf "Wiederstand" traf. Nicht so "ausgeleiert " wie bei den alten Weibern. Die Kleine hier war Spitze !  Er drehte den verschwitzten und regungslosen K�rper des M�dchens vorsichtig und langsam von sich herunter auf die Decken neben sich.
Sie schlief oder war ohnm�chtig.
R�hrte sich nicht.
Viel Zeit lie� er sich beim Anziehen.
Der Fahrer erwartete ihn schon. Sie grinsten sich an. Abgemacht war abgemacht. Er w�rde keine Fragen stellen und hatte auch nie etwas gesehen. Schon gar kein Kind. Daf�r durfte er mit dem M�dchen machen was er wollte. Na, und was machte der wohl mit ihr ? Sie grinsten sich wider an. Im Gleichklang der Gedanken.
Der Fahrer
noch nicht einmal seinen Namen kannte der Soldat, deutete nach vorn. Dort w�rden sie die Pl�tze tauschen. Er nickte. Sie beeilten sich. Die anderen brauchten nicht zu merken was sie hinten transportierten. Schon gar nicht was sie im Kampfeinsatz nebenbei machten. Der Fahrer zog sich noch im Fahrerhaus seine Jacke und die Hose aus. Dann kletterte er nach hinten.
Das M�dchen lag nackt auf der Decke. Er fa�te sie an den Schultern und drehte den jungen K�rper auf den R�cken. Sie blinzelte ihn an. Noch halb im Schlafe streckte sie ihm ihre Arme ihm entgegen.
Das lie� er sich nicht zweimal sagen !
Daheim hatte er auch zwei T�chter. Stieft�chter. Seine letzte Frau hatte sie in die Ehe mitgebracht. Eine war in etwa dem Alter wie die Kleine vor ihm. Damals, daheim, hatte er die M�dchen beobachtet. Wie sie sich an- und auszogen. Wie sie sich in der Badewanne wuschen. Und er schlich ihnen hinterher wenn sie sich mit Jungs trafen.
Die �ltere erwischte er in einer Scheune mit einem Kerl. Beide hatten sich halbnackt im Stroh gew�lzt. Er schaute den beiden durch ein altbekanntes Loch in der Wand zu. Hier hatte er manches "Liebespaar" beobachtet. Nun sah er, wie der Kerl drauf und drann war, seine Stieftochter zu v�geln. Na warte ! Laut schimpfend drang er in die Scheune ein. Den Kerl jagte er davon. Gerade noch rechtzeitig. Die Stieftochter versuchte er sich durch diese Geschichte gef�gig zu machen.
Er tr�umte fast jede Nacht davon, da� er kleine jungen M�dchen fickte. Seine Tr�ume begannen immer auf einer gro�en, gr�nen Wiese. Es war warm. Sommer. Er hatte nur eine Badehose an. Etwa zehn, zw�lf nackte M�dchen spielten Fangen. Sie waren genau so wie er es bei kleinen M�dchen am liebsten hatte: Zehn, elf, zw�lf Jahre alt. Jedes einzelne M�dchen war unglaublich h�bsch, mit langen Haaren, gl�cklich leuchtenden Augen und einem perfekten, schlanken K�rper. Sie alle hatten die ersten Anzeichen von Busen. Keine von den Kleinen hatte sichtbare Haare am Unterleib. Es war ein richtig geiler Traum !
Ein nacktes M�dchen, etwa elf Jahre alt, mit schimmernden schwarzen Haaren und hellblauen Augen entdeckte ihn und kam ohne Scheu auf ihn zu.
"Hallo !" gr��te sie fr�hlich. "M�chtest du mit uns spielen?"
"Gerne", antwortete er �berw�ltigt. "Was spielt ihr denn ?"
"Fangen !  Wenn du mich f�ngst, mu� ich alles tun, was du willst. M�chtest du ?" Sie blickte mich neckisch an.
"Alles ?" fragte er erstaunt.
"Alles !"  bekr�ftigte das M�dchen. Sie schenkte ihm ein weiteres strahlendes Lachen und lief kichernd weg, zu den anderen M�dchen. Ausgelassen lief er hinter ihr her. Sie war flink, gewandt und schaffte es mehrmals, seinem Griff auszuweichen, doch endlich hatte er sie am Arm gefa�t. Atemlos blieb sie stehen und lachte ihn an.
"Jetzt hast du mich", gluckste sie.
"Was machst du jetzt mit mir ?" fragte sie l�chelnd.
"Was kann ich jetzt mit dir machen ?"
"Ich sagte es dir schon !  Alles !"
"M�chtest du mir einen Ku� geben ?"
"Gerne", freute sich das M�dchen. "Wollen wir uns dabei hinsetzen ? Du bist viel gr��er als ich." "Klar, setzen wir uns." Das M�dchen lie� sich auf die Wiese fallen. Dann setzte sie sich breitbeinig auf seinen Scho�. Mit ihrem sch�nen Gesicht zu ihm hin. Legte ihre kleinen Arme auf seine Schultern und musterte ihn. "Du siehst nett aus", meinte sie schlie�lich. "Findest du mich auch nett ?" "Ich finde dich wundersch�n." sagte er und legte seine H�nde auf ihre kindlichen Oberschenkel. Er k��te sie auf ihre Lippen. Zuerst zart. Als sie ihn wider k��te, immer heftiger. Umarmte sie. Langsam strich er �ber sie, f�hlte die glatte Haut, f�hlte ihre W�rme, f�hlte, wie sich ihre Beine fester an seine pre�ten. Seine H�nde glitten weiter �ber ihre Haut. Das M�dchen hob das Ges�� an, als seine H�nde ihre Arbeit weiter unten fort setzten. Seine H�nde strichen �ber die Au�enseite ihrer glatten Oberschenkel, von der H�fte bis zum Knie und zur�ck. Glitten wider an ihrem Ges�� vorbei, bis sie sich im R�cken des M�dchens trafen. Er strich weiter �ber ihre feste Haut bis zu den Knien und wider zur�ck,. Sie umschlo� ihn mit Ihren Armen und pre�te sich an ihn. Er merkte wie sein steifes Glied an ihren Bauch stie� und auch sie sp�rte sofort das dort etwas war, da� ungew�hnlich sein mu�te. Instinktiv fa�te sie an diese Stelle an ihrem Bauch. Untersuchte den Gegenstand der sich dort hart an sie dr�ckte mit ihren kleinen Kinderh�nden. Zuerst schien sie nicht zu bereifen was es war, aber als sie den dicken Stab durch den Stoff der Badehose erkannt hatte sah sie zu ihm auf, l�chelte sie. K��te ihn und fragte kokett "M�chtest du mich ficken ?" und er nickte. Ihr Mund kam an sein Ohr. "Dann mach." fl�sterte sie. Er konnte nur nicken. Seine H�nde blieben auf dem kleinen Bauch liegen. Seine Augen hingen wie gebannt an ihrer leicht behaarten Scham und dem dunklen Schlitz darunter. Seine H�nde krochen den R�cken hinauf und herunter bis zu ihrem festen Po. Das M�dchen schlo� die Augen. "Du hast so sanfte H�nde", schnurrte sie. Er streichelte ihren R�cken, dann bewegte er seine H�nde �ber ihre Rippen bis zu ihrer Brust. Er legte seine Finger auf ihre kleinen, strammen Br�ste und sp�rte die winzigen harten Brustwarzen. Das M�dchen st�hnte leise und gen��lich. "Gef�llt es dir so ?" fragte er. Sie nickte mit geschlossenen Augen. F�r eine Weile spielte er mit ihren Br�sten, dann glitten seine H�nde �ber den Bauch hinab bis zu ihrer Scheide. Er legte seine Daumen auf den Beginn ihrer kleinen, unber�hrten Spalte, seine �brigen Finger umfa�ten ihre Schenkel. Sein linker Daumen zog vorsichtig ihre kleinen und festen Schamlippen auseinander, der rechte massierte ihren Kitzler. Das M�dchen atmete immer schwerer und begann ihre Beine noch weiter zu �ffnen. "Komm, mach es jetzt !" fl�sterte das kleine M�dchen. Beide glitten in das hohe Gras. Das wundersch�ne Kind lag auf dem R�cken und winkelte seine Beine an.
�ffnete sie f�r ihn.
Sie war bereit.
Er auch.
Dann fickte er das kleine M�dchen.
War in ihr. Zerstie� das Jungfernh�utchen. Geno� das Aufb�umen ihres kleinen K�rpers und den spitzen Schrei.
Jedesmal wenn sein Glied in dem s��en kleinen Kind zuckend kam erwachte er keuchend und schwitzend. Sein Schwanz war bis zum platzen steif und dick. Sehr feucht f�hlte sich seine Schlafanzughose vorn an.
Er mu�te ein M�dchen ficken !
Unbedingt !
Jetzt !
Die "Gro�e" !
Nat�rlich !
Sie mu�te !
Sie war drann !
Leise stand er auf und schlich sich in das Zimmer der Gro�en. Er hatte nur eine Badehose an und setzte sich zu dem fest schlafenden M�dchen auf die Bettkante. Zog die Bettdecke zur H�lfte nach unten. Sie lag auf dem R�cken. �ber ihre schon sp�rbaren kleinen Br�ste strich er mit den H�nden. Sie r�kelte sich und erwachte unter seinen Ber�hrungen. Zuerst blinzelte sie ihn nur an. Er beugte sich �ber die Kleine. Pre�te seinen Mund auf ihre weichen Lippen und lie� seine Zunge in ihrem Mund spielen. Nun war sie wach. Schaute ihn mit gro�en angstvollen Augen an und versuchte sich zu wehren. Es war ein stummes Ringen. Seine H�nde fuhren unter die Bettdecke und tasteten den noch jungfr�ulichen K�rper gierig ab. Vor allem zwischen den Beinen. Er wurde regelrecht grob, als sie sich immer mehr wehrte. Zerrte ihr das d�nne Nachthemd herunter. Als er seinen immer noch steifen Penis aus der Hose holte und sich auf das nackte M�dchen legen wollte, schrie sie leise auf und sprang aus dem Bett. An der T�r holte er sie ein. Drehte ihr die Arme auf den R�cken und zwang sie zu Boden. Er k�mpfte kurz mit ihr. Hielt ihre H�nde �ber dem Kopf fest und spreizte ihre Beine mit seinen weit auseinander. Sie sah ihn mit angstvollen Augen an. Er verschlo� ihren schon zum Schrei ge�ffneten Mund mit einer Hand. Er legte sich auf sie und sogleich war sein Pr�gel zur H�lfte in dem jungen M�dchenk�rper. Er stie� kraftvoll nach und entjungferte sie ohne R�cksicht auf dem harten Fu�boden.
"Geschafft" sagte er zu sich, als er sp�ter wider in seinem Bett lag. Na also !  Die ersten Portionen von ihm hatte die "Gro�e" im Bauch. Erst versuchen das Haus zusammen zu schreien und dann, als es geschehen war, sich unter ihm winden. Das junge Weib war sehr still nach der Entjungferung geworden. In ihrem Bett, in welches er sie hineinlegte, hatte er sie gek��t. Sie lie� nun, da sie wu�te das sie zur Frau gemacht worden war, alles mit sich machen. Na also !  Warum nicht gleich so !  Sein bestes St�ck stand nach kurzer Zeit wider stramm. Als er wider in seine Stieftochter eindrang und sich erleichterte, hatte sie sich nicht so affig. Machte sogar etwas mit. Nun konnte er sie wider v�geln. Wenn er es einmal mit ihr getrieben hatte, w�rde er es wider mit ihr machen k�nnen. Davon war er �berzeugt.
Zu seiner Frau, ihrer Mutter, sagte sie kein Wort. Die Schnauzte konnte das junge Weib wenigstens halten.
Einige Tage sp�ter, sie waren nur zu zweit in der Wohnung. Die Gro�e und er. Sie war gerade aus der Schule verschwitzt nach Hause gekommen und badete gerade. Er stellte sich vor wie herrlich warm und frisch so ein junger K�rper sein mu�te, wenn sie nackt aus der Badewanne kam !  Er zog sich aus. Machte die T�r auf. Das M�dchen sah ihn nackt vor sich und pre�te das Handtuch vor die kleinen Br�ste. Wollte so, v�llig nackt, schnell an ihm vorbei. Er hielt sie fest und zwang sie noch einmal in die Wanne. Im warmen Wasser pre�te er von hinten sein Sperma in ihren K�rper. Wieder sagte sie keinen Ton zu ihrer Mutter.
Wenn er geil auf seine Stieftochter war und sie v�geln wollte, dann nahm er sie sich. Da sie auch nicht schwanger wurde, ging er mehrmals in der Woche Nachts in ihr Zimmer.
Sein Traum aber blieb die gro�e, gr�ne Wiese.
Ja und dann mu�te sie doch ihrer besten Klassenfreundin etwas erz�hlt haben. Jedenfalls machte sich die Freundin, die etwa zwei Jahre j�nger war, an ihn heran. Er kannte das M�dchen von fr�heren Besuchen her. Einige Male hatte die Gro�e sie und andere Freundinnen nach Hause mitgebracht. Die Koketterie des M�dchens war auffallend. W�hrend dem
Klassenausflug
bei dem er als Aufsicht mitfuhr, setzte sie sich ihm gegen�ber. Wenn er in ihre Richtung schaute, hatte sie immer irgendwie ihre Beine etwas auseinander. Mehrmals hatte er das rosawei�e Dreieck ihres Slips und die kleine Kerbe ihrer Spalte unter ihrem Rock gesehen. Er sp�rte die beginnende Erregung zwischen seinen Beinen. Als ihre Blicke sich trafen l�chelte sie ihm zu. Nat�rlich sah sie seine Beule vorn in der Hose wachsen. Wurde leicht rot im Gesicht aber plapperte ungezwungen weiter mit ihren Freundinnen. Ihm gefiel das Verhalten der Kleinen. Das junge M�dchen machte ihre Beine auch danach nicht zusammen, so das er diesen sch�nen Anblick weiterhin genie�en konnte.
Nach der Ankunft in einem Dorf im nahen Gebirge, ging die Kleine, wie selbstverst�ndlich neben ihm her. Ein Einheimischer, der die einzelnen Klassen abholte, warnte vor dem Moor. Es sei zwar klein und tief im Wald, aber es hatte so manches Opfer gefordert. Sie sollten sich nicht so weit von einander entfernen.
Der Weg gabelte sich irgendwann. Er witterte eine Gelegenheit. Mit seinem K�rper dr�ngte er das M�dchen zur Seite. In den anderen Weg. Sie schaute ihn an, grinste und lief weiterhin eng neben ihm. Als keiner mehr zu sehen oder zu h�ren war, fa�te er sie an den Oberarmen und dr�ckte das junge Ding an einen Baumstamm. Sie l�chelte ihn an und nachdem er �ber ihre Haare und ihre kleinen Br�ste gestreichelt hatte, beugte er sich herunter und k��te sie voll auf den Mund. Nach dem ersten Ku� schlang sie ihre Arme um ihn und fl�sterte ihm ins Ohr, da� sie ihn "toll" fand und das er sie "lieben" solle. Er verstand sie so, da� das M�dchen von ihm gebumst werden wollte. Na gut !  Um so etwas, da lie� er sich nicht lange bitten. Aber zuerst wollte er sie pr�fen. Nachdem er sich auf die Wiese gesetzt hatte, nahm er sie auf den Scho� und macht weiter mit dem st�rmischen K�ssen. W�hrend seine Zunge in ihrem Mund war, wanderten seine H�nde unter ihren weiten Rock. Das M�dchen bekam jetzt gro�e, etwas angstvolle Augen, lie� sich aber alles gefallen.
Er tastete sich an ihren Oberschenkeln zum Slip hoch und ging mit einer Hand hinein. Nun war er an ihrer Votze. F�hlte ihre noch haarlose Spalte und griff zu. Ziemlich grob.
Das kleine M�dchen st�hnte auf.
Na ja, ein wenig war schon an ihr dran. Die Br�ste waren fast �berhaupt noch nicht da. Die Beine und Schenkel noch recht mager. Aber ihr Mund war lernbegierig. Ebenso ihr Geschlecht, da� schon jetzt, lange vor der Zeit, nach seiner Bestimmung suchte !
Ohne das sie es bewu�t wahrgenommen h�tte, reckte und hob sich ihr Leib dem seinen entgegen. Die Kleine wu�te schon vieles. Das merkte er daran, wie sie sich in seinen Armen hingab. Egal was er mit seinen H�nden an ihr machte, sie h�rte nicht auf ihn zu k�ssen. Er mu�te sich von dem M�dchenk�rper regelrecht losrei�en. Zu nahe war noch die Wandergruppe.
Am liebsten h�tte er sie gleich hier nackt ausgezogen.
Doch sie standen beide wider auf.
Das M�dchen zog ihren rosawei�en Schl�pfer ungeniert vor ihm hoch und lachte ihn an.
Sie kam zu ihm.
Er nahm ihre kleine Hand.
Sie gingen schweigend tiefer in den Wald.
Die Kleine l�chelte ihn immer noch ab und zu von unten erwartungsvoll an. Eine Decke zum Liegen hatte er im Rucksack mit. Nach einer halben Stunde Fu�marsches, hielt er es nicht mehr aus. Zu verlockend war es, ein junges M�dchen, die bestimmt noch kein Mann unter sich hatte, in den recht dunklen Wald zum Ficken zu f�hren. Seine Hose bekam, bei diesem Gedanken, vorn eine immer gr��ere Beule.
Die Kleine sah es und sie l�chelte ihn an. Ihre kleine Hand dr�ckte die seine. Sie "spielte" gern mit M�nnern.
Auf einer Wiese in Mitten einer Lichtung, mit hohem Gras, machten sie Halt. Er holte die Decke heraus und sie legten sich beide nebeneinander.
Ohne ein Wort zu sagen griff er mit einer Hand unten an den Saum ihres Rockes und zog ihn ihr bis fast zum Kinn hoch. Sie l�chelte. Zuerst zog er ihr die Sandalen von den F��en. Dann griff er sich den kleinen rosawei�farbenen Schl�pfer. Beim Runterziehen hob sie ihren Hintern an. Recht so !  Und weg damit !  Sie l�chelte immer noch und schaute ihn mit gro�en braunen Augen, neugierig und erwartungsvoll an. Sagte aber nichts. Er beugte sich �ber sie. In Erwartung, das sie jetzt gleich gek��t werde, schlo� die Kleine ihre Augen. Hielt ihre H�nde �ber dem Kopf zusammen. Sie machte es ihm leicht. Er �ffnete schnell seine Hose mit einer Hand und holte sein schon steifes allerbestes St�ck heraus. Als er sich auf den halbnackten M�dchenk�rper legte, dr�ngte er ihre Beine schnell auseinander ehe sie irgendwie an Gegenwehr denken konnte.
Das zuerst erstaunte und dann schmerzverzerrte Gesicht der Kleinen, als er mit seinem Glied, in sie eindrang und auf ihr herumrutschte bis sein Samen in sie flo�, w�rde er so schnell nicht vergessen. Ob er sie dabei entjungfert hatte, konnte er hinterher gar nicht sagen, denn er sp�rte nichts vom Durchsto�en des Jungfernh�utchens. Nur am Anfang hatte sie kurz und laut geschrien. Dann wand sie sich ekstatisch und keuchend im Takt des Fickens unter ihm.
Er hatte wie immer recht gehabt. Alle Weiber waren geil nach ihm. Es war seine Bestimmung, alle kleinen M�dchen zu ficken.
Als er nicht mehr konnte und eine Pause machte, zog er ihr und sich die restlichen Sachen aus.
Die Kleine hatte nun alle Scham vor ihm verloren. Im hohen Gras, da� teilweise bis zur H�fte reichte, spielten sie nackt Fangen. Wer "gefangen" wurde mu�te den anderen k�ssen.
Er lie� sich gerne von ihr fangen.
Nach einer Weile kam sein Glied nun langsam wider hoch. Er griff nach ihr. Zog sie zu sich herunter. Sie lachte und k��te ihn. Sah sein erh�rtetes Glied. Nun war sie richtig geil. Sie setzte sich auf seinen Bauch. Griff sich den M�nnnerschwanz und f�hrte ihn an ihr Loch zwischen ihren Beinen. "Ritt" beim zweiten Male auf ihm, bis das Glied wider in ihr zuckte und noch einmal Samen in ihren K�rper spuckte.
Das junge Weib blieb, als sie nicht mehr konnte, verschwitzt und ersch�pft auf ihm liegen. Im Moment hatte er genug von ihr. Nur so zum Spa�e legte er seine H�nde um ihren Hals und dr�ckte ihr die Kehle zu. Das M�dchen fing an zu r�cheln, wurde rot im Gesicht, ri� ihre Augen und den Mund weit auf. Versuchte seine H�nde wegzuzerren. Strampelte mit den Beinen. Doch als er das junge Weib noch st�rker w�rgte und die Kleine absolut keine Luft mehr bekam, verdrehte sie ihre Augen, lie� die Zunge weit heraus h�ngen. Ihr Kopf sank auf seine Brust. Sie erschlaffte, war ohnm�chtig geworden. Er lie� ihren Hals los und rollte den M�dchenk�rper zur Seite herunter. Er kniete sich neben sie. Nun sah er im Gase den kleinen blutigen Fleck. Er hatte sie doch entjungfert. Eine mehr in seiner Sammlung von Weibern, die er flachgelegt hatte. Ihre junge Haut begrapschte er noch einmal. �berall. Das junge Weib begann sich langsam wider zu regen. Wachte auf, hustete ein paar mal. Und l�chelte ihn schon wider an. So, genau so war es richtig ! Dankbar mu�ten alle Weiber sein, wenn er sie fickte !
Sie nahmen sich Zeit, sich gegenseitig anzuziehen und langsam zur Gruppe zur�ckzuwandern. Unterwegs blieb die Kleine stehen und zog ihn sch�chtern an sich. Er setzte sich auf einen Baumstumpf, nahm sie auf seinen Scho�.
Sie selber zog, bevor sie sich hinsetzte, ihren Rock hoch. Er streichelte ihre Schenkel. Dann kn�pfte sie ihre Bluse auf und er dr�ckte und knetete ihr die kleinen Br�ste. Sie k��ten sich heftig und lange. Da sie schon zu nahe am Dorfe waren mu�te er sich sehr beherrschen, dieses geile junge Weib nicht noch ein weiteres Mal offen im Gras zu nehmen. Also kn�pfte er sich im Sitzen die Hose vorn auf. Sein steifes Glied sprang heraus und wenig sp�ter in das M�dchen, wo es seine Arbeit verrichtete.
Danach gingen sie Hand in Hand weiter.
Sp�ter, im Dorf hatte sie niemand vermi�t. Den ganzen restlichen Tag beobachtete er sie. Wenn keiner hinsah, dann l�chelte sie ihn immer noch an. Steckte ihm, in einem unbeobachteten Moment, einen kleinen Zettel in die Tasche, auf dem stand, da� sie sich mit ihm
Nachts im Wald
noch einmal treffen wollte.
Das M�dchen konnte eben nicht mehr von ihm lassen. Ihm war es recht.
Da die Kinder und Erwachsenen im Dorf �bernachteten, brannte man ein Lagerfeuer an. Er sah wie die Kleine sich langsam immer weiter vom Feuer wegbewegte. Zum nahe gelegenen Wald hin. Langsam, wie zuf�llig ging er hinter ihr her. Immer darauf bedacht, da� keiner hinter ihnen herkam. Da es im Walde schon recht dunkel war, sah er nicht, wohin sie gelaufen war. Er blieb nach einigen Minuten stehen und lauschte. Doch das einzige was er h�rte war der leise Gesang vom Lagerfeuer. Da h�rte er es in einiger Entfernung knacken. Jemand kam auf ihn zu. Er stellte sich hinter einen Baum und wartete ab.
Da sah er sie.
In etwa zwei Meter Entfernung ging ein junges M�dchen sehr langsam an seinem Baumstamm vorbei. Leise schlich er sich von hinten an sie heran. Als er nahe genug war, griff er zu. Eine Hand verschlo� schnell ihren Mund. Mit der anderen verdrehte er ihren rechten Arm mit aller Gewalt so, da� sie sich nach hinten beugen und ihm folgen mu�te. Sie schrie vor Schreck und Angst in seine Hand hinein. Doch mehr als dumpfe Laute kamen nicht hervor. Er beeilte sich das sich heftig wehrende M�dchen in eine nahe gelegene Buschgruppe zu zerren. Ihren Arm verdrehte er noch fester und die Hand dr�ckte er weiterhin auf ihren Mund. Zog sie schnell mit sich. Ihre kleinen Sandalen rutschten von den F��en. Da sie ihn in der Dunkelheit nicht erkannte, versuchte sie jetzt in seine Hand zu bei�en. Doch schon war der Busch erreicht. Er warf sie zu Boden und st�rzte sich auf sie. Das M�dchen versuchte unter ihm wider hoch zu kommen, aber er hielt schnell einen Fu� von ihr fest. Sie viel mit sehr viel Schwung hin. Mit dem Kopf auf einen gr��eren Stein. Blieb still liegen. Alles hatte sich innerhalb einer Minute abgespielt. Schnaufend ging er zu ihr. Kniete sich neben sie. Dann drehte er den, auf dem Bauch liegenden K�rper, um.
Sie war es gar nicht !
Vor ihm lag ein f�r ihn fremdes M�dchen. Was sollte er jetzt machen ?  Angestrengt lauschte er in die Nacht hinein, doch nichts r�hrte sich. Dann beugte er sich �ber das M�dchen und f�hlte ihren Puls am Halse. Er sp�rte das sanfte Pochen. Leise aber regelm��ig. Sie lebte, war aber bewu�tlos. Eine gro�e blutige Stelle vorn am Haaransatz bemerkte er. Etwas blutete sie. Doch das w�rde bald aufh�ren.
Noch einmal lauschte er. Nichts, au�er dem etwas k�hleren Nachtwind der durch die Bl�tter der B�ume wehte und sie zum Rascheln brachte, war zu h�ren. Der Vollmond kam hinter einer d�nnen Wolke hervor und beleuchtete den Wald mit seinem fahlen Schein. Nun konnte er das vor ihm liegende Kind genauer betrachten. Er sch�tzte das sie nicht �lter als etwa 9 oder 10 Jahre war. Konnte nat�rlich sein, da� sie noch j�nger war. Das war ihm absolut schei� egal. Je j�nger desto besser !
Mittelblondes Haar hatte sie. Das am Hinterkopf in einem kurzen Zopf endete. Eine d�nne bl�uliche Bluse mit kurzen �rmeln und einen bis weit �ber die Knie reichenden r�tlichen Rock hatte sie an. Fast genau wie die andere heute Abend, dachte er bei sich. Darum die Verwechslung. Wenn er es einigerma�en schlau anstellte sollte es niemand merken. Er �berlegte weiter. Sehr lange war sie bestimmt nicht mehr ohne Besinnung. Dann mu�te er fort sein. An seinen Gedanken sp�rte er, da� er sich schon abgefunden hatte, die Kleine zu bumsen. Jetzt z�gerte er nicht mehr. Die wenigen Kn�pfe an ihrer Bluse hatte er sehr schnell aufgekn�pft. Mit einer Hand griff er unter ihren Nacken und l�ftete ihren Oberk�rper etwas an. Mit der anderen Hand zog er die Bluse dem M�dchen aus. Darunter hatte sie noch ein Unterhemd, welches auch schnell entfernt wurde. Nun lag sie schon oben ohne vor ihm. Das Mondlicht fiel, durch die Bl�tter und Zweige ged�mpft, auf den jungen halbnackten, noch immer besinnungslosen, M�dchenk�rper. F�r ihn gab es nun kein zur�ck.
Sein Glied in der Hose war schon lange sehr steif geworden und dr�ngte nun nach seiner Bestimmung. Mit ge�bten H�nden suchte und fand er den Rei�verschlu� an dem Rock. Der Rock flog, wie die anderen Sachen, in das Geb�sch. Zum Schlu� zog er die lange Unterhose mit Bl�mchenmotiven dem Kind aus. Nachdem sie nackt war, lauschte er nochmals. Nichts r�hrte sich. Nun beeilte er sich und zog sich seine Hose aus. Das nackte besinnungslose M�dchen legte er sich zurecht. Griff sich ihre noch recht d�nnen Schenkel und spreizte ihre Kinderbeine weit auseinander. Unter ihrem Arsch legte er noch seine Hose zu Erh�hung ihres Beckens. Er wu�te genau was er tat und war nun geil genug, da� er sich nun endg�ltig �ber den Scho� seines Opfers hermachte.
Seinen riesigen Schwengel befeuchtete er mit Spucke. Spreizte dem kleinen M�dchen das M�schen mit zwei Fingern weit auseinander. F�hrte seine Eichel an die winzige �ffnung, die dadurch zutage trat und fing an zu bohren und zu dr�cken. Nach etwa einer Minute brach sein Glied pl�tzlich in den Scho� des Kindes ein. Im gleichen Augenblick stie� die Kleine einen lauten unartikulierten Schrei aus und b�umte sich heftig unter ihm auf. Der Schmerz der Entjungferung war so stark gewesen, da� er durch die Decke ihrer Bewu�tlosigkeit in ihr Bewu�tsein gelangt war. Ein klagendes Wimmern entrang sich ihrer Brust, w�hrend ihr Kopf, umspielt von ihrem halblangen blonden Haar, hin und her pendelte. Ihr Gesicht war schmerzverzerrte, ihr Mund weitge�ffnet und ein Rinnsal ihres Speichels lief aus ihrem Mundwinkel. Die Augen hatte sie noch immer fest geschlossen. Es interessierte ihn nicht im geringsten, wie sie reagierte. Sie, die jungen M�dchen besitzen und sie durchficken, da� wollte er. Je tiefer er in sie eindrang, desto st�rker kamen die Klagelaute. Das entjungferte M�dchen begann sich unter ihm vor Schmerzen zu winden. Es war ihm recht so. Je mehr sie sich mit ihrem K�rper unter ihm hin und her wand, desto schneller kam er voran. Er penetrierte sie mit der vollen L�nge seiner M�nnlichkeit, stie� sein Schwert in ihr Futteral, lie� seiner gierig geilen Lust freien Lauf und begann das Kind schnell, hart und rauh zu rammen. Wie eine eiserne Faust schlo� sich ihre Vagina um seinen nicht minder harten Penis, reizte ihn bis zum �u�ersten. Seinen H�hepunkt f�hlte er kommen. Die Lenden versteiften sich und dann scho� er seinen Samen in den K�rper eines kleinen fremden M�dchens. Pumpte dieses Wasser des Lebens so tief es ging in sie.
Das er sie nicht nur entjungfert hatte, sondern mit seinem Samen, gleich beim ersten Fick, auch noch schw�ngerte, wu�te er nicht. Es w�re ihm auch gleich gewesen, wenn er es gewu�t h�tte. Und das M�dchen sollte nie erfahren, da� sie so jung Mutter geworden w�re. Sie schrie nun fast unter ihm. Er keuchte und rutschte immer wider auf ihr auf und ab. Dann, als seine Hoden leer waren, blieb er mit seinem vollen Gewicht auf dem kleinen K�rper liegen. Immer noch mit seinem Glied in ihr. Je weniger er sich in ihr bewegte, desto ruhiger lag sie nun unter ihm.
Sehr langsam klang seine Erregung ab. Er konnte wider einigerma�en klar denken und �berlegte. Sie mu�te fort. Durfte nichts sagen. Tod machen konnte er sie jederzeit. Vom, mit den H�nden erw�rgen bis aufh�ngen oder mit seinem Messer ihr die Kehle durchschneiden konnte es alles sein. Es kam ihm eine Idee. Es sollte so aussehen, als wenn das M�dchen gest�rzt w�re und sich an einem Stein den Sch�del eingeschlagen h�tte. Ja, genau so wollte er es machen. Er erhob sich etwas und tastete nach dem Stein, auf welchen sie gest�rzt und ohnm�chtig geworden war. Ja, da war er, der Stein. Etwa 20 cm gro� war er. Sogar die blutige Stelle am Stein, auf die sie mit dem Kopf gefallen war fand er im Mondlicht. Den Stein hielt er mit beiden H�nden. Schaute auf das nackte entjungferte M�dchen und wider auf den Stein in seinen H�nden. Holte tief Luft, hob den Stein �ber seinen Kopf und schlug zu. Einmal ... zweimal  dreimal mit voller Kraft !  Immer auf die selbe Stelle des Kopfes. Nun legte er den Stein beiseite und untersuchte sie. Ihr ganzer Kopf war voller Blut. Aus der kleinen Wunde war ein regelrechtes Loch in ihrem Sch�del geworden, aus der ein Strom von Blut in das Gras flo�. Er legte seine Hand nochmals an die Halsschlagader des M�dchens. Kein Puls mehr. Gar nichts. Zog ein Augenlied von ihr nach unten, so wie er es bei der Armee gelernt hatte. Die Pupillen waren total nach innen verdreht und wirkten gebrochen. Um sicher zu gehen, legte er sein Ohr an ihre Brust, ob noch Herzt�ne zuh�ren waren. Nein, gar nichts. Er hatte sie erschlagen.
Das M�dchen war eine Leiche und er ein M�rder geworden. Der Gedanke daran machte ihm nichts aus. Schnell stand er auf und zog sich an. Nackt durfte sie nicht gefunden werden. Also suchte er m�hselig ihre Sachen zusammen und begann sie wider anzuziehen. Es dauerte l�nger als er geglaubt hatte. Anschlie�end drehte er sie mit dem Gesicht nach unten in das blutige Gras. Den blutbespritzten Stein packte er ihr genau neben den Kopf und achtete darauf, da� er noch gen�gend Blut abbekommen w�rde. Sein Werk betrachtete er nochmals mit pr�fendem Blick. Etwas fehlte an ihr. Die Schuhe ! Sie hatte doch Schuhe angehabt.
Vorhin waren sie ihr beim Wegschleifen von den F��en gerutscht. Die Richtung kannte er. Im Mondlicht fand er nach einer Weile alle beide und zog ihr einen an. Den anderen legte er etwas abseits, als wenn sie ihn beim Sturz verloren h�tte. Noch einmal schaute er sich um.
Perfekt !
Das Gras war zwar niedergetreten, aber das machte nichts. Ehe sie hier, fast im Geb�sch gefunden wurde, hatte es sich bestimmt wider aufgerichtet. Er ging los. Dem Lager entgegen. Jetzt war ein M�rder. Na und ?  Er hatte seinen Spa� und seine Befriedigung gefunden. Nur das z�hlte.
Nachdem er eine ganze Weile gelaufen war, glaubte er, das Lager verfehlt zu haben. Inzwischen war es finstere Nacht geworden. Auf einer Lichtung glaubte er einen kleinen Lichtschein in den Wolken zu erkennen. Da er dies f�r das Lagerfeuer hielt, ging er in dieser Richtung weiter.
Auf einmal h�rte er leises Lachen und Kichern. Sofort duckte er sich und hielt Ausschau. Langsam schlich er in die Richtung, aus der die Ger�usche gekommen waren. Der Wald lichtete sich. Im jetzt hellen Mondschein sah er drei Jungen, die um einen Baum standen. Aber was sie dort machten konnte man von hieraus nicht erkennen. Also schlich er noch n�her. Wider ert�nte das Lachen. Dann sah er was die Jungs trieben. Sie hatten, wahrscheinlich aus Spa�, ein M�dchen an einen Baum gefesselt. Sie hatte nur noch ihren Slip an. Den Mund hatten die Jungs mit einem Knebel verschlossen. Um die Augen war ein wollener Strumpf gebunden. Sie stand da, war allen hilflos ausgeliefert. Konnte sich nicht mehr r�hren und sehen. Die Tr�nen der Angst liefen �ber ihr Gesicht. Der gr��te von den Jungs fa�te ihr an die winzige Brust und lie� den Gummi des Slips schnippen. Ein anderer Junge griff bei dieser Gelegenheit in den Slip und tastete sich zu ihrer Scheide vor. Dann st�hnte er gekonnt und rief laut  " Jetzt mache ich es ihr ! "  Je mehr das M�dchen vor Angst und Scham heulte, um so mehr johlten die Burschen.
Da h�rte er ein Neues Ger�usch hier im Wald. Weiter weg klimperte etwas metallisch. Die Jungs drehten sich um und riefen, das konnte er genau verstehen, da� es jetzt Abendbrot gebe und sie hier drau�en bleiben m��te.
Wenn sie Pech h�tte k�me der b�se schwarze Mann und w�rde sie auffressen. Die Burschen lachten laut und gingen weg. Das Lager konnte also nicht alzuweit entfernt sein, �berlegte er sich.
Nun betrachtete er das M�dchen etwas n�her. Sie war etwa 13 Jahre alt. Hatte eine schon beachtliche Figur. Die Br�ste waren schon fast faustgro� und ihre Beinen und Schenkeln waren schon sch�n weiblich rund. Gar nicht mehr so kindlich d�nn wie bei den anderen M�dchen in ihrem Alter. Dunkle Haare und ein ebenm��iges Gesicht kamen dazu. Sie war schon k�rperlich sehr entwickelt. Er f�hlte schon wider etwas in seiner Hose hart werden und �berlegte. Die Jungs w�rden nicht vor einer Stunde wider hier sein. Zeit genug f�r einen Fick mit der Kleinen am Baum. Die war reif zum Ficken. Es sollte seine
Zweite in dieser Nacht
werden. Irgendwann machten sie es doch alle und lie�en sich mit einem Jungen oder einem Mann ein und wurden fr�her oder sp�ter flachgelegt. Warum also bei ihr nicht heute. Bedenken hatte er absolut keine.
Auf ihre Angst setzte er seinen Plan.
Das M�dchen jammerte immer noch.
Es war sehr still geworden im Wald.
Langsam, immer darauf bedacht, da� er kleine Zweige unter seinen Schuhen zerbrach, ging er von hinten an den Baum mit dem gefesselten M�dchen heran. Kaum hatte sie die ersten Knackger�usche geh�rt, war die Kleine still und lauschte. Beim Herangehen sah er das Kleid und die Str�mpfe im Gras liegen. Hier also hatte man sie ausgezogen. Als er fast den Baum erreicht hatte versuchte das M�dchen trotz des Knebels um Hilfe zu schreien. Ein nicht sehr weit h�rbares Gurgeln kam dabei heraus. Ihm sollte es recht sein. Nun stand er genau hinter dem Baum. Sehen konnte sie ihn nicht. Nur sp�ren w�rde sie ihn. Er mu�te h�misch grinsen. Und wie sie ihn sp�ren w�rde.
Er stellte sich vor sie. Sie reichte ihm bis knapp an das Kinn. Die Kleine heulte immer mehr. Ihm war es gleichg�ltig. Im Gegenteil. Je mehr Angst sie hatte, desto weniger w�rde sie quatschen. Damit es schneller ging, zog er jetzt schon seine Hosen aus. Sein Bester stand vorn wie eine Eins. Etwas Spucke drauf. Fertig zum Einsatz.
Als seine recht kalten H�nde ihren warmen Hals ber�hrten, zuckte sie wie wild zusammen. Sie starb bestimmt in diesem Augenblick tausend Tode. Langsam und gen��lich fuhr er mit den H�nden vom Hals �ber ihre Br�ste, die er kurz und heftig knetete, hinunter zu den schon ansehnlichen Oberschenkeln. Nun pre�te er sich an sie heran, griff zwischen ihre Beine in ihrem Schl�pfer. Ihr Kopf flog wie wild hin und her. Sie versuchte sich zu wehren. Konnte aber nichts machen. Mit seinen Knien dr�ckte er ihre Beine gewaltsam auseinander, fa�te mit einer Hand ihr unter das linke Knie und zog es hoch. Zerrte mit der anderen Hand den Slip unten beiseite und ging etwas in die Hocke. Als er mit seinem Glied bei ihrem noch unber�hrten Loch anschn�belte, versuchte sie sich instinktiv mit dem K�rper hin und herzuwerfen und den Mann abzusch�tteln. Doch das nutzte nichts mehr. Mit dem ersten kurzen aber kraftvollen Sto� war er etwa zur H�lfte mit seinem Glied in ihrer Votze und f�hlte wie das Jungfernh�utchen in ihr zerri�. Sofort stie� er nach und war nun voll in ihr. Ein fast lautes Schreien, trotz des Knebels, war die Reaktion. Nun folgte ein Sto� dem anderen. Ihr Bein glitt ihm dabei aus der Hand. Doch das spielte keine Rolle mehr. Drinn war drinn. Nun wurde sie durchgefickt ! Mit seinen Fickst��en schlug und stie� er den jungen K�rper hart gegen den Baum. Er grunzte vor Wohlbehagen als sein Glied den Samen in das M�dchen stie�. Das M�dchen wurde immer stiller. St�hnte noch einige Male wenn er sie rammte. Dann hielt nur noch der Strick, mit dem sie an den Baum gebunden war, sie aufrecht. Sie war ohnm�chtig geworden. Macht auch nichts, dachte er. Bin sowieso fertig mit dem Weib.
Sie hat bekommen, was sie bekommen mu�te.
Nachdem er sich wider angezogen hatte, ging er nochmals zu dem entjungferten M�dchen hin. Mit fachkundigen Blick pr�fte er bei ihr ob sie bald aufwachen w�rde. In diesem Moment begann sie sich zu bewegen. Richtete sich langsam auf. Kurz entschlossen hieb er mit der voller Wucht seiner geballten Faust ihr an die Schl�fe. Der Kopf des jungen Weibes sauste zur Seite und sie sackte zusammen. Das d�rfte eine Weile reichen.
Er beschlo� nun schnellstens in das Lager zur�ckzukehren. F�r heute hatte er genug gefickt.
Unterwegs kamen ihm die Erinnerung hoch. Es war nun schon das zweite Mal, da� er ein fremdes M�dchen so unverhofft ficken konnte.
Er lebte damals noch allein in einer kleinen Wohnung in einer anderen Stadt.
Lernte
eine Mutter und ihre Tochter
kennen. Es war der Tag seines Einzuges in eine etwas gr��ere Wohnung. Hier in diesem Wohnviertel kannte ihn keiner. Mit ihm zogen gleich drei Familien neu in das Wohnhaus ein. Das es da ziemlich chaotisch zuging konnte man sich gut vorstellen. Die einen die Treppen hoch, die anderen runter. Alles mit einem Geschrei und Gebr�ll im Treppenhaus, da� einem die Ohren klangen. Seine wenigen M�bel und andere Sachen, hatte er ziemlich schnell in seiner Wohnung. An den anderen fluchenden und schimpfenden Mietern vorbei ging er runter in seinen neuen Keller. Eine sehr steile und schmale Treppe f�hrte nach unten. Nachdem er seinen kleinen Verschlag inspiziert hatte wollte er wider nach oben. Da h�rte er Schritte nebenan. Gar nicht mal so leise ging er nachschauen, wer das sei. Er schaute in den anderen Keller hinein.
Ach, schau da.
Ein M�dchen.
Etwa zw�lf, dreizehn Jahre alt. Sie m�hte sich gerade ab Matratzen und Kissen in ein f�r sie hohes Regal hinein zu stopfen. Sie kehrte ihm den R�cken zu. Sah ihn nicht. Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und versuchte eine riesige Zudecke in ein Regal unterzubringen. Einen kurzes r�tliches R�ckchen mit einer bl�ulichen Bluse hatte sie an. Er merkte das bekannte Dr�ngen. Vorn zwischen seinen Beinen. Eine beachtliche Beule bildete sich in seiner Hose. Lange, sehr lange nach seinen Ma�st�ben, hatte er keine Frau oder ein M�dchen unter sich gehabt. Die Gelegenheit beschlo� er zu nutzen. Koste was es wolle. Schnell horchte er sich um. Die anderen Mieter schienen fast alle im Treppenhaus zu sein. Ihre Fl�che und bisweilen ihre Schreie drangen bis in den Keller. In den anderen Verschl�gen brannte kein Licht. Da war also keiner. Nun zu der Kleinen. Sehen durfte sie ihn nicht. Er mu�te sie also vorher bet�uben. Sein erster Blick fiel auf eine Axt, die in einem gro�en Hackklotz steckte. Nein, das war nicht das richtige. Wenn er damit ihren Kopf spaltete, hatte er fast gar nichts davon. Aber fast daneben stand eine Art Brechstange. Wenn er damit dem M�dchen einen Schlag auf den Kopf versetzte...
Das m��te reichen...
Und dann...
Also beschlo� er alles auf eine Karte zu setzen.
Leise schlich er sich an die Kleine heran. Sie wandte ihm immer noch ihren R�cken zu. Als er die H�lfte des Raumes durchquert hatte, knirschte etwas laut unter seinen Schuhen. Das M�dchen fuhr herum. Sah ihn und l�chelte ihn an. Sie fragte ihn, ob er neu hier im Hause sei. Er bejahte. W�hrend sie miteinander sprachen, ging er immer n�her an das Kind heran. Als er nur noch die Hand h�tte auszustrecken brauchen um sie zu greifen, kam jemand h�rbar die Kellertreppe herab. Die T�r zum Keller knarrte und als er sich herumdrehte stand eine noch relativ junge Frau da. Sie schaute auf den Mann, dann auf die Kleine und fing an zu l�cheln.  "Ich habe dich schon gesucht. Du warst lange weg. Ich konnte nat�rlich nicht ahnen, da� du dich hier im Keller mit M�nnern verabredest !" Beide fingen an zu lachen. Mutter und Tochter. Er ging auf ihren Ton ein. Als alle drei den Keller verschlossen hatten und die Treppe hochgingen, erfuhr er, da� sie schon einige Jahre hier wohnten. Sie wollten aber in einer Woche wegziehen. Zu Verwandten. In eine andere Stadt. Im Treppenhaus war es nun etwas ruhiger geworden. Sie stiegen die Treppe herauf. Die Mutter holte die Wohnungsschl�ssel aus einer Tasche an ihrem Kittel heraus. Oh, siehe da! Sie waren Nachbarn! Die Frau l�chelte wider und fragte ihn, ob er schon alles eingerichtet h�tte. "Ja, fast. bis auf die Gardinen." antwortete er. "Nun, wenn sie m�chten, dann kommen wir zu ihnen r�ber und helfen ihnen." kam ihr Angebot. Ja nat�rlich war es ihm recht. Sie verabredeten sich in einer halben Stunde. Mutter und Tochter verschwanden in der gegen�berliegenden Wohnung. Auch er machte seine T�r von drinnen zu. Na ja. Die Kleine hatte er unten im Keller nicht gekriegt. Aber vielleicht konnte er bei der Mutter "landen". Die etwa 30 bis 35 Jahre alte Frau hatte ihm gefallen. Da die Frau einen knielangen Kittel trug, hatte er unterwegs etwas von ihrer Figur erhaschen k�nnen. Gar nicht mal so �bel. Sein "Bester" hatte sich beim Treppen hoch laufen auch schon gemeldet.
Er setzt Wasser zum Kaffeekochen auf den Herd. Da klingelte es an seiner Wohnungst�r.
Ja, sie war es. Er solle mit r�ber kommen. Dort h�tte sie es alle gem�tlicher. Schnell stellte er den Topf vom Herd und ging mit nach nebenan. Sie f�hrte ihn in das gem�tlich eingerichtete Wohnzimmer. Drei Tassen Kaffee standen auch schon auf dem Tisch. Beide setzten sich und unterhielten sich �ber alle m�glichen Sachen. Er betrachtet die Frau nun von Nahem. Ihr schmales, braungebranntes Gesicht, die dunklen Augen, die hellen Haare - sie war sch�n. Aber als er es langsam langweilig fand und nach einem Grund zum gehen suchte, stand die Frau auf, l�chelte ihn geheimnisvoll an und ging nach nebenan.
Nach etwa zwei Minuten kam sie wider. V�llig nackt. Setzte sich und sagte "Wenn Du willst kannst Du gleich zwei Weiber ficken !" Ihm blieb die Spucke weg. Doch nach zwei Sekunden betrachtete er die Situation als durchaus normal. Warum sollte nicht auch ein Weib das Bed�rfnis zum v�geln haben. Sein Blick folgte den Rundungen ihres Busens, glitt hinab zu den �ppigen Oberschenkeln, den langen schlanken Beinen und blieb an ihrem schwarzen Dreieck zwischen ihren Beinen h�ngen. "Tu Dir keinen Zwang an." sprach sie. Stand auf und ging um den Tisch herum auf ihn zu. Er stand auf und zog die Frau in seine Arme. Das gegenseitige K�ssen war sehr leidenschaftlich. Sie zog ihn aus dem Wohnzimmer nach nebenan. Zum Bett. Sie legte sich sofort hin. Mit einem L�cheln und schon gespreizten Beinen. "Komm." sagte sie und streckte die Arme nach ihm aus. Gut. Sehr gut. Sie will es so. Er zog sich schnell aus. Aber an dem anschlie�enden Bums hatte er kaum eine Freude. Er erleichterte sich zwar, als der Samen in die Frau scho�. Was Besonderes war es aber nicht. Daf�r war sie f�r ihn schon viel zu "alt" und ihre Votze zu "ausgeleiert". Sie merkte es, da� er nach anf�nglicher Begeisterung, nun lustlos zur Sache ging. Als sie fertig waren drehte sie sich von ihm weg und rief ihre Tochter. Die T�r ging auf und herein kam das M�dchen. Splitterfaser nackt. Seine Augen quollen �ber. Das war das Richtige !
Genauso l�chelnd wie ihre Mutter setzte sie sich auf die Bettkante. "Weil Du uns so gef�llst, m�chte meine Kleine, da� Du sie richtig rannimmst. Nat�rlich nur wenn Du M�dchen willst." sagte die Mutter.
Unwillk�rlich sch�ttelte er seinen Kopf. So was war ihm noch nicht begegnet !  Erst eine Frau die sich freiwillig ficken l��t. Das konnte er noch verstehen. Aber das sie als Mutter ihre kleine Tochter ihm zum v�geln anbot, da� war zuviel !  Das konnten nur Huren sein !  Ja genau !
Das Weib und ihre Tochter waren Huren !
Ob sie anschlie�end Geld wollten ?
Sie legte ihm ihre Hand auf die Schulter und sagte "Du brauchst nichts zu bef�rchten !  Sie ist schon lange keine Jungfrau mehr. Schwanger geworden ist sie bisher auch nicht. Komm Tochter, leg dich zu dem Manne und erz�hl ihm was vorher." Mit diesen Worten stand sie aus dem Bett auf und ging, nackt wie sie war, nach drau�en.
Die Tochter legte sich gehorsam neben ihm ins Bett. Scham vor einem Manne kannte sie nicht. Sie versuchte gar nicht erst sich zuzudecken, sondern blieb so nackt wie sie war auf dem Bett liegen. Nun war er neugierig geworden. Er beugte sich �ber das junge nackte Wesen und k��te sie. Merkte schnell, da� sie nicht das Erste Mal gek��t wurde. An ihren K�rper konnte er ohne Wiederstand herumfummeln. �berall.
"Na komm, erz�hl mir mal was." ermutigte er sie. " Wie alt bist du ?  Wie war das damals bei deinem ersten Male ?  Wieviele M�nner sind �ber dich schon dr�bergerutscht ?"
"Na gut. Wenn du die
Geschichten
h�ren willst ?  Dreizehn Jahre bin ich. Bis jetzt hatten mich drei M�nner." sagte sie. "Der erste nahm mich, als ich... warte mal... als ich gerade zehn geworden war. Mu� so kurz nach meinem Geburtstag gewesen sein. Ein "Freund" meiner Mutter kam �fters. Er war etwa so alt wie sie. Meine Mutter hat auch nichts dagegen gehabt, als sie uns beim K�ssen sah. Ich sa� auf seinem Scho� und er streichelte mir meine Oberschenkel beim K�ssen. Es war nicht das erste und nicht das letzte Mal, da� er mit seinen H�nden unter meinem Rock war.
Einen Wagen hatte er und lud mich, einige Tage sp�ter, zu einer Spazierfahrt ein. Mutter nickte nur als ich sie fragte, ob ich mitfahren k�nne und sagte zu mir "Wenn es soweit ist, da� der Mann sagt das er dich jetzt will, dann entspann dich. Genie�e es so gut es geht, wenn er in dich eindringt. Wehr dich nicht mein Kind. Komm als junge Frau gesund zur�ck !"
Der Mann fuhr mit mir in den Wald. Fast die ganze Zeit hatte er eine Hand auf meinen Bein und vorn in seiner Hose eine gro�e Beule. Als er im dichten Wald anhielt, k��te er mich voll auf den Mund. Als ich ihn wider k��te, ri� er mir zuerst den Slip und dann das Kleid herunter. Es blutete ziemlich stark als er mich auf den R�cksitzen entjungferte. Wehgetan hat es kaum und gewehrt habe ich mich auch nicht. So, wie meine Mutter es sagte. Ich wu�te schon vorher, das er mich wollte. Ich lie� den Mann einfach erst �ber und dann in mich kommen.
Ein viertel Jahr sp�ter kam wider ein anderer Mann in die Wohnung. Er wollte, wie �blich, zu meiner Mutter. Niemand au�er mir war zu Hause. Es war Sommer und sehr hei�. Ich lief in einem winzigen zweiteiligen Badeanzug herum. Als er so gegen�ber sa� schaute er mir andauernd auf meine nackten Beine. Auch wenn ich aus der Stube lief, drehte er sich nach mir um. Von meiner Mutter wu�te ich schon lange, was M�nner mit diesem Blick sagen wollen. Er geilte sich an mir auf. Na ja. Dann setzte er sich neben mich auf die Couch. Nahm meinen Kopf fest in seine H�nde, dr�ckte mich nach hinten und k��te mich. Ich solle mich nicht wehren, sprach er begann mich �berall zu betatschen. Viel hatte ich ja nicht an. Mein Badeanzug war jedenfalls sehr schnell ausgezogen. Er stand auf und zog seine Hosen herunter. Dann war der Mann schon �ber mir. Ich lie� es mit mir machen, ich meine, ich wehrte mich nicht als er in mich eindrang. Es ist eben doch so, da� wir Frauen f�r die M�nner zum Ficken da sind, wie Mutter immer sagte. Beim Bumsen war der Mann garnicht mal so grob zu mir. Hinterher war er erstaunt, da� ein so junges M�dchen wie ich, keine Jungfrau mehr sei. Es war mir egal. Ob er oder ein anderer.
Sp�ter, nachdem meine Mutter gekommen war, verschwand er mit ihr im Schlafzimmer. Ich versuchte in der Hitze des Abends zu schlafen. Nebenan h�rte ich die Betten knarren und beide st�hnen. Irgendwann rief die Mutter nach mir. Ich ging hinein. Beide machten im Bett Platz f�r mich. In der Mitte. Na ja. Er wollte mich noch mal bumsen. Meine Mutter zog mir das Nachthemd aus und hielt mir meine Arme fest. So wollte es der Mann." Ob der Kerl noch heute k�me wollte er wissen. "Nein, Mutter suchte sich einen anderen. Der war uns zu primitiv."
"Der dritte war mein Sportlehrer. Es war in der ganzen Kasse bekannt, da� er sich bei dem Unterricht ein M�dchen aussuchte. Er rief sie zum Unterrichtsschlu� in seine Kabine. N�chsten Tag erz�hlten die M�dchen uns stolz, da� sie nun Frauen w�ren. Nur das er sie w�hrend des Bumsens fast erw�rgt h�tte gefiel ihnen nicht. Keine von uns sagte den anderen Erwachsenen ein Wort davon. Mit meiner Mutter konnte ich nat�rlich dar�ber reden. Als er schon die H�lfte der M�dchen gefickt hatte, konnte ich mir ausrechnen, da� er mich zu sich bestellen w�rde. Was er da mit mir machen w�rde wu�te ich schon vorher. also sprach ich mit Mutter dar�ber. Sie riet mir keinen Wiederstand zu leisten. Au�erdem sollte ich keine Unterw�sche anziehen. Sie w�rde ja sowieso nur zerrissen werden. Sie gab mir noch einige Schmerztabletten mit. Die sollte ich vor dem Sportunterricht einnehmen.
Als ging ich zum Unterricht und in der letzten Stunde hatten wir Turnen. Es kam wie es kommen mu�te. Zum Stundenschlu� kam er auf mich zu und sagte  "Wenn du fertig mit Wegr�umen bist, dann komm in mein Zimmer."
Na ja. Das war es dann. Ich war drann und ging hin zu ihm. Kaum war ich bei ihm zur T�r rein, fiel er mich von hinten an. W�rgte mich mit seinen H�nden bis es schwarz wurde vor meinen Augen und ich zusammen brach. Ich kam wider zu mir und lag nackt auf einer schmalen Liege. Die H�nde waren auf den R�cken und die Beine an der Seite nach hinten festgebunden. Mutter hatte Recht gehabt. Nachdem mich der Lehrer gen�gend befummelt hatte kam der Mann �ber mich. Sein dickes Glied bohrte sich schnell in mich hinein. Nat�rlich merkte er, da� ich keine Jungfrau mehr war. Aus Wut dar�ber schlug er mich ins Gesicht und w�rgte mich als er noch in mir war. Die Angst, da� ich nicht wider aufwache verging so schnell wie meine Luft reichte. An Gegenwehr konnte ich nicht einmal denken. Daf�r war er fiel zu stark. Kaum war ich das Dritte Mal erwacht und hustete, da kam er wider auf mich zu.  Griff schon wider mit beiden H�nden an meinen Hals und sprach das erste Mal zu mir. "Jetzt bringe ich dich um !  Kleine Hure du !  Ich mach dich kalt ! "  Dann dr�ckte er hart meine Kehle zu. Mir blieb die Luft weg. Ehe sein Gesicht verschwamm, kam erneut die Angst.
Irgendwann, ich hatte aufgeh�rt zu z�hlen wieviele Male der Lehrer mich in den ganzen Stunden gefickt und gew�rgt hatte, band er mich los. Brachte, nein schleifte mich zur T�r. Schlo� sie auf, stellte sich hinter mich und mit einem Fu�tritt schleuderte er mich, nackt wie ich war, aus der Turnhalle. Mehrmals �berschlug ich mich. Blieb im Dreck liegen. Es war schon dunkel. Nacht. Die T�r zur Turnhalle ging noch einmal auf und meine zerschnittenen Sachen flogen raus. Nachdem ich mich einigerma�en angezogen hatte, schleppte ich mich vom Schulhof. Drau�en wartete meine Mutter. Sie sagte nichts. Eine Woche war ich anschlie�end krank."
"Das war es bis jetzt. Nun bist du der vierte Mann ?  Habe ich recht ?"  wollte sie altklug wissen.
Nachdem er ja gesagt hatte, legte er sich auf die junge Hure und sie machte gehorsam die Beine f�r ihn breit.
Nach zwei Tagen war er praktisch bei der Mutter und ihrer Tochter zu Hause.
Er konnte endlich seine Neigungen ausleben.
Versp�rte er Lust, die Kleine zu ficken, dann nahm er sie sich. Egal was sie gerade machte. Ganz offen.
Nat�rlich bumste er auch die Alte. Nur nicht so oft wie ihre Tochter.
Als das M�dchen einmal �ber den Hausaufgaben br�tete, zog er sich die Hosen runter und ging halbnackt zu ihr. Sie schaute auf, l�chelte und stand vom Tisch auf. Er begrapschte ihre kleine Brust. Ging mit den H�nden dann runter und zog ihr den Schl�pfer runter. Setzte sich auf ihren Stuhl und nahm sie auf seinen Scho�. Sein steifes Glied kam nat�rlich von hinten in ihre kleine Votze rein. Die Mutter sa� gegen�ber. Zu ihr sagte sie  "Ficken ist doch sch�ner als die doofen Aufgaben !" und ritt auf ihm herum bis der Samen von ihm in ihren Bauch kam. Hausaufgaben konnte und wollte sie nicht mehr machen. Die Mutter l�chelte beide an, ging in das Schlafzimmer und zog sich aus. Rief dann nach den beiden, sie sollten hier im Bett weiter machen. Gehorsam gingen alle beide nach nebenan, um vor und mit der Mutter noch einmal zu bumsen.
Er f�hlte sich wohl bei den beiden Weibern. Nach ihm w�re es immer so weitergegangen. Wenn...
Wenn, ja wenn nicht dieser Umzug kurz bevor st�nde. Alle �berredungsversuche scheiterten an dem klaren Nein der Mutter. Man wolle und m�sse umziehen. Gr�nde g�be es. Nur welche, da� wollte sie nicht sagen. Drei Tage vor dem bewu�ten Tag begannen sie zu packen. Er wollte helfen und machte sich auf den Weg in den Keller. Koffer, Kartons und anderes zu holen.
Der Tag kam. Sie fuhren fort. Er winkte hinterher. Wu�te irgendwie, da� sie sich wiedersehen w�rden.
Sein Lauf durch den Wald war
im Zeltlager
zu Ende. Verpa�t hatte er wahrscheinlich nichts. Nach dem Abendbrot gingen alle langsam schlafen. Er beobachtet alles mit Mi�trauen. Aber nicht passierte. Also ging er auch schlafen. Verdient hatte er es sich. Kaum war er eingeschlafen, gab es Alarm. Jemand pfiff schrill auf einer Trillerpfeife. Noch halb im Schlafe schleppte er sich zu der Gruppe von Erwachsenen die lauthals diskutierten. Beim Durchz�hlen hatte man bemerkt, da� ein M�dchen fehlte. Sie wurde zuletzt am sp�ten Nachmittag mit Jungs aus einer anderen Gruppe gesehen. Also befragte man die Jungs. Die wurden kleinlaut und f�hrten schlie�lich zu dem M�dchen. Man fand sie ohnm�chtig und an einen Baum gefesselt. Nach einer ersten Untersuchung und laut Aussage von ihr wurde sie vergewaltigt. Von wem wisse sie nicht. Der Verdacht fiel nat�rlich auf die Jungs. Die stritten aber fast alles ab. Ja, einen Spa� wollten sie sich machen. Ausgezogen und gefesselt, ja. Aber nicht vergewaltigt. Nein !  Bestimmt nicht !  Nun hoffte man auf den Morgen, wenn die Polizei kommen w�rde.
Er g�hnte laut. Fragte ob er wider in sein Zelt k�nne. Weiterschlafen. Man schaute ihn merkw�rdig an. Sagte aber ja. Also zur�ck zum Zelt.
Als er in das Zelt hineinging, vernahm er ein Rascheln. Da das Zelt nicht gro� war, hatte er sehr schnell die Ursache in den H�nden. Die willige Kleine von der Herfahrt, die er heute Nachmittag zur Frau gemacht hatte. Sie zog sich gerade aus. Hatte einem unbeobachteten Moment ausgenutzt und war in sein Zelt geschl�pft.
"Wo bist du gewesen ?"  wollte sie wissen. "Ich habe sie im Wald gesucht, aber nicht gefunden." erwiderte er darauf. "Daf�r habe ich aber alles aus der Entfernung gesehen !  Wie er das M�dchen aus dem Dorfe gefangen und was er mit ihr alles gemacht habe. Auch das am Baum, mit der anderen, habe ich beobachtet." gab sie gro�spurig vor ihm an.
Er kochte vor Wut. Hatte nat�rlich auch Angst. Blindlings schlug er zu. Traf sie an der Brust. Mit einem Aufschrei flog sie vor die Zeltplane und ging st�hnend zu Boden. Das Zelt wackelte heftig unter ihrem Aufprall, blieb aber stehen. Sehr schnell hatte er sie in seinen H�nden. Griff ihr an die Gurgel und begann sie zu w�rgen. Sie b�umte sich unter ihm auf !  Begriff, da� sie zu weit gegangen war. Versuchte mit ihm zu k�mpfen. Um ihr Leben !  Immer st�rker dr�ckte er ihr die Kehle zu. In ihrer Todesangst griff sie ihm in die Augen. Mit einem Schrei lie� er sie los und ehe er sie wider greifen konnte war sie raus aus dem Zelt. Laut vor sich her brummelnd ging er endlich schlafen.
Die Befragung durch die Polizei verschlief er glatt. Keiner weckte ihn vor lauter Aufregung �ber die Vorkommnisse. Nach seinem Aufstehen erfuhr er, da� man das tote M�dchen im Wald gefunden hatte und es im Zusammenhang mit der Vergewaltigung sah. Es m�sse der selbe T�ter gewesen sein, der sich in der N�he des Lagers herumgetrieben habe. Eine intensive Ermittlung sei angelaufen. Die Personalien von allen wurden aufgenommen. Au�er von ihm. Er verschlief es. Keiner dachte an ihn. Das vergewaltigte M�dchen kam in �rztliche Behandlung. In Anbetracht der Ereignisse wurde der Beschlu� gefa�t, vorzeitig abzureisen. Alle packten die Sachen. Eine gedr�ckte Stimmung herrschte. Im �bervollen Zug wurde ihre Gruppe in verschiedene Abteile aufgeteilt. Wieder da Heim stieg man aus und nach dem Durchz�hlen trennte man sich schnell und ohne gro�e Worte.
Kaum hatte er ausgepackt kamen beide M�dchen, seine Stieftochter und ihre Freundin, zu ihm. Sie machten kein Geheimnis daraus, da� sie alles von einander wu�ten. Auch was er im Lager getrieben hatte. Sagten aber gleich, da� sie niemandem etwas sagen wollten wenn er auf ihre Bedingungen eingehen w�rde. Er �berlegte kurz und sagte dann zu. Zuerst wollten die M�dchen doch tats�chlich wissen, ob er als Mann zweimal hintereinander ficken konnte. Er �berlegte sich, wo man die beiden geilen Votzen am Besten ficken konnte. Hier zu Hause in seinem Bett war es zu langweilig. Au�erdem w�rde seine Alte bald kommen und st�ren. Also mu�te es etwas Besonderes sein. Er hatte eine Idee. "Anziehen"  sagte er zu den beiden. Dann gingen sie zusammen in die Sauna. Zum Gl�ck waren sie die einzigen Besucher. Zuerst tollte er mit den M�dchen albern herum. Spielte sogar Haschen mit ihnen. Da waren sie so richtig verschwitzt. Nat�rlich waren alle drei nackt. "Die N�chste die ich fange ficke ich ! "  Die beiden M�dchen lachten. Er bumste als erste seine Stieftochter auf den Stufen. Die andere schaute wie gebannt zu als er eindrang und zustie�. Anschlie�end sprang er auf und schnappte sich gleich die andere. Sie wehrte sich nicht. Machte die Beine sofort breit, als er sie flach auf die warmen Fliesen legte. Seine ganze restliche Kraft legte er in seine St��e hinein.  Ja.  Er konnte zweimal hintereinander !
Leider oder zum Gl�ck hatte
die Freundin
zwei Tage sp�ter einen t�dlichen Autounfall.
Schade. Gab sich nach au�en etwas trauernd. Entsetzt. Wu�te es aber besser.
Er war daran Schuld.
An der T�r zum Zimmer der Gro�en hatte er geh�rt, da� die Freundin, die er in der Sauna gefickt hatte, doch nicht den Mund halten konnte. Sie �berlegte laut ob sie nicht doch zur Polizei gehen sollte. Das reichte. Als sie ging zog er seinen Mantel an. Ging ihr nach. die kleine Schlampe, wie er sie nannte, schlenderte zuerst durch die Stadt. Seinen Hut zog er tief in die Stirn. Sie sollte ihn nicht erkennen. Dann ging sie zu einer Bushaltestelle. Schon lange �berlegte er, wie er sie "loswerden" k�nne. Im Moment fiel ihm nichts ein. Am Schild der Haltestelle la� er, da� die Linie zur Kreisstadt fuhr. Er ahnte Schlimmes. Peilte die "Lage". Etwa vierzig Personen wollten mitfahren. Standen schon da als er ankam. Stellte sich mit an. Die Schlampe war einige Reihen vor ihm. Langsam wurde er nerv�s. Endlos langsam schien die Zeit zu vergehen. Doch dann kam der Bus. War schon fast voll. Alles dr�ngte nach vorn. Er auch. Sah sie nicht mehr. Wurde zum Einstieg des Busses geschoben. Auf einmal stand sie fast neben ihm. Gerade noch rechtzeitig erkannte er die Chance. Sein Messer aus Armeezeiten hatte er fast immer bei sich. Nun wurden beide etwas zur Seite abgedr�ngt. Die Leute begannen zu schimpfen. Kamen bestimmt nicht alle mit. Keiner nahm auf den anderen R�cksicht. Alle wollten nur in den Bus. Dieses nutzte er aus. Schob sich n�her an das M�dchen heran. Dr�ckte mit seinem K�rper alle anderen langsam beiseite. Kam seinem Ziel immer n�her. Stand hinter ihr. Die Leute neben ihnen achteten nicht auf die beiden. Jeder war in diesen Augenblicken sich selbst der N�chste. Langsam aber sicher dr�ckte er sie zum Bus. H�rte und sp�rte sie atmen. Genau vor ihm. Er schaute kurz hinter sich. Letzter war er. Sein Nachbar war ein sehr alter Mann mit Brille. Mit sehr dicker Brille. Diese Umst�nde registrierte er blitzschnell. Jetzt oder nie !  Seine rechte Hand langte in die Manteltasche und holte das Messer heraus. Lie� es aufspringen. Verriegelte die recht lange Klinge gewohnheitsm��ig. Dann dr�ckte er sich noch mehr an sie heran. Seine H�nde griffen schnell an ihren Mantel und drehten sie so das sie mit dem Gesicht zum Bus gepre�t wurde. In dem Moment als sie sich emp�rt umdrehen wollte stach er das Erste Mal in ihren R�cken. Das M�dchen ri� den Mund entsetzt und vor Schmerzen weit auf. Drehte sich halb zu ihm hin. Ehe sie irgendwie schreien konnte stach er wider zu. Diesmal in den Bauch. Einmal. Zweimal. Dreimal. Keiner achtete auf sie. Alle dr�ngelten weiter. Schimpften immer lauter. Das R�cheln aus dem Mund des M�dchens h�rte niemand au�er ihm. Mit einer Hand hielt er sie fest. Mit der anderen stie� er das nun schon blutige Messer in ihren Wanst. Drehte die Klinge langsam in ihr herum. Dr�ckte so fest er konnte das Messer in sie hinein. Das M�dchen st�hnte auf und langsam sackte sie zusammen. Etwas hielt er noch aufrecht. Lie� den erschlaffenden M�dchenk�rper langsam sinken. Die gro�e Masse der Leute mit ihren R�cken deckte ihn perfekt. Begann sich mit seiner Last zu b�cken. Sie wurde immer schwerer. War bestimmt ohnm�chtig geworden. Langsam legte er den willenlosen K�rper vor das Busrand. Schaute sich um. Immer noch keiner hatte etwas bemerkt. Mit seinem rechten Fu� schob er sie noch etwas n�her an den Reifen. In diesem Moment war der Bus endg�ltig voll. Keiner ging mehr hinein. Der Fahrer, solchen Ansturm schon gew�hnt, klingelte zum Abfahren. Fast Panik entstand bei den Zur�ckgebliebenen. Sein Messer war schon in der Manteltasche verschwunden. Langsam machte er kehrt. Ging mit langen Schritten auf die gegen�berliegende Stra�enseite. Wartete nun ab. Aber es dauerte noch. Die Bust�ren gingen vor lauter Menschen nicht zu. Dann geschah es. Die T�ren klappten zu und der Fahrer gab Gas. Er war sp�t drann. Mu�te seinen Fahrplan einhalten. Doch er kam nicht besonders weit. Irgendwas blockierte das rechte Vorderrad. Da er sich nicht erkl�ren konnte was es war und auch nichts in dem Spiegel sah gab er mehr Gas. Der Motor brummte tief auf als der �berladene Bus das nicht sichtbare Hindernis �berrollte. Wiegte sich in seiner alten Federung. Der Fahrer schlug das Lenkrad ein. Wollte auf die Stra�e fahren. Gab noch etwas mehr Gas. In diesem Moment begannen die Leute auf der Stra�e zu winken. Schrien irgend etwas. Er achtete fast nicht darauf. Als sich sein Bus mit den hinteren rechten Zwillingsr�dern etwas hob wurde er doch stutzig. �Noch ein Hindernis ?  Oder immer noch das selbe ?'  Konnte er noch denken da begannen auch die Leute die hinten standen zu schreien. Der Ruf pflanzte sich fort. Durch den ganzen Bus. Bis dann sein Ohr und dann sein Verstand den Schrei verstanden. Mit Gewalt trat der Fahrer die Bremse. Aber es war zu sp�t. Er hatte jemanden �berfahren !
Von der anderen Stra�enseite aus beobachtet jemand die kurze Fahrt des Busses genau. Als die hinteren Zwillingsr�der, durch das Gewicht des �berladenen Busses, den M�dchenk�rper so gut wie zerquetschten, ging er langsam die Stra�e herunter. Fort. Er hatte es geschafft !  Das M�dchen, diese alte Schlampe, die gegen ihn aussagen wollte, war tot. Niemand w�rde ihn verd�chtigen. Ein Unfall !  Was sonst ? Befriedigt ging er Heim.
Am n�chsten Tag la� er in der Zeitung von dem tragischen Ungl�ck. Von den Einstichen seines Messers la� er nichts. Das war es !
Das n�chste Ziel war
die J�ngste
Stieftochter. Sie war zu diesem Zeitpunkt zwar erst neun Jahre alt geworden, aber in seinen Augen reichte das f�r den ersten Verkehr mit M�nnern. Er behandelte sie etwas liebensw�rdiger. Machte ihr kleine Geschenke. Klar das seine Frau sein Verhalten gut fand. Sie erz�hlte in der Nachbarschaft, wie gut er sich mit seinen Stieft�chtern verstehe. Etwas mu�te er mitspielen. Das hei�t er ging auch mal mit seiner Frau ins Bett. Innerlich widerte ihn diese alte Frau an. Er wollte nur was j�ngeres zwischen die Beine bekommen. Trotzdem bumste er diese Alte derma�en heftig, das es schon zu viel war des Guten.
Sie wurde noch einmal schwanger. Doch von dieser Totgeburt erholte sich die Frau nicht wider. Vier Monate sp�ter war sie tot. Gestorben an inneren Blutungen. Er spielte nach au�en den trauernden Witwer. Innerlich frohlockte er. Jetzt hatte er freie Bahn.
Der Krieg kam.
Sie mu�ten mit anderen Hausbewohnern in den Keller. Der Strom viel w�hrend einer Bombennacht aus. Im Keller war es stockdunkel. Da wagte er es. Er k��te die Kleine, die auf seinem Scho� sa�, voll auf den Mund. Aber statt auf Wiederstand zu sto�en wurde sein K�ssen sch�chtern erwidert.
Er hatte es immer gewu�t !
Die Weiber waren alle scharf auf ihn !
Von den noch mageren, kindlichen Schenkeln glitt seine Hand unter ihr R�ckchen und in den Slip hinein. Ohne Widerstand lie� sich die Kleine an der Scheide anfassen. Da lie� er sie von seinem Scho� herunter. Als sie im Dunklen so vor ihm stand, fa�te er mit beiden H�nden unter ihren Rock und zog dem M�dchen den Slip herunter. Er nahm sie wider hoch und drehte sie so, da� das Kind mit dem Gesicht zu ihm hin sa�. Ganz eng rutschte er sie an sich heran. Ihre Beine hingen rechts und links gespreizt an ihm herab. Seine H�nde gingen unter ihren Rock. Ihre kleine Scheide f�hlte sich weit ge�ffnet an. Die anderen Hausbewohner horchten nur noch auf die Flugzeuge und die bellende Flak. Wenn das Leben heute vorbei sein sollte, wollte er es noch ein Mal genie�en. Sich mit der Kleinen hier vergn�gen und sie ficken !  Alles andere war ihm so gut wie gleichg�ltig. Seine Hose kn�pfte er vorn auf und holte sein schon etwas steifes Glied heraus und schn�belte damit an ihren Schamlippen herum. Sie sagte nichts aber ihre H�nde betasteten neugierig sein Glied. Er lehnte sich soweit es ging zur�ck. Dadurch kam sein Glied fast voll nach oben. Mit einem Arm fa�te er die Kleine um die H�ften, hob sie etwas hoch und lie� sie langsam herunter. Als er f�hlte, da� er an ihrem, vom Manne noch unber�hrten Loch anschn�belte, dr�ckte er sie mit Schwung auf sein Glied herunter. Mit einem Sto� entjungferte er das M�dchen f�hlbar und weitete ihre haarlose, kindliche Scheide mit seinem Glied. Ihren Mund hielt er mit der anderen Hand vorsichtshalber zu. Sie zappelte etwas und brachte unter seiner Hand nur einen gurgelnden Ton hervor, der im allgemeinen Krach unterging. Sie rutschte in seinen H�nden immer weiter herunter und er drang tiefer in sie ein.
Schei�e !
War das eng !
Aber nun hatte er seinen Willen.
Er fickte seine kleine Stieftochter !
Das alles schien ihr nicht viel auszumachen denn sie st�hnte nur leise auf ihm, als er ihren Mund wider frei gab. Schrie aber nicht. Er begann sein Glied zu heben und zu senken, Sto� f�r Sto�. Bis sein Glied in ihrem kleinen Kinderleib zu seiner vollen L�nge und H�rte wuchs und nach einigen Minuten zuckte und den ersten M�nnersamen in ihren K�rper pre�te.
Sie k��te ihn dabei.
Sp�ter, am Abend, kam sie sogar in sein Schlafzimmer. Schon an der T�r zog sie sich das Nachthemd aus und legte sich nackt neben ihn. Schmiegte sich eng an. Sie sprach kein einzigen Ton, sondern k��te ihn innig. Er legte sich langsam auf sie und sie spreizte ihre d�nnen Beine weit zur Seite. Er st�tzte sich an ihrer Seite mit den H�nden ab. Beugte sich herunter und noch w�hrend er sie k��te drang er in sie ein. Diesmal gab es keine R�cksicht. Er h�mmerte den kleinen, jungen K�rper, bis sie anfing laut zu st�hnen und zu jammern. Da legte er seine H�nde um ihren Hals. Dr�ckte ihr die Kehle zu bis sie ohnm�chtig und damit still war. Diese Nacht war nach seinem Geschmack !
Als sie hustend erwachte meinte er nur zu ihr, da� es dazu geh�re. Sie m�sse sich eben daran gew�hnen. M�nnern w�rden ab und zu mal beim Ficken M�dchen w�rgen.
Die Kleine nickte nur, hustete und k��te ihn.
Dreimal hatte er sie in dieser Nacht gefickt.
In den Pausen redete er ihr ein, sie sei nun alt genug f�r den Verkehr mit M�nnern. Aus allgemein hygienischen Gr�nden mu�te er ihre Entjungferung und den weiteren Geschlechtsverkehr von ihm, den Vater, vollzogen werden. Da er ihr Vater jetzt sei, m��te sie mit ihm ab jetzt mehrmals in der Woche ins Bett, solange bis sie irgendwann, in einigen Jahren, verheiratet w�re. Dieser Mann w�rde dann im Bett seine Rolle �bernehmen und so lange seinen Samen in sie hineinschicken, bis sie schwanger w�rde. Er oder andere M�nner machten ihr die Kinder. Sie glaubte ihm alles. Sie fragte ihn sogar, wann sie diese Woche das n�chste Mal miteinander in seinem Bett liegen w�rden. Und ob er sie nicht doch schw�ngern k�nne und nicht erst in Jahren ein anderer Mann. Sie mochte Babys sehr. Sie fl�sterte ihm, nachdem er das zweite Mal mit seinem Schwanz in ihr gewesen war, in sein Ohr
" Komm !  Bitte mach es noch mal mit mir !  Ich will unbedingt schwanger werden von Dir !  Vati ! "
Das Ficken mit ihm und im allgemeinen, schien ihr sehr zu gefallen. Er streichelte �ber ihren kleinen Bauch und ihre haarlose Scheide und sagte :
 "Sehr bald bekommst du dein Kind !  Wenn du unbedingt willst, meine Tochter. Sehr bald. Von mir oder einem anderen Mann. Daf�r werde ich schon sorgen."
Zum dritten Male in dieser Nacht w�lzte er sich auf sie und steckte er sein Glied in sie hinein. Lie� den Rest  seines Samen in den kleinen Kinderk�rper flie�en.
Einige Tage sp�ter kam sie von der Schule nach Hause und zog sich vom Sportuntericht um. Er wartete hinter der T�r, bis sie ihr Trikot ausgezogen hatte und nackt war. Dann trat er hinter sie und fa�te sie an den noch winzigen Br�sten an. Sie schmiegte sich an ihn.
" Komm, meine Kleine ! Heute zeige ich dir eine neue Stellung ! "
Mit dem Oberk�rper beugte er sie �ber den Tisch, spreizte ihre Beine und drang von hinten mit schon zuckenden Glied in sie ein.
Das war vor einem halben Jahr. Er bekam einen Brief von der Gro�en. Sie und ihre kleine Schwester seien von ihm schwanger geworden. Schrieb sie. Er h�tte sie doch nicht alle beide ficken m�ssen. Sie w�re im f�nften, die Kleine im dritten Monat schwanger. W�rde ihn anzeigen und alles vor Gericht in der Kreisstadt. Wenn er nicht seinen ganzen Sold ihr schicken und sie nach dem Kriege heiraten w�rde. Die kleine Schwester m��te nat�rlich abtreiben. Einen Arzt, der es machen w�rde, h�tte sie schon gefunden.
Er ha�te sie !
Er ha�te alle M�dchen und Frauen !
Vor ihm lag, w�hrend der
Weiterfahrt
ein kleines M�dchen das dieser Krieg aus seiner gewohnten Bahn geworfen hatte. Ohne Familie, ohne Anhang. Es war DIE M�glichkeit sich zu r�chen. Keiner w�rde im Krieg nach dem Verbleib eines kleinen M�dchens fragen. Sein Glied holte er aus der Unterhose. Jetzt mu�te sie leiden. Er fa�te die Beine des vor ihm liegenden M�dchens, bog sie weit zur Seite, warf sich auf sie und war schon tief in ihr. Die Kleine schrie laut auf. Das war ZU brutal. Sie versuchte noch den Mann mit ihren kleinen F�usten zu vertreiben. Umsonst. Er bohrte sich regelrecht in ihren Unterleib.
Rutschte im schnellen Takt auf dem kleinen K�rper hoch und runter. Die Kleine wurde regelrecht von ihm durchgesch�ttelt.
Er nahm keinerlei R�cksicht.
Sein Glied war der Bohrer.
Sein K�rper ein Rammbock.
Vor.
Zur�ck.
Vor.
Zur�ck.
Weiter !
Vor.
Zur�ck.
Vor.
Zur�ck.
Weiter !
Schneller !
Und noch schneller !
Seine ganze Kraft und Wut legte er in die St��e, mit denen er das M�dchen fickte.
Wie eine leblose Puppe flog sie unter ihm hin und her.
Er konnte mit ihr machen was er wollte.
Bums.
Bums.
JA !
Seinen Samen in sie pressen !
JA !
Bums.
Alle Votzenweiber mu�ten unter ihm leiden !
Bums
Gerade weil er ein M�rder war !
Bums.
Bums.
M�rder !
Seine H�nde krallten sich w�hrenddessen unbewu�t um den Hals des M�dchens.
Ihre, vor namenloser Angst geweiteten Augen und ihr R�cheln, sah und h�rte er nicht.
Er war wie in einem Rausch.
Ficken !
T�ten !
Alle !
Langsam ging ihm die Puste aus. Keuchend machte er eine Pause. Sie r�hrte sich nicht. Blieb liegen wie sie war. Er legte sich auf den K�rper des M�dchens. Immer noch mit dem Glied in ihr. Da sp�rte er, da� sie scheinbar nicht mehr atmete. Sie lag wie tot da. Mit einem diabolischen Grinsen zog er sein Glied aus ihrer Votze. An der kleinen Brust horchte er. Leise, ganz leise Herzt�ne h�rte er. Sie lebte. Fast zu Tode hatte er sie gew�rgt. Aber sie lebte.
Noch !
Wenn er sagte, da� sie tot sei, gr�ndlich untersuchen w�rde der andere sie auch nicht. Dann m��ten sie versuchen, die " Leiche " loszuwerden. Er w�rde daf�r sorgen, da� sie die Kleine irgendwo aufgeh�ngt zur�ck lie�en. Im Prinzip schade um die Kleine.
Er wollte das dies
das Ende
des Lebens dieses jungen Weibes werden w�rde. Ach was soll's !  Mit allen Weibern wollte er genau DAS machen !  Mal sehen was der andere Kerl dazu sagte, da� er sie zu Tode geritten und gew�rgt hatte. Angezogen stieg er in die Fahrerkabine.
Der andere Soldat war im ersten Moment zwar �rgerlich, da� der Fahrer die Kleine kalt gemacht hatte. Sagte sich aber dann, da� das kleine M�dchen eigentlich einen sehr sch�nen Tod hatte. Aufgekn�pft am Baum im zur�ckliegenden Dorf h�tte sie nicht noch so viel Freude ihnen geben k�nnen.
Die M�nner berieten, wie sie die Leiche der Kleinen am Besten los w�rden. Der Fahrer griff zum Funk und gab an, sie m��ten eine kurze Pause wegen einer Motorst�rung, machen. Sie wurde ihnen genehmigt. In der N�he sahen sie eine kleines W�ldchen. Dorthin fuhren sie langsam.
Die anderen Fahrzeuge der Kolonne �berholten sie schon bald und verschwanden in einer Kurve. Dies war der richtige Zeitpunkt. Nach ein paar dutzend Metern durch den Wald hielten sie den Wagen an. Der Fahrer zog den K�rper der leblosen nackten Kleinen an den Beinen aus der Kabine. Das M�dchen lag immer noch in tiefer Ohnmacht. Der Soldat sicherte. Drau�en warf der Fahrer den nackten, leichten K�rper sich mit Schwung auf die Schulter. Der Soldat sammelte ihre Sachen ein. Steckte den kleinen Schl�pfer in seinen Manteltasche. Erinnerung an ein f�r ihn sch�nes und sehr junges Vergn�gen. Sie gingen tiefer in das W�ldchen hinein. Irgendwo fanden sie einen hohen Baumstumpf. Suchten in der H�he einen gro�en Ast und warfen ein mitgebrachtes Seil dar�ber. Eine Schlinge war schnell gekn�pft. Der Fahrer griff der bewu�tlosen Kleinen von hinten unter die Arme, so das sie fast aufrecht stand. Der Soldat legte dem M�dchen die Schlinge um den Hals. Zog sie zu. Drehte den Knoten in ihr Genick. Ging dann zum Baum. Zog am Strick, so das sie von ihm durch den Strick gehalten wurde. Dann verknotete er das Strickende am Baum. Da sie schon tot war, meinten beide, die H�nde des M�dchens nicht extra fesseln zu brauchen. Tod war tot. Der Fahrer lie� das M�dchen los und gab ihr gleichzeitig einen Sto�, so das sie vom Baumstumpf herunterfiel. Mit einer Schlinge um den Hals. Es gab einen kurzen Ruck am Strick als er mit dem vollen Gewicht des K�rpers belastet wurde.
Nun hing das M�dchen wie an einem Galgen. Es gab kein zur�ck.
Durch den Sto� schwang sie am Strick hin und her.
Ihre kleinen F��e zogen eine sichtbare Spur durch das hohe Gras.
Die M�nner gingen schnell davon.
Ohne sich noch einmal umzusehen.
Die Kleine hing nackt am Strick.
Genau wie gestern ihre Mutter und ihre Schwester.
Sie war wirklich nicht tot.
Der Strick um ihren Hals erw�rgte sie ohne Erbarmen.
Sie erwachte noch einmal kurz aus ihrer Ohnmacht.
Benommen �ffnete ihre Augen ein wenig.
Bekam keine Luft mehr !
Wollte schreien !
Hilfe !
Konnte nicht schreien.
Luft ! !
Erkannte ihre Lage.
Sie hing mit dem Hals an einem Strick.
Man h�ngte sie auf !
Warum ?
Vor Todesangst pinkelte sie.
Luft ! !
Die Schlinge um ihren Hals w�rgte sie ohne Erbarmen.
Versuchte noch die H�nde zu heben um an den Strick zu greifen.
Doch es war zusp�t.
Es wurde ihr erst rot und dann schwarz vor den Augen.
Sie hatte das Gef�hl zu fallen.
Tiefer.
Immer tiefer.
Dann war nichts mehr.
Sie zuckte noch einige Male mit den H�nden und Beinen.
Dann h�rte auch das auf.
Sie starb.
Der Strick hatte seinen Zweck erf�llt.
Der Wind spielte mit den Haaren und drehte ihren toten kleinen K�rper.
Es war Krieg.
Ein paar Tote mehr oder weniger.
Es spielte keine Rolle.
Ende



Vergewaltigungen als bewu�t eingesetztes Mittel zur Kriegsf�hrung

Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, unabh�ngig von Nationalit�t, geographischer Lage, kulturellem Niveau, von Rasse, Klasse, Kaste oder Ideologie.

Vergewaltigungen sind in der Geschichte der Kriege einer der h�ufigsten, aber am wenigsten dokumentieren Gewaltakte, und das schon seit den Zeiten des ber�hmten "Raubs der Sabinerinnen" im alten Rom.

"Der Krieg liefert den M�nnern den perfekten psychologischen Freibrief, um ihrer Verachtung f�r Frauen Luft zu machen. Die M�nnlichkeit des Milit�rs - die brutale Waffengewalt, ausschlie�lich in ihren H�nden liegend, das geistige Band zwischen Mann und Waffen, die m�nnliche Disziplin des Befehlens und Durchf�hrens von Befehlen, die simple Logik der hierarchisch geordneten Befehlsgewalt- das alles best�tigt den M�nnern, was sie bereits lange ahnten, n�mlich da� Frauen nur unerhebliche Nebensache sind in einer Welt, in der es auf andere Dinge ankommt."

Susan Brownmiller in "Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und M�nnerherrschaft"


�ber Vergewaltigungen in kriegerischen Konflikten in unserem Jahrhundert gibt es bisher nur sp�rliche Informationen. Deutsche Soldaten sollen an der Ostfront russische, j�dische und polnische Frauen sexuell als Freiwild behandelt haben. Beim Vorr�cken der Roten Armee nach Deutschland sollen Erhebungen US-Frauenrechtsbewegungen zufolge 900 000 deutsche Frauen als Racheakt vergewaltigt worden sein.
   Als der f�hrende jugoslawische Ideologe Milovan Djilas sich bei Stalin beschwerte, da� sowjetische Truppen w�hrend des Krieges in Jugoslawien Frauen gesch�ndet h�tten, fertigte Stalin ihn barsch ab: "Begreifen Sie nicht, da� ein Soldat, der Tausende von Kilometern durch Blut, Feuer und Tod marschiert ist, mal ausspannen mu� und was S��es braucht?"
   Auch Westalliierte sanktionierten Vergewaltigungen. Der Historiker Michael Walzer deckte auf: Marokkanische Hilfstruppen von de Gaulles Freiem Frankreich hatten beim Einsatz in Italien von ihren Befehlshabern in aller Form die Erlaubnis f�r Vergewaltigungen erhalten.

(Massen)Vergewaltigungen an M�dchen und Frauen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus

Zust�nde in den deutschen H�ftlingsbordellen:
Durchschnittlich arbeiteten 6-16 Frauen und M�dchen in einem dieser Bordelle.
Sie mu�ten t�glich den Geschlechtsverkehr von sieben, acht M�nnern ertragen. An allen sieben Tagen der Woche.
Es wurde nicht verh�tet. Die Zimmert�ren hatten Guckl�cher.

Die M�dchen und Frauen der Sinti und Roma sowie J�dinnen waren verst�rkt die Opfer der Zwangssterilisationen in Konzentrationslagern des sogenannten "Dritten Reiches". Deutsche Frauen wurden "nur" zur "individuellen Bestrafung" sterilisiert. Es ist bekannt, da� viele der sterilisierten M�dchen erst zwischen 9 und 11 Jahre alt waren. Zahlreiche sterilisierte M�dchen und Frauen starben nach einem derartigen Eingriff. Eine anschlie�ende medizinische Behandlung wurde ihnen verwehrt. Fand eine notd�rftige Behandlung statt, so war sie oftmals ausschlie�lich dem Einsatz der im Revier t�tigen H�ftlingsschwestern und -�rztinnen zu verdanken. 

W�hrend des Zweiten Weltkrieges und bis in die unmittelbare Nachkriegszeit kam es zu Vergewaltigungen von M�dchen und Frauen durch m�nnliche Angeh�rige aller Truppen: Sowjetsoldaten, Deutschen, Polen, Franzosen, Marokkanern, US-Amerikanern, Briten, Tschechen, Serben, Slowenen... 

Viele deutsche Eltern haben ihre T�chter auf m�gliche Vergewaltigungen vorbereitet, als im Zweiten Weltkrieg die Front n�herr�ckte. So zynisch es klingt: Diese jungen Frauen und M�dchen haben sp�ter leichter damit fertig werden k�nnen.
Gr��enordnungen am Beispiel Berlin:
"Als 1945 �ber 450.000 Soldaten der Roten Armee in Berlin k�mpften, lebten 1,4 Millionen M�dchen und Frauen in der Stadt. Zwischen Fr�hsommer und Herbst 1945 wurden mindestens 110.000 dieser M�dchen und Frauen von Rotarmisten vergewaltigt (7,1%).
[...] Von den betroffenen Frauen im geb�rf�higen Alter (13 - 45 Jahre) wurden 11.000 schwanger.
[...] Die Zahl der vergewaltigten M�dchen und Frauen ist dabei nicht identisch mit der Zahl der Vergewaltigungen.
....�ber 40 % [wurden] mehrfach vergewaltigt.
[...] man sch�tzt, da� in Berlin etwa 10.000 M�dchen und Frauen die Vergewaltigungen mit dem Leben oder einer bleibenden gesundheitlichen Sch�digung bezahlt haben (Krankheit mit Todesfolge, Selbstmord, Mi�handlung mit Todesfolge, T�tung)."


Heutige Internationale Beispiele zum Thema "(Massen)Vergewaltigung als Kriegsmittel":

W�hrend der siebenmonatigen Besatzung Kuwaits durch den Irak wurden ca. 5.000 M�dchen und Frauen mehrfach vergewaltigt. Die dabei geschw�ngerten Frauen werden von ihren m�nnlichen Familienmitgliedern versto�en und traktiert. Die Auslegung des Islam verhindert jedoch eine Abtreibung, wenn das Leben der Mutter nicht in Gefahr ist. Privilegiertere Frauen nehmen deswegen Abtreibungen im Ausland vor. Frauen, die den Terror gegen sie nicht l�nger ertragen, nehmen sich das Leben...

Auch in bosnischen Internierungslagern achteten die Bewacher auf strikte hierarchische Ordnung in den eigenen Reihen: Die Vorgesetzten nahmen sich jeden Abend die ganz jungen bosnischen M�dchen, 10 bis 15 Jahre alt.
In n�chternen Zahlen: Einen Monat lang, etwa vom 13. Juli bis 13. August 1992, wurden in der �rtlichen Sporthalle "Partizan" mindestens 72 Frauen und M�dchen wie Sklavinnen gehalten. Sie lebten in st�ndiger Todesangst und wurden von ihren Sch�ndern erniedrigt, "bis sie serbische Babys geb�ren w�rden". Die serbischen Soldaten, Polizisten und Angeh�rigen paramilit�rischer Truppen, die Frauen und M�dchen sexuell mi�brauchten, rechtfertigten sich den Angaben zufolge gro�enteils damit, da� sie von ihren Vorgesetzten dazu gezwungen w�rden. Sie seien angewiesen worden, "Tschetnik-Babys" zu machen. Andere wurden an Soldaten weiterverkauft. Darunter waren auch zehn und zw�lfj�hrige M�dchen, f�r die man 200 Mark verlangt habe. Danach seien die Kinder verschwunden.
�berall war das System das gleiche. Frauen und M�dchen wurden von den M�nnern getrennt und vergewaltigt. Offiziere und Polizeichefs h�tten nichts dagegen unternommen, sondern sich oft selbst beteiligt.

"Ich wei� nur noch, da� ich der zwanzigste war, ihr Haar verklebt war, da� sie ekelerregend und voller Sperma war, und da� ich sie am Ende get�tet habe.
Mit f�nf Kugeln in den Bauch."
(Zitat eines Vergewaltigers aus dem Artikel "Universal Soldier" 1992 der Belgrader Feministin Lepa Mladjenovic)

Von Fr�hjahr bis Herbst 1992 geh�rten (Massen)Vergewaltigungen an vorrangig muslimischen Frauen zur Strategie bosnisch-serbischer Kriegsf�hrung. M�dchen und Frauen im Alter von 12 bis 60 Jahren wurden vergewaltigt, mit Gewehrl�ufen und Flaschen penetriert sowie mit brennenden Zigaretten gefoltert. Bosnisch- serbische Soldaten, Polizisten und Paramilit�rs wurden angeklagt, Frauen in bewachten Geb�uden, getrennt von ihren Kindern, festgehalten und allabendlich vergewaltigt zu haben. Frauen wurden bei Verh�ren vergewaltigt, Frauen wurden in Appartements eingesperrt, die als Bordelle dienten. Frauen wurden wie Sklavinnen verkauft.
Im M�rz 1998 mu�te sich erstmals ein Kriegsverbrecher vor einem internationalen Gericht wegen Massenvergewaltigungen verantworten. Der bosnische Serbe Dragoljub Kunarac (37) hielt lt. Anklageschrift 1992 als serbischer Milit�rkommandant mindestens 14 moslemische M�dchen und Frauen monatelang wie "Sklavinnen" gefangen. Fast t�glich wurden sie vergewaltigt, zum Teil von 15 M�nnern hintereinander und "auf jede denkbare Art". Die j�ngsten Opfer sollen 12 Jahre alt gewesen sein. Ein Teil der M�dchen und Frauen habe Selbstmord begehen wollen. Sie sind heute traumatisiert. Nach den Erkenntnissen der Anklage wurden die Massenvergewaltigungen auf Befehl der F�hrung der bosnischen Serben unter Radovan Karadzic als Mittel der Kriegsf�hrung eingesetzt.

(dpa und Anklageschrift vor dem internationalen UNO-Tribunal in Den Haag, M�rz 1998)

Massen-)Vergewaltigungen an M�dchen und Frauen in Algerien
In Algerien stehen sich seit 1992 bewaffnete islamische Fundamentalisten und das Milit�r in einem blutigen B�rgerkrieg gegen�ber. Nach ungef�hren Sch�tzungen sind dadurch zwischen 1992 und 1998 zwischen 60.000 und 100.000 Menschen "in der Gleichg�ltigkeit der internationalen Gemeinschaft" umgekommen. Tausende zivile Menschen - Frauen, Kinder, Schwache und Alte - sind mit au�ergew�hnlicher Brutalit�t massakriert worden: mit �xten und Messern werden sie erschlagen und zerstochen, werden ihnen die Kehlen durchschnitten, die Br�ste abgeschnitten, ihre K�pfe werden abgeschlagen, sie werden aufgespie�t, Babys an W�nden erschlagen...
Den Grausamkeiten der T�ter sind keine Grenzen gesetzt. Die Massaker werden den Fundamentalisten angelastet, aber auch die Armee scheint, zumindest indirekt, beteiligt. Motive sind Machtk�mpfe, Geldgier (es geht um �l), soziale Brisanz und eine "bestialische Mutation des Islam", wie Thomas Frankenfeld in einem Artikel formulierte. 


Die Vergewaltigungen haben f�r die M�dchen und Frauen... 
physische Folgen: und psychische Folgen: 
- akute Verletzungen - bleibende gesundheitliche Sch�den- Amenorrhoe = Ausbleiben der Menstruation
- Gonorrhoe, Syphlilis (Geschlechtskrankheiten)- unfreiwillige Schwangerschaften - (verpfuschte) Abtreibungen
- Sterilit�t - Traumatisierung- Depressionen - Selbstmordgedanken - Abscheu gegen�ber dem Sexualverkehr
- Unverst�ndnis, Drohungen, �chtung der Gesellschaft und/ oder seitens der Verlobten/ Ehem�nner/ Familien
- eine ungewisse Zukunft als (alleinerziehende) Mutter- Trennung vom geborenen Kind (Adoption; "Findelkinder")
- u.U. gest�rtes Verh�ltnis zum Kind

Im Falle einer Vergewaltigung sind die institutionellen und strukturellen Konsequenzen f�r Frauen radikal anders als f�r M�nner. M�nner werden nicht von ihren Frauen fallengelassen, sie "entehren" auch nicht ihre Ehepartnerin und /oder die Familie, sie k�nnen nicht zur Schwangerschaft gezwungen werden, gelten auch nicht als von nun an unverheiratbar; man/frau unterstellt ihnen auch nicht, m�glicherweise eingewilligt zu haben, und sie werden auch nicht als Repr�sentanten einer Kultur gesehen.
(Sara Sharratt in "Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag" von Medica mondiale e.V., 1997)


Quellen:
"BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigungen, Kinder" von Helke Sander und Barbara Johr (Dokumentarfilm, 1992)

 "Frauen als Kriegsbeute" Susanne Bausch behandelt in ihrem Dokumentarfilm des S�ddeutschen Rundfunks 1998 die Themen (Massen)Vergewaltigungen und Zwangsprostitution als Mittel zur Kriegsf�hrung, u.a. Berichte zu Uganda, Bosnien und II. Weltkrieg (Deutschland, Sowjetunion).

 "BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigungen, Kinder" von Helke Sander und Barbara Johr (Hgb.) (Fischer Taschenbuchverlag, ISBN 3-596-12644-4)

 "Am Ende w�nschst du dir nur noch den Tod. Die Massenvergewaltigungen im Krieg auf dem Balkan" von Maria von Welser (Knaur TB; ISBN 3-426-80030-6; DM 12,90)

 "Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und M�nnerherrschaft" von Susan Brownmiller (Fischer Taschenbuchverlag, Band 3712; DM 18,90)

 "Massenvergewaltigung, Krieg gegen die Frauen" von Alexandra Stiglmayer (Fischer TB; ISBN 3-596-12175-2; DM 14,90)

 "Vergewaltigung, Krieg, Nationalismus. Eine feministische Kritik" von Susanne Kappeler, Mira Renka und Melanie Beyer (Hgb.) (Verlag Frauenoffensive 1994; ISBN 3-88104-246-6; DM 22,50)

 "Das Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag. Sexualisierte Gewalt im Krieg vor Gericht" von Medica mondiale e.V., Waisenhausgasse 65, 50676 K�ln (Schutzgeb�hr DM 5,- plus DM 3,- f�r Porto)


 

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