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Kongo, teil 1 - 2
 

Kongo, teil 1

Written by Karl Robert

((M/F M/g cons ped , F/m M/f newborn lact )
December 2007

Vor ein paar Jahren war ich (Thomas, 35) als Koordinator f�r Aufbauhilfe im Kongo. Dort lernte ich meine k�nftige Familie kennen und mein Leben �nderte sich grundlegend. Doch der Reihe nach...

Teil 1: Die Frau des Gouverneurs

2005 wurde ich von einer Hilfsorganisation als Koordinator ins �stliche Kongogebiet geschickt. Ich sollte dort die humanit�re Hilfe zwischen den verbliebenen 'Regierungsbeamten' und verschiedenen Teams aus Europa regeln. Nach einem langen Flug hatte ich mein Quartier bezogen, mich mit dem notwendigsten eingerichtet und war eigentlich hundem�de.

Trotzdem wurde ich am gleichen Abend zum Essen beim Gouverneur eingeladen. Dass war relativ klar. Die Beamten waren weitgehend korrupt, wollten Hilfsgelder abgreifen und sich daran bereichern. Gleichzeitig verdienten sie Geld mit dem Krieg und Drogen. Ich zog mein bestes Hemd an das ich dabei hatte und begab mich in den Regierungspalast. Palast ist nat�rlich deutlich �bertrieben. Aber es war wohl mal eine Kolonialvilla die nun von Stacheldraht und Sands�cken umgeben war. Die mit Kalaschnikovs am Eingang stehenden Wachen lie�en mich wortlos durch und ich betrat die Eingangshalle. Wo mich der Gouverneur im Flecktarn Anzug und mit Pistole am Halfter begr��te. In gutem Deutsch, was er wohl in seinem Studium lernte, schmierte er mir Honig um den nicht vorhandenen Bart und bat mich ins Esszimmer. Dort war bereits eine Angestellte dabei das Essen aufzutragen und eine unerwartete Sch�nheit l�chelte mich an.

"Meine Frau." sagte der Gouverneur kurz und bot mir einen Stuhl.

Das Essen zog sich. Ich musste mich im Smalltalk �ber Kriegs wirren und die an allem schuldigen Rebellen �ben. Die Frau des Gouverneurs beteiligte sich kaum am Gespr�ch und ich musste mich stark auf meine Wortwahl konzentrieren so dass mir kaum Zeit blieb, n�her auf Sie einzugehen. Relativ unerwartet kam ein Soldat ins Zimmer gest�rmt und unterbrach das Gespr�ch. Der Gouverneur entschuldigte sich mit dringenden Dienstgesch�ften und verlie� hastig den Raum. Ich war etwas beunruhigt f�hlte mich aber weiter sicher. Ich denke dass es relativ klar ist, dass in einem Kriegsgebiet ab und an etwas wichtiges zu tun ist.

Zwangsl�ufig richtete ich nun meinen Blick auf die Frau des Gouverneurs wozu ich bisher kaum Gelegenheit fand. Sie war f�r die Gegend ungew�hnlich attraktiv und wohl etwa 25 oder 26 Jahre alt. Trotz ihres langen und weiten Kleides zeichneten sich ihre Br�ste ab. Unwillk�rlich fragte ich mich, ob sie einen BH darunter trug. Wahrscheinlich nicht und bei dem Gedanken, dass vielleicht auch das H�schen fehlte wurde mein Schwanz hart. Es war schon fast 2 Wochen her, dass ich zuletzt eine Frau fickte und das war nur eine nicht wirklich gute Nutte in S�dafrika. Allerdings war mir auch klar, dass es sicher nicht zum guten Stil geh�ren w�rde, die Frau des Gastgebers in seinem Esszimmer zu verf�hren, zumal der Gastgeber sicherlich nicht bis zum Standgericht warten w�rde.

Janala, so hie�, die Frau des Gouverneurs, fragte mich mit einem zauberhaften l�cheln, ob wir nicht das Haus besichtigen wollen. Gerne willigte ich ein. Nach dem z�hen Gespr�ch w�rden ein paar Schritte gut tun. Sie ging voran und wir schlenderten durch den Garten und einige Zimmer. Trotz aller Zerst�rungen drau�en war im Geb�ude alles in Ordnung. In einem etwas abgelegenen Raum nahm sie mich zur Seite und blickte mit einem mal sehr ernst.

"Wenn du mich mit nimmst, schenke ich dir meinen K�rper. Du w�rdest es nicht bereuen!"

Ich war etwas verdutzt, sagte zun�chst gar nichts. Sie nahm mich still bei der Hand und zog mich in die n�chst gelegene T�re. Das einzige M�belst�ck dort war ein gro�es Himmelbett in der Mitte des Raumes. Sie lie� mich kurz vor dem Bett stehen und ging selbst noch ein paar Schritte weiter. Noch immer war kein einziges Wort gefallen. Ich beobachtete, wie sie sich ihrem Kleid entledigte. Unter dem Stoff des Kleides war tats�chlich nichts anderes als ihr schwarzer fast perfekter schwarzer K�rper. Ihr Br�ste waren wohlgeformt, nicht zu klein und mit kr�ftigen Nippeln versehen die schon spitz nach oben standen. Ihre Spalte wurde von einem perfekt zurecht gestutztem Haarb�schel umrahmt und die Beine schienen kein Ende zu nehmen. Obwohl sie eher sportlich wirkte war ihre Figur trotzdem sehr feminin. Sofort presste sich mein unvermittelt hart werdender Schwanz wieder gegen die Hose. Diese Frau war der Hammer. Was hatte Sie hier nur verloren? Und wie kam sie zu diesem wiederw�rtigen Gouverneur als Mann? In Afrika ist eben alles etwas anders. Ich beschloss, sie trotz des Risikos von ihrem Mann entdeckt zu werden gew�hren zu lassen.

In ihrer ganzen Nacktheit n�herte sie sich mir, kniete nieder und �ffnete den Rei�verschluss meiner Hose. Der Schwanz sprang ihr entgegen und wurde kommentarlos in den weichen, hei�-feuchten Mund aufgenommen. Einfach geil. Kein Gedanke an die Soldaten vor der T�r und den Krieg drau�en. Ich wollte diese Frau ficken, sofort, tief und hart. Ich wollte mein Sperma in sie rein pumpen und sie meinen Schwanz in ihrer Votze sp�ren lassen. Offensichtlich wurde mein Drang von Ihr wahrgenommen. Denn Sie brach die orale Bearbeitung meines Schwengels ab und blickte mich an.

"Ich sehe deinen Wunsch. Du brauchst es schnell."

"Ja. Ich brauche es. Ich brauche Dich!"

Kaum sagte sie diese Worte, erhob sie sich, ging zum Bett und legte sich mit breit gespreizten Schenkeln auf es. Ich entledigte mich schnell der Hose, begab mich zu ihr und drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Sie zuckte etwas zusammen als mein Schwanz ihre Schamlippen zur Seite dr�ckte, umschloss dann aber sofort mit ihren Beinen meine H�fte und schob mich tief in die rein. Ich fickte tief und heftig los und konnte es bereits nach ein paar H�ben nicht mehr halten. Ich h�tte gerne weitergefickt aber ich musste erstmal den Druck loswerden.

"Spritz ab! Nimm mich!" rief sie.

Das Sperma schoss aus den Eiern in den Penis und von dort tief in ihre Geb�rmutter. Beim Spritzen fickte ich weiter. Sperma lief aus Ihrer Votze und wurde von mir wieder reingefickt. Nach sicher guten 10 Spritzern nahmen die Kontraktionen ab. Trotzdem blieb ich in ihr. Der geilste Fick seit langem obwohl er kaum 5 Minuten im Gesamten dauerte.

"Nimmst du mich mit nach Europa?".

Mein Schwanz steckte noch leicht pulsierend in ihr als ich diese Frage h�rte. Ich l�ste mich und legte mich neben ihr aufs Bett. Die letzten Samenf�den liefen auf das Bettlaken. Janala lag immer noch mit breit gespreizten Beinen neben mir.

"Nein." entgegnete ich. "Das ist nicht so einfach. Und ich glaube dein Mann h�tte auch was dagegen. Er hat mit seiner Pistole einfach �berzeugende Argumente."

"Ich weiss," so Janala, "aber ich weiss auch, dass du der erste seit Monaten bist, der uns hier rausschaffen k�nnte. Mein Mann wird die n�chsten Stunden unterwegs sein. Daher werde ich mein Angebot erh�hen. Schlie�e die Augen und vertraue mir."

Ich vertraute ihr nat�rlich nicht. Aber nach dem Fick war ich gern bereit die Augen zu schlie�en und das weitere abzuwarten. Ein paar Momente herrschte Stille. Janala hatte offensichtlich den Raum kurz verlassen. Ich geno� noch die letzten Wogen des Orgasmus. Aus meiner liegenden Position, mit geschlossenen Augen und noch v�llig ersch�pft vom vorherigen Fick sah ich kaum was geschah.

Ich sp�rte nur wie sich wieder ein hei� feuchter Mund um meinen schlaffen und sperma-verschmierten Schwanz schloss. Ich wollte noch sagen "Das hat keinen Zweck, gib mir 15 Minuten Pause!" als ich eine weiche Zunge die Eichel umkreisen begann. Sehr ge�bt und zielgerichtet arbeitete die Zunge am Wiederaufbau. Ich merkte wie das Blut zur�ck in den Schwanz gelangte und er sich langsam wieder aufrichtete. Was f�r eine geile Frau. Das schaffen nicht mal ge�bte Nutten. Mein Teil wurde wieder h�rter und h�rter.

Im ersten Moment als ich auch eine Zunge in meinem Mund sp�rte bemerkte ich noch nicht was falsch war, bis mir dann Aufging, dass Janala noch jemanden mitgebracht hatte. Eine Zunge im Mund, eine andere am Schwanz. Sie hatte sich sicherlich Verst�rkung geholt um den 'Einsatz' zu erh�hen. Da ich ungern jemand meinen Schwanz blasen lasse, den ich vorher noch gar nicht gesehen hatte, �ffnete ich die Augen und blickte direkt Janala ins Gesicht.

Sie l�chtelte "Genie�e es! Lass dich gehen und den n�chsten Orgasmus kommen!".

Obwohl die Versuchung gro� war, die Behandlung meines besten St�ckes einfach zu dulden, dr�ckte ich sie sanft weg und richtete meinen Oberk�per auf. H�tte ich blo� nicht hingesehen, dachte ich zun�chst. Mein Blick viel auf ein junges M�dchen, vielleicht 8 oder 9 Jahre, das gen�sslich an meinem Schwanz lutschte. Ihr junges Gesicht war spermaverschmiert von meinem vorherigen Abgang und mein harter Schwanz f�llte ihre Backen prall.

"Meine Tochter Kara", sagte Janala kurz, "Lass dich einfach von Ihr verw�hnen. Sie weiss, was sie tut!"

Erst wollte ich mich wehren. Nie w�re es mir in den Sinn gekommen mich von Kindern sexuell befriedigen zu lassen. Aber ich lie� mich von Janala zur�ck ins Bett dr�cken. Zu sehr �berwog die Lust, zu sehr war die nasse heisse Zunge an den erregensten Stellen des Schwanzes pr�sent. Ich lie� sie gew�hren. Stellte mir das M�dchen vor, das mich befriedigte und obwohl ich es eigentlich Absto�end finden m�sste wurde mein Penis um so h�rter. Sie leckte und kreiste weiter mit Ihrer Zunge. Trotz ihres jungen Alters wusste sie genau, wenn sie aufh�ren musste, damit ich nicht gleich einen weiteren Abgang hatte. Ich lie� alles zu und geno� es. Geiles M�dchen, dachte ich.

Wieder h�rte ich Janalas sanfte Stimme: "Du bist bald wieder soweit. M�chtest du in meiner Tochter kommen wie du auch in mir gekommen bist?"

Obwohl ich es nicht wollte entgegnete ich: "Ja, ich m�chte wissen, ob ihre enge Spalte genauso gut ist wie ihre Zunge!".

"Dann komm!"

Kara lie� von meinem harten und schon leicht pulsierenden Schwanz ab und kniete sich �ber mich. Meine Eichel stie� an ihre Spalte. Ich konnte sie jetzt zum ersten mal ganz sehen. Sie war ein wunderh�bsches M�dchen mit schulterlangen, schwarzen Haaren und �hnelte stark ihrer Mutter. Ihr schwarzer K�rper war der eines Kindes. Kein Haar verdeckte ihre Weiblichkeit, kein Ansatz von Br�sten war zu sehen. Und meine nasse Eichel war an der geschlossenen Schamspalte positioniert, fertig in die zu kleine Vagina einzudringen.

"Kara, lass Thomas in dich und lass ihn sein Sperma in dich verstr�men".

Kaum sagte ihre Mutter diese Worte, senkte Kara ihre geschlossenen Schamlippen langsam auf meinen hart stehenden Schwanz. Die Eichel �ffnete die Schamlippen, drang aber noch nicht tiefer ein. Durch die lange Behandlung mit dem Mund und den letzten Abgang war alles sehr feucht, trotzdem leckte Janala die Eichel an der �ffnung ihres Kindes. Kara wurde hierdurch sofort sehr entspannt und lie� mich weiter in ihre enge Votze eindringen. Nie war es so eng f�r mich, aber mein Schwanz war h�rter denn je. So glitt ich langsam weiter in Kara, die leicht st�hnte. Die enge Vagina umschloss meinen Schwanz eng aber weich. Meine Geilheit war kurz vor dem platzen. Die enge warme Votze den Kindes musste sich kaum bewegen, um mich zu einem weiteren Orgasmus zu bringen. Ich fluchte leise, weil ich nicht schon wieder so fr�h kommen wollte, aber ich konnte es nicht mehr stoppen! Tief schoss ich mein Sperma in Kara. Kara bewegt sich kaum, allein die Enge trieb meinen Samen aus den Eiern. Auch wenn es nicht mehr so viel war wie die Erste Ladung in Janala, so lief das Sperma kurz Zeit sp�ter wieder aus der Votze raus. Als mein Schwanz aufh�rte zu zucken, erhob sich Kara und ich sah wie die wei�e So�e aus der roten Votze an ihren Schenkeln runterlief.

"Du bis gut" sagte Kara mit einem kindlichen l�cheln. "Dein Schwanz gef�llt mir. Er ist so sch�n rosa! Und dein Sperma schmeckt gut. Nicht so sehr nach Hammel!"

"Danke!" engegnete ich baff.

"Geh dich jetzt Duschen, meinte Janala. Du weisst, dass dein Vater das Sperma nicht reichen darf! Ich mu� mit Thomas jetzt etwas besprechen und werde dich nachher noch ins Bett bringen."

Im weiteren Gespr�ch mit Janala er�rterten wir, welche M�glichkeiten es g�be, die beiden aus dem Kongo wegzubringen.


Kongo, teil 2: Das Hospital

Mein Aufenthalt im Kongo sollte noch einen ganzen Monat in Anspruch nehmen. In dieser Zeit mussten die Fluchtpl�ne f�r Janala und Kara ausgearbeitet werden, gleichzeitig musste ich mich aber auch meiner eigentlichen Aufgabe hier widmen: die �berwachung der Entwicklungshilfe. Meine Organisation hatte in den letzten Jahren ein Krankenhaus errichtet und auch wenn es bereits in Betrieb war, sollte anl�sslich meiner Anwesenheit ein Er�ffnungsfest stattfinden.

Zu diesem waren wie �blich die �rtlichen Honoratioren eingeladen, die sich zun�chst zu einem Rundgang versammelten. Der Gouverneur lobte �berschw�nglich die Leistungen meiner Organisation und stellte zuletzt fest, dass wenn erstmal die Rebellen vertrieben seien, dann der Pr�sident wieder f�r Ruhe und Ordnung sorgen w�rde. Auch ich sprach ein paar Worte und dankte f�r die gute Zusammenarbeit. Nach einem Rundgang mit den �rzten und Schwestern setzte man sich zu einem gemeinsamen Essen in einem extra hierf�r aufgebauten Zelt.

Ich kam mit einer �rztin aus Deutschland ins Gespr�ch. Sie betonte nochmals wie wichtig die Arbeit hier sei. Durch die ganzen Kriegswirren w�ren insbesonders Frauen und Kinder betroffen. Viele M�dchen seien vergewaltigt worden und h�tten danach noch die Babys der Fremden M�nner ausgetragen. Vor allem die heranwachsenden Jungen w�rden sich verst�rkt hieran ein Vorbild nehmen und hemmungslos andere sexuell benutzen. Die Meisten M�dchen h�tten mit 10 den ersten Sex gehabt und w�ren mit 13 oder 14 oft schon schwanger.

Ich musste an Kara denken und wie ich sie erst vor wenigen Tagen fickte. Mein Schwanz verh�rtete sich bei dem Gedanken an das M�dchen. Ihre Mutter sass ein paar Tische weiter beim Gouverneur. Gerne h�tte ich wieder beide genommen, aber das zusammenkommen war schwierig. Mit Janala hatte ich den Tag zuvor einen Quickie als sie mit mir im Auftrag des Gouverneurs die heutige Veranstaltung koordinieren sollte. Mein Schwanz verh�rtete sich nochmals aber ich sah keine Chance, heute an sie ranzukommen.

Um auf andere Gedanken zu kommen, beschloss ich einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Ich entfernte mich von dem Zelt und mit zunehmender Dunkelheit und dem leiser werdenden Stimmengewirr wurde auch ich wieder entspannter. Als ich mich einer Scheuer nahe des Krankenhauses n�herte h�rte ich einige Lustvolle Ger�usche. Ich konnte es mir nicht verkneifen etwas genauer nachzusehen.

"Ja fick mich tief", h�rte ich eine Frau. "Zeig mir dass du ein Mann bist"

Keine Antwort, aber offensichtlich das Ergebnis der Aufforderung brachte mich dazu n�her zu kommen. "Ja, weiter! Mach mich gl�cklich!"

Ich linste durch eine halboffene T�r. Eine Frau mit sass mit weit gespreizten Schenkeln auf einem Tisch und wurde von vorne gefickt. Nicht schnell aber mit gro�en H�ben bewegte sich der Mann vor ihr. Meine Neugier war geweckt und ich wechselte zu einem Fenster um besser sehen zu k�nnen.

Ich erkannte nun Svenja. Eine Schwester aus dem Krankenhaus. Sie war mir bereits zuvor aufgefallen: langes wallendes rotes Haar sieht man selten in Zentralafrika. Sie kam aus Schweden und absolvierte hier ein freiwilliges Praktikum vor ihrem Medizinstudium. Ich bemerkte nun ihre runden weissen Titten die im Takten des Fickens mitwippten. Gro�e rosa Aurolen umgaben die Warzenh�fe die gerade eifrig geknetet wurden.

"Machs mir. Ich brauche es heute sehr! "

"Ich ficke dich heute zum H�hepunkt, ich versprech's!" antwortete er.

Der Mann vergr��erte seinen Eifer. Ich betrachtete ihn mir n�her: Flecktarnhose und nackter Oberk�rper mit Verband. Sicher ein Patient aus dem Krankenhaus, dachte ich. Als der Mond sein Gesicht besser ausleuchtete bemerkte ich erst, dass es gar kein Mann war. Der Junge war vielleicht 11 oder 12, fickte Svenja aber wie ein Weltmeister.

"Ich komme. Ich spritz' jetzt ab. Bist du soweit?" schrie er.

"Nein, weiter. Bitte! Ich brauch noch etwas!" seufzte sie und klammerte ihn fester mit ihren Schenkeln an den Unterleib.

"Ich kommeeeee!!!" schrie er ausser sich und zuckte heftig.

Nach ein paar weiteren Fickh�ben brach er ab und taumelte zur�ck bis er sich auf den Boden setzte. Ich wusste erst nicht was los war, aber schlie�lich begann er zu weinen. Svenja n�herte sich ihm langsam, nahm ihn in den Arm und dr�ckte seinen Kopf an ihre weichen Titten.

"Das wird schon. Beim n�chsten Mal bekommen wir einen gemeinsamen Orgasmus! Du weisst dass du mich mit deinen Fingern befriedigen kannst. Dein Schwanz schafft das auch noch".

Irgendwie war ich von Svenjas Worten ger�hrt. Der Junge bem�hte sich um die Befriedigung einer Frau. Er w�rde sicher nicht �ber andere herfallen wie viele deiner Altersgenossen. Auch das war f�r mich Entwicklungshilfe.

Leise begab ich mich zur�ck Richtung Hospital, wollte aber vor der R�ckkehr in das laute Zelt noch einmal die R�ume durchwandern. Viele Patienten schliefen bereits. Als ich in einem Zimmer noch Licht sah, klopfte ich und trat ein. Ich wollte schon wieder kehrt machen, als ich eine junge Frau ihrem Baby die Brust geben sah, aber diese winkte mich zu sich, so dass ich doch n�her trat. Die junge Frau war eher ein M�dchen, vielleicht l3 oder l4 Jahre und stillte ihr Neugeborenes an der prallen aber gar nicht gro�en rechten Brust. Ihr restlicher K�rper war nur von einem leichten wei�en �berzieher bedeckt. Das Baby nuckelte sichtlich entspannt die Milch aus seiner Mutter.

"Ich m�chte mich bei Ihnen Bedanken! Nur durch dieses Hospital haben mein Baby und ich �berlebt!".

Ich dachte daran, wie viele M�tter und Kinder durch Vergewaltigungen sterben mussten und wie effektiv ein solches Hospital dann sein kann.

"Keine Ursache. Ich schaue nur nach dem Rechten. Die �rzte und Schwestern leisten hier die eigentliche Arbeit!" entgegnete ich.

"Ja, aber sie bringen das Geld." stellte sie �berzeugt dar, was ich kaum bestreiten konnte.

Sie griff nach meiner Hand und f�hrte sie an den Kopf des Babys. W�rme durchstr�mte meine Hand und ich f�hlte die saugenden Bewegungen des Neugeborenen. Langsam streichelte ich dessen Kopf. Wieder sp�rte ich ihre Hand, diesmal an meiner Hose.

Sie strich sanft entlang meines Schwanzes der sich unvermittelt versteifte. Ich lie� sie gew�hren als sie ohne die Hose zu �fffnen weiter an meinem besten Teil knetete, schloss die Augen und entspannte. Heute Abend war ich schon zwei mal stark erregt ohne den Druck des Samens nachgeben zu k�nnen. Ich wusste, das ich heute noch einen Abgang brauchte und �berlegte bereits, dass ich mir wohl sp�ter noch einen runterholen w�rde.

"Ich muss mein Baby weiter stillen, �ffne deine Hose bitte!".

Mit nur einer Hand frei, war es ihr nat�rlich nicht m�glich, meinen Schwanz aus der beengenden Hose zu befreien. Ich war zun�chst unsicher ob ich das machen sollte. Es war sicher unangemessen, aber dennoch war ich geil genug, meinen Bed�rfnissen nachzugeben. Und so sorgte ich selbst f�r mehr Platz f�r meinen Schwanz und �ffnete die Hose. Hart abstehend sprang er hervor und zeigte leicht wippend auf die junge Mutter mit ihrem Baby. Ich trat etwas n�her an das Bett heran, so dass sie die Eichel in ihrem Mund aufnehmen konnte.

"Hmmm... du hattest dich heute schon auf etwas gefreut?" sagte sie lutschend, als sie merkte dass mein Schwanz schon voller Gleits�fte war. Ohne abzulassen fuhr die fort. Wieder schloss ich die Augen. Kein Vergleich mit den Blask�nsten der kleinen Kara, aber auch sie war gut und Erregung durch fuhr meinen K�rper.

Weiter saugte sie an meinem Schwanz, w�hrend das Baby an ihrem Nippel saugte. Mit einer Hand begann ich ihre andere Brust zu kneten. Sofort trat Milch aus. Nie sah ich Muttermilch als derma�en aufgeilend an. Ich entzog der Mutter meinen Schwanz und begann wie das Baby Milch zu saugen und rieb es leckend �ber die dicke Titte. Aus meinem Schwanz ran Gleitsaft vor lauter Geilheit zu Boden.

Nach ein paar Schluck Muttermilch wusste ich, dass ich es nicht mehr an mir halten konnte. Ich richtete mich wieder auf, nahm meinen Schwanz in die rechte Hand und begann zu wichsen. Schon nach wenigen Bewegungen pumpte Sperma aus den Eiern hoch. Mit kr�ftigen H�ben entlie� ich das Sperma und spitzte damit auf die dicken Titten der Mutter und auf das Baby.

Ein geiler Anblick wie das weisse Sperma auf den Schwarzen K�rpern verlief. Die letzten Tropfen strich ich vom Schwanz an die milchbekleckerte Brust. Die Mutter nahm ihr Baby n�her zu sich und leckte ihm Sanft Sperma aus dem Gesicht. Nun erkannte ich auch dass das nackte Baby ein M�dchen war und mein Sperma gerade an dem kleinen K�rper �ber die noch v�llig unbefleckte Spalte lief. Ein prickelndes Gef�hl durchfuhr mich.

"Vielen Dank." sagte ich der jungen Mutter.

"Ich habe ja kaum was getan!" lachte sie. "Milch hab ich genug!"

Ich nahm ein schwaches r�uspern aus dem Hintergrund war. Erschrocken lies ich meinen Schwanz los und blickte zur offen stehenden T�re. Im Rahmen stand Janala und grinste.

"Wenn ich dich irgendwann mal nicht finde, muss ich einfach nur dem Geruch nach Sperma nachgehen." sagte sie nur und lachte. "Ich muss dir aber etwas zeigen." und bedeutete mir ihr nachzufolgen. Ich gab Mutter und Baby einen Kuss, zog mich wieder an und folgte Janala in die Nacht.

* * *

Fortsetzung folgt

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Kommentar:

user_15 Tiryal: gute geschichte bitte weiter

user_84 conte: das war gut, wann wirst Du Kongo fortsetzen

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