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Konformation
Hallo, ich bin's mal wieder, Tom Gehrmann, Grundschullehrer, 29 Jahre. Interessiert an einer weiteren geilen Geschichte? Es ist unglaublich, was man mit Kindern so alles erleben kann. Einiges kennt ihr ja vielleicht schon aus meinen anderen Erz�hlungen.
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Dass man dabei gar nicht so sehr in die sprichw�rtliche Ferne schweifen muss, habe ich erst k�rzlich erfahren, n�mlich innerhalb meiner eigenen Familie. Ich war nach S�ddeutschland zur Konfirmation meiner Nichte Lisa gefahren. Sie war gerade 14 Jahre alt geworden und hatte sich zu einem attraktiven Teenager entwickelt, den ich aufgrund der Entfernung leider viel zu selten sah. Die ganze Verwandtschaft hatte sich zusammengefunden und selbstverst�ndlich gab es jede Menge Gespr�chsstoff an diesem mildwarmen, sonnigen Fr�hlingstag. Der Konfirmationsgottesdienst war wundersch�n, danach fuhren wir alle in ein an einem Waldrand gelegenes Restaurant, wo meine Schwester und ihr Mann ein opulentes Buffet hatten auffahren lassen, eines von der Sorte, bei der man nicht wei�, was man als n�chstes nehmen soll, weil alles einfach durchweg hervorragend schmeckt. Entsprechend abgef�llt f�hlte ich mich, vor allem nachdem ich mir zum Dessert die f�nfte Portion Tiramisu einverleibt hatte. Nichts ging mehr, absolut nichts.
"Sorry Leute, aber wenn ich mich jetzt nicht bewege, k�nnt ihr mich nachher ins Hotel kugeln. Ich mach mal 'nen kleinen Spaziergang."
Da einige Familienmitglieder schon ein wenig beschwipst waren, bekam wohl kaum jemand mit, wie ich das Restaurant verlie�. Meine Nichte und ihr 12-j�hriger Bruder Marc hatten sich schon vorher abgeseilt, ihnen war es in Gegenwart der Erwachsenen wohl doch zu langweilig geworden. Ihre Cousinen, T�chter des Bruders meines Schwagers, hatten sich ihnen angeschlossen. Selina war 13 und ihre Schwester Sarah mit 10 Jahren die J�ngste. Ich ging ein St�ckchen die Stra�e entlang, bis links ein kleiner Sandweg in Richtung des Waldrandes f�hrte. Da ich mich in der Gegend nicht auskannte und mich auch nicht zu weit vom Restaurant entfernen wollte, folgte ich diesem Weg. Die frische Luft und die Bewegung taten mir au�erordentlich gut. Nach etwa 100 Metern hatte ich den Waldrand erreicht. In einiger Entfernung sah ich eine kleine Scheune, die ich mir als Ziel setzte. Bis dorthin und dann wieder zur�ck, dachte ich mir.
Schon von weitem sah ich, dass die Scheunent�r halb ge�ffnet war, und als ich mich dem kleinen Geb�ude auf etwa 20 Meter gen�hert hatte, h�rte ich Stimmen. Allerdings klangen sie nicht nach normaler Unterhaltung, es klang eindeutig nach St�hnen, lustvollem St�hnen. Na, dachte ich mir, da vergn�gt sich sicher ein P�rchen. Neugierig schlich ich mich an die Scheune heran und lugte vorsichtig durch die T�r.
Was ich sah, lie� mich erschauern und meinen Schwanz in Sekundenschnelle hart werden. Es war nicht nur ein P�rchen, das es dort miteinander trieb, sondern gleich zwei. Und es waren auch keine Erwachsenen, sondern...
Die Scheune war zur H�lfte mit Strohballen gef�llt. Auf dem einen lag nackt und breitbeinig die 13-j�hrige Selina, in ihrer Kinderfotze steckte die Hand ihrer Schwester Sarah, auch sie komplett nackt.
"Ja, fester, gib's mir, fick mich h�rter, du kleines Luder!" feuerte Selina die 10-j�hrige jappsend und mit br�chiger Stimme an.
Mir wurde fast schwindelig von dem, was mir da geboten wurde. Ich wusste nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte, denn direkt daneben lag meine Nichte Lisa, nat�rlich auch nackt, ebenso wie ihr Bruder, der zwischen ihren gespreizten Beinen hockte und seiner Schwester die M�se leckte. Lisa stie� kurze, spitze Lustschreie aus, w�hrend sie mit der einen Hand ihre pfirsichgro�en Titten bearbeitete und mit der anderen den Kopf ihres kleinen Bruders fest gegen ihre Teenfotze presste.
Ich sah wieder zu den beiden Schwestern hin�ber. Selinas Titties hatten die Gr��e von Aprikosen, w�hrend Sarah noch komplett flachbr�stig war. Wie befohlen trieb die 10-j�hrige ihre Hand und einen Teil ihres schmalen Unterarms hart in Selinas Fickloch.
"Aaahh, das machst du so geil, kleine Schwester. Hab ich dir endlich mal was Sinnvolles beigebracht."
"Mein kleiner Bruder ist aber auch 'n geiler Fotzenlecker", keuchte Lisa.
"Wir haben echt Gl�ck mit unseren Geschwistern gehabt", grinste Selina.
"Ich will auch mal gefickt werden. Los, Marc, mach's mir", bettelte jetzt Sarah mit piepsiger Stimme.
"Erst l�sst du mich kommen, danach kannst du machen, was du willst", befahl Lisa ihrem Bruder.
"Das ist ungerecht, du hast ihn doch immer", n�rgelte Sarah.
"H�r auf zu quengeln", fuhr Selina ihre kleine Schwester an. "Los, besorg's mir, Schwesterherz. Leck meinen Kitzler, dann geht's schneller."
Die beiden �lteren M�dchen grinsten sich l�stern an. Ich stand da und wusste nicht wohin mit meiner Geilheit. L�ngst hatte ich meine Hose ge�ffnet, war am Wichsen und �berlegte krampfhaft, was ich tun sollte. Zuschauen oder Mitmachen - das waren die Alternativen. Wobei mir die letztere auf Anhieb besser gefiel. Andererseits hatte ich Angst, die Kinder zu verschrecken. Nicht nur, dass sie von ihrem Onkel bei ihren Inzest-Spielchen erwischt worden w�ren, Spielchen, die ja nun offenkundig �ber die normale kindliche Neugier hinaus gingen und ein hohes Ma� an sexueller Routine verrieten, nein, sie h�tten vielleicht auch - nat�rlich zu Unrecht - gef�rchtet, dass ich wom�glich ihren Eltern erz�hlen w�rde, was hier gerade vor sich ging.
Also f�gte ich mich notgedrungen in die Rolle des Zuschauers, die aber aufgrund des Gebotenen nat�rlich auch nicht die schlechteste war. Denn inzwischen k�ndigten sowohl Selina als auch ihre Cousine laut st�hnend ihren Orgasmus an, ihre schmalen K�rper zuckten, beide bearbeiteten auf das Heftigste ihre knospenden Titties. Schlie�lich lie� der H�hepunkt nach, die M�dchen drehten ihre Gesichter zueinander und l�chelten sich an. Lisa griff nach der Hand ihrer Cousine.
"Ich m�chte gleich nochmal geleckt werden. Von dir."
"W�sste nicht, was mir besser gefallen w�rde."
"Vielleicht der Schwanz meines Bruders in deiner engen Fotze", entgegnete Lisa. "Oder h�ttest du ihn lieber im Arsch?"
"Klingt beides super. Aber erstens bist du heute die Hauptperson und zweitens steckt das geile Teil ja gerade woanders drin."
Tats�chlich hatte sich die kleine Sarah inzwischen den Boypimmel ihres Cousins einverleibt und saugte und lutschte gierig daran.
"Wow, du hast es echt drauf, Kleine!" st�hnte Marc. "Wahnsinn, dass eine 10-j�hrige so geil blasen kann. Wo lernt man sowas?"
"Frag mal meine Klassenkameraden", erwiderte Selina gallig. "Aber die bl�st die Latten nicht nur. Ich m�chte nicht wissen, wieviele Meter Schwanz meine kleine Schwester schon in ihrem engen Arsch gehabt hat. Blo� vorne l�sst sie komischerweise niemanden ran. Na ja, ihr Problem. Komm Lisa, leg dich �ber mich, dann kannst du mich auch lecken. Das hab ich n�mlich genauso gern wie du."
Lisa stieg schnell �ber Selina und vergrub ihr Gesicht in der triefnassen M�dchenfotze. Ich konnte deutlich sehen, wie meine Nichte ihre Zunge durch die rosafarbene Spalte ihrer Cousine zog. Sofort fingen die M�dchen wieder an zu st�hnen.
Marc hatte sich neben Selina gelegt, seine Blicke wechselten zwischen den sich leckenden Teenies und seiner kleinen Cousine, die immer noch hingebungsvoll den harten Pimmel des 12-j�hrigen blies.
Mir selber stand inzwischen der Schwei� auf der Stirn. Wie gerne h�tte ich mich zu dem versauten Kinderquartett gesellt und meinen Schwanz in irgendein Loch gesteckt, egal in welches. Ich malte mir aus, an Marcs Stelle zu sein, mein Kn�ppel in dem kleinen M�dchenmund steckend, w�hrend Lisa �ber mir hockend sich die M�se lecken lie�. Marc w�rde unterdessen seine Cousine durchv�geln. Aber auch in Marcs enger Kiste konnte ich mir mein Rohr in diesem Moment (und nicht nur in diesem!) sehr gut vorstellen.
"Ich will jetzt endlich gefickt werden", wurden meine Gedanken von Sarahs fordernder Stimme verscheucht. Sie hockte sich �ber ihren Cousin und platzierte ihren Hintereingang direkt �ber der Schwanzspitze des Jungen. Mit angehaltenem Atem verfolgte ich, wie Marcs respektables Rohr St�ck f�r St�ck im Schei�ebunker des M�dchens verschwand. Sarah seufzte zufrieden auf, dann lehnte sie ihren schmalen Oberk�rper zur�ck und st�tzte sich links und rechts von Marc auf dem Heuballen ab.
"Sto� zu, besorg's meinem Arsch. Fick mich richtig durch!" forderte die 10-j�hrige.
Und Marc tat sein Bestes. Deutlich konnte ich den Pimmel sehen, den er immer wieder hart in die sicherlich herrlich enge Nougatschleuder der s��en Maus trieb. In dieser Stellung hatte ich nun auch einen wunderbaren Blick auf Sarahs entz�ckenden Schlitz. Nur ein paar Schritte trennten mich von diesem Paradies. Es h�tte keine zwei Sekunden gebraucht und mein pochender Schwanz h�tte in dieser wundervollen Preteenfotze gesteckt. Oder zwischen den Lippen meiner kleinen Nichte. Oder...
Ich sah wieder zu Lisa und Selina. Die beiden Schlampen leckten sich noch immer woll�stig ihre M�sen, als g�be es keinen Morgen mehr und hatten sich inzwischen auch gegenseitig jeweils zwei Finger in ihre klitschnassen Teenpflaumen gesteckt. Das laute Gest�hne der vier Kids musste meilenweit zu h�ren sein.
Unabl�ssig wichste ich mechanisch meinen harten Schwanz, allm�hlich wurde mir schon der Arm lahm. Und immer wieder war ich kurz zuvor, bei dieser herrlichen Fickerei mitzumischen.
"Oh ja, mir kommt's!" schrie Selina pl�tzlich. "Huuhh, ist das geil! Gib's mir!"
"Mir kommt's auch gleich. H�r nicht auf, bitte, leck weiter!" wimmerte Lisa.
Beide vergruben ihre Gesichter wieder in der M�se anderen, Sekunden sp�ter riss Lisa ihren Kopf hoch, ihr nackter K�rper zuckte, und auch Selina unter ihr fing an zu bocken. Selinas Fotzensaft lie� das Gesicht meiner Nichte vor N�sse gl�nzen. Die M�dchen stie�en unartikulierte Laute aus, in dem Moment kam es auch mir. Ich biss in den Stoff meines Jackets, um nicht ebenfalls laut aufzust�hnen.
Marc drosch w�hrenddessen immer noch erbarmungslos seinen Schwanz in den Arsch seiner Cousine, die unabl�ssig am Quieken war.
"Jetzt geb ich's dir", r�hrte der Junge.
"Spritz ihr ins Gesicht", schrie Selina. "Ich will ihr deinen Saft aus der Fresse lecken! Los, du kleine Sau, runter mit dir."
Gehorsam stieg Sarah von Marc herunter und legte sich r�cklings auf den Strohballen. Mein Neffe stellte sich �ber sie und schob ihr seinen Pr�gel in den Mund.
"Schmeckt lecker, dein Arsch, was?" keuchte der 12-j�hrige. "Schei�e, mir kommt's auch!"
Marc zog seinen Schwanz aus dem kleinen Mund und spritzte der 10-j�hrigen seine Ladungen ins Gesicht. Sofort waren Selina und Lisa zur Stelle, und w�hrend sie Sarah gierig das wei�e Gold aus dem zarten Gesicht schl�rften, rubbelte sich diese st�hnend und breitbeinig daliegend zu einem wundervollen Orgasmus.
"Boh, war das geil!" schnaufte Marc, nachdem die Kids wieder zu Atem gekommen waren und Lisa ihrem Bruder gerade den Schwanz sauber leckte.
"Supergeil", best�tigte Selina. "Jetzt m�ssen wir uns aber beeilen, sonst fangen die noch an, nach uns zu suchen."
Hastig suchte ich hinter dem Schuppen Schutz und schloss meine Hose. Durch die d�nnen Bretterw�nde h�rte ich, wie die Kinder sich anzogen. Und dann h�rte ich noch etwas.
"Wisst ihr, was ich mir die ganze Zeit �ber vorgestellt habe?" fragte Lisa.
"Was denn?" wollte Marc von seiner Schwester wissen.
"Dass Tom dabei gewesen w�re. Unser Onkel hat bestimmt 'nen Riesenschwanz. Stellt euch vor, der h�tte uns M�dchen der Reihe nach durchgefickt und ich h�tte dann am Schluss seinen Saft schlucken d�rfen. Das w�re mein sch�nstes Konfirmationsgeschenk gewesen."
SCHEISSE!!!
Teil 2
Nachdem die Kinder die Scheune verlassen hatten, wartete ich, bis sie au�er Sichtweite waren, dann folgte ich ihnen zur�ck zum Restaurant. Trotz der gel�sten Stimmung war mein Verschwinden nicht unbemerkt geblieben. Wo ich denn gewesen sei, wollte meine �ltere Schwester Meike wissen.
"Ich hab'nen kleinen Spaziergang gemacht", erkl�rte ich.
"In welche Richtung bist du denn gegangen?" wollte Lisa wissen, die neben ihrer Mutter stand. H�rte ich da eine leichte Unsicherheit in der Stimme meiner Nichte?
"In die andere", entgegnete ich l�chelnd.
Meike machte Anstalten, etwas zu antworten, wurde aber von unserem Vater in Beschlag genommen. Ich zwinkerte Lisa zu, die mich leicht irritiert ansah. F�r mich war das Thema damit allerdings erledigt und ich wandte mich wieder den anderen Erwachsenen zu. Doch aus den Augenwinkeln beobachtete ich Lisa, die sofort zu ihrem Bruder und ihren Cousinen ging. Die vier Kids tuschelten aufgeregt miteinander, wobei sie immer wieder verstohlen zu mir her�bersahen. Ich hatte die kleinen Kr�ten unsicher gemacht, soviel stand fest. Sch�n, dachte ich, sollten sie doch ein wenig in dieser Ungewissheit schmoren.
Mir allerdings ging es �hnlich, denn so sehr ich mich auch bem�hte, mir gingen weder die Bilder aus der Scheune noch die Bemerkung meiner 14-j�hrigen Nichte den ganzen Nachmittag nicht mehr aus dem Kopf:
"Unser Onkel hat bestimmt'nen Riesenschwanz. Stellt euch vor, der h�tte uns M�dchen der Reihe nach durchgefickt und ich h�tte dann am Schluss seinen Saft schlucken d�rfen. Das w�re mein sch�nstes Konfirmationsgeschenk gewesen."
Mit wem ich mich auch unterhielt, meine Gespr�chspartner mussten mich f�r total abwesend halten. Und damit hatten sie letztendlich ja auch nicht ganz unrecht.
Schlie�lich l�ste sich die Gesellschaft nach und nach auf, die meisten Familienmitglieder traten die Heimreise an. �brig blieben nur noch die Kinder mit ihren Eltern. Meine Schwester schlug vor, zum Abschluss des Tages zu ihnen nach Hause zu fahren, dort noch ein bisschen zu plaudern und den einen oder anderen Absacker zu sich zu nehmen. Meike und ihr Mann besa�en ein kleines H�uschen, sehr idyllisch und etwas abseits an einem Waldrand gelegen. Dort hatten sie mich netterweise f�r die Zeit meines Aufenthaltes im G�stezimmer einquartiert.
"Wer hat denn noch Lust auf einen kleinen Spaziergang?" erkundigte sich Meike, nachdem wir angekommen waren.
"T�te der Verdauung sicher gut", entgegnete Ulrike, die Mutter von Selina und Sarah. Was meinst du, Carsten?"
Ihr Mann war einverstanden, ebenso mein Schwager Robert. Ich lehnte dankend ab mit dem Hinweis darauf, dass ich die Kinder viel zu selten sehen w�rde.
Kaum waren die Erwachsenen aus dem Haus, schlich ich mich ins Dachgeschoss, wo Lisa ihr Zimmer hatte. Die T�r war geschlossen, aber ich h�rte schon auf der Treppe, wie die Kinder sich aufgeregt unterhielten.
"Und wenn er nun doch was gesehen hat?" h�rte ich - ein Ohr an die T�r gelegt - Selina �ngstlich fragen.
"Soll ich ihn etwa fragen?" meinte Lisa leicht ver�rgert. "Hey Tom, hast du mitgekriegt, wie wir vier rumgefickt haben? W�rdest du bitte unseren Eltern nichts sagen."
"Du bist doch eh scharf auf ihn", warf Marc ein. "Erlaub ihm doch, dass er dich v�geln darf, dann wird er bestimmt die Klappe halten."
"Bin ich'ne Nutte?" gab Lisa zur�ck.
"Klar bist du eine." Ich konnte Marc f�rmlich grinsen sehen. "'Ne 14-j�hrige, die es mit ihrem Bruder und seinen Freunden treibt und dazu jede M�se leckt, die sie kriegen kann, was soll die anderes sein."
"Arschloch."
"Marc hat recht", meldete sich Selina zu Wort. "Mach f�r Tom die Beine breit und lass dich von ihm abficken, dann h�ngt er mit drin. Das willst du doch sowieso, hast du doch gesagt."
"Tom soll mich auch ficken", piepste Sarah dazwischen, woraufhin mein Schwanz, der w�hrend der Diskussion bereits heftig zu pulsieren begonnen hatte, sich nun anschickte, �u�erst bedrohliche Ausma�e anzunehmen. Die Vorstellung meines zugegeben nicht gerade mickrigen Pimmels im Arsch einer 10-j�hrigen, die sogar nachdr�cklich darauf bestand, sich von meinem Monstrum aufspie�en zu lassen, trieb mir erneut die Schwei�perlen auf die Stirn und den Vorsaft auf die Eichel.
"Kannst du mal die Klappe halten und an was anderes denken, als an Schw�nze in deinem Kinderarsch?!" fuhr Selina ihre Schwester an. "Du bist ja richtig notgeil."
"Selber notgeil", pampte Sarah zur�ck. "St�ndig soll ich dich fisten. Und wann leckst du mir mal wieder die M�se?"
Tolles Vokabular f�r eine 10-j�hrige, dachte ich mir. Hat sie sich bestimmt bei ihrer Schwester abgeh�rt.
"Du kannst meine lecken, dann h�ltst du wenigstens die Schnauze", grobste Selina ihre kleine Schwester an.
"Jetzt h�rt doch mal auf", mischte sich Lisa ein.
"Ich glaub nicht, dass er was sagt", lie� sich nun Marc vernehmen. "Dann m�sste er ja zugeben, dass er gespannt hat und das w�rden unsere Eltern ihm bestimmt genauso �belnehmen, wie das, was wir gemacht haben."
Marc hatte nat�rlich recht. Und dann schoss mir pl�tzlich wieder Lisas Bemerkung aus der Scheune durch den Kopf. Ich �berlegte. Wie lange w�rden die Eltern wegbleiben? Wie gro� w�re das Risiko, wenn ich jetzt... Mein Atem ging heftig. Ich brauchte nur die T�r zu �ffnen und das Paradies l�ge vor mir. Drei Paradiese, um genau zu sein. Denn auch Selina w�re sicher nicht abgeneigt, sich von mir... Und Marc? Jungs sind in dem Alter doch besonders neugierig. Damit h�tte sich die Zahl der Paradiese bereits auf vier erh�ht. Ich �berlegte weiter. Man k�nnte die Kinder abwechselnd Wache schieben lassen...
Mein Entschluss stand fest. Ich schlich leise die Treppe hinunter und ging ins G�stezimmer. Dort zog ich mir schnell Hose, Unterhose und Socken aus, dann die lange Hose wieder dr�ber. Bereits am Fu� der Treppe rief ich:
"Lisa, bist du oben? Darf ich mal kurz rauf kommen?"
"Ja, wir sind alle hier!" h�rte ich die Stimme meiner Nichte.
Ich ging die Treppe hinauf, klopfte an die T�r und trat ein. Lisa und Selina hockten im Schneidersitz auf dem Bett, Sarah und Marc sa�en auf dem Fu�boden. Es war immer noch angenehm warm und alle vier hatten sich inzwischen bequeme Sachen angezogen.
"Ich will nicht st�ren", begann ich behutsam. "War'n sch�ner Tag heute, was?"
Die Kinder murmelten Zustimmung.
"Und? Warst du zufrieden mit der Ausbeute?" Lisa hatte sich Geld gew�nscht.
"Ja, doch, ist einiges zusammen gekommen. Danke auch noch mal."
"Nichts zu danken. Der Konfirmationsunterricht war sicherlich ziemlich �de. Da muss sich die Sache im Endeffekt schlie�lich gelohnt haben."
Lisa l�chelte mich schelmisch an. Okay, dachte ich, zuviel Smalltalk musste auch nicht sein. Zeit, um zum Wesentlichen zu kommen.
"Ich h�tte da �brigens noch ein Geschenk f�r dich."
"Echt, was denn?" Lisa strahlte �bers ganze Gesicht, an DAS dachte sie in dem Moment allerdings nicht, das sah ich ihr an.
"Ich hab's bei mir, du musst es nur auspacken."
"Was denn? Ich wei� nicht, was du meinst." Die 14-j�hrige musterte mich fragend und schaute, ob ich vielleicht etwas hinterm R�cken versteckt hielt.
"Oh doch, du wei�t genau, was ich meine." Ich stand unmittelbar vor meiner Nichte, mein Schritt direkt vor ihrem Gesicht. "Es wird dein sch�nstes Konfirmationsgeschenk sein, das hast du selber gesagt. Na los, nimm's dir, du kleine Sau, du kleine verfickte Kindernutte. Nimm dir den Schwanz, der dich abficken und in deine Maulfotze abspritzen soll."
Mit halbge�ffnetem Mund starrte Lisa mich an. Mir dauerte es allerdings schon viel zu lange, zu sehr hatte mich nicht zuletzt auch die Diskussion, die ich hinter der T�r hatte mitverfolgen k�nnen, aufgegeilt. Ich �ffnete meine Hose und dr�ckte meinen megaharten Pr�gel der erstaunten Konfirmandin ins Gesicht. Sofort �ffnete Lisa willig ihren Mund, und ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Dann fickte ich meine Nichte mit harten St��en in ihren s��en M�dchenmund. Lisa keuchte und r�chelte, doch ich kannte kein Erbarmen. Zwischendurch lie� ich die Kleine immer mal wieder zu Atem kommen, dabei rann ihr die Spucke in langen F�den aus dem Mund - ein grandioser Anblick. Die anderen drei sahen fassungslos zu.
"Na los, leck deiner Schwester die Fotze!" forderte ich Selina auf. "Nicht immer nur geil bedienen lassen von der kleinen Schlampe."
Sp�testens jetzt musste den Kindern klar sein, dass ich �ber all ihre Aktivit�ten Bescheid wusste.
"Au ja, leck mich!" jubelte Sarah in ihrer kindlichen Unbefangenheit und lag im Nu nackt vor ihrer gro�en Schwester, breitbeinig und die M�senlippen mit den Fingern weit auseinandergezogen. Gierig machte sich Selina �ber das bereits vor N�sse gl�nzende Fickloch der 10-j�hrigen her, die sofort zu st�hnen begann. Einladend streckte mir Selina dabei ihr Hinterteil entgegen.
"Los, zieh dich aus, dann schieb ich dir meine Finger in deine versaute Teeniem�se."
Hastig riss sich die 13-j�hrige die Klamotten vom Leib und nahm ihre urspr�ngliche Position wieder ein. Ich zog mein T-Shirt �ber den Kopf, ging auf die Knie und schob der kleinen Sau zwei Finger in die Fotze. Laut aufst�hnend warf Selina ihren Kopf nach hinten, doch Sarah dr�ckte ihn sofort wieder zwischen ihre d�nnen Beinchen. Durch meinen Stellungswechsel war Lisa gezwungen, sich auf den Bauch zu legen. Dadurch konnte ich sie zwar nicht mehr ins Maul ficken, aber meine Nichte wusste sich auch alleine mit meinem Freudenspender zu besch�ftigen.
Nun war nur noch einer �brig.
"Na los, Kumpel, hol dein Ding raus. Ist bestimmt schon m�chtig hart, was?"
Marc nickte und begann sich mit zitternden Fingern die Hose aufzukn�pfen.
"Mach schon, wir haben nicht ewig Zeit. Los, runter mit den Klamotten. Du auch. Lisa. Ich will euch genauso haben wie in der Scheune."
Im Handumdrehen waren auch Lisa und Marc nackt. Bei dem Anblick des s��en Jungen konnte ich nicht anders. Gierig verschlang ich den Boypimmel und fing an ihn zu blasen.
"Oh jaa.... jaaa...." stammelte Marc und da schoss der Saft auch schon in meinen Mund. Gen�sslich schluckte ich die Knabensahne und grinste Marc an. "Das war lecker, Kleiner. Ich hoffe, davon krieg ich heute noch mehr. Los, Lisa, leck ihm den Schwanz sauber, das tust du ja gerne. Und dann will ich dich endlich durchv�geln."
Marc legte sich r�cklings neben Sarah aufs Bett. Diese hatte sich mittlerweile auf die Seite gedreht und wurde von ihrer Schwester mit jeweils zwei Fingern in Arsch und M�se gefickt. Die 10-j�hrige hatte einen Orgasmus nach dem anderen, was sie jedes Mal mit lauten Schreien ank�ndigte. Lisa ging in die Hocke und nahm den erschlaffenden Schwanz ihres Bruders in den Mund. Ich kniete mich hinter meine Nichte und schob ihr gen�sslich meine Latte in die saftende Teeniepflaume.
"Ja, endlich! Fick mich. Gib's mir. Ich will richtig abgefickt werden. Ah, ist das geil... ist das geeeeeeiiiiiil...!" kreischte Lisa, w�hrend ihr ganzer K�rper woll�stig zuckte.
"Schei�e, ich will jetzt auch gefickt werden!" forderte Selina bei diesem Anblick. Sie zog ihre Finger aus den L�chern ihrer Schwester, hockte sich auf die Knie und zog einladend ihre Arschbacken auseinander. "Los, schieb mir deine Hand rein. Ich brauch jetzt deine Hand im Arsch!"
Sarah zog ein paar Mal ihre Finger durch Selinas klitschnasse Fotze, dann setzte sie sie an der Schokoh�hle ihrer Schwester an und bohrte sie nach und nach in den Darm der 13-j�hrigen.
"Ja!" jappste Selina. "Verdammt ja, das brauch ich jetzt. Tiefer, tiefer rein. Und dann fick mich. Fick mich!!!"
Bei diesem Anblick drohte ich vollends die Fassung zu verlieren. Ich erh�hte das Tempo meiner St��e, Nichte und Onkel rammelten wie die Karnickel. Bei jedem Sto� in diese herrliche Kinderm�se klatschte mein Sack gegen den nackten K�rper des M�dchens. Auch Marc war l�ngst wieder einsatzbereit und schob - f�r ihn die beste Position - seine Knabenlatte zwischen Sarahs Lippen. Wir schrien, st�hnten und keuchten, dass man es meilenweit h�tte h�ren m�ssen.
Meilenweit?
"Nimm das andere Loch. Fick ihren kleinen Arsch!" h�rte ich pl�tzlich eine weibliche, aber sehr raue Stimme sagen.
Teil 3
Ich sah auf und blickte in das Gesicht meiner Schwester, die nackt im T�rrahmen stand und mit zwei Fingern ihre kahle Fotze rubbelte. Neben ihr Ulrike, ebenfalls nackt und mit blanker M�se, den Schwanz ihres Schwagers wichsend, der hinter ihr stand, w�hrend Robert, Ulrikes Mann, das ganze Geschehen mit einer Digicam festhielt.
"Los, mach schon!" forderte mich Meike noch einmal mit Nachdruck auf. "Rei� ihr den Arsch auf. Wenn sich meine eigene Tochter schon wie die letzte Nutte auff�hrt, soll sie's auch richtig besorgt kriegen."
Mir konnte es nur recht sein, zumal mein Vorhaben nun sogar von "oberster Stelle" abgesegnet war. Ich zog meinen Schwanz aus Lisas Fotze.
"Aber nicht so zimperlich!" h�hnte Meike. "Besorg's dem Schlampenarsch anst�ndig!"
"Aaaahhhh....... jaaaaa..... jaaaaaaaa......!!" schrie die kleine Teensau, w�hrend ich ihr unbarmherzig meinen Schwanz in den Darmkanal bohrte. Und dann immer wieder zwischen ein paar Schnappern Luft kurz und abgehackt: "Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!"
"Mein Gott, was f�r ein geiler Anblick!" st�hnte Meike auf und steckte sich einen Finger in ihre nasse Schnecke.
Mit harten St��en besorgte ich es meiner Nichte. Jedesmal zog ich meinen Schwanz ganz aus dem Loch heraus, um ihn dann wieder mit voller Wucht hineinzudonnern. Bei jedem Sto� kreischte Lisa vor unb�ndiger Lust.
"Das Rumgestochere ist ja nicht mit anzusehen!"
Zun�chst glaubte ich, Robert meine mich. Aber dann sah ich, wie er seinem Bruder die Digicam in die Hand dr�ckte, Sarahs Finger aus dem Arsch ihrer Schwester zog und seinen Schwanz an den Hintereingang ansetzte.
"Na, T�chterchen, schon mal 'nen richtigen M�nnerschwanz im Arsch gehabt?"
Ohne die Antwort abzuwarten, dr�ckte Robert seiner 13-j�hrigen Tochter seinen massigen und reichlich mit Vorsaft bedeckten Pr�gel in den Darm.
"Jaaaaaa...... Schei�e, geil...... jaaaaaaa......!!!" Selina �bert�nte ihre Cousine mit ihren lustvollen Schreien. "Fick mich, Daddy, fick mich! Oh Schei�e, ist das geil!!"
"Verdammte Schei�e!" keuchte Robert. "Da �berlegen wir seit Monaten, wie wir die Kinder zum Familienficken kriegen k�nnen, dabei sind die Schlampen genauso versaut wie ihre Eltern."
(Meike erz�hlte mir sp�ter, sie h�tten am letzten Silvestertag zusammengesessen, und bei der Gelegenheit sei die Idee des Partnertauschs entstanden. Noch in der Nacht - die Kinder waren bei den Gro�eltern - h�tten sie wild durcheinander gefickt, auch Frauen und M�nner untereinander. Irgendwann sei dann die Idee entstanden, die Kinder mit einzubeziehen, doch die Bedenken seien zu gro� gewesen, allerdings bei jedem weiteren Treffen immer wieder aufs Neue hochgekocht.)
"Lass mich in das andere Loch, das sieht zu geil aus", forderte Carsten seinen Bruder auf. Der rollte sich mit seiner Tochter auf den R�cken, so dass Selina nun auf ihrem Vater sa�. Carsten dr�ckte Ulrike die Digicam in die Hand, beugte sich �ber seine Nichte und dr�ckte ihr seinen ebenfalls stattlichen Pr�gel in die Kinderfotze. Selina schrie noch lauter als vorher. Da gab es nur eine M�glichkeit. Ich stie� noch ein paar Mal kr�ftig in den Schei�ebunker meiner Nichte, dann flutete ich ihren Darm mit meiner Sacksuppe, kroch zu Selina und stopfte ihr meinen tropfenden Pimmel in die s��e Fickfresse. Dass dieser Schwanz eben noch tief in der Mokkah�hle ihrer Cousine gesteckt hatte, st�rte die 13-j�hrige nicht im geringsten.
Lisa hatte l�ngst aufgeh�rt zu schreien, denn ihre Mutter hatte sich vor sie gesetzt und das Gesicht ihrer Tochter zwischen ihre Schenkel gedr�ckt. Gierig leckte Lisa die Fotze ihrer Mutter, w�hrend Ulrike ihrer Nichte mein Sperma aus dem aufgefickten Arsch schl�rfte. Marc und Sarah hatten es sich in der 69er-Stellung "bequem" gemacht und leckten und bliesen sich gegenseitig.
"Oh, du leckst mich so geil, mein Schatz!" keuchte Meike. "Gleich kommt's mir, meine S��e, gleich kommt's mir!"
"Mach dich auf was gefasst." Carsten grinste seine Tochter an. "Deine Mutter wird 'ne h�bsche �berraschung f�r dich parat haben." Und an seinen Bruder gewandt: "Wenn ich gewusst h�tte, wie herrlich eng deine Schlampentochter ist, h�tte ich sie mir schon viel fr�her vorgenommen."
"H�tte ich selber gewusst, dass die kleine Sau dazu bereit ist, w�re ihr Fotzenloch jetzt schon total ausgeleiert."
"Was f�r eine �berraschung ist das, Mama?" wollte Lisa wissen.
"Gleich, Kleines, gleich. H�r nicht auf, du bist so eine wunderbare M�senleckerin." Meikes Atem ging nur noch sto�weise. "Wie schmeckt dir der Saft von meinem Bruder?"
"Einfach nur geil", entgegnete Ulrike. "Und aus so einem Nuttenarschloch gleich nochmal so gut. Aber ich brauch jetzt unbedingt 'nen Schwanz. Marc, komm her, fick deine Tante. Ich brauch jetzt deinen Boypimmel in meiner Fotze."
Marc zog seine Latte aus Sarahs M�ndchen, die daraufhin einen deutlichen Unmutslaut von sich gab. Der Junge platzierte sich hinter seine Tante, nahm ihre langen Haare wie einen Pferdez�gel in die linke Hand und schob seine Latte in die nasse M�se. Zwei Finger der rechten Hand setzte er an ihrem Hintereingang an und dr�ckte sie langsam in Ulrikes Nougatschleuder.
"Jaaa....!" st�hnte Ulrike auf. "Fick mich. Und nimm noch mehr Finger, bitte!"
"Schieb ihr die ganze Hand in den Arsch!" kr�chzte Meike. "Die Sau kann was vertragen, die braucht das, die... jaaa... jaaa.... ich komme, mein Schatz, ich komme, ich komme, ich komme...!!"
Meike rubbelte noch ein paarmal �ber ihre Lusterbse, dann spritzte der M�sensaft wie eine Font�ne aus ihrem geilen Loch und �berschwemmte das Gesicht ihrer Tochter.
"Na, hab ich zuviel versprochen? Geil, was?" keuchte Carsten.
F�r einen Moment war Lisa v�llig �berrascht, doch dann �ffnete meine Nichte gierig ihre Leckfresse. Sofort war auch Sarah zur Stelle und �ffnete ihr M�ulchen, um von dem k�stlichen Nass zu kosten, wobei sie sich heftig ihre Preteenfotze rubbelte.
"Ich will jetzt auch endlich mal wieder gefickt werden", maulte Lisa schlie�lich, w�hrend ihr der m�tterliche Fotzensaft durchs Gesicht lief. "Das ist schlie�lich meine Konfirmation."
"Warte einen Moment, mein Schatz, ich bin gleich wieder da."
Meike verlie� schnell das Zimmer, und als sie nach ein paar Minuten mit einem Umschnalldildo zur�ckkam, bot sich ihr ein v�llig anderes Bild.
Marc kniete hinter seiner Tante und hatte ihr beide H�nde in den Darm geschoben, denn Ulrike war - wie ich sp�ter erfuhr - einer anst�ndigen Dehnung ihres Arsches nie abgeneigt. Zwischen ihrem tierischen Ger�chel konnte man immer wieder ansatzweise die W�rter "Mehr!", "H�rter!", Tiefer!" heraush�ren, eine Aufforderung, der ihr Neffe nur allzu gerne nachkam.
Wir M�nner hatten uns inzwischen die kleine Sarah vorgenommen. W�hrend sie tapfer versuchte, wenigstens einen Teil vom Pr�gel ihres Onkels in den kleinen Mund zu bekommen, hatte ich mir ihren Hintereingang ausgesucht. Was Selina in der Scheune �ber ihre Schwester erz�hlt hatte, schien der Wahrheit zu entsprechen. Offensichtlich hatten sich schon etliche Schw�nze im Schei�ebunker der 10-j�hrigen ausgetobt, denn selbst bei erwachsenen Frauen hatte ich selten ein so gut ein- und aufgeficktes Arschloch vorgefunden und konnte relativ m�helos in das trotzdem noch angenehm enge Loch der Kindersau eindringen.
Ihrem Vater Robert wurde die "Ehre" zuteil, seine Tochter zumindest offiziell zu entjungfern, denn auch in diesem Fall konnte Selina berichten, dass Sarahs kleine M�se bereits mehrfach Bekanntschaft mit verschiedenen Haushaltsgegenst�nden wie Haarb�rsten, Kerzen oder Kochl�ffeln gemacht hatte. Auch Bananen und Gurken hatten des �fteren den Weg in das Fickloch der s��en Maus gefunden, Dinge, die die M�dchen anschlie�end gemeinsam gen�sslich verspeist hatten.
So rammelten wir also jetzt zu dritt die verfickten L�cher einer 10-j�hrigen, w�hrend Selina uns dabei anfeuerte.
"Ja, los, gebt's der kleinen Sau. Macht sie fertig. Die Schlampe muss endlich mal anst�ndig durchgefickt werden!"
"Wahnsinn!" st�hnte Carsten. "Die kleine Nutte kann blasen, das ist ja unglaublich!"
"Das kann ich genau so gut", maulte Lisa und schnappte sich den Schwanz ihres Vaters.
"Oh ja, lutsch ihn, meine S��e, gut machst du das, guuut! Verdammt, was bist du blo� f�r 'n geiles, versautes Dreckst�ck!"
In dieser Situation fand uns also meine Schwester vor. Sie platzierte sich hinter ihrer Tochter und fragte lapidar:
"Arsch oder M�se?"
"Arsch!" rief Selina. "Fick sie in den Arsch, dann kann ich ihre Fotze lecken."
Meike setzte den Dildo an Lisas Mokkah�hle an und dr�ckte ihn langsam hinein, w�hrend sich Selina unter ihre Cousine schob und mit gekonnten Zungenschl�gen die Teenm�se bearbeitete.
"Geil!" schrie Lisa. "Geil!!" Doch sofort dr�ckte Carsten ihr seinen Kolben wieder zwischen die Lippen und fickte seine Tochter hart in ihre Maulfotze.
Unbarmherzig trieb meine Schwester den Dildo in den Arsch ihrer Tochter. Jedesmal wenn sie ihn herauszog, schnappte sich Selina den Gummischwanz und lutschte ihn ab. W�hrenddessen fickten Robert und ich die kleine Sarah unabl�ssig weiter. Die 10-j�hrige taumelte von einem Orgasmus zum n�chsten.
"Weiterficken!" forderte sie, wenn wir uns anschickten, eine kleine Pause einzulegen.
"Du bist gut", keuchte ihr Vater. "Ich bin doch keine Maschine. Mein Gott, sind das enge L�cher. Ich kann nicht mehr, ich muss jetzt verdammt nochmal endlich abspritzen!"
"Ich! Ich will!" forderte Lisa unter den harten St��en ihrer Mutter.
"Okay Jungs, kommt her, lasst uns die Schlampe vollsamen. Du auch, Marc, hast doch sicher auch schon was zu bieten."
"Logo, Papa."
Wir M�nner scharten uns um die 14-j�hrige, die sich auf den R�cken legte und ihren Mund erwartungsvoll �ffnete. Dann rotzte einer nach dem anderen in die Maulfotze meiner Nichte ab. Zwar hatten Marc und ich nicht noch einmal so viel zu bieten, aber Carsten und Robert machten das spielend wieder wett. Unaufh�rlich spritzten sie in Lisas weit aufgerissene Fresse. Die Frauen halfen uns dabei, indem sie uns auch noch den letzten Tropfen Sperma aus unseren Pr�geln herausdr�ckten. Dann nahm sich jede von ihnen einen Schwanz vor und lutschte ihn sauber. Lisas Mund war randvoll gef�llt mit unserer Sacksuppe. Wir richteten sie vorsichtig auf und schauten gebannt zu, wie sie gen�sslich alles hinunterschluckte.
"Geil!" strahlte Lisa uns an. "Einfach nur geil!"
V�llig ersch�pft brachen wir im n�chsten Moment auf oder neben dem Bett regelrecht zusammen, zu keiner Regung mehr f�hig.
"Glaubt ihr, dass eine meiner Freundinnen so eine geile Konfirmationsfeier gehabt hat?" Wir sch�ttelten matt die K�pfe. "Das machen wir aber bald mal wieder, ja?" Lisa schaute auf die Uhr �ber ihrer T�r. "So in 'ner Stunde vielleicht? Ich geh inzwischen mal duschen."
Sprach's, sprang aus dem Bett und verlie�, einladend mit ihrem s��en Arsch wackelnd, das Zimmer. Als sie das gequ�lte Aufst�hnen von uns M�nnern h�rte, war sie bereits am unteren Treppenabsatz angelangt.
ENDE (definitiv!)
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