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Kleine Schwester

Eines Abends musste ich (14) mal wieder auf meine kleine Schwester (10) aufpassen da meine Mutter ihren monatlichen Frauentreff hatte. Unser Vater ist vor Jahren mit einer anderen durchgebrannt und lebt in einer anderen Stadt. Es war ein warmer Sommernachmittag und Zeit f�rs Abendessen. Zum Nachtisch gibt es Schokokuchen und einen Jogurt. Meine Schwester schl�rft den Jogurt aus dem Becher.

 

"Hol dir einen L�ffel Candy sonst bekleckerst du dich."

 

"Ich kann schon essen, b��h" Bei Zungerausstrecken l�uft ein dicker Klecks Jogurt von ihrer Zunge auf ihr Kinn, langsam weiter runter und tropft auf ihr T-Shirt.

 

Ich muss bei diesem Anblick kurz an die Fotos auf meinem Computer denken, auf denen Frauen Sperma �ber ihr Gesicht gespritzt bekommen und bei diesem Gedanken wird mein Penis ganz hart. Meine neue Freundin hat mir neulich auch einen geblasen, aber ich musste meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen auf ein Taschentuch, weil sie sich vor Sperma ekelt.

 

"Toll kannst du essen, komm her ich mach's weg" sag ich und sie kommt geknickt durch das Zimmer zu mir. Dabei l�uft der Tropfen noch weiter das Shirt runter und ein feuchter, fast durchsichtiger Fleck bleibt zur�ck. Als sie vor mir steht ist der Fleck genau vor meinem Gesicht und man kann deutlich ihre Brustwarze sehen. Wie auf den Fotos' denke ich.

 

"Nun mach schon, sonst trocknet der Jogurt" sagt meine Schwester und h�lt mir das Shirt vor die Nase.

 

"Ich hab aber nichts zum abwischen und meine Finger sind klebrig vom Kuchen."

 

"Dann musst du's halt ablecken, sonst meckert Mutti" Sie l�sst das T-Shirt los, stemmt die H�nde in die H�ften und funkelt mich b�se an. Ich schlucke schwer, �ffne meinen Mund und lecke einmal quer �ber ihr Shirt. Das raue Material kratzt �ber meine Zunge, der Jogurt schmeckt nach s��er Erdbeere und ich sp�re deutlich die Erhebung als ich �ber ihre Warze lecke. Sie zuckt kurz zur�ck und h�lt mir dann ihre Brust noch n�her vor die Nase.

 

"Da ist noch was, leck noch mal", sagt sie mit einer belegten Stimme. Ich ziehe sie mit einer Hand um die H�fte zu mir und halte mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand das Shirt straff �ber Ihre Brust. Dann lecke ich mehrfach langsam und feucht �ber ihre Brustwarze und umkreise sie auch mehrmals um alle Reste aufzulecken.

 

"Ich hab jetzt alles, glaub ich."

 

"Nee, da ist was durchs Shirt durch." Sie zieht das Shirt aus. Ihre Brustwarze steht von ihrer flachen Brust ab. Ein bisschen Babyspeck l�sst es aussehen wie einen Minibusen. Ich lasse meine Zunge ein paar Mal um ihre Warze kreisen.

 

"Du musst es auf lutschen, sonst kriegst du's nie weg." Ich st�lpe meine Lippen �ber ihre Warze und sauge ein wenig.

 

"Du musst schon fester saugen und dabei den Rest auflecken." Ich sauge und lecke gleichzeitig bis auch der letzte Rest Jogurt von ihrer Brust ist.

 

"So das war's, jetzt ab duschen und ins Bett."

 

"Och schon?" "Ja los sonst petz ich den Fleck"

 

"Ok" Sie geht ins Bad.

 

Ich hole meine Latte aus der Hose und reibe sie ein wenig. Ich sehe Candys T-Shirt auf dem Boden und nehme es mir um mir damit den Schwanz zu rubbeln. Es dauert nicht lange um ich gebe eine geballte Ladung Sperma in das T-Shirt meiner Schwester. Schei�e, wenn das Mama sieht bin ich erledigt' denk ich und gehe zum Bad um es in die W�sche zu werfen.

 

Vor der Badt�r bleibe ich stehen und lausche. Im Bad l�uft die Dusche. �Wenn ich leise bin merkt sie vielleicht nichts' Ganz vorsichtig �ffne ich die T�r und mir stockt der Atmen.

 

Meine Schwester sitzt mit breiten Beinen auf der Toilette und spielt mit der Hand zwischen ihren Schenkeln. Mit geschlossenen Augen reibt sie immer wieder mit einem v�llig durchgeweichten und schon l�chrigen Toilettenpapier �ber ihre Vagina. Ihr Finger dr�ckt mit jeder Bewegung tiefer in ihren Schlitz. Mein Schwanz richtet sich wieder auf und dr�ngt aus der offenen Hose. Eilig greife ich hin und sto�e dabei die T�r noch weiter auf. Meine Schwester erschrickt, macht die Augen auf und guckt mich an. Aus Schreck schie�t ein Strahl Urin aus ihrer Muschi direkt ihren Finger entlang gegen ihre Hand. Sekundenlange Stille... Sie starrt auf meine Hand und ich auf ihre. Dann schreckt sie hoch, greift sich mehrere Bl�tter neues Papier und wischt ihre Hand und Muschi ab. Ich drehe mich um, mach die T�r zu und schlie�e meine Hose. Nicht ganz einfach, da ich inzwischen eine wirklich harte Erektion habe und meine Hose etwas zu eng ist.

 

"Hey, err... Kannst du mal reinkommen?" Meine Schwester klingt sehr nerv�s. Als ich die T�r �ffne, steht meine Schwester unter der Dusche und h�lt sich den Duschvorhang vor den K�rper.

 

"Ich versprech dir ich sag nix wenn du auch nichts sagst." Der nasse Duschvorhang klebt an ihrem K�rper und l�sst ihn deutlich durchscheinen.

 

"K�nn wir das nicht einfach vergessen, biiitte." Ich funkel sie b�se an "Ich wollte nur auf Klo, was du gemacht hast sah anders aus."

 

"Ich hab mich nur abwischt."

 

"Ja, klar mit einem durchgeweichten Klopapier."

 

"Ich hab an was anderes gedacht..." Sie bricht mitten im Satz ab, ist sich der Zweideutigkeit der Aussage bewusst.

 

"Kann ich jetzt auf die Toilette?" Meine Schwester l�st sich vom Duschvorhang und beginnt sich unter der Dusche zu waschen. Ich setze mich auf die Sch�ssel und versuche ein bisschen Urin aus meinem stocksteifen Schwanz zu pressen. In den Augenwinkeln sehe ich wie meine Schwester sich mit Duschgel einseift. Eine Hand reibt �ber ihre Brust und die andere ist zwischen ihren Beinen besch�ftigt.

 

Es bringt nichts, ich bin so erregt ich muss mich erst wieder 'runterholen' also beginne ich vorsichtig mit meiner Hand hin und her zu reiben. Als ich kurz vor dem zweiten Kommen heute bin bemerke ich das die Bewegungen meiner Schwester sich ver�ndert haben. Sie versucht sich ihren R�cken einzusch�umen, kommt aber nicht recht heran.

 

Ich stocke als sie sich wieder dem Vorhang zuwendet und sch�chtern fragt: "Kannst du mir mal helfen? Mir den R�cken waschen? B��ttttee." Ich stehe auf, meine Schwester dreht sich um und ich watschel die drei Schritte zur Dusche mit herunter gelassener Hose und herrausstehendem Glied. Hinter ihr stehend ziehe ich den Duschvorhang weg, und werfe einen Blick auf den R�cken und den Po meiner kleinen Schwester.

 

Ich lege meine H�nde sanft auf ihre nassen nackten Schultern und beginne sie leicht zu massieren. Sie reicht mir die fl�ssige Seife und ich massiere an ihrer Wirbels�ule entlang nach unten bis auf ihren kleinen runden Hintern. Sanft knete ich ihre Backen mit beiden H�nden und mit meinen Fingern gleite ich auch ihre Poritze entlang und zwischen ihren Beinen nach vorne. Sie zittert kurz als ihre Spalte ber�hre. Meine H�nde gleiten wieder ihren R�cken hoch, diesmal an den Au�enseiten ihrer Taille. Da sie sehr kitzlig ist f�ngt sie an wild zu kichern und dabei verspritzt sie ihr Duschwasser �ber mich und ich mache einen Satz r�ckw�rts. Ich wische mir das Wasser aus den Augen und als ich wieder aufblicke sieht meine Schwester mich an.

 

"Warum kommst du nicht mit rein, dann k�nnen deine Sachen nicht nass werden und ich kann dich auch einseifen." Kurz entschlossen ziehe ich mir das T-Shirt aus, als ich die Hose ausziehen will, die sowieso schon an meinen Knien h�ngt, dreht meine Schwester sich wieder weg. Mein inzwischen wieder abgeschwollenes Glied baumelt herunter. Ich steige hinter meiner Schwester in die Dusche. Meine H�nde beginnen wieder ihre Wanderung und ich greife dabei auch um sie herum an ihre flache Brust und ihre Scheide. Sie lehnt sich gegen mich und mein Penis dr�ck wieder erwachend gegen ihre H�fte. Einige Minuten streichele ich sie, knete ihre winzigen Br�ste und fahre mit meinen Fingern immer wieder durch ihre feuchte Spalte. Pl�tzlich beginnt sie zu zucken und dr�ckt sich schwer atmend st�rker gegen mich. Ihr Po reibt gegen meinen Schwanz und bringt mich zum abspritzen. Mein Sperma schie�t �ber ihren Po und R�cken und das Wasser sp�lt alles ihre Beine herunter.

 

Verunsichert h�re ich auf sie zu streicheln und etwa zwei Minuten sp�ter hat sie sich beruhigt und und stellt sich wieder aufrecht hin.

 

"Ich glaub ich bin jetzt sauber" sag sie mit zitternder Stimme und dreht sich zu mir um. Einige Augenblicke lang stehen wir uns frontal gegen�ber und ich mustere ihren jungen K�rper. Ihre Brustwarzen sind leicht ger�tet und ihre Scham ist geschwollen. Ich glaube eine Spur Fl�ssigkeit zu erkennen, die nicht Wasser oder Seife ist.

 

"Du bist dran" Ertappt hebe ich meinen Blick und sehe ein L�cheln auf ihren Lippen. Ihre Augen zucken kurz nach unten auf meinen Schwanz und ich drehe ihr schnell den R�cken zu.

 

Sie beginnt mit ihren H�nden meinen R�cken zu reiben und auch meine Pobacken werden kr�ftig eingeseift. Wie ich greift sie um mich herum und beginnt meine Brust einzureiben um sich dann auch weiter nach unten zu tasten und pl�tzlich umschlie�t ihre Hand meinen Schaft und reibt die Seife instinktiv in einer vor und zur�ck Bewegung. Da ich eben schon zweimal abgespritzt habe, dauert es einige Zeit bis aus meinem harten Schwanz ein kurzer Schuss Sperma, gefolgt von einem scharfen Strahl Urin in die Dusche schie�t. Meine Schwester macht weiter bis der letzte Tropfen aus mir heraus ist und stoppt dann die Wichsbewegung, l�sst ihre Hand aber sanft um mein erschlafftes Glied geschlossen.

 

Ich drehe mich zu ihr, ihre Hand ist immernoch zwischen uns, "Ich bin jetzt auch sauber, danke". Ich dr�cke ihr einem pl�tzlichen Instinkt folgend einen schnellen Kuss auf die Lippen.

 

"Danke dass du mir geholfen hast, du bist der liebste gro�e Bruder denn ich kenne." Verlegen steige ich aus der Dusche und beginne mich abzutrocknen. Meine kleine Schwester stellt sich mir gegen�ber und hantiert ebenfalls mit ihrem Handtuch.

 

"Komm her, ich mach das", ich reibe sie �berall kr�ftig ab und widme ich mich auch ihrer Scham und ihrer Brust, bis ihre Haut rot leuchtet. Sie reibt im Gegenzug meinen Schwanz und meine Pobacken. Als wir beide schon lange trocken sind verlassen wir das Bad und gehen auf unsere Zimmer um uns Bettfertig zu machen. Ich ziehe meine Pyjamahose und das Oberteil an und schaue noch einmal bei meiner Schwester vorbei um ihr gute Nacht zu sagen.

 

Sie liegt schon im Bett, die Decke neben sich und wartet offensichtlich auf mich. Unter ihrem kurzen Nachthemd kann ich keinen Schl�pfer erkennen, in Gegenteil hat sie die Beine leicht gespreizt und deutlich ist ihre Spalte zu sehen. Ich stelle mich neben ihr Bett und streichele �ber ihren Kopf.

 

"Was heute passiert ist sagen wir besser nicht Mama, ok?"

 

"Ich verrate nichts, wenn du auch nichts sagst." Verschw�rerisch blickt sie zu mir auf. "Gute Nacht kleine Schwester." Ich drehe mich um, werde aber von ihr zur�ck gehalten.

 

"Bekomme ich gar keinen 'Gute Nacht Kuss'?" Ich seufze beuge mich zu ihr runter um sie auf die Wange zu k�ssen, sie dreht den Kopf und sanft ber�hren sich unsere Lippen.

 

Von der Bewegung �berrascht lasse ich meinen Mund auf ihrem ruhen und, wie ich es von meiner Freundin kenne, schiebe ich meine Zunge vorsichtig zwischen meine Lippen und lecke �ber ihre. Ihre Augen weiten sich �berrascht, bald �ffnen sich aber auch ihre Lippen und unsere Zungen spielen ein langsames Spiel miteinander. Nach einer gef�hlten Ewigkeit trennen wir uns und ich verlasse fast fluchtartig den Raum. Ein leises "Tr�um S��" begleitet mich und es dauert lange bis ich endlich einschlafen kann. Mein letzter Gedanke ist, dass Mama jede Woche ihre Freundinnen treffen k�nnte und ich deswegen jede Woche auf meine kleine Schwester aufpassen d�rfte.

 

Ich habe wirklich s��e Tr�ume.

 

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