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Kleine Maus Anina
Autor: johnwho
Story-Codes: g,lolita,F,M,cons
Anmerkung:
Die folgende Geschichte beinhalten Wahrheiten und Fiktionen, sowie Wunschdenken und Tr�umereien.
Also entspricht nicht alles der Wahrheit, aber manches schon !
Kleine Maus Anina ( 3 Jahre alt )
Nach vielen Jahren zog ich nun endlich in eine neue Wohnung und begann durch dieses irgendwie einen Neuanfang.
Meine ehemalige Wohnung bezeichnete ich immer als Wohnh�hle, da diese schon zu Zeiten des Einzug mehr schlecht als Recht gewesen war.
Direkt am ersten Tag lernte ich beim nach Hause kommen meine neuen Nachbarn Claudia und J�rg kennen, welche gerade damit besch�ftigten ihren angesammelten Sperrm�ll zur Entsorgung hinaus zu stellen.
Beide waren zu diesem Zeitpunkt etwa um die 25 Jahre alt und hatten eine 2 j�hrige Tochter, welche auf den Namen Anina h�rte.
Nachdem ich noch einige Sachen in meiner Wohnung verstaut hatte, entschloss ich mich beim Entr�mpeln etwas mitzuhelfen.
Also stellte mich den dreien vor und ging, um auch Anina die Hand Sch�tteln zu wollen in die Knie, welches die Kleine scheinbar beeindruckte.
Vermutlich hatte sie es noch niemals erlebt, dass jemand ihr so entgegen gekommen war.
Na Anina, ich bin Michael und ziehe gegen�ber mit meiner Katze ein.
Anina �berlegte kurz und zog etwas verlegen ihr Hemdchen hoch, wobei ich ihren niedlichen Bauch sehen konnte.
Ich habe auch eine Katze, sagte sie, w�hrend ich im gleichen Moment dachte: Und zwar garantiert, eine richtig niedliche.
W�hrend wir gro�en weiter den mit der Zeit angesammelten M�ll entsorgten, rannte Anina immer wieder zwischen unseren Beinen hin und her und brachte ebenfalls das eine oder andere St�ck zum Wegschmeissen nach draussen, bis Claudia ein Machtwort reden musste und Anina zur�ck in die Wohnung schickte.
Irgendwann waren wir dann mit dem Entr�mpeln fertig geworden und w�nschten uns anschlie�end noch einen sch�nen Abend.
Ich ging in meine Wohnung und der Abend war vorbei, bis auf dass mir dieses quirlige kleine M�dchen nicht aus dem Kopf ging.
Nach einigen Tagen luden mich beide zum Kaffee in ihre Wohnung ein und es wurde �ber das eine oder andere gesprochen.
So erfuhr ich nach und nach, dass beide nicht verheiratet waren und Anina aus erster Ehe stammte und so erz�hlte J�rg, nachdem Claudia in die K�che gegangen war, dass nach anf�nglichen t�glichen Spielereien im Bett nun auch nicht mehr alles so war wie am Anfang.
Eben alles irgendwie Routine.
Darauf meinte dass dieses leider normal w�re und alles normale irgendwann langweilig wird.
In diesem Moment bemerkte ich ein kleines Glitzern in Claudias Augen, welche das Gespr�ch w�hrend des zur�ckkehren aus der K�che mitbekommen hatte und mir den Kaffee hinstellte.
Kurz nachdem sich beide f�r den Bruchteil einer Sekunde wortlos ansahen, kam Anina wie auf Stichwort mit einem Kinderbuch aus ihrem Zimmer gerannt und fragte mich ob sie mich auf mein Knie setzten d�rfte, wogegen ich nichts hatte, wenn sie denn die Erlaubnis ihrer Eltern dazu h�tte.
Beide hatten scheinbar nichts dagegen und so hob ich die Kleine auf eines meiner Knie. Sie war ganz leicht und roch einfach richtig gut.
In diesem Moment durchfuhr mich ein leichtes sehr angenehmes Kribbeln und ich h�tte sie am liebsten komplett abgek�sst.
Ich erkl�rte ihr nach Anfrage die Abbildungen im Kinderbuch, wobei sie wirklich alles ganz genau erkl�rt haben wollte.
Claudia und J�rg sa�en w�hrenddessen auf dem Sofa und taten auf ganz unbeteiligt.
Nach einigen Tagen war meine neue Wohnung nun endg�ltig fertig und alle drei kamen vorbei, um sich diese anzuschauen.
Nachdem wir im Schlafzimmer waren, erkletterte die kleine Anina pl�tzlich mein Bett und begann darauf herum zu springen, welches ihr J�rg aber sogleich untersagte.
So, jetzt schl�fst du heute zur Strafe hier beim Michael, sagte J�rg, wonach die kleine Anina pl�tzlich in die Knie gegangen ging und einige male damit begann mehrmals ihr Becken mit gespieltem "�h, �h ,�h " Gest�hne, welche sie wohl von ihren Eltern mitbekommen hatte,vor und zur�ck zu bewegen.
Mit blieb fast der Atem weg und ich konnte es einfach nicht fassen.
Ich fand das irgendwie heiss
Am liebsten h�tte ich gesagt, ja lass Anina hier zur Strafe schlafen, mir h�tte es schon gereicht wenn die kleine nur neben mir gelegen h�tte und ich vermutlich die ganze Nacht mit einer Dauerlatte im Bett gelegen h�tte, aber irgendwie war mir das ganze etwas unheimlich.
Irgendwie bemerkte ich schon, dass sich Anina von mir scheinbar angezogen f�hlte. Ich behandelte sie wissentlich nicht wie ein kleines Kind, sondern eher als ein kleiner Mensch mit enormen Wissensdrang und dem Wunsch nach Aufmerksamkeit und Liebe, auch ausserhalb der Familie, welches sich jedes Kind w�nscht, sowie auch mit etwas mehr Respekt als normal gegen�ber kleinen Kindern �blich.
Ich antwortete auf alle ihre Fragen ohne dieses f�r mich typische Ges�usel einer "auf niedlich" verstellten Stimme, welche Kinderg�rtnerinnen und Moderatoren von Kinderprogrammen gerne auflegen
Wieder einige Tage sp�ter wurde ich zum Videoabend eingeladen und war auch zeitig da.
Es gab diverse Knabbereien und Getr�nke.
Ich hatte mir nur meinen Trainingsanzug angezogen, da es ein lockerer und entspannter Abend werden sollte.
Ganz genau so leger waren auch Claudia und J�rg bekleidet.
Da es noch nicht so sp�t am Abend gewesen war, musste Anina noch nicht ins Bett und d�rfte sogar ausnahmsweise um einiges l�nger wach bleiben, wie ich aus dem Gespr�ch vernehmen konnte.
Sag mal Michael, macht es dir war aus wenn wir uns zun�chst einen Kinderfilm anschauen, die kleine m�chte unbedingt mal wieder Arielle sehen.
Ich muss sie nur noch eben aus der Wanne holen und fertig machen.
Kein Problem, sagte ich und J�rg musterte mich f�r einen Moment aus dem Augenwinkel.
Irgendetwas stimmt hier doch nicht, oder ist zumindest ziemlich seltsam, aber auch irgendwie nicht uninteressant dachte ich.
Leider hatten beide wohl irgendwie mitbekommen dass ich f�r die Polizei arbeite und waren sich irgendwie nicht ganz sicher.
Da ich dieses allerdings wusste, konnte ich mich darauf einstellen.
Nach einigen Minuten kam Claudia mit der frisch gebadeten Anina an der Hand in das Wohnzimmer und schauten mich an, um vermutlich meine Reaktion zu testen.
Anina trug so etwas wie ein Babydoll und roch schon vom weiten einfach himmlisch.
Woah, zuckers�ss und wundersch�n sagte ich und alle begannen zu L�cheln.
Ganz besonders freute sich scheinbar Anina dar�ber und wurde richtig kribbelig.
Wir setzten und alle, doch da gab es scheinbar pl�tzlich ein Problem, denn es handelte sich um ein Sofa mit relativ wenig Platz f�r vier Leute zum Sitzen.
Es passten allenfalls drei auf dieses Teil, mehr aber nicht.
Was machen wir denn nun sagte Claudia zu J�rg, der meinte dass Anina ja auf ihrem Schoss sitzen k�nnte.
So machten sie es auch, wobei ich in der Mitte Platz nehmen sollte.
Wir unterhielten uns zun�chst noch ein wenig, wobei mich J�rg auf einmal fragte ob ich Kinder h�tte, welches ich verneinte.
Sag mal Michael, magst du Anina ?
Aber sicher doch , sie ist eine richtig s��e kleine Maus, sagte ich.
Na ja, sagte auf einmal Claudia "welche sich in das Gespr�ch einmischte" wenn du sie zu sehr m�gen w�rdest, w�re das ja schliesslich verboten.
Mir wurde ein wenig mulmig !
Du arbeitest ja schliesslich f�r die Polizei und sollst nicht dem Eindruck bekommen, dass wir dir hier Anina anbieten wollen und uns dann anzeigst.
Wenn es darum ginge, k�nntet ihr schon jetzt sonst etwas zu zweit behaupten und sagen dass ich die kleine Anina unsittlich angefasst h�tte, wobei ich gegen dieses absolut nichts machen k�nnte und auf jeden Fall dran w�re.
Wenn ihr sie mir also nun doch anbieten w�rdet, h�tte ich mich schon vermeidlich strafbar gemacht, bevor �berhaupt wirklich etwas geschehen w�re.
Ihr w�rdet Anina weggenommen bekommen und ich w�re meinen unk�ndbaren Job los, damit w�re keinem geholfen.
Ich sehe das ganze locker und ihr hoffentlich auch, denn ich bin sowieso der Auffassung, welche gewissermassen mein Glaube ist, dass Kinder gerne K�rperkontakt und Sex haben, solange dieser ihnen nicht aufgezwungen wird.
Sex mit Kindern steckt meiner Meinung nach in der Natur des Menschen und es ist nicht ungew�hnlich, aber leider "nur" verboten, wenn schon ein Kleinkind beispielsweise die Spermien eines Mann trinkt.Es steigert sich durch die Aufnahme der Proteine dessen Leistungskraft und st�rkt dessen Immunsystem.
Wenn ein Mann oder Frau mit einem Kind Geschlechtsverkehr in beider Einverst�ndnis praktiziert und das Kind spielend seine Neugier befriedigen kann, f�hlt sich ein Kind immer st�rker und bekr�ftigter als ohne dieses, da es sich nicht als unn�tz, dumm oder unwissend, sondern sich als geliebt und begehrt betrachtet.
Diese Art des Spielens, bereitet ein Kind wirklich auf sein Leben vor.
Da solche dann oftmals als Erwachsene ebenfalls die Grenzen und Moralvorstellungen einer spiessigen Gesellschaft sprengen, sind solche meist immer einen Schritt voraus und fast immer erfolgreich, da solche �ber den Tellerrand heraus schauen k�nnen.
Die Grenze ist gezogen, wenn es um Gewalt und Zw�nge geht. Sowie als auch !
Was d�rfen denn Kinder heutzutage eigentlich wirklich ? So gut wie nichts, au�er vielleicht ein wenig Spielen zu d�rfen, um sich ansonsten an das �berma� an auferlegten Zw�ngen halten zu m�ssen.
Letzteres ist f�r mich eine gesetzlich geduldete Misshandlung.
Daran glaube ich und w�rde daf�r vermutlich auch gerne Sterben. Lasst die Kinder zu mir kommen, sagte ich mit einem Lachen und beide schauten sich nur staunend an.
Damit hatte sie nicht gerechnet und waren sich vermutlich auch sicher dass niemand eine solche Rede schwingen w�rde, welche diese dann anschliessend anzeigt und damit auch seine eigene Karriere vernichten w�rde.
Gut, ist ok, sagte J�rg nur noch und startete anschlie�end das Video.
Der Film fing an und lief schon seit etwa 20 Minuten, als Anina irgendwie immer unruiger wurde und immer mehr auf dem Schoss ihrer Mutter herumzappelte.
Anina jetzt lass das aber mal, sonst musst du in dein Bett und schlafen gehen.
Ja Mama, sagte Anina und verhielt sich auch einige Minuten ruig, als sie wieder zu Zappeln anfing.
Schluss jetzt, mischte sich J�rg ein, hast du es bald. Was willst du denn Anina ?
Ich will beim Michael auf dem Schoss sitzen, dann bin ich auch ganz lieb !
Von beiden Seiten wurde ich angeschaut um meine Reaktion abzuwarten, ob ich etwas dagegen h�tte.
Kein Problem, sagte ich und Anina kletterte zu mir auf den Schoss. Ich hatte meine Beine zusammen und ihre Beinchen hingen leicht gespreizt nun auf beiden Seiten meiner Beine runter.
Nach einiger Zeit machte es sich die kleine 3 j�hrige auf meinem Schoss noch gem�tlicher und r�ckte immer mehr mit ihrem R�cken an meinen Bauch heran, bis sie die f�r sie scheinbar beste Position gefunden hatte.
Der Film war schon halb vorbei und ich bekam von diesem so gut wie nichts mit, da die kleine s��e Maus eine Wahnsinnshitze ausstrahlte. Ich hatte das Gef�hl meine Eier w�rde gekocht werden.
Ist warm, nicht ? Fragte mich Claudia, wobei sie die kleinen Schweissperlen auf meiner Stirn bemerkte.
Nein, nein geht noch, erwiderte ich !
Ja, die kleine strahlt manches mal eine enorme Hitze aus, besonders wenn sie frisch gebadet wurde, sagte Claudia.
Setzt sie dir doch etwas anders hin, wenn es nicht mehr geht, erwiderte J�rg und dieses versuchte ich dann auch.
Ich hob Anina ein klein wenig an um ihre Position ein wenig zu korrigieren, als ihr Babydoll ein wenig noch Oben rutschte und ich sah, dass die kleine keine Unterhose anhatte und ich ein klein wenig von ihrem noch kleineren Erdbeerhintern sehen konnte.
So sitzt Anina am liebstem auf dem Schoss sagte J�rg, welcher mein Erstaunen bemerkte.
Ihr Duft war einfach bet�rend als die kleine in diesem Moment auf einmal ihren Kopf weiter nach hinten in den Nacken legte und ich ihre Haare in mein Gesicht bekam.
Ich wusste in diesem Moment nicht wohin ich schauen sollte, denn ich wurde richtig scharf. Ich schaute also umher und entdeckte einen Spiegel direkt neben dem Fernseher, welcher mit vorher eher nicht aufgefallen war.
Nun aber schaute ich aber genau in diesem und sah auf einmal dass dieser genau zwischen die Beine von Anina gerichtet war.
Ich bekam einen St�nder, als Anina die Hand von ihrem K�tzchen nahm und mir meinen Blick dorthin freigab.
Mir lief das Wasser im Mund zusammen.
Auf einmal nahm Anina meine Hand und f�hrte sie zu ihrem kleinen Schlitz. und ich glaube dass ich in diesem Moment verga� zu Atmen, denn mir wurde schwindelig.
Die kleine weiss was sie will, sagte Claudia die das ganze von der Seite her beobachtete und deshalb m�ssen wir mit ihr auch manches mal etwas strenger sein.
Wir hoffen dass du auch weisst was du willst Michael und wir bei dir diesbez�glich richtig liegen. Du scheinst die kleine ja auch zu m�gen und kein Spiesser zu sein.
Heftig, ist das ganze scharf hier, macht was ihr wollt und �berrascht mich, sagte ich daraufhin.
Auf einmal stand J�rg auf, nahm Anina von meinem Schoss, bemerkte meinen St�nder, grinste und stellte Anina auf den Wohnzimmertisch in Blickfeld des Fernseher.
Ich glaube ich mache den Film mal aus und lieber Musik an, den will ja jetzt eh keiner mehr sehen.
Die kleine 3 j�hrige stand also nun auf dem Wohnzimmertisch und wartete ab, bis die Musik lief.
Claudia schaltete eine ged�mmte Beleuchtung ein und setze sich wieder hin, aber dieses mal neben ihren Freund J�rg.
Die Musik begann und Anina begann hin und her zu Wackeln, welches etwas unbeholfen, aber sehr niedlich aussah.
Sie liess ihre H�ften kreisen und steckte irgendwann ihren Finger in den Mund, welcher anschliessend unter ihrem Babydoll verschwand wobei sie ein wenig mit den Augen rollte.
Ich dachte ich explodiere gleich und dieses hatte auch die beiden bemerkt.
J�rg langte mal kurz zu Anina r�ber und zog ihr das Babydoll �ber den Kopf aus, wonach Anina v�llig nackt vor mir auf dem Tisch sich weiterhin bewegend befand.
Wir sind jetzt erst einmal ein wenig besch�ftigt sagte J�rg und begann damit sich und Claudia auszuziehen.
Wenn du willst, kannst du dich auch ausziehen Michael und kannst alles machen was du willst, auch mit Anina.
W�hrend sich die kleine noch immer auf dem Tisch bewegte und ich sie nicht aus den Augen gelassen hatte, zog ich mich ebenfalls aus w�hrend meine Latte wie eine Kerze in die H�he ragte.
Siehst du Anina, der Michael findet dich richtig sch�n und h�bsch, sagte Claudia von der Seite her, ich habe es dir ja gesagt.
Ich hatte gerade die Hand an meinem Schwanz, als Anina immer n�her auf mich zukam und sich ihre kleine Spalte genau vor meiner Nase befand.
Sie vergr��erte ein wenig die Distanz ihrer Beine auf dem Tisch stehend und zog ihre kleinen Schamlippen ein wenig auseinander, w�hrend sich noch n�her kam.
Dufte ich gut Michael, fragte sich mich und ich stammelte nur: Auf jeden Fall du s��e kleine Maus !
Dann konnte ich nicht mehr anders und zog sie ganz heran an meinem Mund. Der Duft wurde immer intensiver und bet�render und ich sah dass sie scheinbar ein klein wenig feucht geworden war, welches nicht nur von ihrer Spucke herr�hren konnte.
Ich k�sste sie zun�chst an der Innenseite ihrer kleinen Oberschenkel, bevor dann doch ziemlich schnell meine Zunge in ihrer kleinen Vagina verschwand und ich sie leckte so gut wie ich konnte.
Dabei bemerkte ich keinen Widerstand eines Jungfernh�utchen und testete dieses noch einmal mit meinem kleinen Finger, welches J�rg bemerkte.
Sie ist offen, da sie alles nachmachen will was sie von uns sieht und dabei ist es halt mit einer Kerze passiert, als wir nicht aufgepasst haben. Da war das Geheule aber gro�, da es ihr weh getan, aber Claudia ihr da Unten den Schmerz sehr schnell weggek�sst hatte. Das passierte vor etwa einem halben Jahr.
Als ich mich wieder zu Anina umdrehte, bemerkte ich das Anina noch n�her gekommen war und sich versuchte mit ihrem Po auf meinen Schwanz zu setzten.
NEIN, das geht doch nicht sagte ich.
Doch, das geht, bemerkten Claudia und J�rg gemeinsam es schon wild treibend und st�hnend. Und wenn nicht, dann mach es passend.
Ich war mir da aber nicht sicher.
Hier, das Vaseline, sagte Claudia und reichte mir eine Dose von dem Zeug r�ber.
Ich konnte das ganze nicht fassen und bat Anina sich erst einmal umzudrehen um ihren Anus zu Begutachten.
So stand sie also mit ihrem kleinen Hintern vor mir und ich h�tte am liebsten hinein gebissen, welches ich auch ganz leicht macht. Anina quiekte leicht und dieses schien die beiden richtig anzuheizen.
Genau so Michael, sagte Claudia au�er Atme, mach genau so weiter.
Ihr kleines Popo Loch sah winzig aus, aber ich schmierte eine geh�rige Ladung Vaseline um dieses herum, bevor ich mit meinem Finger relativ problemlos eintauchte.
Seltsam dachte ich und zog Anina an mich heran.
Soll ich wirklich, dachte ich laut.
Nun mach schon, voll rein bis sie schreit verdammt sagte daraufhin J�rg, sich immer mehr in seinen sexuellen Handlungen Claudia gegen�ber steigernd. Das macht uns beide tierisch an.
Nein, wenn das Anina nicht m�chte, dann mache ich das auch nicht, sagte ich.
Ich drehte Anina wieder mit dem Gesicht zu mir und fragte sie ob es ihr denn gefallt, wenn ich meinen Finger in ihren Po stecken w�rde und es ihr weh tuen w�rde.
Das kannst du ruig machen Michael, das ist lustig und ich habe deinen Finger fast garnicht gemerkt.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fragte Anina, direkt in ihre gr�nen Augen schauend: Sag mal Anina, wenn ich meinen Pipimann in deinen Popo stecken w�rde, w�rde dir das doch bestimmt weh tun und das will ich aber nicht.
Ich will aber wissen wie das ist, sagte Anina daraufhin. Der Papa macht das bei der Mama auch immer wieder.
Na gut, aber wenn du aufh�ren m�chtest, dann sagst du es mir Anina, ist das ok ?
Anina sagte ja und setzte sich langsam Gesicht zu Gesicht auf meinen Schoss. Ich hielt sie am R�cken fest und sagte ihr dass sie sich nun zur�ck zum Tisch beugen sollte.
Sie l�chelte mich an und machte was ich ihr sagte.
Ich st�tze weiterhin ihren R�cken und legte sie auf ein anschliessend auf gro�es Kopfkissen, welches neben mir befand und ich auf den Tisch legte.
Na Anina, jetzt hat dich der Michael gleich ganz lieb, sagte Claudia, welche die Szene mitten im Schaffen beobachtete.
Ich hatte nun Aninas niedliche kleine Beine umklammert und zog sie solange langsam auf mich, bis sich diese fast senkrecht links und rechts neben meiner Brust waren und ihr kleines Popo Loch sich direkt vor meinem Schwanz befand.
Nun schaute ich direkt in ihre kleine rosa leuchtende Vagina, welche nun etwas ge�ffnet inklusive der Schamlippen noch nicht einmal zwei meiner Finger breit gewesen war.
Ich musste einfach noch einmal meinen Finger in diese s��e kleine Votze stecken, welches ich auch ganz langsam machte.
Neben mir wurde das Gest�hne immer lauter und heftiger.
Ich schob meinen Finger langsam hinein und vernahm einen piepsigen Laut von Gest�hne, welchen Anina ausstiess.
Das machte mich richtig Geil und mein Finger wanderte langsam immer weiter in ihre feuchte kleine Grotte hinein.
Ihr Gest�hne, welches eher an ein Seufzen erinnerte, wurde immer heftiger, insbesondere dann, als ich meine Finger etwas drehte, welche kaum m�glich war, da Anina dort einfach unfassbar eng war.
Wie soll denn dann dahinten mein Schwanz hinein, wenn sie so eng ist, dachte ich.
Ich beschloss es nun zu versuchen und zog Anina nun so weit an mich heran, dass mein Schwanz ihren Schliessmuskel ber�hrte. Ihre Rosette sah aus wie gemalt.
Ich dr�ckte leicht dagegen, doch nichts tat sich. Ich versuchte es nun mit etwas mehr Druck und noch immer kam ich nicht ann�hernd hinein.
J�rg der dieses bemerkte, sagte daraufhin zu Anina, dass diese mal so dr�cken sollte als wenn sie Gro� machen wollte und wies mich an dann wenn sich ihr Anus �ffnet noch etwas Vaseline hinein zu schmieren.
Anina machte es so, wie es ihr Vater sagte und ich schmierte noch etwas Schmiermittel in das enge kleine Loch, welches sich dann etwas �ffnete. Aber nicht f�r lange, denn auf einmal wurde es wieder eng, w�hrend sich mein Finger noch in ihr befunden hatte.
Nein, dr�ck weiter, sagte ihr Vater. Dr�ck solange du es kannst.
Aber dann kommt doch mein AA, sagte Anina, welches Claudia verneinte, da die kleine 3 j�hrige ja zuvor ja noch ausgiebig auf der Toilette gewesen war und danach gebadet hatte.
Anina dr�ckte nun also weiter, als wenn sie gro� m�sste.
Das kleine Loch dehnte sich immer mehr und war mittlerweile zu etwa 5 bis 6 Zentimeter ge�ffnet, als iich meinen Pr�gel in sie hineindr�ckte.
Oh Mann, was war das Geil.
Anina quiekte kurz auf und wimmerte anschliessend etwas und vergass auf einmal weiter zu dr�cken.
Ich kam mir vor wie gefangen und st�hnte ebenfalls kurz, aufgrund des enormen Druck auf meinen Schwanz auf.
Ich bewegte mein Ding langsam vor und zur�ck, welches recht m�hsam aufgrund der Enge war.
Mein Teil war nun bis etwa 8 Zentimeter in ihr verschwunden. Ich drehte meine Kopf etwas zur Seite und leckte eines ihrer nach zu mir nach Oben aufragenden Beine.
Als ich in Aninas Gesicht schaute, hatte diese ihre Augen geschlossen und winzige Tr�nen rollen �ber ihr Gesicht.
Ich erschrak und fragte ob es ihr den weh tun w�rde, worauf sie mir sagte dass es nur etwas sehr dr�ckt, aber nicht richtig weh tun w�rde.
Soll ich aufh�ren, fragte ich sie.
Nein, sagten daraufhin J�rg und Claudia fast einstimmig und auch Anina wollte das ich meinen Schwanz nun etwas schneller vor und zur�ck schieben solle.
Ok, jetzt gehe ich auf das ganze, dachte ich mir und schob meinen Schwanz immer weiter in sie hinein. Anina fing an zu zucken und wimmerte: Ah , ja hmmm, hmmm, ohh, ahhh, bitte ahhh.
Nun fing ich rhytmisch zu werden. Nat�rlich passte nicht mein ganzer Schwan in sie hinein und ich wollte es auch garnicht erst ausprobieren um sie nicht innerlich zu verletzten.
Aber immerhin fanden nun mittlerweile etwa 15 von 26 Zentimeter immer wieder ihren weg vor und zur�ck.
Wir alle st�hnen was das Zeug hielt, wobei mich das piepsende Gest�hne von Anina immer wieder zum H�hepunkt brachte und ich schoss durch dieses drei volle Ladungen in sie hinein.
Alle hatte das was sie wollten.
Nachdem wie uns allgemein wieder beruigt und erneut halbwegs normal "aber immer noch nackt am Wohnzimmertisch gesessen hatten" fragte Aninas Mutter sie,ob es ihr denn gefallen h�tte, worauf Anina zun�chst wortlos auf mich zukam und mir einen dicken Kuss auf den Mund gab.
Mama, sagte Anina, darf ich Michael heiraten und dann immer bei ihm sein, wenn ich will.
Na klar, sagte ihre Mutter, wenn du dann sp�ter noch willst. Aber bis dahin kann Michael ja dein fester Freund sein, welcher dir immer hilft, so wie Papa mir.
Darf ich denn dann auch immer bei Michael schlafen, so wie du mit Papa.
Aber sicher, das darfst du von unserer Seite her sogar jetzt schon, wenn Michael dieses nichts ausmacht.
Das muss aber ein ganz gro�en Geheimnis zwischen uns allen bleiben sonst und darf niemanden verraten werden, sagte daraufhin J�rg, sonst verbieten dir ganz bestimmt Fremde den Michael zu sehen zu d�rfen und Lieb zu haben und der ganze Zauber ist f�r immer weg und unser Schwur gebrochen.
Nein Papa und Mama ich verrate nichts !
Darf ich heute Nacht bei Michael schlafen, fragte sie um sich noch einmal zu vergewissern.
Aber sicher doch, sagte ich. So oft und so viel wie du willst
Damit begann f�r alle eine traumhafte Zeit, sowie als auch.
Langweilig wurde es keinem mehr !
Fortsetzung folgt
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