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Kleine Elena [2]
 

Copyright (c) 2003, The Teacher.



Story_codes: M/f pedo oral

Story_intro: Die kleine Elena braucht Trost und bekommt ihre erste Ladung Sperma ins Gesicht.

language: German



Kleine Elena

Written by The Teacher


Ich hatte am diesem Tag Schlie�dienst in der Sporthalle. Es war nach der sechsten Stunde und am Ende des Schultages ging immer ein Lehrer herum, um eine Kontrolle der R�ume durchzuf�hren und schlie�lich die Halle zu verschlie�en. Heute war ich also an der Reihe und hatte meinen Rundgang schon fast beendet, als ich an der Umkleide der M�dchen vorbeikam. Die T�r stand einen kleinen Spalt offen und ich wollte sie gerade schlie�en, als ich von drinnen ein leises Schluchzen vernahm. Verwundert ging ich hinein, denn normalerweise hielt sich hier nach der sechsten Stunde niemand mehr auf, schlie�lich wollten alle Sch�ler und Lehrer m�glichst schnell nach Hause.

Als ich hineingegangen war, sah ich zun�chst niemanden, also ging ich weiter um die Ecke in den hinteren Teil der Sammelumkleide. Und dort erblickte ich sie dann, ein etwa zw�lfj�hriges M�dchen, das zusammengekauert auf der Bank in der Mitte des Umkleideraumes sa� und leise vor sich hinweinte.

�Hey, was machst du denn noch hier, was hast du denn?“, fragte ich sie, w�hrend ich auf sie zuging. Erschrocken zuckte sie zusammen, denn sie hatte mich beim Hereinkommen wohl nicht bemerkt. �Oh, Herr Kampsen, ich, ach, es ist nichts, ich wollte nur…“. So stammelte sie eilig vor sich hin, w�hrend sie sich rasch die Tr�nen aus dem Gesicht zu wischen versuchte.

�Na“, sagte ich, �du hast doch was, wenn du hier nach Unterrichtsschluss noch herumsitzt, und au�erdem weinst du ja. Wie hei�t du denn?“ Ich musste fragen, denn sie wusste nat�rlich meinen Namen als Lehrer der Schule, ich kannte das M�dchen aber nicht. �Ich bin Elena“, antwortete sie mir, �und ich bin seit diesem Monat neu an der Schule. Aber ich geh’ jetzt schon.“ Schon wollte sie ihren Turnbeute greifen und aufstehen, aber ich wollte der Sache doch auf den Grund gehen.

�Nun warte mal, du hast doch etwas, willst du es mir nicht erz�hlen?“, fragte ich sie freundlich und setzte mich neben sie auf die Bank. Da bleib sie auch sitzen, sagte zun�chst aber nichts weiter. Also sah ich sie mir zuerst mal genauer an. Sie war ein h�bsches M�dchen, ein dunkler Typ mit langen schwarzen Haaren, die vom Duschen noch feucht waren. Sie trug ein wei�es T-Shirt und blaue Jeans und sah darin wirklich niedlich aus. Ihr leicht verheultes Gesicht weckte meinen Besch�tzerinstinkt, machte mich aber auch ein bisschen an, wie ich zugeben muss. Schlie�lich stand ich auf die halbw�chsigen kleinen Dinger, aber diese kleine Elena schien mir doch wirklich noch allzu jung. Von weiblichen Rundungen war jedenfalls kaum etwas zu sehen, mal von den leichten Erhebungen unter ihrem T-Shirt abgesehen, f�r die man aber schon genau hinsehen musste.

�Na, was ist denn?“, fragte ich noch einmal aufmunternd nach einer Weile. �Du kannst es mir ruhig erz�hlen, ich bin ein netter Kerl und versuche immer zu helfen, wenn ich kann.“ Sch�chtern und unsicher blickte sie mich jetzt von der Seite an. �Ich wei� nicht, Herr Kampsen, ich kenn’ Sie doch gar nicht, aber ich hab’ auch keinen, mit dem ich sonst reden k�nnte. Es ist nur…“ Hier brach sie schon wieder ab. Mir war aber nun aufgefallen, dass die Kleine mit einem leichten osteurop�ischen Akzent sprach. �Ja was ist denn nun?“, frage ich noch einmal um legte ihr freundschaftlich mein Hand auf die Schulter, �sprich dich doch ruhig aus.“

Und nun, nach nochmaligem Z�gern, fasste Elena offensichtlich doch Vertrauen und begann zu erz�hlen. Sie berichtete mir , dass sie vor drei Jahren mit ihren Eltern aus Wei�russland nach Deutschland gekommen war, sie waren Sp�taussiedler. Bisher war sie auf einer besonderen F�rderschule gewesen, vor allem um die deutsche Sprache zu erlernen, nun war ihre Familie aber in den Norden umgezogen und sie besuchte jetzt eben seit ein paar Wochen unsere Schule. Und hier hatte sie nun unerwartete Schwierigkeiten bekommen.

�Um was geht es denn genau, kommst du im Unterricht nicht mit oder hast du Probleme mit deinen Lehrern?“, fragte ich nach, denn ich wollte es nun nat�rlich genauer wissen. �Nein, nein“, antwortete sie noch etwas z�gerlich, �der Unterricht ist es nicht und auch nicht die Lehrer, es sind die anderen M�dchen aus meiner Klasse. Die �rgern mich immer und machen sich �ber mich lustig“.

�Und womit �rgern die dich denn, vielleicht weil du aus Russland kommst und noch ein bisschen mit Akzent sprichst? Ist es das?“, wollte ich von ihr wissen. �Nein“, sagte sie, �es geht um mein Aussehen, dar�ber machen die sich lustig, und wei� gar nicht mehr, wie ich mich wehren soll gegen sie.“

�Aber du bist doch ein ganz normales, h�bsches M�dchen, was haben die M�dchen denn zu meckern?“, frage ich nach. Wieder z�gerte die Kleine mit der Antwort, dann kam es aber doch: �Na, die machen sich �ber meine Figur lustig und ziehen mich damit auf, dass ich noch wie ein Kind aussehe. Die haben selbst ja schon alle eine richtige Figur, mir richtig Busen und so. Um gerade beim Duschen, gerade eben war es ganz besonders schlimm. Da haben sie sich alles um mich herumgestellt uns mir so richtig stolz ihre Busen und auch, �h, auch zwischen ihre Beine gezeigt und auf die Haare, die sie da haben. Und dann haben sie alle auf mich gezeigt und mich ausgelacht, weil ich ja fast noch gar keinen Busen hab’ und Haare wachsen mir da unten auch noch nicht richtig. Und dann sagen sie auch noch immer, dass sich nach mir sowieso kein Junge umdrehen w�rde und dass sie schon alle Freunde h�tten und rumknutschen w�rden und so…“

Die Kleine sprach jetzt sehr offen und schien sich nicht mehr zu sch�men, mir ihre Sorgen zu beichten. Ich konnte mir auch gut vorstellen, dass die anderen M�dchen sie so �rgerten, wie sie es mir gerade beschrieben hatte, so etwas war bei den M�dchen in ihrem Alter schon �fter vorgekommen. Sie tat mir ehrlich leid, aber ich muss zugeben, dass mich ihr Bericht auch etwas angemacht hatte. In Gedanken stellte ich mir die Szene vor, wie die nackten Zw�lfj�hrigen im Duschraum herumstanden und sich pr�sentierten, und in der Mitte die kleine Elena, noch fast ganz kindlich und scheu.

�Na, die M�dchen sind ja vielleicht bl�d, die wissen ja noch gar nicht, was wirklich h�bsch ist und was einem Mann gef�llt“, versuchte ich sie zu tr�sten. �Wei�t du, sehr viel M�nner finden es gerade toll, wenn ein M�dchen so jung und s�� aussieht wie du, das kannst du mir glauben. Richtige Frauen wissen das auch, deshalb rasieren sich viele auch die Haare, die ihnen zwischen den Beinen wachsen, ab, um j�nger und kindlicher zu wirken. Dar�ber kannst du also ruhig froh sein, dass da bei dir noch nicht soviel w�chst. Ich selbst finde das �rigens auch viel h�bscher, auch bei mir selbst, deshalb rasiere ich mich auch da unten.“ Nach diesem Gest�ndnis war ich gespannt auf ihre Reaktion, und sie fiel genauso aus, wie ich es erwartet hatte. Elena f�hlte sich getr�stet und best�tigt, und ein bisschen neugierig wurde sie wohl auch.

�Wirklich, Sie finden mich h�bscher als die anderen M�dchen, stimmt das auch echt?“, fragte sie noch mal nach. �Klar“, best�tigte ich ihr, �und ich bin mit meiner Meinung bestimmt nicht allein. Deine Mitsch�lerinnen haben ja selbst keine Ahnung, die wollen nur angeben mit etwas, das gar nicht zum Angeben ist. Die sind total unreif, glaub mir das mal, ich bin schlie�lich ein erwachsener Mann und wei� Bescheid.“

Elena schwieg einen Moment. Dann siegte ihre Neugier, die ich mit Absicht geweckt hatte. �Und Sie sagen, dass sich erwachsene Frauen da unten rasieren und Sie machen das auch?“, fragte sie etwas unsicher. Darauf hatte ich nur gewartet. �Ja klar, wenn du mir nicht glaubst, kann ich es dir ja mal zeigen, wenn du willst. Wir sind hier ja alleine und keiner sieht etwas, Du darfst nur niemandem etwas davon erz�hlen, sonst bekommen wir beide noch �rger. Na, was meinst du?“

�Ja, ich w�rde es gern sehen, aber ich hab ein bisschen Angst, ich hab noch nie einen erwachsenen Mann da unten nackt gesehen.“ Die ganze Situation machte mich jetzt richtig scharf, wie ich in meiner Hose sp�rte. Mein Schwanz regte ich schon angesichts der Erwartung, mich gleich vor der Kleinen zu entbl��en. Ich z�gerte nicht mehr, sondern stand auf, �ffnete G�rtel und Rei�verschluss meiner Hose und streifte sie nach unten. Ich stand nun nur mit Slip und T-Shirt vor ihr, und in meinem Slip ragte deutlich eine feste Beule nach vorn. Das fiel auch der Kleinen sofort auf und schein ihr noch ein wenig mehr Angst zu machen, weckte aber gleichzeitig noch mehr ihre Neugier.

�Siehst du die Beule“, fragte ich sie ungeniert, �das kommt daher, dass ich dich sehr h�bsch und sexy finde, du erregst mich richtig, siehst du?“ Die Kleine nickte stumm und fixierte die Ausbuchtung von meinem Slip. Dann zog ich ihn mit einem Ruck herunter und mein Steifer sprang heraus. Mein rasierter Sack baumelte befreit herunter. Ich f�hlte die steigende Geilheit in mir heraufziehen.

�Oh, so gro� ist der?“: Das war das Erste, was Elena sagte, nachdem sie sich von ihrem kleinen Schreck beim Herunterziehen des Slips erholt hatte. �Na, so gro� ist meiner gar nicht“, gab ich zur�ck, �und siehst du, ich bin wirklich rasiert, ich hab dich nicht angeschwindelt.“ Bei diesen Worten nahm ich meinen steif abstehenden Schwanz in die Hand und bog ihn ein wenig in alles Richtungen, damit Elena mein rasiertes Geh�nge von allem Seiten betrachten konnte. Ich rasierte mich schon immer und hatte nur ein kleines, kurz geschnittenes Viereck �ber der Schwanzwurzel stehen gelassen. So pr�sentierte ich mich nun der neugierigen Kleinen.

�Ja, stimmt wirklich, Sie haben mir die Wahrheit gesagt, und ich finde es auch sch�n so, wie Sie da unten aussehen. Es sieht so gepflegt aus.“ Na, die Kleine verstand sich ja richtig auf Komplimente! Das machte mich nat�rlich zus�tzlich scharf, und nun wollte ich auch etwas von ihr sehen, klar. �Na Elena, wo ich dir jetzt meinen Schwanz gezeigt habe, bist du eigentlich dran, ich m�chte doch auch gern etwas H�bsches sehen, ja?“

Ich hatte sie soweit. Elena blickte mich zwar etwas versch�chtert und �ngstlich an, sagte dann aber kurz entschlossen: �Ja, das ist ja nur fair, das verstehe ich.“ Brave Sch�lerin, dachte ich mir, die lernt schnell, wird es mal weit bringen. �OK, dann mal los“, forderte ich sie auf. �Dann zieh dich mal aus f�r mich.“

Und sie tat es. Im Sitzen zog sie ihr wei�es T-Shirt �ber den Kopf und gab den Blick auf ihre Tittchen frei. Von Tittchen konnte eigentlich noch gar keine Rede sein, lediglich ihre Brustwarzen w�lbten sich wie Knospen nach vorn. Ein unglaublich geiler Anblick, auf den mein Schwanz sofort mit neuerlicher Erh�rtung reagierte. Dann stand die Kleine auf, �ffnete ihre Jeans warf noch schnell ihre Sandalen von den F��en und zog die Hose dann rasch herunter und schlie�lich ganz aus. Nur noch mit einem kleinen Baumwollh�schen bekleidet stand sie nun vor mir.

Nun schein sie zu z�gern. �Die Unterhose auch?“, fragte sie unsicher. �Klar, ich stehe hier doch auch ganz ohne da“, spornte ich sie an. �Stimmt“, gab sie nur zur�ck und zog dann langsam ihr H�schen herunter. Zum Vorschein kam der Anblick, der f�r mich immer wieder der sch�nste und geilste der Welt ist. Elenas V�tzchen war glatt und blank, nur oben auf dem Schamh�gel sprossen ein paar sp�rliche H�rchen. Ihre Lippchen waren wie aneinandergepresst, der Spalt zwischen ihnen v�llig geschlossen.

�Oh, wie sch�n du bist“, fl�sterte ich der Kleinen ins Ohr, die etwas verlegen vor mir stand. Dann machte ich schnell weiter, denn ich wusste nat�rlich ,dass ich jetzt aktiv werden musste, wenn ich noch mehr erreichen wollte. Nur die Kleine nicht zum Nachdenken kommen lassen! So ging ich vor ihr auf die Knie, sodass ich mit meinem Gesicht genau auf H�he ihres herrlichen V�tzchens war. Dann griff ich um ihre H�fen und dr�ckte sie auf die Bank herunter, die ja genau hinter ihr war. Gleichzeitig beugte ich mich vor und dr�ckte so mit meinem Kopf ihre d�nnen Beinchen auseinander.

�Oh, Herr Kampsen, nein, das geht so nicht , ich…“, wollte sie protestieren, aber ich lie� nun nicht mehr locker. Schnell dr�ckte ich meinen Mund auf ihr V�tzchen und lie� meine Zunge flink durch ihren glatten Spalt fahren. Immer wieder auf und ab leckte ich der Kleinen den haarlosen Schlitz und arbeitete mich zu ihrer noch winzigen Lustperle vor. Und wie die kleine Elena da abging! �Oohhhhhhh!“, seufzte sie langgezogen, als sie meine Zunge an ihrem Kitzler sp�rte. �Oh, das f�hlt sich so gut an, so kribbelig, so…“ Ihr fehlten noch die richtigen Worte, aber an der immer gr��er werdenden N�sse ihres L�chleins konnte ich sp�ren, dass sie immer erregter wurde.

Und wie herrlich sie schmeckte, ein wenig noch nach frischem Duschbad, andererseits nach dem typischen Aroma der heranwachsenden, noch ungefickten M�dchen, die keine Kinder mehr sind, aber auch noch keine Frauen, sondern eben genau die anbetungsw�rdigen keinen Nymphchen, denen ich verfallen bin. Ich verw�hnte die Kleine nun nach Strich und Faden mit meiner flinken Zunge, und ich sp�rte, wie sie immer st�rker mit dem Becken zu zucken begann. Sie stie� mir nun f�rmlich ihr glattes V�tzchen entgegen, um meine Zunge h�rter an ihrem kleinen Kitzler zu sp�ren.

Pl�tzlich warf sie ihren Oberk�rper nach vorn, schlang ihre schlanken Arme um meinen Hals und presste sich mit ihrem ganzen K�rper fest an mich. �Oohhhhh, jaaaaaaaa, jetzt, jetzt!!!!“, schrie sie heraus, w�hrend ihr ganzer zierlicher K�rper in heftig zuckende Bewegungen verfiel. Sie erlebte einen der heftigsten Orgasmen, die ich je bei einem M�dchen gesp�rt hatte, das Zucken und Beben ihres K�rpers schien gar nicht mehr aufzuh�ren.

Dann beruhigte sie sich allm�hlich, unsere gegenseitige Umklammerung lockerte sich. Ich lehnte mich etwas zur�ck und sah in ihr h�bsches Gesicht, dass nun von Erregung ger�tet und schwei�nass war. Noch au�er Atem k�sste sie mich pl�tzlich auf den Mund, knutschte mich richtiggehend ab und rief dann h�chst befriedigt: �Na, das war sicher viel besser als das, was die anderen M�dchen mit ihren doofen Freunden schon erlebt haben, angeblich. Oh, das war so sch�n, so toll!!“. Nochmals umarmte sie mich.

�Ja, das war wirklich toll“, best�tigte ich ihr, �du bist ein ganz tolles M�dchen, alle Jungs und M�nner werden dich lieben, das kannst du mir glauben.“ Aber ich wollte nun nat�rlich auch noch etwas von ihr, wollte meine eigene Geilheit nun auch befriedigt sehen.

�Magst du denn nun auch noch etwas f�r mich tun?“, fragte ich sie daher auffordernd. �Du kannst mir auch so sch�ne Gef�hle schenken wie ich sie dir gerade gegeben gabe, was meinst du?“

�Ja klar, ist ja nur fair“, antwortete Elena �hnlich wie zuvor beim Ausziehen. �Was soll ich denn machen, Herr Kampsen? Sie werden mir ja nicht wehtun, oder?“

�Ganz einfach, du machst es mir auch mit dem Mund, ok? Das tut nicht weh und ist f�r mich genauso sch�n wie es f�r dich eben war, von mir geleckt zu werden. Ich stell’ mich vor dich hin und du nimmst meinen Schwanz einfach in den Mund und lutschst ein bisschen an ihm herum, dann kommt es mir auch bald.“

Gesagt, getan. Ich stand auf, Elena blieb auf der Bank sitzen, ich stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine und hielt ihr meinen steifen Schwanz direkt vor ihr s��es Gesicht. Etwas unbeholfen nahm sie nun meinen Harten in beide H�nde und st�lpte ihre Lippen z�gernd �ber die pralle Eichel. Sofort griff ich ihren Hinterkopf und dr�ckte sie gegen meinen Schwanz, sodass er tief in ihren weichen Mund hineinfuhr. Zuerst versuchte die Kleine mich etwas zur�ckzudr�ngen, weil ihr mein Schwanz wohl zu tief im Rachen sa�, dann aber gew�hnte sie sich offensichtlich an das neue Gef�hl und begann brav zu lutschen und zu saugen.

Rhythmisch fickte ich die kleine Elena nun tief in ihrem s��en Mund. Dabei blickte ich best�ndig zu ihr hinunter und geilte mich an dem Anblick auf, wie mein Schwanz immer wieder tief in ihrem Mund verschwand. Mein Schwanz begann nun immer mehr unwillk�rlich zu zucken und ich sp�rte das Sperma in mir aufsteigen. Und nun wusste ich auch, wie ich diesem geilen Anblick der s��en Zw�lfj�hrigen, die meinen Schwanz lutschte, die richtige Kr�nung verpassen konnte: Ich w�rde der Kleinen so richtig heftig in ihr s��es Gesicht spritzen und sie mit meinem Saft eindecken!

�Elena, hast du schon mal einen Mann spritzen sehen?“, fragte ich sie keuchend und zog meinen Schwanz aus ihrem mund heraus, damit sie antworten konnte. �Nein, noch nie“, antwortete die Kleine noch etwas atemlos, �aber ich w�rde es gern mal sehen. Ich habe bisher davon nur in umsem Biologiebuch und in der BRAVO davon gelesen, dass beim Mann beim H�hepunkt der Samen vorne rauskommt. Kommt er jetzt gleich bei Ihnen heraus, Herr Kampsen?“

�Ja Kleine, ich zeig es dir jetzt wie ein Schwanz spritzt, pass sch�n auf und schau genau hin, ja?“ Damit nahm ich meinen Schwanz in die Hand und reib ein paar mal kr�ftig den Schaft auf und ab. Als ich sp�rte, dass ich jetzt kommen w�rde, zog ich die Vorhaut ganz fest nach hinten, richtete meine pralle Schwanzspitze genau in Elenas Gesicht, dass ungef�hr 15 cm von meiner Eichel entfernt war, und rief: �Aufgepasst, jetzt!“

Die kleine Elena schaute fest und neugierig auf meinen Schwanz, als ich explodierte. In einer gewaltigen Konvulsion presste mein Schwanz das Sperma heraus und der erste Schuss traf die kleine mitten zwischen die Augen. Das Aufklatschen meines Samens in ihrem Gesicht war regelrecht zuh�ren. Ruckartig versuchte Elena ihrem Kopf zur Seite oder nach hinten zu bewegen, so �berrascht war sie von meinem ersten Spritzer. Das hatte ich aber geahnt und meine beiden H�nde fest von oben auf ihrem Kopf gelegt, sodass sie ihn nicht bewegen konnte. Nein, sie sollte alles ins Gesicht bekommen, das war sie mir meiner Ansicht nach schuldig! Und so spritzte ich nun weitere dicke Ladungen meines Spermas in ihr Gesicht. Sie musste die Augen zusammenkneifen, denn sie hatte schon etwas hineinbekommen. Andere Spritzer trafen die Kleine am Kinn und auf die Wangen, bis ich schlie�lich rief: �Mund auf, los schnell!“

Die Kleine f�hlte sich mir offenbar v�llig ausgeliefert, denn auf Kommando machte sie den Mund auf, in den ich nun die letzten Spritzer meines Spermas hineinschoss. Wie von selbst begann die Kleine zu schlucken und entsorgte so brav die letzten Tropfen. �Nimm ihn noch mal in den Mund und leck ihn sch�n sauber!“, befahl ich ihr zum Schluss, und brav und gelehrig machte sie auch das.

Ich war fix und fertig. Schlie�lich zog ich sie von der Bank hoch, hob sie in meine Arme und konnte nun genau ihr spermabesudeltes Gesicht betrachten, ein irre geiler Anblick. �Das hast du toll gemacht, ich glaube, du hast heute viel gelernt, stimmt’s?“, lobte ich sie. �Ja, Herr Kampsen, stimmt“, antwortete sie brav und blinzelte mit den spermaverschmierten Augen, �und jetzt mache ich mir auch nichts mehr aus den H�nseleinen der bl�den M�dchen. Ich hab’ ja jetzt viel mehr erlebt als die alles zusammen!“

�Aber nichts erz�hlen, ja? Denk dran, das hier muss unser kleines Geheimnis bleiben, sonst gibt’s besonders f�r mich eine Menge �rger“, ermahnte ich die Kleine. �Keine Sorge, Sie haben mir heute so geholfen und so gut getan, ich verrate nichts“, versprach sie mir.

Bis heute hat die kleine Elena dichtgehalten. Inzwischen ist sie eine selbstbewusste Sch�lerin geworden, und die Sticheleien der Mitsch�lerinnen haben l�ngst aufgeh�rt.



ENDE

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