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Kinderklinik (Story frei erfunden)
Hallo, mein Name ist Lino, bin gut 30 Jahre alt und finanziell recht gut abgesichert. Das, und noch einige eher unangenehme Sachen habe ich wohl meinen Eltern zu verdanken, aber dazu muss ich etwas in der Zeit zur�ck gehen. Ich bin in der DDR aufgewachsen und meine Eltern wollten unbedingt einen Spitzensportler aus mir machen. Schon im Alter von 6 Jahren wurde ich regelm��ig ins Boxtraining geschickt. Meine Eltern waren so versessen darauf, mich zu einem Champion zu machen, dass sie meinem Trainer freie Bahn lie�en. Das hei�t, ihnen war jedes mittel recht, auch alle m�glichen Aufbaupr�parate. Meine Muskeln wuchsen, die richtigen Schlagtechniken wurden mir eingepr�gelt und so war ich mit 10 Jahren DDR-Jugendmeister in meiner Klasse. Die Erfolge blieben nicht aus, so war ich schon recht fr�h ein kleiner Star am Boxerhimmel und verdiente auch nicht schlecht, wie meine Eltern mir immer versicherten. Aber durch die ganzen Hormone und andere Pr�parate ging meine Pubert�t ziemlich an mir vorbei. Ich wurde auch nie so richtig aufgekl�rt und da ich als �Starboxer“ auch nie mit anderen in Gemeinschaftsduschen kam ich auch nie dazu, nachzudenken, ob sonst mit meinem �K�rperbau“ alles in Ordnung ist. Ich wurde auch immer ziemlich abgeschirmt. Inzwischen war ich schon 19 und hatte noch keinerlei sexuelle Kontakte. Dann viel die Mauer, was zur Folge hatte, dass die mir verabreichten Mittelchen nicht mehr so einfach zu bekommen waren und auch die Dopingkontrollen wurden sch�rfer. Ich verlor zwei wichtige K�mpfe hintereinander, darauf hin lie� man mich fallen wie die bekannte hei�e Kartoffel. Na ja, wenigstens hatten meine Eltern wirklich Geld f�r mich zur�ckgelegt, �ber dass ich nun verf�gen konnte. Es waren zwar keine Milliarden, aber ich musste mir keine gr��eren Gedanken machen. Ich sagte mich von meiner Familie und meinem Boxtrainer los und zog fort. Ich machte eine Ausbildung und ging einem relativ normalen Leben nach. Aufbaupr�parate nahm ich nicht mehr und trainiert wurde auch nicht mehr regelm��ig. Die Folge war etwas �bergewicht und �berfl�ssige Haut an den Stellen, wo fr�her stahlharte Muskeln waren. Kurzum, ich war und f�hlte mich Poth�sslich. Mit 21 war ich dann doch schon aufgekl�rt und f�hlte. Zu dieser Zeit vielen mir dann auch die �Nebenwirkungen“ des Dopings auf. Ich hatte von der Pubert�t wohl deswegen nicht viel mitbekommen, weil die Hormone meine normale m�nnliche Entwicklung stark beeintr�chtigten. Meine Brust hatte leicht weibliche Formen (was wohl auch vom �bergewicht kommt), aber viel schlimmer war, dass mein Penis richtig Knabenhaft ist. Schlaff ein paar Zentimeterchen, erigiert ca. 12cm. Man h�rt ja immer, auf die Gr��e kommt es nicht so an, aber wer ein paar mal von einer Frau ausgelacht wurde, ist sich da nicht mehr so sicher. Ab und an ging ich in einen Puff, dort wurde man wenigstens nicht ausgelacht, weil sich die Damen das Gesch�ft nicht versauen wollten. Aber Sex mit den Nutten war nie richtig sch�n. Es gab keine die unten eng gebaut sind. Eine der leichten M�dchen sagte mir, ich solle ihr doch mal in den Arsch ficken, da sei es wesentlich enger. Ich tat es auch (obwohl ich den Mist am Schwanz, auch wenn ein Kondom dr�ber war, nicht gerade erregend fand) und es war rein vom Fick viel besser. Mein Schwanz wurde richtig beansprucht, so wie ich es nur vom wichsen kannte und ich hatte den ersten richtig heftigen Orgasmus mit einer Frau. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich nur noch diesen Analsex. Irgendwann sagte mal eine Nutte zu mir, das mein Schwanz so klein ist, das ich kaum ein kleines M�dchen richtig ausf�llen w�rde. Im ersten Moment war ich nat�rlich stinksauer. Bis zu dieser Zeit hatte ich nie mit solchen Gedanken gespielt, aber ich fand die Vorstellung schon erregend, eine herrlich enge Fotze zu ficken, so k�nnte ich mein �Gegen�ber“ auch wenigstens mal beim v�geln anschauen. Man h�rt ja oft, dass in den Grenzebieten zum Ostbock kleine M�dchen und Jungs angeboten wird, aber leider h�rt man auch oft, das Fallen gesellt werden. Ich traute mich also nicht, zu einem solchen Kinderstrich zu gehen. Lange gr�belte ich dar�ber nach, wie ich es am besten anstelle. Geld hatte ich ja, und da ich noch normal arbeiten gehen, ist mein Bankkonto auch nie sonderlich geschrumpft. So langsam entwickelte ich einen Plan. Ich zog wieder in meine Heimat zur�ck, in der die L�hne noch schlecht und der Lebensunterhalt schon teuer war. Ich suchte mir wieder eine Arbeit (ich war noch bekannt und hatte noch recht gute Kontakte) und suchte mir eine kleine Wohnung. In meiner Bank, bei der noch mein Konto war, arbeitete ein Bekannter von mir, der mir noch einen Gefallen schuldet. Diesen wollte ich jetzt einl�sen. Ich fragte ihn, ob er mir, wenn ich ihm Namen gebe, Auskunft �ber deren finanzielle Situation geben k�nnte. Er wollte erst nicht, aber mit ein bisschen finanzieller �berredung willigte er ein und versprach, keine Fragen zu stellen. Am Stadtrand ist ein gro�es Krankenhaus mit Kinderklinik. Ich h�rte mich im Bekanntenkreis um, wer dort so liegt, denn ich brauchte einen Grund, um mich dort aufzuhalten. Na, irgendwer lag ja immer mal dort, so ging ich einige Wochen regelm��ig Krankenbesuche machen. Der Grund darin lag, dass ich Informationen �ber Krankenschwestern einholen wollte. Man kam immer schnell in Kontakt und Namen und Anschrift herauszubekommen war recht einfach. Mit den Daten ging ich zu meinem Bankfreund. Nach zwei Tagen hatte ich die gew�nschten Informationen. Eine der jungen Krankenschwestern, die 23 J�hrige Kerstin, ist ziemlich verschuldet. Ich erfuhr auch, dass sie seit Monaten fast nur Nachtdienst macht, wegen der Zuschl�ge. Bei ihr w�rde ich mein Gl�ck versuchen. Ich verwickelte sie immer wieder in Gespr�che und versuchte, ihre finanzielle Situation weiter zu ergr�nden. Dann meinte sie irgendwann, dass sie weder ein, noch aus w�sste und fast alles f�r einen Nebenverdienst tun w�rde. Als sie meinen Blick sah f�gte sie aber gleich dazu, dass sie sich nicht prostituieren w�rde. Ich versicherte, dass ich das auch nicht vermutete, aber ich ihr f�r einige Gefallen schon weiterhelfen k�nnte. Als erstes musste sie mir nat�rlich versprechen, nie mit jemanden �ber unser Gespr�ch zu informieren. Es h�tte eh keinen Zweck, da man mir sicherlich mehr Glauben schenken w�rde. Sie willigte ein, aber unter Vorbehalt, mir diesen Gefallen zu tun. Erst wollte sie ja wissen, was ich wollte. Also fing ich an, zu erkl�ren. In kurzen Z�gen schilderte ich meine sexuelle Vergangenheit und sie schien schnell zu begreifen, um was es mir ging. Sie �u�erte auch gleich Bedenken, man kann sich doch nicht an Kindern vergehen usw., aber ich versprach ihr, immer vorsichtig zu sein und mir auch (anfangs zumindest) nur �ltere Kinder auszusuchen. Kerstin meinte, dass es doch irgendwann auffallen w�rde, wenn die M�dchen keine Jungfrauen mehr sind. Ich meinte aber nur, dass hier der Schulsport noch immer recht ernst genommen wird und es nicht ungew�hnlich ist, dass dabei das H�utchen rei�t. Dann sagte ich, dass es lediglich ihre Aufgabe ist, die Kinder f�r die Nacht ruhig zustellen und etwas aufzupassen, falls nachts ein Arzt oder so kommt. Als ich ihr dann noch mitteilte, dass sie f�r jeden �Dienst“ 50 Euro bekommt, waren ihre Bedenken wohl weg und sie fing schon an, zu rechnen. Jetzt ging es nur noch um die Auswahl. Ich konnte ja schlecht durch alle Zimmer gehen und aussuchen. Kerstin sagte mir dann, dass sie f�r jedes Kind eine Karteikarte mit Plaroidfoto haben. Ich m�sste aber immer einen Tag vorher ausw�hlen, dass hei�t, heute geht nichts mehr. Wir gingen dann ins Schwesternzimmer und Kerstin stellte mir den Karteikasten hin. Sie meinte noch, dass das Datum einer evtl. Operation dabeisteht, und diese Kinder schon eine Nacht vorher eine Beruhigungsspritze bekommen w�rde, da f�llt das ganze am wenigsten auf, denn sie m�sse nur die Dosis etwas erh�hen. Sie lie� mich alleine und ich fing an, zu bl�ttern. Ich hatte die Karte von der 13-j�hrigen Carmen in der Hand. Sie hat Nierensteine und wird am n�chsten Tag operiert. Ich las kurz das Krankenblatt und konnte erkennen, das nicht nur Ultraschalluntersuchungen gemacht wurden, sondern auch eine Sonde eingef�hrt wurde. Da sich die kleine Scheide dabei wohl etwas entz�ndet hat, war sie etwas Wund da unten und bekam zus�tzlich eine Salbe mit leicht bet�ubender Wirkung. Ich legte Kerstin diese Karte vor und meinte, dies sei die richtige Kandidatin. Sie war mit meiner Wahl einverstanden. Am n�chsten Abend sollte ich gegen 23 Uhr am Seiteneingang der Notaufnahme warten, da w�rde sie mich reinlassen. Mit gemischten Gef�hlen ging ich n�chsten Tag hin. Einerseits hatte ich jetzt doch Bedenken, mich an einem M�dchen zu vergehen, anderseits wollte ich meine sexuelle Befriedigung. Kerstin erwartete mich schon am Eingang. Sie bat mich nochmals, vorsichtig und nicht zu grob bei den M�dchen zu sein, dann dr�ckte sie mir noch eine Dose Gleitmittel in die Hand, welche die �rzte f�r rektale und vaginale Untersuchungen verwenden. Dann zeigte sie mir den Weg und gab mir noch einen Piper, damit sie mich Warnen konnte, falls wer kommt. Nun stand ich also vor dem Zimmer des M�dchens. Ich ging hinein und setzte mich ans Bett. Es war zwar kein Licht an, aber durch die Au�enbeleuchtung konnte man einigerma�en gut sehen. Ich schaute mir die Kleine erst mal genau an. Sie hatte langes blondes Haar und ein h�bsches Gesicht. Ich streifte ihre Wangen und gab ihr einen zarten Kuss auf den Mund. Mit meiner Hand folgte ich ihrem Oberk�rper unter die Bettdecke und schob sie dabei nach unten. Carmen hatte ein d�nnes Nachthemd an und ich konnte die kleinen Tittchen sp�ren die gerade dabei waren, sich zu entwickeln. Nach dem die Decke weg war, schob ich ihr Hemdchen nach oben. Sie hatte noch einen wei�en Slip an. Ich entbl��te erst ihre Br�ste und strich mit den Fingern �ber die zarte nackte Haut. Sie hatte wirklich h�bsche Tittchen mit winzigen Brustwarzen. Wieder k�sste ich sie und ging jetzt mit meinem Mund auch �ber ihren Oberk�rper. Mit einer Hand glitt ich Richtung Slip und fuhr �ber ihren Schritt. Durch den Stoff konnte man den Spalt schon f�hlen. Mein Schwanz versteifte sich zusehends und alle Bedenken waren weg. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und zog langsam das H�schen nach unten. Ein heller Flaum war zu erkennen. Immer weiter zog ich sie aus, bis ich den Schlitz v�llig frei gelegt hatte. An ihrer M�se war noch kein H�rchen zu sehen. Nach dem der Slip ganz aus war spreizte ich ihre Beinchen etwas. Dann fing ich an, ihr kleines F�tzchen zu streicheln. Mein Schwanz dr�ckte schon schmerzhaft. Ich holte ihn raus und wichste ihn etwas, w�hrend ich die Kleine weiter fingerte. Jetzt wollte ich sie schmecken. Ich legte mich zwischen sie und vergrub mein Gesicht in ihrem Scho�. Zuerst gab es zaghafte K�sschen auf den Spalt, dann lie� ich meine Zunge �ber den Schlitz gleiten. Sie schmeckte eigentlich fast nur nach Haut, als ich aber mit der Zunge weiter in das L�chlein stie� vernahm ich einen leicht bitteren Urin- Geschmack. Ich empfand es keineswegs als unangenehm, im Gegenteil, es machte mich noch geiler. Ich teilte mit den Daumen die Schamlippchen um noch tiefer eindringen zu k�nnen, dabei rieb ich meinen Schwanz immer schneller auf der Matratze. Dann lie� ich kurz von ihr ab. Ich stellte mich vors Bett und zog ihre Beinchen �ber die Kante. Ihre M�se war zwar gut nassgeleckt, aber ich nahm dennoch etwas von der Gleitcreme. Ich schmierte ihr L�chlein gut damit ein und steckte ihr jetzt einen Finger tief in die Muschi. Ungehindert konnte ich ganz rein. Zuerst �rgerte ich mich etwas, dass ihr H�utchen nicht mehr intakt war, anderseits war es f�r mein erstes mal mit einem Kind vielleicht auch besser so. Au�erdem musste ich mir keine Gedanken machen, ob ich das Bett mit Blut bekleckere. Nachdem Ihre M�se sch�n glitschig war schmierte ich meinen Schwanz auch noch ein, dann stellte ich mich zwischen sie. Ich hielt meinen steifen Pr�gel an ihr Loch und rieb zwischen den Schamlippen und ihrem winzigen Kitzler. Dann setzte ich an dem engen F�tzlein an und dr�ckte langsam meinen Schwanz in das enge Loch des M�dchens. Durch die gute Schmierung glitt ich fast problemlos in sie. Sie war wirklich herrlich eng. Mein Schwanz wurde richtig erfasst und hatte jede menge Reibung beim rein und rausgleiten. Und es war auf jedem Fall geiler als der beste Arschfick mit einer Nutte. Ich nahm etwas Tempo auf und fing an, die Kleine richtig durchzuficken. Aber lange w�rde ich dem nicht standhalten k�nnen. Nach wenigen St��en merkte ich schon, wie sich mein Saft aufstaut. Mit einer Hand st�tzte ich mich an der Bettkante, mit der Anderen streichelte ich ihre Tittchen. Ab und zu beugte ich mich zu ihr und k�sste sie auf den Mund. Gelegentlich gelang es mir auch, meine Zunge zwischen ihre Lippen zu schieben und konnte dabei ihre Z�hne und Zunge sp�ren. W�hrend des ganzen Ficks schaute ich ihr immer wieder auf die Augen, die fest verschlossen waren. Keine Regung. Auch ihr Atem blieb die ganze Zeit konstant ruhig. Ein paar mal noch schob ich ihr meinen Schwanz in die M�dchenfotze, dann war es soweit. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihn herausziehen und spritzte meinen ganzen Saft auf ihre kleine s��e Fotze. Bestimmt 8 mal zuckte mein Schwanz bis nichts mehr kam. So eine Ladung hatte ich bis jetzt noch nie abgespritzt. Ihre M�se und der Bauch waren v�llig mit meinem Saft verschmiert. Ich verrieb ihn noch etwas �ber ihren Tittchen und ihrer M�se. Dann holte ich einen Waschlappen und ein Handtuch. So gut es ging wusch ich das M�dchen ab und zog sie wieder an. Als sie wieder da lag als ob nichts passiert w�re gab ich ihr noch einen Kuss und verlie� befriedigt das Zimmer. Ich ging noch kurz bei Kerstin vorbei. Sie fragte, ob es Probleme oder so gab. Ich verneinte und teilte ihr meine Befriedigung mit und auch, das die Kleine schon vorher kein H�utchen mehr hatte. Dann fragte ich auch gleich nach dem Karteikasten. Sie gab ihn mir und ich bl�tterte wieder. Diesmal fiel meine Wahl auf die 12-j�hrige Anna mit dunklen Haaren. Es war wieder ein M�dchen mit Nierensteinen und ihr OP-Termin war �bermorgen. Kerstin war einverstanden, wollte allerdings erst abwarten, ob bei Carmen am n�chsten Morgen irgendeine Reaktion auf die vergangene Nacht kamen. Aus eigener Sicherheit war ich nat�rlich damit einverstanden. Ich gab Kerstin das versprochene Geld und verabschiedete mich bis zum �bern�chsten Tag. Zu Hause lie� ich die vergangene Nacht Revue passieren. Ich wurde dabei gleich wieder so geil, dass ich mir einen wichsen musste. Zur vereinbarten Zeit ging ich dann wieder in die Klinik. Wie auch beim ersten mal erwartete mich Kerstin schon und zeigte mir das Zimmer. Ich ging hinein und schloss die T�r hinter mir. Langsam ging ich ans Bett. Es war recht dunkel in diesem Zimmer, also entschied ich mich, die kleine Lampe �berm Bett anzuschalten. Ich sah das s��e Gesicht der 12j�hrigen Anna. Sie hatte kurze dunkle Haare und eine niedliche Stupsnase. Auch sie bekam zuerst einen Kuss, aber nur kurz, dann zog ich die Bettdecke weg. Schnell hatte ich auch ihr Nachthemd und das H�schen aus und die Kleine lag nackt vor mir. Ich begutachtete den jungen K�rper. Auch bei Anna waren leichte Brustans�tze und ein paar H�rchen zu erkennen. Heute entschied ich, mich auch komplett auszuziehen. Als ich nackt war legte ich mich neben Anna und streichelte und k�sste ihren ganzen K�rper. Ich rieb an ihren Schamlippen und leckte durch die kleine M�dchenfotze. Auch sie schmeckte noch etwas nach Pipi. Mein Schwanz war wieder Bretthart und ich wichste ihn leicht, w�hrend ich weiter das s��e F�tzchen fingerte und leckte. Dann rieb ich etwas Gleitcreme in sie und drang mit einem Finger ein. Nach wenigen cm konnte ich einen Widerstand sp�ren, also eine �richtige“ Jungfrau, diesmal. Also stand ich noch mal kurz auf um ein Tuch zu holen, welches ich unter ihren Po legte. Dann kniete ich mich zwischen sie und dirigierte meine Schwanzspitze vor das enge Loch der 12-j�hrigen. Langsam dr�ckte ich mich in sie. Als ich an ihr H�utchen kam hielt ich kurz inne, zog mich zur�ck und lie� mich dann mir einem R�ck gehen. Ich war mit einem Rutsch nun fast ganz in dem 12-j�hrigen M�dchen. Ich glaubte, dass rei�en der Haut zu h�ren und auch ihr K�rper spannte sich f�r einen Moment an. An meinem Schwanz sp�rte ich die Feuchtigkeit des Jungfernblutes. Ich blieb so in ihr stecken und traute mich erst nicht, mich zu bewegen, aber es kam keine weitere Reaktion von Anna. Also fing ich behutsam an, das M�dchen t�chtig zu ficken. Mit langsamen St��en v�gelte ich gen�sslich das kleine Kind unter mir. Es fiel mir zwar schwer, das Gleichgewicht zu halten, wenn ich mich nach vorne beugte um sie zu k�ssen, aber es �machte ihr ja nichts aus“ wenn ich mich mit vollem Gewicht auf sie legte. Immer schneller fickte ich jetzt das junge Loch, sie war herrlich geil eng, sogar noch etwa enger als Carmen. Es dauerte wieder nicht allzu lange, bis sich mein Abgang ank�ndigte. Noch einige Male drang ich tief in die 12-j�hrige Fotze, dann spritzte ich ab. Ich entlud mich tief in dem engen Fickkanal von Anna und mein Saft quoll sofort seitlich wieder heraus, aber es tropfte ja alles auf das Tuch. Nach dem ich meine ganze Ladung in die Kleine gepumpt hatte zog ich mich aus ihr zur�ck. Mein Schwanz war noch immer hart, aber ich wollte es ja nicht �bertreiben. Also entschied ich mich, Schluss zu machen. Wieder holte ich einen feuchten Lappen und ein Handtuch und reinigte das M�dchen. Das Blut- und Sperma- verschmierte nahm ich mit, um es unterwegs zu entsorgen. Nach dem ich die Kleine wieder angezogen und zugedeckt hatte, sah ich im Augenwinkel einen Schatten an der T�r, er verschwand sofort, als ich hinschaute. Es konnte nur Kerstin sein. Ich entschied mich aber, sie nicht darauf anzusprechen, als ich zu ihr ging. Aber ein wenig interessierte es mich ja schon, wie sie zu dieser Sache steht. Ob es sie vielleicht doch erregt. Ich gab ihr die 50 Euro und sagte, ich �berlasse ihr diesmal die Wahl. Da Kerstin die n�chsten 3 Tage frei hatte, musste ich 4 Tage warten, aber damit konnte ich leben, denn alleine die Gedanken an das mit den M�dchen erlebte machten mich so geil, das ich schon fast ohne wichsen zum Abgang kommen k�nnte. Ich konnte die Zeit kaum abwarten. Doch endlich war es wieder soweit. Ich stand wieder im Krankenhaus. Kerstin begr��te mich erstaunlich freundlich, mit Umarmung und so. Anscheinend hatte ich doch recht und sie versucht, sich etwas bei mir einzuschmeicheln, um vielleicht mal mitmachen zu k�nnen. Na ja, abwarten. Nun wollte ich aber wissen, wen sie f�r mich �vorbereitet“ hat. Es handelte sich um die 12-j�hrige Michaela. Sie hatte eine schlimme Blaseninfektion. Es sei aber alles wieder in Ordnung, das M�dchen w�rde nur noch drei Tage zur Beobachtung da bleiben. Auch bei ihr war die Scheide durch die st�ndigen Untersuchungen noch ger�tet. Ich ging ins Zimmer und knipste das kleine Licht an. Die Kleine hatte kurze blonde Haare, auch ein h�bsches Gesicht und einen s��en Schmollmund. Als ich an das Bett ging fielen mir auf dem Nachttisch die Dose mit Gleitcreme, eine Sch�ssel mit Wasser und Lappen und ein kleines OP-Tuch auf. Kerstin hatte wohl schon etwas vorbereitet. Ich setzte mich zu dem M�dchen und fing an, die zu k�ssen. Sie hatte die Bettdecke bis zum Hals und als ich mich mit der Hand unter der Decke an ihrem K�rper heruntertastete musste ich feststellen, dass die Kleine doch tats�chlich schon nackt war. Nun waren meine Bedenken in Bezug auf Kerstin v�llig ausger�umt. Ich zog die Decke weg und begutachtete die kleine Maus. Auch bei ihr war von Titten noch nicht viel zu sehen und der enge Schlitz war auch noch v�llig blank. Ich streichelte und k�sste ihren ganzen K�rper, dann zog ich mich auch aus. Zuerst setzte ich mich auf ihren Bauch und rieb meinen Schwanz zwischen den gerade entstehenden Tittchen. Ich rutschte dann etwas h�her und rieb meinen Pr�gel �ber ihr Gesicht und dr�ckte ihn immer etwas gegen ihren Mund. Wohl aus Reflex �ffnete Michaela etwas den Mund und ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Es war ein geiles Bild, wie das kleine M�dchen meinen Schwanz im Mund hatte und ich langsam anfing, ihr kleines Blasm�ulchen zu ficken. Mit einer Hand st�tzte ich mich ab, mit der anderen bearbeitete ich dabei ihren jungen Fickspalt. Es dauerte auch nicht lange, bis sich meine Eier zusammenzogen und sich auf den Abgang vorbereiteten. Noch wenige St��e in ihren Mund und ich war so weit. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte ihr meine So�e ins Gesicht. Dann stieg ich von ihr herunter und holte den Waschlappen, um sie etwas zu s�ubern. Es sah einfach nur geil aus, wie mein Saft �ber das Gesicht des M�dchens lief. W�hrend ich sie mir noch anschaute und ihr Gesicht s�uberte, wurde mein Schwanz gleich wieder hart. Dann zog ich die Beine der Kleinen �ber die Bettkante, legte das OP-Tuch unter ihren Po und nahm die Creme. Ich schmierte ihr kleines Loch und meinen Schwanz ordentlich damit ein. Auch sie wurde erst etwas gefingert und ich konnte auch bei ihr das intakte H�utchen f�hlen. Nach dem alles sch�n eingeschmiert war stellte ich mich zwischen ihre Beinchen. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer kleinen Kinderfotze an und stie� zu. Mit einem Rutsch war das H�utchen durch und ich steckte tief in der Kleinen. Bei ihr war keine Regung zu erkennen, aber sie blutete etwas st�rker als ihre �Vorg�ngerin“. Also entschied ich, erst meinen Schwanz und ihr angestochenes Loch etwas zu s�ubern, dann setzte ich wieder an und drang wieder tief in die M�dchenfotze. Mit langsamen St��en fing ich an, das M�dchen ordentlich durchzuficken. Jedes mal zog ich meinen Schwanz fast ganz heraus um dann wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen. Hin und wieder beugte ich mich nach vorne um sie zu k�ssen. W�hrend das Ficks merkte ich, wie es pl�tzlich immer feuchter wird. Ich zog meinen Schwanz aus dem M�dchen und schaute ihr zwischen die Beine. Ihre kleine Fotze stand noch etwas offen und aus ihrem Pissloch lief ihr Pipi. Wahrscheinlich durch die vorangegangene Infektion und die jetzige Stimulation entleerte sich ihre Blase. Sofort kniete ich mich vor sie und presste meinen Mund auf ihren Schlitz. Der Druck ihrer Blase war nicht gro�, so lief mir ihre Pisse einfach in den Mund. Es war ein leicht bitterer Geschmack, aber ich empfand es alles andere als eklig. Ich lutschte und zuckelte an ihren Pissloch, bis nichts mehr kam, dann stellte ich mich wieder zwischen sie und drang erneut ein. Ich war jetzt so geil, dass ich gleich Tempo aufnahm und mich regelrecht in die 12-j�hrige Kinderfotze h�mmerte. Ich fickte sie so wild, das es mir schon fast weh tat, aber ich brauchte jetzt die Erl�sung, ich wollte nur noch abspritzen. Noch mehrere male fickte ich in das kleine M�dchen, bis sie meine n�chste Ladung ank�ndigte. Dann war es wieder soweit und ich spritzte meinen ganzen Saft in die enge kleine Fotze. F�nf oder sechs mal stie� ich noch zu und mein Saft quoll auch hier wieder sofort aus dem jungen Loch, dann war ich ausgepumpt. Die kleine wurde noch grob von mir saubergemacht, dann legte ich sie wieder richtig hin und deckte sie zu. Auch Michaela bekam noch einen Abschiedskuss. Ich nahm das OP-Tuch und verlie� das Zimmer. Als ich aus der T�r ging konnte ich gerade noch sehen, wie Kerstin ihren Kittel zurechtr�ckte und um die Ecke verschwand. Hatte sie mich wirklich beobachtet und sich dabei selber befriedigt? Ich werde es wohl bald wissen. Ich ging zu ihr ins Schwesternzimmer. Sie sa� da mit leicht rotem Kopf und etwas au�er Atem. Ich sprach sie geradewegs darauf an, ob sie uns beobachtet hat. Sie wurde jetzt hochrot und drehte sich weg. Ich sagte ihr, dass es schon in Ordnung w�re und wenn sie wolle, k�nnte sie sich das n�chste mal ruhig dichter zu mir stellen oder auch mitmachen, wenn sie will. Man konnte ihr anmerken, dass sie erleichtert war. Aber was h�tte ich schon gro� machen k�nnen, schlie�lich war ich es ja, der die �verbotensten“ Sachen von uns beiden machte. Sie schien auch nicht abgeneigt und so fragte ich sie, ob sie das wirklich so geil gemacht hat. Kerstin antwortete, dass sie schon immer gerne bei anderen zugeschaut hat, und mich beim ficken mit den M�dchen zu sehen hat sie mehr erregt als sie sich eigentlich eingestehen wollte. Dann gestand sie mir noch etwas. Sie hatte mit ihren 23 Jahren erst 3 mal Sex. Der Grund daf�r war, das sie immer schmerzen dabei hatte. Bei ihrer Entjungferung hielt sie das noch f�r normal, beim zweiten mal redete sie sich ein, sie war vielleicht nicht feucht genug. Aber beim dritten mal, sie hatte sich extra Gleitgel in die Muschi geschmiert, schien ihr klar, dass sie vielleicht zu eng gebaut ist f�r �normale“ Schw�nze. Klar, sie war dehnbar wie jede Frau, aber halt nur mit Schmerzen verbunden. Und schlie�lich k�nne sie die M�nner ja vorher schlecht fragen, wie gro� ihr Schwanz ist. Deshalb hat sie es dann einfach sein lassen. Also, im Prinzip waren wir ja in der gleichen Lage. Ich wollte dann auch wissen, ob sie es versuchen w�rde, wenn ihr gegen�ber einen kleinen Schwanz hat. Sie bejahte, denn sie hat zuhause einige Dildos in verschiedenen Gr��en und mit den kleineren hat sie keine Probleme. Da sie ja mein Problem kannte, dies aber hier wohl nicht zum Problem wird, ging ich auf sie zu, kn�pfte ihren Kittel auf und fragte sie, ob wir es nicht einmal versuchen sollte. Noch ehe sie etwas sagen konnte streichelte ich schon ihre noch feuchte M�se durch den Slip. Dann zog sie sich ihren Kittel aus und fing an, mich zu entkleiden. Als wir nackt waren kniete sich Kerstin vor mich und begutachtete mein kleines St�ck. Sanft massierte sie meine Eier und nahm meinen schon steifen Schwanz in den Mund. Es war ein geiles Gef�hl von einer Frau geblasen zu werden die es f�r mein Pimmelchen hatte. Nach einer Weile hob ich sie hoch, setzte sie auf den Tisch und fing an, ihre M�se auszulecken. Ich schob ihr noch einen Finger in ihr nasses Loch um m�glichst viel von ihrem Saft zu bekommen. Dann stellte ich mich vor sie, positionierte meinen Schwanz und stie� zu. Langsam drang ich in die M�se der Krankenschwester ein, bis zum Anschlag. Sie war wirklich herrlich eng, nicht so eng wie die kleinen Kinderfotzen, aber enger als die meisten Nutten�rsche. Und sie schien es auch zu genie�en, den sie st�hnte laut auf, vor Erregung, nicht vor Schmerz. Immer schneller und fester h�mmerte ich mich in ihre Fotze und es dauerte nicht lange, bis Kerstin ihren, so wie sie sagte, ersten gefickten Orgasmus hatte. Auch ich konnte mich nicht l�nger zur�ckhalten. Noch ein paar St��e in ihr geiles Loch, dann entlud ich mich tief in ihr. Ich zog meinen verschmierten Schwanz aus ihrer Fotze und Kerstin beugte sich gleich runter um ihn abzulecken, dann sagte sie mir dass es das geilste war, was sie bis jetzt erlebt hatte. Das Kompliment konnte ich, zumindest im Bezug auf eine erwachsene Frau, nur zur�ckgeben.
Teil 2
Kinderklinik (Story frei erfunden)
Hallo, mein Name ist Lino, bin gut 30 Jahre alt und finanziell recht gut abgesichert. Das, und noch einige eher unangenehme Sachen habe ich wohl meinen Eltern zu verdanken, aber dazu muss ich etwas in der Zeit zur�ck gehen. Ich bin in der DDR aufgewachsen und meine Eltern wollten unbedingt einen Spitzensportler aus mir machen. Schon im Alter von 6 Jahren wurde ich regelm��ig ins Boxtraining geschickt. Meine Eltern waren so versessen darauf, mich zu einem Champion zu machen, dass sie meinem Trainer freie Bahn lie�en. Das hei�t, ihnen war jedes mittel recht, auch alle m�glichen Aufbaupr�parate. Meine Muskeln wuchsen, die richtigen Schlagtechniken wurden mir eingepr�gelt und so war ich mit 10 Jahren DDR-Jugendmeister in meiner Klasse. Die Erfolge blieben nicht aus, so war ich schon recht fr�h ein kleiner Star am Boxerhimmel und verdiente auch nicht schlecht, wie meine Eltern mir immer versicherten. Aber durch die ganzen Hormone und andere Pr�parate ging meine Pubert�t ziemlich an mir vorbei. Ich wurde auch nie so richtig aufgekl�rt und da ich als �Starboxer“ auch nie mit anderen in Gemeinschaftsduschen kam ich auch nie dazu, nachzudenken, ob sonst mit meinem �K�rperbau“ alles in Ordnung ist. Ich wurde auch immer ziemlich abgeschirmt. Inzwischen war ich schon 19 und hatte noch keinerlei sexuelle Kontakte. Dann viel die Mauer, was zur Folge hatte, dass die mir verabreichten Mittelchen nicht mehr so einfach zu bekommen waren und auch die Dopingkontrollen wurden sch�rfer. Ich verlor zwei wichtige K�mpfe hintereinander, darauf hin lie� man mich fallen wie die bekannte hei�e Kartoffel. Na ja, wenigstens hatten meine Eltern wirklich Geld f�r mich zur�ckgelegt, �ber dass ich nun verf�gen konnte. Es waren zwar keine Milliarden, aber ich musste mir keine gr��eren Gedanken machen. Ich sagte mich von meiner Familie und meinem Boxtrainer los und zog fort. Ich machte eine Ausbildung und ging einem relativ normalen Leben nach. Aufbaupr�parate nahm ich nicht mehr und trainiert wurde auch nicht mehr regelm��ig. Die Folge war etwas �bergewicht und �berfl�ssige Haut an den Stellen, wo fr�her stahlharte Muskeln waren. Kurzum, ich war und f�hlte mich Poth�sslich. Mit 21 war ich dann doch schon aufgekl�rt und f�hlte. Zu dieser Zeit vielen mir dann auch die �Nebenwirkungen“ des Dopings auf. Ich hatte von der Pubert�t wohl deswegen nicht viel mitbekommen, weil die Hormone meine normale m�nnliche Entwicklung stark beeintr�chtigten. Meine Brust hatte leicht weibliche Formen (was wohl auch vom �bergewicht kommt), aber viel schlimmer war, dass mein Penis richtig Knabenhaft ist. Schlaff ein paar Zentimeterchen, erigiert ca. 12cm. Man h�rt ja immer, auf die Gr��e kommt es nicht so an, aber wer ein paar mal von einer Frau ausgelacht wurde, ist sich da nicht mehr so sicher. Ab und an ging ich in einen Puff, dort wurde man wenigstens nicht ausgelacht, weil sich die Damen das Gesch�ft nicht versauen wollten. Aber Sex mit den Nutten war nie richtig sch�n. Es gab keine die unten eng gebaut sind. Eine der leichten M�dchen sagte mir, ich solle ihr doch mal in den Arsch ficken, da sei es wesentlich enger. Ich tat es auch (obwohl ich den Mist am Schwanz, auch wenn ein Kondom dr�ber war, nicht gerade erregend fand) und es war rein vom Fick viel besser. Mein Schwanz wurde richtig beansprucht, so wie ich es nur vom wichsen kannte und ich hatte den ersten richtig heftigen Orgasmus mit einer Frau. Ab diesem Zeitpunkt wollte ich nur noch diesen Analsex. Irgendwann sagte mal eine Nutte zu mir, das mein Schwanz so klein ist, das ich kaum ein kleines M�dchen richtig ausf�llen w�rde. Im ersten Moment war ich nat�rlich stinksauer. Bis zu dieser Zeit hatte ich nie mit solchen Gedanken gespielt, aber ich fand die Vorstellung schon erregend, eine herrlich enge Fotze zu ficken, so k�nnte ich mein �Gegen�ber“ auch wenigstens mal beim v�geln anschauen. Man h�rt ja oft, dass in den Grenzebieten zum Ostbock kleine M�dchen und Jungs angeboten wird, aber leider h�rt man auch oft, das Fallen gesellt werden. Ich traute mich also nicht, zu einem solchen Kinderstrich zu gehen. Lange gr�belte ich dar�ber nach, wie ich es am besten anstelle. Geld hatte ich ja, und da ich noch normal arbeiten gehen, ist mein Bankkonto auch nie sonderlich geschrumpft. So langsam entwickelte ich einen Plan. Ich zog wieder in meine Heimat zur�ck, in der die L�hne noch schlecht und der Lebensunterhalt schon teuer war. Ich suchte mir wieder eine Arbeit (ich war noch bekannt und hatte noch recht gute Kontakte) und suchte mir eine kleine Wohnung. In meiner Bank, bei der noch mein Konto war, arbeitete ein Bekannter von mir, der mir noch einen Gefallen schuldet. Diesen wollte ich jetzt einl�sen. Ich fragte ihn, ob er mir, wenn ich ihm Namen gebe, Auskunft �ber deren finanzielle Situation geben k�nnte. Er wollte erst nicht, aber mit ein bisschen finanzieller �berredung willigte er ein und versprach, keine Fragen zu stellen. Am Stadtrand ist ein gro�es Krankenhaus mit Kinderklinik. Ich h�rte mich im Bekanntenkreis um, wer dort so liegt, denn ich brauchte einen Grund, um mich dort aufzuhalten. Na, irgendwer lag ja immer mal dort, so ging ich einige Wochen regelm��ig Krankenbesuche machen. Der Grund darin lag, dass ich Informationen �ber Krankenschwestern einholen wollte. Man kam immer schnell in Kontakt und Namen und Anschrift herauszubekommen war recht einfach. Mit den Daten ging ich zu meinem Bankfreund. Nach zwei Tagen hatte ich die gew�nschten Informationen. Eine der jungen Krankenschwestern, die 23 J�hrige Kerstin, ist ziemlich verschuldet. Ich erfuhr auch, dass sie seit Monaten fast nur Nachtdienst macht, wegen der Zuschl�ge. Bei ihr w�rde ich mein Gl�ck versuchen. Ich verwickelte sie immer wieder in Gespr�che und versuchte, ihre finanzielle Situation weiter zu ergr�nden. Dann meinte sie irgendwann, dass sie weder ein, noch aus w�sste und fast alles f�r einen Nebenverdienst tun w�rde. Als sie meinen Blick sah f�gte sie aber gleich dazu, dass sie sich nicht prostituieren w�rde. Ich versicherte, dass ich das auch nicht vermutete, aber ich ihr f�r einige Gefallen schon weiterhelfen k�nnte. Als erstes musste sie mir nat�rlich versprechen, nie mit jemanden �ber unser Gespr�ch zu informieren. Es h�tte eh keinen Zweck, da man mir sicherlich mehr Glauben schenken w�rde. Sie willigte ein, aber unter Vorbehalt, mir diesen Gefallen zu tun. Erst wollte sie ja wissen, was ich wollte. Also fing ich an, zu erkl�ren. In kurzen Z�gen schilderte ich meine sexuelle Vergangenheit und sie schien schnell zu begreifen, um was es mir ging. Sie �u�erte auch gleich Bedenken, man kann sich doch nicht an Kindern vergehen usw., aber ich versprach ihr, immer vorsichtig zu sein und mir auch (anfangs zumindest) nur �ltere Kinder auszusuchen. Kerstin meinte, dass es doch irgendwann auffallen w�rde, wenn die M�dchen keine Jungfrauen mehr sind. Ich meinte aber nur, dass hier der Schulsport noch immer recht ernst genommen wird und es nicht ungew�hnlich ist, dass dabei das H�utchen rei�t. Dann sagte ich, dass es lediglich ihre Aufgabe ist, die Kinder f�r die Nacht ruhig zustellen und etwas aufzupassen, falls nachts ein Arzt oder so kommt. Als ich ihr dann noch mitteilte, dass sie f�r jeden �Dienst“ 50 Euro bekommt, waren ihre Bedenken wohl weg und sie fing schon an, zu rechnen. Jetzt ging es nur noch um die Auswahl. Ich konnte ja schlecht durch alle Zimmer gehen und aussuchen. Kerstin sagte mir dann, dass sie f�r jedes Kind eine Karteikarte mit Plaroidfoto haben. Ich m�sste aber immer einen Tag vorher ausw�hlen, dass hei�t, heute geht nichts mehr. Wir gingen dann ins Schwesternzimmer und Kerstin stellte mir den Karteikasten hin. Sie meinte noch, dass das Datum einer evtl. Operation dabeisteht, und diese Kinder schon eine Nacht vorher eine Beruhigungsspritze bekommen w�rde, da f�llt das ganze am wenigsten auf, denn sie m�sse nur die Dosis etwas erh�hen. Sie lie� mich alleine und ich fing an, zu bl�ttern. Ich hatte die Karte von der 13-j�hrigen Carmen in der Hand. Sie hat Nierensteine und wird am n�chsten Tag operiert. Ich las kurz das Krankenblatt und konnte erkennen, das nicht nur Ultraschalluntersuchungen gemacht wurden, sondern auch eine Sonde eingef�hrt wurde. Da sich die kleine Scheide dabei wohl etwas entz�ndet hat, war sie etwas Wund da unten und bekam zus�tzlich eine Salbe mit leicht bet�ubender Wirkung. Ich legte Kerstin diese Karte vor und meinte, dies sei die richtige Kandidatin. Sie war mit meiner Wahl einverstanden. Am n�chsten Abend sollte ich gegen 23 Uhr am Seiteneingang der Notaufnahme warten, da w�rde sie mich reinlassen. Mit gemischten Gef�hlen ging ich n�chsten Tag hin. Einerseits hatte ich jetzt doch Bedenken, mich an einem M�dchen zu vergehen, anderseits wollte ich meine sexuelle Befriedigung. Kerstin erwartete mich schon am Eingang. Sie bat mich nochmals, vorsichtig und nicht zu grob bei den M�dchen zu sein, dann dr�ckte sie mir noch eine Dose Gleitmittel in die Hand, welche die �rzte f�r rektale und vaginale Untersuchungen verwenden. Dann zeigte sie mir den Weg und gab mir noch einen Piper, damit sie mich Warnen konnte, falls wer kommt. Nun stand ich also vor dem Zimmer des M�dchens. Ich ging hinein und setzte mich ans Bett. Es war zwar kein Licht an, aber durch die Au�enbeleuchtung konnte man einigerma�en gut sehen. Ich schaute mir die Kleine erst mal genau an. Sie hatte langes blondes Haar und ein h�bsches Gesicht. Ich streifte ihre Wangen und gab ihr einen zarten Kuss auf den Mund. Mit meiner Hand folgte ich ihrem Oberk�rper unter die Bettdecke und schob sie dabei nach unten. Carmen hatte ein d�nnes Nachthemd an und ich konnte die kleinen Tittchen sp�ren die gerade dabei waren, sich zu entwickeln. Nach dem die Decke weg war, schob ich ihr Hemdchen nach oben. Sie hatte noch einen wei�en Slip an. Ich entbl��te erst ihre Br�ste und strich mit den Fingern �ber die zarte nackte Haut. Sie hatte wirklich h�bsche Tittchen mit winzigen Brustwarzen. Wieder k�sste ich sie und ging jetzt mit meinem Mund auch �ber ihren Oberk�rper. Mit einer Hand glitt ich Richtung Slip und fuhr �ber ihren Schritt. Durch den Stoff konnte man den Spalt schon f�hlen. Mein Schwanz versteifte sich zusehends und alle Bedenken waren weg. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und zog langsam das H�schen nach unten. Ein heller Flaum war zu erkennen. Immer weiter zog ich sie aus, bis ich den Schlitz v�llig frei gelegt hatte. An ihrer M�se war noch kein H�rchen zu sehen. Nach dem der Slip ganz aus war spreizte ich ihre Beinchen etwas. Dann fing ich an, ihr kleines F�tzchen zu streicheln. Mein Schwanz dr�ckte schon schmerzhaft. Ich holte ihn raus und wichste ihn etwas, w�hrend ich die Kleine weiter fingerte. Jetzt wollte ich sie schmecken. Ich legte mich zwischen sie und vergrub mein Gesicht in ihrem Scho�. Zuerst gab es zaghafte K�sschen auf den Spalt, dann lie� ich meine Zunge �ber den Schlitz gleiten. Sie schmeckte eigentlich fast nur nach Haut, als ich aber mit der Zunge weiter in das L�chlein stie� vernahm ich einen leicht bitteren Urin- Geschmack. Ich empfand es keineswegs als unangenehm, im Gegenteil, es machte mich noch geiler. Ich teilte mit den Daumen die Schamlippchen um noch tiefer eindringen zu k�nnen, dabei rieb ich meinen Schwanz immer schneller auf der Matratze. Dann lie� ich kurz von ihr ab. Ich stellte mich vors Bett und zog ihre Beinchen �ber die Kante. Ihre M�se war zwar gut nassgeleckt, aber ich nahm dennoch etwas von der Gleitcreme. Ich schmierte ihr L�chlein gut damit ein und steckte ihr jetzt einen Finger tief in die Muschi. Ungehindert konnte ich ganz rein. Zuerst �rgerte ich mich etwas, dass ihr H�utchen nicht mehr intakt war, anderseits war es f�r mein erstes mal mit einem Kind vielleicht auch besser so. Au�erdem musste ich mir keine Gedanken machen, ob ich das Bett mit Blut bekleckere. Nachdem Ihre M�se sch�n glitschig war schmierte ich meinen Schwanz auch noch ein, dann stellte ich mich zwischen sie. Ich hielt meinen steifen Pr�gel an ihr Loch und rieb zwischen den Schamlippen und ihrem winzigen Kitzler. Dann setzte ich an dem engen F�tzlein an und dr�ckte langsam meinen Schwanz in das enge Loch des M�dchens. Durch die gute Schmierung glitt ich fast problemlos in sie. Sie war wirklich herrlich eng. Mein Schwanz wurde richtig erfasst und hatte jede menge Reibung beim rein und rausgleiten. Und es war auf jedem Fall geiler als der beste Arschfick mit einer Nutte. Ich nahm etwas Tempo auf und fing an, die Kleine richtig durchzuficken. Aber lange w�rde ich dem nicht standhalten k�nnen. Nach wenigen St��en merkte ich schon, wie sich mein Saft aufstaut. Mit einer Hand st�tzte ich mich an der Bettkante, mit der Anderen streichelte ich ihre Tittchen. Ab und zu beugte ich mich zu ihr und k�sste sie auf den Mund. Gelegentlich gelang es mir auch, meine Zunge zwischen ihre Lippen zu schieben und konnte dabei ihre Z�hne und Zunge sp�ren. W�hrend des ganzen Ficks schaute ich ihr immer wieder auf die Augen, die fest verschlossen waren. Keine Regung. Auch ihr Atem blieb die ganze Zeit konstant ruhig. Ein paar mal noch schob ich ihr meinen Schwanz in die M�dchenfotze, dann war es soweit. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihn herausziehen und spritzte meinen ganzen Saft auf ihre kleine s��e Fotze. Bestimmt 8 mal zuckte mein Schwanz bis nichts mehr kam. So eine Ladung hatte ich bis jetzt noch nie abgespritzt. Ihre M�se und der Bauch waren v�llig mit meinem Saft verschmiert. Ich verrieb ihn noch etwas �ber ihren Tittchen und ihrer M�se. Dann holte ich einen Waschlappen und ein Handtuch. So gut es ging wusch ich das M�dchen ab und zog sie wieder an. Als sie wieder da lag als ob nichts passiert w�re gab ich ihr noch einen Kuss und verlie� befriedigt das Zimmer. Ich ging noch kurz bei Kerstin vorbei. Sie fragte, ob es Probleme oder so gab. Ich verneinte und teilte ihr meine Befriedigung mit und auch, das die Kleine schon vorher kein H�utchen mehr hatte. Dann fragte ich auch gleich nach dem Karteikasten. Sie gab ihn mir und ich bl�tterte wieder. Diesmal fiel meine Wahl auf die 12-j�hrige Anna mit dunklen Haaren. Es war wieder ein M�dchen mit Nierensteinen und ihr OP-Termin war �bermorgen. Kerstin war einverstanden, wollte allerdings erst abwarten, ob bei Carmen am n�chsten Morgen irgendeine Reaktion auf die vergangene Nacht kamen. Aus eigener Sicherheit war ich nat�rlich damit einverstanden. Ich gab Kerstin das versprochene Geld und verabschiedete mich bis zum �bern�chsten Tag. Zu Hause lie� ich die vergangene Nacht Revue passieren. Ich wurde dabei gleich wieder so geil, dass ich mir einen wichsen musste. Zur vereinbarten Zeit ging ich dann wieder in die Klinik. Wie auch beim ersten mal erwartete mich Kerstin schon und zeigte mir das Zimmer. Ich ging hinein und schloss die T�r hinter mir. Langsam ging ich ans Bett. Es war recht dunkel in diesem Zimmer, also entschied ich mich, die kleine Lampe �berm Bett anzuschalten. Ich sah das s��e Gesicht der 12j�hrigen Anna. Sie hatte kurze dunkle Haare und eine niedliche Stupsnase. Auch sie bekam zuerst einen Kuss, aber nur kurz, dann zog ich die Bettdecke weg. Schnell hatte ich auch ihr Nachthemd und das H�schen aus und die Kleine lag nackt vor mir. Ich begutachtete den jungen K�rper. Auch bei Anna waren leichte Brustans�tze und ein paar H�rchen zu erkennen. Heute entschied ich, mich auch komplett auszuziehen. Als ich nackt war legte ich mich neben Anna und streichelte und k�sste ihren ganzen K�rper. Ich rieb an ihren Schamlippen und leckte durch die kleine M�dchenfotze. Auch sie schmeckte noch etwas nach Pipi. Mein Schwanz war wieder Bretthart und ich wichste ihn leicht, w�hrend ich weiter das s��e F�tzchen fingerte und leckte. Dann rieb ich etwas Gleitcreme in sie und drang mit einem Finger ein. Nach wenigen cm konnte ich einen Widerstand sp�ren, also eine �richtige“ Jungfrau, diesmal. Also stand ich noch mal kurz auf um ein Tuch zu holen, welches ich unter ihren Po legte. Dann kniete ich mich zwischen sie und dirigierte meine Schwanzspitze vor das enge Loch der 12-j�hrigen. Langsam dr�ckte ich mich in sie. Als ich an ihr H�utchen kam hielt ich kurz inne, zog mich zur�ck und lie� mich dann mir einem R�ck gehen. Ich war mit einem Rutsch nun fast ganz in dem 12-j�hrigen M�dchen. Ich glaubte, dass rei�en der Haut zu h�ren und auch ihr K�rper spannte sich f�r einen Moment an. An meinem Schwanz sp�rte ich die Feuchtigkeit des Jungfernblutes. Ich blieb so in ihr stecken und traute mich erst nicht, mich zu bewegen, aber es kam keine weitere Reaktion von Anna. Also fing ich behutsam an, das M�dchen t�chtig zu ficken. Mit langsamen St��en v�gelte ich gen�sslich das kleine Kind unter mir. Es fiel mir zwar schwer, das Gleichgewicht zu halten, wenn ich mich nach vorne beugte um sie zu k�ssen, aber es �machte ihr ja nichts aus“ wenn ich mich mit vollem Gewicht auf sie legte. Immer schneller fickte ich jetzt das junge Loch, sie war herrlich geil eng, sogar noch etwa enger als Carmen. Es dauerte wieder nicht allzu lange, bis sich mein Abgang ank�ndigte. Noch einige Male drang ich tief in die 12-j�hrige Fotze, dann spritzte ich ab. Ich entlud mich tief in dem engen Fickkanal von Anna und mein Saft quoll sofort seitlich wieder heraus, aber es tropfte ja alles auf das Tuch. Nach dem ich meine ganze Ladung in die Kleine gepumpt hatte zog ich mich aus ihr zur�ck. Mein Schwanz war noch immer hart, aber ich wollte es ja nicht �bertreiben. Also entschied ich mich, Schluss zu machen. Wieder holte ich einen feuchten Lappen und ein Handtuch und reinigte das M�dchen. Das Blut- und Sperma- verschmierte nahm ich mit, um es unterwegs zu entsorgen. Nach dem ich die Kleine wieder angezogen und zugedeckt hatte, sah ich im Augenwinkel einen Schatten an der T�r, er verschwand sofort, als ich hinschaute. Es konnte nur Kerstin sein. Ich entschied mich aber, sie nicht darauf anzusprechen, als ich zu ihr ging. Aber ein wenig interessierte es mich ja schon, wie sie zu dieser Sache steht. Ob es sie vielleicht doch erregt. Ich gab ihr die 50 Euro und sagte, ich �berlasse ihr diesmal die Wahl. Da Kerstin die n�chsten 3 Tage frei hatte, musste ich 4 Tage warten, aber damit konnte ich leben, denn alleine die Gedanken an das mit den M�dchen erlebte machten mich so geil, das ich schon fast ohne wichsen zum Abgang kommen k�nnte. Ich konnte die Zeit kaum abwarten. Doch endlich war es wieder soweit. Ich stand wieder im Krankenhaus. Kerstin begr��te mich erstaunlich freundlich, mit Umarmung und so. Anscheinend hatte ich doch recht und sie versucht, sich etwas bei mir einzuschmeicheln, um vielleicht mal mitmachen zu k�nnen. Na ja, abwarten. Nun wollte ich aber wissen, wen sie f�r mich �vorbereitet“ hat. Es handelte sich um die 12-j�hrige Michaela. Sie hatte eine schlimme Blaseninfektion. Es sei aber alles wieder in Ordnung, das M�dchen w�rde nur noch drei Tage zur Beobachtung da bleiben. Auch bei ihr war die Scheide durch die st�ndigen Untersuchungen noch ger�tet. Ich ging ins Zimmer und knipste das kleine Licht an. Die Kleine hatte kurze blonde Haare, auch ein h�bsches Gesicht und einen s��en Schmollmund. Als ich an das Bett ging fielen mir auf dem Nachttisch die Dose mit Gleitcreme, eine Sch�ssel mit Wasser und Lappen und ein kleines OP-Tuch auf. Kerstin hatte wohl schon etwas vorbereitet. Ich setzte mich zu dem M�dchen und fing an, die zu k�ssen. Sie hatte die Bettdecke bis zum Hals und als ich mich mit der Hand unter der Decke an ihrem K�rper heruntertastete musste ich feststellen, dass die Kleine doch tats�chlich schon nackt war. Nun waren meine Bedenken in Bezug auf Kerstin v�llig ausger�umt. Ich zog die Decke weg und begutachtete die kleine Maus. Auch bei ihr war von Titten noch nicht viel zu sehen und der enge Schlitz war auch noch v�llig blank. Ich streichelte und k�sste ihren ganzen K�rper, dann zog ich mich auch aus. Zuerst setzte ich mich auf ihren Bauch und rieb meinen Schwanz zwischen den gerade entstehenden Tittchen. Ich rutschte dann etwas h�her und rieb meinen Pr�gel �ber ihr Gesicht und dr�ckte ihn immer etwas gegen ihren Mund. Wohl aus Reflex �ffnete Michaela etwas den Mund und ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Es war ein geiles Bild, wie das kleine M�dchen meinen Schwanz im Mund hatte und ich langsam anfing, ihr kleines Blasm�ulchen zu ficken. Mit einer Hand st�tzte ich mich ab, mit der anderen bearbeitete ich dabei ihren jungen Fickspalt. Es dauerte auch nicht lange, bis sich meine Eier zusammenzogen und sich auf den Abgang vorbereiteten. Noch wenige St��e in ihren Mund und ich war so weit. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte ihr meine So�e ins Gesicht. Dann stieg ich von ihr herunter und holte den Waschlappen, um sie etwas zu s�ubern. Es sah einfach nur geil aus, wie mein Saft �ber das Gesicht des M�dchens lief. W�hrend ich sie mir noch anschaute und ihr Gesicht s�uberte, wurde mein Schwanz gleich wieder hart. Dann zog ich die Beine der Kleinen �ber die Bettkante, legte das OP-Tuch unter ihren Po und nahm die Creme. Ich schmierte ihr kleines Loch und meinen Schwanz ordentlich damit ein. Auch sie wurde erst etwas gefingert und ich konnte auch bei ihr das intakte H�utchen f�hlen. Nach dem alles sch�n eingeschmiert war stellte ich mich zwischen ihre Beinchen. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer kleinen Kinderfotze an und stie� zu. Mit einem Rutsch war das H�utchen durch und ich steckte tief in der Kleinen. Bei ihr war keine Regung zu erkennen, aber sie blutete etwas st�rker als ihre �Vorg�ngerin“. Also entschied ich, erst meinen Schwanz und ihr angestochenes Loch etwas zu s�ubern, dann setzte ich wieder an und drang wieder tief in die M�dchenfotze. Mit langsamen St��en fing ich an, das M�dchen ordentlich durchzuficken. Jedes mal zog ich meinen Schwanz fast ganz heraus um dann wieder bis zum Anschlag in sie einzudringen. Hin und wieder beugte ich mich nach vorne um sie zu k�ssen. W�hrend das Ficks merkte ich, wie es pl�tzlich immer feuchter wird. Ich zog meinen Schwanz aus dem M�dchen und schaute ihr zwischen die Beine. Ihre kleine Fotze stand noch etwas offen und aus ihrem Pissloch lief ihr Pipi. Wahrscheinlich durch die vorangegangene Infektion und die jetzige Stimulation entleerte sich ihre Blase. Sofort kniete ich mich vor sie und presste meinen Mund auf ihren Schlitz. Der Druck ihrer Blase war nicht gro�, so lief mir ihre Pisse einfach in den Mund. Es war ein leicht bitterer Geschmack, aber ich empfand es alles andere als eklig. Ich lutschte und zuckelte an ihren Pissloch, bis nichts mehr kam, dann stellte ich mich wieder zwischen sie und drang erneut ein. Ich war jetzt so geil, dass ich gleich Tempo aufnahm und mich regelrecht in die 12-j�hrige Kinderfotze h�mmerte. Ich fickte sie so wild, das es mir schon fast weh tat, aber ich brauchte jetzt die Erl�sung, ich wollte nur noch abspritzen. Noch mehrere male fickte ich in das kleine M�dchen, bis sie meine n�chste Ladung ank�ndigte. Dann war es wieder soweit und ich spritzte meinen ganzen Saft in die enge kleine Fotze. F�nf oder sechs mal stie� ich noch zu und mein Saft quoll auch hier wieder sofort aus dem jungen Loch, dann war ich ausgepumpt. Die kleine wurde noch grob von mir saubergemacht, dann legte ich sie wieder richtig hin und deckte sie zu. Auch Michaela bekam noch einen Abschiedskuss. Ich nahm das OP-Tuch und verlie� das Zimmer. Als ich aus der T�r ging konnte ich gerade noch sehen, wie Kerstin ihren Kittel zurechtr�ckte und um die Ecke verschwand. Hatte sie mich wirklich beobachtet und sich dabei selber befriedigt? Ich werde es wohl bald wissen. Ich ging zu ihr ins Schwesternzimmer. Sie sa� da mit leicht rotem Kopf und etwas au�er Atem. Ich sprach sie geradewegs darauf an, ob sie uns beobachtet hat. Sie wurde jetzt hochrot und drehte sich weg. Ich sagte ihr, dass es schon in Ordnung w�re und wenn sie wolle, k�nnte sie sich das n�chste mal ruhig dichter zu mir stellen oder auch mitmachen, wenn sie will. Man konnte ihr anmerken, dass sie erleichtert war. Aber was h�tte ich schon gro� machen k�nnen, schlie�lich war ich es ja, der die �verbotensten“ Sachen von uns beiden machte. Sie schien auch nicht abgeneigt und so fragte ich sie, ob sie das wirklich so geil gemacht hat. Kerstin antwortete, dass sie schon immer gerne bei anderen zugeschaut hat, und mich beim ficken mit den M�dchen zu sehen hat sie mehr erregt als sie sich eigentlich eingestehen wollte. Dann gestand sie mir noch etwas. Sie hatte mit ihren 23 Jahren erst 3 mal Sex. Der Grund daf�r war, das sie immer schmerzen dabei hatte. Bei ihrer Entjungferung hielt sie das noch f�r normal, beim zweiten mal redete sie sich ein, sie war vielleicht nicht feucht genug. Aber beim dritten mal, sie hatte sich extra Gleitgel in die Muschi geschmiert, schien ihr klar, dass sie vielleicht zu eng gebaut ist f�r �normale“ Schw�nze. Klar, sie war dehnbar wie jede Frau, aber halt nur mit Schmerzen verbunden. Und schlie�lich k�nne sie die M�nner ja vorher schlecht fragen, wie gro� ihr Schwanz ist. Deshalb hat sie es dann einfach sein lassen. Also, im Prinzip waren wir ja in der gleichen Lage. Ich wollte dann auch wissen, ob sie es versuchen w�rde, wenn ihr gegen�ber einen kleinen Schwanz hat. Sie bejahte, denn sie hat zuhause einige Dildos in verschiedenen Gr��en und mit den kleineren hat sie keine Probleme. Da sie ja mein Problem kannte, dies aber hier wohl nicht zum Problem wird, ging ich auf sie zu, kn�pfte ihren Kittel auf und fragte sie, ob wir es nicht einmal versuchen sollte. Noch ehe sie etwas sagen konnte streichelte ich schon ihre noch feuchte M�se durch den Slip. Dann zog sie sich ihren Kittel aus und fing an, mich zu entkleiden. Als wir nackt waren kniete sich Kerstin vor mich und begutachtete mein kleines St�ck. Sanft massierte sie meine Eier und nahm meinen schon steifen Schwanz in den Mund. Es war ein geiles Gef�hl von einer Frau geblasen zu werden die es f�r mein Pimmelchen hatte. Nach einer Weile hob ich sie hoch, setzte sie auf den Tisch und fing an, ihre M�se auszulecken. Ich schob ihr noch einen Finger in ihr nasses Loch um m�glichst viel von ihrem Saft zu bekommen. Dann stellte ich mich vor sie, positionierte meinen Schwanz und stie� zu. Langsam drang ich in die M�se der Krankenschwester ein, bis zum Anschlag. Sie war wirklich herrlich eng, nicht so eng wie die kleinen Kinderfotzen, aber enger als die meisten Nutten�rsche. Und sie schien es auch zu genie�en, den sie st�hnte laut auf, vor Erregung, nicht vor Schmerz. Immer schneller und fester h�mmerte ich mich in ihre Fotze und es dauerte nicht lange, bis Kerstin ihren, so wie sie sagte, ersten gefickten Orgasmus hatte. Auch ich konnte mich nicht l�nger zur�ckhalten. Noch ein paar St��e in ihr geiles Loch, dann entlud ich mich tief in ihr. Ich zog meinen verschmierten Schwanz aus ihrer Fotze und Kerstin beugte sich gleich runter um ihn abzulecken, dann sagte sie mir dass es das geilste war, was sie bis jetzt erlebt hatte. Das Kompliment konnte ich, zumindest im Bezug auf eine erwachsene Frau, nur zur�ckgeben.
Lino
(wird evtl. fortgesetzt)
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