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Keine Gnade Teil 2
By Gnadelos
Story-Codes: M,g,rape,tort
Warnung. Wer Gewalt an Kindern verabscheut, sollte hier nicht weiter lesen. Allen anderen viel Spa�.
Nach ein paar erholsamen Stunden erwachte ich. Zuerst wusste ich nicht so Recht wo ich war. Aber schnell kam meine Erinnerung zur�ck und beim Gedanken an mein Paket im Bad wurde ich schon wieder geil.
Ich machte mir erst mal einen Kaffee und dann ging ich ins Bad. Dort erblickte ich mein Paket und l�chelte. Blut, Kotze, Sperma und meine Pisse waren sch�n eingetrocknet und hatten ein besonderes Makeup hinterlassen. Die kleine schien zu schlafen. Ich stellt erst mal die Dusche an. Nach und nach wusch sich das Makeup ab auch und mein Gast erwachte. Als sie mich sah, wuchs die Angst in ihren Augen und sie begann wieder zu weinen.
Es k�mmerte mich nicht. Ich l�ste ihre Fesseln. Dann zog ich ihr die Kleidung aus, schmiss sie in den Kamin und z�ndete sie an. Kleidung w�rde sie jetzt nicht mehr brauchen. Dann zog auch ich mich aus und stieg zu ihr in die Dusche.
Sie versuchte sich ver�ngstigt in die Ecke zu dr�ngen, aber ich packte sie nur und zog sie zu mir. Ich fing an sie von oben bis unten einzuseifen wobei ich beide L�cher ganz besonders gr�ndlich s�uberte. Nachdem ich sie gewaschen hatte seifte ich meinen Schwanz ein und forderte sie auf ihn mit der Zunge und dem Mund zu s�ubern.
Da ihr Wille noch nicht komplett gebrochen war, versuchte sie sich zu weigern. Aber nach einer weitere Ohrfeige, die sie mit dem Kopf gegen die Wannenrand knallen lie�, wagte sie es nicht mehr sich zu wehren. Gehorsam leckte sie mit der Zunge meine ganzen Schwanz und auch die Eier ab. Mein wieder steinharter Schwanz fand automatisch den Weg in ihren Mund. Sofort h�rt sie auf zu lecken. Zu gro� war wohl noch die Schmerzen der letzten Behandlung. Aber ich packte sie einfach an den Haaren und schob ihr meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Rachen. Dann musste sie noch gleichzeitig die Eier lecken, was ihr besonders schwer fiel da mein Schwanz ja noch in ihrem Rachen steckte. Mit M�he und Not gelang es ihr und es war ein Genuss. Als ich merkte das es mir gleich kommen w�rde., packte ich sie und trug sie wieder zum Tisch. Ich legte sie mit dem R�cken darauf, fesselt ihre H�nden an die hinteren Tischbeine und spreizte ihre Beine so weit auseinander, das ich ungehindert Zugang zu ihrer Fotze fand. Beide Beine fesselte ich links und rechts jeweils an einen Pfosten. Zun�chst genoss ich nur den geilen Anblick der sich mir da bot. Ihr Votze war ziemlich weit auseinandergerissen und auch in ihren Arsch hatte ich freien Blick. Ich nahm aus dem K�chenschrank eine Mullbinde und Klebeband. Die Mullbinde stopfte ich ihr ins Maul und klebte dann alles sorgsam zu. So konnte sie Schreien so viel sie wollte, ich bekam es nichts mit Und es war mir sowieso egal. Das M�dchen vor mir war nur dazu da mich zu befriedigen. Aus fr�heren Sitzungen wusste ich das eine so kleine Votze sehr eng sein kann, teilweise unm�glich selbst mit einem extrem harten Schwanz schmerzlos einzudringen. Ich stand zwar drauf Schmerzen zu bereiten, aber selbst wollte ich keine dabei haben. Also holte ich aus einer Schublade eine Kerze. Die L�nge war mir meinem Schwanz zu vergleichen, nur etwas d�nner war sie. Aber zu Vorbereitung v�llig ausreichend. Ich setzte die Kerze an ihr Loch und stie� mit voller Kraft zu. Mit einem rutsch verschwanden gut 10 cm in ihr. Sie b�umte sich auf und schrie um ihr Leben. Ich zog die Kerze ein St�ck zur�ck. Sie war beschmiert mit ihrem Blut. Das war gut. Die Schmierung w�rde mir helfen auch noch die letzten 9cm in sie zu sto�en. Ich hielt mich an ihr fest um mehr Kraft aus�ben zu k�nnen und rammte ihr die ganze Kerzen in ihren d�rren Leib. Noch einmal b�umte sie sich auf und fiel dann in Ohnmacht. Die Kerze war komplett ihr und zeichnete sich von innen an ihrer Bauchdecke ab. Ich dreht die Kerze noch ein paar mal in ihr hin und her ums sie richtig vorzubereiten, zog die Kerze aus ihr und setzte meinen Kn�ppelharten Schwanz an. Durch die gute Vorbereitung konnte ich problemlos meinen ganzen Schwanz in ihr versenken. Es war immer noch verdammt eng, aber nicht Schmerzhaft eng, sondern einfach nur geil. Ich begann nun sie wie ein wilder zu ficken. Meine Eier klatschten im Sekundentakt an ihren Arsch. Der Tisch wackelte im Rhythmus meiner St��e. So fickte ich sie ca. 10 min bis ich merkte das ich kurz vor der Explosion stand. Ich packte sie am Kopf, stie� noch ein paar mal kr�ftig zu und ergoss mich dann in einem unglaublichen Orgasmus in ihr,. V�llig ersch�pft lie� ich mich auf einen Stuhl nieder und sah dabei zu wie Blut vermischt mit Sperma aus ihr tropfte. Nach dem ich mich einigerma�en erholt hatte, holte ich mir erst mal etwas zu trinke und z�ndete mir eine Zigarette an. Langsam erwachte mein Gast auch wieder zu Leben. In ihren Gesicht konnte man ihre Schmerzen ablesen und ihre Augen waren Orientierungslos. Ihr Wille war gebrochen. Ich zog mich an, rauchte meine Kippe fertig und dr�ckte diese dann direkt auf ihrem Kitzler aus. Kein unterdr�ckter Schrei, kein zucken kam von ihr. Innerlich war sie schon tot. Ich begab mich zur T�r, drehte mich noch einmal um und ein L�cheln erschien bei dem Gedanken daran wenn beim n�chsten mal ihr Arsch f�llig war. Zufrieden und befriedigt verlie� ich die H�tte.
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