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Kay

Autor: Hajo
Codes: Mf, MF, MMF, Inc

Text:
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Der Original-Autor ist 19metha11

Ich wei�, ich bin nicht der einzige Vater, der pl�tzlich erkennt, wie schnell die eigene Tochter heranw�chst, mehr und mehr Sex ausstrahlt und zu einer �beraus verf�hrerischen Lolita wird. Die verstohlenen Blicke fast aller V�ter auf die h�bschen �rsche und die sich allm�hlich rundenden Titten der 10- oder 11j�hrigen T�chter zeigen, dass bei ihnen immer h�ufiger ganz und gar unv�terliche Gef�hle aufkommen. Aber anders als viele V�ter hatte ich das Gl�ck, eine Frau zu haben, die diese Zeichen erkannte und verstand, was jene unterschwelligen Gef�hle einem Mann und Vater bedeuteten.

Als unsere Tochter Kay 12 Jahre alt war, begann meine Frau, mir von den Gespr�chen zu erz�hlen, die sie mit unserer Tochter f�hrte, �ber Treffen mit Jungen und das, was dabei passieren kann.

"Mmmhh...., was hast du ihr gesagt?"

"Die Wahrheit. Du wei�t, ich habe angefangen, da war ich j�nger als sie es jetzt ist!"

"Ja, aber...wor�ber habt ihr gesprochen?"

"Wir redeten dar�ber, wie Jungen versuchen, ihre H�nde unter ihre Bluse zu bekommen und dann an ihren BH m�chten."

"Aber, warte..."

"Sieh mal, wir hielten sie schon viel zu lange f�r noch unschuldig. Du hast ihre Titten angeschaut und sage nicht, da� du nicht hingesehen hast."

"Nein...."

"Es ist in Ordnung...schau sie an, stell sie dir vor, ich glaube, da� sie sehr geil ist!"

"Ich bin jetzt nicht sicher, was ich dazu sagen soll..."

"Dann will ich dir jetzt etwas sagen. Es war kurz nach meinem 10. Geburtstag, als ich zum ersten Mal Sex mit meinem Vater hatte, und es war wundersch�n."

Es warf mich beinahe um, ich war wie bet�ubt von dieser unerwarteten Enth�llung. Ich schaute meine Frau an: Vor meinem geistigen Auge erschien mir ihr junger, nackter K�rper, 23 Jahre j�nger, wie er von ihrem Vater ber�hrt wird. Und ich merkte erstaunt: Diese Vorstellung faszinierte und erregte mich ungeheuer.

Meine Frau, Cathy, mu� meine Gedanken gelesen haben.

"Er zwang mich nicht oder spielte irgendwelche Spiele, um mich zu verf�hren. Es geschah einfach und es war wie selbstverst�ndlich. Eines Abends lag ich auf der Couch, nur mit einem d�nnen Nachthemd bekleidet, er sa� neben mir. Er legte seine Hand auf meinen Schenkel und ich f�hlte ein warmes, wohliges Gef�hl, das mich durchstr�mte."

Cathy kniete nun vor mir zwischen meinen Beinen.

"Seine Hand streichelte und rieb meine Schenkel..., immer wieder und jedes Mal ein wenig h�her."

Sie hatte inzwischen meine Hose ge�ffnet und meinen Schwanz heraus geholt.

"Als seine Hand schlie�lich mein H�schen ber�hrte, w�re ich fast explodiert. Ich bettelte ihn an, mich auszuziehen."

Mein Schwanz war inzwischen hart und prall. Sie begann, ihn zu k�ssen und zu saugen, als sie ihre Geschichte weiter erz�hlte.

"Er streifte mir vorsichtig den Slip herunter und schob das Nachthemd hoch. Ich lag nun nackt vor ihm, spreizte meine Beine f�r ihn, soweit es ging, bot ihm meine zuckende haarlose M�dchenspalte an, w�hrend er anfing, zuerst meine Schenkel und dann meine Kindervotze zu k�ssen. Nach ein paar Minuten stand er auf und zog sich nackt aus. Gott, was war er hart und gro�! In diesem Moment bestand mein Vater f�r mich nur aus seinem harten, dicken, steifen Schwanz! Gr��er, als ich es je erwartet h�tte. Er lehrte mich auch dieses..."

Damit saugte sie meinen prallen St�nder tief in ihre Kehle, bis meine Eier ihr Kinn ber�hrten. Mir war schon immer bewu�t gewesen, da� jemand sie im Schwanzlutschen unterrichtet hatte, aber ich h�tte mir nie vorgestellen k�nnen, da� der gleiche Mann, mein Schwiegervater, ihr Vater, mit dem ich Fu�ball-Spiele besuchte, auch seinen Fickriemen in den Mund seiner Tochter geschoben hatte.

Es dauerte einen Moment, bis sie wieder zu Atem kam.

"Wir leckten und fickten uns immer und immer wieder, bis ich zur Universit�t ging. Aber wenn ich in den Semesterferien nach Hause kam, verbrachte ich weiter wundersch�ne Zeiten mit ihm. Wie du siehst... f�r mich ist es ganz normal und in Ordnung, wenn du an Kay denkst und daran, wie sie es dir macht."

Sie saugte meinen Riemen wieder tief ein und ich stellte mir Kay vor...mit offenem Mund...und ich schiebe ihr meinen Steifen in den Mund... Cathy zog den Kopf etwas zur�ck, als es mir kam und ich meine volle Ladung abscho�. Sie lachte, als ich mich �ber ihr Gesicht ergo�.

"Jemand will sein kleines M�dchen ficken...jemand will an die h�bsche kleine M�dchenm�se!"

Am Montagabend der folgenden Woche, ich lag bereits im Bett, kam Cathy ins Schlafzimmer und sagte wie nebenbei:

"Sie lie� einen Jungen an ihren Titten saugen."

"Was sagte sie dir?"

"Sie sa�en in seinem geparktem Auto, sie trug dieses kurze bauchfreie T-Shirt und er hatte H�nde, die flink und schnell und �berall waren, bis er ihren BH erreicht hatte. Und Kay lie� ihn gew�hren.

Erst streichelte er ihre Br�ste in dem d�nnen BH, dann schob er ihn langsam hoch �ber ihre Titten. Er saugte und leckte ihre Nippel, bis sie hart wurden, schlie�lich fand er den Verschlu�haken am R�cken und streifte unserer Tochter den BH ganz ab. Jetzt �berredete er sie, f�r den Rest des Abends nackt und halterlos zu bleiben, und die anderen Jungen m�ssen es bemerkt haben."

Cathy hielt nun einen von Kay's BHs in der Hand, den sie aus der Tasche ihres Morgenrocks geholt hatte, wickelte ihn um meinen halbsteifen Schwanz und wichste mich damit.

"Das ist der BH, den er ihr auszog, sie lie�en ihn im Wagen liegen und gingen zur Party. Denk an all die Jungen, wie sie gierig auf ihre Titten geschaut haben und sich w�nschten, sie zu saugen und zu lecken..."

Es kam mir schlagartig und ich spritzte �ber den BH, w�hrend Cathy meinen St�nder damit rieb, Cathy wurde dabei ebenfalls na� und sobald ich mich von meinem starken Ergu� erholt hatte, leckte ich ihre Votze und fickte sie.

"Willst du der Erste sein, der sie fickt?"

"Mmhh, ich wei� nicht, ich bin nicht sicher, ob es gut f�r sie ist, ich meine....ich habe sie noch nicht einmal nackt gesehen und sie mich auch nicht. Vielleicht ist es ein Schock f�r sie, wenn ich sie ficken will und sie dann zum ersten Mal meinen harten steifen Schwanz sieht..."

"Daran habe ich schon gedacht. Ich habe ihr eingeredet, wir w�rden in diesem Sommer unseren Urlaub an einem Nudisten-Strand verbringen. Sie ist dazu bereit, aber sie ist sich nicht ganz sicher, darum habe ich vorgeschlagen, da� wir zun�chst nur zu Hause nackt sein werden!"

"Und was sagte sie?"

"Ich glaube, da� du bald ihre Titten sehen wirst!"

Zwei Wochen sp�ter, an einem Samstag, stieg das Thermometer auf sommerliche Temperaturen. Wir sa�en in unserem Patio im Hinterhof, der vollst�ndig von einem hohen Zaun und einigen B�umen gegen neugierige Blicke gesch�tzt wird. Cathy klagte �ber die Hitze und dann schlug sie wie selbstverst�ndlich vor, da� wir uns wegen der Hitze doch nackt br�unen sollten. Ich hielt den Atem an, bis ich Kay zustimmen h�rte.

Cathy stand einfach auf und zog sich auf der Stelle aus. Kay trug ein Bikini-H�schen und ein Sommer-Top, das zwar ihre Br�ste verdeckte, ihre Brustwarzen aber eindeutig durchscheinen lie�. Sie schien ein wenig unsicher.

"Kann ich das ausziehen?"

"Aber sicher, mach dir keine Gedanken!"

"Du bist nicht b�se?"

Ich versuchte, meine Atmung zu kontrollieren, als ich aufstand und ebenfalls meine Kleider ablegte. Mein Schwanz war nicht hart...aber auch nicht v�llig schlaff.

Kay zog das Top aus, und ich sah die sch�nen kleinen Br�ste und die dunklen Brustwarzen. Sie z�gerte, bevor sie ihr Bikini-H�schen schnell herunterzog und der Schlitz sichtbar wurde, nur wenig von d�nnen braunen Haaren bedeckt. Ich sah meine Tochter nackt, bewunderte ihren straffen Arsch und versuchte gleichzeitig, meinen harten prallen St�nder etwas zu verbergen.

Das wurde allm�hlich �ber einen Monat hinweg zur Routine und wir wurden gegenseitig immer vertrauter mit unserer Nacktheit. Wir redeten nun auch immer offener �ber Sex. Kay berichtete bereitwillig �ber ihren Umgang mit Jungen und erz�hlte uns, wie sie einige gewichst hatte. Sie dachte auch daran, Schw�nze zu lecken und zu saugen. Cathy erz�hlte �ber das Ficken mit verschiedenen Partnern und da� sie auch lesbischen Sex versucht hatte. Ich redete dar�ber, wie es sich f�r einen Mann anf�hlt, sich von Frauen den Schwanz lutschen zu lassen, und was M�nner empfinden, wenn sie eine Votze ficken oder es in einem Frauenarsch versuchen.

Es war an einem dieser Samstage, als Cathy l�chelnd mit dem Finger auf meine steifen Schwanz zeigte. Aber anstatt meinen harten Riemen zu verstecken, legte ich mich einfach l�ssig zur�ck in den Liegestuhl und lachte.

"Will mir hier jemand helfen?"

Cathy schob ihren Stuhl n�her und umfa�te mit festem Griff meinen St�nder.

"F�hlt sich gut an!"."

Sie senkte ihren Kopf und k��te meinen Schwanz, bevor sie Kay anschaute.

"Willst du es mal versuchen?"

Ich konnte nicht in ihre Richtung schauen. Nach einer Pause, die mir ewig zu dauern schien, h�rte ich endlich das Ger�usch eines Stuhls, der auf dem Patio-Boden geschoben wurde. Dann - f�hlte ich noch eine Hand auf meinem Schwanz...eine kleinere Hand...eine z�rtliche Hand, die noch nicht viele Schw�nze ber�hrt hatte. "Ist es so gut, Papa?"

"Oh ja, mach nur genau das, was deine Mutter sagt...es f�hlt sich wirklich gut an."

Cathy wisperte ihr Anweisungen zu: Sie m�sse mit der Spitze meines Riemens vorsichtig sein und wie sie die Eier anfassen sollte. "Jetzt kannst du deinen Mund benutzen, Kay!"

"Wie denn, Mama?"

"Schau mir zu!"

Cathy senkte ihren Kopf und erkl�rte ihr, wie man einen Schwanz in den Mund nimmt, ohne ihn mit den Z�hnen zu verletzen, und sie erkl�rte ihr, wie sie die Zunge f�r eine noch erotischere Wirkung einsetzen kann.

Es erschien mir wie in Zeitlupe, als Kay ihre Mutter anschaute und nickte, da� sie bereit war. Ihr niedlicher Mund stand offen und ich sah die Spitze ihrer Zunge, als sie ihren Kopf auf meinen Schwanz herab senkte. Es war die Zunge, die ich zuerst f�hlte. Sie schnippte damit leicht �ber die Eichel, leckte erst etwas z�gernd und dann mit mehr Sicherheit. Ich wu�te, da� mein Riemen der erste Schwanz war, den sie je geschmeckt hatte.Ich f�hlte die W�rme ihres Mundes, als sie die Schwanzspitze umfing.

"Das ist gut, S��e... nimm noch etwas mehr... fa� auch Papas Eier an... jetzt den Kopf rauf und runter... la� mich in deinen Mund ficken... das ist es, was dein Papa will... er fickt seine eigene Tochter in den Mund... k�mmere dich nicht um den Saft, der den Schaft herunterl�uft... Jungs m�gen das... f�hle, wie er h�rter wird... sp�re, wie steif er ist... f�hle die Anspannung in den Eiern..."

Mein R�cken w�lbte sich empor und ich war nicht sicher, ob es richtig war, was ich tat, aber ich war unf�hig, es zu beenden... es war der Zustand, in dem sich M�nner kurz vor dem Abspritzen befinden und das einzige, was noch wichtig ist, dieses unglaubliche Gef�hl ist.

"Sag ihr... sag deiner Tochter, was du �ber ihren K�rper denkst..."

"Ohh, mein Gott, du hast perfekte Titten!"

"Sag ihr noch mehr!"

"Deine Votze sieht so verfickt eng aus... dein Arsch ist so verfickt sexy."

"Was willst du von ihr? Sag ihr es, verdammt noch mal!"

Ich konnte sp�ren, wie meine ersten S�fte in Kay 's Mund sickerten und verlor die Kontrolle. Es war mir gleich, da� wir drau�en waren. Es war mir gleich, ob uns jemand sah oder h�rte. Es war mir gleich, da� Kay meine eigene Tochter war.

"Ich will dich ficken... ich will deine Votze.... ich will deinen Arsch ficken... ich fick dich jetzt... ich brauche deinen Fick... Ohh, fick! Fick! Fick!"

Sowohl Cathy als auch ich legten eine Hand auf Kay 's Kopf, damit sie meinen Schwanz im Mund behielt, als ich meinen geilen Samen in ihren Mund spritzte.Ich f�hlte die Bewegungen in ihrem Mund und wu�te, sie schluckte meinen Saft.

"So ist es richtig, Liebling... schluck Papas Saft... da ....ist er fertig?"

Kay setzte sich auf, und ich schaute sie an, ihr Gesicht um ihren Mund herum und das Kinn waren verschmiert mit meinem Schwanzschleim. Ich hatte mich genug erholt, um zu wissen, da� das, was jetzt gesagt oder getan wurde, danach f�r die Familie entscheidend war. Ich mu�te mich nicht sorgen. Wieder wu�te Cathy genau, was zu tun war.

"Siehst du, Kay... jetzt hast du etwas sehr Geiles gelernt! M�chtest du das morgen mit dem Jungen machen, mit dem du dich verabredest hast?"

"Oh ja, wenn es in Ordnung ist....?"

Sie schaute mich an, als ob ich irgendein Recht hatte, sie aufzuhalten. Das war der Moment, als ich wu�te, da� alles gut war. Sie hatte mich, im Verlauf der Jahre, gefragt, wenn sie die Stra�e �berqueren wollte, ob sie ins Kino gehen durfte, sogar wenn sie sich mit einem Jungen traf. Jetzt fragte meine 12j�hrige Tochter ihren Vater um die Erlaubnis, die Schw�nze der Jungen zu blasen, mit denen sie sich verabredete.

"Liebling...deine Mutter wird dir erkl�ren, wie du sicher sein kannst, da� ein Junge sauber ist und wie du vermeidest, da� dir irgendetwas zust��t..., aber du hast wirklich einen wundervollen Mund....und wenn du uns weiter nachher alles erz�hlst...dann, denke ich, du sollst das Schwanzlutschen �ben...!"

Es war einige Minute sp�ter, als ich am Badezimmer vorbeikam, wo Kay und ihre Mutter sich wuschen und ich diese Unterhaltung h�rte.

"Als er diese Dinge sagte...du wei�t schon..."

"M�nner sagen alle Arten von Dingen, vor allem, bevor sie abspritzen!"

"War er...ich meine...meinte er es so...."

"Manchmal meinen sie es nicht, aber ich denke, dieses Mal will er es ganz sicher!"

"Also... er will mich ficken...?"

"Ja."

"Und meinen Arsch?"

"Ja... aber es h�ngt alles von dir ab."

Wenn man zuschaut, wie die eigene Tochter sich auf eine Verabredung vorbereitet, kann das eines Tages ein echtes Problem sein. Man will als Vater die Gewi�heit haben, da� sie sicher ist, da� sie versteht, wie M�nner sind und da� sie vorsichtig sein soll. Und es wird alles noch schwieriger, wenn man ihr die Erlaubnis gegeben hat, mit ihrer Verabredung oralen Sex zu genie�en.

Am Morgen des n�chsten Tages, nachdem Kay mir mit Hilfe meiner Frau Cathy den Schwanz geleckt hatte, lag eine gewisse Spannung in der Luft. Das Wissen, da� sie ein Treffen hatte, das mit dem Schwanz eines anderen Mannes in ihrem Mund enden w�rde, sorgte f�r einige peinliche Blicke, als wir den Tag mit dem Fr�hst�ck begannen. Es war Cathy, die der Anspannung schnell ein Ende bereitete.

"Kay, Liebling, was willst du heute abend tragen?"

"Na, ich dachte gerade an mein blaues Kleid mit den Blumen."

"Nein, auf keinen Fall, wenn du seinen Schwanz lutschen willst! Wenn du ein Kleid tr�gst, traut er sich nicht!"

"Gut, was meinst du zu Jeans und einem Top?"

Ich sah, wie sie mich verstohlen anschaute. Ich hatte vor einiger Zeit eine Bemerkung gemacht, wie d�nn die Tops waren. Ich liebte es, ihre Titten zu sehen, aber ich war nicht sicher, ob ich wollte, da� jeder sie sieht.

"Ich m�chte sehen, was du anziehen willst," sagte ich.

"Ach Papa!" schmollte sie.

Cathy lachte. Sie ging in Kays Zimmer und kam mit etlichen Kleidungsst�cken zur�ck, legte sie auf den Tisch.

"La� im Moment besser deinen Vater entscheiden, Kay! Wenn nicht, wird er dich nicht zur T�r herauslassen!"

Kay schob den Rest eines Pfannkuchens in den Mund und trank ihren Orangensaft aus. Dann durchw�hlte sie ihre Kleider. Sie nahm einige Teile und wollte in ihr Zimmer gehen.

"Wo gehst du hin, Kay?", sagte Cathy, "Wir haben doch nichts zu verstecken."

Kay nickte zustimmend. Sie zog ihren leichten Morgenmantel aus und suchte sich ein Top aus, w�hrend sie nun nur noch ein sehr kurzes Nachthemd trug. Es hatte eine h�bsche Spitze, die ihre Brustwarzen nicht verbergen konnte und sie trotzdem sehr jung und unschuldig erscheinen lie�. Kay ist ungef�hr 1,60 m gro� und sehr schlank. Als sie sich bewegte, schob sich das Nachthemd h�her, und ich konnte einen Blick auf ihr H�schen werfen. Und obwohl ich sie nackt gesehen hatte, lie� dieser Anblick meinen Schwanz wieder hart werden.

Kay streifte ihr Nachthemd herunter, und ich sah das entz�ckende wei�e Baumwoll-H�schen mit winzigen gestickten Blumen.

Sie wollte ein Paar Jeans anziehen.

"Hey, Kay," sagte Cathy, "du kannst kein H�schen unter diesen Jeans tragen!"

"Mmmh, mache ich sonst auch nicht, aber..."

Sie nickte zu mir. Sie hatte recht. Ich h�tte sie sicher nicht aus dem Haus gelassen, wenn ich gewu�t h�tte, da� sie keine Unterw�sche trug, aber dies war jetzt ein wenig anders. Ich zuckte mit den Achseln.

"Du kannst das H�schen ausziehen!"

"Wenn du einverstanden bist..."

Damit zog sie das H�schen herunter und ich geno� wieder den Anblick von Kay 's kleinem Schlitz und ihrem herrlich geformtem Arsch. "Probiere zuerst die Tops an," sagte Cathy.

Ich wu�te, da� Cathy dieses Schauspiel sorgf�ltig arrangiert hatte. Sie achtete darauf, da� ich Kay's s��e Titten, ihre enge Spalte und den gerundeten Arsch so oft und so lange wie m�glich sehen konnte. Sie rutschte mit ihrem Stuhl dicht an meine Seite, um neben mir zu sitzen, w�hrend Kay ein T-Shirt �berstreifte, und ich f�hlte Cathys Hand in meinem Bademantel, wie sie meinen Schwanz wichste, w�hrend wir unsere Tochter beobachteten.

Kay hatte einen kleinen wei�en BH und das erste Top, wei� und schlicht, angezogen.

"Nein, nicht ganz richtig," sagte Cathy.

Bei jedem Wechsel eines Kleidungsst�cks fanden wir etwas, was nicht in Ordnung zu sein schien. Nat�rlich verbrachte ich die meiste Zeit damit, ihre Votze und ihren Arsch zu beobachten. Cathy rieb weiterhin meinen Riemen, der allein vom Zusehen hart und steif war. "Ich glaube, jetzt wei� ich, was das Problem war, Liebes," sagte Cathy, "nimm den BH ab. Er tr�gt auf und zeichnet sich ab und st�rt das Aussehen."

Kay hakte den BH auf, legte ihn auf den Tisch und begann die Tops wieder anzuprobieren. Ich mu�te zugeben, es gab einen deutlichen Unterschied dazu, wie sie nun aussahen Jetzt waren die Anmerkungen mit jedem Top ein wenig anders.

"Ich mag es, wie sie jetzt die Form deiner Titten zeigen!"

"Nein...das sitzt etwas zu locker!"

"Falsche Farbe... deine Brustwarzen kommen besser durch d�nnere Tops zur Geltung!"

"Gibt es etwas mit einem tieferen Ausschnittt?"

Sie probierte noch einige Tops, bis ich eines bemerkte, das genau das Richtige zu sein schien: Durchgehend gekn�pft, aber es wirkte am besten, wenn zwei Kn�pfe oben und unten ge�ffnet waren. Es war einfach beige und sehr d�nn und anschmiegsam, so da� Kay 's Br�ste vom Stoff umarmt wurden, und ihre dunklen Brustwarzen sich deutlich abzeichneten. Normalerweise h�tte ich sie so niemals in der �ffentlichkeit sehen lassen - aber jetzt hatte ich einen Steifen und mein Denken war anders.

"Aber Papa...du mochtest das nie...bist du sicher?"

Cathy winkte sie an unsere Tischseite und bevor ich erkannte, was sie geschah, hatte sie Kay meinen harten St�nder gezeigt.

"Kay, Liebling, das ist die Reaktion ist, die dein Top bei den M�nnern hervorrufen wird. Wenn du diese Reaktion willst, dann trage es!"

Cathy verschwand f�r einen Moment und kam dann mit ihrer kleinen Kamera zur�ck ins Zimmer.

"Ein Foto...steh auf...Kay steht hier...leg deinen Arm um deine Tochter...gut so. Alles klar. Kay, ein schnelles Wort mit dir, bitte?" Sie gingen ins Nebenzimmer, aber nach einigen Minuten kehrte Kay zur�ck. Sie zog das Top aus und kniete l�chelnd vor mir nieder. "Mama sagte, wenn ich es verursache, mu� ich auch f�r Abhilfe sorgen und es erledigen!"

Sie packte meinen Schwanz und begann ihn zu k�ssen und zu lecken.Ihre Unerfahrenheit zeigte sich, als sie meinen St�nder zu fest dr�ckte, und ihre Z�hne einige Male etwas kr�ftig zubissen. Cathy war nicht da, um ihr Anweisungen zu geben, und Kay war sich nicht recht sicher, ob das, was sie tat, so war wie beim letzten Mal. Ich gab ihr Ratschl�ge, als sie mich saugte, aber es war noch nicht alles richtig. Als sie mich blies, stellte ich sie mir mit anderen M�nnern vor und fand Gefallen an der Idee, ihr etwas Besonderes zu zeigen.

"Liebling...ich m�chte dir eine ....Gesichtsbehandlung geben."

"Ok, Papa, was soll ich machen?"

"Halte deinen Kopf genau so...�ffne deinen Mund...schlie�e besser deine Augen."

Sto�weise scho� ich Str�me von Samen in ihr sch�nes Gesicht. Etwas bekam sie in ihren Mund, das meiste klatschte auf ihre Stirn und ihre Wangen. Es spritzte in ihre Haare und auf ihre Augenlider. Ich nahm den BH, den sie zuerst getragen hatte und benutzte ihn, um meinen dickfl�ssigen Schleim von ihren Augen zu wischen. Ich half ihr auf die Beine und als sie sich erhob, streifte ich mit einer Hand ihren K�rper entlang, f�hlte ihre Titten und dann ihren Bauch und lie� meine Hand ihre Votze ber�hren. Ich f�hlte ihre zuerst ihre Anspannung, dann lockerte sie sich und spreizte etwas ihre Beine. Sie schaute mich fest an.

"Mama sagte, da� es von mir abh�ngt."

"So ist es."

"Bald, Papa!"

Das war alles, was sie sagte, bevor sie ging, um sich zu waschen. Ich fand Cathy in der Ecke vor dem Computer. "Meine G�te, Cathy...ich spritzte ihr gerade eine Ladung ins Gesicht. Was hast du gemacht?"

"Ich habe das Bild gesendet, das  ich vorhin aufgenommen habe."

"Was zum Teufel...! Wem hast es du gesendet?!"

"Entspann dich. Ich schickte es meinem Vater."

Ich schaute das Foto an, das Cathy geschickt hatte. Mein harter Schwanz neben meiner Tochter, w�hrend sie ein leichtes sexy Top und sonst nichts trug. Ich wu�te, wie er sich gef�hlt haben mu�, als Cathy anfing, mit ihm zu ficken, und merkte, wie es mich erregte, da� er seine Enkeltochter so sehen konnte.

"Hat er keine Bilder von dir, von fr�her?"

"Hmm...schwarz/wei� und Polaroids."

"Kann ich sie sehen?"

"Ich bin sicher, er wird sie dir gern zeigen."

Sp�ter an diesem Abend h�rte ich den Klang eines Mustangs mit einem defektem Auspuff vor dem Haus. Der Junge stieg nicht aus, sondern hupteein paar Mal und wartete. Ich konnte die T�towierung auf seinem Arm sehen, als er eine Zigarette aus dem Fenster warf. Kay sah jung und unschuldig aus, als sie sich von uns verabschiedete und ihre Titten unter dem Top zeigte, das zu tragen ich ihr erlaubt hatte.

"Die Burschen wollen noch mehr, wenn sie nicht mit Schwanzlutschen zufrieden sind!"

" Mhhm...., mach dir dar�ber keine Gedanken. Ihre Jeans sind so eng, da� er sie �berhaupt nicht herunter bekommt!"

"Oho, er versucht es besser nicht!."

"Du meinst... noch nicht... nicht, bis du ihre schmale enge kleine Votze ausprobiert hast!"

"Also...., Cathy...."

"Was...was... ich will, da� du es sagst! Ich werde schon na�, wenn ich nur daran denke! Na los, es ist so erregend, wenn du es sagst!" Ich dachte wieder an den noch kindlichen M�dchen-K�rper. Ich dachte in diesem Moment daran, ihre Votze zu ber�hren. Cathy hatte meinen Schwanz tief in ihrem Mund, als ich endlich den Mut fand, meine heimlichen W�nsche jetzt auch auszusprechen.

"Ich will sie ficken! Ich will sie richtig ficken! Ich will der Erste sein, der sie fickt, sie, mein eigenes M�dchen, meine s��e Tochter. Ich will tief in ihre Votze ficken und in ihren Arsch und dann kann sie sich nach anderen Kerlen umdrehen!"

Wieder verlor ich die Beherrschung, als Cathy ihre Hose und den Slip abstreifte. Sie beugte sich nach vorn �ber das Bett, zeigte mir damit, da� ich ihren Arsch haben k�nne. Nur selten lie� sie sich von mir in den Arsch ficken. Jetzt dachte ich nicht einmal an ein Gleitgel, sondern stie� einfach in das enge dunkle Loch hinein, w�hrend ich dauernd daran dachte, was Kay in diesem Moment wohl gerade treiben w�rde.

"Ich wette, sie saugt ihn gerade richtig leer..., seine H�nde an ihren Titten..., diese kleine Fick-Schlampe..., sie ist eine geile Votze geworden.... eine geile kleine Fickvotze... genau wie ihre Mutter," keuchte Cathy.

Ich f�llte Cathys Arsch mit meinem Ficksaft, bevor ich auf dem Bett neben ihr zusammenbrach.

Einige Stunden sp�ter wachte ich auf, geweckt vom Ger�usch des Mustang mit dem defekten Auspuff. Cathy hatte sich schnell erhoben, w�hrend ich noch versuchte, meinen Kopf etwas klarer zu bekommen. Als ich endlich richtig erwacht war, bemerkte ich, da� Cathy ihre Hose nicht wieder angezogen hatte, und da� ihr Morgenrock noch an der T�r hing.

Ich schlich leise zur Treppe, von dort konnte ich die Eingangst�r und einen Teil des Wohnzimmers sehen. Kay und der Junge waren gerade hereingekommen, und Cathy wandte sich ihnen zu. Ich konnte sehen, da� Cathy nur eine Bluse trug und - es war offensichtlich - weiter nichts. Der Junge, seinen Namen habe ich nie erfahren, schaute meine Frau pr�fend an. Kay stand ruhig neben ihm, aber sie hielt ihren Kopf gesenkt und schien sich ihren Mund zuzuhalten.

"Liebes, es sieht aus, als h�ttest du etwas Samen im Haar. Geh und wasche dich!"

Als Kay ins Bad ging, konnte ich den gro�en Fleck auf ihrem Top erkennen. Ich konnte auch sehen, da� es nicht richtig zugekn�pft war. "Der Samen ist noch ganz feucht. Hat sie dich gerade gelutscht?"

Cathy bewegte sich und tat, als m�sse sie etwas aufheben. Sie beugte sich weit vor, damit der Junge einen langen Blick auf ihren Arsch werfen konnte.

"Sie blies mich zweimal. Das erste Mal gleich, nachdem ich sie abgeholt hatte, und dann eben. Ihre Tochter hat einen gro�artigen Mund."

"Ihr Vater denkt das Gleiche."

Ich war wie benommen von dieser Bemerkung und wartete unsicher, wie er reagieren w�rde. Ich mu�te mich nicht sorgen. Er ging einige Schritte vorw�rts und zog Cathys Bluse hoch, damit er ihre Fickspalte sehen konnte.

"Ich w�rde Sie liebend gern neben Ihrer Tochter ficken!"

"Vielleicht... eines Tages....."

Kay war zur�ckgekommen, aber sie blieb stehen, als sie ihre Mutter und den Jungen sah.

"Sieh her...deine Mutter zeigt mir ihre M�se! Jetzt la� mich auch deine sehen!"

Cathy bedeutete Kay, zu ihr zu kommen. Sie trat an Kay heran, �ffnete den Knopf an Kay 's Jeans und dann den Rei�verschlu�.

"Wie weit durfte er gehen?"

Kay zog ihre Jeans drei, vier Zentimeter herunter.

"Ein wenig mehr kann sie einem Kerl schon zeigen. Ich meine, ich mag es, wenn sie mir den Schwanz lutscht, aber ihre Votze w�rde ich auch gern sehen."

Cathy legte ihre Bluse ab, dann zog sie Kay das Top �ber den Kopf. Sie stand jetzt hinter Kay und zog langsam die engen Jeans herunter. Sie und Kay standen nebeneinander, als er die zwei verglich.

"Du hast heute abend zweimal gespritzt. Jetzt solltest du dein Gl�ck nicht weiter versuchen!"

"Mmmhh ja, ich h�tte gern meinen Spa� gehabt mit euch beiden! Aber gebt mir wenigstens etwas, an das ich mich erinnern kann!"

"Dann erinnere dich daran!"

Cathy wandte sich Kay zu, pre�te ihre Titten an sie und begann Kay zu k�ssen. Kay �ffnete den Mund und erwiderte die K�sse ihrer Mutter. Cathys Hand tastete Kay 's R�cken herunter, legte ihr die Hand auf den Arsch und zog dann die Arschbacken auseinander.

"Gut, Kay, ich kann seinen Ficksaft noch schmecken. Geh jetzt, putze dir die Z�hne und dann ins Bett."

"Ja, Mama."

Ich zog mich schnell zur�ck, damit ich nicht gesehen w�rde, denn ich war nicht sicher, ob es richtig war, zu lauschen. Es schien, als sei dies etwas gewesen, was Cathy f�r sich behalten wollte, weil sie nicht versucht hatte, mich anfangs zu wecken. Ich ging zur�ck ins Schlafzimmer, h�rte, wie Kay sich die Z�hne putzte und ged�mpfte Ger�usche von der Haust�r. Wenig sp�ter r�hrte ein defekter Auapuff, bis der Klang in der Ferne verschwand. Kay war ins Bett gegangen. Nach einiger Zeit kam auch Cathy ins Bett zur�ck, kuschelte sich neben mir in die Decke und schlief sofort ein.

Nachdem Kay nun sexuell aktiv geworden war, wenn auch zun�chst nur "m�ndlich", gab es jetzt andauernde Gespr�che �ber Sex im Haus. Kay erz�hlte ihrer Mutter von dem Mann, mit dem sie die Zeit verbracht hatte. Cathy fragte sie, wie gro� der Schwanz gewesen sei und wieviel Kay in den Mund bekam. Kay war zun�chst unsicher, in meiner Gegenwart dar�ber zu reden, aber ich ermutigte sie, ruhig auch alle Details zu schildern. Ich fand die Geschichten sehr geil, vor allem, weil sie meine 12j�hrige Tochter erlebt hatte.

Cathy erz�hlte Kay von den M�nnern, mit denen sie gefickt hatte. Irgendwann warf sie mir einen kurzen Blick zu und dann versuchte sie mit Kay dar�ber zu reden, was sie mit ihrem Vater getrieben hatte. Sie sa�en in weiten Pyjama-Tops auf dem Sofa, tranken ihren Morgen-Kaffee, und ich bemerkte, da� sie keine H�schen trugen, die Fickl�cher waren nackt. Als Cathy ihre Geschichte erz�hlte, legte sie eine Hand auf den Schenkel ihrer Tochter.

"Ich will, da� du es wei�t, Kay.... auch ich habe es mit meinem Vater getan!"

"Mit Gro�vater?"

"Ja, deinem Gro�vater."

"Und hast was getan, was...?"

"Du wei�t, was ich meine."

"Nein...du verlangst immer, alle Einzelheiten zu erz�hlen und ehrlich zu sein, jetzt la� es mich h�ren."

"Na gut. Wir haben oft gefickt und solche Sachen."

"Was meinst du mit solche Sachen?"

Cathy wurde ein wenig rot. Sie schaute mich verstohlen an mich, und ich wu�te, es gab etwas, was sie mir nicht erz�hlt hatte. Sie schob ihre Hand weiter aufw�rts auf Kay 's Schenkel.

"Ich war sehr fr�hreif, zu dieser Zeit."

"Wann bist du angefangen?"

"La� mich nur sagen, da� ich j�nger als du gewesen bin. Viel j�nger. Nachdem ich meinen Vater einige Male geleckt und ausgesaugt hatte, machte er mich mit vielen Dingen bekannt."

"Was machte er zuerst bei dir?"

"Liebling...ich lutschte ihn so oft, aber er liebte es, mich in meine Votze und in meinen Arsch zu ficken. Du mu�t verstehen, wie sehr ich das Ficken liebte. Eines Nacht fickte er mich gerade in den Arsch und meine Mutter kam herein. Ich war in Panik, aber er hielt mich fest und fickte einfach weiter. Es gab nichts, was ich h�tte machen k�nnen."

Cathy hatte ihre Kaffeetasse abgestellt und kn�pfte langsam Kay 's Pyjama-Top auf.

"Meine Mutter sagte nichts. Sie stand neben uns und schaute uns zu,dann beugte sie sich herunter und packte eine meiner Titten. Sie griff so fest zu, da� mir die Tr�nen kamen. Ich hoffte, da� mein Vater nun gerade abspritzen w�rde, aber im Gegenteil - er fickte mich langsamer, damit es l�nger dauern w�rde. Er gab meiner Mutter einige Anweisungen und sie gehorchte. In weniger als einer Minute war sie nackt und lag mit weit gespreizten Beien vor mir."

Cathy �ffnete Kay 's Pyjama-Oberteil und ergriff die kleinen M�dchen-Titten. Sie beugte sich vor und k��te Kay erst z�rtlich, dann intensiver, bevor sie mit ihrer Geschichte fortfuhr.

"Vater fl�sterte mir zu, was ich tun sollte, und ich leckte die Votze meiner Mama. Es war mein erstes Mal, und ich hatte keine Vorstellung davon, was mich erwartete."

"Hast du es genossen?"

"Ich liebte es, sie zu lecken."

"Wie ist der Geschmack?"

"Kleines...er ist mit nichts zu vergleichen!"

Kay sch�ttelte mit einigen Schulterbewegungen das Oberteil herunter, rutschte vom Sofa herunter auf ihre Knie. Cathy zog ebenfalls ihr Top �ber den Kopf, als Kay vor ihr kniete.Cathy atmete schwer, w�hrend Kay ihr sanft die Knie auseinander dr�ckte und die Schenkel ihrer Mutter k�sste.

"Sei nicht nerv�s, Liebling...k�ss mich."

Kay beugte sich vor und k��te die Fickspalte ihrer Mutter.

"Jetzt bewege deine kleine Zunge. So ist es richtig...den Schlitz entlang...hmmm...noch ein wenig mehr."

"Hast du es auch so gemacht?"

"Hmmm...ja...greife auch meinen Arsch... spiel mit deiner Zunge... bei� ein wenig...."

Cathys H�ften bewegten sich jetzt im Rhythmus von Kay 's Zunge. Sie legte eine Hand auf den Kopf unserer Tochter und dr�ckte ihr Gesicht in ihre Muttervotze. Cathy schlo� die Augen, sprach lauter und lauter mit ihrer Tochter und st�hnte:

"Leck mich...weiter...leck mich mehr...bewege deine Zunge...fick mich mit deiner Zunge, du kleine Hure...fester...schneller, du schwanzlutschende Schlampe..."

Cathy versuchte gar nicht erst, z�rtlich zu sein, als sie beide H�nde nahm, um Kay noch fester an ihre Fickspalte zu pressen.

"Fick mich, du Schlampe...schmecke mich...leck alles aus mir heraus!"

Cathy stie� eine Reihe keuchender Laute heraus und ich wu�te, da� es ihr kam war. Sie entspannte sich etwas und lie� Kay los. Kay brach beinahe zusammen, als sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Sie drehte sich um und sa� auf dem Boden, noch zwischen den Beinen ihrer Mutter. Ihr Gesicht war na� vom Saft ihrer Mutter.

"Kay, bist du in Ordnung? Ich habe mich v�llig vergessen."

"Das war unglaublich, Mama. Ist deine Mutter genau so gekommen?"

"Deine Gro�mutter ist bi...sie liebt es, von einem M�dchen geleckt zu werden."

"Ich glaube, es ist Zeit ist, da� ich noch mehr lerne!"

"Wenn du soweit bist, Liebes."

Kay sa� noch dort zwischen den Beinen ihrer Mutter, als sie mich anschaute.

"Papa...willst du mich ficken?"

Ich war sofort bereit, sie hinzulegen und sie stundenlang an Ort und Stelle durchzuficken, aber Cathy schlug vor, da� es ein besonderes Ereignis am n�chsten Sonntag werden sollte. Wir waren alle damit einverstanden und ich half meiner Tochter auf die F��e, wohl wissend, da� ich in ein paar Tagen ihre jungfr�uliche Kinderspalte entjungfern w�rde. W�hrend Kay ins Haus ging, um sich anzuziehen, schaute ich meine Frau an, die mit weit gespreizten Beinen vor mir sa�.

"Dein Vater sagt, da� ihm die Bilder von Kay gefallen, die du ihm geschickt hast!"

"Ich wu�te, da� er sie mag."

"Du willst sie von beiden ficken lassen?"

"Sie wird es lieben und deshalb wollen sie es."

Der Sonntag kam. Cathy hatte mich gebeten, bis 17 Uhr fortzubleiben. Sie hatte mir einige Anweisungen gegeben und mehrere lange Gespr�che mit Kay gehabt. Kay sagte ihr, da� sie bei ihrem ersten Mal gern allein sein wollte, und Cathy hatte zugestimmt, das Haus f�r den Abend zu verlassen.

Als ich zur�ckkam, suchte ich eine Flasche Wein und zwei Gl�ser. Ich versuchte, meine zitternden H�nde zu beruhigen, als ich den Wein eingo�. Ich sp�rte mehr als ich es h�rte, da� Kay hinter mir stand.

Sie trug ein wei�es spitzenbesetztes Kleid mit einem weiten Ausschnitt, der einen tiefen Blick auf ihre wundersch�n geformten Titten erlaubte. Das Kleid reichte bis zur Mitte ihrer Schenkel und zeigte die wei�en Str�mpfe. Ihre Haare fielen leicht gelockt �ber ihre Schultern, und wie ich bemerkte, hatte ihre Mutter ihr beim Make-up geholfen. Ich reichte ihr ein Glas Wein und lie� meine Augen �ber ihren perfekten K�rper wandern.

Wir nippten am Wein und redeten einige Minuten miteinander, um unsere Nerven zu beruhigen.

"Papa, w�rdest du bitte keinen Schutz benutzen!?"

"Aber das k�nnte gef�hrlich sein."

"Ich nehme die Pille...es ist, weil ich...wei�t du.... alles f�hlen will."

Ich k��te mein kleines M�dchen, geno� den Geschmack ihres Mundes und die Ber�hrung ihrer Zunge gegen meine. Ich streichelte ihre Titten und ber�hrte dann ihren Arsch. Einige Minuten standen wir so, dann hob ich ihren Rock hoch und umfa�te ihren nackten Arsch.

"Komm mit mir in mein Zimmer, Papa!"

Kay ging vor mir, ich folgte ihr und beobachtete dabei den Umriss ihres K�rpers. Ihr Zimmer war voller Blumen, ihre vielen Stofftiere sahen uns still zu. Sie blieb stehen und ich hakte den R�cken ihres Kleides auf. Sie lie� es zu Boden fallen ohne sich umzudrehen. Ich k��te ihre Schultern und ihren R�cken, als ich mich auszog. Ich umarmte sie und lie� sie meinen Schwanz f�hlen, wie er gegen ihren Arsch stie�, w�hrend ich ihre Titten und ihren Bauch ber�hrte.

Kay ging zum Bett, ich beobachtete sie, wie sich hinlegte und eine bequeme Stellung suchte. Sie streckte mir ihre H�nde entgegen und bedeutete mir, mich neben sie zu legen. Einige Zeit k�ssten und streichelten wir uns.Ihre H�nde spielten mit meinem Steifen, w�hrend ich jeden Zentimeter ihres festen jungen K�rpers betastete. Als ich ihre Kinderspalte ber�hrte, z�gerte sie einen Moment, dann �ffnete sie leicht ihre Schenkel. Ich glitt hinunter, k��te sachte die M�dchenm�se und leckte sie. Ich wu�te, da� sie eigentlich schon feine weiche Schamhaare hatte, aber sie war rasiert worden. So sah sie noch j�nger und unschuldiger aus.

Kay's noch fast kindliche Spalte hatte einen wunderbaren frischen Geschmack. Einige Minuten geno� ich ihre Votze. Sie wurde nasser und heisser je l�nger ich an ihr spielte. Dann merkte ich, wie Kay sich zuckend verkrampfte und sp�rte, da� es ihr gekommen war und sie sich ergossen hatte. Der Geschmack ihres Orgasmus war anders als bei allen Frauen, die ich je geschmeckt habe.

Ich ging auf die Knie und schaute das sch�ne M�dchen an, das vor mir lag. Ich dachte daran, wie sie vor zw�lf Jahren geboren wurde, wie oft ich sie zur Schule gebracht hatte, an die vielen Vater-Tochter-Dinge, die wir zusammen erlebt hatten. Doch da� ich meine Tochter jetzt ficken w�rde, war die ultimative Erfahrung f�r uns beide.

Ich kniete mich zwischen ihre Beinen und setzte die Spitze meines Schwanzes langsam auf ihre feuchte Votze. Kay 's Gesicht err�tete, als sie mir zuschaute. Ich dr�ckte ein wenig und meine Schwanzspitze schob sich etwas in das M�dchenloch. Kay st�hnte auf, als sie meinen Steifen zum ersten Mal f�hlte.

Ich konnte nun das Hymen f�hlen und wu�te, da� es Zeit war.

"Ich liebe dich, Kay."

"Ich liebe dich, Papa."

Wir sahen einander in den Augen, ich pre�te etwas kr�ftiger und mein harter Ficker rutschte ein paar Zentimeter in meine Tochter. Kay wimmerte halblaut, als sie den Schmerz ihres ersten Schwanzes f�hlte. Ich bemerkte einige Tropfen Blut und wartete einen Moment, bis sie wieder zu Atem kam. Ich dr�ckte wieder und drang noch etwas weiter ein in die engste Votze, in der ich je gesteckt hatte. Langsam begann ich sie nun zu ficken.

Ich wartete eine kleine Weile, bevor ich ihr meinen Riemen in ganzer L�nge hineinschob. Sie war so eng, es war schwierig, sie zu ficken. Jedes Mal, wenn ich meinen St�nder zur�ckzog, hob ich ihren K�rper mit meinem Schwanz hoch. Ich setzte meine H�nde auf ihre H�ften, damit sie liegen blieb, w�hrend ich ihr Loch bearbeitete.

Ich fickte sie langsam, obwohl ich gern schneller gesto�en h�tte. Sie war einfach zu eng. Ich schaute in ihr Gesicht, sah den offenen Mund, die Augen vor Lust geschlossen, die herrlichen kleinen M�dchen-Titten und wu�te, da� sie es mit vielen M�nnern treiben w�rde. Mein St�nder steckte jetzt vollst�ndig in ihrer Tochtervotze, ich machte langsame lange St��e. Ich sah, wie sich ihr Bauch jedes Mal hob, wenn ich in sie eindrang. Mit jedem Sto� stie� ich ein wenig h�rter und jeder Sto� lie� sie aufst�hnen.

Ich fickte sie nun schneller an, rammte meinen Riemen tief in die kindlich-schmale Fickvotze. Sie bi� sich auf die Lippen, als ich sie ein wenig verletzte. Aber das lie� sie noch erregender wirken, und ich wollte nur noch eines: Meine steife Fickstange noch tiefer, noch wilder in die Votze meines Kindes jagen.

"Fick Kay...du bist so verdammt eng!"

"Ohhh, ohhh, ...ja...mehr...fick mich!"

Ich f�hlte die Zuckungen in ihrem Lustloch und wu�te, da� sie wieder bereit war. Als ihr Orgasmus sie durchsch�ttelte, spritzte ich in ihr Loch. Sie ri� ihre Augen auf, als sie meinen Samen f�hlte. Ich fickte sie weiter, als ich ihre enge kleine Kleinm�dchenspalte mit der ersten Ladung Ficksaft f�llte.

Wir folgten den Ratschl�gen, die Cathy uns gegeben hatte. Kay mu�te sich unbedingt waschen. Inzwischen zog ich schnell das blutige Bettlaken ab und stopfte es in die Waschmaschine. Als Kay zur�ckkam, hatte ich schon ein sauberes Laken aufgezogen.

"Ich werde das n�chste Mal nicht bluten."

"Nein...und es wird nichts mehr verletzt."

"Also...k�nnen wir es wieder machen?"

"Oh ja. So oft wie du willst."

"Kann ich...ich meine mit...wei�t du...auch mit anderen?"

"Kay, meine Kleine, du kannst mit allen M�nnern ficken, wen und wie du m�chtest - und mit Frauen auch."

Kay schmiegte sich an mich und schlief ein, w�hrend ich dar�ber nachdachte, wie lange ich warten sollte, bis ich sie wieder ficken w�rde.

Nach dem ersten Fick mit meiner Tochter war ich unsicher, welche Gef�hle sich bei ihr in den n�chsten Tagen zeigen w�rden. W�rde es sie belasten? F�hlte sie sich schlecht? Aber ich mu�te mich nicht um Kay sorgen, sie schien sehr froh und zufrieden, da� sie mir erlaubt hatte, sie zum ersten Mal zu nehmen. Ich rief mir das Bild ins Ged�chtnis zur�ck, wie sie ausgesehen hatte, als sie meinen Schwanz in ihrem Fickloch sp�rte. Ich dachte daran, wie sie sich mir entgegenw�lbte, und ihre ohnehin schon schmale Votze noch enger wurde, als sie ihren Orgasmus bekam. Sie hatte mir in die Augen geschaut, als ich sie mit meinem Lustschleim f�llte.

Am n�chsten Wochenende lag ich im Bett und machte mir einen faulen Tag. Meine Frau Cathy drehte sich zu mir um.

"Wie eng war ihre Spalte?"

"Oh...ich hatte noch nie eine wie ihre!"

"Ich wette, du bist nur der erste von vielen, die das sagen werden."

"Na....Cathy..."

"Ach, du wei�t doch...sie wird ihr H�schen f�r eine Menge Burschen ausziehen!"

W�hrend sie redete, hatte Cathy meinen Schwanz gefa�t und hart gestreichelt. Jetzt zog sie die Decke zur�ck und nahm ihn in ihren Mund. Sie leckte meine Eier und rieb meinen Steifen auf ihrem Gesicht.

"Mein Vater will Kay ficken."

Es war nicht das, was ich h�ren wollte. Cathy sagte es und nahm dann meinen Schwanz tief in ihre Kehle. Ich lag dort, mit dem Bild vor mir, wie zuerst ich mit meiner Tochter ficke und dann ihr Gro�vater, w�hrend mein Ficker unglaublich hart war.

Cathy h�rte pl�tzlich auf, mich zu saugen und lief aus dem Zimmer. Sie kam mit dem Laptop zur�ck, stellte ihn auf ihre Kommode und startete ihn schnell. Nach ein paar Momenten war sie �ber das System drahtlos online und �ffnete mit einigen Mausklicks die eingebaute Videokamera.

Das erste Bild, das ich sah, war ihr Vater. Ich zog schnell die Decke hoch, es war nicht das, was ich erwartet hatte.

"Hallo, Liebes, du bist sp�t. Wir fragten uns schon, wann du online bist."

"Mmmhh.... ein wenig verschlafen. Ist Mutter auch da?"

"Aber ja, Liebes."

Ich sah meine Schwiegermutter, wie sich setzte, als die Kamera so eingestellt wurde, da� beide zu sehen waren.

"Ich h�re, da� Kay mit ihrem Vater es ebenso getrieben hat wie du seinerzeit mit deinem Vater."

"Sie ist ein sehr sch�nes M�dchen, Mama."

Ich sah, wie ihre Kamera wieder eingestellt wurde, bis es ihr Bett zeigte. Cathy machte das Gleiche mit unserer Kamera. Ich sah Sharon, meine Schwiegermutter, zum Bett gehen und wie sie ihrem Ehemann zuschaute, als er die Kamerasch�rfe �berpr�fte. Sie trug ein altmodisches Nachthemd, das bis zu den Kn�cheln reichte. Als ich zuschaute, zog sie das Nachthemd h�her.

"Kann ich ihn auch sehen," fragte sie.

Cathy schaute mich an und nahm die Decke fort. Ich atmete schwer, als ich merkte, da� meine Schwiegermutter danach gefragt hatte, meinen Schwanz zu sehen. Ich konnte sehen, wie sie auf ihren Computer schaute, als Cathy mich so entbl��te. Sie st�hnte und spreizte dann ihre Beine, zeigte die behaarte Votze. F�r einen Moment dachte ich, ich m�sse gleich abspritzen, als ich sie so liegen sah, mit der f�r mich ge�ffneten M�se.

"M�chtest du sie ficken?" fragte Cathy.

"Ficken....oh ja."

"Wenn mein Vater Kay fickt, kannst du es mit ihr treiben."

"Ficken, ja, ja."

Sharon setzte sich auf und zog das Nachthemd aus. Ihre Titten waren ebenso gro� wie die von Cathy und ich konnte sehen, sie waren noch stramm und fest. Sie streckte ihre Arme aus, und mein Schwiegervater kam ins Bild. Das erste, was mich erschreckte, war die Gr��e seines Riemens. Er war l�nger und gr��er als normal und sehr dick. Er kniete neben Sharon, und sie �ffnete ihren Mund f�r ihn. Ich erwartete, da� sie ihn lecken w�rde, aber er liebte die Sache ein wenig rauher. Ohne Vorwarnung packte er den Kopf seiner Frau und rammte ihr seinen Schwanz hinein. Grob stie� er ihr seinen St�nder weiter und tiefer hinein und fickte sie in den Mund.

"Cathy, er w�rgt sie!"

"Ja...sie machen es...schau einfach zu."

Ich sah, wie ihre H�nde ihn packten und ihre Beine wie Dreschflegel auf dem Bett hin und her flogen. Er hielt sie weiter fest, fickte in ihren Mund und versuchte, noch mehr in sie zu sto�en. Ich konnte h�ren, wie sie an seinem Fickbolzen w�rgte. Nach einigen mehr Momenten sah ich, wie sie erschlaffte. Er zog seinen Steifen aus ihrem Mund und fuhr mit seinen H�nde zu ihren Titten und dann hinunter zu ihrer Votze.

"Cathy...was soll das?"

"Schau zu... schau ihr genau zu."

Noch eine Person erschien auf dem Bildschirm. Der Mann war nackt und ich konnte nur seinen R�cken sehen, als er sich zwischen Sharon 's Beine stellte. Er war nicht gerade z�rtlich, w�rde ich sagen, denn er fickte sie gleich mit dem ersten Sto� mit aller Kraft, um in sie einzudringen

"Cathy, was....?"

"Das ist ihr liebstes Spiel. Sie ist bewu�tlos und sie wird gefickt, w�hrend Vater zuschaut."

"Wer ist er?"

"Er k�nnte ein Freund sein, aber meistens wei� sie nicht, wer sie gerade fickt. Vater sucht sie aus. Sie ficken sie brutal und gehen wieder, bevor sie ihr Bewu�tsein wieder erlangt."

Der Fremde stie� hart und fest zu. Ich konnte ihn ihren Namen rufen h�ren und vernahm bei jedem Ficksto� das Klatschen seiner Eier an ihrem Arsch. Sie r�hrte sich ein wenig und ein Kissen wurde �ber ihrem Gesicht geworfen. Ich wu�te, da� das Kissen ihr die Sicht verhindern sollte, sie sollte nicht erkennen, wessen Fickrute in ihrer Votzenspalte steckte. Der Fremde st�hnte laut auf, als es ihm kam.

Ich h�rte ein Ger�usch hinter uns an der Schlafzimmer-T�r, drehte mich um und sah Kay, wie sie den Bildschirm mit weit aufgerissenen Augen beobachtete.

"Er vergewaltigte sie...das ist... so...so...aufregend..."

"Was hast du gesehen, Kay?" fragte ich sie.

"Fast alles...es sah wirklich gut aus..."

Der Fremde hatte seinen Steifen leer gespritzt, stieg von Sharon herunter und lie� sie mit weit gespreizten Beinen liegen. Aus der Votze meiner Schweigermutter sickerte wei�licher Fickschleim. Es gab irgendein leises Gespr�ch, dann beobachtete ich meinen Schwiegervater, wie er zu Sharon ging und ihr ein Fl�schchen Riechsalz unter die Nase hielt. Als sie wieder zu sich kam, gab er ihr ein Glas Wasser. Er holte ihr ein Handtuch und wischte ihr Gesicht. Dann erinnerten sie sich, da� sie von uns beobachtet wurden.

"Hallo Kay."

"Hallo Gro�vater...das war sehr aufregend."

"M�chtest du es auch einmal versuchen?"

"Vielleicht...eines Tage,,,,ich glaube, ich bin noch etwas zu jung...."

Er bewegte sich, damit sie seinen Schwanz in voller Gr��e betrachten konnte.

"Vielleicht k�nnte ich dir damit helfen."

"Sicher, Gro�vater."

"Ich will dich anschauen."

Kay trug ein Top und Jeans, die einen Augenblick sp�ter auf dem Boden lagen. Ihre Gro�eltern schauten auf den Bildschirm, als Kay sich kichernd langsam drehte und ihren nackten Kinderk�rper zeigte.

"Zeig uns, was du mit deinem K�rper machen kannst, Liebes."

Kay legte sich auf den R�cken und begann mit ihren Titten zu spielen. Sie kniff ihre Brustwarzen und dr�ckte ihre Br�ste, w�hrend wir sie beobachteten. Mit einer Hand rieb sie �ber ihren Bauch und erreichte dann ihre Fickm�se. Ihre Gro�eltern fl�sterten ihr ermunternd zu, als sie mit den Fingern an ihren Votzenlippen spielte. Kay schlo� ihre Augen, als sie einen einen Finger in ihr Loch schob und sie atmete schwer, als sie sich nun ihren Kitzler rieb und sich selbst fickte.

Ihre M�se wurde noch feuchter, als sie einen weiteren Finger in ihr Lustloch steckte. Sie lie� ihre H�ften kreisen und st�hnte. Es war Cathy, die zuerst reagierte. Sie streifte ihr Nachthemd ab und stellte sich dicht ans Bett, damit ihre Eltern ihren nackten K�rper sehen konnten und setzte sich dann neben Kay. Sie beugte sich �ber ihre Tochter und hielt Kay 's H�nde fest, dann leckte sie die nasse Votze ihrer Tochter. Kay 's Augen weiteten sich, als ihre Mutter ihren Kopf zwischen ihre Schenkel steckte und dort blieb. Cathy geno� es, ihrer Tochter die Votze zu lecken und zu k�ssen, dann steckte sie ihr ihre Zunge hinein. Cathy drehte sich nun so herum �ber ihre Tochter, da� sie ihre Fickspalte auf Kay's Mund pressen konnte. Ich fragte mich, ob Kay das Angebot, jetzt ihre Mutter zu lecken, annehmen w�rde. Aber Kay war sofort bereit und schmeckte jetzt ihr erstes M�senfleisch. Sie k�ssten und leckten einander, bis endlich ein wilder Orgasmus ihre K�rper durchsch�ttelte.

Cathy rutschte von Kay herunter und lag neben ihr. Beide lagen auf dem R�cken und zeigten ihre nassen Wichsm�sen.

"Das war ein gro�artiger Anblick. Ich kann es kaum erwarten, alle drei zusammen zu nehmen."

Ich stimmte meinem Schwiegervater zu. Mein Schwanz war hart, nicht nur, weil ich Cathy und Kay gerade zugeschaut hatte, sondern auch wegen der Vorstellung, zusammen mit ihnen meine Schwiegermutter zu ficken. Aber zuerst wollte ich Sharon ficken..., vielleicht, wenn sie bewu�tlos war...

Als diese Gedanken durch meinen Kopf gingen, begann ich mit Kay 's Titten zu spielen...ich steckte meinen Schwanz in ihr Gesicht und dachte daran, wie oft sie wohl ihren Mund f�r andere M�nner �ffnen w�rde... an all die Schw�nze, die in ihre Votze eindringen w�rden...und in ihren Arsch...ihr Gro�vater w�rde sie ficken...sie vergewaltigen...w�rde sie von einem Fremden nach dem anderen ficken lassen...

Ich spritzte auf Kay 's Gesicht und rieb meinen Ficksaft mit meinem Riemen in ihre Haut.

Und als ich sie ansah, konnte ich kaum die Ferien erwarten, in denen sie ihre Gro�eltern besuchen w�rde.

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user hektor: Eine der geilsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Vielen Dank und bitte weiter schreiben LG

user_83 conte: obergeile Geschichte, da passt noch eine Fortsetzung drauf!

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